Feedback geben und erhalten
|
|
|
- Lilli Mann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Checklisten und Methoden Feedback geben und erhalten Einleitung Feedback bedeutet Rückmeldung oder auch Rückkopplung. Somit wird auch klar, dass es kein einseitiges Feedback geben kann, sondern es ist immer als Austausch zwischen zwei Personen oder einem Team, einer Gruppe, zu betrachten, und hat Auswirkungen und Wechselwirkungen auf alle Beteiligten. Meist wird Feedback dort gegeben, wo wir einer anderen Person mittels sachlicher Hinweise ein Hilfsmittel zur Leistungsverbesserung oder zur Verhaltensänderung geben wollen. Entsprechend ist immer zu beachten, dass wir nur dann ein Feedback geben, wo dieses auch erwünscht ist oder zumindest wertschätzend und wohlwollend angekündigt wurde. Oft wird mit dem Feedback auch gleich das Modell des Johari-Fensters erwähnt, benannt nach den beiden amerikanischen Psychologen Joseph Luft (Jo) und Harry Ingham (hari): Mittels (bewusster oder unbewusster) Rückmeldung erhalten wir als Feedback-Empfänger die Möglichkeit, die sogenannten blinden Flecken gespiegelt zu erhalten. Dies sind jene Flecken, die uns selbst nicht bewusst sind, die jedoch von anderen (der sogenannten Öffentlichkeit ) wahrgenommen werden. Damit wird auch gleich der oft bestehende Unterschied zwischen dem Eigenbild (so wie ich mich selber wahrnehme) und dem Fremdbild (wie mich andere Menschen wahrnehmen) zum Thema. Durch das Mitteilen von Beobachtungen über blinde Flecken direkt an den Betroffenen kann dieser Erkenntnisse und Einsichten gewinnen über sich selbst. Damit kann der Feedback- Empfänger seinen privaten wie auch öffentlichen Handlungsspielraum bewusster wahrnehmen und ausfüllen resp. erweitern. Sie finden auf der nächsten Seite eine Abbildung zum Johari-Fenster. Weiterführende Informationen, wie Sie erfolgreich Gespräche vorbereiten und durchführen, finden Sie im separaten Leitfaden Gespräche vorbereiten Win-Win-Situation erzeugen. Weiter können Ihnen die Kommunikationsstil-Instrumente DISG von Persolog resp. Überzeugend kommunizieren von Persona Global Inc. bereichernde Hilfestellungen bieten, die im privaten wie auch beruflichen Umfeld für eine erfolgreiche Kommunikation sehr gut eingesetzt werden können.
2 Johari-Fenster Quelle: Gewerblich-Industrielle Berufsschule Uster, Pädagogischer Grundkurs für Klassenvertreter/innen, Feedbackregeln, S. 4, 1998 Ziele Um ein Feedbackgespräch zu führen, können verschiedene Ziele im Vordergrund stehen: - Überprüfen von Verhaltensweisen und deren Wirkungen - Anregungen zur Veränderung - Unterstützung zur Standortbestimmung - Überprüfung von Fremd- und Eigenbild Zu beachten ist in jedem Falle: Keine Bewertung oder Interpretation! Beschreiben Sie die Situation so sachlich wie möglich, aber mit den nötigen Emotionen, etwa mit Empathie. Regeln beim Feedback geben - beschreiben und nicht bewerten - konkret und nicht verallgemeinernd (konkrete Erfahrungen/Erlebnisse) - realistisch und nicht utopisch - unmittelbar und nicht erst viel später - erwünscht und nicht aufgedrängt - angemessen und nicht verletzend Feedback Regeln_v02.doc / Seite 2
3 Wenn ich jemandem ein Feedback gebe, so formuliere ich dieses wie folgt: Verstärkend Genau Ehrlich Aufbauend persönlich Ich betone in meinem Feedback beobachtete Stärken. Damit kann auch Kritik besser angenommen werden. Die Kritik/Verbesserungsideen sind wohlwollend zu formulieren. Ich beschreibe möglichst genau, was ich in welcher Situation beobachtet habe. Alles, was ich sage, ist aus meiner Sichtweise (und nur aus dieser) wahr/echt/ehrlich gemeint. Aber ich sage nicht alles, was wahr ist. Ich mache Verbesserungsvorschläge, oder noch besser: Wenn der Feedback-Empfänger einverstanden ist und dies wünscht, stelle ich ihm offene Coaching-Fragen, die ihn/sie anregen, die Lösung selbst zu finden! Ich mache deutlich, dass es sich um meine persönliche Meinung/Wahrnehmung/Sichtweise handelt. Auch ich als Feeback-Geber habe meine blinden Flecken Erklären Sie, wie das zurückgemeldete Verhalten auf Sie wirkt, welche Gefühle es in Ihnen auslöst. Bestimmen Sie am Schluss der Rückmeldung gemeinsam, welche neuen Verhaltensregeln Sie beide einhalten wollen. Geben Sie zudem regelmässig Feedback, und halten Sie ein Feedback nicht als Monolog, sondern als Dialog. Achten Sie auf eine offene, vertrauensbildende und freundliche Mimik und Gestik, denn auch dies ist ein sehr wichtiger Teil Ihrer Kommunikation/Ihrer Rückmeldung. Der Feedback-Geber ist zudem verantwortlich dafür, die