Monitore und Grafikkarten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Monitore und Grafikkarten"

Transkript

1 HTBLuVA Wiener Neustadt Abteilung EDVO Babenbergerring 5a 2700 Wiener Neustadt SEP-Referat Monitore und Grafikkarten Veronika Czerny / 5 AD Version 1.3 / Februar 1999

2 Inhaltsverzeichnis 1 MONITORE Karthodenstrahlröhren Funktionsweise Lochmaskenröhre Streifenmaskenröhre CromaClear Bildröhre Kriterien Schirmdiagonale (Zoll ) Maximale Auflösung (Pixelanzahl) Bildwiederholfrequenz (Hertz Hz) Zeilenfrequenz(Kilo Hertz khz) Videobandbreite (Mega Hertz MHz) Gewicht (Kilogramm kg) Weitere Kriterien sind: Liquid Crystal Displays LCD Bildschirme Funktionsweise Passive Matrix LC-Displays Aktiv Matrix oder Thin Film Transistor LC-Display Kriterien Aktiv oder Passiv LC- Display Schirmdiagonale (Zoll ) Blickwinkel (Grad ) Maximale Auflösung (Pixelanzahl) Anzahl Farben Gewicht (Kilogramm kg) Weitere Kriterien sind: 8 2 GRAFIKKARTEN Zusammenspiel Grafikkarte und Monitor Kriterien Auflösung Farbtiefe Bildwiederholfrequenz Zeilenfrequenz Anschlußart 10 3 DIE BESTEN DER BESTEN LCD s im Test Karthodenstrahlröhren im Test 11 4 LISTE DER KONTAKTIERTEN FIRMEN 12 5 LITERATURVERZEICHNIS rtf Seite 1 von 2

3 1 Monitore 1.1 Karthodenstrahlröhren Funktionsweise Der wichtigste Baustein eines Monitors ist die Bildröhre. Im Hals der Bildröhre befinden sich 3 Elektronenkanonen, die jeweils einen Elektronenstrahl erzeugen. Jeder Elektronenstrahl strahlt genau eine Farbe an, nämlich rot, grün oder blau (RGB). Alle anderen Farben werden durch additive Farbmischung gebildet. Die Elektronenstrahlen treffen auf die Leuchtschicht, auf der sich bestimmte Leuchtstoffe, die Phosphore, in den Farben rot, grün und blau (RGB) befinden. Damit jeder Elektronenstrahl nur die Phosphorinseln seiner Farbe trifft, schattet eine Maske aus Metall vor der Leuchtschicht die falschen Farbpunkte bzw. -streifen aus. Deswegen werden solche Bildröhren auch Schattenmaskenröhren genannt. Die Elektronenstrahlen sind so angeordnet, daß sie sich in einer Ebene vor der Schattenmaske schneiden. Dies nennt man Konvergenz (zusammenlaufen in einem Punkt). Diese muß durch die Konvergenzspulen, die rechts und links von dem Bildröhrenhals angeordnet sind, eingestellt werden. Dabei müssen 2 verschiedene Einstellungen gemacht werden: Einstellung der Konvergenz bei nicht abgelenkten Strahlen, d.h. in der Bildmitte (statische Konvergenz) Konvergenz bei abgelenkten Strahlen (dynamische Konvergenz) 860.rtf Seite 2 von 3

4 Allerdings gestaltet sich die Einstellung der dynamischen Konvergenz als sehr schwierig, da der Bildschirm und die Schattenmaske eine flachere Krümmung haben als der Ablenkkreis der Elektronenstrahlen. Weiterhin spielt die Farbreinheit eine große Rolle. Farbreinheit liegt dann vor, wenn jeder Elektronenstrahl seinen zugeordneten Farbpunkt genau in der Mitte trifft. Ist dies nicht der Fall, dann macht sich das in sogenannte Farbreinheitsfehlern bemerkbar. In einer weiße Fläche würde man dann Farbflecken von anderen Farben sehen. Farbreinheitsfehler können durch Magnetisierung oder durch thermische Ausdehnung der Schattenmaske hervorgerufen werden. Auch äußere Magnetfelder, wie sie z.b. Lautsprecher erzeugen, können Farbreinheitsfehler hervorrufen. Allerdings besitzt jeder Monitor einen Entmagnetisierungsschalter, der beim Einschalten eventuellen Restmagnetismus beseitigt. Dazu wird ein rasch abklingender 50 Hz- Wechselstrom durch Entmagnetisierungsspulen, die sich am Hals der Bildröhre befinden, geschickt. Außerdem werden die Schattenmasken aus Material gebaut, die sehr unempfindlich gegen hohe Temperaturen sind. Treten dennoch Farbreinheitsfehler auf, können diese durch drehbare Magnetringe (=Reinheitsmagnete), die sich am Röhrenhals befinden, korrigiert werden Lochmaskenröhre Bei der Lochmaske besteht die Leuchtschicht sowie die Schattenmaske aus Löchern, die so angeordnet sind, daß sich hinter jedem Loch ein Dreieck aus einem Farbtripel befindet. Deswegen werden die Lochmaskenröhren auch Deltaröhren genannt. Ebenso sind die Elektronenkanonen nicht in einer Ebene angeordnet, sondern in dreieckiger Form. Somit wird also gewährleistet, daß jeder Elektronenstrahl nur den Punkt seiner Farbe trifft. Der Vorteil der Lochmaske ist, daß es durch die dichte Anordnung der Farbtripel ein insgesamt weicheres Bild erzeugt. z.b. fällt bei diagonalen Linien der unerwünschte Treppchen-Effekt fast weg. Allerdings ist der Kontrast nicht so gut, da zwischen den einzelnen Punkten immer etwas Freiraum bleibt. Außerdem ist die Abschattung der Lochmaske sehr groß, denn nur ungefähr 17% der Elektronenstrahlen erreichen auch wirklich ihr Ziel. Somit muß eine große Energie aufgewendet werden, um ein möglichst helles Bild zu bekommen Streifenmaskenröhre Bei den Streifenmaskenröhren besteht die Leuchtschicht aus durchgängig von oben nach unten verlaufenden Streifen, vor der sich eine Maske aus senkrecht gespannten Drähten befindet, die für die korrekte Abschattung sorgen. Die Streifenmaskenröhre hat den Vorteil, daß der Elektronenstrahl weniger abgeschattet wird. Dies führt zu einer höheren Farbreinheit und Helligkeit. Allerdings werden bei der Streifenmaskenröhre sogenannte waagerechte Stabilisierungsdrähte benötigt, die verhindern, daß bei Erschütterungen die vertikalen Drähte anfangen zu schwingen. Diese hinterlassen auf einen hellen Hintergrund einen dünnen, schwarzen und gut sichtbaren Streifen. Bei einem 15 Zoll Monitor existiert nur 1 schwarzer Streifen. Ein 17 Zoll Monitor besitzt schon 2 schwarze Streifen. Außerdem erhält man wieder den Treppchen-Effekt bei schrägen Linien. Die Streifenmaskenröhre wird von 2 Firmen eingesetzt. Sony nennt seine Entwicklung Trinitron. Diese Bildröhren besitzen nur eine Elektronenkanone, die alle 3 Elektronenstrahlen erzeugt. Mitsubishi dagegen setzt für ihr System Diamondtron das übliche Dreistrahl-System ein. 860.rtf Seite 3 von 4

