Lernfeld 6: Güter verpacken

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1 Frage: Was ist Packgut? C. Schlütermann, 2010 Nr. 1

2 Antwort: Packgut ist Ware, die verpackt werden soll (z. B. eine Maschine). C. Schlütermann, 2010 Nr. 2

3 Frage: Was ist Packstoff? C. Schlütermann, 2010 Nr. 3

4 Antwort: Material, aus dem Packmittel oder Packhilfsmittel hergestellt werden (z. B. Holz). C. Schlütermann, 2010 Nr. 4

5 Frage: Was ist ein Packmittel? C. Schlütermann, 2010 Nr. 5

6 Antwort: Packmittel ist ein Gegenstand, der das Packgut aufnimmt damit es lager-, transportfähig - und verkaufsfähig wird (z.b. Tüte oder Container). C. Schlütermann, 2010 Nr. 6

7 Frage: Was ist ein Packhilfsmittel? C. Schlütermann, 2010 Nr. 7

8 Antwort: Unter Packhilfsmittel versteht man Material, welches den Verpackungsvorgang verbessert (z.b. Klebeband, Folie). C. Schlütermann, 2010 Nr. 8

9 Frage: Was ist Verpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 9

10 Antwort: Verpackung = Packmittel + Packhilfsmittel C. Schlütermann, 2010 Nr. 10

11 Frage: Was ist eine Verkaufsverpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 11

12 Antwort: Eine Verkaufsverpackung ist eine Verpackung, die zusammen mit der Ware verkauft werden soll ( z.b. Flasche). C. Schlütermann, 2010 Nr. 12

13 Frage: Was ist eine Umverpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 13

14 Antwort: Eine Umverpackung ist eine zusätzliche Verpackung. Sie kann mehrere VPE umfassen (z.b. Schachtel mit 10 Tuben Zahnpasta). C. Schlütermann, 2010 Nr. 14

15 Frage: Was ist Transportverpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 15

16 Antwort: Eine Transportverpackung ist eine Verpackung, die nur dem Transport dient (z. B. Container) C. Schlütermann, 2010 Nr. 16

17 Frage: Was ist Einwegverpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 17

18 Antwort: Eine Einwegverpackung ist eine Verpackung, die nur zum einmaligen Gebrauch dienen soll (z.b. Einwegpalette). C. Schlütermann, 2010 Nr. 18

19 Frage: Was ist eine Mehrwegverpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 19

20 Antwort: Eine Mehrwegverpackung ist eine Verpackung, die mehrfach verwendet werden kann (z.b. Getränkekiste). C. Schlütermann, 2010 Nr. 20

21 Frage: Welche Nachteile kann eine Verpackung haben? C. Schlütermann, 2010 Nr. 21

22 Antwort: Nachteile von Verpackungen können sein: Verteuerung der Ware durch Verpackungskosten Verbrauch wertvoller Rohstoffe Verleitung zum unerwünschten Kauf Belastung der Umwelt C. Schlütermann, 2010 Nr. 22

23 Frage: Welche Vorteile kann eine Verpackung haben? C. Schlütermann, 2010 Nr. 23

24 Antwort: Vorteile von Verpackungen sind u.a.: Verhinderung des Verderbs Vermeidung von Qualitätsverschlechterungen Ausbau des Selbstbedienungssystems Schutz der Ware C. Schlütermann, 2010 Nr. 24

25 Frage: Was sind die Aufgaben (Funktionen) der Verpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 25

26 Antwort: Aufgaben der Verpackung: Schutzfunktion Lagerfunktion Lager- und Transportfunktion Verkaufsfunktion Informationsfunktion C. Schlütermann, 2010 Nr. 26

27 Frage: Vor welchen Gefahren soll das Packgut geschützt werden? C. Schlütermann, 2010 Nr. 27

28 Antwort: Das Packgut soll vor den folgenden Gefahren geschützt werden: Witterung Verlust Diebstahl Ungeziefer C. Schlütermann, 2010 Nr. 28

29 Frage: Vor welchen Gefahren soll die Umwelt durch Verpackungen geschützt werden? C. Schlütermann, 2010 Nr. 29

30 Antwort: Verpackungen schützen die Umwelt u.a. vor entweichenden giftigen Gasen auslaufenden Flüssigkeiten C. Schlütermann, 2010 Nr. 30