Rückmeldung so zu formulieren und in eine Sprache zu verpacken, so dass der Empfänger diese verstehen kann. Bleiben Sie offen und ehrlich. Denken Sie als Feedback-Geber auch darüber nach, aus welcher eigenen Erfahrung Sie das Verhalten oder die Haltung des Gegenübers interpretieren. Dies wird die Rückmeldung ebenfalls beeinflussen, da wie gesagt Ihr Feedback auch wieder viel über Ihre eigene innere Landkarte aussagt, und eben eine Rückkopplung im Sinne einer mehrdirektionalen Wechselwirkung ist. Bestätigen Sie kleine Fortschritte: Nach dem Feedback beobachten Sie die Verhaltensänderung des Empfängers in Bezug auf die kritisierten Punkte und melden Sie in jedem Falle auch beobachtete positive Veränderungen konkret an den Empfänger zurück. Jeder Mensch hört gerne ernst und ehrlich gemeintes Feedback auch in Form eines Lobs oder einer Anerkennung! Feedback Regeln_v02.doc / Seite 3
4 Regeln beim Feedback empfangen - zuhören und nicht unterbrechen - nur zur Klärung oder zum Verständnis nachfragen, konkrete Beobachtungen verlangen - auf sich wirken lassen und sich nicht verteidigen - nicht bereits eine vorgefertigte Meinung im Kopf wälzen oder noch während dem Zuhören eine Antwort vorbereiten - sich bedanken Wenn ich ein Feedback erhalte, kann ich wie folgt damit umgehen: Zuhören Nachfragen Stellung nehmen Ich höre mir das Feedback an. Es ist die persönliche Meinung meines Gegenübers. Deshalb muss ich mich nicht verteidigen. Ich frage nach, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Es liegt an mir, das für mich Bedeutsame auszuwählen. Manchmal ist es hilfreich, besonders verletzende Eindrücke aufzuschreiben, um diese später erneut zu lesen (und nicht, um dem Feedback-Geber später Vorhaltungen machen zu können, etwa du hast damals gesagt, dass! ). Die Zeit dazwischen und das Auf-sich-wirkenlassen helfen, um das Gehörte/Erlebte mit etwas mehr Distanz zu betrachten. Gerade durch Selbstbeobachtung über Zeit können Eigenschaften, die Ihnen zurückgemeldet wurden, vielleicht mit mehr Gelassenheit und Annahme überprüft und angepasst werden. Sie entscheiden jedoch selbst, welches Verhalten Sie ändern, und was Sie beibehalten möchten. Sie können zudem mit dem Feedback-Geber ein Signal vereinbaren und das Gespräch jederzeit unterbrechen, wenn es Ihnen für den Moment zuviel wird. In diesem Falle lohnt es sich, die Gesprächsfortsetzung später wieder aufzunehmen. Ziel eines Feedbacks ist für den Empfänger in erster Linie, die Chance für eine persönliche Entwicklung und das Lernen von neuen Verhaltensmöglichkeiten für sich zu entdecken. Hilfsmittel - Ich-Botschaften - Aktives Zuhören, d.h. vor allem mittels Einfühlens in die Sichtweise des anderen und mittels aller Sinne wahrnehmen, ungeteilte Aufmerksamkeit schenken, spiegeln und paraphrasieren. - WWW-Botschaften: Wahrnehmung Wirkung Wunsch Ich nehme wahr, dass / ich sehe/denke/fühle, dass Dies wirkt auf mich Ich bitte dich/wünsche mir - und alles mit viel Wertschätzung für das Gegenüber, auch zum richtigen Zeitpunkt und wo nötig und sinnvoll unter vier Augen Grad Feedback (regelmässiges Feedback rundum, von verschiedenen Personen und Gruppen, aus verschiedenen Perspektiven etwa von Mitarbeitenden oder Vorgesetzten und Kollegen, Kunden oder Lieferanten, privat oder beruflich, Familie, Vereinskollegen, etc.) Feedback Regeln_v02.doc / Seite 4
5 So können folgende Fragestellungen hilfreich sein, wenn Sie beispielsweise als Feedback- Empfänger das Gehörte/Erlebte im Gespräch klären und besser verstehen möchten: Habe ich richtig verstanden, dass? Wenn ich Sie richtig verstehe, dann möchten Sie mir mitteilen, dass. Als Idee noch eine Grafik, die sich zum Thema 360 Grad Feedback im Internet (Wikipedia.de, April 2010) finden lässt: Selbstverständlich kann der Feedback-Empfänger ein Mitarbeitender ebenso sein wie eine Führungskraft, oder ein Familienmitglied ebenso wie ein Vereinskollege. Alles ist möglich. Gerne nehme ich jederzeit nach obigen Kriterien aufgebautes Feedback entgegen. Auch mir liegt viel daran, kreative Anregungen zu erhalten und meine Unterlagen ebenso wie mein Verhalten laufend zu verbessern. Vielen Dank im Voraus. Winterthur, Juli 2010/Vers.02 4c change GmbH Manuela Beyeler Veränderungscoach Feedback Regeln_v02.doc / Seite 5
Crashkurs Kommunikation Heidi Abt
Crashkurs Kommunikation Heidi Abt bildungsmanagement heidi abt gmbh, melchnau erstellt am 08.01.2015 Einleitung Kommunikation ist in Beziehung treten, sich verständlich machen, aufeinander wirken, Botschaften
Man kann nicht nicht kommunizieren!