5 CromaClear Bildröhre Wie schon erwähnt, wurde die CromaClear Röhre von NEC entwickelt. Dabei gelang es zum erstenmal, die vom Fernseher bekannten Schlitzmasken auch in der für Computermonitore notwendigen Feinheit zu fertigen. Die Leuchtschicht ist genauso aufgebaut wie bei der Streifenmaskenröhre. Allerdings besteht die Schattenmaskenröhre nun aus ovalen Löchern (=Schlitze). Auch die Anordnung der Elektronenkanonen hat sich in Vergleich zu den Lochmaskenröhren geändert. Diese sind nun in einer Ebene angeordnet (In-Line). Dies hat den Vorteil, daß die Einstellung zur Farbreinheit nicht mehr so viele Schritte umfaßt. Die Elektronenkanonen müssen nämlich nur noch horizontal eingestellt werden, damit diese sich in einer Ebene vor der Schlitzmaske schneiden. Da die Elektronenkanonen schon in einer Ebene liegen und die Schattenmaske aus vertikalen Schlitzen besteht, ist es nicht mehr nötig die vertikale Ebene einzustellen. Die Schlitzmaske vereinigt so die Vorteile der Loch- und Streifenmasken. Sie liefert eine erhöhte Lichtausbeute, da der Anteil an Leuchtfläche größer ist als bei der Lochmaskenröhre. Weiterhin hat man festgestellt, daß die CromaClear Röhre Bilder mit gutem Farbkontrast und einer sehr guten Schärfe bildet. Und sie ist im Gegensatz zur Streifenmaskenröhre unempfindlich gegen Erschütterungen Schirmdiagonale (Zoll ) Gibt die Größe der Bildröhre an. Spanne der gängigsten: Standardbenutzer: Maximale Auflösung (Pixelanzahl) Kriterien Gibt die Pixelanzahl Spalten mal Zeilen an. Spanne der gängigsten: 640x480 (VGA) 1600x1280 (VESA) Standardbenutzer: 1024x768 (XGA) Bildwiederholfrequenz (Hertz Hz) Gibt an, wie oft der Monitor das Bild in der Sekunde aktualisiert. Spanne der gängigsten: Standardbenutzer: 75 Hz (mind. 72Hz sonst flimmern!) Zeilenfrequenz(Kilo Hertz khz) Gibt die Zeit, die für den Aufbau einer Bildschirmzeile benötigt wird an. (= Zeilenanzahl x Bildwiederholfrequenz) Spanne der gängigsten: Standardbenutzer: Videobandbreite (Mega Hertz MHz) Gibt an, wie schnell der Monitor die einzelnen Bildpunkte aufbaut. (= Zeilenfrequenz x Bildpunkte pro Zeile x 10% Austastlücke (nicht sichtbarer Bereich)) Spanne der gängigsten: Standardbenutzer: Gewicht (Kilogramm kg) Gibt das Gewicht des Monitors an. Spanne der gängigsten: kg Standardbenutzer: ca. 20 kg 860.rtf Seite 4 von 5

6 Weitere Kriterien sind: Maße (HxBxT) Stromverbrauch (normal / Powersave) Strahlungsnormen (MPRII / TCO) Besonderheiten (OnScreen Menü / P&P / Garantie...) Ein Kriterium für Schattenmaskenröhren ist der Punktabstand, auch Dot Pitch genannt. Dieser Wert gibt den Abstand zwischen zwei gleichfarbigen Punkten auf der Leuchtschicht an. Dabei wird je nach Bauart anders gemessen: Lochmaskenröhre: Bei der Lochmaskenröhre wird er diagonal gemessen. Streifenmaskenröhre: Bei den Streifenmaskenröhren wird der Punktabstand horizontal angegeben. Heutzutage ist ein Dot Pitch von 0,27 mm üblich. Aber je kleiner dieser Wert ist ein desto besseres Bild kann dargestellt werden. Allerdings gilt, daß ein 21 Zoll Monitor ein größeren Dot Pitch haben kann als ein 15 Zoll Monitor, um ein Bild mit derselben Schärfe darzustellen. 860.rtf Seite 5 von 6

7 1.2 Liquid Crystal Displays LCD Bildschirme Funktionsweise LC- Displays bestehen aus zwei Teilen: der Hintergrundbeleuchtung und der Flüssigkristallschicht ( liquid crystal ); die Schicht läßt das Licht der Beleuchtung entweder passieren oder nicht. Der Trick mit der Lichtregelung: Licht, das durch Flüssigkristalle geleitet wird, verändert je nach Ausrichtung der Moleküle seine Polarisation (Schwingungsebene der Wellen). Nun kommt der Kniff: Zunächst leitet man das Licht der Hintergrundbeleuchtung durch einen Polarisationsfilter, so daß nur Licht einer bestimmten Schwingungsrichtung zu den Kristallen durchkommt. Diese sind in einem Zustand, bei dem die Moleküle eine 90-Grad-Schraube formen. Das Licht wird beim Passieren um diese 90 Grad in seiner Polarisation gedreht. Es verläßt das Display durch einen um 90 Grad gedrehten Polarisationsfilter. Wird nun Spannung an die Flüssigkristalle angelegt, verändern diese ihre Ausrichtung und dadurch den Drehwinkel des durchscheinenden Lichtes. Durch die veränderte Drehung stimmt die Polarisationsebene nicht mehr mit dem zweiten Filter überein, das Licht kann das Display nicht mehr verlassen, das Display wird dunkel. Dieser Vorgang ist für jedes Pixel getrennt steuerbar. Über dem Ganzen liegen zudem noch Farbfilter in Rot, Grün und Blau, um mit einzelnen Punkten Farben darstellen zu können. Die Probleme der LC- Displays: Das alles funktioniert auf die gedachte Art aber nur mit Licht, das das Display lotrecht passiert. Schräg durchlaufendes Licht legt mehr Weg zurück und wird anders gedreht, kommt also schwächer oder stärker wieder heraus. So erklärt sich die schlechte Bildqualität beim Betrachten von der Seite. Weiteres Problem siehe Zusammenspiel Grafikkarte und Monitor Andere Darstellungsprobleme: Der zweite Nachteil offenbart sich beim Umgang mit Auflösungen, die nicht den Auflösungen des Displays entsprechen. Der Textmodus hat 720 x 400 Pixel, das Display aber 1024 x 768. Ein digitales Display hat zwei Möglichkeiten: Entweder stellt es die geringere Auflösung verkleinert dar (mit schwarzem Rand), oder es muß entscheiden, welche Bildpunkte wohin genähert werden. Mit einem guten Anti-Aliasing- Algorithmus ist das kein Problem. Leider geben sich nur wenige Hersteller richtig Mühe Passive Matrix LC-Displays Zur Ansteuerung der Flüssigkristallschicht wird eine Matrix verwendet, welche aus horizontalen und vertikalen (durchsichtigen) Leiterbahnen besteht. Die Zellen an den Kreuzungspunkten der horizontalen und vertikalen Leiterbahnen können nun eindeutig angesprochen werden. Bei der Menge von zu ansteuernden Bildpunkten, bleibt jedem einzelnen Bildpunkt nur sehr wenig Zeit, sich bei Anlegen des elektrischen Feldes umzuorientieren, so daß das Licht keine Doppelbrechung erfährt. Um eine große Schnelligkeit zu erhalten, bedient man sich einer trägen Flüssigkristallschicht, bei der die Reorganisation relativ langsam vonstatten geht. Dies bedeutet, ein zeitlich kurzes elektrisches Feld zwingt die Moleküle verhältnismäßig schnell sich entlang der Fellinien auszurichten. In ihrer Ausgangslage, d.h. ohne ein elektrisches Feld, bewegen sie sich aber nur sehr langsam. Die Verwendung einer solchen nematischen Flüssigkeit hat den Vorteil, daß Bildpunkte zwar schnell angezeigt werden können, aber häufig Punkte noch zu sehen sind, die in Wirklichkeit schon längst wieder verschwunden sein sollten. Dies kann man bei einem scrollenden Text erkennen, der sich verschmiert und ruckartig bewegt. Aber auch, wenn die Umsteuerung der Moleküle relativ schnell ist, so ist sie, für einen schnell bewegten Mauszeiger, zu langsam und der Zeiger ist erst gar nicht zu sehen. Ebenfalls zeigt sich ein weiterer unangenehmer Effekt; es findet ein sogenanntes Übersprechen statt, das bedeutet, daß nicht nur an den Kreuzungspunkten elektrische Felder ausbilden, sondern auch entlang der Leiterbahnen. Diese 860.rtf Seite 6 von 7

