BACHELORSTUDIENGÄNGE BWL & VWL
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- Katrin Friedrich
- vor 9 Jahren
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1 BACHELORSTUDIENGÄNGE BWL & VWL
2 Gliederung 1. Lehr- und Lernformen 2. BWL Bachelor - Studienziele - Aufbau - Bereiche 3. VWL Bachelor - Studienziele - Aufbau - Bereiche 4. Ablauf BWL / VWL
3 Lehr- und Lernformen Vorlesungen Übungen Tutorien Projektgruppen / Seminare Module bestehen in der Regel aus Vorlesung & Übung und werden zumeist in Form einer Klausur abgeschlossen 1 Modul = in der Regel 6 Leistungspunkte (LP)
4 BWL Bachelor
5 Studienziele BWL 2 StO Qualifikationsziele des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre (1) Die Absolventinnen und Absolventen besitzen grundlegende, berufsvorbereitende Kenntnisse über betriebswirtschaftliche Fragestellungen und Zusammenhänge sowie erweiterte Kenntnisse und Methoden in ausgewählten Vertiefungsgebieten der speziellen Betriebswirtschaftslehre. Sie können das erworbene Wissen einordnen und reflektieren und systematisch wiedergeben. Außerdem sind sie in der Lage, das Wissen zu interpretieren und wesentliche betriebswirtschaftliche Konzepte einzelfallbezogen anzuwenden. Ihnen steht somit ein Instrumentarium zur Verfügung, welches zum Erkennen und Analysieren und zur verantwortlichen Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme auf wissenschaftlicher Grundlage befähigt. Die Absolventinnen und Absolventen können die hergeleiteten Problemlösungsansätze sachgerecht begründen und angemessen kommunizieren. (2) Die Absolventinnen und Absolventen können ihre Fachexpertise nutzen und problemadäquat anwenden, sowohl im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Praxis als auch im Rahmen fortdauernder wissenschaftlicher Qualifikation. Sie können dabei nicht nur ausschließlich auf ihr Fach bezogen handeln, sondern sind zugleich zur Kommunikation als auch Kooperation über das eigene Fach hinaus befähigt. Sie sind in der Lage, die erlernten Arbeits- bzw. Vorgehensweisen kritisch zu reflektieren, deren Anwendungsfelder und Grenzen zu erkennen und sie neuen Problemen sowie anderen Adressaten gemäß anzupassen bzw. weiterzuentwickeln. Sie sind sensibel für die unterschiedlichen Interessen der Akteure in der betriebswirtschaftlichen Praxis und die daraus entstehenden Konflikte. Sie haben Erfahrung mit der Entwicklung von Lösungen in Gruppen, verfügen über Basiswissen zum Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten sowie Recherche und Präsentationskompetenzen. (3) Die späteren Berufsfelder der Absolventinnen und Absolventen sind äußerst vielfältig und umfassen leitende, planende, analysierende und beratende Tätigkeiten mit betriebswirtschaftlichem Bezug, z.b. in nationalen und internationalen Organisationen, öffentlichen Verwaltungen, Unternehmen und Finanzinstitutionen, Forschungs- und Lehrinstitutionen, Verbänden, Kammern, Gewerkschaften und Medien oder in freiberuflicher Tätigkeit. Die Absolventinnen und Absolventen sind dazu befähigt ein konsekutives, wissenschaftliches Masterstudium aufzunehmen.
6 Aufbau des BWL Bachelor Tipp: frühzeitig Gedanken über Auslandssemester machen und informieren! Kernfach 150 LP Grundlagenphase - ABWL 48 LP - Quantitative Grundlagen der BWL 18 LP - Grundlagen der VWL 18 LP - Recht 12 LP Vertiefungsphase - Vertiefungsgebiete der BWL und der VWL 42 LP Bachelorarbeit 12 LP ABV 30 LP Obligatorisches Berufspraktikum 5-30 LP restliche LP durch Module aus 6 Kompetenzbereichen
7 Studienverlaufsplan BWL Dieser Plan veranschaulicht, wie das Bachelor-Studium exemplarisch funktionieren sollte. Er stellt einen Regel-Verlaufsplan für den VWL-Bachelor dar.
