Krankenkasse optimieren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Krankenkasse optimieren"

Transkript

1

2 Urs Zanoni Krankenkasse optimieren Idealer Versicherungsschutz, tiefere Prämien

3 Der Autor Urs Zanoni, Gesundheitswissenschafter und ehemaliger Beobachter-Redaktor, ist heute Geschäftsführer des Ärztenetzes medix zürich Autor und Verlag danken Ueli Kieser, Rechtsanwalt im Bereich Sozialversicherungen, für das Verfassen des Kapitels «Das Wichtigste rund um den Spitalaufenthalt» sowie für das Fachlektorat des gesamten Ratgebers. Sie danken des weiteren Regina Jäggi, Rechtsanwältin im Beobachter-Beratungszentrum, für das Verfassen des Kapitels «Die 10 häufigsten Fragen». Dieser Ratgeber basiert auf dem gesetzlichen Stand von August Neuerungen finden Sie laufend auf Beobachter-Buchverlag 2009 Axel Springer Schweiz AG Alle Rechte vorbehalten Herausgeber: Der Schweizerische Beobachter, Zürich Lektorat: Christine Klingler Lüthi Satz: Focus Grafik Cover: Samuel Jordi ISBN epdf ISBN Dieses Buch wurde auf chlor- und säurefreiem Papier gedruckt.

4 Inhalt Vorwort Die 10 häufigsten Fragen Was Krankenkassen bieten: ein Überblick So funktioniert die Grundversicherung...17 Das Standard- oder Basismodell...17 Alternative Versicherungsmodelle...18 Hausarztversicherung (Ärztenetz)...20 Versicherung für ein Gesundheitszentrum (HMO)...20 Listen- oder Lightmodell...21 Telemedizinisches Modell (Telefonberatung, Telmed)...22 So finden Sie das passende Modell...22 Was kostet die Grundversicherung?...24 Die Prämien...24 Die Jahresfranchise...25 Der Selbstbehalt...26 So können Sie Prämien sparen...27 Die Unfalldeckung ausschliessen...27 Ein alternatives Versicherungsmodell wählen...28 Die Jahresfranchise erhöhen...28 Die Kasse wechseln...30 Semester- oder Jahreszahlung...30 Den Militärdienst melden...31 Wenn es eng wird: die Prämienverbilligung...31 Zahlungsverzug: trotzdem gedeckt...31

5 4. So funktionieren Zusatzversicherungen...33 Ambulante Zusatzversicherungen...33 Auslandschutz...35 Komplementärmedizinische Behandlungsmethoden...35 Nicht-ärztliche Psychotherapie...36 Nicht-kassenpflichtige Medikamente...36 Zahnstellungskorrektur für Kinder...37 Dies und das...37 So finden Sie das passende Produkt...38 Spitalzusatzversicherungen...39 Allgemeine Abteilung ganze Schweiz...40 Halbprivate Abteilung...40 Private Abteilung...41 Flexible Modelle...42 Hotellerie-Modelle...43 Gesundheitsfragebogen korrekt ausfüllen...43 Vorsicht bei Maklern...44 Risikogerecht sparen...45 Sparen beim Spitalzusatz...47 Mit den Prämien in Verzug: handeln statt warten...49 Zahlungsschwierigkeiten: Was tun? Die Versicherung wechseln...51 Die Grundversicherung wechseln...51 So klappts ohne Probleme...53 Die Zusatzversicherung wechseln...54 Ordentliche Kündigung...55 Kündigung bei Prämienerhöhung...56 Kündigung im Schadenfall...56 Grund- und Zusatzversicherung bei verschiedenen Kassen...57

6 6. Das zahlt die Grundversicherung...59 Die eine Kasse zahlt die andere nicht...59 Die Pflichtleistungen...61 Behandlungen bei der Ärztin...62 Der Arzt muss aufklären...62 Vom Arzt verordnete Behandlungen bei anderen Fachleuten...63 Chiropraktik...64 Im Spital...64 Krankenpflege zu Hause oder im Pflegeheim...65 Ambulante und stationäre Rehabilitation...67 Badekuren...68 Psychotherapie...68 Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen...69 Gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen...70 Brillen und Kontaktlinsen...70 Mittel und Gegenstände, die der Untersuchung oder Behandlung dienen...71 Zahnbehandlungen...72 Rettungen und Transporte...72 Leistungen nach einem Unfall...73 Notfallbehandlung im Ausland...74 Plastische Chirurgie...75 Führt Selbstverschulden zu einer Leistungskürzung?...76 Schadenminderungspflicht: die Kosten tief halten...77 Eine Zweitmeinung einholen...78 Arztrechnungen: Augen auf! Mutterschaft und Kinder...81 Schwangerschaft und Geburt...81 Normale Schwangerschaft...81 Risikoschwangerschaft...82

7 Pränatale Tests...83 Geburt im Spital...84 Entbindung im Geburtshaus...84 Hausgeburt...85 Nach der Geburt...85 Unfruchtbarkeit und künstliche Schwangerschaft...86 Die Leistungen für Babys, Kinder und Jugendliche...87 Vorsorgeuntersuchungen für Kleinkinder...88 Impfungen und weitere Behandlungen für Schulkinder Medikamente und Apotheken...91 Auf diese Listen kommt es an...91 Spezialitätenliste und Generika...92 Limitationen und andere Einschränkungen...93 Weitere Listen...94 Wenn die Leistungspflicht umstritten ist...95 Heikle Spezialfälle...95 Übergewicht, Haarausfall, Impotenz & Co Die Leistungen der Apotheken...99 Medikamenten-Check Bezugs-Check Spitalaufenthalt: das Wichtigste in Kürze Vorgängig zu klären Spitalbedürftig ja oder nein? Welches Spital? Die wichtigsten Schritte zusammengefasst...105

