»PC vs. Thin Client«Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

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2 Versionen Datum Anmerkung Autor Ursprüngliche Version mit den Modellen»Unmanaged PC«und»Thin Client / Server Based Computing« Einführung des dritten Betriebsmodells»Managed PC«, Neuberechnung auf Basis aktualisierter Einstandspreise für Hard- und Software Neuberechnung aller Modelle auf Basis aktualisierter Einstandspreise für Hard- und Software Entfall des Modells»Unmanaged PC«, Aktualisierung der verbliebenen Modelle auf Basis von Listenpreisen von Hard- und Software für kleine und mittelständische Unternehmen, Reduzierung des Aufwands für die Beschaffung von PCs Christoph Köchling, Christian Knermann Christian Knermann Christian Knermann Christian Knermann Urheberrechtshinweis Das Urheberrecht an den im Rahmen dieses Dokuments von Fraunhofer UMSICHT erstellten Konzepten, Entwürfen, Analysen, Studien und sonstigen Unterlagen liegt bei. Die Übertragung und Unterlizenzierung von Urheberrechten bedarf der Schriftform. Der Auftraggeber ist zur Nutzung des vorliegenden Dokuments für die nach dem Auftrag vorgesehenen Zwecke berechtigt. Vervielfältigungen sind nur mit der ausdrücklichen Zustimmung von zulässig. Veränderungen, Übersetzungen oder digitale Nachbearbeitungen sind nicht zulässig. Eine Weitergabe des Dokuments an Dritte insbesondere an Wettbewerber von - ohne schriftliche Freigabe durch ist nicht zulässig. Eine Veröffentlichung des Dokuments oder von Auszügen daraus (z. B. in Printmedien, in Rundfunk und/oder Fernsehen, im Internet) in jedweder Form ohne schriftliche Freigabe durch ist nicht zulässig. Copyright,

3 Inhalt 1 Einleitung Kosten senken die TCO-Diskussion Beschaffungskosten nur ein Teil der Gesamtkosten Reduzierung der TCO durch Server Based Computing Zielsetzung 7 2 Management Summary Im Überblick Server Based Computing Voraussetzungen Einsatzmöglichkeiten Risiken Zusammenfassung Rahmenbedingungen / Generischer Punktekatalog Wirtschaftlichkeit Kosten Nutzen Ergebnis der Gegenüberstellung Umsetzung in die Praxis 26 3 Kostenmodell PC Vorüberlegungen Datenbasis Annahmen Gegenstand der Betrachtung Beschaffung Betriebskosten Außerbetriebnahme Serverseitige Kosten Kumulierte Kostenauswertung 57 4 Kostenmodell Thin Client Vorüberlegungen Nutzungsszenarien Individuelles Kostenmodell Annahmen Gegenstand der Betrachtung Annahmen des Kostenmodells Einsatz von Thin Clients Einsatz von Arbeitsplatz PC Clientseitige Kosten Auswertung Client

4 4.3.8 Serverseitige Kosten Kumulierte Kostenauswertung Empfehlungen Anhang Fragebogen»Unmanaged PC« Fragebogen»Managed PC«112 Warenzeichen 113 Literaturverzeichnis

5 1 Einleitung Steigende Anforderungen an die Unternehmens-IT bei gleichzeitig sinkenden Budgets setzen die IT-Veranwortlichen zunehmend stärker unter Druck und erfordern, die Kosten zu senken sowie die verfügbaren Mittel effizienter einzusetzen. Vor diesem Hintergrund wird der Begriff der Total Cost of Ownership (TCO) diskutiert, die dem IT-Verantwortlichen in einer einzigen Maßzahl angeben soll, wie teuer die Beschaffung und der Betrieb eines IT-Systems in seinem Verantwortungsbereich ist. Und die TCO ist es auch, die von Herstellern immer als»das«argument für ihre Produkte und Dienstleistungen ins Feld geführt wird. So steht auch das Server Based Computing im Mittelpunkt der Kostendiskussion und wird von seinen Befürwortern als ein sehr effektives Mittel gesehen, die Kosten der Unternehmens-IT nachhaltig zu senken. 1.1 Kosten senken die TCO-Diskussion Der anhaltende Kostendruck zwingt IT-Verantwortliche vor dem Hintergrund wachsender Anforderungen und sinkender Budgets immer mehr zur nachhaltigen Senkung ihrer Betriebs- und Beschaffungskosten. Vor diesem Hintergrund werden die Total Cost of Ownership (TCO), also die Gesamtkosten, die durch die Beschaffung und den Betrieb eines IT-Systems verursacht werden, intensiv, teilweise kontrovers zwischen Anwendern, Herstellern und Unternehmensberatungen diskutiert. Die Senkung der TCO wird im Marketing vieler Hersteller als»das«argument für das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung bemüht. Trotzdem oder gerade deshalb stellt sich die Frage, welchen Nutzen das Wissen um die TCO für den einzelnen IT-Verantwortlichen hat und welchen Schlüsse er daraus für seine Budgetplanung ziehen kann. Grundsätzlich wird mit der Ermittlung der TCO versucht, alle in einem Zusammenhang mit einem PC entstehenden Kosten zu messen und in einem einzigen Betrag auszudrücken. Hierzu haben namhafte Unternehmensberatungen wie Gartner Group oder Forrester Research über die Jahre hinweg entsprechende Rechenmodelle und Verfahren entwickelt, die den IT-Verantwortlichen passende Hilfsmittel an die Hand geben sollen. Zu berücksichtigen sind nicht nur die direkten Kosten für Anschaffung, Inbetriebnahme, Support und Software, sondern auch indirekte Kosten beispielsweise für zentrale Dienste wie , File- und Printservices oder Personal

