[Co(NH 3 ) 2 (H 2 O) 2 ] 3+
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- Elisabeth Burgstaller
- vor 9 Jahren
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1 Kap. 7.3 Das Massenwirkungsgesetz Frage 121 Kap. 7.3 Das Massenwirkungsgesetz Antwort 121 Schreiben Sie das Massenwirkungsgesetz (MWG) für die folgende Reaktion auf: Fe 3+ (aq) + 3 SCN - (aq) Fe(SCN) 3 (aq) Kap Begriffe Komplex-Chemie Frage 122 Kap Begriffe Komplex-Chemie Antwort 122 Geben Sie für folgendes Komplex-Teilchen die Koordinationszahl und die Ladung des Zentral-Ions an: [Co(NH 3 ) 2 (H 2 O) 2 ] Nomenklatur Frage Nomenklatur Antwort 123 Geben Sie für folgende Trivialnamen die jeweils korrekte chemische Formel an: 1. Kalisalpeter 2. Soda 3. Gebrannter Kalk 4. Glaubersalz Kap I. Nebengruppe Frage 124 Kap I. Nebengruppe Antwort 124 Beschreiben Sie die grosstechnische Herstellung von elementarem Kupfer.
2 Kap. 9.5 Was bedeutet ph? Frage 125 Kap. 9.5 Was bedeutet ph? Antwort 125 Wie viele H 3 O + -Ionen (in mol) enthalten 250,0 ml einer wässrigen Lösung mit poh = 2,00? Kap Aufstellen RedOx-Gleichung Frage 126 Kap Aufstellen RedOx-Gleichung Antwort 126 Eine mit Schwefelsäure stark sauer gestellte, wässrige Kaliumpermanganat-Lösung wird durch Zugabe von Kaliumsulfit entfärbt. Formulieren Sie die vollständige Reaktionsgleichung für obige Reaktion. Kap. 5 Verkehr mit Giften Frage 127 Kap. 5 Verkehr mit Giften Antwort 127 Zeichnen Sie eine Kennzeichnungsetikette gemäss dem neuen Chemikalienrecht für Cyanwasserstoff. Laborpraxis 1 Umweltschutz Frage 128 Laborpraxis 1 Umweltschutz Antwort 128 Wie entsorgen Sie verschüttetes Quecksilber?
3 Kap Titrationskurven Frage 129 Kap Titrationskurven Antwort 129 Warum ist eine schwache Base für die Titration einer schwachen Säure ungeeignet? Kap Bestimmung Enthalpien Frage 130 Kap Bestimmung Enthalpien Antwort 130 Berechnen Sie die molare Schmelzenthalpie des Wassers, wenn folgende Messwerte erhalten wurden: c Wasser = 4,187 J/(g K) m warmes Wasser = 100 g m Eis = 36 g T warmes Wasser = 301,15 K T Mischtemp. = 278,15 K ( Diese Frage könnte an der Physik-LAP gestellt werden) Kap Säure/Base-Reaktionsgl. Frage 131 Kap Säure/Base-Reaktionsgl. Antwort 131 Eisen(III)-oxid löst man in einer wässrigen Perchlorsäure-Lösung. Formulieren Sie die vollständige Reaktionsgleichung für obige Reaktion. Kap Frage 132 Kap Antwort 132 Warum ist bei Komplex-Teilchen die Koordinationszahl nicht in allen Fällen gleich der Anzahl der Liganden? Nennen Sie konkret ein Komplex-Teilchen, bei dem obiger Befund zutrifft.
4 Kap Aufstellen RedOx-Gleichung Frage 133 Kap Aufstellen RedOx-Gleichung Antwort 133 Wässrige KClO-Lösungen ( Eau de Javelle ) finden als Bleichlösungen und Desinfektionsmittel Verwendung. Sie können durch Einleiten von Chlor in Kalilauge erhalten werden. Formulieren Sie die vollständige Reaktionsgleichung. Kap. 9.9 Abschätzen ph-wert... Frage 134 Kap. 9.9 Abschätzen ph-wert... Antwort 134 Welche der folgenden Teilchen sind sogenannte Ampholyte? Geben Sie für jeden Ampholyt die korrespondierende Säure und die korrespondierende Base an. H 2 PO 4 - CO 3 2- PO 4 3- HS - H 3 O + HNO 3 Kap Hydratation Frage 135 Kap Hydratation Antwort 135 Der tiefblaue Tetraamminkupfer(II)-Komplex kann durch Zugabe von Schwefelsäure zerstört werden. Formulieren Sie die vollständige Reaktionsgleichung für diese Ligandenaustausch-Reaktion. Kap. 4.6 Die Bor-Gruppe Frage 136 Kap. 4.6 Die Bor-Gruppe Antwort 136 Aluminium ist nach Eisen das am zweithäufigsten verwendete Metall als Werkstoff. Nennen Sie fünf Beispiele für die Verwendung von Aluminium und seinen Legierungen.