8 Anhang Checklisten und Musterbriefe Checkliste: Wahl der Krankenkasse Checkliste: Spitalzusatzversicherung Musterbrief: Kündigung der Grundversicherung Musterbrief: Anmeldung der Grundversicherung bei einer neuen Krankenkasse Musterbrief: Kündigung der Zusatzversicherung Musterbrief: Kostengutsprache für Spitalaufenthalt verlangen Links und Adressen Weitere Beobachter-Ratgeber...116

9 Vorwort 7,5 Millionen Versicherte fragen sich jeden Herbst, wie stark wohl die Prämie ihrer Krankenkasse steigen wird: Sind es zehn Prozent oder gar noch mehr? Das führt von selbst zu den Folgefragen: Gibt es billigere Varianten für einen Versicherungsschutz, lohnt sich gar ein Wechsel der Krankenkasse, oder habe ich Anspruch auf staatliche Unterstützung? Dieser Beobachter-Ratgeber beantwortet neben den finanziellen auch viele andere Fragen zur Krankenversicherung: Welche Leistungen zahlt die Grundversicherung? Wie profitiere ich von alternativen Versicherungsmodellen? Was muss ich bei einem Spitalaufenthalt beachten? Wann sind Zusatzversicherungen sinnvoll? Was muss ich tun, wenn ich die Prämien nicht mehr zahlen kann? Der frühere Beobachter-Redaktor Urs Zanoni geht all diesen Fragen auf den Grund und liefert kompetente Antworten. Dabei klärt er auch viele Missverständnisse und Irrmeinungen. Alle in der Schweiz wohnhaften Menschen sind obligatorisch einer Krankenversicherung angeschlossen. Sie tun deshalb gut daran, die Entwicklungen im Gesundheitswesen aufmerksam zu verfolgen. Denn die Politik will nun die Kostensteigerungen bei den Krankenkassenprämien energisch bremsen. Das klingt für die Versicherten zwar gut, ist aber weitgehend eine Umverteilungsübung: Die Kranken werden künftig noch mehr aus der eigenen Tasche zahlen, und die Gesunden werden weniger «belohnt». Die Rechnung sieht nicht sehr freundlich aus für die Versicherten: Die Prämien steigen weiter nur der Zuwachs wird etwas gebremst. Gleichzeitig ist absehbar, dass bisher versicherte Leistungen nicht mehr bezahlt oder ausschliesslich über die Zusatzversicherung gedeckt werden. 8

10 Es wird deshalb immer wichtiger, das Notwendige und das vielleicht nur Wünschbare in der eigenen Versicherung sorgfältig zu unterscheiden. Es herrscht momentan viel Hektik rund um die Krankenkassen und die Gesundheitskosten. Der vorliegende Beobachter-Ratgeber gibt eine unaufgeregte, leicht verständliche Übersicht und unterstützt Sie so bei der Wahl eines guten und erst noch erschwinglichen Versicherungsschutzes. Selbst wenn die Politik zur Kosten-Notbremse greifen sollte, behält das Buch seinen Wert: Sie finden die neusten Informationen laufend in unserem Krankenkassendossier auf der Beobachter-Homepage ( Balz Hosang Publizistischer Leiter Beobachter Zürich, im August

11 1. Die 10 häufigsten Fragen Rechtzeitig abschicken Die Krankenkasse sagt, meine Kündigung sei verspätet, weil sie erst am 1. Dezember angekommen ist. Gilt nicht der Poststempel? Nein, bei einer Kündigung ist immer das Empfangsdatum massgebend. Die Kündigung der Grundversicherung muss also bis zum letzten Arbeitstag im November und diejenige einer Zusatzversicherung in der Regel bis zum letzten Arbeitstag im September bei der Kasse eingehen. Eine verspätete Kündigung ist aber dennoch gültig, einfach erst auf den nächstmöglichen Kündigungstermin. Mehr Informationen zur Kündigung finden Sie ab Seite 51. Ich habe im Supermarkt eine Kniebandage gekauft. Kann ich die Rechnung meiner Krankenkasse schicken? Nein. Medizinische Hilfsmittel werden von der Grundversicherung nur bezahlt, wenn sie einerseits in der sogenannten Mittel- und Gegenständeliste (MiGeL) enthalten sind und andererseits bei einer vom Kanton zugelassenen speziellen Abgabestelle gekauft werden. Mehr Informationen zur MiGeL finden Sie auf Seite 71. Leistungsstopp vermeiden Ich konnte in letzter Zeit meine Prämien nicht zahlen. Jetzt hat die Kasse einen Leistungsstopp verfügt. Was kann ich machen? Die Leistungssperre wird erst wieder aufgehoben, wenn alle offenen Beträge inklusive Mahn- und Betreibungsgebühren bezahlt sind. Wenn Ihnen die Bezahlung innert nützlicher Frist nicht möglich ist, wenden Sie sich am besten sofort an die Sozialberatungsstelle 10

