Maschinenstundensatzrechnung

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1 Hausarbeit Maschinenstundensatzrechnung angefertigt im Fach Rechnungswesen WF 63 / Herr Hagel erstellt von Petra Alfes vorgelegt am

2 Gliederung 1. Einleitung 1.1 Einführung 2. Grundlagen 2.1 Fertigungskosten 2.2 Maschinenabhängige Gemeinkosten 3. Maschinenstundensatzrechnung 3.1 Ermittlung der Maschinenlaufzeit 3.2 Ermittlung des Maschinenstundensatzes 3.3 Die Verrechnung der Restgemeinkosten 3.4. Maschinenstundensatzermittlung in Bezug auf Maschinenauslastung 4. Schlussbemerkung 4. Anhänge 4.1 Literaturverzeichnis 2

3 1. Einleitung 1.1 Einführung Im Zuge der Globalisierung und durch den seit Jahren ansteigenden Wettbewerbsdruck sind Unternehmen heute mehr den je dazu gezwungen möglichst wirtschaftlich und produktiv zu arbeiten. So sind die Produktionskosten so gering wie möglich zu halten. Eine Senkung der Produktionskosten ist aber nur durch eine gezielte Erfassung der anfallenden Kosten und der anschließenden Planung möglich. Die Kostenrechnung bietet hier das Instrument für die Erfassung und Bewertung von Kosten. Anhand ihrer Ergebnisse sind Planungen und die Kontrolle der Wirtschaftlichkeit und Rentabilität der betrieblichen Prozesse möglich. Ein Teilbereich der Kostenrechnung ist die Kostenträgerrechnung, die die Kostenarten [ was kostet? ] unter Berücksichtigung des Verursachungsprinzips den Erzeugnissen zurechnet. 1 Somit können Vorstellungen über die Höhe der Kosten, die bei der Herstellung eines Produktes oder einer Produktgruppe anfallen, gewonnen werden. Um eine möglichst genaue verursachungsgerechte Kostendifferenzierung zu erreichen, arbeitet die Kostenträgerrechnung unter anderem mit der sogenannten Zuschlagskalkulation. Hierbei werden zunächst die Einzel,- und die Gemeinkosten getrennt. Die anteiligen indirekt verrechenbaren Kosten (Gemeinkosten) werden dann später nach einem jeweiligen Kalkulationsschema mit Aufschlägen den jeweiligen Produkten wieder zugerechnet. 2 Diese Zuschlagskalkulation (gewöhnlich angewandt bei Sorten,-Serien,- Einzelfertigung) postuliert den Zusammenhang, dass Fertigungsgemeinkosten proportional mit den Fertigungslöhnen steigen. Nun ist es aber so, dass durch die zunehmende Mechanisierung und Automatisierung der Fertigungsprozesse diese Verhältnismäßigkeit, vorrangig in anlagenintensiven Fertigungsbetrieben, nicht mehr gegeben ist. 1 Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, 2002, S / Zuschlagskalkulation 3

4 Die Entwicklung geht hin zu immer leistungsfähigeren und teureren Maschinen oder maschinellen Anlagen, die die menschliche Arbeit immer mehr ersetzen. 3 Die steigenden Fertigungsgemeinkosten werden somit im zunehmenden Maße durch den Maschineneinsatz verursacht. 4 Und je weniger die Fertigungslöhne Ursache für die Fertigungsgemeinkosten sind, umso ungeeigneter und ungenauer sind sie als Zuschlagsgrundlage für den Fertigungsgemeinkostenzuschlag. 5 Um die Genauigkeit der Kostenzurechnung in anlagenintensiven Betrieben zu verbessern, eignet sich der Einsatz der sogenannten Maschinenstundensatzrechnung, mit deren Hilfe die Kosten der Maschinen und Anlagen auf die Betriebszeiten umgerechnet werden. Hierbei ist das Ziel eine differenzierte Produkt-Kalkulation gemäß der in Anspruch genommenen Ressourcen im Produktionsprozess. 6 Im Folgenden soll erst einmal untersucht werden, welche Kosten maschinenabhängig sind. Danach wird die Berechnung der Maschinenlaufzeit und schließlich die Ermittlung von Maschinenstundensätzen aufgezeigt. 2. Grundlagen 2.1 Fertigungsgemeinkosten Definition: Fertigungskosten 7 Die Fertigungskosten setzen sich aus Fertigungslöhnen und Fertigungsgemeinkosten sowie den Sondereinzelkosten der Fertigung zusammen. 3 vgl. Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, 2002, S vgl. Industrielles Rechnungswesen, Winklers Verlag, Schmolke/Deitermann, 2004, S Industrielles Rechnungswesen, Winklers Verlag, Schmolke/Deitermann, 2004, S Controlling für Wirtschaftsingenieure, Ingenieure und Betriebswirte, Hanser Fachbuchverlag, Armin Müller, Peter Uecker, Cornelia Zehbold, 2006, S

