Examination METEOROLOGIE
|
|
|
- Irmela Hase
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 METEOROLOGIE Version: DC_PEL_PPLA_150_v6_0
2 1 In welchem Teil der Erdatmosphäre läuft der größte Teil des Wettergeschehens und des Flugverkehrs ab? (1,00 P.) Stratosphäre Tropopause Troposphäre Thermosphäre 2 Wie viel Sauerstoff enthält die Luft? (1,00 P.) 51% 78% 1% 21% 3 Wie verhält sich der prozentuelle Anteil des Sauerstoffes in der Luft innerhalb der Troposphäre? (1,00 P.) Der Sauerstoffanteil bleibt gleich Der Sauerstoffanteil nimmt mit der Höhe zu Der Sauerstoffanteil nimmt mit der Höhe ab Der Sauerstoffgehalt nimmt mit der Höhe stark ab 4 Welches sind die errechneten Mittelwerte der Standardatmosphäre die als Eichbasis für Flugzeuginstrumente dienen? Basisdruck Temperatur Vertikaler Temperaturauf Meereshöhe auf Meereshöhe gradient bis 11 km (1,00 P.) 1000 hpa 15 Grad C 0,65 Grad C/100 M 1000 hpa 15 Grad C 1 Grad C/100 M 1013,2 hpa 15 Grad C 0,65 Grad C/100 M 1013,2 hpa 15 Grad C 1 Grad C/100 M 5 Wie groß ist die ISA-Temperatur für FL 90? (1,00 P.) Abhängig von der Wetterlage 0 Grad -3 Grad +3 Grad 6 Was sind die physikalischen Grundelemente des Wetters? (1,00 P.) Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Wind, Wolken Lufttemperatur, Luftdruck, Luftströmungen Wind, Regen, Wolken, Sonne 2
3 7 Warum ist es in der Polargegend kühler als in der Äquatorgegend? (1,00 P.) Weil die durch die Erdrotation hervorgerufene Geschwindigkeit an den Polen kleiner ist Wegen der Bodenbeschaffenheit Das Meer erwärmt sich schneller als das Land Kleiner Einfallswinkel der Sonnenstrahlen und Bodenbeschaffenheit 8 Welchem physikalischen Vorgang ist es hauptsächlich zuzuschreiben, dass sich Luft, die in Berührung mit einem warmen Boden steht, bis in größere Höhen hinauf erwärmt? (1,00 P.) Der Reflektion der Sonnenstrahlen durch die Bodenoberfläche Der Strahlung Der Konvektion Der Absorption 9 Bei welchen Bewölkungsverhältnissen treten im Tagesgang die stärksten strahlungsbedingten Änderungen der Bodentemperatur auf? (1,00 P.) SKC BKN OVC SCT 10 Die Linien gleicher Temperatur nennt man (1,00 P.) Isobaren Isotachen Isothermen Isohypsen 11 Unter dem Begriff vertikaler Temperaturgradient" versteht man (1,00 P.) die Lufttemperatur in einer bestimmten Höhe die Lufttemperaturänderung mit der Höhe Temperaturgleichheit mit zunehmender Höhe eine Inversion 12 Was versteht man unter lsothermie? (1,00 P.) Gleichmäßige Temperaturzunahme mit der Höhe Vertikale Temperaturzunahme Temperaturveränderung 0,65 C/100 m Keine Temperaturänderung mit zunehmender Höhe 3
4 13 Welche der im Bild ( ) dargestellten Zustandskurven der Atmosphäre zeigt eine isotherme Schicht? (1,00 P.) Siehe Anlage 1 Abbildung c Abbildung b Abbildung a Abbildung d 14 Was versteht man unter Inversion? (1,00 P.) Wenn die Temperatur ab einer gewissen Höhe mit zunehmender Höhe gleich bleibt Wenn die Temperatur mit zunehmender Höhe zunimmt Rasche Auflösung der Wolken Einen sehr raschen Schlechtwettereinbruch 15 Welche der im Bild ( ) dargestellten Radiosondierungen entspricht einer Bodennebellage? Temperaturverlauf Feuchteverlauf (1,00 P.) Siehe Anlage 2 Ansicht A Ansicht B Ansicht D Ansicht C 16 Welche der im Bild ( ) dargestellten Radiosondierungen entspricht einer Hochnebellage? Temperaturverlauf Feuchteverlauf (1,00 P.) Siehe Anlage 3 Ansicht B Ansicht D Ansicht C Ansicht A 17 Wann ist eine Luftmasse stabil? (1,00 P.) Wenn gesättigte Luft feuchtadiabatisch aufsteigt Wenn ein trockenadiabatisch aufsteigendes Luftvolumen in der Höhe wärmer ankommt als die umgebende Luft Wenn ein trockenadiabatisch aufsteigendes Luftvolumen in jeder Höhe genau die Temperatur der umgebenden Luft angenommen hat Wenn ein trockenadiabatisch aufsteigendes Luftvolumen in der Höhe kälter ankommt als die umgebende Luft 4
5 18 Wann liegt eine indifferente Luftschichtung vor? (1,00 P.) Wenn sich ein aufsteigendes Luftvolumen um den gleichen Betrag abkühlt wie die umgebende Luft Wenn Luft trockenadiabatisch aufsteigt Wenn sich ein aufsteigendes Luftvolumen weniger abkühlt als die umgebende Luft Wenn sich ein aufsteigendes Luftvolumen mehr abkühlt als die umgebende Luft 19 Wann ist eine Luftmasse labil? (1,00 P.) Wenn ein trockenadiabatisch aufsteigendes Luftpaket in einer Höhe kälter als die umgebende Luft ist und wieder absinkt Wenn ein aufsteigendes Luftpaket in der Höhe wärmer als die umgebende Luft ist und weiter aufsteigt Wenn gesättigte Luft feuchtadiabatisch (0,6 Grad C/100 m) aufsteigt Wenn ein trockenadiabatisch aufsteigendes Luftpaket in jeder Höhe genau die Temperatur der umgebenden Luft angenommen hat 20 Bei Vorhandensein einer Inversion ist die Schichtung in diesem Niveau (1,00 P.) stabil, wirkt wie eine Sperrschicht für Vertikalbewegungen indifferent, keine Auswirkung auf Vertikalbewegungen labil, Vertikalbewegungen werden beschleunigt kein Zusammenhang mit der vertikalen Temperaturverteilung 21 Was bedeutet eine feuchtlabile Luftmasse? (1,00 P.) Eine Inversion begünstigt die Gewitterbildung Warme feuchte Luft, die über eine kalte Fläche strömt Die Luft steigt bei Wolkenbildung weiter beschleunigt auf und es entstehen CB- Wolken Es ist mit Dauerniederschlägen zu rechnen, da die Luft sehr feucht ist 22 Was versteht man unter der Nullgradgrenze? (1,00 P.) Den Grenzwert, bei dem der Gefriervorgang einsetzt Der Schmelzpunkt des Eises Das Kondensationsniveau der Wolken Die Höhe, in der die Lufttemperatur Null Grad beträgt 23 Die Wasserdampfmenge, die von der Luft aufgenommen werden kann, ist (1,00 P.) unbegrenzt hauptsächlich von der Lufttemperatur abhängig vom Kondensationsniveau abhängig nur vom Luftdruck abhängig 5
6 24 Eine Luftmasse weist bei einer Temperatur von 25 Grad C eine relative Feuchtigkeit von 50 % auf. Wie ändert sich die relative Feuchtigkeit, wenn die Temperatur dieser Luftmasse auf 20 Grad C sinkt? (1,00 P.) Sie nimmt zu Sie nimmt ab Es tritt Kondensation ein Sie bleibt gleich 25 Sind Temperatur und Taupunkt gleich, dann (1,00 P.) kann Kondensation eintreten beträgt die relative Luftfeuchtigkeit 100 % sind alle Aussagen richtig ist die Luft mit Feuchtigkeit gesättigt 26 Der Taupunkt ist (1,00 P.) der Zeitpunkt, wann Tauwetter eintrifft die Temperatur, bei der die Luft mit Wasser gesättigt ist eine Dampfdruckangabe der Zeitpunkt, bei der Kondensation eintritt 27 Die Differenz zwischen Temperatur und Taupunkt bezeichnet man als (1,00 P.) Feuchtigkeitsdifferenz Temperaturgefälle Kondensationsniveau Spread/Taupunktdifferenz 28 Wie groß ist der Spread" bei folgender Wettermeldung? METAR LOWW Z VRB03KT CAVOK 10/M02 Q1013 NOSIG = =Datum/Uhrzeit des Abrufes (1,00 P.) 10 Grad C 12 Grad C 8 Grad C Minus 2 Grad C 29 Die Eigenschaft kontinentaler Luft im Sommer ist (1,00 P.) kalt und feucht warm und feucht kalt und trocken warm und trocken 6
7 30 Die Eigenschaft kontinentaler Luft im Winter ist (1,00 P.) kalt und feucht warm und feucht kalt und trocken warm und trocken 31 Die Eigenschaft maritimer Luft im Sommer ist (1,00 P.) kühl und feucht warm und trocken warm und feucht kalt und trocken 32 Die Eigenschaft maritimer Luft im Winter ist (1,00 P.) kalt und trocken kalt und feucht mild und feucht warm und trocken 33 Wodurch sind Stationen mit gleichem Luftdruck auf einer Bodenwetterkarte verbunden? (1,00 P.) Isothermen Isobaren Isogonen Isohypsen 34 Was sind Isohypsen? (1,00 P.) Linien, die Orte gleicher Temperatur verbinden Linien, die Orte gleicher Feuchtigkeit verbinden Linien, die Orte gleichen Luftdruckes verbinden Höhenschichtlinien auf einer Druckfläche 35 In welcher ungefähren Höhe beträgt der atmosphärische Druck die Hälfte des Druckes vom Meeresniveau? (1,00 P.) 8000 m 1400 m 5500 m m 7
8 36 Die geplante Flughöhe beträgt FL 050 (Flugfläche 50). Die Windangaben zur Navigationsberechnung entnehmen Sie (1,00 P.) der 500 hpa-karte der Bodenwetterkarte der 850 hpa-karte der 700 hpa-karte 37 Ein Pilot fliegt von einem Gebiet hohen Luftdruckes (HOCH) in ein Gebiet tiefen Luftdruckes (TIEF) ein, ohne dabei die Höhenmessereinstellung zu korrigieren. Das Flugzeug fliegt jetzt (1,00 P.) tiefer als auf dem Höhenmesser angezeigt wird tatsächliche und angezeigte Flughöhe bleibt immer gleich höher als auf dem Höhenmesser angezeigt wird in der gleichen Höhe, die auf dem Höhenmesser angezeigt wird 38 In warmer Luft (Temperatur über dem Standardwert) fliegt ein Flugzeug (1,00 P.) tiefer als auf dem Höhenmesser angezeigt wird höher als auf dem Höhenmesser angezeigt wird tatsächliche und angezeigte Flughöhe bleibt immer gleich genau in der Höhe, die auf dem Höhenmesser angezeigt wird 39 Bei welchen Bedingungen ist die Differenz zwischen wahrer Höhe und angezeigter Höhe am größten und gefährlichsten? (1,00 P.) Flug vom Tief in Hoch und Temperaturzunahme Flug vom Hoch in Tief und Temperaturzunahme Flug vom Tief in Hoch und Temperaturabnahme Flug vom Hoch in Tief und Temperaturabnahme 40 An einem kalten Wintertag führen Sie bei schönem Wetter Alpenflüge durch (QNH 1013 hpa). Auf Gipfelhöhe umkreisen Sie eine Bergspitze bekannter Höhe. Der Aneroid-Höhenmesser Ihres Flugzeuges wird in diesem Fall im Vergleich zur Gipfelhöhe (1,00 P.) weniger Höhe anzeigen mehr Höhe anzeigen keine Aussage möglich die Höhe der Bergspitze anzeigen 41 Die Luftdichte ist abhängig von Lufttemperatur und Luftdruck. Sie nimmt zu (1,00 P.) wenn Luftdruck steigt und Lufttemperatur fällt wenn Luftdruck steigt und Lufttemperatur steigt wenn Luftdruck fällt und Lufttemperatur fällt wenn Luftdruck fällt und Lufttemperatur steigt 8
9 42 Welchem Wert (in Graden) entspricht ein S-Wind? (1,00 P.) 225 Grad 180 Grad 360 Grad 135 Grad 43 Welchem Wert (in Graden) entspricht ein NE-Wind? (1,00 P.) 225 Grad 045 Grad 360 Grad 135 Grad Knoten Wind entsprechen einer Windstärke von (1,00 P.) 10 m/s, 40 km/h 10 m/s, 36 km/h 5 m/s, 36 km/h 5 m/s, 18 km/h 45 Die Strömung in einem (stationären) Hochdruckgebiet oberhalb der Reibungsschicht ist (auf der Nordhalbkugel) (1,00 P.) direkt vom hohen zum tiefen Druck im Uhrzeigersinn und mit Komponente vom hohen zum tiefen Druck entgegen dem Uhrzeigersinn und entlang den Isohypsen im Uhrzeigersinn und entlang den Isohypsen 46 Die Strömung in einem Tiefdruckgebiet oberhalb der Reibungsschicht ist (auf der Nordhalbkugel) (1,00 P.) im Uhrzeigersinn und entlang den Isohypsen entgegen dem Uhrzeigersinn und mit Komponente vom hohen zum tiefen Druck entgegen dem Uhrzeigersinn und entlang den Isohypsen direkt vom hohen zum tiefen Druck 47 Die Strömung in bodennahen Schichten mit Reibungseinfluss ist bei einem Hochdruckgebiet (auf der Nordhalbkugel) (1,00 P.) direkt vom hohen zum tiefen Druck im Uhrzeigersinn und mit Komponente vom hohen zum tiefen Druck im Uhrzeigersinn und entlang den Isobaren entgegen dem Uhrzeigersinn und entlang den Isobaren 9
10 48 Auf der Nordhalbkugel strömt die Luft am Boden im Bereich eines Tiefdruckgebietes (Zyklone) (1,00 P.) im Uhrzeigersinn aus dem Tiefdruckgebiet heraus entgegen dem Uhrzeigersinn und mit Komponente in das Tiefdruckgebiet hinein im Uhrzeigersinn in das Tiefdruckgebiet hinein entgegen dem Uhrzeigersinn und mit der Komponente aus dem Tiefdruckgebiet heraus 49 Welchen Effekt hat die Bodenreibung in unseren Breiten auf die Änderung des bodennahen Windes mit zunehmender Höhe? (1,00 P.) Windabnahme mit der Höhe Windzunahme und Rechtsdrehung mit der Höhe Windabnahme und Linksdrehung mit der Höhe Windzunahme mit der Höhe 50 Sie fliegen in ft mit Rückenwind oberhalb der Reibungsschicht (auf der nördlichen Erdhalbkugel). Wie ist die Lage von Hoch- und Tiefruckgebieten in Bezug auf Ihren Flug? (1,00 P.) Ein Tief liegt zu Ihrer Rechten Sie fliegen gegen ein Tief Tief liegt zu Ihrer Linken Sie fliegen gegen ein Hoch 51 Auf der nördlichen Erdhalbkugel weist Ihr Flugzeug im Reiseflug eine Abdrift nach rechts auf. Wie ist die Lage von Hoch- und Tiefdruckgebieten in Bezug auf Ihren Flugweg? (1,00 P.) Sie fliegen parallel zu den Isohypsen; das Hoch liegt rechts, das Tief liegt links Sie fliegen von einem Hoch gegen ein Tief Sie fliegen von einem Tief gegen ein Hoch sie fliegen parallel zu den Isohypsen; das Hoch liegt links, das Tief liegt rechts 52 In bodennahen Schichten strömt die Luft spiralenförmig in ein Tiefdruckgebiet (der gemäßigten Breiten) ein. Die Folge davon ist (1,00 P.) Hebung, Tendenz zu Wolken- und Niederschlagsbildung Absinken, Tendenz zu Wolken- und Niederschlagsauflösung keine vertikale Luftbewegung im Zentrum Auflösung der Wolken 53 Wie ändert sich die relative Feuchte und die Temperatur einer aufsteigenden Luftmasse? (1,00 P.) Die relative Feuchte nimmt ab und die Temperatur sinkt Die relative Feuchte nimmt zu und die Temperatur sinkt Die relative Feuchte nimmt zu und die Temperatur bleibt gleich Die relative Feuchte ändert sich nicht aber die Temperatur sinkt 10