12 Ihrer Wohngemeinde. Möglicherweise kann zusammen mit dem Kanton eine Lösung zur Übernahme der Schulden gefunden werden. Mehr Informationen dazu finden Sie auf Seite 31. Darf die Krankenkasse auch bei einem Unfall die Jahresfranchise abziehen? Ja, sofern Sie eine Unfalldeckung bei der Krankenkasse im Rahmen der obligatorischen Grundversicherung haben und nicht über den Arbeitgeber versichert sind. Die Leistungen der Krankenkasse richten sich nach dem Krankenversicherungsgesetz (KVG), und dieses sieht bei allen Leistungen die Kostenbeteiligung der versicherten Person mittels Franchise und Selbstbehalt vor. Einzige Ausnahme sind Mutterschaftsleistungen. Mehr Informationen zu Selbstbehalt und Franchise finden Sie ab Seite 25. Darf die Kasse für die gleiche Behandlung zwei Jahresfranchisen verrechnen? Ja, falls die Behandlung in zwei Kalenderjahre fällt. Massgebend für die Anrechnung der Jahresfranchise ist nicht die Behandlung als Ganzes, sondern das Datum des jeweiligen einzelnen Behandlungsschrittes. Ärzte und Spitäler müssen also immer per 31. Dezember ihre Leistungen abrechnen, auch wenn die Behandlung noch weiter andauert. Mehr Informationen dazu finden Sie auf Seite 26. Warum bezahlt meine Kasse den Aufenthalt in einer Rehabilitationsklinik nicht? Oft liegt bei dieser Frage der Knackpunkt in der Voraussetzung der sogenannten Spitalbedürftigkeit. In vielen Fällen stellt sich die Krankenkasse auf den Standpunkt, es liege keine Spitalbedürftigkeit vor, die Rehabilitation könne ambulant durchgeführt werden, was natürlich billiger ist. Auch wenn Ihr Arzt den Reha-Aufenthalt als Dauerstreit Reha 11

13 notwendig erachtet, bedeutet dies nicht, dass die Kasse sich dieser Meinung anschliessen muss. Bei einer Rehabilitation muss immer vorgängig eine Kostengutsprache der Kasse mit Bewilligung des Vertrauensarztes eingeholt werden. Mehr Informationen zum Thema Spitalbedürftigkeit finden Sie ab Seite 102. Spezialbeitrag für Alleinstehende Nach einem Spitalaufenthalt hat mir die Krankenkasse nicht nur die Franchise und 10 Prozent Selbstbehalt abgezogen, sondern auch noch einen Betrag von 10 Franken pro Tag im Spital. Weshalb? Dieser zusätzliche Beitrag an die Kosten des Aufenthalts im Spital ist im Krankenversicherungsgesetz (KVG) und der dazugehörigen Verordnung ausdrücklich vorgesehen. Wer jedoch mit einem oder mehreren Familienmitgliedern in einem gemeinsamen Haushalt lebt, muss diesen Beitrag nicht bezahlen. Der Gedanke dahinter ist, dass allein lebende Personen bei einem Spitalaufenthalt Haushaltskosten sparen. Vollkommen logisch ist das Ganze allerdings nicht. Mehr Informationen zum Spitalbeitrag finden Sie auf Seite 26. AVB beachten Ich habe eine Zusatzversicherung für Alternativmedizin. Jetzt schreibt mir die Kasse, dass sie in Zukunft die Rechnungen meiner langjährigen Kinesiologin nicht mehr bezahlen werde, weil sie nicht mehr auf ihrer Liste sei. Darf sie das? Ja. Aufgrund der im Bereich der Zusatzversicherungen geltenden Vertragsfreiheit darf die Kasse den Umfang ihrer Leistungen grundsätzlich beliebig festlegen. Dies macht sie in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB). Dort findet sich in der Regel auch ein Hinweis auf die Liste der sogenannten Leistungserbringer, die aber meist separat bei der Kasse verlangt werden muss. Leistungen von Therapeuten, die nicht auf dieser 12

2. Was Krankenkassen bieten: ein Überblick...14. 3. So funktioniert die Grundversicherung...17. Das Standard- oder Basismodell...

2. Was Krankenkassen bieten: ein Überblick...14. 3. So funktioniert die Grundversicherung...17. Das Standard- oder Basismodell... Inhalt Vorwort...8 1. Die 10 häufigsten Fragen...10 2. Was Krankenkassen bieten: ein Überblick...14 3. So funktioniert die Grundversicherung...17 Das Standard- oder Basismodell...17 Alternative Versicherungsmodelle...18

Mehr

1. Die Krankenversicherung: ein Überblick 13

1. Die Krankenversicherung: ein Überblick 13 Inhalt Vorwort: «Klären Sie vorgängig...» 11 1. Die Krankenversicherung: ein Überblick 13 Das deckt die Krankenversicherung ab 14 Grundversicherung: für alle obligatorisch 15 Zusatzversicherungen: Leistungen

Mehr

Beilage Kostenbeteiligung

Beilage Kostenbeteiligung Beilage Kostenbeteiligung FAQ zur Kostenbeteiligung I 1. Was versteht man unter der Kostenbeteiligung? Die Versicherten haben sich an den Kosten der für sie erbrachten Leistungen zu beteiligen. Diese Kostenbeteiligung

Mehr

Versicherungen und Leistungen Die Lösungen auf einen Blick

Versicherungen und Leistungen Die Lösungen auf einen Blick Mit sicherem Gefühl Versicherungen und Leistungen Die Lösungen auf einen Blick Die folgende Übersicht stellt die Versicherungen der CONCORDIA dar und fasst die Leistungen zusammen. Wenn Sie Fragen haben,

Mehr

Krankenkassen-Ratgeber Tipps und Informationen für die werdende Mutter und das Kind

Krankenkassen-Ratgeber Tipps und Informationen für die werdende Mutter und das Kind Krankenkassen-Ratgeber Tipps und Informationen für die werdende Mutter und das Kind Gratulation zu Ihrem Kind! Erwarten Sie bald Nachwuchs? comparis.ch hilft Ihnen mit Tipps und Informationen, alles rund

Mehr

Krankenkasse optimieren

Krankenkasse optimieren Urs Zanoni LESEPROBEN Krankenkasse optimieren Idealer Versicherungsschutz, tiefere Prämien Beobachter-Buchverlag 2009 Axel Springer Schweiz AG Alle Rechte vorbehalten www.beobachter.ch Inhalt LESEPROBE

Mehr

Das «Swiss Package»: erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität. Unser Angebot für Grenzgänger

