internet-einrichten Netzwerke

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1 Netzwerke 1. Einführung Ein Netzwerk aus zwei oder mehreren PCs ist selbst für zu Hause eine praktische Sache. Vielleicht haben Sie noch einen älteren PC, oder sie möchten den neuen Farbdrucker eines anderen PC s mitnutzen. Außerdem können Sie beliebig große Dateien austauschen, Spiele zu zweit spielen, und alle können gleichzeitig ins Internet. Vielleicht haben Sie auch einen Laptop und möchten die Dateien mit Ihrem PC austauschen. Das geht auch am besten über ein Netzwerk. Früher war der Aufbau eines Netzwerkes nur etwas für Spezialisten, seit Windows 95 kann das eigentlich jeder, man braucht nur eine gute Anleitung, um nichts zu vergessen. Zuerst müssen Sie sich entscheiden für den Übertragungsweg, Kabel (LAN) oder Funk (Wireless LAN). Der Installations-Aufwand für ein drahtloses Netz ist niedriger, da die Verkabelung entfällt. Wenn Sie in einem Einfamilienhaus oder Altbau wohnen, dann ist Funk das Beste. In Bauten aus Stahlbeton kann es Schwierigkeiten geben, bei der Durchdringung von mehreren Wänden. Diese behindern die Funkwellen oft so stark, dass die theoretisch mögliche Reichweite eines drahtlosen Netzes von 100 Metern und mehr zum Teil drastisch unterschritten wird. Weitere Störfaktoren sind andere Geräte, die ebenfalls im 2,4-Gigahertz-Band arbeiten, zum Beispiel Mikrowellengeräte und schnurlose Telefone. Außerdem arbeiten Kabelnetze mit 100 MBits pro Sekunde und Funknetze meist nur mit 11 MBits/s, abgesehen von alten Netzwerken mit Koaxkabel und BNC-Stecker. Über BNC-Stecker sind nur 10 MBit/s möglich Netzwerk mit Koaxkabel und BNC-Stecker( veraltetes System, nur zur Information) Hier wird auf der Netzwerkkarte eine BNC-Buchse herausgeführt, auf die ein T-Stück gehört. Von dessen beiden Anschlüssen führt ein Kabel zum Vorgänger und ein zweites zum nachfolgenden Knoten, beispielsweise Rechner. Das heißt, es handelt sich um ein Bussystem mit einem durchgehenden Kabel und T-Stück-Abzweigungen zu den einzelnen Knoten. Wichtig ist, die freien Enden mit einem Widerstand abzuschließen. Dafür gibt es fertige BNC-Stecker mit einem eingebauten 50-Ohm-Widerstand, die man auf die T-Stücke schraubt. Eine solche Ring- Vernetzung lässt sich recht einfach realisieren, hat aber einen gewaltigen Nachteil: Sobald sich eine Verbindung löst, ist das ganze Netz unterbrochen. Solch ein Netzwerk ist sehr einfach und für den häuslichen Bereich oder in kleinen Büros mit ein paar Computern sehr gut anwendbar. Die maximale Kabellänge von 200 m wird hier kaum überschritten. Ein solches Netz sollten Sie heute nicht mehr aufbauen Netzwerk Fast Ethernet mit Twisted Pair Kabel Alle neuen Computer haben bereits Netzwerkseingänge, Fast Ethernet für RJ45 oder auch Westernstecker und Twisted Pair (also auf Deutsch: 2 verdrillte Kabel genannt). Ein Twisted-Pair-Kabel ist auch nichts besonderes, ein besseres Telefonkabel, aber die Westernstecker (ISDN-Stecker) bekommt man nicht ohne Spezialwerkzeug an das Kabel. Deshalb ist es hier besser in der Nähe eines jeden PC s eine Netzwerk oder ISDN-Steckdose zu setzen. Die Verbindung zwischen PC und Dose kann dann über ein fertiges Kabel erfolgen, oder Sie kaufen fertige Kabel mit zwei Stecker und schneiden das Kabel durch, um es durch die Wand zu bekommen. Danach löten Sie das Kabel wieder zusammen. Da alle Adern andere Farben haben ist dies meist kein Problem. Seite 1

