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1 Geschäftsjahr The More

2 1 Quartal im Überblick Das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2000/2001 (Geschäftsjahresende ist ) war für die und ihr Team ein ereignisreiches Quartal mit vielen Highlights. Die Gesamtleistung zum Ende des ersten Halbjahres beträgt DM 16,4 Mio. und liegt damit um 67 % über dem entsprechenden Vorjahreswert von DM 9,8 Mio. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erreicht rd. DM 2,0 Mio. (Vorjahr DM 0,8 Mio.). Die Bruttomarge ist mit DM 8,3 Mio. bei 51 % der Gesamtleistung gegenüber DM 4,4 Mio. bzw. 45 % zum 31. März Das Wachstum ist besonders durch das positive Geschäft in Europa geprägt. Die Wachstumsrate ohne Akquisitionen beträgt über 40 %, wobei das Geschäft des Darmstädter Mutterhauses sogar um über 53 % gestiegen ist. Geprägt war das erste Geschäftshalbjahr von der Akquisition der RMV in Karlsruhe von Rheinmetall/Preh. Mit dieser Übernahme, über die bereits ausführlich berichtet wurde, baut ISRA ihre führende Position im internationalen Markt für Oberflächeninspektion aus. Die Akquisition war ein wichtiger Schritt, die internen Hard- und Software-Standards zu optimieren und das OEM-Geschäft auszubauen. Dieses reine Zuliefergeschäft an OEM-Partner besitzt mittlerweile einen bedeutenden Anteil am Gesamtumsatz. Mit der Übernahme von RMV und ihren 27 Mitarbeitern wurden auch zwei erfahrene Bildverarbeitungsteams zusammengeführt, deren technologische Kompetenzen zusammen die Schlagkraft von ISRA weiter stärken. Es ist auch gelungen, mit Dr. Johannes Giet, dem technischen Leiter von RMV, das Managementteam von ISRA um einen Experten aus dem Bereich Surface Vision zu ergänzen. Die Integration der Einheit aus Karlsruhe in ISRA schreitet weiter voran, und die ersten Synergiepotentiale konnten insbesondere im Entwicklungsbereich genutzt werden. ISRA hat im zweiten Quartal den Grundstein gelegt, den Vertrieb auf Frankreich auszuweiten. Im zweitgrößten Markt für industrielle Bildverarbeitung in Europa starteten zwei französische Mitarbeiter von den Industriehochburgen Lyon und Paris aus, die ISRA-Systeme zu vermarkten. Die ersten Kontakte zur französischen Industrie sind geknüpft, und das Unternehmen erwartet bald die ersten Erfolge. 2

3 Mit der kürzlichen Unterzeichnung zweier Verträge über insgesamt drei Anlagen zur Inspektion von Ziehglas aus China und Taiwan mit einem Gesamtvolumen von DM 2,0 Mio. machte ISRA einen wichtigen Schritt im Glasbereich. Allerdings muss der Vertrag aus China in Höhe von DM 1,2 Mio. vor der finanziellen Erfassung noch offiziell ratifiziert werden. Die Bedeutsamkeit der Aufträge liegt im Ausbau von ISRAs Marktposition im Ziehglasbereich. Ziehglas ist die Rohware für Flachbildschirme (Flat Panel Display, FPD), und der Markt weist aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach Flachbildschirmen überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Mit diesen Verträgen bestätigt ISRA nicht nur ihre Position im Markt als Technologieführer, sondern baut auch ihre starke Marktposition aus. Neben den Aufträgen für China und Taiwan war das erste Halbjahr geprägt von weiteren Großaufträgen, über die im Detail bereits berichtet wurde. Im November 2000 erhielt ISRA im Bereich Robot Vision einen Großauftrag in Höhe von rd. DM 1 Mio. Das Unternehmen lieferte für die Produktion von Opel und Seat in Spanien hochkomplexe Systeme für die robotisierte Montage von Automobilscheiben. Mitte Februar 2001 hat ISRA zwei Großaufträge in Höhe von insgesamt rd. DM 1,3 Mio. erhalten. An die KUKA-Schwestergesellschaft LSW GmbH (IWKA- Konzern) wurden Robot Vision und Quality Vision Systeme für die Automatisierung von Robotern in der neuen Motorenfertigungslinie für das VW-Werk Salzgitter geliefert. Der zweite Auftrag kam von der Robert Bosch GmbH und wurde gemeinsam mit RMV ausgeführt. Ende Februar 2001 konnte ISRA den Eingang eines Großauftrages in Höhe von DM 1,4 Mio. von einem großen Maschinenhersteller bekannt geben. Die Vereinbarungen sehen einen OEM-Vertrag mit einer fest zugesagten Abnahmemenge vor, bei dem ISRA-RMV Oberflächeninspektionssysteme für den Bereich Briefumschlagmaschinen liefert. 2 Finanzzahlen im Einzelnen Die Gesamtleistung zum Ende des ersten Halbjahres des Geschäftsjahres 2000/2001 beträgt DM 16,4 Mio. und liegt damit um 67 % über dem entsprechenden Vorjahreswert von DM 9,8 Mio. Die Bruttomarge erreicht mit DM 8,3 Mio. 51 % der Gesamtleistung gegenüber DM 4,4 Mio. bzw. 45 % zum 31. März Die Kosten der Produktion teilen sich auf in DM 3,7 Mio. bzw. 22 % der Gesamtleistung für das Personal der Produktion und in DM 4,5 Mio. bzw. 27 % für den Materialeinsatz. 3

