Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt
|
|
|
- Adolph Brandt
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Projekt für eine Gruppe oder einen Kurs. für einen oder mehrere sehr engagierte Teilnehmer oder Teilnehmerinnen, die mehr machen möchten als die anderen. Dies könnte motivierend auf andere TN wirken. Kann außerhalb der Kurszeit von Kleingruppen oder einzelnen TN erarbeitet werden. Die Ergebnisse werden im Kurs zusammengetragen oder vorgestellt. Keine Recherche erforderlich. Hinweise zu den Aufgaben 1 Kopieren Sie das Arbeitsblatt und teilen Sie es im Kurs aus. Jeder TN erhält eine Kopie. Einzelarbeit oder Partnerarbeit. Die TN führen in der Institution, in ihrem Bekanntenkreis oder in der Nachbarschaft das Interview durch. Das Interview kann auch in der Muttersprache oder einer anderen Sprache geführt werden, die Ergebnisse müssen dann im Unterricht aber auf Deutsch präsentiert werden (Stichwort: Sprachmittlung). 2 Die TN stellen die interviewte Person kurz vor (Alter, Nationalität, Beruf ). Anschließend erzählen sie, was die befragten Personen geantwortet haben. 3 Ermuntern Sie die TN dazu, auch ihre eigenen Gefühle zu den Informationen mitzuteilen. 4 Diese Aufgabe könnte auch als Podcast bearbeitet werden. Dafür werden die Interviews oder die Berichte der TN am Computer aufgenommen und bearbeitet. Anschließend werden sie an die anderen TN verschickt. Natürlich können auch nur die unbearbeiteten Aufnahmen verschickt werden. Informationen zum Thema Podcast im Unterricht finden Sie unter*: * Für die Pflege und die Inhalte der Seiten können wir keine Verantwortung übernehmen. LEKTION 1
2 Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt Arbeitsblatt 1 Interview und Präsentation Meine Zeit Ihre Zeit 1 Interviewen Sie eine Freundin / einen Freund oder eine Bekannte / einen Bekannten (am besten ältere Personen). Welche Zeit fanden die Personen besonders interessant? Stellen Sie folgende Fragen und machen Sie sich Notizen zu den Antworten. Welche Zeit fanden Sie in Ihrem Leben am schönsten? Die 50er, die 70er? Was war in dieser Zeit für Sie wichtig? Was war in diesem Jahrzehnt allgemein für die Menschen wichtig? Wie war die Mode damals? Wie sahen die Wohnungen aus? 1 Welche Musik haben Sie damals gehört? 2 Stellen Sie Ihre Interviewpartnerin / Ihren Interviewpartner im Kurs vor. Was haben die Personen geantwortet? Finden Sie die Antworten erstaunlich? LEKTION 1
3 Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 2 Projekt für eine Gruppe oder einen Kurs. Kann außerhalb der Kurszeit von Kleingruppen oder einzelnen Teilnehmern / Teilnehmerinnen (TN) bearbeitet werden. Die Ergebnisse werden im Kurs zusammengetragen oder vorgestellt. Internetrecherche, wenn nicht möglich, Recherche in Büchern, Zeitschriften usw. Hinweise zu den Aufgaben 1 Die TN lesen im Kursbuch den Text auf Seite 22. Klären Sie Textstellen, die die TN nicht verstanden haben. 2 Kopieren Sie das Arbeitsblatt so oft, dass jeder TN eine Kopie davon erhält, und teilen Sie es im Kurs aus. Die TN suchen sich ein Thema, das sie interessiert. Mögliche Themen sind beispielsweise: Ein Jahrzehnt und ein spezielles Thema wie Mode o. Ä. Ein Jahrzehnt und alles, was dafür typisch war. Mode, Musik, Film oder ein anderes Thema über mehrere Jahrzehnte. 3 Die TN recherchieren im Internet (oder ersatzweise in einer Bibliothek) und stellen ihre Ergebnisse im Kurs vor. Klären sie vorher im Kurs, ob die TN ihr Material in Dateien sammeln möchten (das bietet sich an, weil man Lieder, Bilder, Fotos, Textstellen in die Dateien kopieren kann. Außerdem könnte das Material über Beamer oder im Computerraum vorgestellt werden) oder ob die TN ihre Ergebnisse lieber als Plakat oder Zeitung vorstellen möchten. Besprechen Sie mit Ihren TN gegebenenfalls, wie sie ihre Suchbegriffe eingeben können: zwanziger Jahre / dreißiger Jahre / sechziger Jahre / dreißiger Jahre Mode etc. 4 Die TN stellen ihre Ergebnisse im Kurs vor. Hinweis: Hier kann man die TN dazu anregen, eigenständig einen kurzen, interessanten Beitrag für den Unterricht zu erarbeiten. Der Beitrag soll wirklich kurz sein, drei oder vier Minuten nicht überschreiten. Es soll auch keine perfekte Präsentation sein; die diesbezüglichen Arbeitsschritte usw. lernen die TN noch im Verlauf von Ziel B2, Band 1 und Band 2. Es geht hier also darum, dass sie ihre vorhandenen Sprachkenntnisse frei anwenden. Hinweis Folgende Internetseiten helfen Ihnen und Ihren TN bei der Suche, verweisen auf weitere Links und geben Anregungen für weitere Suchwörter.* * Bitte beachten Sie, dass wir für die Inhalte und die Pflege der angegebenen Seiten keine Verantwortung übernehmen können. LEKTION 1
4 Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt Arbeitsblatt 2 Internetrecherche und Präsentation 1 Sehen Sie sich die Fotos im Kursbuch auf Seite 22 und 23 an. Welche Zeit der deutschen Geschichte interessiert Sie besonders? Die 20er-Jahre? Die Nachkriegszeit? Oder doch eher die 70er-Jahre mit ihren Hippies und ihren Schlaghosen? 2 Entscheiden Sie sich für ein Jahrzehnt und recherchieren Sie im Internet oder in der Bibliothek zu dieser Epoche. Die folgenden Fragen helfen Ihnen, ein Thema zu finden. Was bewegte die Menschen dieser Zeit? Welche Musik war modern? Welche Kleidung trugen die Leute? Wie waren die Wohnungen eingerichtet? Welche Autos fuhr man? Das folgende Arbeitsblatt hilft Ihnen, Ihre Recherche zu organisieren. Mein / Unser Thema:... Wer recherchiert wo? Wer sucht was? Welche Informationen, Bilder? Person? Wo? Was? 1 Was haben wir gefunden? Was wollen wir davon zeigen? Wie wollen wir es zeigen? Wer zeigt was? Wer erklärt was? 3 Präsentieren Sie im Kurs die Ergebnisse Ihrer Recherche. LEKTION 1
5 Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 3 Projekt für Partnerarbeit. Im Kurs oder aber als freie, zusätzliche Aufgabe zu Hause. Die TN können auch gern recherchieren, es ist aber nicht notwendig (Internet oder Bücher, Zeitschriften). Die TN schreiben mithilfe des Arbeitsblattes eine Geschichte. Machen Sie eine Kopie für jeden TN. LEKTION 1
6 Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt Arbeitsblatt 3 Schreiben Die Zeitmaschine Sie haben die einmalige Gelegenheit, mit unserer Zeitmaschine in die Vergangenheit oder in die Zukunft zu fliegen. Achtung: Die Reise dauert immer nur 24 Stunden. 1 Entscheiden Sie sich zu zweit für ein historisches Ereignis:... Wohin soll Ihre Reise gehen?... 2 Überlegen Sie dann mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner, was Sie auf Ihrer Zeitreise erlebt haben. Machen Sie zu folgenden Themen Notizen. (Sie müssen nicht zu allen Punkten etwas schreiben. Sie können auch eigene Themen hinzufügen.) Wo waren Sie? Wann? Warum waren Sie da? Was haben Sie mitgenommen? Was hatten Sie an? Welche Sprache haben Sie gesprochen? Womit sind sie dort gereist / gefahren? Wo haben Sie geschlafen? Was haben Sie gegessen oder getrunken? Waren Sie eine historische Person oder nur ein Zuschauer? Was haben Sie erlebt? 1 3 Schreiben Sie nun gemeinsam Ihre Geschichte auf ein Blatt Papier. 4 Lesen Sie Ihre Geschichte im Kurs vor. LEKTION 1
7 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Einsatz: Im Kurs Das Arbeitsblatt bezieht sich auf den Hörtext , Seite 36 im Kursbuch. Sie benötigen für jede Teilnehmerin / jeden Teilnehmer (TN) eine Kopie des Arbeitsblatts. Sie brauchen außerdem die CD1 der Kursbuch-CDs und ein Abspielgerät. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. Notieren Sie die Vorschläge der TN in Aufgabe E1b und in Aufgabe E3a an der Tafel. Hinweis: Auf keinen Fall sollten Sie vor dem Hören den TN die Transkription zur Verfügung stellen. Die Geschichte ist frei erzählt und sollte auch so wahrgenommen werden. Hintergrundinformationen: Katharina Ritter ist eine hauptberufliche Geschichtenerzählerin. Sie lebt in München. Ihr Motto lautet: Menschen lieben Geschichten. Ich erzähle sie ihnen." Für die Aufnahme haben sich die Autoren des Buches und Katharina Ritter öfter getroffen, immer wieder bekamen sie neue Geschichten zu hören. Für Katharina Ritter ist es wichtig, dass sie Geschichten frei erzählt und nicht rezitiert. Sie lernt also nicht Texte auswendig und gibt diese auch nicht wortgetreu wieder. Die Geschichte taucht in Bildern vor ihrem inneren Auge auf und diese Bilder erzählt sie den Zuhörern so funktioniert Mündlichkeit. Mündliches Geschichtenerzählen ist schlichte Kulturtechnik niemand schreibt auf, was er im Urlaub erlebt hat, um es dann seinen Freunden vorzulesen oder schön auswendig gelernt vorzutragen. Wir Menschen erzählen. Katharina Ritter erzählt moderne, eigene Geschichten, borgt aber auch in der Tradition und erzählt Märchen, Mythen und Sagen. In ihren selbst erdachten Geschichten verknüpft sie klassische Erzählelemente und -stoffe mit modernen Gedanken und überraschenden, manchmal sogar absurden Wendungen. Mehr über Katharina Ritter erfahren Sie im Internet unter: * * Internetseiten können sich ändern. Für die Richtigkeit der Verweise können wir keine Garantie übernehmen. Recherchieren Sie gegebenenfalls über Google. LEKTION 2
8 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Arbeitsblatt 1 Hören Tracknummer der Kursbuch-CD 1: Betrachten Sie das Märchen in Bildern. a Was stellen die Zeichnungen dar? Sprechen Sie. Hier finden Sie einige Wörter, die zu den Bildern passen, die Sie aber noch nicht kennen. der Holzfäller das Beil sich grämen griesgrämig der Korken winzig klein der Handwerksbursche A B C D E F G H 2 b c Wovon könnte das Märchen handeln? Was vermuten Sie? Sammeln Sie im Kurs. Erinnern die Bilder Sie vielleicht an ein Ihnen bekanntes Märchen? Wenn ja, sprechen Sie. 2 a Hören Sie nun die Abschnitte 1 3 des Märchens. Welches Bild passt zu welchem Abschnitt? Ordnen Sie zu. Abschnitt 1 (Track 15):... Abschnitt 2 (Track 16):... Abschnitt 3 (Track 17):... b Vergleichen Sie: Haben Sie einen oder mehrere Ihrer Vorschläge aus 1b wiederentdeckt? 3 a Was glauben Sie, wie geht die Geschichte weiter? Sammeln Sie Ihre Ideen im Kurs. b Hören Sie jetzt den Abschnitt 4 (Track 18). Wie geht die Geschichte aus? Konzentrieren Sie sich. Machen Sie sich Notizen. Waren Ihre Vermutungen richtig? c d Arbeiten sie zu zweit. Erzählen Sie das Ende der Geschichte, Ihre Partnerin / Ihr Partner vergleicht mit ihren / seinen Notizen. Hat die Geschichte Sie überrascht? Haben Sie etwas anderes erwartet? Hat sie Ihnen gefallen? Sprechen Sie im Kurs. LEKTION 2
9 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Anmerkungen zum Arbeitsblatt 2 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgt in Einzelarbeit oder als Partnerbzw. Gruppenarbeit zu Hause. Hinweis: Hier kann man die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) dazu anregen, eigenständig einen kurzen, interessanten Beitrag für den Unterricht zu erarbeiten. Der Beitrag soll wirklich kurz sein, drei oder vier Minuten nicht überschreiten. Es soll auch keine perfekte Präsentation sein; die diesbezüglichen Arbeitsschritte usw. lernen die TN noch im Verlauf von Ziel B2, Band 1 und Band 2. Es geht hier also darum, dass sie ihre vorhandenen Sprachkenntnisse frei anwenden. Die Ergebnisse werden mündlich im Kurs präsentiert. Die Präsentationen können gebündelt erfolgen oder verteilt auf die folgenden Unterrichtseinheiten als Einstiegs- oder Aufwärmphase. Hinweis: Verweise auf entsprechende Internetseiten erhalten die TN auf dem Arbeitsblatt. Variante: Vor allem im Hinblick auf die Herkunft in heterogenen Gruppen kann es für die TN interessant sein, Märchen aus anderen Kulturen zu hören. In diesem Fall verwenden Sie das Arbeitsblatt 2, Variante. LEKTION 2