2 Die beste Lösung ist ein sternförmiges Netz. Von jedem Arbeitsplatz führt ein maximal 100 m langes Kabel zu einem sogenannten Hub (Verteiler ohne Umschalter) oder Switch (Verteiler mit Umschalter). Hubs oder Switch haben 4, 8, 10, 12 oder 24 Anschlüsse, womit sie sehr gut das Workgroup- Computing unterstützen. Soll ein Netz später wachsen, reicht es aus, mehrere Hubs übereinander zu stapeln (stackable hubs) und dann über ein Kreuzkabel zu koppeln. Auch der einfachste Hub bietet diese Lösung. Die Kabel werden In einem Kanal verlegt und über Buchsen zu den Knoten geführt, alle Kabel laufen an einem zentrales Punkt dem Hub zusammen. Ein einfacher 4fach-Switch für kleine Netze kostet weniger als 30 EUR. Falls Sie nur 2 Computer verbinden möchten, gibt es eine einfache Lösung. Dazu verwenden Sie am besten eine ISDN-Dose mit zwei RJ45-Anschlüssen und zwei Kabel für die Verbindung zwischen PC und Dose. Die erforderliche Kreuzschaltung kann man innerhalb der Dose bewerkstelligen (siehe Bild). Dabei reicht ein normaler Telefondraht vollkommen aus, lediglich die Adern sollten verdrillt sein. Wenn zwei Computer gleichzeitig Daten senden, entsteht bei Hubs eine Kollision und beide Datenpakete sind ungültig. Jeder Knoten (Netzwerkkomponente) wartet dann für eine unterschiedliche Zeit (gesteuert per Zufallsgenerator) und sendet nochmals. Das führt dazu, dass die Transferrate, also die Übertragungsgeschwindigkeit auf etwa ein Viertel zusammenbricht, wenn zu viele User das Netzwerk gleichzeitig nutzen, bei mehr als 20 wird es kritisch. Haben Sie vorher eine sternförmige Verteilung gewählt ist der weitere Ausbau einfach. Die Lösung des Kollisionsproblems bringen intelligente Hubs, auch Switching Hubs (schaltende Verteiler) oder kurz Switches genannt. Anstatt das von einem Teilnehmer kommende Datenpaket im gesamten Netz zu verteilen, ermittelt der Hub anhand des Adressfelds den Zielrechner und schaltet dorthin. Diese klugen Verteiler können zudem noch mehrere Pakete parallel übertragen, sodass praktisch für jeden Teilnehmer die volle Transferrate zur Verfügung steht. Praktisch fünktioniert ein Switching Hub wie eine digitale Telefonzentrale Funknetze, Wireless LAN Drahtlose Netze, arbeiten nicht ganz so schnell wie das klassische Kabel, deren Übertragungsrate heute aber dennoch für DSL-Surfen und Dateitransporte zwischen zwei PCs völlig ausreicht. Doch spätestens im Laden macht sich Verwirrung breit: Diverse unterschiedliche Funknetz-Standards befinden sich auf dem Markt und sind zum Teil nur an einem Buchstaben unterscheidbar, denn auf Seite 2

3 dem Papier leisten sie alle fast dasselbe. Hinzu kommt, dass die Industrie derzeit zwei verschiedene Funkstandards für zum Teil ähnliche Einsatzgebiete in Betrieb hat: Bluetooth auf der einen Seite, auf der anderen die am gemeinsamen Kürzel erkennbaren WirelessLAN-Techniken. Für die Vernetzung von Computern ist Bluetooth jedoch nur bedingt geeignet. Die geringe Datenrate von theoretisch maximal einem Megabit pro Sekunde (MBit/s) reicht gerade noch für das drahtlose Surfen per DSL-Anschluss aus, außerdem ist die Reichweite auf meist nur 10m beschränkt. Urvater der WLAN-Technik ist die Spezifikation Sie sendete im Frequenzband um 2,4 Gigahertz und bot eine maximale Übertragungsrate von anfangs einem, später zwei Megabit pro Sekunde. Schon kurze Zeit später folgte b, das im selben Frequenzbereich arbeitet, abwärtskompatibel