Wissensmanagement mit Wikis bei DORIS
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- Linus Ursler
- vor 10 Jahren
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1 Wissensmanagement mit Wikis bei DORIS Wissensmanagement mit Wikis bei DORIS Mag. Peter Sykora, GIS-Projektleiter - Land OÖ FH OÖ Campus Linz 14. Oktober 2014 Folie: 1 von xx Folien Peter Sykora, Abt. GeoL; DORIS-Systemgruppe (Land OÖ) [email protected]
2 DORIS Digitales Oberösterreichisches Raum Informations System Gesamtverkehrsplanung Land- Forstwirtschaft Statistik Soziales Umwelt- Anlagen- Wasserrecht Naturschutz Raumordnung Umwelt- Bau Anlagentechnik Wirtschaft Ländliche Neuordnung Umweltschutz Verkehr Brücken- und Tunnelbau Grund- und Trinkwasserwirtschaft Oberflächengewässerwirtschaft Bezirkshauptmannschaften Straßenerhaltung und -betrieb Geoinformation und Liegenschaft Straßenplanung und Netzausbau Folie: 2 von xx Folien
3 DORIS im Internet für alle (Kartenviewer) maps.doris.at (einfacher Kartenviewer) m.doris.at (mobiler Kartenviewer) DORIS-App (für ios, Android, Windows 8) data.ooe.gv.at (downloadbare GIS-Daten) Folie: 3 von xx Folien
4 Was ist ein Wiki Ein Wiki ist... "eine Web-2.0-Anwendung, mit Hilfe derer eine Sammlung von Webseiten von den Nutzern online geändert werden kann" Der Name wiki bedeutet... schnell (hawaiianisch) Quelle: Folie: 4 von xx Folien
5 Nutzen und Ziele von Wikis Zusammen sind wir klüger! Erfahrung und Wissen sammeln Wissen transparent machen (Suchmöglichkeit) zentraler Zugang zu Information Ermöglichen ein unkompliziertes Bearbeiten von Inhalten Offener Zugang (Internet/Intranet) Kollaboratives Arbeiten Versionsverwaltung Einfache Vernetzung von Inhalten - Verlinkung Erhalten von Wissen (abgängige Mitarbeiter) Vernetzung der Mitarbeiter (Vertretung) Folie: 5 von xx Folien
6 DWiki DORIS Wiki Das Rad nicht jedes mal neu erfinden! Motivationen allgemeine Wissensdatenbank (sehr GIS/IT lastig) Projektmanagement interne Projekte Zusammenarbeit mit externen Partnern (Rechte) "Kit" zwischen bestehenden Systemen herstellen Auftragsdatenbank Webapplikationen Inhalten im Inter/Intranet Gruppenlaufwerk Aktensystem Rahmenbedingungen kein Wissensmanagement System im Land OÖ (Stand 2007) Ressourcenproblem bei Abteilung Präsidium/IT Konsequenz -> Aufbau von DWiki auf Eigeninitiative auf einem privaten Server Folie: 6 von xx Folien
7 Livedemo - Hauptseite Personalisierbar Seitenfunktionen flache Struktur Suche Änderungen Folie: 7 von xx Folien
8 Livedemo Seite bearbeiten Folie: 8 von xx Folien
9 Livedemo - Versionierung Folie: 9 von xx Folien
10 Livedemo - Projekte Folie: 10 von xx Folien
11 Livedemo Projekte Formularbasierte Eingabe Folie: 11 von xx Folien
12 Projekte Digitaler Flächenwidmungsplan Folie: 12 von xx Folien
13 DWiki technische Umsetzung Basissoftware Ubuntu Linux Plugins Formulare Projekte ArcGisBugs Syntax Highlighting Tabellen (FlwplToDo) Suche in Dateianhängen (doc,txt,...) Slideshow bei TWiki mehrere 100 Plugins... Eigenentwicklungen möglich, z.b.: Kartenplugin von Folie: 13 von xx Folien
14 Syntax Highlighting Folie: 14 von xx Folien
15 Eigenentwicklungen Folie: 15 von xx Folien
16 DWiki Einführung und Betrieb Erstbefüllung und flache Strukturierung von DWiki durch den Autor Präsentation von DWiki innerhalb der Gruppe Individuelle Hilfe bei Problemen - keine Schulung Probleme Nutzen von Wikis vermitteln "Schon wieder ein neues System..." "Warum mach des net im Word?..." "Wir haben eh unsere Auftragsdatenbank und das Aktensystem und..." Login (User/Passwort statt Single Sign-on) Performance (Erstinstallation auf Testrechner mit cygwin) Vorbehalte bei externem Server (Datensicherheit, Backup,...) Benutzerfreundlichkeit (kein Drag/Drop,...) Regel bei einer Gruppe von 13 Leuten Folie: 16 von xx Folien
17 Lessons learned und Ausblick Lessons learned Potentielle "Poweruser" vor der Einführung finden und einbinden System muss unbedingt in der eigenen IT Infrastrukur liegen SSO Datensicherheit Corporate Identity WYSIWYG Editor ist Pflicht! Drag&Drop würde die Akzeptanz noch erhöhen Ausblick DWiki wird in ein landesweites Wiki der IT übergeführt werden (2015) Danke für die Aufmerksamkeit Folie: 17 von xx Folien
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