8 ungewollten elektrischen Felder zeigen sich als horizontale und vertikale Linien, je nach Qualität, mehr oder weniger stark ausgeprägt, auf dem Displays Aktiv Matrix oder Thin Film Transistor LC-Display Wie schon erwähnt, entstehen bei Passiv Matrix LCDs horizontale und vertikale Linien, die durch elektrische Felder entlang der Leiterbahnen hervor gerufen werden. Eine Lösung bieten hier die Aktiv Matrix LC-Displays (AM-LCDs), wobei Aktiv nicht bedeutet, daß das Flüssigkristall selbst Licht erzeugt, sondern es drückt aus, daß sich an den Kreuzungspunkten der Matrix, also bei der Flüssigkristallzelle, ein aktiver Baustein befindet - ein Transistor. Deshalb werden mit dieser Technik arbeitende Display auch Thin Film Transistor bzw. TFT- Displays (Mit einem dünnen Film von Transistoren arbeitende Displays) genannt. Diese sogenannten Transistoren steuern die Entladung eines Kondensators, welcher zu Umorientierung der Flüssigkristallmoleküle nötig ist. Da sich der Kondensator nur relativ langsam entlädt, braucht man nicht mehr auf eine träge Flüssigkristallschicht zurückzugreifen und kann dagegen eine schnellere verwenden. Somit wird das Display folglich auch schneller und das Phänomen der abtauchenden Mäusezeiger tritt so gut wie nicht mehr auf, im weiteren zeigen sich verschmierte oder ruckelnde Texte ebenfalls nicht mehr. Gleichzeitig wurde durch diese Bauart ein weiterer negativer Effekt ausgelöscht; verloren die Passiv Matrix LCDs noch ihren Kontrast und Schärfe durch induktive Beeinflussung, verursacht durch andere elektrische Geräte, Überspannungsleitungen oder auch besonders durch angesteuerte Nachbarregionen innerhalb der Matrix; sind die TFT-Displays dagegen (fast) immun. Der Grund dafür ist, das die Matrix mit einem sehr schwachen Steuerstrom auskommt, somit ist eine Beeinflussung einer Nachbarregionen nicht mehr gegeben Kriterien Aktiv oder Passiv LC- Display Diese Entscheidung wird einem größtenteils von den Anbietern abgenommen, die vermehrt auf TFT Displays umsteigen Schirmdiagonale (Zoll ) Gibt die Größe der Bildröhre an. Auch als sichtbare Diagonale bezeichnet (cm) Spanne der gängigsten: (30 50 cm) Standardbenutzer: 14/ Blickwinkel (Grad ) Gibt den Blickwinkel horizontal/vertikal und unten/oben an. Spanne der gängigsten (h/v): ± 45 - ± 100 Spanne der gängigsten (u/o): ± 20 - ± 80 Standardbenutzer (h/v): ± 60 Standardbenutzer (u/o): ± Maximale Auflösung (Pixelanzahl) Gibt die Pixelanzahl Spalten mal Zeilen an. Spanne der gängigsten: 800x x1024 Standardbenutzer: 1024x Anzahl Farben Gibt die Anzahl der Farben an. Standardbenutzer: (fast alle) 16,7 Mio. 860.rtf Seite 7 von 8

9 Gewicht (Kilogramm kg) Gibt das Gewicht des Monitors (meist inklusive des Netzteils) an. Spanne der gängigsten: 4 10 kg Standardbenutzer: ca. 5 6 kg Weitere Kriterien sind: Maße (HxBxT) Stromverbrauch (normal / Powersave) Besonderheiten (OnScreen Menü / Lautsprecher / Garantie...) 860.rtf Seite 8 von 9

10 2 Grafikkarten 2.1 Zusammenspiel Grafikkarte und Monitor Für den Bildaufbau wird im CRT- Monitor ein Elektronenstrahl erzeugt, der mit einer Frequenz horizontal und vertikal über die Bildfläche abgelenkt wird. Für die Synchronisation der Frequenzen sendet die Grafikkarte entsprechende Impulse an den Monitor. Da die meisten Grafikkarten jedoch nur bestimmte Vertikal- und Horizontalfrequenzen unterstützen, kann nicht jede Grafikkarte mit jedem Monitor kombiniert werden. Die heute angebotenen Bildschirme sind sogenannte Multifrequenz- Monitore, bei denen die Zeilenfrequenz nicht fest vorgegeben ist, sondern sich in gewissen Grenzen nach dem jeweiligen Eingangssignal richtet. Daher ist man beim Einsatz eines solchen Monitors in der Auswahl einer Grafikkarte weniger eingeschränkt als bei Festfrequenzmonitoren. Die Entscheidung für eine bestimmte Grafikkarte sollte immer im Zusammenhang mit der für einen Monitor getroffen werden. Hierbei sind Kriterien wie Auflösung, Bildwiederhol- und Zeilenfrequenz zu beachten. Völlig andere Probleme lauern bei LC- Displays in der Ansteuerung. Grafikkarten erzeugen aus dem digitalen Bildspeicher analoge Signale, die zum Display geschickt werden. Zur Darstellung werden diese dort wieder digitalisiert ein überflüssiger Schritt. Damit die Rückdigitalisierung nur wenig Qualität kostet, muß die Elektronik genau auf Takt und Phasenlage eingestellt werden. Manche Hersteller erleitern dem Anwender dieses durch eine Einstellautomatik. Ist die Anpassung nicht fein genug, produziert das Display Bildflimmern Kriterien Auflösung Dieser Wert, der in x mal y Pixel (Bildpunkten) angegeben wird, besagt, wie viele Bildpunkte in einer Bildschirmzeile und wie viele Zeilen auf dem Schirm dargestellt werden können. Von der Höhe dieser Auflösung hängt es ab, wie detailliert ein Bild auf dem Monitor dargestellt wird. Eine niedrige Bildschirmauflösung bringt größere Bildpunkte mit sich. Die Bilder sehen dann wie eine Sammlung von kleinen Vierecken aus Farbtiefe Dieser Wert gibt an, wie viele Farben in einem Bild gleichzeitig verwendet werden können. So kann man mit einer Grafikkarte, die nur 16 Farben abbilden kann, kaum ein Bild realitätsgetreu abbilden, da nicht genügend Farben zur Verfügung stehen. Kann eine Karte mehr oder weniger alle Naturfarben abbilden, spricht man von einer TrueColor- Karte(Echtfarbengrafikkarte). Technisch gesehen hängt die Anzahl der gleichzeitig einsetzbaren Farben davon ab, wie viele Bits die Grafikkarte zum Speichern eines Bildpunktes zur Verfügung stellt. Steht nur ein Bit zur Speicherung zur Verfügung, läßt sich nur schwarzweiß darstellen, mit 8 Bits 256 Farben etc. Die Bezeichnung HiColor sagt aus, daß eine Grafikkarte bis zu Farben darstellen kann. Von TrueColor redet man meist, wenn eine Grafikkarte 24 Bits pro Bildpunkt speichern kann. Damit lassen sich theoretisch 16,7 Millionen Farben darstellen. Bei einer Grafikkarte ist die Farbtiefe wichtiger als die Auflösung. Das Bild lebt mehr von seinen Farben als von der Auflösung Bildwiederholfrequenz Im Zusammenspiel mit dem Monitor ist die Bildwiederholfrequenz wichtig. Je höher diese Frequenz liegt, desto flimmerfreier und ruhiger wird das Bild. Eine hohe Bildwiederholfrequenz ist somit ein wichtiger Faktor dafür, wie lange man ermüdungsfrei am PC arbeiten kann und wie sehr die Augen belastet und (auf längere Zeit gesehen) geschädigt werden. Grob gesagt, sollte man sich nie auf eine Bildwiederholfrequenz unter 70 Hz einlassen, denn ab diesem Wert werden die Augen geschont. 860.rtf Seite 9 von 10

