Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren"

Transkript

1 Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren Manuel Giffels III. Physikalisches Institut B RWTH Aachen Bad Honnef, Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 1

2 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Teil I Einführung Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 2

3 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Wieso brauchen wir ein Grid? Datenvolumen ca aufgezeichnete Kollisionen jährlich bei LHC ca. 15 Petabyte Rohdaten pro Jahr, ca 20 Millionen CD s pro Jahr Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 3

4 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Wieso brauchen wir ein Grid? Datenvolumen ca aufgezeichnete Kollisionen jährlich bei LHC ca. 15 Petabyte Rohdaten pro Jahr, ca 20 Millionen CD s pro Jahr Simulation, Rekonstruktion, Analyse Rechenleistung von rund modernen PC-Prozessoren nötig Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 3

5 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Wieso brauchen wir ein Grid? Datenvolumen ca aufgezeichnete Kollisionen jährlich bei LHC ca. 15 Petabyte Rohdaten pro Jahr, ca 20 Millionen CD s pro Jahr Simulation, Rekonstruktion, Analyse Rechenleistung von rund modernen PC-Prozessoren nötig Benutzerstruktur CERN hat über Benutzer von mehr als 450 Instituten Weltweiter Zugriff auf die Daten Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 3

6 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Wieso brauchen wir ein Grid? Datenvolumen ca aufgezeichnete Kollisionen jährlich bei LHC ca. 15 Petabyte Rohdaten pro Jahr, ca 20 Millionen CD s pro Jahr Simulation, Rekonstruktion, Analyse Rechenleistung von rund modernen PC-Prozessoren nötig Benutzerstruktur CERN hat über Benutzer von mehr als 450 Instituten Weltweiter Zugriff auf die Daten Finanzierbarkeit Nationale Geldgeber finanzieren lieber Rechenzentren im eigenen Land, als Geld an CERN zugeben Bessere Nutzung der lokalen Ressourcen, Spin-off-Effekte innerhalb des Landes Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 3

7 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Wieso brauchen wir ein Grid? Datenvolumen ca aufgezeichnete Kollisionen jährlich bei LHC ca. 15 Petabyte Rohdaten pro Jahr, ca 20 Millionen CD s pro Jahr Simulation, Rekonstruktion, Analyse Rechenleistung von rund modernen PC-Prozessoren nötig Benutzerstruktur CERN hat über Benutzer von mehr als 450 Instituten Weltweiter Zugriff auf die Daten Finanzierbarkeit Nationale Geldgeber finanzieren lieber Rechenzentren im eigenen Land, als Geld an CERN zugeben Bessere Nutzung der lokalen Ressourcen, Spin-off-Effekte innerhalb des Landes Betrieb und Wartung Zuverlässiger und skalierbarer Betrieb über Jahrzehnte Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 3

8 Die TIER-Struktur Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 4

9 TIER 2 (CMS) Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Aufgaben Zur Verfügung stellen von Rechenleistung an die CMS-Community für Analyse, MC-Produktion und Kalibration Bereitstellung von Speicherplatz für die benötigten Datensätze Anforderungen (2007) CPU: 900 ksi2k entspricht ca. 900 Pentium 4 3 GHz CPU s Speicherplatz: 200 TB Festplattenspeicher. Evtl. zusätzlich ein Tape-System. WAN: Mindestens eine GigaBit Anbindung zum übergeordneten TIER 1 Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 5

10 TIER 3 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Aufgaben Bereitstellung von Rechenleistung für eine lokale Benutzergruppe (3 CMS-Gruppen in Aachen) Zur Verfügung stellen von Speicherplatz für lokale Benutzer Betrieb in einer GRID-Infrastruktur Anforderungen (2007) Anforderungen an ein TIER 3 sind nicht genau absehbar Für Aachen realistischer Bedarf: ca. 100 TB Speicherplatz ca. 50% der Rechenleistung eines mittleren TIER 2 s (400 ksi2k) Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 6

11 Einfu hrung CMS-Computing-Modell Plattensysteme TIER 2 in Diskussion AC/DESY Prototyp TIER 2/3 Aachen 20 CPU s (Opterons) als Worker Nodes 20 weitere sind gerade in Bestellung ca. 10 TB Festplattenplatz GBit-Vernetzung Diverse GRID-Kontrollrechner Hauptaugenmerk: Kosten der Festplatten Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 7

12 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Hochverfügbare Plattensysteme SCSI Im Ultra-320 Modus sind Transferraten von bis zu 320 MByte/s möglich Daten: Zugriffszeit 3-5 ms, RPM, Datenrate bis 110 MByte/s Herstellerangaben Zuverlässig aber teuer! 147 GB Festplatte (10000 RPM) kostet ca. 550 Euro Lebensdauer: Aus Erfahrungswerten ca h 34 Jahre Fibre Channel Transferraten bis zu 250 MByte/s, neuer Standard bis zu MByte/s möglich Verwendet SCSI-Platten mit Fibre Channel Interface Zusätzlich werden Fibre-Channel-Karten benötigt 147 GB Festplatte (10000 RPM) kostet ca. 600 Euro Einsatzgebiet Servereinsatz, bei denen es auf schnelle Zugriffe ankommt (Datenbankserver) Bestimmt für Systeme mit hoher Verfügbarkeit (Plattenpreis/TB ca Euro) Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 8

13 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Auf dem Massenmarkt erhältliche Plattensysteme Parallel-ATA/IDE Im Ultra DMA 133 Modus sind Transferraten bis zu 133 MByte/s möglich In der Praxis allerdings nur eine Transferrate von MByte/s Daten: Zugriffszeit 9 ms, RPM, Datenrate bis 70 MByte/s Herstellerangaben Lebensdauer: Aus Erfahrungswerten ca h 17 Jahre Serial-ATA Im SATA 1.0 Modus sind Transferraten von bis zu 150 MByte/s möglich Im SATA 2.0 Modus erhöht sich die Transferrate auf bis zu 300 MByte/s Daten: Zugriffszeit 5-9 ms, RPM, Datenrate bis 100 MByte/s Herstellerangaben 400 GB Festplatte (7.200 RPM) kostet ca. 270 Euro Einsatzgebiet Hauptsächlich Desktop-Systeme, Notebooks, Commodity-Server Bestimmt für den Massenmarkt (Plattenpreis/TB ca. 700 Euro) Einige SATA-Platten mittlerweile auch mit Server-Spezifikation erhältlich Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 9

