Storage Area Network (SAN)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Storage Area Network (SAN)"

Transkript

1 Storage Area Network (SAN) Technologie, Konzepte und Einsatz komplexer Speicherumgebungen von Björn Robbe erweitert, überarbeitet Storage Area Network (SAN) Robbe schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Hanser München 2004 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Inhaltsverzeichnis: Storage Area Network (SAN) Robbe

2 Kapitel 9 SAN-Management Ein SAN ermöglicht zumindest theoretisch ein Zusammenschalten von 15,6 Millionen Ports. Diese doch recht stattliche Summe ermöglicht auch den größten Unternehmen einen Aufbau eines schnellen und umfassenden Speichernetzwerkes. Diese Größenordnung wird nur erreicht, wenn in einem Fabric auch Loops verwendet werden. In einer reinen Umgebung aus Switched und Point to Point -Verbindungen wird eine Größenordnung von rund Ports erreicht. Diese Ports wollen aber auch verwaltet werden. Selbst wenn man von nur 300 oder 400 Ports ausgeht, bedeutet das in der Regel um die 100 Server. Und auch ein SAN hat seine Tücken. 9.1 End to End-Management Betrachtet man das SAN Management, liegt die wohl größte Herausforderung in dem Fakt, daß hier ein äußerst komplexes Netzwerk zum Zusammenschluß von diversen Speichersubsystemen mit verschiedenartigsten Servern genutzt wird. Denn der einzigartige Vorteil eines SAN ergibt sich erst aus diesem Fakt. Und alle Systeme in einem SAN stehen in einer physikalischen und logischen Beziehung zueinander. Entsprechend gibt es verschiedene Aufgaben, die das Management eines SANs übernehmen muß.

3 178 9 SAN-Management Folgende Variationen lassen sich unter anderem bestimmen: Applikationsmanagement Clustermanagement Datenmanagement Fehlermanagement Konfigurationsmanagement Netzwerkmanagement Performancemanagement Ressourcenmanagement Sicherheitsmanagement... Die komplette Datenbewegung in einem SAN muß gesteuert werden. Ein End to End -Management ist für einen effektiven Datenverkehr notwendig. Daher lassen sich die einzelnen Managementaufgaben hierarchisch in fünf Schichten einordnen. Tabelle 9.1: Schichten des SAN-Managements Nr. Schicht Funktionen 5 Applikationsmanagement Ressourcenoptimierung über die unterschiedlichen Geschäftsprozesse Failover/Failback/Clustermanagement Lastverteilung 4 Datenmanagement Backup & Restore Datenbewegungen File Management Hierarchisches Speichermanagement 3 Ressourcenmanagement Inventar-/Kapazitäts- und Kapitalmanagement Monitoring & Reporting 2 Netzwerkmanagement Fehlermanagement Speicheraufteilung (Disk-, Tape-Pooling) Konfigurationsmanagement Performancemanagement 1 Gerätemanagement SAN Hardware Management Ein End to End -Management in der hier aufgezeigten Form gibt es als Softwaretool noch nicht. Jedoch gibt es für alle einzelnen Bereiche separate Module. Die Bemühungen der Softwarehersteller gehen dahin, diese Tools so ineinander zu verzahnen, daß sich daraus ein komplettes Management für alle in einem SAN befindlichen Komponenten ergibt.

4 9.1 End to End-Management Applikationsmanagement Dieser Level enthält das globale Unternehmensmanagement. Hier sind die Lösungen der kompletten IT-Landschaft des Unternehmens und deren Integration in ein SAN wiederzufinden. Das unternehmensweite Applikations- und Systemmanagement befindet sich an oberster Stelle der Hierarchie und ermöglicht eine umfassende Sicht auf alle Netzwerkressourcen inklusive Fabric, Speichersubsysteme, Server und Applikationen Datenmanagement Datenmanagement behandelt im wesentlichen die Qualität und die Sicherheit der Daten. Das beinhaltet die Verfügbarkeit der Daten ebenso wie den Zugriff auf die Daten oder die Performance, mit denen die Daten den Applikationen zur Verfügung gestellt werden sollen. Weitere Themenbereiche des Datenmanagements sind Backup und Restore sowie Archivierung der Daten. Das sogenannte Data Movement, also die Datenmigration auf verschiedene Medien inkl. eines hierarchischen Speichermanagements, ist ebenso in dieser Ebene angesiedelt. Um diesen Punkt zu komplettieren, stellen Funktionen wie die sogenannte Real Time Copy (synchrone Datenspiegelung) oder Point in Time Copy (FlashCopy oder Snapshot) wichtige Bereiche des Datenmanagements dar Ressourcenmanagement Das Ressourcenmanagement behandelt wie könnte es anders sein die Ressourcen, die dem SAN zur Verfügung stehen. Wie können die in einem SAN befindlichen Ressourcen effektiv von allen genutzt werden. Typische Themenbereiche sind Disk Pooling Tape Pooling Tape Sharing Space Management Just in Time Storage Basis für solche Forderungen ist z. B. eine Speicherkonsolidierung und ein automatisches Management des vorhandenen Speichers. Die freien Kapazitäten im SAN werden dann der Anwendung bedarfsgerecht zugeordnet. Dies wiederum setzt voraus, daß die kompletten Ressourcen in dem Fabric automatisch gesteuert werden können, idealerweise von einer Konsole aus. In bezug auf Data Sharing stellt diese Schicht Lösungen für ein SAN File System zur Verfügung, welches den verschiedenen Betriebssystemen wie z. B. NT

5 180 9 SAN-Management oder Unix ermöglicht, auf die gleichen Daten zuzugreifen (True Data Sharing). Solche Lösungen erweitern das Standard File System und sind unentbehrlich z. B. für Backup-Lösungen in heterogenen SANs Netzwerkmanagement Die Aufgabe dieser Schicht ist die Steuerung der Links zwischen den Geräten. Darunter fällt z. B. das Zoning, eine Funktion, die noch eingehender in diesem und dem nächsten Kapitel behandelt wird. Weitere Funktionen betreffen die Performance, mit der die Daten durch das SAN geroutet werden können. Das Auffinden von Netzwerkfehlern ist eine ebenso zentrale Aufgabe des Netzwerkmanagements. Dazu ist es notwendig, ein Monitoring über den Datenverkehr im kompletten SAN durchführen zu können. Um den administrativen Aufwand entsprechend klein halten zu können, muß dies von einem zentralen Punkt aus geschehen können. Das Netzwerkmanagement unterscheidet zwischen der physikalischen und der logischen Sicht auf das SAN. Physikalische SAN-Sicht Die physikalische SAN-Sicht identifiziert die installierten SAN-Komponenten. Diese werden in vier Klassen eingeteilt: End-Benutzer/Clients Server Speichergeräte, Speichersubsysteme Netzwerkkomponenten Die Clients sind in der Regel über das LAN an die Server angeschlossen. Es gibt aber auch Ausnahmen, bei denen die Clients direkt z. B. über eine Bridge mit dem SAN verbunden sind und so auch direkt auf Speichersubsysteme zugreifen können. Die Netzwerkkomponenten verbinden in der Regel die Server mit den Speichersubsystemen. Logische SAN-Sicht Die logische SAN-Sicht ist ein Blick auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Systemen und Komponenten im SAN. Diese logische Sicht ist nicht von der physikalischen Sicht abhängig und spielt in dem Management eine entscheidende Rolle. Verschiedene Komponenten können so gruppiert und zu einem logischen Entity zusammengefügt werden. Letztlich fußt der größte Teil des Netzwerkmanagements auf der logischen Sicht, denn hierin liegt ja der Vorteil eines SAN. Nicht physikalisch, sondern logisch werden Kapazitäten den Servern zugeordnet, womit diese den Servern physikalisch zur Verfügung stehen.

