GWA Frühjahresmonitor 2012
|
|
|
- Astrid Frank
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 GWA Frühjahresmonitor 2012 Chart-Report
2 Untersuchungssteckbrief Im Auftrag des Gesamtverbandes-Kommunikationsagenturen GWA e.v., Frankfurt, wurde von der Czaia Marktforschung GmbH, Bremen, der GWA Frühjahresmonitor 2012 durchgeführt. Methode Online-Befragung anhand eines teil- bzw. voll- strukturierten Fragebogens, der den Befragten über einen persönlichen Link zugänglich war Stichprobe Befragt wurden Inhaber und Geschäftsführer der GWA-Kommunikationsagenturen (N=74). Feldzeit Die Daten wurden im Februar 2012 erhoben Ergebnisse Die Ergebnisse werden in Form von Tabellen und als Chart-Report dargestellt Konzeption & Auswertung Czaia Marktforschung GmbH, Bremen Seite 2
3 Entwicklung des Gross Income und der Rendite 2011
4 Entwicklung des Gross Income der eigenen Agentur 2011 Frage: Wie entwickelte sich das Gross Income Ihrer Agentur 2011 gegenüber 2010? Bitte geben Sie einen Index auf der Basis 'Gross Income 2010 = 100' an. Gesamt 2011 im Vergleich zu Quartil 2. Quartil 3. Quartil Seite 4
5 Umsatz-Entwicklung der Agenturbranche (GWA)* 2001 bis 2011 Quelle: Eigene Darstellung GWA * Bis einschl gemeldete Umsätze der Agenturen, ab 2003 wg. Sarbanes Oxley Act Schätzungen aus den jeweiligen GWA Monitoren Seite 5
6 Indizierte Umsatz-Entwicklung der Agenturbranche (GWA)* 2001 bis 2011 (2000 = 100) Umsatz Quelle: Eigene Darstellung GWA * Bis einschl gemeldete Umsätze der Agenturen, ab 2003 wg. Sarbanes Oxley Act Schätzungen aus den jeweiligen GWA Monitoren Seite 6
7 Rückgang und Wachstum des Gross Income der eigenen Agentur 2011: Klassen Frage: Bitte geben Sie an, in welcher der hier aufgeführten Kategorien sich das Wachstum/der Rückgang Ihres Gross Income befindet. Rückgang Wachstum bis unter Euro bis unter Euro bis unter Euro Filter: Agentur mit Umsatzwachstum n=55 Agentur mit Umsatzrückgang n= bis unter 1 Mio. Euro 1 Mio. Euro bis unter 3 Mio. Euro 3 Mio. Euro bis unter 6 Mio. Euro 6 Mio. Euro bis unter 10 Mio. Euro mehr als 10 Mio. Euro Seite 7
8 Kostenentwicklung 2011 im Vergleich zu 2010 Frage: Wie haben sich die Kosten 2011 im Vergleich zu 2010 in Ihrer Agentur entwickelt? Die Kosten Differenz zu 100%: keine Angabe sind gestiegen sind gleich geblieben haben abgenommen Seite 8
9 Kostenstruktur der Agenturen Frage: Wurden die folgenden Bereiche ausgebaut, blieben sie unverändert oder wurden sie abgebaut? Personalbudget Weiterbildungsbudget Raumkosten Telekommunikationskosten ausgebaut unverändert abgebaut Differenz zu 100%: keine Angabe IT-Kosten Kosten für Eigen-Marketing Reisekosten Sonstige Bereiche Seite 9
10 Rendite der eigenen Agentur 2011 Frage: Wie hoch war die Rendite gemessen am Gross Income - Ihrer Agentur? Bitte geben Sie die Rendite als Prozentsatz des Gross Income an. Gesamt Quartil 2. Quartil 3. Quartil Seite 10
11 Prognosen: Entwicklung des Cross Income und der Rendite 2012