10 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Arbeitsblatt 2 Recherche, Präsentation, Diskussion Märchen entdecken Recherche 1 Nehmen Sie ein Märchenbuch zur Hand. Oder suchen ein Märchen im Internet. Gehen Sie auf eine der vorgeschlagenen Internetseiten.* Auf den folgenden Seiten finden Sie eine große Auswahl an Märchen in Textform: Auf der folgenden Seite finden Sie Märchen zum Anhören als kostenlose mp3-downloads: Wie findet man sich auf dieser Seite zurecht? Klicken Sie zuerst auf Gratis-Hörbücher von 150 Autoren. Wählen Sie dann den Autor, zum Beispiel Grimm, aus, klicken Sie diesen an und wählen Sie dann das Märchen, das Sie hören möchten. Sie können das Märchen natürlich auch hören und lesen, wobei sich die geschriebene und die vorgelesene Fassung ein wenig unterscheiden können. Unter der folgenden Internetadresse finden Sie die Zusammenfassung zahlreicher Märchen: Vorbereitung 2 a Wählen Sie ein Märchen aus. Lesen Sie das Märchen und/oder hören Sie das Märchen. b Worum geht es in dem Märchen? Was passiert in dem Märchen? Machen Sie sich Notizen. Fassen Sie den Inhalt dann kurz zusammen. Beantworten Sie dabei auch folgende Fragen: Wann und wo spielt das Märchen? Wer sind die Hauptpersonen/-darsteller? Was passiert? Wie endet es? 2 Notieren Sie sich wichtige Schlüsselwörter auf Kärtchen, wenn Sie wollen. c Warum haben Sie dieses Märchen gewählt? Machen Sie sich auch zu dieser Frage Notizen Präsentation 3 Erzählen Sie das Märchen in Ihrem Kurs. Ihre Notizen und Wortkärtchen helfen Ihnen dabei. Nach der Präsentation 4 Kennen andere Kursteilnehmer/innen Ihr Märchen aus ihrer Kindheit? Gibt es Unterschiede zwischen dieser deutschsprachigen Variante und dem Märchen in einer anderen Sprache? * Internetseiten können sich ändern. Für die Richtigkeit der Verweise können wir keine Garantie übernehmen. Recherchieren Sie gegebenenfalls über Google. Auch die beschriebenen Pfade können sich ändern! LEKTION 2
11 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Arbeitsblatt 2, Variante Recherche, Präsentation, Diskussion Märchen entdecken Recherche 1 Nehmen Sie ein Märchenbuch aus Ihrer Heimat zur Hand. Oder suchen Sie ein Märchen im Internet. Vorbereitung 2 a Wählen Sie ein Märchen aus. Lesen Sie das Märchen und/oder hören Sie es. b Worum geht es in dem Märchen? Was passiert in dem Märchen? Machen Sie sich Notizen. Fassen Sie den Inhalt dann kurz zusammen. Beantworten Sie dabei auch folgende Fragen: Wann und wo spielt das Märchen? Wer sind die Hauptpersonen/-darsteller? Was passiert? Wie endet es? Notieren Sie sich wichtige Schlüsselwörter auf Kärtchen, wenn Sie wollen. Suchen Sie dazu die Übersetzung wichtiger Wörter im Wörterbuch oder fragen Sie Ihre/n Kursleiter/in. c Warum haben Sie dieses Märchen gewählt? Machen Sie sich auch zu dieser Frage Notizen Präsentation 3 Erzählen Sie das Märchen in Ihrem Kurs. Ihre Notizen und Ihre Wortkärtchen helfen Ihnen dabei. Nach der Präsentation 4 Kennen andere Kursteilnehmer/innen Ihr Märchen aus ihrer Kindheit? Gibt es Unterschiede zwischen Ihrer Variante und dem Märchen in einer anderen Sprache? LEKTION 2
12 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Anmerkungen zum Arbeitsblatt 3 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgen in Einzelarbeit oder als Partner- bzw. Gruppenarbeit zu Hause. Die Bearbeitung des Arbeitsblattes ist, bei Interesse, freiwillig. Hinweis: Hier kann man die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) dazu anregen, eigenständig einen kurzen, interessanten Beitrag für den Unterricht zu erarbeiten. Der Beitrag soll wirklich kurz sein, drei oder vier Minuten nicht überschreiten. Es soll auch keine perfekte Präsentation sein, die Arbeitsschritte dazu lernen die TN noch im Verlauf von Ziel B2, Band 1 und Band 2. Es geht hier also darum, dass sie ihre vorhandenen Sprachkenntnisse frei anwenden. Die Ergebnisse werden mündlich im Kurs präsentiert. Die Präsentationen können gebündelt erfolgen oder verteilt auf die folgenden Unterrichtseinheiten als Einstiegs- oder Aufwärmphase. Hinweis: Verweise auf entsprechende Internetseiten erhalten die TN auf dem Arbeitsblatt. Variante: Das Arbeitsblatt bezieht sich auf die Brüder Grimm. Wenn Sie einen gemischten Kurs mit TN verschiedener Nationalitäten haben, können Sie auch das Arbeitsblatt 3, Variante verwenden. 2 LEKTION 2
13 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Arbeitsblatt 3 Recherche, Präsentation, Diskussion Wer waren die Brüder Grimm? Märchensammler kennenlernen Recherche 1 Finden Sie mehr über die Brüder Grimm heraus. Wer waren sie? Wann lebten sie? Was waren sie von Beruf? Warum haben sie Märchen gesammelt? Sind sie als Märchenerzähler oder als Märchensammler berühmt geworden? Wofür sind sie noch berühmt? Wo finden Sie Informationen? Versuchen Sie es auf der folgenden Internetseite: (geben Sie dann das Suchwort: Brüder Grimm ein) Oder auf der Internetseite des Brüder-Grimm-Museums: Während der Recherche 2 a Notieren Sie sich die Antworten auf die Fragen auf einem Blatt oder auf Kärtchen. Sie können auch angewählte Seiten ausdrucken und dort die Antworten markieren. Haben Sie noch weitere interessante Informationen gefunden? Notieren Sie auch diese. b Vielleicht haben Sie auch interessante Bilder oder Fotos gefunden? Drucken Sie sie aus und sammeln Sie sie. Präsentation 3 a Schreiben Sie die Informationen (Notizen) über die Brüder Grimm auf ein Poster (großes Blatt Papier). Kleben Sie die Abbildungen, die Sie gefunden haben, dazu. b Hängen Sie das Plakat im Kurs auf und erzählen Sie den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, was Sie herausgefunden haben. LEKTION 2
14 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Arbeitsblatt 3, Variante Recherche, Präsentation, Diskussion Märchensammler oder Märchenerzähler aus Ihrem Heimatland Recherche 1 Wen möchten Sie den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorstellen? Finden Sie mehr über die Person heraus. Wer war sie? Wann lebte sie? Was war sie von Beruf? Warum hat sie Märchen gesammelt bzw. erzählt? Ist sie als Märchenerzähler oder als Märchensammler berühmt geworden? Wofür ist sie noch berühmt? Während der Recherche (Internet oder Bücher) 2 a Notieren Sie sich die Antworten auf die Fragen auf einem Blatt oder auf Kärtchen. Sie können auch angewählte Internetseiten ausdrucken und dort die Antworten markieren. Haben Sie noch weitere interessante Informationen gefunden? Notieren Sie auch diese. b Vielleicht haben Sie auch interessante Bilder oder Fotos gefunden? Drucken Sie sie aus und sammeln Sie sie. Präsentation 3 a Schreiben Sie die Informationen (Notizen) über die Person auf ein Poster (großes Blatt Papier). Kleben Sie die Abbildungen, die Sie gefunden haben, dazu. 2 b Hängen Sie das Plakat im Kurs auf und erzählen Sie den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, was Sie herausgefunden haben. LEKTION 2
15 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Anmerkungen zum Arbeitsblatt 4 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgen in Partnerarbeit. Die Bearbeitung des Arbeitsblattes bietet die Möglichkeit, einmal ganz frei und ohne Zwänge einen eigenen Text zu schreiben. Die Übung braucht aber ausreichend Zeit, sie kann nicht in einem eng strukturierten Kurs durchgeführt werden. In diesem Fall sollte sie eher als freiwillige gemeinsame Aufgabe zu Hause erledigt werden. Allerdings können Sie dann nicht unterstützend eingreifen. Hinweis: Sie können diesen Bereich des kreativen Schreibens noch genauer steuern. Die in Aufgabe 3 ausgewählten Begriffe werden jeweils auf ein DIN-A4-Blatt geschrieben und mit den wichtigs - ten Eigenschaften und Charakteristika versehen (Name, Tätigkeit, Aussehen, Rolle usw.). Die Notizen, die in Aufgabe 3 zusammengestellt worden sind, werden noch einmal auf Kärtchen o. Ä. geschrieben und nummeriert. Beim Schreiben können dann die Kärtchen weggelegt werden, sobald der entsprechende Aspekt erledigt ist. Geben Sie den Zweiergruppen jeweils ein großes Blatt (DIN A3) und dicke Stifte, z. B. Marker. Leiten Sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, die Formulierungen auf Schmierpapier zu erarbeiten und dann gemeinsam auf das große Blatt zu übertragen. So werden Sätze bzw. Formulierungen gemeinsam überdacht und eventuell korrigiert. LEKTION 2
16 Fotodoppelseiten Lektion 2: Faszination Arbeitsblatt 4 Kreatives Schreiben Ein Märchen schreiben 1 Arbeiten Sie zu zweit. Welche Gegenstände oder welche Personen sind typisch für ein Märchen und könnten in Ihrem Märchen vorkommen? Sammeln Sie. Prinzessin und Prinz heiraten König Märchen 2 2 Entscheiden Sie sich gemeinsam für acht Begriffe aus Ihrem Wortigel. 3 Erfinden Sie mithilfe dieser Begriffe Ihr eigenes Märchen. Machen Sie sich Notizen.. Es war einmal Schreiben Sie nun das Märchen auf. 5 Erzählen Sie dann Ihr Märchen im Kurs. LEKTION 2
17 Fotodoppelseiten Lektion 3: Vertrautes Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgen in Einzelarbeit oder als Partner- bzw. Gruppenarbeit zu Hause. Hinweis: Hier kann man die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) dazu anregen, eigenständig einen kurzen, interessanten Beitrag für den Unterricht zu erarbeiten. Der Beitrag soll wirklich kurz sein, drei oder vier Minuten nicht überschreiten. Es soll auch keine perfekte Präsentation sein; die Arbeitsschritte dazu lernen die TN noch im Verlauf von Ziel B2, Band 1 und Band 2. Es geht hier also darum, dass sie ihre vorhandenen Sprachkenntnisse frei anwenden. Wenn das Material als Kurszeitung, als Plakataktion oder als Internetmaterial zusammengestellt wird, sollte man die TN nicht einschränken. Aber so ein Projekt sollte auch nicht auf Kosten des übrigen Lernpensums gehen. Die Präsentation benötigt einen Teil einer Unterrichtseinheit oder abhängig davon, wie viele Gruppenbeiträge Sie haben, mehr. Je nachdem, wie und was die Gruppen präsentieren, sollten Sie einen Computerraum nutzen. LEKTION 3