5 Im Kontet der Maschinenstundensatzrechnung gilt es, die in einer Abrechnungsperiode anfallenden Fertigungsgemeinkosten genau zu erfassen. Dabei unterscheidet man die Fertigungsgemeinkosten des Maschinenplatzes wie folgt: in maschinenabhängige Fertigungsgemeinkosten Restgemeinkosten (maschinenunabhängig) Zuschlagsgrundlage: Maschinenlaufstunden Zuschlagsgrundlage: Fertigungslöhne Zu den Restgemeinkosten zählen in der Regel die folgenden Fertigungsgemeinkostenarten: Hilfslöhne Gehälter Sozialkosten 2.2 Maschinenabhängige Gemeinkosten Zu den planbaren direkten maschinenabhängigen Fertigungsgemeinkosten gehören im Allgemeinen: 8 8 vgl. Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, 2002, S.392 5

6 Maschinenabhängige Gemeinkosten: 1. die kalkulatorischen Abschreibungen 2. die kalkulatorischen Zinsen 3. die Reparatur-und Instandhaltungskosten 4. die anteiligen Raumkosten 5. die Energiekosten Es können noch weitere Fertigungsgemeinkosten hinzukommen, zum Beispiel Werkzeugkosten, Kosten für Betriebsstoffe oder Hilfslöhne. Um den Maschinenstundensatz auch an die sich verändernden Beschäftigungsgrade anpassen zu können, ist eine Unterteilung von fien und variablen Kosten zweckmäßig. So unterscheidet man: - variable maschinenabhängige Fertigungsgemeinkosten ( z. B. Betriebsstoffkosten) - fie maschinenabhängige Fertigungsgemeinkosten (kalk. AfA, kalk. Zinsen, Raumkosten) -maschinenabhängige Mischkosten (fi und variabel) (Energiekosten wegen der Grundgebühr, Reparaturkosten bei Wartungsverträgen) 6

7 Die in Zusammenhang mit der Maschinenstundensatzrechnung entstehenden Kostenarten zeigt auch nachfolgende Aufstellung 9 : Kapazitätsabhängige Kosten/Std. maschinen-bzw.platzabhängige Kosten überwiegend nutzungsabhängig (variabel) überwiegend nutzungsunabhängig (fi) Kalkulatorische Abschreibungen () KalkulatorischeZinsen Instandhaltungskosten Raumkosten Energiekosten Werkzeugkosten Hilfs-und Betriebsstoffe personalabhängige Kosten Fertigungslohn (effektiver) Fertigungslohnunabhängige Kosten (effektive) Abbildung: Zusammenhang mit der Maschinenstundensatzrechnung entstehenden Kostenarten 3. Maschinenstundensatzrechnung 3.1 Ermittlung der Maschinenlaufzeit Die Maschinenstundensatzrechnung wird in mehreren Schritten vollzogen: 1. Ermittlung der Maschinenlaufzeit 2. Ermittlung des Maschinenstundensatzes 3. Ermittlung der Maschinenstundensätze in Bezug auf Auslastung der Maschinen (Fertigungskosten) 9 Maschinenstundensatzrechnung aber richtig, Wirtschaftsverlag, Rainer Budde, 1992, S. 14 7

8 Die Maschinenlaufzeit bezeichnet diejenige Zeit, in der die Maschine tatsächlich läuft. Die Maschinenzeit ist diejenige Zeit, in der die Maschine theoretisch laufen könnte. Die theoretisch verfügbare Maschinenzeit beträgt an für sich 8766 Stunden im Jahr (365,25 Tage 24 Stunden) [inkl. Schaltjahre]. Aber dieser möglichen theoretischen Kapazität steht für den planerischen Ansatz weit aus weniger zur Verfügung. Rechnet man beispielweise in einem Einschichtbetrieb mit 210 Arbeitstagen p.a., dann wird das Potential der Maschinenlaufzeit gerade mal zu 19 % genutzt. (210 Tage 8 Stunden=1680 Stunden im Jahr). In Industriebetrieben versucht man, die Ruhezeiten (Zeiten, in denen die Maschine nicht läuft) möglichst gering zu halten. Grundsätzlich führt jede Zusatznutzung automatisch zu Zusatznutzen oder im Endeffekt zur Verbilligung der Leistung/Zeiteinheit. 10 Die Einzelzeiten der gesamten Maschinenzeit ergeben sich aus Nutzungszeit, Instandhaltungszeit, Ruhezeit und Störungszeiten. Die Nettokapazität (Nutzungszeit/T N ) errechnet man, indem man die Ruhezeit T RU, die Instandhaltungszeit T IH und die Störungszeiten von der gesamten Maschinenzeit T G subtrahiert, hierzu ein einfaches Beispiel: Beispiel 1: Berechnung Maschinenlaufzeit Bruttokapazität T G : 52 Wochen 40 Stunden = Stunden - Ruhezeit T RU - Ausfall wg. Krankheit des Personals 20 Tage - Feiertage 10 Tage - Urlaubszeit 30 Tage 60 Tage 8 Std. = 480 Stunden - Instandhaltung T IH / 1 Std. Reinigung/Woche 52 Wochen = 52 Stunden - Störungszeiten (Stromausfall/Maschinenschaden) = 100 Stunden = Nettokapazität/Nutzungszeit TN = Stunden 10 Maschinenstundensatzrechnung aber richtig, Wirtschaftsverlag, Rainer Budde, 1992, S. 12 8

