Knochenstoffwechsel & Biomechanik M04
|
|
|
- Sabine Bretz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Knochenstoffwechsel & Biomechanik M04
2 Knochen 1. Mechanische Funktion Struktur, Schutz, übertragen Kräfte und Drehmomente 2. Homöostase für Calcium- und Phosphathaushalt Knochen ~ Calcium Bergwerk 2. Säure-Basen-Haushalt 3. Blutzellenbildung
3 Zusammensetzung der Knochen In etwa: 65% anorganische Bestandteile 25% organische Bestandteile 10% Wasser *** ( 99% des gesamten Calciums )
4 Knochen im Alter Jugend: 1/3 Calciumhydroxylapatit (Härte) 2/3 organische Substanz, (90% Typ I Kollagen (Elastizität & Unverwüstlichkeit) Alter: 2/3 Mineralien verminderte Flexibilität sowie erhöhte Brüchigkeit
5 Calcium (25.000mmol/l) Serumgehalt: 2,2 2,7mmol/l ~40% gebunden an Proteine nicht diffusibel & stark ph-wert abhängig, weniger H + Affinität Alkalose Hypocalzämie (Muskelspasmen Tetanie) Je höher TP-Gehalt desto weniger freies Ca 2+ ~10% komplexiert mit anorganischen Anionen (Citrat, Phosphat, Sulfat) ~50% (1,2mmol/l) als freie Ionen (diffusibel) Wird exakt reguliert!!! Biologisch aktiv Nur 0,1% des gesamten Ca 2+ befindet sich extrazellulär, etwa 1% intrazellulär 99% gespeichert im Knochen ( Speichern Entspeichern )
6 Aufgaben Kontraktion Skelettmuskulatur, Herzmuskulatur, glatte Muskulatur Blutgerinnung Weiterleitung von Nervensignalen Hypercalzämie Hemmung des ZNS Hypocalzämie Übererregbarkeit, Schwelle Tetanie Pfötchenstellung, Kribbeln in den Händen Karpopedalspasmen (Streckkrämpfe der Beine) Osteoporose, Rachitis Signaltransduktion Knochen- & Zahnbildung
7 Karpopedalspasmen
8 Knochenstoffwechsel und Calciumhaushalt Die 3 wichtigsten Hormone zur Konstanthaltung der Calciumkonzentration im Blutplasma und für den Knochenstoffwechsel: 1.) Parathormon 2.) Calcitonin 3.) Calcitriol Effektororgane: Knochen, Darm und Niere
9 Calcium-Homöostase Parathormon (PTH) Parathyrin Vitamin D3 Calcitriol Calcitonin
10 Ca 2+ - Metabolismus Aufnahme ~25mmol/l (¼ wird resorbiert) 10% vom resorbierten Ca 2+ wird renal ausgeschieden Ca 2+ gebunden an Proteine wird nicht filtriert Renale Rückresorption: 60% proximaler Tubulus (passiv) 30% Henle sche Schleife (passiv) 8% distaler Tubulus (aktiv & variabel über Parathormon) Ca 2+ Verlust: Schweiß plazentarer Kreislauf Milch Starke renale Ausscheidung (1g/d) Nephrolithiasis (Calcium-Oxalat)
11 Parathormon (84 As) In Epithelkörperchen der Glandula parathyroideae als Prohormon gebildet Drüse erst seit ~ 100 Jahren bekannt Hypoparathyreoidismus (Entfernen) führt zu Tetanie Stimulus: Absinken der freien Ca 2+ - Konzentration Langandauernder Stimulus Hyperplasie Adrenalin Ca 2+ -Rezeptoren an der Parathyroidea!!!Keine Steuerung über HVL und Hypothalamus sondern direkte (konstitutive) Regelung!!!
12 Wirkungsweise von PTH Osteolyse - rasche Mobilisierung von Ca 2+ aus Knochen (zusammen mit HPO 4 2- ) biphasisch Osteoklasten werden aktiviert & neu gebildet Gefahr einer metabolischen Alkalose Fördert distale Rückresorption von Ca 2+ (Mg 2+ ) Hemmt Resorption von Phosphat im proximalen Tubulus (Phosphaturie) verhindert Ausfällung von Calciumphosphat Hemmt renale Resorption von Bikarbonat wegen Gefahr einer metabolischen Alkalose!!! Stimuliert Umwandlung von Calcitriol in Niere Über Calcitriol fördert es die intestinale Resorption
13 PTH Kurze HWZ (10 20 Minuten) Kann langfristig Ca 2+ -Haushalt nicht ausgleichen Geht auf Kosten der Knochen Wird ausgeglichen über Calcitriol Abbau erfolgt durch Proteasen
14 Calcitriol Vit D 3 ist ein Derivat des Cholesterins Organismus produziert 7-Dehydrocholesterin In der Haut durch UV zu Cholecalciferol (inaktives Vitamin D3 Provitamin Aktivierung in Leber & Niere (über PTH-Wirkung) Bedarf an Vitamin D ist von der Sonnenbestrahlung abhängig Quellen: Fischöle, Eigelb & Leber Resorption von Darmepithelzellen Über Chylomikronen zur Leber Transport über Vitamin D-binding protein Speicherung im Fettgewebe (½ Jahr)
15 Cholecalciferol wird zu Calcitriol
16 Eigenschaften von Calcitriol Kurze HWZ (mehrere Stunden) Beeinflussen Transkription und induziert Bildung von Calbindin Ermöglicht Ca 2+ -Aufnahme (und Phosphat) Erleichterte Diffusion durch Zellmembran Wirkungsdauer ~2 Tage Bestimmt Ca 2+ -Resorption im Darm Resorptionsrate hängt vom Angebot ab Je weniger in der Nahrung, desto bessere Aufnahme Stark altersabhängig!! Begleitstoffen (Oxalsäure und Phytinsäure hemmen)
17 Weitere Wirkmechanismen von Calcitriol Reguliert langfristig Ca 2+ -Einbau in den Knochen positiven Einfluss auf Resorption im distalen Tubulus Frisch aufgenommenes Ca2+ wird nicht sofort ausgeschieden Geringe Wirkung Erhöht Mineralisierung der Knochen Osteoblasten werden aktiviert Synthese von Kollagen & alkalische Phosphatase Östrogene aktivieren Hydroxylierung in Leber postklimakterischer Östrogenmangel Osteoporose
18 Mangel Bei Kindern Rachitis Knochenverformungen Bei Adulten Osteomalazie (adulte Rachitis) Erweichung durch fehlenden Mineralanteil Hypocalzämie & Hyperphosphatämie Bei Älteren Osteoporose
19 Hypercalzämie Bei zu hoher Einnahme von Vit D3 Kalkablagerungen in Gefäßen & Niere Nierenversagen Selten meist eine Hypervitaminose
20 Calcitonin - Thyreocalcitonin (32 As) Senkt freien Ca 2+ -Spiegel Aus C-Zellen der Thyroidea Bildung auch im Thymus & Parathyroidea Direkter Gegenspieler zum PTH (Knochen) Erst seit ~40 Jahren bekannt HWZ ~20 min. Relativ schwache Wirkung Wichtig für Mineralisierung des fetalen & juvenilen Skeletts Verhindert postprandiale Hypercalzämie
21 Zelltypen im Knochen 1.) Osteoblasten (knochenbildende Zellen) 2.) Osteozyten ( eingemauerte Zellen) 3.) Osteoklasten (knochenabbauende Zellen)
22 Schema der Knochenentwicklung Knochenbildung (Ossifikation) desmale (direkte) chondrale (indirekt über Knorpelmodell ) perichondrale ( von außen ) enchondrale ( von innen )
23 Osteogenese (Modelling Remodelling) Desmale (primäre oder direkte) Ossifikation (Bindegewebe wird mineralisiert) Chondrale (indirekte) Ossifikation (Knorpel werden gebildet, abgebaut und durch Knochengewebe ersetzt) Innerhalb von 8 bis 10 Jahren wird das gesamte Skelett einmal erneuert.
