Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ"

Transkript

1 Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ Thomas Nunnemann LMU München DPG Mainz Computing: Aufgaben/Anforderungen Datenaustausch verteilter Datenbankzugriff Prozessierung von Datenereignissen Ausblick Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

2 Computing in DØ: Aufgaben/Anforderungen MC Produktion Datenproduktion Datenanalyse input (pro event) keiner 250 kb 25 kb output (p.ev.) 800 kb 250 kb gering Rechenzeit (p.ev) 1 min 8 s 0.1 s (Xeon 2.3 GHz) (abh. von Kanal) I/O Anforderung gering hoch sehr hoch (lokal auf Knoten) (zentral, Paralleljobs) (zen., P.j.) Datentransfer (FNAL GridKa) Datenbank-Zugriff nein ja (für Rohdaten) teilweise Sample, gesamt 60M 500M 70k-170M pro job/file k Komplexität Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

3 Datentransfer via Mass storage (router) Fermilab Remote Region A (router) Mass storage Grid von verteilten Stationen File-Kopie Zugriff über optimale Route Datentransfer mit gridftp (Globus) (Sequential Access through Meta-data) beinhaltet: Daten-Katalog, optimierter Zugriff auf files, Buchführung Definition von Datensets über Meta-Daten z.b. Datenformat, Selektion, Kanal, Produktionsversion Übersetzung in Liste von files (Zugriff-optimierte Reihenfolge) effektive Transferrate (für DØ) zwischen FNAL und GridKa: 200 GB pro Tag Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

4 Dezentraler Datenbankzugriff Neben den Ereignisdaten (Rohdaten, DST, micro-dsts, root-tree) benötigen Datenproduktion und -analyse zusätzlich Informationen, die sich nicht auf einzelne Ereignisse beziehen: Run basiert: Kalibrationsdaten der einzelnen Subdetektoren Konfiguration (z.b. Magnet) bezogen auf kleineren Abschnitt (entspricht etwa 1 min) für Luminositäts-System relationale Datenbank (Oracle) verteilter Zugriff über Proxies Kalibrationsdaten file basierte Datenbank für Luminositäts-System Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

5 Funktionsweise des Datenbank-Proxys Proxy: bereits erfolgte DB Abfragen werden lokal gespeichert (cache) vergleiche Web proxy/cache Anzahl der Zugriffe auf zentrale Oracle Datenbank wird minimiert. reduzierte Abhängigkeit von (nicht-lokalen) Netzwerk: kürzere Abfragezeiten, ausfallsicherer Client Network (local) C++ Cache Server Kommunikation über CORBA Mehrstufiger cache: Client Python DB Server C++ Cache Server Python DB Server Network (remote) Oracle DB C++ server (RAM): schneller und kompakter (benötigter Speicherplatz) Python server (RAM und disk) Network (local) Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

6 DB Proxy am GridKa Erstinstallation für DØ am GridKa Motivation: geplante Produktion von Rohdaten Erfahrung, Optimierung der Konfiguration, Lasttests Prototyp für weitere Installationen im DØ Grid schnellere DB Abfrage: z.b. Zeit um ein Kalibrationsdatensatz für Silicon Tracker (800k Kanäle) zu erhalten: vom Fermilab: 720 s vom lokalen Python server: 60 s vom lokalen C++ server: 45 s Extensive Tests am GridKa: DB server kann mehere hundert parallele Rekonstruktions-Jobs problemlos bedienen. Einschränkungen: caching von potentiell sich ändernde Parameter unmöglich Kompatibilität mit Grid bei dynamischer job-submittierung (EDG/LCG)? Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

7 Reprozessierung von DØ Daten Motivation für Reprozessierung (zusätzliche Datenproduktion): signifikante Verbesserung des Rekonstruktionsprogramms (insbesondere tracking: alignment, clustering, track finding) großer konsistenter Datensatz ( 200 pb (Zeitvorgabe: Winterkonferenzen) ) Vollständige Produktion aller aufgenommenen Daten bis M events, jeweils 100 TB input und output, 300 GHz-Jahre Rechenzeit FNAL: 80%, 5 verteilte Rechenzentren (F, GB, D, CDN, NL): 20% davon 20% am GridKa (setup, Optimierung und Durchführung durch LMU München) Technische und organisatorische Herausforderung: keine eigenen CPUs außerhalb FNAL (Konkurrenz: LHC, Barbar) Datentransfer, Zertifizierung, global book-keeping offsite reprocessing von DSTs (noch fehlende DB Proxies) Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

