ADSL LAN-Anleitung. 1. Allgemeines. 2. Software. 3. Grundlagen. 4. Netzwerkgrundkonfiguration

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1 ---=== ADSL 4 Linux ===--- ADSL-Support unter Linux Seite 1 von 8 ADSL LAN-Anleitung Installationsanleitung für Kernel 2.2.x Je nach Font-Einstellungen des Browsers kann es nötig sein, diese Anleitung im Querformat (Landscape) auszudrucken Last Update: Thu Nov 15 20:45:28 CET 2001 b [ Allgemeines ] [ Software ] [ Grundlagen ] [ Netzwerk ] [ Forwarding ] 1. Allgemeines Linux eignet sich hervoragend, um Server verschiedener Art aufzubauen und somit Hardware, Festplattenplatz oder aber Dienste wie , News, einen Internet-Zugang etc. anderen Rechnern bereitzustellen. Anhand dieser kleinen Beschreibung erläutere ich die Anbindung eines kleinen Netzwerkes an einen ADSL-Anschluss. 2. Software Grundsätzlich läßt sich sagen, daß auf dem Server natürlich das Grundsystem der jeweiligen Distribu installiert sein sollte. Eine grafische Oberfläche ist nicht nötig, daher brauchen die verschiedenen Windowmanager und auch XFree86 nicht mitinstalliert zu werden. Des weiteren kann auch auf jeglich Anwendungssoftware wie Mailreader, Newsreader, Grafikbearbeitungsprogramme, Officepackete us verzichtet werden. Selbstverständlich muß für diese Anleitung bereits der ADSL-Zugang auf dem Server/Router installie sein. Die Anleitungen findet Ihr hier: ADSL-Konfigurationanleitungen. 3. Grundlagen Um ein Netzwerk aufzubauen sind leider einige theoretische Grundlagen nötig, damit man auch verste was man eigentlich bei der Installation/Konfiguration anstellt. Ich gebe hier nur einen kurzen sonst die Fülle an Information schnell diese kleine Beschreibung sprengen würde. Wer sich n Netzwerken unter Linux beschäftigen möchte oder wem meine Ausführungen nicht ausreichen, dem empfehle ich das Buch Linux - Wegweiser für Netzwerker aus dem O'Reilly-Verlag, welches auch als Online-Version im Netz steht. 4. Netzwerkgrundkonfiguration Als erstes sollte die Netzwerkkarte für die LAN-Anbindung installiert werden. Hier kommt es darauf an was Du für eine Netzwerkkarte besitzt. Die folgenden Beispiele zeigen die Verwendung einer 100MB Karte mit Realtek-Chipsatz auf der LAN-Seite. Bei PCI-Karten muß vor dem Einbau in den Rechner n weiter beachtet werden. Bei einer ISA-Karte sollte die Karte nicht im PnP-Modus (Plug and Pray ; betrieben werden, sondern auf einen festen Interrupt und einen festen I/O-Port eingestellt werden. Die geschieht bei neueren Karten mit Hilfe eines Dos-Tools, welches der Karte beiliegt (siehe Beschreib der Karte). Ältere Karten bieten meist die Konfiguration über Jumper an. Eine mögliche für ISA verwendete Konfiguration ist folgende:

2 ---=== ADSL 4 Linux ===--- ADSL-Support unter Linux Seite 2 von 8 IRQ: 3 I/O-Port: 0x300 Für die Einbindung der Netzwerkkarte kann es sein, daß ein neuer Kernel kompiliert werden mu meisten aktuellen Distributionen ist dieses jedoch nicht mehr nötig, da die standardmäßig installierten Kernel schon alle möglichen Netzwerkkarten und -Protokolle unterstützen. Sollte trotzdem das Kompi eines neuen Kernels nötig bzw. erwünscht sein, so sollten für einen Router/Gateway alle Optionen aus 1 mit in den Kernel einkompiliert werden. Achtung! Einige Optionen können nur ausgewählt werden, w unter Code maturity level options "Prompt for..." aktiviert wurde! Ich habe hier nur die für das Netzwe relevanten Einstellungen abgebildet (Networking options). Ebenfalls muß natürlich der Treiber f Netzwerkkarte unter Network device support neben allen anderen Optionen, welche für das System wichtig sind, ausgewählt werden. Näheres über das Kompilieren eines neuen Kernels findest Du im Handbuch Deiner Distribtution oder im Kernel-HOWTO. Versuche es jedoch zu vor mit dem mitgelie Distributionskernel! Das kann eine Menge Arbeit ersparen.