6 9.1 End to End-Management Gerätemanagement Diese Managementschicht erlaubt Einstellungen auf den Geräten. Dazu ist es notwendig, daß auf den Komponenten eine Software läuft. Will man z. B. den Port eines Managed Hubs von einer entfernten Konsole aus in den Bypass-Mode setzen (ihn also abschalten), benötigt man ein Managementprotokoll wie etwa SNMP, um die Kommandos von der Konsole zu dem Hub zu befördern (Abbildung 9.1). SNMP Hub Management Agent Microprozessor auf den Komponenten Portkontrolle Portstatus Lüfterstatus Netzteilstatus Abbildung 9.1: Gerätemanagement Ein Agent auf dem Hub setzte das Kommando in eine Instruktion um, damit der Port physikalisch abgeschaltet wird. Die diversen Hersteller der verschiedenen Komponenten in einem SAN bieten jeweils nur proprietäre Software an. Inband Management Die Kommunikation zwischen der Konsole und den Komponenten kann z. B. über das SES-SCSI (SCSI Enclosure Service)-Protokoll realisiert werden. Hier macht man sich zunutze, daß bereits eine physikalische (Fibre Channel)-Verbindung zwischen der Konsole und den Komponenten existiert. Somit wird die Fibre- Channel-Topologie ausgenutzt (darum Inband), um den in unserem Beispiel aufgeführten Hub anzusprechen. Es ist natürlich auch möglich, SNMP-Kommandos über Fibre Channel abzusetzen, jedoch für Inband wird meistens das SES-SCSI- Protokoll verwendet. Der Vorteil dabei ist, daß kein weiteres Netzwerk (LAN)

7 182 9 SAN-Management benötigt wird. Zudem wird auf diese Weise eine wesentliche Vereinfachung in dem gesamten Management erreicht. Wird z. B. ein Switch angesprochen, kann dieser aufgrund seiner integrierten Möglichkeiten gleichzeitig alle angeschlossenen Server, Subsysteme und Netzwerkkomponenten abfragen und eine detaillierte Auflistung aller Ports in das SAN zurückliefern. Was auf der einen Seite die Stärke des Inband Managements ist, wirkt sich gleichzeitig als größte Schwachstelle aus. Aufgrund der Tatsache, daß die Konsole nicht über ein externes Netz mit den einzelnen Komponenten verbunden ist, ergibt sich die theoretische Möglichkeit, daß ein SAN nicht mehr gesteuert werden kann. Spätestens wenn die Funktionalität des SANs selber, d. h. ein Datentransport in dem Netz nicht mehr möglich ist, kann das SAN nicht mehr gesteuert, kontrolliert und gewartet werden. Das hat zur Folge, daß eine Fehlerbehebung innerhalb des SANs nicht mehr möglich ist, was wiederum eine Downtime der kompletten Infrastruktur zur Folge haben kann. Out of Band Management Um einen solchen Single Point of Failure zu umgehen, wird das Out of Band Management eingesetzt. Dabei werden diese Daten über ein LAN (z. B. TCP/IP) über ein Ethernet zu den jeweiligen Komponenten befördert. Die Kommandos werden über SNMP, Telnet (Commandline Interface) oder HTTP abgesetzt. Neben einem herkömmlichen LAN lassen sich viele Netzwerkkomponenten auch über die serielle Schnittstelle RS232 anschließen. Ein weiterer Vorteil von Out of Band ist, daß sich hier unternehmensweite Managementplattformen einbinden lassen, die ebenfalls SNMP benutzen. Der Nachteil gegenüber dem Inband Management ist, daß hier die Fibre-Channel-Funktionen, die von vornherein automatisch ablaufen, nicht genutzt werden können. 9.2 SAN-Phänomene Ein Storage Area Network verhält sich gänzlich anders als z. B. eine dedizierte SCSI-Verbindung. Daher hier ein kleiner Ausflug zu Dingen, die einem IT- Administrator in einem SAN widerfahren, und wie man sich vor Dateninkonsistenzen oder Datenverlust schützt. Stattet man 100 Server mit Fibre Channel Adaptern aus und schließt diese über eine entsprechende Anzahl von Switches an verschiedenen Festplatten-Subsystemen an, so ergibt sich für den Systemadministrator ein erstaunliches Bild. Alle Systeme sehen alle Festplatten aller Subsysteme. Ein Phänomen, das man bei SCSI in dieser Form nicht kennt und das unter Umständen zu Datenverlusten führen kann. Das nachfolgende Beispiel beschreibt das Problem:

8 9.2 SAN-Phänomene 183 Nur einmal angenommen, auf dem Subsystem A liegt eine ORACLE-Datenbank für eine SAP R/3-Applikation eines UNIX-Systems. Subsystem B enthält den Plattenplatz des NT Mail-Servers. Wird der NT-Server neu gebootet, führt er auch in einem SAN, d. h. über Fibre Channel eine Art SCSI-Reset aus. Das veranlaßt alle angeschlossenen Subsysteme (und die darin befindlichen logischen Festplatten = LUN = Logical Unit Number), sich mit ihrer zugewiesenen Adresse zu melden, damit der Server die LUNs der Subsysteme richtig ansprechen kann. Da Fibre Channel aber jede Adresse jedes LUNs in dem SAN zurückmeldet, kann der NT-Server dementsprechend auch die Festplatten des UNIX-Systems sehen. Diese UNIX-formatierten Festplatten erkennt NT jedoch nur als unformatierte Festplatten, da NT das UNIX-Format bekanntlich nicht lesen kann. Freundlich, wie das NT-System ist, macht es den Systemadministrator darauf aufmerksam, daß da unformatierte Festplatten im Zugriff sind und ob man diese denn nicht formatieren soll. Da die Plattenkapazität des Mail-Servers gemäß Murphy s Gesetz sowieso am Ende ist, stimmt der Systemadministrator dem Formatieren zu, und damit ist die ORACLE-Datenbank verloren und die SAP R/3-Anwendung crashed. Noch ein Phänomen ist in einem SAN zu beobachten und sollte bei der Einrichtung Berücksichtigung finden. Besitzt ein Server z. B. drei Fibre Channel Adapter und werden alle drei Adapter zum Anschluß an einen Switch genutzt, der wiederum über vier Fibre-Channel-Kanäle mit dem Subsystem verbunden ist, ergeben sich für Server und Subsystem zwölf verschiedene Pfade, um miteinander zu kommunizieren. In diesem Beispiel kann der Server alle LUNs über alle Pfade sehen und gleichzeitig über die verschiedenen Pfade darauf zugreifen. Ohne spezielle Software betrachtet der Server ein LUN jedoch über jeden Pfad separat, in dem Beispiel also als zwölf verschiedene LUNs. Dies kann zu Dateninkonsistenz führen. Zudem muß hier darauf geachtet werden, daß die Anzahl der Pfade die größtmögliche Anzahl an Pfaden, die das Subsystem verwalten kann, nicht überschreitet. Um die Sicherheit in einem SAN zu garantieren und letztendlich die geschilderten Tücken auszuschalten, gibt es im wesentlichen drei verschiedene Vorgehensweisen, die sich aus den logischen Schichten eines SANs ergeben. Entweder sorgt das Subsystem für die Datensicherheit, oder diese Aufgabe wird von der Netzinfrastruktur (Switch) bzw. als dritte Alternative von den Servern übernommen. Ist das Subsystem für die Datensicherheit verantwortlich, nutzt der Administrator Tools, die von einem RAID-System zur Verfügung gestellt werden, um das RAID-System zu konfigurieren. Ist es korrekt eingerichtet, bestimmt das RAID- System, welcher Host auf welches LUN zugreifen darf. Das Verfahren nennt sich RAID-based Mapping und hat den Vorteil eines zentralen Managements. Dieser Vorteil ist aber schon wieder hinfällig, wenn aus Kapazitätsgründen mehrere verschiedene RAID-Systeme eingesetzt werden müssen. Ist der Switch für Datenintegrität verantwortlich, spricht man von Fabric Zoning. Dabei gibt es zwei verschiedene Arten des Zonings, auf die in Abschnitt 9.3 gesondert eingegangen wird.

9 184 9 SAN-Management Letztlich gibt es das Host-based Mapping, wobei der Server hier für die Konsistenz der Daten verantwortlich zeichnet. Treiber des Fibre Channel Adapters wei- sen einer SCSI-ID die physikalischen Devices und die LUNs zu. Spezielle Software verhindert dabei einen Zugriff anderer Systeme auf das Device bzw. die LUNs. Diese Mapping-Verfahren setzen jedoch ein unintelligentes Subsystem voraus. Unintelligent bedeutet, daß ein Subsystem über keine eigene Logik in Form eines vorgeschalteten Rechners oder Controllers verfügt, der die Daten innerhalb des Subsystems steuert und verwaltet LUN-Affinität Um die Besonderheit von Fibre Channel im Umgang mit LUNs (Logical Unit Number) zu verstehen, soll erst einmal in groben Zügen das Verhalten bzw. die Zuordnung von LUNs bei SCSI erläutert werden. In einer SCSI-Umgebung gehören die LUNs zu einem oder mehreren SCSI-Ports unabhängig davon, welche Hosts an diesem Port angeschlossen sind. Wenn mehrere Hosts an einem SCSI-Port angeschlossen sind (Daisy-Chained), hat jeder der angeschlossenen Hosts Zugriff auf die gleichen LUNs. Anders ausgedrückt bedeutet dies, daß die einzelnen LUNs nur dann bestimmten Hosts zugeordnet werden können, wenn dem Host ein dedizierter SCSI-Port in dem Subsystem zugeordnet ist. Alle anderen LUNs werden verdeckt oder maskiert (darum spricht man auch von LUN-Masking ), so daß auf diese LUNs nicht zugegriffen werden kann. Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß ein oder mehrere LUNs einem oder mehreren SCSI-Ports in dem Subsystem zugeordnet werden. Abbildung 9.2 soll dies verdeutlichen. Host 1 Subsystem LUNs Host 2 SCSI-Port 1 Host 3 Host 4 SCSI-Port 2 Host 5 Abbildung 9.2: SCSI-LUN-Masking

