1 Einführung ins Internet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1 Einführung ins Internet"

Transkript

1 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? 1.2 Wofür kann das Internet genutzt werden? 1.3 Geschichte des Internet 1.4 Aufbau des Internet und Adressierung im Internet 1.5 Organisation des Internet 1.6 Die Internetdienste (Überblick) 1 Einführung ins Internet Inhaltsverzeichnis Folie 1

2 Der Begriff "Internet" (1 von 2) Begriff: Inter net lateinisch = zwischen englisch = Netz => "Zwischennetz" (Netz der Netze) Das Internet verbindet weltweit einzelne, voneinander unabhängige Rechnernetze. => Möglichkeit des weltweiten Datenaustausches und der weltweiten Kommunikation 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 2

3 Der Begriff "Internet" (2 von 2) Synonyme: Cyberspace Informations-Highway - Datenautobahn 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 3

4 Weltweiter Verbund von Rechnern 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 4

5 Wofür kann das Internet genutzt werden? Spielen Homebanking Kommunikation ( ) Informationsbeschaffung Internet Business und Marketing Einkaufen Tools und Lösungen Forschen und Studieren 1 Einführung ins Internet 1.2 Wofür kann das Internet genutzt werden? Folie 5

6 Geschichte (1 von 3) Ursprung: militärischer Bereich (Ende 60er Jahre) Anschluss von nicht-militärischen Organisationen (80er Jahre) Universitäten, Großunternehmen Einführung des Dienstes WWW (1991) World Wide Web Benutzerfreundliche Anwendungsprogramme Multimediale Unterstützung (Grafiken, Videos, Musik, Sprache, Text) Durch das WWW wird das Medium Internet populär. 1 Einführung ins Internet 1.3 Geschichte des Internet Folie 6

7 Bereiche (Domains) im Internet (1 von 2) Internet.de.edu.com TopLevelDomain.herdt.uni-muenster SecondLevelDomain.wi.inf Subdomain www home Rechnername 1 Einführung ins Internet 1.4 Aufbau des Internet und Adressierung Folie 7

8 Bereiche (Domains) im Internet (2 von 2) Aufbau der symbolischen Adressen Rechnername.[Subdomain].SecondLevelDomain.TopLevelDomain Internet.de.edu.com.kolping-ms.uni-muenster.wi.inf www home 1 Einführung ins Internet 1.4 Aufbau des Internet und Adressierung Folie 8

9 Symbolische und numerische Adressen (2 von 2) Name-Server Rechner am Standort A Symbolische Adresse mars.ms.tlk.com Internet Numerische Adresse Rechner am Standort B 1 Einführung ins Internet 1.4 Aufbau des Internet und Adressierung Folie 9

10 Internetdienste (2 von 3) World Wide Web (WWW) Multimediale Nutzungsmöglichkeit des Internet zur Informationsbeschaffung, für Werbung, Online-Shopping etc. Anwenderfreundlich durch grafische Benutzeroberfläche der Anwendungsprogramme Elektronische Post Empfangen und Versenden von elektronischen Nachrichten bzw. Informationen 1 Einführung ins Internet 1.6 Die Internetdienste Folie 10

11 Internetdienste (3 von 3) Newsgroups (Diskussionsforen) Öffentliches "schwarzes Brett" Nachrichten können von jedermann gelesen oder "angehängt" werden. FTP (File Transfer Protocol) Übertragung und Kopieren von Dateien zwischen zwei Rechnern IRC (Internet Relay Chat) Direkte Kommunikation verschiedener Internetnutzer in Echtzeit Internettelefonieren 1 Einführung ins Internet 1.6 Die Internetdienste Folie 11

12 2 Zugang zum Internet 2.1 Grundlagen 2.2 Internet-Provider 2.3 Hard- und Software-Voraussetzungen 2.4 Verbindung zum Internet aufbauen 2 Zugang zum Internet Inhaltsverzeichnis Folie 12

13 Voraussetzungen für den Internetzugang Hardware (Computer, Modem, ISDN-Karte) Einwahlmöglichkeit Telefonleitung und Modem (analoger Zugang) Modem = Modulator Demodulator (Umwandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt) ISDN-Anschluss und ISDN-Karte (digitaler Zugang) ISDN = Integrated Services Digital Network Zugangsberechtigung (vom Internet-Provider) Provider = Anbieter eines Internetzugangs Internet-Software (Beispiele) Internet Explorer Netscape Communicator 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 13

14 Internet-Provider Provider = Anbieter (hier: eines Internetzugangs) Ein Provider unterhält meist mehrere PoPs (= Einwahlknoten). Verschiedene Provider-Gruppen AON-Speed (Telekom) UTA-Tele2 Inode Telekabel 2 Zugang zum Internet 2.2 Internet-Provider Folie 14

15 Vertrag mit einem Provider Mittels Vertrag mit dem Provider erhält der Anwender für den Internetzugang: Benutzernamen und Kennwort Telefonnummer des PoP Eventuell -Adresse Eventuell Webspace (= Platz für eigene Seiten im Internet) IP-Adressen der Provider-Server 2 Zugang zum Internet 2.2 Internet-Provider Folie 15

16 Kosten einer Internetverbindung Kosten der Internet-Provider Pauschalgebühr (meistens monatlich) Zeitabhängige Gebühr (abhängig von der Nutzungsdauer) Mengenabhängige Gebühr (abhängig vom übertragenen Datenvolumen) "Schnupperangebote" zum Test der Provider (z.b. einmalig 20 Stunden ohne Gebühr) Telefongebühren Abrechnung der Einheiten wie beim Telefongespräch Ein PoP des Providers sollte zum Ortstarif erreichbar sein. Nutzung von Sondertarifen (z.b. City Plus und City Weekend bei der Telekom) 2 Zugang zum Internet 2.2 Internet-Provider Folie 16

17 Hard- und Software-Voraussetzungen Computer Einfacher Rechner genügt, es sei denn, Multimedia-Anwendungen (Audio, Video) sollen genutzt werden Verschiedene Betriebssysteme sind möglich. Modem (mind bps) oder ISDN-Karte ( bps) Software für die Internetnutzung Z.B. Microsoft Internet Explorer 2 Zugang zum Internet 2.3 Hard- und Software-Voraussetzungen Folie 17

18 Client-Server-Prinzip Internet Antwort Anfrage Anfrage Antwort Client Server 3 Wie funktioniert das Internet? 3.2 Client-Server-Prinzip Folie 18

19 4 Aufbau und Inhalte von Web-Seiten 4.1 Hypertext und Hyperlinks 4.2 Aufbau einer Web-Seite 4.3 Aufbau von WWW-Adressen (URL) 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 19

20 Hypertext und Hyperlinks (1 von 2) Hypertext = Text mit Hyperlinks Hyperlink = Verknüpfung Hervorgehobene Stelle im Text (meist farbig und unterstrichen) Mauszeiger wird als Hand dargestellt Bei Klick auf den Hyperlink wird zu einer anderen Stelle im gleichen Dokument oder zu einem anderen Dokument gewechselt. 4 Aufbau und Inhalte von Web- 4.1 Hypertext und Hyperlinks Folie 20