9 3.2 Ermittlung des Maschinenstundensatzes Merkmale der direkten maschinenabhängigen Fertigungsgemeinkosten sind, dass sie (einmal) den Maschinenstundensatz nachhaltig beeinflussen und (darüberhinaus) verhältnismäßig leicht planbar sind, 11 weil sie recht genau vorausgesagt werden können. Der Maschinenstundensatz wird wie folgt ermittelt: Maschinenstundensatz = geplante direkte maschinenabhängige Fertigungsgemeinkosten geplante Maschinenlaufstunden In der Vorkalkulation wird der aus den geplanten Fertigungsgemeinkosten und den geplanten Maschinenstunden errechnete Maschinenstundensatz angewendet. Die so ermittelten Selbstkosten, z.b. eines Auftrags, sind in der Nachkalkulation anhand der tatsächlichen Maschinenstunden zu kontrollieren. Zur besseren Veranschaulichung folgt nun ein Beispiel zur Maschinenstundensatzberechnung. Beispiel 2 : Errechnung Maschinenstundensatz 12 : In der Fertigungshauptstelle 9375, in der sich eine maschinelle Anlage befindet, ist von folgendem Gemeinkostenanfall auszugehen (Abschreibungen/Einschichtbetrieb zu 80 %-im Zweischichtenbetrieb voll beschäftigungsproportional [Erklärung siehe unten] ): 11 Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, 2002, S Übungsaufgabe Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, 2002, S.302 9

10 Beispiel 2 : Errechnung Maschinenstundensatz Direkte maschinenabhängige Fertigungsgemeinkosten: Abschreibungen ,00 EUR Zinsen 9.000,00 EUR Instandhaltungskosten 4.000,00 EUR Raumkosten 600,00 EUR Ernergiekosten 2.000,00 EUR (davon 360,00 EUR Grundgebühr) Sonstige Fertigungsgemeinkosten: Gemeinkostenmaterial 8.000,00 EUR Hilfslöhne ,00 EUR Soziale Abgaben 2.000,00 EUR Verschiedene Kosten 4.000,00 EUR An Fertigungslöhnen sind ,00 EUR angefallen. Die Zahl der Maschinenlaufstunden beträgt Berechnung Maschinenstundensatz nach Beispiel 2 : Kostenarten EUR gesamt fi variable fi variabel Abschreibungen Zinsen Instandhaltung Raumkosten Energie 2000 Grundgebühr Rest Berechnung nach obiger Formel: ,00 / 1500 = 30,40 EUR Maschinenstundensatz 10

11 3.3. Die Verrechnung der Restgemeinkosten Wie bereits oben angesprochen können zu den maschinenabhängigen Fertigungsgemeinkosten noch andere Kosten hinzukommen. Diese sogenannten Restgemeinkosten werden entweder auf die Fertigungslöhne (Lohnzuschlagsverfahren) oder auf die Fertigungslohnstunden (Stundensatzverfahren) bezogen. 13 Sie sind nach der Technik der Zuschlagskalkulation (s.o.) mit Hilfe eines sogenannten Restgemeinkosten- Zuschlagssatzes zu verteilen. Im Bezug auf obiges Beispiel (Beispiel 2) würde sich folgende Berechnung ergeben: Restgemeinkostenzuschlagssatz = Restgemeinkosten 100 / Fertigungslöhne / = 200 % Restgemeinkostenzuschlag 3.4. Maschinenstundensatzermittlung in Bezug auf Maschinenauslastung Die voraus gegangenen Überlegungen bezogen sich alle auf Maschinen im Einschichtbetrieb. Industriebetriebe planen aber ihren Maschineneinsatz so, dass die Zahl der Ruhestunden möglichst gering ist. 14 Wird eine Maschine im Zweischichtbetrieb eingesetzt, wird sich Zahl der Maschinenlaufstunden verdoppeln, dies gilt aber für die Kostenarten nur mit Einschränkungen. Einige Kostenarten würden sich selbst bei einem Stillstand des Betriebes nicht verändern, z.b. Zinsen oder Raumkosten 15. Andere 13 Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, 2002, S Industrielles Rechnungswesen, Winklers Verlag, Schmolke/Deitermann, 2004, S vgl. Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, 2002, S