10 9.2 SAN-Phänomene 185 Die Hosts 1 bis 4 haben alle Zugriff auf die oberen LUNs, während die unteren LUNs Host 5 allein zur Verfügung stehen. Werden Hosts über SCSI an ein Subsystem angeschlossen, läßt SCSI jede Kombination aus 16 Initiatoren (Hosts) und Targets zu. Je nach Betriebssystem werden bis zu 8, 32 oder 64 LUNs, pro Target unterstützt. So setzt sich die SCSI ID aus der Kombination von Target und LUN zusammen. Die nachfolgende Tabelle stellt die möglichen SCSI IDs dar. Tabelle 9.2: SCSI IDs Target LUN 1 LUN 2 LUN 3 LUN 4 LUN 5 LUN 6 LUN 7 LUN a b c d e f Fibre Channel-LUNs Im Gegensatz zu SCSI haben Fibre Channel-LUNs eine Zugehörigkeit zu dem Fibre Channel Adapter in dem Host. Diese LUN-Zuweisung erfolgt über den WWPN (World Wide Port Name) des Hosts. Die Infrastruktur zwischen Server und Subsystem ist völlig transparent, d. h. das Fabric mit seinen (unter Umständen mehreren) Switches ist für die Hosts und für das Subsystem nicht zu sehen. Ist das Subsystem in einen Fabric eingebunden, können für einen Zugriff auf die LUNs sofern die Architektur des Subsystems dies zuläßt alle Ports genutzt werden, die mit dem Switch verbunden sind. Anders ausgedrückt: Wenn ein einzelner Host über einen Switch an ein Subsystem angeschlossen wird, kann er mehrere HBA (Host Bus Adapter) in dem Subsystem nutzen, um auf die gleichen LUNs zuzugreifen. Das bedeutet auch, daß mehrere Hosts, die über den gleichen HBA in dem

11 186 9 SAN-Management Subsystem auf ihre LUNs zugreifen können, dennoch anders als bei SCSI nur ihre eigenen LUNs sehen. Hat letztlich ein Host mehrere Möglichkeiten, über verschiedene Pfade auf eine LUN im Subsystem zuzugreifen, erscheinen dem Host mehrere gleiche LUNs, die er über die einzelnen Pfade erkennt. Ohne zusätzliche Software kann der Host nicht unterscheiden, ob diese gleichen LUNs die- selben sind, doch über verschiedene Pfade erreicht wurden. Fibre Channel kann gemäß Standard bis zu 264 LUNs pro Adapter verwalten. Diese Größe wird jedoch von den Betriebssystemen zur Zeit nicht verwaltet. Sie können bis zu 256 LUNs pro Adapter verwalten. Host 1 Host 2 Subsystem FC-Port 1 LUNs Host 3 Switch Klasse "A" Klasse "C" Host 4 FC-Port 2 Host 5 Klasse "B" Abbildung 9.3: Fibre Channel LUNs LUNs, auf die ein Hosts zugreifen kann, werden als Klasse bezeichnet. In der Graphik wird die Klasse A, bestehend aus vier LUNs, dem Host 2 zugeordnet. Auf die Klasse C können die Hosts 1, 4 und 5 zugreifen. Dabei besteht die Klasse C aus zwei LUNs der Klasse A und zwei LUNs der Klasse B. LUNs können also mehreren Hosts gleichzeitig zugeordnet werden. Zudem greifen alle Hosts in Abbildung 9.3 über zwei verschiedene Pfade (über FC-Port 1 und FC-Port 2) auf die LUNs zu. Das heißt: Ist die Architektur des Subsystems in der Lage, andere Pfade zum gleichen LUN zur Verfügung zu stellen, werden diese von dem Host erkannt und auch genutzt. Das Erkennen der verschiedenen Pfade einerseits und das Bestimmen, ob es sich bei dem LUN um ein und denselben handelt, setzt jedoch wie bereits mehrfach erwähnt eine besondere Multipathing Software voraus. Wird diese Software nicht eingesetzt, erkennt der Server über die unterschiedlichen Pfade jeweils eine LUN, die obwohl es sich real nur um eine LUN handelt nichts miteinander gemein haben. Zugriffe über verschiedene Pfade führen dann unter Umständen zu Dateninkonsistenz.

12 9.3 Zoning Zoning Zoning ist ein Management-Instrument für ein SAN. Diese Management- Funktionen können nur in einem Fabric vorgenommen werden. Der Grund dafür ist die mangelnde Intelligenz und die physikalische Struktur einer Fibre Channel Arbitrated Loop. Zoning teilt wie der Name schon sagt das Fabric in Zonen oder Bereiche auf. So kann man wie in Abbildung 9.4 dargestellt z. B. Bereiche für die NT- und UNIX-Welten schaffen. Test-, Entwicklungs-, Integrationsund Konsolidierungssysteme lassen sich obwohl sie die gleiche Infrastruktur nutzen und auf dem gleichen Betriebssystem laufen auf diese Art von der Produktionsumgebung abgrenzen. Sollte der nächste I Love You -Virus mal wieder die Firewall überwunden haben, läßt sich das Desaster je nach Einstellung des SANs auf nur wenige Server begrenzen. NT NT NT-Zone SUN Solaris SUN Solaris NT Switch 1 Switch 2 UNIX-Zone 2 Daten- Daten- SUN Solaris bank bank Switch 3 Switch 4 UNIX-Zone 1 Daten- Daten- bank bank IBM AIX IBM AIX IBM AIX IBM AIX Abbildung 9.4: Zoning Sinn und Zweck dieser Einteilerei ist es, komplexe SANs übersichtlich und einfach zu gestalten. Zudem können so unternehmenskritischen Anwendungen ent- sprechende Performance-Garantien zugesichert werden, und dem Thema Sicherheit kommt man mit dem Zoning in besonderem Maße nach. Das Zoning ist eine Art Daten-Verkehrsleitsystem, erlaubt also eine feinere Segmentierung des SANs. Genauer betrachtet, werden mehrere sendende Ports (Server) fest mit mehreren empfangenden Ports (Subsystemen) logisch oder physikalisch verbunden. Alle Mitglieder einer Gruppe oder eines Bereichs (z. B. innerhalb der UNIX Zone 1) können beliebig miteinander kommunizieren. Alle anderen Teilnehmer des SANs bleiben außen vor, bekommen von der Kommunikation nichts mit. Es ist auch möglich, daß einzelne Mitglieder zwei oder mehreren Grup-

13 188 9 SAN-Management pen zugeordnet sind. Heterogene Speicher-Subsysteme z. B. findet man häufig in den Schnittstellen mehrerer Zonen. Das wiederum bringt den Vorteil mit sich, daß sich solche Subsysteme, da mehreren Abteilungen oder Kostenstellen zugeordnet, wesentlich schneller amortisieren können. Zoning ist die Möglichkeit eines sehr effektiven Managements des Fabrics. Der Switch ist für die Verwaltung, Steuerung und das Handling zuständig. Dazu ist der Switch mit einer besonderen Software ausgerüstet. Betreibt man Switches eines Herstellers (oder besser: Anbieters), hat man zudem den Vorteil, daß sich alle Switches des gesamten Fabrics von einem zentralen Punkt aus managen lassen. Das verringert den administrativen Aufwand. Die Software-Tools der unterschiedlichen Anbieter sind selbstverständlich mit unterschiedlichen Funktionen sowie unterschiedlich komfortabel ausgestattet, so daß dies den Einsatz von Switches verschiedener Anbieter fast ausschließt, auch wenn diese in einem SAN technisch zu betreiben wären. Zudem besteht hinsichtlich nur eines Anbieters die Gewißheit, daß beide Arten des Zonings (logisch und physikalisch) umsetzbar sind. Dies sind auch die einzigen Punkte, die für einen Fabric-Aufbau mit Systemkomponenten nur eines Anbieters sprechen. Es gibt wie gesagt zwei Formen des Zonings: Hardware Zoning (physikalisches Zoning) Software Zoning (logisches Zoning) Hardware Zoning Eine Möglichkeit, das SAN in verschiedene Bereiche einzuteilen, wird über Hardwareeinstellungen erreicht. Hardware Zoning basiert auf der physikalischen Port ID des Switches. Dabei können drei Varianten eingestellt werden: 1. One to One 2. One to Many 3. Many to Many One to One bedeutet, daß ein Port in dem Switch (z. B. Port 3) mit einem anderen Port (z. B. Port 7) verbunden wird. Alle Frames, die an Port 3 ankommen, können nur nach Port 7 weitergeleitet werden und umgekehrt. Dazu wird in dem Crossbar Switch der entsprechende Switchpoint 3/7 aktiviert, und alle anderen Switchpoints werden ausgeschaltet, so daß sie gar nicht aktivierbar sind. One to Many hat zur Folge, daß Port 3 die ankommenden Frames an mehrere andere Ports (z. B. Ports 6, 7 und 8) weiterleiten kann. Umgekehrt müssen sich die Ports 6, 7 und 8 die Bandbreite von Port 3 teilen, so daß sie effektiv nur noch 33,3 MB/sec zur Verfügung haben. Real steht den einzelnen Ports sehr wohl eine Bandbreite von 100 MB/sec für die Datenübertragung zur Verfügung. Ist Port 3

