Stand der Entwicklung
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- Jutta Dresdner
- vor 10 Jahren
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1 Pflanzenöl-BHKW Stand der Entwicklung 5. Internationales Pflanzenölforum im Rahmen der RENEXPO 2006 Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 1 Inhaltsübersicht 1. Aktuelle Trends 2. Technische Konzepte 3. Problemfelder 4. Ausblick Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 2
2 Entwicklung Anlagenbestand Anteil der einzelnen Größenklassen an der gesamten installierten elektrischen Leistung Installierte Anlagen nach Größenklassen August 2003: ca. 130 Anlagen Februar 2006: ca. 700 Anlagen Quelle: IEU: Monitoring zur Wirkung des EEG auf die Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse, Februar 2006 Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 3 Anbietermarkt Bis ca. 30 kw el : - etablierte und neue Anbieter - meist Wirbelkammermotoren des Herstellers Kubota 30 kw el ca. 200 kw el : - kaum BHKW verfügbar - kleinere Direkteinspritzer mit Reiheneinspritzpumpe - Aufbau oft auf Basis von serienmäßigen Stromerzeugern 200 kw el 350 kw el (Genehmigungsgrenze nach BImschV / TA Luft): - zahlreiche Anbieter, jedoch meist mit geringer Erfahrung - Pumpe-Düse-Motoren des Herstellers Scania - Aufbau oft auf Basis von serienmäßigen Stromerzeugern ab 350 kw el - Anbieter mit längerer Erfahrung - meist keine Serien-BHKW, sondern Einzelanlagen oder Mehrmodulanlagen mit kleineren Einzelmodulen Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 4
3 Entwicklung Pflanzenölpreise 04/2007 bei Rapsöl fallende Preise (ca. 670 /t Raffinat) Palmöl stark steigend (bis zu 650 /t) Sojaölpreis z.t unter Palmölpreis (bis zu 620 /t) Quelle: IEU: Monitoring zur Wirkung des EEG auf die Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse, Februar 2006 Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 5 Aktuelle Trends Übergang von ökologischer Motivation zu gewinnorientiertem Denken Nutzung von Palm- und Sojavollraffinaten als Ersatz für teures Rapsöl höhere Anforderungen an die Anlagentechnik, geringere Akzeptanz von Stillstandszeiten überzeugende Service-Konzepte gefordert Trend zu größeren Anlagenleistungen bis zur TA Luft-Grenze Ausweitung des Marktes (Kommunen, Industrie- und Gewerbebetriebe, private Betreiber,...) Verstärktes Interesse von Energieversorgungsunternehmen (Großanlagen) Dynamisierung des Marktes, Vielzahl neuer Anbieter oftmals geringe Erfahrung der Anbieter im BHKW-Bereich teilweise unzureichende Entwicklungsarbeiten neue Anbieter versuchen teilweise über Preis Kunden zu gewinnen auf Kosten der Qualität Unterschätzung des Aufwands für Wartung und Service Rückgriff auf bewährte Technik (z.b. Wirbelkammermotoren) oder Kopie bestehender Konzepte (z.b. Pumpe-Düse-Aggregate im mittleren Leistungsbereich) Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 6
4 Inhaltsübersicht 1. Aktuelle Trends 2. Technische Konzepte 3. Problemfelder 4. Ausblick Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 7 Motorkonzepte Klein-BHKW Im kleinen Leistungsbereich bis ca. 30 kw el werden weiterhin überwiegend Wirbelkammermotoren (i.d.r. von Kubota) eingesetzt Vorteile: - Robust, einfache Wartung - Gute Verbrennung des Pflanzenöls - Geringe Verkokungsneigung der Düsen - Geringe NOx-Emissionen - Wartungsintervalle bis zu Stunden - Bewährte Technik, langjährige Betriebserfahrungen bis zu Stunden Nachteile: - Hoher Kraftstoffverbrauch - Geringe Stromkennzahl des BHKWs - Keine Motoren im größeren Leistungsbereich verfügbar Bild: Bosch Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 8
5 Motorkonzepte mittlere und große BHKW Ab ca. 30 kw el direkteinspritzende Motoren mit Reiheneinspritzpumpe oder Pumpe-Düse-System (z.b. Scania) Vorteile: - Geringer Kraftstoffverbrauch - Hohe Stromkennzahl des BHKWs - Zeitgemäße Motorentechnologie - bei elektronischen Einspritzsystemen gezielte Kennfeldoptimierungen möglich Nachteile: - Schlechtere Zerstäubung und Gemischbildung des hochviskosen Pflanzenöls - Düsen neigen zur Verkokung - Hohe NOx-Emissionen aufgrund hoher Spitzentemperaturen - Aufwändigere Technologie, wenig Erfahrung mit Umrüstkonzepten und Langzeitbetrieb Bild: Bosch Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 9 Peripherie Kraftstoffversorgung - Anforderungen der Kraftstoffperipherie für Rapsöl i.d.r. bekannt (keine Kupferleitungen, ausreichende Filterdimensionierung, Vorförderpumpen, ) - für Kraftstoffe mit hohen Erstarrungspunkt (z.b. Palmöl) neue Konzepte erforderlich (Tankheizung, durchgängige Beheizung des Kraftstoffsystems, Isolierung, ) - für Berghütten Diesel / Heizöl als Start- / Spülkraftstoff um auch nach längerem Stillstand einen sicheren Motorstart zu gewährleisten - für Pumpe-Düse-Aggregate und Palmöl oftmals 2-Tank Lösungen mit Diesel / Heizöl als Start- und Spülkraftstoff Wärmeauskopplung - i.d.r. Nutzung von Motor- und Abgaswärme für wirtschaftlichen Betrieb notwendig - verschiedene Konzepte zur Reinigung von Abgaswärmetauschern (selbstreinigend, Bürstensysteme, ) - Eigenverbrauch für Tankheizungen fällt bei größeren Anlagen meist kaum ins Gewicht - verschiedene Konzepte zur Ladeluftkühlung (Umgebungsluft, Anbindung an Wasserkreislauf, gesonderter Wasserkreislauf, ) Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 10
6 Peripherie Abgasminimierung - Oxidationskatalysatoren Stand der Technik, gute Wirksamkeit für CO/HC und zur Geruchsminimierung; werden auch unterhalb der TA-Luft Grenze eingesetzt - SCR- / DeNOx-Katalysatoren meist nur bei Großanlagen oberhalb der TA Luft- Grenze - innermotorische Maßnahmen zur NOx-Minimierung (z.b. AGR, Wassereindüsung) im BHKW-Bereich nicht üblich - Rußfilter problematisch hinsichtlich Standzeiten, weiterer Entwicklungsbedarf notwendig Anlagensteuerung und überwachung - Konzepte bei erfahrenen Anbietern i.d.r. ausgereift - v.a. bei Kleinst-Anlagen MSR-Technik oft unverhältnismäßig teuer - bei größeren Anlagen i.d.r. aufwändige Anlagensteuerung und überwachung mit Anlagenvisualisierung - Fernüberwachung Stand der Technik Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 11 Inhaltsübersicht 1. Aktuelle Trends 2. Technische Konzepte 3. Problemfelder 4. Ausblick Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 12
7 Problemfelder Kraftstoff - schlechte Ölqualitäten, Mischung verschiedener Öle (z.b Soja mit Raps), fehlende Erfahrungen der Anbieter / Betreiber zur sachgemäßen Lagerung - fehlende Erfahrungen mit Soja- / Palmöl (Bezugsquellen, Qualität, ) - EEG-Vergütung für Zündfeuerung (Start + Spülvorgänge mit Heizöl) Mangelnde Erfahrung neuer Anbieter - Unterschätzung des Aufwands für Wartung und Instandhaltung - mangelnde Gewährleistung, unzureichender Service - Risiko für den Kunden, der sich der Problematik oft nicht bewusst ist Unzureichende Planung - Überdimensionierung der Anlagen - Anlagen ohne ausreichende Wärmenutzung werden schon bei geringen Preissteigerungen des Kraftstoffs unwirtschaftlich - unseriöse / vereinfachte Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen - Unterschätzung des Aufwands für die Peripherie Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 13 Inhaltsübersicht 1. Aktuelle Trends 2. Technische Konzepte 3. Problemfelder 4. Ausblick Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 14
8 Ausblick Technische Entwicklung - verstärkte Nutzung moderner Hochdruckeinspritzsysteme - Entwicklung von direkteinspritzenden BHKW-Motoren auch im kleinen Leistungsbereich - Entwicklung von Konzepten zur Abgasreduzierung (SCR, Rußfilter, ) - verstärkte Nutzung alternativer Pflanzenöle (Sonnenblumen-, Leindotter-, Soja-, Palmöl) - innovative Konzepte zur Wärmenutzung (Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, nachgeschalteter ORC-Prozess, ) Wirtschaftliche Entwicklung - weitere Degression der Grundvergütung - mittelfristig Besteuerung wie bei Heizöl mit Steuerrückerstattung bei Nutzungsgrad >70% - Problematik Importöle (Sojaöl, Palmöl) - hohe Nachfrage führt zur Entwicklung des Marktes (Service-Struktur, Kraftstofflogistik, neue Anbieter, ) - Anbieter mit hohen Maßstäben in Bezug auf Qualität und Service werden sich etablieren können Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 15 Untersuchungen an der FH Amberg 2 Pflanzenöl-BHKW-Prüfstände mit je 5 kw el Zündstrahl-BHKW (Pflanzenöl / Holzgas) mit 20 kw el Pflanzenöl-BHKW mit 200 kw el und Pumpe-Düse-Einspritzsystem Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 16
9 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dipl.-Ing. (FH) Raphael Lechner 17
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