11 54 Wie ändert sich die relative Feuchte und die Temperatur einer absinkenden Luftmasse? (1,00 P.) Die relative Feuchte nimmt zu und die Temperatur steigt Die relative Feuchte nimmt ab und die Temperatur steigt Die relative Feuchte nimmt zu und die Temperatur bleibt gleich Die relative Feuchte nimmt ab und die Temperatur sinkt 55 Welcher der folgenden Einflüsse bewirkt ein Aufsteigen der Luft? (1,00 P.) Die Gegenwart warmer Luft über einem kalten Gelände Die Zunahme des Luftdruckes Die Abnahme der Feuchtigkeit Die Wirkung der Geländeerhebung auf den Wind 56 Ein Hochsommertag mit wenig horizontaler Luftbewegung und labiler Luftschichtung. Wann ist mit der stärksten Sonnenböigkeit (Thermik) zu rechnen? (1,00 P.) Am Abend Am Nachmittag Zu Mittag Am Morgen 57 Wo sind die im Bild ( ) dargestellten stärksten und gefährlichsten Fallwinde zu erwarten? (1,00 P.) Siehe Anlage 4 bei Punkt C bei Punkt B bei Punkt A bei Punkt D 58 Unter Seewind versteht man eine Luftströmung, die (1,00 P.) am Tage von der See zum Land hin weht in der Nacht von der See zum Land weht am Tage zur See hin weht in der Nacht zur See hin weht 59 Wann weht der Seewind? (1,00 P.) Nur morgens Nachts Tagsüber Am Abend 11
12 60 Wann weht der Talwind? (1,00 P.) Nur bei Föhnwetterlage Nach Sonnenuntergang Nachts Tagsüber 61 Wann weht der Bergwind? (1,00 P.) Am frühen Abend Nur am Morgen Nachts Tagsüber 62 Föhn ist (1,00 P.) ein aus Tälern aufsteigender warmer Wind ein kalter, trockener Fallwind auf der Leeseite von Gebirgen ein warmer trockener Fallwind auf der Leeseite von Gebirgen eine Wellenströmung in großer Höhe auf der Luvseite von Gebirgen 63 Der Wärmegewinn auf der Leeseite bei Föhn hat seine Ursache in der (1,00 P.) freigewordenen Kondensationswärme auf der Leeseite und im Absinken der auf der Leeseite unter höheren Druck geratenen Luft Ausbildung tiefen Luftdruckes Wolkenauflösung turbulenten Strömung des Windes 64 Eine Föhnlage ist oft durch die Bildung von Lenticulariswolken im Punkt? gekennzeichnet (Bild ) (1,00 P.) Siehe Anlage 5 Punkt D Punkt C Punkt B Punkt A 65 Wo tritt die im Bild ( ) bei einer Föhnlage dargestellte typische Staubewölkung auf? (1,00 P.) Siehe Anlage 6 Punkt B Punkt C Punkt A Punkt D 12
13 66 Wo sind bei einer Föhnlage die gefährlichsten Fallwinde zu erwarten? (Bild ) (1,00 P.) Siehe Anlage 7 Punkt A Punkt C Punkt D Punkt B 67 Wo sind bei einer Föhnlage die gefährlichsten Turbulenzen zu erwarten? (Bild ) (1,00 P.) Siehe Anlage 8 Punkt D Punkt A Punkt C Punkt B 68 Ein markantes lokales Windsystem wird als BORA bezeichnet. Was ist darunter zu verstehen? (1,00 P.) Ein warmer, föhnartiger Fallwind an der Adriaküste Ein feuchtwarmer Südwind, der seinen Ursprung in der Sahara hat Ein föhnartiger aber kalter, sehr böiger Fallwind an der Adriaküste Ein kalter, sehr böiger Fallwind im Rhonetal 69 Beim Übergang von Wasserdampf (gasförmig) in Wasser in Form von Wolken oder Nebel (1,00 P.) spricht man von Sublimation wird die benötigte Kondensationswärme der Umgebungsluft entzogen spricht man von Verdunstung spricht man von Kondensation 70 Was ist physikalisch Kondensation? (1,00 P.) Die Zustandsänderung vom gasförmigen in den festen Zustand Die Zustandsänderung vom gasförmigen in den flüssigen Zustand Die Zustandsänderung vom festen in den gasförmigen Zustand Die Zustandsänderung vom flüssigen in den gasförmigen Zustand 13
14 71 Welche Zustandsänderung ist physikalisch Verdampfung (Verdunstung)? (1,00 P.) Übergang vom festen in den flüssigen Zustand Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Zustand Übergang vom gasförmigen in den flüssigen Zustand Übergang vom gasförmigen in den festen Zustand 72 Wie bezeichnet man den Vorgang, bei dem der in der Luft enthaltene Wasserdampf nach Erreichen des Taupunktes direkt in Form feiner Eisnadeln ausfällt bzw. die Reifbildung verursacht? (1,00 P.) Gefrieren Verdampfung Sublimation Kondensation 73 Bei welcher der genannten Zustandsänderungen wird Wärme frei? (1,00 P.) Vom festen in den flüssigen Zustand Vom flüssigen in den gasförmigen Zustand Vom gasförmigen in den flüssigen Zustand Vom festen in den gasförmigen Zustand 74 Was versteht man unter Kondensations-Niveau? (1,00 P.) Die Obergrenze von Quellwolken Die Basishöhe von Quellwolken Die Untergrenze von thermischen Aufwindgebieten Die Hauptwolkenuntergrenze 75 Was ist unter Hauptwolkenuntergrenze zu verstehen? (1,00 P.) Die Untergrenze der vorherrschenden Wolkenart Untergrenze der niedrigsten Wolken unter 6000 Fuß Untergrenze der niedrigsten Wolkenschicht über Grund oder Wasser, die mehr als die Hälfte des Himmels bedeckt und unterhalb Fuß liegt Untergrenze der niedrigsten Wolkenschicht über Grund oder Wasser, die mehr als die Hälfte des Himmels bedeckt und unterhalb Fuß liegt 76 Für die Bildung von Wolken ist das wichtigste Wetterelement (1,00 P.) die Temperatur der Wind die Feuchte der Druck 14
15 77 Wolkenbildung kann durch (1,00 P.) Hebung von Luft an Hindernissen (Gebirge) hervorgerufen werden eine Front hervorgerufen werden thermische Konvektion hervorgerufen werden alle anderen Antworten sind richtig 78 An einer Gebirgskette herrscht folgendes Wetter: Mäßiger Wind quer zur Bergkette, tiefe Wolken, Regen. Es ist zu erwarten, dass (1,00 P.) sich die Wolken auf der Luvseite des Gebirges stauen und auf der Leeseite auflösen auf der Luvseite die Sicht besser als auf der Leeseite ist die Wolken auf der Luvseite des Gebirges aufreißen und auf der Leeseite Staubewölkung herrscht nur über dem Gebirgskamm schlechtes Wetter herrscht 79 Das Zustandekommen der verschiedenen Wolkenarten wird bestimmt durch: (1,00 P.) Die Temperaturschichtung und die Feuchteverteilung Die Windverhältnisse am Boden und in der Höhe Das Vorhandensein von Kondensationskernen Die Druckverteilung und horizontale Temperaturunterschiede 80 Welche der folgenden Wolkenarten weist auf eine thermisch instabile Schichtung der Atmosphäre hin? (1,00 P.) Stratus Stratocumulus Cumulonimbus Cirrostratus 81 Welche der nachfolgend angeführten Wolken haben die tiefsten Wolkenuntergrenzen? (1,00 P.) Cirrostratus (Cs), Altostratus (As), Stratocumulus (Sc) Altocumulus (Ac), Cumulonimbus (Cb), Cumulus (Cu) Stratus (St), Cumulus (Cu), Nimbostratus (Ns) Cumulus (Cu), Altocumulus (Ac), Cirrocumulus (Cc) 82 Welche Wolkengattung bildet sich häufig im Sommer bei starker Sonneneinstrahlung durch thermische Konvektion (1,00 P.) Cc St Sc Cu 15
16 83 Was passiert, wenn ein Cumulus im Verlaufe seiner Entwicklung auf eine Temperatur- Inversion mit hoher Luftfeuchtigkeit stösst? (1,00 P.) Der Cumulus breitet sich an der Inversion aus Keine der vorstehenden Antworten ist richtig Die vertikale Entwicklung des Cumulus beschleunigt sich Die Entwicklung wird nicht beeinflußt 84 Nimbostratus (Ns) ist (1,00 P.) eine mächtige Quellbewölkung des mittelhohen Niveaus mit Schauerneigung eine mächtige Schichtbewölkung im mittelhohen und hohen Niveau ohne Niederschlagsneigung eine mächtige Schichtbewölkung mit lang anhaltenden Niederschlägen, die sich vom Erdboden bis zur Tropopause erstrecken kann eine mächtige Quellbewölkung mit Gewittertätigkeit vom tiefen bis ins hohe Niveau hinein 85 Altocumulus lenticularis (Ac lent) (1,00 P.) trifft häufig als Vorbote von Gewittern auf ist eine Staubewölkung auf der Luvseite von Gebirgen ist eine linsenförmige Wellen- oder Wogenwolke auf der Leeseite von Gebirgen, die auf eine starke Wellenströmung schließen lässt ist die Wolkengattung, die im Volksmund als "Schäfchen-Wolken" bezeichnet wird 86 Cirrostratus (Cs) besteht aus (1,00 P.) Eisnadeln Schneekristallen Wassertropfen unterkühlten Wolkenelementen 87 Der Halo (ein Ring um Sonne oder Mond) kündigt oft schlechtes Wetter an. Bei welcher Bewölkung ist er zu sehen? (1,00 P.) Nimbostratus (Ns) Cirrostratus (Cs) Altocumulus (Ac) Stratus (St) 88 Bei welchen Bedingungen meldet ein Wetterbeobachter Nebel? (1,00 P.) Wenn die Sicht wegen kleiner schwebender Wassertröpfchen auf 5 KM gesunken ist Wenn die Sicht wegen kleiner schwebender Wassertröpfchen auf 3 KM gesunken ist Wenn die Sicht wegen kleiner schwebender Wassertröpfchen unter 1 KM gesunken ist Wenn die Sicht wegen kleiner fester Partikel im Schwebezustand auf 3 KM gesunken ist 16
17 89 Strahlungsnebel entsteht durch (1,00 P.) kalte, feuchte Luft, die über warme Flächen strömt Abkühlung bodennaher Luftschichten bis zum Taupunkt infolge von Ausstrahlung Sonneneinstrahlung bei Hochdruckwetter warme, feuchte Luft, die über kalte Flächen strömt 90 Welche der folgenden Bedingungen begünstigt die Bildung von Strahlungsnebel am meisten? (1,00 P.) Himmel bedeckt, Wind über 10 KT, Taupunkt sehr verschieden von der Lufttemperatur Himmel klar, Wind weniger als 5 KT, Taupunkt nahe der Lufttemperatur Himmel klar, Wind über 10 KT, Taupunkt sehr verschieden von der Lufttemperatur Himmel bedeckt, Wind über 10 KT, Taupunkt nahe der Lufttemperatur 91 Unter welchen der folgenden Bedingungen löst sich herbstlicher Strahlungsnebel im Allgemeinen im Donautal auf? (1,00 P.) Bei einer dicken Nebelschicht im Laufe des Vormittags, bei bedecktem Himmel und Wind schwächer als 5 KT Bei einer dünnen Nebelschicht im Laufe des Vormittags, bei klarem Himmel und Wind schwächer als 5 KT Bei Herannahen einer Warmfrontbewölkung in höheren Schichten Während der Nacht, bei klarem Himmel und Wind schwächer als 5 KT 92 Wie bildet sich Advektionsnebel? (1,00 P.) Unter dem Einfluss der Sonneneinstrahlung Durch Mischung von warmer und trockener Luft mit kalter und feuchter Luft Durch nächtiiche Ausstrahlung der Wärme des Bodens in den Raum Durch horizontalen Zustrom warmer und feuchter Luft über einen kalten Untergrund 93 Wodurch entsteht Mischungsnebel? (1,00 P.) Durch adiabatische Abkühlung von Luft bis zum Taupunkt, wenn sie an Gebirgen zum Aufstieg gezwungen wird Durch Inversionen Durch Abkühlung bodennaher Luftschichten bis zum Taupunkt infolge von Ausstrahlung Durch Mischung warmer, sehr feuchter Luft mit kalter Luft 94 Mit Nebelauflösung ist vor allem bei (1,00 P.) wolkenlosem Himmel und Windstille zu rechnen starkem Druckanstieg und sinkender Temperatur zu rechnen starker Sonneneinstrahlung und auffrischendem Wind zu rechnen Absinken der Temperatur unter den Gefrierpunkt zu rechnen 17
18 95 Zusammen mit tiefer Stratus-Bewölkung tritt oft folgende Wettererscheinung auf: (1,00 P.) Nieseln Gewitter Regenschauer Hagel 96 Starker Regen ist meist verbunden mit (1,00 P.) tiefer Nullgradgrenze und aufgelockerter Bewölkung starker Vereisung und starker TurbuIenz Aufgleitbewölkung im mittelhohen Niveau schlechter Sicht und tiefen Wolkenuntergrenzen 97 Die Voraussetzung für die Bildung von Regenschauern ist dann gegeben, wenn die Obergrenze der Cumulus-Wolken bis (1,00 P.) ft reicht ft reicht zu einer Höhe, in der die Temperatur unter -12 Grad C absinkt, reicht zur Nullgradgrenze reicht 98 Starker Schneefall ist häufig mit folgenden Gefahren für einen VFR-FIug verbunden: (1,00 P.) Schlechter Pistenzustand, schlechte Sicht, tiefe Wolkenuntergrenzen Starke Vereisung und geschlossene Bewölkung Starke Turbulenz in und außerhalb Wolken Klareisbildung, da Temperatur nur wenig unter Null Grad 99 Unterkühlter (gefrierender) Regen entsteht durch (1,00 P.) Schmelzen von Schneeflocken Abkühlung (Unterkühlung) von Regentropfen, die durch eine kalte Luftschicht unter 0 Grad C fallen ohne dabei zu erstarren Schmelzen von Hagelkörnern Umwandlung einer Wasserwolke in eine Eiswolke 100 Eine der Voraussetzungen für die Bildung von Gewittern ist (1,00 P.) eine stabile Schichtung das Vorhandensein einer lnversion eine feuchtlabile Schichtung ein Temperaturanstieg mit zunehmender Höhe 18