4 ISRA investierte im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres mit DM 2,4 Mio. 14 % der Gesamtleistung in den Bereich Forschung und Entwicklung. Diese überplanmäßigen Aufwände spiegeln die hohe Bedeutung des Bereichs F&E für das Unternehmen wider. Die größten Investitionen erfuhren die strategischen Fokusbereiche Robot und Surface Vision. Der Aufwand für Vertrieb im ersten Halbjahr betrug 13 % der Gesamtleistung, dies entspricht DM 2,2 Mio. Um das weitere Wachstum des Unternehmens realisieren zu können, werden insbesondere im Vertrieb einige Investitionen notwendig sein. Der Bereich Verwaltung ist leicht angestiegen mit 8 % der Gesamtleistung bzw. DM 1,3 Mio. Mit Abschreibungen in Höhe von DM 0,9 Mio. und einem positiven Finanzergebnis von DM 0,4 Mio. erreichte ISRA ein Ergebnis vor Steuern von rd. DM 2,0 Mio. Dies entspricht 12 % der Gesamtleistung und bedeutet eine relative Steigerung um 4 % gegenüber dem Vorjahr (DM 0,8 Mio. bzw. 8 %). Die Bilanzstruktur bleibt weiterhin geprägt durch die Eigenkapitalquote von 88 %. Zusammen mit den Flüssigen Mitteln in Höhe von DM 16,6 Mio. ist damit ein gutes Fundament für die weitere Wachstumsentwicklung gegeben. Die Bilanzsumme beträgt DM 54,4 Mio. und ist gegenüber dem Ende des letzten Geschäftsjahres ( ) um DM 5,1 Mio. von DM 49,3 Mio. gestiegen. Die Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche entspricht der verfolgten Strategie. Das Fundament bilden die im Fokus stehenden technologisch anspruchsvollen Segmente Robot und Surface Vision. Dabei bleibt Robot Vision der stärkste Bereich, und die Entwicklung des Bereichs Surface Vision unterstreicht seine bedeutsame Stellung. Hervorzuheben ist, dass Quality Vision mit unerwartet hohen Umsätzen erfreulich zum Gesamtumsatz beiträgt. ISRA hat hier die sich gebotenen Möglichkeiten wahrgenommen und das Potential des Geschäfts der Qualitätsinspektion ausgenutzt. Die amerikanische Tochter ISRA VISION SYSTEMS, Inc. in Lansing baute ihr Geschäft gegenüber dem Vorjahr leicht aus, wobei sich konjunkturellbedingt die Nachfrage auf dem nordamerikanischen Markt abschwächt. Aus diesem Grund verstärkt 4