21 Hypertext und Hyperlinks (2 von 2) Alle Hypertext-Dokumente, die teilweise durch Hyperlinks verknüpft sind, bilden das WWW. Hypertext- Dokument WWW-Server Hyperlink Hyperlink Hypertext- Dokument Hyperlink WWW-Server Hyperlink WWW-Server Hypertext- Dokument Hypertext- Dokument WWW-Server Hypertext- Dokument WWW-Server 4 Aufbau und Inhalte von Web- 4.1 Hypertext und Hyperlinks Folie 21

22 Aufbau einer Web-Seite Animierte Grafik Text Normale Grafik Menü 4 Aufbau und Inhalte von Web- 4.2 Aufbau einer Web-Seite Folie 22

23 Web-Seiten und deren Inhalte (1 von 2) Sensitive Grafiken Bei einem Klick auf die Grafik wird zu einer anderen Position auf der Web-Seite oder einem anderen Dokument gewechselt. Formularelemente Ermöglichen Eingaben des Benutzers Z.B. zum Versenden von Nachrichten oder zum Bestellen von Waren 4 Aufbau und Inhalte von Web- 4.2 Aufbau einer Web-Seite Folie 23

24 Web-Seiten und deren Inhalte (2 von 2) Animationen Bewegte Bilder ("Zeichentrickfilm") Video Wird mit Hilfe von Zusatzprogrammen dargestellt Klang Wird mit Hilfe von Zusatzprogrammen und einer Soundkarte wiedergegeben 4 Aufbau und Inhalte von Web- 4.2 Aufbau einer Web-Seite Folie 24

25 Aufbau von WWW-Adressen (URL) Begriff URL = Uniform Resource Locator Symbolisches Adressierungsschema URL lokalisiert Internetdienst Server Ort der gewünschten Information Darstellung: Protokoll://Rechnername.Domain.TopLevelDomain/Verzeichnis/Dateiname 4 Aufbau und Inhalte von Web- 4.3 Aufbau von WWW-Adressen (URL) Folie 25

26 6 Mit dem Internet Explorer im WWW arbeiten 6.1 Web-Seiten aufrufen 6.2 Geladene Web-Seiten erneut laden 6.3 Web-Seiten optimal anzeigen 6.4 Überblick wichtiger Funktionen 6.5 Web-Seiten speichern 6.6 Web-Seiten drucken 6.7 Mit Favoriten (Lesezeichen) arbeiten 6.8 Die Symbolleiste Links nutzen 6.9 Praxistipps zum Surfen 6.10 Beispiele einiger Web-Seiten 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 26

27 Web-Seiten aufrufen Nach dem Start des Internet Explorers erscheint die Startseite (frei einstellbar). EXTRAS INTERNETOPTIONEN, Register Allgemein Web-Seite laden Adresse (URL) eingeben (RETURN ) 6 Mit dem Explorer im WWW 6.1 Web-Seiten aufrufen Folie 27

28 Geladene Web-Seiten erneut laden (1 von 2) Seite über das Listenfeld Adresse laden Seite über die Symbole der Explorer-Leiste laden 6 Mit dem Explorer im WWW 6.2 Geladene Web-Seiten erneut laden Folie 28

29 Geladene Web-Seiten erneut laden (2 von 2) Verlaufsliste Zeigt die Einträge der letzten 20 Tage an (Standardeinstellung) 6 Mit dem Explorer im WWW 6.2 Geladene Web-Seiten erneut laden Folie 29

30 Symbolleiste Standard-Schaltflächen anpassen ANSICHT - SYMBOLLEISTEN - ANPASSEN Symbole hinzufügen Gewünschtes Symbol markieren Schaltfläche Hinzufügen Symbole entfernen Gewünschtes Symbol markieren Schaltfläche Entfernen 6 Mit dem Explorer im WWW 6.3 Web-Seiten optimal anzeigen Folie 30

31 Anzeige anpassen Symbolunterschriften bzw. -größe ändern ANSICHT - SYMBOLLEISTEN - ANPASSEN Im Listenfeld Textoptionen die gewünschte Option wählen Web-Seiten in der Vollbildansicht anzeigen ANSICHT - VOLLBILD oder (F11) Zur Standardansicht zurückwechseln mit oder (F11) 6 Mit dem Explorer im WWW 6.3 Web-Seiten optimal anzeigen Folie 31

32 Überblick wichtiger Funktionen Startseite laden oder ANSICHT - WECHSELN ZU - STARTSEITE oder (ALT) (POS1) Aktuelle Seite erneut laden oder ANSICHT - AKTUALISIEREN oder (F5) Laden der Seite abbrechen oder ANSICHT - ABBRECHEN oder (ESC) Darstellung der Schrift verändern ANSICHT - SCHRIFTGRAD 6 Mit dem Explorer im WWW 6.4 Überblick wichtiger Funktionen Folie 32

33 Web-Seiten speichern (1 von 2) Aktuelle Seite speichern DATEI - SPEICHERN UNTER Hyperlink speichern (über Zwischenablage) Mit der rechten Maustaste auf den Hyperlink klicken Kontextmenüpunkt ZIEL SPEICHERN UNTER Über DATEI - ÖFFNEN kann der gespeicherte Link geladen werden. Verknüpfung auf dem Desktop erstellen Symbol ziehen mit gedrückter linker Maustaste auf den Desktop 6 Mit dem Explorer im WWW 6.5 Web-Seiten speichern Folie 33

34 Web-Seiten speichern (2 von 2) Grafik speichern Grafik mit der rechten Maustaste anklicken Kontextmenüpunkt BILD SPEICHERN UNTER Grafik als Desktop-Hintergrundbild speichern Grafik mit der rechten Maustaste anklicken Kontextmenüpunkt ALS HINTERGRUND 6 Mit dem Explorer im WWW 6.5 Web-Seiten speichern Folie 34

35 Web-Seiten drucken (1 von 3) Layoutkontrolle mit der Seitenansicht DATEI - SEITENANSICHT 6 Mit dem Explorer im WWW 6.6 Web-Seiten drucken Folie 35

36 Web-Seiten drucken (2 von 3) Automatische Seitenbeschriftung anpassen In der Seitenansicht Symbol anklicken oder DATEI - SEITE EINRICHTEN Einstellungen vornehmen Kopfzeile Fußzeile 6 Mit dem Explorer im WWW 6.6 Web-Seiten drucken Folie 36

37 Web-Seiten drucken (3 von 3) Web-Seite mit bestimmten Einstellungen drucken DATEI - DRUCKEN oder (STRG) (P) Einstellungen vornehmen Was soll gedruckt werden? Anzahl der Kopien Frames wählen 6 Mit dem Explorer im WWW 6.6 Web-Seiten drucken Folie 37

