Einführung in SQL und MySQL
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- Christian Waltz
- vor 9 Jahren
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1 Kursleiter: David Niegisch Inhalte: Einführung in relationale Datenbanken SQL Grundlagen Erstellung von Beispiel-Datenbanken Hinweise zur Administration von Datenbanken
2 Kursaccounts: (werden während der Veranstaltung bekannt gegeben) Sämtliche Kursmaterialien befinden sich online, unter:
3 Informationszeitalter: Das Informationszeitalter stellt nach der Agrargesellschaft und dem Industriezeitalter die dritte (Wirtschafts- und) Gesellschaftsform dar. Gekennzeichnet ist diese Phase von der zentralen Bedeutung von Information als Rohstoff und Ware, was erst durch die elektronische Datenverarbeitung und globale Informationsflüsse möglich wurde. Die Bedeutung der Produktion von materiellen Gütern geht stattdessen immer mehr verloren, entscheidend für die Wertschöpfung ist stattdessen die Intelligenz, die in ein Gut gesteckt wird. Quelle: Wikipedia ( Literatur: Castells, Manuel: Die Netzwerkgesellschaft. Band I Das Informationszeitalter. Leske&Budrich, Opladen 2001.
4 Die Bedeutung der Produktion von materiellen Gütern geht stattdessen immer mehr verloren, entscheidend für die Wertschöpfung ist stattdessen die Intelligenz, die in ein Gut gesteckt wird. Aktuelle Beispiele: Apple s iphone aber auch: Nokia ist ein Warnzeichen Essay in WELT-ONLINE (Link)
5 Was ist Information? Wie entsteht Wissen? Und was haben Daten damit zu tun? Daten sind isolierte und uninterpretierte Fakten und Kennwerte der Realitätsbeschreibung. Bspw: Name = Meier, Straße = Hauptstraße 12, Ort = Tübingen Informationen sind verknüpfte und mit Bedeutung versehene Daten. Bspw: Herr Meier wohnt in der Hauptstraße 12 in Tübingen. Von Wissen spricht man erst, wenn diese Informationen individuell verarbeitet sind und einen mehr oder weniger starken Bezug zur eigenen Erfahrungswelt erhalten haben. Bspw: Mein ehemaliger Schulfreund Peter Meier wohnt auch hier in Tübingen!
6 Daten sind der Ursprung allen Wissens Daten müssen gespeichert und Zugriffsmöglichkeiten müssen geschaffen werden. Dies geschieht mit Hilfe von Datenbanken und Datenbank-Management-Systemen (DBMS).
7 Unterscheidung Datenbank und DBMS Eine Datenbank ist eine logische Einheit zusammengehörender Daten und sämtlicher Meta- Informationen dazu. Bspw: Eine Access-MDB/ACCDB-Datei oder eine mysql-datenbank. Ein Datenbank-Management-System (DBMS) stellt unterschiedliche Werkzeuge bereit, mit welchen eine oder mehrere Datenbanken erstellt, mit Daten gefüllt und verwaltet werden können. Bspw: Die Access-Installation auf einem Arbeitsplatzrechner, oder die MySQL-Installation auf einem Server.
8 Unterscheidung Datenbank und DBMS Ohne das zugehörige Datenbank-Management-System sind die Daten einer Datenbank unverständlich und nicht verwendbar. Das Datenbank-Management-System stellt die eigentliche Rahmenarchitektur zur Erstellung und Pflege von Datenbanken dieses Typs mit ihren speziellen Inhalten dar und bietet datenbankübergreifend zusätzliche Service- Leistungen an. In diesem Kurs werden wir MySQL als DBMS verwenden um eigene Datenbanken zu erstellen und zu pflegen.
9 Desktop- und serverbasierte DBMS Desktop-basierte DBMS kennzeichnen sich dadurch aus, dass der Betriebssystem-Prozess für die Datenbank nur dann aktiv sein muss, wenn ein Nutzer auf die Datenbank zugreift. Jeder Nutzer erhält eine Kopie der gesamten Daten für die Zeit seiner Sitzung und kann nach Belieben Inhalte oder sogar Strukturen ändern und löschen. Bspw: Eine Access-Datenbank auf einem freigegebenen Netzlaufwerk.
10 Beispiel für ein desktopbasiertes DBMS: Auf dem Arbeitsplatzrechner ist MS Access als DBMS installiert. Mit Hilfe von MS Access hat der Mitarbeiter Zugriff auf die Datenbank Kunden.accdb. Während einer Sitzung hat der Mitarbeiter somit uneingeschränkten Zugriff auf alle Daten, die sich in dieser Datenbank befinden.
11 Desktop- und serverbasierte DBMS Im Gegensatz dazu läuft bei serverbasierten DBMS kontinuierlich mindestens ein Serverprozess für die Datenbank. Dieser Prozess stellt die einzige Schnittstelle zur Verfügung, über die die Nutzer auf die Daten der Datenbank(en) zugreifen können. Nur wenn die Nutzer ihre Befehle syntaktisch korrekt formulieren und die Berechtigung für einen solchen Zugriff vorliegt, wird die Befehlsfolge ausgeführt und gegebenenfalls Daten an den Nutzer zurückgesandt. Bspw: Ein Webserver mit MySQL.