8 Datenproduktion am GridKa Import von DST Daten FNAL 5 TB, Transferrate: GridKa via 200 GB pro Tag pre-staging für verbesserte Effizienz, on-demand Lieferung auch möglich Semi-automatische Job-Submittierung (runjob, DØ und CMS) software releases auf dedizierter head node dynamischer Daten-input via I/O über paralleles file system (GPFS, IBM) bis zu 300 parallele Rechenjobs (keine I/O Limitierung) book-keeping, Tests auf Datenintegrität automatische Definition von Datensets für fehlgeschlagende jobs Resubmittierung Export der rekonstruierten Daten (micro-dsts) zum FNAL, lokale Speicherung der DSTs Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

9 Datenproduktion am GridKa: Ergebnisse/Erfahrungen million events per day Produktionsrate: 1M events/tag (bei freien Resourcen) insgesamt 21M events in 6 Wochen Produktionsl ücken aufgrund technischer Probleme day Limitierungen, Probleme: global: Datentransfer-Engpass: FNAL enstore (tape Roboter) Ausfall (kein redundantes Ersatzsystem) lokal: Fehlerquote: 16% der jobs vollständige Automatisierung oder job-ablauf im Grid nicht praktikabel hauptsächlich Probleme mit NFS und GPFS Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

10 Fazit und Ausblick DØ-Computing: hohe Anforderungen an CPU und I/O für Datenproduktion und -analyse Datenaustausch realisiert über und Datenbank Proxies Erfahrungen durch umfangreiche Reprozessierung von DØ Daten demnächst: Datenproduktion von Rohdaten ( Datenbank) Thomas Nunnemann, Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ, DPG Mainz

Grid-Computing bei CDFII

Grid-Computing bei CDFII Grid-Computing bei CDFII G.Barker, M.Erdmann, M.Feindt, Th.Müller, U.Kerzel, K.Rinnert Institut für Experimentelle Kernphysik Universität Karlsruhe mailto:kerzel@fnal.gov - Förderschwerpunkt Elementarteilchenphysik

Mehr

Hochleistungs-Disk-I/O

Hochleistungs-Disk-I/O Hochleistungs-Disk-I/O mit Lustre, dcache und AFS eine vergleichende Betrachtung Stephan Wiesand DESY DV 33. Treffen des ZKI AK Supercomputing Hamburg, 2010-03-04 Computing am DESY Standort Zeuthen Batch

Mehr

SPARC LDom Performance optimieren

SPARC LDom Performance optimieren SPARC LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch http://www.jomasoftmarcel.blogspot.ch Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft?

Mehr

Simplivity Rechenzentrum in a Box

Simplivity Rechenzentrum in a Box 09-10.09 2 Tag Simplivity Rechenzentrum in a Box Markus Schmidt Consultant markus.schmidt@interface-systems.de Agenda 1.Motivation Warum ein neuer Ansatz 2.Technischer Überblick 3.Anwendungsszenarien 4.Performancebetrachtung

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

Clustering mit Shared Storage. Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at

Clustering mit Shared Storage. Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at Clustering mit Shared Storage Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at Clustering mehrere kleine Rechner leisten gemeinsam Grosses günstige dual intel/amd Server load sharing High Availability combined

Mehr

Praxisbericht. Backup und Disaster Recovery für Oracle mit OSL Storage Cluster. OSL Gesellschaft für offene Systemlösungen mbh

Praxisbericht. Backup und Disaster Recovery für Oracle mit OSL Storage Cluster. OSL Gesellschaft für offene Systemlösungen mbh Praxisbericht Backup und Disaster Recovery für Oracle mit OSL Storage Cluster Dipl.-Ing. Torsten Pfundt Gliederung Abriß der Backup-Konzepte bei der COOP Kiel Was wird zeitlich beim täglichen Backup gewonnen

Mehr

Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren

Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren Manuel Giffels III. Physikalisches Institut B RWTH Aachen Bad Honnef, 23.08.2005 Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

LCG. LHC Computing Grid. Rolf Reinthaler. Universität Würzburg. 17. Juli 2009

LCG. LHC Computing Grid. Rolf Reinthaler. Universität Würzburg. 17. Juli 2009 LCG LHC Computing Grid Rolf Reinthaler Universität Würzburg 17. Juli 2009 Rolf Reinthaler (Universität Würzburg) LHC Computing Grid 17. Juli 2009 1 / 28 Contents 1 Anforderungen an das LHC Computing 2