3 ---=== ADSL 4 Linux ===--- ADSL-Support unter Linux Seite 3 von 8 Abbildung 1: Kernelkonfiguration Die Netzwerkkarte sollte nun nach dem Booten erkannt werden. Dieses kannst Du überprü den Befehl dmesg less ausführst. Hier sollte eine Zeile ähnlich folgender erscheinen: rtl8139.c:v1.07 5/6/99 Donald Becker eth0: RealTek RTL8139 Fast Ethernet at 0x6000, IRQ 15, 00:00:1c:db:da Falls Dir das Einbinden der Ethernet-Karte Probleme bereitet, kann auch noch einmal im Ethernet HOWTO nachgelesen werden. Wichtig in diesem Zusammenhang: Am häufigsten tritt bei der ADSL-Anbindung wohl eine Installation 2 Netzwerkkarten auf: Die eine für die LAN-Anbindung und die Zweite für die Verbindung mit dem AD Modem. Es ist zwar auch möglich, alles über eine Netzwerkkarte (und einen Hub) ablaufen zu lassen, jedoch ist es in Hinblick auf die Sicherheit und den Schutz des lokalen Netzes empfehlenswert, die be Netzwerke, die der Server/Router verbindet (Internet und LAN), auch physikalisch durch die Verwend von 2 Netzwerkkarten zu trennen. Um nun den beiden Netzwerkkarten explizit ein Device zuordnen zu können, ist es nötig, die Treiber als Module in den Kernel einzukompilieren (so wie es bei den Standa Distributionskerneln auch der Fall ist). Anschließend kann in der Datei /etc/modules.conf die Zuweisu eines Device-Namens an die Netzwerkkarte erfolgen: alias eth0 ne alias eth1 rtl8139 Hier wurde z.b. der NE2000-Netzwerkkarte das Ethernetdevice eth0 und der 100MBit-Karte mit Rea Chipsatz das Device eth1 zugewiesen. Hinweise auf die Namen der Module (ne und rtl8139) findet m beim Bootvorgang (siehe Befehl dmesg weiter oben). Das hat den Vorteil, daß man explizit entschei kann, welcher Devicename für welche Karte verwendet werden soll. Jeder Rechner in unserem privaten Netzwerk muß einen eindeutigen Namen und eine eindeutige IP Adresse zugewiesen bekommen. Dabei ist darauf zu achten, daß IP-Adressen aus dem privaten Ber genommen werden. Ich verwende für meine Konfiguration die Daten aus Tabelle 1. Genauer gesagt jedem Netzwerkdevice unseres Rechners eine eindeutige IP-Adresse zugewiesen. Bei der Netzwerkeinrichtung auf dem Server und den Clients müssen diese IP-Adressen also bei der Konfiguration der Netzwerkkarte auf der LAN-Seite eingestellt werden. Das ADSL-Netzwerkdevice a dem Server bekommt seine IP-Adresse vom Provider zugewiesen (das dürfte zumindest meistens de Fall sein, es sei denn, Ihr Provider weist Ihnen eine feste IP-Adresse zu, näheres dazu siehe Konfigurationanleitungen). Tabelle 1: Rechnernamen und IP-Adressen Rechner Name IP-Nummer Domain Server WGServer schlenn.de Client 1 Client schlenn.de Client 2 Client schlenn.de