24 Osteoklasten für die Knochenresorption gewährleisten damit ständigen Umbau & optimale Zusammensetzung Zu viel Gewebe im Knochen macht sie dick & schwer Zu wenig Calcium schwächt Knochen oder zu flexibel Osteolyse durch Auflösung der Mineralkristalle Saurer ph-wert, lysosomale Enzyme Es entstehen Resorptionslakunen Dauert etwa 1½ Monate Stärkere Aktivität als Osteoblasten exakte humorale Kontrolle ODF (osteoclast differentiation factor) Unterfunktion: Osteopetrose Überfunktion: Osteoporose, Osteodystrophie, Parodontitis, Hyperparathyreoidismus
25 Osteoblasten Füllen Resorptionslakunen wieder auf Dauert etwa 5 Monate Bildung von Matrixproteinen und deren Mineralisation Synthetisieren Kollagen (hoher O 2 -Verbrauch) Synthetisieren viele Mediatoren PG, Interleukine, Somatomedine & GFs Reifung kontrolliert von: PTH, Calcitriol, Glucocorticoide, Östrogene, Androgene, STH, T3 &T4 hohe Stoffwechselrate Synthese, Mineralisation, Resorption & Sekretion Starke Durchblutung (nur humorale & lokale Steuerung) Stimuli: Dehnungsreize >0,15% Verformung < 0,05% Osteolyse Femurkopf wird etwa alle 4 Monate erneuert Umwandlung in Osteocyten oder Absterben durch Apoptose
26 Humorale Beeinflussung der Osteoblasten- und Osteoklastenaktivität Aus: Thews, Mutschler,Vaupel,1999
27 Knochen folgt dem Bauhaus-Motto: form follows function Normalerweise ist das Skelett robust und widersteht Schädigungen recht gut, da es eine effiziente Fähigkeit zur Selbsterneuerung besitzt ausgeprägte Leichtbauweise - Energieverbrauch Modelling: Bildung von Osteoid durch Osteoblasten sowie Mineralisierung - Knochenzuwachs (stärkt generell den Knochen) Remodelling: Knochenumbau durch basic multicellular units (BMU s) verhindert Altern des Knochens, welches das Absterben der Osteozyten sowie Mikroschäden mit sich bringen würde Nicht mechanisch benötigter Knochen wird abgebaut & es entstehen Lakunen, die von Osteoblasten wieder aufgefüllt werden Disuse Remodelling: Knochenverlust durch Nichtbelastung Immobilisation postmenopausale Frau
28 Modifikation des Knochenzuwachses Körperliche Aktivität Ziehen der Skelettmuskulatur (Sport) & Schwerkraft Disuse Remodelling Immobilisation: bis zu 1.5% / Monat bei Astronauten oder Anorexie (reduzierter Aufbau!!) postmenopausale Frau: ~1% / Jahr (mehr Abbau als Aufbau!!!) Hormone GH, IGF-1, Cortisol, T3 (bis zur Pubertät) Geschlechtshormone (nach Pubertät) Calcitrope Hormone (PTH, Calcitriol, Calcitonin) Östrogene (hemmen Osteoklasten, fördern IGF-1 & GF s, hemmen Apoptose der Osteoblasten ) Ernährung- Ca: Mg steigert Resorption, Vit K (wichtig f. Osteocalcin) erhöhte Proteinzufuhr renaler Ca-Verlust durch sauren ph) Gemüse (Zwiebel, Lauch, Broccoli bremsen altersbedingten Knochenabbau) Genetische Faktoren: (~80%) Genotyp der Vitamin D- und Calcitonin-Rezeptoren bestimmt Knochendichte
29 Knochendichte
30 Knochenmasse & Frakturrisiko im Alter Osteoporose: 10% unter normaler (relativer) Knochendichte
31 Successful bone loss Reguliert wird vor allem Calcium (99% des gesamten Ca 2+ [~1000g] sind im Knochen) Knochenrückgang: trabekulär: 0,7% pro Jahr kortikal: ca.0,6%/jahr Balance zwischen der Knochenbildung und dem Knochenabbau ist gestört Abhängig vom Geschlecht & Knochentyp Konstante Bildung aber erhöhte Abbaurate Knochenstärke nimmt ab - vermehrtes Frakturrisiko
32 Utah-Paradigma Mechanische Faktoren (Muskel) dominieren Dass nicht-mechanische Faktoren, wie Ca 2+, Vit. D3, PTH, Zytokine, Alter oder Geschlecht die Osteoblasten- & Osteoklastenaktivität hinsichtlich der Knochenstärke & Knochenmasse dominieren ist obsolet. Nicht-mechanische Faktoren können mechanische fördern oder hemmen, sie aber nicht ersetzen.
33 Anpassung des Knochens an mechanische Belastungen ( lokale Vorgänge ) bei Verformung (Dehnung) von <0.05% Knochenabbau (Athrophie, siehe Astronauten) bei Verformung (Dehnung) von ca. 0.15% Knochenbildung, Wachstum; bei Verformung (Dehnung) von ca. 1% Bruch Nicht-mechanische Faktoren können mechanische fördern oder hemmen, sie aber nicht ersetzen.
34 Erkrankungen an Wirbelsäule und Gelenken zählen zu den häufigsten Ursachen einer Berufsunfähigkeit.
35 Osteoporose (gr.: poros Loch) herabgesetzte Knochendichte erhöhten Anfälligkeit zur Fraktur erste Symptome sind häufig Frakturen (Hüfte) Bei Frauen 4x häufiger als Männer geringere Körpergröße, Rundrücken (Witwenbuckel) Frakturen & starke Schmerzen
36 Peak Bone Mass bei Osteoporose Schematische Darstellung der Skelettentwicklung mit den Veränderungen durch Knochauf- und -abbau. Der Schnittpunkt geschieht während der vierten Dekade. Bei Osteoporose kommt es vor allem aufgrund einer verstärkten Resorptionsund einer verringerten Formationsrate zu einem beschleunigten Verlust an Knochenmasse.
37 Osteoporose weltweites Gesundheitsproblem mit stark zunehmender Tendenz Osteoporose als Folge von Krankheiten oder Medikamenten: ~10%) Remodelling geht mit neg. Knochenbilanz einher verringerte Trabekeldicke geringere Anzahl an Trabekel Verlust der Trabekelvernetzung Zunächst keine Symptomatik (schleichender, lautloser Prozess) Mikrofrakturen, die oft subjektiv nicht gespürt werden oder sich in Muskelverspannungen oder als Hexenschuss äußern Diffuser, nicht lokal beschränkter chronischer Schmerz
38 Osteoporose Kyphose & Tannenbaumfalten Muskelverspannungen z.b. durch Fehlstellung der Wirbelsäule hexenschussartige Beschwerden durch Druck auf Nerven Verdauungsbeschwerden (durch Einengung des Darmes) Spontanfrakturen USA: ~20 Mio. betroffen, 1,3 Mio. Frakturen, 7 Mrd. Dollar EU: Jährliche Oberschenkelfrakturen: 2005: ~ : (135% Zunahme) Österreich: ~ (80% Frauen) ~ Menschen in Österreich leiden an Osteoporose
39 Risikofaktoren für Osteoporose Körpergröße kleinere haben größeres Risiko, da weniger Knochenmasse Gewicht dünne Frauen mit Anorexie zuviel Leistungssport - leert Fettdepots (Quelle f. Östrogene) Magenresektion, Darmerkrankungen, Laktoseintoleranz Vit D 3 -Mangel & Eiweißmangel (Alter!!!) Alkohol, Rauchen (senkt den Östrogenspiegel) falsche Ernährung (Calciummangel) Zuwenig Bewegung Medikamente Zytostatika, Diuretika, Cortisol, Psychopharmaka Antiepileptika, Antikoagulantien Frühe Menopause (<47 Jahre) Genetische Komponente
40 Ursachen der Osteoporose Hormonelle Änderungen Menopause (wenig Östrogen mehr PTH) Testosteron (Bioverfügbarkeit, Anstieg an SHBG) Mangel an D3 ( Ca-Resorption) GH-IGF1-System reduziert Diabetes mellitus Lebensführung Geringes Körpergewicht & -grösse Alkohol, Rauchen Bewegungsarmut, Immobilisation Ca 2+ -arme Ernährung (Jugend:0.8g/d; Alter 1.5g/d) Cola, Junk-food, Kaffee Sonstige Vorgerücktes Alter Gastroenterologische Erkrankungen Niereninsuffizienz Genetik Weibliches Geschlecht Zierlicher Körperbau Familiäre Vorgeschichte mit Schenkelhalsfraktur Ethnische Zugehörigkeit Medikamenteneinnahme Glucocorticoidtherapie (Ca 2+ ) Thyroxinüberdosierung Laxantien Marcumar GnRH-Analoga Maligne Erkrankungen Plasmozytom Myelo- & lymphoproliferative Erkrankungen
41 Risikogruppen e Mütter Mit Cortisol behandelte Patienten westlichen Welt: viele schwefelhältige Eiweiße stetiger Säureproduktion & damit verbundener erhöhter Ca 2+ - Ausscheidung Wenig Bewegung hoher Phosphorsäuregehalt von Colagetränken (Mineralsalze) Korrelation zw. Colaaufnahme und Frakturhäufigkeit
42 Weitere Risikofaktoren Marathonläufern (geringe kalorische Aufnahme) Zu viel Leistungssport - leert Fettdepots (Quelle f. Östrogene) Personen mit Allergien gegen Milchprodukte Stillende Mütter Frühe Menopause (<47 Jahre) Frauen benötigen mehr Ca 2+, haben aber gleichzeitig oft einen erniedrigten Ca 2+ spiegel Mangelnde Sonnenlichtexposition Diabetiker (Insulin fördert Knochenbildung)
43 Primäre oder idiopathische Osteoporose (Verlust an Knochenmasse) postmenopausale Osteoporose Typ1 Nur bei Frauen 2-8% Verlust nach der Menopause senile Osteoporose - Typ 2 physiologischer Alterungsprozess bei Männer & Frauen durch verminderten Knochenaufbau!!! Männer: Ab ~ 50 Jahren ~12% Verlust Frauen: 25% Verlust an Knochenmasse zw. 35 & 60 Jahren ~ 0,5% Verlust/Jahr Juvenile Osteoporose selten
44 Sekundäre Osteoporose (Folgeerkrankung) Bei Männern häufiger Fehlende mechanische Belastung Bewegungsmangel Immobilisation (Bettlägerigkeit oder Lähmungen) Depressionen führen oft zu Antriebslosigkeit Vitaminmangel (Vitamin D3, fehlende Exposition an der Sonne) Knochenmarkskarzinom Entzündungen bzw. Behandlungen mit Cortison Rheuma Arthritis Diabetes m. (beschleunigter Knochenstoffwechsel, Hyperkalziurie, PTH) Schilddrüsenerkrankung
45 Wirbelbrüche
46 Osteoporose & Konsequenzen Restriktive Lungenstörungen (verkleinerter Brustraum, Kurzatmigkeit) Verdauungsbeschwerden (durch Einengung des Darmes) Empfindungsstörungen der Haut (selten) Verminderte Lebensqualität Rückenschmerzen Schlafstörungen Pflegebedürftigkeit verminderte Mobilität Immobilität Erhöhte Morbidität & Mortalität: Sterblichkeit ist innerhalb des 1. Jahres nach Oberschenkelhalsbruch ~5 fach erhöht!!!
