Requirements Engineering Research Group!
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- Claus Schmitz
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1 Martin Glinz Harald Gall Software Engineering Herbstsemester 2011 Einleitung zur Vorlesung! Requirements Engineering Research Group! 2006, 2011 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet; bei auszugsweiser Verwendung mit Quellenangabe. Verwendung für Unterrichtszwecke oder kommerziellen Gebrauch nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Autors.!
2 Ziele der Vorlesung! Die Studierenden verfügen über ein Grundwissen in Software Engineering und kennen die Mittel zur wirtschaftlichen Herstellung und Pflege guter Software.! Auf dieser Grundlage können sie! den Stellenwert und Bedeutung von Software und Software Engineering in Wirtschaft und Alltag beurteilen! ihr Wissen über Software-Entwicklung systematisch einordnen! die Ursachen für Schwierigkeiten und Probleme in Software- Projekten erkennen! eigene Software-Entwicklungsvorhaben systematisch und zielgerichtet angehen! als Anwender bzw. als Manager erfolgreich mit Softwareentwicklern zusammenarbeiten! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2010 Martin Glinz und Harald Gall! 2!
3 Worum es geht! Professor, Software Engineering lehrend! (frei nach Wilhelm Busch) Die traurʼge Wahrheit lautet schlicht! in der Praxis tunʼs die meisten nicht. Man glaubt es kaum, es ist ein Graus,! sie werfen das Geld zum Fenster hinaus. Vom Software Engineering sind sie weit entfernt! der Grund ist der: sie habenʼs nie gelernt. Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2010 Martin Glinz und Harald Gall! Drum, liebe Leute kommt herbei,! ihr braucht SE, ich bringʼs euch bei. 3!
4 Inhalt! Teil I: Grundlagen und Einführung! 1.!Software-Entwicklung und!-pflege als Problem! 2.!Ziele und Qualität! 3.!Modelle! Teil II: Technische Aspekte! 4.!Spezifikation von Anforderungen! 5.!Entwurf von Software! 6.!Systematisches Programmieren! 7.!Validierung und Verifikation! 8.!Test! 9.!Review! 10.!Messen! 11.!Statische Analyse! 12.!Software-Evolution, Reengineering! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2011 Martin Glinz und Harald Gall! Teil III: Managementaspekte! 13.!Prozesse und Prozessmodelle! 14.!Software-Projektmanagement! 15.!Aufwandschätzung! 16.!Software-Qualitätsmanagement! 17.!Bewertung und Verbesserung!von Prozessen! 18.!Produktivitätsfaktoren! 19.!Die Rolle der Menschen im SE! Teil IV: Unterstützungsaspekte! 20.!Konfigurationsmanagement! 21.!Dokumentation! 22.!Werkzeuge! 4!
5 Reihenfolge der Kapitel! Die Reihenfolge der Kapitel ist auf eine Systematik des Stoffs (analog zu einem Lehrbuch) angelegt.! Aus didaktischen Gründen werden die Kapitel nicht in dieser Reihenfolge behandelt.! Den Plan mit der vorgesehenen Reihenfolge der Präsentation finden Sie auf den Webseiten zur Vorlesung.! Beginn: Kapitel 6: Systematisches Programmieren! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2011 Martin Glinz und Harald Gall! 5!
6 Unterlagen, Literatur! Vorlesungsfolien! Begleitliteratur! S. L. Pfleeger, J. Atlee: Software Engineering: Theory and Practice, 4th edition, Upper Saddle River, N.J.: Pearson Education International, 2010.! Martin Glinz: Software Engineering. Vorlesungsskript Universität Zürich, 2005.! Verweise auf weiterführende und vertiefende Literatur sowie ein kommentiertes Lehrbuchverzeichnis finden sich im Skript! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2011 Martin Glinz und Harald Gall! 6!
7 Zielpublikum! Studierende im Studiengang BSc in Informatik (Richtung Wirtschaftsinformatik)! Software Engineering ist ein Pflichtmodul im ersten Studienjahr der Bachelorstufe! Voraussetzung: Assessmentstufe (mindestens bedingt) bestanden! Studierende anderer Fakultäten mit Nebenfach Informatik! Software Engineering ist ein Wahlpflichtmodul! Voraussetzung: Assessmentstufe des Nebenfachstudiums bestanden! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2010 Martin Glinz und Harald Gall! 7!
8 Buchung für Teilnahme am Leistungsnachweis! An- und Abmeldung gemäss den publizierten Fristen! Buchen unter!! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2010 Martin Glinz und Harald Gall! 8!
9 Bedingungen für Leistungsnachweis! Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen!!und! Bestehen der Schlussklausur am Dienstag, ! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2011 Martin Glinz und Harald Gall! 9!
10 Übungsbetrieb! Es werden sechs Übungen ausgegeben (mit je 20 Punkten)! Für eine erfolgreiche Übungsteilnahme müssen insgesamt mindestens 60 Übungspunkte erreicht werden! Daten! Ausgabe: jede zweite Woche, Dienstag 12:00! Abgabe: Jeweils am Sonntag 12 Tage später um Uhr! Besprechung: jeweils drei Wochen nach Ausgabe! Unterlagen: von den Webseiten herunterladen! Weitere Details: siehe Webseiten! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2010 Martin Glinz und Harald Gall! 10!
11 Übung 1: Code verstehen! Gegeben: ein bestehendes Stück Software! Ihre Aufgaben:! Den Code verstehen! Das Programm verbessern und erweitern! Ausgabe: heute! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2011 Martin Glinz und Harald Gall! 11!
12 Zeiten! 8.10!Beginn! !Vorlesungsblock 1! !Pause! !Vorlesungsblock 2! In der Mitte der Vorlesungsblöcke je eine Kurzpause! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2010 Martin Glinz und Harald Gall! 12!
13 Weitere Informationen! Webseite der Vorlesung:! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2011 Martin Glinz und Harald Gall! 13!
14 Dieses Modul wird Ihnen präsentiert von...! Professoren! Martin Glinz! Harald Gall! Übungsleiter! Irina Todoran! Nicolas Hoby! Unterrichtsassistentin! Mengia Zollinger! Software Engineering!Einleitung zur Vorlesung! 2011 Martin Glinz und Harald Gall! 14!
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Wärmebildkamera Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände: Sie alle senden unsichtbare Wärmestrahlen aus. Mit sogenannten Wärmebildkameras können diese sichtbar gemacht werden. Dadurch kann man die Temperatur
