Briefing Brief-Mailing
|
|
|
- Helene Rothbauer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Briefing Brief-Mailing deswegen GmbH Coburger Straße Bonn Fon:
2 Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen (Projektverantwortlicher): Name: Telefon: Kommunikationsobjekt: Unternehmen Alle Produkte / Dienstleistungen Ein bestimmtes Produkt / eine bestimmte Produktlinie / eine bestimme Dienstleistung: Motivation für das Projekt: Markteinführung Schleppende Absatzentwicklung Image-Krise Erosion Sonstiges:
3 Angaben zum Brief-Mailing Versandtermin: Auflage (Anzahl Empfänger): Seitenanzahl (Anschreiben): Format: Inhalt Umschlag 1 3 A4, A4 zweimal gefaltet nach DIN 676 / 5008 C5/6 (DL) A4, einmal gefaltet C5 A4 C4 A5 C5 A5, einmal gefaltet C6 A6 C6 Sonstiges: Versandart: Briefmarke Infopost Inforbrief Verteiler / Adresslisten: durch deswegen wird geliefert
4 Versand durch deswegen eigenständig Lieferung: im druckfähigen PDF-Format Gedruckt Papierqualität: Unterzeichner des Anschreibens (Name[n], Position[en]): Beilagen: Kontakt-/Responseangaben: Ansprechpartner: Ansprechstelle: Telefon: Fax: Sonstiges:
5 Response-Elemente: Faxformular Briefformular Rückumschlag Sonstiges: Response Handling / Response-Ablauf:
6 Die Tonalität der Kommunikation soll emotional-erlebnisreich sein. technisch-sachlich sein. Corporate Wording Müssen in der Redaktion der Texte bestimmte Vorgaben (z. B. einheitliche Unternehmenssprache, Sprachkultur, Verwendung oder Vermeidung bestimmter Wörter) beachtet werden? Ja Nein Corporate Design Müssen in der Gestaltung bestimmte Vorgaben beachtet werden? Ja Nein Existiert bereits ein Briefbogen im Corporate Design Ihres Unternehmens, der für das Mailing verwendet werden soll? Ja Nein
7 Angaben zu Zielgruppen B2B Zielbranche(n): Agentur, Werbung, Immobilien Marketing & PR IT & Internet Banken Konsum- & Baugewerbe/-industrie Gebrauchsgüter Bergbau Luft- und Raumfahrt Bildung & Training Maschinen- und Chemie- und Anlagenbau erdölverarbeitende Medien Industrie Medizintechnik Druck-, Papier, Metallindustrie Verpackungsindustrie Nahrungs- und Elektrotechnik, Genussmittel Feinmechanik & Optik Öffentlicher Dienst & Energie- und Verbände Wasserversorgung & Personaldienstleistungen Entsorgung Pharmaindustrie Fahrzeugbau/-zulieferer Telekommunikation Finanzdienstleister Textilien, Bekleidung & Freizeit, Touristik, Lederwaren Kultur & Sport Transport & Logistik Gesundheit & soziale Unternehmensberatung, Dienste Wirtschaftsprüfung, Recht Glas & Keramik Versicherungen Gross- und Einzelhandel Wissenschaft & Holz- und Möbelindustrie Forschung Hotel, Gastronomie & Catering Zielpersonen: Entscheider Anwender / Spezialisten
8 B2C- / B2B-Zielpersonen Demografische Merkmale: Alter: Geschlecht: Familienstand: Einkommen: Bildung: Wohnorte: Psychografische Merkmale:
9 Angaben zum Marktumfeld Relevante Mitbewerber: Ihre Marktanteile: Ihre Positionierung / Ihre Alleinstellungsmerkmale: Ihre Distribution / Vertrieb / Verkaufskanäle: Rechtliche Vorschriften / Restriktionen:
10 Angaben zum Produkt / zur Produktlinie / zur Dienstleistung Verwendung des Produkts bzw. der Dienstleistung: Sachliche und emotionale Nutzen des Produkts / der Dienstleistung für die Zielpersonen:
11 USP des Produkts / der Dienstleistung: Preise / Rabatte: Zusatzleistungen (Rückgaberecht, Garantie, Service etc.):
Briefing Email-Newsletter
Briefing Email-Newsletter deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 [email protected] www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser
Neuerstellung einer Website. Überarbeitung einer bestehenden Website
Briefing Webdesign / Webentwicklung: Neuerstellung einer Website Überarbeitung einer bestehenden Website Sonstiges: deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 [email protected]