47 Osteoporose: Diagnostik & Therapie Risikotests - "one-minute-risk test Knochendensitrometrie Doppelenergie (DEXA) bestimmt Knochenmineralgehalt Computertomografie, meist für Messungen der Wirbelsäule Ultraschall, keine Strahlenbelastung Röntgen (erst sichtbar ab 30% Verlust) Laboruntersuchungen (Ca, P, AP, Osteocalcin, PTH, Calciferol) 3D-Micro-CT: Untersuchungen an Knochenbiopsien geben Einblick in die Mikroarchitektur) Ursachenbehandlung (z.b. mögliche Laktoseintoleranz) Bewegungsübungen bzw. spez. Gymnastik (Utah-Paradigma!) Medikamentös (Antiresorptiva, Östrogene, Vit D3, Calcitonin, Bisphosphonate, Anabolika) Calcium & Fluoride Analgetika
48 Wozu Biomechanik...?...um Knochenbrüche zu heilen.....für eine verständnisvolle Entwicklung und den korrekten Einsatz von Endoprothesen......usw...usw...
49 Wozu Biomechanik...? Biegeversuch am Femur...zur Prävention von Haltungs-, Arbeits-, Verkehrs- und Sportschäden......um Knochenbrüche, Bänder- und Sehnenrisse zu verstehen und zu vermeiden,...
50 Wozu Biomechanik des Bewegungsapparates? Aus: Benninghoff, Anatomie, 1985 Aus: Waldeyer, Anatomie des Menschen, um die normale und pathologische Entwicklung und die Wachstumsvorgänge des Bewegungsapparates zu verstehen...( kausale Histogenese ; Funktionelle Anpassung )
51 Mechanische Funktion und mechanische Eigenschaften von Knochen, Knorpel und Bindegewebe (Zitate aus Lehrbüchern) Knochen... haben (nach dem Zahnbein) das härteste und festeste Gewebe; sie sind zugleich elastisch.... andauernd umgebaut...knochengewebe ist ein Kompositmaterial... Die Kristalle verleihen dem Knochen Festigkeit, das Kollagen Widerstandsfähigkeit gegen spröden Bruch. Gelenkknorpel...festen und flüssigen Phase,...sind eher porös & entsprechend druckfest,...elastische Anpassung...ausgeglichene Spannungsverteilung.... Stoßdämpferfunktion Bänder..verbinden die Knochen eines Gelenks... federnd für Hemmung des Bewegungsausmaßes... große Zugfestigkeit....Zuggurtung....viskoelastisch. Sehnen...sehr zugfest.... weiche, schonende, dämpfende Kraftübertragung...viskoelastisch.
52 Die 4 mechanischen Grundeigenschaften biologischer Gewebe 1.) Elastizität (Knochen, Gummi, Stahlfeder) 2.) Viskosität (Blut, Honig) 3.) Plastizität (Knochen, Plastilin) 4.) Festigkeit Auf-, Ab-, und Umbau ( Anpassung ) Heilung
53 Elastizität (Knochen, Gummi, Stahlfeder)
54 Viskosität (Blut, Honig)
55 Plastizität (Knochen, Plastilin)
56 Binde- und Stützgewebe zeigen aber auch: visko-elastisches Verhalten (Knorpel, Bindegewebe) (Scoubidu-Nudeln bzw. Squash-Ball) elasto-plastisches Verhalten (Knochen) (Kleiderhaken) elasto-visköses Verhalten (Blut, Synovia (HA), Speichel) (Hüpfknete)
57 Analogmodelle in der Physiologie: ein Beispiel SE= Serien-elastisches Element PE= Parallel-elastisches Element CE= Kontraktiles Element Analogmodell des Muskels (aus: Schmidt/Thews/Lang: Physiologie des Menschen, 2000)
58 Elastischer Festkörper (Hooke-Modell; H ) Handschuh, Gummiball, Stahlfeder Modell Verhalten (Wand) Kraft H Verformung Zeit Kraft (linear elastischer Körper) Verformung Kraft Verformung Zeit Kraft= D x Verformung D : Federkonstante
59 Visköse Flüssigkeit (Newton-Modell; N - Stoßdämpfer) Honig (...Viskosimeter ) Modell Verhalten Kraft N Kraft (Newtonsche Flüssigkeit) Verformung Zeit Zeit Verformungs-Geschwindigkeit Kraft= R x Verformungsgeschwindigkeit = R x (Verformung/Zeit) R : Dämpfungskonstante
60 Plastischer Festkörper (Saint Venant-Modell; (Plastilin) zb: Gleiten von Kristalliten entlang der Kollagenfasern Gleitreibung Reibeklotz Modell Verhalten Kraft Kraft Fließkraft, K* (-> Fließspannung ) St.V. Verformung Zeit K* Plastisches Fließen rein plastischer Körper Verformung ( ideal starrer Körper ) Zeit
61 rheologische Analogmodelle Die Hüpfknete ist eine elastovisköse Flüssigkeit, ihr Analogmodell: Der Kleiderhaken ist ein elastoplastischer Festkörper, sein Analogmodell: Die bunten Spaghetti sind viskoelastische Festkörper, ihr Analogmodell:
62 elasto-visköses Verhalten (Blut, Synovia (HA), Speichel) (Hüpfknete)
63 Viskoelastisches Verhalten (Knorpel, Bindegewebe) (Squash-Ball bzw. Scoubidu-Nudeln)
64 Viskoelastischer Festkörper Modell Verhalten Kraft= D x Verformung + R x Verformungsgeschwindigkeit D : Federkonstante R : Dämpfungskonstante
65 Viskoelastischer Festkörper (Squashball, Scoubidu) Modell ( Befestigungswand ) 1 Kräfte Belastung Entlastung
66 Viskoelastischer Festkörper Modell Kraft Verhalten Verformung t 1 t 2 t 3 Zeit, t (Exponentialverläufe) t 1 t 2 t 3 Zeit
67 elasto-plastisches Verhalten (Knochen) Kleiderhaken
68 Elastoplastischer Festkörper Knochen, Autokarosserien ( weicher Stahl ) Modell Verhalten Kraft Fließkraft (Fließspannung ) plastisches Fließen Verformung bleibende plastische Verformung
69 Dehnung bzw. Stauchung eines elastischen Stabes ( Reaktion ) Aktion Wand Boden Reaktion Aktion Kraft verteilt sich im Stab bzw. Quader und erzeugt dort einen Spannungszustand
70 Das Hookesche Gesetz - Elastizität
71 Das Hookesche Gesetz Für kleine Verformungen (wie sie beim Knochen vorkommen) gilt: Querschnitt Q Längen L l E Hookesches Gesetz l L L DEHNUNG Kraft, K Doppelte Kraft = doppelte Verlängerung lineare Beziehung. K Q SPANNUNG E = ELASTIZITÄTSMODUL ( ferner : "Querkontraktion")
72 Das Hookesche Gesetz E oder E = = tg Spannung, Dehnung, Doppelte Spannung = doppelte Dehnung; Das Spannungs-Dehnungs-Diagramm ist eine Gerade; Lineare Beziehung.