Das «Swiss Package»: erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität. Unser Angebot für Grenzgänger Das «Swiss Package»: erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität Unser Angebot für Grenzgänger Herzlich willkommen bei der führenden Krankenversicherung der Schweiz. Sicherheit Die Helsana-Gruppe

Mehr

«Spital Privat» der AXA/

«Spital Privat» der AXA/ Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZB) «Spital Privat» der AXA/ Ausgabe 07.2017 15803DE 2017-07 D Inhaltsübersicht Teil A Voraussetzungen der Versicherungsdeckung Teil C Kostenbeteiligungs- und Versicherungsvarianten

Mehr

Krankenversicherung. Benötigtes Zusatzmaterial: - Gekürzte Broschüre 1x1 der Krankenversicherung der santésuisse (Verband der Krankenversicherer) FaGe

Krankenversicherung. Benötigtes Zusatzmaterial: - Gekürzte Broschüre 1x1 der Krankenversicherung der santésuisse (Verband der Krankenversicherer) FaGe Krankenversicherung Lernziele: - Sie können wichtige Begriffe rund um die Krankenversicherung erklären. Begriffe: Prämie, stationäre und ambulante Behandlung, Grund- und Zusatzleistungen, Selbstbehalt,

Mehr

Versicherungen und Leistungen Die Lösungen auf einen Blick

Versicherungen und Leistungen Die Lösungen auf einen Blick Dir vertraue ich Versicherungen und Leistungen Die Lösungen auf einen Blick Die folgende Übersicht stellt die Versicherungen der CONCORDIA dar und fasst die Leistungen zusammen. Wenn Sie Fragen haben,

Mehr

Das ÖKK Angebot 2010.

Das ÖKK Angebot 2010. Das ÖKK Angebot 2010. Die attraktiven Versicherungspakete. ÖKK FAMILY Das familienfreundliche Versicherungspaket für Kinder und Erwachsene mit hohen Leistungen für Alternativmedizin, Brillengläser und

Mehr

«Spital Allgemein» der AXA/

«Spital Allgemein» der AXA/ Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZB) «Spital Allgemein» der AXA/ Ausgabe 07.2017 15800DE 2017-07 D Inhaltsübersicht Teil A Voraussetzungen der Versicherungsdeckung A1 Für welche Leistungen besteht eine

Mehr

«Spital Halbprivat» der AXA/

«Spital Halbprivat» der AXA/ Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZB) «Spital Halbprivat» der AXA/ Ausgabe 07.2017 15802DE 2017-07 D Inhaltsübersicht Teil A Voraussetzungen der Versicherungsdeckung Teil C Kostenbeteiligungs- und Versicherungsvarianten

Mehr

«Spital Flex» der AXA/

«Spital Flex» der AXA/ Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZB) «Spital Flex» der AXA/ Spital Flex 1 Spital Flex 2 Ausgabe 07.2017 15801DE 2017-07 D Inhaltsübersicht Teil A Voraussetzungen der Versicherungsdeckung Teil C Kostenbeteiligungs-

Mehr

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten.

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick So ist Ihr Spitalaufenthalt gedeckt Sie müssen stationär ins Spital? Durch die neue Spitalfinanzierung hat

Mehr

AVB. Krankenpflegeversicherung

AVB. Krankenpflegeversicherung AVB (Allgemeine Versicherungsbedingungen) Visana AG, sana24 AG, vivacare AG Gültig ab 2016 Krankenpflegeversicherung Managed Care (KVG) Inhaltsverzeichnis Seite 3 4 5 6 6 7 7 8 8 1. Grundsätze 2. Leistungen

Mehr

KRANKENVERSICHERUNGS- PRÄMIEN 2017 WELCHES VERSICHERUNGSMODELL AUSWÄHLEN?

KRANKENVERSICHERUNGS- PRÄMIEN 2017 WELCHES VERSICHERUNGSMODELL AUSWÄHLEN? KRANKENVERSICHERUNGS- PRÄMIEN 2017 WELCHES VERSICHERUNGSMODELL AUSWÄHLEN? 1 Wechsel der Krankenversicherung Offerten einholen (Schriftlich, per Telefon oder Internet) Gleiche Leistungen unabhängig von

Mehr

Versicherungen und Leistungen Die Lösungen auf einen Blick

Versicherungen und Leistungen Die Lösungen auf einen Blick Mit sicherem Gefühl Versicherungen und Die Lösungen auf einen Blick Die folgende Übersicht stellt die Versicherungen der CONCORDIA dar und fasst die zusammen. Wenn Sie Fragen haben, sind wir in Ihrer Nähe,

Mehr

Unfallversicherung ACCIDENT Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen

Unfallversicherung ACCIDENT Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen Unfallversicherung ACCIDENT Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen Zusatzbedingungen (ZB) Sanitas Corporate Private Care Ausgabe Januar 2007 (Fassung 2013) Inhaltsverzeichnis Zweck und Grundlagen

Mehr

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2 Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Grundwissen Wirtschaft Antwort 1 Wie viele Erwerbstätige arbeiten im Gesundheitssektor? Von den rund 5 Millionen Erwerbstätigen der Schweiz arbeitet jeder fünfzehnte im Gesundheitssektor,

Mehr

Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ( Pflichtleistungen )

Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ( Pflichtleistungen ) Krankenversicherung Krankenversicherung Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ( Pflichtleistungen ) 1. ) Vorsorgeuntersuchungen: normale Kontrolluntersuchungen zur frühzeitigen Erkennung und

Mehr

Swiss Package für deutsche Grenzgänger. Sich zu Hause fühlen. Mit Versicherungsschutz in Schweizer Qualität.

