Convoip Trunk CH Bestellformular
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- Charlotte Goldschmidt
- vor 10 Jahren
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1 Bitte in BLOCKSCHRIFT ausfüllen und einsenden an,, 9490 Vaduz Vertragsadresse / Kundenangaben Postfach Ist Ihre Firma im Handelsregister eingetragen? Ja, bitte Kopie beilegen Nein Kontaktperson (Bitte Kontaktinformationen vollständig ausfüllen!) Name Korrespondenzadresse (nur ausfüllen, wenn die Adresse von der Vertragsadresse abweicht) Name / Postfach Rechnungsadresse (nur ausfüllen, wenn die Adresse von der Korrespondenzadresse abweicht) Name / Möchten Sie die Rechnung direkt Ihrem Konto belasten? Postfach Postkonto Nr. Avisierung bei Unterbrüchen (Bitte Kontaktinformationen vollständig ausfüllen!) Bankkonto (Sie erhalten ein LSV-Formular) Name Standortadresse des Anschlusses (Service Access Point) Zusatzinfo (Raum, Stock etc.) FTTx-ID (wenn vorhanden) Öffentliche, fixe IP-Adresse(n) des Internetanschlusses (zwingend bei einem Drittanschluss) Wichtig: Gemäss dieser Standortadresse werden die Notrufnummern an die zugewiesene Notrufzentrale geroutet. Pro Convoip Trunk muss aus fraudtechnischen Gründen kundenseitig eine öffentliche, fixe IP-Adresse zur Verfügung stehen. Die Verfügbarkeit der Dienstleistung am Standort wird bei jeder Bestellung geprüft. Falls der Dienst nicht verfügbar ist, besteht kein Anspruch, und die Bestellung kann abgelehnt bzw. auf eine Warteliste gesetzt werden. Informationen zum Elektroinstallateur PLZ/ Ort Kontaktperson Fax-Nr. Informationen zum Vertriebspartner PLZ/ Ort Kontaktperson Fax-Nr. Inbetriebnahme durch Vertriebspartner Version 2.1 / Seite 1/5
2 Datum der Auftragsausführung Auf welches Datum soll der Auftrag ausgeführt werden? (Mo-Fr, ohne gesetzliche Feiertage): Lieferfrist: Arbeitstage. Der definitive Aufschalttermin wird bekanntgegeben. Wichtig: Der Kunde stellt sicher, dass die Hausinstallation (Verkabelung am Standort) für die gewünschte Bandbreite fertig gestellt ist bzw. beauftragt dazu einen Installateur. Die Hausinstallation liegt in der Verantwortung des Kunden und muss zum bestätigten Inbetriebnahmedatum bereit sein. Falls ein Techniker der Telecom Liechtenstein zwecks Installation anreist und die Hausinstallation nicht bereit ist, wird dem Kunden die Fahrzeit im Stundensatz verrechnet. Produktauswahl Convoip Trunk (inkl. 50 Freimuten pro Gesprächskanal ins Festnetz Schweiz) 1x SIP-Trunk inkl. SIP-Account (Die Nummer entspricht der Anzahl Sprachkanäle), 1 Convoip Faxbox, 50 FM pro Sprachkanal ins Festnetz CH Produkt Produkt Convoip Trunk CHF Convoip Trunk CHF Convoip Trunk CHF Convoip Trunk 60 CHF Convoip Trunk CHF Convoip Trunk 90 CHF Convoip Trunk CHF Vertragsdauer 12 Monate 24 Monate 36 Monate Einmalige Inbetriebnahmekosten (siehe in der Preisliste unter Preis pro Auftrag) Bei nicht zertifizierten Anlagen kann zusätzlicher Aufwand bei der Inbetriebnahme entstehen, welcher durch Telecom Liechtenstein - nach Vorankündigung an den Kunden - verrechnet wird. Produktauswahl Convoip Gateway Gateway für max. 2 Basisanschlüsse Anzahl aktive Ports CHF Gateway für max. 4 Basisanschlüsse Anzahl aktive Ports CHF Gateway für max. 8 Basisanschlüsse Anzahl aktive