73 Homogene Deformation undeformiert Spannung, : Kraft Querschnitt Spannung deformiert (gleichmäßige, homogene Verformung) Beanspruchungs- Diagramm
74 Spannung Spannungs-Dehnungsdiagramm eines menschlichen Knochens (Kleiderbügel) Dehnung Zugversuch an einem menschlichen Femur (Aus: Fung, Biomechanics, 1995) (Kleiderbügel)
75 Rheologie des Knochens (hier erfolgt Bruch) Bei langsamer Belastung hält der Knochen eine größere Dehnung aus als bei schneller Belastung Dehnung (Aus: Tritthart, 2001 ) bei rascher Belastung hält der Knochen eine größere Spannung aus als bei langsamer Belastung... bevor er bricht
76 Festigkeit Rheologie des Knochens Dehnung Festigkeit: max. Spannung, die ein Stoff aushält = ultimate strenght Festigkeit: Arbeit / Volumseinheit die nötig ist um den Knochen zu brechen: Toughness (Widerstandsfähigkeit)
77 Inhomogenität und Anisotropie des Knochens L T R ( L= longitudinal; T= tangential; R= radial ) Mechanisch inhomogen (an verschiedene STELLEN, Compacta, Spongiosa) Mechanisch anisotrop (in verschieden RICHTUNGEN)
78 Anisotropie des Knochens (Richtungsabhängigkeit) BRUCHSPANNUNGEN bzw. BRUCHFESTIGKEIT (ultimate strenght) Längsrichtung Zug: ca. 133 MPa (Mega=10 6 ) Längsrichtung Druck: ca. 193 MPa Transversal Zug: ca. 51 MPa Transversal Druck : ca. 133 MPa ELASTIZITÄTSMODULE: Dehnung ( Aus: Tritthart, 2001 ) Längsrichtung: ca. 17GPa (Giga=10 9 ) Transversal: ca GPa Aber: massive Änderung mit dem Alter, da steifer & spröder!!
79 Mechanische Eigenschaften von Binde- und Stützgewebe
80 Wesentliche biomechanische Eigenschaften weicher biologischer Gewebe (Knorpel, Fascien, Aponeurosen, Bänder, Sehnen...) 1.) Hohe Dehnbarkeit (verglichen mit Knochen) 2.) Alinearität (Nichtlinearität) von Spannung-Dehnung 3.) Ausgeprägte Viskoelastizität 4.) Anisotropie (wie alle biologischen Gewebe) 5.) Biologische Anpassungsfähigkeit.
81 Hohe Dehnbarkeit (verglichen mit Knochen) Spannung = Kraft Querschnitt K Q K q := " wahre" Spannung Knochen Q Q weicher biol. Gewebe q Wahre Spannung (auch: Cauchy-Spannung ) bei Festigkeits- und Gleichgewichtsbetrachtungen K KNOCHEN: Dehnung= 0.2 % physiologisch -> Wachstum SEHNEN: e(max, phys.)= 4%; Reißspannung = ca. 10%; K Dehnung= 1% nahe am Bruch...bleibende Verformung) BÄNDER: Mindestens 5x dehnbarer als Sehnen
82 Alinearität biologischer Gewebe doppelte Spannung -> doppelte Dehnung (Hooke!, Knochen) doppelte Spannung-> weniger als doppelte Dehnung ( weiche biologische Gewebe ) Spannung; Spannung; Dehnung; Dehnung; Bereich großer Dehnbarkeit Bereich geringer Dehnbarkeit
83 Viskoelastizität biologischer Gewebe Spannung; Dehnung; Also eigentlich: ALINEARE VISKOELASTIZITÄT!!!
84 Kraft Typisches Versuchsergebnis... das zugmechanische Verhalten eines Stahldrahtes... (Rauber/Kopsch, 1987) Stahldraht Modell NB: Abszisse= Längenänderung Abszisse= Zeit
85 Kraft Kraft Typisches Versuchsergebnis...links das zugmechanische Verhalten eines Stahldrahtes im Vergleich zu einem Sehnenfaserbündel auf der rechten Seite (Rauber/Kopsch, 1987) Stahldraht Sehnenfaserbündel Viskoelastizität Alinearität NB: Abszisse= Längenänderung Abszisse= Zeit Kelvin-Modell Standardmodell
86 Ein paar histomechanische Betrachtungen: Entkräuselung und Rekrutierung Elastin Kollagen ( Aus: Tritthart, 2001 )
87 Ein paar histomechanische Betrachtungen: Reorientierung Fascien Kräftegleichgewicht an einer Masche Schematische Darstellung des scherengitterartigen Verlaufs der Kollagenfasern im entspannten und im gedehnten Zustand. (Rauber/Kopsch, 1987)
88 Alineares & anisotropes Verhalten am Beispiel von Socken
89 Merksätze... 2.) Mechanische Eigenschaften von Binde- und Stützgewebe Rheologische Grundeigenschaften der Materie: Elastizität, Viskosität, Plastizität, Festigkeit Ein elastischer Körper ändert seine Form nur während der Zeitspanne der Krafteinwirkung. Ein viskoelastischer Festkörper deformiert sich bei Krafteinwirkung mit Verzögerung und nimmt, nach Ende der Krafteinwirkung, zeitverzögert, seine ursprüngliche Gestalt wieder an. Unter Dehnung eines Stabes in Richtung seiner Längsachse versteht man das Verhältnis zwischen Längenänderung und ursprünglicher unbelasteter Länge des Stabes. Mechanische Spannung ist Kraft dividiert durch die Fläche, auf welche die Kraft einwirkt. Bei Dehnung oder Stauchung eines homogenen Stabes in Richtung seiner Längsachse sind sowohl die Dehnungen wie auch die Spannungen im Stab überall gleich groß. (Gleichförmige Spannungs- und Dehnungsverteilung im Stab) Der Elastizitätsmodul ist......