38 Mit Favoriten (Lesezeichen) arbeiten Lesezeichen (engl. Bookmark) dienen dem schnellen Aufrufen von WWW-Seiten. Lesezeichen = Verknüpfung mit einer WWW-Seite bestehend aus: Bezeichnung (Name) Zugehörigem URL Durch Klick auf ein Lesezeichen wird die zugeordnete WWW-Seite im Browser geladen. Lesezeichen werden im Windows-Ordner Favoriten gespeichert. 6 Mit dem Explorer im WWW 6.7 Mit Favoriten (Lesezeichen) arbeiten Folie 38

39 Favoriten (Lesezeichen) erzeugen (1 von 2) Favoriten über das Menü FAVORITEN erstellen Die gewünschte Web-Seite aufrufen FAVORITEN - ZU FAVORITEN HINZUFÜGEN oder Klick mit der rechten Maustaste auf die Web-Seite Kontextmenüpunkt ZU FAVORITEN HINZUFÜGEN Namen für das Lesezeichen bestätigen oder ändern 6 Mit dem Explorer im WWW 6.7 Mit Favoriten (Lesezeichen) arbeiten Folie 39

40 Favoriten (Lesezeichen) erzeugen (2 von 2) Favoriten über die Explorer-Leiste erstellen Die gewünschte Web-Seite aufrufen Symbol Fenster Favoriten wird eingeblendet Symbol aus dem Eingabefeld Adresse mit gedrückter linker Maustaste in das Fenster Favoriten ziehen und an gewünschter Stelle durch Loslassen der Maustaste einfügen Explorer-Leiste mit Favoriten- Fenster 6 Mit dem Explorer im WWW 6.7 Mit Favoriten (Lesezeichen) arbeiten Folie 40

41 Web-Seiten über Favoriten aufrufen Menü FAVORITEN oder 6 Mit dem Explorer im WWW 6.7 Mit Favoriten (Lesezeichen) arbeiten Folie 41

42 Favoriten in Ordnern organisieren FAVORITEN - FAVORITEN VERWALTEN oder Schaltfläche 6 Mit dem Explorer im WWW 6.7 Mit Favoriten (Lesezeichen) arbeiten Folie 42

43 Die Symbolleiste Links nutzen Symbolleiste Links einblenden ANSICHT - SYMBOLLEISTEN - LINKS Schneller Zugriff auf die im Ordner Links abgelegten Favoriten durch Anklicken der Einträge in der Symbolleiste 6 Mit dem Explorer im WWW 6.8 Die Symbolleiste Links benutzen Folie 43

44 Praxistipps zum Surfen Browser ohne Verbindung zum Internet starten (offline) - zum Lesen bereits geladener Dokumente Browser als Datei-Explorer verwenden Als Adresse einen Laufwerksbuchstaben, z.b. C:, eingeben Zweiten Browser parallel öffnen DATEI - NEU - FENSTER oder (STRG) (N) Nach einem bestimmten Wort in der aktuellen Web- Seite suchen BEARBEITEN - SUCHEN (AKTUELLE SEITE) 6 Mit dem Explorer im WWW 6.9 Praxistipps zum Surfen Folie 44

45 Beispiele einiger Web-Seiten Mit dem Explorer im WWW 6.10 Beispiele einiger Web-Seiten Folie 45

46 8 WWW-Informationen suchen und finden 8.1 Grundlagen der Internetrecherche 8.2 Aufbau und Funktionsweise einer Suchmaschine 8.3 Einfache Suche am Beispiel AltaVista 8.4 Spezielle Suchmöglichkeiten am Beispiel AltaVista und google 8.5 Erweitertes Suchen am Beispiel AltaVista und google 8.6 Weitere Suchmaschinen und Kataloge 8.7 Mit dem Internet Explorer suchen 8.8 Planung einer Informationsrecherche 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 46

47 Grundlagen der Internetrecherche Unterteilung der Suchmaschinen Auch als.de oder.at abrufbar 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 47

48 Neue Inhalte erschließen Suchmaschinen Internet Neue Inhalte Suchroboter WWW-Server Suchroboter Neue Inhalte (zusammengefasst) Neue Inhalte Suchroboter WWW-Server Suchmaschine (Datenbank) 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 48

49 Suchanfrage stellen Suchmaschinen Internet Suchanfrage Suchanfrage Trefferliste Trefferliste Internetanwender Suchmaschine (Datenbank) 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 49

50 Suche starten 1. Suchbegriff(e) eingeben 3. Suchanfrage starten 2. Sprachraum wählen 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 50

51 Suchergebnis Trefferliste wird zurückgeliefert 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 51

52 Spezielle Suchmöglichkeiten Mehrere Wörter zu einem Ausdruck verbinden "Deutsche Bank" (in Anführungszeichen) Platzhalter verwenden * Suchbegriff mit mindestens drei Buchstaben Bei zu vielen Treffern wird die Suche ignoriert Unerwünschte Begriffe ausschließen + = Begriff einschließen - = Begriff ausschließen 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 52

53 Internationale Suchmaschinen und Kataloge Yahoo Lycos alltheweb.com Excite 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 53

54 Deutsche Suchmaschinen und Kataloge Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 54

55 Deutsche Suchmaschinen und Kataloge Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 55

56 Mit dem Internet Explorer suchen Auf Symbol laden klicken, um spezielle Suchseite zu oder ANSICHT - EXPLORERLEISTE - SUCHEN 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 56

57 Planung einer Informationsrecherche Was wird gesucht? Wo wird gesucht? Wie wird gesucht? Grenzen der Suchmaschinen beachten! Wo finde ich Informationen zu Suchmaschinen? 1 Einführung ins Internet 1.1 Was ist das Internet? Folie 57

58 13 Regeln im Internet (Netiquette) 13.1 Grundlagen der Netiquette 13.2 Netiquette bei s 13.4 Überblick gebräuchlicher Smileys 13.5 Überblick gebräuchlicher Akronyme 13 Regeln im Internet (Netiquette) Inhaltsverzeichnis Folie 58

59 Grundlagen Netiquette = Netzwerk und Etiquette Eingebürgerte Verhaltensweisen im Internet Lange -Nachrichten vermeiden (Übertragungskosten) Ausgeglichenes Verhalten (keine aufhetzenden Nachrichten) Allgemein lesbares Format verwenden Keine Umlaute Keine Formatierungen im Text Missbrauch vermeiden Keine kommerzielle oder politische Werbung im Usenet Keine Kettenbriefe Kein Versand übergroßer Dateien (Mailbombs) 13 Regeln im Internet (Netiquette) 13.1 Grundlagen der Netiquette Folie 59

60 Netiquette bei s Betreff als Inhaltszusammenfassung der Nachricht Nachrichten knapp und präzise fassen Groß- und Kleinschreibung verwenden Zeilenlänge begrenzen (65 Zeichen) Elektronische Unterschrift Keine Dateien über 50 KB 13 Regeln im Internet (Netiquette) 13.2 Netiquette bei s Folie 60