6 kosten operativer und strategischer IT-Abteilungen. Kosten für Peripheriegeräte werden dabei anteilig auf den einzelnen Arbeitsplatz umgelegt. Die TCO versucht auch, Produktivitätsverluste bei den Anwendern zu messen. Solche Produktivitätsverluste werden beispielsweise durch Ausfälle der Hardware oder durch die Installation nicht autorisierter Software verursacht. In neueren Untersuchungen geht Gartner Group beispielsweise davon aus, dass die TCO auch bei einer langen Nutzungszeit von fünf Jahren nicht sinkt, sondern sogar noch geringfügig steigt [CW 2003]. Begründet wird dies mit einer Verlagerung der direkten Kosten zu den indirekten Kosten. Direkte Kosten sind Ausgaben, die eindeutig der IT und dem Arbeitsplatz PC zugeordnet werden können, also beispielsweise die Kosten für Beschaffung, Support, Wartungsverträge usw. Weitere indirekte Kosten entstehen durch Produktivitätsverluste bei Ausfällen und Wartungsmaßnahmen oder durch eigene Support- und Selbsthilfeleistungen der Benutzer. Auch Aufwände, die durch den permanenten Zwang zum Aufrüsten entstehen, erhöhen die TCO. Viele PC sind teilweise nicht in der Lage, aktuelle Software, wie beispielsweise die jeweils aktuelle Office Version, einzusetzen. Andererseits sind diese PC aber auch noch nicht abgeschrieben und eine vorzeitige Ersatzbeschaffung ist daher in vielen Unternehmen gar nicht vorgesehen bzw. nicht möglich. Stattdessen muss dann der Arbeitsspeicher aufgerüstet, die Festplatte ausgetauscht oder die Grafikkarte erneuert werden. So fallen ungeplante, teilweise erhebliche zusätzliche Kosten auch und gerade im Supportbereich an. Die Modelle der einzelnen Unternehmensberatungen zur Berechnung der TCO sind insgesamt sehr unterschiedlich und im Laufe der letzten Jahre den technischen Entwicklungen und gewonnenen Erkenntnissen entsprechend immer wieder angepasst worden, was die Vergleichbarkeit einzelner Untersuchungen untereinander erheblich beeinträchtigt. Es muss aber eindringlich vor dem Versuch gewarnt werden, die Wirtschaftlichkeit von Technologien oder einzelnen IT-Entscheidungen ausschließlich über die TCO zu beurteilen. TCO beurteilt Kosten, keinen Nutzen. Die TCO kann nur monetäre Aussagen treffen, darüber hinaus gehende quantitative und gar qualitative Aussagen bleiben außen vor Beschaffungskosten nur ein Teil der Gesamtkosten Trotz aller teilweise berechtigten Kritik an der TCO sind bei allen Berechnungsmodellen aber die gleichen, unbestritten wichtigen Kernaussagen zu finden. Die zunächst wichtigste Botschaft ist, dass Kosten für IT-Systeme ganzheitlich und über den gesamten Einsatzzeitraum hinweg betrachtet werden müssen, will man zu belastbaren und betriebswirtschaftlich sinnvollen Aussagen kommen. Die zweite wichtige Botschaft ist, dass die tatsächlichen Betriebskosten

7 nur zu einem verhältnismäßig geringen Teil von den Anschaffungskosten bestimmt werden. In einer Untersuchung waren es gerade einmal 21 % (8 % Hardware sowie 13 % Software). In derselben Untersuchung fallen stattdessen 43 % der Kosten auf Operating und Support und weitere 28 % als Aufwand des Benutzers selbst an Reduzierung der TCO durch Server Based Computing 1.2 Zielsetzung Viele Hersteller von Thin Clients und Server Based Computing Produkten versuchen, den Nutzen ihrer Produkte für den Kunden durch eine Senkung der TCO zu begründen. Der Einsatz von Server Based Computing und Thin Client Technologie ermöglicht nach einer Analyse von Zona Research aus dem Jahr 2003 beispielsweise eine Reduzierung der TCO um 57 %, während Siemens Business Service im gleichen Fall von 22 % ausgeht. Welche Einsparungen nun tatsächlich erzielt werden können und welche Kosten sich dabei besonders reduzieren lassen, muss im Einzelfall genau untersucht werden. Dies ist abhängig von der Größe des Unternehmens, der Personalausstattung des IT-Bereichs, der Homogenität der eingesetzten Softwarelandschaft, der vorwiegenden Art der Tätigkeit und natürlich dem verwendetem Berechnungsmodell. Ziel dieses Dokumentes ist es, das Thema Server Based Computing vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Fragestellungen zu beleuchten und dem Leser näher zu bringen. Die einzelnen Kapitel sind dabei so strukturiert, dass sie grundsätzlich unabhängig von einander erarbeitet werden können, je nachdem wie tief greifend sich der Leser mit der Materie beschäftigen möchte