11 Zeilenfrequenz Dieser Wert steht für die Zeit, die für den Aufbau einer Bildschirmzeile benötigt wird. Sie errechnet sich aus der Bildwiederholfrequenz und der Zeilenzahl des dargestellten Videomodus und wird in khz angegeben. Sie ist also abhängig von der Auflösung und der Bildwiederholfrequenz eines Monitors Anschlußart Um den Monitor mit der Grafikkarte zu verbinden, werden bei qualitativ hochwertigen Monitoren vermehrt BNC- Kabel eingesetzt. Dies sind Hochfrequenzkabel mit separaten, abgeschirmten Leitungen für die Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) Da hierbei Signalüberlagerungen verhindert werden ist eine bessere Bildqualität möglich. 860.rtf Seite 10 von 11

12 3 Die Besten der Besten 3.1 LCD s im Test # Hersteller/Produkt Bilddiagonale Preis 1 Iiyama Prolite 36 14,1 / 35 cm ,- ATS (2800 DM) 2 Acer View F31 13,3 / 33,8 cm ,- ATS (1750 DM) 3 Mitsubishi LXA 520W 15 / 38 cm ,- ATS (3450 DM) 4 Elsa Ecomo 117 LCD 15 / 38,1 cm ,- ATS (3790 DM) 5 ViewSonic VPA / 38,1 cm ,- ATS (2950 DM) 15 Zoll Monitore: 3.2 Karthodenstrahlröhren im Test 17 Zoll Monitore: 19 Zoll Monitore: # Hersteller/Produkt Preis 1 Eizo F ,- ATS (780 DM) 2 Acer View F ,- ATS (600 DM) 3 Mitsubishi LXA 520W 2.400,- ATS (330 DM) # Hersteller/Produkt Preis 1 View Sonic PT ,- ATS (1100 DM) 2 Eizo T57S 9.000,- ATS (1290 DM) 3 Eizo FlexScan F ,- ATS (1600 DM) # Hersteller/Produkt Preis 1 Sony Multiscan 400PS ,- ATS (1800 DM) 2 Eizo Flexscan T ,- ATS (1980 DM) 3 Nokia Multigraph 446Xpro ,- ATS (1750 DM) 860.rtf Seite 11 von 12

13 4 Liste der kontaktierten Firmen IBM Manfred Litzlbauer IBM PSG Marketing - Contry Web Editor Telefon +43 (0) Telefax +43 (0) [email protected] Acer Regina Bock Kornkamp Ahrensburg/Hamburg Telefon /488-0 Telefax / Hottiline Tobias Keller Firma Hottiline [email protected] 5 Literaturverzeichnis 1) Informatik und Mikroelektronik; 1. Jahrgang 2) TRANSTEC Gesamtkatalog; August ) Chip Das Computer Magazin; Dezember ) AUTOCAD Magazin; April ) 6) 7) rtf Seite 12 von 13

Der Monitor (Bildschirm)

Der Monitor (Bildschirm) Referat von Manuel M. Yarba Der Monitor (Bildschirm) Der Monitor oder auch Bildschirm genannt ist das wichtigste Ausgabegerät eines kompletten PCs. Durch ihn werden Informationen sichtbar wiedergegeben.

Mehr

-1- Handelsschule. Bildschirme. Wirtschaftsinformatik Professorin Michaela Spießberger

-1- Handelsschule. Bildschirme. Wirtschaftsinformatik Professorin Michaela Spießberger -1- Handelsschule Bildschirme Wirtschaftsinformatik Professorin Michaela Spießberger Bettina Kaiser, Vjollca Ismaili 1.B HAS, St. Georgen/Gusen -2- Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines über Bildschirme Seite

Mehr

Dieter Schrottshammer, Dominik Schlager-Weidinger und Bernhard Ederer. Wissenschaftliche Arbeitstechniken und Präsentation.

Dieter Schrottshammer, Dominik Schlager-Weidinger und Bernhard Ederer. Wissenschaftliche Arbeitstechniken und Präsentation. Wissenschaftliche Arbeitstechniken und Präsentation TFT-LC Displays Überblick Einteilung von Flachbildschirmen Chemie: Flüssigkristalle Technik Vorteile der TFT-Technologie Eigenschaften von TFTs ISO 13406-2

Mehr

Anzeigegeräte - Displays. Displays

Anzeigegeräte - Displays. Displays Displays Aufbau und Funktionsweise von LCDs Die TFT-LCDs bestehen aus sehr dünnen Schichten mit flüssigen, langgestreckten Kristallmolekülen. Bei fehlender Spannung (= ungeschalteter Zustand ) sind die

Mehr

Fujitsu Siemens Scenicview B17-2

Fujitsu Siemens Scenicview B17-2 Fujitsu Siemens Scenicview A17-2 (5 Stück) Display-Typ LCD-Monitor / TFT-Aktivmatrix Diagonalabmessung 43.2 cm ( 17" ) Integrierte Peripheriegeräte Stereo-Lautsprecher Bildschirmtyp S-PVA Native Auflösung

Mehr

Anzeigegeräte - Monitore. Monitore

Anzeigegeräte - Monitore. Monitore Monitore Aufbau Die Bilddarstellung erfolgt nach dem Prinzip der Kathodenstrahlröhre (CRT = Cathode Ray Tube) ähnlich den Fernsehröhren. Über drei Elektronenstrahlkanonen werden drei Elektronenstrahlen

Mehr

27-Zoll-Display von Philips

27-Zoll-Display von Philips 27-Zoll PC-Monitor von Philips Low Vision Products by Rolf Brogle 27-Zoll-Display von Philips für klare Schriften und lebendige Bilder Modernes Design Ultraschmaler Rahmen Full HD-Monitor - für beste Schrift-

Mehr

Reduzierung der Bewegungsunschärfe durch Turbo 240

Reduzierung der Bewegungsunschärfe durch Turbo 240 Whitepaper Reduzierung der Bewegungsunschärfe durch Turbo 240 INHALT Einführung... 2 Reaktionszeit... 2 Eingangssignale mit 120 Hz... 3 Displays mit Erhaltungsdarstellung und Displays mit Impulsdarstellung...

Mehr

Funktion und Aufbau der Bildröhre

Funktion und Aufbau der Bildröhre Funktion und Aufbau der Bildröhre Computermonitore arbeiten wie Fernsehgeräte nach dem System der Braunschen Röhre, die im englischencathode Ray Tube (CRT) genannt wird. Funktionsweise: Eine per Heizdraht

Mehr

FLÜSSIGKRISTALLANZEIGEN

FLÜSSIGKRISTALLANZEIGEN FLÜSSIGKRISTALLANZEIGEN Arthur Krüger FH Münster, Deutschland 12.04.2013 Wahlpflichtmdul: Inkhärente Lichtquellen INHALTSVERZEICHNIS Einführung und Prinzip Was sind? i ll i Funktinsprinzip Aufbau vn Flüssigkristalle

Mehr

Schema eines PCs (Personal Computer)

Schema eines PCs (Personal Computer) Schema eines PCs (Personal Computer) von Markus Wurster 2006 www.montessori download.de Die Bilder stammen größtenteils aus Wikipedia (www.wikipedia.de) und stehen unter GNU Free Documentation License.

