Projekt Möll
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- Edwina Frei
- vor 6 Jahren
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1 Projekt Möll Alternative fischereiliche Bewirtschaftung an der Möll Bericht 215 Auftraggeber: Fischereirevierverband Spittal/Drau mit Unterstützung des Landes Kärnten und der AHP Auftragnehmer: Ingenieurbüro für Landschaftsplanung und Landschaftspflege DI Georg Holzer November 215 1
2 Anschrift Auftragnehmer: Ingenieurbüro für Landschaftsplanung und Landschaftspflege DI Georg Holzer Schönbrunner Allee 3/5 112 Wien Tel: 676/ Freilandarbeiten: Mag. Michael Gallowitsch, DI Martin Müller, Gert Gradnitzer, Mag. Fabio DiTullio, DI Georg Holzer 2
3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Alternative fischereiliche Bewirtschaftung Mutterfischfang Laichplatz Cocooning Jungfischkartierung Streckenbeschreibung Strecke 1 Revier Pichler Strecke 2 Revier Hopfgartner Strecke 3 Revier Gradnitzer Methodik Ergebnisse Längenhäufigkeitsverteilung der vorkommenden Fischarten Bachforelle (Salmo trutta) Äsche (Thymallus thymallus) Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss) Elritze (Phoxinus phoxinus), Koppe (Cottus gobio) Ergebnisse der einzelnen Reviere Revier Pichler Revier Hopfgartner Revier Gradnitzer Vergleich mit den älteren Jungfischbefischungsdaten Literatur... Fehler! Textmarke nicht definiert. 3
4 1 Einleitung Die alternative fischereiliche Bewirtschaftung mit Brutboxen in der Restwasserstrecke flussab des Kraftwerkes Rottau wurde auch im Jahr 215 fortgesetzt. Hierzu wurde Ende März ein Mutterfischfang flussab des Rottaustausees durchgeführt. Anschließend wurden die Muttertiere in die Fischzucht Martin Müller am Weißensee transportiert und die befruchteten Eier bis ins Augenpunktstadium aufgezogen. Anschließend wurden die Augenpunkteier in Brutboxen flussab der Rottaustaumauer eingebracht. Im Herbst erfolgte wiederum eine Jungfischkartierung an den vorgegeben Strecken, die einen Vergleich mit älteren Daten ermöglichen. 2 Alternative fischereiliche Bewirtschaftung 2.1 Mutterfischfang Der Mutterfischfang wurde am durchgeführt. An diesen Terminen wurde mit zwei Rückenaggregaten die Möll flussab des Rottaustausees befischt. Insgesamt konnten 6 laichreife Weibchen und 7 milchgebende Männchen gefangen werden. Die Muttertiere wurden nach der Befischung in die Fischzucht Martin Müller transportiert. Fünf der sechs Weibchen wurden hypophysiert und die Befruchtung erfolgte nass in einer Salzlösung (7g salz/1l Wasser) am Die Befruchtungsraten waren leider eher schlecht, da die Milch der Männchen eher von schlechter Qualität und daher erreichten nur 6. Eier das Augenpunktstadium. Alle Muttertiere wurden nach dem Abstreifen wieder in die Möll rückversetzt. 2.2 Laichplatz Der künstliche Laichplatz wurde Anfang März flussab der Staumauer Rottau angelegt. Insgesamt wurden ca. 2 m 3 Flussschotter auf einer Fläche von ca. 5 m 2 eingebracht. Verwendet wurde ein Flussschotter (Rundschotter) mit einer 16/32 mm Körnung. Dieses Material transportierte ein LKW an das Gewässer und anschließend legte ein Schaufelbagger den künstlichen Laichplatz im Gewässer an (vgl. Abb. 1). 4