12 Angenommene Entwicklung des Gross Income der eigenen Agentur Frage: Wie wird sich voraussichtlich das Gross Income Ihrer Agentur 2012 gegenüber 2011 verändern? Rechnen Sie mit einer Umsatzsteigerung dem gleichen Umsatz einem Umsatzrückgang (kann ich nicht beurteilen) Seite 12
13 Prognose: Entwicklung des Gross Income der eigenen Agentur 2012 Frage: Wie wird sich das Gross Income Ihre Agentur voraussichtlich 2012 gegenüber 2011 verändern? Bitte geben Sie einen Index auf der Basis 'Gross Income 2011 = 100' an. 10,0 4,4 0,0 3,0 Prognose 2012 im Vergleich zu Quartil 2. Quartil 3. Quartil Seite 13
14 Bereits gesichertes Gross Income der eigenen Agentur 2012 Frage: Zur Plansicherheit: Wie viel Prozent des Gross Income für 2012 sind zum aktuellen Zeitpunkt (Februar 2012) bereits sicher? 0 % 0 % bis unter 25 % Differenz zu 100%: keine Angabe 25 % bis unter 50 % 50 % bis unter 75 % 75 % bis unter 100 % 100 % Durchschnittlich gesichertes Gross Income % Seite 14
15 Prognose: Kostenentwicklung 2012 im Vergleich zu 2011 Frage: Und wie werden sich die Kosten 2012 im Vergleich zu 2011 in Ihrer Agentur entwickeln? Kosten Differenz zu 100%: keine Angabe werden steigen werden gleich bleiben werden abnehmen Seite 15
16 Erwartete Rendite der eigenen Agentur 2012 Frage: Wie hoch wird in Ihrer Agentur die Rendite gemessen am Gross Income - voraussichtlich ausfallen? Bitte geben Sie die Rendite als Prozentsatz des Gross Income an. Prognose Quartil 2. Quartil 3. Quartil Gesamt Quartil 2. Quartil 3. Quartil Seite 16
17 Personal-Entwicklung
18 Status Personalentwicklung Frage: Haben Sie in Ihrer Agentur im Personalbereich reagiert durch Neueinstellungen (Mehrfachnennungen) Kurzarbeit Betrieblich bedingte Kündigungen Transfergesellschaften Sabbatical Years Andere Maßnahmen (keine Veränderungen) Seite 18
19 Anzahl Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr Frage: Hat Ihre Agentur - insgesamt betrachtet - aktuell mehr, gleich viele oder weniger festangestellte Mitarbeiter als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres? Differenz zu 100%: keine Angabe Mehr festangestellte Mitarbeiter Gleich viele festangestellte Mitarbeiter Weniger festangestellte Mitarbeiter Seite 19
20 Vergütung
21 Struktur des Gross Income der eigenen Agentur 2011 Frage: Wie stellt sich die Struktur des Gross Income Ihrer Agentur für 2011 dar? Bitte machen Sie Ihre Angaben in Prozent. Provisionen (Media/Produktion) Pauschalhonorare Projekthonorare Scope of work (Arbeitsumfang) Anteil erfolgsabhängiger Vergütung am Gross Income Frage 3.2: Wie hoch war 2011 der Anteil erfolgsabhängiger Vergütung am Gross Income Ihrer Agentur? Durchschnittlicher Anteil erfolgsabhängiger Vergütung am Gross Income Seite 21
22 Investitionen in Marketing-Kommunikation
23 Investitionen in Marketingkommunikation: Branchen Frage: Von welchen der folgenden Branchen erwarten Sie Signale, 2012 gleich bleibend oder stärker in Marketingkommunikation zu investieren? Banken / Finanzdienstleister Automobil-Industrie Einzelhandel (Mehrfachnennungen) Internet-Wirtschaft Versicherungen Nahrungs- und Genussmittel Pharma / Health Care Energiewirtschaft Versandhandel Telekommunikation Medien Kurzlebige Konsumgüter ohne Nahrungsmittel (FMCG) Anlagen- und Maschinenbau Seite 23