Mehr

Ali Mirza Nejad & Beslim Osdautaj TA1-D CRT-Monitore mit Bewertungskriterien Seite 1 von 14 1. Unterschiedliche Masken

Ali Mirza Nejad & Beslim Osdautaj TA1-D CRT-Monitore mit Bewertungskriterien Seite 1 von 14 1. Unterschiedliche Masken CRT-Monitore mit Bewertungskriterien Seite 1 von 14 1. Unterschiedliche Masken 1.1 Die Lochmaske: 1.2 Lochmaskenröhre Bei der Lochmaske besteht die Leuchtschicht sowie die Schattenmaske aus Löchern, die

Mehr

FARBTIEFE / KANÄLE 1 5

FARBTIEFE / KANÄLE 1 5 1 5 FARBTIEFE Die Farbtiefe gibt an, wieviel bit an Informationen pro Pixel gespeichert werden. Je mehr bits gespeichert werden, desto mehr verschiedene Farbabstufungen können dargestellt werden. Farbtiefe

Mehr

BILDBEARBEITUNG IM UNTERRICHT

BILDBEARBEITUNG IM UNTERRICHT BILDBEARBEITUNG IM UNTERRICHT Grundlagen Farbtiefe Farbmodelle CYMK, RGB Patrick Meier, Wilmatt 2, 637 Root, msib.ch GRUNDLAGEN PHOTOSHOP Ein zentraler Begriff bei Pixelgrafiken ist die Bildauflösung.

Mehr

Flachdisplays. 1.0 Einführung

Flachdisplays. 1.0 Einführung Flachdisplays 1.0 Einführung Mit dem Erfolg der Notebooks bekam die Entwicklung der Flachdisplays eine nie da gewesene Dynamik, welche sich natürlich auch auf die normalen Flachbildschirme ausgewirkt hat.

Mehr

Displays. Technologieauswahl bei einem heutigen Design-In

Displays. Technologieauswahl bei einem heutigen Design-In Displays Technologieauswahl bei einem heutigen Design-In Übersicht LCD OLED Passiv Aktiv (TFT) TN STN FSTN CSTN Hintergrundbeleuchtungen CCFL Cold Cathode Fluorescence Tube Gas im innern der Röhre wird

Mehr

Digitale Bilder. Ein Referat von Jacqueline Schäfer und Lea Pohl Am

Digitale Bilder. Ein Referat von Jacqueline Schäfer und Lea Pohl Am Digitale Bilder Ein Referat von Jacqueline Schäfer und Lea Pohl Am 06.05.2015 Inhaltsverzeichnis Einheiten Grafiktypen Bildformate Farbtiefe Farbbilder/ Farbräume Quellen Einführung in die Bildverarbeitung

Mehr

Color Matching Farben anzeigen, wie im Original

Color Matching Farben anzeigen, wie im Original Color Matching Farben anzeigen, wie im Original Armin Collong Senior Product Manager 2014 All Rights Reserved. Zeigt Ihr Bildschirm was Ihre Kamera gesehen hatte? Slide 2 2014 All Rights Reserved. Vielleicht

Mehr

Flachbildschirme. Ergonomie und Diagonale

Flachbildschirme. Ergonomie und Diagonale Flachbildschirme Anfang 1999 war es endlich so weit. Die zweite Generation von Flachbildschirmen (TFTs) hat in den Geschäften der Computerhändler Einzug gefunden. Im Gegensatz zur ersten Generation brauchen

Mehr

Grundlagen der Bildbearbeitung

Grundlagen der Bildbearbeitung Grundlagen der Bildbearbeitung Voraussetzungen zur Bildbearbeitung Eingabegeräte Scanner Digitale Kameras Ausgabegeräte Speichermedien Index Voraussetzungen zur Bildbearbeitung Um Bilder auf elektronischem

Mehr

Weitere Eigenschaften von Licht

Weitere Eigenschaften von Licht Weitere Eigenschaften von Licht In welcher Richtung (Ebene) schwingen die Lichtwellen? Querwelle (Transversalwelle)? Längswelle (Longitudinalwelle)? Untersuchung! Betrachtung einer Seilwelle (Querwelle):

Mehr

Sicherheitsvorkehrungen und Wartung Installation / Grundeinstellungen Das Bild auf dem Bildschirm einstellen. Bild Farben Geometrie Lautstärke Setup

Sicherheitsvorkehrungen und Wartung Installation / Grundeinstellungen Das Bild auf dem Bildschirm einstellen. Bild Farben Geometrie Lautstärke Setup Sicherheitsvorkehrungen und Wartung Installation / Grundeinstellungen Das Bild auf dem Bildschirm einstellen Bild Farben Geometrie Lautstärke Setup Den LED-Monitor installieren Unterstützte Auflösung und

Mehr

Leuchtstoffe für Kathodenstrahlröhren. Lina Rustam

Leuchtstoffe für Kathodenstrahlröhren. Lina Rustam Leuchtstoffe für Kathodenstrahlröhren Lina Rustam Inhalt Geschichte Kathodenstrahlröhre Leuchtstoffe Anforderung Eingesetzte Leuchtstoffe Funktion Lumineszenzmechanismen Helligkeit & Kontrast Weiterentwicklung

Mehr

Bildschirme und andere Anzeigegeräte

Bildschirme und andere Anzeigegeräte Bildschirme und andere Anzeigegeräte Seminar Medientechnik 25.04.2003 Inhaltsangabe: 1. Begriffserklärung 2. Kathodenstrahlröhren 3. Flüssigkristallanzeigen 4. Weitere Bildschirm-Techniken 5. Projektoren

Mehr

Displays. Inhalte. Lcd. 1. Aufbau eines LCD-Bildschirms. 2. Wie entsteht nun ein Bild? 3. Was ist Polarisierung? 4. Die Mischung machts

Displays. Inhalte. Lcd. 1. Aufbau eines LCD-Bildschirms. 2. Wie entsteht nun ein Bild? 3. Was ist Polarisierung? 4. Die Mischung machts Displays Inhalte Lcd 1. Aufbau eines LCD-Bildschirms 2. Wie entsteht nun ein Bild? 3. Was ist Polarisierung? 4. Die Mischung machts 5. Genau abgestimmt 6. LCD-Bildschirme im Einsatz 7. Die Ausrichtung:

Mehr

LCD-Monitor mit Breitbildformat 19 Zoll (sichtbare Bildfläche: 18,5 Zoll) VA1901-A

LCD-Monitor mit Breitbildformat 19 Zoll (sichtbare Bildfläche: 18,5 Zoll) VA1901-A LCD-Monitor mit Breitbildformat 19 Zoll (sichtbare Bildfläche: 18,5 Zoll) VA1901-A Der ViewSonic VA1901-A ist ein 19 Zoll großer Monitor im Breitbildformat (sichtbare Bildfläche: 18,5 Zoll), der in Home

Mehr

Deutsch. Sicherheitsvorkehrungen und Wartung. Installation / Grundeinstellungen 2. Das Bild auf dem Bildschirm einstellen 2. Funktionen.