Mehr

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576 ein verteiltes und repliziertes Dateisystem is funded by the European Commission XtreemOS IPunder project contract IST-FP6-033576 1 Das XtreemOS Projekt Europäisches Forschungsprojekt gefördert von der

Mehr

18. Juni 2008, Berlin. Erfahrungsbericht üb das Backup und Recovery von ORAC Datenbanken mit Commvault QNetix. Dagmar Förster

18. Juni 2008, Berlin. Erfahrungsbericht üb das Backup und Recovery von ORAC Datenbanken mit Commvault QNetix. Dagmar Förster 18. Juni 2008, Berlin Erfahrungsbericht üb das Backup und Recovery von ORAC Datenbanken mit Commvault QNetix Dagmar Förster genda Kurzprofil Paragon Data Situationsbeschreibung Sicherungskonzept Realisierung

Mehr

GBIF-D: 1. Treffen der IT Kommission

GBIF-D: 1. Treffen der IT Kommission (Fir0002, cc-by-sa 3.0) GBIF-D: 1. Treffen der IT Kommission September, 23.09.2011 BGBMBerlin-Dahlem Freie Universität Berlin Conference WLAN: 6rc2tbei Aufgaben der IT-Kommision Abstimmung und Abgrenzung

Mehr

Globales GPFS. ZKI-Arbeitskreises Sys Bommerholz 21. März 2006. Lothar Wollschläger

Globales GPFS. ZKI-Arbeitskreises Sys Bommerholz 21. März 2006. Lothar Wollschläger Globales GPFS ZKI-Arbeitskreises Sys Bommerholz 21. März 2006 Zentralinstitut für Angewandte Mathematik Forschungszentrum Jülich 02461 61 6420 L.Wollschlaeger@fz-juelich.de 1 Inhalt GPFS im FZJ GPFS in

Mehr

Windows Server 2012 R2

Windows Server 2012 R2 Windows Server 2012 R2 Eine Übersicht Raúl B. Heiduk (rh@pobox.com) www.digicomp.ch 1 Inhalt der Präsentation Die wichtigsten Neuerungen Active Directory PowerShell 4.0 Hyper-V Demos Fragen und Antworten

Mehr

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Moderne Softwareentwicklung Microsoft Azure unterstützt

Mehr

Systemumstellung eines Gepäckdaten- Management-Systems unter HP OpenVMS von Oracle8i OPS auf Oracle9i RAC

Systemumstellung eines Gepäckdaten- Management-Systems unter HP OpenVMS von Oracle8i OPS auf Oracle9i RAC Systemumstellung eines Gepäckdaten- Management-Systems unter HP OpenVMS von Oracle8i OPS auf Oracle9i RAC Georg Konopik Kundenberater Datenbanken HP Consulting & Integration Niederlassung München Fraport

Mehr

Markus Feichtinger. Power Systems. Der Weg zu POWER! 2009 IBM Corporation

Markus Feichtinger. Power Systems. Der Weg zu POWER! 2009 IBM Corporation Markus Feichtinger Power Systems Der Weg zu POWER! Agenda Motivation Lösung Beispiel Export / Import - Überblick - Migration Beispiel XenoBridge - Überblick - Migration Benefits 2 Motivation Strategisch

Mehr

Sizing Informationen Installationsvoraussetzungen Koexistenzvoraussetzungen Migrationsvorbereitung und Planung Koexistenz und Migration

Sizing Informationen Installationsvoraussetzungen Koexistenzvoraussetzungen Migrationsvorbereitung und Planung Koexistenz und Migration Sizing Informationen Installationsvoraussetzungen Koexistenzvoraussetzungen Migrationsvorbereitung und Planung Koexistenz und Migration Leicht erhöhte CPU-Anforderungen Empfohlene maximale CPU-Kerne: 24

Mehr

Clustering mit Network Appliance Filer

Clustering mit Network Appliance Filer Clustering mit Network Appliance Filer Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at paul.witta@cubit.at Clustering mit intel/linux mehrere kleine Rechner leisten gemeinsam Grosses günstige dual intel/amd

Mehr

RAC auf Sun Cluster 3.0

RAC auf Sun Cluster 3.0 RAC auf Sun Cluster 3.0 Schlüsselworte RAC, OPS, Sun Cluster, Performance, Availability Zusammenfassung Oracle hat mit dem Real Application Cluster (RAC) aus einer Hochverfügbarkeitslösung eine Höchstverfügbarkeitslösung

