Dipl.-Geol. Martin Sauder
|
|
|
- Hansl Scholz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1
2 Materialbeschreibung allgemein Dämmstoffe Aufbau Material mit möglichst niedriger Wärmeleitfähigkeit, das zur Wärmedämmung an und in Bauwerken eingesetzt wird, aber auch im Anlagenbau, Kühl- und Gefrieranlagen etc. Möglichst hohlraumreich, damit die Wärmeübertragung durch Festkörper minimiert wird. Es wird also eine schaumartige Struktur angestrebt.
3 Wärmeleitfähigkeit (Wärmeleitzahl) Abkürzung: Definition Einheit Eigenschaft eines Stoffes, Wärmeenergie weiterzuleiten. Die Wärmemenge, die in 1 Sekunde durch eine 1 m dicke Schicht eines Stoffs von 1 m² Fläche fließt, bei einem Temperaturunterschied von 1 K (Ws*m/s*m²*K) W/mK
4 Beispiele der Wärmeleitfähigkeit [W/mK] Vakuum 0 Aerogel 0,013-0,020 Argon 0,017 Luft 0,026 Vakuumdämmplatte 0,004-0,006 Schaumglas 0,04 Polystyrol (EPS) 0,030-0,05 Polystyrol (XPS) 0,032-0,04 Kork 0,035-0,045 Wolle 0,035 Mineralwolle 0,032-0,05 Holz 0,09-0,19 Glas 0,76 Beton 2,1 Porenbeton 0,08-0,25 Poroton 0,08-0,45 Lehm 0,47-0,93 Ziegelmauerwerk 0,50-1,4 Kalkstein 2,2 Stahl, unlegiert 50 Zink 110 Kupfer 380
5 Eigenschaften von Dämmmaterial Wärmeleitfähigkeit [W/mK] Verhalten ggü. flüssigem und gasförmigem Wasser Temperaturbeständigkeit UV-Beständigkeit Brandverhalten Druckfestigkeit Formbeständigkeit Verträglichkeit mit anderen Baustoffen
6 Wärmedämmung an Gebäuden Wärmedämmverbundsysteme Vorgehängte Fassadensysteme mit Wärmedämmung Massivbauweise mit Kerndämmung Massivbauweise mit hochdämmenden Steinen Betonbau mit Leichtbeton bzw. Porenbeton Fenstermit mehrlagigen Verglasungen
7 Einteilung der wesentlichen Dämmstoffe Dämmstoffe anorganisch organisch Synthetisch Natürlich Synthetisch Natürlich Calciumsilikat Blähton Exp. Polystyrol Baumwolle Mineralfaser Perlite Extr. Polystyrol Flachs Schaumglas Vermiculit Polyurethan Kork
8 Anwendungsgebiete Dämmstoffe
9 Anwendungsgebiete Dämmstoffe
10 Verbreitete Dämmstoffe Dämmstoff Mineralwolle Polyurethan-Hartschaum Polystyrol-Extruderschaum Polystyrol-Hartschum Schaumglas Holzwolle Perlite Kork Holzfasern Kurzbezeichnung MW PUR XPS EPS CG WW EPB ICB WF
11 Expandiertes Polystyrol (EPS) Anderer Name Herstellung Polystyrolpartikelschaum PS-Granulat wird mit Pentan bei 90 C vorgeschäumt auf bis zu 50faches Volumen. Danach zweite Heißdampfbehandlung bei ca. 110 C, wobei gleichzeitig die Form gegeben wird (Platten, Blöcke, Keile etc.) Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: µ = Wärmeleitzahl Rohdichte: Beständigkeit: Druckfestigkeit: Bedeutung 0,035 0,040 W/mK kg/m³ Schwer entflammbar 0,012-0,062 N/mm² Dauerdruckbelastung Verbreitetster Wärmedämmstoff am Bau.
12 Extrudiertes Polystyrol (XPS) Anderer Name Herstellung Porosität: bis ca. 99,98 % Polystyrol-Extruderschaum (bekannter Markenname: Styrodur) Polystyrol wird geschmolzen und nach Zugabe von CO 2 als Treibmittel durch Düsen gepresst, hinter denen sich der Strang aus Schaumstoff aufbaut Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: µ = Wärmeleitzahl Rohdichte: Baustoffklasse: Druckfestigkeit: Bedeutung 0,035 0,045 W/mK kg/m³ B1 Schwer entflammbar 0,06-0,252 N/mm² Dauerdruckbelastung Druckstabil, also lastabtragende Dämmung, Wasserbeständig, also Dämmung von Flachdächern, Kelleraußenwänden, Boden- und. Sockeldämmung
13 Mineralfasern, künstlich und natürlich Quelle: Bayrisches Landesamt für Umwelt: Künstliche Mineralfasern.- Augsburg, 2008
14 Mineralwolle (MW) Unterbegriffe Glaswolle (bis 70 % Altglas) Steinwolle (hoher Prozentsatz Basalt, Diabas, Dolomit, weniger Altglas) Herstellung Rohstoffe werden aufgeschmolzen, anschließend die Schmelze zu Fasern geschleudert. Zugabe von <10 % Kunstharze Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: µ = 1-2 Wärmeleitzahl Rohdichte: Baustoffklasse: Druckfestigkeit: Bedeutung 0,035 0,045 W/mK kg/m³ A 1, A 2 nicht brennbar lose Fasern, nicht druckfest weit verbreitet als Dämmstoffe in WDVS, hinterlüfteter Dämmung, Trittschalldämmung, Zwischen und Aufsparrendämmung.
