AutoCAD P&ID Erste Schritte

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1 AutoCAD P&ID 2012 Erste Schritte

2 2011 Autodesk, Inc. All Rights Reserved. Except as otherwise permitted by Autodesk, Inc., this publication, or parts thereof, may not be reproduced in any form, by any method, for any purpose. Certain materials included in this publication are reprinted with the permission of the copyright holder. Trademarks The following are registered trademarks or trademarks of Autodesk, Inc., and/or its subsidiaries and/or affiliates in the USA and other countries: 3DEC (design/logo), 3December, 3December.com, 3ds Max, Algor, Alias, Alias (swirl design/logo), AliasStudio, Alias Wavefront (design/logo), ATC, AUGI, AutoCAD, AutoCAD Learning Assistance, AutoCAD LT, AutoCAD Simulator, AutoCAD SQL Extension, AutoCAD SQL Interface, Autodesk, Autodesk Intent, Autodesk Inventor, Autodesk MapGuide, Autodesk Streamline, AutoLISP, AutoSnap, AutoSketch, AutoTrack, Backburner, Backdraft, Beast, Built with ObjectARX (logo), Burn, Buzzsaw, CAiCE, Civil 3D, Cleaner, Cleaner Central, ClearScale, Colour Warper, Combustion, Communication Specification, Constructware, Content Explorer, Dancing Baby (image), DesignCenter, Design Doctor, Designer's Toolkit, DesignKids, DesignProf, DesignServer, DesignStudio, Design Web Format, Discreet, DWF, DWG, DWG (logo), DWG Extreme, DWG TrueConvert, DWG TrueView, DXF, Ecotect, Exposure, Extending the Design Team, Face Robot, FBX, Fempro, Fire, Flame, Flare, Flint, FMDesktop, Freewheel, GDX Driver, Green Building Studio, Heads-up Design, Heidi, HumanIK, IDEA Server, i-drop, Illuminate Labs AB (design/logo), ImageModeler, imout, Incinerator, Inferno, Inventor, Inventor LT, Kynapse, Kynogon, LandXplorer, LiquidLight, LiquidLight (design/logo), Lustre, MatchMover, Maya, Mechanical Desktop, Moldflow, Moldflow Plastics Advisers, MPI, Moldflow Plastics Insight, Moldflow Plastics Xpert, Moondust, MotionBuilder, Movimento, MPA, MPA (design/logo), MPX, MPX (design/logo), Mudbox, Multi-Master Editing, Navisworks, ObjectARX, ObjectDBX, Opticore, Pipeplus, PolarSnap, PortfolioWall, Powered with Autodesk Technology, Productstream, ProMaterials, RasterDWG, RealDWG, Real-time Roto, Recognize, Render Queue, Retimer, Reveal, Revit, RiverCAD, Robot, Showcase, Show Me, ShowMotion, SketchBook, Smoke, Softimage, Softimage XSI (design/logo), Sparks, SteeringWheels, Stitcher, Stone, StormNET, StudioTools, ToolClip, Topobase, Toxik, TrustedDWG, U-Vis, ViewCube, Visual, Visual LISP, Volo, Vtour, WaterNetworks, Wire, Wiretap, WiretapCentral, XSI. All other brand names, product names or trademarks belong to their respective holders. Disclaimer THIS PUBLICATION AND THE INFORMATION CONTAINED HEREIN IS MADE AVAILABLE BY AUTODESK, INC. "AS IS." AUTODESK, INC. DISCLAIMS ALL WARRANTIES, EITHER EXPRESS OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO ANY IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY OR FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE REGARDING THESE MATERIALS. Published by: Autodesk, Inc. 111 McInnis Parkway San Rafael, CA 94903, USA

3 Inhalt Kapitel 1 Überblick Einführung in AutoCAD P&ID Tour durch die P&ID-Zeichnungsumgebung Begrüßungsbildschirm P&ID-Arbeitsbereiche Projektmanager Projekteinrichtung (Dialogfeld) P&ID-Multifunktionsleiste Werkzeugpaletten P&ID-Eigenschaftenpalette Eigenschaftentabelle P&ID-Validierungseinstellungen (Dialogfeld) Validierungszusammenfassung Dialogfeld Bearbeitungsverlauf Dialogfeld Tag zuweisen P&ID-Griffe Ersetzungspaletten QuickInfos in der P&ID-Zeichnung P&ID-Kontextmenüs Steuern der Anzeige des P&ID-Zeichenbereichs Kapitel 2 Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen iii

4 Ein Projekt erstellen Erstellen von Zeichnungsdateien für Ihr Projekt Festlegen von Zeichnungseigenschaften Projektdateien organisieren Kapitel 3 Arbeiten in Projektumgebungen Öffnen eines Projekts Aktualisieren des Zeichnungsstatus Arbeitsablauf aktualisieren Speichern von Projektzeichnungen Eine P&ID DWF- oder DWFx-Datei publizieren Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen Kapitel 5 Komponenten hinzufügen Schematische Linien hinzufügen Die Zeichnung validieren Hinzufügen von Einbaukomponenten Hinzufügen von Instrumenten P&ID-Zeichnung bearbeiten Komponenten und Linien mit Beschriftungen und Bezeichnungen versehen Zeichnungsdaten anzeigen und bearbeiten Exportieren einer P&ID-Zeichnung nach AutoCAD Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung Ein neues Projekt einrichten Komponenten und Linien konfigurieren Konfigurieren von Tag-Formaten Beschriftungen konfigurieren Layer und Farben für Komponenten und Linien konfigurieren Eigenschaften für Komponenten und Linien konfigurieren Einrichten angepasster Ansichten im Datenmanager Glossar Angenommener Stutzen Apparate-Tag Autodesk-Verbindungspunkt (Höhenfixpunkt) Automatische Beschriftung Baugruppe Beschriftung Datenmanager DWF (P&ID) Einbaukomponente Fließrichtungspfeil iv Inhalt

5 Freistehende Beschriftung Instrument Isometrisch KKS (Kraftwerk-Kennzeichensystem) Klasse Klasseneigenschaft Komponentenklasse Konvertieren Konvertierte Halterung Linienbezeichnungstabelle (Line Designation Table, LDT) Linienunterbrechung Markierung Nur Initialisierung Rechtwinklige Verbindung Rohr Rohrhalterung Schematische Linie Stifte Stückliste Stutzen Tag Teil Übernahme Übernahmemodus Überschreiben-Modus Umkehrgriff Unterbrechungssignal Validieren Verbindungsrohrzeichnung Verbindungssymbol Verknüpfte Beschriftung Verweispfeil Index Inhalt v

6 vi

7 Überblick 1 Willkommen bei AutoCAD P&ID Erste Schritte. Dieses Handbuch enthält grundlegende Best-Practice-Arbeitsabläufe und Aufgaben, die Sie auf die Arbeit in AutoCAD P&ID vorbereiten. Jedes Kapitel enthält ein Arbeitsablauf-Diagramm für jedes große Projekt und jede große Zeichnung. Jeder Arbeitsablauf ist eine visuelle Darstellung der speziellen Übungen, die nach dem Arbeitsablauf durchgeführt werden. In diesem Handbuch werden PIP-Symbole in den Beispielen und Übungen verwendet. Das Programm umfasst PIP-, ISO-, ISA-, DIN- und JIS/ISO-Symbole. Weitere Informationen zu den einzelnen Arbeitsabläufen und Vorgehensweisen finden Sie in der Hilfe zu AutoCAD P&ID (verfügbar über das Menü Hilfe im Programm). Einführung in AutoCAD P&ID AutoCAD P&ID ist ein Entwurfsprogramm, mit dem Sie bereits nach kurzer Einarbeitungszeit problemlos P&ID-Zeichnungen erstellen können. Das Programm verfügt über eine Bibliothek mit Symbolen, die Sie über eine Werkzeugpalette aufrufen und in Ihrer Zeichnung platzieren können. Verwenden Sie schematische Linien, die ihre Position automatisch anpassen, wenn Sie Apparate verschieben, die ihre Größe automatisch ändern und mit denen Sie die Fließrichtung anzeigen können. Sie arbeiten ausschließlich in einer Projektumgebung, damit Ihre Zeichnung mit den Zeichnungen anderer Mitarbeiter des gleichen Projekts konsistent ist. Sie können ebenfalls Berichte für eine einzelne Zeichnung oder ein gesamtes Projekt erstellen. Sie können als Administrator eine benutzerdefinierte P&ID-Zeichnungsumgebung konfigurieren, die für Ihr Unternehmen und Ihre Konstrukteure ideal ist. 1

8 Tour durch die P&ID-Zeichnungsumgebung Bevor Sie mit dem Erstellen von Entwürfen beginnen, sollten Sie sich mit dem Aufbau der Zeichnungsumgebung und einigen Tipps für das Arbeiten in dieser Umgebung vertraut machen. Begrüßungsbildschirm Der Begrüßungsbildschirm wird während des Startens und beim Schließen aller Zeichnungen angezeigt. Er bietet einen schnellen Zugriff auf die zuletzt geöffneten Projekte und Zeichnungen. Beim ersten Start von AutoCAD P&ID wird der Begrüßungsbildschirm mit Werkzeugen angezeigt, die Sie beim Öffnen eines Projekts oder bei der Arbeit mit dem enthaltenen Beispielprojekt unterstützen. P&ID-Arbeitsbereiche Ein Arbeitsbereich besteht aus einer Multifunktionsleiste und Paletten, die so organisiert sind, dass Sie in einer benutzerdefinierten und aufgabenorientierten Zeichnungsumgebung arbeiten können und in der Zeichnung Platz für die Benutzeroberflächenelemente bleibt, die Sie anzeigen möchten. Beim erstmaligen Öffnen von AutoCAD P&ID wird der P&ID-PIP-Arbeitsbereich vorgabemäßig angezeigt. Auf diesem werden Elemente der Benutzeroberfläche angezeigt, die speziell für die Symbolnorm und für das P&ID-Programm gelten. Andere Elemente des Arbeitsbereichs werden bei der Verwendung des Programms angezeigt. Die Schaltfläche Arbeitsbereich wird in der rechten unteren Ecke des Zeichenbereichs angezeigt. Sie können zwischen fünf P&ID-Arbeitsbereichen wechseln (P&ID PIP, P&ID ISO, P&ID ISA, P&ID DIN und P&ID JIS/ISO). Sie können auch AutoCAD-Arbeitsbereiche auswählen. 2 Kapitel 1 Überblick

9 Weitere Informationen zur Verwendung von Arbeitsbereichen finden Sie in der Hilfe zu AutoCAD unter Erstellen von aufgabenbasierten Arbeitsbereichen. Projektmanager Der Projektmanager stellt für die Arbeit eine organisierte Projektumgebung zur Verfügung. Sie können ein neues Projekt erstellen und Sie können Zeichnungen öffnen, verknüpfen, kopieren und erstellen. Außerdem können Sie Daten exportieren und importieren, Projektberichte erstellen und andere Projektaufgaben ausführen. Tour durch die P&ID-Zeichnungsumgebung 3

10 Der Projektmanager bietet außerdem Zugriff auf das Dialogfeld Projektkonfiguration, in dem Administratoren die Zeichnungsumgebung basierend auf den Anforderungen Ihrer Firma oder Kunden konfigurieren können. Projekteinrichtung (Dialogfeld) Administratoren können Projekt- und Entwurfseinstellungen, z. B. Symbole, Tag-Regeln, Beschriftungseigenschaften, Layer, Farben und Datenmanager-Ansichten, konfigurieren. 4 Kapitel 1 Überblick

11 P&ID-Multifunktionsleiste Die P&ID-Multifunktionsleiste zeigt gruppierte Symbole an, die einen schnellen Zugriff auf Optionen zum Erstellen oder Bearbeiten von schematischen Linien und Liniengruppen bieten. Sie bietet außerdem einen schnellen Zugriff auf den Projektmanager und Datenmanager sowie auf die Validierungs-, Beschriftungs- und Tag-Optionen. Tour durch die P&ID-Zeichnungsumgebung 5

12 Werkzeugpaletten Die P&ID-PIP-, ISO-, ISA-, DIN- und JIS/ISO-Werkzeugpaletten zeigen vorgabemäßige Komponenten- und Liniensymbole für Ihre P&ID-Zeichnungen an. Vorgabemäßig wird die P&ID-PIP-Werkzeugpalette angezeigt. Sie können zu einer anderen Werkzeugpalette wechseln, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste der Werkzeugpalette klicken und eine Werkzeugpalette aus der Liste auswählen. Sie möchten wahrscheinlich gerne die Werkzeugpalette verwenden, die den Symbolnormen entspricht, die Sie in Ihrem P&ID-Projekt verwenden. Administratoren können benutzerdefinierte Komponenten- und Liniensymbole zu einer P&ID-Werkzeugpalette hinzufügen, wenn sie ein neues Projekt konfigurieren. Weitere Informationen zur Projektkonfiguration finden Sie unter Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung auf Seite 73. Die folgende Abbildung zeigt die P&ID-PIP-, ISO-, ISA-, DIN- und JIS/ISO-Werkzeugpaletten mit für jede Norm ausgewählter Registerkarte Apparate. 6 Kapitel 1 Überblick

13 Um ein Werkzeug aus der Werkzeugpalette in einer Zeichnung zu platzieren, klicken Sie auf ein Symbol in der Werkzeugpalette und anschließend auf die Position in der Zeichnung, an der Sie es platzieren möchten. ANMERKUNG Wenn Sie die Benutzeroberflächenelemente des P&ID-Arbeitsbereichs nicht in Ihrem Zeichenbereich sehen, wird möglicherweise nicht der richtige Arbeitsbereich angezeigt. Stellen Sie sicher, dass Sie einen der P&ID-Arbeitsbereiche verwenden, indem Sie auf die Schaltfläche Arbeitsbereich und anschließend auf P&ID PIP, P&ID ISO, P&ID ISA, P&ID DIN, oder P&ID JIS/ISO klicken. Tour durch die P&ID-Zeichnungsumgebung 7

