Unitrends Enterprise Backup

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1 Unitrends Enterprise Backup Häufig gestellte Fragen (FAQ) Backup, Archivierung und Disaster Recovery Play It Safe Ich bin begeistert, dass mit Unitrends alles einfach läuft. Ben Pearman USA Volleyball Die Unitrends Enterprise Backup Software prägt eine neue Ära moderner Geschäftskontinuität, indem sie die Wiederherstellung Ihrer IT-Umgebung jederzeit und überall ermöglicht. Diese Lösung ist als virtuelle Appliance für Microsoft Hyper-V und VMware vsphere verfügbar. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzangeboten können Sie mit Unitrends Enterprise Backup nicht nur Ihre virtuelle und physische Infrastruktur vor Ort sichern, sondern auch an Zweitstandorten oder in Cloud-Umgebungen. Im folgenden Fragenkatalog (FAQs) finden Sie Antworten auf viele häufige Fragestellungen zum Thema Lizenzierung. Sollten Sie darüber hinausreichende Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie Unitrends unter +49 (0) oder unitrends.biz. Häufig gestellte Fragen 1. Was ist ein Server? Im Zusammenhang mit der Unitrends Enterprise Backup Schnittstelle ist ein Server eine Maschine, die Sie sichern möchten. In einer IT-Umgebung ist typischerweise jedem Server eine bestimmte Aufgabe zugeteilt. So könnte auf einem Server beispielsweise Microsoft Exchange installiert sein, damit dieser als -Server eingesetzt werden kann oder eine SQL-Anwendung für die Buchführung. Geräte, die zum Hosting von virtuellen Maschinen konfiguriert sind, werden Hypervisor genannt (das sind diejenigen, die pro Sockel lizenziert werden). 2. Was versteht man im ressourcenbasierten Lizenzierungsmodell unter einer Sockellizenz? Unter Steckplatz bzw. CPU (Central Processing Unit)-Sockel ist eine physische Schnittstelle oder Verbindung zu verstehen, die mechanische oder elektrische Verbindungen zwischen einem Gerät (normalerweise einem Mikroprozessor) und einer Leiterplatte auf einem von einem Endbenutzer verwendeten oder gesteuerten Computer oder physischen Server herstellt, unabhängig von dessen Hersteller, Größe oder Rechenleistung. Vereinfacht ausgedrückt ist damit die Zahl der Prozessorsockel gemeint, die sich im Host (Hypervisor) der gesicherten virtuellen Umgebung befinden. Eine Ressourcenlizenz ist nur für belegte Sockel erforderlich. 3. Kann ich für ein und dasselbe Unitrends Enterprise Backup System eine Kapazitätslizenz und eine Lizenz pro gesicherter Ressource kaufen? Nein, Sie müssen entweder eine Ressourcenlizenz oder eine Kapazitätslizenz für Ihr System erwerben. Die beiden Lizenzierungsmodelle können nicht miteinander kombiniert werden. 4. Kann ich, wenn ich zwei Unitrends Enterprise Backup Systeme im Einsatz habe, das eine nach Kapazität und das andere nach gesicherten Ressourcen lizenzieren? Ja. Es ist möglich, ein weiteres Unitrends Enterprise Backup System zu installieren und dafür eine Kapazitätslizenz zu erwerben. Datenblatt Unitrends Enterprise Backup Häufig gestellte Fragen (FAQ) Seite 1

2 5. Kann eine bereits gekaufte kapazitätsbasierte Lizenz für ein Unitrends Enterprise System in eine ressourcenbasierte Lizenz umgetauscht werden? Nein. Sie werden während der Kaufabwicklung dazu aufgefordert, entweder eine ressourcen- oder eine kapazitätsbasierte Lizenzierung zu wählen. Der Lizenzierungstyp kann nach Abschluss des Kaufvorgangs nicht mehr geändert werden. 6. Ist bei der ressourcenbasierten Lizenzierung unter Sockellizenz die Anzahl der Steckplätze auf dem Hypervisor Host, auf dem Unitrends Enterprise Backup installiert ist, zu verstehen? Damit ist die Gesamtzahl der belegten Sockel in den Host-Computern (Hypervisor) der gesicherten virtuellen Umgebung gemeint. Wenn es beispielsweise in einer Umgebung 5 VMware ESX Server mit jeweils 2 CPU-Sockeln und 3 Hyper-V-Hosts mit jeweils 1 CPU- Sockel gibt, dann müssen zur Sicherung aller virtuellen Maschinen in dieser Hyper-V und VMware-Umgebung (5 x 2 + 3) = 13 Sockellizenzen erworben werden. 