ist und Datentransfers auf bis zu elf Megabit pro Sekunde beschleunigt, wobei alle diese Werte rein theoretisch sind und sich in der Praxis meist auf etwa die Hälfte reduzieren. Systeme nach b sind derzeit am weitesten verbreitet. Da auch elf Megabit pro Sekunde den Leistungshunger vieler Anwender nicht befriedigten, arbeitete man an neuen Techniken, die noch mehr Leistung bringen sollten. Das Ergebnis dieser Bemühungen sind die Standards a und g, die beide mit Transferraten von bis zu 54 Megabit pro Sekunde aufwarten. Beim Schnäppchenkauf also auf den kleinen Buchstaben nach der Spezifikation achten, sonst haben Sie nachher einen langsamen Ladenhüter. Im Prinzip arbeiten drahtlose Netze genauso wie ihre fest verdrahteten Geschwistet. Jeder Rechner bekommt eine (drahtlose) Netzwerkkarte spendiert, eine USB-Funkbox oder für Laptops eine PCMCIA-Karte, die Rolle des zentralen Hub oder Switch übernimmt der sogenannte Access-Point. Er legt fest, auf welchen Frequenzen gesendet wird, wer senden darf und wie die übertragenen Daten verschlüsselt werden, und er transportiert die Daten von A nach B. Access-Points gibt es klassischerweise als Einzelgeräte, die einem drahtlosen Gerät Zugriff auf ein Kabelnetzwerk geben. Typisch sind heute jedoch Kombi-Geräte, die einen Switch zum Anschluss an ein LAN schon eingebaut haben und auch einen DSL-Router für den Internet-Zugang bieten. Der Installations-Aufwand für ein drahtloses Netz ist hier noch niedriger, da die Verkabelung entfällt. Damit Störungen nicht zum Abbruch der Verbindung führen, verwenden alle drahtlosen Systeme aufwendige Fehlerkorrekturverfahren. Das wiederum geht zu Lasten der Übertragungsrate, so dass von den bei b beworbenen elf Megabit pro Sekunde real gerade einmal fünf Megabit pro Sekunde übrigbleiben. 2.4 Sicherheit von Netzwerken Funknetze sind das Gegenteil von abhörsicher, denn bei drahtiosen Netzen muss man nichts anzapfen, die Daten liegen förmlich in der Luft und müssen nur noch abgeholt werden Funknetze sind eine tolle Sache für den modernen Mobil-Menschen, denn als Benutzer kann man sich von überall aus anmelden und das Netzwerk nutzen. Die Sache hat nur einen Haken: Der Nachbar kann das alles ebenfalls, und zwar mit Ihrem Funknetzwerk. Denn wenn der eigene Wireless-LAN- Router oder Access-Point ungeschützt ist, dann kann man sich jederzeit dort anmelden, das Netzwerk ausspionieren und sogar auf Ihre Kosten surfen. Das Kapern der Funknetze ist einfacher, als viele Anwender glauben. - Mit Hilfe eines Scan-Utilitys, das zum Lieferumfang fast aller Wireless-Netzwerk-Karten gehört, sucht ein Funkhacker die Umgebung nach Access-Points und DSL-Routern mit WLAN-Scbnittstelle ab. Gerade in dicht besiedelten Gegenden ist so ein ungeschütztes System schnell ausfindig gemacht. Hervorragend geeignete Orte zum Suchen sind Innenhöfe, Balkone in der Innenstadt oder die Tour mit dem Auto durch ein Gewerbegebiet. - Ein Funkhacker wird dann versuchen, sich mit dem drahtlosen Netzwerk-Zugangsknoten zu verbinden. Dazu muss man oft nur seine Netzwerk-Karte kurz umkonfigurieren, damit sie den fremden Router als eigenen Access-Point akzeptiert. Der Vorgang ist der gleiche, wenn man seinen eigenen Router zum AccessPoint macht. Aber: Sofern die WEP-Verschlüsselung des fraglichen Routers aktiviert ist, haben 99 Prozent aller Funkhacker ab hier keine Chance mehr. Allerdings aktivieren die meisten Benutzer ihre