61 Überblick gebräuchlicher Smileys :-) = Lacht ;-) = Augenzwinkern (:-) = Kahlkopf :-o = Schockiert :'-( = Weint (:)-) = Taucher :-@ = Wütend *< :-) = Nikolaus 13 Regeln im Internet (Netiquette) 13.4 Überblick gebräuchlicher Smileys Folie 61

62 Überblick gebräuchlicher Akronyme afaik = as far as I know b4 = before cu = see you faq = frequently asked questions 4u = for you tnx = thanks oic = oh I see ptmm = please tell me more 13 Regeln im Internet (Netiquette) 13.5 Überblick gebräuchlicher Akronyme Folie 62

Lernzielkatalog Internet

Lernzielkatalog Internet Lernzielkatalog Internet Voraussetzungen: Grundkenntnisse von Windows ab Version 95 Groblernziele Die Teilnehmer/innen haben... die Fertigkeit, die beiden wichtigsten Internet-Dienste (WWW und E-Mail)

Mehr

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen mit HTML und CSS für Einsteigerinnen Dipl.-Math. Eva Dyllong Universität Duisburg Dipl.-Math. Maria Oelinger spirito GmbH IF MYT 07-2002 Grundlagen Frau erfahrt, wie das Internet aufgebaut ist, aus welchen

Mehr

Ausstattung meines Rechners 2 nicht unbedingt notwendig sind

Ausstattung meines Rechners 2 nicht unbedingt notwendig sind Ausstattung meines Rechners 1 Folgende Hardware brauchst du: Rechner(mind.16 MB) mit Monitor, Maus, Tastatur Ausstattung meines Rechners 2 nicht unbedingt notwendig sind Soundkarte, Lautsprecher zum Hören

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG IN DAS INTERNET...8

INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG IN DAS INTERNET...8 EINFÜHRUNG IN DAS INTERNET...8 Allgemeines... 9 Historie... 9 Nutzen des Internet... 11 Verbindung mit dem Internet... 11 Die Internet- Dienste... 12 Das World Wide Web... 13 Das FTP... 13 Die elektronische

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

Inhaltsverzeichnis... 1. Dokumentverwaltung... 2. Organisation von Dokumenten... 2. Ordner erstellen... 2. Dokumente im Dateisystem behandeln...

Inhaltsverzeichnis... 1. Dokumentverwaltung... 2. Organisation von Dokumenten... 2. Ordner erstellen... 2. Dokumente im Dateisystem behandeln... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Dokumentverwaltung... 2 Organisation von Dokumenten... 2 Die Dialogfenster ÖFFNEN und SPEICHERN UNTER... 2 Ordner erstellen... 2 Dokumente im Dateisystem behandeln...

Mehr

Woher kommt die Idee Internet?

Woher kommt die Idee Internet? Woher kommt die Idee Internet? Aus den USA kommt die Idee. Nachdem die UdSSR 1957 den ersten Satelliten ins All schoss, fühlt en die USA sich bedroht. Die USA suchte nun eine Möglichkeit auch wenn das

Mehr

Lösungen zur Lernzielkontrolle Internet

Lösungen zur Lernzielkontrolle Internet Lösungen zur Lernzielkontrolle Internet 18 Fragen 1. Was ist das Internet im Vergleich zum WWW? 2. Ein ISP ist WWW ist ein Dienst des Internets ein Anbieter von Internetdiensten 3. Was ist bei der Adresse

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch SAMSUNG SGH-V200 http://de.yourpdfguides.com/dref/459178

Ihr Benutzerhandbuch SAMSUNG SGH-V200 http://de.yourpdfguides.com/dref/459178 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für SAMSUNG SGH- V200. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der Bedienungsanleitung

Mehr

Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes

Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes Für BITel-Kunden unter Windows 98 Vor der Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes muss zum einen die ISDN Karte oder der externe ISDN Plug in Ihrem PC installiert sein und zum anderen

Mehr

Electronic Systems GmbH & Co. KG

Electronic Systems GmbH & Co. KG Anleitung zum Anlegen eines POP3 E-Mail Kontos Bevor die detaillierte Anleitung für die Erstellung eines POP3 E-Mail Kontos folgt, soll zuerst eingestellt werden, wie oft E-Mail abgerufen werden sollen.

Mehr

Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1

Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Wenn der Name nicht gerade www.buch.de oder www.bmw.de heißt, sind Internetadressen oft schwer zu merken Deshalb ist es sinnvoll, die Adressen

Mehr

Erstellen eines Beitrags auf der Homepage Schachverband Schleswig-Holstein - Stand vom 01.06.2015

Erstellen eines Beitrags auf der Homepage Schachverband Schleswig-Holstein - Stand vom 01.06.2015 Erstellen eines Beitrags auf der Homepage Einleitung... 3 01 Startseite aufrufen... 4 02 Anmeldedaten eingeben... 5 03 Anmelden... 6 04 Anmeldung erfolgreich... 7 05 Neuen Beitrag anlegen... 8 06 Titel

Mehr

Internet Basiswissen Microsoft Internet Explorer 8 Windows Live Mail. Begleitheft für Einsteiger

Internet Basiswissen Microsoft Internet Explorer 8 Windows Live Mail. Begleitheft für Einsteiger Internet Basiswissen Microsoft Internet Explorer 8 Windows Live Mail Begleitheft für Einsteiger Verlag: readersplanet GmbH Neuburger Straße 108 94036 Passau http://www.readersplanet-fachbuch.de [email protected]

Mehr

Kontakteinträge und Adressbücher

Kontakteinträge und Adressbücher Kontakteinträge und Adressbücher Kontakte anlegen und speichern In den Ordner KONTAKTE wechseln und auf die Schaltfläche NEU klicken S n Die Kontaktdaten in die Formularfelder eingeben Die wichtigsten

Mehr

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die

Mehr

Inhaltsverzeichnis Seite

Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Seite 1. Email mit Anhang versenden 2 1.a Email vorbereiten und zweites Fenster (Tab) öffnen. 2 1. b. Bild im Internet suchen und speichern. 3 1.c. Bild als Anlage in Email einbinden

Mehr

Internet Explorer 7. Internet-Explorer starten. Aufbau einer Webseite abbrechen. Aktualisieren. Normalansicht / Vollbild.