15 Ältere Mineralwolldämmung: (KMF) Definition Künstliche Mineralfasern, die vor 1996 hergestellt wurden. Aufgrund ihrer Biolöslichkeit und des Kanzerogenitätsindexes (KI) KI (NaO+K 2 O+B 2 O 3 +CaO+MgO+BaO) 2Al 2 O 3 Einstufung: KI 30 Kategorie 2: krebserregend 30 KI 40 Kategorie 3: möglicherweise krebserregend KI 40 nicht bedenklich TRGS 905 Technische Regeln für Gefahrstoffe: Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe (2008) Gültigkeit: Für Fasern mit Länge > 5 µm, Durchmesser <3 µm und Verhältnis Länge/Durchmesser >3:1
16 Glaswolle und Steinwolle im REM Quelle: drhmarxgmbh.de
17 Schaumglas (Foamglass) CG Definition Herstellung Wasserdampfdiffusion: praktisch dampfdicht Wärmeleitzahl Rohdichte: Baustoffklasse: Druckfestigkeit: Bedeutung Gemisch aus Altglas, Quarzsand mit Zusätzen von Calcit, Feldspat, vermischt mit Kohlenstoff, erhitzt >1000 C, so dass CO 2 entsteht, das das Aufschäumen herbeiführt. Rohstoffe werden aufgeschmolzen, anschließend die Schmelze zu Fasern geschleudert. Zugabe von <10 % Kunstharze 0,040 0,060 W/mK kg/m³ A 1, nicht brennbar 0,3-0,5 N/mm² belastbare Wärmedämmung unter Tragschichten, wasserabweisend, nicht frostbeständig, beständig ggü. organischen Lösungsmitteln und Säuren
18 Aerogel Herstellung Porosität: bis ca. 99,98 % Wärmeleitzahl 0,017-0,021 Rohdichte: Beständigkeit: Bedeutung Mittels spezieller Methoden getrocknetes Silicat- Gel, dessen Porenradien meist im Nm-Bereich liegen. Dadurch innere Oberflächen bis zu 1000 m²/g 0,003-0,5 g/cm³ beständig, nicht brennbar Als Wärmedämmstoff einsetzbar, viele andere Eigenschaften
19 Aerogel
Wärmedämmung von Gebäuden
Wärmedämmung von Gebäuden Je besser die Wärmedämmung, desto geringer der Transmissionswärmeverlust höher die inneren Oberflächentemperaturen höhere thermische Behaglichkeit, geringeres Risiko für Wasserdampfkondensation
Dämmstoffe heute. Inhalt: Der Wettstreit um das Milliwatt. Dämmstoffe heute / R.Bannwitz / Nr. 1
/ R.Bannwitz / Nr. 1 Inhalt: / R.Bannwitz / Nr. 2 Glaswolle / Steinwolle Polystyrol (EPS/XPS) Holzweichfaser Polyurethan (PUR/PIR) Mineralschäume / Schaumglas Blähton / -Perlite Vakuumdämmung VIP Zellulose
Ingenieur Oscar Stuffer KlimaHaus -Agentur SOLARRAUM Architektur für die Zukunft. Aus der Praxis: Burghart Stremitzer, Grüner Baum Hotels, Brixen
Workshop 2: Nachhaltiges Bauen Energiekosten senken Ingenieur Oscar Stuffer KlimaHaus -Agentur SOLARRAUM Architektur für die Zukunft Aus der Praxis: Burghart Stremitzer, Grüner Baum Hotels, Brixen PLANUNG
Übersicht der gebräuchlichsten Dämmstoffe
Übersicht der gebräuchlichsten Dämmstoffe Dämmstoff Herstellung/Material Wärmeleitfähigkeit Schmelze aus bis zu 70% Altglas, Quarzsand, Soda und Kalkstein wird zu Fasern geschleudert; Zusatz von 4 bis
Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZE nach DIN EN ISO/IEC 17065:2013
Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZE-46-0-00 nach DIN EN ISO/IEC 7065:203 Gültigkeitsdauer: 22.07.206 bis 06.05.208 Ausstellungsdatum: 22.07.206 Urkundeninhaber: Forschungsinstitut
Inhaltsverzeichnis Normen Stand:
DIN 4102-17 1990-12 DIN 4108 Beiblatt 2 2006-03 DIN 4108-2 2013-02 DIN 4108-3 2014-11 DIN 4108-4 2013-02 DIN 4108-10 2015-12 DIN 4140 2014-04 DIN V 4701-10 * DIN SPEC 4701-10 2003-08 DIN V 4701-10 Beiblatt
Vorlesung D/Kapitel 8: Dämmstoffe. 8 Dämmstoffe: Was wird danach? 8.1 Verwertung von Mineralwolle 8.2 Verwertung von EPS
1 8 Dämmstoffe: Was wird danach? 8.1 Verwertung von Mineralwolle 8.2 Verwertung von EPS 2 Mineralwolle: Aus mineralischen Rohstoffen künstlich hergestellte, amorphe Fasern Je nach Ausgangsstoff Unterscheidung
Wärmedämmverbundsysteme würde ich so unterteilen.