Führungskräfteentwicklung für Schule und Bildungsmanagement Man kann nicht nicht kommunizieren! Paul Watzlawick 2 1 Wahr ist nicht, was
MITARBEITERFÜHRUNG. Handwerkzeug des Führens
MITARBEITERFÜHRUNG Handwerkzeug des Führens Du kannst einem Menschen nichts lehren; du kannst ihm nur helfen es in sich zu finden! In uns muss brennen was wir in anderen entzünden wollen Übersicht Führungsgrundsätze
Mira Musterfrau. Mein/e Vorgesetzte/r sagt mir offen, was ihr/ihm wichtig ist und worauf sie/er Wert legt.
360 -Feedback Mitarbeiterfragebogen - Fremdbild - Name Führungskraft: Bereich: Mira Musterfrau Leitung EDV Abgabe bis: 25/ Januar 2015 Der Fragebogen besteht aus 59 Fragen zum Verhalten Ihres Vorgesetzten
Unsere Schule so soll sie sein!
Schule Vogtsrain Unsere Schule so soll sie sein! Unser Spiel ist fein, egal ob gross oder klein! Wir halten Regeln ein! Jeder ist einzigartig! Bei Stopp ist Schluss! Hört gut zu! Wir sind gerne zusammen!
Wie ist mein Sprach-Bewusstsein? Was ist mein Selbst-Verständnis?
Begriffsklärung Potentielle Ursachen und Risikofaktoren ungewöhnlichen Verhaltens Prozessbegleitende Interventionen Interventionen im Alltag bedürfnisorientiert kommunizieren 1 Wie ist mein Sprach-Bewusstsein?
1) Checkliste zur Vor- und Nachbereitung schwieriger Gespräche. TeilnehmerInnen des Gesprächs:
1) Checkliste zur Vor- und Nachbereitung schwieriger Gespräche Datum: TeilnehmerInnen des Gesprächs: Wer hat Gesprächsbedarf? Ich? Mein Gesprächspartner? Wir beide? Jemand anders? Welche Beweggründe habe
Unterschiedliche Zielarten erfordern. unterschiedliche Coaching-Tools
Unterschiedliche Zielarten erfordern 2 unterschiedliche Coaching-Tools Aus theoretischer Perspektive lassen sich unterschiedliche Arten von Zielen unterscheiden. Die Art des Ziels und die dahinterliegende
Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch an der Goethe-Universität Frankfurt a. M.
ANLAGE 3 Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. Vorbereitungsbogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 12.02.2010 1 Vorwort Dieser Vorbereitungsbogen dient Ihrer
Rahel Abbühl,Nathalie Goldstein, Anna- Maria Buchkremer, Corinne Schöni, Tarsia Jana Lüdin
Inhalt: 1 Was ist Feedback? 2 Warum ist Feedback wichtig? 3 Wozu dient Feedback? 4 Kriterien für ein erfolgreiches Feedback 5 Feedback in der Praxis 6 Quellen Was ist Feedback? Definition: Der Begriff
Mitarbeitergespräch. Auswertungsbogen zur Überprüfung der Umsetzung des Mitarbeitergesprächs
Mitarbeitergespräch Auswertungsbogen zur Überprüfung der Umsetzung des Mitarbeitergesprächs im Unternehmen Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, uns interessiert Ihre Meinung darüber, wie Sie Ihr eigenes
Verbale und Nonverbale Kommunikation. Einführung in die Psychologie der Kommunikation in der Hausarztpraxis
Verbale und Nonverbale Kommunikation Einführung in die Psychologie der Kommunikation in der Hausarztpraxis Verbale und nonverbale Kommunikation Lernziele Das 4 -Ohren-Modell von Schulz v. Thun kennen und
Meiner Meinung nach... Ich meine, dass... Ich finde, dass... Mein Standpunkt ist... Ich sehe das so:... Ein Argument dafür ist...
Meiner Meinung nach... Ich meine, dass... Ich finde, dass... Mein Standpunkt ist... Ich sehe das so:... Ein Argument dafür ist... Das ist meine Meinung, weil... Ich möchte das so begründen:... Für meinen
A&E Strategische Unternehmensund Personalentwicklung
A&E Strategische Unternehmensund Personalentwicklung Sybille Eberhard A&E Development Navigation AG 8048 Zürich www.ae-ag.ch A&E AG für Unternehmens- & Personalentwicklung [email protected] 1 Wozu?
Annahme: Jede Wahrnehmung ist subjektiv: ICH sehe, höre und fühle. Regel: Ich spreche von meiner Wahrnehmung, also von ich nicht von
Feedback-Regeln Feedback bedeutet Rückmeldung. Rückmeldung zu bekommen ist für viele Menschen ungewohnt. Daher sollte vor der Rückmeldung gefragt werden, ob diese überhaupt erwünscht ist. Außerdem sollte
ANERKENNUNG UNTERSTÜTZEN
2 FACHKRÄFTE FINDEN, MITARBEITER BINDEN ANERKENNUNG UNTERSTÜTZEN CHECKLISTE FÜR UNTERNEHMEN So unterstützen Sie ausländische Fachkräfte bei der Berufsanerkennung. WARUM SICH MITARBEITER AN EIN UNTERNEHMEN
Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer?
Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer? Bildungsinstitut Maerz Katrin März-Conrad Dipl.-Pädagogin Gepr. Aus- und Weiterbildungspädagogin Coach nach Wirkfaktoren Dipl.-Marketing-Kommunikationswirtin
Kritik Sag's doch einfach!