Marketing Kommunikation (MarCom)
Marketing Kommunikation (MarCom) Mit diesem Briefingdokument möchten wir Sie unterstützen, Ihren Bedarf und Ihre Anforderungen zu konkretisieren. Auf dieser Basis erarbeiten wir für Sie Lösungen oder Service-Pakete,
Erscheinungsbild (Corporate Design)
Erscheinungsbild (Corporate Design) mh@ Mit diesem Briefingdokument möchten wir Sie unterstützen, Ihren Bedarf und Ihre Anforderungen zu konkretisieren. Auf dieser Basis erarbeiten wir für Sie Lösungen
Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen
Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse der 2. Erhebungswelle (2012) Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Aufgrund des großen
Vorlage Agenturbriefing
Vorlage Agenturbriefing Auftraggeber: Datum: Ansprechpartner: Abteilung: Telefon: E-Mail: Relevante Punkte A. Informationen zu Firma und Produkt 1. Unternehmen Kurzbeschreibung, Eckdaten (Umsätze, Mitarbeiter,
GWA Herbstmonitor 2012 Chart-Report
GWA Herbstmonitor 2012 Chart-Report Seite 1 Untersuchungssteckbrief Methode Online-Befragung mit strukturiertem Fragebogen Zielgruppe Inhaber / Geschäftsführer der GWA- Kommunikationsagenturen (N=101)
A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten
BRANCHENCODES A - LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT, FISCHEREI A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten A.02 Forstwirtschaft und Holzeinschlag A.03 Fischerei und Aquakultur B - BERGBAU UND GEWINNUNG
Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung
Fachkräfte sichern Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum
Quality App Package Studie. November 2015
Quality App Package Studie November 2015 Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt. 2 Über 6.000 In einer InApp Befragung 3 und sie sind überzeugt von den Produkten des Quality App Packages. 88% würden
GEHALTSREPORT 2016 FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE
Der StepStone GEHALTSREPORT 2016 FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE www.stepstone.de StepStone GEHALTSREPORT 2016 FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE I Über den StepStone Gehaltsreport StepStone hat im Herbst 2015
FAMAB RESEARCH Die Zukunft des Marketing
Pressekonferenz 10. September 2014 Frankfurt INHALT 01 Studiendesign 02 Ausgaben für Kommunikation Verteilung von Etats 03 Blick auf ausgewählte Branchen 04 Verteilung Messeetats Inland / Ausland 05 Verteilung
Werbebriefe erfolgreicher machen
Werbebriefe erfolgreicher machen Warum kostenlose Vorlagen für Werbebriefe Sie viel Geld kosten Kostenloses PDF zum Download Texte, Marketing, PR und Coaching Warum kostenlose Vorlagen für Werbebriefe
Briefing-Leitfaden. 1. Hier geht s um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung: Was soll beworben werden?
Leonhardstraße 62 86415 Mering Tel. 0 82 33 / 73 62-84, Fax -85 Briefing-Leitfaden [email protected] www.federkunst.de Der Leitfaden dient als Hilfe, um alle wichtigen Informationen zu sammeln und zu ordnen.
Vortrag 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. Sieben Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. UVIS Beratung GmbH - Ulm /
Sieben Schlüssel für Markteintritt und Wachstum 1 Quelle und Darstellung: Burgrieden - wwwuvisde 1 / 14 Gründungsvarianten Nebenberufliche Selbständigkeit Selbständigkeit aus der Arbeitslosigkeit Ausgründung/Ablösung
Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P) Das S&P Unternehmerforum führt die Ausbildung zum Zertifizierten GmbH-Geschäftsführer (S&P) durch. Durch hochkarätige Referenten aus der Praxis bietet dieses zertifizierte
Corporate Design. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.
