Erfolgreicher Wettbewerb mit vielen Neuerungen

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1 Amts- und itteilungsblatt für den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Landkreisbote Jahrgang 19 Nummer Februar 2009 DEHOGA und Landkreis küren die gastlichsten Häuser im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Aus dem Inhalt Aktuelles aus dem Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge Wirtschaftsförderung reissportbund Aus den Abteilungen des Landratsamtes Bekanntmachungen Landschaf(f)t Zukunft e.v Nationalparkverwaltung Tourismus Zweckverband Abfallwirtschaft Lokales onjunkturpaket Umsetzung auf kommunaler Ebene v.l.: Judith Fichtner, DEHOGA, Thomas Gottschalk und Brigitte Baldeweg, Goldener Löwe Lauenstein, Dieter Schröter und hrista Roßberg vom Lindenhof Bad Schandau, Olaf Schmidt und Waltraud Süß von der Ostrauer Höhe, Holger Scheich, Freiberger Brauhaus und Bettina rumbiegel, argon BRUNNEN GmbH Die Ausgezeichneten Restaurant & afe Goldener Löwe Lauenstein Gastlichstes Restaurant Sandsteinpokal der Goldene Löwe zeichnet sich besonders durch seine gehobene, etwas außergewöhnliche üche, die Auswahl von erlesenen Zutaten und eigene Eisund uchenraffinessen aus. Hotel Lindenhof Bad Schandau, Gastlichstes Hotel Edelstahlpokal das Haus blickt auf eine 150-jährige Geschichte zurück. an kann im altdeutschen Restaurant mit gemütlicher Gartenterrasse oder in der Lindenstube stilvoll die vorzügliche üche genießen, exzellente Weine kosten und sich verwöhnen lassen. Pension Ostrauer Höhe Bad Schandau Gastlichste Pension Porzellanpokal die Gäste der Pension spüren die Verbundenheit zu unserer schönen Heimat und erhalten stets ausführliche und kompetente Informationen über die Region. Eine Vielzahl einheimischer Produkte bestimmt die Speisekarte. Erfolgreicher Wettbewerb mit vielen Neuerungen Die dritte Runde des von der DEHOGA Sächsische Schweiz e. V. organisierten Wettbewerbes fand seinen Abschluss mit der Preisverleihung zum Neujahrsempfang des Landratsamtes. Erstmals konnten sich auch die Unternehmen aus dem ehemaligen Weißeritzkreis am Wettbewerb beteiligen. Neu war auch, dass es nicht nur eine, sondern gleich drei ategorien gab: es wurde das gastlichste Hotel, die gastlichste Pension und das gastlichste Restaurant gesucht. Zum Jahresende waren drei Tester in der Region unterwegs, um die besten Einrichtungen herauszufiltern. Außerdem konnten erstmalig auch die Gäste der Restaurants, Hotels und Pensionen selbst mitentscheiden, was diese rege nutzten. Über 1000 Bewertungskarten konnten in die Beurteilung mit einbezogen werden. riterien waren u. a. die Angebotsvielfalt, Parkmöglichkeiten, Freundlichkeit, Fachkompetenz, Sauberkeit und vieles mehr. Ein herzlicher Dank geht an die argon Brunnen GmbH und das Freiberger Brauhaus für die großzügige Unterstützung. Für die Gestaltung der beiden neuen Wanderpokale danken wir dem Edelstahlwerk Schmees und der Freitaler Porzelline. Bereits das dritte al geht der Sandsteinpokal von Steinmetzmeister Lichtenberger auf Wanderschaft. Landrat initiiert Beratung mit SSG-reisvorstand In den letzten Tagen wurde viel über das onjunkturpaket gesprochen. Derzeit gibt es noch keine verbindlichen odalitäten, sondern nur Überlegungen, in welcher Höhe und auf welche Art und Weise die ittel vom Freistaat an die kommunale Seite verteilt werden sollen. Es zeichnet sich jedoch bereits jetzt ab, dass die Landkreise und ommunen, bezogen auf die ihnen zugeordneten Budgets, konkrete aßnahmen aufstellen müssen. So soll bereits jetzt mit der Aufstellung einer abgestimmten Prioritätenliste zwischen Landkreis und ommunen auf SSG-Ebene begonnen werden. Landrat ichael Geisler hat zu diesem Thema für den eine erste Gesprächsrunde mit dem SSG-reisvorstand angeregt. Er ist sich sicher, dass der Freistaat zeitnah praktikable und unbürokratische Bedingungen zur Verwendung dieser ittel schafft. Denn dann kann sichergestellt werden, dass mit diesem Geld notwendige Investitionen durchgeführt werden können, die unserer Wirtschaft zugute kommen. Der nächste Landkreisbote erscheint am Redaktionsschluss ist am

2 Aktuelles aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge it Volldampf ins Jahr 2009 Am 24. Januar 2009 hatte Landrat ichael Geisler zum traditionellen Neujahrsempfang in das ulturhaus Freital eingeladen. Begrüßt wurden die rund 400 geladenen Gäste von seinem Beigeordneten Peter Darmstadt, den Landrat hatte die Grippe erwischt. Das otto it Volldampf ins Jahr 2009 zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Abendprogramm. Und das nicht nur, weil es zahlreiche Traditions- und leinbahnen oder odellbahnen im Landkreis gibt. Sie stehen auch als ein Symbol für Tradition und oderne, verbinden enschen und Regionen und führen sie auf unterschiedlichste Weise zusammen. Das otto war perfekt gewählt: durch die reisreform kamen an diesem Abend viele Gäste das erste al zusammen und konnten dadurch neue ontakte knüpfen. Dank an Eisenbahnfreunde Ein großes Dankeschön ging stellvertretend für alle Eisenbahnfreunde und vereine an Roland Richter, Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, und Ralf empe, Vorsitzender des Vereins Weißeritztalbahn e. V. Sie waren maßgeblich daran beteiligt, dass sich die traditionelle Weißeritztalbahn am 13. Dezember 2008 erstmals seit der Jahrhundertflut 2002 wieder in Bewegung setzte. Im Rahmen des Neujahrstreffens erhielten auch Familie Lorenz von der leinen Sächsischen Schweiz und Familie Hanisch von den Eisenbahnwelten Rathen eine besondere Anerkennung. laus Brähmig würdigte deren außerordentliches Engagement in Sachen Tourismus. indertagesstätte Regenbogen in Graupa kann sich über Tombolaerlös freuen Den ganzen Abend über konnten die Gäste Lose für die Tombola für je einen Euro zu erwerben. Peter Darmstadt (re.) begrüßte rund 400 Gäste, darunter auch den Hohnsteiner Bürgermeister Daniel Brade. Der Gesamterlös von 444 Euro geht an die indertagesstätte Regenbogen in Graupa. Natürlich gab es auch etwas zu gewinnen. Die Preise, u. a. Fahrten mit der Weißeritztalbahn oder Gutscheine für die Toskana Therme Bad Schandau, waren von einheimischen Unternehmen gesponsert worden. Für die musikalische Untermalung des festlichen Teils sorgten Daniela Schöne, Siegerin der Talentewerkstatt in Stolpen, und die usikschüler der usikschule Freital adlen Lamm, Denise lein, Skadi Richter. Sie hatten bei der Talentewerkstatt Stolpen den dritten Platz belegt. Ihre erfrischend jung dargebotenen musikalischen Einlagen gaben der Veranstaltung einen ganz besonderen Schwung. ulinarisch war an alles gedacht: Das Buffet des ulturhauses hatte für jeden Geschmack das Richtige. Für süße Freuden sorgte später noch die Bäckerei Bärenhecke. Alle alkoholfreien Getränke waren Dank argon Brunnen GmbH kostenlos, auch das Bier wurde von Freiberger zum Teil gesponsert. Landrat wendet sich zum Erhalt der inderklinik in Pirna an sächsischen inisterpräsidenten Übergangsregelung muss zu dauerhafter Lösung führen Landrat ichael Geisler bedankte sich in einem Schreiben an inisterpräsident Stanislaw Tillich für seinen Einsatz beim Erhalt der pädiatrischen Abteilung des linikums Pirna. Der inisterpräsident hatte einer odellregelung zum Erhalt der inderklinik durch eine ooperation mit den Weißeritztal-liniken für weitere zwei Jahre bis Ende 2010 zugestimmt. Damit wurde ein entscheidender Beitrag zur Sicherung der pädiatrischen Versorgung in der Region Sächsische Schweiz geleistet. In seinem Schreiben machte der Landrat auch darauf aufmerksam, dass diese Übergangsregelung jetzt zu einer dauerhaften Lösung führen muss. Darum ist mir ein konstruktiver und von beiden Seiten offen geführter Dialog mit der Staatsregierung wichtig. Denn die Nachfrage zeigt, dass die Pädiatrie im Pirnaer rankenhaus sehr gut angenommen und dringend benötigt wird., so der Landrat. Im Jahr 2007 und 2008 wurden im linikum Pirna eine stabil hohe Anzahl von indern und Jugendlichen stationär behandelt (2007: 1.348; 2008: 1.331). Eine deutliche Steigerung der Inanspruchnahme der linik war im Bereich der ambulanten Notfallversorgung von indern und Jugendlichen zu verzeichnen (2007: 1663; 2008: 2.104). Bei einem Wegfall der inderklinik Pirna wäre eine flächendeckende stationäre Versorgung nicht mehr gewährleistet. Die nächsten pädiatrischen Abteilungen sind in Dresden, Bautzen und Freital angesiedelt. Somit ergäben sich für die Patienten sowie deren Angehörigen nicht unbeachtliche Anfahrtswege, die deutlich über einem Radius von 30 ilometern liegen. Umso bedeutsamer ist es, dass die Einrichtung auch künftig am Standort Pirna fortgeführt wird. Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009 Seite 2

3 Wirtschaftsförderung 14. Tag der Erneuerbaren Energien 2009 Internetseite freigeschaltet Ab sofort kann sich jeder Anlagenbetreiber auf der Internetseite zum Tag der Erneuerbaren Energien am 25. April 2009 anmelden. Die Anmeldeseite ist seit Anfang Januar 2009 frei geschaltet. Bei dieser limaschutzaktion öffnen deutschlandweit Anlagenbetreiber ihre umweltfreundlichen Solar-, Wind- und Wasserkraftanlagen sowie Biomassenutzungen im Rahmen eines Tages der offenen Tür. Auch energieeffiziente Häuser und Technik wie Blockheizkraftwerke und Wärmepumpen werden präsentiert. Auch die Schulen sind aufgefordert, Ihre Aktivitäten zum Schulenergietag 2009 zu veröffentlichen. Dieser findet in der Zeit vom 20. bis 24. April 2009 statt und richtet sich an die Schüler von allgemein bildenden Schulen und Berufsschulen. Informationen zu beiden Aktionen sowie ein Leitfaden mit vielen Anregungen sind unter zu finden. In Oederan selbst wird wieder die esse Erneuerbare Energien mit Naturmarkt und Frühlingsfest zahlreiche Besucher anlocken. Abgerundet wird die Aktion mit Vorträgen und Exkursionen. Die Stadt Oederan hat im November 2008 als siebente Gemeinde in Sachsen den limaschutzpreis European Energy Award aus den Händen des sächsischen Umweltministers Frank upfer erhalten. Damit wird die langjährige energiepolitische Arbeit für erneuerbare Energien und Energieeffizienz gewürdigt. Entscheidenden Anteil hatte auch die Aktion des Tages der Erneuerbaren Energien, der 1996 von der Stadt Oederan 1996 erstmals unter dem otto Zehn Jahre nach Tschernobyl es geht auch anders initiiert. Die Stadt Oederan beteiligt sich auch am Wettbewerb limaschutzkommune 2009, der von der Deutschen Umwelthilfe ausgelobt ist. Schau rein: Berufsorientierung in der Praxis Veranstaltungskalender Spielewochen vom Bahnerlebnistage am 21. und Woche der offenen Unternehmen vom ITB Internationale Tourismusbörse Berlin vom Tourismusbörse in Bad Schandau am Tag der Erneuerbaren Energien am Wollfest am Redaktion: atrin Bachmann Referat Wirtschaftsförderung Landratsamt itarbeiter von morgen Die»Woche der offenen Unternehmen Sachsen«bietet Ihnen als Unternehmen die öglichkeit, den Schülerinnen und Schülern Arbeitsabläufe, Ausbildungsmöglichkeiten und Tätigkeitsprofile praxisnah vorzustellen und zugleich die itarbeiter von morgen kennen zu lernen. Die Jugendlichen, die Ihr Unternehmen besuchen, sind neugierig, denn es geht um ihre Zukunft. Sie interessieren sich für: die Arbeitsabläufe im Betrieb Tätigkeiten und Ausbildungsmöglichkeiten den Ablauf von Bewerbungsverfahren die Praxisanforderungen in der Ausbildung Gespräche mit Auszubildenden Wir unterstützen Sie gern bei der Vorbereitung der Woche. Rufen Sie uns an oder schauen Sie rein: Traumjob gefunden? Bäcker oder Buchhändlerin? alerin oder echatroniker? Rund 350 anerkannte Ausbildungsberufe und viele weitere schulische Ausbildungsgänge gibt es in Deutschland. Gar nicht so einfach, die richtige Wahl zu treffen. Umso besser, wenn ihr euch schon jetzt mal in der Praxis anschauen könnt, wie der berufliche Alltag in den Betrieben aussieht. Und vielleicht entdeckt ihr dabei auch spannende Tätigkeiten und Berufe, von denen ihr zuvor noch nie gehört habt. Als Lehrerin oder Lehrer können Sie diesen Prozess gezielt begleiten. Die»Woche der offenen Unternehmen Sachsen«bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für die Gestaltung eines praxisorientierten Unterrichts: Welchen Beruf möchte ich erlernen? Welche Alternativen gibt es? Was muss ich für meinen Traumberuf können? Wo gibt es Ausbildungsplätze? Wie bewerbe ich mich richtig? Ausführliche Infos und Anmeldung unter: www. schau-rein-sachsen.de Wir unterstützen Sie gern bei der Vorbereitung der Woche. Rufen Sie uns an oder schauen Sie rein: Fon: (03521) Tag des offenen Umgebindehauses am Unternehmertag Jagd- und Holztage in Verbindung mit Landesbläsertreffen vom Postkutschenfest am Tag der Ausbildung am arketingtag (itte Oktober 2009) So erreichen Sie uns Referat Wirtschaftsförderung Pirna, Zehistaer Straße 9 (Haus A) Telefon: /306/354 Fax: E-ail: landratsamt-pirna.de Seite 3 Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009