14 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Heute oft mit Redundant Array of Independent Disks bezeichnet Für den Benutzer und dessen Anwendungen kein Unterschied zum Betrieb einer einzelnen Festplatte Man unterscheidet zwischen Software- und Hardware-RAID Einteilung der Betriebsarten in sogenannte RAID-Level Für den Betrieb eines RAID s sind mindestens zwei Festplatten notwendig (je nach RAID-Level auch mehr) Mögliche Vorteile Nachteile Erhöhte Datensicherheit durch Redundanz Bessere Performance Größere logische Laufwerke möglich Kleinstes Laufwerk bestimmt den Gesamtspeicherplatz Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 10

15 Einführung Just a Bunch Of Disks (JBOD) CMS-Computing-Modell Plattensysteme Im Gegensatz zum RAID-Verbund, werden hier die Festplatten dem Betriebssystem einzeln zur Verfügung gestellt. Vorteile Nachteile Insgesamt verfügbare Kapazität, ist die Summe aller Einzelkapazitäten Größere logische Laufwerke mit Hilfe einer Volume Management Software möglich Keine höhere Datensicherheit, da keine Redundanz Keine Steigerung der Performance Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 11

16 RAID 0 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Eigenschaften Kein echtes RAID, da keine Redundanz vorhanden Hohe Performance durch Striping (Daten werden in Streifen zerteilt und auf alle Laufwerke verteilt geschrieben) Fällt ein Laufwerk aus, sind alle Daten verloren Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 12

17 RAID 1 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Eigenschaften Spiegelung der Daten erhöht die Ausfallsicherheit Nur die Hälfte der Kapazität nutzbar Keine Performancesteigerung beim Schreiben, während das Lesen im Idealfall doppelt so schnell erfolgt Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 13

18 RAID 5 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Eigenschaften Mindestens 3 Laufwerke erforderlich Beim n Laufwerken sind n 1 n der Gesamtkapazität verfügbar Max. 1 Laufwerk kann ohne Datenverlust ausfallen Paritätsberechnung (XOR) Information X Information Y Information Z Parität (XOR) Fehlerkorrektur (XOR) Information X Information Z Parität (XOR) Rekonstruktion Y Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 14

19 RAID 6 Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Seit einigen Monaten aktuell! Eigenschaften Mindestens 4 Laufwerke erforderlich n 2 n der Gesamtkapazität verfügbar Zwei verschiedene Paritätsinformationen notwendig Schreib- und Rebuildperformance schlechter als bei RAID 5 Höhere Ausfallsicherheit Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 15

20 Weitere Details Einführung CMS-Computing-Modell Plattensysteme Kombinations RAIDs RAID 10, RAID 50, RAID 0+1, usw. Typische-Controller-Größen Überwiegend werden Controller mit 8 Anschlüssen verwendet Teilweise auch Controller mit 12 Anschlüssen in Verwendung Aus IO-Performance- und Verfügbarkeitsgründen sind eher zwei kleinere Controller in einem Server zu empfehlen Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 16

21 Simulation Teil II Kosten- und Verfügbarkeitssimulation Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 17

22 Ziele der Simulation Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Rechenzentren bevorzugen teure hochverfügbare Systeme (SCSI/FC), mit möglichst geringem Personalaufwand Physiker wollen eher kostengünstige Systeme (SATA) einsetzen Simulation notwendig: Um Kosten und Arbeitsaufwand der Techniker abzuschätzen Um eine optimalen Konfiguration zu finden (Kosten Verfügbarkeit, Wartungsaufwand) Als Hilfe für eine Kaufentscheidung für ein künftiges TIER 2/3 Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 18

23 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Radioaktiver Zerfall: Zeitlicher Ablauf der radioaktiven Zerfälle folgt der Poisson-Statistik P λ (n) = λn n! e λ mit n = 0, 1, 2,... Anzahl der noch nicht zerfallenen Atome folgt einer Exponentialverteilung N (t) = N 0 e t τ Festplattenzerfall: Wahrscheinlichkeit für den Ausfall einer Festplatte mit der Lebensdauer τ innerhalb des Intervalls [t, t + t] ist: P λ (1) = λ e λ mit λ = t τ Die Anzahl der intakten Festplatten folgt einer Exponentialverteilung N (t) = N 0 e t τ Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 19

24 Die Software Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Bedienung der Simulation über QT-GUI Parameter können dabei zur Weiterverwendung gespeichert werden Geplant ist die Übergabe der Parameter über eine XML-Karten (Konsolenversion) Speichern der simulierten Daten in ROOT-Trees Analyse der Daten mittels ROOT-Makros Simulationprozess Würfeln einer gleichverteilten Zufallszahl im Intervall [0, 1] Falls die Zahl kleiner ist als P λ (1), dann wird die Platte als defekt markiert Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 20

25 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Features der Simulation Die Simulation von JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 6 wird unterstützt Ein (zwei bei RAID 6) weiterer Festplattenausfall während eines Rebuilds, führt zu einem Datenverlust Defekte Festplatten werden in einem freiwählbaren Intervall ausgetauscht Es wird ein Festplattenlager simuliert, aus dem defekte Festplatten ersetzt werden Nach erreichen eines Limits an einsatzbereiten Festplatten in diesem Lager, werden defekte Festplatten durch neue Festplatten ersetzt Bei der Wiederbeschaffung wird dabei unterschieden, ob es sich um einen Garantiefall handelt oder nicht. (Kosten und Dauer der Wiederbeschaffung) Die Kosten für die Anschaffung der Server, Controller und Festplatten wird berücksichtigt. Ebenso die Kosten der Wiederbeschaffung und die des Technikers, der die Festplatten wechselt Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 21

26 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Features der Simulation Die Simulation von JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 6 wird unterstützt Ein (zwei bei RAID 6) weiterer Festplattenausfall während eines Rebuilds, führt zu einem Datenverlust Defekte Festplatten werden in einem freiwählbaren Intervall ausgetauscht Es wird ein Festplattenlager simuliert, aus dem defekte Festplatten ersetzt werden Nach erreichen eines Limits an einsatzbereiten Festplatten in diesem Lager, werden defekte Festplatten durch neue Festplatten ersetzt Bei der Wiederbeschaffung wird dabei unterschieden, ob es sich um einen Garantiefall handelt oder nicht. (Kosten und Dauer der Wiederbeschaffung) Die Kosten für die Anschaffung der Server, Controller und Festplatten wird berücksichtigt. Ebenso die Kosten der Wiederbeschaffung und die des Technikers, der die Festplatten wechselt Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 21