Corporate Design Briefing Leitfaden SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 [email protected] www.simplethings.de Mit diesem Briefingleitfaden möchten
DGFP Report. HR-Kapazitäten und Vergütung 2013
DGFP Report HR-Kapazitäten und Vergütung 2013 HR-Kapazitäten und Vergütung 2013 Informationen zum Report Eine große Herausforderung für das Personalmanagement ist der ständig steigende Druck auf die Effizienz
Case Study (Shorty) Markenentwicklung Stadtwerke Tecklenburger Land
Case Study (Shorty) Markenentwicklung Stadtwerke Tecklenburger Land Füreinander. Miteinander. Der Kunde Branche Energie Gegründet 2014 Standort Ibbenbüren Die sieben Kommunen Ibbenbüren, Hörstel, Westerkappeln,
Bitte mit Computer/ Blockbuchstaben ausfüllen und zurücksenden (für Fensterkuvert vorbereitet)
Bitte mit Computer/ Blockbuchstaben ausfüllen und zurücksenden (für Fensterkuvert vorbereitet) Deutsche Public Relations Gesellschaft e.v. - Aufnahmeantrag Novalisstr. 10, 10115 Berlin Aufnahme-Antrag
Seite 1 von 8 Ergebnisbericht für Max Mustermann
GUTACHTEN BERUFSORIENTIERUNGSTEST FÜR INGENIEURE 1 von 8 Ergebnisbericht für 2 von 8 Inhaltsübersicht Empfehlungen für Ihren zukünftigen Berufsweg... 3 Ihre Berufsinteressen... 4 1. Platz: Grundlagenforschung
Franchise-Netzwerk BEITRAINING
1 von 5 16.04.2009 09:34 Franchise-Netzwerk BEITRAINING BEITRAINING ist spezialisiert auf die Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sogenannten people skills. Es bietet Weiterbildung zu den
2.1 Produktlebenszyklus S. 42. 2.1 Produktlebenszyklus 1. Wie nennt man die 5 Phasen im Produktlebenszyklus? Phase 1: Einführung.
2.1 Produktlebenszyklus 1 2.1 Produktlebenszyklus S. 42 Wie nennt man die 5 Phasen im Produktlebenszyklus? Phase 1: Einführung Phase 2: Wachstum Phase 3: Reife Phase 4: Sättigung Phase 5: Degeneration
S 01 Sektion: Beteiligungsboerse
R 0101 (Rubrik) Beteiligung suchen R 0104 (Rubrik ) Spezial: Taetige Beteiligung K 010101 Beratung K 010401 Beratung K 010102 Bildung / Kultur K 010402 Bildung / Kultur K 010103 Dienstleistung (kaufmaennisch)
Firmenwagenmonitor Deutschland 2013
ein Unternehmen von Firmenwagenmonitor Deutschland 2013 Seite 1/25 Wer fährt einen? Was kostet er? Wer fährt was? Wo fährt man einen? Juni 2013 Inhaltsverzeichnis Seite 2/25 Einleitung 3 Firmenwagennutzung
DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management DIE Interessenvertretung für Interim Management in Österreich hat viel vor!
2015 DÖIM Dachorganisation Österreichisches Interim Management 1 DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management! Interim Management und seine wichtige Stellung 2. Teil:! Case 1: Susanne Stissen,
MANAGER MESSE EIN TAG VOLLER IDEEN & INSPIRATIONEN. MIT EXPERTENVORTRÄGEN, WORKSHOPS UND BEGEISTERNDEN REDNERN.
MANAGER MESSE EIN TAG VOLLER IDEEN & INSPIRATIONEN. MIT EXPERTENVORTRÄGEN, WORKSHOPS UND BEGEISTERNDEN REDNERN. DIE VERANSTALTUNG. Nach drei erfolgreichen MANAGER MESSEN im Ruhrgebiet und in Südwestfalen
Bilanzbuchhalter- und Controllertag Duisburg, 17.06.2014 Thema: BVBC Gehaltsanalyse 2014 Referent: Axel Uhrmacher Vizepräsident des BVBC e.v.