Internet Explorer 7. Internet-Explorer starten. Aufbau einer Webseite abbrechen. Aktualisieren. Normalansicht / Vollbild. Internet Explorer 7 Internet-Explorer starten Klick auf «Start» B Klick auf «Internet-Explorer» ufbau einer Webseite abbrechen C ktualisieren Ladevorgang der Webseite dauert zu lange, no time.. D Normalansicht

Mehr

Schritt für Schritt. Anmeldung

Schritt für Schritt. Anmeldung 01 Anmeldung Da der möbelmat ausschließlich das Handwerk beliefert und wir Privatpersonen keinen Zugang zu unserem Webshop gewähren, müssen Sie sich vor dem Benutzen einmalig anmelden. Auf unserer Webseite

Mehr

Hypertext PC / Word 2007

Hypertext PC / Word 2007 Hypertext PC / Word 2007 Einleitung Das Ziel ist die Erstellung eines Textdokumentes mit Hyperlinks. Mit Hyperlinks werden einzelne Dokumente miteinander verknüpft. Mit einem Mausklick können diese dann

Mehr

Jederzeit Ordnung halten

Jederzeit Ordnung halten Kapitel Jederzeit Ordnung halten 6 auf Ihrem Mac In diesem Buch war bereits einige Male vom Finder die Rede. Dieses Kapitel wird sich nun ausführlich diesem so wichtigen Programm widmen. Sie werden das

Mehr

Password Depot für ios

Password Depot für ios Password Depot für ios Inhaltsverzeichnis Erste Schritte... 1 Kennwörterdatei erstellen... 1 Neue Einträge erstellen... 3 Einträge / Gruppen hinzufügen... 3 Einträge / Gruppen kopieren oder verschieben...

Mehr

Windows 8. Grundlagen. Markus Krimm. 2. Ausgabe, November 2012

Windows 8. Grundlagen. Markus Krimm. 2. Ausgabe, November 2012 Windows 8 Markus Krimm 2. Ausgabe, November 2012 Grundlagen W8 Mit Windows beginnen 1 Der erste Blick auf den Startbildschirm Nach dem Einschalten des Computers und der erfolgreichen Anmeldung ist der

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. Zürich, 09. Februar 2011. Eine Dienstabteilung des Finanzdepartements

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. Zürich, 09. Februar 2011. Eine Dienstabteilung des Finanzdepartements Zürich, 09. Februar 2011 Eine Dienstabteilung des Finanzdepartements Seite 2 von 10 Impressum Herausgeberin Stadt Zürich Organisation und Informatik Service Betrieb KITS-Center Wilhelmstr. 10 Postfach,

Mehr

1 Computerbenutzung 7 1.1 Der Computer... 7

1 Computerbenutzung 7 1.1 Der Computer... 7 PC-EINSTEIGER Inhalt INHALT 1 Computerbenutzung 7 1.1 Der Computer... 7 1.1.1 Der PC und seine Zusatzgeräte... 9 1.1.2 Den Computer einschalten... 11 1.1.3 Den Computer ausschalten... 12 1.1.4 Die Computertastatur...

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

KSN-WEBMAIL-BASICS. November 2008. Grundlagen zum Thema Webmail TEIL A. Benutzen von Webmail

KSN-WEBMAIL-BASICS. November 2008. Grundlagen zum Thema Webmail TEIL A. Benutzen von Webmail Seite1 KSN-WEBMAIL-BASICS Grundlagen zum Thema Webmail TEIL A Benutzen von Webmail WebMail bezeichnet eine Methode E-Mail direkt mit dem Web-Browser nach Eingabe von Benutzername und Kennwort zu lesen

Mehr

Enthält neben dem Dokument und Programmnamen die Windows- Elemente Minimierfeld, Voll- / Teilbildfeld und Schließfeld.

Enthält neben dem Dokument und Programmnamen die Windows- Elemente Minimierfeld, Voll- / Teilbildfeld und Schließfeld. PowerPoint 2007 Die Elemente des Anwendungsfensters Allgemeine Bildschirmelemente Element Titelleiste Minimierfeld Voll-, Teilbildfeld Schließfeld Bildlaufpfeile / Bildlauffelder Erläuterung Enthält neben

Mehr

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Grundlagen... 2 Hyperlinks innerhalb einer Datei... 2 Verweisziel definieren... 2 Einen Querverweis setzen... 3 Verschiedene Arten von Hyperlinks... 3 Einfache

Mehr

Modul 7: Übungen zu - Tabellen als Mail oder im Web veröffentlichen

Modul 7: Übungen zu - Tabellen als Mail oder im Web veröffentlichen Excel 2003 - Übungen zum Grundkurs 63 Modul 7: Übungen zu - Tabellen als Mail oder im Web veröffentlichen Wie kann ich einzelne Blätter der Arbeitsmappe als E-Mail verschicken? Wie versende ich eine Excel-Datei

Mehr

Leitfaden für die Installation des Content Management System (CMS) Joomla! auf za-internet Webservern. Die Joomla! Installation

Leitfaden für die Installation des Content Management System (CMS) Joomla! auf za-internet Webservern. Die Joomla! Installation Dieser Leitfaden dokumentiert die Schritte über die Installation des Content Management Systems Joomla! auf den Webservern der za-internet GmbH. Die Installation kann von einem Windows 7 PC aus ohne einer

Mehr

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil C3:

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil C3: Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails (Kerstin Ehrhardt) München 02.05.2007 1 1 Auswahl der Standard -Zertifikate...3

Mehr

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 Windows 8.1 Grundkurs kompakt inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA 1.3 Der Startbildschirm Der erste Blick auf den Startbildschirm (Startseite) Nach

Mehr

Ursprung des Internets und WWW

Ursprung des Internets und WWW Ursprung des Internets und WWW Ende der 60er Jahre des letzten Jahrtausends wurde in den USA die Agentur DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) gegründet, mit dem Ziel den Wissens und Informationsaustausch

Mehr

Powerpoint 2003. Mit Entwurfsvorlagen arbeiten. Grundlagen. Erstellen und Gestalten eigener Entwurfsvorlagen Arbeit mit Folien- und Titelmastern

Powerpoint 2003. Mit Entwurfsvorlagen arbeiten. Grundlagen. Erstellen und Gestalten eigener Entwurfsvorlagen Arbeit mit Folien- und Titelmastern Powerpoint 2003 Einführung in die Werkzeuge zur Erstellung einer Präsentation Tag 4 Mit Entwurfsvorlagen arbeiten Erstellen und Gestalten eigener Entwurfsvorlagen Arbeit mit Folien- und Titelmastern Grundlagen

Mehr

Schnelleinführung in das Redaktionssystem onpublix

Schnelleinführung in das Redaktionssystem onpublix Schnelleinführung in das Redaktionssystem onpublix Diese Schnelleinführung gibt einen kleinen Einblick in die Online-Redaktion mit onpublix. Übersicht Anmeldung Die Arbeitsoberfläche Seite bearbeiten Texte

Mehr

Treppensoftware Programme. Hilfe - 3D Plus Online. konstruieren/präsentieren

Treppensoftware Programme. Hilfe - 3D Plus Online. konstruieren/präsentieren Treppensoftware Programme Hilfe - 3D Plus Online konstruieren/präsentieren INHALT 1. Allgemeines... 3 2. Arbeitsbereich im Internet aufrufen... 4 3. Firmendaten im Internet hinterlegen... 5 4. Verwaltung

Mehr

ECDL Europäischer Computer Führerschein. Jan Götzelmann. 1. Ausgabe, Juni 2014 ISBN 978-3-86249-544-3

ECDL Europäischer Computer Führerschein. Jan Götzelmann. 1. Ausgabe, Juni 2014 ISBN 978-3-86249-544-3 ECDL Europäischer Computer Führerschein Jan Götzelmann 1. Ausgabe, Juni 2014 Modul Präsentation Advanced (mit Windows 8.1 und PowerPoint 2013) Syllabus 2.0 ISBN 978-3-86249-544-3 ECDLAM6-13-2 3 ECDL -

Mehr

Was bedeutet Internet?