19 101 Unter welchen der folgenden Bedingungen ist mit der Bildung von thermischen Gewittern zu rechnen? (1,00 P.) Wenn der Luftdruck größer ist als 1020 hpa und nur unterhalb der Nullgrad- Isotherme eine instabile Schichtung vorhanden ist. Wenn eine instabile Schichtung bis weit über die Nullgrad-lsotherme vorhanden ist Wenn der Luftdruck größer ist als 1020 hpa Wenn nur unterhalb der Nullgrad-lsotherme eine instabile Schichtung vorhanden ist 102 Welche der folgenden Gewitterarten werden allgemein als ortsgebundene Gewitter bezeichnet? (1,00 P.) Warmfrontgewitter Kaltfrontgewitter Orographische Gewitter Gewitter an Okklusionen 103 Wann ziehen Frontgewitter durch? (1,00 P.) Nachmittags In den frühen Morgenstunden Jederzeit Meist nachts 104 Man spricht von einer Warmfront, wenn (1,00 P.) Warmluft auf Kaltluft aufgleitet Kaltluft von Warmluft unterwandert wird Kaltluft auf Warmluft aufgleitet Warmluft von Kaltluft unterwandert wird 105 Mit welcher Wettererscheinung ist bei einem langsamen Aufzug von Cirrusbewölkung von Westen her zu rechnen? (1,00 P.) Gewitter Warmfront Rückseite Kaltfront 106 Die Aufgleitbewölkung (Cs und As) auf der Vorderseite eines Tiefdruckgebietes der gemäßigten Breiten erreicht etwa um wie viele km vor der Warmfront am Boden einen Flugplatz? (1,00 P.) 600 bis 1000 km 80 bis 100 km 50 bis 80 km 100 bis 150 km 19
20 107 Wie sieht das Bewölkungsbild einer Warmfront im zeitlichen Ablauf aus? (1,00 P.) Altocumulus, Stratus Cirrostratus, Altostratus, Nimbostratus Cumulonimbus, Nimbostratus, Stratus Nimbostratus, Stratocumulus, Cirrostratus 108 Welche hauptsächiichen Wettererscheinungen treten an einer ausgeprägten Warmfront auf? (1,00 P.) Heftige Regenschauer mit starker Böigkeit Absinkende Wolkenuntergrenze mit Niederschlag und Sichtrückgang Starke Quellwolkenbildung mit extremer Turbulenz und Hagelschauern Bewölkungsauflockerung mit Bildung von Thermik 109 Wie ändert sich die Wolkenuntergrenze, wenn ein Pilot im Sichtflug von der Kaltluftseite her gegen eine ausgeprägte Warmfront fliegt? (1,00 P.) Die Wolkenuntergrenze steigt plötzlich an Die Wolkenuntergrenze steigt allmählich an Die Wolkenuntergrenze sinkt allmählich ab Die Wolkenuntergrenze sinkt plötzlich ab 110 Wie nennt man den Teil zwischen Warmfront und Kaltfront eines Tiefdruckgebiets? (1,00 P.) Zwischenhoch Rückseite Warmluftsektor (Warmsektor) Vorderseite 111 Man spricht von einer Kaltfront, wenn (1,00 P.) Kaltluft die Warmluft hebt Warmluft unter Kaltluft einbricht Kaltluft auf Warmluft aufgleitet Warmluft auf Kaltluft aufgleitet 112 Ein Hoch liegt über Westeuropa, ein kräftiges Tief über Osteuropa, dessen Kaltfront den Ostalpenraum bereits überquert hat. Welcher Wetterlage entspricht diese Druckverteilung? (1,00 P.) Hochdruckeinfluss Staulage nördlich der Alpen Herannahen einer Warmfront Südföhnlage 20
21 113 Welchen Gefahren setzt man sich aus, wenn nach Sichtflugregeln (VFR) in eine aktive Kaltfront eingeflogen wird? (1,00 P.) Starke Vereisung unter den Wolken durch gefrierenden Regen. Starke Schauer (Regen oder Hagel), extreme Turbulenz und eventuell Gewitter Starke Dauerniederschläge und schlechte Sicht Sichtrückgang durch Nebel 114 Wind: brüske Richtungsänderung von SW auf NW Luftdruck: zuerst Abnahme, dann rapides Ansteigen Bewölkung: Nimbostratus mit starken, ausgedehnten Niederschlägen. In der Niederschlagszone Stratocumuli. Sicht: nach der Niederschlagszone starke Besserung Welcher Zone eines Frontensystems entspricht dieser Beschreibung? (1,00 P.) Warmfront; Luft stabil Kaltfront; Luft stabil Kaltfront; Luft labil Warmfront; Luft labil 115 Wind: brüske Richtungsänderung von SW auf NW, sehr böig Bewölkung: Cumulonimben bis in sehr große Höhen. Heftige Schauer oder Gewitter in relativ schmalen Zonen. In der Niederschlagszone Stratocumuli. Sicht: nach der Niederschlagszone starke Besserung. Welcher Zone eines Frontensystems entspricht dieser Beschreibung? (1,00 P.) Kaltfront; Luft labil Warmfront; Luft stabil Kaltfront; Luft stabil Warmfront; Luft labil 116 Wo trifft man in einer Zyklone das Rückseitenwetter an? (1,00 P.) Hinter der Kaltfront Im Warmluftsektor (Warmsektor) Zwischen Warmfront und Kaltfront Hinter der Warmfront 117 Welche wesentlichen Merkmale zeigt das typische Rückseitenwetter? (1,00 P.) Aufgerissene Schichtbewölkung, teilweise Nieseln Stark böige Winde, Quellbewölkung mit Schauern, allmählich abnehmend Schlechte Sicht, Dauerniederschlag Aufgelockerte Bewölkung, schwach windig 21
22 118 Wind: NW, böig Bewölkung: Cumuli, Cumulonimben, Schauer, vereinzelt Gewitter. Ausgesprochen gute Sichtverhältnisse außerhalb der Niederschlagszone. Welcher Zone entspricht diese Beschreibung? (1,00 P.) Dem Warmsektor Dem Zentrum des Tiefs Dem Rückseitenwetter Der Warmfront 119 In einer labilen Kaltluftmasse ist mit (1,00 P.) Quellbewölkung und Dauerniederschlägen zu rechnen Schichtbewölkung und Schauerniederschlägen zu rechnen Quellbewölkung und Schauerniederschlägen zu rechnen Schichtbewölkung und Dauerniederschlägen zu rechnen 120 Was ist ein Zwischenhoch? (1,00 P.) Keil eines Subtropenhochs mit lang anhaltendem Schönwetter Eine Hochdruckbrücke zwischen zwei Hochdruckgebieten Ein meist westwärts ziehendes Hochdruckgebiet, das zwischen zwei sich folgenden Tiefdruckgebieten liegt und langzeitig Wetterbesserung bewirkt Ein meist ostwärts ziehendes Hochdruckgebiet, das zwischen zwei sich folgenden Tiefdruckgebieten liegt und kurzzeitig Wetterbesserung bewirkt 121 Was versteht man in der Wetterkunde unter einem Trog? (1,00 P.) Ein verlängertes Gebiet von hohem Luftdruck mit tiefstem Druck entlang einer Linie mit kleinster zyklonaler Krümmung Ein verlängertes Gebiet von tiefem Luftdruck mit tiefstem Druck entlang einer Linie mit größter zyklonaler Krümmung Die Tiefdruckrinne der gemäßigten Breiten Das Zentrum eines Tiefdruckgebietes 122 Welches Wetter ist im Bereich eines Höhentroges zu erwarten? (1,00 P.) Schönwetter an der Trogvorderseite, Kaltfront in der Trogachse Schlechtes Wetter an der Trogvorderseite, im Sommer Gewitter in der Trogachse Schönwetter an der Trogvorderseite, Schlechtwetter an der Trogrückseite durch Zufuhr von Warmluft Ausbildung von Wärmegewittern 123 Unter Konvergenzen versteht man in der Wetterkunde das (1,00 P.) Auseinanderströmen von Luftmassen Aufgleiten von Warmluft auf Kaltluft Zusammenströmen von Luftmassen Anheben von Warmluft durch Kaltluft 22
23 124 Welche Wetterlage verursacht Im nördlichen Alpenraum häufig Föhn? (1,00 P.) Ostwetterlage Südwetterlage Nordwestwetterlage Nordwetterlage 125 Der in unseren Breiten durchschnittliche Wetterablauf gestaltet sich sehr wechselhaft, da (1,00 P.) Hoch- und Tiefdruckgebiete in der Westwindzone eingelagert sind der Subtropenhochdruckeinfluss dominiert sich hier sehr häufig Tiefdruckgebiete entwickeln der Monsuneinfluss dominiert 126 Welches der folgenden meteorologischen Elemente sind bei einem Sichtflug die Wichtigsten bezüglich der Flugsicherheit? (1,00 P.) Luftdruck am Boden und die Druckabnahme mit zunehmender Höhe Temperatur und die Luftschichtung Windrichtung und die Windstärke Sicht und Wolkenuntergrenze 127 Unter Bodensicht versteht man (1,00 P.) die vertikale Sicht auf einem Flugplatz, die von einer beauftragten Person festgestellt wird die Sicht in Flugrichtung aus dem Führerraum eines Luftfahrzeuges die Sicht vom Luftfahrzeug zur Erdoberfläche die horizontale Sicht auf einem Flugplatz, die von einer beauftragten Person festgestellt wird 128 Wann spricht man in der Meteorologie von Dunst? Bis zu welchen Sichtweiten kann er auftreten? (1,00 P.) Sicht von 1000 bis 3000 m Sicht unter 1000 m Sicht von 1000 bis einschliesslich 5000 m Sicht von 1000 bis 8000 m 129 Flugsichten von 3 km und 8 km werden zur gleichen Zeit von zwei Flugzeugen in ungefähr gleicher Position jedoch entgegen gesetzter Flugrichtung gemeldet. Dies ist (1,00 P.) bei tiefstehender Sonne möglich bei Flügen in Wolken möglich bei starkem Dunst möglich unmöglich 23
24 130 Welche der folgenden Wolkenarten ist für Sichtflug am gefährlichsten? (1,00 P.) Tiefer Stratus Cumulus Altocumulus Altocumulus lenticularis 131 Welche der folgenden Wolkenarten ist mit den größten Gefahren verbunden? (1,00 P.) Altocumulus Cumulus Cumulonimbus Altocumulus lenticularis 132 Welche der folgenden Niederschläge ist für Sichtflug am gefährlichsten? (1,00 P.) +RA -SHRA RERA -RA 133 Welche der folgenden Niederschläge ist für den Flugverkehr am gefährlichsten? (1,00 P.) FZRA -SHRA RERA -RA 134 Wann ist mit Turbulenz zu rechnen? (1,00 P.) bei labiler Luftschichtung, starkem Wind und Windscherung bei stabiler Schichtung mit Inversion in den Morgenstunden bei stratiformer Bewölkung 135 Wo ist im dargestellten Bild ( ) bei starkem Wind die gefährlichste Zone für Turbulenz zu erwarten? (1,00 P.) Siehe Anlage 9 Punkt B Punkt C Punkt A Punkt D 24
25 136 Im Lee von Gebirgen können gefährlich werden: (1,00 P.) Abwinde und Verwirbelungen Tiefe Staubewölkung Thermische Turbulenz Aufwinde und Leewellen 137 Die thermische Turbulenz erreicht zu folgender Tageszeit ihre größte Intensität: (1,00 P.) Kurz nach Sonnenuntergang Sogleich nach Sonnenaufgang Am Nachmittag Direkt vor der Mittagszeit 138 In welchem der folgenden Fälle erwarten Sie um die Mittagsstunde die stärkste Turbulenz (1,00 P.) Bei Windstille, hügeligem Gelände und klarem Himmel Bei Windstille, flachem Gelände und einer Bewölkung von BKN CU Bei einem Wind von 25 KT, flachem Gelände und klarem Himmel Bei einem Wind von 25 KT, hügeligem Gelände und einer Bewölkung von BKN CB 139 Bei welchen meteorologischen Erscheinungen können ausgeprägte Windscherungen in Bodennähe auftreten? (1,00 P.) Bei Durchzug von Fronten Bei kräftigen Inversionslagen Bei allen genannten Erscheinungen In der Nähe von Gewittern 140 Höhenwind in 1000 ft AAL ist 300 Grad/20 kt, der Bodenwind 300 Grad/5 kt. Wie wirken sich diese Windverhältnisse auf den Landeanflug auf Piste 30 aus? (1,00 P.) Vorsicht, da Rückenwindlandung Energieverlust durch Windscherung Keine Geschwindigkeitsänderung durch Windscherung Energiezunahme durch Windscherung 141 Wann ist es besonders gefährlich, knapp hinter einer Verkehrsmaschine zu starten? (1,00 P.) Bei Windstille oder bei schwachem Seitenwind Bei starkem Seitenwind Es ist überhaupt nicht gefährlich Überhaupt bei starkem Wind 25
26 142 In wolkenfreier Luft kann neben Raureifansatz noch folgende Vereisung auftreten: (1,00 P.) Vereisung der Zellen Vergaservereisung Propellervereisung Vereisung der Steuerkabel 143 Unter welchen der folgenden Bedingungen ist Vergaservereisung am wahrscheinlichsten? (1,00 P.) Außenlufttemperatur + 32 Grad C relative Feuchtigkeit 95 % Außenlufttemperatur + 05 Grad C relative Feuchtigkeit 90 % Außenlufttemperatur - 08 Grad C relative Feuchtigkeit 50 % Außenlufttemperatur + 15 Grad C relative Feuchtigkeit 50 % 144 Auf einem im Freien abgestellten Flugzeug können sich bei entsprechenden Wetterverhältnissen gefährliche Schnee- oder Eisschichten bilden. Welche der folgenden Bedingungen sind am gefährlichsten? (1,00 P.) Temperatur + 03 Grad C Niederschlag: Nieseln Temperatur + 01 Grad C Niederschlag: nasser Schnee Temperatur - 03 Grad C Niederschlag: trockener Schnee Temperatur - 02 Grad C Niederschlag: Schneegriesel 145 Auf einem im Freien stationierten Flugzeug können sich bei entsprechenden Wetterverhältnissen gefährliche Schnee- oder Eisschichten bilden. Welche der folgenden Bedingungen sind am gefährlichsten? (1,00 P.) Temperatur + 10 Grad C Niederschlag: Nieseln Temperatur - 03 Grad C Niederschlag: Regen Temperatur - 02 Grad C Niederschlag: trockener Schnee Temperatur - 02 Grad C Niederschlag: Schneegriesel 146 METAR ist (1,00 P.) eine aktuelle Bodenwettermeldung für Zwecke der Luftfahrt eine Flugplatz-Wettervorhersage, gültig für 9 Stunden eine Wettervorhersage, gültig für 2 Stunden eine Streckenwettervorhersage, gültig für 6 Stunden 147 Sie erhalten folgendes Flugplatzwetter: METAR LOWW Z 29015G25kt 9999 FEW030 SCT090 15/08 Q998 NOSIG= Was schließen Sie daraus? (1,00 P.) Wahrscheinlich Piste 30 in Betrieb, jedoch starker und böiger Gegenwind zu erwarten Voraussichtlich starken Seitenwind auf Piste 29 Wahrscheinlich Piste 11 in Betrieb, da starker WNW-Wind infolge guter Sicht und geringer Bewölkung keine Landeprobleme 26