4 reissportbund Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.v. Termine (Auswahl) Jugendsportler des Jahres 2008 gekürt inder - und Jugendsportspiele, Biathlon, Altenberg Hallenfußballturnier für Behinderte, Pirna Fit bei Sport und Spiel, Pirna Hallenturnier Fußball, Dohna Fitness- und Aerobic Dance onvention, Pirna - Telegramm +++ ichael Rösch (SSV Altenberg) gehört zum deutschen Biathlon-Aufgebot für die Weltmeisterschaften in Pyeongchang (orea) +++ Lisa Liebert (SSV Altenberg) beendet die Weltcupsaison bei den Juniorinnen, wie auch Aileen Frisch (SSV Altenberg) bei der Jugend A, mit einem 2. Platz +++ Sarah Sartor (SSV Altenberg) gelingt mit dem Sieg beim letzten Skeleton-Europacuprennen der Saison in esana auch der Gewinn des Gesamt-Europacups +++ Am 30. Januar fand im Pirnaer Geibeltbad, die Ehrung der Jugendsportler des Jahres 2008 statt. Dabei gab es an diesem Abend zahlreiche Premieren, bei der von der Sportjugend Sächsische Schweiz-Osterzgebirge organisierten Veranstaltung. Denn es war die erste gemeinsame Ehrung der Nachwuchssportler des neuen Landkreises, zum ersten al begrüßte die neue Vorsitzende der Sportjugend, Paula orn, die Sportler und zahlreichen Ehrengäste. Erstmals moderierten Susan Röhner und ario Eichler von PTV den Abend. Zum ersten al wurde auch der Sparkassen-oungSTAR, der Nachwuchsförderpreis der Ostsächsischen Sparkasse Dresden vergeben. Bevor die Ehrungen jedoch begannen, konnte sich jeder am leckeren Büfett stärken. annschaften: 1. Doppelsitzer ibelius/wolf - siehe Foto (SSV Altenberg), Rennrodeln, 561 Stimmen, 2. D-Jugend (Hainsberger SV), Fußball, 536 Stimmen, 3. heerleader (VfL Pirna- opitz 07), heerleading, 290 Stimmen. omm! In den Sportverein Sportlerin: 1. Lisa Liebert - im Foto links (SSV Altenberg), Rennrodeln, 423 Stimmen, 2. Ulrike Törpsch (Pirnaer Ruderverein 1872), Rudern, 372 Stimmen, 3. arie eller (Hainsberger SV), Gymnastik, 366 Stimmen. oungstar. Eine Jury hatte sich unter fünf Vorschlägen für ihn entschieden. Der Preis ist mit 750 Euro dotiert und kommt dem Verein zu Gute. Das Skylineproject aus eißen begeisterte mit seinen Breakdance-Darbietungen das Publikum und leitete ganz geschickt zur Verlosung eines ipods über, der unter allen Einsendern zur Umfrage vom Geschäftsführer des EP:Electronic enters Pirna, Herrn ilian, verlost wurde. O! In den Sportverein ist ein Gemeinschaftsprojekt von sächsischer Staatsregierung und Landessportbund. Alle inder der 3. lassen erhalten über die Schule zweimal einen Gutschein im Wert von je 30 Euro. Die Ausgabe des ersten Gutscheins erfolgte Ende Januar zusammen mit einem Aktions-T-Shirt. Danach prüfen die Familien die öglichkeit einer Vereinsmitgliedschaft und können je nach Interesse den Gutschein im Sportverein ihrer Wahl einlösen. Das gilt auch für Schüler, die bereits Vereinsmitglied sind. Der zweite Gutschein folgt im August Im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge beteiligen sich bisher 55 Vereine an dieser Aktion und bieten öglichkeiten in 34 Sportarten an. Eine Übersicht dazu liegt auch beim SB vor. Grundsätzlich kann der Gutschein aber in jedem Sportverein eingelöst werden. Weitere Informationen dazu auf reissportbund Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.v. Postanschrift: Postfach , Pirna, Geschäftsstelle: Gartenstraße 24, Pirna Telefon: , Fax: Website: Dann wurde in den drei ategorien Sportlerin, Sportler und annschaft das Geheimnis der Umfrage gelüftet. Denn diesmal wurden die Jugendsportler des Jahres per Tippschein und Online-Abstimmung ermittelt. it Spannung verfolgten alle Anwesenden in lockerer Atmosphäre die Bekanntgabe der Ergebnisse. Die Ehrungen wurden durch die anwesenden Ehrengäste vorgenommen. Jamie Berger (Bildmitte), nimmt die Auszeichnung als Sparkassen-oungSTAR von Jan lemmer und Bettina usche von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden entgegen. Stolz präsentierten alle auf der Bühne von Beifall begleitet, die Urkunden und die extra mit dem Logo der Sportjugend angefertigten Handtücher. Für die Plätze 1 bis 3 gab es zusätzlich Gutscheine des Geibeltbades. Die Sieger durften sich über einen wunderschönen Pokal in Form des neuen Landkreises, der in den Edelstahlwerken Schmees hergestellt wurde, freuen. Jamie Berger, das große Schwimmtalent vom SV Fortschritt Pirna, ist der erste Sparkassen- Sportler: 1. Felix Völkel - siehe Foto (Hainsberger SV), Schwimmen, 530 Stimmen, 2. Jamie Berger (SV Fortschritt Pirna), Schwimmen, 428 Stimmen, 3. Nico Philipp (SSV Altenberg), Biathlon, 339 Stimmen. Nach den obligatorischen Pressefotos konnten alle noch in die Fluten des Geibeltbades abtauchen. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die ein Dankeschön für die im letzten Jahr gezeigten Leistungen war und gleichzeitig auch zum Auftanken für zukünftige Aufgaben zu sehen ist. Neben den bereits genannten Institutionen unterstützten der reissportbund Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, die Stadtwerke Pirna und die ARGON Brunnen GmbH die Veranstaltung. Gruppenfoto aller Erst- bis Drittplatzierten Redaktion: Wolfgang Vogt, edienbeauftragter des reissportbundes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.v. Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009 Seite 4

5 Aus den Abteilungen des Landratsamtes Abteilung atastrophenschutz und Rettungswesen Neue Feuerwehrtechnik für Pirnaer Wehr Die Feuerwehr Pirna hat neue Technik bekommen: eine Wärmebildkamera und einen Einsatzleitwagen. öglich war dies geworden, nachdem der Landkreis im Jahr 2008 einen Überschuss an reisumlage an die Gemeinden zurückerstattet hatte. Damit wurde der Ausrüstungsstandard der Wehr erheblich gesteigert. Abteilung Gesundheit Sächsischer inder-garten Wettbewerb: Unser inder-garten - ein Garten für alle Sinne Im Januar 2008 startete der 1. Sächsische inder-garten-wettbewerb unter dem otto Unser inder-garten - ein Garten für alle Sinne. Der Wettbewerb will anregen, den inder-garten wortwörtlich zu verstehen - als ein Garten für inder. Dieser soll ein Lern- und Erlebnisort in und mit der Natur sein, den inder erkunden und verändern können, in dem sie spielen, sich bilden, aktiv sind und der sie anregt. In einem Naschgarten beispielsweise, der Lust auf frisches Obst und Gemüse weckt, können inder säen, ernten sowie Obst und Gemüse für verschiedene ahlzeiten zubereiten. Die Gestaltung eines naturnahen Gartens ermöglicht sinnliche Erfahrungen und regt an sich mit der Natur und Umwelt auseinander zu setzen. Die inder staunen, begreifen, beobachten und probieren aus - sie lernen natürlich. 201 Einrichtungen haben sich sachsenweit am Wettbewerb beteiligt. Im Sommer 2008 wurden 30 herausragende itas nominiert und prämiert. Ein halbes Jahr später wurden davon wieder 10 nach pädagogischen und landschaftsgestalterischen Gesichtspunkten von einer Fachjury als besondere Leuchttürme gekürt. indertagesstätte lingenberg erhielt 1000 Euro Prämie Erfreulich, dass eine indertagesstätte aus unserem Landkreis zu diesen zehn auserwählten gehört, die für den nächsten Abschnitt weiter nominiert wurden und eine Prämie von 1000 Euro für die nächsten Entwicklungsschritte ihres Gartens erhielt: die ita lingenberg in kommunaler Trägerschaft der Gemeinde Pretzschendorf. 36 indern werden dort in 2 altersgemischten Gruppen und einer rippengruppe betreut. Foto Ausruhen und kreatives Spiel, atschstraße und letterbaumstamm mit Bewegungsbaustelle Das Außengelände der ita lingenberg wurde als Erlebnis- und Spielraum für inder mit vielfältigen anregenden aßnahmen bedacht und aufgebaut. So entstanden u. a. eine Wasser- und atschanlage (siehe Foto), ein Hochstand, inderbeete und ein Spielberg mit Steinwand zum Ertasten und lettern wird der Wettbewerb erneut ausgerufen. Die Organisatoren hoffen wieder auf eine rege Beteiligung der indertagesstätten unseres Landkreises. ontakt: Abteilung Gesundheit Dipl.-Psych. S. Bühn, Abt. Gesundheit itglied der Fachjury Tel.: , E-ail: Geschäftsstelle reistag Aus der Sitzung des reistages am Taxitarifverordnung In seiner Sitzung am hat der reistag die durch die Zusammenlegung der Landkreise Sächsische Schweiz und des Weißeritzkreises erforderliche Neufassung der Taxitarifverordnung beschlossen. Dabei werden die Taxitarife denen des ehemaligen Weißeritzkreises angepasst. Somit wird dem Anliegen der Taxigenossenschaft Pirna e. G. auf Erhöhung der Tarife Rechnung getragen. Die letzte Anpassung der Beförderungsentgelte für Taxen erfolgte im Landkreis Sächsische Schweiz im Jahr Die beiden Taxi- und ietwagengenossenschaften Pirna und Freital, in denen die ehrheit der Taxiunternehmer organisiert ist, begrüßen die Tariferhöhung. Auf Grund der gestiegenen osten für Lohn und Gehälter, Versicherungen sowie für die Unterhaltung der Fahrzeuge wird diese aßnahme für nötig gehalten. Eine Taxifahrt im Tarif 1 von A nach B kostet künftig ab 1,40 Euro/ilometer. Hinzu kommt der Grundpreis ab 2,50 Euro. Für Wartezeiten, auch, wenn sie verkehrsbedingt sind, werden 18 Euro/Stunde berechnet. Rundfahrten innerhalb der Gemeinde, in der das Taxiunternehmen ihren Sitz hat, sind nur halb so teuer, für den gefahrenen ilometer werden hier 0,70 Euro berechnet. Die neue Taxitarifverordnung ist auf Seite 9 dieses Amtsblattes veröffentlicht. Bürgerbüro Am Faschingsdienstag, dem 24. Februar 2009, findet die Sprechzeit des Bürgerbüros Sebnitz in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt. Das Rathaus Sebnitz ist ab 12:00 Uhr wegen des Faschingsumzugs geschlossen. Gleichstellungsbeauftrage Ausstellung Rosenstraße 76 gegen häusliche Gewalt Eröffnung am , Uhr in Freital, Dresdner Straße 79 In der interaktiven Ausstellung Rosenstraße 76 wird das Thema häusliche Gewalt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Die Besucher sollen sensibilisiert werden hinzusehen, wahrzunehmen und zu handeln. Vorträge und Veranstaltungen werden die Ausstellung bereichern. Das Ziel der Präsentationen unterstützen außerdem Fachvorträge und Foren von Arbeitskreisen und Netzwerken. Öffnungszeiten: ontag und ittwoch, 15:00 19:00 Uhr, Samstag 14:00 17:00 Uhr, Führungen nach Anmeldung möglich. Informationen und ontakt: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Gleichstellungsbeauftragte Annemone adner, Tel.: , E-ail: Stadt Freital, Jona Hildebrandt- Fischer, Gleichstellungsbeauftragte, Dresdner Straße Freital, Tel.: , Fax: , E-ail: Seite 5 Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009