Mehr

The Unbreakable Database System

The Unbreakable Database System The Unbreakable Database System Real Application Cluster Unterföhring, 04.2005 M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC RAC Features - Cache Fusion, TAF, Load Balancing RAC on Solaris

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen

Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen DATA WAREHOUSE Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen Alfred Schlaucher, Detlef Schroeder DATA WAREHOUSE Themen Big Data Buzz Word oder eine neue Dimension

Mehr

27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte

27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Ole Raether raether@oraservices.de 27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Inhalt oraservices.de Probleme: Failover Cluster, RAC 24*7 Fazit Was tun? oraservices.de

Mehr

dcache! The dcache team

dcache! The dcache team dcache The dcache team Antje Petersen Patrick Fuhrmann, Tigran Mkrtchyan Paul Millar, Karsten Schwank, Christian Bernardt (at DESY) Dmitry Litvintsev, Albert Rossi (Fermilab) Gerd Behrmann (NorduNet (formerly

Mehr

Oracle Real Application Clusters: Requirements

Oracle Real Application Clusters: Requirements Oracle Real Application Clusters: Requirements Seite 2-1 Systemvoraussetzungen Mind. 256 MB RAM (mit 128 MB geht es auch...) Mind. 400 MB Swap Space 1,2 GB freier Speicherplatz für f r Oracle Enterprise

Mehr

www.tik.uni-stuttgart.de TSM-Migration Hermann Frasch Markus Bader

www.tik.uni-stuttgart.de TSM-Migration Hermann Frasch Markus Bader TSM-Migration Hermann Frasch Markus Bader Entwicklung der Gesamtbelegung im TSM Aktueller Stand (1) 7 TSM-Server für Backup (RUSTSMA-E, RUSTSMG, RUSTSMH, TSMSRV1), 1 für Archive mit Kopie (RUSTSMC), 1

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

UBELIX University of Bern Linux Cluster

UBELIX University of Bern Linux Cluster University of Bern Linux Cluster Informatikdienste Universität Bern ID BEKO Grid Forum 7. Mai 2007 Inhalt Einführung Ausbau 06/07 Hardware Software Benutzung Dokumentation Gut zu wissen Kontakt Apple/Mac:

Mehr

Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway

Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway Thijs Metsch (DLR Simulations- und Softwaretechnik) Göttingen, 27.03.2007, 2. D-Grid Security Workshop Folie 1 Überblick Gliederung

Mehr

Ing. Gerald Böhm 3 Banken EDV GmbH Untere Donaulände 28, 4020 Linz Mobil: +43 664 805563504 gerald.boehm@3beg.at

Ing. Gerald Böhm 3 Banken EDV GmbH Untere Donaulände 28, 4020 Linz Mobil: +43 664 805563504 gerald.boehm@3beg.at 2013 Ing. Gerald Böhm 3 Banken EDV GmbH Untere Donaulände 28, 4020 Linz Mobil: +43 664 805563504 gerald.boehm@3beg.at Christian Maureder Imtech ICT Austria GmbH Mobil: +43 664 8511756 christian.maureder@imtech.at

Mehr

Erfahrungen mit parallelen Dateisystemen

Erfahrungen mit parallelen Dateisystemen Erfahrungen mit parallelen n frank.mietke@informatik.tu-chemnitz.de Fakultätsrechen- und Informationszentrum (FRIZ) Professur Rechnerarchitektur Technische Universität Chemnitz 25.09.2007 - Megware HPC

Mehr

Bandbreite - unverzichtbar für den wissenschaftlichen Erfolg am Beispiel des CMS-Experiments. Prof. Dr. Martin Erdmann, Dr.

Bandbreite - unverzichtbar für den wissenschaftlichen Erfolg am Beispiel des CMS-Experiments. Prof. Dr. Martin Erdmann, Dr. Bandbreite - unverzichtbar für den wissenschaftlichen Erfolg am Beispiel des CMS-Experiments Prof. Dr. Martin Erdmann, Dr. Volker Gülzow W µ ν Gestern: Mikroskopie der Materie Ortsauflösung Mikroskop:

Mehr

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage dsmisi MAGS Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A Scale-Out File System dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A benötigt NFS oder

Mehr

Oracle EngineeredSystems

Oracle EngineeredSystems Oracle EngineeredSystems Überblick was es alles gibt Themenübersicht Überblick über die Engineered Systems von Oracle Was gibt es und was ist der Einsatzzweck? Wann machen diese Systeme Sinn? Limitationen