Ports CHF Gateway für 1 Primäranschluss CHF Vertragsdauer 12 Monate 24 Monate 36 Monate Einmalige Inbetriebnahme-Kosten (siehe in der Preisliste unter Preis pro Auftrag) Rufnummern Convoip Trunk (mindestens ein DDI 10er-Block) Preis pro Auftrag Durchwahl (DDI) 10er Block Anzahl: Preis pro Stück CHF CHF Durchwahl (DDI) 100er Block Anzahl: Preis pro Stück CHF CHF Durchwahl (DDI) 1000er Block Anzahl: Preis pro Stück CHF CHF Verwendung bestehender Durchwahlbereiche (DDI) DDI-Bereich(e) Zuteilung neuer Durchwahlbereiche (DDI) Integration Einzelnummer(n) (pro Nummer 4.00 CHF/Monat) Wichtig: Mindestens ein DDI-Block muss vorhanden sein. DDI-Bereich(e) Einzelnummern: Hauptrufnummer: Inkludierte Convoip Faxbox aktiveren Ja Nein auf Rufnummer: Optionen Convoip Trunk Einzelverbindungsnachweis alle Nummern aufgeführt unter der Hauptrufnummer Report pro Durchwahlnummer (in elektronischer Form) für Zustellung des Reports: Preis pro Auftrag CHF Convoip Sprachbox (Preis pro Stück) auf Rufnummer(n): 4.00 CHF CHF Convoip Faxbox (Preis pro Stück) auf Rufnummer(n): 8.00 CHF CHF Portierung bestehende Durchwahlbereich (pro Bereich) Portierung bestehender Einzelnummer (pro Nummer) CHF CHF Version 2.1 / Seite 2/5
3 FTTH VoIP-Access (nur verfügbar auf dem FTTH Netz der Stadtwerke St. Gallen) Preis pro Auftrag FTTH VoIP-Access 600 kbit/s (bis 5 VoIP Channels) 9.90 CHF CHF FTTH VoIP-Access kbit/s (bis 10 VoIP Channels) CHF CHF FTTH VoIP-Access kbit/s (bis 16 VoIP Channels) CHF CHF FTTH VoIP-Access kbit/s (bis 30 VoIP Channels) CHF CHF CISCO SPA122 ATA (Router mit PPPoE- und NAT-Funktion) CHF Flat-Optionen Convoip Trunk CH Flat-Optionen für Gesprächsminuten in die Schweiz, nach Liechtenstein und in die Ländergruppe 1 Flat A Festnetz CHF Flat A - empfohlen für 3-5 Sprachkanäle Flat A Fest- und Mobilnetze CHF Flat B Festnetz CHF Flat B - empfohlen für 6-12 Sprachkanäle Flat B Fest- und Mobilnetze CHF Flat C Festnetz CHF Flat C - empfohlen für Sprachkanäle Flat C Fest- und Mobilnetze CHF Ausgeschlossen von den Flat-Optionen sind Verbindungen auf Mehrwertdienstnummern (z.b. 08xx und 09xx), Corporate Nummern (058), Kurzrufnummern, Sonderdienstnummern, Auskunftsdienste inkl. deren Weitervermittlungen und Verbindungen mit Cards im In- und Ausland. Länder der Ländergruppe 1: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, China, Hongkong, Indien, Kanada, Taiwan, USA Fair- Use Policy In den Flat-Optionen sind Anrufe eines angemessenen Gebrauchs auf Festnetznummern respektive Fest- und Mobilnummern innerhalb der Schweiz und der gewählten Ländergruppe inbegriffen. Wir gehen bei den "Flat - Festnetz" Optionen von einem monatlichen Gebrauch von Festnetz-Gesprächsminuten von max Minuten bei "Flat A", max Minuten bei "Flat B" und max Minuten bei "Flat C" aus. Bei den Flat - Festund Mobilnetz" Optionen gehen wir von einem zusätzlichen, monatlichen Gebrauch von Mobile-Gesprächsminuten von max. 300 Minuten bei "Flat A", max. 500 Minuten bei "Flat B" und max Minuten bei "Flat C" aus. Der Gebrauch wird für alle Teilnehmer kumuliert. Festnetz- und Mobile- Gesprächsminuten werden separat abgerechnet. Nicht genutzte Gesprächsminuten werden nicht auf den nächsten Monat übertragen. Zur Umsetzung dieser Fairness-Regelung