5 ISRA in Nordamerika den Vertrieb mit Personal und unterstützt diesen mit der Teilnahme an international geprägten Messen wie der Manufacturing Week in Chicago (5. bis 8. März) und Glass Show in Miami (14. bis 16. März). 3 Hauptversammlung Zum ersten Mal konnte das Unternehmen auf der Hauptversammlung in direkten Dialog mit seinem breiten Aktionärskreis treten. Am 27. März begrüßten der Vorstand und der Aufsichtsrat im Großen Saal der Industrie- und Handelskammer in Darmstadt Aktionäre und Aktionärsvertreter der und legten den ersten Geschäftsbericht vor. Mit großem Interesse wurde den Ausführungen des Vorstandes gefolgt, der über die Geschäftsentwicklung des Unternehmens berichtete und die Perspektiven darlegte. Die Aktionäre unterstrichen mit großer Mehrheit ihr Vertrauen in das Unternehmen und stimmten den Punkten der Tagesordnung zu. Neben allgemeiner Beschlüsse wurde des Genehmigte Kapital an die derzeitigen Verhältnisse angepasst, dem Vorstand weiter gefasste Möglichkeiten zur Strukturierung des Unternehmens gegeben und der neue Abschlussprüfer Pannell Kerr Forster (PKF) aus Frankfurt bestimmt. Mit den Beschlüssen der Hauptversammlung schufen die Aktionäre die Voraussetzungen für Vorstand und Management, auch weiterhin ihren bisher erfolgreichen Kurs fortsetzen können. 4 Forschung und Entwicklung Um den technologischen Vorsprung auch in Zukunft zu sichern und auszubauen, ist ISRA ständig bemüht, neue Produkte im Hinblick auf die Bedürfnisse der Kunden zu entwickeln und die bestehenden einem permanenten Prozess der Verbesserung zu unterziehen. ISRA erhöhte im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres das F&E-Budget und investierte DM 2,4 Mio. in den Bereich Forschung und Entwicklung. Dabei wurden fast ausschließlich Projekte für die technologisch anspruchsvollen Fokusbereiche Robot und Surface Vision finanziert. Mit zwei Neuproduktentwicklungen will ISRA den Umsatz ausbauen und die Marktanteile sichern bzw. erweitern. Ein neues, kompaktes, intelligentes System im Bereich des 3D-Robot-Vision-Stereosehens soll bald die umfangreiche Produktpalette für das Robotersehen ergänzen, und zudem wird ein Produkt für die Oberflächeninspektion mit Zukunftstechnologien entwickelt. 5

6 5 Personal und Vertrieb Es war und ist immer das Ziel gewesen, auf qualifizierten und motivierten Mitarbeitern aufzubauen, um das Wachstum zu erreichen. Dazu baut ISRA mittlerweile auf 110 Mitarbeitern im Durchschnitt auf. Waren es im angelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich 74, so wird deutlich, dass dem Wachstum auch mit entsprechend hohen Kapazitäten Rechnung getragen wird. Mit der Akquisition von RMV erhielt der Vertrieb die zusätzliche Aufgabe, die beiden Vertriebsteams im Hinblick auf die weltweite Vertriebsstruktur des Konzerns zusammenzulegen. Zudem wird der Vertrieb erweitert werden müssen, um auch in Zukunft die Position ISRAs auf dem Markt ausbauen zu können. Hierzu stehen weitere Neueinstellungen kurz bevor. 6 Ausblick Im April legte die VDMA-Fachabteilung Industrielle Bildverarbeitung die Ergebnisse der neuesten Marktbefragung des deutschen Bildverarbeitungsmarktes vor: Nach einem Rekordwachstum von 28,4 % im Jahr 2000 wird für dieses Jahr sogar eine Rate von über 30 % erwartet. Kaum ein anderer deutscher Markt im Industriesektor kann derartige Wachstumsraten aufweisen. Der Weltmarkt für Machine Vision wächst mit 25 %, wobei sich in Nordamerika die konjunkturelle Nachfrage abschwächt. Insgesamt bietet der globale Markt für industrielle Bildverarbeitung ein großes Potential, um die Wachstumsziele zu realisieren. Nicht nur das äußere Marktumfeld insgesamt ist Grund genug, um motiviert in die Zukunft zu blicken. Im weiteren Fokus steht auch zukünftig das Wachstum des Unternehmens, sei es organisch oder mit weiteren Akquisitionen. Dazu arbeitet der Vorstand intensiv an Akquisitionsprojekten. Daneben erfährt auch das Team Verstärkung. Der Finanzbereich wird um einen erfahrenen Mitarbeiter ergänzt, und die Erweiterung des Vertriebes wird auch in Zukunft einen Schwerpunkt bilden zur Umsetzung der Unternehmensentwicklung. Die volle Konzentration erfährt zur Zeit das Wachstum auf den europäischen Märkten. Es gilt, die Raten des Marktes zu schlagen und überdurchschnittlich zu wachsen. Auch aufgrund des weiteren Automatisierungsbedarfs in den für ISRA relevan- 6