7. Gilt die Serverlizenz bei der ressourcenbasierten Lizenzierung nur für physische Server? Nein. Die Anzahl der Serverlizenzen gilt für jede Maschine (physisch oder virtuell), die auf Datei-, Bare-Metal- oder Anwendungsebene gesichert werden muss. Virtuelle Maschinen, die auf der unlizenzierten Version von vsphere laufen, werden beispielsweise jeweils als individueller Server mit installiertem Agenten betrachtet. In diesem Fall ist für die gesicherte virtuelle Maschine eine Serverlizenz notwendig. 8. Was ist eine Zusatzlizenz für Anwendungen für Server? Für diese Zusatzlizenz für Anwendungen muss eine Serverlizenz erworben werden. Dieses Add-on ermöglicht die Sicherung aller Anwendungen auf dem Server. Die Zusatzlizenz für Anwendungen kann für einen physischen Server, auf dem die Anwendungen betrieben werden, verwendet werden oder, falls notwendig (siehe nächste Frage), für die virtuelle Maschine, auf der die Anwendung läuft. Die Zusatzlizenz für Anwendungen deckt die folgende(n) Anwendung(en) ab: SQL Server unabhängig davon, ob eine oder mehrere SQL-Anwendungen auf einem Server installiert sind, muss nur eine Zusatzlizenz für Anwendungen für diesen Server erworben werden. Exchange Server unabhängig davon, ob eine Exchange-Anwendung oder mehrere auf einem Server installiert sind, muss nur eine Zusatzlizenz für Anwendungen für diesen Server erworben werden. Sowohl SQL als auch Exchange auf einem Server bei einem Small Business Server, auf dem SQL und Exchange demselben Gerät installiert sind ist nur eine Zusatzlizenz für Anwendungen erforderlich. Sicherung um NAS-Server in der Umgebung zu sichern ist unabhängig von deren Anzahl nur eine Zusatzlizenz für Anwendungen notwendig. 9. In welchen Fällen müssen virtuelle Maschinen wie individuelle Server behandelt werden? In fast allen Fällen deckt die Sockellizenz die virtuelle Umgebung vollständig ab. Bei der Sockellizenz wird ein Backup auf Host-Level erstellt und mit der Backup-Infrastruktur integriert, um sicherzustellen, dass die Daten der gesicherten virtuellen Maschinen anwendungskonsistent sind. Auch bei fortlaufenden inkrementellen Backups, die minütlich durchgeführt werden können, ist es oft möglich, die virtuellen Maschinen umfassend unter der Sockellizenz zu sichern. In bestimmten Fällen müssen virtuelle Maschinen möglicherweise als individuelle Server behandelt und Serverlizenzen für bestimmte virtuelle Maschinen erworben werden. Einige davon werden nachfolgend genannt: Wenn auf der zu sichernden virtuellen Umgebung unlizenzierte freie VMware ESXi betrieben wird, können keine hostbasierten Sicherungen durchgeführt werden. In dieser Umgebung ist jede zu sichernde virtuelle Maschine mit einem Agent zu versehen und als physischer Server zu betrachten. Genau darin liegt die Raffinesse unserer agentenbasierten und agentenlosen Architektur. Umgebungen, in denen aufgrund von Infrastruktureinschränkungen keine agentenlose Architektur eingesetzt werden darf, können mit unserer Agentenarchitektur trotzdem gesichert werden. Wenn Sie einen virtualisierten SQL-Server haben und eine zusätzliche Kontrolle über die Datenbanksicherung auf der Ebene wünschen, auf der Transaktionsprotokolle Datenblatt Unitrends Enterprise Backup Häufig gestellte Fragen (FAQ) Seite 2