Was bedeutet Internet? Internet 1 Was bedeutet Internet? Im Internet sind Computer, die sich an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Ländern befinden, durch Telefonleitungen weltweit miteinander verbunden. Der Name Internet

Mehr

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 2 -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 2 - Erste Seite! Bitte beachten Sie Nur für Kabelmodem! - 2 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 3 Internetprotokoll-Konfiguration (TCP/IPv4)... 4 Internet Explorer konfigurieren... 7 Windows Live Mail

Mehr

SIZ Modul 221: Outlook und Internetdienste

SIZ Modul 221: Outlook und Internetdienste SIZ Modul 221: Outlook und Internetdienste Outlook Dateien importieren (PST, XLS usw.) 1. Menü Datei/Importieren/Exportieren... 2. Aus andern Programmen oder Dateien importieren Das ist bei den meisten

Mehr

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 - Erste Seite! Bitte beachten Sie Nur für Kabelmodem! - 1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Internetprotokoll-Konfiguration (TCP/IP)... 3 Installation mit Assistent für neue Verbindung... 5 Installation

Mehr

Der Begriff Internet

Der Begriff Internet Der Begriff Internet Begriff: Inter net lateinisch = zwischen englisch = Netz => "Zwischennetz" (Netz der Netze) Das Internet verbindet weltweit einzelne, voneinander unabhängige Rechnernetze => Möglichkeit

Mehr

Die Statistiken von SiMedia

Die Statistiken von SiMedia Die Statistiken von SiMedia Unsere Statistiken sind unter folgender Adresse erreichbar: http://stats.simedia.info Kategorie Titel Einfach Erweitert Übersicht Datum und Zeit Inhalt Besucher-Demographie

Mehr

Information, Kommunikation, Administration (IKA) Unterrichtsbereich Information 1. Semester 1. Band. 1. Ausgabe, Mai 2014

Information, Kommunikation, Administration (IKA) Unterrichtsbereich Information 1. Semester 1. Band. 1. Ausgabe, Mai 2014 Information, Kommunikation, Administration (IKA) 1. Ausgabe, Mai 2014 Siegmund Dehn, Sabine Spieß sowie ein HERDT-Autorenteam Unterrichtsbereich Information 1. Semester 1. Band BS-IKA-I-1-1CC-813 3 IKA

Mehr

Windows Explorer Das unbekannte Tool. Compi-Treff vom 19. September 2014 Thomas Sigg

Windows Explorer Das unbekannte Tool. Compi-Treff vom 19. September 2014 Thomas Sigg Windows Explorer Das unbekannte Tool Thomas Sigg Das Wort Explorer aus dem Englischen heisst eigentlich Auskundschafter, Sucher Der Windows Explorer darf nicht mit dem Internet Explorer verwechselt werden.

Mehr

Mozilla Firefox - Zeit für den Wechsel

Mozilla Firefox - Zeit für den Wechsel Browser Alternative: Mozilla Firefox 2.0 Mozilla Firefox - Zeit für den Wechsel Klaus Herzberg-Moser / November,Dezember 2007 1. Webseite in Tabs öffnen Seite 2 2. Sitzungswiederherstellung Seite 3 3.

Mehr

Die derzeit bekanntesten Alternativen zum Browser von Microsoft sind Mozilla Firefox, Google Chrom und Opera.

Die derzeit bekanntesten Alternativen zum Browser von Microsoft sind Mozilla Firefox, Google Chrom und Opera. Webbrowser Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar. Webbrowser oder allgemein auch Browser (engl. to browse heißt stöbern, schmökern, umsehen) sind spezielle Computerprogramme

Mehr

5.1.4.5 Übung - Datenmigration in Windows Vista

5.1.4.5 Übung - Datenmigration in Windows Vista 5.0 5.1.4.5 Übung - Datenmigration in Windows Vista Einführung Drucken Sie die Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie Windows Vista verwenden. Empfohlene Ausstattung Die folgende

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Page 1 of 8 SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 25.02.2005 SMTP steht für Simple Mail Transport Protocol, welches ein Protokoll ist, womit

Mehr

PHSt VPN Verbindung für ZIDA Mitarbeiter/innen

PHSt VPN Verbindung für ZIDA Mitarbeiter/innen PHSt VPN Verbindung für ZIDA Mitarbeiter/innen Inhalt: 1 Was ist VPN?... 1 2 Voraussetzungen für den Zugriff von zu Hause... 1 3 Windows 7... 2 3.1 Einrichtung Windows 7 und Windows VISTA... 2 3.2 Herstellung

Mehr

K. Hartmann-Consulting. Schulungsunterlage Outlook 2013 Kompakt Teil 1

K. Hartmann-Consulting. Schulungsunterlage Outlook 2013 Kompakt Teil 1 K. Hartmann-Consulting Schulungsunterlage Outlook 03 Kompakt Teil Inhaltsverzeichnis Outlook... 4. Das Menüband... 4. Die Oberfläche im Überblick... 4.. Ordner hinzufügen... 5.. Ordner zu den Favoriten

Mehr

Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15

Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Historical Viewer zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise... 3 1.1 Dokumentation...3 2 Installation... 3 3 Exportieren der Logdatei aus dem ETC 5000... 3 4 Anlegen eines

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Verwenden von Office 365 auf Ihrem Android-Smartphone Schnellstartanleitung E-Mails abrufen Richten Sie Ihr Android-Smartphone für das Senden und Empfangen von E-Mail von Ihrem Office 365-Konto ein. Kalender

Mehr

Enigmail Konfiguration

Enigmail Konfiguration Enigmail Konfiguration 11.06.2006 [email protected] Enigmail ist in der Grundkonfiguration so eingestellt, dass alles funktioniert ohne weitere Einstellungen vornehmen zu müssen. Für alle, die es

Mehr

Tipps und Tricks zu den Updates

Tipps und Tricks zu den Updates Tipps und Tricks zu den Updates Grundsätzlich können Sie Updates immer auf 2 Wegen herunterladen, zum einen direkt über unsere Internetseite, zum anderen aus unserer email zu einem aktuellen Update. Wenn

Mehr

VDW Statistik Portal Häufig gestellte Fragen. Version 1.2 ( 2011-2013 Katharina Düngfelder & Markus A. Litters) Vorwort