Deutsch. Sicherheitsvorkehrungen und Wartung. Installation / Grundeinstellungen 2. Das Bild auf dem Bildschirm einstellen 2. Funktionen. Sicherheitsvorkehrungen und Wartung 1 Installation / Grundeinstellungen 2 Das Bild auf dem Bildschirm einstellen 2 Funktionen 3 Bild 3 Deutsch Geometrie 3 Farbe 4 OSD-Einstellungen 5 Einstellungen 6 Den

Mehr

Grundlagen der Videotechnik

Grundlagen der Videotechnik Grundlagen der Videotechnik 11-11-21 Rekonstruktion des abgetasteten Bildes, Zeilenabtastung. Wir nehmen des Auge als Rekonstruktions-Tiefpassfilter. Annahme:Bildschirm, Display ist scharf, lässt noch

Mehr

Übungsklausur. Optik und Wellenmechanik (Physik311) WS 2015/2016

Übungsklausur. Optik und Wellenmechanik (Physik311) WS 2015/2016 Übungsklausur Optik und Wellenmechanik (Physik311) WS 2015/2016 Diese Übungsklausur gibt Ihnen einen Vorgeschmack auf die Klausur am 12.02.2015. Folgende Hilfsmittel werden erlaubt sein: nicht programmierbarer

Mehr

Der MS - PHOTOEDITOR

Der MS - PHOTOEDITOR Der MS - PHOTOEDITOR Inhaltsverzeichnis Der MS - PHOTOEDITOR Einleitung Dateiformate Das Photoeditor Hauptfenster Das Effektemenü Scharfzeichnen Weichzeichnen Negativ Verfeinern Plakateffekt Solarisation

Mehr

Monitor-Innovation: Gaming mit CINEMA 3D

Monitor-Innovation: Gaming mit CINEMA 3D Monitor-Innovation: Gaming mit CINEMA 3D LG D2542P Der erste LG CINEMA 3D Monitor mit 25 Zoll Bildschirmdiagonale und FPR-Technologie für flimmerfreies Gaming in 3D ohne Übersprechen Mit dem LG D2542P

Mehr

Handbuch Grafikkonverter SK-RGB-VGA

Handbuch Grafikkonverter SK-RGB-VGA Handbuch Grafikkonverter SK-RGB-VGA VISCOTECH Berghäuser Str. 32 * 57319 Bad Berleburg www.viscotech.de * [email protected] Tel.: +49-(0)2751-9209703 Inhaltsverzeichnis Beschreibung...3 Signale...4 Anschlüsse...5

Mehr

32" Commercial-Display CDE3205

32 Commercial-Display CDE3205 32" Commercial-Display CDE3205 Der ViewSonic CDE3205 bietet als kommerzielles Display mit seiner Bildschirmdiagonale von 32" (31,5" sichtbar) ein großartiges Preisleistungsverhältnis. Dank der Zuverlässigkeit

Mehr

Flüssigkristall Display

Flüssigkristall Display Flüssigkristall Display Chemistry Department University of Cologne SS 2016 Flüssigkristalle Gas: individuelle Moleküle, keine rdnung Flüssigkeit: kleine Aggregate (wenige Moleküle), keine rdnung Kristalle

Mehr

Bedienungsanleitung. Grand Multi View Best.-Nr.:

Bedienungsanleitung. Grand Multi View Best.-Nr.: ELV Elektronik AG Postfach 1000 26787 Leer Tel: 0491/600888 Bedienungsanleitung Grand Multi View Best.-Nr.: 808-55 Kurzbeschreibung: Der USB-2.0-zu-VGA/HDMI-Adapter ermöglicht Ihnen, jeden Monitor, LC-Display

Mehr

Olink FPV1010. Bedienungsanleitung. 10 Zoll FPV Monitor. WEEE-Reg.-Nr. DE

Olink FPV1010. Bedienungsanleitung. 10 Zoll FPV Monitor. WEEE-Reg.-Nr. DE Bedienungsanleitung Olink FPV1010 10 Zoll FPV Monitor Rechtlicher Hinweis: WEEE-Reg.-Nr. DE 49873599 Marke: Olink Importeur: RCTech Inhaber Kay Bischoff Chausseebaum 3d 23795 Klein Rönnau Kontakt: www.rctech.de

Mehr

1.Workshop Kamera Einstellungen, Basiswissen Lightroom.

1.Workshop Kamera Einstellungen, Basiswissen Lightroom. 1.Workshop Kamera Einstellungen, Basiswissen Lightroom. 10.02.2017 Workshop 2017 www.fototeam-mattigtal.at 1 Workshop 2017 www.fototeam-mattigtal.at 2 Fotos von SD Karte laden und Ordner anlegen Ordner

Mehr

Multimedia Monitor VA1903a Für HD-Inhalte optimierter 16:9- Breitbildschirm

Multimedia Monitor VA1903a Für HD-Inhalte optimierter 16:9- Breitbildschirm Multimedia Monitor VA1903a Der VA1903a von ViewSonic ist ein umweltfreundlicher 19"-Breitbild-Monitor (18,5" sichtbare Bildfläche) mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Energieersparnis von bis zu 40

Mehr

PROMOSCREEN PS-Zero Border Wall Panels

PROMOSCREEN PS-Zero Border Wall Panels PROMOSCREEN PS-Zero Border Wall Panels => kein überstrecktes Bild => keine fehlenden Bildinformationen => kein Bildprozessor nötig Produktübersicht Die neue Generation von Videowalls! Erleben Sie riesen

Mehr

Full HD-LCD-Monitor in 27" mit SuperClear -IPS-Paneltechnologie in elegantem Design mit silbernem Finish. Dieser Monitor bietet Betrachtungswinkel

Full HD-LCD-Monitor in 27 mit SuperClear -IPS-Paneltechnologie in elegantem Design mit silbernem Finish. Dieser Monitor bietet Betrachtungswinkel Eleganter rahmenloser IPS- Monitor in 27" mit HDMI, DisplayPort und Lautsprechern VX2776-smhd Full HD-LCD-Monitor in 27" mit SuperClear -IPS-Paneltechnologie in elegantem Design mit silbernem Finish. Dieser

Mehr

Bedienungsanleitung EM-703WD. Vor Inbetriebnahme des Systems bitte sorgfältig durchlesen!

Bedienungsanleitung EM-703WD. Vor Inbetriebnahme des Systems bitte sorgfältig durchlesen! Bedienungsanleitung EM-703WD Vor Inbetriebnahme des Systems bitte sorgfältig durchlesen! 1. Hinweis Zu Ihrer Sicherheit: Bitte verwenden Sie den Monitor nicht während der Fahrt, damit Sie nicht vom Straßenverkehr

Mehr

3D NeoPDP TV sales guide 2010/2011. Alles, was Sie über 3D wissen müssen

3D NeoPDP TV sales guide 2010/2011. Alles, was Sie über 3D wissen müssen 3D NeoPDP TV sales guide 2010/2011 Alles, was Sie über 3D wissen müssen DAS WICHTIGSTE ÜBER NeoPDP NeoPDP-Fernsehgeräte mit 600-Hz-Technik SELBSTLEUCH- TENDE PIXEL SEITEN 06 07 Einzigartige NeoPDP-Technologien

Mehr

Präparation dynamischer Eigenschaften

Präparation dynamischer Eigenschaften Kapitel 2 Präparation dynamischer Eigenschaften 2.1 Präparation dynamischer Eigenschaften in der klassischen Mechanik Physikalische Objekte, die in einem Experiment untersucht werden sollen, müssen vorher

Mehr

Vtec Electronics GmbH Schenkstrasse 1 CH Wangen a.a. Tel LCD Basis

Vtec Electronics GmbH Schenkstrasse 1 CH Wangen a.a. Tel LCD Basis LCD Basis Vtec Electronics GmbH Grundlagen und Aufbau LCD ist die Abkürzung von Liquid Crystal Display. Ein LCD-Anzeige besteht also grundsätzlich aus 2 Glasscheiben und einer speziellen Flüssigkeit dazwischen.