12 Beispiel für ein serverbasiertes DBMS: Auf dem Server ist MySQL als DBMS installiert. Die Arbeitsplatzrechner kommunizieren mit dem MySQL-Server und der Server entscheidet, ob und welche Daten zurückgesendet werden.
13 Aufbau einer Datenbank
14 Datensatzaufbau
15 Datenbankmodelle - Einführung Aufgabe: Erstellen Sie eine Adress-Datenbank (auf Papier). Die folgenden Daten liegen bereits vor:
16 3 Typen von Datenbankmodellen 1. Hierarchisches Datenbankmodell (überholt) Bspw: IMS von IBM, ca. 40 Jahre alt 2. Relationales Datenbankmodell (aktuell) Bspw: Access- oder MySQL-Datenbanken 3. Objektorientiertes Datenbankmodell (die Zukunft?) Bspw: Lotus Notes mit Domino Server oder PostgreSQL
17 Relationales Datenbankmodell Beschreibung Zusammenhängende Informationen werden auf mehrere Tabellen aufgeteilt, die untereinander in Beziehung stehen.
18 Relationales Datenbankmodell Beschreibung
19 Relationales Datenbankmodell Beschreibung Primärschlüsselfeld: Keine Duplikate Eindeutige Identifikation der Datensätze Wird mit Fremdschlüsselfeld einer anderen Tabelle verknüpft und dient der eindeutigen Zuordnung verschiedener Daten aus mehreren Tabellen Fremdschlüsselfeld: Feld in einer Tabelle, das mit dem Primärschlüsselfeld einer anderen Tabelle verknüpft ist
20 Relationales Datenbankmodell Beschreibung Indizes: Indizes beschleunigen Such- und Sortierfunktionen. Ein Primärschlüssel einer Tabelle ist immer ein Index (macht MySQL automatisch). Umgekehrt muss ein Index nicht unbedingt Primärschlüssel sein.
21 Beziehungstypen in relationalen Datenbanken: 1:n-Beziehung n:m-beziehung 1:1-Beziehung
22 1:n-Beziehung: 1-Seite: Tabelle ohne redundante Informationen (Mastertabelle) n-seite: Tabelle in der der Wert einmal, keinmal oder mehrmals vorkommen kann (Detailtabelle)
23 1:n-Beziehung:
24 n:m-beziehung: n-seite: Tabelle in der der Wert einmal, keinmal oder mehrmals vorkommen kann m-seite: Tabelle in der der Wert einmal, keinmal oder mehrmals vorkommen kann Wichtig: Die n:m-beziehung benötigt eine eigene Tabelle!
25 n:m-beziehung:
26 1:1-Beziehung: Sonderfall, tritt relativ selten auf Wert existiert in beiden Fällen nur genau einmal und ist jeweils Primärschlüssel Wird bspw. verwendet um eine sehr große Tabelle in Mehrere kleine Tabellen aufzuteilen oder um bestimmte Informationen von den restlichen Daten eindeutig abzugrenzen.
27 1:1-Beziehung: Tabelle Adressen ID_Mitarbeiter Vorname Name Bill Gates Steve Jobs usw. Tabelle Bezüge (vertraulich) ID_Mitarbeiter Jahresgehalt 2006 (in US-Dollar) , ,- usw.
28 Referentielle Integrität: 1. In Detailtabellen dürfen nur Fremdschlüssel verwendet werden, die auch in den entsprechenden Mastertabellen als Primärschlüssel vorkommen. 2. Datensätze aus Mastertabellen dürfen nicht einfach gelöscht werden, wenn diese mit anderen Detailtabellen verknüpft sind. In MySQL-Datenbanken ist die Einhaltung der Regeln zur Referentiellen Integrität die Aufgabe der Administratoren und Benutzer der Datenbanken.
29 Normalisierung (Normalformen): 1. Normalform (1NF) 2. Normalform (2NF) 3. Normalform (3NF) In der Praxis werden meist nur die ersten drei Normalformen angewendet. Boyce-Codd (BCNF) 4. Normalform (4NF) 5. Normalform (5NF)
30 1. Normalform: Die Werte in jeder Zeile und jeder Spalte der Tabelle befinden sich im atomaren Zustand, d.h. in den kleinsten möglichen Einheiten. ID Name Adresse 001 Bill Gates rd Ave NE, Medina, WA usw. Die Informationen in den Feldern Name und Adresse lassen sich in noch kleinere Einheiten zerlegen.
31 2. Normalform: Die 1. Normalform muss erfüllt sein. Jede Tabellenzeile enthält nur Informationen die sich auf das Subjekt beziehen, das durch den Primärschlüssel definiert ist.