6 reissportbund Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.v. reisarchiv Die geschichtlichen Wurzeln des Landkreises bis hin zum ittelalter Im Januar 2009 erschien in der Schriftenreihe itteilungen des Vereins für Sächsische Landesgeschichte das erste Beiheft mit dem Titel Historischer Abriss zur Region der oberen Elbe. Dieses umfasst die früheste Geschichte unseres Landkreises. Das Beiheft bietet ein breites Spektrum an Informationen. Im Rahmen der Darstellung geschichtlicher Ereignisse musste eine Zeitspanne von mindestens 1500 Jahren recherchiert werden. Die Publikation zeigt, dass die prägenden regionalen Ereignisse in diesem Zeitraum der historischen Entwicklung durch die Zusammenhänge von reichs-, landes- und regionalgeschichtlichen sowie päpstlichen Einflüssen bestimmt wurden. Das vorliegende Ergebnis beruht auf 230 betrachteten Quellen. Seine Darstellung wird durch eine Tafel zur urgeschichtlichen Entwicklung seit 3000 v. hr., mit den ultur- und limaperioden sowie vier arten zur slawischen Besiedlung des Raumes zwischen Elbe und ulde (6. bis 12. Jh.) vertieft. Der Titel richtet sich besonders an lokal- und regionalgeschichtlich tätige Heimatforscher. Das mit Unterstützung vom reisarchiv editierte Beiheft ist über den Verein für sächsische Landesgeschichte e.v., seinen Autor Prof. Schilka und im einschlägigen Buchhandel erhältlich. Die Broschüre selbst liegt in der Geschäftsstelle des Vereins aus. ontakt zum Verein: Verein für sächsische Landesgeschichte e.v., c/o Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, PF , Dresden, Telefon: 0351/ , Fax: 0351/ ontakt zum reisarchiv: reisarchivar Wolfgang Burkhardt, Dippoldiswalde, Weißeritzstraße 7, Tel.: Die Abteilung Gesundheit des Landratsamtes stellt sich vor Heute: die psychosoziale Beratungsstelle des Landratsamtes für Tumorkranke und Angehörige Die Tumorberatungsstelle des Landratsamtes bietet in Dippoldiswalde, Pirna und Freital für Betroffene, Angehörige und Interessierte Beratung, Information und Hilfe an. Die Beratungen sind grundsätzlich vertraulich, unabhängig und für die Ratsuchenden kostenfrei, denn die Beratungsstelle ist Bestandteil der Förderung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales. Ziel unserer Beratung ist, die Bewältigung der Tumorerkrankung, deren Folgen und die Selbsthilfe zu unterstützen. Dafür verfügen unsere itarbeiter über ein hohes aß an fachlicher und menschlicher ompetenz. Die Beratungsqualität ist durch regelmäßige Weiterbildung gewährleistet. Zudem erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit Fachleuten in liniken, Pflegediensten und einrichtungen, aber auch mit Ämtern und Sozialversicherungsträgern. Die Gespräche werden in den Beratungsstellen, am Telefon oder in vertrauter Umgebung zu Hause geführt. Unser Leistungsspektrum - Gespräche zum Abbau von Ängsten und zur Bewältigung psychischer und sozialer Belastungen - Hilfe bei der Lösung von Problemen in Ehe, Familie und Beruf - Hilfestellung bei der Neuorientierung des Lebens - Informationen zu sozial-, versicherungsund arbeitsrechtlichen Fragen - Beratung in Fragen der Schwerbehinderung, medizinischen Rehabilitation, der Renten- und rankenversicherung, Wiedereingliederung Arbeitsprozess, Pflege - Vermittlung ambulanter Hilfen (z.b. Pflegedienste, Essenversorgung, Hospizdienst) - ontaktvermittlung zu Selbsthilfegruppen, Gründung und Begleitung der Gruppen - Aufzeigen finanzieller Hilfen (Härtefond der deutschen rebshilfe, andere Stiftungen) - Information zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuung - Langzeitbegleitung schwerkranker Tumorpatienten und Unterstützung beim Lebensabschied in vertrauter Umgebung ontakt: in Dippoldiswalde: Frau Bretschneider Weißeritzstr Dippoldiswalde Tel Sprechstunden: ontag: 08:30 11:30 13:00 15:00 Donnerstag: 08:30 11:30 in Freital: Frau Bretschneider Hüttenstr. 14 Zimmer Freital Tel Sprechstunden: Dienstag: 08:30 11:30 13:00 18:00 in Pirna: Frau ubiak Ernst-Thälmann-Platz Pirna Tel Tel Sprechstunden: ontag: 08:30 11:30 Dienstag: 08:30 11:30 13:00 18:00 Donnerstag: 08:30 11:30 13:00 15:00 Frau Ackermann Referat Wirtschaftsförderung Der Wildpark in Geising wächst weiter Der reistag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge beschloss am einstimmig, den räumlichen Wirkungsbereich des Wildpark Osterzgebirge zu erweitern. Damit ist der Weg frei für weitere Investitionen. Pläne gibt es dafür genügend. So wird dringend eine neue Scheune zur Lagerung von Heu und Stroh sowie der Betriebstechnik benötigt. Auch neue Gehege sollen entstehen und weiteren Tierarten ein neues Zuhause geben. Zunächst ist aber erst einmal dringend die Reparatur des ehemaligen Wildkatzengeheges notwendig. Diese haben vorerst neben dem Wildparkcamp ihr neues Quartier gefunden. it dem Umbau des Geheges bietet dieses ausreichend Platz für zwei Schneeeulen. Bestaunen kann man diese imposanten Vögel schon jetzt, denn seit Spätherbst letzten Jahres gehören sie zu den mehr als 190 Tieren, die der Wildpark Osterzgebirge in Geising beherbergt. Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009 Seite 6

7 Aus den Abteilungen des Landratsamtes Abteilung inder-, Jugend- und Familienhilfe Umsetzung des Lokalen Aktionsplans für die Region Sächsische Schweiz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Aufruf zur Einreichung von Anträgen für Projekte im Jahr 2009 Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge möchte auch 2009 die Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes für die Region Sächsische Schweiz wieder mit geeigneten Projekten vorantreiben. Dafür stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen seines Programms Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie bereits im dritten Jahr für die Region Sächsische Schweiz Fördermittel zur Verfügung. Insgesamt Euro wurden 2009 für die Unterstützung von vor allem präventiven aßnahmen bewilligt. Förderung Projekte möglich Fachlich geeignete Träger können in diesem Zusammenhang Anträge auf finanzielle Unterstützung für ihre Projekte stellen. Diese sollten als Hauptziel die Vermittlung von demokratischem Wertebewusstsein sowie die Zurückdrängung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus haben. Gefördert werden Aktionstage, außerschulische Jugendbildungsprojekte, Beratungsangebote, Diskussions- und Informationsveranstaltungen, Entwicklung von pädagogischen aterialien, Fachtagungen und ongresse sowie Ausstellungen, Qualifizierung oder Weiterbildung. Die Hauptzielgruppen sind junge enschen in strukturschwachen Regionen und ommunen, inder und jüngere Jugendliche, igrant(inn)en), Eltern, Erzieher/-innen, Lehrer/-innen, Sozialpädagog(- inn)en sowie ultiplikator(-inn)en. Anträge für eine Projektförderung können bis zum 15. ärz 2009 eingereicht werden. Dem Antrag ist eine aussagefähige Projektbeschreibung beizufügen. Der Begleitausschuss zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes wird Ende ärz 2009 entscheiden, für welche Projekte eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms möglich ist. ontakt (Formulare und Antragstellung): Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, Geschäftsbereich 2, Abteilung inder-, Jugend- und Familienhilfe, Astrid Linke, Ernst-Thälmann-Platz 1, Pirna, Telefon , E-ail Internet: Referat ländliche Entwicklung/Förderung Richtlinie zur Förderung der Ländlichen Entwicklung zum 1. Januar 2009 geändert Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SUL) hat Änderungen der Richtlinie zur Förderung der Integrierten Ländlichen Entwicklung, RL ILE/2007 angekündigt, die rückwirkend zum in raft treten werden. Davon können vor allem leinst- und kleine Unternehmen sowie landwirtschaftliche Betriebe profitieren. Hier die wichtigsten Änderungen: Für Vorhaben zur Umnutzung ländlicher Substanz zur gewerblichen Nutzung oder zur Sicherung der Grundversorgung wird der Fördersatz für Unternehmen und natürliche Personen gleichgesetzt (40 %), jetzt auch, wenn diese Vorhaben auf die Erwirtschaftung von Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung abzielen. Für Gebietskörperschaften und nicht gewerbliche Zusammenschlüsse reduziert sich der Fördersatz (30 %) bei Vermietung und Verpachtung. Für Vorhaben von leinst- und kleinen Unternehmen kann sich die Förderung zusätzlich um 10 % erhöhen. Antragsberechtigt sind nunmehr auch landwirtschaftliche Unternehmen, deren Umsatzerlös zu mehr als 50 % aus der Produktion von Waren aus Anhang I (EG VO) resultiert, mit Ausnahme des Bereichs der Primärproduktion. Für kommunale Vorhaben mit einem erforderlichen Eigenanteil bis zu 5000 Euro ist eine kommunalwirtschaftliche Stellungnahme zur Antragstellung nicht mehr zwingend Voraussetzung. Die Förderung der Breitbanderschließung ist jetzt auch für Unternehmen und nicht gewerbliche Zusammenschlüsse freigegeben. Weitere Hinweise und aktuelle Antragsformulare können Sie unter abrufen. ontakte: Region Silbernes Erzgebirge: Regionalmanagerin Frau Brigitte Dörfelt, Halsbrücker Straße 34, Freiberg, Tel , Region Sächsische Schweiz: Regionalmanagerin Frau Ulrike Funke, Hartmannsbach Nr. 39, Bad Gottleuba, Tel , Landratsamt, Abteilung reisentwicklung, Referat Ländliche Entwicklung/ Förderung, Dr. ülz Straße 1, Dippoldiswalde, Ansprechpartner: Frau Gebauer, Tel , Referat Wirtschaftsförderung Der Regionalbauernverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V. ist umgezogen Der Regionalbauernverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V. führte (RBV) am den Regionalbauernverbandstag und die itgliederversammlung des Bildungsvereins für Landwirtschaft, Gartenbau und Hauswirtschaft (BVP) mit Neuwahl des Vorstandes durch. Zur Wahl des neuen Vorstandes kandidierten 8 itglieder im RBV und BVP - personengleich, welche auch durch die ehrheit vom Regionalbauernverbandstag und der itgliederversammlung gewählt wurden. Als alter neuer Vorsitzender wurde in beiden Vereinen Herr Rolf Bobe wieder gewählt. Frau Petra Schreiber ist nach wie vor Geschäftsführerin beider Verbände. Der RBV verlegte seinen Hauptsitz nach Dohna, OT Röhrsdorf. Hier betreibt der Verband mit dem Regionalbauernverband Elbe/Röder e. V. eine gemeinsame Geschäftsstelle. Somit kann die Verbandsarbeit intensiviert und kreisübergreifend organisiert werden. Die Hauptaufgabe der RBV, die parteipolitisch unabhängig ist, besteht in der Interessenvertretung der Landwirte der Verbandsgebiete. Als regionale Organisation streben die RBV eine enge Zusammenarbeit mit allen Beschäftigten in der Landwirtschaft und den enschen im ländlichen Raum an. Schwerpunkte der Arbeit des RBV sind u. a. : - Einflussnahme auf agrarpolitische Entscheidungen des Landes auf Regional- und reisebene, - Einflussnahme und itsprache bei wirtschaftlichen und ökologischen Strukturentscheidungen, die die Stellung der itglieder berühren, - Vertretung und itsprache bei der Festlegung ökonomischer Regelungen für die Landwirtschaft nach dem Grundsatz der hancengleichheit. ontakt: Regionalbauernverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V., Am Landgut 1, OT Röhrsdorf, Dohna, Tel.: , Fax.: , E-ail: Impressum: Herausgeber: LRA Sächsische Schweiz - Osterzgebirge Zehistaer Straße Pirna PF , Pirna Redaktion amtlicher Teil/Lokales: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Pressesprecherin Annette Hörichs Telefon: , Fax: E-ail: Anzeigen, Satz und Druck: Riedel Verlag & Druck G, Heinrich-Heine-Straße 13a hemnitz/ot Röhrsdorf Tel: Fax: E-ai: Verteilung: Riedel OHG in ooperation mit Freie Presse hemnitz, Blick Beilagenmanagement Tel: Ansprechpartner für Verteilungsreklamationen: Frau Riedel Telefon: Auflage: Stück zur Verteilung an alle frei zugänglichen Haushalte Foto Seite 2 Waltraud ugler/pixelio Seite 7 Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009

