info Immobilien Kalkulieren mit kühlem Kopf Wertpapiergeschäfte Altverluste nur noch 2013 anrechenbar Auslandskonten Gefährliches Versteckspiel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "info Immobilien Kalkulieren mit kühlem Kopf Wertpapiergeschäfte Altverluste nur noch 2013 anrechenbar Auslandskonten Gefährliches Versteckspiel"

Transkript

1 info Anregungen und Tipps von Ihrem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater und Rechtsanwalt ECOVISinfo Ausgabe 2/2013 Immobilien Kalkulieren mit kühlem Kopf Seite 2 Wertpapiergeschäfte Altverluste nur noch 2013 anrechenbar Seite 6 Auslandskonten Gefährliches Versteckspiel Seite 8 Annette Bettker, Steuerberaterin bei Ecovis: Um volles Elterngeld zu erhalten, sollte man rechtzeitig über den Wechsel der Steuerklasse nachdenken.

2 Die Situation ist günstig, aber nicht ganz ohne Risiko. Doch die viel zitierte Immobilienblase gibt es nicht. Denn hierzulande verfahren die Finanzinstitute sehr konservativ und legen strenge Maßstäbe an die Bonität. Rainer Priglmeier, Unternehmensberater bei Ecovis Consulting IMMOBILIEN Kalkulieren mit kühlem Kopf Ein heißer Markt für viele auf der Suche nach sicheren Finanzanlagen ist das Geschäft mit Immobilien. Was rechtlich, steuerlich und finanziell sinnvoll ist, lässt sich frühzeitig durch Expertenrat klären. Worüber wir reden sollten Ist es für mich finanziell und steuerlich sinnvoll, in eine Immobilie zu investieren? Was spricht für eine eigengenutzte und was für eine fremdgenutzte Immobilie? Was spricht für eine Wohn-, was für eine Gewerbeimmobilie? Welche versteckten Mängel, Beeinträchtigungen und Gefahren können mir beim Immobilienerwerb drohen? Was muss ich bei der Finanzierung beachten? Welche energetischen Sanierungen sind wirtschaftlich sinnvoll? Wie kann ich den Wert meiner Immobilien erhalten? Inwieweit soll ich auch Immobilien im Ausland in Betracht ziehen? Wer als Konsequenz aus der Finanzkrise und aus Sorge vor steigender Inflation privat oder geschäftlich eine sichere Anlageform sucht, kommt immer wieder auf das Thema Immobilien. Das Investment ins Betongold ist verlockend wie selten: Die Zinsen für Baugeld markieren je nach Anbieter und Kreditlaufzeit zwischen zwei und dreieinhalb Prozent und stehen auf einem ihrer historischen Tiefpunkte. Die Situation ist günstig, aber nicht ganz ohne Risiko, gibt Rainer Priglmeier, Unternehmensberater bei Ecovis Consulting, zu bedenken. Die Preise steigen Der Bankkaufmann und Sachverständige für Grundstücksbewertung verweist auf die Entwicklung der Preise, die bei Gewerbeimmobilien leicht, bei Wohneigentum in Wachstumsregionen wie Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München sowie verschiedenen Universitätsstädten deutlich angezogen haben. So registrierte der Verband deutscher Pfandbriefbanken bei selbst genutztem Wohneigentum seit 2003 einen Preisanstieg von 13 Prozent für Einfamilienhäuser und 15 Prozent für Eigentumswohnungen. Im gleichen Zeitraum kletterten die Mieten bei Neuverträgen um rund 12 Prozent. Doch die über Jahre sinkenden Baugeldzinsen konnten die Erhöhungen mehr als kompensieren. Angesichts steigender Preise erscheinen gerade in den nachfragestarken Ballungsgebieten manches Objekt überteuert und der Immobilienmarkt überhitzt. Schon gibt es erste Befürchtungen einer Immobilienblase, die irgendwann platzt und viele Eigentümer in eine existenzbedrohende Schuldenkrise stürzt. Dazu besteht kein Anlass, beruhigt Priglmeier. Denn anders als in den USA, wo viele mit unsicheren Jobs und ohne Eigenkapital rasch an vermeintlich günstige Kredite gekommen sind, verfahren die Finanzinstitute in Deutschland sehr konservativ und legen strenge Maßstäbe an die Bonität. Die gesunden Kreditstrukturen hierzulande beruhen auf einem mit durchschnittlich 29 Prozent hohen Eigenkapitalanteil und stetig steigendem verfügbarem Einkommen der Schuldner. Noch sind die Zinsen niedrig. Aber erste Beobachter erwarten bereits mittelfristig steigende Zinsen. Weil niemand weiß, wie lange die derzeit extrem günstige Konstellation anhält, besteht die Gefahr, unter allen Umständen noch rasch die Gelegenheit nutzen zu wollen und zu kaufen. Doch vorschnelle Entscheidungen auf dem Immobilienmarkt sind nie gut, weil sie wirtschaftlich und rechtlich nicht durchdacht sind, warnt Stefan Reichert, Fachanwalt für Bauund Architektenrecht bei Ecovis. Auf den Immobilienvertrag kommt es an Ob Wohneigentum selbst genutzt oder vermietet wird alles steht und fällt von Anfang an mit dem richtigen Immobilienvertrag. Damit sind Angesichts steigender Preise erscheinen gerade in nachfragestarken Ballungsgebieten manches Objekt überteuert und der Immobilienmarkt überhitzt. sämtliche Verträge gemeint, die im Zusammenhang mit Grundstücken stehen. Das sind notarielle Kaufverträge, Vormerkungen, schuldrechtliche und sachenrechtliche Vorkaufsrechte, Erbbaurechtsregelungen, Vereinbarungen über Grundstücksrechte zur besonderen Absicherung des Rechteinhabers wie etwa Grunddienstbarkeiten, Nießbrauch, Hypotheken und Grundschulden. Dazu kommen Überbauauseinandersetzung, Notwegerechte, Unterlassungsansprüche oder Vereinbarungen im Zusammenhang mit einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Solche Verträge können zu nur schwer durchschaubaren Geflechten von Rechten und Pflichten werden. Damit der Eigentümer auf der sicheren Seite ist, sollte er auf jeden Fall juristischen Rat einholen, empfiehlt Reichert. Neben den zivilrechtlichen Vereinbarungen machen auch noch Vorschriften aus dem öffentlichen Recht jeden Immobilienerwerb zu einem komplexen Unterfangen. Christian Fiedler, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bei Ecovis, kennt dies aus seiner Praxis: Wer keine fertigen Immobilien kauft, sondern selbst ein Haus errichten lassen will, hat jede Menge zu beachten. Die meisten Bauherren unterschätzen den Umfang eines Baugenehmigungsverfahrens und vieles, was noch kommen kann. Je nach Objekt müssen 2 ECOVIS Info 2/2013

3 Die meisten Bauherren unterschätzen vieles, was noch kommen kann: Themen der Denkmalpflege, Baulasten, Probleme rund um Schwarzarbeit oder schwierige Fragen des Energieeinspargesetzes. Christian Fiedler, Rechtsanwalt bei Ecovis sie sich mit Themen der Denkmalpflege, mit Baulasten oder mit der Kontamination von Grundstücken, mit Problemen rund um Schwarzarbeit oder mit schwierigen Fragen des Energieeinspargesetzes befassen. Förderprogramme nutzen Alles, was mit Energie zu tun hat, ist eine zentrale Herausforderung für jeden Immobilienerwerber geworden. Wenn es um Effizienz geht, die energetische Sanierung bestehender Objekte etwa durch Wärmedämmung oder die Wahl umweltfreundlicher Energieversorgung: In jedem Fall sind höhere Aufwendungen notwendig, die das meist enge Finanzbudget zusätzlich belasten. Doch der Staat hilft, die Kosten abzufedern. Bernhard Müller, Fördermittelexperte bei Ecovis: Das Unterstützungsangebot ist sehr vielfältig. Das macht es nicht leicht, die höchstmöglichen Förderbeträge auszuschöpfen. Oft stellt eine Kombination der verschiedenen Förderprogramme aus Landes- und Bundestöpfen die beste Lösung dar. In jeder Hinsicht ist ein Immobilienerwerb eine Investition, die wohlüberlegt sein will. Deshalb sollten sich Interessenten und Anleger vor ihrer konkreten Entscheidung umfassend informieren und frühzeitig Expertenrat einholen. Nur so können sie sicher sein, Fallstricke zu umgehen und rechtlich, steuerlich und finanziell sinnvoll den richtigen Schritt zur eigen- oder fremdgenutzten Immobilie zu tun. Denn Immobilien sind ein heißer Markt, der kühlen Kopf erfordert, damit die individuellen Chancen und Potenziale auch erfolgreich ausgeschöpft werden können. In den nächsten Ausgaben von ECOVIS info lesen Sie: Ausgabe 3/2013: Immobilien bauen oder kaufen was rechtlich zu beachten ist. Ausgabe 4/2013: Immobilien finanzieren, Förderung nutzen, Steuern sparen. ECOVIS Info 2/2013 3

