ASI (Aktor- Sensor- Interface)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ASI (Aktor- Sensor- Interface)"

Transkript

1 ASI (Aktor- Sensor- Interface) Zusammengestellt von: Fach: Dozent: Schule: Fachbereich: P. Mathys Vertiefungsmodul Embedded Control (7. Semester) M. Felser HTI Burgdorf Elektro- und Kommunikationstechnik

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Geschichte Markt und Einsatzgebiete Anwendungsmodelle Technologie Übertragungstechnik ASI Telegramm- Struktur Masteraufruf Slaveantwort Installationstechnik Installation des ASI-Systems Programmierung der Teilnehmer (Slaves) Montage und Verkabelung der Teilnehmer Konfiguration des Masters: ASI-Komponenten Checkliste für Einsteiger und Anwender Zehn wertvolle Montagetipps AS-Interface Systemdaten Quellenverweise P. Mathys E4p 2/15

3 1. Einleitung Die heutzutage ständig komplexer werdenden Maschinen erfordern das Anschliessen von immer mehr Sensoren und Aktoren. Bisher mussten mehradrige Kabel verlegt werden, die einen enormen Verdrahtungsaufwand in Anspruch nahmen. Es ist das Ziel eines Bussystems, diesen Aufwand zu verkleinern, sowie allfällige Erweiterungen zu vereinfachen. ASI ersetzt die bisherige Parallelverdrahtung bei der jeder einzelne Sensor/ Aktor über eine separate Leitung an die Ein-/ Ausgabekarte der Steuerung angeschlossen wird durch eine zweiadrige Leitung, auf der Energie und Information gleichzeitig übertragen werden. Bild links: mehradriges und ASI-Kabel Das ASI-Interface ist vorwiegend zum Anschliessen von Sensoren und Aktoren konzipiert worden. Es soll keine Konkurrenz zu höheren Feldbussystemen darstellen, sondern strebt vielmehr eine Kooperation mit ihnen an. Deutliche Vorteile des AS-Interfaces sind z. Bsp.: 1. Sensoren und Aktoren verschiedener Hersteller lassen sich an einer vereinheitlichten digitalen oder seriellen Schnittstelle anschliessen. 2. Ein mechanisch codiertes Zweileiterkabel verhindert ein Verpolen. Zudem transportiert es Daten und die Sensorenergie (bis zu 8A). Selbstverständlich darf es in jeder beliebigen Topologie verlegt werden. 3. Ganz wesentliches Gewicht wurde bei der Entwicklung auf die absolut einfache Handhabung gelegt. AS-Interface kann vom ungeschulten Monteur mit herkömmlichem Werkzeug, konkret genügt in den meisten Fällen ein Kreuzschlitz-Schraubenzieher, angeschlossen werden. 4. Eine hohe Betriebssicherheit in gestörtem industriellen Umfeld und die rasche Systemreaktionszeit (ca. 5ms für das gesamte Netz) darf als selbstverständlich vorausgesetzt werden. P. Mathys E4p 3/15

4 2. Geschichte Die Erfinder" von ASI sind elf namhafte Hersteller von binären Aktoren und Sensoren. Diese Unternehmen haben 1990 ein Konsortium gegründet und gemeinsam die Entwicklung von ASI betrieben. Die AS-International Association wurde 1991 gegründet. Ihre Aufgabe besteht in der Förderung busfähiger Schnittstellen für binäre Sensoren und Aktoren. Das erklärte Ziel ist es den weltweiten Industriestandard in der unteren Feldebene zu setzen. Parallel zum Konsortium wurde 1991 der ASI-Verein als Nutzerorganisation gegründet. Dadurch hatte ASI die notwendige Unterstützung für eine schnelle Verbreitung - die es nun auch geschafft hat. Mit heute über 150 Mitgliedern hat sich ASI über die ganze Welt verbreitet. Die Technik ist dabei nicht stehen geblieben, seit der Gründung des Vereins wurde der ASI-Bus immer weiter entwickelt. Dabei wurde die Abwärtskompatibilität bis heute immer eingehalten, der Kunde musste also nicht ständig seine älteren Produkte komplett ersetzen. Zu Beginn war nur die Übertragung binärer Daten von 31 Slaves machbar, heute ist die Übertragung von Analogwerten aus 62 Slaves möglich. Es lassen sich jetzt auch sicherheitsgerichtete Anwendungen (ASI- Safety- Komponenten) in das Netz einbinden, was dem System einen zusätzlichen Marktschub verleiht. Seit seiner Einführung im Jahr 1991 ist das AS- Interface zum Marktführer für den Anschluss binärer Sensoren und Aktoren über eine serielle Schnittstelle auf der untersten Feldebene geworden. Um das System noch wettbewerbsfähiger zu machen, wurden die Möglichkeiten des Systems mit der aktuellen AS-Interface-Spezifikation Version 2.1 erweitert. In einigen Anwendungen führte die Begrenzung von 31 Slaves pro ASI-Strang zu Mehrkosten aufgrund der erhöhten Anzahl benötigter ASI- Masters und -Netzteilen pro Strang. Mit der neuen ASI- Version kann man nun bis zu 62 Slaves innerhalb eines Leitungsnetzes anschließen. Die maximale Zykluszeit bleibt für konventionelle Slaves weiterhin 5ms, für die neuen, sog. A- B- Slaves erhöht sie sich auf max. 10ms. Ursprünglich entwickelt, um eine einfache und effektive Übertragung binärer Daten zu ermöglichen, musste das AS-Interface aufgrund von Forderungen des Marktes auch den Datentransfer von analogen Werten implementieren. Mit Version 2.1 wurden die Fähigkeiten des Masters sowie der Übertragungsmodus von Analogwerten verbessert. Die neuen Analogprofile machen die Handhabung von Analogwerten ebenso einfach wie die von binären Daten. Mit der neuen Spezifikation lassen sich endlich auch analoge Werte bis zu 16 Bit direkt über das AS- Interface verarbeiten. Die Analogwerte werden dabei im Zeit- Multiplex-Verfahren vom Sensor direkt in den Master transferiert. Der Umgang mit Analogwerten wird damit genauso einfach, wie man es sich von den binären Daten her gewöhnt ist. P. Mathys E4p 4/15

5 3. Markt und Einsatzgebiete Das System AS-Interface ist modular erweiterbar, d.h. es sind jederzeit Änderungen am Netz machbar ohne dabei die bereits eingesetzten Stränge erneuern zu müssen. Ziel bei der Entwicklung war nicht ein universeller Feldbus für alle Bereiche der Automatisierung, sondern ein wirtschaftlich sinnvolles System für die untere Feldebene. Das AS-Interface wurde entwickelt um binäre Sensoren und Aktoren zu vernetzen und an die höhere Steuerungsebene anzubinden. Wichtige Entwicklungsvorgaben waren die einfache und günstige Montage bei niedrigen Anschlusskosten. Die hohe Integrationsfähigkeit in andere Netze erleichtert den modularen Aufbau von Automatisierungsnetzen - längst gibt es Gateways, Links oder andere Buskoppler zu anderen gängigen Feldbussystemen (z.b. CAN, DeviceNet, Ethernet, Interbus, Profibus). Zudem müssen die zertifizierten ASI-Komponenten gleichen Typs problemlos austauschbar sein ( Interoperabilität ), was für die Kunden von grosser Bedeutung ist. Deshalb wird die Normierung sämtlicher Geräte von AS-International streng überwacht. Hier steht Funktion des Gerätes im Vordergrund, zweitrangig ist, ob die Komponente mechanisch etwas unterschiedlich zu seinem Vorgänger ist. Besonders in rauer Industrieumgebung hat sich der Einsatz der günstigen und robusten ASI- Komponenten als sinnvoll erwiesen. (siehe Beispiele folg. Kap.) P. Mathys E4p 5/15

6 4. Anwendungsmodelle In einer der größten Ölmischereien der Welt, im Hamburger Hafen bei der Deutschen Shell AG, Werk Grasbrook, begann 1998 der sukzessive Umbau einer gesamten Anlage. Es mussten insgesamt über 8000 Feldsignale an die übergeordneten Systeme angeschlossen werden. Von den zu verarbeitenden Signalen waren mehr als 95% digital. Um die Kosten für die Verdrahtung und Installation zu minimieren, setzte Shell konsequent auf den Einsatz von Bussystemen. Auf Wunsch des Kunden sollte Sensorik und Aktorik separat angesteuert werden. Es wurde folgende Lösung realisiert: Die pneumatische Ansteuerung der Schwenkantriebe erfolgt über busfähige Ventilinseln, der Anschluss der Doppelsensoren über ASI- Kompaktmodule. Diese Komponenten befinden sich in direkter Nähe der Schwenkantriebe. Für die Pneumatik bedeutet das kürzere Reaktionszeiten und geringerer Luftverbrauch auf Grund der kurzen Schlauchverbindungen. Bild oben (Hamburger Hafen): Die Schwenkantriebsschalter (oben) werden über ASI-Module (unten) und das gelbe Buskabel mit dem Controller im Schaltkasten vor Ort verbunden. Anwenderbeispiel Nr. 2 ist der riesige Hafen von Rotterdam, wo ebenfalls ein komplexes System mit einer Vielzahl von Ventilen im Einsatz ist. Hier wurde der Güterumschlag vollständig automatisiert. Der Vorteil ist das schnelle und einfache Erweitern der Anlage, sowie die schnelle Reaktionszeit im Fehlerfall. Die Fehler werden via übergeordneten Profibus- DP direkt an die Leitstelle gemeldet. Bild rechts: Die integrierten AS-i-Module werden direkt auf den Antrieben montiert P. Mathys E4p 6/15