3 rückgängig gemacht werden können, kann dieser Server wie ein physischer Server mit einem installierten Agenten gesichert werden. Ähnliches gilt für einen virtualisierten Exchange-Server. Es ist zu beachten, dass SQL und Exchange unter der Sockellizenz gut gesichert werden; nur wenn zusätzliche exakte Kontrolle über die Anwendungssicherung gewünscht ist, sollte die virtuelle Maschine als Server betrachtet und separat lizenziert werden. Wenn Sie eine virtualisierte VMware-Umgebung haben, die Raw Device Mapping (RDM) im physischen Kompatibilitätsmodus unterstützt, ist die RDM-Festplatte dieser virtuellen Maschine automatisch vom VMware vprotect Backup ausgeschlossen. Um diese Daten zu sichern muss eine solche virtuelle Maschine als physischer Server mit entsprechender Lizenzierung und installiertem Agenten behandelt werden. Sie haben eine virtuelle Maschine, möchten aber nicht alle Daten auf dieser virtuellen Maschine sichern, sondern Ausnahmen auf Datei-/Ordnerebene definieren. In diesem Fall muss die virtuelle Maschine als Server gehandhabt und separat lizenziert werden. 10. Unter welchen Umständen muss ein Agent auf einer virtuellen Maschine installiert werden? Folgende Bedingungen oder Backup-Strategien können die Installation von Agenten erforderlich machen: Wenn eine Sicherung einer VMware VM mit Raw Device Mapping (RDM) im physischen Modus geplant ist, d.h. physischer Speicher wird an die virtuelle Maschine angebunden. Wenn bei der Sicherung der virtuellen Maschine Ausnahmen bei Dateien oder Ordnern erforderlich sind. Falls gewünscht ist, auf Dateiebene über Client-Backups hinweg eine Suche zur Wiederherstellung durchzuführen. Falls präzise Anwendungssicherungen, wie z.b. Backups von SQL Transaktionsprotokollen geplant sind. Falls Befehle als Teil des Backups vor oder nach der Sicherung ausgeführt werden sollen. Es soll beispielsweise bei der Sicherung einer externen Datenbank ein Skript ausgeführt werden, das die Datenbank vor Durchführung des Backups anhält. Falls Ihr Hypervisor eine freie, unlizenzierte Version von VMware ist. Das liegt daran, dass VMware in der freien Version keine Backup-Schnittstelle anbietet, so dass keine (agentenlose) Host-Level Backups verfügbar sind. Falls gewünscht ist, eine Bare-Metal Wiederherstellung auf abweichender Hardware dieser virtuellen Maschine durchzuführen Falls ein NAS, iscsi oder zusätzlicher physischer Speicher an die virtuelle Maschine angebunden ist, und diese Komponenten ebenfalls im Backup berücksichtigt werden sollen. Falls die virtuelle Maschine sehr groß ist und mit einem Agenten auf Dateiebene effizienter gesichert werden könnte. 11. Wenn ich also die Sockellizenz kaufe und einen virtualisierten SQL-Server habe, kann ich dann einfach die Zusatzlizenz für Anwendungen für diese virtuelle Maschine ohne die Serverlizenz dafür erwerben, da ich die virtuelle Maschine am Host mit der Sockellizenz sichere? Nein, um die Zusatzlizenz für Anwendungen nutzen zu können, müssen Sie eine Server- Lizenz für diese Maschine haben. 12. Unter welches Lizenzierungsmodell fällt die Sicherung von NAS-Speichern (Network-Attached Storage)? NAS-Speicher werden als Zusatzlizenz für Anwendungen gesichert. 13. Ich möchte alle virtuellen Maschinen auf einem Hyper-V Host sowie den Hyper- V-Server selbst vor Datenverlusten sichern. Welche Lizenzen benötige ich dafür? Um alle virtuellen Maschinen zu sichern, müssen Sie eine Lizenz für die Anzahl der Sockel im Hypervisor erwerben. Zur Dateilevel- und Bare Metal-Sicherung des Hyper-V-Hosts müssen Sie eine Server-Lizenz kaufen. Zusammengefasst müssen Sie Sockellizenzen für die virtuelle Umgebung sowie eine Server-Lizenz für die Sicherung des Hosts erwerben. 14. Gibt es bei einer Sockellizenz Begrenzungen hinsichtlich der Anzahl der virtuellen Maschinen, die auf diesem Host gesichert werden können? Nein, es gibt keine Einschränkungen. Die Sockellizenz ermöglicht die Sicherung einer unbegrenzten Anzahl von virtuellen Maschinen auf diesem Host. Seite 3