14 9.3 Zoning 189 jedoch durch die Class-1 -Kommunikation mit Port 7 belegt, muß Port 6 so lange warten, bis 3 wieder verfügbar ist. In einer solchen Umgebung zahlt es sich dann aus, wenn der Switch in der Lage ist, möglichst viele Frames zwischenzuspeichern. In einer Class-2 -Verbindung ist es hingegen Port 3 möglich, mit den Ports 6 und 7 gleichzeitig zu kommunizieren. Many to Many ist somit selbsterklärend. In dem Beispiel könnten nur die Ports 1 und 3 ihre Frames an die Ports 6, 7, und 8 bzw. umgekehrt weiterleiten. Es ist auf diese Art möglich, mehrere unterschiedliche Bereiche zu kreieren. Jeder Port in einem Fabric läßt sich anhand einer Nummer bestimmen. Diese Nummer setzt sich aus der Switch-Nummer (Domain ID) und der Port-Nummer auf den Switch zusammen. Eine solche Nummer könnte 2/12 lauten und beschreibt damit Port Nummer 12 des Switches 2. An dem Switch wird nun eingestellt, welche (eingehenden) Ports mit welchen (ausgehenden) Ports kommunizieren dürfen. So könnte eine Definition des 16-Port-Switches Nr. 2 festlegen, daß Port 2/3, 2/6, 2/7, 2/8 und 2/12 innerhalb eines Bereiches sind. Ist an dem Port 2/12 z. B. ein Festplattenturm angeschlossen, wäre das eine One to Many -Variante, denn nur die Geräte an den Ports 3, 6, 7 und 8 haben Zugriff auf die Daten dieser Festplatten. Da die Switchpoints beim Hardware Zoning ausgeschaltet werden der Switch demnach keine Möglichkeit mehr besitzt, die Frames versehentlich an einen falschen Port als den zugeteilten weiterzuleiten, ist diese Methode die sicherste und die restriktivste Variante des Zonings. Der Nachteil des Hardware Zonings ist, daß diese restriktive Art der Einschränkung in großen und komplexen Fabrics nicht mehr zu handhaben ist. Ein Beispiel: Server A ist über Switch 2 Port 3 mit dem Subsystem B (an Port 7 des Switches angeschlossen) verbunden, das Hardware Zoning ist eingerichtet. Um die Ausfallsicherheit einer Applikation zu erhöhen, soll Server A in einen anderen Brandabschnitt verlegt werden. Dazu wird der Server von Port 3 des Switches 2 abgezogen und in dem anderen Brandabschnitt an Switch 1 Port 4 angeschlossen. Die beiden Switches wiederum sind jeweils über ihren Port 9 miteinander verbunden. Somit ist zwar eine physikalische Verbindung zwischen Server A (Port 1/4; 1/9; 2;9, 2/7) bis zum Subsystem B gegeben, ein Zugriff auf die Platten des Subsystems wäre dennoch nicht möglich, da das Hardware Zoning nur alle Systeme von Port 2/3 auf das Subsystem zugreifen läßt. Um diese Kommunikation zwischen Server A und Subsystem B wiederherzustellen, muß das Hardware Zoning bei beiden Switches neu aufgesetzt werden. Die wesentliche Funktion der Flexibilität innerhalb eines SANs ist damit nicht mehr gegeben. Ein anderes Beispiel soll die relative Einschränkung des SANs durch das Hardware Zoning fundamentieren. In einem kleinen SAN sind über einen 16-Port-Switch insgesamt 11 Server mit 5 Subsystemen verbunden. Somit sind alle Ports des Switches belegt. Für ein Business-Warehouse-Projekt sollen drei weitere Server und eine Tape Library in das SAN integriert werden. Dazu wird ein zusätzlicher Switch benötigt. Zudem sollen in dem Projekt zwei der bestehenden Server ebenfalls auf

15 190 9 SAN-Management die neue Tape Library zurückgreifen können. Um dies zu ermöglichen, muß das komplette Hardware Zoning reorganisiert werden, was zur Folge hat, daß für diese Zeit aus sicherheitstechnischen Gründen alle Anwendungen nicht auf die Systeme zugreifen sollten. Neben den administrativen Aufwendungen kommen dann noch Kosten für Systemausfall hinzu Software Zoning In Unternehmen mit vielen Servern, Subsystemen und entsprechend komplexen SAN-Strukturen birgt das Hardware Zoning aufgrund seiner enormen Sicherheit zwar Vorteile, wird jedoch wegen der mangelnden Flexibilität und des damit verbundenen administrativen Mehraufwands kaum Anwendung finden. Das Software Zoning verhält sich grundlegend anders als das Hardware Zoning, erzielt aber dennoch die gleiche Wirkung. Ein großer Vorteil des Software Zonings ist, daß man relative Zonen schafft und nicht absolute wie beim Hardware Zoning. Relative Bereiche behalten auch dann ihre Wirkung, wenn man die Struktur des SANs verändert (siehe Beispiel). Software Zoning wird mit dem Simple Name Server implementiert und läuft auf dem Switch. An einzelne Zonen können Namen wie NT-, Unix-, Test- oder z. B. Konsolidierungszone vergeben werden. Ausgangsbasis ist dabei der WWN (World Wide Name) des Knotens bzw. des Ports. Die Zoning Software in dem Switch erlaubt die Zuweisung von symbolischen Namen für die einzelnen Zonen und die einzelnen Mitglieder der verschiedenen Zonen. Dabei können einzelne Mitglieder durchaus verschiedenen Zonen angehören. Der World Wide Name des Knotens (sowie auch des Ports) wird durch eine 8 Byte (64 Bit) lange Adresse als hexadezimale Zahl dargestellt, die in Kolonnen (z. B. 10:00:06:60:7b:00:00:8a) aufgeteilt wird. Wird eine Zone kreiert, die nur aus dem WWN des Knotens besteht, werden alle dazugehörigen Ports auf diesem Knoten automatisch dieser Zone zugeordnet. Wird hingegen der WWPN zur Definition der Zone herangezogen, ist nur der Port Mitglied der Zone. So ist es denkbar, daß einem Knoten mit sechs verschiedenen Ports jedem einzelnen Port eine separate Zone zugeordnet wird. Es lassen sich für die gleichen Teilnehmer mehrere Zonen gleichzeitig kreieren bzw. konfigurieren. Jedoch kann immer nur eine der Konfigurationen aktiv sein. Ein Wechsel zwischen den unterschiedlichen Zonen kann ohne Downtime geschehen. Das Beispiel aus dem Hardware Zoning wurde mit Software Zoning wie folgt ablaufen: Server A mit dem WWPN 10:00:06:60:7b:00:00:8a ist über Switch 2 Port 3 mit dem Subsystem B (WWPN 10:00:06:67:41:00:09:fa an Port 7 des Switches 2 angeschlossen) verbunden. Beide Systeme sind Mitglieder derselben Zone Produktion. Um die Ausfallsicherheit einer Applikation zu erhöhen, soll Server A in einen anderen Brandabschnitt verlegt werden. Dazu wird der Server von Port 3 des Switches 2 abgezogen und im anderen Brandabschnitt an Switch 1 Port 4 angeschlossen. Die beiden Switches sind ihrerseits jeweils über