14 P&ID-Eigenschaftenpalette Die P&ID-Palette Eigenschaften ist vergleichbar mit der Palette Eigenschaften von AutoCAD, in der Sie die Eigenschaftswerte der ausgewählten Komponenten oder Linien ändern können. Nachfolgend finden Sie eine Abbildung der Palette Eigenschaften, die angezeigt wird, wenn Sie auf eine schematische Linie doppelklicken. Die P&ID-spezifischen Eigenschaften, die Sie angeben können, sind hier abgebildet (unter P&ID). Eigenschaftentabelle Wie die Eigenschaftenpalette ermöglicht auch die Eigenschaftentabelle den Zugriff auf Komponenten- und Liniendaten. Sie können Daten für mehrere P&ID-Objekte in einer Zeichnung oder in einem Projekt anzeigen und ändern. Sie können mehrere Komponenten und Linien mit Tags versehen, Komponenten und Linien in der Zeichnung zum Zoomen 8 Kapitel 1 Überblick

15 auswählen, Komponenten- und Liniendaten in Microsoft Excel -Arbeitsmappen (XLS/XLSX) exportieren und geänderte Daten wieder in Ihre Zeichnung oder Ihr Projekt importieren. Sie können Daten auch in Nur-Text-CSV-Dateien (Comma-Separated Value) exportieren und aus diesen importieren. P&ID-Validierungseinstellungen (Dialogfeld) Sie können Ihr Projekt auf häufige Fehler überprüfen, z. B. Nennweiten- oder Rohrklassenkonflikte, nicht abgeschlossene Linien, nicht verbundene Komponenten und Fließrichtungskonflikte. Welche Fehler überprüft werden sollen, geben Sie im Dialogfeld P&ID-Validierungseinstellungen an. Tour durch die P&ID-Zeichnungsumgebung 9

16 Validierungszusammenfassung Im Fenster Validierungszusammenfassung wird eine Liste mit allen in Ihren Zeichnungen gefundenen Fehlern angezeigt. 10 Kapitel 1 Überblick

17 Dialogfeld Bearbeitungsverlauf Abhängig davon, wie Ihr Administrator das Eingabeaufforderungsverhalten des Bearbeitungsverlaufs eingerichtet hat, wird möglicherweise das Dialogfeld Bearbeitungsverlauf angezeigt, wenn Sie eine Zeichnung im Projektmanager öffnen oder die Zeichnung schließen. Sie werden aufgefordert, Details zur Zeichnungsdatei einzugeben, die für Sie oder einen anderen Konstrukteur später hilfreich sein könnten, z. B. den Bearbeitungsverlauf-Status und Hinweise zur Zeichnung. Tour durch die P&ID-Zeichnungsumgebung 11

18 Dialogfeld Tag zuweisen Je nachdem, wie Ihr Administrator das Tag-Eingabeaufforderungsverhalten festgelegt hat, wird möglicherweise das Dialogfeld Tag zuweisen angezeigt, wenn Sie eine Komponente oder Linie hinzufügen, für die voraussichtlich ein Tag erforderlich ist. Wenn Sie eine Komponente oder Linie einfügen, kennen Sie unter Umständen noch nicht die Bezeichnungsdaten. Sie können die Daten zu einem späteren Zeitpunkt hinzufügen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Komponente oder Linie und anschließend auf Tag zuweisen klicken oder durch Verwendung der Schaltfläche Tag zuweisen in der Multifunktionsleiste. 12 Kapitel 1 Überblick

19 P&ID-Griffe Griffe werden an strategischen Punkten auf von Ihnen ausgewählten Komponenten oder Linien angezeigt. Sie können auf diese Griffe klicken oder sie ziehen, um die in der folgenden Tabelle beschriebenen Aktionen durchzuführen. Name des Griffs Symbol des Griffs Beschreibung Verbindungsgriff Verbindet eine schematische Linie mit einer Komponente oder einer anderen schematischen Linie Tour durch die P&ID-Zeichnungsumgebung 13

20 Name des Griffs Symbol des Griffs Beschreibung Endliniengriff Verlängert oder kürzt eine schematische Linie. Umkehrgriff Kehrt eine Komponente in die entgegengesetzte Richtung um. Lückengriff Unterbricht eine schematische Linie zwischen den Lückensymbolen. Dehnungsgriff Wird an den Mittelpunkten schematischer Leitungssegmente angezeigt; verschiebt eine Linie orthogonal. Ersetzungsgriff Zeigt eine Palette mit ähnlichen Komponenten an, mit denen Sie die Komponente ersetzen können, die Sie ursprünglich platziert haben. Ersetzungspaletten Ersetzungspaletten werden für bestimmte Komponenten und Linien angezeigt. Mit diesen Paletten können Sie zu einem ähnlichen Element wechseln, indem Sie das Element aus der Palette auswählen. 14 Kapitel 1 Überblick

21 QuickInfos in der P&ID-Zeichnung Nachdem Sie Komponenten- und Liniensegmente einer P&ID-Zeichnung hinzugefügt haben, können Sie eine schnelle Abfrage für ein Komponentenoder Liniensegment durchführen, indem Sie die Fadenkreuze darüber bewegen. Wenn Sie das Fadenkreuz über einer Komponente positionieren, werden die Werte, die für die Komponente in den Feldern Klassenname und Tag gespeichert sind, in einer QuickInfo angezeigt. Wenn Sie das Fadenkreuz über einem Liniensegment positionieren, werden Rohrleitungstyp (statt Klassenname), Tag sowie Ziel- und Quellinformationen in einer QuickInfo angezeigt. P&ID-Kontextmenüs Mit den Kontextmenüs können Sie Aufgaben ausführen, die sich speziell auf eine Komponente oder Linie beziehen. Tour durch die P&ID-Zeichnungsumgebung 15

22 Wenn Sie beispielsweise mit der rechten Maustaste auf eine schematische Linie klicken, wird ein Kontextmenü angezeigt, über das Sie schnell auf Aufgaben wie Zuweisen von Tags, Beschriften der Linie, Ersetzen von Linientypen sowie auf verschiedene Optionen für das Bearbeiten von schematischen Linien zugreifen können. Steuern der Anzeige des P&ID-Zeichenbereichs Sie können Ihren P&ID-Zeichenbereich optimieren, indem Sie die Anzeige fixierbarer Fenster und Werkzeugkästen steuern, deren Position sperren und zwei Monitore verwenden. 16 Kapitel 1 Überblick

23 Steuern der Anzeige von fixierbaren Fenstern Zahlreiche Fenster, darunter auch der Projektmanager, die P&ID-Werkzeugpalette und die Eigenschaftentabelle, sind fixierbar. Jedes Fenster kann fixiert, verankert oder verschoben werden. Befehle für das Ändern der Anzeige von fixierbaren Fenstern sind im jeweiligen Kontextmenü vorhanden. Sie können für fixierbare Fenster die folgenden Optionen ändern: Größe - Sie können die Größe eines Fensters oder der Fensterbereiche ändern. Fixieren zulassen - Fixieren oder verankern Sie ein fixierbares Fenster. Ein fixiertes Fenster wird an einer Seite des Anwendungsfensters angezeigt, wodurch der Zeichenbereich seine Größe ändert. Anker - Sie können ein fixierbares Fenster oder eine fixierbare Palette an der linken oder rechten Seite des Zeichenbereichs fixieren oder verankern. Ein verankertes Fenster öffnet und schließt sich, wenn der Cursor darüber bewegt wird. Wenn ein verankertes Fenster geöffnet ist, überlappt der Inhalt den Zeichenbereich. Ein verankertes Fenster kann nicht so eingestellt werden, dass es geöffnet bleibt. Bevor Sie ein Fenster verankern können, muss die Option Fixieren zulassen aktiviert werden. Autom. ausblenden - Zeigt ein verschiebbares Fenster an, das sich öffnet oder schließt, wenn der Cursor darüber bewegt wird. Wenn diese Option deaktiviert ist, bleibt das Fenster geöffnet. Transparenz - Fenster werden transparent angezeigt, sodass die darunter liegenden Objekte zu sehen sind. Diese Option steht nicht für jedes Fenster zur Verfügung und auch nicht, wenn die Hardwarebeschleunigung aktiviert ist. Sperren der Position von Werkzeugkästen und fixierbaren Fenstern Nachdem Sie die Werkzeugkästen und Fenster angeordnet haben, können Sie ihre Position fixieren. Gesperrte Werkzeugkästen und Fenster können dennoch geöffnet und geschlossen werden, und Elemente können hinzugefügt und gelöscht werden. Verwenden von zwei Monitoren zur Optimierung des Zeichenbereichs Verwenden Sie zur Vergrößerung des Zeichenbereichs zwei Monitore. Sie können beispielsweise einen Monitor zur Anzeige des Zeichenbereichs verwenden, während der andere Monitor die Werkzeuge für das Arbeiten im Steuern der Anzeige des P&ID-Zeichenbereichs 17

24 Zeichenbereich anzeigt, z. B. die P&ID-Werkzeugpalette, den Projektmanager, den Datenmanager usw. Weitere Informationen zum Einrichten zweier Monitore finden Sie in den Anleitungen, die mit den Monitoren geliefert wurden. 18 Kapitel 1 Überblick

25 Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen 2 Verwenden Sie den Projektmanager zum Erstellen und Organisieren von Zeichnungen in Ihrem AutoCAD P&ID-Projekt. Im Arbeitsablauf auf der nächsten Seite wird eine Möglichkeit beschrieben, wie Sie ein Projekt erstellen und die Projektzeichnungen verwalten können. Weitere Informationen und Vorgehensweisen finden Sie unter Erstellen und Konfigurieren eines Projekts und Organisieren von Projektzeichnungen in der AutoCAD P&ID Hilfe. Sie können außerdem verschiedene Einstellungen für ein Projekt konfigurieren. Weitere Informationen über die Projektkonfiguration finden Sie unter Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung auf Seite

26 Ein Projekt erstellen Erstellen Sie ein neues Projekt für die Übungen in diesem Abschnitt. So erstellen Sie ein Projekt 1 Klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager Neues Projekt Neues Projekt. 2 Führen Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 1 von 6) folgende Schritte aus und klicken Sie anschließend auf Weiter: Geben Sie unter Geben Sie einen Namen für das Projekt ein den Namen My Project ein. Geben Sie unter Geben Sie eine optionale Beschreibung ein die Beschreibung Mein Projekt für die Übungen zu den ersten Schritten ein. Geben Sie unter Geben Sie das Verzeichnis an, in dem vom Programm erzeugte Dateien gespeichert werden C:\Benutzer\Benutzername\Documents (für Windows 7 oder Vista) oder C:\Eigene Dateien (für Windows XP) ein. Geben Sie unter Geben Sie das Verzeichnis an, in dem zugehörige Dateien (wie Tabellenkalkulationen oder Word-Dokumente) gespeichert werden C:\Benutzer\Benutzername\Documents\My Project\Related Files (für Windows 7 oder Vista) oder C:\Eigene Dateien\My Project\Related Files (für Windows XP) ein. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Einstellungen aus vorhandenem Projekt kopieren. Für die meisten Übungen in diesem Handbuch verwenden Sie die standardmäßigen Projekteinstellungen. 20 Kapitel 2 Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen

27 3 Klicken Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 2 von 6) unter Geben Sie die Basiseinheit für Projektzeichnungen an auf Britisch. Klicken Sie auf Weiter. Ein Projekt erstellen 21

28 4 Führen Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 3 von 6) die folgenden Schritte durch: Navigieren Sie unter Geben Sie das Verzeichnis an, in dem P&ID-Zeichnungen gespeichert werden zu C:\Benutzer\Benutzername\Documents\My Project\PID DWG (für Windows 7 oder Vista) oder C:\Eigene Dateien\My Project\PID DWG (für Windows XP) oder geben Sie den entsprechenden Pfad ein. Klicken Sie unter Wählen Sie die Norm für den Inhalt der P&ID-Werkzeugpalette aus auf PIP (Britisch). Klicken Sie auf Weiter. 22 Kapitel 2 Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen

29 5 Führen Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 4 von 6) die folgenden Schritte durch: Navigieren Sie unter Verzeichnis für DWG-Datei des Plant 3D-Modells zu C:\Benutzer\Benutzername\Documents\My Project\Plant 3D Models (für Windows 7 oder Vista) oder C:\Eigene Dateien\My Project\Plant 3D Models (für Windows XP) oder geben Sie den entsprechenden Pfad ein. Navigieren Sie unter Verzeichnis für Rohrklassenblätter zu C:\Benutzer\Benutzername\Documents\My Project\Spec Sheets (für Windows 7 oder Vista) oder C:\Eigene Dateien\My Project\Spec Sheets (für Windows XP). Navigieren Sie unter Verzeichnis für Ansichten und Schnitte zu C:\Benutzer\Benutzername\Documents\My Project\Orthos (für Windows 7 oder Vista) oder C:\Eigene Dateien\My Project\Orthos (für Windows XP). Klicken Sie auf Weiter. Ein Projekt erstellen 23

30 6 Stellen Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 5 von 6) sicher, dass die lokale SQLite-Datenbank ausgewählt ist, und klicken Sie auf Weiter. 24 Kapitel 2 Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen

31 7 Klicken Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 6 von 6) auf Fertig stellen. Ein Projekt erstellen 25

32 Erstellen von Zeichnungsdateien für Ihr Projekt Nachdem Sie ein Projekt erstellt haben, erstellen Sie nun Zeichnungsdateien, die Bestandteil des Projekts werden sollen. In späteren Übungen arbeiten Sie in diesen Zeichnungsdateien. So erstellen Sie neue Projektzeichnungsdateien 1 Klicken Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers auf P&ID-Zeichnungen. 2 Klicken Sie im Werkzeugkasten des Projekts auf Neue Zeichnung. 26 Kapitel 2 Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen

33 3 Gehen Sie im Dialogfeld Neue DWG unter Zeichnungsname wie folgt vor: Geben Sie unter Dateiname 001 ein. Klicken Sie auf OK. 4 Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4 dieser Übung, um eine zweite Zeichnungsdatei mit dem Dateinamen 002 zu erstellen. Nun sind Sie bereit zum Festlegen der Eigenschaften für Ihre Projektzeichnungsdateien. Festlegen von Zeichnungseigenschaften Zu den Zeichnungseigenschaften, die Sie für ein Projekt einrichten können, zählen der Zeichnungstitel, die Zeichnungsnummer, der Autor, eine kurze Beschreibung der Zeichnung und der in einer Zeichnung dokumentierte Anlagenbereich. So legen Sie Zeichnungseigenschaften fest 1 Erweitern Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers den Knoten P&ID-Zeichnungen und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf 001. Klicken Sie auf Eigenschaften. Festlegen von Zeichnungseigenschaften 27

34 2 Geben Sie im Dialogfeld Zeichnungseigenschaften Folgendes ein: Geben Sie im Feld DWG-Nummer 01 ein. Geben Sie im Feld Bereich 51 ein. Geben Sie im Feld Beschreibung Testzeichnung ein. Klicken Sie auf OK. 28 Kapitel 2 Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen

35 3 Um die Zeichnungseigenschaften für Zeichnung 002 festzulegen, wiederholen Sie die Schritte 1 und 2, wobei Sie die entsprechenden Eingaben durch folgende Eingaben ersetzen: Geben Sie im Feld DWG-Nummer 02 ein. Geben Sie im Feld Bereich 52 ein. Geben Sie im Feld Beschreibung Testzeichnung ein. Klicken Sie auf OK. ANMERKUNG Stellen Sie sicher, dass Sie allen Zeichnungen im Projekt eine DWG-Nummer hinzufügen. Anschließend können Sie zeichnungsspezifische Daten im Datenmanager nachverfolgen, im dem die DWG-Nummern für alle Komponenten und Linien, die Teil der Zeichnung sind, angezeigt werden. Die DWG-Nummer ist besonders wichtig, wenn Sie einen Verweispfeil verwenden, um eine Linie in einer zweiten Zeichnungen fortzusetzen. Projektdateien organisieren Jetzt, da Sie das Projekt erstellt, neue Zeichnungen zum Projekt und Zeichnungseigenschaften hinzugefügt haben, können Sie Zeichnungen in Ordnern in der Projektstruktur anordnen. So erstellen Sie einen Ordner im Projektmanager 1 Klicken Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers mit der rechten Maustaste auf P&ID-Zeichnungen. Klicken Sie auf Neuer Ordner. Projektdateien organisieren 29

36 2 Führen Sie im Dialogfeld Projektordnereigenschaften die folgenden Schritte durch: Geben Sie unter Ordnername Bereiche ein. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ordner relativ zum Speicherort des übergeordneten Ordners erstellen. Diese Option stellt sicher, dass für die Ordnerpfade dieselbe Ordnerhierarchie beibehalten wird, auch wenn die Projektdateien auf einen anderen Computer verschoben werden. Klicken Sie auf OK. 30 Kapitel 2 Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen

37 3 Verschieben Sie die Zeichnung 001 per Klicken und Ziehen in den Ordner Bereiche Wenn Sie einen Pfeil neben dem Ordner Bereiche sehen, lassen Sie den Cursor los. Der neue Ordner wird erweitert, sodass die in diesen verschobene Zeichnung angezeigt wird. Projektdateien organisieren 31

38 Sie haben die Grundlagen zum Erstellen und Organisieren von Projekten und Projektzeichnungen kennen gelernt. Nun können Sie mit Arbeiten in Projektumgebungen (P&ID) auf Seite 33 fortfahren. 32 Kapitel 2 Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen

39 Arbeiten in Projektumgebungen 3 Wenn Sie in einer Projektumgebung arbeiten, können Sie sicherstellen, dass Sie und andere Konstrukteure die gleichen Zeichnungsdateien, Symbole, Daten und Vorlagen verwenden. Im folgenden Arbeitsablauf wird eine Möglichkeit beschrieben, wie Sie in der Projektumgebung arbeiten können. Weitere Informationen und Vorgehensweisen finden Sie unter Arbeiten in einer Projektumgebung auf Seite 33 in der AutoCAD P&ID-Hilfe. 33

40 Öffnen eines Projekts Wenn Sie ein P&ID-Arbeitsbereich (P&ID PIP, P&ID ISO, P&ID ISA, P&ID DIN oder P&ID JIS/ISO) der aktuelle Arbeitsbereich ist, wird der Projektmanager automatisch angezeigt. Das zuletzt geöffnete Projekt wird in der Projektstruktur und auf dem Begrüßungsbildschirm angezeigt. Sie können direkt mit der Arbeit beginnen, ein aktuelles Projekt aus der Dropdownliste auswählen, ein neues Projekt erstellen oder nach einem Projekt suchen. 34 Kapitel 3 Arbeiten in Projektumgebungen

41 In diesen Übungen arbeiten Sie mit dem Projekt, das Sie unter My Project in folgendem Verzeichnis erstellt haben: C:\Benutzer\Benutzername\Documents\My Project\Project.xml (in Windows 7 oder Windows Vista) C:\Eigene Dateien\My Project\Project.xml (in Windows XP) So öffnen Sie ein Projekt 1 Wenn der Projektmanager nicht bereits angezeigt wird, klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager. 2 Klicken Sie im Projektmanager in der Liste Aktuelles Projekt auf My Project. Aktualisieren des Zeichnungsstatus Sie können eine Miniaturansicht einer Zeichnung im Projekt anzeigen, indem Sie eine Zeichnung auswählen und im unteren Bereich des Projektmanagers auf Voransicht klicken. Aktualisieren des Zeichnungsstatus 35

42 So aktualisieren Sie den Zeichnungsstatus Klicken Sie im Projektmanager im Werkzeugkasten Projekt auf DWG-Status aktualisieren. Die Symbole für Zeichnungen werden wie folgt aktualisiert, um den aktuellen Bearbeitungsstatus anzuzeigen: Gesperrt (Zeichnung wurde von Ihnen oder einem anderen Benutzer geöffnet) Verfügbar (Zeichnung ist für die Bearbeitung verfügbar) Fehlt (Zeichnung wurde aus dem Projekt verschoben oder entfernt) Arbeitsablauf aktualisieren Sie können beim Arbeiten in Projektzeichnungen Bearbeitungsverlaufsinformationen hinzufügen. So fügen Sie den Status und Anmerkungen dem Bearbeitungsverlauf hinzu 1 Klicken Sie im Projektmanager auf Klicken Sie im unteren Werkzeugkasten auf Bearbeitungsverlauf. 36 Kapitel 3 Arbeiten in Projektumgebungen

43 3 Führen Sie unter Bearbeitungsverlauf die folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Liste Status auf Revision 1. Geben Sie im Feld Anmerkungen Aktualisierte PID-Daten für Prozessingenieur. Runde 1. ein. ANMERKUNG Im Dialogfeld Projektkonfiguration unter Projektdetails können Sie einrichten, dass das Dialogfeld Bearbeitungsverlauf geöffnet wird, wenn Konstrukteure eine Zeichnungsdatei öffnen oder schließen. Weitere Informationen zu dieser Einstellung und anderen Projekteinstellungen finden Sie unter Festlegen oder Ändern von Projektdetails in der AutoCAD P&ID Hilfe. Speichern von Projektzeichnungen Speichern Sie alle Projektzeichnungen oder eine einzelne Zeichnung. Speichern von Projektzeichnungen 37

44 So speichern Sie alle geöffneten Zeichnungen in einem Projekt Klicken Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers mit der rechten Maustaste auf My Project. Klicken Sie auf Alle Projektzeichnungen erneut speichern. So speichern Sie eine geöffnete Zeichnung in einem Projekt Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. Eine P&ID DWF- oder DWFx-Datei publizieren Im Projektmanager können Sie ein gesamtes Projekt, einen Teil eines Projekts oder eine einzelne Zeichnung in einem Projekt im DWF- oder DWFx-Format veröffentlichen. Bei DWF (Design Web Format) handelt es sich um eine Gruppe von Zeichnungen oder Bildern, die in einer einzelnen, kleineren Datei komprimiert sind, damit die Weitergabe über das Web schneller und sicherer erfolgen kann. Eine DWFx-Datei basiert auf dem Format XML Paper Specification (XPS) von Microsoft. DWFx-Dateien können leicht auf der Windows Vista-Plattform verteilt werden, da dieses Format vom XPS Viewer unterstützt wird. Mithilfe von Autodesk Design Review können Sie ebenfalls DWFx-Dateien anzeigen. Ähnlich wie bei Adobe PDF-Dateien sind die Blätter im Satz Bilder der Zeichnungen und können nicht mehr bearbeitet werden, wie Zeichnungen auf Papier. Außerdem behalten DWF- und DWFx-Dateien die Designinformationen und den Maßstab bei. Daher sind Sie geeignet für Architekten, Ingenieure und Konstrukteure, um Prüfungen durchzuführen und Markierungen einzufügen, ohne zu riskieren, dass die Original-DWG-Datei geändert wird. In der folgenden Übung publizieren Sie das gesamte Projekt. Weitere Informationen zu anderen DWF-Publizierungsoptionen finden Sie unter Freigeben von Projektzeichnungen in der AutoCAD P&ID Hilfe. 38 Kapitel 3 Arbeiten in Projektumgebungen

45 So publizieren Sie eine P&ID-DWF-Datei 1 Klicken Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers mit der rechten Maustaste auf My Project. Klicken Sie auf Publizieren. 2 Wählen Sie im Dialogfeld Publizieren in der Liste Publizieren in entweder DWF-Datei oder DWFx-Datei aus. 3 Klicken Sie auf Publizier-Optionen. Eine P&ID DWF- oder DWFx-Datei publizieren 39

46 4 Führen Sie im Dialogfeld Projekt-Publizierungsoptionen die folgenden Schritte durch: Vergewissern Sie sich unter P&ID-DWF-Optionen im Feld P&ID-Informationen, dass die Option Einschließen angezeigt wird. Wenn dies nicht der Fall ist, klicken Sie in das Feld und wählen Sie Einschließen in der Dropdownliste aus. Klicken Sie unter Vorgegebener Ausgabespeicherort auf Position. Klicken Sie auf die Schaltfläche [...]. Navigieren Sie im Dialogfeld Ordner für generierte Dateien wählen zu C:\Benutzer\Benutzername\Documents (Windows 7 oder Windows Vista) oder C:\Eigene Dateien (Windows XP) und klicken Sie auf den Ordner My Project. Klicken Sie auf Auswählen. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Projekt-Publizierungsoptionen zu schließen. 40 Kapitel 3 Arbeiten in Projektumgebungen

47 5 Klicken Sie im Dialogfeld Publizieren auf Publizieren. 6 Wenn die Meldung Plotten - Hintergrundauftrag verarbeiten angezeigt wird, klicken Sie auf Schließen. Wenn die DWF- oder DWFx-Datei publiziert wurde, können Sie Autodesk Design Review verwenden, um Änderungen und Markierungen zu kommunizieren, ohne die eigentliche Zeichnungsdatei (DWG-Datei) zu ändern. Wenn Sie die DWF- oder DWFx-Datei für Kunden freigeben möchten, sollten diese Autodesk Design Review von der Autodesk-Website herunterladen. Sie können eine P&ID-Zeichnungsdatei auch in ein AutoCAD-Zeichnungsformat exportieren, ohne dabei die Anzeigetreue der P&ID-Zeichnung zu verlieren. Weitere Informationen finden Sie unter Exportieren einer P&ID-Zeichnung nach AutoCAD auf Seite 70 in der AutoCAD P&ID Hilfe. Eine P&ID DWF- oder DWFx-Datei publizieren 41

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49 Entwerfen von P&ID- Zeichnungen 4 Komponenten und Linien enthalten Daten, die mit dem Datenmanager verknüpft sind. Dort können Sie Berichte anzeigen, die Daten exportieren und geänderte Daten zurück in das Programm importieren. Außerdem können Sie Zeichnungen in AutoCAD exportieren. In jeder Phase im Entwurfsprozess können Sie eine Zeichnung, mehrere Zeichnungen oder ein gesamtes Projekt validieren. Durch regelmäßige Überprüfung auf Fehler können Sie Korrekturen frühzeitig im Entwurfsprozess durchführen und sicherstellen, dass Ihre Zeichnungen mit den Normen Ihres Unternehmens übereinstimmen. Im folgenden Arbeitsablauf wird eine Möglichkeit beschrieben, wie Sie Ihre P&ID-Zeichnungen mit den PIP-Normen gestalten können. Weitere Informationen und Vorgehensweisen finden Sie unter P&ID Erstellen und Ändern von Zeichnungen in der AutoCAD P&ID Hilfe. 43

50 Komponenten hinzufügen Sie können verschiedene Arten von Komponenten und Linien platzieren, um dynamische schematische Zeichnungen, die Teil Ihres Projekts sind, zu erstellen und zu bearbeiten. 44 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

51 Die folgenden Übungen zeigen, wie Sie eine Pumpe und anschließend einen Tank zu einer Zeichnung hinzufügen. Dies ist nur eine Methode, wie Sie mit Zeichnungen arbeiten können. In den folgenden Übungen erstellen Sie eine einfache schematische Zeichnung, die Sie im Laufe der Übungen weiterentwickeln. Stellen Sie sicher, dass Sie die Zeichnungsdatei nach jeder Übung speichern. So fügen Sie einer Zeichnung eine Pumpe hinzu 1 Klicken Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers mit der rechten Maustaste auf 001, und klicken Sie auf Öffnen. 2 Wenn die P&ID-PIP-Werkzeugpalette noch nicht angezeigt wird, klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Ansicht Werkzeugpaletten. 3 Klicken Sie in der P&ID-PIP-Werkzeugpalette auf der Registerkarte Apparate unter Pumpen auf Horizontale Zentrifugalpumpe. 4 Klicken Sie auf einen offenen Bereich in der Mitte des Zeichenbereichs, um eine Position für die Pumpe anzugeben. Komponenten hinzufügen 45

52 5 Wenn das Dialogfeld Tag zuweisen angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen. Tag-Informationen und Beschriftungen fügen Sie zu einem späteren Zeitpunkt hinzu. 6 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. So fügen Sie einer Zeichnung einen Tank hinzu 1 Klicken Sie in der P&ID-PIP-Werkzeugpalette auf der Registerkarte Apparate unter Speichertanks auf Kuppeldachtank. 2 Klicken Sie auf einen offenen Bereich im oberen rechten Abschnitt des Zeichenbereichs, um eine Position für den Tank anzugeben. 46 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

