OSEK / OSEKtime - ein Vergleich
|
|
|
- Uwe Neumann
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 OSEK / OSEKtime - ein Vergleich Hauptseminar WS 07/08 André Puschmann [email protected] Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Fachgebiet Rechnerarchitektur 23. Januar / 15
2 Gliederung 1 Einführung 2 OSEK/VDX-OS Architektur Task-Management Ressourcen-Verteilung / Interrupt-Verarbeitung 3 OSEKtime-OS Architektur Task-Management Interrupt-Verarbeitung 4 Zusammenfassung 2 / 15
3 Wer oder was ist OSEK? Historisches industrielles Standardisierungsgremium Offene Systeme und deren Schnittstellen für die Elektronik im Kraftfahrzeug 1993 gegründet 1994 Zusammenschluss mit VDX zu OSEK/VDX 3 / 15
4 Wer oder was ist OSEK? Motivation Anzahl der elektronischen Komponenten nimmt ständig zu Software wurde immer komplexer Versuch Basissoftware zu standardisieren Wiederkehrende Kosten vermeiden Ziele Portabilität und Wiederverwendbarkeit Skalierbarkeit und Konfigurierbarkeit Kosteneinsparung Verbesserung der Softwarequalität 4 / 15
5 Wer oder was ist OSEK? Motivation Anzahl der elektronischen Komponenten nimmt ständig zu Software wurde immer komplexer Versuch Basissoftware zu standardisieren Wiederkehrende Kosten vermeiden Ziele Portabilität und Wiederverwendbarkeit Skalierbarkeit und Konfigurierbarkeit Kosteneinsparung Verbesserung der Softwarequalität 4 / 15
6 OSEK-Standards OSEK-OS: Event Triggered Realtime Operating System OSEKtime-OS: Time Triggered Realtime Operating System OSEK-OIL: OSEK Implementation Language OSEK-COM: Communication OSEK-NM: Network Management 5 / 15
7 Architektur 6 / 15
8 Task-Management Konzept Einfache Task laufen durch ohne zu blockieren Erweiterte Task können auf Ereignisse warten können somit blockieren Zustandsmodell 7 / 15
9 Scheduling Konzept Tasks werden Prioritäten zugeordnet Zuteilung des Prozessors durch Scheduler nicht-preemptives Scheduling preemptives Scheduling 8 / 15
10 Ressourcen-Verteilung Ziel: korrekte Verteilung der Betriebsmittel mögliche Probleme: Deadlocks (ungewollte) Prioritätenumkehr Lösung: Priority-Ceiling-Protokoll 9 / 15
11 Ressourcen-Verteilung Ziel: korrekte Verteilung der Betriebsmittel mögliche Probleme: Deadlocks (ungewollte) Prioritätenumkehr Lösung: Priority-Ceiling-Protokoll 9 / 15
12 Interrupt-Verarbeitung Prioritäten hängen von Hardware ab Einplanung erfolgt nicht durch Betriebssystem Aktivierung/Deaktivierung durch Systemfunktionen 10 / 15
13 Architektur 11 / 15
14 Task-Management Task-Konzept keine Prioritäten feste Parameter Aktivierungszeitpunkte Deadlines striktes Muster für Abarbeitung Ablauftabelle Dispatcher regelt Ablauf Deadlineüberwachung besonderer Task: Idle-Task Zustandsmodell 12 / 15
15 Interrupt-Verarbeitung Konzept festes Intervall für jeden Interrupt darf nur einmal auftreten Zeitpunkt in Ablauftabelle definiert Interrupts nicht manuell abschaltbar nicht-maskierbare Interrupts können böse Folgen haben 13 / 15
16 Zusammenfassung beides statische Betriebssysteme ereignisgesteuert vs. zeitgesteuert Scheduler vs. Dispatcher unterschiedliche Interrupt/Ressourcen-Verarbeitung 14 / 15
17 Ende Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! 1 1 Quellen entsprechen denen der Seminararbeit 15 / 15
OSEK / OSEKtime Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme
OSEK / OSEKtime Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme Wilhelm Haas [email protected] Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Institut für Informatik Lehrstuhl 4
OSEK-OS. Oliver Botschkowski. [email protected]. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab
OSEK-OS Oliver Botschkowski [email protected] PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Einleitung Motivation Ziele Vorteile Einführung in OSEK-OS Architektur Task Management Interrupt