Mehr

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 XEN Performance Projektpraktikum Informatik Arne Klein 2008-02-26 Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 1 Virtualisierung mit XEN 2 Performance von XEN Allgemeines Netzwerk-Performance IO-Performance

Mehr

Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen

Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen Cooperative storage: weaknesses and countermeasures Lutz Behnke 2. Dezember 2005 2005 Lutz Behnke 1 /home/sage/texte/haw/master/seminar/coop_storage_failure.sxi

Mehr

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel Freiberuflicher Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk 2005 1 Testaufbauten von Oracle 10g RAC auf preiswerter Hardware 2 3 Typisches Cluster System Clients Public Network Node A Node B Cluster Interconnect

Mehr

Red Hat Cluster Suite

Red Hat Cluster Suite Red Hat Cluster Suite Building high-available Applications Thomas Grazer Linuxtage 2008 Outline 1 Clusterarten 2 3 Architektur Konfiguration 4 Clusterarten Was ist eigentlich ein Cluster? Wozu braucht

Mehr

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki Storage-Trends am LRZ Dr. Christoph Biardzki 1 Über das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) Seit 50 Jahren Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften IT-Dienstleister für Münchner Universitäten

Mehr

OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten

OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten OSL Technologietage Berlin 12./13. September 2012 Christian Schmidt OSL Gesellschaft für offene Systemlösungen

Mehr

Performanceoptimierung mit Exadata Verarbeitung extremer Datenmengen mit PL/SQL basierter Datenbewirtschaftung (Erfahrungsbericht)

Performanceoptimierung mit Exadata Verarbeitung extremer Datenmengen mit PL/SQL basierter Datenbewirtschaftung (Erfahrungsbericht) Performanceoptimierung mit Exadata Verarbeitung extremer Datenmengen mit PL/SQL basierter Datenbewirtschaftung (Erfahrungsbericht) Christian Haag, DATA MART Consulting Consulting Manager Oracle DWH Team

Mehr

Organisatorisches. _Dauer: ca. 45 Minuten _Webinar wird aufgezeichnet und per E-Mail zur Verfügung gestellt _Fragen während des Webinars?

Organisatorisches. _Dauer: ca. 45 Minuten _Webinar wird aufgezeichnet und per E-Mail zur Verfügung gestellt _Fragen während des Webinars? 1 Organisatorisches _Dauer: ca. 45 Minuten _Webinar wird aufgezeichnet und per E-Mail zur Verfügung gestellt _Fragen während des Webinars? Webinar zum Thema Synology NAS in kleinen und mittelständischen

Mehr

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Alternative Konzepte für die Datensicherung und Katastrophenvorsorge Dipl.-Ing. Torsten Pfundt Gliederung Voraussetzungen für die Konzepte und Lösungen restorefreies

Mehr

Generalisierung von großen Datenbeständen am Beispiel der Gebäudegeneralisierung mit CHANGE

Generalisierung von großen Datenbeständen am Beispiel der Gebäudegeneralisierung mit CHANGE Institut für Kartographie und Geoinformatik Leibniz Universität Hannover Generalisierung von großen Datenbeständen am Beispiel der Gebäudegeneralisierung mit CHANGE Frank Thiemann, Thomas Globig Frank.Thiemann@ikg.uni-hannover.de

Mehr

Einfach erklärt: RAC Grundlagen für Dummies

Einfach erklärt: RAC Grundlagen für Dummies Einfach erklärt: RAC Grundlagen für Dummies Ralf Appelbaum TEAM GmbH Paderborn Schlüsselworte Real Application Clusters, RAC, Grid Infrastructure, Automatic Storage Management, ASM, ASM Cloud File System,

Mehr

Dynamic Ressource Management

Dynamic Ressource Management best Open Systems Day Fall 2006 Dynamic Ressource Management Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH kuehn@best.de Agenda Überblick Dynamic Resource Pools und FSS Dynamic Resource Memory RCAP Oracle

Mehr

Experimenten. really big data

Experimenten. really big data Datenfluss in CERN- Experimenten really big data Gliederung Das CERN Allgemeines Wichtige Errungenschaften Der Weg der Daten Das CMS-Experiment Aufbau Anfallende Daten Trigger Das Grid Die Ebenen des Grid