4 ---=== ADSL 4 Linux ===--- ADSL-Support unter Linux Seite 4 von 8 Client 2 Client schlenn.de Die Daten aller Rechner müssen nachträglich in die Datei /etc/hosts eingetragen werden (und zwar a jedem Rechner!). Das hat den Vorteil, daß alle Rechner im LAN nicht nur über Ihre IP-Adresse verf sind, sondern das für Anfragen auch der Name des Rechners benutzt werden kann, welchem dann di korrekte IP-Adresse durch die Datei /etc/hosts zugeordnet wird. Diese Datei könnte wie in Listing 1 aussehen. Listing 1: Die Datei /etc/hosts hosts This file describes a number of hostname-to-address mappings for the TCP/IP subsystem. It is mostly used at boot time, when no name servers are running. On small systems, this file can be used instead of a "named" name server. Just add the names, addresses and any aliases to this file localhost WGServer1.schlenn.de WGServer1 Der Server Client1.schlenn.de Client1 Michael's Kiste Client2.schlenn.de Client2 Nils' Compi Um der Netzwerkkarte nun die richtige LAN-IP-Adresse des jeweiligen Rechners zuzuorden, kann da Distributions-Konfigurationtool verwendet werden (z.b. DrakConf, YaST, Linuxconf etc.). Nat Karte auch "von Hand" mit ifconfig eingerichtet werden. Da sich die Einbindung der Netzwerkkarte b den einzelnen Distributionen stark unterscheidet, kann ich an dieser Stelle leider nur auf das Handbuc oder die Hilfeseiten der Distribution verweisen. Auf den Clients muß als Default-Gateway (Default-Route) nun noch die IP-Adresse des Servers eingetragen werden. Dieses geschieht meist ebenfalls mit speziellen Konfigurationtools (siehe oben) kann meist auch gleich der Nameserver eingetragen werden. Da wir vorerst keinen eigenen Namese auf unserem Server einrichten wollen, wird auf jedem Rechner in unserem Netz der Nameserver (die I Adresse) unseres Providers eingetragen. Nun sollte man schon einmal ausprobieren, ob alle Rechner im Netzwerk auch gegenseitig erreichba sind. Dieses kann man mit dem Programm ping feststellen, indem man jeweils von den anderen Rec ein ping auf den Server "losläßt": ping -c Jeder Rechner sollte auf eine Anfrage der anderen Rechner antworten. 5. Masquerading/Forwarding Damit der Server nun als Router für die Clients fungieren kann, ist es nötig, im Kernel das Masquerad und Forwarding zu aktivieren (siehe weiter oben). Auch diese Option ist meist in den Standard Installationskerneln der Distributionen aktiviert. Ein Internet-Router, wie wir ihn aufsetzen wollen, muß im Allgemeinen mit mindestens 2 Netzwerkdev umgehen können. In unserem Fall ist das auf der Seite des LANs eine Netzwerkkarte (in den folgende Beispielen eth0) und auf der Seite des Internets ebenfalls eine Netzwerkkarte, die wiederum mit dem