31 Frage: Wie kann die Verpackung eine bessere Lagerung ermöglichen? C. Schlütermann, 2010 Nr. 31

32 Antwort: Verpackungen ermöglichen eine bessere Lagerung durch: Rationalisierung des Ein- und Auslagerungsprozesses optimale Ausnutzung des Lagerraums Schutz der Ware während der Lagerzeit bessere Übersichtlichkeit und Ordnung im Lager. C. Schlütermann, 2010 Nr. 32

33 Frage: Was verstehen Sie unter der Transportfunktion einer Verpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 33

34 Antwort. Unter der Transportfunktion einer Verpackung versteht man: schnellere Be- und Entladung durch genormte Packmittel wird beim Transport der Raum in den Transportmitteln besser genutzt C. Schlütermann, 2010 Nr. 34

35 Frage: Wie hilft die Verpackung den Verkauf zu verbessern? C. Schlütermann, 2010 Nr. 35

36 Antwort: Verkaufsunterstützung durch die Verpackung: Verpackung kann ein Werbeträger sein Verpackung kann den Verkaufsvorgang rationalisieren (Selbstbedienungssystem) Verpackung dient als Zusatznutzen (z. B. Senfglas als Trinkglas) C. Schlütermann, 2010 Nr. 36

37 Frage: Wie soll Verpackung informieren? C. Schlütermann, 2010 Nr. 37

38 Antwort: Verpackung enthält aufgedruckte Informationen über das Produkt (Preis, Menge, Inhalt, Gewicht, MHD...) verschlüsselte Daten (EAN Code) Hinweise und Warnungen (Symbole für Gefahrgut) C. Schlütermann, 2010 Nr. 38

39 Frage: Welche Beanspruchungen für Verpackung kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 39

40 Antwort: Verpackungen unterliegen den folgenden Beanspruchungen: mechanische klimatische durch Lebewesen durch Diebstahl C. Schlütermann, 2010 Nr. 40

41 Frage: Wie lautet eine wichtige Einlagerungsregel? C. Schlütermann, 2010 Nr. 41

42 Antwort: Eine wichtige Einlagerungsregel lautet: Schwere Ware ist nach unten zu lagern. C. Schlütermann, 2010 Nr. 42

43 Frage: Wie lassen sich klimatische Schäden an der Verpackung vermeiden? C. Schlütermann, 2010 Nr. 43

44 Antwort: Klimatische Schäden lassen sich vermeiden durch: Trockenmittel luftdurchlässige Verpackung chemisch behandelte Papiere C. Schlütermann, 2010 Nr. 44

45 Frage: Welche vorbeugende Maßnahmen gegen Diebstahl kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 45

46 Antwort: Maßnahmen gegen Diebstahl: Neutrale Verpackung Sicherheits-Klebeband Undurchsichtige Folie Umreifungsband verwenden C. Schlütermann, 2010 Nr. 46

47 Frage: Welche Packmittel kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 47

48 Antwort: Packmittel sind: Steige (Harass), Palette, Verschlag, Aufsetzrahmen, Schachtel, Tüte, Collico, Container, Gitterbox, Containersack C. Schlütermann, 2010 Nr. 48

49 Frage: Welche Vorteile haben Packmittel aus Holz? C. Schlütermann, 2010 Nr. 49

50 Antwort: Packmittel aus Holz haben die folgenden Vorteile: nachwachsender Rohstoff, der beinahe unbegrenzt zur Verfügung steht muss nicht importiert werden kann nach Gebrauch leicht entsorgt werden sehr stabil C. Schlütermann, 2010 Nr. 50

51 Frage: Welche Packmittel aus Holz kennen sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 51

52 Antwort: Folgende Packmittel bestehen aus Holz: Steige / Harass Holzkiste Seekiste Verschlag Aufsetzrahmen Kantholzkonstruktion C. Schlütermann, 2010 Nr. 52

53 Frage: Welche Packmittel aus Karton/Pappe kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 53

54 Antwort: Packmittel aus Pappe/Karton sind: Schachtel Karton C. Schlütermann, 2010 Nr. 54

55 Frage: Was ist eine Fixierverpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 55

56 Antwort: Eine Fixierverpackung ist eine Schachtel aus Wellpappe, die im Inneren eine zusätzliche Ausstattung zum Befestigen des Packgutes hat (dehnbare Folie, Noppenschaum). C. Schlütermann, 2010 Nr. 56