Mehr

PERFORMANCE TESTS AVALON ODS-SERVER 28.11.12 DR. REINHARD HALLERMAYER, BMW GROUP

PERFORMANCE TESTS AVALON ODS-SERVER 28.11.12 DR. REINHARD HALLERMAYER, BMW GROUP PERFORMANCE TESTS AVALON ODS-SERVER 28.11.12 DR. REINHARD HALLERMAYER, BMW GROUP Freude am Fahren Inhalt. Ziele Testumgebung und Testwerkzeug Tests und Testergebnisse Ausblick Beteiligte: Fa. Science +

Mehr

Informationstechnologie für das Gesundheitswesen TSM USER FORUM 2012

Informationstechnologie für das Gesundheitswesen TSM USER FORUM 2012 Informationstechnologie für das Gesundheitswesen TSM USER FORUM 2012 Dietmar Arthofer, Gerhard Schweinschwaller 11.2012 IT Know-how für das Gesundheitswesen systema ist der größte spezialisierte Anbieter

Mehr

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control Andrea Held Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control 1 Einzelne Server ausgelegt auf Lastspitzen Niedrige durchschnittliche

Mehr

IO Performance - Planung Messung, Optimierung. Ulrich Gräf Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. und Co. KG

IO Performance - Planung Messung, Optimierung. Ulrich Gräf Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. und Co. KG IO Performance - Planung Messung, Optimierung Ulrich Gräf Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. und Co. KG The following is intended to outline our general product direction. It is intended

Mehr

FlexiScale - Web Hosting mit Cloud-Computing Hochschule Mannheim

FlexiScale - Web Hosting mit Cloud-Computing Hochschule Mannheim Jiaming Song Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/31... FlexiScale - Web Hosting mit Cloud-Computing Hochschule Mannheim.... Jiaming Song Fakultät für Informatik Hochschule Mannheim jiaming360@googlemail.com

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at... 3 3 Ihre Vorteile durch CORVUS... 3 4 CORVUS Features... 4

Mehr

LCG2-basierte MonteCarlo Produktion bei H1

LCG2-basierte MonteCarlo Produktion bei H1 LCG2-basierte MonteCarlo Produktion bei H1 Moritz Karbach Universität Dortmund moritz.karbach@desy.de MonteCarlo Überblick e 27 GeV Generator e h1simrec rekonstruiertes Ereignis p 920 GeV X Detektorsimulation

Mehr

M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen

M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch CEO, Mitgründer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? SPARC T5 CPU Neue T5-x

Mehr

Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück

Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück Technische Details Frank.Elsner@rz.uni-osnabrueck.de Andrea.Tschentscher@rz.uni-osnabrueck.de Version 1.2, September 2005 Seite 1 Nutzungsprofil

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

EXASOL @ Symposium on Scalable Analytics. www.exasol.com. Skalierbare Analysen mit EXASolution

EXASOL @ Symposium on Scalable Analytics. www.exasol.com. Skalierbare Analysen mit EXASolution EXASOL @ Symposium on Scalable Analytics Skalierbare Analysen mit EXASolution EXASOL AG Wer sind wir R&D: + seit 2000 + laufend Forschungsprojekte Produkt: Analytische Datenbank EXASolution Focus auf Komplexität

Mehr

Plone Caching. Oberseminar Content Management Systeme Plone / Zope. Georg Giel, 09 MIM

Plone Caching. Oberseminar Content Management Systeme Plone / Zope. Georg Giel, 09 MIM Plone Caching Oberseminar Content Management Systeme Plone / Zope Georg Giel, 09 MIM Gliederung 1. Grundlegendes 1. Motivation für die Verwendung eines Caches 2. Probleme / Nachteile 3. CMS Anforderungen

Mehr

Keep your SAN simple Spiegeln stag Replizieren

Keep your SAN simple Spiegeln stag Replizieren Keep your SAN simple Spiegeln stag Replizieren best Open Systems Day Mai 2011 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de OS Unterstützung für Spiegelung Host A Host B Host- based Mirror

Mehr

Was darf das Grid kosten?

Was darf das Grid kosten? Was darf das Grid kosten? Dr. Marcel Kunze Steinbuch Centre for Computing Abteilung Integration und Virtualisierung Die Kooperation von Darf das Grid was kosten? Infrastruktur: Geschäftsmodell oder Sponsoring?