4 15. Gibt es Einschränkungen hinsichtlich der Anzahl von Prozessorkernen auf den Sockeln? Nein, es gibt keine Unterscheidungen bei den Lizenzen in Bezug auf die Anzahl der Prozessorkerne im CPU-Sockel. 16. Was ist eine Kapazitätslizenz? Die Kapazitätslizenz bezieht sich auf die Menge der Daten in Terabytes (TB) in einer Umgebung, die gesichert werden sollen. Dazu gehören alle Anwendungs- und Datei-/ Ordnerdaten. 17. Ich möchte nicht meine gesamte virtuelle Umgebung sichern. Kann ich bestimmte ESXi und Hyper-V Sockel auswählen, die gesichert werden sollen? Technisch betrachtet lautet die Antwort JA. Es ist möglich festzulegen, welche Sockel in der Umgebung lizenziert werden sollen, indem nur bestimmte ESXi und Hyper-V Hosts zur UEB-Schnittstelle hinzugefügt werden. Falls die gesamte Umgebung hinzugefügt wird, aber nicht genügend Sockellizenzen dafür vorhanden sind, können auch nur die einzelnen zu sichernden Hosts zur UEB-Bestandsliste hinzugefügt werden. Hinweis: Backups werden nur auf lizenzierten Sockeln durchgeführt. Falls VMs von lizenzierter auf unlizenzierte Hardware wechseln, können diese VMs nicht länger mit UEB gesichert werden. Es sollten daher am besten alle Sockel lizenziert werden, auf denen eine VM möglicherweise laufen könnte. 18. Ist es möglich, Kroll PowerControls für ein auf dem Host-Betriebssystem basierenden Backup einer virtualisierten Exchange-Umgebung zu verwenden? Ja. Die Wiederherstellungsmöglichkeit auf Dateiebene kann dafür verwendet werden, die virtuelle Exchange Maschine herauszulösen und Kroll eine Wiederherstellung eines Elements durchführen zu lassen. 19. Wie lange können Daten mit einer Unitrends Enterprise Backup Lizenz aufbewahrt werden kann? Unbegrenzt. Die Aufbewahrungszeit hängt direkt von dem Speicherplatz ab, den der Kunde für Backup und Archivierung zur Verfügung stellen kann. Die Lizenz an sich hat keine Einschränkungen hinsichtlich der Aufbewahrungszeit. 20. Was decken Arbeitsplätze und Desktops ab? Alle Windows Client-Betriebssysteme. Auf unserer Website products/software können Sie unter dem Menüpunkt Requirements genaue Angaben dazu finden. 21. Gibt es eine ressourcenbasierte Lizenz für die Replikationssicherung (standortfremd)? Nein. Nur eine kapazitätsbasierte Lizenz (in 1 TB-Schritten) ist als standortfremde Lizenz verfügbar. 22. Unterstützt Unitrends Enterprise Backup die Unitrends Cloud? Ja. Unitrend Cloud Dienste können in 250 GB-Schritten basierend auf einem Jahresvertrag in die Disaster Recovery mit einbezogen werden. 23. Kann ich eine Ressourcenlizenz erwerben und für einzelne Ressourcen (Sockel, Server usw.) andere Support-Pläne haben? Nein. Alle in der Lizenz gesicherten Komponenten werden vom selben Support-Plan abgedeckt. 24. Kann ich die Servicedauer für verschiedene Komponenten der Lizenz beliebig miteinander kombinieren? Nein. Die Dauer der von Ihnen erworbenen Servicestufe gilt für alle in der Lizenz gesicherten Komponenten. Datenblatt Unitrends Enterprise Backup Häufig gestellte Fragen (FAQ) Seite 4

