Business Model Developer DPM Lenkungsausschuss 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Business Model Developer DPM Lenkungsausschuss 2013"

Transkript

1 Business Model Developer DPM Lenkungsausschuss 2013 Prof. Dr. Tiziana Margaria- Steffen Dipl. Inform. Steve Boßelmann Service and So=ware Engineering Group Universität Potsdam Dienstag, 30. April 2013

2 Business Model Developer Übersicht 1. Einführung 2. FunkOonsumfang 3. ToolpräsentaOon 4. Hands- On 5. Feedback- Runde 6. Geplante Erweiterungen 2

3 Business Model Developer Einführung MoBvaBon: Tool zur Visualisierung und Gestaltung dienstleistungsorienoerter Geschä=smodelle in der Personalisierten Medizin 3

4 Business Model Developer Einführung MoBvaBon: Tool zur Visualisierung und Gestaltung dienstleistungsorienoerter Geschä=smodelle in der Personalisierten Medizin Grundlage: Business Model Canvas nach Osterwalder und Pigneur mit 9 Kategorien: 4

5 Business Model Developer Einführung MoBvaBon: Tool zur Visualisierung und Gestaltung dienstleistungsorienoerter Geschä=smodelle in der Personalisierten Medizin Grundlage: Business Model Canvas nach Osterwalder und Pigneur mit 9 Kategorien: Ø Nutzenversprechen (Value ProposiOons) Ø Kundensegmente (Customer Segments) Ø Kanäle (Channels) Ø Kundenbeziehungen (Customer RelaOonships) Ø Einkommensströme (Revenue Streams) Ø Schlüsselressourcen (Key Resources) Ø SchlüsselakOvitäten (Key AcOviOes) Ø Wertschöpfungsnetzwerk (Key Partners) Ø Kostenstruktur (Cost Structure) 5

6 Business Model Developer Einführung MoBvaBon: Tool zur Visualisierung und Gestaltung dienstleistungsorienoerter Geschä=smodelle in der Personalisierten Medizin Fokus: DiagnosOkunternehmen Domänenspezifische Komponenten als Bausteine Individuelle Ausprägungen durch domänenspezifische Indikatoren (Parameter & Parameterwerte) 6

7 Business Model Developer Einführung MoBvaBon: Tool zur Visualisierung und Gestaltung dienstleistungsorienoerter Geschä=smodelle in der Personalisierten Medizin Fokus: DiagnosOkunternehmen Domänenspezifische Komponenten als Bausteine Individuelle Ausprägungen durch domänenspezifische Indikatoren (Parameter & Parameterwerte) Datenbasis: Umfassende Analyse von Geschä=smodellen aus Umfragen / Interviews mit DiagnosOkunternehmen 7

8 Business Model Developer Einführung MoBvaBon: Tool zur Visualisierung und Gestaltung dienstleistungsorienoerter Geschä=smodelle in der Personalisierten Medizin Fokus: DiagnosOkunternehmen Domänenspezifische Komponenten als Bausteine Individuelle Ausprägungen durch domänenspezifische Indikatoren (Parameter & Parameterwerte) Datenbasis: Umfassende Analyse von Geschä=smodellen aus Umfragen / Interviews mit DiagnosOkunternehmen Umsetzung: App für Android- basierte Tablets und Smartphones 8

9 Business Model Developer Übersicht 1. Einführung 2. FunkBonsumfang 3. ToolpräsentaOon 4. Hands- On 5. Feedback- Runde 6. Geplante Erweiterungen 9

10 Business Model Developer FunkBonsumfang Features: Prototyp April 2013 (1/3) ü Geführte Erstellung von Modellen migels Wizard Ø SequenOelle Abfrage zentraler Komponenten des Geschä=smodells (Domänenspezifische Komponenten & Freitext- Feld) Ø Individuelle Ausprägungen durch komponentenspezifische Indikatoren (Auswählbare Ausprägungen & Freitext- Felder) Ø Angabe von Kostenfaktoren (fix / p.a.) je Komponente Ø Kumulierte Kosten (fix / p.a.) über alle Komponenten Ø Aggregierte Sicht der Nutzereingaben auf der Zeichenfläche 10

11 Business Model Developer FunkBonsumfang Features: Prototyp April 2013 (2/3) ü Freihand - Bearbeitung von Modellen auf der Zeichenfläche Ø Hinzufügen weiterer Komponenten des Geschä=smodells (Domänenspezifische Komponenten & Ausprägungen, wie gehabt) Ø Ändern / Ennernen vorhandener Komponenten Ø Individuelle Farbgebung für visualisierte Komponenten Ø Erstellung von individuellen RelaOonen zwischen verschiedenen Komponenten (z.b. Abhängigkeiten) migels gerichteter Kanten Ø Visualisierung der Gewichtung von RelaOonen migels frei wählbarer Kantenstärke 11

12 Business Model Developer FunkBonsumfang Features: Prototyp April 2013 (3/3) ü Grundlegende Einführungstexte, KontakOnformaOonen ü Zentraler Hauptbildschirm mit Menü ü (Um- )Benennung von Modellen ü Persistenz: Speichern und Laden von Modellen ü Löschen von Modellen ü Exportmöglichkeit via Screenshots (BetriebssystemfunkOonalität) 12

13 Business Model Developer Übersicht 1. Einführung 2. FunkOonsumfang 3. ToolpräsentaBon 4. Hands- On 5. Feedback- Runde 6. Geplante Erweiterungen 13

14 Business Model Developer - DemonstraBon Tool- Demo: Start, Einführung und Hauptmenü 14

15 Business Model Developer - DemonstraBon Tool- Demo: Geführte Modellerstellung mi[els Wizard 15

16 Business Model Developer - DemonstraBon Tool- Demo: Freihand - Modellbearbeitung auf der Zeichenfläche 16

17 Business Model Developer - DemonstraBon Tool- Demo: Laden, Umbenennen, Löschen von Modellen 17

18 Business Model Developer Übersicht 1. Einführung 2. FunkOonsumfang 3. ToolpräsentaOon 4. Hands- On 5. Feedback- Runde 6. Geplante Erweiterungen 18