5 ---=== ADSL 4 Linux ===--- ADSL-Support unter Linux Seite 5 von 8 Beispielen eth0) und auf der Seite des Internets ebenfalls eine Netzwerkkarte, die wiederum mit dem ADSL-Modem verbunden ist (in den folgenden Beispielen eth1). Der Router übernimmt nun die Aufg Pakete zwischen diesen beiden Devices weiterzureichen (forwarding). Für die Masquerading Forwardregeln muß jedoch als Internet-Device NICHT die zweite Netzwerkkarte (eth1) angegeben w sondern pppx (meist ppp0), da durch die Verwendung des pppd dieses Device letztendlich das Dev in "Richtgung Internet" ist! Masquerading ist nötig, da wir ja für unser kleines Netz nur IP-Nummern aus dem privaten Bereich verwendet haben, da meistens keine öffentlich eindeutigen IP-Nummern zur Verfügung stehen. Im Inte sind diese Rechner also nicht direkt erreichbar. Lediglich der Server bekommt bei der Einwahl eine IP Adresse des Providers (meist dynamisch, d. h. nur für die gerade aktuelle Verbindung) zugewiesen. N dieser Rechner kann also schon mit anderen Rechnern im Internet kommunizieren. Beim Masquerad wird die IP-Adresse aller Pakete, die das LAN verlassen, durch die des Gateways (unseres Servers) ersetzt, da dieser ja nur mit Rechnern aus dem Internet kommunizieren kann. Alle Pakete, die vom Int wieder zum LAN durchgereicht werden (und natürlich die IP-Adresse des Servers tragen), werden wi mit den IP-Adressen der Clients versehen (je nachdem, für wen sie bestimmt sind). Für die Einstellungen zum Masquerading und Forwarding wird bei 2.2.x'er Kerneln das Programm ipchains verwendet. Diese Einstellungen kann man durch ein Init-Skript erledigen oder aber in unsere Fall in der Datei /etc/ppp/ip-up und /etc/ppp/ip-down eintragen, da bei uns Forwarding/Masquerading nur nötig ist, wenn eine Verbindung zum Internet besteht. Ein weiterer Vorteil ist, dass dem Skript Option direkt die aktuelle IP-Adresse, das Internet-interface (ppp0) und auch der aktuelle Nameserve (wenn vom Provider übermittelt) übergeben wird. Daher ist es sehr viel einfacher, hier Masquerading Regeln zu definieren. Alle Einstellungen (mit Erläuterungen) in den Dateien können aus Listing 2 und 3 entnommen werden noch nähere Informationen zum Programm ipchains und dessen Optionen benötigt, der findet unter Infos/Links einige weiterführende Links zum Thema Netzwerk. Zuerst werden die Original-Dateien für eine eventuelle spätere Rekonstruktion der früheren Installation gesichert: cp /etc/ppp/ip-up /etc/ppp/ip-up.orig cp /etc/ppp/ip-down /etc/ppp/ip-down.orig Anschließend können die Dateien /etc/ppp/ip-up und ip-down wie in den Listings gezeigt, abge werden. HINWEIS: Die hier vorgestellte Lösung ist eine Minimal-Konfiguration, die lediglich sämtliche Datenpakete zwischen dem Internet und dem LAN durchleitet! Es ist dringend anzuraten, seinen Rec früher oder später auch durch einen Firewall gegen Angriffe oder unbefugte Zugriffe aus dem Internet schützen! Ensprechende Anleitungen und Links findet Ihr unter Infos/Links. Listing 2: Die Datei /etc/ppp/ip-up!/bin/sh /etc/ppp/ip-up Written by: Michael Schlenstedt Ver: Mon Oct 23 10:01:55 CEST 2000 NO SECURITY-OPTIONS!

6 ---=== ADSL 4 Linux ===--- ADSL-Support unter Linux Seite 6 von 8 Variablen festlegen (einige nur fuer einen Firewall wichtig) Netzwerkdevice auf LAN-Seite DEV_LNET=eth0 Netzwerkdevice auf Internet-Seite DEV_INET=$1 IP-Adresse des LAN-Netzwerkdevice IP_LNET= IP-Adresse des Internet-Netzwerkdevice ($4 ist die IP-Adresse, welche vom Provider nach dem Verbindungsaufbau zugewiesen wurde: siehe man pppd) IP_INET=$4 Lokales Netz LNET= /24 Masquerading fue einige Dienste ist nur ueber Module moeglich MSQ_MODULES="ip_masq_ftp ip_masq_raudio" Firewall zuruecksetzen /sbin/ipchains -F /sbin/ipchains -X Firewall/Masquerading-Einstellungen und Freischaltungen zusaetzliche Masquerading-Module laden (z.b. fuer ftp) /sbin/modprobe $MSQ_MODULES Forwarding ist bei 2.2.x'er Kerneln per default deaktiviert, wir bracuhen es jedoch echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward Alles erlauben. Achtung! Bietet keinerlei Sicherheit! /sbin/ipchains -P input ACCEPT /sbin/ipchains -P output ACCEPT /sbin/ipchains -P forward MASQ Listing 3: Die Datei /etc/ppp/ip-down!/bin/sh /etc/ppp/ip-down Written by: Michael Schlenstedt Ver: Mon Oct 23 10:01:55 CEST 2000 NO SECURITY-OPTIONS!