57 Frage: Welche Pappe kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 57

58 Antwort: Es gibt folgende Pappen: Wellpappe, Vollpappe. C. Schlütermann, 2010 Nr. 58

59 Frage: Welche Packmittel aus Metall oder Kunststoff kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 59

60 Antwort: Beispiele für Packmittel aus Metall bzw. Kunststoff: Stapelbare Behälter Euro- Behälter Falt- und klappbare Behälter Nestbare Behälter Drehstapelbehälter C. Schlütermann, 2010 Nr. 60

61 Frage: Was ist ein Collico? C. Schlütermann, 2010 Nr. 61

62 Antwort: Ein Collico ist ein zusammenlegbarer Behälter aus Aluminium, der von der Firma Collico gemietet werden kann. C. Schlütermann, 2010 Nr. 62

63 Frage: Was ist eine Blisterverpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 63

64 Antwort: Eine Blisterverpackung ist eine Sichtverpackung aus Kunstoff (Blister=Blase). Sie umschließt die Ware ohne Berührung. C. Schlütermann, 2010 Nr. 64

65 Frage: Was ist eine Skinverpackung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 65

66 Antwort: Bei einer Skinverpackung umhüllt die Folie das Packgut hauteng. Skin ist Englisch und bedeutet: Haut. C. Schlütermann, 2010 Nr. 66

67 Frage: Was ist eine Palette? C. Schlütermann, 2010 Nr. 67

68 Antwort: Unter einer Palette versteht man eine (genormte) Ladepalette mit oder ohne Aufbau auf die man Ware verladen und stapeln kann. C. Schlütermann, 2010 Nr. 68

69 Frage: Was ist eine INKA - Palette? C. Schlütermann, 2010 Nr. 69

70 Antwort: INKA-Paletten werden aus Restholz gepresst, sind unterfahrbar und eignen sich gut für den Export. Hersteller ist die Firma INSELKAMMER. C. Schlütermann, 2010 Nr. 70

71 Frage: Was verstehen Sie unter dem Pool-System der Firma CHEP? C. Schlütermann, 2010 Nr. 71

72 Antwort: CHEP-Pool-System Innerhalb dieses Pool - Systems werden CHEP Paletten getauscht. CHEP Paletten sind an der blauen Farbe zu erkennen. Sie haben eine garantierte Qualität. C. Schlütermann, 2010 Nr. 72

73 Frage: Wie unterscheiden Sie Paletten hinsichtlich der Unterfahrbarkeit? C. Schlütermann, 2010 Nr. 73

74 Antwort: Unterfahrbare Paletten lassen sich von 2 oder 4 Seiten unterfahren. (Zweiweg-, oder Vierwegpaletten). C. Schlütermann, 2010 Nr. 74

75 Frage: Welche Sicherungsmittel für eine gute Palettenstapelung kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 75

76 Antwort: Sichere Palettenstapelung erfolgt mittels: Verbundstapelung Zwischenlagen einlegen Verkleben der Packstücke C. Schlütermann, 2010 Nr. 76

77 Frage: Wieviel Gewicht hat eine EURO Palette? C. Schlütermann, 2010 Nr. 77

78 Antwort: Eine Euro-Palette wiegt zwischen kg. C. Schlütermann, 2010 Nr. 78

79 Frage: Wie hoch ist die maximale Tragfähigkeit einer EURO Palette? C. Schlütermann, 2010 Nr. 79

80 Antwort: Die max. Tragfähigkeit einer EURO-Palette beträgt: 1000 kg bei beliebiger Verteilung der Last / 2000 kg bei gleicher Verteilung der Last C. Schlütermann, 2010 Nr. 80