4 kurz & bündig Umsatzsteuer Geschäft im Ganzen veräußern Umsätze einer Geschäftsveräußerung im Ganzen unterliegen nicht der Umsatzsteuer, sofern der Erwerber die selbstständige wirtschaftliche Tätigkeit des Veräußerers fortführen kann. Es reicht aus, wenn die Betriebsgrundlagen auf unbestimmte Zeit mit kurzfristiger Kündigungsmöglichkeit an den Erwerber vermietet werden (Bundesfinanzhof, Az. XI R 27/08). Körperschaftsteuer Verluste abziehen Werden innerhalb von fünf Jahren mehr als 25 Prozent der Anteile an einer Körperschaft an einen Erwerber übertragen, sind insoweit die bisher nicht genutzten Verluste nicht mehr abziehbar. Werden mehrfach Anteile geund wieder verkauft, ohne die 25-Prozent-Grenze zu übersteigen, bleiben die Verlustvorträge erhalten (Finanzgericht Niedersachsen , 6 K 51/10). Abgabenordnung Nachzahlungszins: Höhe bestätigt Nachdem das Bundesverfassungsgericht und der Bundesfinanzhof die Verfassungsmäßigkeit der gesetzlich festgelegten Zinshöhe von 6 Prozent pro Jahr (0,5 Prozent für jeden vollen Monat) für Nachzahlungszinsen bestätigt haben, ist beim Finanzgericht Düsseldorf ein neues Verfahren anhängig (Az. 12 K 2497/12 AO). Ecovis behält das Verfahren im Auge und wird Sie dazu auf dem Laufenden halten. Anscheinsbeweis bei Autonutzung Der Bundesfinanzhof (BFH) hat im Dauerstreit um die steuerliche Bewertung dienstlich und privat genutzter Autos ein bemerkenswertes Urteil gefällt. Danach gilt der sogenannte Anscheinsbeweis nicht mehr uneingeschränkt. Bislang konnten die Finanzbehörden davon ausgehen, dass ein Unternehmer, der ein Auto im Betriebs- und eines im Privatvermögen hat, das dienstliche Fahrzeug auch privat nutzt und somit den geldwerten Vorteil versteuern muss. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, sofern für private Fahrten andere Fahrzeuge zur Verfügung stehen, die dem betrieblichen Fahrzeug in Status und Gebrauchswert vergleichbar sind. Dabei kommt es auf die Gleichwertigkeit an; ob Luxus- oder Kleinwagen, ist nicht von Belang (BFH , VIII R 42/09). Internationaler Vorrang für Gläubiger Das deutsche Insolvenzrecht zielt neben Sicherung und Verwertung vorhandener Vermögenswerte zugunsten der Gläubiger auch auf die Fortführung sanierungsfähiger Unternehmen. International liegt es damit im Trend. Das ergibt eine Umfrage unter Ecovis-Partnern aus 21 Ländern. Nahezu überall wollen die Gesetzgeber insolventen Unternehmen, die ein tragfähiges Fortführungskonzept vorlegen, eine zweite Chance geben für Gläubiger oft eine bessere Lösung als die Liquidation. Bei der Arbeitszeit ist Vertrauen besser als die Stechuhr Geht es um die Arbeitszeit, folgen viele Unternehmen noch immer den klassischen Regelungen und übersehen die betriebswirtschaftlichen Nachteile. Dagegen bringen flexible intelligente Arbeitszeitmodelle eine größere Motivation der Belegschaft und steigern die Effizienz. Denn hier kann die Dokumentation der Stundenzahlen entfallen. Dadurch bauen sich nicht mehr massenhaft Überstunden auf, die dann in Freizeit oder Geld auszugleichen wären. Flexible Regelungen lassen sich praktikabel umsetzen, weil die Einführung neuer Arbeitszeitregelungen grundsätzlich keiner Zustimmung der Arbeitnehmer bedarf. Bei Modellen wie der Vertrauensarbeitszeit kann das Unternehmen ganz auf eine betriebliche Zeiterfassung verzichten. Es gibt viele Gestaltungsmöglichkeiten, die Sie gemeinsam mit Ihren Ecovis-Beratern erörtern sollten. Ein Unternehmen muss Insolvenz anmelden... wenn es zahlungsunfähig ist Einzelunternehmer, Personengesellschaften nicht börsennotierte Kapitalgesellschaften börsennotierte Kapitalgesellschaften wenn es überschuldet ist Einzelunternehmer, Personengesellschaften nicht börsennotierte Kapitalgesellschaften börsennotierte Kapitalgesellschaften wenn Zahlungsunfähigkeit droht Einzelunternehmer, Personengesellschaften nicht börsennotierte Kapitalgesellschaften börsennotierte Kapitalgesellschaften *Länder nicht identisch Anzahl Länder * 9* 9* Anteil von 21 (in Prozent) ECOVIS Info 2/2013

5 Bei einem Unternehmen wie der MTN Neubrandenburg GmbH, das viel ins Ausland exportiert, muss die Behandlung umsatzsteuerlicher Fragen in allen Ländern beachtet und richtig umgesetzt werden. Ines Frenzel, Steuerberaterin bei Ecovis STEUERRECHT Mit Tradition und Innovation zum Erfolg Die MTN Neubrandenburg GmbH hat sich zu einem über die deutschen Grenzen hinaus gefragten Anbieter von Dialysekonzentraten entwickelt. Die moderne Medizin unterstützt heute viele Menschen dabei, trotz körperlicher Defizite ein glückliches Leben zu führen. Allein in Deutschland finden rund Menschen Hilfe bei der Nierenersatztherapie unter Verwendung von Dialysekonzentraten. Die MTN Neubrandenburg GmbH gehört zu den Unternehmen, die als zuverlässiger Produzent und Lieferant für die Versorgung mit diesen Flüssigkeiten stehen. Die Wurzeln reichen bis in das Jahr 1984 zurück, und zwischenzeitlich war die Produktion auch Teil eines schwedischen Konzerns. Als der sich vor sechs Jahren von diesem Geschäft trennen wollte, übernahm die heutige Firmenchefin Irmtraud Steinert den Bereich im Zuge eines Management-Buy-outs. Seitdem ist die Produktion um ca. 40 Prozent und die Zahl der Mitarbeiter von 56 auf rund 70 gestiegen, so die Unternehmerin. Fachlicher Rat von außen Förderlich für diese Entwicklung war es, dass MTN zum Start des operativen Geschäfts Anfang 2008 mit dem Lizenzprodukt Citrasate gleich eine Innovation präsentieren konnte. Das von der US-Firma ART entwickelte Konzentrat enthält statt der bei herkömmlichen Standard-Konzentraten üblichen Essigsäure den Wirkstoff Zitronensäure. Damit werden unangenehme Nebenwirkungen vermieden und zudem gerinnungshemmende Effekte erzielt. MTN produziert Citrasate heute für eine ganze Reihe von EU-Ländern und ist in Deutschland darüber hinaus auch für den Vertrieb zuständig. Von der Produktion insgesamt gehen rund 60 Prozent an Abnehmer in der Bundesrepublik. Der Rest wird exportiert: in alle EU-Länder, aber auch in die Ukraine und afrikanische Länder. Für das Unternehmen mit heute mehr als zehn Millionen Euro Umsatz gehören absolute Produktsicherheit und eine qualitätsgerechte Fertigung zu den strategischen Eckpfeilern. Motivierte Mitarbeiter, die zum Großteil schon seit der Gründung dabei sind, tragen dazu ebenso bei wie die gesunde Mischung aus jungen und älteren Beschäftigten. Doch auch fachlicher Rat von außen gehört zum Erfolg. Ecovis steht dem Unternehmen beispielsweise bei der Behandlung wichtiger umsatzsteuerlicher Fragen rund um das Exportgeschäft zur Seite. Wichtig für uns ist, dass wir bei Ecovis sowohl auf Ansprechpartner am Firmenstandort als auch im Ausland zugehen können, betont Steinert. Sie schätzt darüber hinaus die kontinuierliche Zusammenarbeit bei den monatlichen Auswertungen. In der Startphase unterstützte Ecovis die Unternehmerin mit einem Gründercoaching. Da gab es wertvolle Hinweise zur Festlegung branchenrelevanter Kennzahlen und zur langfristigen Liquiditätsplanung, aber auch Unterstützung bei der Beantragung von Bank- und Kfw-Krediten. Gut gemischtes Kundenportfolio Mit einer Mischung aus gefragten Produkten und effizienter Fertigung, Kundenorientierung und professionellem Management verfügt das Unternehmen heute über eine starke Marktposition. Neben den Vertriebspartnern im Export gehören Dialyseanbieter mit Nierenzentren, Ärzte und Krankenhäuser zu den Abnehmern. Ich habe stets darauf geachtet, dass wir breit aufgestellt sind und uns nicht auf einen oder wenige Kunden konzentrieren, nennt Steinert eines ihrer Erfolgsrezepte. Chefin der MTN Neubrandenburg GmbH Irmtraud Steinert: Schon in der Startphase unterstützte uns Ecovis mit einem Gründercoaching. ECOVIS Info 2/2013 5