8 Grundlagenphase BWL ABWL Grundlagen externer Unternehmensrechnung Grundlagen interner Unternehmensrechnung Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen des Marketings Investition und Finanzierung Jahresabschluss und Steuern Management Supply and Operations Management Quantitative Grundlagen der BWL Mathematik für Wirtschaftwissenschaftler Statistik für Wirtschaftwissenschaftler Wirtschaftsinformatik für Wirtschaftwissenschaftler Grundlagen der VWL Einführung in die Volkswirtschaftslehre Grundlagen der Mikroökonomie Grundlagen der Makroökonomie Recht Öffentliches Recht Privatrecht Module Module Module Module
9 Vertiefungsphase BWL Vertiefungsgebiete der BWL und der VWL -1 Strategisches Management (Module) -2 Unternehmenskooperation (Module) -3 Organisation (Module) -4 Personalpolitik (Module) -5 Marketing (Module) -6 Wirtschaftsinformatik (Module) -7 Controlling (Module) -8 Finanzierung (Module) -9 Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung (Module) -10 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (Module) -11 Volkswirtschaftstheorie (Module) -12 Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft (Module) -13 Statistik (Module) -14 Ökonometrie (Module) -15 Wirtschafts- und Verkehrssteuerrecht (Module) -16 Forschung (Module) Regelungen: - 3 Gebiete aus Nr. 1-15, davon 2 Gebiete aus Nr zusätzlich 6 LP aus Nr pro Gebiet aus Nr sind Module im Umfang von 12 LP zu absolvieren (Pflichtmodule obligatorisch, Rest durch Standard- oder Wahlmodule) - Belegung mindestens eines Forschungsseminar- Moduls obligatorisch - fachnahe Studienleistungen aus anderen Studiengängen bzw. Unis können unter Umständen an Stelle der Module der Vertiefungsgebiete angerechnet werden Siehe BWL BA StO 4 (8)!!
10 ABV-Bereich BWL - für die Ableistung des Praktikums empfiehlt sich ein Urlaubssemester!! - frühe Anmeldefristen für ABV-Module beachten!! - bei Praktikumsmodul Module aus mindestens zwei Kompetenzbereichen - Anrechnung im Ausland erbrachter Studienleistungen möglich - alle Module des Teilbereichs Betriebswirtschaftslehre im Kompetenzbereich Organisationsund Managementkompetenz sind für BWL/VWL-Studierende nicht wählbar!!
11 VWL Bachelor
12 Studienziele VWL 2 StO Qualifikationsziele des Bachelorstudiengangs Volkswirtschaftslehre (1) Die Absolventinnen und Absolventen kennen das Instrumentarium der Volkswirtschaftslehre und können volkswirtschaftliche Probleme erkennen sowie wissenschaftlich bearbeiten und lösen. Sie können wissenschaftlich denken und arbeiten und so einzel- und gesamtwirtschaftliche Fragen in den verschiedensten Bereichen analysieren und volkswirtschaftliche Methoden auf diese Fragestellungen aktiv einsetzen. Sie erkennen zugleich die Grenzen dieser Methoden beim Erarbeiten von Lösungsvorschlägen und sind zu verantwortungsbewusstem Verhalten in der Lage. Dabei werden die unterschiedlichen Interessen der Akteure in der volkswirtschaftlichen Praxis und daraus entstehende Konflikte erkannt. Am Ende ihres Studiums sind die Studentinnen und Studenten in der Lage, volkswirtschaftliche Methoden auf praktische Fragestellungen selbständig problemadäquat anzuwenden und die Methodenwahl zu begründen. (2) Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über fachübergreifende Grundkompetenzen in den Bereichen der Betriebswirtschaftslehre und des öffentlichen und privaten Rechts. Diese erweitern die Perspektiven der Volkwirtschaftslehre und erleichtern in der Berufspraxis die Interaktion und Zusammenarbeit mit betriebswirtschaftlich oder juristisch ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen. Aus dem Bereich der Allgemeinen Berufsvorbereitung (ABV) besitzen sie fachübergreifende Schlüsselqualifikationen mit einem persönlichen Profil. Hierzu gehören praktische und praxisbezogene Kompetenzen in den Bereichen Fremdsprachen, Informationstechnologien, Gender und Diversity, Organisation, oder personale und soziale Kommunikation. Die Möglichkeit, einen Teil der Studienleistungen an ausländischen Universitäten zu erbringen, fördert neben dem Erwerb fremdsprachlicher und interkultureller Kompetenzen die berufliche Befähigung für Tätigkeiten in internationalen Unternehmen und Organisationen. (3) Das Studium des Bachelorstudienganges qualifiziert für leitende, planende, analysierende und beratende Tätigkeiten mit volkswirtschaftlichem Bezug. Die späteren beruflichen Arbeitsfelder sind äußerst vielfältig. Solche sind z. B. in nationalen und internationalen Organisationen, öffentlichen Verwaltungen, Unternehmen und Finanzinstitutionen, Forschungs- und Lehrinstitutionen, Verbänden, Kammern, Gewerkschaften und Medien zu finden.
