Java Forum Stuttgart 7. Juli 2005
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- Annegret Bruhn
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1 Java Forum Stuttgart 7. Juli 2005 Das Versprechen der BPM-Plattform Plattform-Anbieter Eine kritische Analyse Dieter Szegedi
2 Agenda Die zentralen Konzepte Ein Paradigmenwechsel Aufgabenstellung und Grundsätze Anforderungen an die T-Architekturen Der Markt der BPM-Werkzeuge Die Zukunft im Heute Mehrwert bereits heute erzielen Fallbeispiel: Ticketing-System 2
3 Ein Paradigmenwechsel Feature Driven Software stellt Funktionen bzw. Werkzeuge bereit. Anwender setzen Software zum richtigen Zeitpunkt auf die richtige Art und Weise ein, um hre Aufgaben zu erledigen. Die Verantwortung liegt vollständig auf Anwenderseite Process Driven Software stellt Funktionen nur im Rahmen definierter Geschäftsprozesse bereit. Anwender werden durch die Software zum richtigen Zeitpunkt auf die zu erledigenden Aufgaben hingewiesen. Es werden nur die hierfür notwendigen Funktionen bereitgestellt. Die Verantwortung liegt (zum Teil) bei der Software bzw. bei der Prozessdefinition. 3
4 ntern Nutzung von Feature Driven T Extern Buchhaltung Partner Legacy Sachbearbeitung Kunden Produktion DB Reporting Lieferanten 4
5 ntern Nutzung von Feature Driven T Extern Buchhaltung Partner Legacy Kunden Sachbearbeitung Produktion DB Reporting Lieferanten 5
6 ntern Process Driven T Extern Buchhaltung Partner Legacy Geschäftsprozessorientiertes T-System Kunden Sachbearbeitung Produktion DB Reporting Lieferanten 6
7 Business Process Management Die grundlegenden Aufgaben Analyse / Design der Prozesse Ausführung genau dieser Prozesse Auswertung (BAM) Wettbewerbsvorteil durch schnelle Anpassung der Prozess-Definitionen Wichtige Grundsätze End-to-End keine Rücksicht auf System oder Abteilungsgrenzen ndependant Workflow Trennung von Content und Prozess. Modellierung Ausführung Auswertung 7
8 Die Prozessklammer ndependent Workflow - Prozesssteuerung Geschäftsprozess ftsprozess- orientiertes T-System E A E A Workflow Legacy Services... CRM Services Buchhaltung... Services Sach- bearbeitung 8
9 Service Orientierung die nat natürliche rliche Konsequenz Sach- bearbeitung ndependent Workflow Prozesssteuerung. Geschäftsprozess ftsprozess- orientiertes T-System E A E A Workflow Legacy Services... CRM Services Buchhaltung... Services Service Oriented Architecture 9
10 BPM Markt-Umfeld 1 3 Business Modeling BPA (Business Process Analysis) BPM (Business Process Modeling) QM-Dokumention Simulation (Kostenrechnung ( Kostenrechnung) Process Oriented Organization BAM (Business Activity Monitoring) B (Business ntelligence) Data Warehouse / Reporting Management Cockpit KPs Balanced Scorecards Business Line BPML BPEL T Line 2 BPE (Business Process Execution) Workflow T-ntegration ntegration / EA SOA (Service Oriented Architecture) 10
11 Die Zukunft im Heute Mehrwert bereits heute erzielen Herstellungsaufwand durch den Einsatz geeigneter BPM-Plattformen und Tools reduzieren Mit den Fachabteilungen auf einer gemeinsamen Plattform die Lösungen modellieren Funktionalitäten als Services realisieren, die flexibel eingesetzt werden heute und morgen S O A Aus gesammelten nformationen Transparenz schaffen. Über Transparenz Entscheidungen treffen. Statt Streit um Features, Feintuning der Geschäftsprozesse und deren Schnittstellen 11
12 Fallbeispiel: Ticketing-System Bisher Werkzeug Feature Driven Arbeitsweise Process Driven Beteiligte Personengruppen Kunden Support Entwicklung Qualitätssicherung Produktmanagement Buchhaltung HR Transparenz schaffen Überblick Auswertungen Kennzahlen Maßnahmen ermöglichen Flexibilität Prozessanpassungen Service-Qualität steigern Produkt-Qualität steigern 12
13 Prozess-Phasen Phasen: Ticketing Ticketing-System System Kunde Support Entwicklung QS Ticketannahme Angebotsphase Verantwortlichkeitsklärung Lösungsphase Qualitätssicherung Lösungsabnahme 13 Jetzt Jetzt Jetzt Jetzt kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos online online online online nutzen: nutzen: nutzen: nutzen: Canotis ReqFlow Online
14 vielen Dank Dieter Szegedi Geschäftsführer Canotis T Technologies Web: Mobil: +49 (151) [email protected]
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