Kritik Sag's doch einfach! Wissenschaft & Verantwortung Skills Mag. Sabine Volgger 20. Mai 2014 Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen Abwarten und Tee trinken schauen, wie es sich entwickelt. Beschwichtigen
Führungskompetenz - den blinden Fleck erkennen
Führungskompetenz - den blinden Fleck erkennen Webinar am 15. März 2018 in Kooperation mit 1 Inhalte Verhaltensänderungsschleife Verhaltensautomatismen Denkmuster Selbstbild Fremdbild Johari Fenster Dialogische
ERFOLGS-IMPULSE FÜR ACHTSAMKEIT IM BERUFSALLTAG
ERFOLGS-IMPULSE FÜR ACHTSAMKEIT IM BERUFSALLTAG Impuls Nr. 1: Achtsame Kommunikation & Wahrnehmung Impuls Nr. 1: Achtsame Kommunikation & Wahrnehmung Achtsamkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für
das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: [email protected] web: www.dasusateam.de
Kommunikationsgrundlagen das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: [email protected] web: www.dasusateam.de 1 Kommunikation mit Kollegen, Mitarbeitern, Vorgesetzten
Vorwort. Griesson - de Beukelaer. gezeichnet Andreas Land Geschäftsleitung. Juli 2010
Führungsgrundsätze Vorwort Unser Handeln wird von Integrität geleitet. Diese erstreckt sich auf den Umgang mit unseren Kunden und Lieferanten, Mitarbeitern, Gesellschaftern sowie der Öffentlichkeit. Nur
Über den Autor 17. Einführung 19
Inhaltsverzeichnis Über den Autor 17 Einführung 19 Über dieses Buch 20 Wie Sie dieses Buch benutzen 21 Konventionen in diesem Buch 22 Törichte Annahmen über die Leser 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23
Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten
Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten Workshop Kinderbüro Basel Bettina Winkler 20. November 2015 Das Kinderbüro Basel Ist als Verein organisiert Ist Anlauf- und Fachstelle für Kinderanliegen
Eigenes Geld für Assistenz und Unterstützung
Eigenes Geld Einleitung Es ist eine Frechheit, immer um Geld betteln müssen. Sie können immer noch nicht selber entscheiden, wie sie leben wollen. Es ist für Menschen mit Behinderungen sehr wichtig, dass
Jahresgespräche. Vorbereitungsbogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Jahresgespräche Vorbereitungsbogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Inhaltsverzeichnis I. Grundsätze und Rahmenbedingungen II. Leitfaden zur Gesprächsvorbereitung Rückblick Eignung/ Zusammenarbeit
Selbstbestimmung. Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei?
Selbstbestimmung Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei? Selbstbestimmung Wie viel Freiheit habe ich? Wer kann mir
Das Aufklärungsgespräch und die Vermittlung von komplexen Informationen. Carola Riedner 17.Oktober 2013 PG Mammakarzinom
Das Aufklärungsgespräch gg und die Vermittlung von komplexen Informationen Carola Riedner PG Mammakarzinom Nationaler Krebsplan Handlungsfeld ld 4 - Stärkung der Patientenorientierung t i Qualitätsgesicherte
Das TEAM aus Dolmetscher und Auftraggeber
Das TEAM aus Dolmetscher und Auftraggeber von Gunnar Lehmann Staatlich geprüfter Gebärdensprachdolmetscher [email protected] Sie nutzen regelmäßig Gebärdensprachdolmetscher? Haben
Das Ziel von Lernen im Team, ist den gemeinsamen Handlungsspielraum des freien Handelns zu erweitern.
Anderen unbekannt Anderen bekannt JOHARI-FENSTER Mir bekannt Mir unbekannt Freies Handeln Blinder Fleck Mein Geheimnis Unbewusstes Das Ziel von Lernen im Team, ist den gemeinsamen Handlungsspielraum des
Die Werte von CSL Behring
Die Werte von CSL Behring Eine Ergänzung zum Individual Performance Management Guide Die Werte von CSL Behring Dieser Leitfaden soll Ihnen helfen, Verhaltensweisen zu beobachten, zu überdenken und zu bewerten,
Mitarbeiter/innen-Gespräche. an der Universität des Saarlandes
Mitarbeiter/innen-Gespräche an der Universität des Saarlandes Historie Anfänge Ende 80er-, Anfang 90er-Jahre Instrument der Unternehmenssteuerung top-down bottom-up - Prinzip Mitte 90er-Jahre Einsatz in
Alles cool! Mit Jugendlichen erfolgreich kommunizieren. Gute Beziehungen und gelingende Kommunikation mit Jugendlichen in der Pubertät
Alles cool! Mit Jugendlichen erfolgreich kommunizieren Gute Beziehungen und gelingende Kommunikation mit Jugendlichen in der Pubertät Die Pubertät eine Herausforderung Für die Jugendlichen, weil Die Hormone
Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen. Dennis, Jennifer, Jessica, Melanie, Theresa Kommunikation und soziales Lernen
Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen Agenda Grundlagen zum Sender und Empfänger Freie Auswahl des Empfängers Einseitige Empfangsgewohnheiten Das Sach-Ohr Das Beziehungs-Ohr Das Selbstoffenbarungs-Ohr
1.1. Feedback statt Beurteilung
1.1. Feedback statt Beurteilung Nadine Hirt Sophia Oertel Das Feedback ist eine Gesprächsform, anderen etwas darüber zu sagen, wie ich sie sehe bzw. zu lernen, wie andere mich sehen. Feedback besteht daher
Leitfaden Vorstellungsgespräch. Tipps & Tricks für eine erfolgreiche Selbstpräsentation
Leitfaden Vorstellungsgespräch Tipps & Tricks für eine erfolgreiche Selbstpräsentation Optimal vorbereitet ins Kunden- Vorstellungsgespräch 1. Die Vorbereitung 2. Das Gespräch 3. Jederzeit abrufbereit
Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören.