Verschlüsselungsfunktion nicht, und dann klappt es sofort. - Die meisten WLAN-Router sind so eingestellt, dass sie als DHCP-Server arbeiten. Das ist eine völlig sinnvolle Einstellung. Es bedeutet aber auch: Wer als Funkhacker in einen fremden Access-Point eindringt, bekommt mit seinem Notebook auch gleich eine gültige IP-Adresse spendiert. - Das Notebook des Funkhackers wird durch die Zuweisung einer IP-Adresse ohne Aufhebens zum offiziellen Mitglied des fremden Netzes, unbemerkt von denen, denen das Funknetz gehört. Man kann über den fremden Router surfen und befindet sich innerhalb des fremden LANs, also auch innerhalb der schützenden Firewall des Routers. Bis zu diesem Schritt ist das alles übrigens völlig legal, denn Seite 3

4 illegal ist nur das Ausspähen geschützter Daten. Ein Wireless-LAN-Router ohne aktivierte WEP- Verschlüsselung ist dagegen völlig ungeschützt, das Opfer ist rechtlich gesehen selbst schuld, da es den Router als öffentlichen Zugangsknoten betreibt. Es ist daher wichtig, das eigene Wireless LAN zu schützen. 3. Hardware Ein Netzwerk geht nicht ohne eine Netzwerkkarte, die in den PC eingebaut werden muß, oder eine USB-Anschlussbox. Falls Sie einen neuen PC haben, kann es sein, daß bereits eine Karte auf dem Mainbord vorhanden ist, also einfach mal nachsehen unter Start/ Einstellungen/ Systemsteuerung/ System/ Gerätemanager und dann unter Netzwerkkarte. Vor der Beschaffung einer Netzwerkkarte sollten Sie sich erst einmal informieren, ob und wo ein freier Steckplatz vorhanden ist, dazu den Artikel Karteneinbau lesen ISA oder PCI-Karten Wer noch eine ISA-Netzwerkkarte besitzt oder eine solche preiswert auf dem Flohmarkt ersteht, verbreitet sind Karten der Firma 3Com mit der Bezeichnung Etherlink 2 oder 3 sollte vorher klären, ob der PC noch einen passenden IRQ frei hat. Diese Karten beherrschen meistens nur wenige Interrupts, typisch sind 1,2,3,4,5 und 7. Dabei fällt dem IRQ 3 in der Regel ein COM-Port zum Opfer, auf IRQ 5 (LPT 2) liegt meistens die Soundkarte, und drucken (LPT 1 auf IRQ 7) will man vielleicht auch. Unter diesem Gesichtspunkt sollte man ISA-Karten wirklich nur für alte PC s nutzen, die keinen PCI Steckplatz haben. Moderne PCI-Karten können jeden IRQ nutzen. Während ISA-Karten meist über Jumper oder per Software auf DOS-Ebene konfiguriert werden, geschieht dies bei den meisten PCI-Karten direkt per Software, während der Installation unter Windows, siehe auch hier den Artikel Karteneinbau. Am Laptop benötigen Sie eine PCM/CIA Netzwerkkarte (ca. 50,- EUR). Diese lassen sich problemlos installieren. Die meisten Karten erkennen auch automatisch, ob sie über BNC oder RJ45 angeschlossen sind, nur dauert diese automatische Erkennung immer einige Sekunden. Es empfiehlt sich daher, im Konfigurationsprogramm falls möglich einen festen Anschluss fest vorzugeben. Seite 4

5 4. Software 4.1. Kartentreiber Nach dem Einbau einer Netzwerkkarte ist die Installation und Konfiguration der Netzwerkkomponenten des Betriebs-Systems erforderlich. Beim Einsatz von Plug-and-Play-Adaptern öffnet Windows 95/98 beziehungsweise Windows 2000 beim nächsten Boot-Vorgang automatisch die Netzwerkeigenschaften und Installiert von der Windows CD-ROM die erforderlichen Komponenten. Falls Sie eine neuere Karte haben, die in Windows noch nicht vorhanden ist, so müssen Sie die mitgelieferte Diskette oder CD-ROM des Herstellers einlegen. Die restlichen Komponenten