7 ---=== ADSL 4 Linux ===--- ADSL-Support unter Linux Seite 7 von 8 Variablen festlegen (einige nur fuer einen Firewall wichtig) Netzwerkdevice auf LAN-Seite DEV_LNET=eth0 Netzwerkdevice auf Internet-Seite DEV_INET=$1 IP-Adresse des LAN-Netzwerkdevice IP_LNET= IP-Adresse des Internet-Netzwerkdevice ($4 ist die IP-Adresse, welche vom Provider nach dem Verbindungsaufbau zugewiesen wurde: siehe man pppd) IP_INET=$4 Lokales Netz LNET= /24 Firewall zurücksetzen /sbin/ipchains -F /sbin/ipchains -X /sbin/ipchains -P input ACCEPT /sbin/ipchains -P output ACCEPT /sbin/ipchains -P forward MASQ Im Moment sind die Freischaltungen in ip-up und ip-down noch gleich, da wir ja noch keinen Firewall das System eingebunden haben. Kommen später in ip-up noch richtige Firewall-Regeln dazu wird m Befehlen in ip-down erreicht, das nach einer Abwahl alle Regeln des Firewalls (die teilweise auch kei Gültigkeit mehr haben) gelöscht werden und alles wieder auf "Erlaubt" gesetzt wird. Das bracht und a erst später bei der Integration eines Firewalls zu interessieren. WICHTIG: Das PPPoE-Protokoll benötigt 8 Bytes in jedem Ethernet-Paket. Ein Standard ist 1500 Bytes groß, d. h. mit dem PPPoE-Protokoll wäre jedes Paket 1508 Bytes lang. Die Router d Telekom verwerfen jedoch ohne jegliche Fehlermeldung alle Pakete, die größer als 1500 Bytes sind. diesem Grund ist die MTU (Maximum Tranfer Unit) bei PPPoE nie größer als 1492 zu setzen. Die PPPoE-Software (bzw. beim pppoed der pppd) macht das auf dem Router automatisch. Da aber standardmäßig alle Clients im LAN mit einer MTU von 1500 senden, ist es nötig, die MSS (Maximum Segment Size) nachträglich auf dem Router zu korrigieren. Die MSS ist normalerweise 1460 Bytes g ( Bytes TCP/IP-Header), sie darf also bei Verwendung von PPPoE nur 1452 Bytes gro Beim rp-pppoe zum Beispiel bewirkt die Option "-m 1452" ein nachträgliches korrigieren der MSS. B pppoed für Kernel 2.2.X muss dazu das Kernelmodul mssclampfw geladen werden. Alternativ kann natürlich auf jedem Client im LAN die MTU auf 1492 eingestellt werden. Das ist zwar für den Router Recourcen schonender, aber bei größeren LANs bedeutet dieses Vorgehen doch einen erheblichen Mehraufwand. 6. Test...Test...Test... Jetzt kann die LAN-Anbindung getestet werden. Ist keine DialOnDemand-Verbindung auf dem

8 ---=== ADSL 4 Linux ===--- ADSL-Support unter Linux Seite 8 von 8 Jetzt kann die LAN-Anbindung getestet werden. Ist keine DialOnDemand-Verbindung auf dem Router/Server installiert, so muß zuerst die Internetverbindung aufgebaut werden. Anschlie auf den Clients mit dem Befehl ping -c ob die Verbindung auch zustande kommt. Klappt das, so kann nun auch die Verbindung mit einem Nameserver gestestet werden: ping -c10 adsl4linux.de Klappt dieser Befehl nicht, wohl aber der vorherige mit der IP-Adresse, so liegt der Fehler in der Ang des Nameservers des Providers. Die Datei /etc/resolv.conf sollte nochmals genau auf Tippfehler hin überbrüft werden. Trittauch beim ersten Befehl schon ein Problem auf, so ist es sehr hilfreich, das Loggen aller Pakete, ipchains bearbeitet, zu aktivieren, indem man folgende Zeilen an den Schluss der Datei /etc/ppp/ip anhängt: /sbin/ipchains -l -A input -i $DEV_INET /sbin/ipchains -l -A output -i $DEV_INET Mit tail -f /var/log/messages kann nun der Verbindungsversuch nochmals "Live" verfolgt werden. Copyright 2001 by Michael Schlenstedt. The content is licensed under the terms of the Open Public Licence. For further details have a look at the

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