Bezirksregierung Köln
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- Albert Waldfogel
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1 Bezirksregierung Köln Unterkommission Schiene der Verkehrskommission des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln Sachgebiet: Barrierefreiheit Drucks. Nr.: UK Schiene 103/ Sitzungsperiode Köln, den Vorlage für die 1. Sitzung der Unterkommission Schiene der Verkehrskommission des Regionalrates Köln am 23. Oktober 2015 TOP 6 Sachstand Barrierefreiheit nach dem PBefG Berichterstattung: Nahverkehr Rheinland (NVR) Inhalt: Information der Bezirksregierung Köln (Seite 2) Antwort des NVR (Seite 2) Anlage: Infrastrukturatlas des NVR (ISA NVR) (Seiten 3-5) Beschlussvorschlag: Die Unterkommission nimmt die Information der Bezirksregierung und die Antwort des NVR zur Kenntnis. Rückfragen richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Regionalrates unter der Telefonnr.: 0221/ oder 2397
2 Sachgebiet: Drucksache Seite Barrierefreiheit UK Schiene 103/ Information der Bezirksregierung Köln: Der Bezirksregierung Köln liegen keine Angaben über den Sachstand der Barrierefreiheit vor. Vom angefragten NVR liegt die unten stehende Antwort vor. Antwort des Nahverkehres Rheinland (NVR): Dem NVR liegen zurzeit keine aktuellen Informationen zum Stand der Umsetzung der Barrierefreiheit nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) vor. Der NVR verfügt über einen Infrastrukturatlas (ISA NVR), einem webbasierten Geoinformationssystem, in dem Infrastrukturdaten zu allen Stationen, Linien und Strecken des SPNV auf dem Gebiet des NVR für interne Auswertungen zur Verfügung stehen. Die Datenbank wird dabei auch für die Erfassung der Qualität der Verkehrsstationen des SPNV im Gebiet des NVR genutzt. Im ISA NVR spielt auch die Barrierefreiheit eine wichtige Rolle. Konkrete Informationen darüber können der beigefügten Anlage entnommen werden.
3 Zweckverband Nahverkehr SPNV & Infrastruktur Rheinland V O R L A G E Drucksachennummer Beratungsfolge Datum Hauptausschuss TOP öffentlich - Gegenstand: Infrastrukturatlas des NVR (ISA NVR) hier: Erweiterung der Datenbank um ein Haltstellenkataster des ÖPNV Mitteilung: Der Hauptausschuss nimmt die Mitteilung zur Kenntnis. Fortsetzung umseitig
4 Erläuterungen: Seite 2 Der Infrastrukturatlas des NVR (ISA NVR) ist ein webbasiertes Geoinformationssystem, in welchem Infrastrukturdaten zu allen Stationen, Linien und Strecken des SPNV auf dem Gebiet des NVR für interne Auswertungen zur Verfügung stehen. Die Datenbank wird dabei auch für die Erfassung der Qualität der Verkehrsstationen des SPNV im Gebiet des NVR genutzt. Aufbau, Struktur und Inhalte von ISA wurden den Gremienmitgliedern des ZV NVR in der Sitzung des Hauptausschusses am vorgestellt (vgl. Drs.-Nr ). Nach 8 Absatz 3 Personenbeförderungsgesetz sind die Belange der in ihrer Mobilität oder sensorisch eingeschränkten Menschen in den Nahverkehrsplänen der ÖPNV-Aufgabenträger mit dem Ziel zu berücksichtigen, für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs bis zum eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen. Eine systematische Bearbeitung dieser Aufgabenstellung durch die ÖPNV-Aufgabenträger, die Definition von Maßnahmen und eine in Bezug auf die Finanzierung notwendige Prioritätenbildung setzt detaillierte Bestandskenntnisse über die Bushaltestellen voraus. Dabei ist bekannt, dass die ÖPNV-Aufgabenträger bzw. die Verkehrsunternehmen in ihrem jeweiligen Bedienungsgebiet bezüglich des Umfangs, des Detailgrads, der Vollständigkeit und der Aktualität der Bestandsdaten derzeit noch unterschiedlich aufgestellt sind. Damit nicht jeder ÖPNV-Aufgabenträger eine eigene Systematik schafft, stellen NVR und VRS eine gemeinsame Datenplattform zur Verfügung. Das Haltestellenkataster für den ÖPNV wurde als Erweiterung von ISA