19 Business Model Developer Hands- On Auswertungskriterien: Ø Wahl und Umfang der Komponentenauswahl Ø Wahl und Umfang der Indikatoren / Ausprägungen Ø ToolinterakOon (IntuiOvität, FunkOonsumfang, etc.) Ø Abdeckung allgemeiner / individueller Anforderungen Ø Erweiterungsmöglichkeiten 19

20 Business Model Developer Übersicht 1. Einführung 2. FunkOonsumfang 3. ToolpräsentaOon 4. Hands- On 5. Feedback- Runde 6. Geplante Erweiterungen 20

21 Business Model Developer Feedback Auswertungskriterien: Ø Wahl und Umfang der Komponentenauswahl Ø Wahl und Umfang der Indikatoren / Ausprägungen Ø ToolinterakOon (IntuiOvität, FunkOonsumfang, etc.) Ø Abdeckung allgemeiner / individueller Anforderungen Ø Erweiterungsmöglichkeiten 21

22 Business Model Developer Übersicht 1. Einführung 2. FunkOonsumfang 3. ToolpräsentaOon 4. Hands- On 5. Feedback- Runde 6. Geplante Erweiterungen 22

23 Business Model Developer - Erweiterungen Vorbereitete Features ü Errechnung von Einkommensströmen basierend auf Größe des Marktsegments und angestrebtem Verkaufswert eines Produktes ü Individuelle Benennung von RelaOonen zwischen Komponenten durch Beschri=ung von Kanten ü Zusammenführen von Modellen durch Analyse gemeinsamer Komponenten ü KollaboraOonsfunkOonalität: Zeitgleiches, gemeinsames Bearbeiten eines Geschä=smodells auf verschiedenen mobilen Geräten im lokalen Netzwerk Ø Token - System: Besitzer vergibt exklusive Zugriffsrechte für Teilnehmer Ø Free- Run - System: AutomaOsche Zugriffsrechte für Teile des Modells 23

24 Business Model Developer - Erweiterungen Ausblick: Charakterisierung von Geschägsmodellen Vergleich des erstellten Geschä=smodells mit der Branche Indikator 1 Grundlage: Domänenspezifische Komponenten mit individuellen Ausprägungen Indikator 2 Datenbasis: Umfassende Analyse von Geschä=smodellen aus Umfragen / Interviews mit DiagnosOkunternehmen 24

25 Business Model Developer - Erweiterungen Ausblick: Charakterisierung von Geschägsmodellen Vergleich des erstellten Geschä=smodells mit der Branche Indikator 1 Indikator 2 Grundsatzbetrachtung: Domänenspezifische Komponenten vs. Generische Modelle (á la PowerPoint) 25

26 Business Model Developer - Erweiterungen Ausblick: SimulaBon Szenarien zur Veränderung eines Geschä=smodells Verwertung von Ergebnissen aus Delphi- Studien und Einflussfaktorenanalyse, z.b. zur Erweiterte Visualisierung logischer Zusammenhänge SimulaOon von Änderungsszenarien Empfehlungen auf Basis von Best PracOces 26

27 Business Model Developer DPM Lenkungsausschuss 2013 Prof. Dr. Tiziana Margaria- Steffen Dipl. Inform. Steve Boßelmann Service and So=ware Engineering Group Universität Potsdam Dienstag, 30. April 2013

28 28 Back- up

29 Auszug aus Vorhabensbeschreibung zur Tool- Entwicklung AP Tool zur Visualisierung und Gestaltung dienstleistungsorienberter Geschägsmodelle - > Prototyp eines Tools zum Visualisieren und Gestalten dienstleistungsorienoerter GM Die Hauptverantwortung der Entwicklung und Programmierung liegt bei dem LS Service und Software Engineering. Die Anforderungen und Leistungen werden regelmäßig mit den Value- und Verbundpartnern abgestimmt. Das Ergebnis ist der Prototyp eines Tools, das in der Lage ist, integrierte Geschäftsmodelle zu visualisieren, zu bewerten und zu simulieren, insbesondere Aspekte der Produktivität, der wertschöpfungsstufen übergreifenden Leistungserbringung und des Schutzes des geistigen Eigentums werden mit einbezogen. Dabei wird sie zudem dafür eingesetzt, Unternehmen bei Strategieentscheidungen bezüglich Dienstleistungspotenziale in der Personalisierten Medizin zu unterstützen. AP 3.2 Validierung des Tools zur Visualisierung und Gestaltung dienstleistungsorienberter GM - > FunkOonaler Demonstrator zum Visualisieren und Gestalten produkover Geschä=smodelle Das im AP entwickelte Tool wird unter der Leitung des LS Service und Software Engineering überprüft und weiter entwickelt. Zu diesem Zweck wird das Tool auf Basis der Analyse des Geschäftsmodellkonzepts validiert, indem es in Workshops mit Unternehmen der Valuepartner überprüft wird. Einen Schwerpunkt bildet die Betrachtung möglicher Nutzerbarrieren in Unternehmen, und wie diese gelöst werden können. Zusätzlich fließen neue theoretische Erkenntnisse die durch Desk Research gewonnen werden mit ein. Als Ergebnis ist das Tool zur Visualisierung und Gestaltung produktiver integrierter Geschäftsmodelle in der Personalisierten Medizin in Form eines funktionalen Demonstrators zu realisieren. 29

TEAM CANVAS. Das Business Model Canvas. 6. November 2015. Der Weg zum erfolgreichen Geschäftsmodell! www.team-canvas.de