werden dann wieder von der Windows CD installiert. Erkennt der Rechner hingegen die Karte nicht, ist die zugehörige Dialogbox manuell zu öffnen. Als erstes sollten Sie unter Start/ Einstellungen/ Systemsteuerung/ System/ Gerätemanager und dann unter Netzwerkkarte/ Ressourcen die Einstellungen auf der Karte mit den Einstellungen, die Windows vorgenommen hat überprüfen. Dort findet man die aktuelle Konfiguration des Adapters. Bei möglichen Konflikten mit anderen Hardware-Komponenten versieht Windows eine Einstellung mit einem Sternchen. Allerdings kann dieses Sternchen auch täuschen: Besonders bei älteren Netzwerkadaptern trägt Windows einfach eine Standardvorgabe ein, die nicht unbedingt mit den echten Daten des Adapters übereinstimmt. In diesem Fall findet keine Kommunikation zwischen Betriebssystem und Netzwerkadapter statt, sodass der Anwender die Kartenkonfiguration manuell ermitteln und das System angleichen muss. Oft hilft es, bei PCI-Adaptern dem Slot über das Bios einen festen Interrupt zuzuweisen Netzwerkkonfiguration Nach erfolgreicher Installation der Karte, muß jetzt noch die Konfiguration des Netzwerkes erfolgen. Zuerst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie ein Peer-to-Peer-Netz haben möchten, also ein Netz in dem alle Computer gleichberechtigt sind, oder ein Netzwerk mit einem Server, der alle Daten bereitstellt, und auf den alle anderen zugreifen können. Zu Hause oder in einem kleinen Büro ist ein Peer-to-Peer-Netz das sinnvollste und einfachste, da auf allen Computern Windows95 oder 98 installiert sein kann. Ein Server sollte unter Windows NT laufen, das es nicht für ein paar Mark gibt, oder Linux installiert sein, das schwieriger zu handhaben ist. Die folgende Beschreibung zeigt die Einrichtung der Clients, der gleichberechtigten Computer. Dazu gehen Sie auf Start/ Einstllungen/ Systemsteuerung/ Netzwerk. Es erscheint als erstes die Registerkarte Konfiguration. Seite 5

6 Registerkarte Konfiguration Wer sein System bereits für die Nutzung eines Internet-Zugangs verwendet, findet bereits installierte Netzwerkkomponenten vor, wie beispielsweise einen DFÜ-Adapter, das TCP/IP-Protokoll und den Client für Microsoft-Netzwerke. Falls nicht bereits vorhanden, sollten Sie folgende Protokolle installieren: Klicken Sie auf Hinzufügen, Protokoll, Microsoft auf IPX/SPX-kompatibles Protokoll sowie auf TCP/IP. Kontrollieren Sie ob die Bindung der Netzwerkarte richtig ist. Der Eintrag TCP/IP muß mit der eingebauten Netzwerkkarte verbunden sein. Anschließend kontrollieren Sie, ob der Client für Microsoft-Netzwerke vorhanden ist. Klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche Hinzufügen, dann im Dialog Netzwerkkomponente hinzufügen den Eintrag Client doppelt anklicken, markieren den Hersteller Microsoft und wählen schließlich den Netzwerkclient aus. Seite 6

7 Als letztes klicken Sie auf "Datei- und Druckerfreigabe". Hier können Sie Datei- und Druckerfreigabe mit einem Häkchen versehen. Andere Benutzer können dann auf Ihre Daten zugreifen und Ihren Drucker benutzen. Win 95/98 verlangt jetzt die Windows-CD, es sei denn, Sie haben das Betriebssystem, wie bei Laptops üblich auf der Festplatte eingerichtet Registerkarte Identifikation - Computername: Hier können Sie einen Namen für Ihren Computers eintragen. Dieser Name steht dann im Netzwerk. Sinnvoll ist deshalb den eigenen Namen oder Vornamen einzutragen, oder z.b. "PC1". - Arbeitsgruppe: Als Standard steht "Worksgroup" in diesem Feld. Sie können dort eine beliebige Bezeichnung eingeben, diese muß allerdings bei allen Computern im Netz gleich sein, ansonsten können Sie keine Verbindung aufbauen. - Beschreibung: Hier können Sie eine Ergänzung einschreiben zum Computernamen, an der Ihr Computer durch andere erkannt wird, z.b. Ihr Name. Seite 7