6 Mit der richtigen Strategie können Sie eine optimale Nutzung Ihrer Altverluste erreichen und Abgeltungsteuer sparen. Stefan Wirth, Steuerberater bei Ecovis WERTPAPIERGESCHÄFTE Altverluste nur noch 2013 verrechenbar Letzte Chance in diesem Jahr: Ab 2014 dürfen unverbrauchte Altverluste aus Wertpapieranlagen nur noch mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Worüber wir reden sollten Wie hoch sind meine Verluste aus Wertpapiergeschäften aus der Zeit bis Ende 2008, und sind diese steuerlich grundsätzlich noch verrechenbar? Mit welcher konkreten Anlagestrategie lässt sich vor dem Jahresende eine optimale Verlustverrechnung erreichen? Welche Aktiengesellschaften schütten in diesem Jahr steuerfreie Dividenden aus ihren Kapitalrücklagen aus? Wenn Sie noch über steuerlich verrechenbare Altverluste aus privaten Wertpapiergeschäften aus der Zeit vor 2009 verfügen, haben Sie nur bis Jahresende Gelegenheit, diese Verluste mit abgeltungsteuerpflichtigen Kursgewinnen aus Wertpapieranlagen zu verrechnen. Dazu zählen Profite aus dem Verkauf von Aktien, Anleihen, Zertifikaten und Fondsanteilen nicht jedoch Zinserträge, Dividenden oder Auszahlungen aus Lebensversicherungen oder Fondsausschüttungen. Verbleiben nach dem 31. Dezember 2013 unverbrauchte Altverluste aus Wertpapieranlagen, dürfen sie ab 2014 nur noch mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften wie dem steuerpflichtigen Verkauf von vermieteten Immobilien, Edelmetallen wie Goldbarren oder -münzen oder Antiquitäten verrechnet werden, sagt Dirk Wellner, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht bei Ecovis. Da die meisten Steuerzahler derartige Geschäfte nicht in größerem Stil tätigen, werden viele Altverluste damit steuerlich ungenutzt bleiben. Doch so weit muss es nicht kommen, erklärt Ecovis- Steuerberater Stefan Wirth. Mit der richtigen Strategie können Sie Ihre Altverluste noch optimal nutzen und Abgeltungsteuer sparen. 1: Kursgewinne mitnehmen Sie sollten die derzeitige gute Börsenverfassung nutzen und Kursgewinne realisieren. Haben Sie die Papiere nach 2008 angeschafft, behält die Depotbank zunächst Abgeltungsteuer ein. Die wird Ihnen jedoch über den Steuerbescheid 2013 vom Finanzamt zurückerstattet, wenn Sie eine Verrechnung der Gewinne mit vorhandenen Altverlusten beantragen. Selbst wenn Sie die Aktien am gleichen Tag wieder zurückkaufen, darf der Fiskus die Transaktion nicht als Gestaltungsmissbrauch brandmarken (Bundesfinanzhof-Urteil vom , Az. IX R 60/07). 2: Stückzinsen produzieren Halten Sie festverzinsliche Wertpapiere, Nullkuponanleihen (Zero-Bonds), abgezinste Sparbriefe oder Bundesschatzbriefe Typ B in Ihrem Wertpapierdepot, können Sie aufgelaufene Zinsansprüche steuerfrei kassieren, indem Sie die Papiere bereits vor dem nächsten Zinstermin 2013 verkaufen. Die bis zum Verkauf verdienten Zinsen bescheinigt die Depotbank in Form von Stückzinsen als Teil des Verkaufspreises. Diese Erträge dürfen mit Altverlusten verrechnet werden. 3: Steuerfreie Dividenden kassieren Mit einem Trick können Sie auch die gerade anlaufende Dividendensaison für eine optimale Verwertung Ihrer alten Verlustvorträge nutzen. Denn einige Aktiengesellschaften zahlen steuerfreie Dividenden aus ihren Kapitalrücklagen aus. Wirklich steuerfrei ist eine derartige Dividende jedoch nur für Anleger, die diese Papiere bereits vor 2009 erworben haben. Denn bei Aktienkäufen ab 2009 vermindert die jeweilige Depotbank in Höhe der ausgezahlten Dividenden die Einstandskurse der Aktien. Beim späteren Verkauf der Papiere ist der abgeltungsteuerpflichtige Kursgewinn damit im Idealfall höher. Sie erhalten deshalb genaugenommen zwar nur einen zeitlich befristeten Steueraufschub. Mit diesem Kniff allerdings können Sie punktgenau vorhandene Altverluste steuerlich verwerten. Um die steuerfreie Dividende sicher zu kassieren, muss die Aktie spätestens am Tag vor der Hauptversammlung im Depot liegen ausgezahlt wird die Ausschüttung dann einen Tag nach dem jährlichen Aktionärsmeeting. 6 ECOVIS Info 2/2013

7 Auch Selbstständige, die nach der Geburt ihres Kindes zeitweise erwerbstätig sind, können Elterngeld erhalten. Annette Bettker, Steuerberaterin bei Ecovis ELTERNGELD Rechtzeitiger Wechsel der Steuerklasse Beim Elterngeld gibt es seit Anfang dieses Jahres grundlegende Neuerungen für alle Geburten ab Januar Dabei sind auch einige steuerliche Aspekte sorgfältig zu beachten. Um eine schnellere Bearbeitung der Elterngeldanträge zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber eine Reihe von Änderungen eingeführt. Betroffen sind alle Geburten ab dem 1. Januar Durch das Gesetz zur Vereinfachung des Elterngeldvollzugs errechnet sich das Elterngeld zwar weiterhin auf Basis des vor der Geburt verdienten Nettoeinkommens. Davon werden aber für Steuern und Sozialabgaben jetzt nur noch pauschale Abzüge vorgenommen, zum Beispiel für Sozialabgaben in Höhe von insgesamt 21 Prozent für Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Das ist rund ein halber Prozentpunkt weniger als bisher. Diese neue Regelung werden viele Eltern zu spüren bekommen, weil sie ab diesem Jahr geringere staatliche Zuschüsse erhalten, sagt Annette Bettker, Steuerberaterin bei Ecovis. Spürbare Effekte resultieren nicht zuletzt aus der Wahl der Steuerklasse. Dabei sollten Arbeitnehmer ihre Lohnsteuerklasse mindestens sieben Monate vor der Geburt ihres Kindes anpassen. Denn für die Berechnung des Elterngelds gilt jene Steuerklasse, die in den zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes überwiegend auf der Lohnsteuerkarte eingetragen war, erläutert Gerd Krabbe, Steuerberater bei Ecovis. Nur so lässt sich der maximale Anspruch beim Elterngeld erreichen. Eventuell weniger Geld in der Tasche Aber Vorsicht: Durch den Wechsel kann sich das gemeinsame Nettogehalt empfindlich reduzieren. Dies sollte nicht außer Acht gelassen werden. Bei Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit ist der Gewinn laut Einkommensteuerbescheid des letzten abgeschlossenen Veranlagungszeitraums (VZ) vor der Geburt maßgebend. Verluste werden nicht mit Gewinnen einer anderen Einkunftsart verrechnet. Wobei für die Selbstständigen zur Berechnung des Elterngelds für den Steuerabzug die Steuerklasse IV gilt. Ein Steuerklassenwechsel entfällt. Einkommensgrenzen beachten Das monatliche Elterngeld von maximal Euro kann in den ersten 14 Lebensmonaten in Anspruch genommen werden. Väter und Mütter können den Zeitraum untereinander aufteilen. Ein Elternteil kann dabei mindestens zwei und höchstens zwölf Monate in Anspruch nehmen. Bei einer Geburt von Zwillingen erhöht sich der Betrag für das zweite Kind pauschal um 300 Euro, bei Drillingen um weitere 300 Euro. Allerdings entfällt der Elterngeldanspruch für Paare, die im Kalenderjahr vor der Geburt gemeinsam ein zu versteuerndes Einkommen von mehr als Euro erzielt hatten. Alleinerziehende erhalten Elterngeld bis zu einem Jahreseinkommen von maximal Euro. Eltern, die vorher nicht erwerbstätig waren, bekommen den Mindestbetrag: 300 Euro pro Monat. Worüber wir reden sollten Wie errechnet sich das Elterngeld, wenn Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder einer anderen selbstständigen Tätigkeit bezogen werden? Inwieweit fließen bei Selbstständigen die Betriebskosten in die Berechnung des Elterngelds ein? Wie wird die Vorsorgepauschale bei Selbstständigen berücksichtigt, die privat krankenversichert sind? Welche Rolle spielen bei der Berechnung des Elterngelds die steuerlichen Freibeträge? ECOVIS Info 2/2013 7

8 Bis auf Luxemburg und Österreich informieren alle EU-Staaten sowie zugehörige Gebiete und weitere Länder die deutschen Finanzbehörden über Zinseinkünfte, die deutschen Steuerzahlern dort zufließen. Alexander Littich, Rechtsanwalt bei Ecovis AUSLANDSKONTEN Gefährliches Versteckspiel Wer private Konten und Depots im Einflussbereich der EU-Zinsrichtlinie verschweigt, droht leicht aufzufliegen oder macht ein schlechtes Geschäft. Worüber wir reden sollten Welche Zins- und Fondserträge fallen unter die EU-Zinsrichtlinie? Befreit der anonyme Quellensteuerabzug davon, sie in meiner Steuererklärung anzugeben? Wie kann ich den Quellensteuerabzug vermeiden? Was muss ich bei einer Selbstanzeige beachten? Wie kann ich die nötigen Bankunterlagen aus dem Ausland beschaffen? So etwas hat Alexander Littich, Rechtsanwalt bei Ecovis, noch nicht erlebt: Immer mehr Steuerzahler, die heimlich Geld auf Auslandskonten und -depots angelegt haben, wollen reinen Tisch machen. Im vergangenen Jahr haben so viele Mandanten dazu um Rat gefragt wie die ganzen fünf Jahre davor. Schuld daran ist nicht nur das seit Spätherbst 2012 absehbare Aus des Steuerabkommens mit der Schweiz, das im Februar endgültig im Bundesrat scheiterte. Zwar hatte, so Littich, mancher mit der Selbstanzeige abgewartet, weil er etwa in Erbfällen andere Mitbetroffene nicht hineinziehen wollte und die laut Abkommen mögliche anonyme Abgeltung bevorzugt hätte. Doch auch diese Mandanten haben sich alternativ auf die Selbstanzeige vorbereitet. Zudem spricht es sich herum, dass auch andere beliebte Fluchtgeld- Ziele wie Österreich, Luxemburg oder Liechtenstein nicht mehr so sicher sind wie ursprünglich gedacht und das nicht nur wegen der Gefahr, dass Steuersünder-CDs auftauchen. So ist seit Jahresanfang das neue Doppelbesteuerungsabkommen mit Liechtenstein in Kraft, das sich sehr stark an den strengen OECD-Empfehlungen orientiert und das bereits seit 2010 geltende Informationsaustauschabkommen ergänzt. Gezielte Auskunftsersuchen Angesichts der neuen EU-Amtshilferichtlinie in Steuersachen, die grundsätzlich ebenfalls seit Januar 2013 gilt, raten immer mehr österreichische Banken ihren deutschen Privatkunden, die Konten und Depots im Nachbarland unterhalten, zur Offenheit gegenüber dem heimischen Finanzamt. Sie wollen offensichtlich nicht denselben Fehler machen wie viele Schweizer Banken, um keine Kunden zu verlieren, so Professor Dr. Peter Lüdemann, Steuerberater, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Internationales Steuerrecht bei Ecovis. Die EU-Amtshilferichtlinie ermöglicht nämlich gezielte Auskunftsersuchen im Fall, dass ein deutscher Steuerbürger sich verdächtig gemacht hat. Das Bankgeheimnis ist dabei laut Artikel 18 kein Hindernis abgesehen davon, dass es in Österreich schon seit Langem keine völlig anonymen Konten mehr gibt, weil der Inhaber seine Identität gegenüber dem Institut preisgeben muss. Was viele auch nicht wissen: Inzwischen melden nahezu alle EU-Staaten und zugehörige Gebiete Zinseinkünfte im Sinne der EU-Zinsrichtlinie, die deutschen Steuerbürgern dort zufließen, nach Deutschland, sagt Lüdemann. So informiert Belgien über Zuflüsse seit dem 1. Januar 2010, und selbst Steueroasen wie die Cayman-Inseln oder Guernsey sind mit von der Partie. Damit weiß das Finanzamt über Einkünfte auf Auslandskonten, aber nicht über die jeweiligen Inhaber Bescheid. In den Ländern, die direkt oder per Abkommen unter die EU-Zinsrichtlinie fallen, aber keine Daten übermitteln, wie etwa Luxemburg, Österreich und die Schweiz, lohnt sich das Versteckspiel nicht mehr, so Littich. Denn auch dort betreuen die Banken ab Ende dieses Jahres nur noch deklarierte Konten. Lüdemann: Andere Konten müssen bis dahin aufgelöst werden gegen Überweisung mit Angabe der Zielbank. In maximal fünf Jahren dürfte auf diesem Gebiet für die deutschen Finanzbehörden alles transparent werden. 8 ECOVIS Info 2/2013