TEAM CANVAS. Das Business Model Canvas. 6. November 2015. Der Weg zum erfolgreichen Geschäftsmodell! www.team-canvas.de TEAM CANVAS 6. November 2015 Das Business Model Canvas Der Weg zum erfolgreichen Geschäftsmodell! www.team-canvas.de Warum eigentlich Business Model Canvas? Jede Idee benötigt ein funktionierendes Geschäftsmodell

Mehr

Business Model Canvas

Business Model Canvas Business Model Canvas Where does the BMC come from? initially proposed by Alexander Osterwalder, a swiss business theorist, consultant and author based on PhD thesis from 2004 on Business Model Ontology,

Mehr

I n n o v a t i v s t e W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g

I n n o v a t i v s t e W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g Gliederung 17:00-17:15 StartUp-Impuls - Allgemeines zum Wettbewerb 17:15-17:30 Impulsvortrag - Realisierbarkeit: Chancen und Risiken erkennen, analysieren und bewerten 17:30-20:00 Ihre Herausforderung

Mehr

Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte?

Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte? Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte? Symposium Geschäftsmodelle und Business Development in Business-to- Business-Märkten 12. März 2015 Roadmap 1 2 3 4 5 Strategischer

Mehr

OPTIMIERUNG DES GESCHÄFTSMODELLS

OPTIMIERUNG DES GESCHÄFTSMODELLS OPTIMIERUNG DES GESCHÄFTSMODELLS Dr. Christian Kapteyn Einleitung Das Geschäftsmodell steht im Zentrum eines jeden Unternehmens. Egal ob es sich um ein Einpersonenunternehmen oder einen globalen Konzern

Mehr

Big Data Vom Buzzword zum Benefit

Big Data Vom Buzzword zum Benefit Fachbereich Informatik Big Data Vom Buzzword zum Benefit Handelskammer - Wirtschaft trifft Wissenschaft Prof. Dr. Tilo Böhmann tb_itmc Universität Hamburg Fachbereich Informatik ca. 10% 2015 Prof. Dr.

Mehr

1. Starte die gewünschte Browseranwendung durch Klick auf den Screenshot.

1. Starte die gewünschte Browseranwendung durch Klick auf den Screenshot. Benutzerhinweise zur digitalen Datenaufnahme Mit den von Esri kostenfrei bereitgestellten Anwendungen zur digitalen Datenaufnahme kannst du Daten am Computer oder direkt im Gelände mit mobilen Geräten

Mehr

Domino s Pizza Geschäftsmodelle im E-Commerce

Domino s Pizza Geschäftsmodelle im E-Commerce Geschäftsmodelle im E-Commerce Sommersemester 2014 23. Mai 2014 Agenda A Kurzporträts B 2 A Kurzporträts Branche: Internationaler Pizzaservice auf Franchisebasis Gründung: Im Jahr 1960 Gründer: Tom Monaghan

Mehr

Wege zur Integration In und mit der Cloud. Wolfgang Schmidt Vorstand Cloud-EcoSystem. 2014 W.Schmidt, X-INTEGRATE

Wege zur Integration In und mit der Cloud. Wolfgang Schmidt Vorstand Cloud-EcoSystem. 2014 W.Schmidt, X-INTEGRATE Wege zur Integration In und mit der Cloud Wolfgang Schmidt Vorstand Cloud-EcoSystem Wie viele Cloud Integrationstechnologien braucht man? Antworten auf den 150+ Folien Quelle: Forrester Report: How Many

Mehr

Mit Cloud Power werden Sie zum

Mit Cloud Power werden Sie zum Mit Cloud Power werden Sie zum Windows 8 und Windows Phones Apps Mark Allibone Noser Engineering AG History Channel Computing Technology 1960 Mainframe Computing 1970 Mini Computing 1980 Personal Computing

Mehr

A Domain Specific Language for Project Execution Models

A Domain Specific Language for Project Execution Models A Domain Specific Language for Project Execution Models Eugen Wachtel, Marco Kuhrmann, Georg Kalus Institut für Informatik Software & Systems Engineering Inhalt Einführung und Hintergrund Problembereiche

Mehr

Alexander Delater, Barbara Paech RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG

Alexander Delater, Barbara Paech RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG , Barbara Paech Ins$tute of Computer Science Chair of So4ware Engineering Im Neuenheimer Feld 326 69120 Heidelberg, Germany hgp://se.ifi.uni- heidelberg.de delater@informa$k.uni- heidelberg.de RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT

Mehr

27. März 2013. Einführung Requirements Engineering: Rückblick und Ausschau

27. März 2013. Einführung Requirements Engineering: Rückblick und Ausschau 27. März 2013 Lukas Müller 27.3.2013 27. März 2013, p 3 Schwerpunkte Umfeld Tecan Aufbau von Requirements Engineering Ausschau 27. März 2013, p 4 Umfeld Tecan 27. März 2013, p 5 Tecan Hauptsitz in Männedorf,

Mehr

Webinar Oracle Applications Testing Suite 6. November 2013 Jens Bielenberg, Andreas Böttcher

Webinar Oracle Applications Testing Suite 6. November 2013 Jens Bielenberg, Andreas Böttcher Webinar Oracle Applications Testing Suite 6. November 2013 Jens Bielenberg, Andreas Böttcher PRIMUS DELPHI GROUP GmbH 1 Agenda Vorstellung Überblick Functional Testing(Test Manager / Open Script) Demo

Mehr

MOBILE. Seit 10 Jahren

MOBILE. Seit 10 Jahren MOBILE Seit 10 Jahren 1 Morgan Stanley: Mobile will be bigger than Desktop in 2014 Global Mobile vs. Desktop Internet User Projection,2001 2015E UNTERNEHMEN FRAGEN SICH Sind die neuen mobilen Endgeräte