90 Mechanische Beanspruchung und funktionelle Anpassung von Binde- und Stützgewebe
91 EXPERIMENT: Wir versuchen einen Stab zu brechen!
92 Beanspruchungsarten biologischer Gewebe Dehnung Stauchung Torsion Biegung K 2 ( Aktion ) K 2 M 1 K 1 M 2 ( Aktion ) M 1 ( Reaktion ) gefährlich K 1 ( Reaktion ) M 2
93
94 Einfache Biegung eines elastischen Stabes Drehmoment Drehmoment Radius ( Krümmungsradius ) Kreis
95 Einfache Biegung eines elastischen Stabes Kräftepaar Kräftepaar ( Drehachse ) K K K K Drehmoment, M= K x L
96 Einfache Biegung eines elastischen Stabes Hantel Kräftepaar Kräftepaar ( Drehachse ) K K K Kreis Radius ( Krümmungsradius ) K Drehmoment, M= K x L Undeformiert Deformiert: inhomogene Verformung
97 Biegung:Was passiert im Inneren des Stabes? M Stabelement M Dehnung bzw. Stauchung am Rande Hookesches Gesetz ---> max am Rande = ( Randspannungen ) In den äußeren Schichten beginnt plastisches Fließen
98 Die Biegung und die Randspannungen Spannung, max, Biegebeanspruchungsdiagramm Breite, b Höhe, h Maximal auftretende Spannung, d. h. die Randspannung, max : max M 6 bh 2 Balkenlänge Biegung, 1 R : 1 R = M E 12 bh ; 3 R = Bogenradius (Krümmungsradius); E = Elastizitätsmodul; M = Moment; bh 3 12 : I " axiales Flächenmoment"
99 Wie biegen sich Balken, und wie Knochen?? Zur Anzeige wird der QuickTime Dekompressor Foto - JPEG benötigt.?? Muskel (Galileo Galilei, 1638) A B
100
101 Biegung am größten wo Drehmoment M am größten Dort auch Randspannung am größten => Bruch
102 Biegung eines schlanken Balkens unter mäßiger Last BALKEN unbelastet; BALKEN belastet kleine Hebelwirkung große Hebelwirkung x M x 1 M (berechnet) K x 1 Drehmoment: M K x K
103 Biegung eines schlanken Balkens unter mäßiger Last : Spannungsverteilung Länge, l max Durchbiegung, w Bei Biegung maximale Spannung max am Rande des Stabes = Randspannung max proportional M K M proportional dem Abstand
104 Biegung eines schlanken Balkens unter mäßiger Last : Spannungsverteilung Länge, l max Durchbiegung, w Spannung, max K
105 Vergleich von Spannungen und Verformungen bei Zug / Druckbeanspruchung und Biegebeanspruchung (... der springende Punkt ) Spannung: b (= max ) L w = Durchbiegung Spannung: n L Homogene Normalspannung zentrisch in Richtung der Achse) Maximale Randspannung L = Verlängerung K K Druck/Zugbeanspruchung Biegebeanspruchung
106 Vergleich von Spannungen und Verformungen bei Zug / Druckbeanspruchung und Biegebeanspruchung b = Biegespannung n = Normalpannung w = Durchbiegung L = Verlängerung Angenommen: L = 1 Meter und Querschnitte des Balkens wie folgt: 1.) 1 cm b / n = 600 w / L = ) 1 cm b / n = 800 w / L = ) 2 cm gleiches Volumen wie 2.) b / n = 377 w / L = Knochenschnitt aus der Mitte einer linken Tibia Rauber/Kopsch, 1987
107 Konsequenzen hinsichtlich der Materialverteilung: Auslagerung von Knochenmaterial aus dem Bereich der Neutralen Faser entlang der Achse bringt nichts! Nach außen.. Bambusrohr im allseitigen Wind => Kreis Tibia (Schienbein) entlang der sagittalen Ebene stärker beansprucht => Oval und unterschiedliche Dichte Maximale Festigkeit des Knochens mit minimalen Materialaufwand (Modelling Remodelling)
108 Axiale Stauchung P= Last (=Kraft) D= Druckspannung (Nach: Nachtigall und Rauber/Kopsch,1987)
109 Exzentrische Belastung ( Femur ) Gewicht K= Kraft, etwa das Körpergewicht (in der Folge oft auch P genannt); Wie groß sind die Spannungen im Femur und wo sind sie am größten? (Nach: Nachtigall und Rauber/Kopsch,1987)
110 Exzentrische Belastung ( Femur ) P 1 P P 2 P 1 und P 2 : gedankliche zentrische Hilfskräfte ; P 1 + P 2 = 0
111 Exzentrische Belastung ( Femur ) P 1 P P 2 1.) 2.) P 1 und P 2 : gedankliche Hilfskräfte ; P 1 + P 2 = 0 P 1 = axiale, reine Druckkraft ( Stauchung ) => 2.) P & P 2 = Drehmoment ( einfache Biegung ) => 1.) Gesamtbeanspruchung = Summe der 2 Beanspruchungen
112 Lineare Superposition Exzentrische Belastung ( Femur ) + (von P & P 2 ) (von P 1 ) = (Resultierend)
113 Exzentrische Belastung ( Femur )
114 Exzentrische, achsenschräge Belastung
115 Reduktion der Biegebeanspruchung Gegenlast Last Biegebelast. Druckbelast. Reduktion durch Lastverteilung (Gegenkraft,Gegenbiegung) (Nach: Nachtigall und Rauber/Kopsch,1987)
116 Reduktion der Biegebeanspruchung Gegenlast Last Last Biegebelast. Druckbelast. Reduktion durch Lastverteilung (Gegenkraft,Gegenbiegung) (Nach: Nachtigall und Rauber/Kopsch,1987) Reduktion durch Zugverspannung (Zuggurtungsprinzip)
117 Reduktion der Biegebeanspruchung Zuggurtungswirkung des Tractus ilitibialis Tractus ilitibialis (Extrem vereinfachtes Schema, Nachtigall, 1971)
118 Muskuläre Zuggurtung beim aufrecht stehenden Menschen (Rauber/Kopsch, 1987)
119 Reduktion der Biegebeanspruchung durch Schaftkrümmung (Knochenform) und Zuggurtung ( Ulna ) Beanspruchungsdiagramm: Verlauf der Spannung max ( max ist hier B max genannt) Last (Gewicht von 10.8 Kilogramm) (Werner Nachtigall: Biotechnik, 1971)
120 Reduktion der Biegebeanspruchung durch Schaftkrümmung (Knochenform) und Zuggurtung Beanspruchungsdiagramme: Verlauf von Spannung max ( max ist hier B max genannt)
121 Reduktion der Biegebeanspruchung durch Schaftkrümmung (Knochenform) und Zuggurtung (O = Oberarmmuskeln) (zu = Unterarmmuskeln) Beanspruchungsdiagramme: Verlauf von Spannung max ( hier B max ) Die Ulna als Körper gleicher Festigkeit: Randspannung max = konstant
122 Anpassung durch Menge und Verteilung des Knochengewebes und durch trajektorielle Bauweise (trajektorielles Fachwerk) Wolff, Virchow s Archiv, 1870
123 Gilt nicht nur für Knochen!!!
OSTEOPOROSE KNOCHENSCHWUND: VERMEIDBAR, BEHANDELBAR ODER EINFACH EIN SCHICKSALSSCHLAG?
OSTEOPOROSE KNOCHENSCHWUND: VERMEIDBAR, BEHANDELBAR ODER EINFACH EIN SCHICKSALSSCHLAG? ÜBERSICHT Das Organ Knochen Knochenkrankheit Was ist das? Einteilung der Osteoporose Risikofaktoren Symptomatik Diagnostik
Osteoporose. Ein echtes Volksleiden. Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen
Osteoporose Osteoporose 9 Osteoporose Ein echtes Volksleiden Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen in den entwickelten Ländern zu den häufigsten Erkrankungen
Labortests für Ihre Gesundheit. Knochen Osteoporose-Prävention 17
Labortests für Ihre Gesundheit Knochen Osteoporose-Prävention 17 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Knochen Osteoporose-Prävention Per Blut- und Urintests Risiko frühzeitig erkennen Die Osteoporose ist
Allgemeine Anatomie des Bewegungsapparates
Allgemeine Anatomie des Bewegungsapparates Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Morphologie und Biologie der Knochen 1 1.1 Knochenformen 1 1.1.1 Kurze Knochen 1 1.1.2 Lange Knochen 1 1.1.3 Platte Knochen 1
1.6 ph-werte. Einführung Chemie Seite 19
Seite 19 1.6 ph-werte Säuren und Basen werden stets als Lösungen in verschiedenen Konzentrationen gebraucht. Die Stärke einer Säure wird durch ihren ph Wert festgelegt, während die Stärke einer Base durch
Zugversuch. Zugversuch. Vor dem Zugversuch. Verlängerung ohne Einschnürung. Beginn Einschnürung. Probestab. Ausgangsmesslänge L 0 L L L L
Zugversuch Zugversuch Vor dem Zugversuch Verlängerung ohne Einschnürung Beginn Einschnürung Bruch Zerrissener Probestab Ausgangsmesslänge L 0 Verlängerung L L L L Verformung der Zugprobe eines Stahls mit
Zugversuch. Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch. 1) Theoretische Grundlagen: Seite 1
Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch Zugversuch 1) Theoretische Grundlagen: Mit dem Zugversuch werden im Normalfall mechanische Kenngrößen der Werkstoffe unter einachsiger Beanspruchung bestimmt.
SEP S U P E R E N E R G Y P R O T E I N schön, schlank, sexy, SEP
SEP SUPER ENERGY PROTEIN schön, schlank, sexy, SEP Schön, schlank, attraktiv. Der Traum von einer guten Figur, körperlicher Kraft und Leistungsfähigkeit kann auch für Sie wahr werden. Entdecken auch Sie
Dr. med. M. Menzen Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Diabetologie. Vitamin Diabetes mellitus wie hängt das zusammen
Dr. med. M. Menzen Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Diabetologie Vitamin Diabetes mellitus wie hängt das zusammen Vitamin Diabetes mellitus wie hängt das zusammen EINLEITUNG Holick, M. F., BMJ
FUNKTIONELLE GYMNASTIK. Jens Babel GluckerSchule
FUNKTIONELLE GYMNASTIK Jens Babel GluckerSchule OSTEOPOROSE II ZUSAMMENFASSUNG FACHARTIKEL (A. ROTH, K. ABENDROTH LEHRSTUHL FÜR ORTHOPÄDIE DER FRIEDRICH SCHILLER UNIVERSITÄT JENA) Jens Babel Glucker Schule
Besser leben mit Gicht. Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6. Zu starke Schweißbildung. besser natürlich behandeln. Gicht-Telegramm
Besser leben mit Gicht GT II-2014 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Purinrechner jetzt auf i-phone und Android Warnung vor dem Einsatz von NSAR wie Diclofenac Zu starke Schweißbildung besser natürlich behandeln
Trockenes Auge. Haben Sie Trockene Augen?