8 Registerkarte Zugriffssteuerung Hier sollten Sie "Zugriffssteuerung auf Freigabeebene" anklicken. Danach gehen Sie auf OK, und schließen das Fenster. Der Computer muß jetzt neu gestartet werden, damit die Einstellungen wirksam werden. Seite 8

9 Freigabe der Dateien Als letztes müssen Sie noch auswählen, welche Dateien auf Ihrem Computer für andere freigegeben werden sollten. Soll die gesammte Festplatte freigegeben werden, so klicken Sie auf Arbeitsplatz, anschließend mit der rechten Maustaste auf Ihre Festplatte, also auf C und danach auf "Freigabe". Jetzt können Sie "Freigeben" anklicken und bei Freigabename eine kurze Bezeichnung eingeben. Anschließend können Sie noch festlegen ob Sie einen Lese- und Schreibzugriff auf Ihre Festplatte erlauben wollen, das heißt, ob andere auf Ihre Dateien und Ordner zugreifen können. Wollen Sie nur einzelne Dateien oder Ordner freigeben, so müssen Sie dies über den Windows-Explorer erledigen. Dazu die Datei suchen und anschließend freigeben anklicken. Vergessen Sie nicht ein Kennwort einzugeben, ansonsten kann jeder im Netzwerk und besonders gefährlich wird es bei der Internetverbindungsfreigabe alle freigegebenen Dateien von außen lesen und verändern! 5. Nutzung des Netzwerkes Nach dem einschalten des Computers erscheint ein Fenster Netzwerkanmeldung. Ein Kennwort sollten Sie nicht eingeben, sonden einfach mit o.k. bestätigen. Wenn Sie den Windows-Explorer öffnen, erscheint links unter allen Laufwerken zusätzlich "Netzwerkumgebung". Wenn Sie hier anklicken wird das Netzwerk nach anderen Computern, die eingeschaltet sind durchsucht. Anschließend können Sie auf einen anderen Computer klicken, und danach in den freigegebenen Ordnern und Dateien alle zugelassenen Funktionen wie ausschneiden, kopieren und einfügen oder auch nur öffnen der Dateien durchführen. Die anderen Computer im Netz verhalten sich wie zusätzliche Laufwerke Netzwerkdrucker installieren Dies ist wohl die häufigste Anwendung in einem Netzwerk, die gemeinsame Nutzung eines oder mehrerer Drucker. An jedem Computer kann man problemlos einen Drucker installieren. Dieser muß dort über den Parallelport LPT2 oder bei neueren Druckern über den USB-Port angeschlossen und installiert sein. Anschließend installiert man die entsprechenden Druckertreiber vom Betriebssystem bei älteren Druckern oder über die mitgelieferte CD für neuere Drucker, die im Windows noch nicht enthalten sind. Danach über Arbeitsplatz/ Drucker den entsprechenden Drucker mit der rechten Maustaste anklicken und anschließend im neuen Fenster "Freigabe" anklicken. Will man diesen Drucker von einem andern Computer im Netzwerk mitbenutzen, so geht man folgendermaßen vor: Beide Computer müssen eingeschaltet sein, also der an dem der Drucker angeschlossen ist, und der Computer auf dem die Mitbenutzung eingerichtet werden soll. An dem entsprechenden Computer auf Arbeitsplatz gehen, Drucker und anschließend Neuer Drucker anklicken. Seite 9