16 9.4 Automatisches SAN-Management 191 Port 9 miteinander verbunden. Somit ist eine physikalische Verbindung zwischen dem Server A (Port 1/4; 1/9; 2;9, 2/7) und dem Subsystem B gegeben, und die Teilnehmer der Zone können weiterhin miteinander kommunizieren. Es ist keine Neukonfiguration der Zone notwendig. Auch ein Software Zoning mit fest definierten Ports ist möglich. Das ergibt vor allem dann einen Sinn, wenn gezielt Mitglieder des Fabric und Mitglieder einer Public-Loop angesprochen werden sollen. Aus der Praxis: Es gibt zwei Punkte beim Zoning, auf die zu achten ist: 1. Das aufgeführte Beispiel ist reine Theorie und funktioniert nur aus Sicht der Switches. In der Praxis sollte niemand versuchen, einem Server die Pfade wegzuziehen, um die Kabel an einem Switch wieder aufzustecken. Auf die dadurch entstehende Problematik gehe ich in Kapitel 10 näher ein. 2. Einige Adapter puffern die WWPNs zwischen. Dies hat zur Folge, dass die Adapter auch dann noch mit dem Subsystem reden können, wenn man es ihnen via Software Zoning verboten hat. Voraussetzung ist natürlich, dass der Sever einmal ohne Zoning mit dem Subsystem kommuniziert haben muß. D. h. kennt der Adapter die WWPN der Gegenstelle, kann er nach wie vor Daten dahin übertragen, denn das Software Zoning unterbindet lediglich die Anfragen der Server, z. B. ob die Adresse XYZ im SAN verfügbar ist. Darf der Server aufgrund der Zoningeinstellung nicht mit dieser Adresse kommunizieren, ist es also notwendig, dem Adapter diese Informationen entweder durch einen Reboot bei Windows-Servern oder durch ein remove device bei UNIX-Servern wieder zu entziehen. Neuerdings hat Brocade dem Unterwandern des Zonings durch das Zwischenpufferrn der WWPNs einen Riegel vorgeschoben, indem der Switch den Header in dem Frame ausliest. Anhand der Destination ID und der Source ID kann der Switch erkennen, welcher Server Daten an welches Subsystem senden will. Existiert dafür keine passende Regel in dem Zoning, werden die Frames gedroppt. 9.4 Automatisches SAN-Management Ein SAN nimmt dem Administrator wesentliche Management-Aufgaben ab. Einige dieser Management-Funktionen wurden schon eingehender in den vorangegangenen Kapiteln erläutert. Hier sollen nochmals die automatischen Management-Funktionen und ihre Auswirkungen bzw. ihr Nutzen im Überblick erläutert werden. Alle automatischen Funktionen basieren im wesentlichen auf

17 192 9 SAN-Management zwei Funktionen. Das ist zum einen der Login-Prozeß, begründet in dem Fibre Channel-Protokoll, und zum anderen der Simple Name Server, der von einem Switch zur Verfügung gestellt wird. Mit diesen beiden Grundfunktionen können weitere Funktionen abgebildet werden, wie z. B.: Automatisches Entdecken neuer Ports (Automatic Port Discovery); Automatisches Entdecken neuer Adressen (FC-AL)(Automatic Address Discovery); Automatische Pfad-Auswahl (Dynamic Path Selection); Gleichmäßige Lastverteilung (Load Balancing); Automatisches Umschalten im Fehlerfall (Automatic Path Failover) Automatisches Entdecken neuer Ports Wird ein Server eingeschaltet, versucht der Fibre Channel Host Bus Adapter, in dem Server sofort einen Login-Prozeß durchzuführen. Dazu überträgt der Adapter seine Daten an eine fest definierte Adresse in dem Switch. Zudem trägt er in dem Header an Stelle seiner 24-Bit-Adresse lauter Nullen ein, so daß die Gegenstelle erkennt, daß es sich dabei um einen neuen Teilnehmer in dem SAN handelt. Der Switch wiederum trägt alle wichtigen Daten in die Matrix des Simple Name Servers ein, vergibt eine neue 24-Bit-Port ID und leitet diese Daten automatisch an alle anderen angeschlossenen Switches in dem Fabric weiter. Zwei Dinge sind geschehen: Da der Port jetzt eine Port ID besitzt, kann er mit jedem anderen Port im Fabric kommunizieren. Und die Port ID so wie alle dazugehörigen Daten wie z. B. WWN und WWPN ist allen Switches im Fabric bekannt. Ein Beispiel: Wie bei dem Zoning erläutert, soll Server A (WWPN 10:00:06:60:7b:00:00:8a) in einen anderen Brandabschnitt verlegt werden. Die 24-Bit-Adresse des Ports ist 001/002/000. Im dem anderen Brandabschnitt wird der Server an Switch 1 Port 4 angeschlossen. Beide Switches wiederum sind jeweils über ihren Port 9 miteinander verbunden. Der Server wird an seinem neuen Standort eingeschaltet, und der Host Bus Adapter startet sofort seinen Login-Prozeß. An seine alte Port ID kann sich der Adapter nicht mehr erinnern, da er ausgeschaltet wurde und keinen batteriegepufferten Speicher für solche Informationen besitzt. Folglich sendet der Adapter an Switch 1 seinen WWPN (10:00: 06:60:7b:00:00:8a) und die Port ID 000/000/000. Der DNS erkennt anhand der WWPN, daß dieser einen Eintrag für die Port ID 001/002/000 besitzt. Da sowohl der WWPN als auch die Port ID einzigartig sind, kann somit ausgeschlossen werden, daß es sich um einen anderen Server handelt. Zudem wurde Switch 1 bereits darüber informiert, daß der Server mit der Port ID 001/002/000 nicht mehr erreichbar ist (State Change Notification). Dem Port wird jetzt die neue Port ID 000/003/000 zugewiesen. Zudem werden die Daten des DNS wiederum an alle Switches im Fabric übertragen, so

18 9.4 Automatisches SAN-Management 193 daß auch Switch 2 erkennt, daß der ehemals an Port 3 befindliche Teilnehmer jetzt über Switch 1 erreicht werden kann. Würde man Server A in dem Beispiel nicht vom Strom trennen müssen, da er z. B. nur aus Performance-Gründen von Switch 2 an Switch 1 umgesteckt wird, würde der Port des Servers A ein Login mit seiner alten Port ID durchführen. Auch in diesem Fall erkennt Switch 1, daß Server A zuvor mit an Switch 2 angeschlossen war und nimmt die gleichen Änderungen wie oben vor Automatisches Entdecken neuer Adressen Der Unterschied im Entdecken neuer Ports und dem neuer Adressen liegt im Protokoll begründet. Fibre Channel Arbitrated Loop entdeckt neue Adressen, Fibre Channel Protokoll neue Ports. Beides ist im Grunde jedoch das Gleiche. Wird Server A in einer Fibre Channel Arbitrated Loop neu gestartet, gibt der Adapter sofort ein LIP(F7,F7) aus. Der Loop-Initialisierungsprozeß unterbricht jede andere Kommunikation, und den Teilnehmern der Loop wird eine neue Adresse zugewiesen Automatische Pfad-Auswahl Die automatische Pfadauswahl (Abbildung 9.5) wird über den DNS generiert. Server Port 004 Switch 1 Domain 000 Port 003 Pfad 2 Switch 3 Domain 002 Pfad 5 Port 003 Port 001 Port 002 Port 002 Port 001 Pfad 1 Pfad 4 Pfad 5 Pfad 3 Pfad 4 Pfad 4 Pfad 2 Pfad 4 Pfad 1 Pfad 5 Switch 2 Port 001 Port Domain Port 003 Port 002 Pfad 5 Port 001 Pfad 3 Port 003 Switch 4 Port 007 Domain 003 Subsystem Abbildung 9.5: Automatische Pfadauswahl

19 194 9 SAN-Management Der Distributed Name Server besitzt alle Informationen, an welchem Port welchen Switches welche Port ID zu finden ist. Anhand dieser Einträge lassen sich alle Pfade zum einzelnen Port definieren. Je nach Classes of Service (z. B. Class-2) ist zudem ein Wechseln zwischen den verschiedenen Pfaden möglich. Für Switch 1 ergeben sich fünf Pfade, auf denen er Switch 4 erreichen kann. Alle fünf möglichen Pfade sind in dem jeweiligen DNS aller Switches verzeichnet. Die Einträge in dem Distributed Name Server sind in Tabelle 9.3 dargestellt. Tabelle 9.3: DNS-Tabelle Switch Domain Port angeschl. Port ID /001/ /002/ /001/ /004/ /001/ /002/ /001/ /003/ /002/ /003/ /003/ /002/ /003/ /007/000 Fakt ist, daß das Subsystem mit der Port ID 003/007/000 nur über die Domain 003, d. h. Switch 4, erreicht werden kann. Switch 4 wiederum ist aus Sicht von Switch 1 über verschiedene Pfade nämlich direkt oder über Switch 2 bzw. Switch 3 zu erreichen. Diese Vorgehensweise ist relativ komplex, schützt aber gleichzeitig vor einem ungewollten Ausfall durch die Infrastruktur. In diesem kleinen Beispiel mußten beide verbleibenden Switches (2, 3) und zusätzlich ein Link (Pfad 1) zeitgleich ausfallen, damit Switch 1 nicht mehr mit Switch 4 kommunizieren kann. Die Unwahrscheinlichkeit dieser Tatsache macht das System entsprechend sicher Lastverteilung Der DNS sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung innerhalb des Fabrics. Das bedeutet bezogen auf Abbildung 9.5 nicht zwangsläufig, daß die einzelnen Frames einmal über Switch 2, dann über Switch 3 und anschließend direkt an Switch