7 ten Branchen kann von einer guten Unternehmensentwicklung ausgegangen werden. In Nordamerika steht auch aufgrund der sich abschwächenden konjunkturellen Nachfrage die Verstärkung des Vertriebs im Vordergrund. Auch im laufenden dritten Quartal weitet ISRA das Geschäft im Bereich der Oberflächeninspektion mit neuen Aufträgen aus der Kunststoffindustrie weiter aus. Im dritten Quartal wurden zwei Aufträge im Kunststoffbereich mit einem Gesamtvolumen von DM 2,1 Mio. abgeschlossen. Der Auftrag eines führenden Herstellers von hochwertigen Pharma-Kunststofffolien in Höhe von DM 1,6 Mio. sieht die Lieferung einer Anlage zur Oberflächeninspektion von Folien für das laufende Geschäftsjahr und die Option auf drei weitere Anlagen in den nächsten Jahren vor. Ein anderer Auftrag über DM 0,5 Mio. betrifft die Inspektion von Vliesstoffen, Auftraggeber ist ebenfalls ein namhafter Vlieshersteller. Die Wachstumsausrichtung des Unternehmens spiegelt sich auch in der Messestrategie wider. So präsentierte sich ISRA im laufenden dritten Quartal auf der Hannover Messe Industrie und erstmals auf der internationalen Fachmesse für Technische Textilien und Vliesstoffe Techtextil in Frankfurt. Anfang Juni wird das Unternehmen an der International Robots & Vision Show in Chicago teilnehmen, um dem breiten amerikanischen Fachpublikum die Leistungsfähigkeit der ISRA-Produkte zu demonstrieren. Auch im Internet schlägt sich der ständige Prozess der Weiterentwicklung des Unternehmens nieder. Im 4. Quartal wird ISRA mit einem neuen Auftritt ihre globale Ausrichtung unterstreichen, um insbesondere ausländische Kunden besser zu informieren und den Vertrieb umfangreicher unterstützen zu können. Weiterhin bleibt das Automobilgeschäft eines der wichtigsten Bereiche. Im Glasmarkt, der zweitgrößten Kundenbranche für ISRA, baut das Unternehmen ihre Position weiter aus, wobei sich hier auch im nordamerikanischen Markt die ersten Erfolge anbahnen. Mit dem Ausbau ihrer Position auf dem Kunststoffmarkt sowie der Ausweitung des OEM-Geschäfts stärkt ISRA zusätzlich das Fundament, auf das das weitere Wachstum aufbaut. Nachdem im letzten Geschäftsjahr der Einstieg in die Druckindustrie gelungen ist, werden hier die Produkte weiterentwickelt und optimiert. 7

8 Der Ausbau von Marktanteilen in vielen Bereichen, die Erschließung neuer Märkte und das permanente Bemühen um Kooperationen bzw. Akquisitionen mit anderen Unternehmen stellen für ISRA die Basis für das weitere Wachstum dar. Auch in Zukunft wird das Management mit höchstem Engagement für den weiteren Erfolg von ISRA arbeiten, nicht zuletzt, um ein ertragsstarkes Wachstum zu erreichen. Angaben über Aktien, die von Mitgliedern der Geschäftsführungs und Aufsichtsorgane gehalten werden Vorstand Aktienzahl zum E. Ersü H.-J. Christ 60 W. Rothermel 0 S. Wienand 0 Aufsichtsrat Aktienzahl zum Prof. Dr. H. Tolle 900 Dr. W. Witz 0 Dr. O. Hageniers 0 Dr. R. Moog 0 G. Riske 103 Dr. D. Willasch 0 An den Vorstand und Aufsichtsrat sind bisher keine Aktienoptionen begeben worden. Die Mitglieder des Vorstands sind Gesellschafter der Beteiligungsgesellschaft VISION GbR und halten hierüber zusammen Aktien. Der Vorstandsvorsitzende hat am 23. Februar 2001 im Rahmen einer Schenkung Aktien an Familienmitglieder übertragen. 8