Für Immer???... Was ist AA? AA ist die Abkürzung für Anonyme Alkoholiker nicht für Anti-Alkoholiker oder viele andere Begriffe, mit denen Außenstehende oft fälschlicherweise AA erklären. AA ist kein Abstinenzlerverein.
Führungsverhaltensanalyse
Führungsverhaltensanalyse 1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende
Dipl. Soz.-Päd. Jacqueline Hofmann
Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern Dipl. Soz.-Päd. Jacqueline Hofmann Elternarbeit und Gewaltprävention Franz-Mehring-Straße 30 09112 Chemnitz Telefon: +49 (0) 371-90 91 942 Telefax:
Zum Thema Feedback passen einige der Vorannahmen, mit denen wir uns im Bereich Kommunikation beschäftigen:
Feedback Feedback bekommen wir ständig. Praktisch jede Antwort, ob verbal oder nonverbal, ist ein Feedback und das bedeutet im Wortsinn: Rückmeldung oder Rückkopplung. Es liegt an uns, was wir aus einem
Gerhard F. Schadler. Konzentration im Alltag.! 1 Wie man den Alltag zur Verbesserung der eigenen Hirnleistung nutzt
Gerhard F. Schadler Konzentration im Alltag! 1 Wie man den Alltag zur Verbesserung der eigenen Hirnleistung nutzt Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. Antoine de Saint-Exupéry Eine
Bildungskongress Arbeiten mit Kompetenzrastern. 21.04.2016 Erbach. Zusammengestellt im April2016 FBU Nicole Dolpp und Anne Strobel
Bildungskongress Arbeiten mit Kompetenzrastern 21.04.2016 Erbach Zusammengestellt im April2016 FBU Nicole Dolpp und Anne Strobel Lernverständnis Interaktion Gesellschaftliche Megatrends HERKUNFT SELBST-
Praxishilfe. Sicher. Gesund. Miteinander. Kommunikation. Geben und Nehmen von Feedback
1 Praxishilfe Sicher. Gesund. Miteinander. Kommunikation Geben und Nehmen von Feedback Reden ist das A und O damit alle im Unternehmen sicher und gesund arbeiten können. Kommunikation Feedback geben und
I.O. BUSINESS. L.A.R.S. Leadership Appraisal Review System
I.O. BUSINESS L.A.R.S. Leadership Appraisal Review System Führungskräfte-Feedback: Ein Instrument zur systematischen Entwicklung einer kooperativ-partnerschaftlichen Unternehmens- und Führungskultur Gemeinsam
Mama/Papa hat Krebs. Ein Projekt der Krebshilfe Wien
Mama/Papa hat Krebs Ein Projekt der Krebshilfe Wien Mag. Esther Ingerle, Mag. Sonja Metzler & Mag. Jutta Steinschaden 3. Juni 2016 Lebens.Med Zentrum Bad Erlach Kostenfreie Beratung und Begleitung für
Menschen lernen besonders gut, wenn sie die Ergebnisse ihrer Handlungen erfahren.
Warum Feedback? Vorteile: Menschen lernen besonders gut, wenn sie die Ergebnisse ihrer Handlungen erfahren. Die Folgen, Wirkungen und Konsequenzen ihres Verhaltens werden für die Beteiligten transparent.