eingerichtet. Dazu wurden alle Bushaltestellen auf dem Gebiet des NVR in ISA integriert; Straßenbahnhaltestellen waren bereits vorhanden. ISA steht den ÖPNV-Aufgabenträgern im AVV und VRS zur freien Nutzung zur Verfügung. Die Erfassungskriterien wurden gemeinsam von den ÖPNV-Aufgabenträgern, dem VRS und dem NVR aufgestellt, zwischen den VRS-Aufgabenträgern abgestimmt und in die Datenbankstruktur als Haltestellenmodul aufgenommen. Die für Bus- und Straßenbahnhaltestellen notwendigen Kriterien wurden ausgehend von der SPNV-Stationserfassung ergänzt. Entsprechend wurden für Bus- und Straßenbahnhaltestellen unterschiedliche Erfassungsbögen konzipiert, da auch die Anforderungen an eine barrierefreie Ausgestaltung unterschiedlich sind. Die Bögen umfassen neben den Kriterien für den barrierefreien Ausbau auch weitere Kriterien wie beispielsweise die Bewertung von Funktionalität und Sauberkeit einzelner Ausstattungsmerkmale oder die Aufnahme der vorhandenen Aushänge. Durch die gemeinsame Festlegung von immer zu berücksichtigenden Kriterien wird gewährleistet, dass notwendige Daten zur Barrierefreiheit von allen ÖPNV- Aufgabenträgern gleichermaßen erfasst werden. Optional stehen für den individuellen Bedarf weitere Felder zur Verfügung. ISA bietet zudem die Möglichkeit, Fotos der Haltestellen zu integrieren. Ein komplexes Rechteprinzip ermöglicht dem jeweiligen Aufgabenträger die Bearbeitung nur seiner Bus- und Stadtbahnhaltestellen. Je nach Detaillierungsgrad der Erfassung können Felder ein- und ausgeblendet werden. Das Einstellen, Bearbeiten und Auswerten der Daten liegt in der vollen Verantwortung des jeweiligen ÖPNV-Aufgabenträgers. Neben der Notwendigkeit gemäß der Vorgaben des PBefG werden die Angaben zur Barrierefreiheit zukünftig auch in den Fahrplanauskunftsystemen der Verkehrsverbünde benötigt. Die Fahrplanauskunft soll auf die dafür erforderlichen Daten des Haltestellenkatasters zurückgreifen können. Die für die barrierefreie
5 Seite 3 Fahrplanauskunft notwendigen Grundlagen wurden von der AG der Verkehrsunternehmen zur Barrierefreiheit für den ÖPNV und SPNV im VRS erarbeitet und werden für das Haltestellenkataster berücksichtigt. Für die barrierefreie Fahrplanauskunft werden unter anderem die Geokoordinaten der Zugänge benötigt. Die Koordinaten können in ISA hinterlegt werden, so dass die Fahrplanauskunft auf die Koordinaten zugreifen kann. Für die SPNV-Stationen wurden die Koordinaten bereits im Rahmen der Stationserfassung 2014 erhoben. Der Rhein-Sieg-Kreis hatte im Vorfeld zu den gemeinsamen Überlegungen bereits eine Erfassung aller Haltestellen durchgeführt und hat alle Ergebnisse in Excel-Dateien vorliegen. Damit nicht alle Daten in ISA übertragen werden müssen, sollen die Daten über eine Excel-Schnittstelle in das System importiert werden. Auch einige der kommunalen Verkehrsunternehmen haben Angaben zu ihren Haltestellen in Datenbanken vorliegen. Alle anderen Aufgabenträger können die erfassten Daten direkt in ISA eingeben. Derzeit arbeitet der Rhein-Sieg-Kreis an der Anpassung der vorhandenen Excel-Dateien, um diese für den Import vorzubereiten. Problematisch ist die exakte Zuordnung der verschiedenen Richtungen der Bushaltestellen über die Schnittstelle. Die Haltestellenerfassung, die Schaffung der Voraussetzungen für den Datenimport, die Eingabe in die Datenbank und die Datenpflege liegen in der (finanziellen) Verantwortung des jeweiligen ÖPNV-Aufgabenträgers. Die Kosten für die notwendigen Erweiterungen in ISA wurden von NVR und VRS getragen. Darüber hinaus gewährleisten NVR und der VRS als EDV-Dienstleister des NVR die Systempflege, die Verfügbarkeit und die Sicherheit der Daten. Die ÖPNV-Aufgabenträger haben großes Interesse an der Nutzung des Haltestellenkatasters. gez. Dr. Tebroke Der Verbandsvorsteher
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