8 Öffentliche Bekanntmachungen Öffentliche Bekanntmachung des reiswahlleiters des Wahlkreises 159 (Sächsische Schweiz - Osterzgebirge) zur Wahl des 17. Deutschen Bundestages am 27. September 2009 Am 27. September 2009 findet die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag statt. Rechtsgrundlagen sind das Bundeswahlgesetz (BWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Juli 1993 (BGBl. I S. 1288, 1594), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17. ärz 2008 (BGBl. I S. 394), die Bundeswahlordnung (BWO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 2002 (BGBl. I S. 1376), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Zweiten Verordnung vom 03. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2378). Der Wahlkreis 159 (Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) umfasst gemäß der Anlage zu 2 Abs. 2 BWG das Gebiet der ehemaligen Landkreise Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis. Gemäß 32 Abs. 1 BWO fordere ich hiermit zur möglichst frühzeitigen Einreichung von Beteiligungsanzeigen gemäß 18 Abs. 2 BWG und reiswahlvorschlägen gemäß 20 BWG auf. 1. Beteiligungsanzeigen Parteien, die im Deutschen Bundestag oder einem Landtag seit deren letzter Wahl nicht aufgrund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, können als solche einen Wahlvorschlag nur einreichen, wenn sie spätestens am dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung an der Wahl schriftlich angezeigt haben und der Bundeswahlausschuss ihre Parteieigenschaft festgestellt hat ( 18 Abs. 2 und 4 BWG). Die Anschrift des Bundeswahlleiters Herrn Egeler lautet: Statistisches Bundesamt Wiesbaden. Die Anzeige muss enthalten: - den Namen und die urzbezeichnung, unter denen die Partei sich an der Wahl beteiligen will und - die persönlichen und handschriftlichen Unterschriften von mindestens drei itgliedern des Bundesvorstandes, darunter dem Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter. Hat eine Partei keinen Bundesvorstand, so tritt der Vorstand der jeweils obersten Parteiorganisation an die Stelle des Bundesvorstandes. Die schriftliche Satzung und das schriftliche Programm der Partei sowie ein Nachweis über die satzungsgemäße Bestellung des Vorstandes sind der Anzeige beizufügen. Der Bundeswahlausschuss stellt spätestens am für alle Wahlorgane verbindlich fest: - welche Parteien im Deutschen Bundestag oder in einem Landtag seit deren letzter Wahl aufgrund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, - welche Vereinigungen, die ihre Beteiligung angezeigt haben, für die Wahl als Parteien anzuerkennen sind. 2. Wahlvorschläge Wahlvorschläge können von Parteien und nach aßgabe des 20 BWG von Wahlberechtigten eingereicht werden. 2.1 Einreichungsfrist für reiswahlvorschläge, Inhalt und Form der reiswahlvorschläge reiswahlvorschläge für den Wahlkreis 159 (Sächsische Schweiz - Osterzgebirge) sind beim reiswahlleiter, Herrn Thomas Obst, Landratsamt des Landkreises Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, Siegfried-Rädel-Straße 9, Pirna, 3. Etage, Zimmer 308 spätestens am bis Uhr schriftlich einzureichen ( 19 BWG). Inhalt und Form der reiswahlvorschläge und beizufügender Unterlagen bestimmen sich durch die 20, 21, 22 BWG und 34 BWO Der reiswahlvorschlag soll nach dem uster der Anlage 13 zur BWO eingereicht werden. Er muss enthalten: - Familiennamen, Vornamen, Beruf oder Stand, Geburtsdatum, Geburtsort und Anschrift (Hauptwohnung) des Bewerbers, - den Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine urzbezeichnung verwendet, auch diese; bei anderen reiswahlvorschlägen ( 20 Abs. 4 BWG) deren ennwort. Er soll ferner Namen und Anschriften der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson enthalten reiswahlvorschläge von Parteien sind von mindestens drei itgliedern des Vorstandes des Landesverbandes, darunter dem Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter, persönlich und handschriftlich zu unterzeichnen. Hat eine Partei in einem Land keinen Landesverband oder keine einheitliche Landesorganisation, so müssen die reiswahlvorschläge von den Vorständen der nächst niedrigen Gebietsverbände, in deren Bereich der Wahlkreis liegt, dem Satz 1 gemäß unterzeichnet sein. Die Unterschriften des einreichenden Vorstandes genügen, wenn er innerhalb der Einreichungsfrist nachweist, dass dem Landeswahlleiter eine schriftliche, dem Satz 1 entsprechende Vollmacht der anderen beteiligten Vorstände vorliegt Bei anderen reiswahlvorschlägen haben drei Unterzeichner des Wahlvorschlages ihre Unterschriften auf dem reiswahlvorschlag (Anlage 13 zur BWO) selbst zu leisten. Für jeden Unterzeichner ist auf dem Formblatt oder gesondert eine Bescheinigung der Gemeindebehörde, bei der er im Wählerverzeichnis einzutragen ist, beizufügen, dass er im Zeitpunkt der Unterzeichnung in dem betreffenden Wahlkreis wahlberechtigt ist. Wer für einen anderen eine Bescheinigung des Wahlrechts beantragt, muss nachweisen, dass der Betreffende den reiswahlvorschlag unterstützt. Ein Wahlberechtigter darf nur einen reiswahlvorschlag unterzeichnen; hat jemand mehrere reiswahlvorschläge unterzeichnet, so ist seine Unterschrift auf allen reiswahlvorschlägen ungültig reiswahlvorschläge von gemäß 18 Abs. 2 BWG noch nicht ausreichend parlamentarisch vertretenen Parteien, von Wählergruppen sowie von einzelnen Wahlberechtigten müssen zusätzlich von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein; die Wahlberechtigung muss im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei der Einreichung des reiswahlvorschlages nachzuweisen. Das Erfordernis von 200 Unterschriften gilt nicht für reiswahlvorschläge von Parteien nationaler inderheiten. Die Unterschriften sind auf amtlichen Formblättern nach Anlage 14 zur BWO unter Beachtung folgender Vorschriften zu erbringen: - Die Formblätter werden auf Anforderung vom reiswahlleiter kostenfrei geliefert. Er kann sie auch als Druckvorlage oder elektronisch bereitstellen. Bei der Anforderung sind Familienname, Vornamen und Anschrift (Hauptwohnung) des vorzuschlagenden Bewerbers anzugeben. Wird bei der Anforderung der Nachweis erbracht, dass für den Bewerber im elderegister eine Auskunftssperre gemäß 21 Abs. 5 des elderechtsrahmengesetzes entsprechenden Landesmeldegesetzen eingetragen ist, wird anstelle seiner Anschrift (Hauptwohnung) eine Erreichbarkeitsanschrift verwendet; die Angabe eines Postfachs genügt nicht. Als Bezeichnung des Trägers des Wahlvorschlages, der den reiswahlvorschlag einreichen will, sind außerdem bei Parteien, deren Namen und, sofern sie eine urzbezeichnung verwenden, auch diese, bei anderen reiswahlvorschlägen deren ennwort anzugeben. Parteien haben ferner die Aufstellung des Bewerbers in einer itgliederoder einer besonderen oder allgemeinen Vertreterversammlung nach 21 BWG zu bestätigen. - Die Wahlberechtigten, die einen reiswahlvorschlag unterstützen, müssen die Erklärung auf dem Formblatt persönlich und handschriftlich unterzeichnen; neben der Unterschrift sind Familienname, Vornamen, Geburtsdatum und Anschrift (Hauptwohnung) des Unterzeichners sowie der Tag der Unterzeichnung anzugeben. Von Wahlberechtigten im Sinne des 12 Abs. 2 Satz 1 BWG ist der Nachweis für die Wahlberechtigung durch die Angaben gemäß Anlage 2 zur BWO und Abgabe einer Versicherung an Eides statt zu erbringen. - Für jeden Unterzeichner ist auf dem Formblatt oder gesondert eine Bescheinigung der Gemeindebehörde, bei der er im Wählerverzeichnis einzutragen ist, beizufügen, dass er im Zeitpunkt der Unterzeichnung in dem betreffenden Wahlkreis wahlberechtigt ist. Gesonderte Bescheinigungen des Wahlrechts sind vom Träger des Wahlvorschlages bei der Einreichung des reiswahlvorschlages mit den Unterstützungsunterschriften zu verbinden. Wer für einen anderen eine Bescheinigung des Wahlrechts beantragt, muss nachweisen, dass der Betreffende den reiswahlvorschlag unterstützt. Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009 Seite 8