Swiss Package für deutsche Grenzgänger. Sich zu Hause fühlen. Mit Versicherungsschutz in Schweizer Qualität. Swiss Package für deutsche Grenzgänger Sich zu Hause fühlen. Mit Versicherungsschutz in Schweizer Qualität. Herzlich willkommen bei der führenden Krankenversicherung der Schweiz Wir sind für Sie da. Persönlich,

Mehr

KRANKENKASSE. Grundversicherung

KRANKENKASSE. Grundversicherung KRANKENKASSE Grundversicherung Alle Personen, die in der Schweiz wohnen, müssen sich gegen Krankheit und Unfall versichern. Diese Grundversicherung ist obligatorisch für alle, unabhängig von Alter, Herkunft

Mehr

Mutterschaft gut beraten, gut geschützt

Mutterschaft gut beraten, gut geschützt Mutterschaft gut beraten, gut geschützt Unser Angebot für Familien ÖKK ist die Krankenversicherung Nummer eins für Familien. Entsprechend liegt uns ein attraktives Angebot für Familien besonders am Herzen.

Mehr

KRANKENKASSE LUZERNER HINTERLAND ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN ÜBER DIE KRANKENPFLEGE-ZUSATZVERSICHERUNG (ABT.

KRANKENKASSE LUZERNER HINTERLAND ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN ÜBER DIE KRANKENPFLEGE-ZUSATZVERSICHERUNG (ABT. KRANKENKASSE LUZERNER HINTERLAND ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN ÜBER DIE KRANKENPFLEGE-ZUSATZVERSICHERUNG (ABT. V) AUSGABE 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen der Versicherung 1.1. Zweck 1.2. Versicherte

Mehr

Versicherungsleistungen rund um die Schwangerschaft. Für Ihr Wohl als werdende Mutter engagiert.

Versicherungsleistungen rund um die Schwangerschaft. Für Ihr Wohl als werdende Mutter engagiert. Versicherungsleistungen rund um die Schwangerschaft Für Ihr Wohl als werdende Mutter engagiert. Informiert sein sicher sein. Für die meisten der aufgeführten Leistungen sind Sie von Franchise und Selbstbehalt

Mehr

Spitalversicherungen Zusatzversicherungen für stationäre Behandlungen. Zusatzbedingungen (ZB) Produktlinie Wincare. Ausgabe Januar 2017 (Fassung 2017)

Spitalversicherungen Zusatzversicherungen für stationäre Behandlungen. Zusatzbedingungen (ZB) Produktlinie Wincare. Ausgabe Januar 2017 (Fassung 2017) Produktlinie Wincare Spitalversicherungen Zusatzversicherungen für stationäre Behandlungen Zusatzbedingungen (ZB) Ausgabe Januar 2017 (Fassung 2017) Versicherungsträger: Sanitas Privatversicherungen AG

Mehr

Versicherungsleistungen rund um die Schwangerschaft. Für Ihr Wohl als werdende Mutter engagiert.

Versicherungsleistungen rund um die Schwangerschaft. Für Ihr Wohl als werdende Mutter engagiert. Versicherungsleistungen rund um die Schwangerschaft Für Ihr Wohl als werdende Mutter engagiert. Informiert sein sicher sein. Für die meisten der aufgeführten Leistungen sind Sie von Franchise und Selbstbehalt

Mehr

Prämientarif gültig ab 1. Januar 2017

Prämientarif gültig ab 1. Januar 2017 Prämientarif MINICA MINICA-OPTIMA HOPITAL MAXICA CASH CASH-IV RISK Alle Preise verstehen sich als Monatsprämien und in Schweizer Franken. Militärstrasse 36, Postfach, 8021 Zürich, Tel. 044 245 88 88, www.galenos.ch

Mehr

Massgeschneiderte Versicherungslösungen für beste Medizin.

Massgeschneiderte Versicherungslösungen für beste Medizin. LEISTUNGSÜBERSICHT 2014 Massgeschneiderte Versicherungslösungen für beste Medizin. FÜR DIE BESTE MEDIZIN. Umfassend und leistungsstark. Der Schutz von SWICA. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse, wenn es

Mehr

Versicherungsleistungen rund um die Schwangerschaft. Für Ihr Wohl als werdende Mutter engagiert.

Versicherungsleistungen rund um die Schwangerschaft. Für Ihr Wohl als werdende Mutter engagiert. Versicherungsleistungen rund um die Schwangerschaft Für Ihr Wohl als werdende Mutter engagiert. Informiert sein sicher sein. Für die meisten der aufgeführten Leistungen sind Sie von Franchise und Selbstbehalt

Mehr

Urs Zanoni. Krankenkasse. Was Gesunde und Kranke wissen müssen. Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis

Urs Zanoni. Krankenkasse. Was Gesunde und Kranke wissen müssen. Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Urs Zanoni Krankenkasse Was Gesunde und Kranke wissen müssen Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Inhalt Vorwort: «Klären Sie vorgängig»...11 1. Die Krankenversicherung: ein Überblick...13 Das deckt

Mehr

DIE KLuG-LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

DIE KLuG-LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK DIE KLuG-LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK DIE KRANKENVERSICHERUNG MIT DER INDIVIDUELLEN BERATUNG OBLIGATORISCHE KRANKENPFLEGEVERSICHERUNG (OKP) BASIS Grundversicherung Ambulante Behandlungen Ausland Durch eidg.