53 3 Geben Sie einen Skalierungsfaktor für die Tankgröße ein oder drücken Sie die EINGABETASTE, um den vorgegebenen Skalierungsfaktor zu akzeptieren. 4 Wenn das Dialogfeld Tag zuweisen angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen. Tag-Informationen fügen Sie später hinzu. 5 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. Schematische Linien hinzufügen In den vorherigen Übungen haben Sie eine Pumpe und einen Tank zur Zeichnung hinzugefügt. Nun verbinden Sie diese Komponenten mit einer Rohrleitung. So fügen Sie eine Rohrleitung hinzu 1 Klicken Sie in der P&ID-Werkzeugpalette auf die Registerkarte Linien unter Rohrleitungen auf Primäres Leitungssegment. Schematische Linien hinzufügen 47

54 2 Klicken Sie im Zeichenbereich auf den oberen Stutzen der Pumpe, um die primäre Leitung zu platzieren. 3 Bewegen Sie den Cursor in die Mitte des Tanks und klicken Sie links neben diesen, um den zweiten Punkt der Rohrleitung anzugeben. 4 Bewegen Sie den Cursor nach rechts und klicken Sie erneut an die Kante des Tanks, um die Leitung mit dem Tank zu verbinden. Wenn die Leitung mit dem Tank verbunden ist, wird automatisch ein Stutzen erstellt. 48 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

55 5 Drücken Sie die EINGABETASTE, um die Serie der Leitungssegmente zu beenden. Eine Rohrleitung mit Pfeilen wird angezeigt, die die Flussrichtung der Leitung angeben. 6 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. Die Zeichnung validieren Sie können Ihre Zeichnung jederzeit auf Fehler überprüfen, vorzugsweise frühzeitig im Projekt. Der Validierungsprozess erkennt Eigenschaftskonflikte zwischen Komponenten und Linien und identifiziert alle Elemente, die nicht den Normen Ihres Unternehmens entsprechen. In den folgenden Übungen werden die Validierungskonfiguration, die Validierung von Zeichnungen und das Beheben häufiger Fehler erläutert. Die Zeichnung validieren 49

56 So zeigen Sie Validierungseinstellungen an 1 Klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Validieren Validierungskonfiguration. 2 Führen Sie im Dialogfeld P&ID-Validierungseinstellungen unter Fehlerberichte die folgenden Schritte durch: Erweitern Sie den Knoten P&ID-Objekte und stellen Sie sicher, dass alle Kontrollkästchen aktiviert sind. Erweitern Sie den Knoten AutoCAD-Basisobjekte. Deaktivieren Sie alle Kontrollkästchen. Klicken Sie auf OK. 50 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

57 ANMERKUNG Um eine Beschreibung aller Fehlertypen anzuzeigen, klicken Sie auf die einzelnen Fehlertypen (aktivieren Sie nicht das Kontrollkästchen). Unter Beschreibung können Sie die Fehlerbeschreibung anzeigen. So validieren Sie eine Zeichnung 1 Klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Validieren Validierung ausführen. Das Dialogfeld Fortschritt der Validierung wird angezeigt. Wenn die Validierung abgeschlossen ist, werden die Ergebnisse der Validierung im Fenster Validierungszusammenfassung angezeigt. Es wird ein Fehler wegen nicht verbundener Komponenten angezeigt. 2 Klicken Sie im Fenster Validierungszusammenfassung auf den Fehlerknoten Nicht verbundene Komponenten. Die horizontale Zentrifugalpumpe ist in der Zeichnung markiert, da ihr linker Stutzen nicht mit einer Linie verbunden ist. 3 Schließen Sie das Fenster Validierungszusammenfassung. In der nächsten Übung fügen Sie einen weiteren Tank und eine Linie hinzu, um dieses Problem zu beheben. Die Zeichnung validieren 51

58 So reparieren Sie den Validierungsfehler 1 Klicken Sie in der P&ID-PIP-Werkzeugpalette auf die Registerkarte Apparate. Klicken Sie unter Speichertanks auf Kuppeldachtank. 2 Klicken Sie links von der Pumpe, um eine Position für den Tank anzugeben. ANMERKUNG Wenn Sie die Ansicht neu positionieren möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Zeichenbereich und wählen Sie Pan aus. Ziehen Sie den Cursor, um die Zeichnung an eine neue Position zu ziehen. Zum Zoomen klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Zeichenbereich und wählen Zoom aus. Ziehen Sie den Mauszeiger nach oben, um zu vergrößern, und nach unten, um zu verkleinern. Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste und klicken Sie anschließend auf Beenden. 3 Geben Sie einen Skalierungsfaktor für die Tankgröße ein oder drücken Sie die EINGABETASTE, um den vorgegebenen Skalierungsfaktor zu akzeptieren. 4 Wenn das Dialogfeld Tag zuweisen angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen. Tag-Informationen fügen Sie später hinzu. 5 Fügen Sie eine schematische Linie hinzu, die den Tank mit dem linken Stutzen der Pumpe verbindet. Damit die Fließrichtung vom Tank zur Pumpe verläuft, beginnen Sie die schematische Linie am Tank und verbinden Sie sie mit der Pumpe. 52 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

59 ANMERKUNG Um einen Fließrichtungsfehler anzuzeigen, beginnen Sie die schematische Linie an der Pumpe und führen Sie sie zum Tank. Sie können die Fließrichtung anschließend umkehren, um den Fehler zu beheben. Um die Fließrichtung umzukehren, klicken Sie auf die Linie. Klicken Sie anschließend in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start > Gruppe Schematische Linie > Bearbeiten. Klicken Sie in der Liste auf Flussumkehr. Drücken Sie die EINGABETASTE. 6 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. 7 Klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Validieren Validierung ausführen. 8 Klicken Sie in der Meldung Validierung abgeschlossen auf OK. ANMERKUNG Schließen Sie das Fenster Validierungszusammenfassung. Wenn Ihre Zeichnung über weitere Fehler verfügt, versuchen Sie, die Fehler mit dem Validierungswerkzeug zu beheben. Hinzufügen von Einbaukomponenten Einbaukomponenten wie Ventile werden auf schematischen Linien platziert. In den vorherigen Übungen haben Sie eine Pumpe und zwei Tanks zu Ihrer Zeichnung hinzugefügt. Anschließend haben Sie die Komponenten mit Rohrleitungen verbunden. Nun platzieren Sie ein Ventil auf einer der Linien. So platzieren Sie eine Armatur auf einer Linie 1 Klicken Sie in der P&ID-PIP-Werkzeugpalette auf der Registerkarte Ventile auf Schieber. Hinzufügen von Einbaukomponenten 53

60 2 Klicken Sie auf eine Position auf der oberen horizontalen Linie, um das Ventil wie in der folgenden Abbildung gezeigt zu platzieren. 3 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. 54 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

61 Hinzufügen von Instrumenten In den vorherigen Übungen haben Sie eine Pumpe, zwei Tanks und zwei Rohrleitungen hinzugefügt. Sie haben ein Ventil auf einer der Linien platziert. Fügen Sie nun ein Steuerventil zu einer der Rohrleitungen hinzu. So fügen Sie ein Steuerventil zu einer Linie hinzu 1 Klicken Sie in der P&ID-PIP-Werkzeugpalette auf der Registerkarte Instrumente auf Steuerventil. ANMERKUNG Der Steuerventil-Browser wird angezeigt, wenn Sie das erste Mal ein Steuerventil in einer Zeichnung platzieren. Wenn der Steuerventil-Browser nicht angezeigt wird, fahren Sie mit Schritt 3 fort. 2 Führen Sie im Steuerventil-Browser die folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Strukturansicht Steuerventilkörper auswählen auf Schieber. Klicken Sie in der Strukturansicht Steuerventilaktuator auswählen auf Membranstellantrieb. Klicken Sie auf OK. Hinzufügen von Instrumenten 55

62 3 Klicken Sie auf die horizontale Linie rechts neben dem Schieber, um das Steuerventil wie in der folgenden Abbildung gezeigt zu platzieren. 4 Sie werden aufgefordert, eine Position für die Beschriftung auszuwählen. Bewegen Sie zur Positionierung der Beschriftung Ihren Cursor, und klicken Sie an eine beliebige Stelle, um sie zu platzieren. 5 Wenn das Dialogfeld Tag zuweisen angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen. Tag-Informationen fügen Sie später hinzu. 56 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

63 Eine Führungslinie wird automatisch platziert, um die Beschriftungsblase mit dem Steuerventil zu verbinden. Eine Führungslinie wird automatisch platziert, um die Beschriftungsblase mit dem Steuerventil zu verbinden. 6 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. P&ID-Zeichnung bearbeiten Nach dem Erstellen einer Zeichnungsdatei und dem Hinzufügen von Komponenten (z. B. Apparate), Ventilen, Linien und Instrumenten können Sie weitere Änderungen an der Zeichnung vornehmen, um sicherzustellen, dass sie präzise und aktuell ist. Zu den Bearbeitungsaufgaben, die Sie in dieser Übung durchführen, zählen das Verschieben eines Apparateelements, eines Ventils und einer Linie sowie das Ersetzen einer Komponente durch eine andere. Dies sind nur einige der Bearbeitungsaufgaben, die Sie durchführen können. Weitere Informationen zum Bearbeiten Ihrer P&ID-Zeichnungen finden Sie unter P&ID Erstellen und Ändern von Zeichnungen in der AutoCAD P&ID Hilfe. So verschieben Sie einen Tank 1 Klicken Sie in der P&ID-Zeichnung (001), die Sie in den vorherigen Übungen verwendet haben, auf eine beliebige Stelle am Rand des oberen Tanks, um diesen auszuwählen. P&ID-Zeichnung bearbeiten 57

64 2 Klicken Sie in der unteren linken Ecke des ausgewählten Tanks auf den Griff und ziehen Sie den Tank etwa um die halbe Länge der horizontalen Linie nach links. Klicken Sie erneut, um den Tank auf der neuen Position zu platzieren. ANMERKUNG Das Steuerventil und der Schieber werden an die gekürzte horizontale Linie angepasst. 3 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. So verschieben Sie den Schieber 1 Klicken Sie in der P&ID-Zeichnung 001 auf den Schieber. 58 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

65 2 Ziehen Sie den Schieber von der horizontale Linie und klicken Sie auf die vertikale Linie, um ihn dort zu platzieren. ANMERKUNG Wenn der Schieber an den Anfang der vertikalen Linie springt, klicken Sie auf die Schaltfläche Objektfang in der unteren linken Ecke der P&ID-Fensters, um die Fangfunktion zu deaktivieren. Wenn der Objektfang deaktiviert ist, ändert sich der Hintergrund der Schaltfläche von blau auf grau. Platzieren Sie den Schieber wieder auf seiner ursprünglichen Position und versuchen Sie, ihn erneut zu verschieben. 3 Drücken Sie die ESC-Taste, um zu sehen, dass sich der Schieber gedreht hat, damit er an der vertikalen Linie ausgerichtet ist. P&ID-Zeichnung bearbeiten 59

66 So ersetzen Sie einen Ventiltyp 1 Klicken Sie auf den Schieber, um ihn auszuwählen. 2 Klicken Sie auf den Ersetzungsgriff. 3 Klicken Sie auf Kugelventil (das zweite Ventil in der Liste). Der Schieber wird durch das Kugelventil ersetzt. 4 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. 60 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

67 So verschieben Sie eine Linie 1 Klicken Sie in der P&ID-Zeichnung 001 auf die obere horizontale Linie. Alle auf der Linie liegenden oder mit der Linie verbundenen Elemente werden ebenfalls ausgewählt. 2 Klicken Sie auf den Dehnungsgriff in der Mitte der oberen horizontalen Linie und verschieben Sie sie etwas nach oben. Klicken Sie auf die neue Position, um die Linie zu platzieren. Das Steuerventil und die Instrumentenblase werden zusammen mit der Linie verschoben, der Tank jedoch nicht. P&ID-Zeichnung bearbeiten 61

68 3 Experimentieren Sie noch ein wenig mit dem Verschieben der Linien und Komponenten. 4 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. Komponenten und Linien mit Beschriftungen und Bezeichnungen versehen Ein Tag ist eine Eigenschaft, die eine Komponente oder Linie eindeutig identifiziert. Sie können Komponenten und Linien jederzeit Tags zuweisen. Mithilfe von Beschriftungen können Sie Text in eine Zeichnung einfügen, durch den eine Komponente bezeichnet wird. Eine Beschriftung beinhaltet oftmals eine Tag-Eigenschaft und zeigt diese Eigenschaft in der Zeichnung an. Das Ergebnis ist jedoch kein Tag, sondern eine Beschriftung. Da die Begriffe Tag und Beschriftung leicht verwechselt werden können, werden sie in der folgenden Tabelle detailliert erläutert. Ein Tag ist: Eine Beschriftung ist: Eine eindeutige Kennzeichnung für ein Komponenten- oder Liniensegment Komponenten- oder Liniensegmentinformationen, die in einer Zeichnung angezeigt werden Daten Text und (optional) Symbole Eindeutig Nicht notwendigerweise eindeutig Anzeigbar als Eigenschaft im Datenmanager Anzeigbar in der Zeichnung Ein einzelnes Element für jede Komponente oder jedes Liniensegment Nicht unbedingt ein einzelnes Element pro Komponente oder Liniensegment. (Eine Komponente oder ein Liniensegment kann mehrere Beschriftungen aufweisen.) Bestehend aus Unterteilen, die durch das Tag-Format definiert sind Text, der in der Blockdefinition des Beschriftungsstils definiert ist Text, der die Tag-Eigenschaft einer Komponente oder eines Liniensegments enthalten 62 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