18 Fotodoppelseiten Lektion 3: Vertrautes Arbeitsblatt 1 Recherche und Präsentation Recherche 1 Wenn Sie in Google den Begriff Kirmes eingeben, dann finden Sie unter Wikipedia folgende Begriffe: Kirchweih, Zeltkirmes, Jahrmarkt, Volksfest. Teilen Sie Ihre Gruppe auf und einigen Sie sich, wer unter welchem Begriff recherchiert. Wie wird das Fest genannt? Wann?/Was?/Wer?/Wo? wird gefeiert? Wie und zu welcher Tageszeit feiern die Leute? Was braucht man zum Feiern? Wie lange dauert das Fest? Wann fand das Fest zum ersten Mal statt? Was gefällt Ihnen an diesem Fest besonders? Haben Sie Filmbeispiele im Netz gefunden? Haben Sie Fotos im Netz gefunden? Haben Sie einen netten Zeitungsausschnitt gefunden? Haben Sie schon mal eine Kirmes besucht? Sind diese Feste etwas Besonderes, Einmaliges oder findet sich so etwas auch in anderen Kulturen? Vorbereitung 2 Setzen Sie sich in Ihrer Arbeitsgruppe zusammen. Sichten Sie Ihr Material. Sortieren Sie aus, was Sie zeigen möchten und was Sie uninteressant finden. 3 Wie möchten Sie Ihr Material präsentieren? Sie haben viele Möglichkeiten. Einigen Sie sich. Sie könnten das Material am Computer kopieren und eine Broschüre zusammenstellen: Kirmes in Sie könnten auch einen gesprochenen Beitrag zusammenstellen und per Mail an die anderen Kursteilnehmerinnen / Kursteilnehmer versenden. Sie können natürlich auch traditionell vorgehen und Informationsplakate erstellen. Oder Sie erzählen im Kurs kurz, was Sie gefunden haben. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, Ihr Filmmaterial zu präsentieren. 3 4 Verteilen Sie die Aufgaben. 5 Tragen Sie Ihre Ergebnisse zusammen. Präsentation 6 Präsentieren Sie die Ergebnisse nun so, wie Sie es in 3 festgelegt haben. LEKTION 3
19 Fotodoppelseiten Lektion 3: Vertrautes Anmerkungen zum Arbeitsblatt 2 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgen in Einzelarbeit oder als Partner- bzw. Gruppenarbeit zu Hause. Hinweis: Hier kann man die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) dazu anregen, eigenständig einen kurzen, interessanten Beitrag für den Unterricht zu erarbeiten. Der Beitrag soll wirklich kurz sein, drei oder vier Minuten nicht überschreiten. Es soll auch keine perfekte Präsentation sein; die Arbeitsschritte dazu lernen die TN noch im Verlauf von Ziel B2, Band 1 und Band 2. Es geht hier also darum, dass sie ihre vorhandenen Sprachkenntnisse frei anwenden. Wenn das Material als Kurszeitung, als Plakataktion oder als Internetmaterial zusammengestellt wird, sollte man die TN nicht einschränken. Aber so ein Projekt sollte auch nicht auf Kosten des übrigen Lernpensums gehen. Die Präsentation benötigt einen Teil einer Unterrichtseinheit oder abhängig davon, wie viele Gruppenbeiträge Sie haben, mehr. Je nachdem, wie und was die Gruppen präsentieren, sollten Sie einen Computerraum nutzen. Variante: Vor allem im Hinblick auf die Herkunft in heterogenen Gruppen kann es für die TN interessant sein, über Feste in der eigenen Kultur zu berichten. LEKTION 3
20 Fotodoppelseiten Lektion 3: Vertrautes Arbeitsblatt 2 Recherche und Präsentation Bekannte und weniger bekannte Volksfeste Recherche 1 Welche Feste sind auf der Fotodoppelseite abgebildet? Tragen Sie die Namen der Feste zusammen. 2 Teilen Sie Ihre Gruppe auf und einigen Sie sich, wer zu welchem Fest recherchieren möchte. Versuchen Sie Informationen zu den Festen zu sammeln. (Hinweis: Zu den weniger bekannten gibt es auch weniger Material.) Wie wird das Fest genannt? Was?/Wer?/Wo? wird gefeiert? Wie und zu welcher Tageszeit feiern die Leute? Was braucht man zum Feiern? Wie lange dauert das Fest? Wann fand das Fest zum ersten Mal statt? Was gefällt Ihnen an diesem Fest besonders? Haben Sie Filmbeispiele im Netz gefunden? Haben Sie Fotos im Netz gefunden? Haben Sie einen netten Zeitungsausschnitt gefunden? Haben Sie schon mal eine Kirmes besucht? Vorbereitung 3 Setzen Sie sich in Ihrer Arbeitsgruppe zusammen. Sichten Sie Ihr Material. Sortieren Sie aus, was Sie zeigen möchten und was Sie uninteressant finden. 3 4 Wie möchten Sie Ihr Material präsentieren? Sie haben viele Möglichkeiten. Einigen Sie sich. Sie könnten das Material am Computer kopieren und eine Broschüre zusammenstellen. Sie könnten auch einen gesprochenen Beitrag zusammenstellen und per Mail an die anderen Kursteilnehmerinnen / Kursteilnehmer versenden? Sie können natürlich auch traditionell vorgehen und Informationsplakate erstellen. Oder Sie erzählen im Kurs kurz, was Sie gefunden haben. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, Ihr Filmmaterial zu präsentieren. 5 Verteilen Sie die Aufgaben. 6 Tragen Sie Ihre Ergebnisse zusammen. Präsentation 7 Präsentieren Sie die Ergebnisse nun so, wie Sie es in 3 festgelegt haben. LEKTION 3
21 Fotodoppelseiten Lektion 3: Vertrautes Anmerkungen zum Arbeitsblatt 3 Die Vorbereitung des Interviews erfolgt in Einzelarbeit bzw. als Partnerarbeit zu Hause oder im Unterricht. Hinweis: Die Vorbereitung im Unterricht ist deshalb zu empfehlen, weil man dann die technische Herangehensweise mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) besprechen kann. die Fragen gemeinsam formulieren kann. evtl. mit den anderen TN zum Üben Interviews im Kurs führen kann, um dann beim echten Interview nicht so unsicher zu sein und auf unerwartete Antworten besser reagieren zu können. Die Durchführung der Interviews erfolgt außerhalb des Unterrichts. Die Vorbereitung der Präsentation erfolgt auch außerhalb des Unterrichts. Hinweis: Evtl. haben Sie an Ihrer Institution eine Bibliothek. Dann könnte man hier die Möglichkeit nutzen, die TN mit den Suchmöglichkeiten in der Bibliothek vertraut zu machen. Variante: Vor allem im Hinblick auf die Herkunft in heterogenen Gruppen kann es für die TN interessant sein, über Feste in der eigenen Kultur zu berichten. Dabei ist dann aber zu beachten, dass die TN die Informationen, die sie erhalten haben, ins Deutsche übersetzen und gegebenenfalls erklären müssen (Sprachmittlung). Siehe Arbeitsblatt 3, Variante. Hinweis: Bei der Variante ist es vor allem wichtig, darauf zu achten, dass die TN nicht versuchen, ihre Ergebnisse wortwörtlich zu übersetzen. Helfen Sie ihnen dabei, die richtigen Wendungen und Ausdrücke zu suchen. Erklären Sie ihnen, dass man in der Fremdsprache auf diesem Niveau noch nicht so variantenreich und stilistisch zielgerichtet sprechen und schreiben kann wie in der Muttersprache. Das ist aber auch nicht das Ziel. Wichtig ist vielmehr, dass die Zuhörer verstehen, worum es geht. LEKTION 3
22 Fotodoppelseiten Lektion 3: Vertrautes Arbeitsblatt 3 Interview und Präsentation Das beliebteste Volksfest? 1 Finden Sie mehr über die Feste in verschiedenen Teilen der deutschsprachigen Länder heraus. Führen Sie dazu Interviews. Lernen Sie im deutschsprachigen Raum? Dann können Sie Personen aus Ihrem Umfeld interviewen. Lernen Sie in Ihrer Heimat oder in einem anderen Land Deutsch? Dann können Sie die Lehrkräfte an Ihrer Institution interviewen. 2 Möchten Sie das Interview allein oder zu zweit führen? Möchten Sie die Antworten aufnehmen oder einfach Notizen machen? Einigen Sie sich im Kurs. 3 Welche Fragen möchten Sie stellen? Im Folgenden finden Sie einige Vorschläge. Diskutieren Sie die Fragen mit Ihrer Lernpartnerin / Ihrem Lernpartner. Woher kommen Sie? Welche Feste feiert man in Ihrer Region? Was?/Wer?/Wo? wird gefeiert? Wie und zu welcher Tageszeit feiern die Leute? Was braucht man zum Feiern? Wie lange dauert das Fest? Was gefällt Ihnen an diesem Fest besonders? Führen Sie die Interviews durch. 5 Können Sie im Internet oder in der Bibliothek Fotos zu dem genannten Fest / zu den genannten Festen finden? 6 Berichten Sie dann im Kurs von den Ergebnissen Ihres Interviews. Oder spielen Sie Ihr Interview vor. LEKTION 3
23 Fotodoppelseiten Lektion 3: Vertrautes Arbeitsblatt 3, Variante Interview und Präsentation Das beliebteste Volksfest? 1 Finden Sie mehr über beliebte Feste in Ihrer Heimat heraus. Führen Sie dazu Interviews. Lernen Sie im deutschsprachigen Raum? Dann können Sie Personen aus Ihrem Umfeld oder zu Hause über das Telefon o. Ä. interviewen. Lernen Sie in Ihrer Heimat oder in einem anderen Land Deutsch? Dann können Sie Personen in Ihrem unmittelbaren Umfeld interviewen. 2 Möchten Sie das Interview allein oder zu zweit führen? Möchten Sie die Antworten aufnehmen oder einfach Notizen machen? Einigen Sie sich im Kurs. 3 Welche Fragen möchten Sie stellen? Im Folgenden finden Sie einige Vorschläge. Diskutieren Sie die Fragen mit Ihrer Lernpartnerin / Ihrem Lernpartner. Übersetzen Sie die Fragen dann in Ihre Muttersprache. Woher kommen Sie? Welche Feste feiert man in Ihrer Region? Was/Wer/Wo wird gefeiert? Wie und zu welcher Tageszeit feiern die Leute? Was braucht man zum Feiern? Wie lange dauert das Fest? Was gefällt Ihnen an diesem Fest besonders? Führen Sie die Interviews durch. 5 Können Sie im Internet oder in der Bibliothek Fotos zu dem genannten Fest / zu den genannten Festen finden? 6 Sichten Sie nun Ihre Notizen bzw. hören Sie sich Ihre Interviews an. Welche Aussagen, Informationen finden Sie wichtig? Was möchten Sie im Kurs erzählen? Welche Information müssen Sie vielleicht noch genauer erklären? Machen Sie Ihre Notizen erst in Ihrer Muttersprache / in einer anderen Sprache. Übertragen Sie die Informationen dann ins Deutsche. Übersetzen Sie nicht wortwörtlich, sondern überlegen Sie, welche Redemittel oder Ausdrücke Sie kennen, mit denen Sie das im Interview Gesagte ausdrücken können. 7 Berichten Sie dann im Kurs von den Ergebnissen Ihres Interviews/Ihrer Interviews. LEKTION 3
24 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Anmerkungen Arbeitsblatt 1 Recherche und Präsentation Hinweis: Dieses Arbeitsblatt basiert auf dem emotionalen Zugang: Was spricht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) bei einem Angebot spontan an? Andere Recherche-Möglichkeiten finden Sie in den folgenden Arbeitsblättern. Recherche und Vorbereitung zu Hause. Präsentation im Kurs. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. Fragen sie die TN noch vor dem Präsentationstermin, welche Zeitschrift sie sich ausgesucht haben, und helfen Sie ihnen, sich ein Exemplar zu besorgen (in der Bibliothek ausleihen, am Bahnhofskiosk besorgen, Seiten aus dem Internet ausdrucken). Achten Sie darauf, dass sich jeder TN an eine vorher vereinbarte Präsentationszeit von höchstens drei Minuten hält. LEKTION 4
25 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Arbeitsblatt 1 Recherche und Präsentation Zeitschriften zum Anfassen Recherche 1 Welche deutschsprachigen Zeitschriften könnten Sie lesen? Gehen Sie in eine Bibliothek und sehen Sie sich verschiedene Zeitschriften an. 2 Wählen Sie eine aus, die Ihnen gefällt. Notieren Sie, warum sie Ihnen gefällt und warum Sie sie gern lesen würden. 3 Sehen Sie sich diese Zeitschrift näher an und machen Sie sich Notizen zu folgenden Punkten: Worum geht es in dieser Zeitschrift? Wie oft erscheint sie? Was kostet sie? Was glauben Sie, wer liest diese Zeitschrift? Was gefällt Ihnen besonders gut / gar nicht an dieser Zeitschrift? 4 Präsentation 3 Stellen Sie Ihre Zeitschrift im Kurs vor. LEKTION 4
26 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Anmerkungen Arbeitsblatt 2 Recherche und Präsentation Hinweise: Wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) keine Zeit oder keine Möglichkeit haben zu recherchieren, wählen sie eine der Zeitschriften im Buch aus. Wenn die TN keinen Zugang zum Internet haben, wählen sie sich in der Institutsbibliothek eine Zeitschrift aus. Wenn die TN keinen Zugang zum Internet haben und keine Institutsbibliothek vorhanden ist, können Sie vielleicht ein paar Zeitschriften besorgen und sie den TN leihen. Wenn überhaupt keine Möglichkeit besteht, deutschsprachige Zeitschriften zu besorgen, oder die TN gar kein Interesse daran haben, deutschsprachige Zeitschriften zu lesen, stellen die TN auf Deutsch ihre muttersprachlichen Zeitschriften vor. Recherche und Vorbereitung zu Hause. Präsentation im Kurs. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 4