7 5. Technologie 5.1 Übertragungstechnik Das ASI- System wurde in erster Hinsicht auf Robustheit entwickelt, da es meist in der Industrie eingesetzt wird. Energie und Daten werden über dieselben Leitungen übertragen, Energie als Gleichspannung, die Daten als Wechselspannung. Ein elektrisches Filter sorgt dafür, dass sich diese beiden Komponenten wieder sauber trennen lassen. Die Daten müssen folglich so codiert sein, dass sie keinen Gleichstromanteil enthalten. Diese Forderung erfüllt die Manchestercodierung, und für diese haben sich die Entwickler auch entschieden. Bei diesem Codierungsverfahren erfolgt in der Mitte jeder logischen 0 ein Übergang von 1 -> 0 und in der Mitte jeder logischen 1 ein Übergang von 0 -> 1. Der Vorteil dieser Kodierung liegt darin, dass während der Übertragung eines jeden Bits mindestens ein Übergang auftritt. Somit kann eine Zeitüberwachung zur Fehlererkennung vorgenommen werden. Anschließend wird die zu übertragende Information auf die Bus-Gleichspannung aufmoduliert. Bilder oben und unten: Manchester- Codierungsverfahren Im Gegensatz zu den meisten anderen Bussystemen sendet das AS-Interface die Bitfolgen in Form von Stromimpulsen, nicht wie üblich mit Hilfe von Spannungen. Darin liegt unter anderem auch die Fähigkeit über Schleifringe zu kommunizieren begründet. Als weitere Spezialität rundet AS-Interface die Flanken der Impulse sin 2 - förmig ab. Man kann zeigen, dass sich damit die unerwünschte Abstrahlung und fast noch wichtiger auch die entsprechende Einstrahlung deutlich verringern lässt. Durch die Einprägung eines Stromes durch den Sender entsteht auf dem Bus wie bereits erwähnt ein sin 2 - förmiges Spannungssignal mit alternierender Pulsfolge. Dieses Verfahren wird auch Alternierende Puls- Modulation (APM) genannt. Der Empfänger gewinnt aus den Pulsen mit Hilfe zweier Komparatoren das manchesterkodierte Signal zurück und kann dieses nun wiederum zu den ursprünglichen Daten dekodieren. P. Mathys E4p 7/15

8 5.2 ASI Telegramm- Struktur ASI verfolgt ein strenges Master- Slave- Konzept. Masteraufruf und -antwort des aufzurufenden Teilnehmers wechseln sich innerhalb eines Zyklusses ab. Die Slaves werden der Reihe nach abgefragt. Verfahren zur Steuerung und Überprüfen der Sendeberechtigung können somit entfallen. Das Datenprotokoll ist dabei sehr konzentriert, was eine hohe Protokolleffizienz ergibt Masteraufruf Das Telegramm des Masteraufrufs besteht aus einem Steuerbit der gerufenen Slaveadresse, einem Informationsteil und einem Paritybit, sowie Start- und Endebit zur Synchronisation. Die folgenden Datenelemente werden dabei vom Master zum Slave übermittelt: St SB A4 A3 A2 A1 A0 I4 I3 I2 I1 I0 PB EB Die Funktionen der Bitfelder im Masteraufruf sind wie folgt festgelegt: Bitfelder Bedeutung Anerkennung ST: Startbit Kennzeichen für den Beginn des Masteraufrufs 0 = Start des Masteraufrufs 1 = inaktiv, keine Übertragung SB: Steuerbit Kennzeichen für die Übertragung von Daten/Parametern oder Kommandos 0 = Daten / Parameterübertragung 1 = Kommandoübertragung im Informationsteil A0...A4: Adresse (5 Bit) zur Auswahl des angesprochenen Slaves 00H = Nulladresse, Voreinstellung für fabrikneuen ASI- Slave 01H..1FH = ASI- Slave 1 bis ASI- Slave 31 I0 I4: Informationsteil Diese 5 Bit enthalten je nach Aufruftyp die Informationen, die an den ASI- Slave übermittelt werden PB: Paritybit Zur Überprüfung des Masteraufrufes im Empfänger wird die Parität der vorangehenden Bits ohne Startbit markiert. Das Paritybit ergänzt den Masteraufruf so, dass mit ihm eine gerade Anzahl von 1 -Symbolen ohne Endebit im Masteraufruf enthalten ist. 0 = gerade Anzahl von 1 -Symbolen 1 = ungerade Anzahl von 1 -Symbolen EB: Endebit Kennzeichen für das Ende des Masteraufrufs 0 = nicht erlaubt 1 = Stoppmarkierung Slaveantwort Die Antwort besteht aus dem Start-, Parity- und Endebit, sowie einem 4 Bit breiten Informationsteil. ST I3 I2 I1 I0 PB EB P. Mathys E4p 8/15

9 Die Funktionen der Bitfelder in der Slaveantwort sind wie folgt festgelegt: Bitfeld Bedeutung Anmerkung ST: Startbit Kennzeichen für den Beginn der Slaveantwort 0 = Start der Slaveantwort 1 = inaktiv, keine Übertragung I0...I3: Informationsteil Diese 4 Bit enthalten je nach Aufruftyp die Informationen, die an den Master übermittelt werden sollen. Einzelheiten sind bei dem jeweiligen Aufruftyp beschrieben. Zur Überprüfung der Slaveantwort im Master wird die Parität der Informationsbits ohne Start- und Endebit markiert. Das Paritybit ergänzt die Slaveantwort so, dass mit ihm eine gerade Anzahl von 1 -Symbolen ohne Endebit in der Slaveantwort enthalten ist PB: Paritybit 0 = gerade Anzahl von 1 -Symbolen 1 = ungerade Anzahl von 1 -Symbolen EB: Endebit 0 = nicht erlaubt 1 = Stoppmarkierung 6. Installationstechnik Entscheidende Kostenvorteile entstehen bei der Montage und Inbetriebnahme. Bei Anwendung aller Möglichkeiten, die ASI bietet, entfallen bzw. verkürzen sich folgende Arbeiten: Schienen ablängen und montieren Klemmleisten montieren und bezeichnen Kabel abisolieren Aderendhülsen anbringen, Adern bezeichnen und anschließen SPS-Ein-/ Ausgänge verdrahten Fehlersuche der Verdrahtung bei der Inbetriebnahme 6.1 Installation des ASI-Systems Die Installation erfolgt in 3 Schritten: Programmierung der Teilnehmer (Slaves) Der ASI- Slave (Sensor mit integriertem Slave oder Koppelmodul) wird auf das Programmiergerät (PG) aufgesteckt. Am PG wird die Adresse eingestellt und durch Betätigen der PRG-Taste an den Slave übertragen. Die korrekte Programmierung wird optisch bestätigt. Zur Kontrolle kann die Adresse mit der LOAD-Taste ausgelesen werden. P. Mathys E4p 9/15

