Konfiguration der GMC PaDok -Installation
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- Calvin Fiedler
- vor 7 Jahren
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1 Albert-Einstein-Str. 3 D Ilmenau Tel.: Fax: Konfiguration der GMC PaDok -Installation Diese Anleitung beschreibt Ihnen die Möglichkeiten der Konfiguration bzw. Anpassung einer GMC PaDok- Installation. Mehrplatzinstallationen Generell wird zwischen einer Einzelplatz- und einer Mehrplatzinstallation unterschieden. Bei einer Mehrplatzinstallation arbeiten mehrere Arbeitsplätze auf einem Datenverzeichnis. Es wird empfohlen zukünftig den Mehrplatzbetrieb bei hinreichend schnellem Netzwerk (mindestens 100Mbit/s) über eine zentrale Serverinstallation zu realisieren. Möglich sind dabei: Zugriff auf zentrale Installation über Netzwerkfreigaben Terminalserverbetrieb. GMC PaDok- Konfigurationen Es ist unter Umständen erforderlich, mehrere GMC PaDok-Konfigurationen, beispielsweise für: mehrere Praxen bzw. Einrichtungen die Nutzung verschiedener D2D-Clients in einem Netzwerk oder auf einem Arbeitsplatz abzubilden. Zur einer Konfiguration (z.b. eine einzelne Praxis) gehören dabei die Programmeinstellungen, die Verknüpfung zum Datenverzeichnis und ggf. die Verknüpfung zu einem D2D-Client. Um mehrere GMC PaDok-Konfigurationen zu realisieren, werden die zwei folgenden Varianten angeboten. 1. Mehrere GMC PaDok- Installationen Es existieren mehrere GMC PaDok- Installationen auf einem Arbeitsplatz oder im Netzwerk. Pro Installation werden genau eine Verknüpfung zum Datenverzeichnis, eine Verknüpfung zum D2D-Client sowie die Programmeinstellungen separat verwaltet. Der Nachteil dieser Variante ist ein erhöhter Administrationsaufwand (z.b. Updateinstallation). Daher wird diese Installationsvariante bei Neuinstallationen nicht mehr empfohlen. Alle Anwendungsfälle können mit der folgenden Installationsvariante abgedeckt werden.
2 2. Eine zentrale GMC PaDok- Installation mit Einrichtung von mehreren Anwendungsprofilen Alle Arbeitsplätze arbeiten mit einer Installation im Netzwerk. Für diese Installation können mehrere Anwendungsprofile konfiguriert werden. Alle Programmeinstellungen, einschließlich der Pfade zum Datenverzeichnis und zum D2D-Client werden pro Anwendungsprofil separat gespeichert.
3 Der Konfigurationsassistent Den Konfigurationsassistenten zum Anpassen einer GMC PaDok- Installation können Sie wie folgt starten: während des Installationsprozesses, indem Sie auf der letzten Seite des Installationsassistenten die Option Erweiterte Installations-Konfiguration auswählen über das Programm GMC PaDok Schnellstart unter der Rubrik Extras (Start/Programme/GMC PaDok/GMC PaDok Schnellstart) über die Datei PaDokConfig.exe im Installationsverzeichnis.
4 1. Seite des Konfigurationsassistenten: Name der Installation 1.1 Installationsname (1) Auf der ersten Seite des Konfigurationsassistenten können Sie für den Fall, dass mehrere GMC PaDok- Installationen in einem lokalen Netzwerk existieren, einen Namen für die aktuelle Installation angeben. Der Name der Installation wird zur Unterscheidung mehrerer GMC PaDok- Installationen in den Programmverknüpfungen und in der Titelzeile des Programms angezeigt. 1
5 2. Seite des Konfigurationsassistenten: Speicherung der Arbeitsplatzkonfiguration 2.1 Zentraler Speicherpfad (2) Arbeitsplatzspezifische Einstellungen wie z.b. verwendete Hardware (Kartenleser), Verknüpfungen zum Datenverzeichnis bzw. zum D2D-Client werden standardmäßig lokal auf jedem Arbeitsplatz getrennt in einer Konfigurationsdatei gespeichert. Mit dieser Option können sie einen zentralen Speicherordner für diese Konfigurationsdateien im Netzwerk angeben. Bitte beachten Sie, dass der angegebene Speicherordner von allen Arbeitsplätzen aus über das gleiche Netzlaufwerk-Mapping oder über UNC-Pfadangabe erreichbar sein muss. 2.2 Speicherung pro Computername (3) Bei einer Terminalserver-Umgebung bzw. einer zentralen Installation im Netzwerk mit zentralem Konfigurationsverzeichnis (siehe oben) können Sie unterschiedliche Konfigurationen pro Arbeitsplatz mit dieser Option ermöglichen. Der Computername wird mit in den Namen der Konfigurationsdatei aufgenommen. Aktivieren Sie in diesem Fall das Kontrollkästchen Computernamen in den Dateinamen der Konfigurationsdatei aufnehmen. 2 3
6 2.3 Template-Konfigurationsdatei Im zentralen Konfigurationsverzeichnis kann eine Template-Konfigurationsdatei hinterlegt werden. Diese Datei wird bei Vorhandensein für die alle Workstations benutzt, welche noch keine Konfigurationsdatei besitzen. Dateiname der Templatedatei: padok_[install_id]_[profile_name]_%cn%.ini [INSTALL_ID] ist die eindeutige GMC PaDok Installations-ID [PROFILE_NAME] ist der Name des Anwendungsprofils bzw. DefaultProfile. Wir empfehlen folgendes Vorgehen: 1. Konfigurieren Sie pro Anwendungsprofil einen ersten Arbeitsplatz. 2. Speichern Sie die so entstandene Konfigurationsdatei unter Ersetzung des Computernamens durch die Zeichenkette %CN% (Platzhalter für Computername) als Kopie im gleichen Verzeichnis. Wird nun von einer Workstation, welche bisher keine Konfigurationsdatei besitzt, die GMC PaDok Installation gestartet, so sucht GMC PaDok nach einer evtl. vorhandenen Templatedatei, passt diese an und verwendet sie.