Blaas Konrad Wärmedämmverbundsystem (WDVS) Was ist eigentlich ein Wärmedämmverbundsystem? Früher wurde ein Haus nur verputzt und gestrichen, energieeffiziente Gebäude spielten kaum eine Rolle, da zum einen
1. Dämmstoffe allgemein 2. K-Wert bzw. U-Wert und Lambda-Wert 3. Mineralische Dämmstoffe 4. Ökologische Dämmstoffe 5. Organische Schaumkunststoffe
1. Dämmstoffe allgemein 2. K-Wert bzw. U-Wert und Lambda-Wert 3. Mineralische Dämmstoffe Mineralwolle Transparente Wärmedämmung Blähton Perlite 4. Ökologische Dämmstoffe Zellulose Baumwolle Flachs Schafwolle
Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH. Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZE nach DIN EN ISO/IEC 17065:2013
Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZE-02-0-00 nach DIN EN ISO/IEC 7065:203 Gültigkeitsdauer: 8.0.206 bis 0.07.208 Ausstellungsdatum: 8.0.206 Urkundeninhaber: Gesellschaft
Leseprobe zum Download
Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen
Normenticker 09/2018 Weitere Informationen unter
www.rechtscentrum.de Normenticker 09/2018 Weitere Informationen unter https://www.beuth.de Baugrund DIN 18124:2018-09 - Entwurf Baugrund, Untersuchung von Bodenproben - Bestimmung der Korndichte - Weithalspyknometer
Wärmedämmstoffe: Deklaration, Entwicklungen & Trends
Wärmedämmstoffe: Deklaration, Entwicklungen & Trends Dr. Hans Simmler EMPA Abteilung Bauphysik Ueberlandstr. 129 CH-8600 Dübendorf [email protected] EnergiePraxis November 2005 / 1 Inhalt Norm SIA 380/1
Altbausanierung Welche Wärmedämmung macht Sinn?
Altbausanierung Welche Wärmedämmung macht Sinn? Johann Reiß Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP 05.11.2013 Auf Wissen bauen Zunahme CO2-Konzentration und Lufttemperatur Auf Wissen bauen Notwendige CO
Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-11267-04-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005
Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-11267-04-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Gültigkeitsdauer: 17.02.2015 bis 18.03.2017 Ausstellungsdatum: 24.04.2015 Urkundeninhaber:
Asbestplatte (locker gebundenes Asbest, da Sokalit-Platte ) www.tpaqi.com 24
Asbestplatte (locker gebundenes Asbest, da Sokalit-Platte ) 24 Ausbau asbesthaltige Dichtungen in der Lüftungsanlage Asbesthaltige Rohre 25 Einhausung Asbestsanierung mit Schleuse 26 Abschottung Asbestsanierung
Dämm-Materialien. Energie sparen und ein behagliches Wohnklima mit den richtigen Dämm-Materialien
Dämm-Materialien Energie sparen und ein behagliches Wohnklima mit den richtigen Dämm-Materialien dämm-materialien-übersicht * Blähglas Expandiertes Polystyrol (EPS) Extrudiertes Polystyrol (XPS) Flachs
(VIP-)Dämmstoffe: Deklaration, Entwicklungen & Trends
(VIP-)Dämmstoffe: Deklaration, Entwicklungen & Trends Dr. Hans Simmler EMPA Abteilung Bauphysik Ueberlandstr. 129 CH-8600 Dübendorf [email protected] energie-cluster AG VIP, Kick-off März 2006 / 1 Norm
ÖNORM B Werkmäßig hergestellte Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im Hochbau Arten und Anwendung. Ausgabe:
ÖNORM B 6000 Ausgabe: 2003-02-01 Ersatz für Ausgabe 1983-12 ICS 91.100.60; 91.120.10; 91.120.20 Werkmäßig hergestellte Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im Hochbau Arten und Anwendung Factory
Technische Daten Daten Norm. Normdicken 10, 15, 20, 25, 30, 40, 50, 60, 80, 100, 120, 140, 160 mm SN EN 823
Technische Informationen 3.1 Datenblatt Isolationsplatten EPS 30 Fabrikat Normalformat Grossformat expandierter Polystyrol-Hartschaum (EPS) verschiedene weiss 1000 x 500 mm 2000 x 1000 mm Normdicken 10,
Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZE Gültigkeitsdauer: bis Ausstellungsdatum:
GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZE-054-0-00 nach DIN EN ISO/IEC 7065:203 Gültigkeitsdauer: 26.04.208 bis 25.04.2023 Ausstellungsdatum: 04.05.208 Urkundeninhaber: Entwicklungs- und Prüflabor Holztechnologie
Bauschadensfreiheit mit Cellulose
Bauschadensfreiheit mit Cellulose SmS - System mehrfacher Sicherheiten IQUH Ingenieurgemeinschaft für Material- und Gebäudemesstechnik Problemstellung Altbausanierung - Dampfbremstechnik, Verarbeitungsqualität,