9 Öffentliche Bekanntmachungen - Ein Wahlberechtigter darf nur einen reiswahlvorschlag unterzeichnen; hat jemand mehrere reiswahlvorschläge unterzeichnet, so ist seine Unterschrift auf allen reiswahlvorschlägen ungültig. - reiswahlvorschläge von Parteien dürfen erst nach Aufstellung des Bewerbers durch eine itglieder- oder Vertreterversammlung unterzeichnet werden. Vorher geleistete Unterschriften sind ungültig Dem reiswahlvorschlag sind beizufügen: - die Erklärung des vorgeschlagenen Bewerbers nach dem uster der Anlage 15 zur BWO, dass er seiner Aufstellung zustimmt und für keinen anderen Wahlkreis seine Zustimmung zur Benennung als Bewerber gegeben hat, - eine Bescheinigung der zuständigen Gemeindebehörde nach dem uster der Anlage 16 zur BWO, dass der vorgeschlagene Bewerber wählbar ist, - bei reiswahlvorschlägen von Parteien: a) eine Ausfertigung der Niederschrift über die Beschlussfassung der itgliederoder Vertreterversammlung, in der der Bewerber aufgestellt worden ist, im Falle eines Einspruchs nach 21 Abs. 4 BWG auch eine Ausfertigung der Niederschrift über die wiederholte Abstimmung, mit der nach 21 Abs. 6 Satz 2 BWG vorgeschriebenen Versicherung an Eides statt; die Niederschrift soll nach dem uster der Anlage 17 zur BWO gefertigt, die Versicherung an Eides statt nach dem uster der Anlage 18 zur BWO abgegeben werden; b) eine Versicherung an Eides statt des vorgeschlagenen Bewerbers gegenüber dem reiswahlleiter nach dem uster der Anlage 15, dass er nicht itglied einer anderen als der den Wahlvorschlag einreichenden Partei ist; für die Abnahme der Versicherung an Eides statt gilt 21 Abs. 6 Satz 3 BWG entsprechend, - die erforderliche Zahl von Unterstützungsunterschriften nebst Bescheinigungen des Wahlrechts der Unterzeichner (vgl. Nr ), sofern der reiswahlvorschlag von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises unterzeichnet sein muss Die Bescheinigung des Wahlrechts und die Bescheinigung der Wählbarkeit sind kostenfrei zu erteilen. Die Gemeindebehörde darf für jeden Wahlberechtigten die Bescheinigung des Wahlrechts nur einmal zu einem reiswahlvorschlag erteilen; dabei darf sie nicht festhalten, für welchen Wahlvorschlag die erteilte Bescheinigung bestimmt ist. 2.2 Landeslisten Die Aufforderung zur Einreichung von Landeslisten erfolgt durch öffentliche Bekanntmachung des Landeswahlleiters im Sächsischen Amtsblatt. 2.3 Weitere Hinweise zur Wählbarkeit und zur Abgabe von Wahlvorschlägen Nicht wählbar ist, wer nach 13 BWG vom Wahlrecht ausgeschlossen ist oder wer infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt Eine Partei kann in jedem Wahlkreis nur einen reiswahlvorschlag und in jedem Land nur eine Landesliste einreichen ( 18 Abs. 5 BWG). Pirna, den Obst, reiswahlleiter Verordnung über die Erhebung der Beförderungsentgelte für den Verkehr mit Taxen für den Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge (Taxitarifverordnung) Auf der Grundlage des 51 Abs. 1 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) in der Fassung vom 08. August 1990 (BGBl. I S. 1690), zuletzt geändert durch Artikel 27 des Gesetzes vom 07. September 2007 (BGBl. I S. 2246, und des 1 Abs. 2 der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Personenbeförderungsrechts (PBefZuV) vom 27. Juni 2008 (SächsGVBl. S.415) hat der reistag des Landkreises Sächsische Schweiz - Osterzgebirge in seiner Sitzung am 26. Januar 2009 folgende Verordnung beschlossen: 1 Geltungsbereich (1) Diese Taxitarifverordnung gilt für den Verkehr mit Taxen von Unternehmen, die ihren Betriebssitz innerhalb des Landkreises Sächsische Schweiz - Osterzgebirge haben. (2) Das Pflichtfahrgebiet im Sinne des 47 Abs. 4 PBefG umfasst das gesamte Gebiet des Landkreises Sächsische Schweiz - Osterzgebirge und das gesamte Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. (3) Als Bereitstellungsraum gilt grundsätzlich nur die Stadt/Gemeinde, in der der Unternehmer seinen Betriebssitz hat. Zur Sicherstellung des Beförderungsangebotes bzw. des Standdienstes in der Großen reisstadt Freital gilt für alle bisher einbezogenen auswärtigen Taxiunternehmen die Stadt Freital als genehmigter Breitstellungsraum (Sondervereinbarung genossenschaftsintern). 2 Beförderungsentgelte (1) Das Beförderungsentgelt setzt sich aus dem Grundpreistarif (Einschaltentgelt), dem ilometertarif und dem Zeittarif (Entgelt für Wartezeit pro Stunde, auch verkehrsbedingte Wartezeit) zusammen. ilometer- und Zeittarif werden nach Schalteinheiten von jeweils 0,10 EUR berechnet. Die tageszeitabhängige Tarifumschaltung erfolgt automatisch. Tarif 1 Für Unternehmen, die ihren Betriebssitz nicht in der Stadt Freital haben: a) Rundfahrten, bei denen der Fahrgast zum Fahrtausgangspunkt zurückkehrt (bei vorbestellten Fahrten außerhalb der Betriebssitzgemeinde erfolgt die Berechnung der Anfahrts-km mit 0,60 EUR/km) Grundpreistarif 2,50 EUR ilometertarif 0,70 EUR/km Zeittarif 18,00 EUR/Stunde b) Zielfahrten nach bzw. von der Betriebssitzgemeinde sowie außerhalb der Betriebssitzgemeinde (bei vorbestellten Fahrten außerhalb der Betriebssitzgemeinde erfolgt die Berechnung der Anfahrtskilometer mit 1,40 EUR/km) Grundpreistarif 2,50 EUR ilometertarif 1,40 EUR/km (Besetzt-km) Zeittarif 18,00 EUR/Stunde Tarif 2 Notarztfahrten Grundpreistarif ilometertarif Zeittarif 1,80 EUR 1,00 EUR/km (Besetzt-km) 12,00 EUR/Stunde Tarif 3 Zielfahrten innerhalb der Betriebssitzgemeinde sowie übergreifende Fahrten zwischen dem Stadtgebiet Freital und dem Stadtgebiet Dresden: Grundpreistarif (6-22 Uhr) ilometertarif Zeittarif 2,20 EUR 1,40 EUR/1.-3.km (Besetzt-km) 1,20 Euro/ab 4. km (Besetzt-km) 18,00 EUR/Stunde Grundpreis (22-6 Uhr) 2,50 EUR ilometertarif 1,40 EUR/km (Besetzt-km) Zeittarif 18,00 EUR/Stunde Bei Fahrten ab der 5. Person bzw. bei vorbestelltem Großraumtaxi gilt Tarif 4 für Unternehmen mit Betriebssitz in der Stadt Freital. Tarif 4 für Unternehmen, die ihren Betriebssitz in der Stadt Freital haben: Zielfahrten nach bzw. von Betriebssitzgemeinde sowie außerhalb der Betriebssitzgemeinde Grundpreistarif 6,90 EUR ilometertarif 1,40 EUR/km (Besetzt-km) Zeittarif 18,00 EUR/Stunde (2) Für Fahrten über das Pflichtfahrgebiet hinaus sind Beförderungsentgelte unter Beachtung des 37 Abs. 3 der Verordnung über den Betrieb von raftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOraft) vom 21. Juni 1975 (BGBl. I S. 1573), zuletzt geändert durch die Verordnung vom (BGBl. I S. 2569), mit dem Fahrgast vor Fahrtbeginn frei zu vereinbaren. ommt Seite 9 Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009

10 Öffentliche Bekanntmachungen keine Vereinbarung zustande, gilt das für das Pflichtfahrgebiet festgesetzte Beförderungsentgelt als vereinbart. (3) ommt die Beförderung aus Gründen, die der Fahrgast zu vertreten hat, nicht zustande, ist bei ontaktaufnahme zwischen Fahrgast und Taxifahrer der jeweilige Grundpreistarif zu entrichten. (4) Sondervereinbarrungen für den Pflichtfahrbereich sind nur zulässig, wenn diese durch die zuständige Behörde genehmigt worden sind. 3 Fahrpreisanzeiger Bei Störungen am Fahrpreisanzeiger ist der Fahrpreis entsprechend der zurückgelegten Strecke (ilometer) zu berechnen. Der Zeittarif bleibt unberührt. Der Fahrgast ist unmittelbar nach Auftreten der Störung davon zu unterrichten. Die Störung am Fahrpreisanzeiger ist unverzüglich zu beseitigen. 4 Zahlungsweise (1) Das Beförderungsentgelt ist in der Regel nach Beendigung der Fahrt zu entrichten. Vorauszahlungen bei Fahrten über 50 km sind statthaft. (2) Der Taxifahrer stellt dem Fahrgast auf Verlangen eine Quittung aus, die folgende Angaben zu enthalten hat: Name und Betriebssitz des Unternehmens, Ordnungsnummer der Taxe, Abfahrts- und Ankunftsort, Zeitpunkt, Fahrpreis, Datum, Unterschrift des Fahrers. 29. Sitzung der Verbandsversammlung Die 29. Sitzung der Verbandsversammlung des Regionalen Planungsverbandes Oberes Elbtal/Osterzgebirge (öffentlich) findet am statt. ittwoch, den , 15:30 Uhr im Wasapark, Rotes Haus (Haus 1), onferenzraum 1 (Eingang gegenüber asino) Wasastr. 50, Radebeul Tagesordnung 1. Eröffnung und Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Bestellung eines neuen Stellvertreters für den Planungsausschuss 3. Erste Gesamtfortschreibung des Regionalplans Beratung und Beschlussfassung zum apitel 15 (Lärmschutz) - Abwägung zur Teilanhörung - Nachtrag Satzungsbeschluss - Information Genehmigungsverfahren 4. Beschlussfassung über die itwirkung des Regionalen Planungsverbandes als Projektpartner bei der Antragstellung für ein grenzüberschreitendes Ziel 3-Projekt 5. Information zur Abgabe der Interessensbekundung des RPV für das odellvorhaben der Raumordnung (ORO) Raumentwicklungsstrategien zum limawandel 6. Bekanntgaben und Anfragen Geisler Verbandsvorsitzender 128. Sitzung des Planungsausschuss Die 128. Sitzung des Planungsausschusses des Regionalen Planungsverbandes Oberes Elbtal/Osterzgebirge (öffentlich) findet am statt. ittwoch, den , 14:30 Uhr im Wasapark, Rotes Haus (Haus 1), onferenzraum 1 (Eingang gegenüber asino) Wasastr. 50, Radebeul Tagesordnung 1. Eröffnung und Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Stellungnahmen zu raumbedeutsamen Planungen und aßnahmen in der Planungsregion 3. Vorbereitung der 29. Verbandsversammlung 4. Erste Gesamtfortschreibung des Regionalplans - Beratung und Beschlussfassung zum apitel 15 (Lärmschutz) Abwägung zur Teilanhörung Beschlussfassung zur Weiterleitung der Beratungsergebnisse an die Verbandsversammlung - Information Genehmigungsverfahren 5. Information zum Umzug der Verbandsgeschäftsstelle 6. Bekanntgaben und Anfragen Geisler Verbandsvorsitzender 5 Ordnungswidrigkeiten (1) Ordnungswidrig im Sinne des 61 Abs. 1 Nr. 4 PBefG handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen 2 die Beförderungsentgelte über- oder unterschreitet. (2) Die Ordnungswidrigkeit nach Abs.1 kann nach 61 Abs. 2 PBefG mit einer Geldbuße bis zu ,00 Euro geahndet werden. 6 itführung der Vorschriften Diese Verordnung über die Erhebung der Beförderungsentgelte im Taxenverkehr ist in jeder Taxe mitzuführen und dem Fahrgast auf Verlangen vorzulegen. 7 Inkrafttreten Die Taxitarifverordnung tritt am 03. ärz 2009 in raft. Gleichzeitig treten alle anderen im Gebiet des ehemaligen Landkreises Sächsische Schweiz und des Weiseritzkreises gültigen Taxitarifordnungen außer raft. Pirna, Geisler Landrat Zweckverband Wildpark Osterzgebirge, Einladung zur 58. Verbandsversammlung des Zweckverbandes Wildpark Osterzgebirge Die 58. Verbandsversammlung des Zweckverbandes Wildpark Osterzgebirge findet am Donnerstag, dem 5. ärz 2009, 13:00 Uhr, im Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Pirna, Zehistaer Straße 9, Haus A, Zi. 204 statt. Tagesordnung: 1. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2. Protokollkontrolle 3. Information zum voraussichtlichen Jahresabschluss 2008 durch die Geschäftsführerin und des Jahresergebnisses 2008 durch den Betreiber 4. Entwurf der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2009 und dessen Anlagen Abwägung von Einwendungen - Beschlussvorlage-Nr Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2009 und dessen Anlagen Beschlussfassung - Beschlussvorlage-Nr Sonstiges. Geisler Verbandsvorsitzender Bekanntmachung der erfüllenden Gemeinde im Namen der itgliedsgemeinde urort Rathen Hiermit wird darauf hingewiesen, dass die öffentliche Bekanntmachung zum Widerspruchsrecht zur Übermittlung von eldedaten gemäß 33 Sächsisches eldegesetz im Zusammenhang mit den Bundestagswahlen 2009 ab dem entsprechend der Bekanntmachungssatzung der Gemeinde urort Rathen an den Verkündigungstafeln in Oberrathen und Niederrathen ausgehängt wird. Frieder Haase, Bürgermeister im Auftrag der Gemeinde urort Rathen önigstein, den Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009 Seite 10