9 Der falsche Umgang mit Steuern und Sozialabgaben bei der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland kann beträchtliche finanzielle Folgen haben. Armin Weber, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei Ecovis MITARBEITERENTSENDUNG Vorsicht Grenzrisiko Wenn Unternehmen Mitarbeiter ins Ausland entsenden, kann die falsche Anmeldung zur Sozialversicherung oder eine unzulässige steuerliche Behandlung der Gehälter zu bösen Überraschungen führen. Jahrelang vorgesorgt und dann das! Für einen in Frankreich beschäftigten Mitarbeiter eines deutschen Getränkekonzerns war die Flasche seiner Versorgungsansprüche plötzlich leer. Denn statt ihn in das französische Sozialversicherungssystem einzubinden, hatte die Firma die Vorsorge in Deutschland eingezahlt. Da er seine Ansprüche nun weder in der Heimat noch in Frankreich durchsetzen konnte, verklagte der Mann seinen früheren Arbeitgeber auf Schadensersatz in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro. Der falsche Umgang mit Steuern und Sozialabgaben bei der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland kann beträchtliche finanzielle Folgen haben, warnt Armin Weber, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei Ecovis. Er rät dazu, die Rahmenbedingungen frühzeitig zu prüfen und auf Sonderregeln zu achten. Ausnahme vom Territorialprinzip So gilt bei der Sozialversicherung (SV) zwar das Territorialprinzip. Das heißt: Wo der Beschäftigte arbeitet, ist er abgabenpflichtig. Innerhalb der EU können diese Abgaben unter bestimmten Voraussetzungen aber auch in Deutschland entrichtet werden. Dazu muss die Entsendung auf Anweisung des Arbeitgebers in Deutschland erfolgen und das inländische Beschäftigungsverhältnis fortbestehen. Es darf im Ausland zudem kein anderer Mitarbeiter abgelöst und die Einsatzdauer von 24 Monaten nicht überschritten werden. Zeichnet sich eine längere Zeitspanne ab, können Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam bei der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland einen Verbleib in der deutschen SV beantragen. Die Entsendung muss zeitlich befristet sein und die arbeitsrechtliche Bindung zum Arbeitgeber in Deutschland fortbestehen. Für Länder außerhalb der EU auch in China und den USA gelten dagegen oft andere Regelungen. Hier sollte man sich vor der Entsendung über die jeweils relevanten Vorschriften informieren, rät Weber. Auslandsnachweis strittig Die Besteuerung wiederum steht laut einem Musterabkommen der OECD grundsätzlich dem Staat zu, in dem die Tätigkeit ausgeübt wird. Deutschland besteuert grundsätzlich das Welteinkommen, also auch ausländische Einkünfte. Hier erfolgt jedoch eine Steuerfreistellung der ausländischen Arbeitseinküfte. Über einen Progressionsvorbehalt werden sie lediglich bei der Ermittlung des Steuersatzes berücksichtigt. Die Freistellung ist nur wirksam, wenn der Arbeitnehmer die Besteuerung im Ausland nachweisen kann. Dazu ist jedoch ein Verfahren beim Bundesverfassungsgericht anhängig. In strittigen Fällen sollte man unter Verweis darauf Einspruch einlegen, rät Weber. Ungeachtet dessen kann die Steuer aber auch in Deutschland erhoben werden, wenn sich der Arbeitnehmer nicht länger als 183 Tage im Ausland aufhält. Der Tätigkeitsstaat hat jedoch das Besteuerungsrecht ab dem ersten Tag, wenn die Vergütung von einem Arbeitgeber oder einer Betriebsstätte im Tätigkeitsstaat getragen wird. Auf jeden Fall sollte man frühzeitig die für das jeweilige Land gültigen Regeln prüfen, um eine mögliche Doppelbesteuerung zu vermeiden. Worüber wir reden sollten Lässt die Rechtslage an einem ausländischen Tätigkeitsort eine Steuerbefreiung der dorthin entsandten Mitarbeiter zu? Was ist bei der Sozialversicherung für im Ausland tätige Beschäftigte zu beachten, um böse Überraschungen zu vermeiden? Welche Vorteile bringt es, ins Ausland entsandte Mitarbeiter weiter in die deutsche Sozialversicherung einzubinden? ECOVIS Info 2/2013 9

10 Das Umwandeln einer abhängigen Beschäftigung in eine selbstständige Tätigkeit, die Modalitäten einer Abmahnung und die Ausbildungskosten sind immer wieder Stoff für Konflikte. Stephan Lichtinger, Rechtsanwalt bei Ecovis ARBEITSRECHT Vertragscheck für Personaler Ecovis-Rechtsanwalt Stephan Lichtinger beantwortet drei in der Praxis häufig auftauchende Fragen zur Vertragsgestaltung im Bereich Personalwesen. Tipp Details zu den Ecovis-Veranstaltungen zum Thema Vertragscheck finden Sie unter aktuelles/veranstaltungen Kann ich durch Vertragsgestaltung aus einer abhängigen Beschäftigung eine selbstständige Tätigkeit machen? Grundsätzlich nein. Die Einordnung eines Beschäftigungsverhältnisses hängt in erster Linie von den tatsächlichen Umständen der Leistungserbringung ab. Der Vertragstext beeinflusst die rechtliche Einordnung nicht, wenn eine abhängige Tätigkeit ausgeübt wird. Im Zweifel empfiehlt sich dringend die Klärung vor dem Arbeitsgericht oder bei der Deutsche Rentenversicherung Bund, um die Problematik der Scheinselbstständigkeit zu vermeiden. Im Rahmen einer Vortragsreihe für Arbeitgeber bieten wir auch einen kostengünstigen Vertragscheck an. Was muss man bei einer Abmahnung zur Vorbereitung einer verhaltensbedingten Kündigung beachten? Es empfiehlt sich ein kurzes und klares Anschreiben mit der Beschreibung der arbeitsvertraglichen Pflicht, die Schilderung des Fehlverhaltens sowie die Feststellung, dass es sich um eine Pflichtverletzung handelt. Dann folgt eine Rüge mit der klaren Androhung der Kündigung im Wiederholungsfall. Kann ich vertraglich regeln, dass ein Arbeitnehmer die von mir übernommenen Ausbildungskosten zurückzahlen muss, wenn das Arbeitsverhältnis beendet wird? Ja, das ist in bestimmten Grenzen durchaus möglich. Dazu gibt es eine umfassende Rechtsprechung. Danach hängt die Wirksamkeit einer solchen Klausel davon ab, dass nicht nur der Arbeitgeber ein Interesse an der Fortbildung hat. Außerdem müssen Ausbildungszeit und Ausbildungskosten in angemessenem Verhältnis zur Dauer der Vertragsbindung stehen. VERÖFFENTLICHUNGSPFLICHT Praktische Tipps für Ihr Auslandsgeschäft Die ChancenWelt Ausland am 23. September 2013 in München bietet sich an, um interessante Kontakte zu knüpfen. Diese einmalige Gelegenheit sollten sich Unternehmer auf keinen Fall entgehen lassen! Im Rahmen der kostenfreien Veranstaltung ChancenWelt Ausland können Sie an einem Tag über 50 Ecovis-Berater aus 20 Ländern kennenlernen. Die international erfahrenen Profis erläutern, worauf es im Ausland ankommt. Zu allen Fragen rund um die wirtschaftlichen, rechtlichen sowie praktischen Rahmenbedingungen in diesen Ländern liefern die Experten wertvolle Hilfestellungen und praktische Tipps. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Unternehmen bereits international tätig sind oder ein Auslandsengagement planen. Die Veranstaltung wird inhaltlich von spannenden Gästen begleitet, betont Geschäftsführer Alexander Weigert, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Ecovis. Im Anschluss an die Vorträge und Erfahrungsberichte haben die Mandanten die Möglichkeit, mit den Beratern unter vier Augen ins Gespräch zu kommen. An den Länder- Info-Ständen erfahren sie aus erster Hand, wie schnell und effektiv das internationale Ecovis-Netzwerk die in Auslandsmärkten auftauchenden Sachverhalte und Fragen lösen kann. An den einzelnen Tischen zeigt jeweils eine Flagge, aus welchem Land die Ecovis-Experten kommen: China/Beijing, China/Shanghai, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Singapur, Slowakei, Spanien, Tunesien, Ukraine, USA. Um den Dialog zu unterstützen, ist an jedem Tisch auch ein deutscher Berater dabei. Weitere Infos sowie das Anmeldeformular zur ChancenWelt Ausland gibt es im Internet unter internationalevent 10 ECOVIS Info 2/2013