27 148 METAR LOWI Z 15015G25kt 9999 FEW050 SCT120 26/14 Q998 NOSIG= Aufgrund dieser Wettermeldung erwarten Sie beim Startvorgang auf Piste 08: (1,00 P.) Starke Querwindkomponente von links und Energieverlust durch Windscherung Starke Querwindkomponente von rechts und Turbulenz nach dem Abheben Infolge starker Gegenwindkomponente kurze Startstrecke Infolge schwacher Rückenwindkomponente lange Startstrecke 149 Sie stehen in Zell/See vor dem Start. Die Leistungstabelle Ihres Flugzeuges zeigt, dass aufgrund der hohen Temperatur die Pistenlänge für den Startvorgang gerade ausreicht. Wie beurteilen Sie die Windverhältnisse aus der aktuellen Wettermeldung für Ihren beabsichtigten Start? METAR LOWZ Z VRB03kt 9999 FEW060CU 28/13 Q1026 RMK SCT= (1,00 P.) Die Windverhältnisse sind ungünstig Die Windverhältnisse sind günstig, da nur schwacher Wind Der Wind hat in diesem Fall keinen Einfluss auf die Startstrecke Die Windrichtung konnte nicht gemessen werden 150 Wird bei einer Flugplatzwettermeldung die Sicht mit 9999 angegeben so bedeutet das: (1,00 P.) Die Sicht beträgt 10 km oder mehr Die Sicht ist nicht feststellbar Die Sichtweite ist unbegrenzt Die Sicht beträgt 99 km 151 Sie beabsichtigen einen VFR-Lokalflug von Klagenfurt aus. Das aktuelle Flugplatzwetter lautet: METAR LOWK Z VRB03kt 4000 HZ FEW050 10/07 Q1032 NOSIG= (1,00 P.) VMC ist nicht gegeben, Sie können eventuell Sonder-VFR-Flug beantragen Da IMC, ist ein Start nicht möglich Die Flugsicht beträgt 4000 m Es sind Sichtflugwetterbedingungen erfüllt 152 METAR LOAV Z 21006kt W BR SCT015ST 12/11 Q1003 RMK SCT= Was bedeutet diese Wettermeldung von Vöslau bezüglich Sicht? (1,00 P.) Wettermeldung falsch, es können keine zwei Sichtweiten angegeben werden. Die Bodensicht schwankt zwischen 2000m und 6000m Nebelschwaden ziehen von Ost nach West, Sichtbesserung dabei von 2000m auf 6000m Die vorherrschende Sichtweite beträgt 6000m und 2000m nach Westen 27
28 153 METAR Z 35008kt 0800 FG VV003 M03/M03= Diese Wettermeldung vom Patscherkofel bedeutet: (1,00 P.) Der Berggipfel ist wolkenfrei, da keine Wolken gemeldet Der Berggipfel ist in Nebel gehüllt, die Horizontalsicht beträgt 800 ft, die Vertikalsicht 300 ft Der Berggipfel ist in Nebel gehüllt, die Horizontalsicht beträgt 800 m, die Vertikalsicht 300 m Der Berggipfel ist in Nebel gehüllt, die Horizontalsicht beträgt 800 m, die Vertikalsicht 300 ft 154 Sie beabsichtigen einen Flug von Wels nach Linz und erhalten folgendes Flugplatzwetter: METAR LOWL Z 09007kt 2500 HZ SCT300 09/03 Q1028 NOSIG= Sie erwarten bei der Landung? (1,00 P.) Trockenen Dunst, jedoch keine Sichtflugbehinderung Durch Ostwind Stadtdunst von Linz, jedoch ungefährlich Schlechte Sicht und feuchten Dunst Bei Landung auf Piste 09 schlechte Sichtverhältnisse (Gegenlicht) durch trockenen Dunst 155 Sie wollen von Vöslau nach Krems fliegen und bekommen vor dem Abflug folgende Wettermeldung von Krems: METAR LOAG Z 09005kt 4000 BR FEW100AC RMK SCT= (1,00 P.) Trockener Dunst und eine Sicht von 4000 m lassen schlechte Landebedingungen erwarten Schwache Sicht und geringer Spread lässt weitere Sichtverschlechterung erwarten, sie fliegen nur, wenn ein sicherer Ausweichflugplatz zur Verfügung steht Keine signifikante Wettererscheinung, die vom Boden beobachtete Sicht von 4000 m wird bei der Landung durch Sonne im Rücken etwas besser sein Infolge der ausreichenden Sicht von 4000 m und keiner signifikanten Wettererscheinung wird die Landung nicht gefährlich sein 156 METAR LOIH Z 35006kt 9999 TS VCSH FEW030CU FEW035CB SCT040SC 27/19 Q1003 RMK BKN= Diese Wettermeldung von Hohenems bedeutet? (1,00 P.) Gewittertätigkeit, Schauer in der Umgebung des Flugplatzes Keine signifikante Wettererscheinung Ein heftiges Gewitter mit Regen auf dem Flugplatz Nur schwache Gewitteraktivität über dem Flugplatz 157 Im Anflug auf Innsbruck hören Sie im ATIS u.a. den Ausdruck recent rain". Dies bedeutet: (1,00 P.) Gefrierender Regen mit Glatteisgefahr Intensiver Regen in Innsbruck Mindestens mäßiger Regen während der vergangenen Stunde, jetzt kein Regen mehr, oder Intensität abgenommen Derzeit leichte Regenschauer 28
29 158 METAR LOWG Z 00000kt 0500 FG SCT250 11/11 Q1018 NOSIG= Diese Wettermeldung von Graz bedeutet? (1,00 P.) Falsche Wettermeldung, da bei Nebel keine Wolken gesehen werden können Nebel mit einer Bodensicht von 500 m und einer Vertikalsicht von 250ft Nebel, wobei der Himmel nicht sichtbar ist Nebel, wobei Himmel erkennbar ist 159 METAR LOWZ Z VRB02kt 0300 FG VV002 03/03 Q1027= Aufgrund dieser aktuellen Wettermeldung vom November herrscht in Zell/See? (1,00 P.) Nebel, mit einer Bodensicht von 200 m Falsche Wettermeldung, da Angaben über Wolkenbedeckung fehlen Dichter Nebel mit einer Bodensicht von 300 m und 200 ft Vertikalsicht Dichter Nebel mit einer Bodensicht von 300 m und 200 m Vertikalsicht 160 Sie starten im Spätherbst auf einem Alpenflugplatz bei schönem Hochdruckwetter. Ihr Ziel ist St. Pölten, die letzte aktuelle Wettermeldung vor Abflug lautet: METAR Z VRB03kt DZ OVC012ST 05/02 Q1032 RMK OVC=(1,00 P.) Schlechte Sicht, tiefe Untergrenzen durch Hochnebel bei leichtem Nieseln und Möglichkeit zur Vergaservereisung sind für einen Weiterflug äußerst gefährlich Ihr Flug wird durchführbar sein, da nur leichtes Nieseln am Zielflugplatz 3000 m Sicht und 1200 m Hauptwolkenuntergrenze reichen für einen Weiterflug aus Ihr Flug wird durchführbar sein, da aufgrund des Hochdruckeinflusses Wetterbesserung zu erwarten ist 161 Die Wettererscheinung FZDZ bedeutet: (1,00 P.) Starkes Nieseln Nieseln während der letzten Stunde mäßiges gefrierendes Nieseln Nebel und Nieseln 162 METAR LOWG Z 31008kt RA SCT040 OVC080 21/16 Q1007 NOSIG= Für einen lokalen Sichtflug unterhalb 3000 ft bedeutet diese Wettermeldung? (1,00 P.) Keine nennenswerte Behinderung, da Sicht mehr als 10 km, ausreichende Untergrenze und nur leichter Regen Vereisungsgefahr durch Niederschlag Infolge Regenwetters kein Sichtflug möglich Turbulenzgefahr, da schauerartige Niederschläge 29
30 163 METAR LOWS Z 34012kt RA BKN010 OVC018 17/15 Q995 NOSIG= Wie wirkt sich dieses in Salzburg beobachtete Wetter auf die Durchführung eines Sichtfluges aus? (1,00 P.) Kritische Flugbedingungen, da starker Wind und tiefer Druck mit 995 mb VMC gegeben, da trotz starken Regens Hauptwolkenuntergrenze 1000 m hoch Infolge starken Regens, verbunden mit schlechter Sicht und tiefen Untergrenzen VMC nicht gegeben Ein Sondersichtflug wäre möglich, da nur mäßiger Regen 164 METAR LOWK Z 06005kt 4500 FZRA BKN020 OVC040 M03/M04 Q993 NOSIG= Aus diesem aktuellen Flugplatzwetter von Klagenfurt entscheiden Sie (1,00 P.) Flug schwierig, da Nieselregen verbunden mit schlechter Sicht Flug durchführbar, da nur leichter Regen bei ausreichenden Wolkenuntergrenzen der Flug wird nicht durchgeführt, da starker Regen bei tiefem Druck der Flug wird nicht durchgeführt, da gefrierender Regen mit gefährlicher Flugzeugvereisung 165 METAR LOWZ Z 36006kt SN SCT012ST OVC030NS M01/M02 Q998 RMK OVC= Aus dieser Wettermeldung schließen sie auf: (1,00 P.) Starke Sichtflugbehinderung, da tiefe Untergrenzen, starker Schneefall, Pistenzustand fraglich Schneefall aus Nimbostratus; Piste mit Schnee overcast Da nur leichter Schneefall, keine wesentliche Behinderung im Flug Rückseitenwetter mit rasch abklingenden Schneeschauern 166 Wird bei Wettermeldungen das Symbol "+" (z.b.+sn) verwendet, so bedeutet das? (1,00 P.) Diese Wettererscheinung hat die Intensität stark (z.b. starker Schneefall) Die Intensität der Wettererscheinung kann nicht festgestellt werden Diese Wettererscheinung tritt nur zeitweise auf Diese Wettererscheinung trat während der vorhergehenden Stunde, aber nicht zur Zeit der Beobachtung auf 167 Wenn die Wettererscheinung SHRA auftritt, verbinden Sie damit? (1,00 P.) Regenschauer mit Sichtrückgang und absinkenden Untergrenzen im Niederschlag Regenschauer traten wahrend der letzten Stunde auf Gewittertätigkeit und Hagelgefahr Regen und Schneefall vermischt 30
31 168 Wird bei einer Wettermeldung die Wettererscheinung TSRA gemeldet, so bedeutet das? (1,00 P.) Gewitter mit Regen zur Zeit der Beobachtung Gewitter mit Hagel Starkes Gewitter Gewitter während der letzten Stunde 169 Die Wettererscheinung TSGR bedeutet? (1,00 P.) Graupelschauer Gewitter mit Hagel Starkes Gewitter Gewitter während der letzten Stunde 170 Was bedeutet der Ausdruck CAVOK? (1,00 P.) Hauptwolkenuntergrenze über 5000 ft, Sicht 10 km, kein Gewitter Wolkenlos, gute Sicht, keine Wettererscheinungen Nur hohe Wolken, unbegrenzte Sicht, keine signifikanten Wettererscheinung Keine Wolken unter 5000 ft oder Sektormindestflüghöhe, kein CB, Sicht 10 km oder mehr, kein signifikantes Wetter 171 Bei welcher der angeführten Wolkengruppe(n) sind nach LVR innerhalb einer CTR die VMC-Bedingungen nicht erfüllt? (1,00 P.) FEW020 SCT040CB SCT010 BKN030 OVC200 SKC BKNO METAR LOXA Z 09006kt 9999 FEW080CU 26/06 Q1028 FEW NOSIG= Diese Wettermeldung bedeutet für Ihre Flugvorbereitung? (1,00 P.) Kritische Sichtflugbedingungen, da Berge überwiegend in Wolken Infolge Quellbewölkung sind verbreitet Gewitter zu erwarten Geringe Haufenwolkenentwicklung, keine Sichtflugbehinderung Sichtflugbehinderung, da durch Staubewölkung Passübergänge schwierig zu befliegen 173 Die Wolkenart CB steht in Zusammenhang mit (1,00 P.) keinem besonderen Einfluss auf VFR-Flüge stabiler Schichtung, flacher Druckverteilung labiler Schichtung, Turbulenz Herannahen einer Warmfront 31
32 174 Eine geschlossene Hochnebeldecke mit einer Untergrenze von 1000 ft wird im Metar- Code mit folgender Wolkengruppe verschlüsselt: (1,00 P.) OVC010 OVC300 VV003 OVC Der Himmel ist schon fast vollständig mit einer Schichtwolkendecke im mittelhohen Niveau (ca m) verdeckt. Es handelt sich dabei um eine Aufzugsbewölkung, die sehr typisch für eine nachfolgende Wetterverschlechterung ist. Um welche Wolkengruppe handelt es sich. (1,00 P.) SCT300 BKN030 BKN090 OVC Auf Ihrem Flug beobachteten Sie eine geschlossene Wolkendecke ohne wesentliche Struktur in 2300 ft Untergrenze mit verbreitet starkem Niederschlag. Es handelt sich dabei um (1,00 P.) SC AS ST NS 177 Bei einer Bewölkung von BKN300 ist zu schließen auf: (1,00 P.) Keine Flugbehinderung, da nur hohe Bewölkung Kritische Flugbedingungen durch tiefe Untergrenzen Für VFR-Flüge geschlossen, eine Umkehr zum letzten Startflugplatz erforderlich Schwierige Flugbedingungen durch fast geschlossene Bewölkung 178 Sie erhalten eine schriftliche Flugplatzwettermeldung u.a. mit der Bewölkungsangabe: SCT060 BKN100. Das Wolkenbild, das Sie sich vorstellen ist (1,00 P.) überwiegend mittelhohe Wolkenfelder in ft, darunter eine aufgelockerte Wolkenschicht in 6000 ft geringe hochnebelartige Bewölkung, die Sonne kommt stellenweise durch mäßige Haufenwolkenentwicklung mit Ausbreitungstendenz in ft geschlossenes Wolkenfeld (da SCT und BKN) im mittelhohen Niveau zwischen 6000 und ft 32
33 179 METAR LOGK Z VRB03kt 9999 FEW060 24/09 Q1028 RMK SCT= Aus der Temperatur und Taupunktangabe dieser Wettermeldung schließen Sie auf: (1,00 P.) Feuchte Luftmasse, während der kommenden Nacht durch Abkühlung Gefahr von Nebelbildung Der Spread von 15 Grad deutet auf eine trockene Luftmasse, mit schlechter Sicht und niederen Wolkenuntergrenzen Der Spread von 15 Grad deutet auf eine trockene Luftmasse, mit guter Sicht und hohen Wolkenuntergrenzen Infolge hoher Temperatur und hoher Luftfeuchte schwüles Wetter 180 METAR LOAG Z VRB02kt 6000 FEW040SC RMK FEW= Aus der Temperatur und Taupunktangabe dieser Wettermeldung schließen Sie auf: (1,00 P.) Keine Nebelbildung zu erwarten Nebelbildung um Mitternacht am wahrscheinlichsten Nebelbildung erst kurz vor Sonnenaufgang wahrscheinlich Nebelbildung bald nach Sonnenuntergang zu erwarten 181 In einer kräftigen Nordwestströmung wird feuchte Meeresluft in den Alpenraum geführt. Es kommt zu einer Staubewölkung am Alpennordrand. Die Temperatur der Luftmasse beträgt 15 Grad, die Taupunkte liegen bei 10 Grad, gemessen im Alpenvorland. Es ist die Basishöhe der Staubewölkung (bezogen auf Höhe des Alpenvorlandes) abzuschätzen. (1,00 P.) 2000 ft 500ft 1000ft 600ft 182 METAR LOWK Z VRB03kt 8000 SCT300 01/M02 Q1024 NOSIG= Die Temperatur und Taupunktangabe dieser Wettermeldung bedeutet: (1,00 P.) Der Spread beträgt 1 Grad Das "M" bei Taupunkt bedeutet der Wert ist gemessen Die Temperatur beträgt plus 1 Grad, der Taupunkt minus 2 Grad Die Angaben sind falsch, da Taupunkt immer höher als Temperatur sein muss 183 Welcher Ausdruck kann im METAR-Code oder TAF verwendet werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:- Sicht 10 KM oder mehr- Keine Wolken unter 5000 ft, kein CB- Kein signifikantes Wetter (1,00 P.) NOSIG TEMPO CAVOK SIGMET 33
34 184 METAR LOWZ Z 21004kt 9999 SKC 20/04 Q1024 SKC= Bevor Sie von Zell/See aus starten, stellen Sie anhand dieser Wettermeldung Ihren Höhenmesser auf den angegebenen Druck ein. Der Höhenmesser zeigt dann: (1,00 P.) Während des Fluges die Höhe über dem Flugplatz Beim Start die Seehöhe des Flugplatzes Zell/See Während des Fluges flight level" Beim Start 0 m Höhe an 185 Was bedeutet beim METAR der TREND? (1,00 P.) Entwicklung des Platzwetters seit der letzten METAR-Beobachtung Kurzvorhersage bis zur nächsten METAR-Beobachtung Vorhersage des Platzwetters für die nächsten 2 Stunden Wetterentwicklung in den nächsten 6 Stunden 186 Welches ist die Gültigkeitsdauer einer TREND-Vorhersage? (1,00 P.) 3 Stunden 1 Stunde 2 Stunden 4 Stunden 187 Was bedeutet die Landewettervorhersage NOSIG"? (1,00 P.) Keine wetterbedingte Flugbehinderung Es folgt keine weitere Meldung Keine wesentliche Änderung des gegenwärtigen Wetters in den nächsten 2 Stunden Keine Änderung seit der letzten Meldung 188 Welcher Ausdruck wird verwendet, um eine allmähliche Änderung meteorologischer Angaben in einer Flugplatz-Vorhersage anzuzeigen? (1,00 P.) TEMPO FM BECMG NOSIG 189 Welcher der folgenden Ausdrücke wird in einer Flugplatz-Vorhersage (TAF) nicht verwendet? (1,00 P.) FM BECMG NOSIG TEMPO 34