11 Landschaf(f)t Zukunft e.v. Sächsische Schweiz/Osterzgebirge Redaktion: Ines Thume, Landschaf(f)t Zukunft e.v. Sächsische Schweiz/Osterzgebirge, ehr finanzielle Unterstützung für den ländlichen Raum in der ILE-Region Silbernes Erzgebirge 2009 Seit 2008 ist die ILE-Region Silbernes Erzgebirge dabei, die onzeption für die Integrierte ländliche Entwicklung umzusetzen. Unser Trägerverein, der Verein Landschaf(f)t Zukunft e.v. der in den alten Landkreisen Weißeritzkreis, Sächsische Schweiz und Freiberg tätig ist, unterstützt diese Struktur. In verschiedenen Arbeitsgruppen können Akteure sich einbringen und Ihre Idee vorstellen, werden Projektträger beraten und werden wichtige Themenfelder der ländlichen Entwicklung besprochen. Für die Jahre 2008 und 2009 haben wir über 10 io. Euro für die Entwicklung der ländlichen Räume zur Verfügung. Dazu raten wir, sich mit dem anagement in Verbindung zu setzen und ihre Projektidee zu besprechen. Der Projektbogen, welcher unter: im Teil Förderungen und Anträge zu finden ist, reichen Sie bitte ausgefüllt und mit einem Foto sowie der ostenkalkulation versehen bei uns ein. Dabei sind Förderungen auf folgenden Gebieten möglich: Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung zum Förderprogramm ZIEL 3 ooperation mit Tschechien Sehr geehrte Damen und Herren, das Regionalmanagement ILE Sächsische Schweiz lädt Sie gemeinsam mit der Euroregion Elbe/ Labe recht herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema ooperationsprojekte mit Tschechischen Partnern am Freitag, dem 27.Februar 2009, 14:00 bis ca.16:00 Uhr in das Nationalparkzentrum in Bad Schandau, Dresdner Straße 2, ein. Wir möchten Ihnen gemeinsam mögliche Inhalte zur Förderung von ooperationsprojekten erklären, an aktuellen Projektbeispielen von Erfahrungen berichten und Ihnen Raum für Fragen geben. Wir freuen uns auf Ihr ommen und verbleiben im Namen der Veranstalter mit freundlichen Grüßen Ulrike Funke, Regionalmanagement ILE Sächsische Schweiz apitel A Beschäftigungswirksame aßnahmen, gewerbliche aßnahmen zur Grundversorgung. Besonders Umnutzung leerstehender ländlicher Bausubstanz, aber auch Erhaltung der Außenhülle von Betriebsgebäuden sind förderfähig, apitel B Landtourismus, Erweiterung der Bettenkapazität im Landtourismus von 9 auf 30 Betten, leine Touristische Infrastrukturmaßnahmen, apitel Technische und kommunale Infrastruktur apitel D Verbesserung der Agrarstruktur (ländliche Neuordnung nach FlurbG und LwanpG sowie ländliche Infrastruktur außerhalb der ländlichen Neuordnung) öffentlich gewidmete Straßen die die Landwirtschaft nutzt, apitel E Bauliche aßnahmen zur Umnutzung, Wiedernutzung oder zur Erhaltung ländlicher Bausubstanz für private Zwecke, insbesondere für junge Familien. (leerstehende Gebäude) apitel F Siedlungsökologische aßnahmen. Schutzanlagen in Ortslagen vor wild abfließendem Oberflächenwasser, Rückhaltedämme, Schutzpflanzung z. B. apitel G Soziokulturelle Infrastruktur und ländliches ulturerbe, aßnahmen für öffentlich zugängliche Dienstleitungen zur Grundversorgung ohne Erwerbszweck in vorhandener Bausubstanz, sonstige soziokulturelle aßnahmen, ländliches ulturerbe mit öffentlicher Zugänglichkeit bei gleichzeitigen ökonomischen Sekundäreffekten. apitel H Strategieentwicklung und deren Umsetzung im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE Gebiete). Beispiel apitel E: Umnutzung leer stehender Gebäude zu Wohn- und Gewerberäumen in Wilsdruff, aßnahmebeginn 2008 Projektbögen für aßnahmen die 2009 begonnen werden sollen, müssen bis spätestens ärz 2009 im ILE anagement vorliegen und die Projektanträge mit den dazugehörigen Unterlagen bis in der Förderbehörde des Landratsamtes vollständig eingereicht sein. Nach dieser Frist eingehende Anträge werden erst im Jahre 2010 bearbeitet, bzw. von der Förderbehörde bewilligt. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Regionalmanagement ILE Silbernes Erzgebirge Regionalmanagerin Brigitte Dörfelt, Halsbrücker Straße 34 im DBI, Freiberg, Tel: , Fax: , E-ail: Internet: Weiterhin können Sie die Beratungstermine der Geschäftsstelle des Landschaf(f)t Zukunft e. V. im Landratsamt, Außenstelle Dippoldiswalde am von 13:00 bis 18:00 Uhr und im DBI Freiberg am gleiche Uhrzeit wahrnehmen. Wenn Sie sich zur Beratung anmelden müssen Sie nicht all zu lange warten. Die konkreten Informationen zum aktuellen Stand der Integrierten Ländlichen Entwicklung 2009 im ILE-Gebiet Sächsische Schweiz und die entsprechenden ontaktdaten entnehmen Sie bitte der Ausgabe des Landkreisboten Sächsische Schweiz-Osterzgebirge vom 21. Januar Arbeitskreis Schule-Wirtschaft nimmt neuen Schwung für 2009 Seit Anfang des Jahres ist Peter Feine vom IPRO e.v. aus Glashütte neuer Vorsitzender des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Er vertritt bereits seit mehreren Jahren eine Gruppe von metallverarbeitenden Unternehmen, die im IPRO e.v. organisiert sind und betreut dort das Fachkräftenetzwerk Präzisionsmechanik. Im Arbeitskreis arbeiten Vertreter von Bildungseinrichtungen, Wirtschaft, Behörden, Vereinen und Initiativen zusammen, um Schülern den schwierigen Schritt von der Schule ins Berufsleben zu erleichtern. Beispiele für solche Aktivitäten sind u. a. Exkursionen, Ausbildungsmessen, Schülerbetriebspraktika oder die Vermittlung von Ausbildungsstellen. Für den ist eine große Jahresauftaktveranstaltung um 15:30 Uhr in der Aula des Beruflichen Schulzentrums für Wirtschaft Pirna geplant. Dort werden die Arbeitsschwerpunkte und Zielrichtungen für 2009 vorgestellt. Weitere itstreiter, die sich in den Regionalgruppen engagieren und praktische itarbeit leisten, sind herzlich willkommen. ontakt und weitere Informationen: Peter Feine IPRO e. V. Glashütte, oder Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Referat Wirtschaftsförderung, Telefon: Angebot für Existenzgründer und Selbständige auch in 2009 Das bewährte Seminar-Angebot des isb - Institut für Schulung und Beratung GbR wird auch in diesem Jahr fortgesetzt, die entsprechende Bundesförderung wurde verlängert. Für die Seminare stehen Stunden zur Verfügung, die Teilnahme von Selbständigen auch nach der Gründung ist kein Problem. Die Dozenten verfügen über eigene praktische Erfahrungen als Selbständige. Für die Seminare werden Fördermittel des ESF und des Bundes genutzt, die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat und seminarbegleitende Unterlagen. Nächste Termine für Existenzgründerseminare sind der (DW), der (Pirna) und der ( DW) jeweils von 8 16 Uhr. Ein Abend-Seminar zur einfachen Buchführung/ Einnahme- Überschuss- Rechnung ist geplant vom Ein Workshop zur Businessplanerstellung ist für ärz/ April in Vorbereitung, die Eröffnung soll am stattfinden. Anmeldungen und Rückfragen sind möglich beim Veranstalter, dem Institut für Schulung und Beratung GbR Dresden unter Tel./ Fax / Landschaf(f)t Zukunft e.v. Sächsische Schweiz/ Osterzgebirge, Ines Thume, Dr. ülz-straße 1, Dippoldiswalde, Tel Fax ail. 11 Seite 11 Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009

12 Wussten Sie, dass es in der Sächsischen Schweiz einen unterirdischen Fluss gibt? Nein? acht nichts. Gott, ephistopheles, Gretchen, Faust und Wagner wussten es vorher auch nicht. Eine Sage vereint die literarischen Goethe Persönlichkeiten zu einem Ziel: Sie wollen das geheimnisvolle römische Pantheon an der Elbe finden. Auf der Suche danach kommt es zu seltsamen und abenteuerlichen Ereignissen. Am Ende sind alle mit dem Ausgang des Geschehens zufrieden, sogar der Teufel. Beim Verlag BoD Norderstedt und in fast allen Buchhandlungen können Sie das Buch mit der ISBN-Nr. 13: für 9,95 bestellen. Wenn Sie vom Schreiber der Geschichte ein Autogramm wünschen, bekommen Sie es für 9,95. Das Buch ist dann gratis, ebenfalls die Postgebühren. Bestellungen bei: Detlef erbd, PF , Dresden oder E-ail: Der Umwelt zuliebe arl öhler GmbH & o Recyclinggesellschaft Annahme, Aufbereitung und Abgabe von Beton, Ziegelmaterial, ies, Sand, Natursteinen und Böden zur Zeit sehr preisgünstig im Angebot: iessand und gesiebter Oberboden sowie ontainerdienst und Transport Pirnaer Straße 92 Tel. ( ) Heidenau Fax ( ) Januar 2009 Seite 12 Anzeigen, Werbebeilagen und sonstige Druckanfragen: 03722/ Bestattungshaus Werner Billing GmbH Fachgeprüfter Bestatter Ein sächsisches Unternehmen mit Tradition Pirna Gartenstraße 26 ( ) Heidenau Lessingstraße 8 ( ) Erd-, Feuer- und Seebestattungen Bestattungsvorsorge

13 Anzeigen Gartenstraße 92, üglitztal/ OT ühlbach Tel.: /56 45 Funk: Parkett - Laminat - ork - Teppich - PV Liefern - Legen - Schleifen - Versiegeln Winkelbungalow 104 m 2 Energiesparhaus nach EnEV 2009 Schlüsselfertig*, incl. Bodenplatte, Wärmepumpe mit Fußbodenheizung, 5-Sterne Hausbauschutzbrief mit Baufertigstellungsversicherung, limaschutzfenster u. v. m. (*ohne alerarbeiten und Bodenbeläge) ,- Info 0351/ Rosa-Luxemburg-Str Heidenau V ERESSUNGSBÜRO P ETER G ÄRTNER (INGENIEURVERESSUNG) FUN: TEL.: FAX: E-ail: Anzeigen, Werbebeilagen und sonstige Druckanfragen: 03722/ oder 2023 IHR HAUSHALTGERÄTESERVIE önigsteiner Straße 6B Pirna Tel / Preiswerte Soforthilfe unter kostenloser Rufnummer: 0800 / Wir wollen Ihnen helfen! Hausgeräte GmbH Wasch-, ühl-, Elektro-, Gasgeräteservice Seite 13 Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009

14 Nationalparkregion Nationalparke Sächsischeund Böhmische Schweiz bereiten neuen Wanderfahrplan 2009 vor Nationalpark-Partner, eine neuen Dimension der Zusammenarbeit in der Nationalparkregion it Hochdruck werden die beliebten Wanderfahrpläne 2009 vorbereitet. Auch dieses Jahr wird es wieder in deutsch und tschechisch erscheinen können. Das mit Exemplaren auflagenstärkste Jahresfaltblatt in der Nationalparkregion Sächsisch- Böhmische Schweiz war 2008 komplett vergriffen. Auch 2009 wird die informative grenzüberschreitende arte die beliebtesten Wanderwege der beiden Nationalparkregionen darstellen. Für eine bessere Übersichtlichkeit hat die Nationalparkverwaltung nun auch die Liniennummern der einzelnen Bus- und Bahnlinien auf der arte verzeichnet. Das Faltblatt wird pünktlich zur Tourismusbörse Sächsische Schweiz erscheinen. Über das erfolgreiche Projekt Nationalpark-Partner im Bayerischen Wald berichtete der stellvertretende Leiter des Nationalparks Josef Wanninger. Das Bild zeigt Herrn Wanninger (3.v.l.) mit den ersten dreißig bayerischen Nationalpark-Partnern. Foto: Archiv Nationalpark Bayerischer Wald Bei einem Treffen im Haus zur Böhmischen Schweiz in rasna Lipa stimmten itarbeiter aus beiden Nationalparken die Grundzüge für den neuen begehrten Wanderfahrplan ab Erste Winterwanderung in der Nationalparkregion: Auf den Spuren wilder Tiere der Biber steht auch im ittelpunkt der Wanderung des zertifizierten Nationalparkführers nut önig. Am startet eine Wanderung entlang der Elbe. Treffpunkt ist der Bahnhof Bad Schandau. Interessierte Wanderer und neugierige Naturfreunde melden sich bitte bei Herrn önig unter 0175/ ontakt: Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz An der Elbe Bad Schandau Tel.: / Fax: / Bürgerbeauftragte; Frau Ute ichel / Sprechstunde des Leiters der Nationalparkverwaltung für Einwohner und Gäste der Nationalparkregion: jeden ersten Donnerstag des onats 16:00 19:00 Uhr Weiden als Wintervorrat für den Elbebiber Am fünften Februar startete die Nationalparkverwaltung in Bad Schandau das Projekt Nationalpark-Partner. Über fünfzig Vertreter renommierter Hotels und Gaststätten der Region interessierten sich für die Präsentation der Rahmenbedingungen des Projektes im Nationalparkzentrum in Bad Schandau. Der stellvertretende Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald Josef Wanninger stellte die Erfolge vor, die im Bayerischen Wald mit diesem Gütesiegel bereits erzielt wurden. ünftige Nationalpark-Partner können das international bekannte Alleinstellungsmerkmal Nationalpark für Ihre Werbung nutzen. Damit heben sich Übernachtungsangebote in der Sächsischen Schweiz deutlich gegenüber denen in anderen Wanderregionen heraus. Auch die OVPS wird zu den ersten offiziellen Partnern gehören, unterstützt sie doch mit ihren umweltfreundlichen Fahrzeugen und ihren umfangreichen Fahrplänen die Natur schonende Anreise in den Nationalpark. Gegenüber ihren Gästen präsentieren sich Nationalpark-Partner als glaubhafte Botschafter der Nationalparkidee und betreiben ihre Häuser konsequent nach umweltfreundlichen Gesichtspunkten. Der Tourismusverband Sächsische Schweiz, die DEHOGA, das ILE-anagement und zwei Gastronomen der Region haben die riterien mit ausgearbeitet. Die teilnehmenden Betriebe können von Serviceangeboten der Nationalparkverwaltung profitieren. Hierzu zählt beispielsweise Werbung auf der offiziellen Internetseite des Nationalparks und einer Internetseite mit bisher fünf weiteren Nationalpark-Partner Initiativen in Deutschland. Weidenrinde gehört zur Lieblingsnahrung der Biber. Die noch reichen Vorräte dieser Baumart entlang der Elbe in der Nationalparkregion ermöglichen solche beeindruckenden Bilder. Wahrscheinlich schon zum Anfang des Winters haben sich Biber unterhalb des Bahndamms in Bad Schandau Äste und Rinde dieser vier ausgewachsenen Weiden gesichert. Immer wieder erstaunlich sind die glatten Fällkerben, die von der Schärfe und raft der Biberzähne zeugen. In der Nationalparkregion leben zwischen vier und fünf Biberfamilien. Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009 Seite 14 Redaktion: Hanspeter ayr, Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz, Leiter Öffentlichkeitsarbeit