Ausarbeitung im Rahmen der PG Autolab zum Thema: OSEK 1 -OS. geschrieben von Oliver Botschkowski
Ausarbeitung im Rahmen der PG Autolab zum Thema: OSEK 1 -OS geschrieben von Oliver Botschkowski 1 Offene Systeme und deren Schnittstelle für die Elektronik im Kraftfahrzeug 1 Oliver Botschkowski - OSEK-OS
OSEKtime - Time-Triggered OSEK/OS
OSEKtime - Time-Triggered OSEK/OS Gregor Kaleta [email protected] PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Einleitung OSEKtime Task-Zustandsmodell, Scheduling-Verfahren Interrupt-Verarbeitung
Simple Scope. ecos-vertiefung. Florian Franzmann Tobias Klaus Peter Wägemann
Simple Scope ecos-vertiefung Florian Franzmann Tobias Klaus Peter Wägemann Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl Informatik 4 (Verteilte Systeme und Betriebssysteme) http://www4.cs.fau.de
Schedulingalgorithmen Rechenzeitverteilung auf Betriebssystemebene. Andi Drebes Fachbereich Informatik Universität Hamburg
Schedulingalgorithmen Rechenzeitverteilung auf Betriebssystemebene Andi Drebes Fachbereich Informatik Universität Hamburg Gliederung Notwendigkeit des Schedulings Einführung: Begriff des Multitaskings
Task A Zündung. Task B Einspritzung. Task C Erfassung Pedalwert. J. Schäuffele, Th. Zurawka: Automotive Software Engineering, Vieweg, 2003
Task! evt. parallel zu bearbeitende Ausführungseinheit! Beispiel: Task A Zündung Task B Einspritzung Task C Erfassung Pedalwert Zeit t J. Schäuffele, Th. Zurawka:, Vieweg, 2003 Echtzeitbetriebssysteme
Military Air Systems
Trennung von Applikationen unterschiedlicher Kritikalität in der Luftfahrt durch Software en am Beispiel des Real-time Operating Systems PikeOS Dr. Bert Feldmann DGLR Workshop Garching, 09.10.2007 Seite
Betriebssystembau (BSB)
Betriebssystembau (BSB) 6. Übung http://ess.cs.tu-.de/de/teaching/ws2013/bsb/ Olaf Spinczyk [email protected] http://ess.cs.tu-.de/~os AG Eingebettete System Informatik 12, TU Dortmund Agenda Vorstellung
Vorbereitung zur Prüfung Echtzeitbetriebssysteme
Vorbereitung zur Prüfung Echtzeitbetriebssysteme Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner Bitte verwenden Sie keinen roten Farbstift! 1. Echtzeitbetriebssysteme - Allgemein (15 Punkte) 1.1. Warum setzen
RTEMS- Echtzeitbetriebssystem
RTEMS- Echtzeitbetriebssystem Name: Hussein Hammoud Matrikel- Nr.: 230768 Studiengang: Technische Informatik Fach: Projekt Eingebettete Kommunikation Technische Universität Berlin Sommersemester 2006 RTEMS-
Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads
Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads 21.10.15 1 Übersicht Prozess Thread Scheduler Time Sharing 2 Begriff Prozess und Thread I Prozess = Sequentiell ablaufendes Programm Thread =
OSEK Deadline-Analyse
OSEK Deadline-Analyse GmbH Erlangen Jürgen Scherg 8. Juni 2001 Ein Programmtest muß unter verschiedenen Gesichtspunkten durchgeführt werden. verschiedene Testmethoden sind notwendig. Blackbox : Es wird
32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik
32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik (1) Im Studiengang Allgemeine Informatik umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. (2) Der Gesamtumfang der für
An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction
An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction Multifunktional Der Job-Scheduler ist ein multifunktionaler Taskplaner welcher die Steuerzentrale zur regelmässigen Ausführung
SDD System Design Document
SDD Software Konstruktion WS01/02 Gruppe 4 1. Einleitung Das vorliegende Dokument richtet sich vor allem an die Entwickler, aber auch an den Kunden, der das enstehende System verwenden wird. Es soll einen