27 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Features der Simulation Die Simulation von JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 6 wird unterstützt Ein (zwei bei RAID 6) weiterer Festplattenausfall während eines Rebuilds, führt zu einem Datenverlust Defekte Festplatten werden in einem freiwählbaren Intervall ausgetauscht Es wird ein Festplattenlager simuliert, aus dem defekte Festplatten ersetzt werden Nach erreichen eines Limits an einsatzbereiten Festplatten in diesem Lager, werden defekte Festplatten durch neue Festplatten ersetzt Bei der Wiederbeschaffung wird dabei unterschieden, ob es sich um einen Garantiefall handelt oder nicht. (Kosten und Dauer der Wiederbeschaffung) Die Kosten für die Anschaffung der Server, Controller und Festplatten wird berücksichtigt. Ebenso die Kosten der Wiederbeschaffung und die des Technikers, der die Festplatten wechselt Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 21

28 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Features der Simulation Die Simulation von JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 6 wird unterstützt Ein (zwei bei RAID 6) weiterer Festplattenausfall während eines Rebuilds, führt zu einem Datenverlust Defekte Festplatten werden in einem freiwählbaren Intervall ausgetauscht Es wird ein Festplattenlager simuliert, aus dem defekte Festplatten ersetzt werden Nach erreichen eines Limits an einsatzbereiten Festplatten in diesem Lager, werden defekte Festplatten durch neue Festplatten ersetzt Bei der Wiederbeschaffung wird dabei unterschieden, ob es sich um einen Garantiefall handelt oder nicht. (Kosten und Dauer der Wiederbeschaffung) Die Kosten für die Anschaffung der Server, Controller und Festplatten wird berücksichtigt. Ebenso die Kosten der Wiederbeschaffung und die des Technikers, der die Festplatten wechselt Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 21

29 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Features der Simulation Die Simulation von JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 6 wird unterstützt Ein (zwei bei RAID 6) weiterer Festplattenausfall während eines Rebuilds, führt zu einem Datenverlust Defekte Festplatten werden in einem freiwählbaren Intervall ausgetauscht Es wird ein Festplattenlager simuliert, aus dem defekte Festplatten ersetzt werden Nach erreichen eines Limits an einsatzbereiten Festplatten in diesem Lager, werden defekte Festplatten durch neue Festplatten ersetzt Bei der Wiederbeschaffung wird dabei unterschieden, ob es sich um einen Garantiefall handelt oder nicht. (Kosten und Dauer der Wiederbeschaffung) Die Kosten für die Anschaffung der Server, Controller und Festplatten wird berücksichtigt. Ebenso die Kosten der Wiederbeschaffung und die des Technikers, der die Festplatten wechselt Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 21

30 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Features der Simulation Die Simulation von JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 6 wird unterstützt Ein (zwei bei RAID 6) weiterer Festplattenausfall während eines Rebuilds, führt zu einem Datenverlust Defekte Festplatten werden in einem freiwählbaren Intervall ausgetauscht Es wird ein Festplattenlager simuliert, aus dem defekte Festplatten ersetzt werden Nach erreichen eines Limits an einsatzbereiten Festplatten in diesem Lager, werden defekte Festplatten durch neue Festplatten ersetzt Bei der Wiederbeschaffung wird dabei unterschieden, ob es sich um einen Garantiefall handelt oder nicht. (Kosten und Dauer der Wiederbeschaffung) Die Kosten für die Anschaffung der Server, Controller und Festplatten wird berücksichtigt. Ebenso die Kosten der Wiederbeschaffung und die des Technikers, der die Festplatten wechselt Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 21

31 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Features der Simulation Die Simulation von JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 6 wird unterstützt Ein (zwei bei RAID 6) weiterer Festplattenausfall während eines Rebuilds, führt zu einem Datenverlust Defekte Festplatten werden in einem freiwählbaren Intervall ausgetauscht Es wird ein Festplattenlager simuliert, aus dem defekte Festplatten ersetzt werden Nach erreichen eines Limits an einsatzbereiten Festplatten in diesem Lager, werden defekte Festplatten durch neue Festplatten ersetzt Bei der Wiederbeschaffung wird dabei unterschieden, ob es sich um einen Garantiefall handelt oder nicht. (Kosten und Dauer der Wiederbeschaffung) Die Kosten für die Anschaffung der Server, Controller und Festplatten wird berücksichtigt. Ebenso die Kosten der Wiederbeschaffung und die des Technikers, der die Festplatten wechselt Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 21

32 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Speicherplatz [GB] Zeit [h] τ set = h Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 22

33 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Speicherplatz [GB] Zeit [h] τ set = h τ fit = h Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 22

34 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Simuliertes System Typ: RAID 5 (SATA) Simulationsdauer: 3 Jahre HD Größe: 400 GB Anzahl Server: 110 Kanäle: 8 Reparaturinterval: keine Reparatur Speicherkapazität: 300 TB Speicherplatz [GB] Verfügbarkeit = 82,78 % Jahr Zeit [h] Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 23

35 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Simuliertes System Typ: RAID 5 (SATA) Simulationsdauer: 3 Jahre HD Größe: 400 GB Anzahl Server: 110 Kanäle: 8 Reparaturinterval: Monatliche Reparatur Speicherkapazität: 300 TB Speicherplatz [GB] Verfügbarkeit = 99,91% 8 Ausfälle a 2,8 TB Jahr Zeit [h] Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 24

36 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Reparierte Platten pro Reparaturintervall Anzahl rep. Platten Maximal 8 Festplatten pro Reparaturintervall zu tauschen Im Mittel sind es 4,36 Festplatten Zeit [h] Anzahl der Platten im Festplattenlager Wiederbeschaffung erfolgt bei einem Limit von 30 Festplatten Es sind immer genügend Festplatten zum Tausch vorhanden Anzahl Platten im Lager Zeit [h] Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 25