Mehr

Spitalversicherung. Krankenzusatzversicherung nach VVG. Zusatzbedingungen (ZB) Ausgabe Inhaltsverzeichnis

Spitalversicherung. Krankenzusatzversicherung nach VVG. Zusatzbedingungen (ZB) Ausgabe Inhaltsverzeichnis Spitalversicherung Krankenzusatzversicherung nach VVG Zusatzbedingungen (ZB) Ausgabe 01.2010 Inhaltsverzeichnis 1 Aufnahmebedingungen 1 2 Versicherte Leistungen 1 3 Leistungsanspruch 5 4 Kostenbeteiligungen

Mehr

1. OBLIGATORISCHE KRANKENPFLEGEVERSICHERUNG

1. OBLIGATORISCHE KRANKENPFLEGEVERSICHERUNG Krankenversicherung: Fakten zu Prämien und Leistungen curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf, erklärt, wie die Prämien zustande kommen, welche

Mehr

Unfallversicherung. Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen. Ausgabe Januar 2007

Unfallversicherung. Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen. Ausgabe Januar 2007 Unfallversicherung Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen Zusatzbedingungen (ZB) Ausgabe Januar 2007 Inhaltsverzeichnis Zweck und Grundlagen 5 1 Gemeinsame Bestimmungen 1.1 Begriffe......................................5

Mehr

ÖKK Reiseversicherungen Ferien unbeschwert geniessen

ÖKK Reiseversicherungen Ferien unbeschwert geniessen ÖKK Reiseversicherungen Ferien unbeschwert geniessen ÖKK NOTRUF: +41 41 210 44 88 Bei medizinischen Notfällen im Ausland hilft Ihnen die ÖKK Notrufzentrale (24-h-Service weltweit). Unbeschwert in die Ferien

Mehr

Leistungsangebot. Umfassender Schutz für alle Ihr Partner für Gesundheit

Leistungsangebot. Umfassender Schutz für alle Ihr Partner für Gesundheit Leistungsangebot Umfassender Schutz für alle Ihr Partner für Gesundheit Ausgabe 2018 LEISTUNGSBEREICH GRUNDVERSICHERUNG 1) KRANKENPFLEGE-ZUSATZ In der Grundversicherung können Sie zwischen vier Modellen

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Diplomprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Diplomprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Diplomprüfung 2010 Soziale Krankenversicherung (KV) Lösungsvorschläge : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung

Mehr

Denk Kontrolle. ist GUT. Mit VERTRAUEN noch. besser. Privatarzt-Versicherung. Gesundheit & Wertvoll

Denk Kontrolle. ist GUT. Mit VERTRAUEN noch. besser. Privatarzt-Versicherung. Gesundheit & Wertvoll Denk Kontrolle ist GUT. Mit VERTRAUEN noch besser. Gesundheit & Wertvoll Privatarzt-Versicherung Denk Zeit und VERSTÄNDNIS. Mit Husten, Schnupfen und Fieber beim Arzt sitzen und das Wartezimmer ist übervoll.

Mehr

Schulden bei der Krankenversicherung

Schulden bei der Krankenversicherung Schulden bei der Krankenversicherung Fachhochschule Nordwestschweiz Olten, 7. November 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Soziale Krankenversicherung 2. Prämienverbilligung 3. Nicht bezahlte Prämien und ihre Folgen

Mehr

«Ich will kurzfristig entscheiden, wie ich im Spital liege.» «Ich will im Spital im Zweitbettzimmer liegen.» ÖKK HALBPRIVAT ÖKK FLEX

«Ich will kurzfristig entscheiden, wie ich im Spital liege.» «Ich will im Spital im Zweitbettzimmer liegen.» ÖKK HALBPRIVAT ÖKK FLEX 1 Ein passendes Grundpaket auswählen. «Ich will kurzfristig entscheiden, wie ich im Spital liege.» «Ich will im Spital im Zweitbettzimmer liegen.» ÖKK FLEX Die umfassende Krankenversicherung mit flexibler

Mehr

Mit der OÖGKK im Krankenhaus gut versorgt

Mit der OÖGKK im Krankenhaus gut versorgt R ATG E B E R - K r a n k e n h au s Mit der OÖGKK im Krankenhaus gut versorgt Meine Pflichten... Gesundheitsversorgung in 21 Krankenhäusern Eine längere Krankheit oder eine Operation kann die finanziellen

Mehr

Verordnung zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (V EG KVG)

Verordnung zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (V EG KVG) 87. Verordnung zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (V EG KVG) Vom 0. März 996 Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf 6, 8, 5 Abs. und Abs. des Einführungsgesetzes

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Hausarztversicherung valcasa im RVK-Hausarztsystem

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Hausarztversicherung valcasa im RVK-Hausarztsystem sanavals Valléstrasse 146E Postfach 18 7132 Vals Tel 081 935 11 44 Fax 081 936 90 28 Mail [email protected] Web www.sanavals.ch Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Hausarztversicherung valcasa im

Mehr

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick 2 Sie müssen stationär ins Spital? Durch die neue Spitalfinanzierung hat sich einiges geändert. Wir sagen

Mehr

PRIVAT UNFALL. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB), Ausgabe Risikoträger: ÖKK Versicherungen AG

PRIVAT UNFALL. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB), Ausgabe Risikoträger: ÖKK Versicherungen AG PRIVAT UNFALL Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB), Ausgabe 01.01.2016 Risikoträger: ÖKK Versicherungen AG PRIVAT UNFALL ÖKK Versicherungen AG, Ausgabe 1.1.2016 Inhaltsverzeichnis 1. Versicherungsgrundlagen

Mehr

Die attraktiven Versicherungspakete

Die attraktiven Versicherungspakete Das ÖKK Angebot 2011 Die attraktiven Versicherungspakete ÖKK FAMILY Das vorteilhafte Versicherungspaket für die ganze Familie, die Wert auf Prävention, Alternativmedizin und komfortable Leistungen bei

Mehr

TAXORDNUNG. gültig ab 1. Januar 2019 Version 1.0. Allgemeine Hinweise:

TAXORDNUNG. gültig ab 1. Januar 2019 Version 1.0. Allgemeine Hinweise: TAXORDNUNG gültig ab 1. Januar 2019 Version 1.0 Allgemeine Hinweise: Zugunsten der besseren Lesbarkeit verwenden wir in der Taxordnung ausschliesslich die männliche Form. Damit sind sämtliche Personen,

Mehr

Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau

Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau Sozialversicherungszentrum Thurgau Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau Sozialversicherungszentrum Thurgau St. Gallerstrasse 11, Postfach 8501 Frauenfeld T 058 225 75 75, F 058 225 75 76 www.svztg.ch Öffnungszeiten:

Mehr

Krankenversicherung: welche Wahlfranchise für 2005?