35 190 Welcher Ausdruck wird verwendet, um eine zeitweise Änderung von beschränkter Dauer (höchstens 1 Stunde, insgesamt nicht mehr als 50 % der Dauer der Vorhersage meteorologischer Angaben in einer Flugplatz-Vorhersage) anzuzeigen? (1,00 P.) FM NOSIG TEMPO BECMG 191 Welcher Ausdruck wird verwendet, um eine lang anhaltende, gravierende Änderung des Wetterzustandes in einer Flugplatz-Vorhersage anzuzeigen? (1,00 P.) FM NOSIG TEMPO BECMG 192 METAR LOWI Z VRB03kt W BR 17/16 Q1026 NOSIG= Diese Wettermeldung bedeutet bezüglich der Sichtverhältnisse? (1,00 P.) Die vorherrschende Sicht ist 8km, nach Westen jedoch 3km Sicht 11 km Sicht, da 3000 m nach Osten und 8 km nach Westen Die Bodensicht ist 3000 m die Flugsicht 8 km Falsche Wettermeldung, da 2 Sichtangaben nicht dem METAR-Schlüssel entspricht 193 MET REP LOWK 1420Z VRB 3kt VIS 20KM SCT5000FT T26 TP14 QNH INS QFE 947 THR 29/948 CB N NOSIG= Diese Wettermeldung bedeutet: (1,00 P.) Die Cumulonimbuswolken ziehen nach Norden ab Geringe Haufenwolkenentwicklung In den nächsten 2 Stunden Gewitterwolken zu erwarten Am Flugplatz 3-4/8 Bewölkung, nördlich des Flugplatzes Cumulonimbus 194 Vor dem Trend oder am Ende einer aktuellen Wettermeldung kann eine oder mehrere 8-stellige Zifferngruppe vorkommen. Diese gibt an? (1,00 P.) Angabe über Windscherung Eine Landewettervorhersage Für die Flugdurchführung keine Bedeutung Den Pistenzustand, mit Angabe über Niederschlagsbelag, Niederschlagsdichte und Bremswirkung oder Reibungskoeffizient 35
36 195 Ihr Zielflugplatz, ein Flughafen in Österreich, meldet im METAR CAVOK! Um trotzdem Angaben über Wolken zu bekommen benötigen Sie (1,00 P.) den MET-REPORT den TAF den GAFOR den TREND 196 Im Met-Report findet sich der Ausdruck: WXR U/S. Dies bedeutet? (1,00 P.) Signifikante Echos Wetterradar nicht in Betrieb, signifikante Echos werden aber vermutet Keine signifikanten Echos Keine Echos 197 Was bedeutet im Met-Report der Ausdruck WXR OBS ISOL SIG ECH AREA WGM (1,00 P.) Viele Echos im Bereich VOR Wagram von geringer Intensität Diesen Ausdruck gibt es nicht Starke Echos mit Hagel im Gebiet Wagram Einzelnes, signifikantes Echo im Gebiet Wagram 198 Was bedeutet im Met-Report der Ausdruck WXR OBS AREA OF SCT SIG ECHOES RISK HAlL WITHIN VALIK-BALAD-SNU, MOV E AT 2OKT, INTSF (1,00 P.) Im Wetterradar wird ein Echo mit der Ausdehnung von VALIK-BALAD- Sollenau und einer Verlagerung nach Osten mit 20km/h mit Abschwächung beobachtet Die Meldung gibt es nicht Im Wetterradar wird ein Gebiet mit starken Echos verbunden mit Hagel innerhalb der Punkte VALIK-BALAD-Sollenau, Zugrichtung nach Ost mit 20kt und Intensivierung beobachtet Im Wetterradar wird ein Gebiet mit Echos, Zugrichtung von Ost mit 20kt und keiner Änderung beobachtet 199 TAF ist (1,00 P.) eine Terminal Aerodrome Forecast eine Wettermeldung über das gegenwärtige Wetter an einem Flughafen eine Flugwettervorhersage (gültig für 6 Stunden), die über automatische Anrufbeantworter zur Verfügung steht eine Flugplatz-Wettermeldung, die als ATIS-Ausstrahlung über VOR oder eine bestimmte Frequenz verbreitet wird 200 Der Zusatzteil des TAF, eingeleitet mit TEMPO bedeutet: (1,00 P.) Gleichmäßige, allmähliche Wetteränderung eines Wetterelementes zu erwarten Zeitweilige Wetteränderung von kurzer Dauer (max. 1 Stunde) zu erwarten Signifikante, lang anhaltende Wetteränderung zu erwarten Keine Wetteränderung 36
37 201 Der Zusatzteil des TAF, eingeleitet mit BECMG, bedeutet: (1,00 P.) Keine wesentliche Wetteränderung zu erwarten Temperaturangabe in Grad C Zeitweilige Wetteränderung von kurzer Dauer zu erwarten Gleichmäßige, allmähliche Wetteränderung zu erwarten 202 Der Zusatzteil des TAF, eingeleitet mit FM, bedeutet (1,00 P.) Erwartung, dass Änderung der Hauptvorhersage weniger häufig vorkommt als mit "tempo" angezeigt Zeitweilige Änderung von kurzer Dauer Erwartung, dass signifikante, lang anhaltende Wetteränderung einsetzt Erwartung, dass Änderung in weniger als einer halben Stunde eintritt. 203 In den TAF werden Vorhersagen für folgende meteorologische Parameter gemacht? (1,00 P.) Wind, Sicht, Wettererscheinungen Wind, Sicht, Wettererscheinungen, Wolken und Vertikalsicht, Temperatur (FC;Max; Mnm) Wind, Sicht, Wolken Wind, RVR, Wolken 204 Die Angabe PROB bedeutet im Zusatzteil des TAF (1,00 P.) Wahrscheinlichkeit der Vorhersage in Prozent (%) Zeitweilige Änderung von kurzer Dauer Gleichmäßige Änderung Keine wesentliche Änderung 205 Gegeben ist folgende TAF-Meldung (Auszug): TAF LOWW Z 0712/0818 VRB02kt CAVOK BECMG 0716/ kt 9999 SCT040 PROB40 TEMPO 0718/0720 -SHRA BKN030 = Bestimmen Sie aus dieser Meldung für 1900 UTC: Sicht, Bewölkung unter 1500 FT, Art der Niederschläge (1,00 P.) Sicht mehr als 10 km; Wolken unter 1500 ft, Möglichkeit von Gewittern Sicht weniger als 10 km; Wolken unter 1500 ft, Möglichkeit von Gewittern Sicht mehr als 10 km; keine Wolken unter 1500 ft, Möglichkeit von leichten Regenschauer Sicht weniger als 10 km; keine Wolken unter 1500 ft, kein Niederschlag erwartet 37
38 206 TAF LOWW /1924 VRB02kt CAVOK TX16/1913 TN05/1805 TEMPO 1819/ BR NSC= NSC bedeutet in diesem TAF Auszug? (1,00 P.) Diesen Ausdruck gibt es nicht Viele tiefe Wolken, jedoch keine CB Keine Wolken in der Kontrollzone Keine Wolken unterhalb von 5000ft MSL oder der höchsten Mindestsektorflughöhe; kein CB 207 Für wie viele Bereiche werden in Österreich Flugwetterübersichten für die Allgemeine Luftfahrt erstellt? (1,00 P.) Für jedes Bundesland Nur für Österreich Für Österreich und für 3 Teilgebiete Österreichs, sowie diverse Flugsportarten Für Österreich und für 5 Teilgebiete Österreichs, sowie diverse Flugsportarten 208 Wie lange ist die Gültigkeitsdauer der in Österreich erstellten Flugwetterübersichten für die allgemeine Luftfahrt? (1,00 P.) 6 Stunden 2 Stunden Vom Beginn der bürgerlichen Morgendämmerung bis zum Ende der Abenddämmerung 24 Stunden 209 Was ist GAFOR? (1,00 P.) Flugwettervorhersage für Langstreckenflüge, gültig für 9 Stunden Flugwettervorhersage für den Flugplatzbetrieb, gültig für 3 Stunden Flugwettervorhersage für IFR-Flüge, gültig für eine Stunde Flugwettervorhersage für die Allgemeine Luftfahrt (VFR-FIüge), gültig für 6 Stunden 210 Beim GAFOR-Schlüssel bedeutet der Buchstabe 'O': (1,00 P.) Keinerlei Wettergefahren zu erwarten, z.b. auch keine Turbulenz Auf der Strecke "CAVOK"-Bedingungen gegeben Die Sicht ist über 8 km und die Wolkenuntergrenze (BKN oder mehr) über 2000 ft GND (Bezugshöhe) VMC nicht gegeben 211 Beim GAFOR-Schlüssel bedeutet der Buchstabe "M": (1,00 P.) die Wolkenuntergrenze (SCT oder mehr) liegt zwischen 1500 und 2000 ft über der Bezugshöhe der Strecke die Sicht ist zwischen 2 und 5 km VMC nicht gegeben die Wolkenuntergrenze (BKN oder mehr) liegt zwischen 1000 und 1500 ft über der Bezugshöhe der Strecke und/oder die Sichten zwischen 2 und 5 km 38
39 212 Beim GAFOR-Schlüssel bedeutet der Buchstabe "X": (1,00 P.) die Wolkenuntergrenzen (SCT oder mehr) liegen über 1000 ft VMC ist gegeben die Sicht ist unter 2 km und oder die Wolkenuntergrenzen (BKN oder mehr) liegen unter 1000 ft die Wolkenuntergrenzen (SCT oder mehr) liegen über 1500 ft 213 Der GAFOR für die Strecke 11 (Hohenems -Innsbruck), gültig von 0700 bis 1300 UTC lautet: MDO Dies bedeutet für die Flugplanung: (1,00 P.) Die Streckenwettervorhersage deutet auf langsame Wetterbesserung, ab 1100 UTC wird mit Sicht über 8 km und Wolkenuntergrenze über 2000 ft über Bezugshöhe gerechnet Auf dem ersten Streckenabschnitt werden geschlossene, am zweiten schwierige, am dritten offene Bedingungen vorhergesagt. Die Strecke wird ab 0700 ohne Schwierigkeit befliegbar sein Die Streckenvorhersage deutet auf kritische Wetterbedingungen bis zum Nachmittag 214 Über welche gefährlichen Wettererscheinungen gibt die GAMET Meldung Auskunft? (1,00 P.) verbreitete Sichteinschränkungen unter 5 km, Vulkanasche Turbulenz Vereisung, Berge in Wolken, Gebirgswellen, CB oder TCU Wolken alle Antworten sind richtig Turbulenz, Vereisung, Gewitter, starke Bodenwinde, Gewitter 215 Wie oft wird ein GAMET täglich erstellt und wie lange ist die Gültigkeitsperiode? (1,00 P.) Zu jedem Gafor parallel erstellt mit gleicher Gültigkeitsperiode 4x täglich erstellt und 6 Stunden Gültigkeitsperiode Nur 1x täglich und gültig den ganzen Tag 3x täglich erstellt und 8 Stunden Gültigkeitsperiode 216 Die GAMET-Informationen sind zu erhalten: (1,00 P.) In einem Bulletin und auf dem Gaforblatt Nur auf Anfrage Nur in einem Bulletin Nur auf dem Gaforblatt 39
40 217 Wann werden auf den österreichischen Flughäfen Wetterwarnungen ausgegeben? (1,00 P.) bei starkem Wind bzw. Böen, Gewitter und/oder Hagel bei gefrierendem Niederschlag bei starkem Schneefall, plötzlichem Tauwetter, Glatteis und Frost bei allen genannten Erscheinungen 218 Wer entscheidet über die Durchführung eines Fluges bei zweifelhafter Wetterlage? (1,00 P.) AlS Der Meteorologe Die Luftaufsicht Der verantwortliche Pilot 219 Wo finden Sie nähere Angaben über die vom Flugwetterdienst zur Verfügung gestellten Flugwetterinformationen? (1,00 P.) NOTAM AIP Teil MET Luftfahrtgesetz AIP Teil GEN 220 Welchem Teil der AIP sind die Telefonnummern des Flugwetterdienstes der österreichischen Flughäfen zu entnehmen? (1,00 P.) GEN MET COM AGA 221 Welche meteorologischen Informationen stehen auf den österreichischen Flughäfen zur Verfügung? (1,00 P.) GAFOR und Flugwetterübersichten Alle angegebenen Informationen Briefing durch meteorologisches Personal Aktuelle Wettermeldungen (METAR), MET-Report und Flugplatzwettervorhersagen (TAF) 222 Welche auf Magnetband aufgesprochenen MET-Informationen sind in Osterreich über Telefon abhörbar? (1,00 P.) Lokale Flugwetterübersichten Alle angegebenen Informationen Flugwetterübersicht Österreich Nationales und internationales Volmet 40
41 223 Diese Windangabe auf einer Wetterkarte bedeutet? (Bild ) (1,00 P.) Siehe Anlage 10 Ostwind mit 25 km/h Ostwind mit 25 kt Westwind mit 25 kt Westwind mit 25 km/h 224 Eine Bewölkung mit 4/8 Bedeckung wird bezeichnet mit? (1,00 P.) SCT OVC FEW BKN 225 Welches der im Bild ( ) dargestellten Symbole wird in den Wetterkarten zur Bezeichnung von Regen verwendet? (1,00 P.) Siehe Anlage 11 Abbildung D Abbildung C Abbildung A Abbildung B 226 Welches der im Bild ( ) dargestellten Symbole wird in den Wetterkarten zur Bezeichnung von Nieseln verwendet? (1,00 P.) Siehe Anlage 12 Abbildung D Abbildung B Abbildung A Abbildung C 227 Welches der im Bild ( ) dargestellten Symbole wird in der Wetterkarte zur Bezeichnung von Schnee verwendet? (1,00 P.) Siehe Anlage 11 Abbildung C Abbildung A Abbildung D Abbildung B 41
42 228 Welches der im Bild ( ) dargestellten Symbole wird in den Wetterkarten zur Bezeichnung von Schauern verwendet? (1,00 P.) Siehe Anlage 11 Abbildung B Abbildung C Abbildung A Abbildung D 229 Welches der im Bild ( ) dargestellten Symbole wird in den Wetterkarten zur Bezeichnung von Gewittern verwendet? (1,00 P.) Siehe Anlage 13 Abbildung A Abbildung C Abbildung B Abbildung D 230 Welches der im Bild ( ) dargestellten Symbole wird in den Wetterkarten zur Bezeichnung von Nebel verwendet? (1,00 P.) Siehe Anlage 14 Abbildung B Abbildung A Abbildung C Abbildung D 231 Welcher Punkt bezeichnet auf der im Bild ( ) schematisch dargestellten Wetterkarte ein Tiefdruckzentrum? (1,00 P.) Siehe Anlage 15 der Punkt B der Punkt C der Punkt A der Punkt D 232 Welcher Punkt bezeichnet auf der im Bild ( ) schematisch dargestellten Wetterkarte ein Hochdruckzentrum? (1,00 P.) Siehe Anlage 16 der Punkt C der Punkt A der Punkt D der Punkt B 42
43 233 Welcher Punkt bezeichnet auf der im Bild ( ) schematisch dargestellten Wetterkarte einen Trog? (1,00 P.) Siehe Anlage 17 der Punkt D der Punkt B der Punkt C der Punkt A 234 Welcher Punkt bezeichnet auf der im Bild ( ) schematisch dargestellten Wetterkarte einen Hochdruckkeil? (1,00 P.) Siehe Anlage 18 der Punkt B der Punkt C der Punkt D der Punkt A 235 Wie werden, wie im Bild ( ) dargestellt, auf einer Wetterkarte Kaltfronten dargestellt? (1,00 P.) Siehe Anlage 19 Abbildung 1 Abbildung 2 Abbildung 3 Abbildung Wie werden, wie im Bild ( ) dargestellt, auf Wetterkarten Warmfronten dargestellt? (1,00 P.) Siehe Anlage 20 Abbildung 2 Abbildung 3 Abbildung 4 Abbildung Wie werden, wie im Bild ( ) dargestellt, auf Wetterkarten Okklusionen dargestellt? (1,00 P.) Siehe Anlage 21 Abbildung 2 Abbildung 4 Abbildung 3 Abbildung 1 43