7 3. Seite des Konfigurationsassistenten: Anwendungsprofile bearbeiten Für die aktuelle Installation können mehrere Anwendungsprofile konfiguriert werden. Alle Programmeinstellungen, einschließlich der Pfade zum Datenverzeichnis und zum D2D-Client werden pro Anwendungsprofil separat gespeichert. Somit können unterschiedliche Anwendungsfälle für eine GMC PaDok- Installation konfiguriert werden. Solch ein Anwendungsfall wäre z.b. mehrere Praxen mit verschiedenen D2D-Clients mit einen Installation von GMC PaDok. Ein neues Anwendungsprofil definieren Sie, indem Sie auf der folgenden Seite des Assistenten auf Hinzufügen klicken.
8 Nun können Sie einen Namen sowie eine Beschreibung und ein eigenes Symbol zu einem Profil angeben.
9 Das nun definierte Profil wird jetzt in der Tabelle mit Namen, Symbol und Beschreibung angezeigt. Die Zuordnung eines bestimmten Datenverzeichnisses sowie eines D2D-Clients und der Programmeinstellungen zu einem angelegten Profil erfolgt im GMC PaDok beim ersten Programmstart, indem man sich mit diesem Profil am Programm anmeldet. Zu jedem Profil können dabei mehrere Benutzerkonten gehören (z.b.: Gemeinschaftspraxis mit mehreren Arztkonten und einem Praxiskonto).
10 4. Seite des Konfigurationsassistenten: Programmverknüpfungen bearbeiten Die nächste Seite des Assistenten dient zur Bearbeitung der Programmverknüpfungen. Übernehmen Sie die eingestellten Optionen, so werden für jedes definierte Anwendungsprofil eigene Programmverknüpfungen erstellt. Sie können aber auch einzelne Profile auswählen, für die Sie an diesem Arbeitsplatz Programmverknüpfungen erstellen wollen. Bei der Standardverknüpfung erfolgt die Auswahl des Anwendungsprofiles beim Programmstart.
11 5. Seite des Konfigurationsassistenten: Zusammenfassung Es wird Ihnen eine Zusammenfassung der soeben erstellten Konfiguration der GMC PaDok- Installation angezeigt. Nach dem Fertigstellen erhalten Sie folgende Meldung und finden die erstellten Programmverknüpfungen auf dem Arbeitsplatz vor.
12 Verknüpfungen im Startmenü: Verknüpfungen auf dem Desktop: Im Fall einer zentralen Installation müssen Sie auch an weiteren Arbeitsplätzen, welche mit GMC PaDok arbeiten sollen, Programmverknüpfungen erzeugen. Starten Sie bitte den Konfigurationsassistenten auch auf den jeweiligen Arbeitsplätzen und gehen im Assistent bis zur Seite Programmverknüpfungen bearbeiten. Wählen Sie hier die gewünschten Programmverknüpfungen für den jeweiligen Arbeitsplatz aus.
13 Erster Programmstart Starten Sie das Programm GMC PaDok zum ersten Mal unter einem Anwendungsprofil, so müssen Sie zunächst festlegen, mit welchem Datenverzeichnis die Anwendung arbeiten soll. Weitere Einstellungen für das Profil wie den Pfad zum D2D-Client und weitere Programmeinstellungen nehmen Sie unter Extras/Optionen wie im Handbuch beschrieben vor.
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