10 6.1.2 Montage und Verkabelung der Teilnehmer Die Sensoren und Aktoren werden montiert. Die Busleitung wird mit Hilfe der Durchdringungstechnik angeschlossen und mit dem restlichen Bussystem an beliebiger Stelle verbunden. Das Netzteil wird einfach mit an das Bussystem angeschlossen. Beim AS-Interface rechnet man durchschnittlich mit 100mA Stromverbrauch pro angeschlossenen Slave. Dieser Wert ist jedoch nicht zwingend einzuhalten, sondern er ergibt sich als Durchschnitt über das gesamte Bussegment. Der Anwender muss allerdings darauf achten, dass die Gesamtbelastung den Maximalwert der Speisung nicht überschreitet! Auf dem Markt sind Speisungen bis zu 8A verfügbar Konfiguration des Masters: Der Master wird anstelle der E/ A-Karte in die SPS gesteckt, mit dem übrigen Bussystem verbunden und in Betrieb genommen. Die angeschlossenen ASI-Teilnehmer und ihre Konfiguration werden im Master gespeichert. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Der Master ermittelt selbständig, welche Slaves angeschlossen sind. Durch einen Funktionsaufruf des Masters werden die angeschlossenen ASI-Teilnehmer und ihre Konfiguration ermittelt und in der Liste der projektierten Slaves" gespeichert. Anhand dieser nicht flüchtigen gespeicherten Liste stellt der Master später im Betrieb fest welche Teilnehmer angeschlossen sein sollen. Die in der Liste aufgeführten Teilnehmer werden den E/A-Adressen, die der Master in der Steuerung belegt, zugewiesen. 2. Dem Master wird mitgeteilt, welche Slaves vorgesehen sind. Bei der Anlagenplanung wird festgestellt, welche Teilnehmer verwendet werden sollen und welche Adressen sie erhalten. Damit sind auch der ID-Code und die E/ A-Konfiguration der Teilnehmer festgelegt. Diese Daten werden mit Hilfe der Projektierungssoftware über die SPS im ASI-Master nichtflüchtig gespeichert. Der Master vergleicht die Liste der projektierten Slaves mit den tatsächlich angeschlossenen Slaves. Dadurch werden falsch adressierte oder fehlende Slaves erkannt. 6.2 ASI-Komponenten ASI Netzteil Bei ASI werden Daten und Energie über die gleiche Leitung transportiert. Erst im Slave- Baustein werden Daten und Energie wieder getrennt. Die Energieversorgung wird von einem speziellen ASI-Netzteil übernommen, das 2A pro Busstrang zur Verfügung stellt. Bei einem höheren Strombedarf besteht die Möglichkeit der externen Einspeisung (Koppelmodule). Das ASI Netzteil besteht aus zwei Funktionsblöcken; einem konventionellen Netzteil und einer Datenentkopplung, damit die auf die Betriebsspannung aufmodulierten Daten nicht über das Netzteil kurzgeschlossen werden. Es stellt meist eine Spannung von 24V...30V an seinen Klemmen zur Verfügung. Die Netzteile sind überlast- und kurzschlussfest. ASI Master Versendet Adressnachrichten und erhält direkt die Antwort des angesprochenen Slaves zurück. ASI Sicherheitsmonitor Überwacht die Signale von den sicherheitsgerichteten Komponenten und schaltet die Anlage sicherheitsrelevant entsprechend der definierten Stopp-Kategorie ab. Mit dem Sicherheitsmonitor lassen sich komplexe Schutzabläufe wie NOT-AUS, Zweihandbedienung, Türzuhaltung, Zustimmschaltung oder Vor-Ort-Quittierung realisieren. P. Mathys E4p 10/15

11 ASI Gateway ASI ist auch als Ergänzung zu den höheren Bussystemen wie Profibus, CAN oder Interbus entwickelt worden. Zur Weiterverarbeitung der Daten gibt es so genannte Gateways als Verbindungselement. Sie haben einen ASI Master integriert. ASI Klemmenmodule Die Klemmenmodule dienen dazu, herkömmliche Aktoren und Sensoren an den Bus anzuschließen. Es gibt Eingangs-, Ausgangs- und Mischmodule mit je 4 Anschlüssen. Weiterhin werden Analogmodule (2 Kanäle) und Motormodule angeboten. ASI Sensoren Diese Sensoren haben einen ASI-Chip integriert und können direkt an den Bus angeschlossen werden. Es gibt kapazitive und induktive Näherungsschalter, Endschalter, Lichttaster, Lichtvorhänge und Laserscanner mit ASI-Schnittstelle. Außerdem gibt es NOT-AUS-Taster und Sicherheitspositionsschalter. ASI Aktoren Auch hier steht eine Vielzahl von Geräten zur Verfügung: Meldegeräte (Dauerlicht, Blitzlicht, akustisch), Signalsäulen, Steuerrelais, Motorstarter (Direkt- und Wendestarter). Sicherheitsrelevante Bauteile sind z.b. Schutztürverriegelungen. ASI Repeater Mit dem Repeater kann man die Buslänge um 100m verlängern. Er benötigt keine zusätzliche Spannungsversorgung und belegt auch keine Adresse. ASI Power Extender Damit kann der Abstand zwischen Netzteil und Bussegment verlängert werden. ASI Adressiergerät Mit dem Gerät kann man Module, Aktoren und Sensoren manuell adressieren. Programmiergerät Jedem Slave muss vor dem Betrieb eine gültige Adresse zugewiesen werden. Dafür werden spezielle Programmiergeräte angeboten. Optosensoren mit integriertem Slave werden vor der Montage zum Beispiel einfach auf das Programmiergerät aufgesteckt und adressiert. Kabel ASI verwendet eine ungeschirmte Zweidrahtleitung, auf der Daten und Energie gemeinsam geführt werden. Zur Verdrahtung können Rundkabel verwendet werden. Besondere Vorteile bietet das ASI-Flachkabel. Durch die geometrische Form des Kabels kann es nur seitenrichtig gepolt eingelegt werden. Die Kontaktierung erfolgt über Durchdringungstechnik. Das heißt kein Abisolieren, kein Anbringen von Aderendhülsen und somit eine schnellere Montage.. Bild oben: 2-poliges ASI-Kabel P. Mathys E4p 11/15

12 6.3 Checkliste für Einsteiger und Anwender 1. Wie viele Ein- und Ausgänge werden benötigt? Aus der Anzahl der Ein- und Ausgänge ergibt sich, wie viele AS-Interface-Netze gebraucht werden. 2. Wie viel Strom braucht die Peripherie? Der gesamte Strombedarf der benötigten Module bestimmt die Auswahl des AS-Interface- Netzteils. Da Netzteile nicht parallel geschaltet werden können, muss ein dem Strombedarf entsprechen dimensioniertes Netzteil verwendet werden. 3. Werden Spezialkabel benötigt? Grundsätzlich ist eine Kombination von Flach- und Rundkabeln möglich. Die äußeren Einflüsse bestimmen, ob Kabel aus Gummi, TPE oder PUR erforderlich sind. In jedem Fall müssen bei Kabellängen von mehr als 100m Repeater oder Extender eingesetzt werden. 4. Ist die Adresszuordnung richtig? Für die Übersichtlichkeit sollte unbedingt ein Plan erstellt werden, aus dem klar hervorgeht, welche Adressen welchen Slaves zugeordnet sind, denn Doppeladressierungen werden vom Master eventuell nicht als Fehler erkannt! 5. Welche Module gehören zu welchen Adressen? Die Module bzw. Slaves, die adressiert worden sind, sollten unbedingt sorgfältig beschriftet werden. 6. Wann werden die Module montiert? Erst dann, wenn Regel 4 und Regel 5 beachtet worden sind. Das Kabel selbst kann beliebig verlegt werden. 7. Wie wird konfiguriert? Die Konfiguration wird einfach eingelesen, indem das AS-Interface-Profil je Slave im Master eingetragen wird. Das passiert normalerweise automatisch, kann aber auch manuell über die Steuerungssoftware geschehen. 8. Werden die Slaves erkannt? Zunächst muss gecheckt werden, ob der Master alle seine Slaves erkannt hat. Erst danach darf in den geschützten Betrieb und die Steuerung auf RUN umgeschaltet werden. 9. Wie wird getestet? Ein-/ Ausgabetests werden wie bereits von der SPS bekannt durchgeführt, das heißt, die Sensoren werden vor Ort betätigt und in der SPS kontrolliert. 10. Wie wird das Ganze zum Laufen gebracht? Man kann die Steuerungssoftware entweder wie gewohnt erstellen oder eine bestehende Software übernehmen. Bei Letzterem muss eventuell die symbolische Zuordnung der Adressen angepasst werden. P. Mathys E4p 12/15