UMSETZUNGSHILFE Nr. 56. Arbeitszeugnisse verstehen
UMSETZUNGSHILFE Nr. 56 Arbeitszeugnisse verstehen März 2014 & Thomas Hochgeschurtz Herr Brüggel hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt. Herr Brüggel schied am
4 Perspektiven für eine verbesserten Kommunikation
4 Perspektiven für eine verbesserten Kommunikation 23.06.2015-1- 4 Perspektiven für einer verbesserten Kommunikation 23.06.2015 Perspektive 1: Gewaltfreie Kommunikation von Marshall Rosenberg zur pro aktiven
Checkliste: 30 Punkte für eine gute Mitarbeiterführung
Checkliste: 30 Punkte für eine gute Mitarbeiterführung Mitarbeiter erbringen genauso wie Spitzensportler Höchstleistungen nur in einem optimalen Umfeld. Oberste Aufgabe einer Führungskraft ist es also,
Angelika Treschnitzer TAROTFIBEL. Bedeutungen der neuen Zeit der neuen Energie. Angelika Treschnitzer
Angelika Treschnitzer TAROTFIBEL Bedeutungen der neuen Zeit der neuen Energie Angelika Treschnitzer www.menschundengel.at . Als ich die Karten vor mir der Reihe nach auslegte, formte sich in meinem Kopf
Souveräne Führungskommunikation
Autor: Henric Seeboth, LL.M. HRDT Managementberatung München I Hamburg I Berlin www.hrdt.de Souveräne Führungskommunikation Professionelle Kommunikation schwieriger Nachrichten Beim Überbringen schlechter
Ihr Freiburger Erfolgsprofil Projektführung
Ihr Freiburger Erfolgsprofil Projektführung Im Rahmen des Trainings Erfolgsfaktoren-Führung für Projektleiter Überreicht an Herrn Max Mustermann Die Freiburger Erfolgsfaktoren: Ihr Schlüssel zu erfolgreicher
Und wenn die Fragebogen gemacht worden sind, trifft man sich wieder oder stimmt alles noch einmal telefonisch ab. Die Eltern bitten um
5.e. PDF zur Hördatei und Herr Kennedy zum Thema: Unsere Erfahrungen in der Kennedy-Schule Teil 3 Herr Kennedy, wenn jetzt diese Beobachtungen gemacht werden, also von Ihnen beim Anmeldegespräch, dann
Leitfaden für das Mitarbeiterjahresgespräch
Leitfaden für das Mitarbeiterjahresgespräch Gesprächsinhalte Das Mitarbeiterjahresgespräch ist ein Gespräch auf «Augenhöhe» und dient in erster Linie der Mitarbeiterentwicklung. Chef und Mitarbeiter nehmen
Peter Beutler. Selbst- und Fremd- Bild. Ihr Erfolg ist mein Ziel. Newsletter 03 /
Peter Beutler Ihr Erfolg ist mein Ziel Newsletter 03 / 2010 Selbst- und Fremd- Bild 1. Selbstbild die eigenee Wahrnehmung Jeder Mensch hat einee bestimmte Vorstellung, ein bestimmtes Bild oder Konzept
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich (A.
Vorwort 7 Vorwort Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich (A. de Saint-Exupéry) Zuverlässig und liebevoll begleiten Sie Ihr Kind
Auf dem Weg zu einer Feedbackkultur. Rupert-Neß-Gymnasium Wangen i.a. Dagmar Wolf
Auf dem Weg zu einer Feedbackkultur Rupert-Neß-Gymnasium Wangen i.a. Dagmar Wolf Was ist Feedback? Wer braucht Feedback? Was bringt regelmäßiges Feedback: Ziele/ Ebene der Jugendlichen Intensivierung der
persolog Persönlichkeits- training
persolog Persönlichkeits- training Beruflich und privat das Beste erreichen Entdecken Sie einen praxisnahen Weg, Ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln: Sie lernen unterschiedliche Verhaltenstendenzen
Praxishilfe. Sicher. Gesund. Miteinander. Kommunikation. Geben und Nehmen von Feedback
1 Praxishilfe Sicher. Gesund. Miteinander. Kommunikation Geben und Nehmen von Feedback Reden ist das A und O damit alle im Unternehmen sicher und gesund arbeiten können. Kommunikation Feedback geben und
Chefsache Gesundheitsmanagement: Als Führungskraft gesund bleiben andere gesund führen. Stadtverwaltung Freiburg am 17.07.2007
Chefsache Gesundheitsmanagement: Als Führungskraft gesund bleiben andere gesund führen Stadtverwaltung Freiburg am 17.07.2007 Übersicht Einführung Auswirkungen von Führungsverhalten auf Gesundheit Kränkendes
Persönliche Wirkung, Rhetorik und Körpersprache
Ob Sie Menschen von einer Sache überzeugen oder sie gar begeistern können, hängt weniger von Ihren Fachkenntnissen ab, als von Ihrer persönlichen Wirkung: überzeugend, sicher, vertrauenswürdig. Der wichtigste
Die These: Dialogkompetenz ist nicht angeboren: jeder Mensch kann sie erwerben mit Haltung, Wissen und Übung!
Dialog - Kernfähigkeiten kennenlernen, selbsteinschätzen und weiterentwickeln Quelle: M. & J. F. Hartkemmeyer / L. Freeman Dhority: Miteinander Denken. Das Geheimnis des Dialogs. Stuttgart. 2. Auflage
«Sich vorbereiten» Frage A: Wie bereite ich mich auf die alltägliche Führung von KMU vor?
1 7 A K a p i t e l 1 «Sich vorbereiten» Frage A: Wie bereite ich mich auf die alltägliche Führung von KMU vor? 10 «Mein grosser USP bin ich selber.» Frank Baumann Schweizer KMU-Tag 2006 Die erste Frage
Klar reden und beherzt führen
PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Klar reden und beherzt führen Führungsausbildung Beratung Coaching Ausbildung magnus horse sense Klar reden beherzt führen Führung im Wandel der Zeit Das Einzige, was
Empfänger. Sender. Grundlagen der Kommunikation. Voraussetzungen: - gemeinsame Sprache - gemeinsame Definitionsebene - Mindestinteresse bei B
Grundlagen der Kommunikation A Sender B Empfänger Voraussetzungen: - gemeinsame Sprache - gemeinsame Definitionsebene - Mindestinteresse bei B Zwei Kommunikationskanäle verbale Ebene (Begriffe, Worte)
Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen
Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen Christine Ordnung (Deutsch-Dänisches Institut für Familientherapie und Beratung): Kommunikation Präsentation im Rahmen der Regionalkonferenzen für Tandems an Hauptschulen
Zulässige Fragen und gute Antworten im Vorstellungsgespräch
Text Zulässige Fragen und gute Antworten im Vorstellungsgespräch Jedes Vorstellungsgespräch findet unter ziemlich klar definierten Rahmenbedingungen mit relativ vorhersehbaren Inhalten statt. Das macht
Kommunizieren ist ganz einfach!?!?!