Untersuchungen zur Zulassung von Software unterschiedlicher Sicherheitsklassen auf einem Prozessormodule unter dem neuartigen Betriebssystem PikeOS
Untersuchungen zur Zulassung von Software unterschiedlicher Sicherheitsklassen auf einem Prozessormodule unter dem neuartigen Betriebssystem PikeOS Automotive Safety & Security 2008 Stuttgart, 19. 20.11.2008
Scheduling in Echtzeitbetriebssystemen. Prof. Dr. Margarita Esponda Freie Universität Berlin
Scheduling in Echtzeitbetriebssystemen Prof. Dr. Margarita Esponda Freie Universität Berlin Echtzeitsysteme Korrekte Ergebnisse zum richtigen Zeitpunkt Hart Echtzeitsysteme Eine verspätete Antwort ist
OSEK/OSEKtime - ein Vergleich
Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Informatik und Automatisierung OSEK/OSEKtime - ein Vergleich Hauptseminar Wintersemester 2007/2008 8. April 2008 Angefertigt von: André Puschmann Matrikelnummer:
Embedded Linux. Embedded Linux. Daniel Buchheim [email protected]. Seminar "Eingebettete drahtlose Systeme"
Daniel Buchheim [email protected] Embedded Linux 30.01.2009 Daniel Buchheim Inhalt: Was ist Embedded Linux? Hardwareunterstützung in Eingebetteten Systemen Open Source Aspekte Aufbau
16 Architekturentwurf Einführung und Überblick
Teil III: Software-Architekturentwurf 16 Architekturentwurf Einführung und Überblick 16.1 Software entwerfen Warum? Beim Arbeiten im Kleinen nicht oder nur ansatzweise (Detailentwurf) Größere Software
32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik
3 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik () Im Studiengang Allgemeine Informatik umfasst das Grundstudium zwei Semester. () Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen
Effiziente Ankopplung eines zeitgesteuerten Feldbusses an ein Echtzeitbetriebssystem
Effiziente Ankopplung eines zeitgesteuerten Feldbusses an ein Echtzeitbetriebssystem Björn Pietsch Universität Hannover Amos Albert Robert Bosch GmbH 1 Gliederung Zeitgesteuerte Bussysteme Bisherige Lösungen
Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx.
Applikationsvirtualisierung in der Praxis Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg [email protected] Agenda Einleitung und Ausgangslage Applikationsvirtualisierung Beispiel: MS Softgrid Vorteile
Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Institut für Internet Sicherheit - if(is), Fachhochschule Gelsenkirchen. Lage der IT-Sicherheit im Mittelstand
Lage der IT-Sicherheit im Mittelstand Inhalt Die Situation heute: Eine kritische Bewertung 2 Inhalt Die Situation heute: Eine kritische Bewertung 3 IT-Sicherheit u. Vertrauenswürdigkeitrdigkeit Veränderung,
peer-to-peer Dateisystem Synchronisation
Ziel Realisierungen Coda Ideen Fazit Literatur peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Studiendepartment Informatik Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 30. November 2007 Ziel Realisierungen
Grundlagen der Softwaretechnik
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Musterlösung Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag:
Dämon-Prozesse ( deamon )
Prozesse unter UNIX - Prozessarten Interaktive Prozesse Shell-Prozesse arbeiten mit stdin ( Tastatur ) und stdout ( Bildschirm ) Dämon-Prozesse ( deamon ) arbeiten im Hintergrund ohne stdin und stdout
Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement
Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Jörg Schneider, Christian Mannweiler, Andreas Klein, Hans D. Schotten 13.05.2009 Inhalt 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Kontext Erfassung und Verteilung
Universität Koblenz-Landau. Fachbereich 4: Informatik. Prof. Dr. Dieter Zöbel. Seminararbeit OSEK/VDX. Seminar Echtzeitsysteme.