13 6.4 Zehn wertvolle Montagetipps Tipp 1 - Netzteil Das AS-Interface darf keinesfalls geerdet werden! Daher kein normales Netzteil verwenden, sondern nur AS-Interface-Netzteil (PELV) mit integrierter Datenentkopplung verwenden und "Ground (GND)" mit der Anlagenmasse verbinden. Tipp 2 - Netzerweiterung Das AS-Interface-Kabel darf ohne Repeater/ Extender nicht länger als 100 m verlegt werden - inklusive aller Abzweige bis zu den Montageklemmen! Soll das Netz erweitert werden, auf Folgendes achten: a) Erweiterung mit Extender: Maximale Leitungslänge zwischen Extender und Master höchstens 100m. Zwischen Master und Extender keine Slaves und kein AS-Interface-Netzteil anschließen. Die Leitungen + und - dürfen nicht vertauscht werden. b) Erweiterung mit Repeater: Es dürfen bis zu zwei Repeater in Reihe geschaltet werden. Leitungslänge höchstens 300m (d.h. 3 Segmente mit maximal 100m). Neben jedem Repeater muss ein AS- Interface-Netzteil angeschlossen werden. Nach einem Repeater darf im Normalfall kein Extender geschaltet werden. Tipp 3 - Slaves Jede Slave- Adresse darf nur einmal auftauchen. Dabei nur Adressen von 1 bis 31 bzw. 1A bis 31B bei der A/B-Technik (Spezifikation 2.1) verwenden. Beachte: Module, die den Chip SAP 4.0 enthalten können maximal 15-mal umadressiert werden, danach behalten sie die letzte Adresse bei. Tipp 4 - zusätzliche Hilfsenergie Wenn Slaves mit einer zusätzlichen Hilfsenergie versorgt werden müssen, sollte bei 24 V DC ein PELV- Netzteil und - wenn möglich - die schwarze profilierte Hilfsenergieleitung verwendet werden. Analog bei 230 V AC sollte - wenn möglich - die rote profilierte Hilfsenergieleitung verwendet werden. Tipp 5 - Verlegung der Leitung Möglichst immer das gelbe profilierte AS-Interface-Kabel verwenden - braun für + und blau für -. Auch wenn die Kommunikation über das AS-Interface-Kabel unempfindlich gegenüber EMV ist, sollte es dennoch getrennt von Leistungskabeln verlegt werden - und das auch im Schaltschrank! Jeder AS-Interface-Strang benötigt sein eigenes Kabel - AS-Interface-Kabel dürfen nicht mit anderen Kabeln in einem Sammelkabel verlegt werden. Wenn doch Einzeladern verwendet werden (z.b. im Schaltschrank), dann immer parallele Adernpaare verlegen. Bei Standardlitzen Einzeladern gemeinsam verlegen oder verdrillen. Tipp 6 - EMV- gerechter Aufbau Alle Induktivitäten, z.b. Schütz- und Relaisspulen, Ventile, Bremsen mit Suppressordioden, Varistoren oder RC- Gliedern beschalten. Beim Einsatz von Frequenzumformern immer Netzfilter, Ausgangsfilter und geschirmte Motorleitungen verwenden. P. Mathys E4p 13/15

14 Tipp 7 - Sensor und Aktorversorgung Sensoren und Aktoren müssen direkt aus dem dazugehörigen Eingang bzw. Ausgang des Slaves versorgt werden. Die Leitungen sollten getrennt von Energiekabeln und so kurz wie möglich gehalten werden - d.h., die Slave- Module sollten so nah wie möglich an den Sensoren oder Aktoren sein. Tipp 8 - Installation von Frequenzumrichtern Aufbaurichtlinien in den Betriebsanleitungen unbedingt beachten. Schirm der Kabel, z.b. zwischen Filter und Frequenzumrichter und zwischen Frequenzumrichter und Motor, direkt beidseitig und großflächig mit der Anlagenmasse verbinden - und zwar mit ausreichendem Querschnitt (mindestens 4 mm²). Tipp 9 - Systemerweiterung 2.1 Der Betrieb von A/ B- Slaves und "neuen" Analog- Slaves ist nur mit Master nach Spezifikation 2.1 möglich. Tipp 10 - Status/Diagnose Für eine schnellere Fehlersuche sollten in der SPS die Status- und Diagnosebits ausgewertet werden. 6.5 AS-Interface Systemdaten Master- Slave- Prinzip Keine Beschränkungen der Struktur Daten und Energie auf einer zweiadrigen Leitung Störsicher Medium: ungeschirmtes Kabel 2 x 1,5 mm² Signale, Daten und Energie bis zu 8 A 4 Eingänge + 4 Ausgänge pro Slave bei über 31 Slaves nur 3 Ausgänge Für Schaltschrank und rauen Industrieeinsatz Schutzart IP 67 Durchdringungstechnik Kabellänge 100m, erweiterbar bis zu 300m über Repeater Hochwirksame Fehlersicherung Einfache Inbetriebnahme Elektronische Einstellung der Adresse über den Busanschluss P. Mathys E4p 14/15

15 7. Quellenverweise 1. Allgemein Aktor-Sensor-Interface (ASI) AS-Interface.net 3. Internet Fieldbus Database INFIDA 4. Fieldbus and Industrial Networks Specifications 5. Industrieautomation und ASI P. Mathys E4p 15/15

Daten und Energie (max. 8A) werden über eine verpolsichere ungeschirmte Zweidrahtleitung (2x1.5mm 2 ) übertragen.

Daten und Energie (max. 8A) werden über eine verpolsichere ungeschirmte Zweidrahtleitung (2x1.5mm 2 ) übertragen. Inbetriebnahme des AS-i Steuerkopfes Ki Top Allgemeines zum Aufbau des Buses Wie der Name (Aktuator-Sensor-Interface) schon sagt, ist der Bus für die Installationsebene konzipiert. An das AS-Interface

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

Montageanleitung. AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005

Montageanleitung. AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005 Montageanleitung DE AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005 Inhalt Bestimmungsgemäße Verwendung... 3 Programmierschnittstelle RS232C... 3 Profibus-DP-Schnittstelle... 3 Montage... 3 Elektrischer

Mehr

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I.

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. hanazeder hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. HLC-EA- Tel.: +43 7752 84 214 Fax.: +43 7752 84 214 4 www.hanazeder.at office@hanazeder.at Montage, Anschluss 1 Das HLC-EA- Modul

Mehr

Ventilverbindungssystem mit Feldbusanschluss PROFIBUS-DP, INTERBUS-S, DEVICE-NET

Ventilverbindungssystem mit Feldbusanschluss PROFIBUS-DP, INTERBUS-S, DEVICE-NET ValveConnectionSystem Ventilverbindungssystem mit Feldbusanschluss PROFIBUS-DP, INTERBUS-S, DEVICE-NET P20.DE.R0 VENTILVERBINDUNGSSYSTEM Das Ventilverbindungssytem VCS stellt die Kommunikation mit den

Mehr

1. PROFIBUS DP (DEZENTRALE PERIPHERIE)

1. PROFIBUS DP (DEZENTRALE PERIPHERIE) DER PROFIBUS PROFIBUS ist ein Bussystem das sowohl im Feldbereich als auch für Zellennetze mit wenigen Teilnehmern eingesetzt wird. Für den PROFIBUS gibt es drei Protokollprofile die gemeinsam auf einer

Mehr

Aktuator-Sensor-interface (ASi) Dezentrale Automatisierungssysteme

Aktuator-Sensor-interface (ASi) Dezentrale Automatisierungssysteme Aktuator-Sensor-interface (ASi) Installationsbus ASi-Aufbau ASi-Funktionsweise CP242-8 Digital- und Analogmodul Programmierung Analogwertübertragung Wolfgang astner, EMail: k@auto.tuwien.ac.at Institut

Mehr

AS-Interface in der Fördertechnik. Einsparungen mit AS-Interface. Vergleich von: Feldbusaufbau und AS-Interface

AS-Interface in der Fördertechnik. Einsparungen mit AS-Interface. Vergleich von: Feldbusaufbau und AS-Interface Einsparungen mit AS-Interface Vergleich von: Feldbusaufbau und AS-Interface Drehtisch Weiche 7 Linearstrecken Aufbau mit 8 Sensoren 2 Motoren Aufbau mit je 6 Sensoren 2 Motoren Aufbau mit je 2 Sensoren

Mehr

Produktinformation TROXNETCOM-AS-Interface Planung

Produktinformation TROXNETCOM-AS-Interface Planung TROX GmbH Heinrich-Trox-Platz 47504 Neukirchen-Vluyn Telefon +49(0)28 45/ 2 02-0 Telefax +49(0)28 45/2 02-2 65 e-mail trox@trox.de www.trox.de Produktinformation sleitfaden Folgende Fragen sollten zu Beginn

Mehr

Schnelle Installation Flexibler Einsatz Effiziente Technologie Robuste Bauweise. Wie kommt der Apfel am einfachsten in die flasche?