44 238 Wie werden, wie im Bild ( ) dargestellt, auf Wetterkarten Tröge dargestellt? (1,00 P.) Siehe Anlage 22 Abbildung 3 Abbildung 1 Abbildung 2 Abbildung Im Bild ( ) ist eine Bodenkarte dargestellt. In welchem Punkt ist der stärkste Wind zu erwarten? (1,00 P.) Siehe Anlage 23 Im Punkt A Im Punkt B Im Punkt D Im Punkt C 240 Im Bild ( ) ist eine Bodenkarte dargestellt. In welchem Punkt ist der schwächste Wind zu erwarten? (1,00 P.) Siehe Anlage 24 Im Punkt D Im Punkt B Im Punkt A Im Punkt C 241 Im Bild ( ) ist eine Bodenkarte dargestellt. In welchem Punkt ist Südwestwind zu erwarten? (1,00 P.) Siehe Anlage 25 Im Punkt C Im Punkt A Im Punkt A Im Punkt B 242 Im Bild ( ) ist eine Bodenkarte dargestellt. In welchem Punkt ist Nordostwind zu erwarten? (1,00 P.) Siehe Anlage 26 Im Punkt B Im Punkt A Im Punkt D Im Punkt C 44
45 243 Wie nennt man die, im Bild ( ) schematisch dargestellten Wetterkarte, mit X bezeichnete Zone? (1,00 P.) Siehe Anlage 27 Vorderseite Rückseite Tiefdruckzentrum Warmsektor 244 Wie nennt man die, im Bild ( ) schematisch dargestellten Wetterkarte, mit X bezeichnete Zone? (1,00 P.) Siehe Anlage 28 Vorderseite Warmsektor Tiefdruckzentrum Rückseite 245 Wie nennt man die, im Bild ( ) schematisch dargestellten Wetterkarte, mit X bezeichnete Zone? (1,00 P.) Siehe Anlage 29 Rückseite Warmsektor Vorderseite Tiefdruckzentrum 246 Wie nennt man die, im Bild ( ) schematisch dargestellten Wetterkarte, mit X bezeichnete Zone? (1,00 P.) Siehe Anlage 30 Vorderseite Warmsektor Rückseite Tiefdruckzentrum 247 Welche für Österreich typische Wetterlage zeigt die im Bild ( ) schematisch dargestellte Wetterkarte? (1,00 P.) Siehe Anlage 31 Hochdrucklage Südföhnlage Staulage am Alpennordrand Vb-lage 45
46 248 Welche für Österreich typische Wetterlage zeigt die im Bild ( ) schematisch dargestellte Wetterkarte? (1,00 P.) Siehe Anlage 32 Hochdrucklage Südföhnlage Vb-lage Staulage am Alpennordrand 249 Welche für Österreich typische Wetterlage zeigt die folgende Abbildung? (Bild ) (1,00 P.) Siehe Anlage 33 Südföhnlage Staulage am Alpennordrand Hochdrucklage Vb-lage 250 Welche für Österreich typische Wetterlage zeigt die folgende Abbildung? (Bild ) (1,00 P.) Siehe Anlage 34 Südföhnlage Staulage am Alpennordrand Hochdrucklage Vb-lage 251 Für welchen Höhenbereich gilt die low-level-significant weather chart? (1,00 P.) Zwischen Boden und FL 200 Zwischen Boden und 10 km Höhe Zwischen Boden und 1000 m GND Je nach Wettergeschehen verschieden hoch 252 Welche Wetterelemente werden in der low-ievel-significant weather chart in Tabellenform angegeben? (1,00 P.) Nur Sicht und Wolkenuntergrenze Gefährliche Wetterphänomene Wind und Nullgradgrenze Sicht, Wettererscheinungen, Wolken, Gefahren 46
47 253 Was ist der ALPFOR? (1,00 P.) Eine graphische Vorhersage über Wetterverhältnisse und Gefahren im FIR Wien und Umgebung Eine Vorhersage über Windverhältnisse auf Bergstationen Eine Flugwettervorhersage Österreich über ATAS Eine stündliche Zusammenstellung der aktuellen Wettermeldungen in Österreich 254 Wie erfolgt die Angabe von Höhenwinden und Nullgradgrenze in Alpfor? (1,00 P.) Angabe der Höhenwinde in 3000ft, 5000ft, 10000ft und Nullgradgrenze für die Bereiche WESTEN und OSTEN Höhenwinde in 5000ft und 10000ft und Tendenz der Nullgradgrenze für das ganze FIR Wien kein Angaben, Information durch Höhenwindkarte und Föhnkarte Angabe der Winde in 3000m und 5000m und der Nullgradgrenze 255 Welche Informationen sind auf dem Gaforblatt vorhanden? (1,00 P.) Wetterkategorie für Gaforstrecken, Symbole für VFR-Beeinträchtigungen, Nur die Wetterkategorie für die Gaforstrecken Grobe Übersicht über Alpenüberquerungen Wetterkategorien für Gaforstrecken, Symbole für VFR-Beeinträchtigungen, Textteil mit Gefahrenhinweisen, Höhenwinde 256 Ein VFR-Telefax Abruf beinhaltet mindestens (1,00 P.) Tafs, Wettervorhersage, Gaforblatt, Alpfor(sig wx); Gamet; Windkarte Tafs, Wettervorhersage, Gaforblatt, Alpfor(sig wx), Gamet, Warnungen, Windkarte Tafs, Wettervorhersage, Gaforblatt, Alpfor(sig wx), Warnungen, Windkarte Tafs, Gaforblatt, Alpfor 47
48 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 1 zu Aufgabe 13 Titel: Anlage 1 Anlage 2 zu Aufgabe 15 Titel: Anlage 1 Anlage 3 zu Aufgabe 16 Titel: Anlage 1 Anlage 4 zu Aufgabe 57 Titel: Anlage 1 1
49 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 5 zu Aufgabe 64 Titel: Anlage 1 Anlage 6 zu Aufgabe 65 Titel: Anlage 1 Anlage 7 zu Aufgabe 66 Titel: Anlage 1 2
50 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 8 zu Aufgabe 67 Titel: Anlage 1 Anlage 9 zu Aufgabe 135 Titel: Anlage 1 Anlage 10 zu Aufgabe 223 Titel: Anlage 1 3
51 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 11 zu Aufgabe 225 Titel: Anlage 1 Anlage 12 zu Aufgabe 226 Titel: Anlage 1 Anlage 13 zu Aufgabe 229 Titel: Anlage 1 4
52 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 14 zu Aufgabe 230 Titel: Anlage 1 Anlage 15 zu Aufgabe 231 Titel: Anlage 1 Anlage 16 zu Aufgabe 232 Titel: Anlage 1 5
53 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 17 zu Aufgabe 233 Titel: Anlage 1 6
54 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 18 zu Aufgabe 234 Titel: Anlage 1 Anlage 19 zu Aufgabe 235 Titel: Anlage 1 7
55 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 20 zu Aufgabe 236 Titel: Anlage 1 Anlage 21 zu Aufgabe 237 Titel: Anlage 1 Anlage 22 zu Aufgabe 238 Titel: Anlage 1 Anlage 23 zu Aufgabe 239 Titel: Anlage 1 8
56 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 24 zu Aufgabe 240 Titel: Anlage 1 Anlage 25 zu Aufgabe 241 Titel: Anlage 1 9
57 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 26 zu Aufgabe 242 Titel: Anlage 1 Anlage 27 zu Aufgabe 243 Titel: Anlage 1 10
58 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 28 zu Aufgabe 244 Titel: Anlage 1 Anlage 29 zu Aufgabe 245 Titel: Anlage 1 11
59 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 30 zu Aufgabe 246 Titel: Anlage 1 Anlage 31 zu Aufgabe 247 Titel: Anlage 1 12
60 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 32 zu Aufgabe 248 Titel: Anlage 1 Anlage 33 zu Aufgabe 249 Titel: Anlage 1 13
61 Anlagen zu den Aufgaben Anlage 34 zu Aufgabe 250 Titel: Anlage 1 14
62 Vom Teilnehmer auszufüllen Name: Prüfungsdatum: Prüf.-Nr.: Unterschrift 1. A B C D 2. A B C D 3. A B C D 4. A B C D 5. A B C D 6. A B C D 7. A B C D 8. A B C D 9. A B C D 10. A B C D 11. A B C D 12. A B C D 13. A B C D 14. A B C D 15. A B C D 16. A B C D 17. A B C D 18. A B C D 19. A B C D 20. A B C D 21. A B C D 22. A B C D 23. A B C D 24. A B C D 25. A B C D 26. A B C D 27. A B C D 28. A B C D 29. A B C D 30. A B C D 31. A B C D 32. A B C D 33. A B C D 34. A B C D 35. A B C D 36. A B C D 37. A B C D 38. A B C D 39. A B C D 40. A B C D 41. A B C D 42. A B C D 43. A B C D 44. A B C D 45. A B C D 46. A B C D 47. A B C D 48. A B C D 49. A B C D 50. A B C D 51. A B C D 52. A B C D 53. A B C D 54. A B C D 55. A B C D 56. A B C D 57. A B C D 58. A B C D 59. A B C D 60. A B C D 61. A B C D 62. A B C D 63. A B C D 64. A B C D 65. A B C D 66. A B C D 67. A B C D 68. A B C D 69. A B C D 1
63 Vom Teilnehmer auszufüllen Name: Prüfungsdatum: Prüf.-Nr.: Unterschrift 70. A B C D 71. A B C D 72. A B C D 73. A B C D 74. A B C D 75. A B C D 76. A B C D 77. A B C D 78. A B C D 79. A B C D 80. A B C D 81. A B C D 82. A B C D 83. A B C D 84. A B C D 85. A B C D 86. A B C D 87. A B C D 88. A B C D 89. A B C D 90. A B C D 91. A B C D 92. A B C D 93. A B C D 94. A B C D 95. A B C D 96. A B C D 97. A B C D 98. A B C D 99. A B C D 100. A B C D 101. A B C D 102. A B C D 103. A B C D 104. A B C D 105. A B C D 106. A B C D 107. A B C D 108. A B C D 109. A B C D 110. A B C D 111. A B C D 112. A B C D 113. A B C D 114. A B C D 115. A B C D 116. A B C D 117. A B C D 118. A B C D 119. A B C D 120. A B C D 121. A B C D 122. A B C D 123. A B C D 124. A B C D 125. A B C D 126. A B C D 127. A B C D 128. A B C D 129. A B C D 130. A B C D 131. A B C D 132. A B C D 133. A B C D 134. A B C D 135. A B C D 136. A B C D 137. A B C D 138. A B C D 2
64 Vom Teilnehmer auszufüllen Name: Prüfungsdatum: Prüf.-Nr.: Unterschrift 139. A B C D 140. A B C D 141. A B C D 142. A B C D 143. A B C D 144. A B C D 145. A B C D 146. A B C D 147. A B C D 148. A B C D 149. A B C D 150. A B C D 151. A B C D 152. A B C D 153. A B C D 154. A B C D 155. A B C D 156. A B C D 157. A B C D 158. A B C D 159. A B C D 160. A B C D 161. A B C D 162. A B C D 163. A B C D 164. A B C D 165. A B C D 166. A B C D 167. A B C D 168. A B C D 169. A B C D 170. A B C D 171. A B C D 172. A B C D 173. A B C D 174. A B C D 175. A B C D 176. A B C D 177. A B C D 178. A B C D 179. A B C D 180. A B C D 181. A B C D 182. A B C D 183. A B C D 184. A B C D 185. A B C D 186. A B C D 187. A B C D 188. A B C D 189. A B C D 190. A B C D 191. A B C D 192. A B C D 193. A B C D 194. A B C D 195. A B C D 196. A B C D 197. A B C D 198. A B C D 199. A B C D 200. A B C D 201. A B C D 202. A B C D 203. A B C D 204. A B C D 205. A B C D 206. A B C D 207. A B C D 3
65 Vom Teilnehmer auszufüllen Name: Prüfungsdatum: Prüf.-Nr.: Unterschrift 208. A B C D 209. A B C D 210. A B C D 211. A B C D 212. A B C D 213. A B C D 214. A B C D 215. A B C D 216. A B C D 217. A B C D 218. A B C D 219. A B C D 220. A B C D 221. A B C D 222. A B C D 223. A B C D 224. A B C D 225. A B C D 226. A B C D 227. A B C D 228. A B C D 229. A B C D 230. A B C D 231. A B C D 232. A B C D 233. A B C D 234. A B C D 235. A B C D 236. A B C D 237. A B C D 238. A B C D 239. A B C D 240. A B C D 241. A B C D 242. A B C D 243. A B C D 244. A B C D 245. A B C D 246. A B C D 247. A B C D 248. A B C D 249. A B C D 250. A B C D 251. A B C D 252. A B C D 253. A B C D 254. A B C D 255. A B C D 256. A B C D 4
66 Nur für den internen Gebrauch LÖSUNGSBOGEN Prüf.-Nr.: Prüfungsdatum: 1. C 2. D 3. A 4. C 5. C 6. A 7. D 8. C 9. A 10. C 11. B 12. D 13. D 14. B 15. B 16. C 17. D 18. A 19. B 20. A 21. C 22. D 23. B 24. A 25. C 26. B 27. D 28. B 29. D 30. C 31. A 32. C 33. B 34. D 35. C 36. C 37. A 38. B 39. D 40. B 41. A 42. B 43. B 44. B 45. D 46. C 47. B 48. B 49. B 50. C 51. B 52. A 53. B 54. B 55. D 56. B 57. A 58. A 59. C 60. D 61. C 62. C 63. C 64. C 65. C 66. B 67. A 68. C 69. D 1
67 Nur für den internen Gebrauch LÖSUNGSBOGEN Prüf.-Nr.: Prüfungsdatum: 70. B 71. B 72. C 73. C 74. B 75. C 76. C 77. D 78. A 79. A 80. C 81. C 82. D 83. A 84. C 85. C 86. A 87. B 88. C 89. B 90. B 91. B 92. D 93. D 94. C 95. A 96. D 97. C 98. A 99. B 100. C 101. B 102. C 103. C 104. A 105. B 106. A 107. B 108. B 109. C 110. C 111. A 112. B 113. B 114. B 115. A 116. A 117. B 118. C 119. C 120. D 121. B 122. B 123. C 124. B 125. A 126. D 127. D 128. C 129. A 130. A 131. C 132. A 133. A 134. A 135. B 136. A 137. C 138. D 2
68 Nur für den internen Gebrauch LÖSUNGSBOGEN Prüf.-Nr.: Prüfungsdatum: 139. C 140. B 141. A 142. B 143. B 144. B 145. B 146. A 147. A 148. B 149. A 150. A 151. A 152. D 153. D 154. D 155. B 156. A 157. C 158. C 159. C 160. A 161. C 162. A 163. C 164. D 165. A 166. A 167. A 168. A 169. B 170. D 171. D 172. C 173. C 174. A 175. C 176. D 177. A 178. A 179. C 180. D 181. A 182. C 183. C 184. B 185. C 186. C 187. C 188. C 189. C 190. C 191. A 192. A 193. D 194. D 195. A 196. B 197. D 198. C 199. A 200. B 201. D 202. C 203. B 204. A 205. C 206. D 207. C 3
69 Nur für den internen Gebrauch LÖSUNGSBOGEN Prüf.-Nr.: Prüfungsdatum: 208. C 209. D 210. C 211. B 212. A 213. A 214. C 215. A 216. A 217. D 218. D 219. D 220. A 221. B 222. B 223. C 224. A 225. C 226. B 227. A 228. D 229. A 230. C 231. C 232. C 233. B 234. B 235. A 236. A 237. C 238. D 239. B 240. B 241. A 242. B 243. A 244. B 245. A 246. D 247. C 248. A 249. A 250. D 251. A 252. D 253. A 254. C 255. A 256. B 4
nicht nur für Piloten
Meteorologie Wetterkunde, nicht nur für Piloten Dr. Helmut Albrecht, Institut für Mathematik und Informatik an der PH Ludwigsburg Inhalt Grundlagen Adiabatische Vorgänge Hoch- und Tiefdruckgebiete Fronten
Bildbeispiele für einige Wolkentypen
Dr. Heinz Muckenfuß 1 Seminar Wetterkunde Bildbeispiele für einige A Hohe Wolken Cirrus Ci (hier hakenförmige Cirrocumuli) Cirren entstehen überwiegen oberhalb 7 km Höhe und bestehen nur aus Eiskristallen.