Deklaration Wärmedämmstoffe des energie-cluster
Deklaration Wärmedämmstoffe des energie-cluster 1.1 Projektgruppe Marco Ragonesi, Ragonesi Strobel & Partner AG Hans H. Simmler, swisspor Management AG Pierre Jelovcan, ZZ Wancor AG Gianluca Lugli, AGI
Anwendungspotentiale mineralischer Anfallstoffe in der Ziegelherstellung
22. und 23. September 2010 Fachtagung Recycling R 10 Anwendungspotentiale mineralischer Anfallstoffe in der Ziegelherstellung Dipl.-Ing. Katja Stanelle Telefon: +49 3643 8684-154 E-Mail: [email protected]
(EN 826 Anhang A) Druckfestigkeit CS. Wärmeleitfähigkeit λd (EN ISO 10456)
http://www.roefix.at/var/fixitgrup pe/storage/ilcatalogue/files/pdf/ ATD/Technisches_Merkblatt_ R%C3%96FIX_PS- F_031_COMPACT_RLAX_ http://www.austroth erm.at/upload/pdb/p db_ps_f.pdf http://www.austroth
Steinwolle. Materialbeschrieb. Isoliersteinfasern
Isoliersteinfasern Materialgruppen: Mineralische Werkstoffe Materialbeschrieb Steinwolle ist ein mineralischer Dämmstoff aus kunstharzgebundenen und verfilzten Steinfasern (hauptsächlich Basalt, Diabas,
Schadstoffe am Bau. 2009, 226 S., zahlr. Abb. und Tab., Kartoniert ISBN 978-3-8167-7931-5 Fraunhofer IRB Verlag
Dieser Text ist entnommen aus dem Fachbuch: Adolf Rötzel Schadstoffe am Bau 2009, 226 S., zahlr. Abb. und Tab., Kartoniert ISBN 978-3-8167-7931-5 Fraunhofer IRB Verlag Für weitere Informationen, für die
LernJob Bauphysik, Schreiner-Ökologie (Wärmedämmungsarten und Sanierungen) 2.7 Dämmstoffe. Wärmeschutz Feuchtigkeitsschutz Schallschutz
LernJob 2 4.2 Bauphysik, 4.3.3 Schreiner-Ökologie (Wärmedämmungsarten und Sanierungen) 2.7 Dämmstoffe Wärmeschutz Feuchtigkeitsschutz Schallschutz 1. Was geschieht, wenn die dampfdurchlässige Dämmschicht
Willkommen bei Sto. Auswahlkriterien WDVS Brandschutz Dämmstoffe Systemkosten. Mathias Wilhelm Diplom Ingenieur [FH]
Willkommen bei Sto Auswahlkriterien WDVS Brandschutz Dämmstoffe Systemkosten Mathias Wilhelm Diplom Ingenieur [FH] Verkaufsleiter Sto AG Vertriebsregion Bayern Die Sto-Geschichte 1997: Fertigstellung K-Gebäude
Dr. Peter Wardenbach Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund
Dr. Peter Wardenbach Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund 1 Themen 1994: Einstufung von Künstlichen Mineralfasern (KMF-TRGS 905) 2000: Empfehlung zum Allgemeinen Staubgrenzwert 2001:
Entwicklung der Dämmstoffe
Entwicklungsgeschichte d. Immobilie Prof. Dr.-Ing. Fritz Berner Institut für Baubetriebslehre Entwicklung der Thomas Alber, Maike Eilers, Katharina Lüken, Alexander Schätzle, Robert Schindler Inhaltsverzeichnis
Extrudiertes Polystyrol
Extrudiertes Polystyrol Allgemeine Informationen: Extrudiertes Polystyrol XPS (auch: Polystyrol-Extruderschaum, extrudierter Polystyrol-Hartschaum) wird durch Aufschäumen von Polystyrol-Granulat hergestellt
Eichhof, Bad Hersfeld. Referent: Dipl.-Ing. FH arch. Jörg Böhmfeld
Eichhof, Bad Hersfeld Referent: Dipl.-Ing. FH arch. Jörg Böhmfeld 2 Wärmedämmmaßnahmen in Wirtschaftsgebäuden bei Neu- und Umbauten 3 Rahmenbedingungen Schäden Materialien Energieeinsparung Baukonstruktionen
Fassadensysteme mit Hightech-Füllung. Schlanke Wärmedämmebenen mit Bestwerten
Fassadensysteme mit Hightech-Füllung Schlanke Wärmedämmebenen mit Bestwerten CALOSTAT Superisolation mit Bestwerten CALOSTAT ist eine speziell für den Bausektor entwickelte diffusionsoffene, nicht brennbare
Mikroporöse Hochleistungsdämmstoffe
Dr.-Ing. Rudolf Plagge Institut für Bauklimatik der Technischen Universität Dresden im Bau Def.: 0,03W/mK Warum benötigen wir? Energieeffizient, weniger Material mit besseren Eigenschaften Energieeinsparung
DWR e. K. Dämm- und Isoliersysteme Sternstraße Aschheim
DWR e. K. Dämm- und Isoliersysteme Sternstraße 2 85609 Aschheim www.dwr-daemmstoffe.de [email protected] Portfolio und Leistungen Zuschneiden und Kaschieren verschiedenster Dämmstoffe für alle Bereiche
Wärmedämmung der Gebäudehülle. Energiebedarf senken Heizkosten sparen. Wie Sie mit Wärmedämmung die Energieeffizienz Ihres Hauses erhöhen.