Schnelle Installation Flexibler Einsatz Effiziente Technologie Robuste Bauweise. Wie kommt der Apfel am einfachsten in die flasche? Schnelle Installation Flexibler Einsatz Effiziente Technologie Robuste Bauweise Wie kommt der Apfel am einfachsten in die flasche? Mit dem I/O-System MASI68 02 03 Einfach ist einfach besser: MASI68 hat

Mehr

Feldbus: TeilD: Feldbussysteme. Feldbusse,Anwendungsfelder. Feldbusse

Feldbus: TeilD: Feldbussysteme. Feldbusse,Anwendungsfelder. Feldbusse TeilD: Feldbussysteme ASIAktuator-Sensor-Interface Interbus CAN -Bus Profibus Feldbus: Feldbusse Bus zurkopplung voncomputern, Steuerungen,Sensoren,Aktuatorenetc. mitbesondererberücksichtigung der Randbedingungen

Mehr

MVK METALL SAFETY. Aktive Sicherheitstechnik. Höchste Sicherheit. Robust. Dicht

MVK METALL SAFETY. Aktive Sicherheitstechnik. Höchste Sicherheit. Robust. Dicht MVK METALL SAFETY Aktive Sicherheitstechnik Höchste Sicherheit Robust Dicht 02 MVK METALL SAFETY Optimaler Schutz für Mensch und Maschine 03 HÖCHSTE SICHERHEIT IN RAUHER UMGEBUNG Optimaler Schutz für Mensch

Mehr

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring Eigenschaften: Digital-Analog-Wandler Wandelt binäre Signale in analoge Signale Zwei 16Bit Analogausgänge die Strom oder auch optional Spannungssignale liefern Durch Serienschaltung auf maximal 13 MR620

Mehr

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme 06.07.10 COM-1-Bedienungsanleitung - V 1.4 Seite 1 von 10 Wichtige Informationen Das COM 1 wurde mit großer Sorgfalt entworfen und hergestellt und sollte

Mehr

Ausarbeitung. AS-i Aktor-Sensor-Interface

Ausarbeitung. AS-i Aktor-Sensor-Interface Fachbereich VII: Studiengang Automatisierungstechnik und Elektronik Master (MAE) Ausarbeitung AS-i Aktor-Sensor-Interface Fach: Bus- & Prozessleitsysteme Betreuer: Prof. Dr. Ing. Detlef Heinemann 20. November

Mehr

AS-i 3.0 PROFINET-Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor

AS-i 3.0 PROFINET-Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor AS-i 3.0 Gateways 2 / 1 Master, slave Bis zu 32 Freigabekreise bis zu 6 Freigabekreise SIL 3, Kat. 4 im Gerät Relais oder schnelle Sichere Ausgänge werden unterstützt (Abbildung ähnlich) bis zu 32 unabhängige

Mehr

AS-i 3.0 PROFIsafe über PROFINET-Gateway mit Control III-Funktionalität

AS-i 3.0 PROFIsafe über PROFINET-Gateway mit Control III-Funktionalität AS-i 3.0 PROFIsafe über PROFINET-Gateway 1 Master, PROFINET-Slave AS-i Safety sslave über PROFIsafe melden AS-i Safety Ausgangsslave über PROFIsafe schreiben Bis zu 31 Freigabekreise bis zu 6 Freigabekreise

Mehr

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U Der 2-fach Binäreingang dient zur Abfrage von 230V-Kontakten und kann in in handelsübliche UP-Dosen oder Feuchtraum-Abzweigdosen eingesetzt werden. Ebenso ermöglicht das Gerät die problemlose Integration

Mehr

AS-i 3.0 PROFINET-Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor

AS-i 3.0 PROFINET-Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor AS-i 3.0 PROFI-Gateways 2 / 1 Master, PROFI-slave Bis zu 32 Freigabekreise bis zu 6 Freigabekreise SIL 3, Kat. 4 im Gerät Relais oder schnelle elektronische (Abbildung ähnlich) Sichere Ausgänge werden

Mehr

Sicherheitstechnik. von Bihl+Wiedemann

Sicherheitstechnik. von Bihl+Wiedemann Sicherheitstechnik von Bihl+Wiedemann Kleine Anlagen Safety Basis Monitor Erweiterungsmodule 2 Adern AS-i Kosteneffektive Variante für kleine Applikationen Sichere Kleinsteuerung Großer Funktionsumfang

Mehr

Projekt: Berliner Kindl Brauerei. Wasserenteisenungsanlage. im Anlagenbau

Projekt: Berliner Kindl Brauerei. Wasserenteisenungsanlage. im Anlagenbau Projekt: Berliner Kindl Brauerei Wasserenteisenungsanlage im Anlagenbau ifm electronic gmbh Automatisierung Umwelttechnik u. Gebäudeautomation KIE - me Seite 1 Kopplung einer Wasserenteisenungsanlage über

Mehr

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005 Bedienungsanleitung RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM Version 1.2 Stand 04.12.2005 RK-Tec Rauchklappen-Steuerungssysteme GmbH&Co.KG Telefon +49 (0) 221-978 21 21 E-Mail: info@rk-tec.com Sitz Köln, HRA

Mehr

DP/AS-i-Link Folie 1. Netzaufbau DP/AS-i-Link

DP/AS-i-Link Folie 1. Netzaufbau DP/AS-i-Link DP/AS-i-Link Folie 1 Netzaufbau DP/AS-i-Link DP/AS-i-Link Folie 2 Leistungsmerkmale DP/AS-i-Link DP/AS i Link 20E ermöglicht den byte und wortkonsistenten E/A Datenaustausch mit einem DPV0, DPV1 Master

Mehr

Handlungsfeld 3 Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsanlagen Gliederung

Handlungsfeld 3 Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsanlagen Gliederung Handlungsfeld 3 Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsanlagen Gliederung Vorwort 1 Allgemeines 11 Entstehung von Überspannungen 12 Schutzmaßnahmen gegen Überspannungen 13 Bauelemente für Überspannungsschutzgeräte

Mehr

Verteilte Systeme III

Verteilte Systeme III Verteilte Systeme III Feldbusse TTR06 März - Mai 2009 Dipl.-Ing. (BA) Edgar Laile 08-Seite 1 Verteilte Systeme III * Dipl.-Ing. (BA) E. Laile * 2009 Feldbussysteme Für die Verdrahtung von Messfühlern und

Mehr

Einfach programmierbar.

Einfach programmierbar. Einfach programmierbar. Die sichere Kleinsteuerung MSC Die sichere Kleinsteuerung MSC Die MSC stellt ein universelles, frei programmierbares und modular erweiterbares Sicherheitssystem für die Absicherung

Mehr

Powernet EIB System. Aktor. C D Technische Daten: Versorgung extern

Powernet EIB System. Aktor. C D Technische Daten: Versorgung extern Produktname: Binärein-/ausgang 2/2fach 16 A REG Bauform: Reiheneinbau Artikel-Nr.: 0439 00 ETS-Suchpfad: Gira Giersiepen, Ein/Ausgabe, Binär/binär, Binärein-/ausgang 2/2fach REG Funktionsbeschreibung:

Mehr

ABSOLUTER NEIGUNGSSENSOR PROFIBUS DP

ABSOLUTER NEIGUNGSSENSOR PROFIBUS DP Hauptmerkmale - kompakte und robuste Industrieausführung - mikroprozessorgesteuerte Sensoren - Interface: Profibus DP - Code: Binär - Auflösung: bis zu 0,001 - Genauigkeit: bis 0,15 - Viskosität: 2 mpas

Mehr

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring Eigenschaften: voll funktionsfähiger embedded Webserver 10BaseT Ethernet Schnittstelle weltweite Wartungs- und Statusanzeige von Automatisierungsanlagen Reduzierung des Serviceaufwands einfaches Umschalten

Mehr

GOGAPLUG PROFIBUS. PROFIBUS Busanschlussstecker. 90 Busanschlussstecker für PROFIBUS Spezifikationen: Abmessung in T x B x H 64 x 40 x 17 mm

GOGAPLUG PROFIBUS. PROFIBUS Busanschlussstecker. 90 Busanschlussstecker für PROFIBUS Spezifikationen: Abmessung in T x B x H 64 x 40 x 17 mm PROFIBUS Busanschlussstecker Metall-Gehäuse integrierter schaltbarer Abschlusswiderstand keine verlierbaren Teile kleine Bauform bewährte Schraubklemmtechnik Die Busanschlussstecker sind aufgrund ihrer

Mehr

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung SC18IM700-Tester v1.0 1. Einleitung Der SC18IM700-Tester ist ein mittels Visual Studio.NET und in der Programmiersprache C# entwickeltes Programm. Es lehnt sich an der Funktion eines einfachen Terminal-

Mehr

3 TECHNISCHER HINTERGRUND

3 TECHNISCHER HINTERGRUND Techniken und Voraussetzungen 3 TECHNISCHER HINTERGRUND 3.1 Was bedeutet Feldbus-Technik? Die Feldbus-Technik wird zur Datenübertragung zwischen Sensoren / Aktoren und Automatisierungsgeräten, z.b. Speicher-Programmierbaren-

Mehr

Handbuch Beckhoff 7300 V 0.1

Handbuch Beckhoff 7300 V 0.1 & Handbuch Beckhoff 7300 V 0.1 Stand: Juli 2012 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen

Mehr

Feldbusanschluss mit Lichtwellenleiter (LWL) in Linien-/Sterntopologie

Feldbusanschluss mit Lichtwellenleiter (LWL) in Linien-/Sterntopologie Feldbusanschluss mit Lichtwellenleiter (LWL) in Linien-/Sterntopologie 1. Verwendung... 1 2. Technische Daten... 2 2.1. LWL-Anschluss-Platine... 2 2.2. Leitungstypen LWL- Anschluss... 2 3. PROFIBUS-Konfiguration...