5 Abb. 1: Künstlich angelegter Laichplatz (215) 2.3 Cocooning Das Einbringen der Augenpunkteier in die Brutboxen und das Vergraben der Boxen in der Flusssohle erfolgte am An diesem Termin wurden insgesamt 6. Äschen-Augenpunkteier in 4 Brutboxen in das Gewässer eingebracht. Das Öffnen der Brutboxen erfolgte nach 17 Tagen Inkubationszeit, am Die Ergebnisse dieser Brutboxenuntersuchung sind in Tab. 1 dargestellt. Tab. 1: Ergebnisse der Brutboxen Boxen Einbringungstermin Entnahmetermin Inkubationstage Anzahl der eingebr. Eier ll tl te Schlupfrate Box Tage ca. 1.5 Eier % (ausgezählt) Box Tage ca. 1.5 Eier volumetrisch bestimmt ca. 95% Box Tage ca. 1.5 Eier volumetrisch bestimmt ca. 95% Box Tage ca. 1.5 Eier volumetrisch bestimmt ca. 95% ll = lebende Larven, tl = tote Larven, te = tote Eier Die Schlupfraten waren in diesem Jahr sehr zufriedenstellend und lagen in allen 4 Boxen bei ca. 95%. Somit schlüpften aus den 6. eingebrachten Eiern ca. 5.7 Äschenlarven die entlang der Uferlinie, an geeigneten Habitaten eingebracht wurden. 5
6 Abb. 2-5: Einbringen und Öffnen der Brutboxen 3 Jungfischkartierung 214 Die Jungfischkartierung in der Restwasserstrecke flussab des Rottaustausees wurde am durchgeführt. Um die Daten mit den Befischungen von 25 bis 29 und 211 bis 213 vergleichen zu können, wurden wieder dieselben Abschnitte untersucht. Hierbei handelt es sich um drei Untersuchungsstrecken. Die Streckenbeschreibung erfolgt im anschließenden Kapitel. 3.1 Streckenbeschreibung Strecke 1 Revier Pichler Die Jungfischbefischung wurde in diesem Revier im Bereich der Möllbrücke durchgeführt. Die Befischungsstrecke ist ca. 2 m lang und setzt sich aus einem ca. 5 m langen rechtsufrigen Bereich (vgl. Abb. 6) und einem ca. 15 m langen linksufrigen Bereich (vgl. Abb. 6 & 7) zusammen. Die 6
7 Uferbereiche sind flach überströmt und weisen eine sehr natürliche Uferlinie auf. Flussab der Möllbrücke werden die Ufer von einem dichten Vegetationsgürtel begleitet. Abb. 6: Jungfischkartierung Revier Pichler flussab der Möllbrücke Flussauf der Möllbrücke weist die Untersuchungsstrecke eine ausgedehnte Schotterfläche mit Primärvegetation auf (vgl. Abb.7). Abb. 7: Jungfischkartierung Revier Pichler flussauf der Möllbrücke 7
8 3.1.2 Strecke 2 Revier Hopfgartner Die Befischungsstrecke im Revier Hopfgartner befindet sich im Bereich der Winterbrücke und ist ebenfalls ca. 2 m lang. Flussab der Winterbrücke wurde ein ca. 1 m langer Bereich entlang des linken Ufers beprobt, der sich ca. 5 m flussauf der Winterbrücke fortsetzt. Dieser Bereich ist eine typische Schotterbank auf der Primärvegetation angesiedelt ist (vgl. Abb. 8). Flussauf dieser Strecke wurde rechtsufrig eine weitere Schotterbank mit einer Länge von ca. 5 m befischt (vgl. Abb. 9). Beide Schotterbänke sind typische Jungfischhabitate. Abb. 8: Jungfischkartierung Revier Hopfgartner flussab der Winterbrücke Abb. 9: Jungfischkartierung Revier Hopfgartner flussauf der Winterbrücke 8
9 3.1.3 Strecke 3 Revier Gradnitzer Im Revier Gradnitzer wurde ein ca. 17 m langer Bereich befischt. Dieser Bereich befindet sich linksufrig flussab des Wehrkolkes des Kraftwerkes Rottau. Das Ufer ist sehr natürlich und besteht größtenteils aus großen Geröllsteinen, begleitet von Primärvegetation (vgl. Abb. 1). Abb. 1: Jungfischkartierung Revier Gradnitzer flussab Kraftwerk Rottau 4 Methodik Die Jungfischbefischung an der Möll wurde von zwei Teams mit jeweils 3 Personen durchgeführt. Verwendet wurde je ein Rückenaggregat (Leistung 1,5 kw) mit Polstange, einem Kescherführer und Kübelträger. Untersucht wurden ausschließlich potentielle Jungfischhabitate entlang der Uferbereiche bzw. Schotterbänke. Die befischte Streifenbreite liegt bei 2 m. Die Befischungen wurden semiquantitativ mit CPUE (catch per unit effort) durchgeführt, da Juvenilstadien methodisch schwierig zu erfassen sind und die Untersuchungsabschnitte auch nicht vollständig abgesperrt werden können. Durch die einheitliche Vorgehensweise in jedem Streckenabschnitt (CPUE) können die Ergebnisse/Fangzahlen aber untereinander verglichen werden. Nach der Befischung werden die Art bestimmt, sowie die Fischlängen [mm] gemessen. Anzumerken ist, dass bei dieser Befischung ausschließlich der + Jahrgang semiquantitativ erfasst wird. Ältere Fische werden nur als Beifang registriert. 9