69 Ein Tag ist: Eine Beschriftung ist: kann. Bei diesem Text handelt es sich nicht um ein Tag, sondern um eine Beschriftung. In den vorherigen Übungen haben Sie eine Pumpe und zwei Tanks zur Zeichnung hinzugefügt, sie mit einer Rohrleitung verbunden und anschließend ein Ventil und ein Steuerventil zu einer der Rohrleitungen hinzugefügt. Anschließend haben Sie einige dieser Elemente bearbeitet. Fügen Sie nun Tag-Informationen hinzu und geben Sie an, dass eine Beschriftung in der Zeichnung platziert werden soll. ANMERKUNG Sie können Tag-Informationen und Beschriftungen mit der gleichen Methode wie in der folgenden Übung zu den anderen Elementen in der Zeichnung hinzufügen. So fügen Sie einen Tag hinzu 1 Klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe P&ID Tag zuweisen. 2 Klicken Sie in der P&ID-Zeichnung 001 auf die Pumpe. Drücken Sie die EINGABETASTE. Komponenten und Linien mit Beschriftungen und Bezeichnungen versehen 63

70 3 Klicken Sie im Dialogfeld Tag zuweisen auf den Pfeil rechts neben den vorhandenen Pumpen, um die Tag-Daten für andere horizontale Zentrifugalpumpen in Ihrem Projekt anzuzeigen (die Liste kann leer sein oder sich von der in der Abbildung unterscheiden). Geben Sie in das Feld Nummer 110 ein (oder eine andere Nummer, wenn diese Nummer nicht verfügbar ist). Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftung nach Zuweisung des Tags platzieren. Klicken Sie in der Liste Beschriftungsstil auf Pumpen-Tag. 4 Klicken Sie auf Zuweisen. Sie werden aufgefordert, eine Position für die Beschriftung auszuwählen. 5 Bewegen Sie zur Positionierung der Beschriftung Ihren Cursor unter die Pumpe und klicken Sie, um die Beschriftung zu platzieren. 64 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

71 6 Fahren Sie mithilfe der Methode, die Sie in dieser Übung gelernt haben, mit dem Hinzufügen von Tags und Beschriftungen für die anderen Objekte in der Zeichnung fort. 7 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. Zeichnungsdaten anzeigen und bearbeiten Sie verwenden den Datenmanager, um Komponenten- und Liniendaten anzuzeigen und zu bearbeiten, sowie zum Erstellen von Berichten. Importieren oder exportieren Sie Berichte mithilfe von Microsoft Excel -Tabellen (XLS/XSLX) oder als Nur-Text in Dateien mit kommagetrennten Werten (CSV). In den folgenden Übungen exportieren Sie Daten, bearbeiten diese in einer Tabelle und importieren sie wieder in den Datenmanager. ANMERKUNG Auf Ihrem System muss Microsoft Excel 2003 oder höher installiert sein. So zeigen Sie Zeichnungsdaten im Datenmanager an und exportieren diese 1 Klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf Registerkarte Start Gruppe Projekt Datenmanager. Der Datenmanager zeigt Daten für die Komponenten und Linien an, die Sie in den vorherigen Übungen in Zeichnung 001 platziert haben. Zeichnungsdaten anzeigen und bearbeiten 65

72 ANMERKUNG In der linken oberen Ecke des Datenmanagers werden die aktuellen Zeichnungsdaten in einer Dropdownliste angezeigt. So wird angegeben, dass Sie mit den Komponenten- und Liniendaten einer Zeichnung arbeiten. Sie können auch mit Projektdaten, Berichtsdaten oder in einer benutzerdefinierten Ansicht organisierten Daten arbeiten. Wie Sie eine benutzerdefinierte Ansicht für den Datenmanager erstellen, erfahren Sie zu einem späteren Zeitpunkt. Weitere Informationen zu anderen Methoden zum Anzeigen von Daten finden Sie unter Arbeiten mit dem Datenmanager in der AutoCAD P&ID Hilfe. 2 Um alle Komponenten und Liniendaten in der Zeichnung zu exportieren, klicken Sie in der Strukturansicht des Datenmanagers auf Technische Elemente. 3 Klicken Sie im Werkzeugkasten der Eigenschaftentabelle auf Exportieren. 4 Klicken Sie im Dialogfeld Daten exportieren auf Durchsuchen. 66 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

73 5 Navigieren Sie im Dialogfeld Exportieren nach in der Liste Speichern in zum Ordner \My Project. Übernehmen Sie im Feld Dateiname den vorgegebenen Namen der Tabellendatei (01-EngineeringItems.xls) und klicken Sie auf Speichern. 6 Klicken Sie im Dialogfeld Daten exportieren auf OK. So ändern Sie exportierte P&ID-Daten in einer Tabelle 1 Öffnen Sie den Windows Explorer und suchen Sie die Tabelle (01-EngineeringItems.xls), die Sie in den Ordner \My Project exportiert und dort gespeichert haben. 2 Navigieren Sie in der Tabelle zum Arbeitsblatt Technische Elemente und wählen Sie es aus. 3 Geben Sie im Arbeitsblatt Technische Elemente in der Spalte Hersteller Ventilproduktion Peters als Hersteller für Ventile und ACME als Hersteller für Stutzen ein. Zeichnungsdaten anzeigen und bearbeiten 67

74 4 Speichern Sie die Datei unter dem gleichen Namen, dem gleichen Dateityp (.xls) und im gleichen Verzeichnis (\My Project) wie die Originaldatei. So importieren Sie geänderte P&ID-Daten aus einer Tabelle 1 Stellen Sie im Datenmanager sicher, dass der Knoten Technische Elemente ausgewählt ist. 2 Klicken Sie im Werkzeugkasten des Datenmanagers auf Importieren. 3 Wenn die AutoCAD P&ID-Protokolldateimeldung angezeigt wird, klicken Sie auf OK. 4 Navigieren Sie im Dialogfeld Importieren aus zum Ordner \My Project und klicken Sie auf 01-EngineeringItems.xls. 68 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

75 5 Klicken Sie auf Öffnen. 6 Klicken Sie im Dialogfeld Daten importieren auf OK. Im Datenmanager werden die von Ihnen vorgenommenen Änderungen in der Tabelle gelb hervorgehoben. In der Zeichnung verfügen die betroffenen Komponenten über rote Konturen, Revisionswolken genannt. 7 Klicken Sie im Datenmanager auf Revisionswolke, um die Revisionswolken ein- oder auszublenden. Zeichnungsdaten anzeigen und bearbeiten 69

76 8 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der geänderten Datensätze und klicken Sie auf Bearbeitung akzeptieren. ANMERKUNG In dieser Übung werden Sie Änderungen einzeln übernehmen. Sie können auch alle Änderungen übernehmen oder ablehnen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle akzeptieren bzw. Alle zurückweisen im Werkzeugkasten des Datenmanagers klicken. 9 Klicken Sie im Schnellzugriff-Werkzeugkasten auf Speichern. Exportieren einer P&ID-Zeichnung nach Auto- CAD Sie können eine P&ID-DWG-Datei in ein AutoCAD-DWG-Dateiformat exportieren, ohne dabei die Anzeigetreue der P&ID-Zeichnung zu verlieren. In der exportierten Zeichnung werden alle P&ID-Komponenten und -Beschriftungen als AutoCAD-Blöcke beibehalten. Alle schematischen P&ID-Linien werden als AutoCAD-Linien beibehalten. Anschließend können Sie AutoCAD zum Öffnen, Anzeigen, Bearbeiten und Plotten der exportierten P&ID-DWG-Dateien verwenden. So exportieren Sie eine P&ID-Zeichnung nach AutoCAD 1 Stellen Sie sicher, dass die Zeichnung, an der Sie zuvor gearbeitet haben (001), geöffnet ist. 2 Klicken Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers mit der rechten Maustaste auf die Zeichnung. Klicken Sie auf In AutoCAD exportieren. 70 Kapitel 4 Entwerfen von P&ID-Zeichnungen

77 3 Wählen Sie im Dialogfeld In AutoCAD exportieren den Speicherort aus, an dem die Zeichnung gespeichert werden soll. 4 Geben Sie in das Feld Dateiname PID_to_ACAD ein. 5 Geben Sie in der Liste Dateityp eines der folgenden Dateiformate für die Zeichnung an: AutoCAD 2012-Zeichnung (*.dwg) AutoCAD 2012/LT 2012-Zeichnung (*.dwg) 6 Klicken Sie auf Speichern. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben die ersten vier Kapitel des Handbuchs Erste Schritte abgeschlossen. Wenn Sie mehr über die erweiterten Funktionen des Programms erfahren möchten, können Sie mit Kapitel 5, Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung auf Seite 73 fortfahren. Sie können auch weiter mit der Anwendung experimentieren und das Projekt nutzen, das Sie in diesem Handbuch verwendet haben (My Project), oder Sie können die Dateien aus dem System löschen und mit einem neuen Projekt beginnen. Exportieren einer P&ID-Zeichnung nach AutoCAD 71

78 72

79 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung 5 Als Administrator für ein Projekt können Sie die Projekt- und Zeichnungseinstellungen über das Dialogfeld Projektkonfiguration ändern. Der folgende Arbeitsablauf beschreibt einige der Methoden, wie Sie die Projekteinstellungen konfigurieren können. Weitere Informationen und Vorgehensweisen finden Sie unter Erstellen und Konfigurieren eines Projekts. 73

80 Ein neues Projekt einrichten Im Abschnitt Erstellen eines Projekts und Organisieren von Zeichnungen auf Seite 19 haben Sie ein neues Projekt erstellt, Sie haben jedoch keine Projekteinstellungen konfiguriert. Wenn Sie die standardmäßigen Projekteinstellungen ändern möchten, erstellen Sie ein neues Projekt und ändern anschließend die Einstellungen. Beim Erstellen eines neuen Projekts behalten Sie die standardmäßigen Projekteinstellungen bei. So konfigurieren Sie ein neues Projekt 1 Klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager Neues Projekt Neues Projekt. 2 Führen Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 1 von 6) folgende Schritte aus und klicken Sie anschließend auf Weiter: Geben Sie unter Geben Sie einen Namen für dieses Projekt ein P&ID-Testprojekt ein. Geben Sie unter Geben Sie eine optionale Beschreibung ein P&ID-Testprojekt zum Kennenlernen von AutoCAD P&ID ein. Klicken Sie unter Geben Sie das Verzeichnis an, in dem vom Programm erzeugte Dateien gespeichert werden auf die Schaltfläche [...]. Navigieren Sie im Dialogfeld Projektverzeichnis auswählen zum Order Temp auf Ihrem lokalen Laufwerk. (Falls auf Ihrem lokalen Laufwerk kein Temp-Ordner vorhanden ist, erstellen Sie einen.) Klicken Sie auf Öffnen. Der vollständige Pfad lautet C:\Temp. Navigieren Sie unter Geben Sie das Verzeichnis an, in dem zugehörige Dateien (wie Tabellenkalkulationen oder Word-Dokumente) gespeichert werden zum Temp-Ordner auf Ihrem lokalen Laufwerk und klicken Sie auf Öffnen. Geben Sie \P&ID-Testprojekt\Zugehörige Dateien ein. Der vollständige Pfad lautet C:\Temp\P&ID-Testprojekt\Zugehörige Dateien. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Einstellungen aus vorhandenem Projekt kopieren. Für die meisten Übungen in diesem Handbuch verwenden Sie die standardmäßigen Projekteinstellungen. 74 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

81 3 Klicken Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 2 von 6) unter Geben Sie die Basiseinheit für Projektzeichnungen an auf Britisch. Klicken Sie auf Weiter. 4 Führen Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 3 von 6) die folgenden Schritte durch: Navigieren Sie unter Geben Sie das Verzeichnis an, in dem P&ID-Zeichnungen gespeichert werden zum Verzeichnis C:\Temp\P&ID-Testprojekt\PID-DWG oder geben Sie dieses ein. Klicken Sie unter Wählen Sie die Norm für den Inhalt der P&ID-Werkzeugpalette aus auf PIP (Britisch). Klicken Sie auf Weiter. 5 Führen Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 4 von 6) die folgenden Schritte durch: Navigieren Sie unter Verzeichnis für DWG-Datei des Plant 3D-Modells zum Verzeichnis C:\Temp\P&ID-Testprojekt\Plant 3D-Modelle oder geben Sie dieses ein. Navigieren Sie unter Verzeichnis für Rohrklassenblätter zum Verzeichnis C:\Temp\P&ID-Testprojekt\Rohrklassenblätter oder geben Sie dieses ein. Navigieren Sie unter Verzeichnis für Ansichten und Schnitte zum Verzeichnis C:\Temp\P&ID-Testprojekt\Orthos oder geben Sie dieses ein. Klicken Sie auf Weiter. Ein neues Projekt einrichten 75

82 ANMERKUNG Die Verzeichnisse auf Seite 4 des Assistenten gehören zu Plant 3D. 6 Stellen Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 5 von 6) sicher, dass die lokale SQLite-Datenbank ausgewählt ist, und klicken Sie auf Weiter. 7 Aktivieren Sie im Assistenten für die Projektkonfiguration (Seite 6 von 6) das Kontrollkästchen Projekteigenschaften nach Projekterstellung bearbeiten. Klicken Sie auf Fertig stellen. ANMERKUNG Wenn Sie bereits Projektzeichnungen geöffnet haben, werden Sie zum Schließen dieser aufgefordert, bevor Sie das neue Projekt starten. Im Fenster Einstellungen generieren wird der Fortschritt der Projekterstellung angezeigt. Nachdem Sie das Projekt erstellt haben, wird das Dialogfeld Projektkonfiguration angezeigt. Ihnen steht ein neues Testprojekt zur Verfügung, in dem Sie Änderungen vornehmen können, ohne die Konfiguration eines echten Projekts zu ändern. 8 Machen Sie sich im Dialogfeld Projektkonfiguration mit der Strukturansicht und den Konfigurationsoptionen vertraut. Verwenden Sie die Strukturansicht auf der linken Seite des Dialogfelds Projektkonfiguration, um die zu ändernden Optionen zu wählen, und ändern Sie anschließend die im rechten Fensterbereich angezeigten Informationen. 76 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