8 Dabei wird im folgenden Kapitel, der Management Summary, bewusst auf technische Details verzichtet. Die weiteren Kapitel zu den Kostenmodellen für Thin Clients und PC erläutern im Detail die jeweils spezifischen Kosten für den Betrieb eines Arbeitsplatz PC und des Server Based Computing und geben Hinweise über den fachlichen oder technischen Hintergrund bestimmter Kosten

9 2 Management Summary 2.1 Im Überblick Server Based Computing Server Based Computing, kurz SBC genannt, greift ein bewährtes und seit Jahrzehnten in der Großrechnerwelt praktiziertes Verfahren bei der Informationsverarbeitung wieder auf. Seit den sechziger Jahren bis zum Anfang der 80er waren auf den Schreibtischen vieler Mitarbeiter so genannte Terminals zu finden. Ein Terminal ist ein Datensichtgerät mit angeschlossener Tastatur, das alle Tastendrücke des Benutzers über eine Netzwerkverbindung an einen zentralen Großrechner sendet. Auf dem Großrechner, in aller Regel ein Mainframe in einem Rechenzentrum, werden die Benutzereingaben verarbeitet, die Programmverarbeitung durchgeführt und die daraus resultierende Datenmaske zurück zum Terminal geschickt, das diese Maske lediglich anzeigt. Ein Terminal verfügt demnach über keine nennenswerte eigene Rechenleistung oder Verarbeitungskapazität. Die Vorteile eines solchen Verfahrens liegen auf der Hand. Am Arbeitsplatz des Benutzers können vergleichsweise preiswerte Endgeräte bereitgestellt werden, die u. a. aufgrund fehlender lokaler Speicher über wesentlich weniger Bauteile verfügen, die ausfallen können, als beispielsweise ein Arbeitsplatz PC. Lokale Installationen von Software entfallen prinzipbedingt ebenfalls, was dazu führt, dass Terminals wesentlich weniger wartungsintensiv und damit preiswerter als PC zu betreiben sind. Zum Zeitpunkt der Einführung von Terminals waren PC noch nicht bekannt und graphische Benutzeroberflächen mit Mausbedienung oder anderen Eingabegeräten als der Tastatur noch gar nicht erfunden. Aber selbst heute, nach einer Ära der lokalen Verarbeitung, einer Ära der Netzwerke und dem Einsatz von Software in Client/Server-Umgebungen und in mitten des Internetzeitalters, sind einige der Vorteile der damaligen Terminals gefragter denn je, wenn es gilt, Kosten zu senken und Aufwand zu reduzieren. SBC transportiert das Verarbeitungsprinzip der Terminals in das Zeitalter der graphischen Benutzeroberflächen. Beim SBC werden alle Programme, die der Anwender benutzt, alle Fenster, die er öffnet oder schließt, auf einen zentralen, leistungsfähigen Serversystem ausgeführt. Lediglich das Ergebnis, der

10 berechnete Bildschirminhalt wird durch ein Datensichtgerät, ähnlich den früheren Terminals, dargestellt. Die lokalen Tastatureingaben und Mausbewegungen inkl. aller Scroll-, Maus- und Extratasten werden an den zentralen Server geschickt und dort verarbeitet. Quelle: Citrix Systems (http://www.citrix.de) Der wesentlichste Unterschied zwischen den Terminals und dem SBC ist der, dass der zentrale Rechner kein Mainframe mehr ist, sondern ein leistungsstarker Server auf Basis der x86 oder x64 Architektur, der unter Microsoft Windows betrieben wird. Und die Nutzung der durch diesen Server angebotenen Rechenleistung ist entweder für eine spezielle Software oder ein dediziertes Endgerät, den so genannten Thin Client möglich. Quelle: Citrix Systems (http://www.citrix.de)