20 9.4 Automatisches SAN-Management 195 4übertragen werden, obwohl dies theoretisch möglich wäre. Vielmehr wird versucht, die einzelnen Frames auf dem schnellsten Weg zum Empfänger zu bringen. Ist der direkte Link blockiert bzw. defekt ein Umweg über die Switches 2 bzw. 3 somit notwendig, wird der Switch mit der höchsten Prioritat, die zum richtigen Empfänger führt, genutzt (in dem Beispiel Switch 2). Ist dieser Switch jedoch in der Weiterleitung der Frames dahingehend eingeschränkt, daß die benötigten Ports durch anderen Datenverkehr blockiert sind (denkbar hierfür wäre z. B., daß ein an Switch 2 angeschlossener Server auf ein weiteres, an Switch 4 angeschlossenes Subsystem zugreift), werden die Frames automatisch über Switch 3 geroutet. Das hat zur Folge, daß das Fabric relativ gleichmäßig ausgelastet wird, sofern nicht Zoning-Einschränkungen dem entgegenstehen. Dieses Vorgehen funktioniert theoretisch auch in einer Class-1-Verbindung, hier jedoch nur während des Aufbaus der Verbindung. Ist der Link erst einmal etabliert, wird die Bandbreite ohnehin garantiert, und die benutzten Ports stehen anderen Teilnehmern für die Datenübertragung nicht mehr zur Verfügung Automatisches Umschalten im Fehlerfall Die Funktion FSPF erstellt eine Routing-Tabelle, aus der alle möglichen Pfade in direkter Abhängigkeit ermittelt werden. Fällt nun ein Pfad aus, werden die Frames über einen der verbleibenden Pfade übertragen. Um dies zu ermöglichen, muß der jeweilige Port erkennen können, daß seine Verbindung nicht mehr besteht. Die Fibre Channel Level 0 und 1 stellen die hierfür notwendigen Strukturen zur Verfügung. Jeder Port besitzt einen Schwellendetektor, welcher ermit- telt, ob der Port ein gültiges Signal empfängt (FC-0). Selbst wenn keine Daten in dem Fabric übertragen werden, sendet und empfängt jeder Port Fill Words, um eine Synchronisation der einzelnen Teilnehmer zu ermöglichen (FC-1). Erkennt nun der Port eines Switches, daß eine bestehende Verbindung zu einem Server unterbrochen wurde der Port empfängt kein gültiges Signal, also auch keine Fill Words mehr, wird dieser Zustand des Ports in dem SNS des Switches eingetragen. Der Distributed Name Server sorgt dafür, daß alle Simple Name Server in einem Fabric die gleichen Informationen besitzen. Fällt in unserem Beispiel (Abbildung 9.5) der Port 003/002/000 an Switch 4 oder die Verbindung dorthin aus, erhalten alle Switches in dem Fabric davon Kenntnis. Das ist notwendig, da sich diese Information auch auf die Lastverteilung und andere Eigenschaften von Fibre Channel auswirkt. Solche Eigenschaften und Funktionen sind z. B. Data Striping oder Multipathing, die im Fibre Channel Level 3 eingestellt werden können. Würde aus Unkenntnis darüber, daß besagter Port des Switches 4 ausgefallen ist, versucht, eine Verbindung zu Switch 4 aufzubauen, um hierüber Daten von Switch 1 weiterleiten zu können, wird Zeit vergeudet und unnötiger Datenverkehr in dem Fabric generiert.

SAN - Storage Area Network

SAN - Storage Area Network SAN - Storage Area Network Technologie, Konzepte und Einsatz komplexer Speicherumgebungen von Björn Robbe 2., aktualisierte und erweiterte Auflage SAN - Storage Area Network Robbe schnell und portofrei

Mehr

Guide DynDNS und Portforwarding

Guide DynDNS und Portforwarding Guide DynDNS und Portforwarding Allgemein Um Geräte im lokalen Netzwerk von überall aus über das Internet erreichen zu können, kommt man um die Themen Dynamik DNS (kurz DynDNS) und Portweiterleitung(auch

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Um die am USB Port des Routers angeschlossenen Geräte wie Drucker, Speicherstick oder Festplatte am Rechner zu nutzen, muss das SharePort Utility auf jedem Rechner

Mehr

Lizenzen auschecken. Was ist zu tun?

Lizenzen auschecken. Was ist zu tun? Use case Lizenzen auschecken Ihr Unternehmen hat eine Netzwerk-Commuterlizenz mit beispielsweise 4 Lizenzen. Am Freitag wollen Sie Ihren Laptop mit nach Hause nehmen, um dort am Wochenende weiter zu arbeiten.

Mehr

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 3 2 Integration Agenda ANYWHERE... 4 3 Highlights... 5 3.1 Sofort einsatzbereit ohne Installationsaufwand... 5

Mehr

ISA Server 2004 Erstellen eines neuen Netzwerkes - Von Marc Grote

ISA Server 2004 Erstellen eines neuen Netzwerkes - Von Marc Grote Seite 1 von 10 ISA Server 2004 Erstellen eines neuen Netzwerkes - Von Marc Grote Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Microsoft ISA Server 2004 bietet

Mehr

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN)

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Definition Was ist Talk2M? Talk2M ist eine kostenlose Software welche eine Verbindung zu Ihren Anlagen

Mehr

Inkrementelles Backup

Inkrementelles Backup Inkrementelles Backup Im Gegensatz zu einer kompletten Sicherung aller Daten werden bei einer inkrementellen Sicherung immer nur die Dateien gesichert, die seit der letzten inkrementellen Sicherung neu

Mehr

Nutzung von GiS BasePac 8 im Netzwerk

Nutzung von GiS BasePac 8 im Netzwerk Allgemeines Grundsätzlich kann das GiS BasePac Programm in allen Netzwerken eingesetzt werden, die Verbindungen als Laufwerk zu lassen (alle WINDOWS Versionen). Die GiS Software unterstützt nur den Zugriff

Mehr

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 Konfiguration VLAN's Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 In diesem HOWTO wird die Konfiguration der VLAN's für das Surf-LAN der IAC-BOX beschrieben. Konfiguration VLAN's TITEL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Aufruf der Weboberflache des HPM- Warmepumpenmanagers aus dem Internet TIPPS

Aufruf der Weboberflache des HPM- Warmepumpenmanagers aus dem Internet TIPPS Aufruf der Weboberflache des HPM- Warmepumpenmanagers aus dem Internet TIPPS Oktober 2015 Tipp der Woche vom 28. Oktober 2015 Aufruf der Weboberfläche des HPM-Wärmepumpenmanagers aus dem Internet Der Panasonic

Mehr

Windows Server 2012 RC2 konfigurieren

Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Kurzanleitung um einen Windows Server 2012 als Primären Domänencontroller einzurichten. Vorbereitung und Voraussetzungen In NT 4 Zeiten, konnte man bei der Installation

Mehr

FTP-Leitfaden RZ. Benutzerleitfaden

FTP-Leitfaden RZ. Benutzerleitfaden FTP-Leitfaden RZ Benutzerleitfaden Version 1.4 Stand 08.03.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Zeitaufwand... 3 2 Beschaffung der Software... 3 3 Installation... 3 4 Auswahl des Verbindungstyps...

Mehr

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert:

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert: Firewall für Lexware professional konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemein... 1 2. Einstellungen... 1 3. Windows XP SP2 und Windows 2003 Server SP1 Firewall...1 4. Bitdefender 9... 5 5. Norton Personal

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

14.2 Einrichten der Druckserverfunktionen

14.2 Einrichten der Druckserverfunktionen 858 14 Drucker einrichten und verwalten Abbildung 14.9: Gefundene Appletalk-Drucker wird das Netzwerk durchsucht und alle gefundenen Zonen und Drucker werden angezeigt. AppleTalk-Drucker übernehmen Abbildung

Mehr

EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm

EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm Arbeiten mit OMEGA ARES 21 EasyWk - DAS Schwimmwettkampfprogramm 1 Einleitung Diese Präsentation dient zur Darstellung der Zusammenarbeit zwischen EasyWk und der Zeitmessanlage

Mehr

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt.