behalten wir uns vor, bei Überschreiten des angemessenen Gebrauchs eine Verrechnung aller zusätzlichen Gesprächsminuten zu Standardtarifen vorzunehmen. Bemerkungen zu den Verzeichnissen / Verzeichniseintrag (Telefonbuch, ETV) Der Eintrag in den Verzeichnissen (Telefonbuch, Elektronisches Telefonbuch (ETV), und Telinfo-CD wird automatisch erstellt. Sie erhalten mit separater Post ein Gut zur Ausführung und weitere Vorschläge für mögliche Zusatzeinträge. Eigene Wünsche können Sie dann auf dem Gut zur Ausführung anbringen. Soll ein Eintrag in den Verzeichnissen erstellt werden? Ja Nein Darf Ihre Adresse zu Werbezwecken an Dritte abgegeben werden Falls ja, wird ein Kontrollauszug direkt von Swisscom Directories AG zugestellt Ja Nein Falls nein, wird der Eintrag in den Verzeichnissen mit einem Stern (*) markiert. Service Level Agreement Bei den Convoip Trunk Produkten ist standardmässig der Service Level Standard 3 zugeteilt. Optional kann auf Anfrage SLA Plus zugeteilt werden. Monatlicher Preis auf Anfrage. Der SLA kann nur eingehalten werden, wenn das darunterliegende Übertragungsmedium über die mindestens gleich guten SLA verfügt. Wichtig: Wenn Convoip Trunk über einen Internetzugang eines Drittproviders betrieben wird, kann seitens Telecom Liechtenstein kein SLA garantiert werden. Version 2.1 / Seite 3/5
4 Besondere Bestimmungen Vertragsbestandteile: Preise: Kundenendgerät: Mindestvertragsdauer und Kündigung: Rechnungsstellung und Zahlungskonditionen: Wichtige Hinweise! Integrierte Bestandteile des Vertrages sind in dieser Reihenfolge Der vorliegende Vertrag Das Service Level Agreement (Link) Leistungsbeschreibung Anschlüsse Fixnet der Telecom Liechtenstein (Link) Allgemeine Geschäftsbedingungen Geschäftskunden der Telecom Liechtenstein (Link) Auf Wunsch senden wir Ihnen die aufgeführten Dokumente gerne zu. Alle Preise verstehen sich exkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Das Convoip Gateway wird von Telecom Liechtenstein leihweise zur Verfügung gestellt. Nach der Kündigung dieses Vertrags muss das Endgerät der Telecom Liechtenstein zurückgegeben werden. Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen, mindestens jedoch für 12, 24 oder 36 Monate, gerechnet ab dem Inbetriebnahme Datum gemäss Abnahmeprotokoll. Beide Parteien können den Vertrag unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 30 Tagen auf Ende eines Kalendermonates schriftlich kündigen; erstmals auf Ende der Mindestvertragsdauer. Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich und ist innert 30 Tagen nach Erhalt netto zu bezahlen. Nutzungseinschränkungen von VoIP-Produkten Durch den Einsatz der VoIP-Technologie ergeben sich Nutzungseinschränkungen von gewissen Anwendungen. (Details siehe Anhang 1 dieses Vertrages). Notfallnummern: Durch den möglichen, nomadischen Gebrauch von VoIP-Produkten kann die Erreichbarkeit von Notrufdiensten eingeschränkt sein (Details siehe Anhang 1 dieses Vertrages). Weiterverkauf an Dritte: Ein Weiterverkauf der Dienstleistungen durch den Kunden an Dritte ist explizit ausgeschlossen. Bemerkungen: Unterschrift Ort und Datum Unterschrift und Firmenstempel (Name des Unterzeichnenden bitte in BLOCKSCHRIFT beifügen) Version 2.1 / Seite 4/5