11 2.1.2 Voraussetzungen Der Benutzer arbeitet also beim SBC genauso unter Windows und mit den gleichen Anwendungsprogrammen wie auf einem lokalen PC. Die Investitionen in Software und die Schulungen der Mitarbeiter bleiben beim Einsatz von SBC i. d. R. unverändert. Mehr noch: In vielen Anwendungsfällen merkt der Benutzer nicht einmal, ob er ein Programm lokal auf seinem PC ausführt oder remote über einen Terminalserver. Zusätzliche Schulungskosten oder Aufwände für andere Programme fallen in der Regel nicht an. Die primäre Aufgabe eines Clients ist die Anzeige von Bildschirminformationen, die es mit Hilfe eines speziellen Netzwerkprotokolles empfängt und die Rücksendung der Tastatureingaben und Mausbewegungen des Benutzers an den so genannten Terminalserver. Aber Thin Clients gehen noch einen Schritt weiter als die klassischen Terminals. Auch die Nutzung lokaler Laufwerke und Drucker sowie die Wiedergabe von Klängen ist im Prinzip möglich, sofern der Thin Client dazu in der Lage ist, also beispielsweise über einen lokalen Druckerport verfügt. Es gibt Thin Clients in verschiedenen Ausprägungen. Dies reicht von einem Gerät mit lediglich der Fähigkeit, die Bildschirmausgaben umzusetzen, bis hin zu Geräten mit eingebautem Webbrowser, Multimedia Unterstützung oder Support für biometrische Authentifizierungssysteme. SBC ist nicht auf die Verwendung von Thin Clients angewiesen. Alternativ zu Thin Clients lassen sich Dienste auf einem Terminalserver über entsprechende Zusatzsoftware auch von einem PC, einer Workstation unter UNIX /LINUX oder einem anderen Endgerät, z. B. einem PDA aus benutzen. In Analogie zu den Thin Clients werden Arbeitsplatz PC aufgrund ihrer mehr und weniger stark ausgeprägten lokalen Rechenkapazität auch als Fat Clients bezeichnet. Um SBC anbieten und nutzen zu können, wird neben einem leistungsfähigen Server auf x86 oder x64 Architektur und den Endgeräten, Thin Clients oder Arbeitsplatz PC, natürlich auch Software benötigt. Die beiden wichtigsten Softwarepakete in diesem Zusammenhang sind Microsoft Windows sowie der Citrix Presentation Server. Seit der Version Microsoft Windows Server 2000 kann Windows in einem speziellen Modus betrieben werden, der die Terminaldienste zur Verfügung stellt und die Abarbeitung von Anwendungsprogrammen für viele Benutzer gleichzeitig erlaubt. Vereinfacht gesagt wird Windows durch die Aktivierung der Terminaldienste multiuserfähig. In früheren Versionen war dafür ein eigenständiges Produkt (Windows NT 4.0 Terminal Server Edition) erforderlich. In der aktuellsten Version Microsoft

12 Windows Server 2003 R2 ist das Leistungsspektrum wiederum erweitert worden und stellt damit eine industrieweit akzeptierte Plattform für SBC dar. Microsoft Windows Server 200x stellt dabei allerdings nur Basisfunktionalitäten für den Betrieb eines Terminalservers zur Verfügung. Werden mehr Funktionen benötigt, sollen die Terminaldienste transparent von mehreren Servern im Lastverbund bereitgestellt, oder Netzwerkverbindungen mit geringer Bandbreite, wie z. B. ISDN, genutzt werden, so ist darüber hinaus der Einsatz des Softwareproduktes Citrix Presentation Server anzuraten. Der Citrix Presentation Server setzt dabei mit dem Anwendungsprotokoll ICA unter anderem ein für den Einsatz über WAN-Verbindungen optimiertes Protokoll ein. Quelle: Citrix Systems (http://www.citrix.de) Selbstverständlich wird zusätzlich die Netzwerkinfrastruktur mit LAN- Verkabelung, Routern und Switches benötigt. Erwähnenswert ist, dass mit Hilfe des Protokolls ICA auch die Nutzung von Netzwerkverbindungen mit geringer Bandbreite wie Modem oder ISDN durchaus ausreichend ist. Nicht jede Anwendungssoftware ist gleichermaßen gut für den Betrieb auf dem Terminalserver geeignet. Sehr rechenintensive Anwendungen, wie z. B. Simulationen und komplexe mathematische Berechnungen, die viel Rechenzeit benötigen, sind ebenso wenig geeignet, wie grafikintensive Anwendungen, Bildbearbeitungsysteme oder CAD. Weiterhin gilt es sicherzustellen, dass die Anwendungssoftware überhaupt multiuser-fähig bzw. terminalservertauglich ist. Dazu ist die Einhaltung einiger weniger, aber sehr entscheidender Programmierrichtlinien notwendig. Allgemein lässt sich feststellen, dass ein