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt. Netzwerk Ein Netzwerk wird gebildet, wenn mehrere Geräte an einem Switch mit Netzwerkkabeln angeschlossen werden. Dabei können die einzelnen Geräte miteinander kommunizieren und über ein Netzwerkprotokoll

Mehr

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 Kurzanleitung zur Softwareverteilung von Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 I. BitDefender Management Agenten Verteilung...2 1.1. Allgemeine Bedingungen:... 2 1.2. Erste

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Speichernetze (Storage Area Networks, SANs)

Speichernetze (Storage Area Networks, SANs) Speichernetze (Storage Area Networks, SANs) Hochschule für Zürich MAS Informatik, Verteilte Systeme 22.9.2010 Outline 1 2 I/O en Prinzipschema serverzentrierte Architektur Disk Disk Disk Disk Disk Disk

Mehr

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier)

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Firewall über Seriellen Anschluss mit Computer verbinden und Netzteil anschliessen. Programm Hyper Terminal (Windows unter Start Programme

Mehr

IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken

IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken Version 2.0 1 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken Stand: 27.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2

Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2 Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2 DynDNS-Accounts sollten in regelmäßigen Abständen mit der vom Internet-Provider vergebenen IP- Adresse (z.b. 215.613.123.456)

Mehr

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 1 Überblick Alle F.A.S.T. Messgeräte verfügen über dieselbe USB-Seriell Hardware, welche einen Com- Port zur Kommunikation im System zur Verfügung stellt. Daher kann bei

Mehr

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server. 1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Lizenzierung von System Center 2012

Lizenzierung von System Center 2012 Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im

Mehr

Speicher in der Cloud

Speicher in der Cloud Speicher in der Cloud Kostenbremse, Sicherheitsrisiko oder Basis für die unternehmensweite Kollaboration? von Cornelius Höchel-Winter 2013 ComConsult Research GmbH, Aachen 3 SYNCHRONISATION TEUFELSZEUG

Mehr

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank

Mehr

HowTo: Einrichtung & Management von APs mittels des DWC-1000

HowTo: Einrichtung & Management von APs mittels des DWC-1000 HowTo: Einrichtung & Management von APs mittels des DWC-1000 [Voraussetzungen] 1. DWC-1000 mit Firmware Version: 4.1.0.2 und höher 2. Kompatibler AP mit aktueller Firmware 4.1.0.8 und höher (DWL-8600AP,

Mehr

Verwendung des IDS Backup Systems unter Windows 2000

Verwendung des IDS Backup Systems unter Windows 2000 Verwendung des IDS Backup Systems unter Windows 2000 1. Download der Software Netbackup2000 Unter der Adresse http://www.ids-mannheim.de/zdv/lokal/dienste/backup finden Sie die Software Netbackup2000.

Mehr

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung Sie möchten das ORGA 6000 in einer Windows (Terminal) Server Umgebung betreiben. Wie gehen Sie dazu am besten vor? Sie haben drei Möglichkeiten das ORGA 6000 in einer

Mehr

Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten

Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten NovaStor Inhaltsverzeichnis Skalierbar. Von klein bis komplex.... 3 Kein jonglieren mehr mit Wechselmedien... 3 Zentralisiertes Backup... 4 Datensicherheit,

Mehr

Firewalls für Lexware Info Service konfigurieren

Firewalls für Lexware Info Service konfigurieren Firewalls für Lexware Info Service konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. MANUELLER DOWNLOAD 1 2. ALLGEMEIN 1 3. EINSTELLUNGEN 1 4. BITDEFENDER VERSION 10 2 5. GDATA INTERNET SECURITY 2007 4 6. ZONE ALARM

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. [email protected]

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek [email protected] Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle

Mehr

Switching. Übung 7 Spanning Tree. 7.1 Szenario

Switching. Übung 7 Spanning Tree. 7.1 Szenario Übung 7 Spanning Tree 7.1 Szenario In der folgenden Übung konfigurieren Sie Spanning Tree. An jeweils einem Switch schließen Sie Ihre Rechner über Port 24 an. Beide Switche sind direkt über 2 Patchkabel

Mehr

ICS-Addin. Benutzerhandbuch. Version: 1.0

ICS-Addin. Benutzerhandbuch. Version: 1.0 ICS-Addin Benutzerhandbuch Version: 1.0 SecureGUARD GmbH, 2011 Inhalt: 1. Was ist ICS?... 3 2. ICS-Addin im Dashboard... 3 3. ICS einrichten... 4 4. ICS deaktivieren... 5 5. Adapter-Details am Server speichern...

Mehr

1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation

1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation 1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation Dieses Dokument soll dabei helfen ein MAXDATA SAS Disk Array mit Dual Controllern redundant an zwei Storage Controller Module (SCM) im MAXDATA Modular

Mehr

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 IAC-BOX Netzwerkintegration Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IAC- BOX beschrieben. IAC-BOX Netzwerkintegration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

3 Windows als Storage-Zentrale

3 Windows als Storage-Zentrale 3 Windows als Storage-Zentrale Windows als zentrale Datenspeichereinheit punktet gegenüber anderen Lösungen vor allem bei der Integration in vorhandene Unternehmensnetze sowie bei der Administration. Dabei

Mehr

Urlaubsregel in David

Urlaubsregel in David Urlaubsregel in David Inhaltsverzeichnis KlickDown Beitrag von Tobit...3 Präambel...3 Benachrichtigung externer Absender...3 Erstellen oder Anpassen des Anworttextes...3 Erstellen oder Anpassen der Auto-Reply-Regel...5

Mehr

SAN - Storage Area Network

SAN - Storage Area Network SAN - Storage Area Network Technologie und Konzepte komplexer Speicherumgebungen von Björn Robbe. Auflage SAN - Storage Area Network Robbe schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

MSI TECHNOLOGY. RaidXpert AMD. Anleitung zur Installation und Konfiguration MSI

MSI TECHNOLOGY. RaidXpert AMD. Anleitung zur Installation und Konfiguration MSI MSI TECHNOLOGY GMBH RaidXpert AMD Anleitung zur Installation und Konfiguration MSI RaidXpert AMD Inhalt 1.0 Voreinstellungen für ein Raid System im BIOS... 3 2.0 Einstellungen für ein Raid System im Utility...

Mehr

Tutorial - www.root13.de

Tutorial - www.root13.de Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk

Mehr

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele: 2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Terminal Services o Configure Windows Server 2008 Terminal Services RemoteApp (TS RemoteApp) o Configure Terminal Services Gateway

Mehr

So funktioniert die NetWorker 7.5 Eigenschaft zum Sichern umbenannter Verzeichnisse ( Backup renamed Directories )

So funktioniert die NetWorker 7.5 Eigenschaft zum Sichern umbenannter Verzeichnisse ( Backup renamed Directories ) NetWorker 7.5.0 - Allgemein Tip 8, Seite 1/7 So funktioniert die NetWorker 7.5 Eigenschaft zum Sichern umbenannter Verzeichnisse ( Backup renamed Directories ) Bisher war es der NetWorker Client Software

Mehr

Abgesetzte Nebenstelle TECHNIK-TIPPS VON per VPN

Abgesetzte Nebenstelle TECHNIK-TIPPS VON per VPN Abgesetzte Nebenstelle VPN Nachfolgend wird beschrieben, wie vier Standorte mit COMfortel 2500 VoIP Systemtelefonen an eine COMpact 5020 VoIP Telefonanlage als abgesetzte Nebenstelle angeschlossen werden.

Mehr

Technical Note 32. 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden

Technical Note 32. 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden Technical Note 32 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden TN_032_2_eWON_über_VPN_verbinden_DSL Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. 1 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Collax E-Mail-Archivierung

Collax E-Mail-Archivierung Collax E-Mail-Archivierung Howto Diese Howto beschreibt wie die E-Mail-Archivierung auf einem Collax Server installiert und auf die Daten im Archiv zugegriffen wird. Voraussetzungen Collax Business Server

Mehr

How-to: Mailrelay und Spam Filter. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Mailrelay und Spam Filter. Securepoint Security System Version 2007nx und Spam Filter Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis 1 Konfigurierung eines Mailrelays... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 5 2 Einrichten von SMTP

Mehr

Anbindung des eibport an das Internet

Anbindung des eibport an das Internet Anbindung des eibport an das Internet Ein eibport wird mit einem lokalen Router mit dem Internet verbunden. Um den eibport über diesen Router zu erreichen, muss die externe IP-Adresse des Routers bekannt

Mehr

Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1

Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Abstract Bei der Verwendung der Reporting Services in Zusammenhang mit SharePoint 2010 stellt sich immer wieder die Frage bei der Installation: Wo und Wie?

Mehr

Collax E-Mail Archive Howto

Collax E-Mail Archive Howto Collax E-Mail Archive Howto Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als E-Mail Archive eingerichtet werden kann, um Mitarbeitern Zugriff auf das eigene E-Mail Archiv

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment Für viele Unternehmen steht ein Wechsel zu Microsoft Windows Vista an. Doch auch für gut vorbereitete Unternehmen ist der Übergang zu einem neuen Betriebssystem stets ein Wagnis. ist eine benutzerfreundliche,

Mehr

Wie verbinde ich ein JBOD-System mit dem QStore QMX? - 1

Wie verbinde ich ein JBOD-System mit dem QStore QMX? - 1 Wie verbinde ich ein JBOD-System mit dem QStore QMX? In diesem Handbuch erläutern wir Ihnen, wie Sie ein JBOD-System an Ihr QStor QMX Gerät anschließen und das RAID Set über das RAID-Controller BIOS einstellen/verwalten

Mehr

ISA Server 2004 stellt verschiedene Netzwerkvorlagen zur Einrichtung einer sicheren Infrastruktur zur Verfügung:

ISA Server 2004 stellt verschiedene Netzwerkvorlagen zur Einrichtung einer sicheren Infrastruktur zur Verfügung: ISA Server 2004 ISA Server 2004 Einrichtung eines 3-Abschnitt-Umkreisnetzwerk... Seite 1 von 14 ISA Server 2004 ISA Server 2004 Einrichtung eines 3-Abschnitt-Umkreisnetzwerk - Von Marc Grote --------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X

Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X Dieses Dokument bezieht sich auf das D-Link Dokument Apple Kompatibilität und Problemlösungen und erklärt, wie Sie schnell und einfach ein Netzwerkprofil unter Mac

Mehr

Sichere E-Mail für Rechtsanwälte & Notare

Sichere E-Mail für Rechtsanwälte & Notare Die Technik verwendet die schon vorhandene Technik. Sie als Administrator müssen in der Regel keine neue Software und auch keine zusätzliche Hardware implementieren. Das bedeutet für Sie als Administrator

Mehr

Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER

Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Einrichtung der Aufgabe für die automatische Sicherung... 2 2.1 Die Aufgabenplanung... 2 2.2 Der erste Testlauf... 9 3 Problembehebung...