Mehr

VirtualBox und OSL Storage Cluster

VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox und OSL Storage Cluster A Cluster in a Box A Box in a Cluster Christian Schmidt Systemingenieur VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox x86 und AMD/Intel64 Virtualisierung Frei verfügbar

Mehr

Dynamic Computing Services Backup-Lösung. Whitepaper Stefan Ruckstuhl

Dynamic Computing Services Backup-Lösung. Whitepaper Stefan Ruckstuhl Dynamic Computing Services Backup-Lösung Whitepaper Stefan Ruckstuhl Zusammenfassung für Entscheider Inhalt dieses Whitepapers Eine Beschreibung einfach zu realisierender Backup-Lösungen für virtuelle

Mehr

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Konzept eines Datenbankprototypen 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Inhalt (1) Projektvorstellung & Projektzeitplan Softwarekomponenten Detailierte Beschreibung der System Bausteine

Mehr

Linux auf System z. z/os Guide Lahnstein 11.03.2009. oliver.roethinger@spb.de. 11.03.2009 Seite 1

Linux auf System z. z/os Guide Lahnstein 11.03.2009. oliver.roethinger@spb.de. 11.03.2009 Seite 1 Linux auf System z z/os Guide Lahnstein 11.03.2009 oliver.roethinger@spb.de 11.03.2009 Seite 1 Die Sparda-Datenverarbeitung eg betreut bundesweit 13 Banken mit 8000 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme 53

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

So erreichen Sie uns:

So erreichen Sie uns: für Das I Ho chp hre in Clus t d erf orm ividu ersy e s ll ant, sic en Be tem dü her und rfnis pre se. isw ert. So erreichen Sie uns: Contabo GmbH Aschauer Straße 32 a 81549 München +49 (0) 89 / 212 683

Mehr

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Windows Azure für Java Architekten Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Agenda Schichten des Cloud Computings Überblick über die Windows Azure Platform Einsatzmöglichkeiten für Java-Architekten Ausführung

Mehr

PVFS (Parallel Virtual File System)

PVFS (Parallel Virtual File System) Management grosser Datenmengen PVFS (Parallel Virtual File System) Thorsten Schütt thorsten.schuett@zib.de Management grosser Datenmengen p.1/?? Inhalt Einführung in verteilte Dateisysteme Architektur

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

Automatisierung Rationalisierung

Automatisierung Rationalisierung Steigerung der Effizienz durch Automatisierung von Prozessen - Verbesserung der Qualität - Erhöhte Effizienz - Standardisierung von Abläufen - Simulation vor Investition Chancen: - Stärkere Verknüpfung

Mehr

Load Balancing Web Service Architecture. Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at

Load Balancing Web Service Architecture. Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at Load Balancing Web Service Architecture Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at Clustering mehrere kleine Rechner leisten gemeinsam Grosses günstige dual intel/amd Server load sharing High Availability

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

Zend PHP Cloud Application Platform

Zend PHP Cloud Application Platform Zend PHP Cloud Application Platform Jan Burkl System Engineer All rights reserved. Zend Technologies, Inc. Zend PHP Cloud App Platform Ist das ein neues Produkt? Nein! Es ist eine neue(re) Art des Arbeitens.

Mehr

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen

Mehr

Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Erfahrungen mit Single-Namespace NFS im HPC-Umfeld Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Das Linux-Cluster am LRZ 2 Speichersysteme am Linux-Cluster Homeverzeichnisse

Mehr

Lösungen rund um das Zentrum der Virtualisierung

Lösungen rund um das Zentrum der Virtualisierung Lösungen rund um das Zentrum der Virtualisierung Bernd Carstens Dipl.-Ing. (FH) Sales Engineer D/A/CH Bernd.Carstens@vizioncore.com Lösungen rund um VMware vsphere Das Zentrum der Virtualisierung VESI

Mehr

Physics Analysis in ATLAS with PROOF

Physics Analysis in ATLAS with PROOF DPG 2008 Physics Analysis in ATLAS with PROOF Overview 1) Introduction 2) The PROOF Framework 3) Performance Matthias.Schott@cern.ch Johannes.Ebke@physik.uni muenchen.de ATLAS Experiment LMU Munich, Germany

Mehr

MATCHING VON PRODUKTDATEN IN DER CLOUD

MATCHING VON PRODUKTDATEN IN DER CLOUD MATCHING VON PRODUKTDATEN IN DER CLOUD Dr. Andreas Thor Universität Leipzig 15.12.2011 Web Data Integration Workshop 2011 Cloud Computing 2 Cloud computing is using the internet to access someone else's