13 2.1.3 Einsatzmöglichkeiten Großteil der am Markt befindlichen Anwendungssoftware terminalservertauglich ist. In vielen Fällen reichen auch kleinere Anpassungen der Software aus, um diese terminalservertauglich zu machen bei wenigen Anwendungen ist dies jedoch nicht möglich. Sollte der Hersteller der Software die Terminalservertauglichkeit nicht ausdrücklich garantieren, ist im Vorfeld immer eine entsprechende Evaluierung und Testinstallation erforderlich, um sicherzustellen, dass die gewünschte Software auch unter Terminalserver betrieben werden kann. Darüber hinaus müssen natürlich die Lizenzbedingungen der Software eine Installation auf einem Terminalserver rechtlich zulassen. Server Based Computing ist schon seit längerem keine neues Konzept mehr, sondern hat sich als bewährte und industrieweit eingesetzte Technologie etabliert. Dabei sind Kunden aus dem mittelständischen Umfeld mit vielleicht 50 Benutzern genauso vertreten wie Großkonzerne mit mehreren tausend Benutzern. Es gibt viele Einsatzszenarien, die die besonderen Vorteile des Server Based Computing nutzen. Einige sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden. Kostenreduzierung In vielen Unternehmen lassen sich Arbeitsplätze finden, die mit einem vergleichsweise begrenzten Umfang an Software arbeiten, z. B. Microsoft Office, einem Webbrowser und einem Frontend für ein ERP-System. Die Mitarbeiter an diesen Arbeitsplätzen erfüllen vergleichbare Aufgaben. Werden diesen Mitarbeitern für die Erfüllung ihrer Aufgaben Arbeitsplatz PC zur Verfügung gestellt, fallen typische Supportaufgaben an, die nichts mit dem Arbeitsinhalt an sich, sondern mit dem Arbeitsplatz PC als technische Komponente zu tun haben. Als Beispiele sind zu nennen der Support bei Ausfall von Hardwarekomponenten, die lokale Installation von Anwendungsprogrammen, Updates, Servicepacks und Patches, die Behebung von Funktionsstörungen die durch Benutzereingriff oder die Installation nicht autorisierter Software verursacht werden oder die Notwendigkeit zu lokalem Virenschutz. Unternehmen versuchen, die damit verbundenen Kosten mit Hilfe von Richtlinien, administrativen Beschränkungen, Sicherheitskonzepten und Ähnlichem in den Griff zu bekommen. Eine Alternative zum Arbeitsplatz PC kann der Einsatz von Thin Clients sein. Thin Clients bieten nicht nur Kostenvorteile bei der Beschaffung, sondern insbesondere auch beim Betrieb. Diese Kostenvorteile entstehen hauptsächlich durch den erheblich reduzierten Supportaufwand. Wird, wie in dem Beispiel dargestellt, nur ein kleine, definierte Anzahl von Softwarepaketen benötigt, ist dies ein guter Ansatzpunkt, die Arbeitsplatz PC durch Thin Clients zu ersetzen und entsprechende Terminalserver zu betreiben. Damit nutzen die Anwender die gesamte von ihnen benötigte Software über den Terminalserver

14 Anwendungsbereitstellung Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, unternehmenskritische Programme oder neue Versionen dieser Programme zeitgleich für eine große Anzahl von Mitarbeitern an verschiedenen Standorten bereitstellen zu müssen. Dabei kann es sich z. B. um ein neues Release eines ERP-Systems handeln. Aufgrund der Abhängigkeiten zwischen der Client-GUI und dem Backend des Anwendungssystems ist ein Mischbetrieb nicht möglich oder birgt die Gefahr der Inkonsistenz der Daten in sich. Auf der anderen Seite ist es logistisch kaum zu bewerkstelligen, eine Umstellung bei mehreren tausend Benutzer gleichzeitig oder nur an einem Wochenende durchzuführen zwar können automatische Softwareverteilungssysteme dabei helfen, die Installation auch remote und unbeaufsichtigt durchzuführen, aber die Voraussetzungen dafür sind immens. Neben der Pflege und dem intensiven Test des Softwareverteilungssystems müssen auch alle Clients, auf denen die Software zu verteilen ist, mehr oder weniger identisch sein. D.h. die Betriebssysteme müssen auf dem gleichen Stand sein, es müssen die gleichen Servicepacks und Updates installiert sein, die Applikationspfade müssen standardisiert sein, es muss genügend Platz auf den Laufwerken für die Installationen und den späteren Betrieb zur Verfügung stehen usw. Alle diese Dinge gilt es vor dem Beginn der Softwareverteilung sicherzustellen. Die Durchführung der Installation selbst erfordert entweder für die unbeaufsichtigte Installation das Ein- und Ausschalten der Geräte über das Netzwerk oder beim Einschalten durch Anwender am nächsten Arbeitstag wird die Installation automatisch gestartet. Dieses Szenario mit der automatischen Installation beim nächsten Start durch den Benutzer hat aber gleich zwei Haken: erstens bedeutet die dann folgende Installation einen Arbeitsausfall für den Mitarbeiter, der während des Ablaufes der Installation den Fortschrittsbalken betrachten kann und zweitens kann die gleichzeitige hundert- oder gar tausendfache Ausführung einer Installation zum selben Zeitpunkt zu einer signifikanten Mehrbelastung der Netzwerke und der gesamten Serverinfrastruktur, die für die Bereitstellung der Software eingesetzt wird, führen. Eine zeitgleiche Umstellung mit Hilfe manueller Installationen scheidet oft auch aus, da dies nur mit sehr viel Personaleinsatz durchführbar ist. Wann immer ein Rollout eines Anwendungssystems, basierend auf einer lokalen Komponente und mit der Erfordernissen eines Fat Clients, durchzuführen ist, kann die Installation auf einem Terminalserver bzw. auf mehreren Terminalservern, einer so genannten Terminalserverfarm, eine wirtschaftliche und technische Alternative zu den anderen genannten Methoden sein