83 9 Wenn Sie sich mit allen Optionen im Dialogfeld Projektkonfiguration vertraut gemacht haben, klicken Sie auf OK. Als Nächstes richten Sie einige Zeichnungsdateien zur Verwendung für Ihre Projektkonfigurationsaufgaben ein. Später erfahren Sie, wie die Änderungen, die Sie in der Projektkonfiguration durchführen, die Zeichnungen in einem Projekt beeinflussen. So richten Sie neue Projektzeichnungen ein 1 Klicken Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers auf P&ID-Testprojekt (das Projekt, das Sie in der vorherigen Übung erstellt haben). Klicken Sie auf P&ID-Zeichnungen. 2 Klicken Sie im Werkzeugkasten des Projekts auf Neue Zeichnung. 3 Geben Sie im Dialogfeld Neue DWG unter Dateiname Testzeichnung 1 ein. Klicken Sie auf OK. 4 Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 3, um eine weitere neue Zeichnung zu Ihrem Projekt hinzuzufügen, und geben Sie für diese den Dateinamen Testzeichnung 2 ein. 5 Klicken Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers mit der rechten Maustaste auf Testzeichnung 1. Klicken Sie auf Eigenschaften. Ein neues Projekt einrichten 77

84 6 Geben Sie im Dialogfeld Zeichnungseigenschaften in das Feld DWG-Nummer 01 ein. Klicken Sie auf OK. 7 Um die Zeichnungseigenschaften für die Testzeichnung 2 einzurichten, wiederholen Sie die Schritte 5 und 6 und geben statt 01 den Wert 02 ein. Klicken Sie auf OK. Die neuen Zeichnungen werden im Projektmanager zum Projekt hinzugefügt. Sie können nun die Eigenschaften für das Projekt bearbeiten, das Sie gerade erstellt haben. ANMERKUNG Sie können ein Dateinamenformat einrichten, um sicherzustellen, dass alle in einem Projekt erstellten Dateien einem bestimmten Muster folgen. Weitere Informationen und Vorgehensweisen finden Sie unter Konfigurieren von Dateinamenformaten in der AutoCAD P&ID Hilfe. Komponenten und Linien konfigurieren Die meisten Apparate, Instrumente, Linien, In-Line-Elemente und Stutzen können Sie erstellen, indem Sie eine bereits vorhandene Klassendefinition bearbeiten. Sie können auch eigene Klassendefinitionen erstellen. Beispiel: Ihr Unternehmen verwendet möglicherweise eine andere Art von Pumpe als die Pumpensymbole, die im Produkt zur Verfügung stehen. Sie können ein eigenes Pumpensymbol für Ihre Konstrukteure erstellen. Weitere Informationen zum Erstellen eigener Klassendefinitionen finden Sie unter Einrichten von Klassendefinitionen für Komponenten und Linien in der AutoCAD P&ID Hilfe. Wenn Sie eine Komponente erstellen oder ändern, können Sie die folgenden Klassendefinitionen im Programm ändern: Symbol- oder Linieneinstellungen. Der Name des Symbol- oder Linienstils; der Name des Blocks, durch den die in der Zeichnung angezeigte Geometrie nach dem Einfügen einer Komponente gesteuert wird; der Layer, die Farbe, der Linientyp, der Linientypfaktor und der Plotstil; die Linienstärke einer Komponente beim Einfügen; andere Einstellungen, die sich auf das Einfügen einer Komponente oder Zeichnen einer schematischen Linie auswirken. Eigenschaften. Die Werte, die einer Klassendefinition für eine Komponente oder Linie zugewiesen wurden und festlegen, wie diese in einer P&ID-Zeichnung dargestellt wird und reagiert; die Werte, die mit 78 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

85 einer Komponente oder Linie verbunden sind (z. B. der Standardwert, die Beschreibung, die Substitutionen, die unterstützten Standards usw.) Tag-Format. Informationen für ein eindeutiges Tag für eine Komponente oder Linie. Beschriftung. Die Text- und Symboleinstellungen, die zum Beschriften einer Komponente oder Linie verwendet werden. Sie können Klassendefinitionen auch erstellen und umbenennen sowie in einer Projektzeichnung nicht benötigte Klassendefinitionen löschen. In der folgenden Übung erstellen Sie eine neue Pumpe aus einer vorhandenen Pumpe, ändern die Klassendefinitionen für die neue Pumpe und fügen anschließend die neue Pumpe zur Registerkarte Apparate der Werkzeugpalette hinzu. Dies ist nur eine Möglichkeit zum Hinzufügen neuer Komponenten und Linien zur Bibliothek der Symbole. So erstellen Sie eine Pumpe aus einer vorhandenen Pumpe und fügen sie zur Werkzeugpalette hinzu 1 Klicken Sie in der Strukturansicht des Projektmanagers mit der rechten Maustaste auf Testzeichnung 1 und klicken Sie auf Öffnen. 2 Wenn die P&ID-PIP-Werkzeugpalette noch nicht angezeigt wird, klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Ansicht Gruppe Paletten Werkzeugpaletten. Klicken Sie auf die Registerkarte Apparate. Komponenten und Linien konfigurieren 79

86 3 Klicken Sie auf der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager Projektkonfiguration. 4 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration in der Strukturansicht links auf P&ID-DWG-Einstellungen. 80 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

87 5 Klicken Sie auf P&ID-Klassendefinitionen Technische Elemente Apparate Pumpen Zentrifugale Sumpfpumpe. Komponenten und Linien konfigurieren 81

88 6 Klicken Sie im Fenster Klasseneinstellungen unter Symbol auf Symbol hinzufügen. 82 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

89 7 Führen Sie im Dialogfeld Symboleinstellungen die folgenden Schritte durch: Geben Sie unter Symboleigenschaften im Feld Symbolname Zentrifugale Sumpfpumpe Stil2 ein. Klicken Sie unter Andere Eigenschaften auf Skalieren beim Einfügen und in der Dropdownliste auf Ja. Beim Platzieren der Pumpe in einer Zeichnung werden Sie aufgefordert, das Symbol zu skalieren. Klicken Sie unter Andere Eigenschaften auf Kennzeichnungsaufforderung und in der Dropdownliste auf Automatisch generierten Tag automatisch zuweisen. Wenn Sie die Pumpe in einer Zeichnung verwenden, werden Sie nicht aufgefordert, Kennzeichnungsinformationen hinzuzufügen. Klicken Sie auf OK. Komponenten und Linien konfigurieren 83

90 8 Führen Sie im Fenster Klasseneinstellungen unter Symbol die folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Dropdownliste auf Zentrifugale Sumpfpumpe Stil2. Klicken Sie auf Zu Werkzeugpalette hinzufügen. 9 Klicken Sie in der Meldung Werkzeug erstellen auf OK. Die neue Komponente wird unten auf der aktiven Registerkarte in der Werkzeugpalette hinzugefügt und enthält die Stile, die Sie gerade definiert haben. Sie kann anschließend auf die gleiche Weise wie die in AutoCAD P&ID verfügbaren Standardkomponenten verwendet werden und wird in Berichte aufgenommen. 84 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

91 10 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration auf OK. ANMERKUNG Sie können das gerade zur Werkzeugpalette hinzugefügte Pumpenwerkzeug verschieben, indem Sie es an eine neue Position in der Palette ziehen und dort platzieren. Sie können es auch kopieren oder ausschneiden und in eine andere P&ID-Werkzeugpalette einfügen. 11 Klicken Sie im Zeichenbereich in der rechten unteren Ecke der Werkzeugpalette auf die zentrifugale Sumpfpumpe, die Sie gerade erstellt haben (Zentrifugale Sumpfpumpe Stil2), und klicken Sie in die Zeichnung, um sie zu platzieren. Wie Sie es gerade in Schritt 7 dieser Übung definiert haben, werden Sie aufgefordert, die Skalierung festzulegen, sie werden jedoch nicht aufgefordert, Kennzeichnungsinformationen hinzuzufügen. Komponenten und Linien konfigurieren 85

92 Konfigurieren von Tag-Formaten Die Konfiguration von Tag-Formaten unterstützt Konstrukteure bei der konsistenten Anwendung von Tag-Elementen während des gesamten Projektzyklus. Sie können Tag-Formate für Apparate, Ventile, Stutzen, Instrumentierung, Rohrleitungen und Rohrleitungsgruppen einrichten. Erstellen Sie neue Tag-Formate oder bearbeiten Sie vorhandene Formate. Tag-Formate sind einer Klassendefinition zugewiesen. In der Regel sind Teile des Tags auch Klassendefinitionen (z. B. ein Definitionstyp wie Apparate). Sie können auch eine Eigenschaft einer Zeichnung oder eines Projekts im Tag-Nummerierungsformat verwenden. Auf Zeichnungsebene möchten Sie vielleicht eine Tag-Formatierung einrichten, die sich auf eine Eigenschaft wie die Zeichnungsnummer bezieht. In dieser Übung legen Sie die Tag-Formatierung für die neue Pumpe auf Typ-Bereich.Nummer fest. So erstellen Sie ein neues Tag-Format 1 Klicken Sie auf der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager Projektkonfiguration. 2 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration in der Strukturansicht links auf P&ID-DWG-Einstellungen 86 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

93 . 3 Klicken Sie auf P&ID-Klassendefinitionen Technische Elemente Apparate Pumpen Zentrifugale Sumpfpumpe. Konfigurieren von Tag-Formaten 87

94 4 Klicken Sie im Fenster Klasseneinstellungen unter Tag-Format auf Neu. 5 Führen Sie im Dialogfeld Tag-Format-Konfiguration die folgenden Schritte durch: Geben Sie in das Feld Formatname Pumpen-Tag ein. Klicken Sie im Feld Anzahl untergeordneter Teile auf den Aufwärtspfeil, bis 3 angezeigt wird. Klicken Sie in der ersten Symbolzeile auf Klasseneigenschaften auswählen. 88 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

95 6 Führen Sie im Dialogfeld Klasseneigenschaft auswählen die folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Strukturansicht Klasse auf Apparate. Klicken Sie in der Liste Eigenschaft auf Typ. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Zielobjekteigenschaft verwenden. Klicken Sie auf OK. 7 Klicken Sie im Dialogfeld Tag-Format-Konfiguration in der zweiten Zeile auf Zeichnungseigenschaften auswählen. Konfigurieren von Tag-Formaten 89

96 8 Führen Sie im Dialogfeld Zeichnungseigenschaft auswählen die folgenden Schritte durch: Klicken Sie unter Kategorie auf Allgemein. Klicken Sie unter Zeichnungseigenschaften auf Zeichnungsbereich. Klicken Sie auf OK. 9 Klicken Sie im Dialogfeld Tag-Format-Konfiguration in der dritten Zeile auf Ausdruck definieren. 10 Führen Sie im Dialogfeld Ausdruck definieren unter Ausdruck die folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf Zahlen. Wählen Sie Feste Länge aus. Klicken Sie im Feld Feste Länge auf den Aufwärtspfeil, um den Wert 3 anzuzeigen. Klicken Sie auf OK. 90 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

97 11 Legen Sie im Dialogfeld Tag-Format-Konfiguration die Trennzeichen-Felder wie folgt fest: Lassen Sie den Strich (-) im ersten Trennzeichen-Feld. Geben Sie im zweiten Trennzeichen-Feld einen Punkt (.) anstelle des Strichs ein. Lassen Sie das dritte Trennzeichen-Feld leer. Klicken Sie auf OK. Konfigurieren von Tag-Formaten 91

98 12 Führen Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration im Bereich Klasseneinstellungen unter Eigenschaften einen Bildlauf zum unteren Rand der Tabelle durch. Navigieren Sie in der Spalte Eigenschaftsname zur Zeile TagFormatName. Wählen Sie rechts neben TagFormatName in der Spalte Vorgabewert die Option Pumpen-Tag aus der Dropdownliste aus. 13 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration auf OK, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu schließen. Sie haben ein neues Pumpen-Tag-Format erstellt und es der zentrifugalen Sumpfpumpe zugewiesen. Wenn Sie diese Pumpe in einer Zeichnung verwenden, werden Sie im Dialogfeld Tag zuweisen aufgefordert, Tag-Daten für den hier erstellten dreiteiligen Tag (Typ-Bereich.Nummer) einzugeben. 92 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

99 Weitere Informationen zum Zuweisen von Tags finden Sie im Abschnitt zum Markieren und Beschriften von Komponenten und Linien auf Seite 62. Beschriftungen konfigurieren Beschriftungen werden zur Beschreibung einer Komponente oder Linie in einer Zeichnung verwendet. Sie können für Beschriftungen die folgenden Informationen ändern: Symboleigenschaften. Legt den Namen des Beschriftungsstils fest und definiert den Block, der bei Verwendung des Stils angezeigt wird. Allgemeine Stileigenschaften. Legt den Layer, die Farbe, den Linientyp, den Linientypfaktor, den Plotstil und die Linienstärke für die Beschriftung fest. Andere Eigenschaften. Legt fest, welcher Skalierfaktor für das Symbol verwendet wird, ob die Beschriftung die Eigenschaften der Komponente übernimmt, ob sie mit einer Klasse verbunden ist, ob sie automatisch eingefügt wird und welcher X- und Y-Versatzabstand von einer Komponente eingehalten wird. Beschriftungen konfigurieren 93

100 So erstellen Sie einen neuen Beschriftungsstil aus einem vorhandenen Beschriftungsstil 1 Klicken Sie auf der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager Projektkonfiguration. 2 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration in der Strukturansicht links auf P&ID-DWG-Einstellungen. 94 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

101 3 Klicken Sie auf P&ID-Klassendefinitionen Technische Elemente Apparate Pumpen Zentrifugale Sumpfpumpe. 4 Führen Sie im Fenster Klasseneinstellungen unter Beschriftung die folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Dropdownliste auf Pumpen-Tag. Klicken Sie auf Beschriftung hinzufügen. 5 Führen Sie im Dialogfeld Symboleinstellungen die folgenden Schritte durch: Geben Sie unter Symboleigenschaften im Feld Symbolname Pumpen-Tag2 ein. Klicken Sie unter Andere Eigenschaften auf Verknüpft. Klicken Sie in der Dropdownliste auf Nein. Wenn Sie die Beschriftung in einer Zeichnung verwenden und die Pumpe verschieben, wird die Beschriftung nicht zusammen mit der Pumpe verschoben. Beschriftungen konfigurieren 95