5 Kap Titrationskurven Frage 137 Kap Titrationskurven Antwort 137 Gegeben ist eine wässerige Schwefelsäure-Lösung mit c(h 2 SO 4 ) = 0,0100 mol/l. Skizzieren Sie den ph-wert-verlauf bei einer Titration von 100,0 ml der obigen Lösung mit Natronlauge (c(naoh) = 0,100 mol/l). Geben Sie den genauen ph-wert nach Zugabe von 15,0 ml der Natronlauge-Masslösung an. Kap. 6 Bindungsarten Frage 138 Kap. 6 Bindungsarten Antwort 138 Geben Sie für den Unterschied in den Werten der molaren Schmelzenthalpien folgender Reinstoffe eine Erklärung: Aluminium (molare H schm : 10 kj/mol) Silicium (molare H schm : 49 kj/mol) Wasser ((molare H schm : 6 kj/mol) Schwefelwasserstoff (molare H schm : 2 kj/mol) Kap. 7.4 Lösungsgleichgew. Salze Frage 139 Kap. 7.4 Lösungsgleichgew. Salze Antwort 139 Silber-Ionen sollen aus einer wässrigen Lösung möglichst vollständig entfernt werden. Es liegen zwei Vorschläge vor: 1. Man gibt Natriumiodid hinzu, bis c(i - ) = 0,01 mol/l. 2. Man macht die Lösung alkalisch, bis c(oh - )= 0,1 mol/l. Berechnen Sie die jeweils in der Lösung verbleibende Silberionen-Konzentration bei 25 C. Kap. 3.5 Die Halbwertszeit Frage 140 Kap. 3.5 Die Halbwertszeit Antwort 140 Die Halbwertszeit des Radionuklids 222 Rn beträgt 3,8 d (α-zerfall). Nach welcher Zeit sind 87,5 % der 222 Rn -Atome in einer Probe zerfallen? ( Die Probe enthält zur Zeit 0 ca. 2 g an 222 Rn)
6 Kap. 9 Säuren / Basen Frage 141 Kap. 9 Säuren / Basen Antwort 141 Ordnen Sie folgende Säuren nach steigender Säurestärke? NH 4 + (pk s = 9,75) HNO 3 (K s = 21 mol/l) HCN (K s = 4, mol/l) HCO 3 - (K s = 10-10,31 mol/l) Kap. 10 RedOx-Gleichungen Frage 142 Kap. 10 RedOx-Gleichungen Antwort 142 Welche chemischen und physikalischen Eigenschaften haben die Elemente der VII. Hauptgruppe? Welches dieser Elemente ist das stärkste Oxidationsmittel? Kap. 10 RedOx-Gleichungen Frage 143 Kap. 10 RedOx-Gleichungen Antwort 143 Sie lösen eine Legierung, die hauptsächlich aus Kupfer und Nickel besteht, in konz. Salpetersäure und verdünnen mit Wasser. Mit Hilfe einer Elektrolysevorrichtung sollen die 2 Hauptkomponenten dieser Legierung bestimmt werden. a. Skizzieren und Beschriften Sie eine geeignete Elektrolysezelle. b. Reaktionsgleichungen am Minus-Pol. c. Welche Komponente wird zuerst abgeschieden? Begründen Sie Ihre Antwort. Kap. 5 Verkehr mit Giften Frage 144 Kap. 5 Verkehr mit Giften Antwort 144 Übergang Giftgesetz Chemikalienrecht Zählen Sie fünf wesentliche Änderungen zwischen dem (alten) Giftgesetz und dem (neuen) Chemikalienrecht auf.
