Inhaltsverzeichnis (Stand: 5. Juli 2012)
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- Michael Dieter
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1 Inhaltsverzeichnis (Stand: 5. Juli 2012) Vorwort i I Beschreibende Statistik 1 Lernziele zu Teil I 2 1 Statistik, Daten und statistische Methoden Statistik im privaten Alltag, in Politik und Gesellschaft Aufgaben und Teilbereiche der Statistik Methodenkompetenz als Lernziel Grundbegriffe der Statistik Statistische Einheit, Merkmal und Grundgesamtheit Merkmalsklassifikationen und Skalen Operationalisierung von Merkmalen Datengewinnung und Auswahlverfahren Erhebungsarten und Studiendesigns Stichprobenauswahl Träger amtlicher und nicht-amtlicher Statistik Univariate Häufigkeitsverteilungen Absolute und relative Häufigkeiten Die empirische Verteilungsfunktion Kenngrößen univariater empirischer Verteilungen Lagemaße Streuungsmaße Quantile und Boxplots Konzentration von Merkmalswerten Die Lorenzkurve Konzentrationsmaße Index- und Verhältniszahlen Verhältniszahlen Zusammengesetzte Indexzahlen
2 8 Bivariate Häufigkeitsverteilungen Darstellung empirischer Verteilungen für diskrete Merkmale Empirische Unabhängigkeit diskreter Merkmale Darstellung empirischer Verteilungen für stetige Merkmale Zusammenhangsmaße Nominalskalierte Merkmale Metrische Merkmale Ordinalskalierte Merkmale II Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik 119 Lernziele zu Teil II Zufallsvorgänge und Wahrscheinlichkeiten Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung Zufallsstichproben und Kombinatorik Bedingte Wahrscheinlichkeiten Diskrete Zufallsvariablen Wahrscheinlichkeitsfunktion und Verteilungsfunktion Kenngrößen diskreter Verteilungen Die Binomialverteilung Die hypergeometrische Verteilung Stetige Zufallsvariablen Dichtefunktion und Verteilungsfunktion Kenngrößen stetiger Verteilungen Normalverteilung und Standardnormalverteilung χ 2 -, t- und F -Verteilung Bivariate Verteilungen von Zufallsvariablen Unabhängigkeit von Zufallsvariablen Kovarianz und Korrelation Schätzung von Parametern Punktschätzungen und ihre Eigenschaften Schätzung von Erwartungswerten, Varianzen und Anteilen Konfidenzintervalle für Erwartungswerte Statistische Testverfahren Arten statistischer Tests Grundbegriffe und Gauß-Test für Erwartungswerte t-test für Erwartungswerte χ 2 -Test für Varianzen Zweistichproben-Tests für Erwartungswerte Unabhängigkeitstests
3 16 Das lineare Regressionsmodell Das einfache lineare Regressionsmodell KQ-Schätzung im einfachen Regressionsmodell Das Bestimmtheitsmaß Das multiple lineare Regressionsmodell KQ-Schätzung im multiplen Regressionsmodell Grundzüge der Varianzanalyse Das Modell der einfaktoriellen Varianzanalyse Durchführung einer einfaktoriellen Varianzanalyse Ausblick auf die zweifaktorielle Varianzanalyse III Anhänge 243 Lernziele zu Teil III Grundzüge der Matrizenrechnung Grundbegriffe Operationen mit Matrizen und Vektoren Charakterisierung von Zufallsvektoren Tabellenanhang Verteilungsfunktion der Binomialverteilung Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung Quantile der Standardnormalverteilung Quantile der χ 2 -Verteilung Quantile der t-verteilung Quantile der F-Verteilung Übungsaufgaben Beschreibende Statistik Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik Lösungen zu den Übungsaufgaben Beschreibende Statistik Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik Verzeichnisse und Internet-Ressourcen Literaturverzeichnis Ausgewählte Statistiklehrbücher mit Kommentaren Multimedia-Software und Internet-Ressourcen Symbolverzeichnis Liste der statistischen Experimente und Animationen Autorenregister Sachregister
4 Vorwort Der vorliegende Kurs wird an der FernUniversität Hagen in den Bachelor-Studiengängen Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft und Soziologie, Bildungswissenschaft und Psychologie und auch im Rahmen eines berufsbegleitenden Masterstudiengangs Umweltwissenschaften eingesetzt. Letzterer wird vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik mitgetragen. Der Kurs, der in modifizierter Fassung im August 2012 auch in 2. Auflage als Lehrbuch beim Springer Verlag erscheint, deckt alle Inhalte einer traditionellen Einführung in die Statistik ab, insbesondere also die beschreibende Statistik sowie Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der schließenden Statistik. Die Bearbeitung des Lehrtextes soll dazu befähigen, statistische Informationen nutzen, sachadäquat interpretieren und verständlich kommunizieren zu können. Diese als statistische Methodenkompetenz bezeichnete Qualifikation ist in der heutigen Wissens- und Informationsgesellschaft unverzichtbar. Der Kurs wurde bei einem europäischen