Trockenes Auge Jeder 3 bis 5 Patient, der den Augenarzt besucht, an der Krankheit Trockenes Auge leidet. Ein Trockenes Auge entsteht, wenn der Körper zu wenig Tränenflüssigkeit produziert oder die Zusammensetzung
2.8 Grenzflächeneffekte
- 86-2.8 Grenzflächeneffekte 2.8.1 Oberflächenspannung An Grenzflächen treten besondere Effekte auf, welche im Volumen nicht beobachtbar sind. Die molekulare Grundlage dafür sind Kohäsionskräfte, d.h.
Chem. Grundlagen. ure-base Begriff. Das Protonen-Donator-Akzeptor-Konzept. Wasserstoff, Proton und Säure-Basen. Basen-Definition nach Brønsted
Der SäureS ure-base Begriff Chem. Grundlagen Das Protonen-Donator-Akzeptor-Konzept Wasserstoff, Proton und Säure-Basen Basen-Definition nach Brønsted Wasserstoff (H 2 ) Proton H + Anion (-) H + = Säure
WICHTIG Der normale Blutzuckerspiegel liegt zwischen 70 und 100 mg/100 ml Blut.
Leberzellen herabgesetzt wird. Auf Dauer stumpfen diese ab die Basis für die Insulinresistenz wird gelegt. Zugleich gibt es Hinweise, dass ein Überangebot von Entzündungsmediatoren im Blut sogar den völligen
Osteoporose warten Sie nicht, bis es zum Knochenbruch kommt! mit Dr. Kurt Tischhauser Öffentlicher Vortrag vom 10. März 2011
warten Sie nicht, bis es zum Knochenbruch kommt! mit Dr. Kurt Tischhauser Öffentlicher Vortrag vom 10. März 2011 Definition nach WHO Die Osteoporose ist eine Erkrankung des Skelettsystems, die mit einem
Knochendichtemessung
Knochendichtemessung im Krankenhaus Meran Dienst für Radiologie Primar Dr. Anton Wieser Tel. 0473 26 3070, E-Mail: [email protected] Knochendichtemessung DEXA: Ab 21. Oktober 2013 auch in Meran durchführbar
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
KOPIE. Diabetes in Kürze. «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!»
Diabetes in Kürze «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!» Schweizerische Diabetes-Gesellschaft Association Suisse du Diabète Associazione Svizzera per il Diabete Was ist Diabetes? Es gibt 2 Typen von
Faszien. Wie das Bindegewebe in der modernen Medizin neu entdeckt wird. Was ist das Besondere? Was ist schon altbekannt? Was ist neu?
Faszien Wie das Bindegewebe in der modernen Medizin neu entdeckt wird Was ist das Besondere? Was ist schon altbekannt? Was ist neu? WAS SIND FASZIEN? Alle Bindegewebsstrukturen des menschlichen Organismus,
Diabetes mellitus : Folgeschäden
Diabetes mellitus : Folgeschäden Warum ist der Diabetes mellitus eine wichtige Erkrankung? a. Akute Probleme: Hypoglykämie Hyperglykämie Ketoazidose b. Chronische Probleme: Folgeschäden: Typische Schäden:
Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten. Krankheitsbild. Was ist eine Histamin- Intoleranz?
Was ist eine Histamin- Intoleranz? Die Histamin-Intoleranz ist eine Pseudoallergie. Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten Gesundheitsstörungen jedoch von allergiebedingten Beschwerden
1. Allgemeine Informationen zum Aufwärmen 1.1 Funktionen des Aufwärmens 1.2 Positive Auswirkungen 1.3 Aufwärmdauer
Aufwärmtraining Für den Sportuntericht Index: 1. Allgemeine Informationen zum Aufwärmen 1.1 Funktionen des Aufwärmens 1.2 Positive Auswirkungen 1.3 Aufwärmdauer 2 Der Parcour 2.1 Der Parcour im Überblick
Optimierung und Fertigung eines Bogenmittelteils aus einer Magnesiumlegierung
363 Optimierung und Fertigung eines Bogenmittelteils aus einer Magnesiumlegierung Jürgen Edelmann-Nusser 1 (Projektleiter), Sándor Vajna 2 & Konstantin Kittel 2 1 Universität Magdeburg, Institut für Sportwissenschaft
Der Medizinkamm fürs Haar Ein Ratgeber bei Haarausfall für Sie und Ihn
Der Medizinkamm fürs Haar Ein Ratgeber bei Haarausfall für Sie und Ihn Ein Wort zuvor: Etwas Haarverlust ist ganz natürlich Das große Problem: Erblich bedingter Haarausfall as Leben eines Haares dauert
Übungsblatt zu Säuren und Basen
1 Übungsblatt zu Säuren und Basen 1. In einer wässrigen Lösung misst die Konzentration der Oxoniumionen (H 3 O + ) 10 5 M. a) Wie gross ist der ph Wert? b) Ist die Konzentration der OH Ionen grösser oder
OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland
OECD Programme for International Student Assessment Deutschland PISA 2000 Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest Beispielaufgaben PISA-Hauptstudie 2000 Seite 3 UNIT ÄPFEL Beispielaufgaben
Künstlicher Hüftgelenksersatz
Künstlicher Hüftgelenksersatz Künstlicher Hüftgelenksersatz Was ist eine Hüftgelenk-Arthrose? Das Hüftgelenk ist eine bewegliche Verbindung zwischen dem Becken- und dem Oberschenkelknochen. Die am Gelenk
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
FIT IM BÜRO. Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen
FIT IM BÜRO Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen Verspannungen und Schmerzen im Rücken, im Nacken und an den Schultern diese Beschwerden kennen sehr viele Beschäftigte im Büro. Kein Wunder,
Soja-Lebensmittel - Quelle von hochwertigem Eiweiß
Soja-Lebensmittel - Quelle von hochwertigem Eiweiß Thesenpapier des wissenschaftlichen Beirats der ENSA Einleitung Eiweiß ist ein wichtiger Grundnährstoff, der für das Wachstum und die Reparatur aller
OÄ. Dr. Barbara Dietze
OÄ. Dr. Barbara Dietze www.echokurs.at Vorträge Welche Knochen sind betroffen? Oberschenkelhalsknochen Wirbelsäule 1 Knochenaufbau Was ist? Knochenmasse Mineralgehalt der Knochen veränderte Knochenmikroarchitektur
Festigkeit von FDM-3D-Druckteilen
Festigkeit von FDM-3D-Druckteilen Häufig werden bei 3D-Druck-Filamenten die Kunststoff-Festigkeit und physikalischen Eigenschaften diskutiert ohne die Einflüsse der Geometrie und der Verschweißung der
Elastizitätsverlust der Haut Fältchen und Falten Dünner werdendes Haar & Haarausfall Cellulite Aknebildung mit 30+
Elastizitätsverlust der Haut Fältchen und Falten Dünner werdendes Haar & Haarausfall Cellulite Aknebildung mit 30+ Hormone und Hormonkosmetik Hormone sind mitverantwortlich für ein gesundes und jugendliches
Mineralstoffe Arbeitsblatt
Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Material Die Sch lesen den Informationstext und recherchieren eigenständig Informationen zu einem Mineralstoff. Sie erstellen einen Steckbrief und ein inkl. Lösung.
Blut und Blutkreislauf
Blut und Blutkreislauf (Copyright: Teleskop und Mikroskop Zentrum, Lacerta GmbH, 1050 WIEN, Schönbrunnerstr. 96) www.teleskop-austria.at 1. Blut Mensch Die folgende Abbildung zeigt die roten Blutkörperchen
Chemotherapie -ein Bilderbuch für Kinder
Chemotherapie -ein Bilderbuch für Kinder Unser Körper besteht aus verschiedenen Zellen, die ganz unterschiedlich aussehen. Jede Art erfüllt eine besondere Aufgabe. Da gibt es zum Beispiel Gehirnzellen,
NATÜRLICH GESUND. durch... eine gesunde Ernährung. einen ausgeglichenen Stoffwechsel. einen starken Rücken. Heilpraktikerin Ulrike Weiler
durch... eine gesunde Ernährung einen ausgeglichenen Stoffwechsel einen starken Rücken Heilpraktikerin Ulrike Weiler NATÜRLICH GESUND durch ein ganzheitliches Behandlungskonzept Der Körper ist unglaublich
Permanent Magnet Motor Konzept
Permanent Magnet Motor Konzept QuickField Simulation (Studentenversion) ROTOR STATOR www.magnetmotor.at Dietmar Hohl, Linz/AUSTRIA Jän. 2010 Rev. D Seite 1 von 13 Beginnen wir mit zwei dreieckigen Magneten.