Wärmedämmung der Gebäudehülle Energiebedarf senken Heizkosten sparen Wie Sie mit Wärmedämmung die Energieeffizienz Ihres Hauses erhöhen. Mit Wärmedämmung die EnEV erfüllen Mit kaum einer Maßnahme kann
Studie zum Bemessungswert ausgehend vom Nennwert der Wärmeleitfähigkeit Dr. Andreas Schmeller
Studie zum Bemessungswert ausgehend vom Nennwert der Wärmeleitfähigkeit Dr. Andreas Schmeller Einleitung und Überblick Die DIN 4108-4 im Umfeld des EuGH-Urteils Heutige Bemessungswerte nach Kategorie I
F Christoph Sprengard, Sebastian Treml, Andreas H. Holm
F 2909 Christoph Sprengard, Sebastian Treml, Andreas H. Holm Technologien und Techniken zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden durch Wärmedämmstoffe Metastudie Wärmedämmstoffe Produkte Anwendungen
Ökologie vs. Ökonomie
Ökologie vs. Ökonomie Dämmstoffe im Vergleich Manuela Prieler Bildquelle: fotolia. com Bildquelle: wikimedia.com Projektpartner und Förderung Trans4Tec Förderung Land Salzburg Alternative Wege zum Nullenergiehaus
Ökologisch dämmen und modernisieren Im Neu und Altbau
Ökologisch dämmen und modernisieren Im Neu und Altbau STEICO Wer wir sind STEICO: Weltmarktführer bei ökologischen Dämmstoffen STEICO: Sitz in Feldkirchen bei München Holzfaser-Dämmstoffe: Was ist das?
FOAMGLAS -Platten T 4 sind:
FOAMGLAS -Platten T 4 1. Beschreibung und Anwendungsbereich FOAMGLAS -Platten T 4 werden aus natürlichen, nahezu unbegrenzt vorkommenden Rohstoffen (Sand, Dolomit, Kalk) hergestellt. Der Dämmstoff enthält
Eigenschaften von technischen Dämmungen im Tieftemperaturbereich
Eigenschaften von technischen Dämmungen im Tieftemperaturbereich Das FIW München als Kompetenzzentrum Dipl. Ing. Roland Schreiner Übersicht 1. Definition der Tiefkälte 2. Anwendungsbereiche aus der Tiefkälte
Konstant Dämmen. Dauerhaft schützen. Nachhaltiger Dämmstoff bei der Fassadenbegrünung
Konstant Dämmen. Dauerhaft schützen. Nachhaltiger Dämmstoff bei der Fassadenbegrünung ...neuen Standards Form Follows Resource Architektur im Zeichen des Wandels...........neuen Standards für eine zeitgemäße
NATURDÄMMSTOFFE IN DER PRAXIS
Energiesparmesse 2015, Wels Wolfgang Stumpf klimaaktiv.at bmlfuw.gv.at 1 WAS? Dämmstoffe richtig einsetzen WIE? WOZU? WARUM? dämmen ja, aber umweltverträglich und richtig für ein gesundes und natürliches
Wärmedämmung sinnvoll ausgewählt!