Mehr

Grundlagen des Grid Computing

Grundlagen des Grid Computing Grundlagen des Grid Computing Grid Middleware Toolkits: Globus Toolkit 2 ICA Joh.. Kepler Universität t Linz Globus Toolkit 2 Schon ziemlich alt... Wieso hier? Grundlage für den Großteil der aktuellen

Mehr

CosmosMonitoring Server von CosmosNet

CosmosMonitoring Server von CosmosNet Network Services without limitation. Cosmos Server von CosmosNet Cosmos Cosmos Server [CMS] Der Cosmos Server, erhältlich als zertifizierte Hardware Box, virtuelle Maschine oder Softwarelösung, ist eine

Mehr

AFS / OpenAFS. Bastian Steinert. Robert Schuppenies. Präsentiert von. Und

AFS / OpenAFS. Bastian Steinert. Robert Schuppenies. Präsentiert von. Und AFS / OpenAFS Präsentiert von Bastian Steinert Und obert Schuppenies Agenda AFS Verteilte Dateisysteme, allg. Aufbau Sicherheit und Zugriffsrechte Installation Demo Vergleich zu anderen DFs Diskussion

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

Shared Support Service

Shared Support Service by Shared Support Service Dr. Max Burckhart Ring 16 A-2100 Korneuburg Tel: 02262 / 631 94 Mobil: 0676 / 403 4000 Fax: 02262 / 631 94 14 office@sssweb.at www.sssweb.at SERVER Hardware (min.) Pentium PIII,

Mehr

Themen Aktueller Stand der Entwicklung Geplante Entwicklungen ASAM ODS Aktivitäten Verteilte Systeme mit ASAM ODS

Themen Aktueller Stand der Entwicklung Geplante Entwicklungen ASAM ODS Aktivitäten Verteilte Systeme mit ASAM ODS ATHOS Benutzertreffen Report of the Lab Glashütten, 9. November 2011 HighQSoft GmbH, Karst Schaap karst.schaap@highqsoft.de www.highqsoft.de / www.highqsoft.com 9 November 2011-1 Themen Aktueller Stand

Mehr

WPA. Windows Process Accounting V3.2

WPA. Windows Process Accounting V3.2 WPA Windows Process Accounting V3.2 WPA Produktübersicht WPA ist ein Prozessrechenzeitabrechnungssystem für Windows und Linux, das eine dezentrale Erfassung der Rechenzeiten frei wählbarer Prozesse und

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Internet TV

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Internet TV Content Management Playout Encryption Broadcast Internet Internet TV Wir bieten Ihnen alle technischen Dienstleistungen die Sie zur Verbreitung Ihrer Videoinhalte über das Internet benötigen, um ihre Zuschauer

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Zabbix Performance Tuning

Zabbix Performance Tuning Zabbix Performance Tuning Getting most out of your hardware 1/31 Zabbix Webinar Inhalte des Webinars Übersicht über Zabbix Performance Faktoren Step 1. Identifizieren und Beheben von Problemen Step 2.

Mehr

OpenStack bei der SAP SE

OpenStack bei der SAP SE OpenStack bei der SAP SE Integration bestehender Dienste in OpenStack dank Workflow Engine und angepasstem Webinterface 23. Juni 2015 Christian Wolter Linux Consultant B1 Systems GmbH wolter@b1-systems.de

Mehr

glite Data Management Grid Seminar 2005 Julia Coester, Thomas Warntjen

glite Data Management Grid Seminar 2005 Julia Coester, Thomas Warntjen glite Data Management Grid Seminar 2005 Julia Coester, Thomas Warntjen Inhalt Grundsatzentscheidungen von glite Benennung von Dateien Kataloge glite Storage Element glite Transfer Security dcache Interaktion

Mehr

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien 57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien Referent / Redner Eugen Neufeld 2/ 36 Agenda WLAN in Unternehmen RadSec Technologie-Ausblick 3/ 36 WLAN in Unternehmen Entwicklung Fokus Scanner im Logistikbereich

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

NPS Fiona Round Up Freie Universität Berlin Albert Geukes

NPS Fiona Round Up Freie Universität Berlin Albert Geukes NPS Fiona Round Up Freie Universität Berlin Albert Geukes NPS UG L&F, München 3./4. April 2008 Content Management an der Freien Universität 2004: Start für e-learning-materialien mit NPS 5.5 2005-08: Einführungsprojekt

Mehr

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf

Mehr