Behandlung von Diabetes
04 Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag Anhand des Foliensatzes werden die verschiedenen Behandlungsmethoden bei Diabetes Typ 1 und Typ 2 besprochen. Anschliessend werden noch kurz die Folgen bei einer Nichtbehandlung
Ein Kind, ein Zahn? Vollwertige Ernährung nach DGE schützt vor Calcium-Mangel in der Schwangerschaft und Stillzeit
Ein Kind, ein Zahn? Vollwertige Ernährung nach DGE schützt vor Calcium-Mangel in der Schwangerschaft und Stillzeit Erik David DA-Kurs 06 Fach: Ernährungslehre Gliederung Aufgaben im Körper Resorption und
Wie oft soll ich essen?
Wie oft soll ich essen? Wie sollen Sie sich als Diabetiker am besten ernähren? Gesunde Ernährung für Menschen mit Diabetes unterscheidet sich nicht von gesunder Ernährung für andere Menschen. Es gibt nichts,
Übungen mit der Foam-Roll
Übungen mit der Foam-Roll 2 Foam-Roll Foam-Roll Theorie Die Muskulatur ist wie ein Gummiband, das elastisch und geschmeidig gehalten werden sollte, um eine optimale Leistung bringen zu können. Verspannungen
Parotis Pankreas. Dünndarm Bürstensaum. Amylose Amylopektin Glykogen. Maltose. Glucose. Isomaltose. Saccharose. Fructose. Lactose. Galaktose.
Parotis Pankreas Dünndarm Bürstensaum Amylose Amylopektin Glykogen Saccharose Lactose Maltose Isomaltose Saccharase (Sucrase) Lactase Maltase Isomaltase Glucose Fructose Galaktose Abbau von Stärke und
Laborkatalog des Zentrallabors
Freigegeben Seite 1 von 8 Stand: 19.10.2012 Bearbeiter: J. Böhm Fachbereich: Hormone Änderungen: sänderung bei AntiTPO, AntiTG erhöhte Werte niedrige Werte AFP Alpha1 Fetoprotein Fruchtwasser Elektrochemilumineszenz
Stammzellen-Konzepte.com
Arthrose bei Hunden mit Stammzellen behandeln 6 Gründe, die bei Hunde-Arthrose für eine Stammzellen-Therapie sprechen. Tierarzt finden auf Hunde-Arthrose mit Stammzellentherapie erfolgreich behandeln:
Mindestens 1 Tag Pause zwischen jeder Trainingseinheit
Trainer: Stefan Dilger Vorwärts Spagat: Einheiten: 2-3 mal die Woche Dauer: ca. 30 40 Min. Mindestens 1 Tag Pause zwischen jeder Trainingseinheit Bei Muskelkater oder anderen Verletzungen am Muskel nicht
Fragebogen Kopfschmerzen
Fragebogen Kopfschmerzen Fragen an Dich Fragen an Dich Fragen an die Eltern Bei diesen Fragen geht es um Deine Kopfschmerzen. Es wäre schön, wenn Du darüber etwas sagst. Deine Antworten helfen, für Deine
Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen.
Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen. Im Jahr 2020 werden Depressionen die Volkskrankheit Nummer Eins
Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008
1. Aufgabenblatt zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 (Dr. Frank Hoffmann) Lösung von Manuel Jain und Benjamin Bortfeldt Aufgabe 2 Zustandsdiagramme (6 Punkte, wird korrigiert)
Die mehrdimensionalen Wirkungsprinzipien des Dolo-Tapings
Dolo-Taping-Therapie Der sanfte Weg der Schmerztherapie Dolo-Taping ist ein neues und besonders schonendes Behandlungskonzept der Schmerztherapie, mit dem sich Beschwerden des Bewegungsapparates und der
PCD Europe, Krefeld, Jan 2007. Auswertung von Haemoccult
Auswertung von Haemoccult Ist das positiv? Nein! Ja! Im deutschen Krebsfrüherkennungsprogramm haben nur etwa 1 % der Frauen und 1,5 % der Männer ein positives Haemoccult -Ergebnis, da dieser Test eine
Korrelation (II) Korrelation und Kausalität
Korrelation (II) Korrelation und Kausalität Situation: Seien X, Y zwei metrisch skalierte Merkmale mit Ausprägungen (x 1, x 2,..., x n ) bzw. (y 1, y 2,..., y n ). D.h. für jede i = 1, 2,..., n bezeichnen
Lineare Funktionen. 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition... 3 1.2 Eigenschaften... 3. 2 Steigungsdreieck 3
Lineare Funktionen Inhaltsverzeichnis 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition............................... 3 1.2 Eigenschaften............................. 3 2 Steigungsdreieck 3 3 Lineare Funktionen
Labortests für Ihre Gesundheit. Therapie nach Maß 26
Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß 26 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß Die individuelle Dosis finden Jeder Mensch ist einzigartig. Keiner gleicht dem anderen nicht nur
Warm-Up. Aufwärm-& Dehnübungen. Warm-Up Übungen. Krafttraining. Bevor Sie loslegen
Warm-Up Aufwärm-& Dehnübungen Warm-Up Übungen Dehnübungen sind ein wichtiger Bestandteil jedes Fitnesstrainings. Verkürzte Muskeln werden wieder in ihren Ausgangszustand gebracht und können sich dadurch
Man(n) ist was man isst! Man fliegt wie man isst!
Man(n) ist was man isst! Man fliegt wie man isst! Männliche Person zwischen 25 und 51 Jahren hat einen täglichen Energieverbrauch von ca. 2400 kcal täglich im fortgeschritteneren Alter nimmt der Energieverbrauch
Astronauten im Dienst der Wissenschaft
Osteoporoseforschung im All Astronauten im Dienst der Wissenschaft Hamburg (26. August 2010) - Es ist bekannt, dass in der Schwerelosigkeit die Knochendichte eines Menschen vier bis sechs Mal stärker abnimmt
zu Euer Wahl.. dass Ihr Eure eigene Praxis haben wollt an forderster Front mit den Menschen und ich hoffe, dass Ihr Eure Chance nutzt, denn..
Als erstes meinen Glückwunsch zu Euer Wahl.. dass Ihr Eure eigene Praxis haben wollt an forderster Front mit den Menschen persönlich arbeiten wollt und ich hoffe, dass Ihr Eure Chance nutzt, denn.. die
Strategie 1.1. Positive Einstellung in der Gesellschaft zu Bewegung und Sport durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit
Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes Ausgangslage: Rückenleiden zählen in Deutschland, wie in den meisten Industrienationen, zu den häufigsten Beschwerdebildern in der Bevölkerung.
Progressive Muskelentspannung
Newsletter Progressive Muskelentspannung Die Verbesserung der eigenen Lebensqualität sollte stets wichtiger sein, als keine Zeit zu haben. eine Einführung von Olaf Wiggers Max-Planck-Straße 18 61184 Karben
A Lösungen zu Einführungsaufgaben zu QueueTraffic
A Lösungen zu Einführungsaufgaben zu QueueTraffic 1. Selber Phasen einstellen a) Wo im Alltag: Baustelle, vor einem Zebrastreifen, Unfall... 2. Ankunftsrate und Verteilungen a) poissonverteilt: b) konstant:
Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten
Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten Dieser immer stärker werdende Druck... Starke Kopfschmerzen? Bei HAE kann auch ein Hirnödem die Ursache sein. 2 Ein kaum beachteter Zusammenhang Verspannungen,
Yogatherapie bei Kopfschmerzen und Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich
Yogatherapie bei Kopfschmerzen und Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich Inhaltsverzeichnis Hinweis...3 Wer kann dieses ebook verwenden? 4 Viele Menschen sind betroffen...5 Merkmale von Spannungskopfschmerzen...6
1. Kennlinien. 2. Stabilisierung der Emitterschaltung. Schaltungstechnik 2 Übung 4
1. Kennlinien Der Transistor BC550C soll auf den Arbeitspunkt U CE = 4 V und I C = 15 ma eingestellt werden. a) Bestimmen Sie aus den Kennlinien (S. 2) die Werte für I B, B, U BE. b) Woher kommt die Neigung
Muskelaufbau mit Kettlebells
Muskelaufbau mit Kettlebells von Dr. Till Sukopp, www.kettlebellfitness.de Obwohl es beim Kettlebelltraining nicht um den Aufbau von Muskelmasse, sondern um die Entwicklung einer hohen funktionellen Kraft
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG. des Vorstands der Allianz AG, München, und
Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG des Vorstands der Allianz AG, München, und des Vorstands der CM 01 Vermögensverwaltung 006 AG (künftig: Allianz Global Risks Rückversicherungs-AG ), München zum Beherrschungs-
Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit
Da es oft Nachfragen und Verständnisprobleme mit den oben genannten Begriffen gibt, möchten wir hier versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Nehmen wir mal an, Sie haben ein Stück Wasserrohr mit der
Die monatliche Selbstuntersuchung der Brust
Die monatliche Selbstuntersuchung der Brust Kein Problem: die monatliche Selbstuntersuchung der Brust Hormone steuern nicht nur den weiblichen Monats zyklus, sondern beeinflussen auch das Brustgewebe.