11 interna Mandant im Fokus Erfolgreich mit der Rügen-App Christina Wuitschik verwirklicht ihr Lebensmotto beinahe jeden Tag: Lass ihn einfach herein diesen kleinen, lebendigen, fröhlichen Augenblick! Als der Ehemann beruflich nach Rügen ging, nutzte sie ihre beim Bertelsmann-Konzern erworbene Erfahrung für einen Neustart. Sie stieg ins Marketing ein und gründete im Jahr 2000 die ars publica Marketing GmbH in Bergen. Heute ist das Unternehmen mit zehn Mitarbeitern die größte Agentur auf Deutschlands größter Insel und deckt von Anzeigen über Broschüren und Kataloge bis hin zu Internetseiten das gesamte Marketing-Spektrum ab. Besonderes Augenmerk gilt der Computerwelt: Druckmedien werden nie out sein, die Zukunft aber liegt in der digitalen Welt. Die Entwicklung der sogenannten Rügen-App, also spezieller Anwendungssoftware für Smartphones und Tablet-Computer, wurde sogar von einer führenden Computerzeitschrift als wirklich toller mobiler Reisebegleiter gelobt und wird mittlerweile auch für andere Destinationen und für Hotels erfolgreich umgesetzt. Seit Gründung lässt ars publica die Finanzbuchhaltung, den Jahresabschluss und die Steuererklärung, die Vorbereitung für Controlling und Projektauswertung von Ecovis erledigen. Wuitschik: Ich habe die Durchwahl von meinem Steuerberater und kann immer sofort mit ihm sprechen keine Wartezeiten, schnell, direkt. Das entspricht dem Maßstab, den sie auch an ihre Agentur legt: Alles, was man macht, muss Sinn und Verstand haben. Christina Wuitschik, Inhaberin der Marketing- Agentur ars publica, und IT-Spezialist Stephan Domanowski ars publica Marketing GmbH ist Mandant von Mauritz von Wersebe, Steuerberater bei Ecovis in Bergen auf Rügen. Ecovis erweitert Kanzleinetz Mit neuen Büros in Flöha und Freiberg hat Ecovis seine Präsenz in Sachsen ausgebaut. Im bayerischen Aschaffenburg verstärkt die Dieter Weis Steuerberatungsgesellschaft die dortige Niederlassung. Auf der internationalen Landkarte ist nun auch Liechtenstein vertreten. Die Kanzlei Mag. Thomas Hosp mit Sitz in Schaan hat ihren Schwerpunkt im nationalen, internationalen und europäischen Steuerrecht sowie in der Wirtschaftsprüfung. Das Fürstentum, als Banken- und Stiftungsstandort bekannt, verfügt auch über eine ausgeprägte Industrie. Augsburger Unternehmerabend zu erneuerbaren Energien Wo geht die Entwicklung bei erneuerbaren Energien hin? In welche Anlage lohnt sich zu investieren? Was gilt es aus steuerlicher und rechtlicher Sicht zu beachten? Ein von der Ecovis- Niederlassung Augsburg veranstalteter Unternehmerabend gab eine Fülle von Anregungen. Wenn auch der Ökoenergieanteil bereits bei rund 20 Prozent liegt, bremsen begrenzte Netzkapazitäten, die steigerungsbedürftige Speicherfähigkeit und eine degressive Vergütung den weiteren Vormarsch. Mit welchen Lösungen beide Energieformen ihren Platz im Energiemix behalten, erläuterten Experten des Energieanbieters E.ON und des Fotovoltaik- Spezialisten actensys. Über juristische und steuerliche Fallstricke und Gestaltungsmöglichkeiten informierten die Ecovis-Rechtsanwälte Andreas Hintermayer und Stefan Reichert sowie Steuerberater Erwin Reichholf. Studie: Auf Unternehmensnachfolge schlecht vorbereitet Probleme mit der Erstellung einer Nachfolgeregelung haben viele Unternehmen, egal welcher Größe. Das Resümee von Dr. Holger Fischer, Mittelstandsberater von Ecovis Consulting in Würzburg, basiert auf einer Studie, die er zusammen mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg Schweinfurt als Partner durchgeführt hat. Studenten führten in rund Betrieben Befragungen zu ihrer Nachfolgeplanung durch und mussten feststellen, dass die meisten Firmen relativ schlecht darauf vorbereitet sind. Fischer: Hier gibt es vor allem für Inhaber von Familienunternehmen viel Unterstützungsbedarf. PRESSESPIEGEL PRESSESPIEGEL Fiskus renoviert mit Das ist laut Bundesfinanzhof (Az. IX R 52/02) der Fall, wenn der Eigentümer mindestens drei grundlegende Renovierungen in den Bereichen Elektro-, Heizungs-, Sanitärinstallationen oder Austausch der Fenster in Auftrag gibt. Solche Herstellungskosten sind wie das Gebäude selbst abzuschreiben, erklärt Andreas Munk, Steuerberater bei Ecovis. Aus: handwerkmagazin, 1. Februar 2013 Lebenshilfe setzt auf Sozialsponsoring Die Unterstützer der Lebenshilfe zahlen einen Jahresbeitrag (ab 250 Euro aufwärts) mindestens fünf Jahre lang. Dafür erhalten sie eine Werbefläche auf dem Transit. Uns geht es vor allem um das soziale Engagement, sagt Kerstin Westermilies von der Steuerberatungsgesellschaft Ecovis. Aus: Rheinische Post, 2. Februar 2013 Der Preis ist heiß Umsatzsteuerbetrüger wollen keine fälligen Steuerzahlungen vorenthalten, sondern zielen darauf ab, Finanzämter zur Auszahlung von Geldmitteln durch Vorsteuererstattungen zu veranlassen, erklärt Holger Schütter, Steuerberater bei Ecovis. Aus: uro, 1. Februar 2013 ECOVIS Info 2/

12 ECOVIS DAS UNTERNEHMEN IM PROFIL Ecovis ist ein Beratungsunternehmen für den Mittelstand und zählt in Deutschland zu den Top 10 der Branche. In den mehr als 130 Büros in Deutschland sowie den über 60 internationalen Partnerkanzleien arbeiten etwa Mitarbeiter. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen und inhabergeführte Betriebe ebenso wie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten, darunter gewerbliche Kunden, nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen. Die ECOVIS Akademie ist zudem Garant für eine fundierte Ausbildung sowie eine kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. Damit ist umfassend gewährleistet, dass die Mandanten vor Ort persönlich gut beraten werden. Adressen und Berater Ihrer Ecovis-Kanzlei finden Sie unter Herausgeber: ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft, Ernst-Reuter-Platz 10, Berlin, Tel. +49 (0) , Fax +49 (0) Konzeption und Realisation: EditorNetwork Medien GmbH, München Redaktionsbeirat: Ernst Gossert, Ulf Knorr (Steuerberater); Uwe Lange, Ingrid Westphal-Westenacher (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater); Dr. Tobias Schulze, Andreas Hintermayer (Rechtsanwälte); Josef Häusler, Prof. Dr. Bernd Romeike (Unternehmensberater). ECOVIS info basiert auf Informationen, die wir als zuverlässig ansehen. Eine Haftung kann jedoch aufgrund der sich ständig ändernden Gesetzeslage nicht übernommen werden.

Persönlich gut beraten. Bauen und Immobilien. ECOVIS L + C Rechtsanwaltsgesellschaft mbh

Persönlich gut beraten. Bauen und Immobilien. ECOVIS L + C Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Persönlich gut beraten Bauen und Immobilien ECOVIS L + C Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Ihre Ansprechpartner für Immobilien- und Baurecht: ECOVIS L + C Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Stefan Reichert, München

Mehr

Abgeltungssteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN

Abgeltungssteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN NEUE STEUER NEUE CHANCEN Abgeltungssteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Ab 2009 wird die Besteuerung der Erträge aus Kapitalanlagen neu geregelt. Kapitalerträge werden dann mit einem einheitlichen Steuersatz

Mehr

Persönlich gut beraten

Persönlich gut beraten Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Rechtsberatung Unternehmensberatung Persönlich gut beraten Bauen und Immobilien ECOVIS L + C Rechtsanwaltsgesellschaft mbh www.ecovis.com/weiden-immo Ihre Ansprechpartner

Mehr

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt Informationsbrief zum 3. November 2009 Inhalt 1. Allgemeines 5. Geschenke 2. Verluste aus typisch stillen Beteiligungen a) Geschenkegrenzen a) Allgemeines b) Steuerpflicht der Geschenke b) Verlustausgleich

Mehr

Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN

Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Passen Sie jetzt Ihre Steuer-Strategie an Die neue Abgeltungsteuer tritt am 1. Januar 2009 in Kraft. Damit Sie von den Neuerungen profitieren können, sollten

Mehr

Pressemitteilung. Schlechte Karten für Schwarzgeld im Ausland. Steuerrecht

Pressemitteilung. Schlechte Karten für Schwarzgeld im Ausland. Steuerrecht Steuerrecht Schlechte Karten für Schwarzgeld im Ausland Zürich/Frankfurt, den 26. 07. 2011 Lange Zeit hieß der Trend: Steuern sparen um jeden Preis. Das hat sich geändert, denn Politik, Finanzverwaltung