24 Konjunkturelle Lage in Deutschland
25 Entwicklung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland Frage: Wie schätzen Sie die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ein? Wird die wirtschaftliche Lage in den kommenden 12 Monaten besser, schlechter oder wird sie gleich bleiben? Schlechter werden 11 % Besser werden 10 % Differenz zu 100%: keine Angabe Gleich bleiben 68 % Seite 25
26 Herausforderungen für Ihr Geschäft 2012 Frage: Bitte stufen Sie anhand einer 6-er Skala ein, inwieweit folgende Punkte für Ihr Geschäft im Jahr 2012 eine Herausforderung darstellen. Dabei bedeutet 1 = geringe Herausforderung und 6 = hohe Herausforderung. 1. Wachsende Personalkosten 2. Fachkräftemangel 3. Eskalation der Eurokrise 4. Absatzprobleme auf Kundenseite 5. Wachsende andere Kosten 6. Neue Wettbewerber aus dem In- und Ausland Stufe 4 bis 6 (kumuliert) Stufe 6 = hohe Herausforderung Stufe 1 bis 3 (kumuliert) Stufe 1 = geringe Herausforderung Differenz zu 100%: keine Angabe 7. Kreditklemme Seite 26
27 Auswirkungen von Großereignissen auf die eigene Agentur Frage: Haben Großereignisse wie z.b. die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine oder die Olympischen Spiele in London einen Effekt auf die wirtschaftliche Entwicklung Ihrer Agentur? Differenz zu 100%: keine Angabe Ja, einen positiven Effekt Nein, keinen Effekt Seite 27
28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
GWA Herbstmonitor 2009
GWA Herbstmonitor 2009 Chart Report Untersuchungssteckbrief Im Auftrag des Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e. V., Frankfurt, wurde von der Czaia Marktforschung GmbH, Bremen, der GWA Herbstmonitor
GWA Frühjahrsmonitor 2010
GWA Frühjahrsmonitor 2010 Chart Report Untersuchungssteckbrief Im Auftrag des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA e.v., Frankfurt, wurde von der Czaia Marktforschung GmbH, Bremen, der GWA Frühjahrsmonitor
GWA Herbstmonitor 2010
GWA Herbstmonitor 2010 Chart Report Untersuchungssteckbrief Im Auftrag des Gesamtverbandes-Kommunikationsagenturen GWA e.v., Frankfurt, wurde von der Czaia Marktforschung GmbH, Bremen, der GWA Herbstmonitor
GWA Herbstmonitor 2012 Chart-Report
GWA Herbstmonitor 2012 Chart-Report Seite 1 Untersuchungssteckbrief Methode Online-Befragung mit strukturiertem Fragebogen Zielgruppe Inhaber / Geschäftsführer der GWA- Kommunikationsagenturen (N=101)
GWA Frühjahrsmonitor Chart-Report
GWA Frühjahrsmonitor 2017 Chart-Report Untersuchungssteckbrief Methode Online-Befragung mit strukturiertem Fragebogen Zielgruppe Inhaber / Geschäftsführer der GWA-Kommunikationsagenturen (N=103) Stichprobe
GWA Frühjahrsmonitor 2015. Chart-Report
GWA Frühjahrsmonitor 201 Chart-Report Untersuchungssteckbrief Methode Online-Befragung mit strukturiertem Fragebogen Zielgruppe Inhaber / Geschäftsführer der GWA-Kommunikationsagenturen (N=10) Stichprobe
GWA Frühjahrsmonitor 2013 Chart-Report