12 müssten gespalten werden, da ein Teil unabhängig von der Auslastung anfällt, wie z.b. die Grundgebühr für Strom. Da bei einem Zwei-oder Mehrfach-Schichtbetrieb davon ausgegangen werden kann, dass die maimale Leistung einer Maschine ausgeschöpft wird, werden die Abschreibungen zu voll beschäftigungsabhängigen Kosten. Soweit Kostenarten einheitlich oder Teile von Kostenarten unabhängig von der Beschäftigung von Periode zu Periode in gleicher Höhe anfallen 16, spricht man von fien (zeitproportionalen) Kosten. Alle Kostenarten oder Teile von Kostenarten, die vom Grad der Auslastung einer Maschine abhängen, nennt man variable (beschäftigungsproportionale) Kosten. Bei einschichtiger Auslastung ergibt sich der Maschinenstundensatz wie folgt 17 : Fie Kosten Fie Kosten : Laufstunden = Anteil je Std. Variable Kosten Variable Kosten : Laufstunden = Anteil je Std. gesamt Gesamtkosten : Laufstunden = Maschinenstundensatz Da zuvor postuliert wurde, dass sich die Abschreibungen bei zwei- oder mehrschichtiger Auslastung voll proportinal zur Beschäftigung verhalten, müssen die in den Fikosten enthaltenen Abschreibungen abgezogen werden. Aus diesem Grunde würden sich bei Einführung einer zweiten Schicht nur die variablen Kosten erhöhen und die Berechnung des Maschinenstundensatzes wäre wie folgt: Fikosten+(Variable Kosten 2 ) / (Maschinenlaufstunden 2 ) 16 vgl. Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, 2002, S vgl. Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, 2002, S

13 Übertragen auf das oben genannte Beispiel (Beispiel 2 ) würde sich dann, bei der Berechnung des Maschinenstundensatzes, bei einem Zweischichtbetrieb folgende Berechnung ergeben: Beispiel 2 Maschinenstundensatz Zweischichtbetrieb (in EUR) Fie Kosten ,00 - Abschreibungen 6.000, , , ,00 2 / = ,00 / 3.000,00 = 22,41 Maschinenstundensatz. Daraus folgt 18 : Eine Erhöhung der Maschinenlaufzeit gegenüber der Normalbeschäftigung verringert den Maschinenstundensatz bei vollem Kostenersatz. Eine Verringerung der Maschinenstundenzahl gegenüber der Normalbeschäftigung erhöht den Maschinenstundensatz. 4. Schlussbemerkung Die Maschinenstundensatzrechnung wird in der betrieblichen Prais bereits seit Jahrzenten in Produktionsbetrieben erfolgreich eingesetzt, das gilt vor allen für anlageintensive Produktionsbetriebe. Für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich heute noch scheuen, das Instrument der Maschinenstundensatzrechnung für sich zu nutzen, gibt es heute diesbezüglich zahlreiche unterstützende Angebote, wie Schulungen, organisiert von Mittelstandsinstituten,-verbänden, Agenturen, die sich auf Industrial Engineering spezialisiert haben und Kostenrechnungsinstrumente vor Ort einführen, bis hin zu umfangreichen Softwarepaketen, die man gegen Gebühr (maßgeschneidert) anfordern kann. 18 Industrielles Rechnungswesen, Winklers Verlag, Schmolke/Deitermann, 2004, S

14 4. Anhänge 4.1. Literaturverzeichnis - Controlling für Wirtschaftsingenieure, Ingenieure und Betriebswirte, Hanser Fachbuchverlag, Armin Müller, Peter Uecker, Cornelia Zehbold, Industriebuchführung, Merkur Verlag Rinteln, Lettwo/Witte, Maschinenstundensatzrechnung aber richtig, Wirtschaftsverlag, Rainer Budde, Industrielles Rechnungswesen, Winklers Verlag, Schmolke/Deitermann, Kostensteuerungsstrategie für rechnergestützte Produktion- Produktnahe Kostenrechnungsprais und Maschinenstundensatzrechnung, Verlag Wissen und Prais, Rainer Budde, Basiswesen Rechnungswesen, dtv-verlag, Volker Schultz,

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