81 Frage: Welche Maße hat die EURO Palette? C. Schlütermann, 2010 Nr. 81

82 Antwort: Maße einer EURO-Palette: Länge = 120 cm Höhe = 15 cm Breite = 80 cm C. Schlütermann, 2010 Nr. 82

83 Frage: Welche Kennzeichnungen muss eine EURO Palette haben? C. Schlütermann, 2010 Nr. 83

84 Antwort: Kennzeichen einer EURO-Palette: Linker Klotz: EPAL mit ovaler Umrandung Mittlerer Klotz: Kennzeichen des jeweiligen Eisenbahnunternehmens, Herstellungsland Güterprüfklammer, Ziffern ( Hersteller, Herstellungsjahr und Monat ) IPPC Kennzeichnung Rechter Klotz: EUR Markenzeichnung mit ovaler Umrandung C. Schlütermann, 2010 Nr. 84

85 Frage: Welche Paletten mit Aufbauten kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 85

86 Antwort: Rungenpalette Corette Vollwandpalette Palettenboxen Tray C. Schlütermann, 2010 Nr. 86

87 Frage: Welche Vorteile hat die Palette? C. Schlütermann, 2010 Nr. 87

88 Antwort: Vorteile der Palette: Schnellere Verladung und Entladung Bestellung nach Paletten-Einheiten bessere Übersicht im Lager Stapelung kleiner Güter zu einer größeren Einheit C. Schlütermann, 2010 Nr. 88

89 Frage: Welche Containerarten kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 89

90 Antwort: Container nach Größen: 20 foot, 40 foot, 45 foot, (high cube) C. Schlütermann, 2010 Nr. 90

91 Frage: Was ist ein TEU? C. Schlütermann, 2010 Nr. 91

92 Antwort: Ein TEU ist eine Maßeinheit für einen 20-Fuss-Container. Alle Container werden in der Einheit TEU berechnet. C. Schlütermann, 2010 Nr. 92

93 Frage: Welche Innenmaße hat ein 40-Foot-Container? C. Schlütermann, 2010 Nr. 93

94 Antwort: Innenmaße für einen 40-Fuß-Container: L = 12,00 m B = 2,33 m H = 2,35 m C. Schlütermann, 2010 Nr. 94

95 Frage: Was ist ein Intermediate Bulk Container? C. Schlütermann, 2010 Nr. 95

96 Antwort: Ein Intermediate Bulk Container ist ein mittelgroßer Behälter mit einem Fassungsvermögen bis zu 3000 Litern. Er wird bei Transport oder Lagerung von Flüssigkeiten oder Schüttgut eingesetzt. C. Schlütermann, 2010 Nr. 96

97 Frage: Welche Containertypen kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 97

98 Antwort: Containertypen sind: Standard-Container, Hardtop-Container, Open-top- Container, Flat- Container, Tank- Container, Bulk- Container, Ventilierter- Container, isolierter Container, Kühlcontainer C. Schlütermann, 2010 Nr. 98

99 Frage: Was ist ein Big Bag? C. Schlütermann, 2010 Nr. 99

100 Antwort: Ein Big Bag ist ein Containersack zur Aufnahme von Schüttgut. C. Schlütermann, 2010 Nr. 100

101 Frage: Wie sind die Innenmaße für einen 20f Container? C. Schlütermann, 2010 Nr. 101

102 Antwort: Innenmaße eines 20-Fuß-Containers: L=5,87m B=2,33m H=2,35m C. Schlütermann, 2010 Nr. 102

103 Frage: Welche Arten von Packhilfsmittel kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 103

104 Antwort: Arten von Packhilfsmittel sind: Verschließmittel Schutzmittel Kennzeichnungsmittel C. Schlütermann, 2010 Nr. 104

105 Frage: Welche Schutzmittel gegen mechanische Beanspruchungen kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 105

106 Antwort: Schutzmittel gegen mechanische Beanspruchungen sind: Papier und Rollenwellpappe Holzwolle und Papierwolle Papierpolster und Luftkissenpolster Luftpolsterfolie und Schaumstofffolie Noppenschaum Kantenschutz C. Schlütermann, 2010 Nr. 106

107 Frage: Welche Schutzmittel gegen Nässe kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 107

108 Antwort: Schutzmittel gegen Nässe sind: Ölpapier Folienumhüllung Trockenmittelstab Trockenmittelbeutel VCI-Verfahren C. Schlütermann, 2010 Nr. 108

109 Frage: Was versteht man unter Stretchen? C. Schlütermann, 2010 Nr. 109

110 Antwort: Das Packstück wird beim Stretchen mit einer dünnen Folie umwickelt. Dies erfolgt entweder entweder per Hand oder maschinell. C. Schlütermann, 2010 Nr. 110