Multimedia-Wettbewerb mit dem Comenius- EduMedia-Siegel 2011 der Gesellschaft für Pädagogik und Information, einer Fachgesellschaft für Bildungstechnologie und Mediendidaktik, als exemplarisches Bildungsmedium ausgezeichnet. Er ist eine zentrale Komponente eines Medienmixes (Blended- Learning-Ansatz), der klassische Medien (Bücher, Präsenzlehre) und neue Medien (Internet, virtuelle Kommunikationsräume) verbindet. Der Kurs wird auch online als mehrfarbige pdf-version zur Verfügung gestellt. Die pdf-fassung weist zahlreiche Verknüpfungen mit interessanten Web-Adressen sowie mit interaktiven oder dynamischen Elementen auf. Letztere ermöglichen es, etliche der in diesem Manuskript vorgestellten Verfahren anhand von benutzergesteuerten statistischen Experimenten unmittelbar auszuprobieren oder statistische Konzepte über tongestützte Animationen nachzuvollziehen. Die Online-Version ist allen Kursbelegern innerhalb eines kursbezogenen Kommunikationsforums (Moodle) zugänglich. Zusätzlich sind aber alle Experimente, Animationen und alle in den Kurs integrierten sonstigen Web-Links auch außerhalb des geschlossenen Forum unter direkt erreichbar. Einsatz dieses Lehrtextes Realisierung eines Medienmixes Printfassung des Manuskripts Interaktive Online-Fassung Seminare / Repetitorien Betreute Kommunikationsforen / ergänzende Materialien Komponenten des Medienmix Viele interaktive Experimente gehören zu einer zweisprachigen virtuellen Bibliothek, die unter eingestellt ist. Diese Bibliothek erhielt wurde beim diesjährigen internationalen Comenius-Multimedia-Wettbewerb i
5 ii Vorwort Lernprogramm Beschreibende Statistik Betonung von Interdisziplinarität Einbindung von Daten der amtlichen Statistik Bedeutung der Icons am Marginalienrand mit dem EduMedia-Siegel 2012 ausgezeichnet. Weitere Experimente sowie einige Animationen stammen aus einem vom Center für Digitale Systeme der FU Berlin geleiteten Multimedia-Projekt Neue Statistik oder aus einem Ende 2011 erschienenen kompakten CD-Lernprogramm Beschreibende Statistik. 1 Die CD ergänzt den ersten Teil dieses Lehrtextes und eignet sich vor allem für Leser, die Berührungsängste gegenüber der Statistik haben. Die CD hat insofern eine Brückenfunktion und eignet sich vor allem für Leser, die noch Berührungsängste gegenüber Mathematik und Statistik haben. Alle ergänzend angebotenen Materialien sind optionale Angebote, die aktives Lernen unterstützen und zur besseren Verständnissicherung beitragen sollen. Das vorliegende Manuskript ist aber auch ohne Nutzung der Zusatzmaterialien uneingeschränkt studierbar. In diesem Manuskript wird anhand zahlreicher Beispiele aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen illustriert, dass die Statistik für viele Wissenschaften eine wichtige Servicefunktion erfüllt und alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens durchdringt. Die verwendeten Beispiele etwa die Darstellung von Ergebnissen der Nationalen Verzehrstudie II oder die Diskussion von Risiken beim Screening zur Krebsfrüherkennung sind aktuell, relevant und motivierend. Bei der interaktiven pdf-fassung sind die Beispiele manchmal mit Hintergrundinformationen aus Online-Ausgaben namhafter Zeitschriften verknüpft. Einige der in diesen Lehrtext integrierten Datensätze stammen aus der amtlichen Statistik, z. B. von Eurostat, dem Europäischen Amt für Statistik in Luxemburg, an dem der Autor vier Jahre als nationaler Sachverständiger tätig war. Die Daten illustrieren die Bedeutung statistischer Informationen für die Planung und das Monitoring nationaler und supranationaler Politiken. Dabei werden auch neuere Entwicklungen thematisiert und kritisch gewürdigt, etwa die zunehmende Verwendung zusammengesetzter Indexzahlen bei internationalen Organisationen. Innerhalb des Kurses findet man am Marginalienrand Icons, die auf statistische Experimente oder tongestützte Animationen (Icon Lautsprecher) sowie auf besondere Web-Links hinweisen. Anklicken dieser Icons, die mit einem 3D-Effekt gestaltet wurden, führt bei der pdf-version des Manuskripts direkt zu den genannten Elementen. Icons mit Verlinkung: Statistisches Experiment, Animation mit Ton, Web-Link Daneben findet man am Marginalienrand noch Icons, die nur der Orientierung dienen und nicht mit Links verknüpft sind. Diese Icons, die auf die Kapitelvorschau, Aufgaben, Lösungen oder Literatur verweisen, sind zur besseren Unterscheidung ohne 3D-Effekt ausgeführt. In das vorliegende Manuskript sind zahlreiche Beispiele und vereinzelt Exkurse integriert. Exkurse richten sich an Leser mit Interesse an detaillierteren zusätzlichen Informationen. Sie können übersprungen werden, ohne dass der rote Faden verloren geht. 1 Unter findet man Informationen zu dieser CD.