Theoriekurs Flugschulen Emmetten & Titlis METEO
Theoriekurs Flugschulen Emmetten & Titlis METEO Inhaltsverzeichnis 1. Atmosphäre & Luft 3. Wolken 4. Nebel 5. Niederschlag 6. Front 7. Druckgebiete und Wind 8. Wetterlagen im Alpenraum 9. Thermik 10. Gewitter
Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber
Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie. Immanuel Kant Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber Teil 4: Welche Hinweise können uns
Die Atmosphäre der Erde (8) Großwetterlagen in Mitteleuropa
Die Atmosphäre der Erde (8) Großwetterlagen in Mitteleuropa Wetterlagen und Großwetterlagen Der Begriff Wetterlage beschreibt den Wetterzustand, wie er im Hinblick auf die wichtigsten meteorologischen
Die Atmosphäre der Erde (7) - Luftmassen und Luftmassendynamik in Mitteleuropa
Die Atmosphäre der Erde (7) - Luftmassen und Luftmassendynamik in Mitteleuropa Luftmassen Unter Luftmasse versteht man eine großräumige Luftmenge, die durch einheitliche Eigenschaften gekennzeichnet ist.
Season Opener 2012 MET
Season Opener 2012 MET Stabilität der Atmosphäre Thermodynamisches Diagrammpapier am Beispiel SHB Typische Wetterlagen und Ableitung von Gefahrenpotentialen DIESER TEXT DIENT DER NAVIGATION Inhalt Grundlagen,
Grundkurs Meteorologie
Daniel Naschberger www.naschi.at [email protected] 1 2 Daniel Naschberger Wohnhaft in nnsbruck aufgewachsen in der Wildschönau Meteorologie Masterstudent an der Uni nnsbruck Meine Qualifikationen DHV Ausbildungsteam
Signifikante Wetterkarten
Signifikante Wetterkarten Symbol Bedeutung % Tropische Zyklone, Wirbelsturm ( starke Konvergenzlinie 3 mäßige Turbulenz 4 starke Turbulenz ; leichte Vereisung A mäßige Vereisung starke Vereisung 9 Leewellen
In Zusammenarbeit mit. Wetter in der Übergangsjahreszeit
In Zusammenarbeit mit Wetter in der Übergangsjahreszeit Inhalt Nebel Nebelhäufigkeit in der CH Warum gerade im Herbst? Voraussetzungen für Nebel Strahlungsnebel Nebel in Kaltluftsenken Nebel im Satellitenbild
Schichtwolken. Bildung von Stratus verursacht durch die Ausbreitung von Cumuluswolken in der feuchten Schicht unterhalb einer Inversion
Schichtwolken Die Bildung von Schichtwolken ist in häufigen Fällen die Folge der großräumigen Hebungsprozesse bei der Entstehung von Tiefdruckgebieten. Manchmal können Schichtwolken auch durch die Hebung
Niederschläge verschiedener Art
Niederschläge verschiedener Art In diesem Text kannst du 6 verschiedene Niederschlagsarten finden! In unserer Heimat gibt es das ganze Jahr über Niederschläge. Während der warmen Jahreszeit regnet es und
Inhalt. Wetterkarten verstehen
Inhalt 1. Wetterkarten a) Bodenwetterkarten und Wetterkartensymbole b) Höhenwetterkarten 2. Auswerten einer Bodenwetterkarte 3. Beispiel: Arbeit mit Wetterkarten Wie beeinflusst der Jetztzeit unser Wetter?
Wetterkarten Wetterkarten a) Bodenwetterkarten und Wetterkartensymbole b) Höhenwetterkarten Auswerten einer Bodenwetterkarte
Wetterkarten 1. Wetterkarten a) Bodenwetterkarten und Wetterkartensymbole b) Höhenwetterkarten 2. Auswerten einer Bodenwetterkarte 3. Beispiel: Arbeit mit Wetterkarten Wie beeinflusst der Jetztzeit unser
Temperatur, Luftdruck, Meteorologie
Geografie Temperatur, Luftdruck, Meteorologie Library TEMPERATUR Einflussfaktoren 2 LUFTFEUCHTIGKEIT Berechnung 3 Trokenadiabatischer Temperaturgradient 4 Feuchtadiabatischer Temperaturgradient 4 Süd-
Meteorologie (Nr. 637) Meteorologie (Nr. 641) Meteorologie (Nr. 645)
Meteorologie (Nr. 635) Meteorologie (Nr. 636) Meteorologie (Nr. 637) Meteorologie (Nr. 638) Aufgrund welcher Aufwindarten ist Segelflug möglich? (Nr. 635) (I: R Hangaufwind, thermischer Aufwind, Aufwind
DLRG LV Baden, Wulf Alex. Wetterkunde /30
DLRG LV Baden, Wulf Alex 60 min Wetterkunde 2010 1/30 Wetter, Ursachen Wetter: Zustand der Lufthülle (15 km) Luftdruck Lufttemperatur Luftfeuchte und ihre zeitlichen und örtlichen Änderungen Ursache der
Geographie-Prüfung Wetterlagen
Geographie-Prüfung Wetterlagen Wolken anhand von bekannten und unbekannten Wolkenbildern zuordnen Cirrocumulus: Cirrus: Unauffällige, feine Wolke Kleinen, körning gerippelt oder ähnlich aussenden, miteinander
Gewitter. Physik der Atmosphäre. Überblick. Entstehung Aufbau Gefahren. 1. Wolken: Entstehung eines Gewitters in Bildern. 2. Physik der Atmosphäre:
Gewitter Entstehung Aufbau Gefahren Landeswetterdienst 2010 Überblick 1. Wolken: Entstehung eines Gewitters in Bildern 2. Physik der Atmosphäre: Wann und warum können sich Gewitter bilden Gewittertypen
Wettersysteme HS 2012
Wettersysteme HS 2012 Fallstudie zur extratropischen Zyklogenese (aus Wallace and Hobbs, Atmospheric Science, Kapitel 8) 3. Oktober 2012 1. Überblick - Bestimmung der Struktur und Dynamik von Wettersystemen
Wolken und Gewitter. Perlmutterwolken und leuchtende Nachtwolken
Wolken und Gewitter Besonders auffällig sind auf den Bildern von der Erde aus dem Weltraum die vielfältigen Bewölkungsmuster (in Form von Bändern, Wirbeln, Zellen usw.). Ungefähr die Hälfte der Erdoberfläche
Die Atmosphäre der Erde (4)
Die Atmosphäre der Erde (4) Großräumiges planetares Zirkulationssystem Die Luftmassen sind angetrieben durch die Sonnenenergie in ständiger Bewegung. Diese Bewegung gehorcht dabei global einigen grundlegenden
Wetter ist lebenswichtig
Meteorologie 1 Meteorologie 1 Am Ende dieses Kurses werden Sie mehr über die Atmosphäre wissen Wettererscheinungen kennen lernen Gefahren des Wetters erkennen lernen Wetter besser verstehen können Wetter
B. Mühr. Deutscher Alpenverein Sekt. DA-Starkenburg. Theorieabend Wetterkunde Helge Kramberger 01/2009
B. Mühr 1 B. Mühr 2 B. Mühr I. Bertram 3 Reagieren Vorhersagen Verstehen 4 Zusammensetzung der Erdatmosphäre: Gase Stickstoff 78,03 % Sauerstoff 20,99 % Argon 0,93 % Kohlendioxid 0,033 % Sonstige 0,017
M E T E O R O L O G I E
DEUTSCHER FALLSCHIRMSPORT VERBAND e.v. Beauftragter des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Wohnungswesen G E S A M T F R A G E N K A T A L O G für die theoretische AUSBILDUNG von FALLSCHIRMSPRINGERN
Meteorologie. PPL-Refresher. Teil I Braunfels im März M
Meteorologie PPL-Refresher Teil I Braunfels im März M 2007 Was werdet ihr heute lernen? Großwetterlagen Wetterkarten & Vorhersagen Und ne Pause gibt s auch Großwetterlage - Warmfront Was ist eine Warmfront?
wir-sind-klasse.jimdo.com Exosphäre (ab ca. 600km) Thermosphäre (85 600km) Temperaturanstieg elektrisch leitende Schicht (reflektiert Rundfunkwellen)
untere Atmosphäre Homosphäre mittlere Atmosphäre obere Atmosphäre (Weltraum) Heterosphäre wir-sind-klasse.jimdo.com Atmosphäre Exosphäre (ab ca. 600km) keine Grenze nach oben Ungeladene Gasteilchen können
Wetter. YC Bregenz, Christoph Zingerle Arnold Tschofen
Wetter YC Bregenz, 30.5.2013 Christoph Zingerle Arnold Tschofen Inhalt Elementare Wetterabläufe Fronten, Wind Warnungen, Gewitter Aufbau der Atmosphäre Die Atmosphäre (Lufthülle) besteht aus mehreren Gasen:
TAF. In Österreich wird für folgenden Flughafen ein 30-stündiger TAF 4 mal täglich erstellt:
TAF Als TAF (Terminal Aerodrome Forecast) wird eine codierte Flugplatz-Wettervorhersage mit einem Gültigkeitszeitraum im allgemeinen zwischen 9 und 30 Stunden bezeichnet. In Österreich wird für folgenden
Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber
Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie. Immanuel Kant Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber Teil 5: Sichtbare Wetterphänomene
Meteogramme. Inhalt. Titel 1/6
Meteogramme Inhalt 1. Übersicht... 2 2. Temperatur, Bewölkung und Höhenwinde... 3 3. Wind in 10 m Höhe... 5 4. Temperaturen... 5 5. Bodendruck und konvektive Bewölkung... 5 6. Niederschlagsmenge und Schneehöhe...
Wie kann man die thermischen Unterschiede zwischen Kalt- und Warmluft beim Segelflug am besten managen? Von Dr. Manfred Reiber
Wie kann man die thermischen Unterschiede zwischen Kalt- und Warmluft beim Segelflug am besten managen? Von Dr. Manfred Reiber Wir wissen aus der Erfahrung, dass Thermik stark von der Luftmasse abhängt.
M E T E O R O L O G I E
Deutscher Aero Club e.v. Deutscher Fallschirmsportverband e.v. zur theoretischen AUSBILDUNG von FALLSCHIRMSPRINGERN SACHGEBIET Seite 1 von 11 1. In welcher ungefähren Höhe beträgt der atmosphärische Druck
Kompetenzcheck Atmosphärische Prozesse KT 05/L
1. Orientierungskompetenz a) Ich kann typische Luftströmungen über Mitteleuropa auf einer Karte bestimmen. (S. 128, Atlas) Ergänze die Legende zur Karte Typische Luftströmungen über Mitteleuropa im Sommer.
Wolkenmemory Arbeitsblätter
Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Die Klasse liest im Plenum den Text zum Thema Wolken. Im Anschluss erklärt die Lehrperson den Schülerinnen und Schülern das Spiel. Danach bildet sie die Gruppen und
Hoch und Tief. Isobaren sind Linien gleichen Druckes. Auf einer Wetterkarte sind die Isobaren eingezeichnet.
Wetterkunde Hoch und Tief Isobaren sind Linien gleichen Druckes. Auf einer Wetterkarte sind die Isobaren eingezeichnet. Je dichter die Isobaren auf der Wetterkarte gedrängt sind, um so stärker weht der
(16) Wolkengattungen
Meteorologie und Klimaphysik Meteo 248 Bildquelle: Yukio Ohyama (16) Wolkengattungen Einteilung der Wolken Meteo 249 Die Einteilung von Wolken erfolgt nach ihrer Höhenlage (über dem Erdboden). Es gibt:
Flight Safety Seminar 2012 Flugwetter (-informationen)
Flight Safety Seminar 2012 Flugwetter (-informationen) Roland B. Becker Vizepräsident id AOPA Switzerland (Flug-) Wetter??? AOPA CH 12/01/rb 2/27 Themen Wetter- Entstehung Wetterreporting Wetteränderungen
Ab Donnerstag sonnig und allmählich sommerlich warm bei Temperaturen bis 30 Grad. Am Wochenende einzelne Wärmegewitter.
WETTERBERICHT Der Wetterbericht für Tirol vom 23. Mai 2005 Montag In der Früh und am Vormittag scheint im ganzen Land noch die Sonne. Ab Mittag trübt es sich überall ein, Regenschauer und Gewitter werden
Wettersysteme HS 2011
Wettersysteme HS 2011 Fallstudie zur extratropischen Zyklogenese (aus Wallace and Hobbs, Atmospheric Science, Kapitel 8) 5. Oktober 2011 1. Überblick - Bestimmung der Struktur und Dynamik von Wettersystemen
Meteorologische Drucksysteme und Zirkulation
Meteorologische Drucksysteme und Zirkulation Drucksysteme und Zirkulation Die Sonne Motor der Wetterküche Entstehung der Jahreszeiten grossräumige (globale) Zirkulation ohne Erdrotation mit Erdrotation
f u G = g φ y f v G = g φ x
Aufgabe 1: In der folgenden Abbildung ist die geopotentielle Höhe auf 500 hpa und 400 hpa eingezeichnet. In erster Näherung ist der Wind gegeben durch die geostrophische Näherung, die aus dem Kräftegleichgewicht
METAR. Der Metar ist einfach aufgebaut: * Sendekopf * Wind * Sicht * Landebahnsicht * Wetter * Wolken * CAVOK * Temperatur * Luftdruck * Vorhersage
METAR Metar ist die Abkürzung für Meteorological Aviation Routine Weather Report. Die verschlüsselte Meldung enthält Wetterbeobachtungen und eine Wettervorhersage für die nächsten zwei Stunden. Beobachtet
Wetter und Prognose. Grundlagenkurs. Auf Wunsch: Logo der eigenen Flugschule
Auf Wunsch: Logo der eigenen Flugschule Wetter und Prognose Grundlagenkurs Version 30 (Januar 2015) VORGEHENSWEISE Empfehlung Ich empfehle dir vorerst die Inhalte aller Folien durchzulesen. Auch wenn du
Datenblätter Atmosphäre und Klima
Datenblätter Atmosphäre und Klima Wolken Name der Schule: Messort: ATM - Lokalzeit Weltzeit UT Wolkentyp Alle vorkommenden bezeichnen! Cirrus Cirrocumulus Cirrostratus Altostratus Altocumulus Stratus Stratocumulus
Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber
Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie. Immanuel Kant Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber Teil 6: Divergenzen und Konvergenzen
Die Bedeutung des Windes für das Fliegen und Ballonfahren Wetterkunde von Dr. Manfred Reiber Teil 3
Die Bedeutung des Windes für das Fliegen und Ballonfahren Wetterkunde von Dr. Manfred Reiber Teil 3 6. Wind und Reibung Wir haben bereits herausgearbeitet: Würde der Wind tatsächlich parallel zu den Isobaren
Meteorologie 1. Die Atmosphäre 2. Darstellung der Atmosphäre 3. Physik der Atmosphäre 4. Wirkung der Atmosphäre auf das Luftfahrzeug
Meteorologie 1. Die Atmosphäre 1.1. Aufbau der Atmosphäre 1.2. Chemische Zusammensetzung der Luft 1.3. Die ICAO-Standardatmosphäre (ISA) 2. Darstellung der Atmosphäre 2.1. Begrifserklärungen 2.1.1. Der
Aufbau und Schlüssel des METAR
Aufbau und Schlüssel des METAR METAR ist die Abkürzung für Meteorological Aviation Routine Weather Report. Die verschlüsselte Meldung enthält Wetterbeobachtungen und eine Wettervorhersage für die nächsten
Wetterschlüssel für die Luftfahrt
METAR/TAF Wetterschlüssel für die Luftfahrt Meldung Flughafen Beobachtungszeit Wind Sicht Wetter METAR EDDF 061150Z 23008KT 4000 -DZ Meldung Flughafen Ausgabezeit Gültigkeitsdauer Wind TAF EDDF 031100Z
Tempanalyse. Temp. Temp. Temperaturkurve. Der Temp oder auch. Emagramm. Emagramm. Tephigram Stuve Diagramm. Tephigram Stuve Diagramm
Tempanalyse Temp Der Temp oder auch Der Temp oder auch Emagramm Tephigram Stuve Diagramm ist eine graphische Darstellung von Lufttemperatur und Luftfeuchte in den verschiedenen Höhen. Emagramm Tephigram
Einführung in die Meteorologie Teil II
Einführung in die Meteorologie Teil II Roger K. Smith Einführung in die Meteorologie I Kinetische Gastheorie Struktur und Zusammensetzung der Atmosphäre Thermodynamik der Atmosphäre Feuchtigkeit die ützung
Bodenanalysen. Inhalt
Bodenanalysen Inhalt 1. Motivation... 2 2. Allgemeine Informationen... 2 3. Erläuterungen zum Inhalt und Interpretationshinweise... 3 3.1 Legenden... 3 3.2 Druckzentren... 3 3.3 Isobaren... 4 3.4 Fronten...