Mehr

INNOVATIVE GESCHÄFTSMODELLE DURCH INDUSTRIE 4.0 EINE BRANCHENÜBERGREIFENDE ANALYSE AUS STRATEGISCHER PERSPEKTIVE

INNOVATIVE GESCHÄFTSMODELLE DURCH INDUSTRIE 4.0 EINE BRANCHENÜBERGREIFENDE ANALYSE AUS STRATEGISCHER PERSPEKTIVE INNOVATIVE GESCHÄFTSMODELLE DURCH INDUSTRIE 4.0 EINE BRANCHENÜBERGREIFENDE ANALYSE AUS STRATEGISCHER PERSPEKTIVE Daniel Kiel, M.Sc. Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt HANNOVER MESSE 2015 Vortragsgliederung (1) Industrie

Mehr

Geschäftsmodellierung mit dem Business Innovation Kit

Geschäftsmodellierung mit dem Business Innovation Kit Geschäftsmodellierung mit dem Business Innovation Kit /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014, OMCap 2014 (http://www.omcap.de/) am 9. Oktober 2014 in Berlin! » UxBerlin /// Innovationsberatung Innovationsstrategie

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Mobile Szenarien in Retail

Mobile Szenarien in Retail Mobile Szenarien in Retail Bernhard Webler, VP Retail Solutions MicroStrategy 1 / digital business by Agenda Mobile Analytics im Handel Management Regionalleiter Marktleiter Mitarbeiter Kunde Industrie

Mehr

ka:media interactive GmbH öffentlich

ka:media interactive GmbH öffentlich MOBILE LEARNING TECHNIK UND NUTZUNGSBEISPIELE ka:media interactive GmbH öffentlich 1. Vorstellung und Vorkenntnisse 2. Mobile Learning, was ist anders als am Desktop PC? 3. Mobile E-Learning: Web and App

Mehr

Mit dem 6. Rundbrief gelange ich mit einem Update des Zeitservers an Alle.

Mit dem 6. Rundbrief gelange ich mit einem Update des Zeitservers an Alle. Rundbrief 6 Aktuelles aus der SAS Softwarewelt. 0.1 Zeit Server Update Werte Anwender Mit dem 6. Rundbrief gelange ich mit einem Update des Zeitservers an Alle. Das Update wurde aus Kompatibilitätsgründen

Mehr

Smarte Produkte und Geschäftsmodelle

Smarte Produkte und Geschäftsmodelle Smarte Produkte und Geschäftsmodelle Lektionen aus den Modellregionen für den Vertrieb BTC Network Forum Münster, 17. Oktober 2013 Dr. Harald Schäffler 2013 lean business innovation 1 Profil Dipl.-Ing.

Mehr

Vorstellung Schnittstellenanalyse und -spezifikation

Vorstellung Schnittstellenanalyse und -spezifikation Vorstellung Schnittstellenanalyse und -spezifikation Schnittstellenanalyse und -spezifikation zum Projektmanagement zur Überwachung von taktischer Projektplanung und durchführung Oliver Paech 11.06.2008

Mehr

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support.

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mobile Marketing Solutions. Innovative Werkzeuge für den

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheit ist eine subjektive Grösse Das Konsum- und Entscheidungsverhalten von Menschen lässt sich nicht fixen Kategorien zuschreiben. Es zeigen sich situative

Mehr

System Administration Training. in the Virtual Unix Lab

System Administration Training. in the Virtual Unix Lab System Administration Training in the Virtual Unix Lab Disputation 11. November 28 Hubert Feyrer Informationswissenschaft, Universität Regensburg Inhalt Motivation & Themengebiete Didaktik

Mehr

iphone app - Berichte

iphone app - Berichte iphone app - Berichte Berichte - iphone App Diese Paxton-App ist im Apple App Store erhältlich. Die App läuft auf allen iphones mit ios 5.1 oder höher und enthält hochauflösende Bilder für Geräte mit Retina-Display.

Mehr

SAP Cloud for Customer

SAP Cloud for Customer protask Inforeihe SAP Cloud for Customer www.protask.eu 25.04.2014 1 Agenda Ziel Lösungsbeschreibung / Abdeckung Integration von SAP in der Cloud Abgrenzung von SAP in der Cloud zu SAP CRM Live-Demo www.protask.eu

Mehr

Konzept Geschäftsmodell eumzugch

Konzept Geschäftsmodell eumzugch Konzept Geschäftsmodell eumzugch Version 1.0 vom 11.11.2013 www.csp-ag.ch 20131111_Konzept Geschäftsmodell eumzugch_v10.docx 1 Konzept Geschäftsmodell eumzugch Umsetzung der Massnahme 5 für das prorisierte

Mehr

ZIMT-Dokumentation E-Mail für Studierende Konfiguration auf Android-Geräten (Android 4.3)

ZIMT-Dokumentation E-Mail für Studierende Konfiguration auf Android-Geräten (Android 4.3) ZIMT-Dokumentation E-Mail für Studierende Konfiguration auf Android-Geräten (Android 4.3) Konfiguration E-Mail-Profil der Uni Vor der Konfiguration Ihres Gerätes wird empfohlen, das Dokument Vorbereitungen

Mehr

Wer bin ich? Was mache ich? Was mache ich hier? Andi C O N C I S G R O U P! 2 0 1 5

Wer bin ich? Was mache ich? Was mache ich hier? Andi C O N C I S G R O U P! 2 0 1 5 Wer bin ich? Was mache ich? Was mache ich hier? Andi 3 Die 9 Bausteine des Modells Die Einsatzmöglichkeiten des Canvas Fallbeispiele Faltin, Günter 2008: Kopf schlägt Kapital Die ganz andere Art, ein