Universität Koblenz-Landau Fachbereich 4: Informatik Prof. Dr. Dieter Zöbel Seminararbeit Seminar Echtzeitsysteme Thema 4 Wintersemester 1999/2000 Von Thorsten Schaub ([email protected]) 17.12.1999
3.14 Die Programmieroberfläche Programmierung
121 3.14 Die Programmieroberfläche Programmierung Besonderheiten Die Oberflächen der einzelnen Quellen (3S, KW-Software, Siemens-TIA-Portal, logi.cad 3, PAS4000) sind in sich unterschiedlich. Aber auch
Taking RM Agile. Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum
Taking RM Agile CLICK TO EDIT MASTER OPTION 1 Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum Click to edit Master subtitle style Christian Christophoridis Requirements Management
Echtzeitscheduling (1)
Echtzeitscheduling (1) Scheduling in Betriebssystemen Ressourcenausteilung (CPU, Speicher, Kommunikation) Faire Ressourcenvergabe, insbesondere CPU Hohe Interaktivität / kurze Reaktionszeit für interaktive
Einreichung zum Call for Papers
Internet: www.aitag.com Email: [email protected] Einreichung zum Call for Papers Kontaktinformationen Sven Hubert AIT AG Leitzstr. 45 70469 Stuttgart Deutschland http://www.aitag.com bzw. http://tfsblog.de
Fassade. Objektbasiertes Strukturmuster. C. Restorff & M. Rohlfing
Fassade Objektbasiertes Strukturmuster C. Restorff & M. Rohlfing Übersicht Motivation Anwendbarkeit Struktur Teilnehmer Interaktion Konsequenz Implementierung Beispiel Bekannte Verwendung Verwandte Muster
gibt es verschiedene Betriebssysteme die je nach Gerät und Nutzer installiert werden können.
Herzlich Willkommen! Ohne ein Betriebssystem ist ein Computer für den normalen Anwender nutzlos. Erst das Betriebssystem macht es möglich mit den Computer zu arbeiten und auch andere Anwendungsprogramme
Real-Time Operating Systems Ein Überblick
Real-Time Operating Systems Ein Überblick Stefan Tittel Universität Dortmund Proseminar: Werkzeuge und Techniken zur Spezifikation, Simulation und Implementierung von eingebetteten Systemen, 2004 1 Einführung
Architekturplanung und IS-Portfolio-
Architekturplanung und IS-Portfolio- management Gliederung 1.Einführung 2.Architekturplanung 3.IS-Portfoliomanagement 4.AP und IS-PM 5.Fazit 2 1. Einführung Problem: Verschiedene Software im Unternehmen
DIE SCHRITTE ZUR KORREKTEN LIZENZIERUNG
Datacenter für Itanium-basierte Systeme Einsatz in virtuellen Umgebungen Für die Lizenzbestimmungen spielt es keine Rolle, welche Art der Virtualisierung genutzt wird: Microsoft Virtual Server, Microsoft
SWT II Projekt. Chat - Anwendung. Pflichtenheft 2000 SWT
SWT II Projekt Chat - Anwendung Pflichtenheft 2000 SWT i Versionen Datum Version Beschreibung Autor 3.11.2000 1.0 erste Version Dietmar Matthes ii Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK... 1 1.1. RAHMEN... 1 1.2.
Seminar: Anwendungen von Semantic MediaWiki - Forschungsaufgabenmanagement
Seminar: Anwendungen von Semantic MediaWiki - Forschungsaufgabenmanagement David Kleinmann INSTITUT FÜR ANGEWANDTE INFORMATIK UND FORMALE BESCHREIBUNGSVERFAHREN (AIFB) FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN
HighTecBot: Ein Roboter-Baukastensystem zur Unterstützung der Informatik-Lehre an Hochschulen. Prof. Dr. Martina Lehser Embedded Robotics Lab
HighTecBot: Ein Roboter-Baukastensystem zur Unterstützung der Informatik-Lehre an Hochschulen Prof. Dr. Martina Lehser Embedded Robotics Lab Hochschule für f r Technik und Wirtschaft des Saarlandes Technik:
Diplomarbeit. Konzeption und Implementierung einer automatisierten Testumgebung. Thomas Wehrspann. 10. Dezember 2008
Konzeption und Implementierung einer automatisierten Testumgebung, 10. Dezember 2008 1 Gliederung Einleitung Softwaretests Beispiel Konzeption Zusammenfassung 2 Einleitung Komplexität von Softwaresystemen