VDW Statistik Portal Häufig gestellte Fragen. Version 1.2 ( 2011-2013 Katharina Düngfelder & Markus A. Litters) Vorwort Version 1.2 ( 2011-2013 Katharina Düngfelder & Markus A. Litters) Vorwort Sollten Sie mit dieser Anleitung oder dem irgendwelche Probleme oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an folgende Personen:

Mehr

Trickfilm «Hexe» mit PowerPoint PC PowerPoint 2007

Trickfilm «Hexe» mit PowerPoint PC PowerPoint 2007 PC PowerPoint 2007 Einleitung PowerPoint ist als Präsentations-Tool bekannt. Mit PowerPoint lassen sich jedoch auch kreative Arbeiten herstellen, die sich dann filmartig präsentieren. Als vorgängige Arbeit

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

Hilfe zum Warenkorb des Elektronischen Katalogs 2007 Version 1.0

Hilfe zum Warenkorb des Elektronischen Katalogs 2007 Version 1.0 Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten des Warenkorbes, um Ihre Bestellung/Anfrage an das für Sie zuständige Moeller-Haus zu senden, oder senden Sie den Warenkorb an den Lieferanten Ihrer Moeller-Produkte.

Mehr

Outlook Express 5 und Internet Explorer 4.5 E-Mail Konto einrichten

Outlook Express 5 und Internet Explorer 4.5 E-Mail Konto einrichten 1 von 5 24.02.2010 12:17 Outlook Express 5 und Internet Explorer 4.5 E-Mail Konto einrichten Klicken Sie im Menü "Extras" auf "Konten". Sie erhalten folgendes Fenster: Klicken Sie hier oben links auf "Neu"

Mehr

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover University of Veterinary Medicine Hannover Der Präsident Stabstelle TiHo-IDS Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal In dieser Anleitung wird beschrieben,

Mehr

Quick Start Faxolution for Windows

Quick Start Faxolution for Windows Quick Start Faxolution for Windows Direkt aus jeder Anwendung für das Betriebssystem Windows faxen Retarus Faxolution for Windows ist eine intelligente Business Fax Lösung für Desktop und Marketing Anwendungen,

Mehr

Bilder im Internet finden, kopieren und auf der Festplatte speichern

Bilder im Internet finden, kopieren und auf der Festplatte speichern Bilder im Internet finden, kopieren und auf der Festplatte speichern Allgemein Bilder im Internet Internetbrowser Firefox und Verwendung der Suchmaschine GOOGLE - Bilder mit Hilfe von GOOGLE suchen und

Mehr

3 Formularvorlage für einen Kostenvoranschlag bereitstellen

3 Formularvorlage für einen Kostenvoranschlag bereitstellen 3 Formularvorlage für einen Kostenvoranschlag bereitstellen In diesem Kapitel erfahren Sie was Mustervorlagen sind wie Sie Mustervorlagen erstellen und bearbeiten wie Sie eine Mustervorlage für neue Arbeitsmappen

Mehr

Neue Zugangsdaten für sg-online erstellen

Neue Zugangsdaten für sg-online erstellen Neue Zugangsdaten für sg-online erstellen Inhaltsverzeichnis 1 Zuerst: Ändern des Passwortes 1 1.1 Rufen Sie dazu die Seite https://www.sg-hdh.de auf............................. 1 1.2 Klicken Sie auf:

Mehr

ECDL 2007 Modul 3 MS Word 2007

ECDL 2007 Modul 3 MS Word 2007 12. Grafiken Durch das Verwenden von grafischen Objekten lassen sich Sachverhalte auflockern und plausibel darstellen. Diese Objekte sind Zeichnungen, Bilder, Fotos, Illustrationen, Diagramme oder auch

Mehr

Kurzanleitung Projektverwaltung

Kurzanleitung Projektverwaltung Kurzanleitung. Dendrit STUDIO 0 starten.... Projekte erstellen und öffnen... Option : Neues Projekt anlegen... Option : Bestehendes Projekt öffnen... 9 Option : Projekt aus Archiv wieder herstellen...

Mehr

STRATO Mail Einrichtung Apple Mail 8

STRATO Mail Einrichtung Apple Mail 8 STRATO Mail Einrichtung Apple Mail 8 Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir Ihnen

Mehr

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung Seite 1 von 6 Outlook Web App 2010 Einleitung Der Zugriff über Outlook Web App ist von jedem Computer der weltweit mit dem Internet verbunden ist möglich. Die Benutzeroberfläche ist ähnlich zum Microsoft

Mehr

MICROSOFT WORD 2007 SERIENBRIEFE

MICROSOFT WORD 2007 SERIENBRIEFE MICROSOFT WORD 2007 SERIENBRIEFE Das Prinzip des Seriendrucks Ein Serienbrief besteht aus zwei Dokumenten Dem Hauptdokument und Der Datenquelle Durch die Verknüpfung des HAUPTDOKUMENTES mit der DATENQUELLE

Mehr

Aufruf der Weboberflache des HPM- Warmepumpenmanagers aus dem Internet TIPPS

Aufruf der Weboberflache des HPM- Warmepumpenmanagers aus dem Internet TIPPS Aufruf der Weboberflache des HPM- Warmepumpenmanagers aus dem Internet TIPPS Oktober 2015 Tipp der Woche vom 28. Oktober 2015 Aufruf der Weboberfläche des HPM-Wärmepumpenmanagers aus dem Internet Der Panasonic

Mehr

STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird

STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir

Mehr

Office-Programme starten und beenden

Office-Programme starten und beenden Office-Programme starten und beenden 1 Viele Wege führen nach Rom und auch zur Arbeit mit den Office- Programmen. Die gängigsten Wege beschreiben wir in diesem Abschnitt. Schritt 1 Um ein Programm aufzurufen,

Mehr

Compumaus Computerschule Brühl Internet Explorer

Compumaus Computerschule Brühl Internet Explorer Inhalt Compumaus Computerschule Brühl Der... 1, Internetadressen(URL)... 1 Aufbau von Internetadressen... 2 Einstellungen... 3 Startseiten festlegen (mehre TABs möglich)... 3 Seite einrichten... 4 Drucken

Mehr

Office 2013 ist eingerichtet - aber es gibt noch keinen Zugang zu dem Postfach im neuen Mailsystem

Office 2013 ist eingerichtet - aber es gibt noch keinen Zugang zu dem Postfach im neuen Mailsystem Outlook 2013 auf Windows 7 ohne Domäne für das neue Mailsystem Symptom: Office 2013 ist eingerichtet - aber es gibt noch keinen Zugang zu dem Postfach im neuen Mailsystem Problem: E-Mail-Profil für Outlook

Mehr

PowerPoint 2013. Grundkurs kompakt. Linda York 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Januar 2014 K-POW2013-G

PowerPoint 2013. Grundkurs kompakt. Linda York 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Januar 2014 K-POW2013-G PowerPoint 2013 Linda York 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Januar 2014 Grundkurs kompakt K-POW2013-G 4.1 Grafiken einfügen Grundlagen zum Einfügen von Grafiken Möchten Sie Bilder oder Grafiken auf Folien

Mehr

Starten sie WordPad über das Startmenü von Windows. WordPad finden Sie im Ordner Zubehör.