Mehr

SMALL-SCALE, BIG IMPACT UTILITIES NEW BUSINESS MODELS FOR ENERGIEWENDE

SMALL-SCALE, BIG IMPACT UTILITIES NEW BUSINESS MODELS FOR ENERGIEWENDE 13. Symposium Energieinnovation SMALL-SCALE, BIG IMPACT UTILITIES NEW BUSINESS MODELS FOR ENERGIEWENDE by Wolfgang A. MARKO 14.02.2014 Slide 1 Agenda Geschäftsmodelle und Geschäftsmodell- Innovation Forschungsansatz

Mehr

ArcGIS Online. 2012 Esri Deutschland GmbH

ArcGIS Online. 2012 Esri Deutschland GmbH ArcGIS Online 1 2012 Esri Deutschland GmbH ArcGIS Online im ArcGIS System 2 2012 Esri Deutschland GmbH Ausprägungen von ArcGIS Online + ArcGIS Online (anonymer Zugriff) > Freigegebene Webkarten & Apps

Mehr

Arbeitsschritte EAÜ Leistungserbringer Einnahmen erfassen

Arbeitsschritte EAÜ Leistungserbringer Einnahmen erfassen Arbeitsschritte EAÜ Leistungserbringer Einnahmen erfassen 1. Das Projekt auswählen Nach dem Anmelden in der Datenbank im Menü [Vorhaben] den Untermenüpunkt [Vorhabenübersicht] wählen. Dort bitte das entsprechende

Mehr

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung RELEASEPLANUNG HEUTE Heutige Anwendungen in in Grossunternehmen sind sind keine keine alleinstehenden alleinstehenden Insel-Applikationen Insel-Applikationen

Mehr

Newspaper Online Publishing einer Tageszeitung

Newspaper Online Publishing einer Tageszeitung Newspaper Online Publishing einer Tageszeitung TYPO3Camp Potsdam, Newspaper: Eine Lösung zur Online-Präsentation für Verlage und Zeitungen Newspaper Teil 1: Die Extension Newspaper Referent: Samuel Talleux

Mehr

Learnings eines B2B Startups. Wie man mit einem innovativen Geschäftsmodell am B2B-Markt erfolgreich sein kann...

Learnings eines B2B Startups. Wie man mit einem innovativen Geschäftsmodell am B2B-Markt erfolgreich sein kann... Learnings eines B2B Startups Wie man mit einem innovativen Geschäftsmodell am B2B-Markt erfolgreich sein kann... Reinhard Nowak, CEO LineMetrics Linz, 12. März 2015 Sollte eigentlich lauten: Der Startup-Roller-Coaster

Mehr

CAS Software AG zu Gast bei MERIDIAN Softwaresysteme für Medien GmbH. Philipp Sauder Partnermanagement CAS Software AG

CAS Software AG zu Gast bei MERIDIAN Softwaresysteme für Medien GmbH. Philipp Sauder Partnermanagement CAS Software AG CAS Software AG zu Gast bei MERIDIAN Softwaresysteme für Medien GmbH Philipp Sauder Partnermanagement CAS Software AG Fokusthemen heute Vorstellung CAS Software AG CAS in Zahlen unsere Kunden Neues in

Mehr

ErstE schritte mit EntErtain to go

ErstE schritte mit EntErtain to go Erste Schritte mit Entertain to go Buchung und erste NutzunG 1. Buchen > 2. Aufrufen > 3. Einloggen > 4. Fertig 1. Buchen Sie Entertain to go bequem im Kundencenter unter www.telekom.de/entertain-to-go

Mehr

Workshop: ArcGIS Online for Personal Use, ArcGIS Online for Organizations

Workshop: ArcGIS Online for Personal Use, ArcGIS Online for Organizations Workshop: ArcGIS Online for Personal Use, ArcGIS Online for Organizations Falko Martin Esri Deutschland GmbH 28. Juni 2012, 9. Esri Anwendertreffen, Stuttgart Inhalt + ArcGIS Online eine neue Komponente

Mehr

Wir machen eine App [Standardspruch der kreativen IT ler in Berlin]

Wir machen eine App [Standardspruch der kreativen IT ler in Berlin] Wir machen eine App [Standardspruch der kreativen IT ler in Berlin] Pro Monat werden alleine in Deutschland 587 Mio. Fotos ins Internet hochgeladen Wo ist gerade die beste Party? Ein Foto sagt mehr als

Mehr

Business-IT-Alignment Konzept und Methoden

Business-IT-Alignment Konzept und Methoden Business-IT-Alignment Konzept und Methoden IKT-Forum Hochschule Ansbach Prof. Dr. Rainer Groß 23. Mai 2013 Business-IT-Alignment Seite 2 Definition Business-IT-Alignment wechselseitige Abstimmung von Zielen,

Mehr

Mobiles Requirements Engineering

Mobiles Requirements Engineering Mobiles Requirements Engineering Vom Trend zur professionellen Lösung Ursula Meseberg microtool GmbH, Berlin 1984 2014 Mobiler Moment ein Punkt in Zeit und Raum, an dem jemand zum mobilen Gerät greift,

Mehr

NICE Performance Management. Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG

NICE Performance Management. Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG NICE Performance Management Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG Performance Verbesserung für Mitarbeiter mit Kundenbeziehungen Aussendienst Tele- Sales Interner Verkauf Neuakuisition

Mehr

Diplomarbeitsthemen 2012

Diplomarbeitsthemen 2012 Diplomarbeitsthemen 2012 Die evolaris next level GmbH unabhängige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung für interaktive Medien, sucht im Rahmen ihres Publikationsfonds Studierende für die Bearbeitung

Mehr

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Mobile Applications Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Inhalt Vorstellung Marktübersicht Entwicklung Adrian Nägeli Dipl. Inf.-Ing FH Seit 2005 bei bitforge bitforge AG Standort Rapperswil-Jona Gründung 2004

Mehr

Integrated Search Einbindung von SharePoint Search in Office Apps Melanie Culver & Michael Appinger

Integrated Search Einbindung von SharePoint Search in Office Apps Melanie Culver & Michael Appinger Integrated Search Einbindung von SharePoint Search in Office Apps Melanie Culver & Michael Appinger Melanie Culver Consulting & Leitung SharePoint Team Michael Appinger Selbstständiger.NET & SharePoint

Mehr

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden IfU Dialog März 2015 Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden Univ.-Prof. Dr. Gerhard Speckbacher Institut für Unternehmensführung, WU Wien Von Prozess- und

Mehr

Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld. Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung.

Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld. Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung. firstaudit DIGITALE CHECKLISTEN Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung. Die neue Checklisten-App firstaudit optimiert Ihren Workflow.

Mehr

Next Generation Banking Transformation der Kunden-Bank-Interaktion im Private und Retail Banking. additiv AG Riedtlistrasse 27 8006 Zürich

Next Generation Banking Transformation der Kunden-Bank-Interaktion im Private und Retail Banking. additiv AG Riedtlistrasse 27 8006 Zürich Next Generation Banking Transformation der Kunden-Bank-Interaktion im Private und Retail Banking additiv AG Riedtlistrasse 27 8006 Zürich Unser Ansatz: Die Rahmenbedingungen und Spielregeln in der Kunden-Berater-Interaktion

Mehr

SharePoint Designer Datenansichten. Michael Greth

SharePoint Designer Datenansichten. Michael Greth SharePoint Designer Datenansichten Michael Greth Agenda SharePoint Designer 2007 Überblick No-Code-Lösungen Datenquellen und Datenansichten Demo Listen zusammenfassen Demo Datenvisualisierung Demo SharePointLive

Mehr

Vorarlberger Standardschulinstallation schulen.em@ail Anbindung von Android Mobile Devices

Vorarlberger Standardschulinstallation schulen.em@ail Anbindung von Android Mobile Devices Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb 2012 Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg 6900 Bregenz, Römerstraße 14 Alle Rechte vorbehalten Vorarlberger

Mehr

So#ware- Engineering und Management für eine Smartphone App

So#ware- Engineering und Management für eine Smartphone App So#ware- Engineering und Management für eine Smartphone App Cloud Manager Eine Smartphone App für mobiles, anbieterübergreifendes Cloud- Management 26.10.2012 Chris

Mehr

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 SQL PASS Treffen RG KA Überblick Microsoft Power BI Tools Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 Agenda Die wichtigsten Neuerungen in SQL 2012 und Power BI http://office.microsoft.com/en-us/office365-sharepoint-online-enterprise-help/power-bi-for-office-365-overview-andlearning-ha104103581.aspx

Mehr

Webfauna ios. Erhältliche Versionen ios Version 7 und neuer. Optimiert für iphone 5.

Webfauna ios. Erhältliche Versionen ios Version 7 und neuer. Optimiert für iphone 5. Webfauna ios Erhältliche Versionen ios Version 7 und neuer. Optimiert für iphone 5. Herunterladen Erhältlich im App-Store für ios. Achtung: Auf dem ipad muss im App-Store die iphone-version angeklickt

Mehr

LAB LABS. Co-Business-Development. Netzwerk/Szene/Spirit für Ihr nächstes bahnbrechendes Geschäftsmodell. labs. Powered by.

LAB LABS. Co-Business-Development. Netzwerk/Szene/Spirit für Ihr nächstes bahnbrechendes Geschäftsmodell. labs. Powered by. Co-Business-Development. Netzwerk/Szene/Spirit für Ihr nächstes bahnbrechendes Geschäftsmodell. Powered by Supported by labs LAB Werden Sie Teil der Berliner Startup-Kultur. Werden Sie Teil des Lab Labs.

Mehr

Thema. Die eigene VereinsApp im Handumdrehen ~1000 / 125 / 20 / 15 / 10 / VMB. Eigene Erfahrungen von Bernd Hafen Abteilungsleiter Turnen TV Wehingen

Thema. Die eigene VereinsApp im Handumdrehen ~1000 / 125 / 20 / 15 / 10 / VMB. Eigene Erfahrungen von Bernd Hafen Abteilungsleiter Turnen TV Wehingen Thema Die eigene VereinsApp im Handumdrehen Eigene Erfahrungen von Abteilungsleiter Turnen TV Wehingen ~1000 / 125 / 20 / 15 / 10 / VMB Warum eine eigene Vereins-App Modern ~50% sind über ein Smartphone

Mehr

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN Die Tendenz, mobile Endgeräte als Marketing- Plattform zu nutzen ist steigend. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.v. (BVDW) erwarten Beschäftigte

Mehr

Software Ecosystems. Tobias Schrade

Software Ecosystems. Tobias Schrade Software Ecosystems Tobias Schrade 1 Gliederung 1. Überblick Ökosysteme 2. Software Ökosysteme 1. Was führt zu Software Ökosystemen? 2. Verschiedene Bereiche der Software Ökosysteme 1. Betriebssysteme

Mehr

SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft

SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft Agenda SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Fehlende Hardware oder mangelnde

Mehr

Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation. Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc.

Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation. Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc. Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc.) 1 Agenda A Aktueller Forschungsstand B Produktivitätsmessung

Mehr

Click2Vote Ein servicebasiertes Clicker-Framework zur Teilnehmeraktivierung in Lehrveranstaltungen

Click2Vote Ein servicebasiertes Clicker-Framework zur Teilnehmeraktivierung in Lehrveranstaltungen Click2Vote Ein servicebasiertes Clicker-Framework zur Teilnehmeraktivierung in Lehrveranstaltungen Tom Tschernack, Raphael Zender, Ulrike Lucke UNIVERSITÄT POTSDAM Institut für Informatik Komplexe Multimediale

Mehr

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13 EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! SERVICE DESIGN DEFINITION Use Design Thinking and Design Methods for creating services that are USEFUL, USEABLE, DESIRABLE & VALUABLE AND DIFFERENT.