Energie-Quartier Haslach Wärmedämmung sinnvoll ausgewählt! Dipl.-Ing. Debashish Chanda, Folie 1 Was ist eine Dämmung? Dämmung ist ein Bauteil/Material, welches das Ausbreiten, Eindringen bzw. Durchdringen
SCHREINER LERN-APP: «2.7.4 PFLANZLICHE»
Welche Dämmstoffe werden zu den Pflanzlichen Wärmedämmstoffen gezählt? Aus was werden Zelluloseflocken hergestellt? Welche Vorteile hat die Wiederverwertung von Altpapier für Zelluloseflocken? Was bedeutet
Dämmstoffe in Putzsystemen. Bewährte Produkte mit Langzeiterfahrung Innovative Dämmstoffe und ihre Grenzen
Dämmstoffe in Putzsystemen Bewährte Produkte mit Langzeiterfahrung Innovative Dämmstoffe und ihre Grenzen Thomas Ellerhoff Leiter Technik und Produktmanagement Alligator Farbwerke Enger 50 Jahre ALLIGATOR-Farbwerke
Energetische Sanierung der äußeren Gebäudehülle - Dach, Fassade, Fenster, Haustür. Dipl.-Ing. (FH) Richard Heinz esatop GmbH, Neu-Ulm
Energetische Sanierung der äußeren Gebäudehülle - Dipl.-Ing. (FH) Richard Heinz esatop GmbH, Neu-Ulm 1 2 3 4 5 Gründe für die energetische Sanierung Sicherheit Schönheit Werterhaltung und Wertsteigerung
Die Anwendung von Schaumstoff als Federelement
GERÄTEELEMENTE 1 Die Anwendung von 1. Schaumkunststoffe 1.1. Struktur und Verarbeitung 1.2. Beispiele und Einteilung 1.3. Eigenschaften 1. Wärmeleitfähigkeit 2. Druckspannung 3. lineare Ausdehnungskoeffizienten
Bestimmung der feuchte- und temperaturabhängigen Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen
Bestimmung der feuchte- und temperaturabhängigen Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen F. Ochs 1), H. Stumpp 1), D. Mangold 2), W. Heidemann 1) 1) 2) 3), H. Müller-Steinhagen 1) Universität Stuttgart, Institut
Das Dämmstoff-Lexikon
Dämmen & Dichten Das Dämmstoff-Lexikon Fotos oben: Mertes, Nöhren, Sterzl, Stihl/Pixelio; Arthold, Drakond, Lovepool, Rotter/Photocase; Deutscher Korkverband Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr Haus
Holz & Isolationen. Einfach. Mehr. Bau. 69
Holz & Einfach. Mehr. Bau. www.steinemann.ag 69 3.0 Holz/Hobelwaren 3.0.1 Latten, Fichte/Tanne, roh Dimension Längen m bundweise Dachlatten 24/48 2 / 2,5 / 3 / 4 / 5 0.98 0.91 Gipslatten 7/ 2 / 2,5 0.85
2 Grundlagen des Wärmeschutzes
35 2 Grundlagen des Wärmeschutzes 2.1 Grundbegriffe 2.1.1 Rohdichte Als Rohdichte eines Stoffes wird der Quotient aus der Masse m und dem von dieser Masse eingenommenen Volumen V bezeichnet. m (2.1-1)
~RUdOlf Müller. Passivhäuser. Planung - Konstruktion - Details - Beispiele. mit 367 Abbildungen und 17 Tabellen. Inhaber eines Ingenieurbüros
Passivhäuser Planung - Konstruktion - Details - Beispiele mit 367 Abbildungen und 17 Tabellen Dipl.-Ing. Adolf-W. Sommer Inhaber eines Ingenieurbüros ~RUdOlf Müller Inhaltsverzeichnis Vorwort.............................................
SpeedUp Heizelemente. SpeedUp Heizsysteme. Technische Datenblätter. Datenblatt. Anwendung. Daten. Zubehör
SpeedUp Heizelemente Das SpeedUp Heizsystem ist ein universelles und optimiertes Fußbodenheizsystem für alle Neu- und Altbauten. Geeignet für Sanierungen, Erweiterungen und den Einsatz im Trockenbau. Individuelle
Passivhäuser. Planung - Konstruktion - Details - Beispiele. mit 367 Abbildungen und 17 Tabellen
Passivhäuser Planung - Konstruktion - Details - Beispiele mit 367 Abbildungen und 17 Tabellen Dipl.-Ing. Adolf-W. Sommer Inhaber eines Ingenieurbüros Rudolf Müller Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Einleitung
Oberste Geschoßdecke
Detailinformationen Oberste Geschoßdecke Nicht nur aus Energiespargründen, sondern auch wegen der Überhitzungsgefahr im Sommer sollte die oberste Geschoßdecke, also die Decke zum Dachboden ausreichend
und es bringt doch was! mögliche einsparungen, wirtschaftliche lösungen und technische varianten bei der fassadendämmung
und es bringt doch was! mögliche einsparungen, wirtschaftliche lösungen und technische varianten bei der fassadendämmung getec 2015 - bauherrenseminar 28.02.2015 der mensch steht im zentrum des sanierungskonzepts