Mehr

Gmail in Thunderbird mit IMAP einrichten

Gmail in Thunderbird mit IMAP einrichten Gmail in mit IMAP einrichten Der E-Mail-Dienst Gmail (Google Mail) erfreut sich bei vielen Anwendern großer Beliebtheit, doch nicht alle greifen auf Ihre E-Mails ausschließlich über die Web-Oberfläche

Mehr

Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster

Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.

Mehr

Formular»Fragenkatalog BIM-Server«

Formular»Fragenkatalog BIM-Server« Formular»Fragenkatalog BIM-Server«Um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen, benötigen wir Ihre Mithilfe. Nur Sie vor Ort kennen Ihr Problem, und Ihre Installationsumgebung. Bitte füllen Sie dieses Dokument

Mehr

SANDBOXIE konfigurieren

SANDBOXIE konfigurieren SANDBOXIE konfigurieren für Webbrowser und E-Mail-Programme Dies ist eine kurze Anleitung für die grundlegenden folgender Programme: Webbrowser: Internet Explorer, Mozilla Firefox und Opera E-Mail-Programme:

Mehr

Übung: Netzwerkmanagement mit SNMP

Übung: Netzwerkmanagement mit SNMP Übung: Netzwerkmanagement mit SNMP Inhalt Ziel... 2 SNMP-Manager-Utilities... 2 Vorbereitung... 3 SNMP (command-line)... 4 Web-MIB-Browser... 5 ireasoning MIB-Browser... 5 Telekommunikation/Elektrotechnik

Mehr

Lieber SPAMRobin -Kunde!

Lieber SPAMRobin -Kunde! Lieber SPAMRobin -Kunde! Wir freuen uns, dass Sie sich für SPAMRobin entschieden haben. Mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen die Kontoeinrichtung erleichtern und die Funktionen näher bringen. Bitte führen

Mehr

Autorisierung. Sicherheit und Zugriffskontrolle & Erstellen einer Berechtigungskomponente

Autorisierung. Sicherheit und Zugriffskontrolle & Erstellen einer Berechtigungskomponente Autorisierung Sicherheit und Zugriffskontrolle & Erstellen einer Berechtigungskomponente Dokumentation zum Referat von Matthias Warnicke und Joachim Schröder Modul: Komponenten basierte Softwareentwickelung

Mehr

Local Control Network Technische Dokumentation

Local Control Network Technische Dokumentation Steuerung von Hifi-Anlagen mit der LCN-GVS Häufig wird der Wunsch geäußert, eine Hi-Fi-Anlage in die Steuerung der LCN-GVS einzubinden. Auch das ist realisierbar. Für die hier gezeigte Lösung müssen wenige

Mehr

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0.

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0. Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0 Seite - 1 - 1. Konfiguration der Access Listen 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Lexware professional und premium setzen bis einschließlich Version 2012 den Sybase SQL-Datenbankserver

Lexware professional und premium setzen bis einschließlich Version 2012 den Sybase SQL-Datenbankserver Eine Firewall für Lexware professional oder premium konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemein... 1 2. Einstellungen... 1 3. Die Firewall von Windows 7 und Windows 2008 Server... 2 4. Die Firewall

Mehr

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver

Mehr

Anleitung zur Installation des Printservers

Anleitung zur Installation des Printservers Anleitung zur Installation des Printservers 1. Greifen Sie per Webbrowser auf die Konfiguration des DIR-320 zu. Die Standard Adresse ist http://192.168.0.1. 2. Im Auslieferungszustand ist auf die Konfiguration

Mehr

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche

Mehr

CNAME-Record Verknüpfung einer Subdomain mit einer anderen Subdomain. Ein Alias für einen Domainnamen.

CNAME-Record Verknüpfung einer Subdomain mit einer anderen Subdomain. Ein Alias für einen Domainnamen. Seite 1 von 5 Nameserver Fragen zu den Nameservereinstellungen df FAQ Technische FAQ Nameserver Welche Nameserver-Records stehen zur Verfügung? Bei domainfactory können folgende Nameservereinträge erstellt

Mehr

Technical Note 0404 ewon

Technical Note 0404 ewon Technical Note 0404 ewon Fernwartung einer Hitachi Steuerung - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Hitachi EH per seriellen

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Klicken Sie mit einem Doppelklick auf das Symbol Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop. Es öffnet sich das folgende Fenster.

Klicken Sie mit einem Doppelklick auf das Symbol Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop. Es öffnet sich das folgende Fenster. ADSL INSTALLATION WINDOWS 2000 Für die Installation wird folgendes benötigt: Alcatel Ethernet-Modem Splitter für die Trennung Netzwerkkabel Auf den folgenden Seiten wird Ihnen in einfachen und klar nachvollziehbaren

Mehr

Zunächst empfehlen wir Ihnen die bestehenden Daten Ihres Gerätes auf USB oder im internen Speicher des Gerätes zu sichern.

Zunächst empfehlen wir Ihnen die bestehenden Daten Ihres Gerätes auf USB oder im internen Speicher des Gerätes zu sichern. Anleitung zum Softwareupdate Eycos S 75.15 HD+ Eine falsche Vorgehensweise während des Updates kann schwere Folgen haben. Sie sollten auf jeden Fall vermeiden, während des laufenden Updates die Stromversorgung

Mehr

Scharl 2010 Dokument ist Urheberrechtlich geschützt. Port Forwarding via PuTTY und SSH. Was ist Port forwarding?

Scharl 2010 Dokument ist Urheberrechtlich geschützt. Port Forwarding via PuTTY und SSH. Was ist Port forwarding? Port Forwarding via PuTTY und SSH Was ist Port forwarding? Eine Portweiterleitung (englisch Port Forwarding) ist die Weiterleitung einer Verbindung, die über ein Rechnernetz auf einen bestimmten Port eingeht,

Mehr

In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können.

In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Tutorial: Wie erfasse ich einen Termin? In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Neben den allgemeinen Angaben zu einem

Mehr

SharePoint Demonstration

SharePoint Demonstration SharePoint Demonstration Was zeigt die Demonstration? Diese Demonstration soll den modernen Zugriff auf Daten und Informationen veranschaulichen und zeigen welche Vorteile sich dadurch in der Zusammenarbeit

Mehr

FTP Server unter Windows XP einrichten

FTP Server unter Windows XP einrichten Seite 1 von 6 FTP Server unter Windows XP einrichten Es gibt eine Unmenge an komerziellen und Open Source Software die auf dem File Transfer Protocol aufsetze Sicherlich ist das in Windows enthaltene Softwarepaket

Mehr

Bei der Installation folgen Sie den Anweisungen des Installations- Assistenten.

Bei der Installation folgen Sie den Anweisungen des Installations- Assistenten. Installation Bei der Installation folgen Sie den Anweisungen des Installations- Assistenten. Einzelner Arbeitsplatz Sie legen dazu die CD des TopKontor - Programms in das CD-Rom- Laufwerk Ihres Rechners.

Mehr

Handbuch USB Treiber-Installation

Handbuch USB Treiber-Installation Handbuch USB Treiber-Installation W&T Release 1.0 02/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir

Mehr

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista.

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung Ihrer neuen Festplatte Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schließen Sie Ihre Festplatte an Ihrem Computer an.

Mehr

Firewalls für Lexware Info Service konfigurieren

Firewalls für Lexware Info Service konfigurieren Firewalls für Lexware Info Service konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Manueller Download... 2 2. Allgemein... 2 3. Einstellungen... 2 4. Bitdefender Version 10... 3 5. GDATA Internet Security 2007...

Mehr

HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie

HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie Beim Hauptanschluss haben Sie die Wahl zwischen einem ISDN und einem Analoganschluss. Wählen Sie hier den Typ entsprechend Ihrem Telefonanschluss.

Mehr