27 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Arbeitsblatt 2 Recherche und Präsentation 1 Was sind Ihre Hobbys, Ihre Lieblingsbeschäftigungen oder Ihre Interessengebiete? Notieren Sie hier mindestens ein Hobby oder ein Interessengebiet. 2 Geben Sie dieses Hobby oder Interessengebiet und den Begriff Zeitschrift in eine Suchmaschine ein. Zum Beispiel Skifahren / Zeitschrift. (Achten Sie darauf, dass Sie im deutschsprachigen Raum suchen.) 3 Welche Zeitschrift / Zeitschriften gibt es? Konnten Sie sie im Internet ansehen? Dann war Ihre Suche erfolgreich. 4 Schauen Sie Ihre Zeitschrift genauer an. Was können Sie über die Zeitschrift sagen? Machen Sie Notizen. Gefällt sie Ihnen? Enthält sie für Sie interessante Beiträge? Sind die Seiten schön gestaltet? Welche festen Rubriken hat die Zeitschrift? Kann man in der Zeitschrift auch Fragen an Fachleute stellen? Kann man die Zeitschrift nur in gedruckter Form lesen oder auch im Internet (Auszüge)? Kann man die Zeitschrift abonnieren, in einer Bibliothek lesen etc. 5 Kann es sein, dass Sie nichts gefunden haben? Dann versuchen Sie es doch einmal über die folgenden Seiten: * Gehen Sie dann vor, wie in 4 beschrieben. 7 Wenn Sie gar nichts gefunden haben, ist Ihr Interessengebiet sehr selten. Gibt es eine entsprechende Zeitschrift in Ihrer Muttersprache / in einer anderen Sprache? Dann stellen Sie diese vor. 8 Es gibt weltweit keine Zeitschrift? Dann erzählen Sie doch, wie die Zeitschrift zu Ihrem oben genannten Thema aussehen sollte. * Für die Pflege und die Inhalte der Seiten können wir keine Verantwortung übernehmen. LEKTION 4
28 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Anmerkungen Arbeitsblatt 3 Interview und Präsentation Interview und Vorbereitung zu Hause. Präsentation im Kurs. Legen Sie mit Ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) fest, wie sie die Interviews führen möchten: Einzeln oder zu zweit? Üben Sie die Interviews gegebenenfalls im Kurs. Üben Sie auch, wie die TN die gewünschten Interviewpartner ansprechen können. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 4
29 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Arbeitsblatt 3 Interview und Präsentation Sind Sie mit dem Zeitschriftenangebot zufrieden? Vor dem Interview 1 Überlegen Sie zu zweit, in Gruppen oder im Kurs: Wie möchten Sie das Interview / die Interviews führen: einzeln oder zu zweit? Möchten Sie das Interview aufnehmen oder möchten Sie die Antworten in Stichpunkten notieren? Überlegen Sie sich auch, wen Sie interviewen möchten. 2 Überlegen Sie sich dann, was Sie fragen möchten. Im Folgenden finden Sie einige Vorschläge. Wie finden Sie das Zeitschriftenangebot generell? Zu groß? Zu klein? Ausreichend? Welche Zeitschrift/ Zeitschriften lesen Sie? Würden Sie mehr Zeitschriften lesen, wenn Sie mehr Zeit hätten? Wo oder wann lesen Sie vor allem Zeitschriften? Worum geht es in dieser Zeitschrift / diesen Zeitschriften? Warum lesen Sie diese Zeitschrift / Zeitschriften? Lesen Sie diese Zeitschrift / Zeitschriften regelmäßig? Was kostet die Zeitschrift / kosten die Zeitschriften und finden Sie diesen Preis in Ordnung? Was mögen Sie an dieser Zeitschrift / diesen Zeitschriften besonders? 3 Machen Sie dann eine Umfrage unter Ihren deutschsprachigen Freunden und Bekannten zum Thema Zeitschriften. 4 Nach dem Interview 4 Wie möchten / können Sie das Interview präsentieren? Möchten Sie die Aufnahme vorspielen? Dann machen Sie sich Notizen zur interviewten Person und zum Inhalt des Interviews. 5 Berichten Sie im Kurs von den Ergebnissen Ihrer Umfrage. Spielen Sie das Interview gegebenenfalls vor. Vielleicht können Sie auch eine Zeitschrift zum Ansehen mitbringen. LEKTION 4
30 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Anmerkungen Arbeitsblatt 4 Präsentation Vorbereitung zu Hause, Präsentation im Kurs. Je nachdem, wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) Sie in Ihrem Kurs haben, bieten folgende Präsentationsformen an. Die Ergebnisse in einem Mini-Vortrag präsentieren. Die Ergebnisse auf einem Zeitschriftenmarkt präsentieren: Die eine Hälfte der TN bildet Zeitungsstände, die andere Hälfte informiert sich über die ausgelegten Zeitschriften. Dann wechseln die Gruppen. Die Titel der Zeitschriften werden auf Kärtchen geschrieben. Jeder TN lässt sich über die Zeitschrift informieren, die auf seinem Kärtchen steht. (Wenn zwei TN ihr eigenes Kärtchen gezogen haben, tauschen sie einfach.) LEKTION 4
31 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Arbeitsblatt 4 Präsentation Meine Lieblingszeitschrift 1 Welche Zeitschrift aus dem großen Zeitschriften-Dschungel lesen Sie persönlich gern? Entscheiden Sie sich für eine Zeitschrift, die Ihnen besonders gefällt. 2 Machen Sie sich Notizen zu dieser Zeitschrift. Beantworten Sie dabei auch folgende Fragen: Wie heißt die Zeitschrift? Für wen ist die Zeitschrift geschrieben (Zielgruppe)? Worum geht es in dieser Zeitschrift? Wie oft erscheint sie? Was kostet sie? Wie ist die Zeitschrift aufgebaut? Was gefällt Ihnen daran besonders? Was gefällt Ihnen nicht? Lesen Sie sie regelmäßig? 4 3 Stellen Sie nun Ihre Lieblingszeitschrift im Kurs vor. Bringen Sie dazu auch mindestens eine Ausgabe mit, die Sie zeigen können. LEKTION 4
32 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Anmerkungen Arbeitsblatt 5 Kurzvortrag Hinweise: Je nachdem wie viel Unterrichtszeit und wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) Sie haben, müssen Sie die Anzahl der Mini-Vorträge pro Unterrichtseinheit steuern. Legen Sie genau fest, wer wann seinen Mini-Vortrag hält. Um den TN zu zeigen, was von ihnen erwartet wird, stellen Sie vielleicht selbst den ersten Artikel vor. Eine Möglichkeit ist auch, die Zeitschriften, die im Kursbuch abgebildet sind, zu besorgen und unter den TN zu verteilen. Vorbereitung zu Hause. Präsentation im Kurs. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. Erstellen Sie einen Zeitplan für die Mini-Vorträge. LEKTION 4
33 Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt Arbeitsblatt 5 Regelmäßiger Mini-Vortrag Was war im letzten Heft besonders interessant? Im Kurs 1 Machen Sie eine Umfrage im Kurs. Wer liest welche Zeitschrift (Muttersprache, andere Sprache/n, Deutsch). Machen Sie eine Liste. Name Zeitschrift erscheint wöchentlich / monatlich / vierteljährlich Sprache 2 Haben Sie im letzten Heft etwas gelesen, was Sie ganz besonders interessiert hat? Notieren Sie das Thema. 3 Sammeln Sie nun im Kurs, zu welchen Themen Sie interessante Artikel gelesen haben. Zu Hause 4 Lesen Sie den Artikel noch einmal. Unterstreichen Sie die wichtigsten Informationen. Was ist das Thema? Was ist in dem Artikel interessant? Was möchten Sie im Kurs unbedingt erzählen? 5 Machen Sie sich nun Notizen zu den folgenden Fragen. Was ist das Thema? Was ist in dem Artikel interessant? Was möchten Sie im Kurs unbedingt erzählen? 4 6 Gibt es bestimmte Wörter, die Sie im Kurs vor Ihrer kurzen Präsentation erläutern müssen? Dann sammeln Sie sie hier und erklären Sie sie auf Deutsch oder in einer anderen Sprache. Im Kurs 7 Zeigen Sie im Kurs Ihre Zeitschrift. Berichten Sie darüber, was Sie gelesen haben. 8 Beantworten Sie Fragen. LEKTION 4
34 Fotodoppelseiten Lektion 5: Eintauchen Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit wird in Einzelarbeit oder als Partner- bzw. Gruppenarbeit zu Hause geleistet. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse sowie die Diskussion erfolgen in Partnerarbeit bzw. Kleingruppen im Kurs. Hinweis: Hier kann man die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) dazu anregen, eigenständig einen kurzen, interessanten Beitrag für den Unterricht zu erarbeiten. Der Beitrag sollte wirklich kurz sein, drei oder vier Minuten nicht überschreiten. Es braucht keine perfekte Präsentation zu sein; die Arbeitsschritte dazu lernen die TN noch im Verlauf von Ziel B2, Band 1 und Band 2. Es geht hier vielmehr darum, dass die TN ihre vorhandenen Sprachkenntnisse frei anwenden. Wenn das Material als Kurszeitung, als Plakataktion oder als Internetmaterial zusammengestellt wird, sollte man die TN nicht einschränken. Aber so ein Projekt darf auch nicht auf Kosten des übrigen Lernpensums gehen. Die Präsentation benötigt einen Teil einer Unterrichtseinheit oder abhängig davon, wie viele Beiträge Sie haben, mehr. Je nachdem, wie die Präsentationen gestaltet sind, kann es sinnvoll sein, einen Computerraum zu nutzen. Die anschließende Diskussion erfolgt idealerweise in Vierergruppen, wobei jeweils zwei TN die Standpunkte pro bzw. kontra vertreten. LEKTION 5
35 Fotodoppelseiten Lektion 5: Eintauchen Arbeitsblatt 1 Recherche, Präsentation und Diskussion Das Berliner Schloss Wie Sie auf den Seiten 78 und 79 in Ihrem Kursbuch sehen können, war das Berliner Schloss ein prächtiges Gebäude. Recherche 1 Finden Sie im Internet ( oder in der Bibliothek mehr über das Schloss und seine Geschichte heraus. Machen Sie sich dabei auch Notizen zu folgenden Punkten: Wann und wo in Berlin wurde das Schloss gebaut? Von wem und wie lange wurde es gebaut? Wer lebte in diesem Schloss? Wie und wann wurde es zerstört? Welche Argumente für und gegen den Wiederaufbau des Schlosses gibt es? Was gefällt Ihnen an dem Schloss besonders gut? 5 Vorbereitung 2 Sichten Sie Ihre gesammelten Informationen. Sortieren Sie aus, was Sie zeigen möchten und was Sie uninteressant finden. 3 Entscheiden Sie sich für eine Präsentationsform: Sie könnten das Material am Computer kopieren und eine kleine Broschüre zusammenstellen. Sie können natürlich auch Informationsplakate erstellen. Oder Sie erzählen im Kurs kurz, was Sie gefunden haben. Präsentation 4 Präsentieren Sie Ihre Recherche-Ergebnisse und vergleichen Sie dann im Kurs (nicht länger als vier Minuten). Sind Sie zu den gleichen Ergebnissen gekommen wie die anderen Kursteilnehmerinnen / Kursteilnehmer? Sprechen Sie. Diskussion 5 Diskutieren Sie nun im Kurs: Sind Sie für oder gegen den Wiederaufbau des Berliner Schlosses? LEKTION 5
36 Fotodoppelseiten Lektion 5: Eintauchen Anmerkungen zum Arbeitsblatt 2 Hinweis: Dieses Arbeitsblatt eignet sich insbesondere für Kurse in deutschsprachigen Ländern. Bei Kursen in anderen Ländern kann es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) problematisch sein, das Interview mit deutschsprachigen Freunden oder Bekannten durchzuführen. In diesem Fall können die TN vielleicht die anderen Deutschlehrerinnen / Deutschlehrer an Ihrem Institut interviewen oder sie fragen Bekannte und Freunde im Heimatland, ob diese sich noch an den Mauerfall erinnern können und wie sie ihn erlebt haben. Die Vorbereitung des Interviews erfolgt in Einzelarbeit bzw. als Partnerarbeit zu Hause oder im Unterricht. Hinweis: Die Vorbereitung im Unterricht ist deshalb zu empfehlen, weil man dann die technische Herangehensweise mit den TN besprechen kann. die Fragen gemeinsam formulieren kann. evtl. mit den anderen TN zum Üben Interviews im Kurs führen kann, um dann beim echten Interview nicht so unsicher zu sein und auf unerwartete Antworten besser reagieren zu können. Die Durchführung der Interviews erfolgt außerhalb des Unterrichts. Die Vorbereitung der Präsentation erfolgt auch außerhalb des Unterrichts. Hinweis: Evtl. haben Sie an Ihrer Institution eine Bibliothek. Dann könnte man hier die Möglichkeit nutzen, die TN mit den Suchmöglichkeiten in der Bibliothek vertraut zu machen. Die TN können die historischen Hintergründe des Mauerfalls dort recherchieren. LEKTION 5