15 Dabei wird die Software auf dem Terminalserver installiert, die Benutzer, die mit dieser Software arbeiten sollen, werden in eine Berechtigungsgruppe aufgenommen und damit wird die Anwendung für diese Benutzer veröffentlicht. Stehen entsprechende Thin Clients oder Arbeitsplatz PC mit installiertem ICA Protokoll bereit, kann die Anwendung sofort ohne weitere lokale Maßnahmen am Arbeitsplatz des Anwenders benutzt werden. Standardarbeitsplatz oder Spezialanwendungen Aus dem o. g. Beispiel der Anwendungsbereitstellung lassen sich zwei weitere Szenarien ableiten. In beiden Szenarien benutzt der Anwender einen Arbeitsplatz PC. Jedoch unterscheiden sich die beiden Szenarien darin, welche Software auf dem Arbeitsplatz PC installiert ist. Im ersten Fall wird der Arbeitsplatz PC benutzt, um einen Standardarbeitsplatz mit Anwendungen wie Microsoft Office, und einem Webbrowser zu benutzen. Diese Programme sind lokal installiert und werden auch lokal verarbeitet. Einige Spezialanwendungen hingegen nutzt der Anwender über den Terminalserver. Solche Anwendungen können seltener genutzte oder teuere Produkte wie z. B. eine Gefahrstoffdatenbank, ein elektronisches Lexikon oder eine spezielle Ausschreibungssoftware sein. Der Vorteil liegen nahe: Die Lizenzkosten für diese Programme lassen sich begrenzen, die Aktualität der Informationen kann zentral gesteuert werden und für den Support und die Bereitstellung fallen in der Regel keine Kosten für lokale Installationen usw. an. Die zweite Variante geht den umgekehrten Weg. Hier wird der Arbeitsplatz PC eingesetzt, um Spezialanwendungen mit hohen Anforderungen an die lokale Verarbeitungskapzität, z. B. ein CAD-System zu betreiben. Ein Standardarbeitsplatz mit Office wird hingegen über Terminalserver bereitgestellt. Der Vorteil dieser Methode ist es, dass der Benutzer seine lokalen Anwendungen mit den notwendigen Ressourcen betreiben kann und gleichzeitig bei der Konfiguration des eigenen PC, ja sogar bei der Auswahl des Clientbetriebssystems keine Rücksicht auf die übrigen Standardapplikaitonen nehmen muss. Investitionsschutz Häufig stehen Unternehmen vor der Herausforderung, neue Versionen von Anwendungsprogrammen unternehmensweit einführen zu müssen, stellen dabei aber fest, dass ein gewisser Teil der betroffenen Arbeitsplatz PC den Anforderungen der neuen Software im Hinblick auf CPU, Speicher oder Festplattenplatz nicht gewachsen ist. In einem solchen Fall würden Aufrüstungen oder Neuinvestitionen anfallen. Alternativ kann das Anwendungsprogramm auch über Terminalserver bereitgestellt werden. Auf dem PC des Benutzers wird dann lediglich der ICA Client installiert und der Benutzer kann das veröffentlichte Programm auf dem Terminalserver benutzen. Die Hardwareanforderungen des ICA Clients sind so gering, dass auch sehr

16 alte PC in die Lage versetzt werden, über den Terminalserver moderne Programme zu nutzen, die hohe Anforderungen an die Hardware stellen. Umgekehrt gibt es Investitionen in bestehende Programme, die beim Umstieg der Arbeitsplatz PC auf neue Betriebssysteme geschützt werden müssen. Daher sollen diese Programme auch weiter genutzt werden. Ein Beispiel wäre ein Betriebssystemwechsel von Windows auf Linux. Ein solcher Wechsel könnte dadurch unmöglich werden, dass es unternehmenskritische Anwendungsprogramme gibt, für die keine Linux -Varianten auf dem Markt verfügbar sind oder die als selbstgeschriebene Applikationen nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand umgestellt werden könnten. Dann wäre es möglich, diese weiterhin zu benutzenden Windows Programme auf einem Terminalserver bereitzustellen. Der zur Benutzung notwendige ICA Client ist für breite Anzahl von Betriebssystemen verfügbar Risiken Wie mit jeder Technologie sind auch mit dem Server Based Computing Risiken verbunden. Da die Abhängigkeit der Anwender von der Verfügbarkeit der Terminalserver sehr groß ist - schließlich können sie mit einem Thin Client ohne Terminalserver gar nicht arbeiten - muss eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt werden. Hierzu ist neben hochwertiger, für den Einsatz als Server geeigneter Hardware auch ein professionelles Management erforderlich. Die Einführung von Server Based Computing wird neben den reinen Serverkosten auch zu Kosten für die Ausbildung und ggf. Zertifizierung der Administratoren führen. Weiterhin sind unter Umständen Vorbehalte und Skepsis der Anwender gegenüber dem Server Based Computing zu überwinden. Der Verlust des Arbeitsplatz PC wird bei vielen Anwendern als Verlust von Kontrolle und Individualität empfunden. Dies führt bei einigen Anwendern soweit, dass ein Thin Client anstelle eines PC als ein Arbeitsplatz zweiter Klasse empfunden wird. Daher gilt es frühzeitig, die Anwender umfassend zu informieren, die Ängste und Befürchtungen vor der neuen Technik ernst zu nehmen und diesen angemessen zu begegnen. Es gibt tatsächlich in ganz speziellen Fällen gute Gründe, die gegen die Nutzung von SBC im Einzelfall sprechen, doch in den meisten Fällen kann den vorgetragenen Bedenken mit Hilfe technischer Lösungen und entsprechender Konzepte wirkungsvoll begegnet werden. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Einführung des Server Based Computing ist die erlebte Performance des Systems durch die Anwender. Bleibt diese hinter den bisherigen Erfahrungen mit lokalen PC zurück oder ist das Antwortzeitverhalten so bescheiden, dass sichtbare Verzögerungen zwischen Tastendruck und Mausbewegung einerseits und der visuellen Rückmeldung durch den Terminalserver anderseits auftreten, so kann dies zu ernsthaften