Mehr

Produktblatt 7 LCD Monitor LCM 708 P BNC

Produktblatt 7 LCD Monitor LCM 708 P BNC 7 LCD Monitor LCM 708 P BNC 7 LCD Monitor Artikelnummer: 251043 Elegante Gehäuseblende Hohe Leuchtstärke Einfache Installation PAL / NTSC manuell umschaltbar BNC/AMP Anschluss Modell LCM 708 P Typ 7 Colour-TFT

Mehr

Physik & Musik. Optisches KO. 1 Auftrag

Physik & Musik. Optisches KO. 1 Auftrag Physik & Musik 20 Optisches KO 1 Auftrag Physik & Musik Optisches KO Seite 1 Optisches KO Bearbeitungszeit: 30 Minuten Sozialform: Einzel- oder Partnerarbeit Voraussetzung: Posten 1: "Wie funktioniert

Mehr

Acer Business B226WLYMDR Widescreen Monitor 55,9cm (22")

Acer Business B226WLYMDR Widescreen Monitor 55,9cm (22) Acer Business B226WLYMDR Widescreen Monitor 55,9cm (22") Die Acer Business Serie wurde speziell für intensive Alltagsnutzung konzipiert Bei der Entwicklung wurde besonderer Wert auf ausgereifte ergonomische

Mehr

T2210HD/T2210HDA 21,5'' Breitbildschirm-LCD-Monitor Bedienungsanleitung

T2210HD/T2210HDA 21,5'' Breitbildschirm-LCD-Monitor Bedienungsanleitung T2210HD/T2210HDA 21,5'' Breitbildschirm-LCD-Monitor Bedienungsanleitung Inhalt Packungsinhalt...3 Installation...4 Monitor an PC anschließen... 4 Monitor einstellen...5 Funktionen von Tasten und Bedeutung

Mehr

Wie funktioniert ein moderner Fotoapparat?

Wie funktioniert ein moderner Fotoapparat? Wie funktioniert ein moderner Fotoapparat? Kunterbunter Durchblick Harald Höller, Birgit Schörkhuber Institut für Astronomie, Universität Wien Institut für Analysis und Scientific Computing, TU Wien Vortrag

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Computergrafik Bilder, Grafiken, Zeichnungen etc., die mithilfe von Computern hergestellt oder bearbeitet werden, bezeichnet man allgemein als Computergrafiken. Früher wurde streng zwischen Computergrafik

Mehr

Willkommen!

Willkommen! Willkommen! Und herzlichen Dank für den Kauf unseres AZ-Delivery SPI 1,8" TFT-Displays! Auf den folgenden Seiten gehen wir mit dir gemeinsam die ersten Schritte vom Anschließen des Displays bis zur Anzeige

Mehr

Full HD-LCD-Monitor in 27" mit SuperClear -IPS-Paneltechnologie in elegantem Design mit silbernem Finish. Dieser Monitor bietet Betrachtungswinkel

Full HD-LCD-Monitor in 27 mit SuperClear -IPS-Paneltechnologie in elegantem Design mit silbernem Finish. Dieser Monitor bietet Betrachtungswinkel Farbbrillianter Designmonitor VX2776-smhd Full HD-LCD-Monitor in 27" mit SuperClear -IPS-Paneltechnologie in elegantem Design mit silbernem Finish. Dieser Monitor bietet Betrachtungswinkel von 178 /178,

Mehr

LCD-TFT-Farb-Monitor

LCD-TFT-Farb-Monitor LCD-TFT-Farb-Monitor Art. Nr.: 20508-HD 20512-HD 20514-HD Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig durch, um eine eventuelle Beschädigung zu vermeiden und um alle Produktvorteile nutzen

Mehr

Funktionsumfang. MagicNet X

Funktionsumfang. MagicNet X Funktionsumfang 40'' Kontrast: 10000:1 Der SyncMaster 400DX ist mit der neuesten Panel Technologie DID (Digital Information Display) ausgestattet. Diese Panels sind im Gegensatz zu herkömmlichen für einen

Mehr

Projektion. >>> Win7 (Win-Taste + ) >>> Win10 (Win-Taste + )

Projektion. >>> Win7 (Win-Taste + ) >>> Win10 (Win-Taste + ) Projektion Optimale Einstellung im Veranstaltungsbetrieb ist der Desktop-Parallelbetrieb (Monitor und Beamer) [Laptop imer im Netzbetrieb, kein Energiesparmodus und kein Bildschirmschoner][schwarzer Desktop-Hintergrund]

Mehr

Large Format Display MD65C LED Samsung. Samsung Large Format Display MD65C LED

Large Format Display MD65C LED Samsung. Samsung Large Format Display MD65C LED 1 von 5 01.04.2014 10:47 Large Format Display MD65C LED Samsung diese Seite drucken Startseite Geschäftskunden Produkte Large Format Display Vielseitig Samsung Large Format Display MD65C LED Large Format

Mehr

Die wichtigsten Tipps und Tricks zu

Die wichtigsten Tipps und Tricks zu Die wichtigsten Tipps und Tricks zu Sm@rtTANplus Wenn das Flickern mal nicht geht. Fehler: Bei der Übertragung der Daten erscheint Suche Anfang, Vorgang abgebrochen oder Übertragung abgebrochen Diese Meldung

Mehr

Photonik Technische Nutzung von Licht

Photonik Technische Nutzung von Licht Photonik Technische Nutzung von Licht Polarisation Überblick Polarisation Fresnel sche Formeln Brewster-Winkel Totalreflexion Regensensor Doppelbrechung LCD-Display 3D Fernsehen und Kino Polarisation Polarisation

Mehr

Bildwiedergabe und Befundung

Bildwiedergabe und Befundung TÜV NORD Akademie Aktualisierung der Fachkunde Bildwiedergabe und Befundung Bildschirmbefundung Bildarbeitsplätze Karl-Friedrich Kamm Philips Medizin Systeme, Hamburg 11/2006 Stufen der Bildentstehung

Mehr

ArduBlock Station 4 - Farbthermometer

ArduBlock Station 4 - Farbthermometer Temperatur zum Leuchten bringen Wie viele Menschen haben sich schon die Finger verbrannt, weil die Herdplatte noch heiß war? Oder haben angewidert das Gesicht verzogen, weil der Tee schon kalt war? Das

Mehr

Teilklausur Physik 2 (GPh2) am

Teilklausur Physik 2 (GPh2) am Name, Matrikelnummer: Teilklausur Physik 2 (GPh2) am 17.3.05 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Teilklausur: Beiblätter

Mehr

FARBEN IM INTERNET FARBWERTE, FARBTIEFEN IN DER BILDBEARBEITUNG

FARBEN IM INTERNET FARBWERTE, FARBTIEFEN IN DER BILDBEARBEITUNG FARBEN IM INTERNET FARBWERTE, FARBTIEFEN IN DER BILDBEARBEITUNG Unter dem Begriff Farbtiefe versteht man die Anzahl der pro Pixel zur Verfügung stehenden Bits zur Speicherung der Farbinformationen. Die

Mehr

"Der ViewSonic VG2233MH ist ein 22-Zoll-Full-HD-Multimedia-Monitor mit fortschrittlicher Konnektivität und ergonomischem Standfuß, ideal für

Der ViewSonic VG2233MH ist ein 22-Zoll-Full-HD-Multimedia-Monitor mit fortschrittlicher Konnektivität und ergonomischem Standfuß, ideal für 22'' (21.5'' sichtbar) LCD Monitor mit Full-HD VG2233MH "Der ViewSonic VG2233MH ist ein 22-Zoll-Full-HD-Multimedia-Monitor mit fortschrittlicher Konnektivität und ergonomischem Standfuß, ideal für Unternehmen,

Mehr

Der ViewSonic VG2433MH ist ein 23,6-Zoll-Full-HD-Multimedia-Monitor mit fortschrittlicher Konnektivität und ergonomischem Standfuß, ideal für

Der ViewSonic VG2433MH ist ein 23,6-Zoll-Full-HD-Multimedia-Monitor mit fortschrittlicher Konnektivität und ergonomischem Standfuß, ideal für 24'' (23,6'' sichtbar) LCD-Monitor mit Full-HD VG2433MH Der ViewSonic VG2433MH ist ein 23,6-Zoll-Full-HD-Multimedia-Monitor mit fortschrittlicher Konnektivität und ergonomischem Standfuß, ideal für Unternehmen,

Mehr

Kaufberatung TFT-Monitor

Kaufberatung TFT-Monitor Kaufberatung TFT-Monitor Erläuterung eigene Anforderung Bildschirmgröße/ Auflösung: Schnittstelle: 15 Zoll (38,10 cm Bildschirmdiagonale) bei TFT- Bildschirmen entspricht einem 17 Zoll- Röhrenbildschirm.