37 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Simuliertes System Typ: RAID 5 (SCSI) Simulationsdauer: 3 Jahre HD Größe: 150 GB Anzahl Server: 285 Kanäle: 8 Reparaturinterval: Monatliche Reparatur Speicherkapazität: 300 TB Speicherplatz [GB] Verfügbarkeit = 99.99% 1 Ausfall a 1,05 TB Jahr Zeit [h] Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 26

38 Simulation Vorgehensweise Erster Test Erste Ergebnisse Simuliertes System Typ: RAID 6 (SATA) Simulationsdauer: 3 Jahre HD Größe: 400 GB Anzahl Server: 75 Kanäle: 12 Reparaturinterval: Monatliche Reparatur Speicherkapazität: 300 TB Speicherplatz [GB] Verfügbarkeit = 99,96 % 1 Ausfall a 4 TB Jahr Zeit [h] Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 27

39 Zusammenfassung und Ausblick Zusammenfassung und Ausblick Erste Ergebnisse liegen vor, nun Diskussion mit den Rechenzentren Aachen und DESY Verfeinerung der Simulation Erfahrungen zeigen, dass es zu einem erhöhten Festplattenausfall binnen der ersten zwei Wochen kommt. (1-2%) Berücksichtigung des Mooreschen Gesetzes. Verdoppelung der Festplattenkapazität alle 18 Monate. Aufbau des Clusters von Anfang 2006 bis Frühjahr 2007 Mischsystem aus Systemen mit hoher Verfügbarkeit (SCSI RAID 5, SATA RAID 6) und Commodity-Systemen (SATA RAID 5) Zusätzlich zu Controller- und Serverkosten, Berücksichtigung der Kosten für die Infrastruktur Weitere zu untersuchende Fragen? Inwieweit ist IO-Performance wichtig? Bei CMS überwiegend parallele Lesezugriffe auf fragmentierte Daten. Inwieweit ist eine ausreichend schnelle Wiederbeschaffung verlorener Daten vom TIER 1 oder TAPE möglich? Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren 28

RAID. Name: Artur Neumann

RAID. Name: Artur Neumann Name: Inhaltsverzeichnis 1 Was ist RAID 3 1.1 RAID-Level... 3 2 Wozu RAID 3 3 Wie werden RAID Gruppen verwaltet 3 3.1 Software RAID... 3 3.2 Hardware RAID... 4 4 Die Verschiedenen RAID-Level 4 4.1 RAID

Mehr

Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid

Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid 1 Diskquota Mehrbenutzer-BS brauchen einen Mechanismus zur Einhaltung der Plattenkontingente (disk quotas) Quota-Tabelle enthält Kontingenteinträge aller Benutzer

Mehr

2. Braunschweiger Linux-Tage. Vortrag über RAID. von. Thomas King. http://www.t-king.de/linux/raid1.html. 2. Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16

2. Braunschweiger Linux-Tage. Vortrag über RAID. von. Thomas King. http://www.t-king.de/linux/raid1.html. 2. Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16 2. Braunschweiger Linux-Tage Vortrag über RAID von Thomas King http://www.t-king.de/linux/raid1.html 2. Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16 Übersicht: 1. Was ist RAID? 1.1. Wo wurde RAID entwickelt? 1.2.

Mehr

Die allerwichtigsten Raid Systeme

Die allerwichtigsten Raid Systeme Die allerwichtigsten Raid Systeme Michael Dienert 4. Mai 2009 Vorbemerkung Dieser Artikel gibt eine knappe Übersicht über die wichtigsten RAID Systeme. Inhaltsverzeichnis 1 Die Abkürzung RAID 2 1.1 Fehlerraten

Mehr

RAID Redundant Array of Independent [Inexpensive] Disks

RAID Redundant Array of Independent [Inexpensive] Disks RAID Redundant Array of Independent [Inexpensive] Disks Stefan Wexel Proseminar Algorithms and Data Structures im WS 2011/2012 Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Lehrstuhl für Informatik

Mehr

Hard & Software Raid

Hard & Software Raid Hard & Software Raid Werner von Siemens Schule Präsentation Inhaltsverzeichnis Hardware Raid Raid 0 Raid 1 Parity Raid 0+1 & 2 Raid 3 & 4 Raid 5 & 6 Raid 7 Software Raid Fragen, Schlusswort 2 Hardware

Mehr

NAS 251 Einführung in RAID

NAS 251 Einführung in RAID NAS 251 Einführung in RAID Ein Speicher-Volume mit RAID einrichten A S U S T O R - K o l l e g Kursziele Nach Abschluss dieses Kurses sollten Sie: 1. Ü ber ein grundlegendes Verständnis von RAID und seinen

Mehr

Lokales Storage Teil 1

Lokales Storage Teil 1 Lokales Storage Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 08. Juli 2015 Lokales Storage im Allgemeinen Datenträger, die direkt am Host angeschlossen sind Anbindung über verschiedene Bus-Systeme möglich,

Mehr

STORAGE. Martin Schmidt Berufsschule Obernburg

STORAGE. Martin Schmidt Berufsschule Obernburg STORAGE Martin Schmidt Berufsschule Obernburg Storage Begriffserklärung Storage ist die Bezeichnung für eine große Menge zusammenhängenden Speicherplatz in einem Netzwerk. Storage heißen auch die große

Mehr

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration 1. Anleitung für Installation von TA-Festplatten... 2 1.1 Serial ATA- (SATA-) Festplatteninstallation... 2 2. Anleitung zur RAID-Konfiguration...

Mehr

Alles Spricht von RAID-Verband

Alles Spricht von RAID-Verband Alles Spricht von RAID-Verband Der Begriff "RAID" fiel in der Vergangenheit lediglich in dem Zusammenhang von Server-PC's. Doch heutzutage, wo die PC-Hardware immer günstiger werden und das Interesse an

Mehr

Lokales Storage Teil 1

Lokales Storage Teil 1 Lokales Storage Teil 1 Zinching Dang 08. Juli 2015 1 Lokales Storage im Allgemeinen Lokales Storage im Allgemeinen Datenträger, die direkt am Host angeschlossen sind Anbindung über verschiedene Bus-Systeme

Mehr

Felix Großkreuz Philipps-Universität Marburg Fachbereich 12 Seminar IT-Administration SS2011

Felix Großkreuz Philipps-Universität Marburg Fachbereich 12 Seminar IT-Administration SS2011 Felix Großkreuz Philipps-Universität Marburg Fachbereich 12 Seminar IT-Administration SS2011 Griff in die Geschichte Erste Festplatte, SLED, ab 1988 RAID-Level 0, 1 5, 6 Kombinationen Einrichten von RAID