Mehr

karteneigenen EEPROM gespeichert. Der INFO-Master korrigiert während des Betriebs

karteneigenen EEPROM gespeichert. Der INFO-Master korrigiert während des Betriebs Strom 0... 20mA Spannung ±10V Technische Daten Die Karte gibt 8 Spannungen von ±10V oder Ströme 0... 20mA mit einer Auflösung von 16 Bit aus. Sie eignet sich z.b. zum Ansteuern von Flow-Controllern und

Mehr

Produktinformation. Gateway Zum Anschluss von EnDat-Messgeräten an PROFIBUS-DP

Produktinformation. Gateway Zum Anschluss von EnDat-Messgeräten an PROFIBUS-DP Produktinformation Gateway Zum Anschluss von EnDat-Messgeräten an PROFIBUS-DP April 2012 PROFIBUS-Gateway zum Anschluss von EnDat-Messgeräten Messgeräte mit EnDat-Interface zum Anschluss über Gateway Für

Mehr

Gesellschaft für Digital-Analoge Datentechnik mbh. RS-485 Sternrepeater für Profibus, Sinec L2, Bitbus, etc. Bedienungs- und Installationsanleitung

Gesellschaft für Digital-Analoge Datentechnik mbh. RS-485 Sternrepeater für Profibus, Sinec L2, Bitbus, etc. Bedienungs- und Installationsanleitung Gesellschaft für Digital-Analoge Datentechnik mbh RS-485 Sternrepeater für Profibus, Sinec L2, Bitbus, etc. Bedienungs- und Installationsanleitung Eigenschaften DIA-LOG Sternrepeater Zusätzlich zu den

Mehr

WAGO Kontakttechnik DALI-Multi-Master-Klemme Allgemeine Informationen EAN

WAGO Kontakttechnik DALI-Multi-Master-Klemme Allgemeine Informationen EAN WAGO Kontakttechnik DALI-Multi-Master-Klemme 753-647 Allgemeine Informationen Artikelnummer ET5506613 EAN 4050821475712 Hersteller WAGO Kontakttechnik Hersteller-ArtNr 753-647 Hersteller-Typ 753-647 Verpackungseinheit

Mehr

Datenblatt GIOD.1 Ein-Ausgabe Modul mit CAN-Bus. ERP-Nr.: 5204183. www.guentner.de. Datenblatt GIOD.1 V_3.0

Datenblatt GIOD.1 Ein-Ausgabe Modul mit CAN-Bus. ERP-Nr.: 5204183. www.guentner.de. Datenblatt GIOD.1 V_3.0 Datenblatt GIOD.1 Ein-Ausgabe Modul mit CAN-Bus ERP-Nr.: 5204183 www.guentner.de Seite 2 / 10 Inhaltsverzeichnis 1 GIOD.1... 3 1.1 Funktionsbeschreibung... 3 1.2 Anschlüsse...5 1.3 Elektrische Eigenschaften...

Mehr

Gateway. Pluto. Profibus DP DeviceNet CANopen Ethernet. Anwendung: übermittlung von der Sicherheits-SPS. Merkmale:

Gateway. Pluto. Profibus DP DeviceNet CANopen Ethernet. Anwendung: übermittlung von der Sicherheits-SPS. Merkmale: Pluto Gateway Anwendung: übermittlung von der Sicherheits-SPS Pluto Profibus DP DeviceNet CANopen Ethernet Merkmale: Bidirektionale Kommunikation Integrierte Filterfunktion, Aufteilung von Netzen Nur 22,5

Mehr

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces WEINZIERL ENGINEERING GMBH F. Heiny, Dr. Th. Weinzierl Bahnhofstr. 6 84558 Tyrlaching Tel. +49 (0) 8623 / 987 98-03 Fax +49 (0) 8623 / 987 98-09 E-Mail info@weinzierl.de KNX EtherGate Eine universelle

Mehr

C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021

C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 Das C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 ist ein Interface Modul zwischen C-DIAS-Steuerungssystem und Profibus. Dieses Modul unterstützt einen galvanisch getrennten

Mehr

PROFIBUS-DP / INTERBUS-S / CAN-OPEN / DEVICE NET FÜR MULTIMACH

PROFIBUS-DP / INTERBUS-S / CAN-OPEN / DEVICE NET FÜR MULTIMACH PROFIBUSDP / INTERBUSS / CANOPEN / DEVICE NET FÜR MULTIMACH Die erweiterbaren modularen Slaves für Multimach entsprechen der gleichen Philosophie der absoluten Modularität des Multimach Systemes. Es gibt

Mehr

mit der Inkrementalgeber-Auswertung eignet sich um Bedienpanels oder Bedienkonsolen

mit der Inkrementalgeber-Auswertung eignet sich um Bedienpanels oder Bedienkonsolen Ein- Incrementalgeber Die ist ein universell einsetzbares digitales I/O-Modul. Die Karte beinhaltet 32 und 24. Ausserdem kann die Karte wahlweise mit zwei Inkrementalgeber-Auswertern bestückt werden. Das

Mehr

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Interface zwischen KNX/EIB und Ethernet 20.01.2010 copyright www.empure.de. All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-17 Einleitung

Mehr

Feldbus & Netzwerk Technologie

Feldbus & Netzwerk Technologie Feldbus & Netzwerk Technologie Feldbustechnologie Motivation Grundlegende Merkmale von Bussystemen Feldbussysteme PROFIBUS DP Ethernet AS-Interface INTERBUS CANopen 2 Motivation Was ist ein Feldbus? -

Mehr

Klausur Kommunikationsprotokolle in der Automatisierungstechnik

Klausur Kommunikationsprotokolle in der Automatisierungstechnik Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Klausur Kommunikationsprotokolle in der Automatisierungstechnik angefertigt von Jürgen Müller Proffessor: Prof. Dr. Klaus Frank Inhaltsverzeichnis 1 Klausur

Mehr

Montage. Montage. Auf DIN-Hutschiene 35 mm (EN50022) Einbaulage beliebig Betriebsspannung Un Stromaufnahme Leistungsaufnahme.

Montage. Montage. Auf DIN-Hutschiene 35 mm (EN50022) Einbaulage beliebig Betriebsspannung Un Stromaufnahme Leistungsaufnahme. Datenblatt www.sbc-support.com S-Puls Zähler mit S-Bus Schnittstelle Das S S-Bus Kopplermodul ist ein Gerät zur Erfassung von S-Pulsen. Mit diesem Modul können Verbrauchsdaten jeglicher Messgeräte mit

Mehr

Binäreingang, 4fach, 230 V, REG ET/S 4.230, GH Q605 0010 R0001

Binäreingang, 4fach, 230 V, REG ET/S 4.230, GH Q605 0010 R0001 , GH Q605 0010 R0001 Der Binäreingang ist ein Reiheneinbaugerät zum Einbau in Verteiler. Die Verbindung zum EIB wird über die Datenschiene hergestellt. Er dient zum Anschluß von konventionellen 230 V-Schalt-

Mehr

Sensorik 4.0 auf dem Weg zu Industrie 4.0. www.pepperl-fuchs.com

Sensorik 4.0 auf dem Weg zu Industrie 4.0. www.pepperl-fuchs.com Sensorik 4.0 auf dem Weg zu Industrie 4.0 www.pepperl-fuchs.com Agenda Das Unternehmen Sensorik in der Welt der Industrieautomation Sensorik 4.0, auf dem Weg zu Industrie 4.0 www.pepperl-fuchs.com 2 Ein

Mehr

ZUSATZSTEUERUNG FÜR KR 3 SI

ZUSATZSTEUERUNG FÜR KR 3 SI BEDIENHANDBUCH ZUSATZSTEUERUNG FÜR KR 3 SI Stand: 08. November 2004 Version: 00 von 4 e Copyright KUKA Roboter GmbH Diese Dokumentation darf - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher Genehmigung des

Mehr

AS-i 3.0 PROFIBUS-Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor

AS-i 3.0 PROFIBUS-Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor AS-i 3.0 Gateways 2 / 1 Master, -Slave 1 für 2 AS-i Kreise nur 1 Programm! Monitor verarbeitet Safety Slaves auf 2 AS-i-Kreisen Vernetzung zwischen den 2 Kreisen entfällt 16 kreise 4 / 2 kreise SIL 3,

Mehr

Bedienungsanleitung AS-i Modul AC2218 AC /01 04/2012

Bedienungsanleitung AS-i Modul AC2218 AC /01 04/2012 Bedienungsanleitung AS-i Modul AC2218 AC2219 7390385/01 04/2012 Inhalt 1 Vorbemerkung...3 2 Sicherheitshinweise...3 3 Bestimmungsgemäße Verwendung...3 4 Adressieren...4 4.1 Adressieren mit dem Adressiergerät

Mehr

T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series

T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series Inhalt 1. Einführung... 2 2. Anforderungen... 2 3. Komponenten... 3 3.1. PXI 7952R... 3 3.2. Fiber Optical Interface Module

Mehr

Signalsäulen modulsignal50

Signalsäulen modulsignal50 Signalsäulen modulsignal50 S I G N A L G E R Ä T E modulare Konstruktion mit Bajonettverschluss einfache und schnelle Montage, Konfiguration und Austausch von Elementen problemloser und berührungssicherer