10 5 Ergebnisse Im Jahr 215 wurden flussab des Rottaustausees in der Restwasserstrecke insgesamt 727 Fische gefangen und vermessen. Die 5 vorgefundenen Fischarten und deren Absolut-Zahlen sind in Tabelle 2 dargestellt. Von der Regenbogenforelle konnten 599 Individuen, gefolgt von der Äsche mit 75 Individuen, der Bachforelle mit 35 Individuen und den beiden Kleinfischarten Koppe und Elritze mit 17 bzw. 1 Individuum nachgewiesen werden. Tab. 2: Anzahl der gefangenen Fische 215 Bachforelle Äsche RBF Koppe Elritze + Fische Fische >1+ Fische Gesamt Bachforelle Äsche RBF Koppe Elritze 17; 2% 1; % 35; 5% 75; 1% 599; 83% Abb. 11: Prozentuelle Verteilung der gefangenen Fische im Jahr 215 1
11 5.1 Längenhäufigkeitsverteilung der vorkommenden Fischarten Bachforelle (Salmo trutta) Insgesamt konnten in den drei Befischungsstrecken 35 Bachforellen gefangen werden. Abb. 12: Bachforelle Die Fischlängen der gefangenen Fische reichen von 5 mm bis 179 mm. Deutlich ist im Längenfrequenzdiagramm (vgl. Abb. 13) der + Jahrgang (5 mm-19 mm), gefolgt von einzelnen älteren Bachforellen zu sehen. Die am stärksten besetzte Klasse im + Jahrgang liegt zwischen 7 mm und 79 mm. Betrachtet man die Zuordnung der gefangen juvenilen Bachforellen zu den jeweiligen Revieren sieht man, dass die meisten Bachforellen im Revier Hopfgartner (2 Individuen) gefolgt vom Revier Pichler (11 Individuen) vorkommen. Im Revier Gradnitzer konnten nur 4 Individuen nachgewiesen werden (vgl. Abb.14). 14 n = Bachforelle Pichler Bachforelle Hopfgartner Bachforelle Gradnitzer 12 n = Abb. 13: Längenfrequenzdiagramm der Bachforelle Abb. 14: Längenfrequenzdiagramm der Bachforelle bezogen auf die drei Reviere 11
12 5.1.2 Äsche (Thymallus thymallus) Insgesamt konnten in den drei Befischungsstrecken 75 Äschen gefangen werden. Abb. 15: Äsche Die Fischlängen der gefangenen Fische reichen von 7 mm bis 33 mm. Deutlich ist im Längenfrequenzdiagramm (vgl. Abb. 16) der + Jahrgang (7 mm-129 mm), gefolgt von vereinzelt älteren Äschen zu sehen. Die am stärksten besetzte Klasse im + Jahrgang liegt zwischen 9 mm und 99 mm. Betrachtet man die Zuordnung der gefangen Äschen zu den jeweiligen Revieren fällt auf, dass die meisten Äschen im Revier Gradnitzer (32 Stück) gefolgt vom Revier Pichler (26 Stück) vorkommen. Im Revier Hopfgartner konnten 11 Äschen nachgewiesen werden (vgl. Abb. 17) n = 75 3 Äsche Pichler Äsche Hopfgartner Äsche Gradnitzer n = Abb. 16: Längenfrequenzdiagramm der Äsche Abb. 17: Längenfrequenzdiagramm der Äsche bezogen auf die drei Reviere 12
13 5.1.3 Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss) Insgesamt wurden in den drei Befischungsstrecken 599 Regenbogenforellen gefangen. Abb. 18: Regenbogenforelle Die Fischlängen der gefangenen Fische reichen von 5 mm bis 189 mm. Deutlich ist im Längenfrequenzdiagramm (vgl. Abb. 19) der + Jahrgang (5 mm-129 mm), gefolgt von einzelnen älteren Regenbogenforellen zu sehen. Die am stärksten besetzte Klasse im + Jahrgang liegt zwischen 8 mm und 89 mm. Betrachtet man die Zuordnung der gefangen juvenilen Regenbogenforellen zu den jeweiligen Revieren fällt auf, dass die meisten Regenbogenforellen im Revier Gradnitzer (254 Stück) gefolgt vom Revier Pichler (193 Stück) vorkommen. Im Revier Hopfgartner konnten insgesamt 152 Individuen nachgewiesen werden (vgl. Abb. 2) n = RBF Pichler RBF Hopfgartner RBF Gradnitzer n = Abb. 19: Längenfrequenzdiagramm der RBF Abb. 2: Längenfrequenzdiagramm der RBF bezogen auf die drei Reviere 13