17 2.2 Zusammenfassung Akzeptanzproblemen führen. Diesen Akzeptanzproblemen sollte durch großzügige Dimensionierung der zu beschaffenden Hardware begegnet werden. Sonstige negative Auswirkungen auf eine langfristige IT-Strategie sind mit der Einführung des Server Based Computing nicht zu erwarten. Sowohl die Hersteller Microsoft und Citrix sind so im Markt aufgestellt, dass ein plötzliches Verschwinden vom Markt und eine daraus resultierende fehlende Unterstützung für zukünftige Softwaregeneration nahezu ausgeschlossen werden kann. Der Markt für Server Based Computing gilt immer noch als Wachstumsmarkt. Sowohl Microsoft als auch Citrix sind unbestrittene Markführer innerhalb der jeweiligen Produktkategorien. Daher gilt Server Based Computing auch langfristig nicht als technologische Sackgasse. SBC ist eine Technologie, deren Einführung erhöhte Kosten zu Beginn verursacht. Erst bei längerfristiger Nutzung amortisiert sich diese Investition. Daher sollte SBC nur dann im Unternehmen eingeführt werden, wenn dies auch der langfristigen Strategie entspricht und der Wille und die Möglichkeiten zur Umsetzung gegeben sind. Kurzfristige Einsparungen lassen sich allenfalls in großen Konzernen bei bestimmten Fällen der Anwendungsbereitstellung realisieren Rahmenbedingungen / Generischer Punktekatalog Beim Aufstellen der vorliegenden Kostenmodelle wurde schnell ersichtlich, dass es nicht ohne weiteres möglich ist, eine allgemeingültige Aussage pro oder contra Server Based Computing zu treffen. Vielmehr müssen im Vorfeld der in einem konkreten Umfeld zahlreiche Parameter bekannt sein, die hier im Folgenden gelistet und in den Kapiteln zu den Kostenmodellen konkretisiert werden: Allgemeine Daten zur Umgebung Anzahl Mitarbeiter/Arbeitsplätze gesamt Anzahl Mitarbeiter/Arbeitsplätze, die komplett auf Thin Clients arbeiten können. an den relevanten Prozessen beteiligte Mitarbeitergruppen jeweiliges Durchschnittsgehalt dieser Mitarbeitergruppen Arbeitszeit pro Monat Geplante Nutzungsdauer der Endgeräte

18 Prozesse im Bezug auf Beschaffung / Bereitstellung Prozess Erstbeschaffung: o beteiligte Mitarbeitergruppen o Dauer eines Vorgangs inkl. Konfiguration Bestellabwicklung Erstinstallation Bereitstellung beim Anwender o Arbeitsaufwand je Mitarbeitergruppe o Kosten für Hardware / Software Prozess Ergänzungs- / Ersatzbeschaffung Hardware: o beteiligte Mitarbeitergruppen o Dauer eines Vorgangs inkl. Konfiguration Bestellabwicklung Installation beim Anwender o Arbeitsaufwand je Mitarbeitergruppe o Kosten der Hardware o Häufigkeit dieses Prozesses über den Lebenszyklus pro Gerät Prozess Ergänzungs- / Ersatzbeschaffung Software: o beteiligte Mitarbeitergruppen o Dauer eines Vorgangs inkl. Konfiguration Bestellabwicklung Installation beim Anwender o Arbeitsaufwand je Mitarbeitergruppe Kosten der Software o Häufigkeit dieses Prozesses über den Lebenszyklus pro Gerät Prozess Außerbetriebnahme: o beteiligte Mitarbeitergruppen o Dauer eines Vorgangs inkl. Abholung beim Anwender Demontage und Verschrottung Aussonderungsmeldung o Arbeitsaufwand je Mitarbeitergruppe Kosten der Software o Häufigkeit dieses Prozesses über den Lebenszyklus pro Gerät Betriebsbezogene Prozesse Prozess Servicepacks- und Patchinstallation: o beteiligte Mitarbeitergruppen o Dauer eines Vorgangs inkl. Konfiguration Bestellabwicklung Installation beim Anwender