37 Fotodoppelseiten Lektion 5: Eintauchen Arbeitsblatt 2 Interview und Präsentation Berlin wird leben und die Mauer wird fallen, Das sagte Willy Brandt im November Genau so kam es: Die Mauer fiel und Deutschland ist seitdem ein geeintes Land. Recherche und Vorbereitung 1 Informieren Sie sich im Internet oder in einer Bibliothek über die historischen Hintergründe des Mauerfalls. 2 Möchten Sie das Interview allein oder zu zweit führen? Möchten Sie die Antworten aufnehmen oder einfach Notizen machen? Einigen Sie sich im Kurs. Interview 3 Interviewen Sie deutschsprachige Freunde und Bekannte zum Thema Mauerfall. Stellen Sie auch folgende Fragen und machen Sie sich Notizen: Erinnern Sie sich an den ? Was haben Sie an jenem Tag gemacht? Wie haben Sie vom Mauerfall erfahren? Im Radio oder im Fernsehen? Wie haben Sie sich gefühlt? Welche Gedanken hatten Sie? Wenn Sie heute zurückblicken, haben sich Ihre Hoffnungen für Deutschland erfüllt? Wer ist / Was ist / Welche Bilder sind Ihnen zum Mauerfall besonders gut in Erinnerung geblieben? 5 Präsentation 4 Erzählen Sie von den Ergebnissen Ihrer Interviews im Kurs und vergleichen Sie mit den Ergebnissen anderer Kursteilnehmerinnen / Kursteilnehmer. LEKTION 5
38 Fotodoppelseiten Lektion 5: Eintauchen Anmerkungen zum Arbeitsblatt 3 Die Recherche- und Vorbereitungsarbeit wird in Einzelarbeit zu Hause geleistet. Das Gespräch im Kurs erfolgt in Partnerarbeit. Während des Gesprächs ist es wichtig, die historischen Ereignisse klar und verständlich darzustellen, sodass die Partnerin / der Partner gut mitkommt. Die Zuhörer sollten durchaus nachfragen, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Interessanter wird es natürlich, wenn sich in sprachheterogenen Gruppen zwei Partner aus unterschiedlichen Ländern miteinander unterhalten. So sind die Informationen für jeden neu. Geben Sie für das Gespräch ein Zeitlimit von maximal 15 Minuten vor. Sie können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) im Plenum auch kurz die historischen Ereignisse mündlich zusammenfassen lassen, die ihnen von ihrer Partnerin / ihrem Partner erzählt wurden. Die anschließende schriftliche Produktion kann, je nach verfügbarer Unterrichtszeit, zu Hause oder im Kurs erledigt werden. Hinweis: Hier kann man die TN dazu anregen, eigenständig einen kurzen, interessanten Beitrag für den Unterricht schriftlich auszuarbeiten. Der Beitrag sollte nicht zu lang sein, etwa eine halbe bis eine Seite. Wenn das Material als Kurszeitung, als Plakataktion oder als Internetmaterial zusammengestellt wird, sollte man die TN nicht einschränken. Aber so ein Projekt darf auch nicht auf Kosten des übrigen Lernpensums gehen. LEKTION 5
39 Fotodoppelseiten Lektion 5: Eintauchen Arbeitsblatt 3 Thema vorbereiten, Material sammeln, Ergebnis präsentieren Geschichte in meinem Land Vorbereitung 1 Wenn Sie an die Geschichte Ihres Heimatlandes denken, fallen Ihnen sicherlich mehrere Ereignisse ein. Sortieren Sie sie in die folgenden Kategorien ein: 2 Entscheiden Sie sich nun für ein geschichtlich interessantes Ereignis aus Aufgabe 1. Sie sollen Ihrer Lernpartnerin/Ihrem Lernpartner davon erzählen. Finden Sie eventuell im Internet oder in einer Bibliothek genauere Informationen über das Ereignis heraus. Machen Sie sich Notizen. Berichten Sie auch über folgende Punkte: Wann und wo passierte dieses Ereignis? Welche Personen haben dabei eine wichtige Rolle gespielt? Was genau passierte? Wie lange dauerte dieses Ereignis? Welche Folgen hatte es? Warum bedeutet Ihnen dieses Ereignis so viel/wenig? Gespräch 3 Erzählen Sie nun Ihrer Lernpartnerin / Ihrem Lernpartner von dem historischen Ereignis. 5 Schriftliche Produktion 4 Schreiben Sie nun über das Ereignis. LEKTION 5
40 Fotodoppelseiten Lektion 6: Gewinnen Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Hinweis: Vielleicht ist den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) nicht immer klar, wozu die einzelnen Haushaltsgeräte dienen. Lassen Sie die TN selbst mittels eines Wörterbuchs oder im Internet zu Hause recherchieren. Die TN vergleichen ihre Ergebnisse vor der Bearbeitung des Arbeitsblattes im Kurs. Helfen Sie, falls nötig. Die Vorbereitung des Ratespiels erfolgt in Einzelarbeit im Kurs oder zu Hause. Das Ratespiel selbst wird im Plenum durchgeführt. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 6
41 Fotodoppelseiten Lektion 6: Gewinnen Arbeitsblatt 1 Einzelarbeit und Gespräch im Kurs Der Haushalt Sehen Sie sich all die verschiedenen Haushaltsgeräte auf Seite 92 und 93 in Ihrem Kursbuch an. Vorbereitung 1 Ist Ihr Lieblingshaushaltsgerät dabei? Welches ist Ihr Lieblingshaushaltsgerät? Warum? Überlegen Sie. 2 Beschreiben Sie Ihr Lieblingshaushaltsgerät. Machen Sie sich Notizen zu den folgenden Punkten: Wie groß ist Ihr Gerät? Aus welchem Material ist es gemacht? Braucht Ihr Gerät Strom? Kann es jeder bedienen? Was kann Ihr Gerät? Warum mögen Sie es so gern? 6 Gespräch 3 Erzählen Sie jetzt im Kurs von Ihrem Lieblingsgerät. Sagen Sie aber nicht seinen Namen! Die anderen Kursteilnehmerinnen / Kursteilnehmer sollen seinen Namen erraten. LEKTION 6
42 Fotodoppelseiten Lektion 6: Gewinnen Anmerkungen zum Arbeitsblatt 2 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) hören den Schlager Das bisschen Haushalt... im Plenum (CD 2.14). Lassen Sie die TN den Schlager mehrmals hören und Notizen machen. In Partnerarbeit erstellen die TN dann eine Liste mit aus ihrer Sicht praktischen Haushaltsgeräten und begründen ihre Wahl schriftlich. Dabei wiederholen die TN die kausalen Angaben aus Lektion 1 im Kursbuch. Kontrollieren Sie gegebenenfalls die Sätze. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. Zum Abschluss eine kurze Diskussionsrunde. LEKTION 6
43 Fotodoppelseiten Lektion 6: Gewinnen Arbeitsblatt 2 Partnerarbeit Das bisschen Haushalt 1 Hören Sie sich den Schlager Das bisschen Haushalt an. 2 Welche Haushaltsgeräte können Sie der Sängerin des Schlagers empfehlen? Erstellen Sie mit Ihrer Lernpartnerin / Ihrem Lernpartner eine Liste mit mindestens acht hilfreichen Haushaltsgeräten. 3 Erklären Sie nun, warum Sie Ihre Geräte für sehr sinnvoll halten. Bilden Sie Sätze mit weil, da oder aus (siehe auch Kursbuch Seite 21). Eine Spülmaschine ist wirklich fantastisch, weil man das schmutzige Geschirr gleich wegräumen kann. In der Spülmaschine stört es niemanden, wenn 6 4 Lesen Sie Ihre Sätze aus Aufgabe 3 im Kurs vor. 5 Sind Haushaltsgeräte so sinnvoll, wie das immer behauptet wird? LEKTION 6
44 Fotodoppelseiten Lektion 6: Gewinnen Anmerkungen zum Arbeitsblatt 3 Hinweis: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) sollen hier eine Statistik beschreiben. Bitten Sie die TN vor der Bearbeitung des Arbeitsblattes, sich noch einmal die Redemittel auf S. 20 im Kursbuch anzusehen. Diese Vorbereitung kann im Kurs oder zu Hause erfolgen. Erklärung der Statistik auf Seite 93 schriftlich in Einzelarbeit zu Hause oder im Unterricht. Bei Bedarf folgt eine Besprechung im Unterricht. Vorbereitung der Diskussion in Einzelarbeit im Unterricht. Diskussion in Kleingruppen oder im Plenum. Die TN beschreiben, wie sie sich die Aufteilung der Aufgaben im Haushalt wünschen, schriftlich im Unterricht oder zu Hause. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 6
45 Fotodoppelseiten Lektion 6: Gewinnen Arbeitsblatt 3 Analyse einer Grafik und Gespräch im Kurs Frauen, Männer und der Haushalt Begriffe klären Was bedeuten die folgenden Begriffe? Erklären Sie sie auf Deutsch. Hauptjob:... Nebenjob:... Wegezeit:... unbezahlte Arbeitszeit (mit Beispielen): Eine Statistik beschreiben 1 Sehen Sie sich die Statistik auf Seite 93 in Ihrem Kursbuch an. Erklären Sie die Statistik, der Zahlen aus ganz Europa zugrunde liegen, mit Ihren eigenen Worten. Schreiben Sie Sätze. Benutzen Sie während, aber, dagegen und jedoch (siehe auch Kursbuch Seite 91, Adversative Angaben. Wendungen und Ausdrücke zum Beschreiben einer Statistik finden Sie in Lektion 1.) Während Männer, die Teilzeit arbeiten, 7,3 Stunden unbezahlt arbeiten, arbeiten Frauen 6 2 Lesen Sie Ihre Sätze aus Aufgabe 1 im Kurs vor. Haben Sie die Statistik richtig interpretiert? Über persönliche Erfahrungen berichten Vorbereitung 3 Wie teilen sich Männer und Frauen in Ihrem Heimatland die Aufgaben im Haushalt? Gibt es Unterschiede zwischen der jungen und der älteren Generation? Machen Sie sich Notizen. Über persönliche Erfahrungen berichten Gespräch 4 Sprechen Sie nun mithilfe Ihrer Notizen über Ihre Erfahrungen. Diskutieren Sie dann im Kurs: Welche Aussagen überraschen Sie? Schriftliche Stellungnahme 5 Beschreiben Sie kurz, wie Sie persönlich sich die Aufteilung der Aufgaben im Haushalt wünschen. Ich wünsche mir wirklich, dass mein Partner / meine Partnerin LEKTION 6
46 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Vorbereitung in Einzelarbeit zu Hause oder im Unterricht. Hinweis: Nützlich für die Bearbeitung des Arbeitsblattes ist auch eine Wiederholung des Wortschatzes rund ums Wetter (siehe Arbeitsbuch, Lektion 7, Übungen 10 und 12, Seite 141 und 144). Schriftliche Produktion in Partnerarbeit im Kurs. Hinweis: Dieses Arbeitsblatt lässt sich auch gut an den C-Teil von Lektion 7 im Kursbuch anschließen. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 7
47 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Arbeitsblatt 1 Über persönliche Vorlieben sprechen Das liebe Wetter Vorbereitung 1 Welches Wetter gefällt Ihnen? Welches Wetter gefällt Ihnen nicht? Schreiben Sie. Ergänzen Sie die Tabelle. Regen Schriftliche Produktion in Partnerarbeit 2 Vergleichen Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Welches Wetter gefällt Ihnen beiden? Einigen Sie sich. 3 Beschreiben Sie nun zusammen mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner einen ganzen Tag mit Ihrem Lieblingswetter. Was machen Sie am Morgen, am Mittag, am Abend? Wo sind Sie und mit wem verbringen Sie diesen Tag? 7 4 Lesen Sie nun Ihren perfekten Tag mit Ihrem perfekten Wetter im Kurs vor. LEKTION 7