32 Beispiel für 2. Normalform: Tabelle Fuhrpark ID_Fahrzeug Marke Typ Baujahr Fahrer Audi A Dieter Meier Volkswagen Golf 2006 Heinz Schmid usw. Der Fahrer des Fahrzeugs bezieht sich nicht auf den Primärschlüssel (ID_Fahrzeug).
33 3. Normalform: Die 2. Normalform muss erfüllt sein. Jede Spalte der Tabelle darf nur einmal vorkommen und alle Spalten, die nicht den Primärschlüssel bilden, müssen voneinander unabhängig sein.
34 Beispiel für 3. Normalform: Die Felder Postleitzahl und Ort sind direkt voneinander abhängig.
35 Alle drei Normalformen erfüllt:
36 Entity Relationship Model (ERM): Übliche Vorgehensweise beim Entwurf einer relationalen Datenbank: 1. Abbildung von Entity Relationship Model (ERM) 2. Erstellen der Tabellen aus der ERM-Skizze 3. Normalisierung (Anwendung der Normalformen auf die Tabellen)
37 Entity Relationship Model (ERM): Beschreibungsmittel zur Erstellung von konzeptionellen Schemata ERM beschreibt Daten und ihre Beziehungen untereinander Grundlage ist die Typisierung von Objekten und deren Beziehungen untereinander
38 Entity Relationship Model (ERM):
39 Vorübung für unsere erste MySQL-Datenbank: Aufgabe: Erstellen Sie den Datenbankentwurf (auf Papier) für ein News-System auf einer Internetseite mit folgenden Bedingungen: Nur registrierte Benutzer dürfen News verfassen. Zu jedem Benutzer werden Login-Name, Passwort und adresse gespeichert. Jeder Newsbeitrag besteht aus Titel, Text, Datum des Beitrags und Name des Verfassers.
40 Vorübung für unsere erste MySQL-Datenbank: ERM: User verfasst News Name 1 : n Titel PW Text Datum + 1 Feld für Primärschlüssel + 1 Feld für Fremdschlüssel + 1 Feld für Primärschlüssel
41 Vorübung für unsere erste MySQL-Datenbank: Tabellen, abgeleitet von ERM: Tabelle User ID_user Name Passwort Tabelle News ID_news Titel Newstext Datum ID_user
42 SQL-Grundlagen: 1970: Edgar Frank Codd veröffentlicht A Relational Model of Data for Large Shared Data Banks. Dort wird das relationale Datenmodell mit seinen fünf Normalformen vorgestellt. 1974: Basierend auf der Arbeit von Codd entwickelten D. D. Chamberlin und R. F. Boyce bei IBM die Sprache SEQUEL (Structured English Query Language). 1979: Auslieferung des ersten kommerziellen relationalen DBMS. Das Produkt hieß Oracle, die Firma wurde später in Oracle Corporation umbenannt.
43 SQL-Grundlagen: SQL-Befehle können auf zwei verschiedene Arten eingegeben und an die Datenbank übermittelt werden. SQL-Ausführung durch einen Interpreter Das DBMS oder ein besonderer Client bieten direkten Zugriff auf die Datenbank. SQL eingebettet in eine Wirtssprache Innerhalb einer Programmiersprache wird ein Objekt verwendet, welches Kontakt zum DBMS aufnehmen kann.
44 SQL-Grundlagen: SQL ist eine mengenorientierte Sprache im Gegensatz zum datensatzorientierten Zugriff. Die Stärke von SQL liegt darin, große Datenmengen auf einmal bearbeiten zu können. Mit Hilfe von JOINS werden zusammenhängende Datensätze aus mehreren Tabellen verknüpft. Durch Anwendung von Filterregeln (WHERE) können aus dieser Menge bestimmte Datensätze ausgewählt und bearbeitet werden.
45 SQL-Grundlagen: SQL gilt als Sprache der vierten Generation (4GL). SQL-Befehle beschreiben nur, was gemacht werden soll, aber nicht wie es gemacht werden soll. Eine Sprache der dritten Generation müsste ein eigenes Tabellenobjekt definieren und eigenständig Verfahren entwickeln, um bspw. eine Zeile möglichst effizient zu suchen. Damit wäre jedoch der Datenzugriff nur an diese eine Programmiersprache gebunden, was bei SQL nicht der Fall ist.
46 XAMPP als Entwicklungsumgebung:
47 XAMPP als Entwicklungsumgebung:
48 Übung: Ein Website News-System mit MySQL Alle Anweisungen und Informationen zu dieser Übung finden Sie im Handout.
49 Administration von MySQL-Datenbanken Bei den Kursmaterialien finden Sie einen Link zu dem Artikel MySQL-Anwendungen sichern sowie die PDF- Version des Artikels. Ebenfalls als Link finden Sie bei den Kursmaterialien auch eine Anweisung für verschiedene Möglichkeiten um Backups (Datensicherungen) und Restores (Datenwiederherstellungen) bei MySQL-Datenbanken durchzuführen.
50 Beispiele für ungesicherte MySQL-Datenbanken +%22Welcome+to+phpMyAdmin+***%22+%22run ning+on+*+as+root%40*%22&start=0
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