10 Jetzt erscheint die Frage "Lokaler Drucker" oder "Netzwerkdrucker". Hier klicken wir auf Netzwerkdrucker und auf weiter. Anschließend müssen Sie den Drucker im Netzwerk finden. Dazu gehen Sie auf durchsuchen. Nun wählen Sie bei dem entsprechenden PC, an dem der Drucker angeschlossen ist die Bezeichnung für den Drucker aus und gehen auf weiter. Ein Drucken unter MS-DOS ist nicht erforderlich, da das Netzwerk nur unter Windows funktioniert. Anschließend werden die entsprechenden Treiber über das Netzwerk installiert. Sie brauchen also keine Windows CD und keine Druckertreiber CD auf dem 2. Computer zu installieren.am Ende werden Sie noch gefragt, ob dieser Drucker der Standarddrucker sein soll, also bei jedem Programm beim Druckbefehl automatisch aufgerufen wird. Wenn Sie an diesem Computer keinen eigenen Drucker installiert haben, sollten Sie diese Frage mit ja beantworten. Zum Schluß können Sie noch eine Testseite ausdrucken, um zu kontrollieren, daß alles richtig installiert wurde. Seite 10

11 6. Serverkonfiguration Mit dem Begriff Netzwerkserver verbinden viele Anwender modernste Hochleistungssysterne. Was aber in Rechenzentren und bei großen Websites Standard ist, kann und muß für kleine Firrnennetze oder das Privatnetz keineswegs als Maßstab gelten. Ein handelsübliches Pentium-System tut es hier allemal, selbst wenn der Computer schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Völlig überdimensioniert wäre hierfür jedenfalls ein schneller Multimedia-PC der jüngsten Generation. Der Vorteil eines Servers ist, daß Sie alle Daten dort speichen können, vorausgesetzt die Festplatte ist groß genug, und daß Sie über den Server die Internetverbindung und die Faxfunktion regeln. Dazu muß der Server natürlich immer angeschaltet bleiben. Für Büros mit mehr als 5 Teilnehmer an einem Netzwerk kann dies durchaus sinnvoll sein. Das Betriebssystem Eine der zentralen Fragen, die es vor der Inbetriebnahme, Installation und Konfiguration eines Servers zu beantworten gilt, lautet: Welches ist das geeignete Betriebssystem, Linux oder Windows und welche Variante? Linux gibt es fast kostenlos, erfordert aber mehr Konfigurations- und Administrationsaufwand. Bleibt also die Wahl zwischen Windows 98 und Windows NT. Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten: Wenn das Netz insbesondere kommerziell genutzt wird, Zuverlässigkeit, Datensicherheit und Stabilität einen hohen Stellenwert haben, gibt es zu Windows NT keine Alternative. Windows 98 bietet keinerlei Sicherheitsmechanismen, die eine derartige Bezeichnung rechtfertigen. Nur in Ausnahmefällen sollten man daher einen Windows-98-Rechner zu einem Netzwerkserver umfunktionieren. Windows 98 als Server Wenn es sich dennoch nicht vermeiden lässt, daß ein Windows-98-PC als Netzwerkserver herhalten muß, ist die Vorgehensweise weitgehend mit der Installation und Konfiguration eines Netzwerk-Clients identisch. Zunächst müssen Netzwerkadapter und Kommunikationskomponenten installiert und eingerichtet werden. Anschließend sind die Datei- und Druckerfreigabe einzurichten und die Rechte für freigegebene Quellen zu definieren. Einen leistungsfähigen Benutzermanager, wie man ihn von Windows NT kennt, hat Windows 98 nicht zu bieten. Dem Administrator steht lediglich der Netzwerkmonitor für die Überwachung der Netzwerkaktivitäten zur Verfügung. Der muss allerdings über das Setup in der Systemsteuerung manuell hinzugefügt werden. Mehr bringt Windows 98 nicht mit. Seite 11

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