48 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 2 Hinweis: Dieses Arbeitsblatt lässt sich gut an den C-Teil von Lektion 7 im Kursbuch anschließen. Vorbereitung zu Hause: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) hören einen Wetterbericht im Radio und sehen eine Wettervorhersage im Fernsehen an. Hinweis: Wenn Ihr Kurs in einem deutschsprachigen Land stattfindet, so ist dies eine gute Übung zum Hörverständnis. Sollten Sie in einem anderen Land unterrichten, so können Sie Ihre TN auf deutschsprachige Radioprogramme verweisen. Außerdem kann man sich die Nachrichtensendungen der großen deutschen Fernsehsender, inklusive Wetterbericht, im Internet ansehen (z.b. unter: oder ). Sollten Ihre TN keinen Zugang zum Internet haben, können sie sich die Wettervorhersage Ihrer Heimatregion anhören bzw. ansehen und die wichtigsten Informationen ins Deutsche übersetzen. Spielen Sie die zwei Wetterberichte (CD 2.29) im Kurs vor. Auf der CD, Track 2.29 finden Sie zwei authentische Beispiele für die Wettervorhersage. Nutzen Sie diese für den Unterricht, wenn Nachrichten und Vorhersagen zum aktuellen Wetter nicht verfügbar sind. Aktuelle Nachrichten verstehen die TN leichter, weil das Wetter vor Ort den Kontext liefert. Wählen Sie aber auch Wetterberichte aus den Lokalsendern, die mehr drumherum reden, die eher dem Infotainment zuzuordnen sind. Hinweis: Der erste Wetterbericht ist in Schweizer Dialekt gesprochen und daher nicht leicht zu verstehen. Spielen Sie ihn ruhig mehrmals vor und lassen Sie die TN die Wörter notieren, die sie verstehen können. Der zweite Wetterbericht ist aus Norddeutschland und sollte leichter verständlich sein. Die TN sollen während des selektiven Hörens nur die Wetterprognose, also nur die Hauptinformationen zum Wetter heraushören. Schriftliche Produktion entweder in Einzelarbeit zu Hause oder in Kleingruppen im Unterricht. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 7
49 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Arbeitsblatt 2 Recherche, Präsentation Sonne, Regen und Co. Recherche 1 Hören Sie die Wettervorhersage für den nächsten Kurstag in Ihrem Lokalradio. Machen Sie sich Notizen. Temperatur Wind Wolken Wetterzustand Extra-Information 2 Sehen Sie nun den Wetterbericht für den nächsten Kurstag für Ihre Region im Fernsehen. Machen Sie sich Notizen. Temperatur Wind Wolken Wetterzustand Extra-Information Präsentation 3 Vergleichen Sie nun Ihre Wettervorhersagen im Kurs. Sind Ihre Ergebnisse ähnlich? Sprechen Sie auch über Schwierigkeiten, die Sie bei der Lösung der Aufgaben 1 und 2 hatten. 7 Alternativ: Hörverstehen 4 Ihre Kursleiterin / Ihr Kursleiter spielt Ihnen zwei Wetterberichte vor. Wie ist das Wetter? Ist etwas ungewöhnlich daran? Machen Sie sich Notizen. Abschlussrunde 5 Wie reagieren Sie persönlich auf die Wettervorhersagen? Beeinflusst das Ihre Laune? Sind Sie bei bestimmten Wetterkonstellationen aktiver oder passiver? LEKTION 7
50 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 3 Hinweis: Dieses Arbeitsblatt bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (TN) die Möglichkeit, einmal selbst kreativ zu werden und ihre Fantasie spielen zu lassen. Es lässt sich gut an den C-Teil von Lektion 7 im Kursbuch anschließen. Lesen in Einzelarbeit, Besprechung im Plenum, Übersetzung der Wetter-Sprichwörter aus der Muttersprache der TN ins Deutsche in Einzelarbeit, Erfinden eigener Wetter-Sprichwörter in Einzel- oder Partnerarbeit. Hinweis: Als Verständnishilfe für die Wetter-Sprichwörter dürfen die TN ein Wörterbuch benutzen. Wenn Sie befürchten, dass Ihre TN dieselben Sprichwörter haben, verteilen Sie die ungeliebten Sprichwörter auf die einzelnen TN. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 7
51 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Arbeitsblatt 3 Kreatives Schreiben Sprichwörter und Co. Die deutsche Sprache kennt viele Sprichwörter und Ausdrücke zum Thema Wetter. Hier eine kleine Auswahl. Lesen 1 Lesen Sie. A Hab Sonne im Herzen, ob s stürmt oder schneit. C April, April, der macht, was er will. D Pfingstregen, Weinsegen. B Ist im Herbst das Wetter hell, bringt es Wind und Wetter schnell. E Vom Regen in die Traufe kommen. F Morgenrot mit Regen droht. G Dreht mehrmals sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an. Auswahl treffen 2 Wählen Sie für sich drei der oben genannten Sprichwörter aus. Überlegen Sie sich: Was gefällt Ihnen daran? Was könnte es bedeuten? Gibt es das Sprichwort so ähnlich auch in Ihrer Muttersprache? 7 Gespräch 3 Tauschen Sie sich über Ihre Ergebnisse aus. Schreiben 4 Schreiben Sie nun zwei Wetter-Sprichwörter auf, die Sie aus Ihrer Muttersprache kennen. 5 Lesen Sie Ihre Sprichwörter vor. Erklären Sie sie. 6 Schreiben Sie allein oder mit einer Partnerin / einem Partner Ihr eigenes Wetter-Sprichwort. Sammeln Sie Aktivitäten, die Sie gern machen: Wandern, Blumen pflücken Sammeln Sie Stimmungen, Gefühlzustände, die Sie wetterbedingt haben, zum Beispiel Traurigkeit, schlechte Laune, fröhlich sein Sammeln Sie Aussagen über die Natur: schön bunt, alles grün usw. Sammeln Sie nun Ausdrücke zum Wetter: es stürmt, es schneit Mithilfe Ihrer Sammlung können Sie nun kleine Wendungen schreiben: Stürmt der Herbstwind, geht s zum Wandern. Mit dem Herbstwind fliegt die Traurigkeit. usw. LEKTION 7
52 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 4 Einsatz: Bei Interesse fakultativ in Kleingruppen außerhalb des Unterrichts. Im Rahmen der Binnendifferenzierung. Nicht im normalen Kursverlauf für alle TN geeignet. Teilen Sie den Kurs in Kleingruppen ein. Dazu können Sie, je nach der gewünschten Anzahl der TN pro Gruppe, zu jedem Gedicht auf den Kursbuchseiten 106/107 Zettel mit den Namen der Dichter vorbereiten. Jeder TN zieht dann einen Zettel. Alle TN, die denselben Dichter gezogen haben, finden sich in einer Gruppe zusammen. Hinweis: Gedichte sind eine Textgattung, mit der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) bisher noch nicht so oft in Berührung gekommen sind. Sie sind außerdem aufgrund der dichterischen Freiheit in Satzbau und der manchmal veraltet erscheinenden Wortwahl nicht immer leicht zu verstehen. Als Verständnishilfe dürfen die TN ein Wörterbuch benutzen. Sollten Sie die Möglichkeit haben, einen Computerraum mit Internetanschluss oder eine Bibliothek zu nutzen, geben Sie den interessierten TN die Möglichkeit. Lassen Sie die TN Informationen zu den einzelnen Dichtern sammeln. Sollte dies nicht möglich sein, können Sie eventuell selbst Lexika mitbringen. Oder Sie machen die Gruppeneinteilung bereits in der vorhergehenden Stunde und bitten die TN, zu Hause etwas über ihren jeweiligen Dichter in Erfahrung zu bringen. Wenn die TN die Gedichte vortragen, sollten sie darauf achten, diese nicht einfach herunterzuleiern. Ermutigen Sie die TN, langsam und deutlich zu sprechen und auf die Intonation zu achten. Sollte den TN ein Gedicht auch in der Muttersprache vorliegen, sollte auch diese Version vorgelesen werden. Es ist interessant zu vergleichen, wie unterschiedlich Gedichte klingen können. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 7
53 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Arbeitsblatt 4 Recherche, Gedichte lesen Wetter poetisch Lesen und verstehen (in der Kleingruppe) 1 Versuchen Sie, Ihr Gedicht zu verstehen. Wählen Sie in Ihrer Gruppe ein Gedicht aus. Gibt es das Gedicht in Ihrer Muttersprache (Internetrecherche)? Lesen Sie dann auch diese Version. Schlagen Sie eventuell unbekannte Wörter im Wörterbuch nach. Bitten Sie Ihre Kursleiterin / Ihren Kursleiter um Hilfe, wenn Ihnen das Wörterbuch nicht hilft. Welches Wetter wird beschrieben? Wie sieht die Natur aus? Haben Sie ein Foto, das zu dem Gedicht passt? Wenn nicht, suchen Sie eines im Internet. Welche Stimmung transportiert das Gedicht? Mut, Traurigkeit Warum hat der Dichter das Gedicht wohl geschrieben? Hat es Ihnen gefallen? Warum? Warum nicht? Gibt es das Gedicht als Übersetzung in Ihrer Muttersprache? Recherche 2 Finden Sie im Internet oder im Lexikon etwas über Ihren Dichter heraus. Machen Sie sich Notizen. Suchen Sie dabei auch Antworten auf folgende Fragen: Wann hat er gelebt? Wo hat er gelebt? Welcher literarischen Epoche gehörte er an? Was hat er sonst noch geschrieben / gemacht? Haben Sie vielleicht auch Informationen über das jeweilige Gedicht gefunden? 7 Präsentation 3 Stellen Sie Ihren Dichter kurz im Kurs vor. Worum geht es in Ihrem Gedicht? Fassen Sie Ihre Ergebnisse kurz zusammen. Tragen Sie Ihr Gedicht vor. Teilen Sie, wenn Sie wollen, die Verse zuvor innerhalb Ihrer Gruppe auf. Sie können Ihre Verse dazu auch auswendig lernen. LEKTION 7
54 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 5 Hinweis: Dieses Arbeitsblatt hat die aktuelle Klimadiskussion zum Thema. Nicht alle Teilnehmerinnen / Teilnehmer (TN) haben dafür Interesse, nicht alle TN verfügen über Informationen, nicht in allen Heimatländern ist dieses Thema aktuell. Einsatz: Bei Interesse fakultativ in Kleingruppen außerhalb des Unterrichts. Im Rahmen der Binnendifferenzierung. Nicht im normalen Kursverlauf für alle TN geeignet. Sollten Sie die Möglichkeit haben, einen Computerraum mit Internetanschluss oder eine Bibliothek zu nutzen, geben Sie den interessierten TN die Möglichkeit, den Medienzugang selbstständig zu nutzen. Lassen Sie die TN Informationen zu den einzelnen Wetterphänomenen sammeln. Sollte dies nicht möglich sein, so können Sie eventuell selbst Zeitungsausschnitte etc. mitbringen. Oder Sie machen die Gruppeneinteilung bereits in der vorhergehenden Stunde und bitten die TN, zu Hause etwas zum Thema in Erfahrung zu bringen. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 7
55 Fotodoppelseiten Lektion 7: Verrückt Arbeitsblatt 5 Recherche, Präsentation Wetter Sich mit dem Thema vertraut machen 1 Betrachten Sie die Fotos auf Seite 106/107. Welche Wetter- oder Klimaphänomene werden dort dargestellt? Welche könnten etwas mit dem Klimawandel zu tun haben? Sammeln Sie nun Fotos im Internet, die aus Ihrer Sicht besonders gut zu dem Thema passen. Recherche aktueller Bezug 2 Welche Wetterphänomene sind im Augenblick aktuell in den Medien (deutsche Medien, Medien Ihres Heimatlandes), die offensichtlich etwas mit dem Klimawandel zu tun haben? Hier eine Auswahl: Trockenheit, Dürre, Wasserarmut Hitze Tornados Hochwasser Überflutungen Schneemassen, Lawinen Sammeln Sie zu den ausgewählten Phänomenen Informationen, gegebenenfalls auch in Ihrer Muttersprache oder in einer anderen Sprache. Vorbereitung der Präsentation 3 In der Gruppe gemeinsam Sichten und sortieren Sie Ihr Material nach Themen. Einigen Sie sich, welches Material interessant ist, wichtige Informationen enthält usw. Die folgenden Fragen könnten Ihnen dabei helfen. Was passiert? Wo passiert es? Wie oft passiert es? Was sind die Folgen? Wie wird den Menschen geholfen? Haben Sie persönlich dieses Phänomen schon miterlebt? Gibt es Gegenmaßnahmen? Einigen Sie sich, welche Themen Sie präsentieren wollen. Einigen Sie sich nun, in welcher Form Sie das Material präsentieren wollen: Kurszeitung, Poster, Internetblog usw. Verteilen Sie die Aufgaben in der Gruppe. 7 4 Einzelarbeit zu Hause oder in der Gruppe: Vorbereitung des eigenen Beitrags Machen Sie nicht zu viel. Denken Sie daran, dass die anderen Ihren Beitrag verstehen müssen. Notieren Sie sich, was Sie unbedingt zeigen, vortragen oder beschreiben möchten. Überlegen Sie sich, wie Sie das machen. Überlegen Sie sich die passenden Wendungen und Ausdrücke. Fragen Sie gegebenenfalls Ihre Kursleiterin / Ihren Kursleiter, wie man etwas formulieren könnte. (Übersetzen Sie auf keinen Fall komplizierte Texte aus Ihrer Muttersprache oder einer anderen Sprache.) 5 Fügen Sie nun die Ergebnisse in Ihrer Gruppe zusammen. Überprüfen Sie noch einmal das Ergebnis. Fehlt noch etwas? Präsentation 6 Tragen Sie Ihre Ergebnisse im Kurs vor oder verteilen Sie die Kurszeitung. Beantworten Sie gegebenenfalls Fragen. LEKTION 7