Gebieten. Das ist der Wind. Winde wehen aber nicht ganz gerade. Sie
Sabine Kainz, 2005 Da warme Luft leichter ist als kalte, steigt die warme Luft auf. Nun nimmt die kalte Luft den Raum ein, in dem vorher die warme Luft war. So gibt es immer Luftströmungen zwischen warmen
W e t t e r = Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wettermeldungen der Bergstationen vom Donnerstag 14 Uhr:
Wetter Instruktor Klettern Alpin 2008 Paul Mair W e t t e r = Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt Wetterwerte Wettermeldungen der Bergstationen vom Donnerstag 14
Tempanalyse. Der Temp oder auch. Emagramm. Tephigram Stuve Diagramm
Tempanalyse Der Temp oder auch Emagramm Tephigram Stuve Diagramm ist eine graphische Darstellung von Lufttemperatur und Luftfeuchte in verschiedenen Höhen. Temp Der Temp oder auch Emagramm Tephigram Stuve
Wetterzeichen am Himmel
ANDREAS WALKER THOMAS BUCHELI Wetterzeichen am Himmel Meteorologische Erscheinungen verstehen und richtig deuten AT Verlag Inhalt 11 Vorwort 13 Was ist Wetter? 14 Meteorologie 14 Die Messgrößen und Messinstrumente
3 Wolken. 3.1 Luftbewegungen Schichtung in der Atmosphäre. 3 Wolken Standard Edition 2008
3 Wolken Standard Edition 2008 3 Wolken Wenn über das Wetter gesprochen wird, ist meist die Bewölkung gemeint. Schönes Wetter wird mit wolkenlosem Himmel in Verbindung gebracht, bei schlechtem Wetter denken
Höhenvorhersagekarten für die Luftfahrt
Höhenvorhersagekarten für die Luftfahrt Interpretationshilfen Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Produktbeschreibung... 3 3. Meteorologische Interpretation von Höhenwetterkarten... 4 Wind... 4 Isohypsen... 5
WETTER Rio de Janeiro 2016
Datum Mittwoch, 17/08/16 Ausgabe Regattagebiet 17/08/16 06:00 LT Olympische Bahnen Meteorologe Meeno Schrader WETTERLAGE ENTWICKLUNG ÜBERBLICK - Hochdruckeinfluß - Starker N Gradient - Gradientwind und
100 jähriger Kalender für 2013
100 jähriger Kalender für 2013 {dybanners}290,1,,{/dybanners} 2013 Vorhersage laut 100 jährigem Kalender kalenderblatt_color_border = "404040"; kalende Januar Datum Wettervorhersage Genauigkeit Wetterbeobachtung
Meteorologie 1. Meteorologie 1
Meteorologie 1 Meteorologie 1 Am Ende dieses Kurses werden Sie mehr über die Atmosphäre wissen Wettererscheinungen kennen lernen Gefahren des Wetters erkennen lernen Wetter besser verstehen können (c)
Das Oltner Wetter im März 2011
Das Oltner Wetter im März 2011 Frühlingshaft mild mit viel Sonnenschein und anhaltender Trockenheit Auch der erste Frühlingsmonat war, wie schon die Vormonate Januar und Februar, überwiegend von hohem
Das Oltner Wetter im Februar 2010
Das Oltner Wetter im Februar 2010 Winterlich mit Hauch von Frühling gegen Monatsende Auch der vergangene Februar war, wie schon der Januar 2010, mehrheitlich durch winterliches Wetter geprägt Diese Schlussfolgerung
Die Atmosphäre der Erde (2)
Die Atmosphäre der Erde (2) Wiederholung: Vertikaler Aufbau der Erdatmosphäre Für das Wetter- und Klimageschehen auf der Erde ist im Wesentlichen nur die Troposphäre verantwortlich Domäne der Meteorologie
Grundkurs Geografie (Sachsen) Mündliche Prüfung / Referat Jahrgangsstufe 11 /1. Kurshalbjahr Aufgabe 1
Grundkurs Geografie (Sachsen) Mündliche Prüfung / Referat Jahrgangsstufe 11 /1. Kurshalbjahr Aufgabe 1 Die außertropische Zirkulation Aufgaben 1. Erläutern Sie die Entstehung der außertropischen Westwinde
Atmosphärische Prozesse
Atmosphärische Prozesse Aufbau, Dynamik und Bedeutung der Atmosphäre Atmosphäre: Lufthülle unserer Erde, bis ca. 1000 km, wird in einzelne Teilsphären unterteilt Troposphäre: Druck, Dichte und Temperatur
100 jähriger Kalender für 2012
100 jähriger Kalender für 2012 {dybanners}294,1,,{/dybanners} 2012 Vorhersage laut 100 jährigem Kalender - vorwiegend regnerischer aber kühler Winter (Glättegefahr) - zeitiger Frühling der wieder von Frost
- Globale Tief- u. Hochdruckverteilung. - Wolken / Trog / Wetterregeln. - Tiefentwicklung / Fronten. -Orkane. Wetterprognose an Bord
- Globale Tief- u. Hochdruckverteilung - Tiefentwicklung / Fronten -Orkane - Wolken / Trog / Wetterregeln Globale Tief- u. Hochdruckverteilung - Strömung zwischen Äquator und Pol - Äquatoriale Tiefdruckrinne
100 jähriger Kalender für 2016
100 jähriger Kalender für 2016 2016 Vorhersage laut 100 jährigem Kalender - kühler und verschneiter, teils verregneter Winter - bis in den frühen Sommer hinein noch kühle Temperaturen - recht kurzer Sommer
Wettersysteme HS 2012
Wettersysteme HS 2012 Kapitel 1 Grundlegendes zur Erdatmosphäre 19. September 2012 1. Vertikaler Aufbau - Einteilung nach dem Temperaturverlauf - Einteilung in 4 Schichten: - Troposphäre - Stratosphäre
Wetter. Instruktor Hochtour Paul Mair. W e t t e r = Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt
Wetter Instruktor Hochtour 2009 Paul Mair W e t t e r = Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt Klima Niederschlag Temperatur K l i m a = über viele Jahre gemittelte
Wettervorhersagen und ihre Aussagekraft
Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz Wettervorhersagen und ihre Aussagekraft Andreas Asch, Meteorologe MeteoSchweiz Was steckt hinter den
Cross-Sections (Vertikalbewegung)
Cross-Sections (Vertikalbewegung) Es gibt mittlerweile zwei verschiedene Cross-Sections (Vertikalschnitte) in der Produktpalette des DWD: 1. Unter der Rubrik Wetterkarten Allgemeine Luftfahrt finden Sie
Zeichen am Himmel. Wolkenbilder und Wetterphänomene richtig verstehen. Andreas Walker. Mit einem Vorwort von Jörg Kachelmann
- Andreas Walker Zeichen am Himmel Wolkenbilder und Wetterphänomene richtig verstehen Mit einem Vorwort von Jörg Kachelmann Birkhäuser Verlag Basel Boston Berlin Inhaltsverzeichnis Vorwort von Jörg Kachelmann
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik Clemens Simmer V.1 Allgemeines zur Synoptik 1. Definition und Grundlagen Definition wissenschaftliche und technische Grundlagen Geschichte 2.
Wolkenbildung durch diabatische Abkühlung. Strahlungsnebel
Wolkenbildung durch diabatische Abkühlung Wenn die bodennahe Luft in Berührung mit einer kalten Oberfläche kommt, kühlt sie sich unter Umständen soweit ab, daß die Temperatur bis zum Taupunkt sinkt. Die
A4. Wie groß ist der prozentuelle Sauerstoffgehalt der Luft in 5500 M MSL? a) 10,5 % b) 21% c) 78% d) 39%
BALLON FRAGENKATALOG EOROLOGIE Allgemein 1 A1. Wo befindet sich in der Atmosphäre immer eine Inversion oder Isothermie? a) an allen Wolkenobergrenzen b) an der Tropopause c) an allen Wolkenuntergrenzen
Stau und Föhn-ihre Entstehung und Auswirkungen auf das Flugwetter. von Dr. Manfred Reiber
Stau und Föhn-ihre Entstehung und Auswirkungen auf das Flugwetter von Dr. Manfred Reiber Stau und Föhn sind, meteorologisch gesehen regionale, oft kleinräumige Windsysteme. Sie gehören zusammen wie der
Meteorologie Landeswetterdienst. Überblick: Landeswetterdienst. Aufbau der Atmosphäre Landeswetterdienst. Wetterkunde - Physik der Atmosphäre
Meteorologie Wetterkunde - Physik der Atmosphäre Meteorologie: die Lehre von den Dingen in der Luft Junge Disziplin Erfindung der Messgeräte 1. Messnetze im 19. Jhd Entwicklung der mathematischen Gleichungen
Aktuelle Vertikalprofile
Vertikalprofile (TEMPs) Ein Vertikalprofil beschreibt den Verlauf von Temperatur, Taupunkt und Wind mit der Höhe. Man unterscheidet aktuelle Vertikalprofile, die auf tatsächlichen Radiosondierungen basieren,
Die neue Struktur der Flugwetterberichte für die allgemeine Luftfahrt. Katrin Hohmann - Luftfahrtberatungszentrale Süd
Die neue Struktur der Flugwetterberichte für die allgemeine Luftfahrt Katrin Hohmann - Luftfahrtberatungszentrale Süd Warum das Ganze? Die bisherigen Berichte Segelflugwetterbericht Ballonwetterbericht
Die neue Struktur der Flugwetterberichte für die allgemeine Luftfahrt. Bodo Erhardt- Luftfahrtberatungszentrale Süd
Die neue Struktur der Flugwetterberichte für die allgemeine Luftfahrt Bodo Erhardt- Luftfahrtberatungszentrale Süd Warum das Ganze? Die bisherigen Berichte Segelflugwetterbericht Ballonwetterbericht Flugwetterübersicht
Die Klima- u n d V e g e t a t i o n s z o n e n d e r E r d e
Die Klima- u n d V e g e t a t i o n s z o n e n d e r E r d e Der Jahreslauf der Erde um die Sonne Schiefe der Ekliptik um 23,5 : Schiefstand der Erdachse zur Umlaufbahn der Erde um die Sonne Änderung
Was Wolken über das Wetter verraten. Dr. Felix Blumer 8. Januar 2014
Was Wolken über das Wetter verraten Dr. Felix Blumer 8. Januar 2014 Felix Blumer Jg 60 Verheiratet, 4 Kinder 1988/1994: dipl. Natw. ETH/Dr. sc. nat. ETH 1997 2005: NAZ Seit 2005: SF METEO Wetter fasziniert
Geeignete Wetterlagen zum Streckenfliegen im Südwesten
Geeignete zum Streckenfliegen im Südwesten Ablauf Ablauf Zugbahn Ablauf Zugbahn Ablauf Ablauf Ablauf Ablauf der Tiefdruckzentren Auswirkung Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober
Die Wirkung der Reibungskraft
Die Wirkung der Reibungskraft T H Die Wirkung der Reibungskraft In einem Drucktrog (z.b. entlang einer Front) und in einem Tiefdruckzentrum konvergiert die Strömung. ----- Dabei wird die Luft gehoben.
Beobachtungszusammenfassung
1 von 13 22.10.2014 16:56 Beobachtungszusammenfassung Drucken Nachdem für uns ein Sturmtief am gestrigen Mittwoch für sehr stürmisches Wetter sorgte, belamen wir es am heutigen Abend und in der Nacht auf
Das Oltner Wetter im Dezember 2010
Das Oltner Wetter im Dezember 2010 Kälte mit Tauphasen und wieder einmal weisse Weihnachten Der Dezember 2010 begann mit tiefem Luftdruck über Mitteleuropa. Dabei fiel eine ordentliche Menge Neuschnee,
Dr. Manfred Reiber E.-F.-Gottschalk-Weg Schopfheim
Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie. Immanuel Kant Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber Teil 2: Thermik anzeigende Wolken
ZUSAMMENFASSUNG WETTER & KLIMA. Zusammenfassung für die Geografie-Prüfung über das Wetter & Klima
ZUSAMMENFASSUNG WETTER & KLIMA Zusammenfassung für die Geografie-Prüfung über das Wetter & Klima Exposee Zusammenfassung für die Geografie-Prüfung über das Wetter & Klima am 27.10.2017 RaviAnand Mohabir
Absolute Luftfeuchtigkeit Ist die in einem bestimmten Luftvolumen V enthaltene Wasserdampfmasse m W. Übliche Einheit: g/m 3.
Die Luftfeuchtigkeit Die Luftfeuchtigkeit oder kurz Luftfeuchte bezeichnet den Anteil des Wasserdampfs am Gasgemisch der Erdatmosphäre oder in Räumen. Flüssiges Wasser (zum Beispiel Regentropfen, Nebeltröpfchen)
Lösungen der Arbeitsblätter. Lösungen. Arbeitsblatt 2. Arbeitsblatt 3
Colourbox; Bearbeitung: Frietsch Lösungen Arbeitsblatt 2 Arbeitsblatt 3 5. Die Röhre brennt bis zu einem bestimmten Punkt herunter. Dann steigt sie brennend in die Luft. Immer höher steigt sie, bis schließlich
Ausbildungsabschnitt B/C: Verhalten in besonderen FällenF
Ausbildungsabschnitt B/C: Verhalten in besonderen FällenF Gefahren und Notlagen aus meteorologischen Gründen Autor: Uwe Bodenheim Kontakt: [email protected] Stand: Januar 2013 Vorbemerkungen Wetter bedingte
Wetterschlüssel für die Luftfahrt
METAR/TAF Wetterschlüssel für die Luftfahrt Meldung Flughafen Beobachtungszeit Wind Sicht Wetter METAR EDDF 061150Z 23008KT 4000 -DZ Meldung Flughafen Ausgabezeit Gültigkeitsdauer Wind TAF EDDF 031100Z