102 Klicken Sie unter Andere Eigenschaften auf Automatische Einfügung. Klicken Sie in der Dropdownliste auf Automatische Einfügung mit Eingabeaufforderung. Wenn Sie die Beschriftung in einer Zeichnung verwenden, werden Sie aufgefordert, die Pumpe zu beschriften. Klicken Sie auf OK. 6 Navigieren Sie im Fenster Klasseneinstellungen unter Eigenschaften zum unteren Rand der Tabelle. Navigieren Sie in der Spalte Eigenschaftsname zur Zeile AnnotationStyleName. Wählen Sie in der Spalte Vorgabewert in der Dropdownliste Pumpen-Tag2 aus. 7 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration auf OK. 8 Klicken Sie in der aktiven Zeichnung in der Werkzeugpalette auf die Registerkarte Apparate. Klicken Sie auf die zentrifugale Sumpfpumpe und anschließend in den Zeichenbereich, um sie zu platzieren. 9 Gehen Sie im Dialogfeld Tag zuordnen wie folgt vor: Geben Sie in das Feld Allgemein den Wert 1 ein. Klicken Sie in das Feld Ausdruck und anschließend auf die Schaltfläche rechts von diesem Feld. Je nachdem, wie Sie das Einfügeverhalten der Beschriftung in Schritt 5 eingerichtet haben, werden Sie evtl. aufgefordert, die Beschriftungsposition anzugeben. 10 Klicken Sie in den Zeichenbereich, um die Beschriftung zu platzieren. 11 Um die Pumpe im Zeichenbereich zu verschieben, klicken Sie auf diese und ziehen Sie sie an die gewünschte Position. Aufgrund des Verhaltens, das Sie in Schritt 5 für die Verknüpfung der Beschriftung eingerichtet haben, wird die Beschriftung nicht mit der Pumpe verschoben. 96 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

103 Layer und Farben für Komponenten und Linien konfigurieren Sie können Layer und Farben für einzelne P&ID-Komponenten und -Linien einstellen. In der folgenden Übung bearbeiten Sie den Layer und die Farbe eines vorhandenen Symbols. Sie können ein vorhandenes Symbol bearbeiten oder ein neues Symbol erstellen (um sicherzustellen, dass das ursprüngliche Symbol nicht geändert wird). Wenn Sie den Layer und die Farbe eines Symbols zu einem späteren Zeitpunkt bearbeiten möchten, ändern Sie den ursprünglichen Stil. So ändern Sie den Layer und die Farbe einer vorhandenen Komponente ANMERKUNG Bevor Sie mit dieser Übung beginnen, stellen Sie sicher, dass die P&ID-PIP-Werkzeugpalette in der Zeichnung angezeigt wird und dass die Registerkarte Apparate aktiviert ist. Die Komponente, die Sie erstellen, wird am Ende der Übung zu dieser Werkzeugpalette hinzugefügt. 1 Klicken Sie auf der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager Projektkonfiguration. 2 Erweitern Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration in der Strukturansicht links die Option P&ID-DWG-Einstellungen. Layer und Farben für Komponenten und Linien konfigurieren 97

104 3 Klicken Sie auf P&ID-Klassendefinitionen Technische Elemente Apparate Pumpen Zentrifugale Sumpfpumpe. 98 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

105 4 Führen Sie im Fenster Klasseneinstellungen unter Symbol die folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Dropdownliste auf Zentrifugale Sumpfpumpe Stil. Klicken Sie auf Symbol bearbeiten. Layer und Farben für Komponenten und Linien konfigurieren 99

106 5 Führen Sie im Dialogfeld Symboleinstellungen unter Allgemeine Stileigenschaften die folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf Layer. Klicken Sie in der Dropdownliste auf Aktuellen verwenden. Klicken Sie auf Farbe. Klicken Sie in der Dropdownliste auf Rot. Klicken Sie auf OK. 6 Klicken Sie im Bereich Klasseneinstellungen unter Symbol auf Zur Werkzeugpalette hinzufügen. 7 Klicken Sie in der Meldung Werkzeug erstellen auf OK. 8 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration auf OK. Die neue Komponente für die zentrifugale Sumpfpumpe wird in der Zeichnung auf der Werkzeugpalette in der unteren rechten Ecke der Registerkarte Apparate hinzugefügt. 9 Klicken Sie auf der Registerkarte Apparate in der Werkzeugpalette auf die neue Pumpe und klicken Sie dann in den Zeichenbereich, um sie zu platzieren. Wenn Sie die Komponente platzieren, ist sie rot markiert und wird auf dem aktuellen Layer platziert. Alle anderen Instanzen einer zentrifugalen Sumpfpumpe in der Zeichnung übernehmen ebenfalls die Layer- und Farbeigenschaften, die Sie hier festlegen. Eigenschaften für Komponenten und Linien konfigurieren Eigenschaften sind die individuellen Attribute, die eine Klassendefinition ausmachen. Die Klassendefinition für Handventile enthält beispielsweise Eigenschaften wie Hersteller, Lieferant, Modellnummer, Nennweite, Rohrklasse usw. Sie können vorhandene Eigenschaften bearbeiten, benutzerdefinierte Eigenschaften hinzufügen oder eine Eigenschaft so einrichten, dass der Wert aus einer anderen Eigenschaft übernommen wird. Klassendefinitionen sind in die folgenden Kategorien gegliedert: Technische Elemente. (Apparate, In-Line-Objekte, Instrumentierung, Linien und Stutzen) 100 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

107 Nicht technische Elemente. (Elemente, die in Berichten nicht gezählt werden, z. B. Aktuatoren, Beschriftungen, Anschlüsse, Fließrichtungspfeile, Markierungen, Spalten, Netzschalter usw.) Rohrleitungsgruppe. Signalleitungsgruppe. In der folgenden Übung erfahren Sie, wie Sie die Eigenschaften für einen Schieber ändern. Generell sind die Schritte zum Einrichten von Eigenschaften für alle Komponenten oder Linien gleich. So ändern Sie die Standardeigenschaften für eine Komponente oder Linie 1 Klicken Sie auf der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager Projektkonfiguration. 2 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration in der Strukturansicht links auf P&ID-DWG-Einstellungen. Eigenschaften für Komponenten und Linien konfigurieren 101

108 3 Klicken Sie auf P&ID-Klassendefinitionen Technische Elemente In-Line-Objekte Handventile Schieber. 102 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

109 4 Führen Sie im Fenster Klasseneinstellungen unter Eigenschaften die folgenden Schritte aus: Fügen Sie in der Spalte Anzeigename die Nummer 1 am Ende der Bezeichnung in den Feldern Klassenname und Beschreibung hinzu. Aktivieren Sie in der Spalte Schreibgeschützt das Kontrollkästchen für die Beschreibung, damit dieses Feld schreibgeschützt ist. 5 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration auf OK. In der folgenden Übung wird veranschaulicht, wie Sie eine neue Übernahmeeigenschaft für Handventile namens PipeLinesInsulationType einrichten, eine Eigenschaft, die der Schieber übernimmt. So richten Sie eine neue Übernahmeeigenschaft ein 1 Klicken Sie auf der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager Projektkonfiguration. 2 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration in der Strukturansicht links auf P&ID-DWG-Einstellungen. 3 Klicken Sie auf P&ID-Klassendefinitionen Technische Elemente In-Line-Objekte Handventile. Eigenschaften für Komponenten und Linien konfigurieren 103

110 4 Klicken Sie im Fenster Klasseneinstellungen unter Eigenschaften auf Hinzufügen. 5 Führen Sie im Dialogfeld Eigenschaft hinzufügen die folgenden Schritte durch: Geben Sie im Feld Eigenschaftsname PipelinesInsulationType ein. Klicken Sie unter Typ wählen auf die Option Übernahme. Klicken Sie auf OK. 104 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

111 6 Führen Sie im Dialogfeld Datenquelle auswählen auf der Registerkarte Klasseneigenschaften die folgenden Schritte durch: Erweitern Sie in der Strukturansicht Kategorien die Option Technische Elemente. Wählen Sie Linien Rohrleitungssegmente aus. Klicken Sie in der Liste Eigenschaften auf Isolierungstyp. Klicken Sie auf OK. Eigenschaften für Komponenten und Linien konfigurieren 105

112 7 Navigieren Sie im Fenster Klasseneinstellungen unter Eigenschaften in der Spalte Eigenschaftsname zum Eintrag PipelinesInsulationType. Beachten Sie, dass in der Spalte Übernahme die Eigenschaft so konfiguriert ist, dass der Wert von PipeLines (dem Klassennamen für Rohrleitungssegmente) übernommen wird. 8 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration auf OK. 9 Wenn 01-Testzeichnung 1 nicht bereits geöffnet ist, klicken Sie im Projektmanager mit der rechten Maustaste auf den Namen der Zeichnung. Klicken Sie auf Öffnen. 10 Führen Sie im Zeichenbereich die folgenden Schritte durch: Fügen Sie eine Pumpe hinzu. Fügen Sie einen Tank hinzu. Fügen Sie eine Rohrleitung hinzu, die die Pumpe mit dem Tank verbindet. Platzieren Sie einen Schieber auf der Rohrleitung. ANMERKUNG Die Vorgehensweisen zum Hinzufügen einer Pumpe, Hinzufügen eines Tanks, Verbinden der Pumpe mit dem Tank und Platzieren eines Schiebers auf der Rohrleitung sind in den Übungen unter Entwerfen von P&ID-Zeichnungen zu finden. In der nächsten Übung fügen Sie Eigenschaftswerte zu Rohrleitungssegmenten hinzu. Nachdem Sie die Werte eingegeben haben, werden die übernommenen Eigenschaftswerte des Schiebers ebenfalls aktualisiert. 106 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

113 So fügen Sie Werte hinzu und zeigen Eigenschaftsänderungen im Datenmanager an In dieser Übung öffnen Sie den Datenmanager, fügen Werte zu Rohrleitungssegmenten hinzu und zeigen die Ergebnisse aller vorgenommenen Eigenschaftsänderungen an. 1 Klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe P&ID Datenmanager. 2 Klicken Sie in der Strukturansicht des Datenmanagers auf Technische Elemente Linien Rohrleitungssegmente. 3 Führen Sie im rechten Fensterbereich (Datenanzeige) die folgenden Schritte durch: Navigieren Sie zur Spalte Nennweite. Doppelklicken Sie auf das Feld Nennweite. Wählen Sie aus der Dropdownliste die Option 1/4 aus. Navigieren Sie zur Spalte Isolierungstyp (führen Sie einen Bildlauf nach rechts durch, falls erforderlich). Doppelklicken Sie auf das Feld Isolierungstyp. Wählen Sie aus der Dropdownliste die Option IS-Sicherheit aus. 4 Erweitern Sie in der Strukturansicht die Option Technische Elemente und wählen Sie In-Line-Objekte Handventile Schieber aus. 5 Klicken Sie im Werkzeugkasten auf Leere Spalten ausblenden. Eigenschaften für Komponenten und Linien konfigurieren 107

114 6 Zeigen Sie die vorgenommenen Eigenschaftsänderungen in der Datenanzeige an: Die Spaltenüberschrift Klassenname wurde zu Klassenname1 geändert. Die Spalte Beschreibung wurde zu Beschreibung1 geändert und ist schreibgeschützt (nicht bearbeitbar). Als Nennweite wurde der übernommene Wert 1/4 festgelegt. PipelinesInsulationType verfügt über den übernommenen Wert IS. Einrichten angepasster Ansichten im Datenmanager Im Datenmanager spiegelt die vorgabemäßige Strukturansicht die P&ID-Klassenhierarchie wider. Den Anfang bildet der Eintrag Technische Elemente auf der obersten Ebene, gefolgt von Apparate, In-Line-Objekte, Linien usw. 108 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

115 Durch das Erstellen einer angepassten Datenmanager-Ansicht können Sie Zeichnungsdaten mit dem Fokus auf Eigenschaften anstelle von Klassen anzeigen. Sie können beispielsweise vorhandene Eigenschaften, z. B. Hersteller und Lieferant, als Basis für die neue Ansicht einrichten. Sie können auch neue Eigenschaften für eine Ansicht erstellen und verwenden. In dieser Übung richten Sie eine angepasste Ansicht basierend auf zwei Eigenschaften (Hersteller und Lieferant) ein. Am Ende der Übung vergleichen Sie die neue Strukturansicht mit der für die vorgabemäßige Klassenhierarchie. So richten Sie eine angepasste Ansicht für den Datenmanager ein 1 Klicken Sie im Projektmanager in der Liste Aktuelles Projekt auf My Project. Dies ist das Projekt, das Sie zuvor erstellt haben. Einrichten angepasster Ansichten im Datenmanager 109

116 2 Klicken Sie auf der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte Start Gruppe Projekt Projektmanager Projektkonfiguration. 3 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration in der Strukturansicht auf P&ID-DWG-Einstellungen. 4 Klicken Sie auf Konfiguration des Datenmanagers. Klicken Sie im Fenster Angepasste Ansichten auf Ansicht erstellen. 110 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

117 5 Gehen Sie unter Eine neue angepasste Ansicht Zeichnungsdaten folgendermaßen vor: Geben Sie in das Feld Name Hersteller- und Lieferantenansicht ein. Klicken Sie zum Definieren des Umfangs für die Ansicht in der Liste Umfang auf Zeichnungsdaten. Klicken Sie auf Neue Ebene. Einrichten angepasster Ansichten im Datenmanager 111

118 6 Führen Sie im Dialogfeld Klasseneigenschaft auswählen die folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Strukturansicht Klasse auf Technische Elemente. Klicken Sie unter Eigenschaften auf Hersteller. Klicken Sie auf OK. Im Bereich Angepasste Ansichten unter Herstellerund Lieferantenansicht - Zeichnungsdaten, Ebene 1, wird EngineeringItems.Manufacturer angezeigt. 7 Klicken Sie auf Neue Ebene. 8 Führen Sie im Dialogfeld Klasseneigenschaft auswählen die folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Strukturansicht Klasse auf Technische Elemente. Klicken Sie in der Liste Eigenschaften auf Lieferant. Klicken Sie auf OK. Ebene 2, EngineeringItems.Supplier wird angezeigt. 112 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

