Kosten im Lebenszyklus eines Systems

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1 Hardware Software Codesign May 23, 2007

2 Inhaltsverzeichnis Einführung Referenzen

3 Allgemein Elektronikindustrie ist ein sehr dynamischer Sektor in der Weltwirtschaft Schneller Wachstum der Industrie hat Änderungen zur Folge. Viele Bauteile haben einen kürzeren als das System selbst. EntwicklerInnen müssen bedenken, welche Bauteile verfügbar und welche Bauteile schon überholt sind, wenn das System produziert wird. Wie sieht nun so ein aus?

4 Stufen im (Jedes) System durchläuft folgende Stufen: 1. (introduction) 2. (growth) 3. (maturity) 4. (decline) 5. (phase-out) 6. (discontinuance and obsolescence)

5 kurve Figure: kurve (Quelle :[1])

6 Neue Systeme durch: Produktinnovation (revolutionary) Produktvariation (evolutionary) In dieser Phase entscheidet sich, ob der Markt das Produkt annimmt.

7 Kosten Hohe Produktionskosten durch: niedriger Ertrag häuge Änderungen niedrige Stückzahlen Fehlen von spezieller Ausrüstung Ebenfalls hohe Vorlaufkosten (Marktforschung, Produktionsplanung) und Marketingkosten.

8 Mit Beginn der werden erstmalig Gewinne erzielt. Diese Stufe ist duch die Akzeptanz des Systems am Markt gekennzeichnet. Steigende Verkaufszahlen rechtfertigen den Einsatz von spezieller Ausrüstung. Durch eine hohe Stückzahl kommt es zur Preisreduktion. Die ersten Konkurrenten werden auf das Produkt aufmerksam.

9 Kosten Anschaungskosten für die spezielle Ausrüstung. Produktionskosten sinken durch den Einsatz von spezieller Ausrüstung. Noch immer hohe Ausgaben für Marketing / Promotion Amortisation der Vorlaufkosten

10 Die ist die längste Marktphase. Diese Phase ist am protabelsten (höchste Umsätze) Hohe Verkaufszahlen Konkurrenten mit niedrigeren Produktionskosten kommen auf den Markt. Der dominante Hersteller versucht die Produktionskosten zu reduzieren (z.b. durch Verlagerung der Produktionsstätten) Hier benden sich viele bekannte Produkte.

11 Kosten noch immer laufend Kosten für Produktion und Vertrieb erste Folgekosten (Produkthaftung, Wartung und Reperatur)

12 Produkt hat kein Marktwachstum mehr Umsätze und Gewinne gehen zurück Durch Modikationen oder Marketing wird versucht Kunden zu gewinnen Am Ende dieser Phase nur noch ein paar spezialisierte Hersteller am Markt Phase endet, wenn keine Gewinne mehr erzielt werden Kosten vergleichbar mit

13 Der Hersteller entscheidet, dass die Produktion eingestellt wird Kunden werden informiert Alternative Produkte werden angeboten

14 Aufgabe (discontinuance) des Produktes tritt ein, wenn der Hersteller die Produktion einstellt. Das System kann trotzdem noch am Markt verfügbar bleiben Ein System ist obsolet, wenn die Technologie veraltet ist. 1. Veralterung (obsolescence) passiert auf dem Technologie-Level 2. Aufgabe (discontinuance) passiert auf dem Hersteller-Level

15 Eigenschaft Einführungphase Verkauf langsam steigend schnell steigend hoch Preis hoch fallend niedrig Konkurrenz wenig viele viele, fallend Kosten hoch durchschnittlich niedrig

16 Eigenschaft Abschluss Verkauf fallend gering aftermarket Preis niedrig niedrig hoch Konkurrenz wenig oder keine keine keine Kosten niedrig niedrig keine

17 Einführung Nicht alle Systeme folgen der kurve: Figure: kurve (Quelle: [1])

18 Gründe für einen Fehlstart Einführung eines besseren Produktes durch einen Konkurrenten Verbesserung eines konkurrierenden Produktes Probleme mit dem System (oder Bauteilen)... Nischenprodukte folgen meist nicht der kurve.

19 Abschluss EntwicklerInnen müssen den Produktlebenszyklus von Bauteilen verfolgen. Bei Nichtachtung der Lebenszyklen könnten Systeme entwickelt werden, bei dem die Bauteile nicht verfügbar sind.

20 & Literatur Michael G. Pecht, Diganta Das. Editoral Electronic Part Life Cycle, IEEE Transactions on components and packaging technologies, Vol. 23, No. 1, 2000 Malcom McDonald. Marketing Plans. Elsevier Linacre House, Jordan Hill, Oxford 2002 Produktlebenszyklus,

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