Planen, Bauen, Wohnen Jenaer Energieratgeber. Die Gebäudehülle. Heft 3 Energieverluste Dämmung Fenster Wärmebrücken
Planen, Bauen, Wohnen Jenaer Energieratgeber Die Gebäudehülle Heft 3 Energieverluste Dämmung Fenster Wärmebrücken Quelle: Quelle: St. Ernst Kind, Rose Gebäudeanalytik, www.pixelio.de Jena Die Gebäudehülle
Fertigteilestriche Brandschutz in Verbindung mit Holzbalkendecken (Bauart IV)
Kn Bodensysteme in Verbindung mit Holzbalkendecken (Bauart IV) Allgemeine e Die Werte in nachfolgenden Tabellen gelten bei einseitiger Brandbeanspruchung von der Deckenoberseite. Die angegebene Tragschichtdicke
~RUdOlf Müller. Wärmedämmstoffe. Kompass zur Auswahl und Anwendung. mit 227 Abbildungen und 245 Tabellen
Wärmedämmstoffe Kompass zur Auswahl und Anwendung mit 227 Abbildungen und 245 Tabellen Arnold Drewer Hanne Paschko Kerstin Paschko Markus Patschke ~RUdOlf Müller Vorwort... 5 1 Wärmedämmung... 13 1.1 Zur
Herzlich Willkommen zum Wettbewerb. Eine erkenntnisreiche Teilnahme am WS 2 Dämmung
Herzlich Willkommen zum Wettbewerb Eine erkenntnisreiche Teilnahme am WS 2 Dämmung wünscht Ihnen Thomas Königstein S. 17, 16 Vorab isolieren oder dämmen? Der Begriff isolieren wird beim Schutz gegen Wasser
Wärmedämmende Materialien für die Gebäudehülle. D r. R o l a n d G e l l e r t. Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.v. München
1 Wärmedämmende Materialien für die Gebäudehülle D r. R o l a n d G e l l e r t Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.v. München Gliederung Anforderungen - EnEV - Normen, Zulassungen Weiterentwicklungen
ILNAS-EN 13170:2012+A1:2015
Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Kork (ICB) - Thermal insulation products for buildings - Factory made products of expanded cork (ICB) - Specification Produits
Nr Bezeichnung Dicke [m] Ozone depletion
Porosierter Ziegel Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten nach ÖN B 8110 Bauteil : Porotherm38-0,420 m 1 1.1.7 Wärmedämmputz WLFG 070 0,025 0,070 0,357 2 38 Nut+Feder (M5ww ISO Fertigmörtel) 0,380
Flachdächer. Dämmplatten für das einschalige, genutzte Flachdach: Korrelation zwischen Wärmeleitfähigkeit, Dämmdicke, Stabilität und Gewicht
2017 Flachdächer Ernst & Sohn Special April 2017, S. 42 46 A 61029 Sonderdruck Dämmplatten für das einschalige, genutzte Flachdach: Korrelation zwischen Wärmeleitfähigkeit, Dämmdicke, Stabilität und Gewicht
Methodik zur Bewertung von Materialien und Produkten. Chris an Pestalozzi, Basel
Methodik zur Bewertung von Materialien und Produkten Chris an Pestalozzi, Basel www.eco-bau.ch 7. Juni 2013 Harmonisierte Planungsinstrumente für die prak sche Anwendung 2 Die eco- devis Methodik Ein Resultat
Adolf Rötzel. Schadstoffe am Bau. Fraunhofer IRB Verlag
Adolf Rötzel Schadstoffe am Bau Fraunhofer IRB Verlag Inhaltsverzeichnis 1 Belastung des Bodens durch Altlasten 11 1.1 Altlasten 11 1.1.1 Arten, Standorte, Ablagerungen 12 1.1.2 Altlasten sanieren 12 1.1.3
Vorbeugender Brandschutz und hochgedämmte Fassaden
Brandschutz Bäderbau AB Archiv des Badewesens 12/2017 728 Vorbeugender Brandschutz und hochgedämmte Fassaden Anforderungen an Dämmstoffe und Aufbauten im Wandbereich Dr.-Ing. Architekt Thomas Duzia, duzia
Wo sind die Grenzen? 3. Mai IG Hochleistungs-Wärmedämmung. Hans Peter Sommer, Produktmanager Flachdach/Dämmung
VIP Vakuumdämmung Was ist möglich? Wo sind die Grenzen? 3. Mai 2017-16. IG Hochleistungs-Wärmedämmung Hans Peter Sommer, Produktmanager Flachdach/Dämmung Themen 1. Geschichte: 1999 bis 2017 - VIP Anwendungen
Systemnachweis MINERGIE-ECO Graue Energie
Systemnachweis MINERGIE-ECO Graue Energie Norm: Minergie-ECO Projekt: Mustergebäude Validierung MINERGIE-ECO 2011 Software : THERMO 6 Version 6.2.1.1 Autor : Dr. J. Krieg Datum : LCA - Daten: KBOB 2014