Datenanalyse. Compliance- Beobachtung. Stand 17.08.2013
Datenanalyse Compliance- Beobachtung Stand 17.08.2013 Compliance-Daten Die hier dargestellten Ergebnisse stellen eine Gesamtauswertung der durch die Teilnehmer eingesandten Beobachtungsdaten dar. Eine
Seminar Informationsintegration und Informationsqualität. Dragan Sunjka. 30. Juni 2006
Seminar Informationsintegration und Informationsqualität TU Kaiserslautern 30. Juni 2006 Gliederung Autonomie Verteilung führt zu Autonomie... Intra-Organisation: historisch Inter-Organisation: Internet
Installationshandbuch (deutsch)
Installationshandbuch (deutsch) Stand: 23.01.03 2 phono PreAmp Studio USB Installation (deutsch) Installationsanleitung für Windows 98 SE Der phono PreAmp Studio USB braucht keine speziellen Treiber um
Operating System Kernels
Operating System Kernels von Patrick Bitterling 1 Themenübersicht -Eine Einleitung über Kernel -Begriffserklärung, Architekturen -Kernel Subsysteme -Prozess-Scheduling, Speichermanagement,... -Der Networking
Lizenzierung von System Center 2012
Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im
Zentrale mit Außendienst und Notebooks
Szenario 1 Zentrale mit Außendienst und Notebooks Sie haben eine Zentrale mit dort tätigen Personen sowie einen mit Notebooks ausgestatteten Außendienst, der regelmäßig in die Firma zurückkehrt. Die Terminplanung
Ein Scheduler für alle Fälle Robert Kaiser, SYSGO AG
Ein Scheduler für alle Fälle Robert Kaiser, SYSGO AG Am Pfaffenstein 14 D-55270 Klein-Winternheim Tel. +49 (0) 6136 9948-0 Fax. +49 (0) 6136 9948-10 PikeOS: multiple VM Umgebung VM #0 VM #1 VM #2... PikeOS
Einführung in Scheduling
Einführung in Scheduling Dr. Julien Bidot Sommersemester 28 Institut für Künstliche Intelligenz Inhalt I. Definition und Formulierung des Scheduling- Problems II. Projektplanung III. Produktionsplanung
Zellulare Neuronale Netzwerke
Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Zellulare Neuronale Netzwerke Florian Bilstein Dresden, 13.06.2012 Gliederung 1.
Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung. Projekte für reale Herausforderungen
Steinbeis-Hochschule Berlin Institut für Organisations-Management Handout zu den YouTube-Videos: Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung Prof. Dr. Andreas Aulinger
TÜV NORD CERT GmbH. Wie sichere ich die Qualität der praktischen Zerifizierung. Ausbildung? QM-Grundlagen, Methoden und Werkzeuge
Zertifizierung TÜV NORD CERT GmbH - einfach ausgezeichnet. Wie sichere ich die Qualität der praktischen Zerifizierung Ausbildung? QM-Grundlagen, Methoden und Werkzeuge August 2012 1 Ziele für die nächsten
Model Driven Architecture (MDA)
Model Driven Architecture (MDA) Vortrag im Fach Software Engineering II BA Mannheim / Fachrichtung Angewandte Informatik Torsten Hopp Gliederung Einleitung Motivation Grundzüge der MDA Ziele & Potenziale
Projektmanagement. Vorlesung von Thomas Patzelt 9. Vorlesung
Projektmanagement Vorlesung von Thomas Patzelt 9. Vorlesung 1 Pläne Kein Plan überlebt die erste Feindberührung - Feldmarschall Helmuth von Moltke Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft
Anleitung zur Durchführung von Softwareaktualisierungen THERMOMAX THX - DL
Anleitung zur Durchführung von Softwareaktualisierungen THERMOMAX THX - DL Datenlogger Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank das Sie sich für ein Produkt aus unserem Hause entschieden haben.
Systeme 1. Kapitel 5. Scheduling
Systeme 1 Kapitel 5 Scheduling Scheduling Verteilung und Zuweisung von begrenzten Ressourcen an konkurrierende Prozesse Beispiel: -> Zeitablaufsteuerung Zwei Prozesse zur gleichen Zeit rechenbereit auf
Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind.