9 Gewinn und Verlustrechnung *) des Konzerns vom bis in TDM bis bis Gesamtleistung % % Produktion und Engineering Material % % Personal % % Gesamt Produktion % % Gross Profit % % Kosten Forschung und Entwicklung % 830 8% Vertrieb und Marketing % % Verwaltung % 636 6% Vertrieb & Verwaltung % % EBITDA % % Abschreibungen 901 5% 507 5% Finanzierung % 144 1% Gesamt Kosten % % EBT % 777 8% Sonstige Steuern / Latente Steuern **) 844 5% Konzernüberschuss **) % Konzernergebnis je Aktie vor Steuern in DM 0,62 0,31 Konzernergebnis je Aktie vor Steuern in 0,32 0,16 Konzernüberschuss je Aktie in DM **) 0,35 Konzernüberschuss je Aktie in **) 0,18 Zugrunde gelegte Anzahl an Aktien *) nach IAS ungeprüft **) Entsprechende Vorjahreswerte liegen nicht vor. 9

10 Konzernbilanz *) des Konzerns zum in TDM Aktiva Vermögenswerte Kurzfristige Vermögenswerte Flüssige und Mittel und Äquivalente Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Vorräte Rechnungsabgrenzungsposten Sonstige Vermögenswerte Summe kurzfristiger Vermögenswerte Langfristige Vermögenswerte Geschäfts und Firmenwerte Andere immaterielle Vermögenswerte Sachanlagen Aktive Steuerabgrenzung Summe langfristiger Vermögenswerte Summe Vermögenswerte Passiva Kurzfristige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Rückstellungen Steuerrückstellungen 7 49 Rechnungsabgrenzungsposten Sonstige Verbindlichkeiten Summe kurzfristiger Verbindlichkeiten Langfristige Verbindlichkeiten Finanzschulden 0 0 Passive latente Steuern Summe langfristiger Verbindlichkeiten Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Andere Gewinnrücklagen Gewinnvortrag Konzernüberschuss Summe Eigenkapital Summe Passiva *) nach IAS ungeprüft 10

11 Kapitalflußrechnung *) des Konzerns vom bis in TDM bis bis Konzernüberschuss gezahlte Steuern Veränderung der Rückstellung für latente Steuern Veränderung der Rückstellung Abschreibungen Veränderung der Vorräte Veränderung der Kundenforderungen, anderer Vermögenswerte, aktiver Rechnungsabgrenzung Veränderung Lieferantenverbindlichkeiten, sonstige Verbindlichkeiten, passiver Rechnungsabgrenzung Veränderung sonstige zahlungswirksame Veränderungen 0-49 Cash-flow aus Geschäftstätigkeit Investitionen in das Sachanlagevermögen Investitionen in immaterielle Vermögenswerte Auszahlungen/Investitionen für/in Unternehmenserwerb Cash-flow aus Investitionstätigkeit Kapitaleinzahlungen der Gesellschafter Einzahlungen/Auszahlungen aus stiller Beteiligung Gewinnausschüttungen und Entnahmen aus Rücklagen Zu/Abnahme Finanzschulden 0 0 Zinsein- und -auszahlungen Cash-flow aus Finanzierungstätigkeit Gezahlte und erhaltene Zinsen Veränderung des Fondsvermögens Netto-Cash-flow Wechselkursbedingte Fondsänderungen Fondsvermögen am Fondsvermögen am *) nach IAS ungeprüft 11

12 Industriestraße Darmstadt Tel. +49 (0) Fax +49 (0) [email protected] Internet

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