5 25. Was ist das Auslaufdatum für die Unterstützung der zusätzlich lizenzierten Ressourcen, wenn ich zusätzliche Sockel und Server zu meiner Lizenz hinzufüge? Wenn Sie Ihre Lizenz erweitern (z.b. Sockel hinzufügen), müssen alle Lizenzen mit bestehendem Support-Vertrag zum selben Zeitpunkt beendet werden. 26. Wie lange ist die Probelizenz gültig? Die Probelizenz ist 15 Tage lang gültig. 27. Was passiert nach Ablauf der 15-tägigen Probezeit? Kann ich das gleiche Unitrends Enterprise Backup-System weiterhin nutzen? Sie können nach Ablauf der 15 Tage eine Lizenz erwerben, um Unitrends Enterprise Backup weiterhin verwenden zu können. Wenden Sie sich an Ihren Vertriebspartner oder gehen Sie auf um ein Angebot zu erhalten. 28. Gibt es NFR (Not for Resale)-Lizenzen? Ja. NFR-Lizenzen können bei Unitrends Vertriebsmitarbeitern und Partnern angefragt werden. 29. Welches sind die Voraussetzungen für die Erteilung einer NFR-Lizenz? Die Vergabe von NFR-Lizenzen wird von Fall zu Fall entschieden. Für Rückfragen wenden Sie sich hierzu bitte an das Unitrends Vertriebsteam oder senden Sie eine an 30. Was wird von der NFR-Lizenz abgedeckt? Mit der 12 Monate gültigen NFR-Lizenz können beliebig viele virtuelle Maschinen gesichert werden. Die Lizenz umfasst außerdem 2 Sockellizenzen, sowie 2 Server- Lizenzen und 2 Zusatzlizenzen für Anwendungen. 31. Kann die Trial-Version von Unitrends Enterprise Backup als Replikationsziel konfiguriert werden? Ja. Sowohl die Trial- als auch die NFR-Version kann als Replikationsziel konfiguriert werden. 32. Ist es möglich, das Unitrends Enterprise Backup sowohl als Backup-System als auch als Replikationsziel und damit für Überkreuz-Replikationen zu konfigurieren? Nein. Das Unitrends Enterprise Backup System kann nur als Backup-System ODER als Replikationsziel konfiguriert werden. Beides gleichzeitig ist nicht möglich. 33. Gibt es einen Installationsservice für Unitrends Enterprise Backup? Selbstverständlich. Weitere Informationen zu Dienstleistungsangeboten finden Sie unter 34. Gibt es Software-Updates für die Trial-Version? Ja. 35. Ich benötige eine 24x7 Telefon-Hotline. Gibt es dafür ein Angebot? Ja. Einen Überblick über unser Support-Angebot finden Sie auf support/coverage-plans/software. 36. Was verbirgt sich hinter der Gebühr für eine Lizenzumverteilung? Der Kauf einer Lizenz für Unitrends Enterprise Backup lizenziert ein Unitrends Enterprise Backup System. Wenn sich im Lauf der Zeit die Umgebung weiterentwickelt, könnte es sein, dass dieses eine System das Datenwachstum nicht mehr bewältigen kann und möglicherweise entschieden wird, die Datenlast auf zwei oder mehr Unitrends Enterprise Backup Systeme aufzuteilen. Dafür muss die Lizenz auf diesen verschiedenen Systeme neu zugeordnet werden. Für diese Umverteilung wird eine Gebühr erhoben. Seite 5

6 Über Unitrends: Mit der All-in-One Backup-Lösung des Herstellers konzentrieren sich Unitrends Kunden auf ihr Kerngeschäft anstatt auf Backup oder Datensicherung. Die als skalierbare Appliances und Software erhältlichen Produkte bieten alle nötigen Funktionen für Backup, Archivierung, Disaster Recovery und sofortige Wiederherstellung von Systemen. Die Lösungen unterstützen über einhundert gängige Betriebssysteme, sowie SAN, NAS und Hypervisors und bieten zudem spezielle Recovery-Funktionen für wichtige Unternehmensanwendungen wie Exchange, SQL und Oracle-Datenbanken. In seiner zwanzigjährigen Firmengeschichte hat das Unternehmen zahlreiche Innovationen in den Markt eingeführt. IT-Profis entscheiden sich für Unitrends, weil das Unternehmen Standards setzt mit seiner einheitlichen Sicherheitsarchitektur für Daten auf virtuellen und physischen Systemen, sowie mit Disaster-Recovery- Optionen in der Private oder Public Cloud. Unitrends hat seinen Hauptsitz in Columbia, South Carolina (USA), bietet einen umfassenden Support und erreicht eine Kundenzufriedenheit von 98 Prozent. Unitrends GmbH Prinzregentenstr Rosenheim +49 (0) Möchten Sie die Technologie von Unitrends in Aktion erleben? Demo ansehen unter: product-demo Copyright 2014 Unitrends Datenblatt Unitrends Enterprise Backup Häufig gestellte Fragen (FAQ) Seite 6

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