Elektroschrott: Recycling vs. Export
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- Sabine Bauer
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1 Hamburg, 5. Februar 2013 Elektroschrott: Recycling vs. Export Franziska Müller Deutsche Umwelthilfe e.v.
2 Agenda Die Deutsche Umwelthilfe e.v. (DUH) Elektroschrottaufkommen Recycling von Elektroschrott Export von Elektroaltgeräten Lösungsansätze und Fazit 2
3 DIE DEUTSCHE UMWELTHILFE E.V. 3
4 Die Deutsche Umwelthilfe e.v. Gründung 1975 Unabhängige Nichtregierungsorganisation Bundesweit tätiger Umweltschutzverband und klageberechtigter Verbraucherschutzverband Aktuell: ca. 80 Mitarbeiter in Berlin und Radolfzell 4
5 Die Deutsche Umwelthilfe e.v. Klassische Natur- und Umweltschutzprojekte Verbraucherschutzthemen mit Umweltbezug Seit etwa 10 Jahren: Politische Kampagnen Emissionen im Straßenverkehr Kreislaufwirtschaft/Abfallpolitik Energie- und Klimapolitik 5
6 ELEKTROSCHROTTAUFKOMMEN IN DEUTSCHLAND 6
7 Elektroschrottaufkommen in Deutschland Inverkehrgebrachte Menge Zurückgenommene Menge [Quelle: Jahresstatistikmeldung der Stiftung Elektro-Altgeräte Register] 7
8 ELEKTROSCHROTT-RECYCLING 8
9 Ressourcenschonung Rückgewinnung wichtiger Rohstoffe für die Industrie, z.b. Metalle für den Ausbau der Elektromobilität und der erneuerbaren Energien gängige Bestandteile Edelmetalle strategische Metalle seltene Erdmetalle Eisen, Kupfer, Aluminium Gold, Silber, Palladium Indium, Tantal, Niob Neodym, Yttrium, Lanthan 9
10 Recyclingpotenzial Bestandteile SG 1 SG 2 SG 3 (ohne Bildschirme) SG 3 (nur Bildschirme) SG 4 SG 5 Eisen, Stahl NE-Metalle und -Verbunde, Edelstahl Kunststoffe Bestückte Leiterplatten (inkl. Edelmetalle) <1 < <5 Schadstoffe <1 <2 <1 <1 <1 <1 Glas 5-10 <1 <2 60 >90 <2 Sonstiges 1-10 < [Quelle: VDI Richtlinie 2343] 10
11 Umwelt- und Gesundheitsschutz Schadstoff Geräteart Gefährdungspotential Arsen Leuchtdioden Lungenkrebs, Hautkrankheiten Blei Cadmium Fernseh- und Computerbildschirme, Platinen Halbleiter, Batterien, Kabelisolierungen Chronische Vergiftung, Schädigung des Nervensystems Krebserregend, Nieren-, Leber- und Knochenschädigungen Flammschutzmittel Kunststoffgehäuse, Platinen Krebserregend Quecksilber Flachbildschirme Nieren-, Leber- und Nervenschädigungen 11
12 EXPORT VON ELEKTROALTGERÄTEN 12
13 13
14 14
15 15
16 16
17 Hintergrund 1980er Abfallverschiebung aus Deutschland und anderen Industriestaaten in Entwicklungs- und Schwellenländer Baseler Übereinkommen über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung Verbindliche Umsetzung des Abkommens auch für Deutschland durch EU-Abfallverbringungsverordnung Ergänzungen für Deutschland durch das Abfallverbringungsgesetz Elektro- und Elektronikgerätegesetz nimmt die Hersteller in die Verantwortung 17
18 Exportmengen & Wege Jährlich etwa t deklariert als Gebrauchtgüter Geschätzt bis t über den Landweg nach Osteuropa??? t durch illegale Sammlung über Sammelplätze, Sperrmüllsammlungen bzw. deren Diebstahl, Gewerbliche Sammler (Schrottsammler), Flohmärkte, Auktionsplattformen und Ankaufdienste 18
19 Umweltrelevante Auswirkungen Freisetzung giftiger Stäube beim Aufschlagen von Kathodenstrahlröhren mit Hämmern Entstehung giftiger Bleidämpfe beim Kochen der Leiterplatten über offenem Feuer Entstehung von Dioxinen und Furanen beim Abbrennen der Kunststoffummantelung der Kabel zur Freilegung des Kupfers Entledigung des unerwünschten Bleiglases in alten Bewässerungsgräben Einleiten von reiner Säure und gelösten Schwermetallen direkt in Flüsse 19
20 Soziale / ökonomische Folgen wirtschaftlicher Nutzen der Arbeiter vor Ort durch den Verkauf der extrahierten Metalle Finanzielle Abhängigkeit von den Erlösen durch das Recycling Verhinderung des Schrottexports würde die dortige Wirtschaft kurzfristig deutlich schwächen und Arbeitsplätze vernichten 20
21 LÖSUNGSANSÄTZE UND FAZIT 21
22 Lösungsansätze Beteiligung aller Betroffenen: Bundesbehörden, Landesbehörden und Hersteller verbesserte Kommunikation zwischen den Instanzen mehr Transparenz Verstärkte Kontrollen und verschärfte Sanktionen bei Verstößen Kooperation mit den Empfängerstaaten, Organisation der Recyclingwege vor Ort 22
23 Fazit Situation seit Jahren unverändert Akuter Handlungsbedarf in Deutschland und in den Empfängerländern Schaffung einer belastbaren Datengrundlage nötig Änderungen durch die Novelle der WEEE-Richtlinie sind ein erster Schritt (Beweislastumkehr) 23
24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Franziska Müller Projektmanagerin Kreislaufwirtschaft Deutsche Umwelthilfe e.v. 24
25 Weiterführende Literatur Ökopol GmbH Optimierung der Steuerung und Kontrolle grenzüberschreitender Stoffströme bei Elektroaltgeräten / Elektroschrott Öko-Institut e.v. Socio-economic assessment and feasibility study on sustainable e-waste management in Ghana VDI Richtlinie 2343 Recycling elektrischer und elektronischer Geräte 25
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