GWA Frühjahrsmonitor 2013 Chart-Report Seite 1 Umsatzentwicklung 2012 im Vergleich zu 2011 Veränderung des Umsatzes (Gross Income) 2012 gegenüber 2011 Umsatzsteigerung 70,7 Gleicher Umsatz 4,8 Umsatzrückgang
Social Media in Unternehmen
Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Allgemeines Ziel der Studie ist es, allen Marktteilnehmern einen besseren
GESCHÄFTSAUSSICHTEN DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT IN BRASILIEN. 1. Deutsch-Brasilianische Konjunkturumfrage
GESCHÄFTSAUSSICHTEN DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT IN BRASILIEN 1. Deutsch-Brasilianische Konjunkturumfrage 1. Deutsch Brasilianische Konjunkturumfrage Oktober 2017 DR. WOLFRAM ANDERS Präsident der Deutsch-
Telefonische Befragung zum Thema. Wissensmanagement in Unternehmen
Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in Unternehmen Untiedt Research, Hattingen Chart 1 Aufgabe und Methode Methode: Stichprobe: Zielgruppe: Zeitraum: Die Studie wurde als telefonische Befragung
Saisonumfrage Tourismus Region Trier
Ansprechpartnerin: Anne Kathrin Morbach Telefon: 6 51/97 77-2 4 Fax: 6 51/97 77-9 65 E-Mail: [email protected] Saisonumfrage Tourismus Region Trier Bilanz Sommersaison 215, Erwartungen Wintersaison
FAMAB RESEARCH Die Zukunft des Marketing
Kommunikationsstudie 2015 Rheda-Wiedenbrück, März 2016 INHALT 1 Studiendesign 2 Das Kommunikationsverhalten von Unternehmen Ein Überblick 3 Ausgaben für Kommunikation // Verteilung der Etats 4 Messeetats
KONJUNKTURBERICHT II/2016
KONJUNKTURBERICHT II/2016 Unternehmen erwarten kühlen Konjunkturherbst - Kaum Wachstumschancen für die regionale Wirtschaft Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingen bereiten den Unternehmen Sorgen, auch
Aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer Schwaben
Die wirtschaftliche Lage in Bayerisch-Schwaben Aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer Schwaben Konjunkturumfrage Frühjahr 2017 Konjunkturindex für Schwaben 1.600 Industrie Einzelhandel Dienstleistung
Etengo-Freelancer-Index (EFX)
Etengo-Freelancer-Index (EFX) Ein Index zur Bedeutung von IT-Freelancern für deutsche Unternehmen von Bitkom Research im Auftrag von Etengo Berlin, 25. Februar 2016 Inhalt 1 Hintergrund der Studie und
Umfrage zu Konjunktur und Rahmenbedingungen 2017 der Deutsch-Dänischen Handelskammer
Umfrage zu Konjunktur und Rahmenbedingungen 2017 der Deutsch-Dänischen Handelskammer Über die Umfrage zu Konjunktur und Rahmenbedingungen 2017 Die Deutsch-Dänische Handelskammer hat zwischen 5. bis 25.
Aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer Schwaben
Die wirtschaftliche Lage in Bayerisch-Schwaben Aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer Schwaben Konjunkturumfrage Frühjahr 2017 Konjunkturindex für Schwaben 1 600 Industrie Einzelhandel Dienstleistung
KONJUNKTURBERICHT IV/2015
KONJUNKTURBERICHT IV/2015 Jahreskonjunktur endet mit guter Geschäftslage Erwartungen für 2016 deutlich pessimistischer Das Jahr 2015 ist für die meisten Unternehmen in der Region erfolgreich zu Ende gegangen.