Mehr

Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN

Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Passen Sie Ihre Steuer-Strategie an Seit dem 1. Januar 2009 greift die Abgeltungsteuer. Damit Sie von den Neuerungen profitieren können, sollten Sie Ihre Geldanlagen

Mehr

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen

Mehr

Informationsbrief zum 3. November 2009

Informationsbrief zum 3. November 2009 Dipl.Kfm. Martin Löfflad Steuerberater Romantische Straße 10 86753 Möttingen Tel.: 09083/9697935 Fax: 09083/969755 1. Allgemeines Informationsbrief zum 3. November 2009 Inhalt 2. Verluste aus typisch stillen

Mehr

Achtung: Ihre Rendite rollt davon! Jetzt der Abgeltungsteuer entgegensteuern mit gewinnbringenden Finanzkonzepten

Achtung: Ihre Rendite rollt davon! Jetzt der Abgeltungsteuer entgegensteuern mit gewinnbringenden Finanzkonzepten Achtung: Ihre Rendite rollt davon! Jetzt der Abgeltungsteuer entgegensteuern mit gewinnbringenden Finanzkonzepten Abgeltungsteuer was Sie wissen müssen Unabhängig vom persönlichen Einkommensteuersatz Einführung

Mehr

Besteuerung von Investmentfonds. Thomas Wilhelm, Partner Head of Asset Management Tax

Besteuerung von Investmentfonds. Thomas Wilhelm, Partner Head of Asset Management Tax Besteuerung von Investmentfonds Thomas Wilhelm, Partner Head of Asset Management Tax Grundlagen Investmentfonds werden weiterhin nach dem Transparenzprinzip besteuert ausschüttungsgleiche Erträge Man blickt

Mehr

Informationen anlässlich des ersten Veranlagungsjahrs seit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer

Informationen anlässlich des ersten Veranlagungsjahrs seit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer Informationen anlässlich des ersten Veranlagungsjahrs seit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer Stand: April 2010 Seit 01.01.2009 erfolgt die Besteuerung privater Kapitalerträge inklusive der Veräußerungsgewinne

Mehr

Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind

Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind Seite 243 Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind lassen sie es besser sein und belästigen Sie damit nicht auch noch die Verwaltung Zeile 4 Günstigerprüfung nach 32d (6) EStG Jeder Ehegatte

Mehr

Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer. Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker

Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer. Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker Der Sparkassen Broker Online Broker der Über 160.000 Kunden Kundenvermögen: ca. 4 Mrd. Euro www.sbroker.de Seite

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Internationales Steuerpolitikbarometer Wenn der Arbeitgeber mit Firmenanteilen lockt Berlin, 04. Oktober 2011 In Katar ist alles ganz einfach: Weil Vergütungen in Form von

Mehr

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Information zum Budgetbegleitgesetz 2011 Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Da sich durch das neue Budgetbegleitgesetz 2011 und das Abgabenänderungsgesetz 2011 ab heuer die steuerlichen

Mehr

turnaround Insolvenzrecht Kaum Verbesserung für Unternehmen Unternehmensnachfolge Frühzeitig vorbereiten ECOVIS Turnaround 1/2013

turnaround Insolvenzrecht Kaum Verbesserung für Unternehmen Unternehmensnachfolge Frühzeitig vorbereiten ECOVIS Turnaround 1/2013 turnaround Newsletter für Unternehmensrestrukturierung ECOVIS Turnaround 1/2013 Insolvenzrecht Kaum Verbesserung für Unternehmen Unternehmensnachfolge Frühzeitig vorbereiten EDITORIAL Unser Wissen Ihr

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische V ersorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong KONTAKT Claus Schürmann claus.schuermann@wts.com.hk +852 2528 1229 Michael Lorenz michael.lorenz@wts.com.hk +852 2528 1229 Wichtiges in

Mehr

STEUEROPTIMIERTE VERLUSTVERRECHNUNG BEI VERMÖGENDEN PRIVATPERSONEN

STEUEROPTIMIERTE VERLUSTVERRECHNUNG BEI VERMÖGENDEN PRIVATPERSONEN 8. Family Office Forum Berlin, 10.05.2010 Dr. Jens Escher, LL.M. STEUEROPTIMIERTE VERLUSTVERRECHNUNG BEI VERMÖGENDEN PRIVATPERSONEN I. Systemwechsel zur Abgeltungsteuer Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge

Mehr

Steuerquiz. Referenten: StB Andreas Rehm StB Marion Moser RA Simone Koch

Steuerquiz. Referenten: StB Andreas Rehm StB Marion Moser RA Simone Koch Steuerquiz Referenten: StB Andreas Rehm StB Marion Moser RA Simone Koch 1 Frage 1 In welchem Staat zahlen Bürger keine Steuern? o Schweiz o Namibia o Vereinigte Arabische Emirate Frage 1 In welchem Staat

Mehr

Private Veräußerungsgeschäfte im Einkommensteuerrecht Hans-Joachim Beck Leiter Abteilung Steuern IVD Bundesverband Veräußerung eines Grundstücks Grundstück gehört zu einem Betriebsvermögen Gewerbliche

Mehr

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den sechs Wochen vor der Geburt nicht arbeiten sollen und in den acht Wochen nach der Geburt bei Früh- und Mehrlingsgeburten

Mehr

Abgeltungsteuer Ein Überblick

Abgeltungsteuer Ein Überblick Abgeltungsteuer Ein Überblick Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Mit der zum 01.01.2009 in Kraft getretenen Abgeltungsteuer wollte die Bundesregierung den Finanzplatz Deutschland stärken und dem

Mehr

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Mandanteninformation Abgeltungssteuer Sehr geehrte Damen und Herren! Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009 beschlossen. Die Abgeltungssteuer

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium

Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium Koblenz, im September 2011 Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium Sehr geehrte Damen und Herren, der Bundesfinanzhof (BFH) hat am 28. Juli 2011 in zwei Urteilen über die

Mehr

Das Deutsche Steuerrecht

Das Deutsche Steuerrecht Wie fast jedes andere Steuerrecht, gilt das deutsche Steuerrecht als verwirrend und kompliziert. Es wird zum Teil behauptet, dass sich 70 % der Literatur, die sich mit dem weltweiten Steuerrecht beschäftigt,

Mehr

Elternzeit / Elterngeld

Elternzeit / Elterngeld Elternzeit / Elterngeld Wir machen aus Zahlen Werte Elternzeit Es besteht für Eltern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise gemeinsamen Elternurlaub, maximal von der Geburt bis zum 3. Geburtstag des Kindes

Mehr

Die Abgeltungssteuer

Die Abgeltungssteuer Präsentiert von Sarah Lemke, Rechtsanwältin, NFS Netfonds Financial Service GmbH Die Abgeltungssteuer Wie gewonnen, so zerronnen!? Die Intention des Gesetzgebers Vereinfachtes Verfahren zur Vereinnahmung

Mehr

Herzlich willkommen zu

Herzlich willkommen zu Herzlich willkommen zu ERFOLG DURCH VORSPRUNG Nie mehr Mittelmaß! FACH-THEMENREIHE 2008 der Bezirksgruppe München-Südbayern Proaktives Vermögensmanagement Die wichtigsten Regelungen und Handlungsstrategien

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! DIE ABGELTUNGSTEUER Folgen für Privatanleger Gabelsbergersstraße 1 95444 Bayreuth Tel (09 21) 78 53 0 Fax: (09 21) 78 53 16 Email: beratung @steuerkanzlei-bt.de www.steuerkanzlei-bt.de

Mehr

Internationale Steuerrisiken aus deutscher Sicht

Internationale Steuerrisiken aus deutscher Sicht Internationale Steuerrisiken aus deutscher Sicht Am Cham Germany Dienstag, 10. Mai 2011, 14:00 Uhr JörgKemkes, Geschäftsführer, BridgehouseTax, München- Atlanta 2 Übersicht Auslandsinvestments/ Überblick

Mehr

VORSORGE. WACHSEN LASSEN.

VORSORGE. WACHSEN LASSEN. VORSORGE. WACHSEN LASSEN. Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung Menschen schützen. Werte bewahren. VORSORGE. FÜR IHR LEBEN. Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage)

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) Infoblatt, Stand 11. Dezember 2012 Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) 1. Wie sieht die Vermögenszuwachssteuer aus? Das Budgetbegleitgesetz

Mehr

Basiswissen ABGELTUNGSTEUER

Basiswissen ABGELTUNGSTEUER Basiswissen ABGELTUNGSTEUER Was Unternehmen beachten müssen Die Regeln für den Quellensteuer-Abzug auf Kapitalerträge wurden mit Einführung der Abgeltungsteuer zum 01. Januar 2009 umfassend geändert. Wie

Mehr

Die bisher gültige Freigrenze von 512 Euro pro Jahr, bei der innerhalb der Spekulationsfrist realisierte Gewinne steuerfrei bleiben, entfällt.