Mehr

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO Lean Tools Lean-Software Lean Controlling mit Lean@CO 02 Lean@CO >> Ergebnisse von geplanten Projekten schon von vornherein zu kalkulieren ist oftmals schwierig. Die klassische Frage steht dabei oft im

Mehr

Datenhaltung für Android. Model First

Datenhaltung für Android. Model First Datenhaltung für Android Model First Frederik Götz, Johannes Tysiak 26.05.2011 Unser Ziel! 26.05.2011 Datenhaltung in Android - Model First» Frederik Götz, Johannes Tysiak 2 Agenda Android Quickstart Datenhaltung

Mehr

Open Social in den VZ-Netzwerken

Open Social in den VZ-Netzwerken Open Social in den VZ-Netzwerken Berlin, 01.03.2010 1 Inhalt 1. Open Social in den VZ-Netzwerken 2. Applikationen 3. Datenschutz 4. Tracking 5. Video Tutorials 6. Technische Spezifikationen 2 in den VZ-Netzwerken

Mehr

Flash, Network und Facebook. Steven Mohr steven@stevenmohr.de

Flash, Network und Facebook. Steven Mohr steven@stevenmohr.de Flash, Network und Facebook Steven Mohr steven@stevenmohr.de Gliederung 1. Wie ist eine Facebook-App aufgebaut 2. Basics 3. Erste Demo einer kleinen Flash-Facebook-App 4. Friends, Achievements und Invites

Mehr

Die Baumschule Optimale Entscheidungsbäume

Die Baumschule Optimale Entscheidungsbäume Christian Gebauer, Sebastian Große, Benjamin Pfeiffer, Nico Smeenk, Jonathan Wiens Im Auftrag von Frau Prof. Dr. Dagmar Monett-Díaz Die Baumschule Optimale Entscheidungsbäume Allgemein Daten der Personen

Mehr

Gerrit und Jenkins ein Traumpaar für Pre-Tested Commit

Gerrit und Jenkins ein Traumpaar für Pre-Tested Commit und ein Traumpaar für Pre-Tested Commit Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim Steffen Schäfer Steffen Schluff Version:.0 www.oio.de info@oio.de Gliederung Pre-tested commit und

Mehr

«Das Kundenunternehmen bauen» Ergebnisse der Umfrage vom Mai 2014 Autoren: Tom Buser, Carolina Imburgia

«Das Kundenunternehmen bauen» Ergebnisse der Umfrage vom Mai 2014 Autoren: Tom Buser, Carolina Imburgia «Das Kundenunternehmen bauen» Ergebnisse der Umfrage vom Mai 2014 Autoren: Tom Buser, Carolina Imburgia YukonDaylight 2014 Inhalt Aufbau und Inhalt Seite 3 Methode und Auswertung Seite 4 Bausteine für

Mehr

Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency

Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency Peter Lindlau pol Solutions GmbH www.pol-it.de peter.lindlau@pol-it.de Telefon +49 89 55 26 57-0 Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency Das Internet

Mehr

Please quote as: Simmert, B.; Ebel, P. & Bretschneider, U. (2014): Empirische Erkenntnisse zur Nutzung des Business Model Canvas.

Please quote as: Simmert, B.; Ebel, P. & Bretschneider, U. (2014): Empirische Erkenntnisse zur Nutzung des Business Model Canvas. Please quote as: Simmert, B.; Ebel, P. & Bretschneider, U. (2014): Empirische Erkenntnisse zur Nutzung des Business Model Canvas. In: Working Paper Series, Nr. 5, Kassel, Germany. Working Paper Kassel

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

Überblick. Seite 2 von 5

Überblick. Seite 2 von 5 Überblick Der ESEMOS MediaMiner ist ein Stimmungsbarometer und Monitoring-Werkzeug für soziale Netzwerke. MediaMiner zeichnet sich insbesondere durch die Sentiment-Analyse, die Spracherkennung sowie anspruchsvolle

Mehr

SAP CRM Infotag. Ablösung einer CRM-Lösung mit SAP Cloud for Customer in einem Monat

SAP CRM Infotag. Ablösung einer CRM-Lösung mit SAP Cloud for Customer in einem Monat SAP CRM Infotag Ablösung einer CRM-Lösung mit SAP Cloud for Customer in einem Monat Erich Hofer, Associate Partner Christian Putsche, Senior Developer 5. November 2014 Agenda Ausgangslage, Rahmenbedingungen

Mehr

Management Plattform für Private Cloud Umgebungen. Daniel J. Schäfer Client Technical Professional Cloud & Smarter Infrastructure IBM SWG

Management Plattform für Private Cloud Umgebungen. Daniel J. Schäfer Client Technical Professional Cloud & Smarter Infrastructure IBM SWG Management Plattform für Private Cloud Umgebungen Daniel J. Schäfer Client Technical Professional Cloud & Smarter Infrastructure IBM SWG Neue Aufgaben im virtualisierten Rechenzentrum Managen einer zusätzlichen

Mehr

Multi-Channel Management Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom.

