S(tructured)Q(uery)L(anguage)
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- Michaela Hausler
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1 S(tructured)Q(uery)L(anguage) Welche Kunden haben wir? Welche Kunden wohnen in Chicago? Welche Bestellung wurden zwischen dem und dem aufgegeben? Leibniz Universität IT Services Anja Aue
2 Informationen im Web SQLTutorial/home.html 3/full/1.pdf SQL - Einführung Seite 2
3 SQL-Befehlslisten SQL - Einführung Seite 3
4 Handbücher etc. Handbuch des Leibniz Universität IT Services: SQL. Grundlagen und Datenbankdesign. Alan Beaulieu: Einführung in SQL. O'Reilly John-Harry Wieken: Ernsthaft SQL verstehen. ServiceValue Fachbücher SQL - Einführung Seite 4
5 Beispiel-Datenbank Northwind-Datenbank von Microsoft Access ( id=23654) SQL - Einführung Seite 5
6 S(tructured)Q(uery)L(anguage) Strukturierte Abfragesprache. Standardsprache für relationale Datenbanken. Daten in Tabellen manipulieren, aktualisieren, eintragen und löschen. Nutzung in allen gängigen relationalen Datenbanksystemen. Beschreibung im aktuellen Standard SQL:2011 ISO/IEC 9075:2011. SQL - Einführung Seite 6
7 Relationale Datenbanken Informationen wie zum Beispiel Adressen werden in Tabellen gespeichert. Die Informationen werden strukturiert in Datensätzen abgelegt. Zum Beispiel wird in einer Tabelle pro Zeile eine bestimmte Adresse abgelegt. Jeder Datensatz hat die gleichen Attribute. Zum Beispiel wird in einem Datenfeld der Wohnort zu einer Adresse gespeichert. Tabellen können untereinander eine Beziehung (Relation) haben. Zum Beispiel An einer bestimmten Adresse wohnt Person x. SQL - Einführung Seite 7
8 Tabellen Sammlung von Datensätzen. Sammlung von Informationen gleicher Struktur. SQL - Einführung Seite 8
9 Datensätze... beschreiben ein bestimmtes Objekt. haben die gleichen Attribute. haben die gleiche Anzahl von Datenfeldern. werden durch einen Primärschlüssel eindeutig identifiziert. SQL - Einführung Seite 9
10 Datenfelder speichern exakt eine bestimmte Information. haben einen bestimmten Datentyp. speichern Attributwerte von einem bestimmten Typ. SQL - Einführung Seite 10
11 Beziehung (Relation) Mastertabelle ID Erdteil 1 Europa 2 Asien 3 Afrika 4 Amerika Primärschlüssel Detailtabelle ID Erdteil Land 1 1 Belgien 2 1 Polen 3 3 Algier 4 2 Indien Fremdschlüssel hat SQL - Einführung Seite 11
12 Bestandteile DML (Data Manipulation Language). DDL (Data Definition Language). DCL (Data Control Language). TCL (Transaction Control Language). SQL - Einführung Seite 12
13 Data Definition Language Definition des Datenbankschemas. Erzeugen und Entwerfen von Tabellen. Nutzung durch den Administrator. Befehle: CREATE, ALTER, DROP. SQL - Einführung Seite 13
14 Data Control Language Rechteverwaltung. Zugriffsrechte auf eine Tabelle. Nutzung durch den Administrator. Befehle: GRANT, REVOKE. SQL - Einführung Seite 14
15 Transaction Control Language Ablaufsteuerung. Jede SQL-Anweisung ist eine Transaktion. Oder: Mehrere Befehle werden zu einer Transaktion zusammengefasst. Befehle: COMMIT, ROLLBACK, SAVEPOINT. SQL - Einführung Seite 15
16 Data Manipulation Language Daten auswählen, einfügen, aktualisieren oder löschen. Nutzung durch den Anwender. Befehle: SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE. SQL - Einführung Seite 16
17 Datenbank Arbeitsweise SELECT... FROM... Daten Tabelle A Tabelle B Tabelle C SQL - Einführung Seite 17
18 Aufbau von SQL-Anweisung SELECT Customer.Company, Customer.FirstName, Customer.LastName FROM Customer; Beginn mit einem SQL-Befehl (hier: SELECT). Semikolon als Ende-Zeichen einer Anweisung. Leerzeichen, Tabulatoren, neue Zeilen erhöhen die Lesbarkeit von Anweisungen. Groß- und Kleinschreibung bei Befehlen und Bezeichnern wird nicht beachtet. SQL - Einführung Seite 18
19 SQL-Befehle... beschreiben eine Aktion. In diesem Beispiel SELECT wählt Datenfelder aus ein oder mehreren Tabellen aus. werden häufig groß geschrieben. beginnen immer mit einem Buchstaben.
20 Kommentare -- Künstler und ihr Album SELECT Artist.Name, Album.Title FROM Artist INNER JOIN Album ON (Artist.ArtistId = Album.ArtistId); Der Kommentar beginnt mit zwei Bindestrichen und endet automatisch mit der Zeile. Aufgrund der besseren Lesbarkeit folgt dem Bindestrichpaar ein Leerzeichen. Beliebige Positionierung. SQL - Einführung Seite 20
21 Relationale Datenbanken Relationale Datenbank Tabelle A Tabelle B Tabelle Feld 1 Feld 1 Feld n Feld n Datensatz 1 Datensatz 2 Tabelle... Feld 1 Feld n Datensatz n SQL - Einführung Seite 21
22 Microsoft Access Relationale Datenbank. Darstellung der Daten und ihre Beziehungen in Tabellen. Datenbankmanagement-System. Daten sortieren, anzeigen und eingeben. Nutzung der Data Manipulation Language. Alle anderen Bestandteile werden nicht verwendet. Abfragen werden in SQL abgespeichert. Falls die Datensatzquelle von Formulare oder Berichte auf Abfragen beruht, kann die SQL-Anweisung direkt angegeben. Die Datenherkunft bei Kombinations- und Listenfeldern wird mit Hilfe einer SQL-Anweisung festgelegt. VBA kann SQL-Anweisungen nutzen. SQL - Einführung Seite 22
23 PostgreSQL Benutzer Datenbank pgadmin PostgreSQL (OpenSource) Datenbank Client Server SQL - Einführung Seite 23
24 SQLite Dateibasierte Datenbank. Programmbibliothek für zum Beispiel C oder PHP, dass eine relationale Datenbank enthält. Einsatz in eingebetteten Datenbanken. SQL - Einführung Seite 24
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Microsoft Access 2010 SQL nutzen Welche Bestellungen hat Kunde x aufgegeben? Welche Kunden haben noch nie bestellt? Wer hat welche Bestellungen von welchen Kunden aufgenommen? S(tructured)Q(uery)L(anguage)
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