14 5.1.4 Elritze (Phoxinus phoxinus), Koppe (Cottus gobio) In Abb. 21 und 22 sind die Längenfrequenzdiagramme der beiden Kleinfischarten Elritze und Koppe dargestellt. 5 n = n = Abb. 21: Längenfrequenzdiagramm der Elritze Abb. 22: Längenfrequenzdiagramm der Koppe 5.2 Ergebnisse der einzelnen Reviere Revier Pichler Im Revier Pichler konnten insgesamt 24 Fische gefangen werden. In Tab. 3 sind die gefangenen Fischarten und die dazugehörigen Absolut-Zahlen und in Abb. 23 die Längenfrequenzen der vorkommenden Arten zusammengefasst. Die Fischart Koppe ist in Abb. 23 nicht dargestellt. Tab. 3: Gefangene Fische im Revier Pichler 215 Revier Pichler Anzahl [n] Bachforelle 11 RBF 193 Äsche 26 Koppe 1 Gesamt 24 14
15 7 6 Bachforelle Pichler Äsche Pichler RBF Pichler n = Abb. 23: Längenhäufigkeitsverteilung von Äsche, Bachforelle und Regenbogenforelle im Revier Pichler Revier Hopfgartner Im Revier Hopfgartner konnten insgesamt 195 Fische gefangen werden. In Tab. 4 sind die gefangenen Fischarten und die dazugehörigen Absolut-Zahlen und in Abb. 24 die Längenfrequenzen der vorkommenden Arten zusammengefasst. Die Koppen und Elritzen sind in der Abb. 24 nicht dargestellt. Tab. 4: Gefangene Fische im Revier Hopfgartner 215 Revier Hopfgartner Anzahl [n] Bachforelle 2 RBF 152 Äsche 17 Koppe 5 Elritze 1 Gesamt
16 45 4 Bachforelle Hopfgartner Äsche Hopfgartner RBF Hopfgartner n = Abb. 24: Längenhäufigkeitsverteilung von Äsche, Bachforelle und Regenbogenforelle im Revier Hopfgartner Revier Gradnitzer Im Revier Gradnitzer konnten insgesamt 292 Fische gefangen werden. In Tab. 5 sind die gefangenen Fischarten und die dazugehörigen Absolut-Zahlen und in Abb. 25 die Längenfrequenzen der vorkommenden Arten zusammengefasst. Die Koppen sind in Abb. 25 nicht dargestellt. Tab. 5: Gefangene Fische im Revier Gradnitzer 215 Revier Gradnitzer Anzahl [n] Bachforelle 4 RBF 254 Äsche 32 Koppe 2 Gesamt
17 8 7 Bachforelle Gradnitzer Äsche Gradnitzer RBF Gradnitzer n = Abb. 25: Längenhäufigkeitsverteilung von Äsche, Bachforelle und Regenbogenforelle im Revier Gradnitzer Vergleich mit den älteren Jungfischbefischungsdaten In Tab. 6 sind die Ergebnisse der Jungfischkartierungen 25 bis 29 und 211 bis 214 dargestellt. Der starke Einbruch im Jahr 29 ist auf eine durchgeführte Spülung am zurückzuführen. Eine ebenfalls durchgeführte Fischbestandserhebung nach der Spülung zeigte, dass nur mehr 5% des ursprünglichen Bestandes vorhanden waren. Im Jahr 21 erfolgte keine Jungfischkartierung. Ab dem Jahr 211 wurden jedoch wieder jährlich die drei Untersuchungsstrecken elektrisch befischt und somit können die Jungfischkartierungsdaten fortgesetzt und verglichen werden. Konnten nach der Spühlung 29 nur mehr insgesamt 61 Individuen in den drei Untersuchungsstrecken nachgewiesen werden, sind es 211 immerhin 12 Individuen. Anzumerken ist, dass 211 eine kontrollierte Spülung durchgeführt wurde. Hier wurde erstmals das Legen der oberen Wehrklappe auf das Öffnen des Tiefenablasses abgestimmt, damit hier eine größere Durchmischung von klarem Oberflächenwasser und verschlammten Tiefenwasser stattfindet. Ebenso wurden die Klappen langsam geöffnet bzw. auch wieder geschlossen. Diese Vorgehensweise führt zu einem langsameren Anstieg der abgelassenen Wasserfracht und ebenso zu einem langsameren Zurückfahren der Spühlung. Die Jungfischkartierung 211 zeigt, dass sich die Jungfische bei dieser kontrollierten Spülung besser in der Restwasserstrecke halten können und somit gut doppelt soviele Jungfische in den Untersuchungsstrecken nachgewiesen wurden. 17