Krankenversicherung: welche Wahlfranchise für 2005? gesundheitswesen Gesundheitswesen : welche Wahlfranchise für 25? Der folgende Artikel illustriert den tatsächlichen Anstieg der Gesamtkosten für erwachsene Versicherte nach Wahlfranchisen. Die je nach

Mehr

beitrag u Prämiengesc he n k Die GALENOS Krankenversicherung belohnt Ihren positiven Lebensstil

beitrag u Prämiengesc he n k Die GALENOS Krankenversicherung belohnt Ihren positiven Lebensstil fü r E xklusiv u n d e n: FitLine -K n spräventio nd beitrag u Prämiengesc he n k Die GALENOS Krankenversicherung belohnt Ihren positiven Lebensstil SPARTIPP NR. 1 Präventionsbeitrag für FitLine-Abonnenten

Mehr

Besondere Versicherungsbedingungen für die Zusatz- Krankenversicherung gemäss VVG (mit subsidiärer Unfalldeckung) Ausgabe

Besondere Versicherungsbedingungen für die Zusatz- Krankenversicherung gemäss VVG (mit subsidiärer Unfalldeckung) Ausgabe Kategorie "Optima Varia" Zusatzversicherung für den Aufenthalt im Zweibettzimmer eines Spitals oder einer Klinik, mit Wahlbeschränkung der Einrichtung und einer dem effektiven Alter der versicherten Person

Mehr

RATGEBER - KRANKENHAUS. Mit der OÖGKK im Krankenhaus gut versorgt

RATGEBER - KRANKENHAUS. Mit der OÖGKK im Krankenhaus gut versorgt RATGEBER - KRANKENHAUS Mit der OÖGKK im Krankenhaus gut versorgt Meine Pflichten... Gesundheitsversorgung in 21 Krankenhäusern Eine längere Krankheit oder eine Operation kann die finanziellen persönlichen

Mehr

Allgemeine Versicherungsbestimmungen FAMILY Versicherungsträger: ÖKK Versicherungen AG, Landquart, Gültig ab

Allgemeine Versicherungsbestimmungen FAMILY Versicherungsträger: ÖKK Versicherungen AG, Landquart, Gültig ab Allgemeine Versicherungsbestimmungen FAMILY Versicherungsträger: ÖKK Versicherungen AG, Landquart, Gültig ab 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Versicherungsgrundlagen 1.1 Versicherungsträger 1.2 Gemeinsame

Mehr

«Gesundheit PLUS» der AXA/

«Gesundheit PLUS» der AXA/ Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZB) «Gesundheit PLUS» der AXA/ Ausgabe 07.2017 15806DE 2017-07 D Inhaltsübersicht Teil A A1 Was ist der Zweck der Versicherung? 3 A2 Sind auch Leistungen im Ausland versichert?

Mehr

Allgemeine Versicherungsbestimmungen FAMILY FLEX Versicherungsträger: ÖKK Versicherungen AG, Landquart, Gültig ab

Allgemeine Versicherungsbestimmungen FAMILY FLEX Versicherungsträger: ÖKK Versicherungen AG, Landquart, Gültig ab Allgemeine Versicherungsbestimmungen FAMILY FLEX Versicherungsträger: ÖKK Versicherungen AG, Landquart, Gültig ab 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Versicherungsgrundlagen 1.1 Versicherungsträger 1.2 Gemeinsame

Mehr

Denk Kontrolle. ist GUT. Mit VERTRAUEN noch. besser. Privatarzt-Versicherung. Gesundheit & Wertvoll

Denk Kontrolle. ist GUT. Mit VERTRAUEN noch. besser. Privatarzt-Versicherung. Gesundheit & Wertvoll Denk Kontrolle ist GUT. Mit VERTRAUEN noch besser. Gesundheit & Wertvoll Privatarzt-Versicherung Denk Zeit und VERSTÄNDNIS. Mit Husten, Schnupfen und Fieber beim Arzt sitzen und das Wartezimmer ist übervoll.

Mehr

Denk. Gesundheit. Gesundheit & Wertvoll. PrivatRundum Krankenversicherung

Denk. Gesundheit. Gesundheit & Wertvoll. PrivatRundum Krankenversicherung Denk Best of... Gesundheit. Gesundheit & Wertvoll PrivatRundum Krankenversicherung Denk meine GESUNDHEIT istwertvoll. Unsere Gesundheit ist wertvoll und eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein aktives

Mehr

Optimierung der Schadenbearbeitung. Yves Seydoux

Optimierung der Schadenbearbeitung. Yves Seydoux Optimierung der Schadenbearbeitung Yves Seydoux Inhalt Einführung Verwaltungskosten vs. Leistungen Vergütung der Leistungen und Kontrolle der medizinischen Rechnungen Bearbeitung der Reklamationen Krankenversicherer

Mehr

Ergänzende Versicherungsbedingungen EGK-Care Managed Care-Versicherung nach Krankenversicherungs-Gesetz (EVB / KVG EGK-Care)

Ergänzende Versicherungsbedingungen EGK-Care Managed Care-Versicherung nach Krankenversicherungs-Gesetz (EVB / KVG EGK-Care) Ergänzende Versicherungsbedingungen EGK-Care Managed Care-Versicherung nach Krankenversicherungs-Gesetz (EVB / KVG EGK-Care) Ausgabe 1.1.2011 www.egk.ch Ergänzende Versicherungsbedingungen EGK-Care Managed

Mehr

Verordnung über die ausserkantonalen Hospitalisierungen

Verordnung über die ausserkantonalen Hospitalisierungen Verordnung über die ausserkantonalen Hospitalisierungen vom..07 (Stand 0.0.08) Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen Artikel 4 des Bundesgesetzes vom 8. März 994 über die Krankenversicherung (KVG);

Mehr

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der Medizinische Dienst der Kranken-Versicherung () > Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der : Wer wir sind Wenn die Menschen krank sind, brauchen sie gute Medizin. Und gute Behandlung.