Wir erledigen alles sofort Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. agilecoach.de Marc Bless Agiler Coach agilecoach.de Frage Wer hat
Ausführungszeiten. Worst-Case Execution-Time. Übung zur Vorlesung EZS. Zeitgeber Oszilloskop Diskussion
1 Überblick Ausführungszeiten Übung zur Vorlesung EZS Florian Franzmann Martin Hoffmann Tobias Klaus Peter Wägemann Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl Informatik 4 (Verteilte Systeme
KV Betriebssysteme. Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag
Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag KV Betriebssysteme E-Mail: [email protected] http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik
Online-Dienste des EPA
Online-Dienste des EPA MyFiles Verwaltung 1 Inhaltsverzeichnis Online-Dienste des EPA...1 1. MyFiles aktivieren...3 2. Auf MyFiles zugreifen...4 3. Was Sie in MyFiles tun können...5 4. Vertretung zurücknehmen...6
Conigma CCM (3G) - Überblick -
Conigma CCM (3G) - Überblick - Evolutionsstufen des Software Entwicklungsprozesses Evolutionsstufen Software Factory Software Factory Release Entwicklung in Verbindung mit einer Taktung der Aktivitäten
Lösungen für ein sicheres System Management
Lösungen für ein sicheres Werden Ihre SLAs eingehalten? Kai Clausnitzer Sales Engineer heureka e-business Lösungen für ein sicheres Agenda, Verwendung und Erstellung SLA-Struktur: Wie sind SLAs aufgebaut?
Anbindung des ISOBUS an ein Farmmanagementsystem
Anbindung des ISOBUS an ein Farmmanagementsystem Gliederung ISOBUS Übersicht und Stand Die Rolle der AEF für den ISOBUS Farm Management Information Systems (FMIS) Ausblick: PC- oder Cloud-Lösung? MR. 26.2.2015,
Mathematik für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und Gesundheitsökonomie
für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und Gesundheitsökonomie Prof. Dr. Maragreta Heilmann Teresa M.Sc. Marco, M.Sc. Bergische Universität Wuppertal Fachbereich C - und Informatik Arbeitsgruppe
Objektorientierte Programmierung OOP
Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Ronja Düffel WS2012/13 08. Oktober 2013 Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung Objektorientierte
Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies
Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies Referent: Martin Weigelt Proseminar Technische Informatik - A survey of virtualization technologies 1 Übersicht 1. Definition 2.
Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen
Open Source professionell einsetzen 1 Mein Background Ich bin überzeugt von Open Source. Ich verwende fast nur Open Source privat und beruflich. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit Linux und Open Source.
Vorlesung Embedded Software-Engineering im Bereich Automotive
Vorlesung Embedded Software-Engineering im Bereich Automotive Technische Universität Dresden, Fakultät Informatik, Professur Softwaretechnologie WS 2008/2009 Dr. rer. nat. Bernhard Hohlfeld [email protected]
Betriebsanleitung Service-Software DrillLink
Betriebsanleitung Service-Software DrillLink Version 0.1.20 Drill link INCLUDING VERSION 4 CD No.10992999 Originalbetriebsanleitung 10993044 de / 03.07.2012 Dokumentenhinweis! Das Urheberrecht an diesem
Checkliste für die Behebung des Problems, wenn der PC Garmin USB GPS-Geräte nicht erkennt.
TITEL: Checkliste für die Behebung des Problems, wenn der PC Garmin USB GPS-Geräte nicht erkennt. BEREICH(E): GPS-Tracks.com ERSTELLT VON: Christian Steiner STATUS: Release 1.0 DATUM: 10. September 2006
Design Pattern - Strukturmuster. CAS SWE - OOAD Marco Hunziker Klaus Imfeld Frédéric Bächler Marcel Lüthi
Design Pattern - Strukturmuster CAS SWE - OOAD Marco Hunziker Klaus Imfeld Frédéric Bächler Marcel Lüthi Agenda Einleitung Strukturmuster Fassade Model View Controller Vergleich 2 Einleitung Strukturmuster
Scheduling Mechanisms for the Grid
Scheduling Mechanisms for the Grid Seminar Mechanismen in verteilten Netzen Xu,Yongchun und Zheng,Bin Betreuer: Bjoern Schnizler 1 Definition Grid-Computing Scheduling 2 Definition--Grid 3 Definition--Grid
Strukturiertes Bestellwesen und Flexibilität im Betrieb ein Widerspruch? Ein Lösungsansatz aus der Praxis mit dem Workflow von JobRouter.