13 Aufbau des VWL Bachelor Tipp: frühzeitig Gedanken über Auslandssemester machen und informieren! Kernfach 150 LP Grundlagenphase 72 LP Vertiefungs- und Spezialisierungsphase 66 LP - Volkswirtschaftstheorie - Quantitative Methoden - Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft Bachelorarbeit 12 LP ABV 30 LP Obligatorisches Berufspraktikum 5-30 LP restliche LP durch Module aus 6 Kompetenzbereichen
14 Studienverlaufsplan VWL Dieser Plan veranschaulicht, wie das Bachelor-Studium exemplarisch funktionieren sollte. Er stellt einen Regel-Verlaufsplan für den VWL-Bachelor dar.
15 Grundlagenphase VWL Grundlagenphase Einführung in die Volkswirtschaftslehre Grundlagen der Mikroökonomie Grundlagen der Makroökonomie Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler Statistik für Wirtschaftswissenschaftler Schließende Statistik Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für der Bachelorstudiengang VWL Management Investition und Finanzierung Grundlagen externer Unternehmensrechnung Öffentliches Recht Privatrecht Module
16 Vertiefungsphase VWL Vertiefungsgebiete der VWL -1 Volkswirtschaftstheorie (Module) -2 Quantitative Methoden (Module) -3 Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft (Module) Regelungen: - in jedem der 3 Gebiete sind je 2 Module zu absolvieren - zusätzlich 5 frei wählbare Module zu belegen - fachnahe Studienleistungen aus anderen Studiengängen bzw. Unis können unter Umständen an Stelle der Module der Vertiefungsgebiete angerechnet werden Siehe VWL BA StO 4 (2)!!
17 ABV-Bereich VWL - für die Ableistung des Praktikums empfiehlt sich ein Urlaubssemester!! - frühe Anmeldefristen für ABV-Module beachten!! - bei Praktikumsmodul Module aus mindestens zwei Kompetenzbereichen - Anrechnung im Ausland erbrachter Studienleistungen möglich - alle Module des Teilbereichs Betriebswirtschaftslehre im Kompetenzbereich Organisationsund Managementkompetenz sind für BWL/VWL-Studierende nicht wählbar!!
18 Ablauf BWL / VWL
19 Klausuren BWL / VWL einmalige Modulanmeldung in Campus Management + semesterspezifische Anmeldung zu allen zugehörigen Lehr- und Lernformen in Campus Management bei gewünschter Teilnahme an regulärer Klausur reguläre Prüfung, die nicht bestanden wurde oder von der mit ärztlichem Attest (+ Formular) zurückgetreten, kann in der Woche vor Beginn der Vorlesungszeit des Folgesemesters ohne erneute Anmeldung wiederholt werden; sonst erst wieder ein Jahr später angeboten Unbedingt geltendes Klausuranmeldeprozedere des Prüfungsbüros beachten!! (siehe Merkblatt 6 des PB)
20 Restriktionen BWL / VWL Nicht bestandene Modulprüfungen dürfen zweimal wiederholt werden. Wird der letztmögliche, zweite Wiederholungsversuch mit nicht ausreichend bewertet, ist die Prüfungsleistung endgültig nicht bestanden. Kann mit Nichtbestehen der Prüfungsleistung der Studienabschluss nicht mehr erreicht werden, ist auch die Gesamtprüfung nicht bestanden. handelt es sich um die letzte Prüfungsleistung vor Studienabschluss, so kann die Prüfung auf Antrag beim Prüfungsbüro bereits im Semester des vorangehenden Prüfungsversuchs abgelegt werden
21 Studienabschluss BWL / VWL Bewerbungsvoraussetzungen für Bachelorarbeit gemäß 7 BA BWL/VWL PO Bewerbungsfristen & -termine: in der BWL in der Regel 15. April (SoSe) bzw. 15. Oktober (WiSe) (kann aber von Lehrstuhl zu Lehrstuhl unterschiedlich sein) in der VWL keine festen Termine Bachelorarbeit: 30 Seiten / 9000 Wörter in 10 Wochen Thema von Betreuer ausgegeben (Studierende/r kann Vorschläge machen) und kann einmal innerhalb der ersten 2 Wochen zurückgegeben werden Bachelorarbeit kann einmal wiederholt werden ABV-Teil steht auf dem Zeugnis, geht aber nicht in die Gesamtnote ein
22 Nützliche Links Fachbereichs-Website: Vorlesungsverzeichnis: BA-Infos: (Auswahl über Leiste auf linker Seite) ABV-Infos: CMS: Blackboard: lms.fu-berlin.de Studentische Initiativen und Ansprechpartner:
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