Multi-Channel Management Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom. Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom. Referat SWICO IG Software, Juni 2012 Zacharias Laïbi, Leiter Channel & Portal Development, Swisscom Thomas Memmel, Business Unit Manager, Zühlke Agenda

Mehr

Mobile Werkzeuge zur Erstellung multimedialer Notizen als Basis für medizinische Fallbeispiele

Mobile Werkzeuge zur Erstellung multimedialer Notizen als Basis für medizinische Fallbeispiele Mobile Werkzeuge zur Erstellung multimedialer Notizen als Basis für medizinische Fallbeispiele Per Verheyen, Sabrina Ziebarth, Jasminko Novak, H. Ulrich Hoppe http://www.kolegea.de Übersicht Einleitung

Mehr

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Einleitung Dieses Dokument beschreibt Ihnen, wie Sie sich auf einen Terminalserver (TS) mithilfe von einem Gerät, auf den die Betriebssysteme, Windows, Mac, IOS

Mehr

on Azure mit HDInsight & Script Ac2ons

on Azure mit HDInsight & Script Ac2ons Willkommen beim #GAB 2015! on Azure mit HDInsight & Script Ac2ons Lokale Sponsoren: HansPeter Grahsl Netconomy Entwickler & Berater FH CAMPUS 02 Twi9er: @hpgrahsl Überblick Inhalte Was ist HDInsight? Wozu

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

Delphi- Studie zu Trends in der Personalisierten Medizin und deren Eintrittswahrscheinlichkeit

Delphi- Studie zu Trends in der Personalisierten Medizin und deren Eintrittswahrscheinlichkeit Working Paper im Forschungsprojekt Dienstleistungspotenziale in der Personalisierten Medizin Delphi- Studie zu Trends in der Personalisierten Medizin und deren Eintrittswahrscheinlichkeit Working- Paper-

Mehr

Produktivitäsvision 2015

Produktivitäsvision 2015 Produktivitäsvision 2015 We always overestimate the change that will occur in the next two years and underestimate the change that will occur in the next ten Don t let yourself be lulled into INACTION

Mehr

Mobilität im Gesundheitswesen

Mobilität im Gesundheitswesen Mobilität im Gesundheitswesen Axel Hohnberg, Leiter Applikationsentwicklung, Noser Engineering AG Martin Straumann, Leiter Mobile Solutions, Noser Engineering AG Langjähriges Know-how im Software Umfeld

Mehr

We have a plan, it s called: Making the strategy operable.

We have a plan, it s called: Making the strategy operable. Bochum, 20. Februar 2015 We have a plan, it s called: Making the strategy operable. HOW WE WORK Bochum, Screen 20. Februar - Identify 2015 - Prototype Unser SIP-Prozess transformiert digitale Strategie

Mehr

App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A

App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A D O Z E N T : R E F E R E N T : P R O F. D R. K L I N K E R R I C O L O S C H W I T Z Aufbau der Präsentation

Mehr

Höhere Conversion mehr Umsatz:

Höhere Conversion mehr Umsatz: Höhere Conversion mehr Umsatz: Warum es sich lohnt Ihre Kunden kennen zu lernen München, 25. Februar 2014 Muna Hassaballah Senior Consultant CRM Muna.Hassaballah@SHS-VIVEON.com inkl. Vorstellung zweier

Mehr

Erfahrungsbreicht... Von der Auswahl bis zur Verwendung von Contour im Grossunternehmen.

Erfahrungsbreicht... Von der Auswahl bis zur Verwendung von Contour im Grossunternehmen. Stefan Topp Honeywell International SARL 16. Februar 2012 Erfahrungsbreicht... Von der Auswahl bis zur Verwendung von Contour im Grossunternehmen. 1 Agenda Hintergruende Der Auswahlprozess Ausrollen von

Mehr

HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS

HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS am Beispiel der Stroke Manager App Roland A. Görlitz FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe Agenda Einführung

Mehr

ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL

ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL AGENDA Enterprise Social? Was bietet Microsoft? Demo Vergleich der Social Features Fazit und Ausblick 21.11.2013 IOZ AG 2 DIE GROSSEN IT-TRENDS 2014 Mobile

Mehr

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION IHR REFERENT Gridfusion Software Solutions Kontakt: Michael Palotas Gerbiweg

Mehr

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions The New way to work die Zukunft der Kommunikation Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions Willkommen bei Unify Unify ist ein Joint Venture von The Gores

Mehr

JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows)

JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows) JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows) Version 1.3, 25. März 2013 (Unter Windows besser die ADT-Bundle Version installieren, siehe entsprechende Anleitung) Vorbereitungen: 1. JDK SE neuste Version installieren,

Mehr

Das unternehmerische Mindset

Das unternehmerische Mindset Das unternehmerische Mindset In diesem Workshop lernen Sie wie erfahrene Unternehmer zu denken, zu entscheiden und zu handeln. Um aus einer Geschäftsidee ein profitables Unternehmen zu gründen, müssen

Mehr

Working Paper. Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship

Working Paper. Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship Working Paper Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship Geschäftsmodelle in der Personalisierten Medizin Operationalisierung und erste Ergebnisse 2012-3 Martin Kamprath* *Universität Potsdam

Mehr

AGILE PRODUKTENTWICKLUNG

AGILE PRODUKTENTWICKLUNG AGILE PRODUKTENTWICKLUNG AGILE PRODUKTENTWICKLUNG AUSGANGSLAGE 2009/10 bekamen wir die Chance, das von der Bertelsmann Stiftung initiierte Projekt Future Challenges umzusetzen. Baut eine Community für

Mehr

Automatisierung von IT-Infrastruktur für

Automatisierung von IT-Infrastruktur für 1 Automatisierung von IT-Infrastruktur für DataCore CITRIX VMware Microsoft und viele andere Technologien Christian Huber Potsdam 2 Automatisierung hinter fast jeder Anforderung Anforderungen an die IT

Mehr

MS SQL Server: Index Management. Stephan Arenswald 10. Juli 2008

MS SQL Server: Index Management. Stephan Arenswald 10. Juli 2008 MS SQL Server: Index Management Stephan Arenswald 10. Juli 2008 Agenda 1. Einführung 2. Grundlagen Tabellen 3. Grundlagen Indexe 4. Indextypen 5. Index-Erstellung 6. Indexe und Constraints 7. Und Weiter...?

Mehr