EY Jobstudie 2016 Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigten in der Schweiz
Ergebnisse einer Befragung von 1.000 Beschäftigten in der Schweiz August 2016 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Für die wurden 1.000 ArbeitnehmerInnen in der Schweiz befragt. Mario Vieli Telefonische
PwC Maschinenbau-Barometer Q4/2018 Ausblick 2019
www.pwc.de/maschinenbau-barometer PwC Maschinenbau-Barometer Q4/2018 Ausblick 2019 Inhalt 1. Executive Summary 2. Methodik 3. Ergebnisse Konjunkturerwartungen und Branchenwachstum Erwartungen zur Unternehmensentwicklung
Sage Business Index Ergebnisse. September 2011
Sage Business Index Ergebnisse September 2011 Umfragestichprobe Gesamtzahl: 10,006 kleine und mittlere Unternehmen aus Westeuropa, Nordamerika, Afrika und Asien USA 1,641 (Nicht-Sage: 500) Kanada 1351
KONJUNKTURBERICHT IV/2014
KONJUNKTURBERICHT IV/2014 Regionale Wirtschaft schließt 2014 positiv ab Trotz Risiken optimistischer Start ins neue Jahr Für das vierte Quartal hat die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und
Region Ulm: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Handwerkern und Gewerbetreibenden. Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014
Region : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Handwerkern und Gewerbetreibenden Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Wirtschaftliche Entwicklung 2014 Drei Viertel der er Gewerbetreibenden,
Deutsch-Dänische Handelskammer
Deutsch-Dänische Handelskammer Konjunkturumfrage 2018 2 Juni 2018 Über die Umfrage zu Konjunktur und Rahmenbedingungen 2018 Die Deutsch-Dänische Handelskammer hat zwischen dem 14. Mai bis 3. Juni 2018
Auf dem Weg zum digitalen Büro: Bitkom Digital Office Index 2016
Auf dem Weg zum digitalen Büro: Bitkom Digital Office Index 2016 Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender Kompetenzbereich ECM Hannover, 15. März 2016 Melanie Kintz / Stocksy United Bitkom Digital Office Index
Ergebnisse der Unternehmerbefragung 2008
Ergebnisse der Unternehmerbefragung 2008 Den Mittelstand stärken! Die Folgen der Finanzkrise und der Weltrezession abschwächen! 08. Januar 2009 Berlin www.mittelstandsbarometer.de 1 Ziele: Ermittlung der
Fragebogen: Geschäftsklimaindex deutscher Unternehmen in Russland 2017
Fragebogen: Geschäftsklimaindex deutscher Unternehmen in Russland 2017 Bitte den ausgefüllten Fragebogen bis zum 10.2.2017 per E-Mail oder Fax zurückschicken. Eine Online-Version des Fragebogens finden
zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz:
An die Ausländerbehörde Fragebogen zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz: Beurteilt werden: - unternehmerische Erfahrungen des Antragstellers - Tragfähigkeit der
Geschäftsklima-Umfrage Russland Winter 2017
Geschäftsklima-Umfrage Russland Winter 2017 Zusammenfassung Die russische Konjunktur erholt sich, die Rezession ist vorbei: Im dritten Quartal 2017 ist die russische Wirtschaft um 1,8 Prozent im Vergleich
IHK: Regionale Wirtschaft legt Verschnaufpause ein Positive Erwartungen wegen Auslandsgeschäft
IHK: Regionale Wirtschaft legt Verschnaufpause ein Positive Erwartungen wegen Auslandsgeschäft Die Wirtschaft im IHK-Bezirk Ostfriesland und Papenburg arbeitete auch im ersten Quartal 2014 auf hohem Niveau.
Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft.