Bilanzbuchhalter- und Controllertag Duisburg, 17.06.2014 Thema: BVBC Gehaltsanalyse 2014 Referent: Axel Uhrmacher Vizepräsident des BVBC e.v. 2 Die Kernfragen Welche Gehaltsunterschiede gibt es zwischen
Der Mensch ist das Maß
Normgruppen Für die derzeit vorliegende Fassung vonimpuls-test 2 Professional gibt es jeweils für die fünf Skalen und für die elf Subskalen Eichtabellen (repräsentative Gesamtnorm, sieben Branchennormen,
Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst
Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends Dr. Wolfgang Martin Analyst Governance Begriffsbestimmung Governance bezeichnet die verantwortungsvolle, nachhaltige und
Zeitungs-Werbebarometer Brutto-Werbeaufwandsentwicklung der werbeintensivsten Branchen 2007 2012
Brutto-Werbeaufwandsentwicklung der werbeintensivsten Branchen 2007 2012 Frankfurt Februar 2013 Inhaltsverzeichnis I. Inhaltsverzeichnis 2 II. Kommentar 4 III. Überblick 5 III.1 Nationale Brutto-Werbeumsätze
I Interner Marketing-Etat
Fragebogen: Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben in Industrieunternehmen Als Teilnehmer der Untersuchung stellen wir Ihnen kostenfrei die zusammengefassten Ergebnisse der Marketingbudgetverteilung zur
Swisscom Enterprise Customers Trends: Survey Swisscom Mai 2015. Mobility
Mobility Mobile Kommunikation und mobiles Arbeiten sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, und das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Neue technologische Möglichkeiten werden unsere Lebens-
TRANSPARENZ wird bei uns GROSS geschrieben.
TRANSPARENZ wird bei uns GROSS geschrieben. Transparenz bedeutet für uns Fairness, Offenheit und Vertrauen. Carsten Meyer, Geschäftsführer & Jörg Ganghof, Geschäftsführer Die spezialisierte Personalberatung
MULTIMEDIALE WEGEFÜHRUNG
MULTIMEDIALE WEGEFÜHRUNG Richtlinien Stand April 2015 VERTEILUNG DER MONITORE UND MULTIMEDIA-STELEN Ebene 0 S4* S2* S1* M6 Ebene 1 M1 M12 Foyer 1.05 Foyer 1.07 Foyer 1.05 M5 M2 Foyer 1.08 M4 M3 S6 S5 Monitore
Kaufkraft für den Berliner Einzelhandel
Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 64546 Kaufkraft für den Berliner Einzelhandel Die mitunter wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensgründung ist das
Portfolio 2011 Werbeagentur RSM. kommunikations-marketing GmbH. Werbung ist kalter Kaffee...
Portfolio 2011 Werbeagentur RSM. kommunikations-marketing GmbH Werbung ist kalter Kaffee... 2 ... wenn man Produkte ins kalte Wasser wirft Häufig geht es guten Produkten und Dienstleistungen wie dieser
goldmarie design 2009
goldmarie design 2009 02 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie veranstalten eine Tagung, repräsentieren die Universität auf einer Messe, halten einen Vortrag im Ausland oder
ANSPRECHPARTNER. Name des Unternehmens. Ansprechpartner Vor- und Nachname. Anschrift. Telefonnummer.
ANSPRECHPARTNER Name des Unternehmens Ansprechpartner Vor- und Nachname Anschrift Telefonnummer E-Mail WWW.KREATIVCODE.COM 1 / 10 ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN Infos WER BIST DU UND WAS MACHST DU? Mitbewerber
Marketing ist alles! Wege zum erfolgreichen Kongressmarketing!
Marketing ist alles! Wege zum erfolgreichen Kongressmarketing! Aufgaben - Ziele - Resultate Vermarktung/Verkauf des Produktes Kongress Sonderfall: Produkt Kongress muss entwickelt werden Qualifiziertes
Deutsche Exporte. Erfolgsfaktoren und Entwicklung. Dr. Ulrich Kater 09.04.2008
Deutsche Exporte Erfolgsfaktoren und Entwicklung Dr. Ulrich Kater 9.4.28 Rückblick Deutschland: Schlusslicht in den 9er Jahren 1 Schaubild 1: Reales Exportwachstum vor und nach Beginn der Währungsuniom
Kommunikationskanäle in Deutschland
Kommunikationskanäle in Deutschland Frage 1: Welche Kommunikationskanäle verwenden Sie für Ihre Marketingaktivitäten, um Ihre Zielgruppen im Bereich Logistik zu erreichen? Nennen Sie die von Ihnen in den
Kinder haften für ihre Eltern.