7 Laborpraxis Band 1 Frage 145 Laborpraxis Band 1 Antwort 145 Substanzen können auf drei Arten in den Organismus gelangen: Mund (Mund-Magen-Darm) Lunge (Nase/Mund-Lunge) Haut (Haut(-Poren)) Geben Sie für diese Aufnahmearten jeweils die Fachausdrücke an. Wo gelangen die Substanzen am schnellsten in die Blutbahnen? Kap. 4.9 VI. Hauptgruppe Frage 146 Kap. 4.9 VI. Hauptgruppe Antwort 146 Herstellung von Schwefelsäure Erläutern Sie, wie grosstechnisch Schwefelsäure hergestellt wird. Ihre Erklärung sollte chemische Reaktionsgleichungen der relevanten Reaktionen und eine schematische Darstellung einer Schwefelsäure-Produktionsanlage enthalten. Kap Pufferlösungen Frage 147 Kap Pufferlösungen Antwort 147 Was ist ein Säure/Base-Puffer? Wie kann man eine Säure/Base-Puffer-Lösung mit einem bestimmten ph-wert im Labor herstellen? Kap Räumlicher Aufbau Komplexe Frage 148 Kap Räumlicher Aufbau Komplexe Antwort 148 Zeichnen Sie Komplexe (3D-Darstellung) mit der Koordinationszahl 2, 4 (zwei Möglichkeiten) und 6.
8 Frage Antwort 149 Erklären Sie die Funktionsweise einer ph-elektrode anhand einer Skizze. Was hat die Nernst-Gleichung mit der ph-elektrode zu tun? Sie müssen hier keine Berechnungen durchführen. Sie sollten aber die praktische Bedeutung der Nernst-Gleichung anhand der ph-elektrode erklären können. Kap Lewis-Formeln Frage 150 Kap Lewis-Formeln Antwort 150 Zeichnen Sie die vollständigen Lewis-Formeln von folgenden Molekülen, resp. mehratomigen Ionen: 1. Ozon 2. Wasserstoffperoxid 3. Hydrogensulfat-Ion 4. Salpetersäure Laborpraxis 1 - Umweltschutz Frage 151 Laborpraxis 1 - Umweltschutz Antwort 151 Wie sollte man folgende Stoffe im Labor entsorgen? 1) Etherperoxid 2) Konzentrierte Säuren (anorganisch) Kap Die chemische Formel_Nomenklatur Frage 152 Kap Die chemische Formel_Nomenklatur Antwort 152 Benennen Sie folgende Salze mit eindeutigen Namen: 1) Ca 2 SiO 4 2) Na 2 S 2 O 3 3) (NH 4 ) 2 Fe(SO 4 ) 2
9 Kap Pufferlösungen Frage 153 Kap Pufferlösungen Antwort 153 Gesucht ist eine Pufferlösung mit einem ph-wert von 4, Grundeinstellung des Puffers: Welches Säure-Base-Paar wählen Sie aus? 2. Feineinstellung des Puffers: Welches Verhältnis von HPu zu Pu - müssen Sie bei der Herstellung der Pufferlösung anstreben? Kap Aufstellen RedOx-Gleichung Frage 154 Kap Aufstellen RedOx-Gleichung Antwort 154 Eine stark sauer gestellte wässrige Kaliumpermanganat- Lösung wird mit einer Wasserstoffperoxid-Lösung titriert. Schreiben Sie die vollständige RedOx-Reaktionsgleichung dieser Titration auf. Kap. 4 - Stofflehre Frage 155 Kap. 4 - Stofflehre Antwort 155 Hans möchte die stark verschmutzten Platintiegel reinigen. Alle herkömmlichen Reinigungsmittel versagen. Nun möchte er es mit Königswasser versuchen. Was sagen Sie zu seinem Vorhaben. Kap. 7.3 Das Massenwirkungsgesetz Frage 156 Kap. 7.3 Das Massenwirkungsgesetz Antwort 156 8,10 mol Wasserstoff und 2,94 mol Iod werden in einem Gefäss (V = 2,5 L) auf 448 C erhitzt. Nach der Einstellung des Gleichgewichts ist n(hi) = 5,64 mo1. Berechnen Sie die Gleichgewichtskonstante K c. i Kleine Hilfe: 5,64 mol Iodwasserstoff werden aus 2,82 mol Wasserstoff und 2,82 mol Iod gebildet.
Benennen Sie folgende Salze: 1. Li[AlCl 2 Br 2 ] 2. [Co(NH 3 ) 2 (H 2 O) 2 ][FeCl 6 ] 3. Na 2 S 2 O 4
... Nomenklatur Frage 41... Nomenklatur Antwort 41 Benennen Sie folgende Salze: 1. Li[AlCl 2 Br 2 ] 2. [Co(NH 3 ) 2 (H 2 O) 2 ][FeCl 6 ] 3. Na 2 S 2 O 4 Kap. 4.9 Chalkogene Frage 42 Kap. 4.9 Chalkogene
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