119 9 Klicken Sie im Dialogfeld Projektkonfiguration auf OK. 10 Klicken Sie im Projektmanager mit der rechten Maustaste auf die Zeichnung 001 und anschließend auf Datenmanager. 11 Klicken Sie im Datenmanager in der Strukturansicht auf Technische Elemente. 12 Klicken Sie im Werkzeugkasten auf Leere Spalten anzeigen. 13 Führen Sie in der Datenansichtstabelle in der Spalte Hersteller die folgenden Schritte durch: Geben Sie in die erste Zelle Bausch ein. Geben Sie in die zweite Zelle Adams ein. Geben Sie in die dritte Zelle 3Tier ein. Fahren Sie mit dem Hinzufügen von Herstellernamen fort, bis in jeder Zelle der Herstellerspalte ein Name eingetragen ist. 14 Führen Sie in der Spalte Zulieferer Sie die folgenden Schritte durch: Geben Sie in die erste Zelle Kendall ein. Einrichten angepasster Ansichten im Datenmanager 113

120 Geben Sie in die zweite Zelle Johnson ein. Fahren Sie mit dem Hinzufügen von Lieferantennamen fort, bis in jeder Zelle der Lieferantenspalte ein Name eingetragen ist. 15 Klicken Sie in der Dropdownliste des Datenmanagers auf Benutzerdefinierte Zeichnungsansichten. 16 Erweitern Sie die neue Ansicht durch Erweitern der einzelnen Knoten. Klicken Sie auf den Knoten Hersteller - Bausch. Die angepasste Ansicht zeigt die Daten in einer eigenschaftenbasierten Hierarchie an. Ebene 1 ist der Hersteller und Ebene 2 ist der Lieferant. Wenn Sie auf den Knoten der Ebene 1 klicken (Hersteller - Bausch), sehen Sie die Details zu den Komponenten oder Linien, die von Bausch hergestellt wurden. Klicken Sie auf die verschiedenen Knoten in der Strukturansicht, um die relevanten Details in der Datenansicht anzuzeigen. Diese angepasste Ansicht unterscheidet sich von einer Ansicht, die auf der typischen Komponenten- und Linienklassenhierarchie basiert. Vergleichen Sie die Ansicht mit der Abbildung einer Klassenhierarchie am Anfang dieses Abschnitts. 114 Kapitel 5 Erweiterte Aufgaben Konfigurieren der P&ID-Zeichnungsumgebung

121 Glossar Angenommener Stutzen Ein Stutzentyp, der automatisch im Datenmanager hinzugefügt wird, wenn eine Rohrleitung an einen Apparat angeschlossen wird. Im Unterschied zu anderen Stutzentypen wird der angenommene Stutzen in der Zeichnung nicht angezeigt. Apparate-Tag Ein Beschriftungsstil. Ein mehrzeiliger Attributsatz, der dazu dient, ausgewählte Datenwerte für einen platzierten Apparat anzuzeigen. Es wird gewöhnlich ein Apparate-Tag je Apparatkomponente oben in der Zeichnung oder in einem Raster unten in der Zeichnung platziert. Autodesk-Verbindungspunkt (Höhenfixpunkt) Ein Objekt mit Anschlussinformationen, bei dem Rohrleitungsverbindungen zu Objekten möglich sind, die in anderen Programmen erstellt wurden (z. B. AutoCAD MEP). Automatische Beschriftung Beschriftungen dieses Typs werden automatisch eingefügt, wenn eine Komponente erstellt wird. Siehe auch Beschriftung und Verknüpfte Beschriftung. Baugruppe Eine Gruppe von verbundenen Komponenten, die gewöhnlich zur gleichen Zeit in einer Zeichnung platziert werden. Beispielsweise kann eine Pegelmesser-Baugruppe ein Instrument und fünf Armaturen enthalten. Sie können eine Baugruppe in der Werkzeugpalette auswählen, anstatt jede Komponente einzeln einzufügen. Beschriftung Ein AutoCAD-Objekt bestehend aus Text und Symbolen (optional). In AutoCAD P&ID werden Beschriftungen zum Anzeigen von Datenwerten der P&ID-Komponenten verwendet (einschließlich Apparate, Ventile, Linien usw.). Diese Werte werden als Text angezeigt. Glossar 115

122 Datenmanager Ein erweitertes Sekundärfenster in AutoCAD P&ID, das dazu dient, Daten in einer Tabelle anzuzeigen. DWF (P&ID) Eine Design Web Format-Datei. Es handelt sich um ein komprimiertes Dateiformat, das auf DWG-Dateien eines Projekts basiert. DWF-Dateien können auch auf einfache Weise über das World Wide Web veröffentlicht und angezeigt werden. Einbaukomponente Eine Komponente mit einem Ausrichtungsgriff, die in einer Linie platziert werden kann. Fließrichtungspfeil Fließrichtung einer schematischen Linie. Sie können die Richtung des Fließrichtungspfeils mithilfe von dynamischen Griffen steuern. Freistehende Beschriftung Text, der mit einer Komponente verknüpft ist. Er wird jedoch nicht verschoben, wenn die entsprechende Komponente verschoben wird. Die mit der Beschriftung verknüpften Daten werden allerdings aktualisiert, wenn die entsprechende Komponente aktualisiert wird. Es wird nur der Text abgetrennt. Beschriftungen sind entweder freistehend oder verknüpft. Siehe auch Verknüpfte Beschriftung. Instrument Ein Apparat oder eine Apparatekombination, die dazu verwendet wird, Variablen direkt oder indirekt zu messen, anzuzeigen oder zu steuern. Isometrisch Eine 2D-Zeichnung für 3D-Objekte. Eine Rohrleitungsisometrie ist eine bildliche Darstellung einer einzelnen Rohrstrecke und kann Details zu Komponenten und Bemaßung enthalten. Siehe auch Verbindungsrohrzeichnung. KKS (Kraftwerk-Kennzeichensystem) Ein Kraftwerks-Kennzeichen-System, das vom VGB-Arbeitskreis entwickelt und verwaltet wird. KKS wird für gewöhnlich mit der Norm DIN 2481 verwendet. 116 Glossar

123 Klasse Der Typ eines Objekts. Insbesondere eine Plant 3D- oder P&ID-Klasse, z. B. Rohr, Ventil, Stutzen oder Apparate. Klasseneigenschaft Die Eigenschaft einer Klasse. Sie gibt den Datenwert wieder. Beispielsweise kann der Klassentyp Handarmaturen über die Attribute Nennweite, Rohrklasse und Hersteller verfügen. Der Klassentyp Pumpen kann über die Attribute Fluss, dynamische Gesamtförderhöhe und Hersteller verfügen. Komponentenklasse Siehe Klasse. Konvertieren Um ein AutoCAD-Objekt in eine AutoCAD P&ID-Komponente oder -Linie zu ändern, wird das konvertierte Element in Datenberichte einbezogen. Konvertierte Halterung Eine Rohrhalterung, die durch die Konvertierung eines oder mehrerer AutoCAD-Objekte erstellt wurde. Linienbezeichnungstabelle (Line Designation Table, LDT) Liste mit Rohrleitungen und deren Eigenschaften. Linienunterbrechung Eine visuelle Markierung in einer Zeichnung, mit der angezeigt wird, dass eine Linie auf beiden Seiten einer Kreuzung unterbrochen ist. Markierung Ein Symbol, beispielsweise ein Pfeilsymbol, das die Fließrichtung anzeigt. Die Beschriftung der Liniennummer ist im Markierungssymbol enthalten. Es befindet sich auf der P&ID-DIN-Werkzeugpalette auf der Registerkarte Nicht technisch. Nur Initialisierung Eine Eigenschafteneinstellung, die die Übernahme von Eigenschaften auf einen Zeitpunkt beschränkt, und zwar auf den Moment, wenn eine Komponente zum ersten Mal initialisiert wird. Wenn eine Eigenschaft auf Nur Initialisierung festgelegt ist, übernimmt sie ihren Wert aus der für sie angegebenen Quelle und wechselt danach sofort in den Überschreiben-Modus. Siehe auch Übernahmemodus und Überschreiben-Modus. Glossar 117

124 Rechtwinklige Verbindung Das Standardverhalten schematischer Linien in AutoCAD P&ID, bei dem Linien im Winkel von 90 Grad verbunden werden. Rohr Eine Röhre oder ein hohler Zylinder zur Beförderung von Flüssigkeiten. Rohrhalterung Hergestellte Komponente zur Verbindung eines Rohrs mit einem Stahlbau. Schematische Linie Eine Linie in AutoCAD P&ID, die Rohr- und Signalleitungen repräsentiert. Stifte Symbole, die eine Änderung einer Rohrleitungseigenschaft anzeigen. In einem KKS-Tag-Standard kann mithilfe von Stiften eine Änderung der Eigenschaft (zum Beispiel Einheitennummer oder Systemcode) angezeigt werden. Ein Stift kann entweder geöffnet (keine Füllung) oder geschlossen (schwarze Füllung) sein. Geöffnete Stifte markieren die Grenzen einer Gruppe mit einer gemeinsamen Eigenschaft. Geschlossene Stifte zeigen eine Unterbrechung im Rohrleitungs-Untersystem oder in den Abgängen einer Rohrleitung an. Bei Verwendung beider Stifttypen muss der Zeichner die Eigenschaften der Linien außerhalb der geöffneten Stifte manuell ändern. Stifte befinden sich auf der Palette DIN-Werkzeuge auf der Registerkarte Nicht technisch. Stückliste Liste mit Komponenten, die zur Fertigung einer Rohrleitung benötigt werden. Stutzen Bei verbalem Gebrauch bezeichnet es das Hinzufügen von Ausrüstung zu Apparaten. Als Nomen bezieht es sich auf Zusatzinformationen. Ein Rohr-Stutzen ist eine Zusatzinformation (Text oder Grafik), um ein Rohrsegment näher zu definieren. Ein Geräte-Stutzen ist eine Zusatzinformation (Text oder Grafik), um ein Gerät näher zu definieren. Tag Eine Eigenschaft, die eine Komponente eindeutig identifiziert. Teil Eine Rohrleitungskomponente. Insbesondere, wenn sie in einer Rohrklasse oder einem Katalog enthalten ist. 118 Glossar

125 Übernahme Ein Eigenschaftstyp, dessen Wert aus einer anderen Quelle übernommen wird, z. B. Projekteigenschaften, Zeichnungs- oder Klasseneigenschaften. Übernahmemodus Der Modus, in dem eine Eigenschaft ihren Wert aus einer anderen Quelle übernimmt (Eigenschaften für ein Projekt, Zeichnung oder Klasse). Siehe auch Überschreiben-Modus und Nur Initialisierung. Überschreiben-Modus Ein Modus, in dem eine übernommene Eigenschaft geändert werden kann. Eine Eigenschaft, die ihren Wert von einer anderen Quelle bezieht, wechselt in der Eigenschaftenpalette oder im Datenmanager vom Übernahmemodus in den Überschreiben-Modus. Siehe auch Übernahmemodus. Umkehrgriff Ein Griff, mit dem ein Objekt in die Richtung umgekehrt wird, die der Griffpfeil anzeigt. Unterbrechungssignal Eine visuelle Markierung in einer Zeichnung, mit der angezeigt wird, dass eine Linie über einer anderen Linie geführt wird. Validieren Das Überprüfen einer Zeichnung oder eines Projekts auf Fehler und Inkonsistenzen, wie nicht verbundene Komponenten, nicht abgeschlossene Linien usw. Verbindungsrohrzeichnung Eine Zeichnung, die eine gefertigte Unterbaugruppe einer Rohrleitung darstellt. Siehe auch Isometrisch. Verbindungssymbol Das grafische Element einer Zeichnung, das eine zeichnungsübergreifende ausgehende oder ankommende Linienverbindung anzeigt. Sie können aus mehreren Symbolen auswählen. Verknüpfte Beschriftung Eine Grafik, ein Text oder eine Kombination aus Grafik und Text, mit denen eine Komponente beschriftet wird. Die Textwerte stellen Datenattributwerte Glossar 119

126 einer Komponente dar. Beispiele verknüpfter Beschriftungen sind eine Linien-ID, eine Armaturennennweite, ein Instrument-Funktionssymbol oder ein Apparate-Tag. Eine verknüpfte Beschriftung wird zusammen mit der entsprechenden Komponente verschoben. Verweispfeil Die grafische Darstellung einer Linie in einer P&ID-Zeichnung, die anzeigt, dass die Linie von einer Projektzeichnung zu einer anderen fortgesetzt wird. 120 Glossar

127 Index A Angenommene Stutzen 115 Apparate-Tags 115 B Baugruppen 115 Beschriftung Autodesk-Verbindungspunkt 115 Beschriftungen automatisch 115 D Datenmanager 116 DWF P&ID 116 E Einbaukomponenten 116 F Fließrichtungspfeile 116 Freistehende Beschriftungen 116 I Instrumente 116 isometrisch 116 K KKS 116 Klasse 117 Klasseneigenschaften 117 Komponentenklassen. Siehe Klasse 117 Konvertierte Halterung 117 Konvertierung 117 L Linienbezeichnungstabelle (Line Designation Table, LDT) 117 Linienunterbrechungen 117 M Markierungen 117 Maßtext 115 N Nur Initialisierung-Modus 117 R Rechtwinklige Verbindungen 118 Rohrhalterungen 118 S Schematische Linien 118 Stifte 118 Stückliste 118 Stutzen 118 T Tags 118 Teil 118 U Übernahme 119 Übernahmemodus 119 Überschreiben-Modus Index

128 Umkehrgriffe 119 Unterbrechungssignale 119 V Verbindungsrohr 119 Verbindungssymbole 119 Verknüpfte Beschriftungen 119 Verweispfeile 120 Validierung Index

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