111 Frage: Was versteht man unter Schrumpfen? C. Schlütermann, 2010 Nr. 111

112 Antwort: Beim Schrumpfen wird die Folienhaube über das Packstück gestülpt und die Folie dann durch Wärmeeinwirkung zusammen gezogen. C. Schlütermann, 2010 Nr. 112

113 Frage: Welche Schutzmittel gegen Diebstahl kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 113

114 Antwort: Gegen Diebstahl schützt: Plombe schwarze Folienumhüllung Sicherheitsband C. Schlütermann, 2010 Nr. 114

115 Frage: Welche Verschließmittel kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 115

116 Antwort: Verschließmittel sind: Schnur Heftklammern Klebeband Umreifung Folienumhüllung C. Schlütermann, 2010 Nr. 116

117 Frage: Welche Kennzeichnungsmittel kennen Sie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 117

118 Antwort: Kennzeichnungsmittel sind: Warnetiketten und Markierungsetiketten Gefahrenetiketten Indikatoren Begleittaschen C. Schlütermann, 2010 Nr. 118

119 Frage: Was sind Indikatoren? C. Schlütermann, 2010 Nr. 119

120 Antwort: Indikatoren Es handelt sich um Erkennungsmittel, die am Packstück angebracht sind und dem Empfänger anzeigen, wenn ein Packstück nicht ordnungsgemäß transportiert worden ist: Es gibt Kipp-, Stoß-, und Feuchtigkeitsindikatoren C. Schlütermann, 2010 Nr. 120

121 Frage: Was verstehen Sie unter Gefahrstoff? C. Schlütermann, 2010 Nr. 121

122 Antwort: Gefahrstoffe sind gefährliche Stoffe, die auf der Strasse, mit der Bahn, dem Schiff oder per Flugzeug transportiert werden. C. Schlütermann, 2010 Nr. 122

123 Frage: In wieviel Klassen werden Gefahrgüter eingeteilt? C. Schlütermann, 2010 Nr. 123

124 Antwort: Gefahrgüter werden in neun Gefahrenklassen eingeteilt. C. Schlütermann, 2010 Nr. 124

125 Frage: Welche Pflichten haben Sie beim Verpacken und Kennzeichnen von Gefahrgütern? C. Schlütermann, 2010 Nr. 125

126 Antwort: Pflichten beim Verpacken und Kennzeichnen sind: Auswahl des geeigneten Packmittels Prüfung der Bauartzulassung auf dem Packmittel Prüfen des Packmittels auf einwandfreie Beschaffenheit Füllgrad bei Flüssigkeiten beachten Packstück gut verschließen C. Schlütermann, 2010 Nr. 126

127 Frage: Welche Pflichten haben Sie beim Kennzeichnen? C. Schlütermann, 2010 Nr. 127

128 Antwort: Kennzeichnungspflichten: Kennzeichnung des Inhalts nach Gefahrengutverordnung Gefahrgutzettel an übersichtler Stelle der Versandverpackung anbringen Angabe der 4-stelligen UN- Nummer für den Inhalt Standrichtungspfeile bei Flüssigkeiten anbringen C. Schlütermann, 2010 Nr. 128

129 Frage: Welche technischen Hilfsmittel können Sie beim Verpacken einsetzen? C. Schlütermann, 2010 Nr. 129

130 Antwort: Technische Hilfsmittel beim Verpacken Packtisch Geräte (Waage, Handabroller, Schrumpfpistole Umreifungsgerät, Hefter, Folienwickelgerät) Maschinen (Verpackungsmaschinen, Abfüllmaschinen, Strechmaschinen, Umreifungsmaschinen) C. Schlütermann, 2010 Nr. 130

131 Frage: Was verstehen Sie unter Sperrgut? C. Schlütermann, 2010 Nr. 131

132 Antwort: Sperrgüter sind Güter, die entweder sehr lang, breit oder hoch sind (Eisenrohre) oder in kein gewöhnliches Packmittel passen (Fahrräder) C. Schlütermann, 2010 Nr. 132