Mehr

DMX2DALI. Setup Manual. www.ecue.com. e:cue lighting control An OSRAM Company Rev. 20141103

DMX2DALI. Setup Manual. www.ecue.com. e:cue lighting control An OSRAM Company Rev. 20141103 Setup Manual www.ecue.com e:cue lighting control An OSRAM Company Rev. 20141103 Die aktuellste Version dieses Setup Manuals finden Sie unter: http://www.ecue.com/download 2 Contents Geräte-Übersicht 4

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

VARAN Splitter PROFINET VSP 042

VARAN Splitter PROFINET VSP 042 VARAN SPLITTER PROFINET VSP 042 VARAN Splitter PROFINET VSP 042 Das VARAN Splitter-Modul VSP 042 ermöglicht mit seinen 3 VARAN-Out Ports den Aufbau eines VARAN-Bussystems in Baumstruktur. Am Ethernet Port(IP)

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

4.3 MSK SCHALTKASTEN TYP MSK (GRÖSSE I) ALLGEMEINE HINWEISE

4.3 MSK SCHALTKASTEN TYP MSK (GRÖSSE I) ALLGEMEINE HINWEISE SCHALTKASTEN TYP MSK (GRÖSSE I) ALLGEMEINE HINWEISE - Ein kompakter Schaltkasten zum Aufbau auf pneumatische Schwenkantriebe. - Stellungsrückmeldung durch integrierte Microendschalter. - Klemmleiste im

Mehr

Kapitelbezeichnung Kapitelbezeichnung

Kapitelbezeichnung Kapitelbezeichnung Handbuch DMD 50 Kapitelbezeichnung Kapitelbezeichnung X.X Unterpunkt SCHAEFER GmbH Winterlinger Str. 4 72488 Sigmaringen Germany Phone +49 7571 722-0 Fax +49 7571 722-99 info@ws-schaefer.de www.ws-schaefer.de

Mehr

Betriebsanleitung. Repeater / Galvanischer Trenner M-Bus HD67032M

Betriebsanleitung. Repeater / Galvanischer Trenner M-Bus HD67032M Betriebsanleitung Repeater / Galvanischer Trenner M-Bus HD67032M Copyright by Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG, Industriestraße 7,, Tel.: 06722/9965-20, Fax.: -78-1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Neue LWL-Komponenten überwinden Grenzen

Neue LWL-Komponenten überwinden Grenzen FiberInterfaces von Hirschmann Neue LWL-Komponenten überwinden Grenzen Den Eintritt in bisher aus übertragungstechnischen Gründen unzugängliche Marktsegmente ermöglicht Hirschmann jetzt mit neuartigen

Mehr

ABB i-bus EIB Universaldimmer 6155 EB - 101-500 für den Einbau

ABB i-bus EIB Universaldimmer 6155 EB - 101-500 für den Einbau 73-1 - 5975 23459 ABB i-bus EIB Universaldimmer 6155 EB - 101-500 für den Einbau Betriebsanleitung nur für autorisierte Elektro-Fachleute mit EIB-Ausbildung Wichtige Hinweise Achtung Arbeiten am EIB-Bus

Mehr

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch TM-72427 Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch 2011 BioDigit Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung und/oder Veröffentlichung der Inhalte des vorliegenden Dokuments in jeglicher Form, einschließlich

Mehr

Datenaustausch-Koppler (Peer-to-Peer) 1/1

Datenaustausch-Koppler (Peer-to-Peer) 1/1 Datenaustausch-Koppler (Peer-to-Peer) 1/1 Feldbusanschluss Stiftleiste Serie 231 (MSS) Adresse Adresse 9012345678 6789 501234 Peer to Peer SERVICE STATUS ICOM I/O 750-319/004-000 A B 01 02 + + - - C D

Mehr

ME 3011L / Anzeigetableau / Kurzanleitung

ME 3011L / Anzeigetableau / Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis Seite Anwendung 1 Merkmale 1 Wichtige Information zur Sicherheit! 2 Anmerkungen zu dieser Anleitung 2 Weiterführende Informationen 2 Übersicht der Steckerbelegung 3 Anschaltungsbeispiel

Mehr

100 % weniger Maschinen Störungen deshalb = 100 % mehr Maschinen Effizienzen

100 % weniger Maschinen Störungen deshalb = 100 % mehr Maschinen Effizienzen neuer, revolutionärer Flaschen Strom als übergeordnetes Linien Automatisierungs System inklusive aller Maschinen für einen gesamten Linien Abschnitt zwischen zwei Maschinen Ihr Projekt: zwei vorhandene

Mehr

High Speed Steuerung ZX20T

High Speed Steuerung ZX20T SAFETY Automation High Speed Steuerung High Speed Steuerung Automation Wenn es schnell gehen muss! Fertigungsprozesse werden immer schneller. Es gibt eine Vielzahl von Beispielen: Spritzgussmaschinen,

Mehr

Handbuch. BC 58 mit INTERBUS-S / K2. hohner Elektrotechnik Werne. Inhalt. Über dieses Handbuch...2. Sicherheits- und Betriebshinweise...

Handbuch. BC 58 mit INTERBUS-S / K2. hohner Elektrotechnik Werne. Inhalt. Über dieses Handbuch...2. Sicherheits- und Betriebshinweise... Handbuch BC 58 mit INTERBUS-S / K2 Inhalt Über dieses Handbuch...2 Sicherheits- und Betriebshinweise...2 1 Einleitung...2 2 Datenverkehr über INTERBUS-S...3 3 Inbetriebnahme...3 4 Technische Daten...4

Mehr

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln...

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... 5 1 EINFÜHRUNG Diese Zusatzanleitung

Mehr

Das Bussystem. Leistungsmerkmale und Anwendungen. www.tzm.de. Prof. Dr.-Ing. Osterwinter, Geschäftsleitung Daniel Hotzy, Bereichsleitung FlexRay

Das Bussystem. Leistungsmerkmale und Anwendungen. www.tzm.de. Prof. Dr.-Ing. Osterwinter, Geschäftsleitung Daniel Hotzy, Bereichsleitung FlexRay Das Bussystem Leistungsmerkmale und Anwendungen Prof. Dr.-Ing. Osterwinter, Geschäftsleitung Daniel Hotzy, Bereichsleitung FlexRay Robert-Bosch-Str. 6 Fon: +49 (7161) 50 23 0 www.tzm.de TZ Mikroelektronik

Mehr

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. 1de. www.helmholz.de

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. 1de. www.helmholz.de Kurzanleitung Version 1de www.helmholz.de Anwendung und Funktionsbeschreibung Der OPTopus PROFIBUS Optical Link ist trotz seiner kleinen Bauweise ein ganz normaler PROFIBUS Repeater. Er ermöglicht die

Mehr

NFT S7 - DALI-Gateway (Ethernet) Art.-Nr.: S7DALIEth201502

NFT S7 - DALI-Gateway (Ethernet) Art.-Nr.: S7DALIEth201502 NFT S7 - DALI-Gateway (Ethernet) Art.-Nr.: S7DALIEth201502 Anleitung DE (Stand: 28.01.2016) Inhalt Allgemeines 3 Produktbeschreibung 3 Bestimmungsgemäßer Gebrauch 3 Sicherheitshinweise 3 Haftungsausschluss

Mehr

2-Draht Netzwerkübertrager-Set mit POE

2-Draht Netzwerkübertrager-Set mit POE 2-Draht Netzwerkübertrager-Set mit POE Art.Nr.: 18220 Mit dem VC-2-Draht-Netzwerksender (Art. 18220-S) und dem VC-2-Draht- Netzwerkempfänger (Art. 18220-E) können Sie über eine vorhandene, freie 2-Draht-Leitung

Mehr

TX-I/O für SIMATIC. Siemens Schweiz AG 2010. Alle Rechte vorbehalten. Industry / Building Technologies Division

TX-I/O für SIMATIC. Siemens Schweiz AG 2010. Alle Rechte vorbehalten. Industry / Building Technologies Division TX-I/O für SIMATIC Inhalt Einführung TX-IO Sortiment 3 Verwendung von TX-IO in Simatic13 Weitere Informationen 19 page 2/19 TX-I/O Module DESIGO TX-I/O Module Sortimentsübersicht Bus-Interface & Versorgungsmodule

Mehr

1. Juli 2014. Hybrid Bus System: PCI-Bus, Feldbus und Punkt-Punktverbindungen mit GB Ethernet, SATA,

1. Juli 2014. Hybrid Bus System: PCI-Bus, Feldbus und Punkt-Punktverbindungen mit GB Ethernet, SATA, Hybrid Bus System: PCI-Bus, Feldbus und Punkt-Punktverbindungen mit GB Ethernet, SATA, USB sowie PCIe Trenew Electronic AG 5 unabhängige Bereiche mit viel Synergie-Potential: Distributor + Hersteller Embedded