6 iii Weitere Icons: Vorschau, Aufgabe, Lösung, Literatur Bei der pdf-fassung dieses Kurses ist es möglich, allen Verweisen auf nummerierte Gleichungen, Abbildungen, Tabellen und Aufgaben direkt per Mausklick nachzugehen. Bei der pdf-fassung lassen sich auch die in den Text eingestreuten Web-Adressen, über grüne Rahmen sichtbar gemacht, unmittelbar ansteuern. Der Kurs ist in drei Teile gegliedert. Der erste Teil thematisiert die beschreibende Statistik, während sich der zweite Teil den Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der schließenden Statistik widmet. Im dritten Teil findet man zahlreiche Aufgaben mit ausführlichen Lösungen sowie statistische Tabellen und diverse Verzeichnisse. Dank für die Programmierung der interaktiven Experimente, auf die vielfach Bezug genommen wird, gebührt vor allem Herrn M. Günster, Arbeitsbereich Statistik und quantitative Methoden der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften an der FernUniversität, und Herrn Dr. U. Marty, Dortmund. Herr H. Kusenberg, Schwerte, hat verschiedene Grafiken mit Photoshop bearbeitet und einige Flash-Animationen erstellt. Herrn A. Hölzle, München, gilt Dank für seine sehr engagierte und kompetente Mitwirkung bei der Gestaltung der L A TEX-Umgebung für dieses Manuskript. Ohne ihn und ohne die immer wieder benötigte zusätzliche Unterstützung durch Herrn Th. Feuerstack, L A TEX-Experte am Zentrum für Medien und IT der FernUniversität, hätte dieses Manuskript kaum die jetzige Form bekommen. Ein Beispiel zu bivariaten Häufigkeitsverteilungen stammt von Herrn Heinz Böer, Appelhülsen. Herr Prof. Dr. K.-H. Renner, Herr T. Heydasch, Herr Dr. R. Jansen, Frau Dr. A. Petmecky und Frau M. Zenza-Dobbert, alle ebenfalls an der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften der FernUniversität Hagen tätig, sowie Herr Prof. Dr. U. Ligges, Universität Dortmund, lieferten wertvolle Anregungen oder Korrekturhinweise. Letzteres gilt auch für Frau E. Gaus-Faltings, Braunschweig, Herrn Dr. J. Rothenstein, Wuppertal, Herrn H. Schlauri, St. Gallen, und Herrn Dr. B. Tewes, Katholische Universität Eichstätt. Struktur des Manuskripts Danksagungen Dank gebührt ferner den Firmen und Institutionen, die kostenfrei Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben. Die Namen dieser Unternehmen und Einrichtungen sind an der Stelle vermerkt, an der das überlassene Material eingebunden ist. Es sind zu nennen: Fa. Böhme und Weihs Systemtechnik GmbH, Sprockhövel (Herr Dr. N. Böhme) Center für Digitale Systeme, Berlin (Herr Prof. Dr. N. Apostolopoulos, Herr A. Schulz) Evonik Industries AG, Standort Essen (Herr Dr. W. Wolfes) Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (Herr B. Weber) Fa. Q-DAS GmbH, Weinheim (Herr Dr. E. Dietrich) GfK Telecontrol AG, Schweiz (Frau Dr. T. Hackenbruch) Hessischer Rundfunk, Frankfurt (Herr C. Bender) Statistisches Amt von Malta (Herr R. Mizzi) Fa. TNS Infratest, München (Herr M. Kögel).
7 iv Vorwort Etliche Rückmeldungen zum Kurs etwa Fehlerhinweise oder Anregungen für inhaltliche Ergänzungen kamen von Studierenden, denen ich hierfür zu Dank verpflichtet bin. Anregungen zur Weiterentwicklung des Manuskripts sind auch künftig willkommen. Hagen, im Juli 2012 Hans-Joachim Mittag
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