19 2.2.2 Wirtschaftlichkeit o Arbeitsaufwand je Mitarbeitergruppe o Häufigkeit dieses Prozesses über den Lebenszyklus pro Gerät Prozess Umzug: o beteiligte Mitarbeitergruppen o Dauer eines Vorgangs inkl. Abbau Transport Aufbau Erforderliche Konfigurationsmaßnahmen o Arbeitsaufwand je Mitarbeitergruppe o Häufigkeit dieses Prozesses über den Lebenszyklus pro Gerät Des Weiteren sind Faktoren wie allgemeine Supportaufwände, Aufwände und Arbeitsausfälle durch Selbsthilfe des Anwender sowie Energiekosten zu berücksichtigen. Will man die Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens bestimmen, gilt es, die Kosten dem erwarteten Nutzen gegenüberzustellen. D.h. auch, dass für das geplante Vorhaben eine Alternative benannt sein muss, mit der ein Vergleich möglich ist. Die Schwierigkeit hierbei ist zunächst, dass ohne eine konkrete Projektsituation aus der Vielzahl der Einsatzmöglichkeiten für SBC eine ausgewählt werden muss und dieser eine gedachte oder tatsächliche Alternative gegenübergestellt werden muss. Diese Gegenüberstellung muss einerseits allgemein gehalten werden, so dass sie auf eine spätere konkrete Projektsituation des Lesers übertragbar bleibt, anderseits muss sie aber konkret genug sein, um Preise und Kosten zu benennen. Aus diesem Grunde gelten für die im Folgenden aufgeführten Betrachtungen die folgenden Annahmen: Das Unternehmen oder Institut plant die Neuanschaffung der Arbeitsplatz PC für eine große Anzahl von Mitarbeitern, weil die bisherigen PC den kommenden Anforderungen der einzusetzenden Anwendungsprogramme nicht gewachsen sind und darüber hinaus sind die vorhandenen PC bereits abgeschrieben. Das Unternehmen oder Institut prüft die Möglichkeiten zur langfristigen Senkung der Kosten, kurzfristige größere Anfangsinvestitionen sind möglich. Die durchschnittliche Nutzungszeit der Geräte bei beiden Alternativen beträgt jeweils fünf Jahre. Die Homogenität der Anforderungen und die begrenzte Anzahl der einzusetzenden Softwarepakete bei einer großen Anzahl von Mitarbeitern lässt den Einsatz von SBC und den Einsatz von Thin Clients zu einer Alternative werden

20 2.2.3 Kosten Bei der Betrachtung der Kosten werden nur jene Kosten berücksichtigt, die im Hinblick auf die beiden Alternativen als relevant erachtet werden müssen. Relevant in diesem Sinne sind beispielsweise die Hardwarekosten oder die individuellen Supportkosten, nicht relevant hingegen die Kosten für Netzwerkinfrastruktur oder Support der eingesetzten Software. Unter den genannten Voraussetzungen kostet ein zentral verwalteter Arbeitplatz PC 2 339,49 bezogen auf 175 zu unterstützende Clients und über die angenommene Nutzungszeit von fünf Jahren 1. Bei Einführung von Server Based Computing und Thin Clients sinken diese Kosten auf 1 587,35 wiederum unter der Maßgabe, dass 150 Arbeitplätze zu unterstützen sind. Anzahl User Managed PC Thin Client Ersparnis , ,35 41,82% , ,35 36,13% , ,35 33,98% , ,35 32,85% , ,35 32,15% , ,35 31,68% , ,35 31,33% , ,35 31,08% , ,35 30,87% , ,35 30,71% Die o.g. Werte beinhalten sowohl die Beschaffungskosten inkl. Gerätepreis als auch die Betriebskosten. Nach dem Kostenmodell SBC lassen sich somit % pro Arbeitsplatz sparen. Die konkrete Ersparnis hängt aber von einigen Parametern ab. Da Thin Clients Serverressourcen gemeinsam benutzen, werden die Fixkosten pro Server anteilig auf alle Clients umgelegt mit der Konsequenz, dass der einzelne Arbeitsplatz günstiger wird, je mehr Thin Clients eingesetzt werden. Allerdings lassen sich auf einem Terminalserver nur eine bestimmte Anzahl von Clients bedienen, sollen hingegen mehr Benutzer auf Dienste eines Terminalservers zugreifen, so ist die Anschaffung zusätzlicher Server und somit die Entstehung sprungfixer Kosten unumgänglich. Die Benutzerzahl pro Server ist auf 35 Benutzer festgelegt worden. 1 Die gleiche Nutzungszeit dient insbesondere der besseren Vergleichbarkeit. Tendenziell ist davon auszugehen, dass eine kürzere Nutzungszeit von drei Jahren bei PC wahrscheinlicher ist, während die Nutzungszeit von Thin Clients auf Grund ihrer Unabhängigkeit von aktuellen Hardwareanforderungen der eingesetzten Softwarepakete einerseits und der geringen Ausfallhäufigkeit auf Grund fehlender mechanischer Verschleißteile anderseits, deutlich länger ist. Die Nutzungszeit wurde lediglich als kalkulatorische Größe definiert, um das Betriebsmodell mit dem der Thin Client Umgebung vergleichbar zu machen

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