terialien besonders gut geeignet, die neben einer geringen Dichte und Wärmekapazität auch eine amorphe Struktur besitzen. Die genannten Anforderungen
EINLEITUNG Wärmedämmstoffe haben die Aufgabe den Wärmeaustausch zwischen unterschiedlich temperierten Räumen zu behindern. Im allgemeinen werden dabei solche Stoffe als Wärmedämmstoffe bezeichnet, deren
Qualitätsrichtlinie für Dämmstoffe aus Polystyrol-Hartschaum zur Verwendung in Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS)
Qualitätsrichtlinie für Dämmstoffe aus Polystyrol-Hartschaum zur Verwendung in Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) Herausgegeben von: Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e. V. Industrieverband Hartschaum
Instandhaltung und Modernisierung von Flachdächern
Instandhaltung und Modernisierung von Flachdächern 15.10.2016 1. Flachdächer Definition 2. Flachdachaufbau konstruktive Unterschiede 3. Wärmedämmung Materialien und Dämmstärke 4. Abdichtungen Materialien
Künstliche Mineralfasern (KMF)
Fachbüro für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Künstliche Mineralfasern (KMF) Eigenschaften der Stoffgruppe Künstliche Mineralfasern, so genannte KMF, sind im wesentlichen aus Glasrohstoffen oder
Baustoffe aus Recyclaten und Nebenprodukten Altglas
Baustoffe aus Recyclaten und Nebenprodukten Altglas Altglas In einer Tonne Altglas stecken rund 1.500 kwh Schmelzenergie. Dies entspricht dem Energiewert von circa 150 Kubikmetern Erdgas. Die Abnahme von
Überblick Einblasdämmstoffe
DIN EN 13162 bis 13171 Aerogel Nanogel 0,021 700-1150 2-3 Silica; Kieselsäure 95 B1 ab 2 sehr gering 80-100 0,1-2mm Z-23.12-1815 1800 abhängig von Fenstergeometrie hervorragend Einblasgranulat, 1200 ltr.
Kunststoffe. Martina Gerardi, Maxym Hrytsay. Baustoffe 1. Zfi 2a
Kunststoffe Martina Gerardi, Maxym Hrytsay Baustoffe 1 Zfi 2a Inhaltsverzeichnis Thermoplast... 2 Polyethylen PE... 2 Polypropylen PP... 2 Polystyrol PS... 2 Polyvinylchlorid PVC... 2 Polymethylmethacrylat
Anforderungen an Flachdachkonstruktionen Konstruktiver Brandschutz. PHOENIX Dichtungstechnik GmbH
Anforderungen an Flachdachkonstruktionen Konstruktiver Brandschutz PHOENIX Dichtungstechnik GmbH Anforderungen an Flachdachkonstruktionen Flachdachkonstruktionen Systemanforderungen 1. Abdichtung 2. Wärmeschutz
Fachvortrag Außenwanddämmung Dipl.-Ing. Annette v.czettritz
QUARTIERSSANIERUNG GARTENSTADT SÖCKING Fachvortrag Außenwanddämmung Dipl.-Ing. Annette v.czettritz Planungsteam ARCHITEKTUR & ENERGIE Slawisch - von Czettritz - Münster 17 U wert in W/m²K U-Wert in W/m²K
Holzweichfaser, Zellulose, WDVS Infos zum fachgerechten Wandaufbau
Holzweichfaser, Zellulose, WDVS Infos zum fachgerechten Wandaufbau Holzbauforum 2016 Roland Zajonz Berlin, 07.04.16 2 Inhalt: -Eigenschaften der Dämmstoffe -Wärme- u. Feuchteschutz -Brandschutz -Schallschutz
4. Isolationen aus expandiertem Polystyrol (EPS)
4.1 Bodendämmplatten EPS 040/035 DEO dm/dh Expandiertes Polystyrol formgeschäumt, ungefälzt, weiß Dämmplatten für die Wärmedämmung von Fußbodenaufbauten zur Verlegung unter Estrich ohne Schallschutzanforderungen.
Ökobilanz- Vergleiche
Ökobilanz- Vergleiche Manuela Prieler Markus Leeb Bildquelle:»bauforumstahl e.v. Projektpartner und Förderung Trans4Tec Förderung Land Salzburg Alternative Wege zum Nullenergiehaus Kooperationspartner:
ÖSBS Österreichische Staub-(Silikose-) Bekämpfungsstelle Technische Abteilung - Leoben Einödmayergasse Leoben
ÖSBS Österreichische Staub-(Silikose-) Bekämpfungsstelle Technische Abteilung - Leoben Einödmayergasse 8-12 8700 Leoben Gliederung * Historie * Gesetzliche Grundlagen * Grenzwerteverordnung / GKV * KMF
golstadt; * (Polystyrol, Dämmmaterialien Ab dem (EG) Nr. Parlaments das Euro- päische 2016 als behandelt in diesem führen.
Information zur Abfallwirtschaft im Zweckverband golstadt; Müllverwertungsanlage In- 1. Ausgangssituation Entsorgung von HBCDD-haltigegefährlichen Stoffen besteht oder solche Stoffe enthält AVV Polystyrol-Dämmstoffen,