Kommunizieren ist ganz einfach!?!?! Dr, Mathias Graichen - 1 - WAS IST KOMMUNIKATION Sprache Stimme Körpersprache Person A Person B Kommunikation findet statt: Verbal (Wörter, Fachsprache, Sprachstil)
Zu welcher Kategorie zählen Sie? Gehören Sie:
Urvertrauen und innere Stille Viele gehen einen spirituellen Weg, haben jedoch kein wirkliches Urvertrauen und verlassen sich gerne auf andere oder auf Ratgeber usw. Es gibt jedoch keine äußere Sicherheit,
Wie kannst du UNIFEELING für dich nutzen?
2012 Olaf Jacobsen, Schwarzdornweg 3, Karlsruhe, http://www.unifeeling.com Wie kannst du UNIFEELING für dich nutzen? Manchmal stehen wir im Leben vor einer Entscheidung und wissen nicht, wie es weitergehen
Boris Hürlimann Studentenmesse 07 Workshop Soft Skills
SOFT SKILLS, ORIENTIERUNG UND BERUFLICHE INTEGRATION Boris Hürlimann Studentenmesse 07 Workshop Soft Skills Ein paar wichtige Aspekte für Ihre Zukunft Programm 1. Teil: Theoretische Aspekte I. Definitionen
Grundlagen der Kommunikationspsychologie. Julia Lattner und Laura Hein
Grundlagen der Kommunikationspsychologie Julia Lattner und Laura Hein Ebenen der Kommunikation Verbaler Ausdruck Nonverbaler Ausdruck Paraverbaler Ausdruck Kommunikationspsychologie Ausdruckskanäle 2 Man
Vortrag ADHS Deutschland Regionalgruppe Wuppertal. Kommunikation
Vortrag ADHS Deutschland Regionalgruppe Wuppertal Kommunikation Das möchte ich Ihnen heute näher bringen: Wie ensteht Kommunikation? Was hat ein Eisberg damit zu tun? Was ist bei ADHSlern anders Gibt es
I.O. BUSINESS. Checkliste Mitarbeiter motivieren
I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter motivieren Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter motivieren Gemeinsam mit den Fähigkeiten und den situativen Einflüssen bestimmt die Motivation das
Psychische Probleme am Arbeitsplatz ein Leitfaden für Vorgesetzte Wer genau hinschaut, erkennt die Anzeichen. Wir eröffnen Menschen Chancen.
Psychische Probleme am Arbeitsplatz ein Leitfaden für Vorgesetzte Wer genau hinschaut, erkennt die Anzeichen. Wir eröffnen Menschen Chancen. Früherkennung Handeln Sie, bevor Ihnen der Kragen platzt Wer
Fragebogen: Vorbereitung aufs Coaching
Fragebogen: Vorbereitung aufs Coaching Dieser Fragebogen ist dazu bestimmt, mir Informationen über deinen beruflichen sowie privaten Hintergrund zu liefern, die unsere gemeinsame Coaching Arbeit vorbereiten
Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier
Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier Erläuterung zur motivationalen Bewegung: wie wir gerade in der 1. Übung schon sehen konnten: Wenn wir alle einen Raum betrachten,
Kind + Epilepsie = Emotionen
Kind + Epilepsie = Emotionen Dr. med. Jürg Unger-Köppel Chefarzt KJPD Aargau www.pdag.ch 1. Oktober 2010 Seite 1 3 Hauptfelder der Emotionen Eltern, Grosseltern, Geschwister, weitere Angehörige Das Kind
5. Training: Kreative Konfliktlösungen
5. Training: Kreative Konfliktlösungen 117 Das Ritual zur Beendigung der Stunde ist das Spiel Telegramm versenden mit der Zusatzaufgabe, Wünsche zu versenden offen ausgesprochene oder auch schweigend geheime
kollegiale Hospitation aus Sicht der Kolleginnen und Kollegen Ein kollegiales Projekt an der Gesamtschule Ebsdorfer Grund
kollegiale Hospitation aus Sicht der Kolleginnen und Kollegen Ein kollegiales Projekt an der Gesamtschule Ebsdorfer Grund Unterstützung durch die Schulleitung Übersicht Kollegiale Hospitation - Definition
Kommunikation für Tauchausbilder. Andreas Barton 1
Kommunikation für Tauchausbilder Andreas Barton 1 Grundlagen der Kommunikation Ziel von Kommunikation ist der erfolgreiche Umgang mit anderen Andreas Barton 2 Grundlagen der Kommunikation Wir können nicht
Elternfragebogen Ihre Meinung ist uns wichtig!
Kreisverband Bernau e.v. Elternfragebogen Ihre Meinung ist uns wichtig! Stempel der Einrichtung/Kita! Liebe Eltern, ihr Kind besucht seit einiger Zeit eine Kindertagesstätte des AWO Kreisverband Bernau
Zehn Wege zur Resilienz
Zehn Wege zur Resilienz Dr. med. Samuel Pfeifer Hebräer 12,1-3 Laufen mit Ausdauer Resilienz Was ist das? Resilienz bedeutet Widerstandskraft und Durchhaltevermögen in schwierigen Situationen, in Schicksalsschlägen,
Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation
Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation Hochschul-Netzwerk BetriebSuchtGesundheit Arbeitstagung 08.-10.Okt.2007 in München-Freising Man kann nicht nicht kommunizieren
Wer genau hinschaut, erkennt die Anzeichen. Psychische Probleme am Arbeitsplatz ein Leitfaden für Vorgesetzte
Wer genau hinschaut, erkennt die Anzeichen. Psychische Probleme am Arbeitsplatz ein Leitfaden für Vorgesetzte Früherkennung Handeln Sie, bevor Ihnen der Kragen platzt Wer krank ist, informiert seinen Chef.