Die bisher gültige Freigrenze von 512 Euro pro Jahr, bei der innerhalb der Spekulationsfrist realisierte Gewinne steuerfrei bleiben, entfällt. Allgemeines 1. Wann beginnt die Abgeltungsteuer und wer ist davon betroffen? beginnt am 01.01.2009. Relevant ist sie nur für Privatpersonen. Das Konzept der Abgeltungsteuer beruht auf einem Steuerabzug

Mehr

Kinderleicht in Frage und Antwort

Kinderleicht in Frage und Antwort Die Abgeltungsteuer Kinderleicht in Frage und Antwort Die neue Abgeltungsteuer tritt am 1.1.2009 in Kraft. Vorwort Ab 1. Januar 2009 gilt in Deutschland die Abgeltungsteuer. Anleger und Sparer müssen ab

Mehr

Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte firmenbroschüre Unternehmensgeschichte...haben wir noch keine lange - wir arbeiten daran! Jörg Mühlbacher war sieben Jahre in Freiburg bei einer international agierenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Inhaltsübersicht 1 Einleitung A. Abgrenzung Ertrag und Vermögen Systembruch ab 2009 Rechtsfolge vor 2009 II. Rechtsfolge ab 2009

Inhaltsübersicht 1 Einleitung A. Abgrenzung Ertrag und Vermögen Systembruch ab 2009 Rechtsfolge vor 2009 II. Rechtsfolge ab 2009 Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 12 Bearbeiterverzeichnis 15 1 Einleitung 17 A. Abgrenzung Ertrag und Vermögen Systembruch ab 2009 18 I. Rechtsfolge vor 2009 18 II. Rechtsfolge ab 2009 20 B. Eckpunkte der

Mehr

Die Besteuerung von Kapitalerträgen ab 2009

Die Besteuerung von Kapitalerträgen ab 2009 Die Besteuerung von Kapitalerträgen ab 2009 1 Abgeltungsteuer für Anfänger (c) Tomasz Trojanowski - Fotolia.com Der Gesetzgeber wollte die Besteuerung von Kapitalerträgen vereinfachen und hat eine Reform

Mehr

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage Einkommensteuer Im Laufe der Systementwicklung wurden in Polen zwei Arten von Einkommensteuer gesetzlich geregelt: das Einkommensteuer der natürlichen Personen und Pauschalsteuer von einigen Einkünften,

Mehr

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Für Arbeitnehmer Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht ausreichen 93 % der Bundesbürger rechnen damit,

Mehr

RECHTSANWALTSGESELLSCHAFT STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT GMBH. Standort Österreich: Steuerliche und andere Anreize für Unternehmen und Privatpersonen

RECHTSANWALTSGESELLSCHAFT STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT GMBH. Standort Österreich: Steuerliche und andere Anreize für Unternehmen und Privatpersonen RECHTSANWALTSGESELLSCHAFT STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT GMBH Standort Österreich: Steuerliche und andere Anreize für Unternehmen und Privatpersonen RA/StB Dr. Martin Lohse, Partner, und RA/StB Dr. Jochen

Mehr

Steuerliche Behandlung je Thesaurierungsanteil des Apollo Ausgewogen

Steuerliche Behandlung je Thesaurierungsanteil des Apollo Ausgewogen Steuerliche Behandlung je Thesaurierungsanteil des Apollo Ausgewogen Alle Zahlenangaben beziehen sich auf die am Abschlussstichtag in Umlauf befindlichen Anteile und auf inländische Anleger, die unbeschränkt

Mehr

Dipl.-Bw. Andrea Grosse. Dipl.-Kfm. Martin Kasperzyk Steuerberater. Steuerberatung. vereidigte Buchprüferin

Dipl.-Bw. Andrea Grosse. Dipl.-Kfm. Martin Kasperzyk Steuerberater. Steuerberatung. vereidigte Buchprüferin Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Dipl.-Bw. Andrea Grosse Steuerberaterin vereidigte Buchprüferin bei PriceWaterhouseCoopers Rainerstrasse 2 5020 Salzburg Tel. 0172 8550045 Dipl.-Kfm. Martin Kasperzyk

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

V E R M E R K. Abteilung Steuerrecht Herr Dr. Tischbein Ti/pf. Von: (Abt./Verf.) Durchwahl: 2400 Datum: 01.02.2002

V E R M E R K. Abteilung Steuerrecht Herr Dr. Tischbein Ti/pf. Von: (Abt./Verf.) Durchwahl: 2400 Datum: 01.02.2002 V E R M E R K Von: (Abt./Verf.) Abteilung Steuerrecht Herr Dr. Tischbein Ti/pf Durchwahl: 2400 Datum: 01.02.2002 Betreff: Besteuerung von Kapitalerträgen in der EU Az.: EU-Steuern Am 13. Dezember 2001

Mehr

Immobiliengesellschaft Luxemburg

Immobiliengesellschaft Luxemburg Immobiliengesellschaft Luxemburg I. Begriff der Immobiliengesellschaft 1. Rechtsform 2. Gründung II. Steuerliche Aspekte 1. Besteuerung der Erträge aus Immobilienveräußerungen 2. Besteuerung von Anteilveräußerungsgewinnen

Mehr

IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung Richter & Schorn gfa@iwp-koeln.org, www.iwp-koeln.org

IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung Richter & Schorn gfa@iwp-koeln.org, www.iwp-koeln.org Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Das IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung

Mehr

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung Ihr Steuerberater in Luxemburg Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung VEREINIGUNG DER STEUERBERATER (OEC) Eingetragenes Mitglied I. Definitionen 11. Mai 2007: Gesetz über die

Mehr

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Der Steuerpflicht unterliegende Einnahmen Neben den bisher bereits nach altem Recht steuerpflichtigen Einnahmen wie

Mehr

Die bilateralen Abkommen bringen Neuerungen im Sozialversicherungsbereich

Die bilateralen Abkommen bringen Neuerungen im Sozialversicherungsbereich Gültig ab Inkrafttreten der bilateralen Abkommen Die bilateralen Abkommen bringen Neuerungen im Sozialversicherungsbereich Die Bestimmungen über die Koordination der sozialen Sicherheit zwischen der Schweiz

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 15 GZ. RV/0287-W/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., vertreten durch Ernst & Young Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs GmbH,

Mehr

Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012)

Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012) Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012) Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz

Mehr

Griechenland. Mattig Management Partners. Grundzüge des Rechtssystems

Griechenland. Mattig Management Partners. Grundzüge des Rechtssystems Gesellschaftsformen Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Doppelbesteuerungsabkommen Grundzüge des Rechtssystems Stand Juni 2012 1 Euro (pl.: Euro) = 100 Cent (ISO-Code: EUR) Landeswährung Mattig Management

Mehr

WIE FUNKTIONIERT EIN INVESTMENTFONDS?

WIE FUNKTIONIERT EIN INVESTMENTFONDS? WIE FUNKTIONIERT EIN INVESTMENTFONDS? Egal, ob Anleger fürs Alter oder für den Autokauf sparen. Ob sie einmalig oder ab und zu etwas auf die Seite legen wollen. Für jeden Sparer gibt es den passenden Investmentfonds.

Mehr

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen.

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. www.sparkasse-herford.de Es gibt vielfältige Strategien, ein Vermögen aufzubauen. Dabei spielen Ihre persönlichen Ziele und Wünsche, aber auch Ihr individuelles

Mehr

Basiswissen ABGELTUNGSTEUER

Basiswissen ABGELTUNGSTEUER Basiswissen ABGELTUNGSTEUER Passen Sie Ihre Steuer-Strategie an Seit dem 1. Januar 2009 greift die Abgeltungsteuer. Damit Sie hiervon profitieren können, sollten Sie Ihre Geldanlagen darauf abstimmen.

Mehr

Immaterielle Wirtschaftsgüter (IP) Liechtenstein

Immaterielle Wirtschaftsgüter (IP) Liechtenstein Immaterielle Wirtschaftsgüter (IP) Liechtenstein I. Steuerregime in Liechtenstein (IP-Box) II. Immaterielle Wirtschaftgüter (IP) in Liechtenstein III. IP-Gesellschaft in Liechtenstein IV. Vorteile einer

Mehr

Doppelbesteuerungsabkommen

Doppelbesteuerungsabkommen Doppelbesteuerungsabkommen Das Deutsch-Polnische DBA eine Übersicht. Die Bundesrepublik Deutschland eine Vielzahl an Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Bereich der Steuern abgeschlossen

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-TOTAL-RETURN-CASH+. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-TOTAL-RETURN-CASH+. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-TOTAL-RETURN-CASH+. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich

Mehr

Grundstruktur der Einkommensteuer

Grundstruktur der Einkommensteuer ESt / Grundlage der Einkommensteuer 1 Grundstruktur der Einkommensteuer A Wesen und Umfang der Einkommensteuer 1 Einordnung der Einkommensteuer 1A01 1A02 1A03 1A04 1A05 1A06 1A07 1A08 1A09 Die Einkommensteuer

Mehr

D i e M a n d a n t e n -Information

D i e M a n d a n t e n -Information D i e M a n d a n t e n -Information Die neue Abgeltungssteuer Neuregelung der Besteuerung von Kapitaleinkünften ab 2009 schafft schon jetzt Handlungsbedarf Editorial Die Abgeltungssteuer ist beschlossene

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt

Mehr

Unternehmensbesteuerung bei Auslandsinvestitionen

Unternehmensbesteuerung bei Auslandsinvestitionen Unternehmensbesteuerung bei Auslandsinvestitionen TAX STEUER IMPUESTO IMPOT IMPOSTA Unternehmensbesteuerung bei Auslandsinvestitionen Impressum Herausgeber: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und

Mehr

Fehler bei den Verrechnungspreisen können den Ruin bedeuten

Fehler bei den Verrechnungspreisen können den Ruin bedeuten Internationales Steuerrecht Fehler bei den Verrechnungspreisen können den Ruin bedeuten Zürich/Frankfurt, den 02. 10. 2013 Leistungen zwischen Unternehmen verschiedener Länder eines Konzernverbundes auszutauschen,

Mehr

Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere

Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere Nachstehend eine Übersicht über die wichtigsten Eckdaten des Budgetbegleitgesetzes/Abgabenänderungsgesetzes 2011, mit welchem u.a. die

Mehr

INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN. Mitten im Leben.

INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN. Mitten im Leben. INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN Mitten im Leben. KURSGEWINNBESTEUERUNG BEI WERTPAPIERVERANLAGUNGEN FÜR PRIVATANLEGER

Mehr

DIE SELBSTANZEIGE. Haubner Schäfer & Partner Steuerberater Rechtsanwälte. Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0

DIE SELBSTANZEIGE. Haubner Schäfer & Partner Steuerberater Rechtsanwälte. Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777 kanzlei@haubner-stb.de DIE SELBSTANZEIGE Berlin am 22.03.2014 Vorstellung Emil Haubner Steuerberater, Rechtsbeistand

Mehr

MANDAT aktuell APRIL 2013. Die Aprilnummer bringt: Anzahlungen für die Einkommenssteuer Krankenkassenabgaben Übersehen Sie nicht Wichtige Termine

MANDAT aktuell APRIL 2013. Die Aprilnummer bringt: Anzahlungen für die Einkommenssteuer Krankenkassenabgaben Übersehen Sie nicht Wichtige Termine Aktuelle Informationen auf dem Gebiet Steuern, Recht und Wirtschaft MANDAT aktuell Die Aprilnummer bringt: Anzahlungen für die Einkommenssteuer Krankenkassenabgaben Übersehen Sie nicht Wichtige Termine

Mehr

STEUERLICHE BEHANDLUNG

STEUERLICHE BEHANDLUNG STEUERLICHE BEHANDLUNG Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich).

Mehr

ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012

ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012 ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012 Ausgabe 01/2012 Inhaltsverzeichnis: 1. Vertretungsarzt... 2 2. Vermögenszuwachssteuer... 2 3. Änderungen bei der Einkommensteuer im Jahr 2012... 4 4. Kaufen oder mieten?... 5

Mehr

Wer ist zur Abgabe von Einkommensteuererklärungen

Wer ist zur Abgabe von Einkommensteuererklärungen 10 Vorbemerkung Eine Gesamtdarstellung des Einkommensteuerrechts würde den Umfang dieses Taschenbuchs sprengen. In diesem Beitrag werden deshalb, abgesehen von einer allgemeinen Übersicht, in erster Linie

Mehr

Unternehmenssteuerreform 2008 - die Abgeltungssteuer

Unternehmenssteuerreform 2008 - die Abgeltungssteuer Unternehmenssteuerreform 2008 - die Abgeltungssteuer Eine von Steinbrück und Koch geleitete Bund-Länder-Arbeitsgruppe legte am 03.11.2006 ein Eckpunktepapier vor, welches als Basis für die weitere Gesetzgebung

Mehr

ILFT Ihr Einkommen zu schützen.

ILFT Ihr Einkommen zu schützen. Erwerbsunfähigkeitsversicherung EGO Basic betrieblicher Schutz www.hdi.de ILFT Ihr Einkommen zu schützen. Einkommensschutz mit Hilfe des Chefs. Es steht außer Frage: Ihr Einkommen ist die Basis, die Ihrem

Mehr

Die besten Steuertipps für den Ruhestand

Die besten Steuertipps für den Ruhestand Beck kompakt Die besten Steuertipps für den Ruhestand von Bernhard Schmid 1. Auflage Verlag C.H. Beck München 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 406 67358 0 Zu Inhalts- und Sachverzeichnis

Mehr

Dirk Gurn Dipl. Betriebswirt Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Landwirtschaftliche Buchstelle

Dirk Gurn Dipl. Betriebswirt Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Landwirtschaftliche Buchstelle Abgeltungsteuer bei Ehegatten-Darlehen Bei einem Darlehensvertrag unter Eheleuten unterliegen die Zinseinnahmen des darlehensgewährenden Ehegatten nicht dem Abgeltungsteuersatz von 25 %, wenn sein darlehensnehmender

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11 Vorwort... 11 Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Lohnt es sich auch bei wenig Geld über die Geldanlage nachzudenken?... 14 Welche Risiken sind mit Geldanlagen verbunden?... 16 Welche Faktoren

Mehr

Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland

Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland 1. Ausgangssituation 2. Quellensteuer - Was steckt dahinter? 3. Was folgt daraus für Staaten ohne Doppelbesteuerungsabkommen? 4. Was gilt im

Mehr

Besteuerung von Wertpapieren

Besteuerung von Wertpapieren Besteuerung von Wertpapieren 1 Reinhard Magg, MBA, MA reinhard.magg@dieplattform.at 0664 / 884 627 58 Markus Harrer markus.harrer@dieplattform.at 0664 / 346 793 7 Steuerrundfahr Besteuerung von Wertpapieren

Mehr

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Das internationale Anwaltsnetzwerk. e u r o j u r i s D E U T S C H L A N D 02 Willkommen bei Eurojuris Die Marke für qualifizierte Rechtsberatung, national

Mehr

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit Arbeitsrecht Fundierte, schnelle und zuverlässige Beratung in allen Fragen des Individual- und Kollektiv-Arbeitsrechts mit BSKP sind Sie immer einen Zug voraus Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Mehr

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz,

Mehr

Einzelheiten zur geplanten Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer

Einzelheiten zur geplanten Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer Einiges wird besser vieles schlechter Einzelheiten zur geplanten Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer von Rechtsanwalt & Steuerberater Joachim Breithaupt, Kanzlei Osborne Clarke, Köln Die Nachfolge

Mehr

Tax Alert. Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Versorgungsaufwendungen. Dr. Mirko Wolfgang Brill (Düsseldorf)

Tax Alert. Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Versorgungsaufwendungen. Dr. Mirko Wolfgang Brill (Düsseldorf) Tax Alert Nr. 4/2009 20. Juli 2009 Die im Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Versorgungsaufwendungen Dr. Mirko Wolfgang Brill (Düsseldorf)

Mehr

Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte kanzleibroschüre Unternehmensgeschichte Das Steuerbüro hofmeier & janowski hat eine lange Tradition. Das ursprünglich im Jahre 1955 von Herrn Clemens Straub in Titisee-Neustadt gegründete Steuerbüro übernahm

Mehr

Abgeltungsteuer und Investmentfonds - FAQs

Abgeltungsteuer und Investmentfonds - FAQs Abgeltungsteuer und Investmentfonds - FAQs 1. Wie ist die Abgeltungsteuer ausgestaltet? 2. Welche Einkünfte fallen unter die Abgeltungsteuer? 3. Kann ich bei diesen Kapitaleinkünften Werbungskosten, wie

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Steuerliche Behandlung der (fiktiven) Ausschüttung

Steuerliche Behandlung der (fiktiven) Ausschüttung Steuerliche Behandlung der (fiktiven) Ausschüttung A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Rechnungsjahr 2014 Die folgenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in

Mehr

Montenegro. Mattig Management Partners. Grundzüge des Rechtssystems

Montenegro. Mattig Management Partners. Grundzüge des Rechtssystems Gesellschaftsformen Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Doppelbesteuerungsabkommen Grundzüge des Rechtssystems Stand Juni 2012 1 Euro (pl.: Euro) = 100 Cent (ISO-Code: EUR) Landeswährung Mattig Management

Mehr

DIE ABGELTUNGSTEUER. Eine Information der privaten Banken. Informationen für Privatkunden. Berlin, Februar 2008

DIE ABGELTUNGSTEUER. Eine Information der privaten Banken. Informationen für Privatkunden. Berlin, Februar 2008 DIE ABGELTUNGSTEUER Informationen für Privatkunden Berlin, Februar 2008 fokus:verbraucher Eine Information der privaten Banken DIE ABGELTUNGSTEUER Berlin, Februar 2008 BANKENVERBAND Die Abgeltungsteuer

Mehr

IMMER DAS RICHTIGE REZEPT TREUHAND HANNOVER GMBH -STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT-

IMMER DAS RICHTIGE REZEPT TREUHAND HANNOVER GMBH -STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT- IMMER DAS RICHTIGE REZEPT TREUHAND HANNOVER GMBH -STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT- 2 3 BESTENS UMSORGT STEUERBERATUNG VON DEN FÜHRENDEN PROFIS IM GESUNDHEITSWESEN STEUERBERATUNG VON DEN FÜHRENDEN PROFIS IM

Mehr

Erbschaftsteuerreform und Veräußerungsgewinnbesteuerung Ausblick und Handlungsalternativen

Erbschaftsteuerreform und Veräußerungsgewinnbesteuerung Ausblick und Handlungsalternativen Erbschaftsteuerreform und Veräußerungsgewinnbesteuerung Ausblick und Handlungsalternativen Dr. Robert Wenninger Rechtsanwalt / Steuerberater Theatinerstr. 8 80333 München Tel.: 089/21 11 47-0 www.weidinger-collegen.de

Mehr

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz,

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt

Mehr

Transaktionsgestaltung Gefahren für Fondsinvestoren

Transaktionsgestaltung Gefahren für Fondsinvestoren Transaktionsgestaltung Gefahren für Fondsinvestoren Dr. Michael Best und Otto Haberstock (beide P+P) Die mit der Strukturierung der Akquisition beauftragten Berater beschränken ihre Tätigkeit regelmäßig

Mehr

Neue Chancen für mehr Gesundheit

Neue Chancen für mehr Gesundheit Jahressteuergesetz 2009 Neue Chancen für mehr Gesundheit Was sagt das Gesetz? Freibetrag für Gesundheitsförderung Mit dem Jahressteuergesetz 2009 will die Bundesregierung unter anderem die betriebliche

Mehr

Die Abgeltungssteuer - Kritische Anmerkungen zur Vereinfachung der Einkommensteuererklärung und praktische Hinweise

Die Abgeltungssteuer - Kritische Anmerkungen zur Vereinfachung der Einkommensteuererklärung und praktische Hinweise 1 Die Abgeltungssteuer - Kritische Anmerkungen zur Vereinfachung der Einkommensteuererklärung und praktische Hinweise 1. Grundlagen der Abgeltungssteuer und Ziel dieses Schreibens Zum 1. Januar 2009 wurde

Mehr