Kinder haften für ihre Eltern. Der Pflegefall und seine (finanziellen) Folgen D A M I T A U S Z I E L E N E R F O L G E W E R D E N. steuern & Steuern. Damit aus Zielen Erfolge werden. 1 Kinder haften
Stand: 13. November 2013 SPONSORING MOBILISTEN-TALKS 2014
Stand: 13. November 2013 SPONSORING MOBILISTEN-TALKS 2014 Sponsoren Sie den Mobilisten-Talk, das führende Networking-Event zum Mobile Business mit jeweils rund 100 Teilnehmern im BASE_camp in Berlin. Kern
Die Graf-Adolf-Straße. Tor zur Innenstadt
Die Graf-Adolf-Straße Tor zur Innenstadt Tor zur Innenstadt Die Graf-Adolf-Straße Mittendrin in Düsseldorf Die Graf-Adolf-Straße verbindet den Düsseldorfer Hauptbahnhof mit dem Regierungsviertel und dem
Modernes Lösungsmanagement - die Deutsche Post heute. 6. Saarländisches e-government-forum, 15.12.2005
Modernes Lösungsmanagement - die Deutsche Post heute 6. Saarländisches e-government-forum, 15.12.2005 Deutsche Post World Net Konzernstruktur Deutsche Post World Net Express / Logistik Finanzdienstleistung
Innovation Forum Digitalisierung. Industrie Smart City Internet of Things Safety&&Security» Internet of Things. » Industrie
«München, Industrie Industrie Smart Smart City City Internet of Things Safety Safety&&Security Security Internet of Things Unsere Angebote für Partner, Unterstützer Unsere Angebote für Partner, Unterstützer
Pricing, Sales & Marketing
S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Pricing, Sales & Marketing Was Führungskräfte über
Statistische Nachrichten
Statistische Nachrichten Kaufkraft in der Hansestadt Rostock 2014 Erläuterungen - = nichts vorhanden. = Zahlenangabe nicht möglich 0 = mehr als nichts, aber weniger als die Hälfte der kleinsten Einheit
Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013
Joerg Hackemann / 123RF.COM Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013 erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar April 2013 Informationen zur Studie (1) Keyfacts (Auswahl)
Biodiversitäts-Check für Unternehmen
Biodiversitäts-Check für Unternehmen Udo Gattenlöhner Global Nature Fund www.business-biodiversity.eu Wer ist der GNF? European Business & Biodiversity Campaign Business & Biodiversity Initiativen EU Business
CHECKLISTE. Corporate Design. Moritz Behr. Konzept + Gestaltung
CHECKLISTE Corporate Design Unternehmen zeigen durch Corporate Design, wofür sie stehen, was ihre Ideale und Ziele sind. Hat Ihr Unternehmen bereits ein»gesicht«, das zu ihm passt und mit dem es nach außen
Anleitung für die Zuordnung der Beschäftigten in der Zeitarbeit mit dem Tätigkeitsschlüssel 2010
Die Höhe der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung für die Zeitarbeit bei der VBG richtet sich danach, in welchen Bereichen die Beschäftigten eingesetzt sind. Zeitarbeitnehmer in das (internes Personal,
Gehen Sie Ihren Weg zielgenau!
Gehen Sie Ihren Weg zielgenau! Marketing für ambitionierte Unternehmen Marketing für ambitionierte Unternehmen Porträt Agentur Zielgenau Beratung, Konzeption & Umsetzung crossmediale Full-Service-Agentur
BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER
BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER WOZU BRAUCHT MAN EINEN BUSINESSPLAN? 1. Executive Summary 2. Geschäftsidee 3. Geschäftsmodell 4. Wettbewerb 5. Team 6. Zeitplan 7. Angebot STARTUPTEENS
Internetauftritt. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.
Internetauftritt Briefing Leitfaden SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 [email protected] www.simplethings.de Mit diesem Briefingleitfaden möchten
Strategie ist, die richtigen Dinge zu tun... 21 Die Was-zählt-Falle... 21
INHALT Einleitung........................................ 13 Prolog............................................ 17 1. Strategie..................................... 21 Strategie ist, die richtigen Dinge
Emmerich am Rhein. Golden Gate zum Niederrhein
Emmerich am Rhein Golden Gate zum Niederrhein Emmerich am Rhein Golden Gate zum Niederrhein Emmerich am Rhein Grenzenlos einkaufen Dort, wo der Rhein in die Niederlande fließt, liegt Emmerich am Rhein
KDVM. Wir schulen. Ihr Erfolg. WISSENSWERTE. Seminare & Coaching KDVM. Jahre. C ERTIF I C A TE Certificate Registration No.