Spielanleitung. Art.-Nr.: 60 610 4539 Spieleautoren: Arno Steinwender und Christoph Puhl
Spielanleitung Art.-Nr.: 60 610 4539 Spieleautoren: Arno Steinwender und Christoph Puhl Spielangaben Spieler: 2-4 Alter: ab 10 Jahre / Erwachsene Spieleautoren: Arno Steinwender und Christoph Puhl Inhalt:
Regulation des Kalium- Calcium- und Phosphathaushalts
Regulation des Kalium- Calcium- und Phosphathaushalts Lernziele: 80, 81 Dr. Attila Nagy 2019 1 Normalwerte K + -Aufnahme/Ausscheidung: 50-100 mmol/tag Ca 2+ -Aufnahme/Absorption: 1000/200 mg/tag; auch
Die Zukunft der Großstädte
UNIVERSITÄT DES SAARLANDES STUDIENKOLLEG EINSTUFUNGSTEST LESEVERSTEHEN (Prüfungsbeispiel) Leseverstehen (Text) Bearbeitungszeit: 45 Min. Die Zukunft der Großstädte 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
Regulation des K + - Calcium- und Phosphathaushalts. Lernziele: 80, 81. Dr. Attila Nagy
Regulation des K + - Calcium- und Phosphathaushalts Lernziele: 80, 81 Dr. Attila Nagy 2018 Normalwerte K + -Aufnahme/Ausscheidung: 50-100 mmol/tag Ca 2+ -Aufnahme/Absorption: 1000/200 mg/tag; auch 25/5
Erweiterung der Aufgabe. Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen:
VBA Programmierung mit Excel Schleifen 1/6 Erweiterung der Aufgabe Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen: Es müssen also 11 (B L) x 35 = 385 Zellen berücksichtigt
Pille und Scheidentrockenheit bei Hormonmangel
Pille und Scheidentrockenheit bei Hormonmangel? Inhalt Scheidentrockenheit, Urogenitalinfektionen und die Pille Lokaler Hormonmangel trotz Pille Verminderter Östrogengehalt im Scheidengewebe erhöhte Infektionsneigung
Fette und ihre Funktionen. Müssen Fette sein?
Fette und ihre Funktionen Müssen Fette sein? Ja! Fette sind: Wichtiger Bestandteil unserer täglichen Nahrung Energieträger Nummer 1 Quelle für essentielle n Vehikel für die Aufnahme fettlöslicher Vitamine
BROTTEIG. Um Brotteig zu machen, mischt ein Bäcker Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Nach dem
UNIT BROTTEIG BROTTEIG Um Brotteig zu machen, mischt ein Bäcker Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Nach dem Mischen wird der Teig für mehrere Stunden in einen Behälter gegeben, um den Gärungsprozess zu ermöglichen.
Jedes Umfeld hat seinen perfekten Antrieb. Individuelle Antriebslösungen für Windenergieanlagen.
Jedes Umfeld hat seinen perfekten Antrieb. Individuelle Antriebslösungen für Windenergieanlagen. 1 2 3 3 4 1 2 3 4 Generator Elektromechanische Bremse Azimutantriebe Rotorlock-Antrieb (im Bild nicht sichtbar)
Dr. med. Dirk Rose. Das neue Kniegelenk. Die Qual der Wahl: das Prothesenmodell
Das neue Kniegelenk Das Kniegelenk wird von allen Gelenken am stärksten beansprucht. Es verbindet die beiden größten Knochen des menschlichen Körpers. Da ihm eine vorwiegend knöcherne Führung fehlt, ist
allensbacher berichte
allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2001 / Nr. 11 GESUNDHEITSREPORT 2001 In Ostdeutschland hat sich der Gesundheitszustand seit 1990 deutlich verbessert. Frauen leiden häufiger unter
Ernährung. Infopool: Nachfrage / Ernährung. www.gefluegel-thesen.de/infopool. Wir, die Geflügelwirtschaft für Deutschland.
Infopool: Nachfrage / Infopool: Nachfrage / Ein angemessener Verzehr von Fleisch dient dem Menschen als wichtige Nährstoffquelle und trägt zu einer ausgewogenen sweise bei. Die Deutsche Gesellschaft für
Festigkeit und Härte
Festigkeit und Härte Wichtige Kenngrößen für die Verwendung metallischer Werkstoffe sind deren mechanische Eigenschaften unter statischer Beanspruchung bei Raumtemperatur (RT). Hierbei hervorzuheben sind
RADIX pro. Substrat/ Erde. Gut mischen! Wasser & Nährstoffe. Video-Tutorial
RADIX pro 1. Substrat/ Erde Gut mischen! 2. Wasser & Nährstoffe 3. Video-Tutorial 4. DE EN Über Wir sind eine innovative deutsche Firma, welche seit mehr als 15 Jahren auf die Veredelung von natürlichen
Plasma spenden und Leben retten.
Plasma spenden und Leben retten. Info Broschüre www.plasmazentrum.at Großvater spendet für Enkeltochter Spender: Hr. Steinbacher Meine Enkeltochter Emma war eine Frühgeburt. Um zu überleben, benötigte
Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um?
Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um? 28. Januar 2014, Co-Chefärztin 1 KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT Inhalt Stress verstehen und erkennen Dauerstress hat Folgen Ausgleich
Zugversuch. 1. Aufgabe. , A und Z! Bestimmen Sie ihre Größe mit Hilfe der vorliegenden Versuchsergebnisse! Werkstoffkennwerte E, R p0,2.
1. Aufgabe An einem Proportionalstab aus dem Stahl X3CrNi2-32 mit rechteckigem Querschnitt im Messbereich (a 6,7 mm; b 3 mm; L 8mm) wurde in einem das dargestellte Feindehnungs- bzw. Grobdehnungsdiagramm
Die innere Energie eines geschlossenen Systems ist konstant
Rückblick auf vorherige Vorlesung Grundsätzlich sind alle möglichen Formen von Arbeit denkbar hier diskutiert: Mechanische Arbeit: Arbeit, die nötig ist um einen Massepunkt von A nach B zu bewegen Konservative
1) Warum sollten Sie die Bindehautentzündung grundsätzlich vom Arzt behandeln lassen? 4. 2) Was ist eine Bindehautentzündung? 5
1) Warum sollten Sie die Bindehautentzündung grundsätzlich vom Arzt behandeln lassen? 4 2) Was ist eine Bindehautentzündung? 5 3) Durch welche Symptome kann sich eine Bindehautentzündung bemerkbar machen?
Zahnl cke? Legen Sie doch mal einen Zahn zu... mit Implantaten!
ü Zahnl cke? Legen Sie doch mal einen Zahn zu... mit Implantaten! Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte...... aber manchmal fällt das Lächeln wirklich schwer. Dies gilt ganz besonders dann, wenn Sie
Kreativ visualisieren
Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Praxis für Physiotherapie Markus Ritter. Vortrag Osteoporose
Vortrag Osteoporose Immer mehr Menschen in den Industrieländern machen sich Gedanken darüber, ob ihre Knochen noch kräftig genug sind. Sie befürchten, zu der ständig wachsenden Menge derer zu gehören,
BRUSTKREBS WISSEN HILFT!
BRUSTKREBS WISSEN HILFT! Gesundheits-Information für Frauen im Kanton Zürich Fragen und Antworten Was kann ich selber tun? Selbstuntersuchung der Brust Röntgen der Brust: Mammografie Nützliche Adressen