18 Die Jungfischkartierung 212 zeigt hingegen ein sehr gutes Ergebis. Mit insgesamt 593 gefangenen Jungfischen stellt dieses Jahr das beste Ergebnis seit dem Jahr 25 dar. Im Jahr 212 wurde keine Spülung durchgeführt und somit sind die Ergebnisse von jeglichen Spülereignissen unbeeinflusst. Im Jahr 213 wurde die Jungfischkartierung am durchgeführt. Eine kontrollierte Spülung erfolgte am Diese Spülung wurde jedoch aufgrund von zu wenig Wasserführung und bautechnischen Problemen im Oberwasser nach kurzer Zeit abgebrochen. Da die Spülung nach der Jungfischkartierung stattgefunden hat, sind die Ergebnisse der Jungfischkartierung wiederum vom Spülereignis unbeeinflusst. Die Daten zeigen mit 254 gefangenen Induviduen ein im Vergleich zu den anderen Untersuchungsjahren durchschnittliches Ergebnis. Von allen drei Fischarten (Äsche, Bachforelle und Regenbogenforelle) konnte eine Jungfischaufkommen nachgewiesen werden, jedoch liegen die Absolutzahlen der gefangenen Individuen eher im Mittelfeld der erhobenen Zeitreihe. Im Jahr 214 wurde die Jungfischkartierung am durchgeführt. Eine kontrollierte Spülung fand im November 214 statt. Daher sind die Daten der Jungfischkartierung wiederum von der Spülung unbeeinflusst. Die Daten zeigen mit 324 gefangenen Induviduen wiederum ein im Vergleich zu den anderen Untersuchungsjahren durchschnittliches Ergebnis. Von den drei Fischarten Bachforelle, Regenbogenforelle und Äsche konnte ein Jungfischaufkommen festgestellt werden. Auffallend ist auch der kontinuierliche Nachweis von Elritzen in den letzten drei Untersuchungsjahren. Im Jahr 215 wurde die Jungfischkartierung am durchgeführt. Die Spülung fand im Oktober 215 statt. Daher sind die Daten der Jungfischkartierung wiederum von der Spülung unbeeinflusst. In diesem Jahr wurde das beste Ergebnis aller 1 Untersuchungsjahre mit 727 gefangenen Individuen festgestellt. Die Reproduktion der Regenbogenforelle und Äsche erreicht Höchstwerte, bei der Bachforelle funktionierte die Reproduktion in diesem Jahr eher schlecht. Dennoch konnte von allen drei Fischarten (BF, RBF und Äsche) eine Reproduktion nachgewiesen werden. 18
19 Tab. 6: Ergebnisse der Jungfischkartierungen und 211 bis 214 Ergebnis 25 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel Gesamtsumme + Fische x 1+ Fische x > 1+ Fische 2 x 8 Gesamt x Ergebnis 26 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel + Fische x 6 1+ Fische x > 1+ Fische x Gesamt x Ergebnis 27 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel + Fische x 1+ Fische x > 1+ Fische 2 1 x Gesamt x 533 Ergebnis 28 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel + Fische x 1+ Fische x > 1+ Fische 24 3 x 1 Gesamt x Ergebnis 29 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel + Fische Fische 16 > 1+ Fische 5 Gesamt Ergebnis 211 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel + Fische Fische > 1+ Fische 7 Gesamt Ergebnis 212 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel + Fische Fische > 1+ Fische Gesamt Ergebnis 213 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel + Fische Fische > 1+ Fische Gesamt Ergebnis 214 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel + Fische Fische 9 5 > 1+ Fische Gesamt Ergebnis 215 Äsche Bachforelle Regenbogenforelle Koppe Aalrutte Schmerle Bachsaibling Elritze Aitel + Fische Fische > 1+ Fische Gesamt Gesamtsumme
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