Mehr

AS-i Safety Analogeingangsmodule, IP20

AS-i Safety Analogeingangsmodule, IP20 2 sichere Eingänge in einem Modul: 4... 20 ma oder 0... 10 V oder Pt100 oder Thermoelemente (Typ J / K / N / R / S) geeignet für Applikationen bis SIL 3, PLe (Abbildung ähnlich) Das AS-i Safety Eingangsmodul

Mehr

PROTECT PSC Programmierbares modulares Sicherheitssystem Übersicht 08

PROTECT PSC Programmierbares modulares Sicherheitssystem Übersicht 08 PROTECT PSC Programmierbares modulares Sicherheitssystem Übersicht 08 PROTECT PSC Program Kurzbeschreibung Das programmierbare modulare sichere Steuerungssystem PROTECT PSC findet sein Einsatzgebiet vorwiegend

Mehr

MSM Erweiterungsmodule

MSM Erweiterungsmodule MSM Erweiterungsmodule Transistor- und Relaismodule für Störmelder der MSM-Produktfamilie 03.07.2009 Freie Zuordnung der Ausgangsgruppen der Erweiterungsmodule zu den Eingangsgruppen des Störmelders Steuerung

Mehr

WAGO Kontakttechnik Feldbuscontroller Ethernet Allgemeine Informationen EAN

WAGO Kontakttechnik Feldbuscontroller Ethernet Allgemeine Informationen EAN WAGO Kontakttechnik Feldbuscontroller Ethernet 750-889 Allgemeine Informationen Artikelnummer ET5507096 EAN 4055143093330 Hersteller WAGO Kontakttechnik Hersteller-ArtNr 750-889 Hersteller-Typ 750-889

Mehr

7 ANSCHLUSS DER KABEL

7 ANSCHLUSS DER KABEL Anschließen des I.S. Systems ANSCHLUSS DER KABEL. Sicherheitshinweise zum Anschluss der Kabel Beim Anschließen und Verlegen der Kabel Installationsund Errichtungsvorschriften nach EN 6 9- sowie landesspezifische

Mehr

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface easyident Türöffner mit integriertem USB Interface Art. Nr. FS-0007-B Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner

Mehr

SMC44G. Schrittmotor-Endstufe SMC44G -1-

SMC44G. Schrittmotor-Endstufe SMC44G -1- Schrittmotor-Endstufe SMC44G -1- 2001 Nanotec Electronic GmbH Gewerbestr. 11 85652 Landsham / Pliening Tel.: (089) 900 686-0 Fax.: (089) 900 686-50 Internet: www.nanotec.com Alle Rechte vorbehalten Vor

Mehr

LCN-AD2 LCN. Installationsanleitung Local Control Network - Gebäudeleittechnik in Perfektion

LCN-AD2 LCN. Installationsanleitung Local Control Network - Gebäudeleittechnik in Perfektion Installationsanleitung Local Control Network - Gebäudeleittechnik in Perfektion -fach Analog - Digitalwandler für den LCN-Bus Der ist ein -Kanal Analog-Digital-Wandler mit 1-Bit Auflösung für den I-Anschluss

Mehr

Ausgabe 1.09. Maßgeschneiderte Kabel-Testgeräte

Ausgabe 1.09. Maßgeschneiderte Kabel-Testgeräte Ausgabe 1.09 Maßgeschneiderte Kabel-Testgeräte Inhaltsverzeichnis Kabel Testgeräte: Maßgeschneidert...3 Technische Daten...3 Kabelbiege-Prüfmaschinen...4 Technische Daten (1-achsige Kabelbiege-Prüfmaschine)...4

Mehr

Technische Dokumentation. TopMessage / TopLab Hardware MessHaus Softwarekomponenten SPS

Technische Dokumentation. TopMessage / TopLab Hardware MessHaus Softwarekomponenten SPS Delphin Technology AG Sülztalstraße 23 D 51491 Overath-Brombach Tel: ++49 2207 9645 0 Fax: ++49 2207 9645 35 Technische Dokumentation TopMessage / TopLab Hardware MessHaus Softwarekomponenten SPS Ergänzende

Mehr

Sach-Nr 13.28-07. 1. Aufgabe. 2. Funktion und Aufbau. 3. Ausführungen. 3.2 WIDENT/P für 8 Positionen (Öffner)

Sach-Nr 13.28-07. 1. Aufgabe. 2. Funktion und Aufbau. 3. Ausführungen. 3.2 WIDENT/P für 8 Positionen (Öffner) 3.2 für 8 Positionen (Öffner) zur Detektierung von acht verschiedenen Codes mit acht Ausgängen (Öffner). 3.3 für 15 Positionen (Binärcode) zur Detektierung von 15 verschiedenen Codes mit vier binär codierten

Mehr

Montageanleitung multicontrol Erweiterungsmodule

Montageanleitung multicontrol Erweiterungsmodule Montageanleitung multicontrol Erweiterungsmodule Druckhaltung Expansion Nachspeisung Entgasung 1. Allgemein multicontrol Erweiterungsmodul analoge Fernmeldungen Das Erweiterungsmodul bietet die Ausgabe

Mehr

AnalogesAusgabemodul,XI/ONECO,24VDC,4A(Spannung,Strom)

AnalogesAusgabemodul,XI/ONECO,24VDC,4A(Spannung,Strom) AnalogesAusgabemodul,XI/ONECO,24VDC,4A(Spannung,Strom) Typ XNE-4AO-U/I Art.-Nr. 140034 KatalogNr. Lieferprogramm I/O Module Analoge Ausgabemodule XNE-Scheibenmodul Approbationen Product Standards North

Mehr

TBE332 Controller. Produktbeschreibung

TBE332 Controller. Produktbeschreibung TBE332 Controller Produktbeschreibung Bei der Entwicklung der TBE332 Steuerung wurde auf die Erfahrung unserer jahrelangen Planung und Realisierung verschiedenster Steuerungs- und Regelungseinrichtungen

Mehr

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Einrichtung in der ETS-Software und Montage 21.05.2010 copyright www.empure.de. All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-12 Einleitung

Mehr

Virtual Serial COM Driver IP 67

Virtual Serial COM Driver IP 67 Keywords Virtual TwinCAT serial seriell EtherCAT EtherCAT Box EP6002 RS232 RS422 RS485 IP67 Schnittstelle Port Driver Virtual Serial Driver Dieses Application Example beschreibt, wie in rauer Industrie-Umgebung

Mehr

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. www.helmholz.de

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. www.helmholz.de Kurzanleitung Version ab 2 HW 4 www.helmholz.de Anwendung und Funktionsbeschreibung Der FLEXtra multirepeater ist in erster Linie ein normaler Repeater mit der Erweiterung um 3 (beim 4-way) oder 5 (beim

Mehr

Schnittstellen zur Eingangserweiterung 363...

Schnittstellen zur Eingangserweiterung 363... Schnittstellen zur Eingangserweiterung... Marktneuheit: jetzt bis PL d... bis PL d nach EN ISO Verknüpfung von Sicherheitssensoren auf einen Sensoreingang der Sicherheitsauswerteeinheit über Kaskadierung

Mehr

Der offene Industrial Ethernet Standard. für die Automation. Antriebstechnik mit PROFINET. Dipl. Ing. Manfred Gaul

Der offene Industrial Ethernet Standard. für die Automation. Antriebstechnik mit PROFINET. Dipl. Ing. Manfred Gaul Antriebstechnik mit Der offene Industrial Ethernet Standard Dipl. Ing. Manfred Gaul Marketing and Engineering Manager Software Tools and Industrial Communication SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG für die Automation

Mehr

Wir übertragen Daten mit Licht

Wir übertragen Daten mit Licht Wir übertragen Daten mit Licht Durch das Internet werden täglich Unmengen von Daten von einem Ort an den anderen transportiert. Häufig geschieht dies über Glasfasern (Abb. 1). An dem einen Ende werden

Mehr

CML 700i Messender Lichtvorhang mit integrierter Steuereinheit und Schnittstellen für noch einfachere Bedienung

CML 700i Messender Lichtvorhang mit integrierter Steuereinheit und Schnittstellen für noch einfachere Bedienung CML 700i Messender Lichtvorhang mit integrierter Steuereinheit und Schnittstellen für noch einfachere Bedienung P R O D U K T I N F O R M AT I O N Wie eine simple Idee eine ganze Produktgruppe beflügelt.

Mehr

4-KANAL LICHTSTEUERUNG C-401 BEDIENUNGSANLEITUNG

4-KANAL LICHTSTEUERUNG C-401 BEDIENUNGSANLEITUNG -KANAL LICHTSTEUERUNG C-1 BEDIENUNGSANLEITUNG BEDIENUNGSANLEITUNG C-1 -Kanal-Lichtsteuerung INHALTSVERZEICHNIS: EINFÜHRUNG...3 SICHERHEITSHINWEISE...3 BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG... EIGENSCHAFTEN...

Mehr