Soft Skills. Dr. Jörg Häseler. www.jottha.info [email protected]
Soft Skills Dr. Jörg Häseler www.jottha.info [email protected] Warum Soft Skills? Die Fähigkeiten zur Kommunikation und eine ausgeprägte Führungskompetenz zählen neben der fachlichen Qualifikation heute zu
Gesprächstechniken & -methoden
Gesprächstechniken & -methoden Aufgaben eines Gesprächs 1.Struktur herstellen 2.Inhalte thematisieren 3.Beziehung entwickeln Gesprächs- & Interaktionsaufgaben Direktivität: 1. Struktur herstellen: Gespräche
Salutogenese. Oder: Wie bleibe ich gesund? Andrea Strodtmann Supervision -Moderation -Beratung -Fortbildung
Salutogenese Oder: Wie bleibe ich gesund? Gliederung Gesundheit und Beruf Der Ansatz der Salutogenese Der salutogenetische Ansatz in Organisationen Ansatzpunkte für gesundes Arbeiten Gesundheit und Beruf
Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen
Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen RÖMISCH-KATHOLISCHE LANDESKIRCHE AARGAU PRÄSENTATION ERSTELLT DURCH S. LÜTHI I LÜTHI+PARTNER I WWW.LUETHI-CONSULTING.CH Gesprächsvorbereitung Gesprächsvorbereitung
Ich grüße Dich. Los geht's: Mein Coaching dauert so lange wie es dauert. :)
Ich grüße Dich. Wie schön, dass Du den Mut und die Motivation hattest, Dich bei Mir zu melden. Ich freue mich wirklich sehr darüber. Wenn ich Dir helfen kann und darf, tue ich dies sehr sehr gern. Du findest
Fit für das Vorstellungsgespräch
Fit für das Vorstellungsgespräch Die Gesprächsvorbereitung Das Vorstellungsgespräch Nach dem Vorstellungsgespräch Die Gesprächsvorbereitung Die Stellenanzeige Beantworten Sie für sich selbst die folgenden
Dr.-Theo-Schöller-Schule (Hauptschule)
Dr.-Theo-Schöller-Schule (Hauptschule) Planung des Sozialen Lernens 2008/09 5 Erstellen von Regeln zum fairen und verantwortungsbewussten Umgang in der Klasse. Einhalten der Regeln Klassendienste und Ämter
Beurteilungen und Feedback
Beurteilungen und Feedback Berliner AusbildungsQualität in der Verbundausbildung Einführung für ausbildende Fachkräfte Bei der Darstellung haben wir uns auf das Buch von Andreas Buckert und Michael Kluge
Azubiworkshop (31. März & 1. April 2016)
Azubiworkshop (31. März & 1. April 2016) 1. Tag (9.00 17.00 Uhr) Block 1: Block 2: Kennenlernen Vorstellungsrunde mit Kennenlernspielen Wer sind wir? Berufsbild Steuerfachangestellte, Aufgaben (in der
CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CODE OF TEAMWORK AND LEADERSHIP
CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CODE OF TEAMWORK AND LEADERSHIP INHALT Grundsätze 1 Vertrauen und Wertschätzung, Leistungswille und Eigenverantwortung 2 Leistung, Ergebnisse und Erfolg 3 Anerkennung, Rückmeldung
EHRENAMT IN DER HOSPIZARBEIT
EHRENAMT IN DER HOSPIZARBEIT ZEHN BAUSTEINE ZUR ERARBEITUNG EINES LEITBILDES Ergebnis aus der DHPV-Arbeitsgruppe Ehrenamt, Stand 26.05.2011 Gerda Graf, Martin Klumpp, Ursula Neumann und Horst Schmidbauer
Fragebogen zur Einleitung einer ambulanten Psychotherapie
Fragebogen zur Einleitung einer ambulanten Psychotherapie Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, dieser Fragebogen soll helfen, Ihre ambulante Psychotherapie einzuleiten. Ihre Angaben bilden eine
Regeln des Feedback. Für Feedback-Geber wie Feedback-Nehmer
Regeln des Feedback Für Feedback-Geber wie Feedback-Nehmer Das Johari Fenster A Öffentliche Person Das ist derjenige Teil meiner Persönlichkeit, der sowohl mir selbst als auch den anderen Mitgliedern einer
Kommunikation nach Luhmann
Kommunikation nach Luhmann Der Versuch einer Erläuterung Sascha Frick empros gmbh www.empros.ch Worum geht es? Am Anfang steht nicht Identität, sondern Differenz. Kommunikation ist unwahrscheinlich und
Standortgespräch 8. Schuljahr. Unterlagen für Schülerinnen und Schüler. Vorname Name Klasse Schule. Erziehungsdirektion des Kantons Bern
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung tandortgespräch 8. chuljahr Judith Fahner, Wilderswil Unterlagen für chülerinnen und chüler Vorname Name Klasse chule