56 Fotodoppelseiten Lektion 8: Risiko Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Hinweis: Dieses Arbeitsblatt lässt sich auch an den B-Teil von Lektion 8 im Kursbuch anschließen. Wortsammlung und Präsentation in Einzelarbeit im Unterricht, Gespräch im Plenum. Hinweis: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Präsentation ihres Sports nicht schriftlich ausarbeiten, sondern sich zunächst nur Notizen machen. Sie sollen den Sport dann mündlich im Kurs vorstellen und dabei möglichst frei sprechen. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 8
57 Fotodoppelseiten Lektion 8: Risiko Arbeitsblatt 1 Recherche, Präsentation und Gespräch Es lebe der Sport! Vorbereitung 1 Welche Sportarten kennen Sie? Welche Ausrüstung braucht man? Ergänzen Sie. Fußball 2 Vergleichen Sie mit den Sportarten auf Seite 120/121 im Kursbuch und mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Kennen Sie ihre/seine Sportarten? 8 3 Sie sollen Ihren Lieblingssport im Kurs vorstellen. Machen Sie sich Notizen und beantworten Sie auch folgende Fragen. Macht man diesen Sport alleine oder in einer Mannschaft? Wo treibt man diesen Sport? Welche Ausrüstung braucht man dafür? Was ist das Ziel dieses Sports? Ist der Sport gefährlich? Wie teuer ist der Sport? Was gefällt Ihnen an diesem Sport am besten? Treiben Sie selbst diesen Sport? 4 Aktueller Bezug: Gibt es gerade irgendwelche nationalen oder internationalen Ereignisse in Ihrem Sportbereich? Wenn ja, sammeln Sie dazu informationen. 5 Einigen Sie sich im Kurs darauf, in welcher Form die Präsentation erfolgen soll: Kurszeitung, Plakate, kleine Kurzvorträge, Internetseite usw. Verteilen Sie die Aufgaben entsprechend. Präsentation 6 Präsentieren Sie wie besprochen Ihre Ergebnisse. Berichten Sie von Ihrem Lieblingssport. Abschluss 7 Möchten Sie noch etwas wissen? Dann stellen Sie Fragen zu den Sportarten, die Ihnen vorgestellt werden. LEKTION 8
58 Fotodoppelseiten Lektion 8: Risiko Anmerkungen zum Arbeitsblatt 2 Hinweis: Dieses Arbeitsblatt lässt sich auch an den B-Teil von Lektion 8 im Kursbuch anschließen. Recherche und schriftliche Ausarbeitung zu Hause, Präsentation im Kurs. Hinweis: Hier kann man die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) dazu anregen, eigenständig einen kurzen, interessanten Beitrag für den Unterricht auszuarbeiten. Der Beitrag sollte nicht zu lang sein, etwa eine halbe Seite reicht aus. Der Ratespiel-Charakter erhöht gegebenenfalls die Motivation der anderen TN, bei der Präsentation aufmerksam zuzuhören. Wenn das Material als Kurszeitung, als Plakataktion oder als Internetmaterial zusammengestellt wird, sollte man die TN nicht einschränken. Aber so ein Projekt darf auch nicht auf Kosten des übrigen Lernpensums gehen. Folgen Sie im Unterrichtsverlauf den Aufgaben auf dem Arbeitsblatt. LEKTION 8
59 Fotodoppelseiten Lektion 8: Risiko Arbeitsblatt 2 Recherche und Präsentation Meine Lieblingssportlerin / Mein Lieblingssportler Wer ist Ihr(e) Lieblingssportler(in)? Falls Sie keine/keinen haben: Wer ist eine besonders interessante Sportlerin / ein besonders bekannter Sportler in Ihrem Heimatland? Recherche und Vorbereitung 1 Recherchieren Sie im Internet oder in der Bibliothek zu Ihrem Sportler und schreiben Sie eine kleine Biografie. Beantworten Sie dabei auch folgende Fragen: Wo und wann ist sie/er geboren? Ist sie/er noch sportlich aktiv? In welchem Alter hat sie/er begonnen, den Sport auszuüben? Ist sie/er verheiratet? Wo lebt sie/er heute? Warum ist sie/er berühmt? Wieso mögen / bewundern Sie sie/ihn? 8 2 Schreiben Sie eine kurze Biografie. (Könnten die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer die Person erraten? Dann nennen Sie den Namen Ihrer Sportlerin / Ihres Sportlers nicht. Schreiben Sie nur sie oder er.) Präsentation 3 Sie tragen die Biografie Ihrer Lieblingssportlerin / Ihres Lieblingssportlers im Kurs vor. (Wie heißt sie/er? Lassen Sie die anderen Kursteilnehmerinnen / Kursteilnehmer gegebenfalls den Namen erraten.) LEKTION 8
Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt
Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Projekt für eine Gruppe oder einen Kurs. für einen oder mehrere sehr engagierte Teilnehmer oder Teilnehmerinnen, die mehr machen möchten als die anderen. Dies könnte motivierend
Fotodoppelseiten Lektion 5: Eintauchen
Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit wird in Einzelarbeit oder als Partner- bzw. Gruppenarbeit zu Hause geleistet. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse sowie die Diskussion erfolgen in
Fotodoppelseiten Lektion 3: Vertrautes
Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgen in Einzelarbeit oder als Partner- bzw. Gruppenarbeit zu Hause. Hinweis: Hier kann man die
Fotodoppelseiten Lektion 4: Erwischt
Anmerkungen Arbeitsblatt 1 Recherche und Präsentation Hinweis: Dieses Arbeitsblatt basiert auf dem emotionalen Zugang: Was spricht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) bei einem Angebot spontan an?
Fotodoppelseiten Lektion 15: Entdeckt
Anmerkungen zu Arbeitsblatt 1, 2 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes erfolgt bei speziellem Interesse. Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgen in Einzelarbeit oder
Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen
Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein
Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst
Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,
Was tust du auf Suchmaschinen im Internet?
Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Ergebnisse aus der Befragung auf der Suchmaschine fragfinn Wir bedanken uns bei allen Kindern, die zwischen dem 25. Januar und dem 7. Februar 2011 bei der Befragung
Der Klassenrat entscheidet
Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -
Schritte plus Österreichmaterialien
Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter Vorbereitung: Besorgen Sie für Ihre Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer* den aktuellen Schnellverbindungsplan der Wiener Linien (ein Plan für 2 TN ist
Schweizmaterialien 11
Hinweise für die Kursleitung Vorbereitung: Besorgen Sie für Ihre Kursteilnehmenden (TN) das aktuelle ZVV Liniennetz der Stadt Zürich (ein Plan für 2 TN ist ausreichend). Sie bekommen den Plan gratis an
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon
Zum Konzept dieses Bandes
Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen
Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juli. Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT
Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juli Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter - Abkürzungen
Eine kurze Anleitung
Eine kurze Anleitung 1. Überlegungen zum Thema 2. Recherche zum Thema 2.1 Informationen sammeln 2.2 Informationen eingrenzen 3. Konkretes Thema finden 3.1 Recherchieren 3.2 Informationen strukturieren
Papierverbrauch im Jahr 2000
Hier findest du Forschertipps. Du kannst sie allein oder in der kleinen Gruppe mit anderen Kindern bearbeiten! Gestaltet ein leeres Blatt, schreibt Berichte oder entwerft ein Plakat. Sprecht euch in der
Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert
Beamen in EEP Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert Zuerst musst du dir 2 Programme besorgen und zwar: Albert, das
Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken?
UErörterung zu dem Thema Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? 2000 by christoph hoffmann Seite I Gliederung 1. In zu großen Mengen ist alles schädlich. 2.
Kulturelle Evolution 12
3.3 Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution 12 Seit die Menschen Erfindungen machen wie z.b. das Rad oder den Pflug, haben sie sich im Körperbau kaum mehr verändert. Dafür war einfach
Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen
Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen In dieser Aufgabe geht es darum, eine Aussage von zwei unterschiedlichen Seiten zu betrachten und Argumente gegenüberzustellen,
Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v.
Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v. Meine Lebens- Geschichte Warum ist Arbeit zur Lebens-Geschichte wichtig? Jeder
Auf den Schlussspurt kommt es an!
72h-Wahlkampf Auf den Schlussspurt kommt es an! Wir können und MÜSSEN bis zum letzten Tag um WählerInnen werben! In den letzten Tagen kommt es gerade darauf an, Erst- und JungwählerInnen und vor allem
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das
Zwischenablage (Bilder, Texte,...)
Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen
Kreativ visualisieren
Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns
Senioren ans Netz. schreiben kurze Texte. Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach Übung 7
Senioren ans Netz Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach Übung 7 Was lernen Sie hier? Sie üben Leseverstehen, suchen synonyme Ausdrücke, sagen Ihre Meinung. Was machen Sie? Sie erkennen und erklären Stichwörter,
Das Leitbild vom Verein WIR
Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich
Statuten in leichter Sprache
Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch
Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013
Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Die Armutskonferenz Einladung zum Parlament der Ausgegrenzten 20.-22. September 2013 Was ist das Parlament der Ausgegrenzten? Das Parlament
Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen
Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen Lehrerinfo: Methodisch-didaktische Anmerkungen Die Klasse muss einen EDV-Raum mit hinreichend Arbeitsplätzen, Internetzugang und möglichst Intranet zur Verfügung
1. Was ihr in dieser Anleitung
Leseprobe 1. Was ihr in dieser Anleitung erfahren könnt 2 Liebe Musiker, in diesem PDF erhaltet ihr eine Anleitung, wie ihr eure Musik online kostenlos per Werbevideo bewerben könnt, ohne dabei Geld für
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache
Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer
Plakatarbeit von Paul d Avoine und Phil Happ
Vorstellung der Projekte Plakatarbeit von Paul d Avoine und Phil Happ Virtuelles Wasser: Auf dem Plakat virtuelles Wasser haben wir den Schülern klar gemacht was virtuelles Wasser ist und welche Arten
Fernsehen gehört zu unserem Alltag
Fernsehen gehört zu unserem Alltag Vorbereitung Stellen Sie die Flipchart-Tafel auf und legen Sie passende Stifte bereit. Legen Sie Stifte und Zettel für alle Teilnehmerinnen bereit. Legen Sie das kopierte
Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen
Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen Ein Leben ohne Strom ist undenkbar, denn im Alltag können wir kaum auf Strom verzichten. In dieser Unterrichtseinheit für eine Vertretungsstunde
Facebook erstellen und Einstellungen
Facebook erstellen und Einstellungen Inhaltsverzeichnis Bei Facebook anmelden... 3 Einstellungen der Benachrichtigungen... 4 Privatsphäre... 4 Einstellungen... 5 Eigenes Profil bearbeiten... 6 Info...
Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.
Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele
1. Standortbestimmung
1. Standortbestimmung Wer ein Ziel erreichen will, muss dieses kennen. Dazu kommen wir noch. Er muss aber auch wissen, wo er sich befindet, wie weit er schon ist und welche Strecke bereits hinter ihm liegt.
Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen
Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen Sie möchten im Betreuten Wohnen leben. Dafür müssen Sie einen Vertrag abschließen. Und Sie müssen den Vertrag unterschreiben. Das steht
Fazit. Was hat mich weitergebracht?
Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und
von: Oktay Arslan Kathrin Steiner Tamara Hänggi Marco Schweizer GIB-Liestal Mühlemattstrasse 34 4410 Liestal ATG
von: Oktay Arslan Kathrin Steiner Tamara Hänggi Marco Schweizer GIB-Liestal Mühlemattstrasse 34 4410 Liestal ATG 20.03.2009 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung S. 3 2. Aufgabestellung S. 3 3. Lösungsansätze
Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau
Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-
Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm
Seite 1 von 7 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: KLASSENSPAZIERGANG Mache einen Spaziergang durch die Klasse
Studio d A2-05 Medien über Medien sprechen
über sprechen über sprechen Wählen Sie vier bzw. Geräte. Warum benutzen Sie diese bzw. Geräte? Wie oft? Notieren Sie. die bzw. Geräte Warum? Wie oft? Fragen Sie auch Ihren / Ihre Partner(in) und notieren
Welche Gedanken wir uns für die Erstellung einer Präsentation machen, sollen Ihnen die folgende Folien zeigen.
Wir wollen mit Ihnen Ihren Auftritt gestalten Steil-Vorlage ist ein österreichisches Start-up mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in IT und Kommunikation. Unser Ziel ist, dass jede einzelne Mitarbeiterin
Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete
Versetzungsgefahr als ultimative Chance ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefährdete haben zum Großteil einige Fallen, die ihnen das normale Lernen schwer machen und mit der Zeit ins Hintertreffen
clevermobil start und clevermobil go Erfahrungen aus Testlektionen
clevermobil start und clevermobil go Erfahrungen aus Testlektionen Die Doppellektion clevermobil wurde bisher in vierzehn verschiedenen Klassen getestet. Im Jahr 2006 fanden die ersten vier Testlektionen
Briefing-Leitfaden. 1. Hier geht s um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung: Was soll beworben werden?
Leonhardstraße 62 86415 Mering Tel. 0 82 33 / 73 62-84, Fax -85 Briefing-Leitfaden [email protected] www.federkunst.de Der Leitfaden dient als Hilfe, um alle wichtigen Informationen zu sammeln und zu ordnen.
40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.
40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass
Darum geht es in diesem Heft
Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.
Vorwissen der SuS erfassen. Positive/Negative Aspekte von Online-Spielen feststellen. Urteilsfähigkeit der SuS trainieren.
Unterrichtsverlauf Zeit/ Unterrichtsinhalt U-Phase (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Online-Spiele und ihre Nachteile
Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS
Computer, Laptop, Handy - Was machen wir damit? Jahrgangsstufen 1/2 Stand: 13.12.2015 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Heimat- und Sachunterricht 5 Unterrichtseinheiten Liste mit verschiedenen Medien
Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...
Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen
Gruppenstunde 7: Internet(t) Sicher unterwegs im WWW
Gruppenstunde 7: Internet(t) Sicher unterwegs im WWW Ziel: Alter: Gruppengröße: Dauer: Material: Immer mehr Kinder und Jugendliche nutzen das Internet um sich Wissen anzueignen, um sich über ihre Hobbys,
1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden.
Der Serienversand Was kann man mit der Maske Serienversand machen? 1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. 2. Adressen auswählen,
So erstellen Sie Ihren Business Avatar
HTTP://WWW.BERND-ZBORSCHIL.COM So erstellen Sie Ihren Business Avatar Bernd Zborschil 05/2015 Inhalt So erstellen Sie Ihren Business Avatar...2 Sammeln Sie Informationen über Ihren Business Avatar...3
Pädagogische Hinweise B2 / 12
übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise B2 / 12 B: Sich informieren / Unterlagen sammeln Schwierigkeitsgrad 2 Lernbereich 1: Unterlagen recherchieren konkretes Lernziel 2 : Lernen, das Material je
Erst Lesen dann Kaufen
Erst Lesen dann Kaufen ebook Das Geheimnis des Geld verdienens Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist - so geht s den meisten Leuten. Sind Sie in Ihrem Job zufrieden - oder würden Sie lieber
Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung
07 Musik Musik ist für viele sehr wichtig. Die Musikgeschmäcker können allerdings sehr unterschiedlich sein. Die einen mögen es lieber rockig und laut, die anderen leise oder klassisch. Und manche spielen
Infos über. die Schulungen von. Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache
Infos über die Schulungen von Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache Inhalts-Verzeichnis Darum geht es Seite Einleitung 3 Das ist das Wichtigste für die Schulungen! 4 Die Inhalte: Das lernen Prüferinnen
Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f.
Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie formulieren Ihre Vermutungen und Meinungen. Was machen Sie? Sie erklären Wörter und Ausdrücke und beurteilen Aussagen. Einkaufen im Internet Lektion 5 in Themen neu
Schritt 1. Anmelden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden
Schritt 1 Anmelden Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden Schritt 1 Anmelden Tippen Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein Tipp: Nutzen Sie die Hilfe Passwort vergessen? wenn Sie sich nicht mehr
A. Werkstattunterricht - Theoretisch 1. Zum Aufbau der Werkstätten
A. Werkstattunterricht - Theoretisch 1. Zum Aufbau der Werkstätten Die vorliegenden Werkstätten sind für die 1. Klasse konzipiert und so angelegt, dass eine handlungsorientierte Erarbeitung möglich ist.
MuP-Arbeitshilfen. Kreativität organisieren Der innovative Prozess. Problem-Phase
MuP-Arbeitshilfen Kreativität organisieren Der innovative Prozess Kreativität und Organisation erscheinen zunächst als Gegensatz. Gerade die Verbindung aus einem eher sprunghaften, emotionalen und einem
Affiliate Marketing Schnellstart Seite 1
Affiliate Marketing Schnellstart Seite 1 Inhaltsangabe Einführung...3 Gewinnbringende Nischen auswählen...4 Brainstorming...4 Mögliche Profitabilität prüfen...6 Stichwortsuche...7 Traffic und Marketing...9
Papa - was ist American Dream?
Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft
Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang
sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche
Schnellstart - Checkliste
Schnellstart - Checkliste http://www.ollis-tipps.de/schnellstart-in-7-schritten/ Copyright Olaf Ebers / http://www.ollis-tipps.de/ - Alle Rechte vorbehalten - weltweit Seite 1 von 6 Einleitung Mein Name
Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.
Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer
Ein Buch entsteht. Ein langer Weg
Ein Buch entsteht ilo 2003 Ein langer Weg Wenn ein Schriftsteller oder eine Schriftstellerin eine Geschichte schreibt, dann ist das noch ein langer Weg bis daraus ein Buch wird. Der Autor Alles fängt damit
1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min.
EINFÜHRUNG 0,5 Min. THEMEN: Freizeit, Unterhaltung (T1), Einkaufen (T2), Ausbildung, Beruf (T3), Multikulturelle Gesellschaft (T4) Hallo/Guten Tag. (Nehmen Sie bitte Platz. Können Sie mir bitte die Nummer
LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele
LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele Kirsten Möbius Mai 2011 1 Inhaltsangabe Übung zur Interpretation des LIFO - Fragebogens Übung zur Vertiefund der LIFO - Stile (Aufstellung) Übung zur Vertiefung
Bürgerhilfe Florstadt
Welche Menschen kommen? Erfahrungen mit der Aufnahme vor Ort vorgestellt von Anneliese Eckhardt, BHF Florstadt Flüchtlinge sind eine heterogene Gruppe Was heißt das für Sie? Jeder Einzelne ist ein Individuum,
Sind Sie reif fürs ASSESSEMENT CENTER?
Ihr Name: Datum: ALLGEMEINES WISSEN 1. Im Assessment Center sind folgende Eigenschaften wichtig: a. Durchsetzungskraft b. Mein IQ c. Professionelle Argumentation, sicheres Auftreten 2. Mein Wissen wird
Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG
Seite 1 von 7 Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Unterrichtsvorschlag und Arbeitsblatt Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten AB: Arbeitsblatt Copyright GoetheInstitut
Bewerbertraining. Herzlich Willkommen! Referenten: Susanna Obermaier. Andreas Niebergall. Raiffeisenbank Westallgäu eg. Marketing der RB Westallgäu eg
Bewerbertraining Referenten: Susanna Obermaier Marketing der RB Westallgäu eg Andreas Niebergall Leiter Organisation und Personalentwicklung der RB Westallgäu eg Herzlich Willkommen! TELEFONBEWERBUNG oder:
M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I
M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.
Mind Mapping am PC. für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement. von Isolde Kommer, Helmut Reinke. 1. Auflage. Hanser München 1999
Mind Mapping am PC für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement von Isolde Kommer, Helmut Reinke 1. Auflage Hanser München 1999 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21222 0 schnell
Was man mit dem Computer alles machen kann
Was man mit dem Computer alles machen kann Wie komme ich ins Internet? Wenn Sie einen Computer zu Hause haben. Wenn Sie das Internet benutzen möchten, dann brauchen Sie ein eigenes Programm dafür. Dieses
Tag der Schulverpflegung 2014
Tag der Schulverpflegung 2014 (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft des Landes Rheinland Pfalz) Thema: Lebensmittelverschwendung Erschreckend!!! Jeder von uns wirf durchschnittlich pro Jahr
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines
Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation
Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,
ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele
ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits
Warum Sie jetzt kein Onlinemarketing brauchen! Ab wann ist Onlinemarketing. So finden Sie heraus, wann Ihre Website bereit ist optimiert zu werden
CoachingBrief 02/2016 Warum Sie jetzt kein Onlinemarketing brauchen! Eine Frage gleich zu Anfang: Wie viele Mails haben Sie in dieser Woche erhalten, in denen behauptet wurde: Inhalt Ihre Webseite sei
Woche 1: Was ist NLP? Die Geschichte des NLP.
Woche 1: Was ist NLP? Die Geschichte des NLP. Liebe(r) Kursteilnehmer(in)! Im ersten Theorieteil der heutigen Woche beschäftigen wir uns mit der Entstehungsgeschichte des NLP. Zuerst aber eine Frage: Wissen
Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum
Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum Leitfaden für die MAGs in der Verwaltung Kurzfassung entwickelt und zusammengestellt von der Personalentwicklung im Herbst 2006 MAG Leitfaden
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander.
Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für
Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz
Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert
9 Auto. Rund um das Auto. Welche Wörter zum Thema Auto kennst du? Welches Wort passt? Lies die Definitionen und ordne zu.
1 Rund um das Auto Welche Wörter zum Thema Auto kennst du? Welches Wort passt? Lies die Definitionen und ordne zu. 1. Zu diesem Fahrzeug sagt man auch Pkw oder Wagen. 2. kein neues Auto, aber viel billiger
Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann
UNIVERSITÄT ZU KÖLN Erziehungswissenschaftliche Fakultät Institut für Psychologie Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann Ablauf eines Referates Einleitung Gliederung
Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft
-1- Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft Im Folgenden wird am Beispiel des Schaubildes Deutschland surft eine Lesestrategie vorgestellt. Die Checkliste zur Vorgehensweise kann im Unterricht
Flyer, Sharepics usw. mit LibreOffice oder OpenOffice erstellen
Flyer, Sharepics usw. mit LibreOffice oder OpenOffice erstellen Wir wollen, dass ihr einfach für eure Ideen und Vorschläge werben könnt. Egal ob in ausgedruckten Flyern, oder in sozialen Netzwerken und
Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 29: AUF SCHNÄPPCHENJAGD
HINTERGRUNDINFOS FÜR LEHRER Auf dem Flohmarkt Auf Flohmärkten, auch Trödelmärkte genannt, verkaufen Privatleute Dinge, die sie nicht mehr brauchen: Kleidung, Bücher, CDs, Haushaltswaren, Spielsachen usw.
Peer Counseling Ausbildung in Wien 2012
Curriculum Peer Counseling Ausbildung in Wien 2012 Datum Titel Inhalte Trainer_in Block 1 13.04.-15.04.'12 Block 2 04.05.-06.05.'12 Block 3 18.05.-20.05.'12 Block 4 15.06.-17.06.'12 Block 5 29.06.-01.07.'12
Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier
Information zum Projekt Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Wir führen ein Projekt durch zur Mitwirkung von Menschen mit Demenz in
Speak Up-Line Einführung für Hinweisgeber
Speak Up-Line Einführung für Hinweisgeber 1 Inhalt Hinterlassen einer neuen Nachricht... 3 Schritt 1: Hinterlassen einer neuen Nachricht über die Speak Up-Line... 3 Was passiert in der Zwischenzeit...?...