Starten sie WordPad über das Startmenü von Windows. WordPad finden Sie im Ordner Zubehör. Windows - Das Textprogramm WordPad WordPad ist ein Textverarbeitungsprogramm, mit dem Sie Dokumente erstellen und bearbeiten können. Im Gegensatz zum Editor können Dokumente in WordPad komplexe Formatierungen

Mehr

Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg

Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg Wiwi-Workshop Uni Regensburg April 2002 Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg - Einführung in HTML, Teil II Arbeiten mit AOLPress - Dr. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Regensburg

Mehr

Einrichten von Arcor-KISS-DSL

Einrichten von Arcor-KISS-DSL der Schulverwaltung Baden-Württemberg Betreuung und Unterstützung Einrichten von Arcor-KISS-DSL Stand: 13.05.2009 Einrichten von Arcor-KISS-DSL 2 Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 Voraussetzungen 3 Einstellungen

Mehr

Datenabgleich. Meine Welt auf einen Blick erleben.

Datenabgleich. Meine Welt auf einen Blick erleben. Datenabgleich Sie haben Fragen? Hier finden Sie Antworten. Meine Welt auf einen Blick erleben. Die folgenden Anleitungen helfen Ihnen dabei Ihre vorhandenen Daten mit einem Windows Phone weiter zu nutzen.

Mehr

Version 1.0 (2015) by Christian Roth. E-Mail: E-Mail: [email protected]. [email protected] http://www.wicom-info.ch

Version 1.0 (2015) by Christian Roth. E-Mail: E-Mail: chris.roth.ch@bluewin.ch. wicom@wicom-info.ch http://www.wicom-info.ch Version 1.0 (2015) by c/o Christian Tödistrasse Roth 48 8810 Lyrenweg Horgen 17 Telefon: 0448047 770 Zürich 31 85 Telefon: Telefax: 079 044 413 770 07 3193 89 E-Mail: E-Mail: [email protected] [email protected]

Mehr

E-Mail-Versand an Galileo Kundenstamm. Galileo / Outlook

E-Mail-Versand an Galileo Kundenstamm. Galileo / Outlook E-Mail-Versand an Galileo Kundenstamm Galileo / Outlook 1 Grundsätzliches...1 2 Voraussetzung...1 3 Vorbereitung...2 3.1 E-Mail-Adressen exportieren 2 3.1.1 Ohne Filter 2 3.1.2 Mit Filter 2 4 Mail-Versand

Mehr

PowerPoint 2013. Grundkurs kompakt. Linda York 1. Ausgabe, März 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-POW2013-G-UA

PowerPoint 2013. Grundkurs kompakt. Linda York 1. Ausgabe, März 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-POW2013-G-UA PowerPoint 2013 Linda York 1. Ausgabe, März 2014 Grundkurs kompakt inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-POW2013-G-UA 4.1 Grafiken einfügen Grundlagen zum Einfügen von Grafiken Möchten Sie Bilder oder Grafiken

Mehr

Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten

Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten Achtung: gem. 57a KFG 1967 (i.d.f. der 28. Novelle) ist es seit dem 01. August 2007 verpflichtend, die Statistikdaten zur statistischen Auswertung Quartalsmäßig

Mehr

Bedienerhandbuch Toleranztabellen Version 1.2.x. Copyright Hexagon Metrology

Bedienerhandbuch Toleranztabellen Version 1.2.x. Copyright Hexagon Metrology Toleranztabellen Version 1.2.x Copyright Hexagon Metrology Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise... 3 1.1. Softwareziele... 3 1.2. Softwarevoraussetzungen... 3 1.3. Softwaregarantie und Support...

Mehr

OWA Benutzerhandbuch. Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010

OWA Benutzerhandbuch. Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010 Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010 P:\Administratives\Information\Internet\hftm\OWA_Benutzerhandbuch.docx Seite 1/25 Inhaltsverzeichnis Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010... 1 1 Zugang zur Webmail-Plattform...

Mehr

Zwischenablage (Bilder, Texte,...)

Zwischenablage (Bilder, Texte,...) Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

Kurzanleitung zum Einrichten von emailkonten für Outlook Express 6

Kurzanleitung zum Einrichten von emailkonten für Outlook Express 6 Kurzanleitung zum Einrichten von emailkonten für Outlook Express 6 Um sicher und bequem Nachrichten mit Outlook zu verwalten, muss der E-Mail Client passend zu unseren E-Mail Einstellungen konfiguriert

Mehr

Mac OS X G4 Prozessor 450 MHz (G5- oder Intelprozessor empfohlen) 512 MB RAM. zusätzliche Anforderungen Online-Version

Mac OS X G4 Prozessor 450 MHz (G5- oder Intelprozessor empfohlen) 512 MB RAM. zusätzliche Anforderungen Online-Version Systemvorraussetzungen CD-ROM-Version Windows 98/2000/XP/Vista Intel Pentium ab 800MHz (1500 MHz oder besser empfohlen) 512 MB RAM dedizierte High-Colour-Grafikkarte (16 bit) Bildschirmauflösung 1024x768

Mehr

Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen

Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Inhalt 1. Die Funambol Software... 3 2. Download und Installation... 3 3.

Mehr

PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro

PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro AT.014, Version 1.4 02.04.2013 Kurzanleitung PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro Zur einfachen Erstellung von PDF-Dateien steht den Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung das Programm edocprinter

Mehr

Hochschulrechenzentrum

Hochschulrechenzentrum #51 Version 1 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das in den Browser Opera integrierte Mailprogramm verwenden. Die folgende bebilderte Anleitung

Mehr

Anleitung zur Erstellung

Anleitung zur Erstellung Anleitung zur Erstellung Dieses Dokument beschreibt, wie Sie ein schulintern elektronisch abgelegtes Schulportfolio erstellen und einrichten, wenn Sie nicht das Programmpaket Schu-Q-Link verwenden. A.

Mehr

Einrichtung von Mozilla Thunderbird

Einrichtung von Mozilla Thunderbird Einrichtung von Mozilla Thunderbird Im Folgenden finden Sie eine Anleitung zur Konfiguration des E-Mail-Clients Mozilla Thunderbird zur Verwendung Ihres E-Mail-Account. Schritt 1 Wenn Sie Thunderbird nach

Mehr

www.internet-einrichten.de

www.internet-einrichten.de E-Mail-Programme E-Mail Adresse einrichten Bei t-online, AOL, Compuserve, und anderen können Sie sich E-Mail-Adressen einrichten. Dies hat aber den Nachteil, dass Sie diese nur mit der entsprechenden Zugangssoftware

Mehr