Mehr

Lennard Main IAV2/2010 RDF Nürnberg

Lennard Main IAV2/2010 RDF Nürnberg 1 Redundanz JBOD RAID-Systeme Hot-Verfahren Bsp.: Erstellen eines RAID 0 2 Lateinisch redundare Zustand von Überschneidung oder Überfluss Fortlaufender Betrieb im Fehlerfall gewährleistet Bsp.: RAID 1

Mehr

Weißbuch zur RAID-Technologie

Weißbuch zur RAID-Technologie Weißbuch zur RAID-Technologie Bei LaCie, einem auf Datenspeicherung spezialisiertem Unternehmen, ist man sich darüber im Klaren, dass fast alle Computerbenutzer Datenspeicher- bzw. Datensicherungslösungen

Mehr

Storage Virtualisierung

Storage Virtualisierung Storage Virtualisierung Einfach & Effektiv 1 Agenda Überblick Virtualisierung Storage Virtualisierung Nutzen für den Anwender D-Link IP SAN Lösungen für virtuelle Server Umgebungen Fragen 2 Virtualisierung

Mehr

Systemanforderungen ab Version 5.31

Systemanforderungen ab Version 5.31 Systemanforderungen ab Version 5.31 Auszug aus BüroWARE Erste Schritte Version 5.4 Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive Das Programm kann sowohl auf 32 Bit- als auch auf 64 Bit-en

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

Logischer Aufbau von Storagesystemen. Ernst Fankhauser

Logischer Aufbau von Storagesystemen. Ernst Fankhauser Logischer Aufbau von Storagesystemen Ernst Fankhauser 1. Common Storage Technologie 1. Common Storage Technologie 2 Knoten (Meist als Controller bezeichnet) 1. Common Storage Technologie 2 Knoten (Meist

Mehr

MAXDATA RAID-Controller

MAXDATA RAID-Controller Serverpower Optimale Sicherheit für jedes für Büro jeden Einsatzbereich MAXDATA RAID-Controller MAXDATA RAID-Controller Server bieten im Vergleich zu PCs eine höhere Datensicherheit und Verfügbarkeit.

Mehr

FAST LTA Systeme Langzeitspeicher für medizinische Universalarchive 29.12.2007

FAST LTA Systeme Langzeitspeicher für medizinische Universalarchive 29.12.2007 FAST LTA Systeme Langzeitspeicher für medizinische Universalarchive 29.12.2007 FAST LTA AG Spezialist für digitale Langzeitarchivierung Erste FAST Gründung (Software Security) im Jahr 1985 FAST LTA (1999),

Mehr

Fakten statt Bauchgefühl: RAID Mathematik für Admins

Fakten statt Bauchgefühl: RAID Mathematik für Admins Fakten statt Bauchgefühl: RAID Mathematik für Admins Heinlein Professional Linux Support GmbH Holger Uhlig h.uhlig@heinlein support.de Agenda: Was will ich? MB/s vs. IOPS Berechnung von Durchsatz und IOPS

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

Kleine Speichersysteme ganz groß

Kleine Speichersysteme ganz groß Kleine Speichersysteme ganz groß Redundanz und Performance in Hardware RAID Systemen Wolfgang K. Bauer September 2010 Agenda Optimierung der RAID Performance Hardware-Redundanz richtig nutzen Effiziente

Mehr

FANTEC MR-35DU3-6G. Handbuch

FANTEC MR-35DU3-6G. Handbuch FANTEC MR-35DU3-6G Handbuch Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Produkt Einführung... 2 2. Bedienung... 3 2.1 RAID-Modus Einstellen... 4 2.1.1 JBOD Modus... 5 2.1.2 BIG Modus... 6 2.1.3 RAID0...

Mehr

Sicherheitsaspekte der Langzeitarchivierung am Leibniz- Rechenzentrum. 09. Juni 2011. Rosa Freund Rosa.Freund@lrz.de

Sicherheitsaspekte der Langzeitarchivierung am Leibniz- Rechenzentrum. 09. Juni 2011. Rosa Freund Rosa.Freund@lrz.de Sicherheitsaspekte der Langzeitarchivierung am Leibniz- Rechenzentrum 09. Juni 2011 Rosa Freund Rosa.Freund@lrz.de Das Leibniz-Rechenzentrum ist Gemeinsames Rechenzentrum für alle Münchner Hochschulen

Mehr

WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER

WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER AGENDA 01 File Server Lösungen mit Windows Server 2012 R2 02 Scale-out File Server 03 SMB 3.0 04 Neue File Server Features mit Windows Server 2016 05 Storage

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

Redundant Array of Inexpensive Disks

Redundant Array of Inexpensive Disks 22.01.2010 1 2 3 4 5 Es war einmal im Jahre 1988... Prozessoren, Speicher besser und günstiger Festplatten: - Speicherplatz bleibt teuer - Zugriff bleibt langsam Moore s Law Amdahl s Law S = 1 (1 f )+(f

Mehr

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek wojtenek@mac.com Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle

Mehr

Informationen VMware VSA & Microsoft Storage Spaces

Informationen VMware VSA & Microsoft Storage Spaces Informationen VMware VSA & Microsoft Storage Spaces 2 VMware Storage Appliance VMware vsphere Storage Appliance http://www.vmware.com/resources/compatibility/search.php VMware vsphere Storage Appliance

Mehr

Referat über Streamer, DAT und Datensicherung

Referat über Streamer, DAT und Datensicherung %DOWKDVDU1HXPDQQ7HFKQLNXP )DFKVFKXO I 7HFKQLN Modul 7 Klasse: ITZ99 Lehrer: Herr Beford Referat über Streamer, DAT und Datensicherung Verfasser: Thomas Hartz Erklärung: 2. Februar 2000 Hiermit erkläre

Mehr

ISCSI im Netzwerk und im Internet. Markus Sellner

ISCSI im Netzwerk und im Internet. Markus Sellner Vorwort Ursprung iscsi Theorie Anwendung Hardware Vor- und Nachteile Fazit Quellen und Informationen 2 Was ist iscsi? iscsi (internet Small Computer System Interface) ist eine Technologie, um Speichergeräte

Mehr

Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten

Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten NovaStor Inhaltsverzeichnis Skalierbar. Von klein bis komplex.... 3 Kein jonglieren mehr mit Wechselmedien... 3 Zentralisiertes Backup... 4 Datensicherheit,

Mehr

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration 1. Anleitung für Installation von TA-Festplatten... 2 1.1 Serial ATA- (SATA-) Festplatteninstallation... 2 2. Anleitung zur RAID-Konfiguration...

Mehr

SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit

SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit 1 SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit Videoüberwachung Netzwerktechnik IR-Freilandsensorik Dienstleistungen Pivot3 Ressourcen sparen mit Pivot3 Server-/Storage-Lösungen

Mehr

Datensicherung. David Baumgartner Matthias Kalischnig

Datensicherung. David Baumgartner Matthias Kalischnig Datensicherung David Baumgartner Matthias Kalischnig 1 GFS - Grandfather - Father - Son Prinzip Sicherungsarten Inkrementelles Backup Vorteile Nachteile Differentielles Backup Vorteile Nachteile Vollbackup

Mehr

Automatisierung Rationalisierung

Automatisierung Rationalisierung Steigerung der Effizienz durch Automatisierung von Prozessen - Verbesserung der Qualität - Erhöhte Effizienz - Standardisierung von Abläufen - Simulation vor Investition Chancen: - Stärkere Verknüpfung

Mehr

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration 1. Anleitung für Installation von TA-Festplatten... 2 1.1 Serial ATA- (SATA-) Festplatteninstallation... 2 2. Anleitung zur RAID-Konfiguration...

Mehr

Moderne RAID Technologie

Moderne RAID Technologie Moderne RAID Technologie Grundlagen der modernen RAID Technologie Vortrag von Jan Neuser CN1WS04 CS Moderne RAID Technologie Überblick Was bedeutet RAID? RAID Level Organisation von Laufwerken Physikalischer

Mehr

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration 1. Anleitung für Installation von TA-Festplatten...2 1.1 Serial ATA- (SATA-) Festplatteninstallation...2 2. Anleitung zur RAID-Konfi

Mehr

NEVARIS Build Systemvoraussetzungen

NEVARIS Build Systemvoraussetzungen Konfiguration der Hardware-Umgebung für NEVARIS Build Die optimale Konfiguration einer passenden Hardware für NEVARIS Build mit der Datenbank SQL von Microsoft hängt von zahlreichen Einflussgrößen ab,

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration 1. Anleitung für Installation von TA-Festplatten...2 1.1 Serial ATA- (SATA-) Festplatteninstallation...2 2. Anleitung zur RAID-Konfiguration...3

Mehr

SSDs als Cache für HDDs

SSDs als Cache für HDDs SSDs als Cache für HDDs CacheCade vs. BCache Dirk Geschke Linux User Group Erding 23. Oktober 2013 Dirk Geschke (LUG-Erding) SSD-Cache 23. Oktober 2013 1 / 71 Gliederung 1 Einleitunng 2 HDD Hard-Disk-Drive

Mehr

Fantec SQ-35RU3e. 4x 3,5" SATA HDD, RAID, USB3.0, esata. Bedienungsanleitung

Fantec SQ-35RU3e. 4x 3,5 SATA HDD, RAID, USB3.0, esata. Bedienungsanleitung Fantec SQ-35RU3e 4x 3,5" SATA HDD, RAID, USB3.0, esata Bedienungsanleitung Wichtig: Beim ändern des RAID-Modus werden alle Daten gelöscht. Sichern Sie die Festplatte(n), bevor Sie den RAID-Modus umstellen.

Mehr

SAM/FS im universitären Umfeld. Dipl. Ing. Udo Tödter 1

SAM/FS im universitären Umfeld. Dipl. Ing. Udo Tödter 1 SAM/FS im universitären Umfeld Dipl. Ing. Udo Tödter 1 Übersicht Die FSU Jena und das URZ Historie HSM Filesysteme aktuelle Konfiguration / SAMFS Nutzung Erfahrungen / eigene Scripts Wünsche Dipl. Ing.

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Virtual Backup V 1.0. Stand: 01.01.2013

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Virtual Backup V 1.0. Stand: 01.01.2013 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Virtual Backup V 1.0 Stand: 01.01.2013 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS VIRTUAL BACKUP... 3 Produktbeschreibung Virtual Backup...

Mehr

backupmyfilestousb ==> Datensicherung auf USB Festplatte

backupmyfilestousb ==> Datensicherung auf USB Festplatte Diese Präsentation zeigt Ihnen den Vergleich von mit anderen Datensicherungsverfahren. Backupmyfilestousb ist eine Software für Datensicherung, mit der Sie Ihre Daten täglich oder mehrmals täglich auf

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Die Soforthilfe bei gelöschten Dateien! für Windows 95(OSR2)/98/ME/NT4/2000/XP

Die Soforthilfe bei gelöschten Dateien! für Windows 95(OSR2)/98/ME/NT4/2000/XP Die Soforthilfe bei gelöschten Dateien! für Windows 95(OSR2)/98/ME/NT4/2000/XP GRUNDSÄTZLICHES ZU DATENRETTUNGS-SOFTWARE 1 EINFÜHRUNG 2 Gelöschte Verzeichnisse: 2 Datei Fragmentierung: 2 Gelöschte Dateien:

Mehr

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen

Mehr

Musterlösung. für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2000. Datensicherung. Musterlösung. Windows 2000 / 2003. Autor: Detlef Schreiber

Musterlösung. für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2000. Datensicherung. Musterlösung. Windows 2000 / 2003. Autor: Detlef Schreiber Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2000 Datensicherung Musterlösung Windows 2000 / 2003 Autor: Detlef Schreiber Inhaltsverzeichnis Datensicherung... 1 Musterlösung Windows 2000 / 2003...

Mehr

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit

Mehr

Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock www.demogr.mpg.de

Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock www.demogr.mpg.de Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock www.demogr.mpg.de Dirk Vieregg Storagevirtualisierung mit DataCore SANmelody Inhalt Ausgangssituation Storagevirtualisierung DataCore SANmelody

Mehr

Angewandte Informationstechnik

Angewandte Informationstechnik Angewandte Informationstechnik im Bachelorstudiengang Angewandte Medienwissenschaft (AMW) Fehlererkennung und -korrektur Dr.-Ing. Alexander Ihlow Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik FG

Mehr

3 Windows als Storage-Zentrale

3 Windows als Storage-Zentrale 3 Windows als Storage-Zentrale Windows als zentrale Datenspeichereinheit punktet gegenüber anderen Lösungen vor allem bei der Integration in vorhandene Unternehmensnetze sowie bei der Administration. Dabei

Mehr

Jetz' red' I SSD... NAS... RAID... An diese Folien wird gearbeitet. Hinweise sind willkommen.

Jetz' red' I SSD... NAS... RAID... An diese Folien wird gearbeitet. Hinweise sind willkommen. An diese Folien wird gearbeitet. Hinweise sind willkommen. Vortrag wurde mit Open Office Impress erstellt, wie Powerpoint, nur kostenlos :-) Dieser Foliensatz ist 10.01.2014 Jetz' red' I SSD: Solid-State-

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Von Bits, Bytes und Raid

Von Bits, Bytes und Raid Von Bits, Bytes und Raid Eine Schnuppervorlesung zum Kennenlernen eines Datenspeichers um Bits und Bytes zu unterscheiden um Raid-Festplattensysteme zu verstehen Inhalt Speicherzellen sind elektronische

Mehr

Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit. Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz

Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit. Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz Herrmann & Lenz Services GmbH Erfolgreich seit 1996 am Markt Firmensitz:

Mehr

MD4 Super-S Combo. Benutzerhandbuch. 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs. 23. Dezember 2008 - v1.0

MD4 Super-S Combo. Benutzerhandbuch. 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs. 23. Dezember 2008 - v1.0 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs Benutzerhandbuch 23. Dezember 2008 - v1.0 DE Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 1 1.1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 1 1.1.1 PC VORAUSSETZUNGEN 1 1.1.2 MAC VORAUSSETZUNGEN

Mehr

Erste Erfahrungen mit Windows 2012 R2 Tiered Storage (Speicherpools)

Erste Erfahrungen mit Windows 2012 R2 Tiered Storage (Speicherpools) Wir berichten hier etwas über unsere ersten Erfahrungen mit Microsoft Windows 2012 R2 Tiered Storage. Microsoft Windows 2012 R2 bringt neu die s.g. Tiered Storage (Speicherpools). Dabei handelt es sich

Mehr

Experimenten. really big data

Experimenten. really big data Datenfluss in CERN- Experimenten really big data Gliederung Das CERN Allgemeines Wichtige Errungenschaften Der Weg der Daten Das CMS-Experiment Aufbau Anfallende Daten Trigger Das Grid Die Ebenen des Grid

Mehr

10 Datenträgerverwaltung, RAID

10 Datenträgerverwaltung, RAID 10 Datenträgerverwaltung, RAID Datenträger und Dateisysteme werden vom Dienst für virtuelle Datenträger verwaltet. 10.1 MMC-Snap-In Datenträgerverwaltung, Grundlagen Das Snap-In Datenträgerverwaltung sieht

Mehr

Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ

Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ Thomas Nunnemann LMU München nunne@fnal.gov DPG Mainz 31.3.04 Computing: Aufgaben/Anforderungen Datenaustausch verteilter Datenbankzugriff Prozessierung von

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld

Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld Inhalt: Ausgangssituation vor Virtualisierung Wünsche an eine neue Lösung Migration mit CITRIX-Xen-Server-Technologie Management-Konsole Was hat uns die

Mehr

exomium expansion R4 424E

exomium expansion R4 424E exomium expansion R4 424E Datenblatt exomium expansion storage R4 212E Systeme bieten Ihnen einfache Optionen zum Ausbau Ihres exomium storage. Die Auswahl unter verschiedenen Kapazitäten ermöglicht es

Mehr

Software-RAID unter Linux

Software-RAID unter Linux Software- Andreas "Jimmy" Gredler 14.05.2005 / Linuxtage Graz Inhalt 1 Was ist RAID? 2 3 Weitere RAID übers Netzwerk 4 Gliederung Was ist RAID? 1 Was ist RAID? 2 3 Weitere RAID übers Netzwerk 4 RAID-Grundlagen

Mehr

my-ditto festplattenfreie Version

my-ditto festplattenfreie Version 1 my-ditto festplattenfreie Version my-ditto ist ein Netzwerkspeicher (NAS), auf dessen Daten Sie von überall auf der Welt per sicherem USB-Stick oder Mobilgerät zugreifen können (iphone, ipad, Android

Mehr

RAID-Dienstprogramm Benutzerhandbuch Anweisungen zum Konfigurieren von RAID-Volumes auf einem Computer mit MacPro RAID-Karte oder Xserve RAID-Karte.

RAID-Dienstprogramm Benutzerhandbuch Anweisungen zum Konfigurieren von RAID-Volumes auf einem Computer mit MacPro RAID-Karte oder Xserve RAID-Karte. RAID-Dienstprogramm Benutzerhandbuch Anweisungen zum Konfigurieren von RAID-Volumes auf einem Computer mit MacPro RAID-Karte oder Xserve RAID-Karte. 1 Inhalt 3 RAID-Dienstprogramm Benutzerhandbuch 3 Installieren

Mehr

Moderne RAID Technologie. Grundlagen technisches Wissen, verständlich erklärt

Moderne RAID Technologie. Grundlagen technisches Wissen, verständlich erklärt Moderne RAID Technologie Grundlagen technisches Wissen, verständlich erklärt K o m p e t e n z i n C o n t r o l l e r Moderne RAID Technologie RAID Primer Grundlagen Technisches Wissen, verständlich

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

PoINT Storage Manager Installation

PoINT Storage Manager Installation PoINT Software & Systems GmbH PoINT Storage Manager Installation (Neuss) Anforderungen Installation 1. Transparente NetApp MetroCluster Auslagerung und Archivierung 2. Transparente PACS Daten Archivierung

Mehr

WEKA Handwerksbüro PS Mehrplatzinstallation

WEKA Handwerksbüro PS Mehrplatzinstallation Netzwerkfähige Mehrplatzversion Bei der Mehrplatzversion wird eine Serverversion auf dem firmeninternen Netzwerk installiert. Die Netzversion erlaubt es verschiedenen Benutzern, jeweils von Ihrem Arbeitsplatz

Mehr

RAID-Systeme. Proseminar Speicher- und Dateisysteme SoSem 2012 Kai Frederking

RAID-Systeme. Proseminar Speicher- und Dateisysteme SoSem 2012 Kai Frederking RAID-Systeme Proseminar Speicher- und Dateisysteme SoSem 2012 Kai Frederking Gliederung RAID Was ist das? (I) 1 Geschichte Historische Situation Das Problem / Der Lösungsansatz 2 Implementation(en) Komponenten

Mehr

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0 Haufe-Lexware Real Estate AG Ein Unternehmen der Haufe Gruppe Munzinger Str. 9 79111 Freiburg Tel.: 0800 79 724 (kostenlos) Fax.: 05207 914229 realestate@haufe.de www.haufe.de/wowi-cs Systemanforderungen

Mehr

Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Erfahrungen mit Single-Namespace NFS im HPC-Umfeld Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Das Linux-Cluster am LRZ 2 Speichersysteme am Linux-Cluster Homeverzeichnisse

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

Hochleistungs-Disk-I/O

Hochleistungs-Disk-I/O Hochleistungs-Disk-I/O mit Lustre, dcache und AFS eine vergleichende Betrachtung Stephan Wiesand DESY DV 33. Treffen des ZKI AK Supercomputing Hamburg, 2010-03-04 Computing am DESY Standort Zeuthen Batch

Mehr

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank

Mehr

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min.

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min. Terminal Server Anforderungen Betriebssystem: Windows Server 2003 / 2008 / 2008 R2 / 2012 Grafik/ Videospeicher: Netzwerkkarte: Technologien Veröffentlichungs- Methoden: 2-fach Dual Core Prozessoren min.

Mehr

Kapitel 6 Anfragebearbeitung

Kapitel 6 Anfragebearbeitung LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Skript zur Vorlesung: Datenbanksysteme II Sommersemester 2014 Kapitel 6 Anfragebearbeitung Vorlesung: PD Dr. Peer Kröger

Mehr

AMD : Ein Preis, beliebig viele virtuelle Server?

AMD : Ein Preis, beliebig viele virtuelle Server? Die mit dem besseren Service! Sehr geehrter Kunde! Die Frage dieser Tage: Wie virtualisiere ich am effizientesten und günstigsten? Darauf gibt es eine Antwort! AMD : Ein Preis, beliebig viele virtuelle

Mehr

RAID Systeme. Redundant Array of Independent Disks. Stefan Berntheisel. Stand: Dezember 2003

RAID Systeme. Redundant Array of Independent Disks. Stefan Berntheisel. Stand: Dezember 2003 RAID Systeme Redundant Array of Independent Disks Autoren: Klasse: Timm Schöning Stefan Berntheisel 11IT3b Stand: Dezember 2003-1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einleitung...3 Die Bezeichnung

Mehr

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem.

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. Doch wie kommen Sie schnell und sicher wieder an Ihre Daten heran? Wir haben

Mehr

Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht

Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht Dipl-Ing. Matthias Mitschke IBH IT-Service GmbH Gostritzer Str. 67a 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh.de www.ibh.de Speichervirtualisierung

Mehr

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014 2014 Cloud-Computing Selina Oertli KBW 0 28.10.2014 Inhalt Cloud-Computing... 2 Was ist eine Cloud?... 2 Wozu kann eine Cloud gebraucht werden?... 2 Wie sicher sind die Daten in der Cloud?... 2 Wie sieht

Mehr

Software Defined Storage

Software Defined Storage Software Defined Storage - Wenn Speicher zum Service wird - Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Über uns... Über 25.000

Mehr

Investigation on Influence by OS and Hardware Configuration at the Test of Endurance for SSD

Investigation on Influence by OS and Hardware Configuration at the Test of Endurance for SSD Investigation on Influence by OS and Hardware Configuration at the Test of Endurance for SSD Michael Lehmann [s6373652@inf.tu-dresden.de] 13. November 2008 Gliederung Motivation und Ziele der Diplomarbeit

Mehr

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele: 2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Terminal Services o Configure Windows Server 2008 Terminal Services RemoteApp (TS RemoteApp) o Configure Terminal Services Gateway

Mehr

Speichermanagement auf Basis von Festplatten und optischer Jukebox

Speichermanagement auf Basis von Festplatten und optischer Jukebox Speichermanagement auf Basis von Festplatten und optischer Jukebox Horst Schellong DISC GmbH hschellong@disc-gmbh.com Company Profile Hersteller von optischen Libraries und Speichersystemen Gegründet 1994

Mehr

VirtualBox und OSL Storage Cluster

VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox und OSL Storage Cluster A Cluster in a Box A Box in a Cluster Christian Schmidt Systemingenieur VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox x86 und AMD/Intel64 Virtualisierung Frei verfügbar

Mehr

IT-Ausbildung, Öffentliche Netze und Dienste Freiermuth Wolfgang, BBS-Landau, Version:

IT-Ausbildung, Öffentliche Netze und Dienste Freiermuth Wolfgang, BBS-Landau, Version: RAID-Grundlagen Gefunden und stellenweise geändert: http://tomshardware.thgweb.de/1999/07/05/grundlagen_raid/ http://www3.alternate.de/html/includestaticsmall.html?file=myalternate/myservice/faq/007&lastpage=faq&

Mehr

INHALT. Überbersicht LED Anzeigen Selbstmontage 4-5. Setup 6-14. Initialisierung 15-24. Hinweise 25-28 4-BAY RAID ENCLOSURE. Model: QB-35US3R Deutsch

INHALT. Überbersicht LED Anzeigen Selbstmontage 4-5. Setup 6-14. Initialisierung 15-24. Hinweise 25-28 4-BAY RAID ENCLOSURE. Model: QB-35US3R Deutsch 4-BAY RAID ENCLOSURE Model: QB-35US3R Deutsch INHALT Überbersicht Selbstmontage 4-5 1-3 Setup 6-14 RAID Modus Einstellungen / Initialisierung 15-24 Windows Vista / Windows 7 / Macintosh O.S. 10.X Hinweise

Mehr

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration 1. Anleitung für Installation von TA-Festplatten... 2 1.1 Serial ATA- (SATA-) Festplatteninstallation... 2 1.2 SATA HDD-Treiberdiskette

Mehr