Mehr

Krankenzusatzversicherung VVG

Krankenzusatzversicherung VVG ZB (Zusatzbedingungen) Visana Versicherungen AG Gültig ab 2018 Krankenzusatzversicherung VVG Spital Flex Plus Inhalt Seite 3 3 4 4 7 Heilungskosten-Zusatzversicherung Spital Flex Plus 1. Allgemeines 2.

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

Verordnung über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

Verordnung über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV 8.0 Verordnung über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV vom 7. November 007 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf das Gesetz über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV vom. Juni 007 ),

Mehr

Versicherungskonditionen im Rahmen des Projektes let s go! BITTE BEACHTEN: Alle Versicherungsfälle sind zunächst umgehend der LGH zu melden!!!

Versicherungskonditionen im Rahmen des Projektes let s go! BITTE BEACHTEN: Alle Versicherungsfälle sind zunächst umgehend der LGH zu melden!!! Versicherungskonditionen im Rahmen des Projektes let s go! BITTE BEACHTEN: Alle Versicherungsfälle sind zunächst umgehend der LGH zu melden!!! Inhalt... Seite Allgemeine Informationen...2 Krankenversicherung

Mehr

Family: Das familienfreundliche Versicherungspaket für Kinder und Erwachsene mit hohen

Family: Das familienfreundliche Versicherungspaket für Kinder und Erwachsene mit hohen LEISTUNGSÜBERSICHT 2015 Die attraktiven Versicherungspakete. Family: Das familienfreundliche Versicherungspaket für Kinder und Erwachsene mit hohen Leistungen für Alternativmedizin, Brillengläser und Kontaktlinsen,

Mehr

Manchmal hält die erste Liebe länger als die zweiten Zähne.

Manchmal hält die erste Liebe länger als die zweiten Zähne. Gesundheit erhalten zusatzversicherung zahn/ambulant Mehr Extras für gesetzlich Kranken- versicherte! Manchmal hält die erste Liebe länger als die zweiten Zähne. Gesundheit bedeutet Lebensqualität. Gesetzlich

Mehr

CURAVIVA Zentralschweiz für die kantonalen Verbände Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug

CURAVIVA Zentralschweiz für die kantonalen Verbände Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug LU, NW, OW, SZ, UR, ZG zwischen CURAVIVA Zentralschweiz für die kantonalen Verbände Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug und KPT Krankenkasse AG TeIlstrasse 18 3001 Bern (Postadresse: Postfach

Mehr

Zusatzversicherung Besondere Bedingungen (BB) plus und premium

Zusatzversicherung Besondere Bedingungen (BB) plus und premium Sympany Peter Merian-Weg 4, 4002 Basel Tel. +41 800 955 955 Zusatzversicherung Besondere Bedingungen (BB) und Ausgabe 2018 1/6 Inhaltsverzeichnis und 1 Grundlagen der Versicherung Seite 3 1.1 Zweck 1.2

Mehr

Heilungskostenzusatzversicherung TIP (ambulante Behandlung) TOP (komplementärmedizinische Behandlung)

Heilungskostenzusatzversicherung TIP (ambulante Behandlung) TOP (komplementärmedizinische Behandlung) Heilungskostenzusatzversicherung TIP (ambulante Behandlung) TOP (komplementärmedizinische Behandlung) Zusätzliche Versicherungsbedingungen ZVB Ausgabe 01.2015 Rechtsgrundlagen und Zweck Art. 1 1 Die, Bern

Mehr

Krankenzusatzversicherung

Krankenzusatzversicherung ZB (Zusatzbedingungen) Visana Versicherungen AG Gültig ab 2014 Krankenzusatzversicherung Visana Managed Care Spital Flex (VVG) Spital Flex Inhalt Seite 3 4 4 5 6 6 7 7 7 8 Heilungskosten-Zusatzversicherung

Mehr

Tarifvertrag für Physiotherapie

Tarifvertrag für Physiotherapie Tarifvertrag für Physiotherapie 1 Tarifparteien 1.1 Parteien dieses Vertrages sind: a Liechtensteinischer Krankenkassenverband (LKV) b Physiotherapeuten-Verband Fürstentum Liechtenstein (PVFL) 2 Vertragsgegenstand

Mehr

«Gesundheit PLUS» der AXA

«Gesundheit PLUS» der AXA Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZB) «Gesundheit PLUS» der AXA Ausgabe 07.2017 15806DE 2017-07 D Inhaltsübersicht Teil A A1 Was ist der Zweck der Versicherung? 3 A2 Sind auch Leistungen im Ausland versichert?

Mehr

Tarifvertrag für Physiotherapie

Tarifvertrag für Physiotherapie Tarifvertrag für Physiotherapie 1 Tarifparteien 1.1 Parteien dieses Vertrages sind: a Liechtensteinischer Krankenkassenverband (LKV) b Physiotherapeuten-Verband Fürstentum Liechtenstein (PVFL) 2 Vertragsgegenstand

Mehr