15 Tourismus DEHOGA und Tourismusverband trafen sich zur lausurberatung Zu einer gemeinsamen lausurberatung trafen sich die Vorstände des Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHO- GA) und des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz am bei argon Brunnen in Lichtenau. laus Brähmig (Vorsitzender des Tourismusverbandes) und Judith Fichtner (Vorsitzende DEHOGA) betonten, dass beide Verbände noch enger zusammenrücken müssen. Ein wichtiges Thema war die Arbeitsmarktsituation. Die Vorsitzende der Arbeitsagentur Pirna, arlies Hoffman- Ulrich, stellte die aktuelle Situation am Arbeits- und Ausbildungsmarkt vor. Eine besondere Herausforderung wird der demografische Wandel sein. Bei der Vermarktung der Sächsischen Schweiz wird weiterhin eine enge alerweg startet mit einer Auszeichnung in die Saison ooperation mit den umliegenden Regionen angestrebt. Dabei spielt das Zusammenwachsen mit der Böhmischen Schweiz eine wichtige Rolle. Insbesondere die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verkehrsverbindungen und des Wegenetzes standen im ittelpunkt der Diskussion. Einen Schwerpunkt sehen die beiden Vorstände in der internationalen Werbung. Neben dem verstärkten Besuch von essen im Ausland muss sich die Servicequalität in der Region dazu weiter verbessern. Englisch- und tschechischsprachige Informationen und Speisekarten sind eine wichtige Voraussetzung dafür. Sowohl der DEHOGA als auch der Tourismusverband bieten dabei Beratung und Unterstützung an. Die Vorstände des DEHOGA und des Tourismusverbandes bei der gemeinsamen lausurberatung in Lichtenau. Auf der Stuttgarter Tourismusmesse T wurde am 17. Januar eine der insgesamt 8 Tagestouren des 112 km langen alerwegs in der Sächsischen Schweiz als Deutschlands beliebteste Tour geehrt. Dies ermittelte die Wahl der Wanderziele 2008, an der sich auf der Internetplattform rund Nutzer beteiligt hatten. Bereits 2007 wurde der komplette alerweg, der 2006 vom Tourismusverband mit Unterstützung von argon Brunnen neu belebt wurde, von der Jury des Wandermagazins zum Schönsten Wanderweg Deutschlands gekürt. Die Auszeichnung nahm der Geschäftsführer des Tourismusverbands Sächsische Schweiz, Tino Richter, persönlich entgegen. Er freut sich sehr über das Publikumsurteil und sieht es als Bestätigung und Ansporn zugleich, noch mehr Gäste aus dem In- und Ausland für den alerweg zu begeistern und in die Region zu holen. Die Broschüre zum alerweg ist kostenfrei erhältlich über den Tourismusverband Sächsische Schweiz unter Telefon oder auf / Vorgestellt Jörg ildner ist seit 1990 Bürgermeister der Gemeinde Lohmen. Nach seinem Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) aschinenbau/ Fachrichtung ontagetechnologie arbeitete er zunächst im raftwerksanlagenbau als onstrukteur und später als Bauleiter auf verschiedenen Großbaustellen, bis er sich als Bürgermeister in Lohmen zur Wahl stellte. Unter dem otto Die Zeiten ändern sich und wir uns mit ihnen Ovid 43 v.hr.-17 n. hr. hat sich Lohmen gewandelt. Nicht nur das Ortsbild mit seinen Straßen wurde verbessert und erneuert, es wurde auch eine gute touristische Infrastruktur geschaffen. Durch die zentrale Lage, die Nähe zur Elbe, die gute Verkehrsanbindung und damit uneingeschränkte Erreichbarkeit aller Ausflugsziele der Sächsischen Schweiz und in die Landeshauptstadt Dresden, präsentiert sich nun Lohmen als attraktiver Wohn- und Ausflugsort sowie als einer der beliebtesten Urlaubsorte in der Vorderen Sächsischen Schweiz. Ob in wildromantischen Gründen, wie den Liebethaler und Uttewalder Grund, ob in luftigen Höhen, wie auf der Bastei und der mittelalterlichen Felsenburg Neurathen, ob in einer der schönsten Dorfkirchen Sachsens, ob im 20 m über dem Wesenitztal gelegenen restaurierten Lohmener Schloß mit seinem großen Rittersaal oder am monumentalen Richard-Wagner- Denkmal - Lohmen kann sich mit Stolz als Eingangstor zur Sächsischen Schweiz bezeichnen. Bürgermeister Jörg ildner vertritt seit 1994 die Interessen seiner Gemeinde im reistag und ist Vorstandsmitglied im Tourismusverband Sächsische Schweiz. Weiterhin ist er itglied in sechs verschiedenen Vereinen. Seine Visionen für Lohmen sind die Bewahrung der finanziellen und politischen Eigenständigkeit sowie die Entwicklung der Gebietsgemeinschaft RundumDieBastei. Hobbys: In seiner Freizeit spielt er leidenschaftlich im Verein Fußball, wandert gern und ist begeisterter Sammler historischer Fundstücke von Lohmen und Umgebung. Für Sie unterwegs Redaktion: Tino Richter, Geschäftsführer Tourismusverband 10 illionen Schritte quer durch Deutschland Am 1. Januar diesen Jahres fiel in Bremen der Startschuss für das ungewöhnliche Projekt Schritte Fit durch Deutschland. Die Idee des Projektes ist die Durchwanderung Deutschlands während des gesamten Jahres 2009, nämlich mit jenen geschätzten 10 illionen Schritten. Initiatorin Heidi Lehmal, die die gesamte Zeit mitwandern und mitjoggen wird, will damit ein Zeichen setzen für Gesundheitsförderung und Prävention durch Bewegung. Insgesamt sollen ilometer gewandert und ilometer durch die Bundesrepublik gejoggt werden. Ausschlaggebend für die Routenwahl war neben einer guten Infrastruktur für Wanderer die Auswahl unterschiedlicher und besonders schöner Landschaften. So durfte das Elbsandsteingebirge nicht fehlen. Im April macht die Aktion daher mit folgendem Routenverlauf in der Sächsischen Schweiz Station: 7.4. Neustadt Hohnstein 8.4. Hohnstein Bastei Hohnstein 9.4. Hohnstein önigstein önigstein Bad Gottleuba. itwandern kann jeder, egal ob jung oder alt, allein oder in Gruppe, und beliebig lange. Jeder Schritt fördert die Gesundheit. Dass solch ein Projekt bei der Planung und Durchführung auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, ist klar. Neben Hauptsponsoren wie dem Deutschen Jugendherbergswerk gibt es zahlreiche regionale Sponsoren. Der Tourismusverband Sächsische Schweiz unterstützt die Aktion 10 illionen Schritte als Tagessponsor der 4 Etappen und freut sich auf ein besonderes Highlight in der Region mit großer Resonanz bei Einwohnern und Gästen. Das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie unter Der Tourismusverband Sächsische Schweiz ist wieder auf folgenden essen für unsere Region unterwegs: Reise Essen BR ünchen Fiets en Wandelbeurs Amsterdam ITB Berlin Ostsächsische Sparkasse Dresden Partner des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e.v. Tourismusverband Sächsische Schweiz Bahnhofstraße Pirna Tel.: Telefax: Seite 15 Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009