Strukturiertes Bestellwesen und Flexibilität im Betrieb ein Widerspruch? Ein Lösungsansatz aus der Praxis mit dem Workflow von JobRouter. Thomas Knauf 26.02.2014 Wer sind wir modernes IT-Systemhaus seit
Oracle 9i Real Application Clusters
Oracle 9i Real Application Clusters Seite 2-1 Agenda Einführung Verfügbarkeit / Skalierbarkeit Clusterarchitekturen Oracle Real Application Clusters Architektur Requirements Installation und Konfiguration
BEO-SANKTIONSPRÜFUNG Eine Einführung zum Thema Sanktionsprüfung und eine Übersicht zur BEO-Lösung.
BEO://Softwarelösungen. Clever kommt von einfach. BEO-SANKTIONSPRÜFUNG Eine Einführung zum Thema Sanktionsprüfung und eine Übersicht zur BEO-Lösung. Sanktionsprüfung was ist das? Nach den Anschlägen des
Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung. 1. Projektdaten
Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung Die Age Stiftung sucht für das Programm «Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht» zehn Projekte aus Gemeinden oder Regionen, die den Aufbau und Betrieb von bedürfnisorientierten
SMART Newsletter Education Solutions April 2015
SMART Education Newsletter April 2015 SMART Newsletter Education Solutions April 2015 Herzlich Willkommen zur aktuellen Ausgabe des Westcon & SMART Newsletters jeden Monat stellen wir Ihnen die neuesten
Auswertungssoftware des Deutschen-Motorik-Tests
Auswertungssoftware des Deutschen-Motorik-Tests Mit der Online-Auswertungssoftware für den Deutschen- Motorik-Test können empirisch gemessene Daten der Test-Übungen des DMT ausgewertet werden. Des Weiteren
Hilfe zur ekim. Inhalt:
Hilfe zur ekim 1 Hilfe zur ekim Inhalt: 1 Benutzerkonten und rechte... 2 1.1 Hauptkonto (Unternehmer bzw. Lehrer)... 2 1.2 Benutzer (Mitarbeiter bzw. Schüler)... 3 2 Präsentationsmodus... 4 3 Warenkorb...
Website-Verwaltung mit Content Management Systemen
Website-Verwaltung mit Content Management Systemen InetBib 2004 Vera Tidona, ULB Bonn Übersicht Was ist ein CMS Aufgaben eines CMS Architektur von CMS Wer benötigt ein CMS Bedarfsgerechte Redaktionssysteme
Installationsvoraussetzungen
Installationsvoraussetzungen Betriebssysteme Der Cordaware bestinformed Infoserver kann auf folgenden Microsoft Betriebssystemen installiert werden: Windows 2000 Windows XP Windows Vista Windows 7 Windows
Datensicherung mit Netbackup im RRZN
Datensicherung mit Netbackup im RRZN Einführung und Installation Dipl. Ing. Arnd Diekmann 08.01.2004 Folie 1 Was ist Netbackup Betriebssysteme Installation (Unix) Installation (windows) Überwachung Typische
Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen?
Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen? Januar 2012 CommitWork GmbH Seite 1 [email protected] www.commitwork.de Motivation Modernisierung eines Systems mit
Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research
Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research Organisation Agenda Übungen Netzplantechnik GANTT-Diagramme Weitere Übungen 2 Übungen 3 weitere Übungen Nr. Vorgang Dauer AOB 1 Kickoff 2-2
Nutzen der Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen in Theorie und Praxis. Qualitäts-Kollegium Berlin-Brandenburg. 20.
Qualitäts-Kollegium Berlin-Brandenburg Nutzen der Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen in Theorie und Praxis 20. Oktober 2012 Prof. Dr.-Ing. Holger Fritz Beuth Hochschule für Technik Berlin Inhalt
Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Anwendung für die Analyse von Geschäftsprozessen
Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Anwendung für die Analyse von Geschäftsprozessen Gliederung Geschäftsprozess Einführung der Modellierungskonzepte PetriNetz und EPK Transformation von EPK in PN
Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme
Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme Peter Ulbrich Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester
Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer
Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Gliederung Einleitung Verschiedene Betriebssysteme Was ist ein Framework? App-Entwicklung App-Arten Möglichkeiten und Einschränkungen der App-Entwicklung
Product Line Engineering (PLE)
Product Line Engineering (PLE) Produktlinienentwicklung Von Christoph Kuberczyk Christoph Kuberczyk, SE in der Wissenschaft 2015, Product Line Engineering 1 Gliederung 1. Was ist PLE? 2. Motivation 3.
