Enterprise 2.0 Erste Schritte

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1 Enterprise 2.0 Erste Schritte Future Network Michael Hafner, Erste Group Bank AG

2 Wir sind nicht bei alle Innovationen die Ersten

3 Wir sind nicht technikgetrieben Nutzung neuer Online Medien geht von Kommunikationsbedürfnissen aus, nicht von technischen Möglichkeiten

4 Zielsetzungen: Transparenz alle Mitarbeiter zur gleichen Zeit mit der gleichen Botschaft erreichen ansprechbar sein Konsistenz von Information, Werten, Kommunikation

5 und Identität Konsistenz Kultur in internationaler Umgebung Verantwortung auch des teilnehmenden Users

6 White space, Slack Leerräume im Organigramm mit Leben erfüllen

7 Media literacy neue Online-Medien verstehen lernen Orientierung, Knowhow im Kundenkontakt

8 Begleitung und Hilfestellung Medien kein Selbstzweck Orientierung und Vernetzung im Unternehmen Kommunikation, Collaboration in den Arbeitsalltag integrieren

9 am Beispiel des kulturellen Aspekts: Selbstbild Ich Die??? klare Vorstellung von uns selbst ungefähres Bild unserer Umwelt dahinter beginnt das Chaos angelehnt an Scott Berkun, The Art of Project Management

10 Dialog unscharfe Sicht Konfliktpotential seltsame Vorstellungen entwickeln sich

11 Auswirkung auf die Organisation

12 Zielsetzung Die Weniger scharfe Trennlinien weniger Labels und Schubladen Offenheit

13 E2.0 bulls eye reloaded 0% grade of integration 100% level of control 0% Social Media, Social Networks Intranet create participate the closer connected the audience is the more control and direct productivity the less control, the more participation, negotiation and patience is required

14 Organigramm-Entwicklungen

15

16 Voraussetzungen Kulturelle Maßnahmen den Boden vorbereiten Autorenfeedback jeder Intranetbeitrag ist namentlich gekennzeichnet, direkte Kontaktformulare Online zum Vorstand jeder Mitarbeiter kann Fragen stellen sie werden verlässlich beantwortet ErNa weiss alles Erste Nachrichten informieren über Neuigkeiten und über jede relevante Änderung im Intranet

17 Tools, Konzepte, Massnahmen Feedbackmöglichkeiten verstärken Kommentare, Bewertungen Links zu Userprofilen Userprofile mit Kontaktdaten, Expertise, Interessen -> erste Schritte zu einem Enterprise Social Network Userprofile als zentrales Element mit vielen Funktionen Basis für Collaboration, Filesharing Statuszeilen wichtig für Nicht-Kommunikation

18 Vernetzte Inhalte Tags Einsatz von Tags als weiterführende Links und als Tagclouds zusätzliches Navigationselement vorerst durch die Redaktion RSS als dynamisches Bindemittel zwischen verschiedenen Inhaltsbereichen als Verbindung unterschiedlicher Medien

19 natürlich Blogs Ablöse des bestehenden E-Zines durch ein Blog Heranführen an das Medium mit bekannten Inhalten Kennenlernen neuer Features (Kommentare, Tags, RSS) Leichtes Einbinden diverser Medienformate vorerst keine frei verfügbaren Blogs für alle; redaktionell gut vorbereitete Blogs in der Pipeline

20 und Wikis Projekte aus dem Wissensmanagement-Bereich schon seit längerem vorbereitet Projekt- und Dokumentationswikis mit einzelnen Projektteams diskutiert

21 Integrierte Software branchenbedingt wenig experimentierfreudig bei IT und Security möglichst wenige Tools integrieren viele Kollegen in den Filialen ohne Internetzugang leichtgewichtige Umwege nur schwer möglich

22 Ist das alles? - Frustrationskurve interner Organisationsprojekte Scope Ideenfindung, Begeisterung Nutzendiskussion, Suche nach Quick Wins Skepsis, Enttäuschung, erste Schritte spürbarer Nutzen, Ausbauphase Zeit

23 Vielen Dank michael.hafner (at) erstegroup.com Xing, LinkedIn, Facebook

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