16 Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal Folge 9: Gebühren für die Abfallentsorgung Allgemeines Zu Jahresbeginn verschickt der Zweckverband Abfallwirtschaft an alle Grundstückseigentümer im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und im Altkreis eißen einen Gebührenbescheid für die Abfallentsorgung. Bei ietwohnungen sind diese osten ein Bestandteil der Nebenkostenabrechnung des Vermieters. Insgesamt müsste der Zweckverband Bescheide zeitgleich erarbeiten und versenden. Das ist technisch und personell nicht machbar. Der ZAOE hat deshalb den Bescheidlauf nach den Regionen eißen, Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis, entsprechend der Entsorgungsgebiete aufgeteilt. Der Erarbeitungsprozess der Gebührenbescheide ist rotierend, so dass jedes Jahr eine andere Region als erste bearbeitet wird. In diesem Jahr ist es die Region Sächsische Schweiz. Die Bescheide werden hier am 27. Februar verschickt. Danach folgen die Region eißen am 20. ärz und die Region Weißeritzkreis am 17. April. Erläuterungen Der Gebührenbescheid enthält die tatsächliche Abrechnung für das Jahr 2008 und die Abschlagszahlungen für dieses Jahr. Vorab werden die Daten mit dem Einwohnermeldeamt abgeglichen. Grundlage für die Berechnung der Abschlagzahlung ist das durchschnittlich verbrauchte Abfallvolumen in Liter pro Person und Woche aus dem Jahr Die Abschlagszahlung wird zwei al im Jahr fällig. Beide Termine sind auf dem Bescheid ausgewiesen. Es ist zu beachten, dass kein zweiter Gebührenbescheid erstellt wird. In der Region Sächsische Schweiz hat die erste Zahlung spätestens bis zum 20. ärz, die zweite bis zum 21. August zu erfolgen. In der Region Weißeritzkreis sind die Termine am 8. ai und 2. Oktober. Grundsätzlich können auch beide Zahlungen auf einmal vorgenommen werden. Jeweils zirka vier Wochen nach Fälligkeit wird der ZAOE die Säumigen schriftlich mahnen. Dafür gibt es eine ahngebühr von fünf Euro. Sollte auch dann nicht gezahlt werden, muss der Zweckverband aßnahmen zur Zwangvollstreckung einleiten. Diese wird zirka vier Wochen nach dem ahnschreiben schriftlich angekündigt. Einer der nächsten Schritte ist die Pfändung vor Ort durch einen Außendienstmitarbeiter des ZAOE. Um solche aßnahmen zu verhindern, sollten Betroffene rechtzeitig in der Geschäftsstelle vorsprechen, um gemeinsam mit dem ZAOE nach Lösungen zu suchen, zum Beispiel Ratenzahlung. Ein gutes ittel, die Zahlungen nicht zu vergessen, ist das Abbuchen der Beträge vom onto. Ungefähr 48 Prozent aller Grundstückseigentümer haben sich derzeit dafür entschieden. Dem ZAOE kann jederzeit eine Einzugsermächtigung erteilt werden. Ein entsprechender Vordruck ist auf der Verbandsseite im Internet (www.zaoe.de) unter dem Button Formulare zu finden. Auch beim jeweiligen Geldinstitut kann eine entsprechende Ermächtigung erteilt werden. Es besteht aber auch jederzeit die öglichkeit, die Einzugsermächtigung zu widerrufen. Zusammensetzung der Gebühren Grundlage für die Erhebung von Gebühren ist die Abfallgebührensatzung im Gebiet des ompetenzzentrums. Die Gebühren sind seit 1. Januar 2007 unverändert. Der ZAOE erhebt Gebühren für die Inanspruchnahme der Leistungen, Einrichtungen und Anlagen der Abfallentsorgung und die umweltgerechte Behandlung, Beseitigung und Verwertung von Abfällen nach dem Prinzip des ostendeckungsgebotes. (Die folgenden Ausführungen gelten für private Haushalte.) Die Gebühr setzt sich zusammen aus der Festgebühr, einer ietgebühr und der Entsorgungsgebühr. Die Festgebühr für Haushalte beträgt 15,60 Euro je Person und Jahr. Dazu zählt jede mit Hauptwohnsitz auf dem Grundstück gemeldete Person. Damit werden anteilig osten für Leistungen wie Schadstoffmobil, Sperrmüll-, Haushaltgeräte-, Papier- und Grünschnittentsorgung, die Beseitigung von Restabfällen, Betrieb der Wertstoffhöfe, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit, die Nachsorge der stillgelegten Abfallentsorgungsanlagen und die Entsorgung unzulässig abgelagerter Abfälle beglichen. Die ietgebühr wird für die Nutzung eines Restabfall- und Bioabfallbehälters erhoben. Sie beträgt zum Beispiel für einen 60 Liter Abfallbehälter und einen 80 Liter Abfallbehälter je 2,72 EUR und für einen 120 Liter Abfallbehälter 4,19 EUR (jeweils für ein Jahr). Tatsächlich wird die monatliche Nutzung berechnet. Die Entsorgungsgebühr wird für die einmalige Entleerung eines Restabfall- oder Bioabfallbehälters entrichtet: 80 Liter Restabfallbehälter 3,83 EUR, 120 Liter Restabfallbehälter 5,75 EUR, 240 Liter Restabfallbehälter 11,50 EUR; 60 Liter Bioabfallbehälter 2,31 EUR, 120 Liter Bioabfallbehälter 4,61 EUR, 240 Liter Bioabfallbehälter 9,23 EUR. Die Entleerung eines Abfallbehälters wird mit einem Transponder registriert. Im Gebührenbescheid sind alle Entleerungsdaten vollständig aufgeführt. Gebührenermäßigung Arbeitsplatz einer Gebührenbearbeiterin in der Geschäftsstelle des ZAOE. Eine Gebührenermäßigung kann beantragt werden, wenn sich gemeldete Personen für länger als drei onate ununterbrochen außerhalb des Wohnortes aufhalten, zum Beispiel Wehrdienst, Studium, rankenhaus oder wenn zum Haushalt drei und mehr inder gehören. Bei indern über 18 Jahren ist der Nachweis der indergeldberechtigung mit vorzulegen. Bei der Beantragung sind die entsprechenden Nachweise beizulegen, so zum Beispiel die Geburtsdaten aller im Haushalt lebenden inder oder Belege über den Aufenthalt in Internaten. richtige Abfalltrennung spart Geld Abfälle richtig trennen, hilft der Umwelt und spart Geld. So sind Verpackungen zu wertvoll, um zu Abfall zu werden. Deshalb gehören sie nicht in den Restabfallbehälter. Die Verpackungen bestehen aus wichtigen Rohstoffen, die zu neuen Produkten weiterverarbeitet werden können. Vorausgesetzt, sie werden gesondert gesammelt. Verpackungen aus Glas gehören in den Glascontainer, aus Papier und Pappe in die Blaue Tonne, so wie anderes Papier zum Beispiel Zeitungen auch. Verpackungen aus unst- und Verbundstoffe, Aluminium und Weißblech kommen in den Gelben Sack. Finanziert wird das Einsammeln, Sortieren und Verwerten der Verpackungen über eine Lizenzgebühr und nicht, wie häufig angenommen, über die Gebühr des ZAOE. Die Lizenzgebühr zahlen Handel und Verpackungshersteller. Und diese Lizenzgebühr wird an die Haushalte weitergereicht, und zwar über den Preis jeder verpackten Ware im Handel. Deshalb: kommen die Verpackungen in den Restabfall, muss für die Entsorgung nochmal bezahlt werden. ontakt: ZAOE eißner Straße 151 a Radebeul Tel Fax Redaktion: Raimund Otteni, Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009 Seite 16

17 atrin äseberg Dampfschiffstr Stadt Wehlen OT Pötzscha Tel /75649 oder 0176/ Ihr zuverlässiger Partner seit über 17 Jahren! Ankauf von Schrott, Buntmetallen und abeln aus BDSV Unternehmen sowie von Privat mit Sofortauszahlung itglied Industrieverschrottungen und Demontagen mit leistungsstarken Partnern Abholung nach Vereinbarung - Anlieferung innerhalb der Öffnungszeiten: o - Fr 7.00 Uhr Uhr / Sa 7.00 Uhr Uhr oder nach Absprache zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb Schachtstraße 8b Freital Tel.: / Fax / E-ail: Internet: LEISTUNG rund um die üche von A wie Aufmaß vor Ort bis Z wie Zinsloser redit Fachhändler seit mehr als 16 Jahren Ausstellungsstücke bis zu 80 % reduziert Seite 17 Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009

18 Lokales Weißrussland im Lohmener Gemeindeamt Ausstellungseröffnung am 13. Februar 2009 Der Pirnaer Verein Gemeinsam in die Zukunft lädt am Freitag, dem 13. Februar 2009, 19 Uhr zu einer Ausstellungseröffnung in den Rittersaal des Lohmener Gemeindeamtes ein. In der Ausstellung sind Aufnahmen aus Weißrussland zu sehen. Sie stammen von dem Heidenauer Robert Semmann. Die Fotos zeigen omente aus dem Leben in diesem Land, machen bekannt und vertraut mit dessen enschen, die uns oft sehr weit weg erscheinen. Sie zeigen etwas von der Weite und Schönheit der Landschaft, von der Freundlichkeit der enschen und dem Alltag in Stadt und Dorf. Die Ausstellung wird bis 13. ärz 2009 zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen sein. ontakt: Vereinsvorsitzende Heike Sabel, Tel.: oder Information der Finanzämter Pirna und Freital Bitte beachten: Vordrucke für die Einkommenssteuererklärung 2008 werden nicht zugesandt! Wie bereits in den Jahren 2006 und 2007 werden den Bürgern des Freistaates Sachsen die Vordrucke für die Steuererklärung 2008 nicht zugesandt. Diese sind im zuständigen Finanzamt, in Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie im Internet erhältlich (s. asten). Eine besonders effektive öglichkeit der Abgabe der Einkommensteuererklärung ist die elektronische Übermittlung der Steuererklärung an das zuständige Finanzamt über das Internet durch die Software ELSTER-Formular. Diese steht ab Januar 2009 zum Download oder auf D ab Februar 2009 (erhältlich dort, wo die Vordrucke ausliegen) zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger, die die ELSTER-Software nicht nutzen können, haben die öglichkeit, sich die Erklärungsvordrucke im Internet zu beschaffen. Der Download ist unter (Link Steuererklärung & Steuerrecht ) oder unter (Link Steuerinformationen & Vordrucke ) möglich. Hier erhalten Sie Vordrucke für die Steuererklärung 2008: Finanzämter Pirna und Freital und in folgenden Stadt- und Gemeindeverwaltungen: Bad Gottleuba, Berggießhübel, Bad Schandau, Dohna, Dürrröhrsdorf-Dittersbach, Heidenau, Hohnstein, önigstein, Lohmen, Neustadt, Pirna, Sebnitz, irnitzschtal in Lichtenhain, Hinterhermsdorf, Stolpen, reischa, Pretzschendorf, Rabenau, Reinhardtsgrimma, Tharandt, Schmiedeberg, Wilsdruff, Altenberg, Geising, Glashütte, Höckendorf sowie im Landratsamt Dippoldiswalde. Eine Übersendung der Vordrucke ist durch das Finanzamt Pirna gegen einen ausreichend frankierten A4-Rückumschlag möglich. Am 26. April 2009 startet der 12. RENTA Oberelbe-arathon it Blick auf die Festung önigstein im Herzen der Sächsischen Schweiz nehmen über arathonis den Landschaftslauf auf dem Elberadweg in Angriff. Die Strecke führt durch Pirnas historisches Stadtzentrum, dann weiter auf dem Elbradweg Richtung Dresden-Pillnitz. Über das Blaue Wunder, vorbei an den Albrechtsschlössern und durch das Dresdner Altstadtzentrum mit Frauenkirche, Hofkirche, Schloss und Semperoper kommen die Läufer ins Ziel Heinz- Steyer-Stadion. Der RENTA Oberelbe-arathon ist ein Laufevent, welches auf das Einkaufen von Starläufern verzichtet. Vielmehr werden alle bestehenden ittel dafür verwendet, alles ögliche für die Zufriedenheit jedes einzelnen Läufers zu tun. Dies geht vom kulturhistorischen Rahmenangebot rund um die Veranstaltung über eine optimale Verpflegung auf der Strecke bis hin zur Schaffung zahlreicher Stimmungsherde entlang der Strecke und im Ziel. Über 12 Samba- und weitere usikgruppen werden für ausreichende Abwechslung und gleichzeitig otivation sorgen. Im Vorfeld des Laufes, der u. a. durch die oderatoren Renè indermann das Wintersportgesicht der ARD sowie arc Huster, zweifacher Silbermedaillengewinner bei Olympia 1996 und 2000, begleitet wird, findet am im World Trade enter Dresden eine zweitägige arathonmesse statt. Schirmherren der Veranstaltung sind die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Helma Orosz sowie der Landrat des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, ichael Geisler. Organisation Oberelbe-arathon ontakt: xperience sports & events, Organisationsleiter: Uwe Sonntag, arktweg 2, Dresden, Hotline, Tel.: , obil: , Veranstaltungskalender +++ leinkunstbühne Q 24 in Pirna, Niedere Burgstraße 5 a, Die Pirnaer Stechmücken Entgleisungen, Puppentheater asper und die Schlossgespenster, Puppentheater Das tapfere Schneiderlein +++ Lindenhof im urort Rathen , 15:00 Uhr - Unterhaltungskonzert mit den Philharmonic Strings der Neuen Elblandphilharmonie, , 15:00 Uhr - Frauen Liebe Leben Lieder und usik zum Frauentag für Sopran, larinette und lavier +++ Parksäle Dippoldiswalde , 16:00 Uhr - Das ammerorchester und das Hornquartett der Staatskapelle Weimar mit Werken von Haydn und ozart +++ Ehrlichtmühle Heidenau, , Uhr, Fahrbetrieb auf der odelleisenbahnanlage Spur 0 usikschule Sächsische Schweiz e. V. war Gastgeber für Jugend musiziert Die usikschule Sächsische Schweiz e. V. war am 17. und 18. Januar Gastgeber des Regionalwettbewerbes Jugend musiziert in der ategorie Zupfinstrumente. Er ist in seiner Gesamtheit der größte Wettbewerb des musikalischen Nachwuchses in Deutschland. Wir versuchen diese Wettbewerbe so zu gestalten, dass sich die Teilnehmer, Betreuer und Ausrichter wohl fühlen und ihn auch für Begegnung und Erfahrungsaustausch nutzen können. so der künstlerische Leiter der usikschule Herr Flemming. Insgesamt 40 Teilnehmer davon 13 aus der usikschule Sächsische Schweiz e. V. - in den Altersstufen I bis V stellten ihr önnen unter Beweis. Die Höchstpunktzahl von 25 Punkten erhielt die 8-jährige Fanny Wirthgen aus Sebnitz. Sie und ihre Lehrerin Simone nebel waren überglücklich. Insgesamt erspielten sich 7 Gitarristen eine Teilnahme am 18. Landeswettbewerb im ärz in hemnitz. Die ersten Preisträger des Regionalwettbewerbes präsentieren sich im Preisträgerkonzert am Sonnabend, den 14. ärz, Uhr im Rahmen der Galeriekonzerte im apitelsaal des Pirnaer Stadtmuseums. Herr Flemming als Juryvorsitzender und itglied des Regionalausschusses Jugend musiziert Landkreisbote Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11. Februar 2009 Seite 18

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