133 Frage: Was verstehen Sie unter Schwergut? C. Schlütermann, 2010 Nr. 133

134 Antwort: Unter Schwergut versteht man alle Güter, deren Gewicht den üblichen Rahmen überschreitet (Rollen mit Stahlblech) C. Schlütermann, 2010 Nr. 134

135 Frage: In welchen rechtlichen Grundlagen ist die Vermeidung, Verwertung und Entsorgung von Verpackungen geregelt? C. Schlütermann, 2010 Nr. 135

136 Antworten: Die Vermeidung, Verwertung und Entsorgung von Verpackungen ist geregelt: im Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz in der Verpackungsverordnung C. Schlütermann, 2010 Nr. 136

137 Frage: Was ist Recycling? C. Schlütermann, 2010 Nr. 137

138 Antwort: Recycling bedeutet, daß Güter und Stoffe, die nicht mehr benötigt werden, in die Produktion zurückgeführt werden C. Schlütermann, 2010 Nr. 138

139 Frage: Welche Arten von Abfällen gibt es? C. Schlütermann, 2010 Nr. 139

140 Antwort: Abfallarten sind: Abfälle zur Verwertung Abfälle zur Beseitigung C. Schlütermann, 2010 Nr. 140

141 Frage: Was gehört zur Abfallbeseitigung? C. Schlütermann, 2010 Nr. 141

142 Antwort: Zur Abfallbeseitigung gehören: Lagerung Verbrennung biologischer Abbau C. Schlütermann, 2010 Nr. 142

143 Frage: Was verstehen Sie unter der Rücknahmepflicht für Verkaufsverpackungen? C. Schlütermann, 2010 Nr. 143

144 Antwort: Rücknahmepflicht von Verpackungen Restentleerte Verkaufsverpackung sind vom Endverbraucher zurückzugeben, diese sind zu Verwerten oder an den Hersteller zurückzuführen C. Schlütermann, 2010 Nr. 144

145 Frage: Was ist das Duale System? C. Schlütermann, 2010 Nr. 145

146 Antwort: Das Duale System ist das zweite Entsorgungssystem neben der staatlichen Abfallentsorgung. Es wurde für Verkaufsverpackungen eingeführt. C. Schlütermann, 2010 Nr. 146

147 Frage: Was ist das Hol-System beim Dualen System? C. Schlütermann, 2010 Nr. 147

148 Antwort: Unter Hol-System versteht man, daß die Entsorgungspartner des DSD entweder den gelben Sack oder die gelbe Tonne bei den Privathaushalten abholen. C. Schlütermann, 2010 Nr. 148

149 Frage: Was ist das Bring-System? C. Schlütermann, 2010 Nr. 149

150 Antwort: Unter dem Bring-System versteht man, daß die gesammelten Wertstoffe von den Verbrauchern selbst zu den Wertstoffhöfen oder -boxen gebracht werden. C. Schlütermann, 2010 Nr. 150

151 Frage: Was ist der Grüne Punkt? C. Schlütermann, 2010 Nr. 151

152 Antwort: Bedeutung des Grünen Punktes: Wer Abgaben an die DSD AG (Duales System Deutschland AG) leistet, darf auf seine Verpackungen das Zeichen Grüner Punkt aufdrucken und ist dadurch von seiner Rücknahmepflicht befreit. C. Schlütermann, 2010 Nr. 152

153 Frage: Was ist Ökologie? C. Schlütermann, 2010 Nr. 153

154 Antwort: Unter dem Begriff Ökologie versteht man die Lehre von den Beziehungen der Lebewesen zu ihrer Umwelt. C. Schlütermann, 2010 Nr. 154

155 Frage: Welche Verpackungskosten trägt der Verkäufer? C. Schlütermann, 2010 Nr. 155

156 Antwort: Der Verkäufer trägt in der Regel die Kosten für die Versandverpackung (Container). C. Schlütermann, 2010 Nr. 156

157 Frage: In welche Arten lassen sich Kosten einteilen? C. Schlütermann, 2010 Nr. 157

158 Antwort: Kosten lassen sich nach den folgenden Kriterien gliedern: Maschinenkosten (z. B. Reparaturen) Materialkosten (z. B. Anschaffungskosten für Packmittel) Lohnkosten (z. B. Stücklohn) C. Schlütermann, 2010 Nr. 158

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