Medienmitteilung 8. Oktober 2012 bsw leading swiss agencies. Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft. Die Agenturen des bsw leading
Marktentwicklung im Gastgewerbe, September 2012 Thema: Wege der Finanzierung von Investitionen
Exklusive Zusammenfassung für Teilnehmer des AHGZ-Monitor Marktentwicklung im Gastgewerbe, September 2012 Thema: Wege der Finanzierung von Investitionen The Business Target Group GmbH Veerser Weg 2b 27383
Tourismusbilanz Herbst Ergebnisse für die Reisebranche. Tourismus in Topform
Tourismusbilanz Herbst 2017- Ergebnisse für die Reisebranche Tourismus in Topform Stand: 24.11.2017 Seite 1 von 5 www.schwaben.ihk.de Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland führen regelmäßig
Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen
Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse der 2. Erhebungswelle (2012) Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Aufgrund des großen
Hörbuch Report zur Branchenumfrage unter Hörbuchverlagen Oktober 2006
Hörbuch Report zur Branchenumfrage unter Hörbuchverlagen Oktober 2006 Inhalt Inhalt...2 Zusammenfassung...3 Anzahl der Titel im Gesamtprogramm...5 Anzahl der Titel im aktuellen Programm...6 Veränderung
TRENDMONITOR Die jährlichen Online-Mediatrends basieren auf dem FOMA. Trendmonitor. Dabei handelt es sich um eine
Die jährlichen Online-Mediatrends basieren auf dem FOMA Trendmonitor. Dabei handelt es sich um eine Expertenbefragung der Fachgruppe Online- Mediaagenturen (FOMA) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)
DDV Dialogmarketing-Barometer 1. Welle 2004 März 2004
DDV Dialogmarketing-Barometer 1. Welle 2004 März 2004 KONTAKT DDV Deutscher Direktmarketing Verband e.v. Hasengartenstraße 14 65189 Wiesbaden Martina Rambach Tel.: (06 11) 9 77 93-22 Fax: (06 11) 9 77
Factsheet zur Umfrage Investitionsstandort NRW Der Standort NRW im Urteil internationaler Unternehmen
Factsheet zur Umfrage Investitionsstandort NRW Der Standort NRW im Urteil internationaler Unternehmen Die von Ernst & Young im Auftrag der Landeswirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST durchgeführte
GECO Deutschland GmbH A Yoh Company, Hamburg
A Yoh Company, GECO Index Freiberufler 1. Quartal 2018 GECO Index Freiberufler, 1. Quartal 2018 GECO Index: Aufschwung im Freiberufler-Markt Der Start in das neue Jahr sieht für den Freiberufler-Markt
Geldanlage 2015/2016. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2015
Geldanlage 015/01 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Dezember 015 Anleger 014 und 015 nach Altersgruppen Der Anteil der Geldanleger war 015 niedriger als im Vorjahr;
MOVING Fahrschul-Index 1. Halbjahr 2016
MOVING Fahrschul-Index 1. Halbjahr 2016 Zuletzt gab es in der Presse Berichte, die schon fast den Untergang der ganzen Branche prophezeiten. Tatsächlich sinkt die Zahl der seit einigen Jahren. Aber bedeutet
KONJUNKTUR. Schwache Nachfrage im dritten Quartal ZAHNTECHNIKER-HANDWERK. Erste neun Monate unter Vorjahresniveau. 33. Quartal
ZAHNTECHNIKER-HANDWERK KONJUNKTUR B A R O M E T E R A u s g a b e B u n d e s g e b i e t 33. Quartal 2012 Erste neun Monate unter Vorjahresniveau Schwache Nachfrage im dritten Quartal Das VDZI Konjunktur
Privatanleger bleiben trotz Schuldenkrise optimistisch
6. Dezember 2010 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger bleiben trotz Schuldenkrise optimistisch Überwiegende Mehrheit erwartet weiter steigende oder gleich bleibende
PRESSEMITTEILUNG 12. Juli 2017
PRESSEMITTEILUNG 12. Juli 2017 4,0 Prozent Umsatzplus im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 Beschleunigter Wachstumstrend der fortgeführten Aktivitäten von 3,0 Prozent (1. Quartal 1,5 Prozent)
Saisonumfrage Tourismus in Rheinland-Pfalz
Saisonumfrage Tourismus in Rheinland-Pfalz I / 2015 Umsätze steigen Betriebe profitieren von Veranstaltungen im Sommer VORWORT Im April 2015 hat die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz Unternehmen
EY Bankenbarometer Österreich/Europa
EY Bankenbarometer / Befragungsergebnisse April 216 Design der Studie Ihre Ansprechpartner Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut im Januar 216 Befragung von führenden Banken
ServiceExzellenz als Erfolgsfaktor Ergebnisse der Studie: ServiceExzellenz in deutschen Unternehmen. TÜV SÜD Management Service GmbH
ServiceExzellenz als Erfolgsfaktor Ergebnisse der Studie: ServiceExzellenz in deutschen Unternehmen 1 2 3 4 Kernfragen der Studie Studiendesign Ergebnisse der Studie Kontakt 2 Kernfragen der Studie Kernfragen