5 Besondere Bestimmungen Die nachfolgend aufgeführten, besonderen Bestimmungen gelten für alle Convoip-Produkte und sind Bestandteil dieses Convoip- Vertrags. Besondere Bestimmungen zu Convoip-Produkten Notrufnummern: Beschränkte Erreichbarkeit von Notrufdiensten bei nomadischem Gebrauch von VoIP-Produkte. Nur am Standort der vertraglich festgelegten Standortadresse (gemäss ) ist der Zugang zu den bekannten Notrufnummern wie Polizei, Feuerwehr, Sanität und Rettungsdienste analog der herkömmlichen Telefonie gewährleistet. Eine korrekte Leitweglenkung der Notrufe (korrekte Leitung auf die zuständige Notrufzentrale in Abhängigkeit des Standortes des Anrufenden) ist auf Grund der nomadischen Nutzungsmöglichkeit (Telefonie über mobile Endgeräte ohne lokalisierbaren Standort) von VoIP nicht möglich. Beispiel: Wenn der Kunde in Bern wohnt und in Zürich über seinen Laptop via VoIP oder mit dem dort vorübergehend angeschlossenen IP-Telefon einen Notruf auslöst, klingelt das Telefon in der Berner Notrufzentrale und nicht in Zürich! Telecom Liechtenstein empfiehlt, im Falle eines Notrufes ausserhalb der Standortadresse ein geeigneteres Kommunikationsmittel zu verwenden, z.b. Mobiltelefon, öffentliche Telefonzelle, anderes lokales Festnetztelefon. Nutzungseinschränkungen: Folgende Anwendungen oder Endgeräte werden von VoIP-Produkten der Telecom Liechtenstein nicht oder nur bedingt unterstützt: SMT (System-Mannschaftsalarmierung über Telefon, z.b. für das automatisierte Aufbieten von Feuerwehrmitgliedern). Eine Rücksprache mit verantwortlichen Personen bezüglich der angewendeten Alarmierung wird empfohlen. Alarmanlagen und Telealarm (Cerberus, Alarmleitungen zur Polizei). Kassen- bzw. Card Terminals (EFTPOS Terminals von SIX-Telekurs etc.) Hinweis: Card Terminals welche direkt über eine Ethernet-Schnittstelle (TCP/IP) angeschlossen werden können, funktionieren auch bei VoIP Produkteneinwandfrei. Andere Modemanwendungen (Datenübertragung über analoge oder ISDN Modem, z.b. für Messwerte). Steuerungs- und Überwachungsanwendung (Kraftwerksteuerungen, Sirenenfernsteuerungen, Nottelefone in Aufzügen/Liften). Impulsgebührenmelder und Gebührendatenerfassungen z.b. in Hotels: es werden grundsätzlich keine Gebührenimpulse mehr gesendet. Anschluss von Kassierstationen (Publifone). Impulsgebührenmelder und Gebührendatenerfassungen (z.b. Meldung Gebührenimpulse in Hotels). Anschluss von Telefon-Apparaten mit Impulswahl (z.b. Telefone mit Wählscheibe) Zusatzglocken (die Rufspannung für Zusatzglocken ist ungenügend). Einsatz von mehr als 2 analogen Telefonen (über zusätzliche Gateways auf der LAN-Seite jedoch möglich) Betreiben von bestimmten Netzabschlussgeräten (z.b. FL1 Kombi Homeserver) im Bridgemodus. Dadurch ist der Einsatz von nach gelagerten Firewalls, welche eine PPP Verbindung aufbauen möchten, nicht möglich. T38 Protokoll bei Faxgeräten (Fax über Internet) das Funktionieren eines Faxgerätes kann über VoIP-Produkten nicht garantiert werden. Für sicherheitsrelevante Anschlüsse wie z.b. Alarm- und Feuermeldeanlagen empfiehlt Telecom Liechtenstein dringend, separate analoge Leitungen zu schalten. Version 2.1 / Seite 5/5
Convoip Trunk FL Bestellformular
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