Mehr

z.b. extern: # Drucker # Tastatur # Plotter # Maus / Eingabegerät # Scanner # USB-Hub # USB-Stick # Monitor / Beamer

z.b. extern: # Drucker # Tastatur # Plotter # Maus / Eingabegerät # Scanner # USB-Hub # USB-Stick # Monitor / Beamer Das Peripheriegerät ist eine Komponente oder ein Gerät, das sich außerhalb der Zentraleinheit eines Computers befindet (kurz: Zubehör). Vereinfacht kann zwischen im Computer verbauten (internen) und mit

Mehr

Eleganter 32 Zoll Design-Monitor VX3211-mh

Eleganter 32 Zoll Design-Monitor VX3211-mh Eleganter 32 Zoll Design-Monitor VX3211-mh Ob für den Einsatz im Büro oder als Teil des Home-Entertainments, mit dem ViewSonic VX3211-MH setzen Sie neue Standards. Der VX3211-MH ist ein 32 Zoll Full-HD-Monitor

Mehr

Viessmann Formsignale 45xx Anwendungs-Beispiel zur Digitalisierung mit dem WeichZwei / ZweiPol AB

Viessmann Formsignale 45xx Anwendungs-Beispiel zur Digitalisierung mit dem WeichZwei / ZweiPol AB Viessmann Formsignale 45xx Anwendungs-Beispiel zur Digitalisierung mit dem WeichZwei / ZweiPol AB-2010-01 In diesem Dokument wird ein Umbau beschrieben. Für die Funktion des Umbaus gibt es keine Garantie.

Mehr

CCD-Chip und CCD-Kamera Volker-James Münchhof

CCD-Chip und CCD-Kamera Volker-James Münchhof CCD-Chip und CCD-Kamera Volker-James Münchhof Wird ein Wassereimer in den Regen gestellt, kann darin Regenwasser gesammelt werden. Die Menge des im Eimer gesammelten Wassers richtet sich dabei nach dem

Mehr

Klicken Sie auf eine Modellbezeichnung, um die technischen Daten, die Außenansicht und andere Informationen zum Modell anzuzeigen. S1701 (S.1-S.

Klicken Sie auf eine Modellbezeichnung, um die technischen Daten, die Außenansicht und andere Informationen zum Modell anzuzeigen. S1701 (S.1-S. Datenblatt Klicken Sie auf eine Modellbezeichnung, um die technischen Daten, die Außenansicht und andere Informationen zum Modell anzuzeigen. S1701 (S.1-S.5) S1721 (S.6-S.10) S1731 (S.11-S.15) S1901 (S.16-S.20)

Mehr

Objekterkennung durch Vergleich von Farben. Videoanalyse Dr. Stephan Kopf HWS2007 Kapitel 5: Objekterkennung

Objekterkennung durch Vergleich von Farben. Videoanalyse Dr. Stephan Kopf HWS2007 Kapitel 5: Objekterkennung Objekterkennung durch Vergleich von Farben 48 Farbräume (I) Definitionen: Farbe: Sinnesempfindung (keine physikalische Eigenschaft), falls Licht einer bestimmten Wellenlänge auf die Netzhaut des Auges

Mehr

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153 Protokoll Farben und Spektren Thomas Altendorfer 9956153 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Ziele, Vorwissen 3 Theoretische Grundlagen 3-6 Versuche 1.) 3 D Würfel 7 2.) Additive Farbmischung 8 3.) Haus 9

Mehr

Bildschirmauflösungen im Vergleich (verkleinert!)

Bildschirmauflösungen im Vergleich (verkleinert!) Bildschirmauflösungen im Vergleich (verkleinert!) nun zur Farbtheorie... Die Farbräume RGB CMYK Rot, Grün, Blau addieren sich zu weißem Licht - Additive Lichtmischung Cyan, Magenta, Yellow verschlucken

Mehr

Übungen. Version

Übungen. Version en Version 03.12.2018 by Luxembourg Institute of Science and Technology, 2018 Verwendung der Arbeitsblätter Folgende Informationen findest du auf jedem Arbeitsblatt. Das Material welches du für diese

Mehr

Präparation dynamischer Eigenschaften

Präparation dynamischer Eigenschaften Ö Kapitel 2 Präparation dynamischer Eigenschaften Physikalische Objekte, die in einem Experiment untersucht werden sollen, müssen vorher in einen vom Experimentator genau bestimmten Zustand gebracht werden.

Mehr

Preisliste. Monitor / Display. gültig ab 11. August 2003

Preisliste. Monitor / Display. gültig ab 11. August 2003 Acer Computer (Switzerland) AG Moosmattstrasse 30 8953 Dietikon Tel.: 01 745 58 58 Fax: 01 742 06 16 [email protected] www.acer.ch Preisliste Monitor / Display gültig ab 11. August 2003 Anmerkungen

Mehr

Die Bildschirmauflösung verändern

Die Bildschirmauflösung verändern Die Bildschirmauflösung verändern Bedingt durch seine Technologie liefert ein LCD-Bildschirm immer eine festgelegte Bildschirmauflösung. Für die bestmögliche Anzeigeleistung sollten Sie die maximale Anzeigeauflösung

Mehr

Weißes Licht wird farbig

Weißes Licht wird farbig B1 Experiment Weißes Licht wird farbig Das Licht, dass die Sonne oder eine Glühlampe aussendet, bezeichnet man als weißes Licht. Lässt man es auf ein Glasprisma fallen, so entstehen auf einem Schirm hinter

Mehr

3.3 Polarisation und Doppelbrechung. Ausarbeitung

3.3 Polarisation und Doppelbrechung. Ausarbeitung 3.3 Polarisation und Doppelbrechung Ausarbeitung Fortgeschrittenenpraktikum an der TU Darmstadt Versuch durchgeführt von: Mussie Beian, Florian Wetzel Versuchsdatum: 8.6.29 Betreuer: Dr. Mathias Sinther

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik: Wechselstromwiderstand Xc Seite 1 R =

Grundlagen der Elektrotechnik: Wechselstromwiderstand Xc Seite 1 R = Grundlagen der Elektrotechnik: Wechselstromwiderstand Xc Seite 1 Versuch zur Ermittlung der Formel für X C In der Erklärung des Ohmschen Gesetzes ergab sich die Formel: R = Durch die Versuche mit einem

Mehr

22" Kontrast: :1

22 Kontrast: :1 B2240W - Monitore 22" Kontrast: 70.000:1 Mit dem B2240W liegen Sie richtig, wenn Sie großen Wert auf gute Bildqualität legen, aber auch die Umwelt schützen wollen. Mit seinem hohen Kontrast von 70.000:1

Mehr

Farbmetrik & Farbmanagement. