Patagon: Betriebskonzept Website und zugehörige Applikationen

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1 Patagon: Betriebskonzept Website und zugehörige Applikationen Typ Dokumentation Version 0.2 Erstellt 17. Juli 2001 / Johannes Faassen, opus5 Dreieich Kurzbeschreibung Dieses Dokument beschreibt die Betriebsabläufe der Applikationen und Server, die für die Website benötigt werden. Abgedeckt werden die Installation, Regelbetrieb und die Fehlerbehandlung bis hin zur Wiederherstellung nach einem Totalausfall. Inhaltsverzeichnis / Übersicht 1 Systemüberblick Kurzbeschreibung der Einzelsysteme Netzwerkplan und Kommunikationsbeziehungen ContentSwitch und Failover-Konzept Installation und Konfiguration Hardware und Basissystem Webserver Messaging-Box Datenbankserver Loghost und CMS Content-Switch Firewall Software und Applikationen Datenbank Messaging-System Webserver und Webapplikationen Backend-Applikationen Reporting CMS und QS Externe Komponenten Monitoring...40 opus5 interaktive medien gmbh 1

2 2.3.2 Backup ITBS Datenfeed FMS Securitypolicy Organisatorische Vorbereitung Service Team Systeme und Applikationen Rollen Service Kanäle Servicezeiten Service Team Hosting Service Center Patagon Notfallstab Patagon Vorzubereitende Entscheidungen und Eskalationsszenarien Intrusion Eingeschränkter Betrieb nach Totalausfall Regelbetrieb System Monitoring Backup Konzept Wiederherstellung ContentSwitch Konfigurationsfile und Standard-Doings Anwendungen Frontent-Anwendungen QS-System Webapplikation Backend Reporting-Server CMS Messaging-System Datenbank Checklisten Batches Batch-Jobs auf dem LogHost Batch-Jobs auf dem Datenbankserver Archivierung Adressen Sonstige manuelle Prozesse Störungsbehebung und Service-Level Fehlertypen Fehlerbehebung Intrusion Incident Desaster Recovery Versionsübersicht...68 opus5 interaktive medien gmbh 2

3 1 Systemüberblick Das Serversystem des Webauftritts patagon.de besteht aus folgenden Komponenten: ContentSwitch Liveservern (Webapplikation) Loghost (CMS, Backend, Reporting, Webapplikation) Datenbankserver Message Box 1.1 Kurzbeschreibung der Einzelsysteme Als Verteilungsmechanismus für eingehende Anfragen dient der ContentSwitch. Er verteilt die Anfragen an die verfügbaren Webserver weiter. Die Applikation auf den Webservern arbeiten eng mit der Datenbank zusammen, die auf dem Datenbankserver installiert ist. Auf dem Loghost ist das Content Mangagement System, das Reporting, die Applikations Administration (Backend) und eine weitere Version des Webauftritts (für den Quality of Service Check) installiert. Für den Versand der Newsletter steht die Message Box bereit. 1.2 Netzwerkplan und Kommunikationsbeziehungen Maschinen, IPs, Logins: IP(extern) IP(intern) Name Login Funktion ContentSwitch santanderbkg-01 w www santanderbkg-02 w www santanderbkg-03 w www santanderbkg-04 w mail santanderbkg-05 w cms CMS(cms-apache, jdk1.2.2, tomcat) santanderbkg-05 w reporting santanderbkg-05 w QS( colt-apache, jdk13, resin) santanderbkg-05 w backend santanderbkg-06 w oracle database santanderbkg-01 bis santanderbkg-05 sind Linux-Rechner, RedHat 7.0, Kernel santanderbkg-06 ist der DB-Server auf Solaris-Sun, Solaris 8. Wechsel nach root auf allen Maschinen möglich. opus5 interaktive medien gmbh 3

4 Passworte: auf Anfrage bei opus Administration Jeder Rechner in der Colt Infrastruktur ist mit 2 bzw. 3 Netzwerkinterfaces ausgestattet, von denen eins für den externen Zugriff verwendet wird und das/die anderen für interne Zwecke. Dementsprechend kann ein interner Rechner einen anderen sowohl über das externe als auch das interne Interface adressieren. Für die externen Adressen ist das Subnetz /27 (d.h ) für die internen Netze die x für die Messaging Box x für die DB x für die externe Seite der Webserver zum ContentSwitch x für den Loghost und die Backendsysteme x für die interne Seite der Webserver In jedem Subnetz stehen Rechner mit gleichen Aufgaben bzw. gleichem Schutzbedarf, so daß die Zugriffe innerhalb eines privaten Subnetzes nicht gefiltert werden. Die Filter-Regeln für Zugriffe vom privaten Subnetz zu privatem Subnetz werden uniform gehandhabt, d.h. es werden nur Filterregeln auf Netz nicht aber auf Hostbasis formuliert. Bei Zugriffen, die von extern kommen, werden durchaus Rechner in einem privaten Subnetz unterschiedlich behandelt. Weitere Subnetze bzw. externe Mitspieler sind: ContentSwitch: extern: = Adresse des Contentswitches selbst = = search.patagon.de = www-test.patagon.de = search-test.patagon.de werden alle intern in das x Netz gemappt. weitere Rechner mit externer IP: > =loghost und cms.patagon.de > =loghost und reporting.patagon.de > =loghost und qs.patagon.de > =loghost und backend.patagon.de > list.patagon.de fremde Subnetze und IPs: = mail.santander.de und primärer MX der patagon.de = Externe Adresse des Patagon-Netzes , = Externe Adressen des opus5-netzes = NameServer und Timerserver Colt Das DNS wird von Colt verwaltet. 1.3 ContentSwitch und Failover-Konzept Der ContentSwitch Cisco opus5 interaktive medien gmbh 4

5 (http://www.cisco.com/univercd/cc/td/doc/product/webscale/css/) ist zentral verantwortlich für Failover-Funktionalitäten und die Skalierbarkeit der Patagon-Website. Die Grundidee ist die, daß der ContentSwitch nach außen als z.b. erscheint und hinter der zugehörigen Adresse eine ganze Farm von Servern verbirgt, auf die die eingehenden Requests verteilt werden. Zur Zeit werden die Request auf zwei Gruppen von Servern live und test verteilt. Da eingehende Requests auf unterschiedliche Maschinen gemappt werden, die keine Sessioninformationen austauschen, muß der ContentSwitch ferner dafür sorgen, daß alle Requests mit Session-Bezug eines Clients immer von derselben Maschine bedient werden. Diese Mimik wird über die sogenannte sticky option geregelt, die sich z.b. der Client-IP oder eines Cookies bedient. Neben der Verteilung von Requests, kann das verwendete Gerät auch Portmappings (z.b. für Inktomi) und Servicetests (Keep-Alive Requests, siehe 2.1.5)durchführen, welche sich auf der Ebene von Content-Rules definieren lassen. Auf der Patagon-Website werden aus Sicht des ContentSwitchs die Content-Typen statischer Content dynamischer Content SSL-Inhalte Suchmaschine unterschieden. Die initiale Motivation dafür ist, daß z.b. die dynamischen Contents von der Verfügbarkeit der Datenbank abhängen, es aber nicht sinnvoll ist, auf einem Webserver keine statischen Inhalte mehr auszuliefern, nur weil die Datenbank von diesem temporär nicht erreichbar ist. Mit Ausnahme der Suchmaschine werden alle Content-Typen auf jedem Webserver der Farm bedient. Für jeden Content-Typen gibt es auf jedem der Webserver unter Port 999 ein CGI mit dem der ContentSwitch prüft, ob ein Service auf einem physikalischen Webserver verfügbar ist oder nicht. Das CGI führt die notwendigen Tests durch, um zu entscheiden, ob ein Service z.b. die Suchmaschine auf einer Maschine verfügbar ist. Zusätzlich zu den Content-Typen gibt es zwei Gruppen von Servern, die Test-Gruppe und die Live-Gruppe. Von jedem physikalischen Webservern kann entschieden werden, in welchen der beiden Gruppen er Services anbietet, wobei ein Rechner auch in beiden Gruppen sein kann. Die Idee hinter diesem Vorgehen ist die, daß man mit der Testgruppe durch Konfiguration gezielt einzelne Rechner oder Rechnergruppen mit Requests beschicken, was sonst wegen der intransparenten Loadbalancing-Strategie des ContentSwitches nicht möglich wäre. Ferner kann man z.b. die Erweiterung der Serverfarm testen bevor man die neuen Rechner in den Live-Betrieb integriert. Welche Maschine welche Services serviert, wird durch ein Konfigurationsfile gesteuert, daß durch rsync -Verteilung auf die Maschinen verteilt wird und das Antwortverhalten des Service-CGIs steuert. Obwohl der ContentSwitch selbst Failover-Funktionalitäten für die Webserver implementiert, ist er selber ein single point of failure, der durch eine cold standby Lösung substituiert wird. opus5 interaktive medien gmbh 5

6 Beteiligte Komponenten Cisco ContentSwitch virtueller Webserver auf Port 999 auf jedem physikalischen Webserver, mit Service-CGI (siehe ) zentrale Konfiguration mit Verteilfunktion auf dem Loghost (siehe ) Monitoring (SiteScope bei COLT) 2 Installation und Konfiguration Dieses Kapitel beschreibt die einzelnen Systeme genauer und die Abläufe die zum Aufsetzen der Systeme nötig sind. 2.1 Hardware und Basissystem Webserver Die Webserver stellen patagon.de im Netz bereit. Abhängig von den Einstellungen im Content Switch, stehen bis zu drei Webserver zur Verfügung. Rechner: santanderbkg-01 santanderbkg-02 santanderbkg-03 Ausstattung: Hardware: o 2 x Intel Pentium III 800 MHz o Plattenplatz 17 GB o Plattenaufteilung: Filesystem 1k-blocks Mounted on /dev/sda / /dev/sda /tmp /dev/sda /var /dev/sda /data o Speicher 1 GB Betriebssystem: o Linux Softwarepakete: o Apache o Resin eingerichtete Benutzer: o w , w , w (je nach Rechner) o cms Messaging-Box Die Messaging Box dient zur Versendung der Newsletter. Rechner: opus5 interaktive medien gmbh 6

7 santanderbkg-04 Ausstattung: Hardware: o 2 x Intel Pentium III 800 MHz o Plattenplatz 17 GB o Plattenaufteilung: Filesystem 1k-blocks Mounted on /dev/sda / /dev/sda /tmp /dev/sda /var /dev/sda /data o Speicher 1 GB Betriebssystem: o Linux Softwarepakete: o MySQL o QMail 1.03 o Perl o Apache o Resin eingerichtete Benutzer: o w o bmail Datenbankserver Auf diesem Rechner ist die Oracle-Datenbank installiert. Rechner: 1)santanderbkg-06 Ausstattung: Hardware: o Sun o Plattenplatz 33 GB o Plattenaufteilung: Filesystem 1k-blocks Mounted on /dev/md/dsk/d / /dev/md/dsk/d /var /dev/md/dsk/d /data o Speicher Betriebssystem: o Solaris 8 Softwarepakete: o Oracle opus5 interaktive medien gmbh 7

8 eingerichtete Benutzer: o w o oracle Loghost und CMS Der Loghost ist das QS-System für die Applikation und beherbergt das Content Management System. Rechner: 2)santanderbkg-05 Ausstattung: Hardware: o 2 x Intel Pentium III 800 MHz o Plattenplatz 70 GB o Plattenaufteilung: Filesystem 1k-blocks Mounted on /dev/sda / /dev/sda /tmp /dev/sda /var /dev/sda /data o Speicher 1,5 GB Betriebssystem: o Linux Softwarepakete: o CMS MySQL Tomcat o Apache o Resin eingerichtete Benutzer: o w o cms o o5oper Content-Switch Alle Informationen über die initiale Installation des ContentSwitch liegen auf seiten der COLT TELECOM. An dieser Stelle wird nur die aktuelle Konfigurationsdatei und die grundsätzliche Arbeitsweise erklärt. Server Gruppen Derzeit gibt es zwei Servergruppen, die sich auf 3 physikalische Webserver im im VLAN x verteilen. Diese Gruppen sind die live-gruppe für den Produktionsbetrieb und die test-gruppe für Funktionstests einer speziellen Maschine oder Maschinengruppe. Der ContentSwitch ist so konfiguriert, daß grundsätzlich alle Maschinen in beiden Gruppen sind und alle Services (Contents) anbieten. Die Entscheidung, ob eine Maschine aktuell Services in einer Gruppe leistet, wird über den Keep-Alive-Request auf Port 999 der jeweiligen Maschine opus5 interaktive medien gmbh 8

9 entschieden. Das dahinterliegende CGI prüft seinerseits die effektive Verfügbarkeit eines Services und ob er laut Konfigurationsfile (siehe Abschnitt ) dort angeboten werden soll. Das externe Mapping der Gruppen ist: Live-Gruppe Name Adresse Services Website, statisch, dynamisch, SSL search.patagon.de Inktomi Suchmaschine Test-Gruppe www-test.patagon.de Website, statisch, dynamisch, SSL search-test.patagon.de Inktomi Suchmaschine Content-Rules Die Contentrules definieren die einzelnen Services, die auf einer Maschine angeboten werden. Die Unterscheidung der Content-Typen erfolgt im ContentSwitch anhand von Adressen und URL-Patterns. Letztere sind heuristisch gewachsen, da sich ein Servlet mit URI /servlet/kundewerden/ nicht offensichtlich von einem Verzeichnisaufruf auf ein index.html in /servlet/kundewerden/ unterscheiden läßt. Da die Trennung zwischen statischen und dynamischen Inhalten mit einer Restunschärfe behaftet ist, werden auch für die statischen Inhalte dieselben Vorsichtsmaßnahmen getroffen, wie sie für dynamische Inhalte notwendig sind, z.b. die Stickyness. Der Test, ob ein Content auf einer Maschine verfügbar ist oder nicht, geschieht über das Service-CGI, das entweder ein HTTP 200 oder ein HTTP 204 zurückgibt. Statische Inhalte Als statische Inhalte werden alle Inhalte bezeichnet, die vom Webserver ohne Servlet-Engine via HTTP ausgeliefert werden können. Um dies auch zu ermöglichen, werden sie unabhängig von den dynamischen Inhalten als eigener Service angeboten. Adresse Live/Test :80 / :80 URL-Pattern extension List + domain siehe Konfigurationsfile list Stickyness Source IP Timeout von 60 Minuten, nur sticky wegen potentieller Verwechslung mit dynamischen Inhalten Keep-Alive SERVER:999/service/static[ HEAD tst] Mapping SERVER:80 Intervall 5 sec. Fehler erlaubt, danach aus Service raus opus5 interaktive medien gmbh 9

10 Dynamische Inhalte Als dynamisch wird alles das interpretiert, was auf die entsprechende Adresse/Port kommt und nicht via URL-Pattern als statisch erkannt wird. Adresse Live/Test :80 / :80 URL-Pattern alles was nicht statisch ist Stickyness Source IP Timeout von 60 Minuten Keep-Alive SERVER:999/service/dynamic[tst] HEAD Mapping SERVER:80 Intervall 5 sec. 2 Fehler erlaubt, danach aus Service raus SSL Inhalte Hinter den SSL Inhalten verbergen sich im Wesentlichen die Formularapplikationen. Da der ContentSwitch die URIs der SSL Requests nicht sieht, kann man die SSL-Inhalte nur pauschal zusammen wie dynamische Inhalte behandeln. Adresse Live/Test :443 / :443 URL-Pattern alles was nicht statisch ist Stickyness Source IP & Timeout von 60 Minuten Keep-Alive SERVER:999/service/secure[tst] HEAD Mapping SERVER:443 Intervall 5 sec. 2 Fehler erlaubt, danach aus Service raus Suchmaschine Der Content-Typ Suchmaschine hat die Besonderheit, daß hier zusätzlich neben der Verteilung auf verschiedene Server ein Portmapping von 80 auf 8765 stattfindet. Dies ist notwendig, damit die Suchmaschine nicht auf einem privilegiertem Port laufen muß. Ferner ist zu beachten, daß die Suchmaschine wegen der Lizenzkosten nur auf 2 Maschinen (\#1 und \#2) läuft, was über die Service-CGIs konfiguriert ist. Adresse Live/Test :80 / :80 URL-Pattern Mapping über Adresse/Port Stickyness Source IP Timeout von 60 Minuten Keep-Alive SERVER:999/service/search[tst] HEAD Mapping SERVER:8765 Intervall 5 sec. 2 Fehler erlaubt, danach aus Service raus opus5 interaktive medien gmbh 10

11 Referenzen Service-CGI Firewall Der Zugriff auf die Rechner wird durch eine Firewall geschützt. Die Rechner haben alle 2 oder 3 (Webserver) Netzwerkkarten mit entsprechenden Nummern, ein Interface für externen Zugriff, eins für internen Zugriff und eins für das Backup. Alle Rechner sollen auf den primären Nameserver für die patagon.de zugreifen können. Die unten genannten Nummern dienen nur zur Identifikation der Maschine nicht zur Definition der Routing/Filter-Regeln nach Interface bzw. IP. Die von/nach-service-beziehung definiert auch keine Portkombinationen, sondern effektive Services von/nach. Firewall-Rules Gruppen Web , web-test , SDB Opus , admin , repqs , msgbox relay , dns db ?? nicht klar über welches Interface Rules (dns ist noch unsauber, da routing zum 10.x über anderes Interface läuft) Any web, web-test http, https Any repqs https Relay msgbox smtp opus5 admin http, https, ssh SDB admin http, https, ssh x any smtp x dns dns x relay smtp x x ntp x dns (geht real nicht über dns 120.x Interface) x Relay smtp x x ntp x Dns dns, ntp x relay smtp x web, web-test http,https x x ssh,http x x ssh,oracle opus5 interaktive medien gmbh 11

12 x x ssh x dns dns x x ntp x any http,https x relay smtp x x oracle 2.2 Software und Applikationen In diesem Kapitel werden die Schritte zur Installation und Konfiguration der einzelnen Softwarekomponenten aufgeführt Datenbank Installationsvorbereitungen Anpassen der Systemdatei /etc/system Der Datei sind folgende Konfigurationseinstellungen hinzuzufügen : * BEGIN stuff for Oracle * PC, 08-jun-2000 * Values are minimum requirements unless stated otherwise * Max size of shared memory segments set shmsys:shminfo_shmmax= * Min size of shared memory segments set shmsys:shminfo_shmmin=1 * Max number of shared memory identifiers in system set shmsys:shminfo_shmmni=100 * Max number of shared memory segments a user process can attach set shmsys:shminfo_shmseg=10 * Max number of semaphore identifiers in system set semsys:seminfo_semmni=100 * Max number of semaphores in a set * recommended: 10+largest PROCESSES parameter of any Oracle DB on the system set semsys:seminfo_semmsl=100 * Max number of semaphores in system * Recommended: sum of all PROCESSES parameters + 10 for each DB + largest * PROCESSES parameter set semsys:seminfo_semmns=200 * Max number of operations per semop call set semsys:seminfo_semopm=100 * Semaphore max value set semsys:seminfo_semvmx=32767 * END Oracle stuff Nach Speicherung der Datei musste das System neu gebootet werden, da ansonsten die Einstellungen nicht übernommen wurden. opus5 interaktive medien gmbh 12

13 Anlegen der Gruppen und Benutzer groupadd -g 2003 dba groupadd -g 2004 oinstall useradd -u g G c 'Oracle DB User' -d /export/home/oracle -s /usr/local/bin/bash -m oracle cat >>/export/home/oracle/.profile << EOT umask 022 ORACLE_BASE=/opt/Oracle/app/oracle ORACLE_HOME=\$ORACLE_BASE/product/8.1.6 ORA_NLS33=\$ORACLE_HOME/ocommon/nls/admin/data NLS_LANG=GERMAN_GERMANY.WE8ISO8859P15 PATH=\$PATH:\$ORACLE_HOME/bin:/usr/ccs/bin TNS_ADMIN=\$ORACLE_HOME/network/admin export ORACLE_BASE ORACLE_HOME NLS_LANG ORA_NLS33 PATH EOT Anlegen der Datei srvcustom.rsp im Verzeichnis /data/source/oracle [General] RESPONSEFILE_VERSION=1.7.0 [SESSION] UNIX_GROUP_NAME="oinstall" FROM_LOCATION="/data/source/oracle/stage/products.jar" NEXT_SESSION_RESPONSE= ORACLE_HOME="/export/Oracle/app/oracle/product/8.1.6" TOPLEVEL_COMPONENT={"oracle.server"," "} SHOW_SPLASH_SCREEN=false SHOW_WELCOME_PAGE=false SHOW_COMPONENT_LOCATIONS_PAGE=false SHOW_CUSTOM_TREE_PAGE=true SHOW_SUMMARY_PAGE=true SHOW_INSTALL_PROGRESS_PAGE=true SHOW_REQUIRED_CONFIG_TOOL_PAGE=true SHOW_OPTIONAL_CONFIG_TOOL_PAGE=false SHOW_RELEASE_NOTES=false SHOW_ROOTSH_CONFIRMATION=true SHOW_END_SESSION_PAGE=false SHOW_EXIT_CONFIRMATION=false NEXT_SESSION=false NEXT_SESSION_ON_FAIL=false # # End of GENERAL SESSION section # [oracle.server_ ] COMPONENT_LANGUAGES={"de", "en"} INSTALL_TYPE="Custom" DEPENDENCY_LIST= { "oracle.rdbms"," ", "oracle.networking"," ", "oracle.utilities"," ", "oracle.assistants"," ", "oracle.p2k.devtools"," ", "oracle.java"," ", "oracle.emprod"," ", "oracle.install"," ", "oracle.doc.unixdoc"," " "oracle.options"," " } sl_usernodelist= [oracle.options_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.cartridges.ordts"," ", "oracle.cartridges.ordvir"," ", "oracle.cartridges.spatial"," ", "oracle.options.ops"," ", "oracle.options.ano"," ", "oracle.options.intermedia.imserver"," " } opus5 interaktive medien gmbh 13

14 [oracle.rdbms_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.assistants.dbca"," ", "oracle.rdbms.advrep"," ", "oracle.rdbms.lsm"," ", "oracle.emprod.oemagent"," ", "oracle.options.partitioning"," ", "oracle.rdbms.hs_odbc"," " } sl_dbaopergroups={"dba","dba"} [oracle.utilities_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.utilities.util"," ", "oracle.rdbms.sqlplus"," " } [oracle.p2k.devtools_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.rdbms.oci"," ", "oracle.p2k.ott"," " } [oracle.emprod_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.sysman.client"," ", "oracle.emprod.oemagent"," " } [oracle.networking_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.networking.netclt"," ", "oracle.networking.netsrv"," ", "oracle.networking.names"," ", "oracle.networking.cman"," " } [oracle.options.ano_ ] DEPENDENCY_LIST={} [oracle.options.ano.sns_ ] sl_chosenauthadapters={} [oracle.java_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.java.jdbc"," ", "oracle.java.javavm.javatools"," ", "oracle.java.sqlj"," " } [oracle.assistants_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.assistants.dbca"," " } [oracle.assistants.dbma_ ] OPTIONAL_CONFIG_TOOLS={} sl_migratesiddialogreturn={"<none>", "<None>"} [oracle.sysman.oms_ ] DEPENDENCY_LIST= OPTIONAL_CONFIG_TOOLS={} ServerRepository_index=0 EMCARspFileLocation= [oracle.sysman.client_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.sysman.console"," ", "oracle.sysman.dbapp"," " } [oracle.sysman.dbapp_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.sysman.dbapp.schema", " ", "oracle.sysman.dbapp.storage", " ", "oracle.sysman.dbapp.security", " ", "oracle.sysman.dbapp.instance", " ", "oracle.sysman.dbapp.sqlplusworksheet"," ", "oracle.sysman.database"," " } [oracle.assistants.dbca_ ] OPTIONAL_CONFIG_TOOLS={} opus5 interaktive medien gmbh 14

15 s_seedlocation= s_responsefilename= s_globaldbname=patagon.opus5.de b_createstarterdbreturn=true s_mountpoint=/data/oracle/daten0 s_dbsid=patagon [oracle.sysman.dbappext_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.apps.oam.client","2.1", "prv"," ", "oracle.sysman.wf.client"," ", "dam","1.0", "Replication_Manager","2.1", "analyzer"," ", "occm"," ", "oracle.security.admin.enterprise","2.0", "oracle.oas.mngr.oem"," ", "oracle.odm"," " } [oracle.java.jdbc_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.java.jdbc.thin12"," " } [oracle.networking.netca_ ] OPTIONAL_CONFIG_TOOLS={} s_responsefilename=<value Unspecified> [oracle.networking.protocol_supp_ ] sl_protocolselectiondialogreturn={} [oracle.install_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.swd.oui", " " } [oracle.sysman.website_ ] DEPENDENCY_LIST={ "oracle.oas.lstnr"," " } OPTIONAL_CONFIG_TOOLS={} [oracle.sysman.quicktour_ ] DEPENDENCY_LIST= { "oracle.sysman.dbapp.qt"," ", "oracle.sysman.em.qt"," " } [oracle.swd.oui_ ] PROD_HOME= /export/oracle/apps/oui [oracle.swd.jre_1.1.7] PROD_HOME="/export/Oracle/app/jre" Installation Um den Universal Installer von Oracle starten zu können musste zunächst das X11- Forwarding aktiviert werden. Außerdem muss dem User oracle ein Passwort gegeben werden, damit er sich am System anmelden kann. Einloggen auf dem Login-Host : ssh X 2 Einloggen auf dem DB-Server : opus5 interaktive medien gmbh 15

16 ssh X 2 su mkdir p /export/oracle/app/oracle chown oracle:oinstall /export/oracle/app/oracle su - oracle export DISPLAY=levant.opus5.de:0.0 cd /data/source/oracle./runinstaller responsefile svrcustom.rsp Erstellung der Start-/Stopskripte Anlegen der Datei /etc/init.d/dbora und Einbindung in die Runlevel 0 und 2: #!/bin/sh # # LOCAL CHANGES: # pd start-up listener `listener' # # Set ORA_HOME to be equivalent to the ORACLE_HOME # from which you wish to execute dbstart and # dbshut # set ORA_OWNER to the user id of the owner of the # Oracle database in ORA_HOME ORA_HOME=/opt/Oracle/app/oracle/product/8.1.6 ORA_OWNER=oracle LSNRCTL=$ORA_HOME/bin/lsnrctl if [! -f $ORA_HOME/bin/dbstart ] then echo "Oracle startup: cannot start" exit fi if [! -x ${LSNRCTL} ] then echo "Oracle startup: cannot start listener" LSNRCTL= fi case "$1" in 'start') # Start the Oracle databases: # The following command assumes that the oracle login will not prompt the # user for any values su - $ORA_OWNER -c ". /export/home/oracle/.profile; $ORA_HOME/bin/dbstart &" [ "$LSNRCTL" ] && su - $ORA_OWNER -c "$LSNRCTL start listener" [ "$LSNRCTL" ] && su - $ORA_OWNER -c "$LSNRCTL dbsnmp_start" ;; 'stop') # Stop the Oracle databases: # The following command assumes that the oracle login will not prompt the # user for any values su - $ORA_OWNER -c ". /export/home/oracle/.profile; $ORA_HOME/bin/dbshut &" [ "$LSNRCTL" ] && su - $ORA_OWNER -c "$LSNRCTL dbsnmp_stop" [ "$LSNRCTL" ] && su - $ORA_OWNER -c "$LSNRCTL stop listener" ;; esac Datenbank erstellen Die Datenbank wurde über die grafische Benutzeroberfläche erzeugt. Weiteres Material von Christian Messaging-System Vorraussetzungen Für den Betrieb der Messaging Box müssen folgenden Komponenten installiert werden: Webserver Perl opus5 interaktive medien gmbh 16

17 MySQL-Datenbank QMail Installation der einzelnen Komponenten Zusätzlich zur vorhanden Installation bei Colt wurden folgende RPM s installiert, da diese noch nicht vorhanden waren : kernel-headers i386.rpm glibc-devel i386.rpm cpp i386.rpm binutils i386.rpm gcc i386.rpm make i386.rpm Folgende Pakete sind zu löschen : rpm -e perl colt1 rpm -e mysql colt1 rpm -e DBI-1.14-COLT1 rpm -e Msql-Mysql-modules COLT1 rpm -e Data-ShowTable-3.3-COLT1 Dann Original RedHat RPMS installieren : rpm -ivh compat-glibc i386.rpm Die Datei /etc/ld.conf angepasst und ldconfig ausgeführt. rpm -ivh perl i386.rpm Installation mit rpm -ivh mysql* von folgenden Paketen o mysql i386.rpm o mysql-devel i386.rpm o mysql-server i386.rpm o mysqlclient i386.rpm rpm -ivh perl-dbi i386.rpm rpm -ivh perl-msql-mysql-modules i386.rpm von (hier gibt es noch mehr nützliche RPM's für RedHat7.x) Webserver Apache Als Webserver kommt ein Apache-Webserver in der Version zum Einsatz. Die Sourcen stehen unter zum Download zur Verfügung. Installation und Konfiguration a) Entpacken des Paketes : tar xvzf apache_ tar.gz b) Übersetzen des Webservers : opus5 interaktive medien gmbh 17

18 /.configure prefix=/export/www/apache make make install c) Anpassen des Documentroot in der http.conf auf /www/docs d) Einbindung der Startskripts zum automatischen Start/Stop des Webservers: ln s /export/www/apache /bin/apachectl /sbin/init.d/rc2.d/s20apache ln s /export/www/apache /bin/apachectl /sbin/init.d/rc2.d/k20apache e) Starten des Webservers: /export/www/apache /bin/apachectl restart MTA qmail Aufgrund der im Workingpackage WP aufgeführten Gründe kommt als MTA qmail in der Version 1.03 zum Einsatz Sourcen Die Sourcen zu qmail können unter heruntergeladen werden. Zusätzlich sollten noch die Zusatzmodule ucspi-tcp ftp://cr.yp.to/ucspi-tcp/ucspi-tcp-0.88.tar.gz und die Daemontools ftp://cr.yp.to/daemontools/daemontools-0.70.tar.gz heruntergeladen werden. Sie dienen der Optimierung von qmail Installation Entpacken der Distribution mkdir -p /usr/local/src/qmail mv qmail-1.03.tar.gz /usr/local/src/qmail su cd /usr/local/src/qmail gunzip qmail-1.03.tar.gz tar xvf qmail-1.03.tar gunzip ucspi-tcp-0.88.tar.gz tar xvf ucspi-tcp-0.88.tar gunzip daemontools-0.70.tar.gz tar xvf daemontools-0.70.tar Erstellen der Benutzer und Gruppen mkdir /data/qmail groupadd nofiles useradd alias -g nofiles -d /data/qmail/alias -s /nonexistent useradd qmaild -g nofiles -d /data/qmail -s /nonexistent useradd qmaill -g nofiles -d /data/qmail -s /nonexistent useradd qmailp -g nofiles -d /data/qmail -s /nonexistent groupadd qmail useradd qmailq -g qmail -d /data/qmail -s /nonexistent useradd qmailr -g qmail -d /data/qmail -s /nonexistent useradd qmails -g qmail -d /data/qmail -s /nonexistent Anzupassenden Dateien in der Datei /usr/local/src/qmail/qmail-1.03/conf-qmail ist der Installationspfad für qmail anzupassen opus5 interaktive medien gmbh 18

19 in der Datei /data/qmail/rc ist der Pfad anzupassen in den Dateien: o /data/qmail/supervise/qmail-send/run, o /data/qmail/supervise/qmail-send/log/run, o /data/qmail/supervise/qmail-smtpd/run o /data/qmail/supervise/qmail-smtpd/log/run ist der Pfad anzupassen. Kompilierung der Sourcen a) qmail make setup check./config für korrekt konfigurierte DNS-Server oder./config-fast the.full.hostname falls config den DNS-Server nicht finden kann. b) ucspi-tcp cd /usr/local/src/qmail/ucspi-tcp-0.88 make make setup check c) Daemontools cd /usr/local/src/qmail/daemontools-0.70 make make setup check Konfiguration Startskripts Zum Starten von qmail wird das Startskript /data/qmail/rc benötigt. Dieses hart folgenden Aufbau : #!/bin/sh # Using splogger to send the log through syslog. # Using qmail-local to deliver messages to ~/Mailbox by default. exec env - PATH="/data/qmail/bin:$PATH" \ qmail-start './Maildir/' Um qmail beim Starten und Herunterfahren des Systems zu starten bzw. zu beenden wird noch ein System Startup-Skript benötigt. Dies kann unter der Adresse heruntergeladen werden und wird im Verzeichnis /sbin/init.d/qmail gespeichert. Die Einbindung erfolgt über: ln s /sbin/init.d/qmail /sbin/init.d/rc0.d/k30qmail ln s /sbin/init.d/qmail /sbin/init.d/rc1.d/k30qmail ln s /sbin/init.d/qmail /sbin/init.d/rc2.d/s80qmail ln s /sbin/init.d/qmail /sbin/init.d/rc3.d/s80qmail ln s /sbin/init.d/qmail /sbin/init.d/rc4.d/s80qmail ln s /sbin/init.d/qmail /sbin/init.d/rc5.d/s80qmail ln s /sbin/init.d/qmail /sbin/init.d/rc6.d/k30qmail Supervise Skripts a) Erstellen der Supervise-Verzeichnisse und Files für den qmail- Service opus5 interaktive medien gmbh 19

20 mkdir -p /data/qmail/supervise/qmail-send/log mkdir -p /data/qmail/supervise/qmail-smtpd/log chmod +t /data/qmail/supervise/qmail-send chmod +t /data/qmail/supervise/qmail-smtpd b) Erstelle das /data/qmail/supervise/qmail-send/run File: #!/bin/sh exec /data/qmail/rc c) Erstelle das /data/qmail/supervise/qmail-send/log/run File: #!/bin/sh exec /usr/local/bin/setuidgid qmaill /usr/local/bin/multilog t /data/logs/qmail d) Erstelle das /data/qmail/supervise/qmail-smtpd/run File: #!/bin/sh QMAILDUID=`id -u qmaild` NOFILESGID=`id -g qmaild` MAXSMTPD=`cat /data/qmail/control/concurrencyincoming` exec /usr/local/bin/softlimit -m \ /usr/local/bin/tcpserver -v -p -x /etc/tcp.smtp.cdb -c "$MAXSMTPD" \ -u "$QMAILDUID" -g "$NOFILESGID" 0 smtp /data/qmail/bin/qmail-smtpd 2>&1 e) Erstelle das concurrencyincoming Kontrollfile: echo 20 > /data/qmail/control/concurrencyincoming chmod 644 /data/qmail/control/concurrencyincoming f) Erstelle das /data/qmail/supervise/qmail-smtpd/log/run File: #!/bin/sh exec /usr/local/bin/setuidgid qmaill /usr/local/bin/multilog t /data/logs/qmail/smtpd g) Mache die run-files ausführbar : chmod 755 /data/qmail/supervise/qmail-send/run chmod 755 /data/qmail/supervise/qmail-send/log/run chmod 755 /data/qmail/supervise/qmail-smtpd/run chmod 755 /data/qmail/supervise/qmail-smtpd/log/run h) Erstelle die Logverzeichnisse: mkdir -p /data/logs/qmail/smtpd chown qmaill /data/logs/qmail /data/logs/qmail/smtpd Erstellen der Systemaliase echo postmaster. > /data/qmail/alias/.qmail-root echo postmaster. > /data/qmail/alias/.qmail-postmaster ln -s.qmail-postmaster /data/qmail/alias/.qmail-mailer-daemon chmod 644 /data/qmail/alias/.qmail-root /data/qmail/alias/.qmail-postmaster Erstellen der Benutzer und der Maildir-Verzeichnisse Zum Erstellen eines neuen Benutzers muss zunächst die Datei /data/qmail/users/assign erstellt bzw. angepasst werden. Diese Datei hat folgendes Format : =address:user:uid:gid:directory:dash:extension: +prefix:user:uid:gid:directory:dash:prepend:.? Dieser Punkt ist wichtig!!! Sind die neuen User in der Datei eingetragen ist das Programm /data/qmail/bin/qmail-newu aufzurufen, welches die Benutzerdatenbank opus5 interaktive medien gmbh 20

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