Wir schulen. Ihr Erfolg. WISSENSWERTE Jahre C ERTIF I C A TE Certificate Registration No. TA 102 131305309 Unser Know-how Seit 1995 bieten wir innovative Seminare und individuelles Coaching sowie konzeptionelle
Direct Mail per Telegramm
Direct Mail per Telegramm Direct Mail per Telegramm verspricht höhere Antwortraten Immer mehr unserer Kunden verwenden Telegramme für besondere Direct Mail Aktionen, um Ihre (Ziel-) Kunden auf originelle
GWA Frühjahrsmonitor 2010
GWA Frühjahrsmonitor 2010 Chart Report Untersuchungssteckbrief Im Auftrag des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA e.v., Frankfurt, wurde von der Czaia Marktforschung GmbH, Bremen, der GWA Frühjahrsmonitor
Corporate Design Guide Logo
INHALT CORPORATE DESIGN 1 5 Corporate Design Guide Logo CORPORATE DESIGN STYLEGUIDE. Juli 2015 VERSION 1.0 CORPORATE DESIGN STYLEGUIDE. Juli 2015 VERSION 1.0 INHALT 1 01 Ansprechpartner 2 02 Das Logo 3
UNTERNEHMENSVORSTELLUNG MESSEBAU HORNEY DESIGN UND GESTALTUNG GMBH
UNTERNEHMENSVORSTELLUNG MESSEBAU HORNEY DESIGN UND GESTALTUNG GMBH INHALTSVERZEICHNIS 1 UNTERNEHMEN UND ORGANISATION 2 TECHNISCHE AUSSTATTUNG 3 LEISTUNGSSPEKTRUM 4 WARUM HORNEY DESIGN? 5 REFERENZEN 1 DAS
Die Gartenstadt Haan. ...stellt sich vor
Die Gartenstadt Haan...stellt sich vor Die Gartenstadt Haan...stellt sich vor Haan hohe Kaufkraft in charmantem Ambiente Die 30.000 Einwohner-Stadt Haan liegt zwischen den Städten Solingen, Wuppertal und
FRAGEBOGEN Webseite. Ihre Daten helfen uns und Ihnen bei der Erfüllung unseres Auftrages. Bitte nehmen Sie sich etwas
1 Ihre Daten helfen uns und Ihnen bei der Erfüllung unseres Auftrages. Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und beantworten Sie so viele Fragen, wie möglich. Dabei gibt es kein richtig oder falsch. Je detaillierter
Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce
Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce 24. Februar 2015 FleetBase - Analysegrundlage und Stichprobe Fuhrparkleiterbefragung seit 20 Jahren Grundgesamtheit der Stichprobe für die Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse:
PLZ: Ort: Bad Oeynhausen. Zu welchem Wirtschaftszweig gehört Ihr Unternehmen? (Bitte nur eine Nennung) Energie- und Wasserversorgung
Adressinformationen: Firma: Straße: PLZ: Ort: Bad Oeynhausen E-Mail-Adresse: (allgemein) Homepage: (Internetadresse) E-Mail-Adresse: (Ansprechpartner) Tel: Angaben zum Unternehmen: Zu welchem Wirtschaftszweig
Gesprächsnotiz Unternehmen
Bitte benutzen Sie dieses Dokument als Gesprächsnotiz für Unternehmen. Gesprächsnotiz Datum: Angaben zum Unternehmen Firma: Anschrift: PLZ: Ort: Ansprechpartner: Telefon Email Abteilung Mitarbeiter Branche
offline-angebotsassistent
offline-angebotsassistent stand: juli 2005 (C) copyright by Schmidt-Schmiede Bitte füllen Sie den unten stehenden Fragebogen zur Angebotserstellung sowie eventueller späterer Projektplanung aus und übersenden
SinnREICH. Professionelle Geschäftsausstattung. Preisliste für Existenzgründer. Marketing & Beratung
SinnREICH Marketing & Beratung Professionelle Geschäftsausstattung Preisliste für Existenzgründer Harte Fakten Sie wissen wer Sie sind! Dann treten Sie auch so auf! Der Weg in die Selbstständigkeit ist
Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P) Setzen Sie einen Qualitätsstandard - Zertifizieren Sie Ihre Qualität als Fach- und Führungskraft. S&P Zertifizierungen: Ihr Vorsprung in der Praxis! Das Zertifikat Verkaufsleiter
Haben Sie bereits mit einer Werbeagentur zusammengearbeitet? Wenn ja, mit welcher/n?
Briefing Werbung Danke, dass Sie sich für den Briefingleitfaden der arche nova interessieren. Es hilft uns, eine Vorstellung davon zu bekommen, welche Ideen und Pläne Sie mit dem Projekt haben und was
Interim Management in Deutschland 2012
Interim Management in Deutschland 2012 Studie zur Entwicklung 2011 / Prognose 2012 Die Studie der Exklusive Fassung für die Teilnehmer der Umfrage Ludwig Heuse GmbH interim-management.de Bewertung der
Fragebogen zum Webdesign
Fragebogen zum Webdesign BD media möchte sich mit Hilfe dieses Fragebogens ein Bild von Ihren Wünschen und Vorstellungen für Ihre neue Webseite machen. Damit wir Ihnen ein unverbindliches und kostenloses
Neue Wege und integrative Ansätze zur Gestaltung des Wissens- und Technologietransfers in der Region Hannover
Die Impulsgeber Neue Wege und integrative Ansätze zur Gestaltung des Wissens- und Technologietransfers in der Region Hannover FACHKONGRESS DER ARTIE Osterholz Scharmbeck 15.03.2012 Ernst Gehrke Agenda
Checkliste Internet. designbetrieb michael jauernig
Checkliste Internet designbetrieb michael jauernig Nachstehender Fragenkatalog soll Sie bei der Konzeption und Kalkulation Ihres (neuen) Internetauftritts unterstützen. Unser Fragenkatalog ist nicht für
BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT
BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT Serious Communications 2005 HERZLICH WILLKOMMEN Wir freuen uns, dass Sie sich mit den nachfolgenden Anregungen zu Briefings für eine effektive und erfolgreiche
genuin4 digital relations macht Digitales Corporate Publishing Webvideo & multimediale Langformate Leistungsangebot für CP-Agenturen
macht Digitales Corporate Publishing Webvideo & multimediale Langformate Leistungsangebot für CP-Agenturen Raum für Erzählungen Multimediale Langformate Vietnam by Train, Eigenproduktion Es gibt Themen,
Großunternehmen vs. Kleinunternehmen
Detailauswertung Mitgliederbefragung Komplexität Großunternehmen vs. Kleinunternehmen Klein: bis 500 Mitarbeiter Groß: 500 bis über 10.000 Frage 1: Woraus ergibt sich in Ihrem Arbeitsbereich Komplexität?
Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.
sitecheck Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. Goethe, dt. Dichter, 1749-1832 IMS Sitecheck Suchmaschinen wie Google sollen Ihre
Durchschnittlich besuchen jährlich ca. 2000 Interessierte den Jungunternehmertag. Der Eintritt ist frei, Anmeldung obligatorisch.
WAS ist der Jungunternehmertag? Der Jungunternehmertag ist eine regelmäßige Informationsveran - staltung für GründerInnen & JungunternehmerInnen, die einmal pro Jahr veranstaltet wird. Alle Informationen,
Perspektive Existenzgründung
Gründertag Wetter 04. September 2009 Perspektive Existenzgründung Das Unternehmenskonzept Seite 1 Die Existenzgründung Die Unternehmensgründung und ihre Rahmenbedingungen Familie Finanzamt Existenzgründer
Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon
Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende
Zertifizierter Projektleiter (S&P)
Zertifizierter Projektleiter (S&P) Setzen Sie einen Qualitätsstandard - Zertifizieren Sie Ihre Qualität als Fach- und Führungskraft. S&P Zertifizierungen: Ihr Vorsprung in der Praxis! Das Zertifikat Zertifizierter
SINCE 1993. / Corporate Design / Crossmedia Marketing / Responsive Webdesign / Film- & Fotodesign / Objektdesign SINCE 1993. cmd-crossmedia.
SINCE 1993 / Corporate Design / Crossmedia Marketing / Responsive Webdesign / Film- & Fotodesign / Objektdesign SINCE 1993 cmd-crossmedia.com DIE CROSSMEDIA & MARKETING AGENTUR ES GIBT KEINE ZWEITE CHANCE
Unternehmensdarstellung
Das Schaufenster stellt nach wie vor eines der wichtigsten Werbemedien in der deutschen Handelslandschaft dar. Als Erstkontakt zum potentiellen Kunden entscheidet die Gestaltung der Schauflächen über Sympathie
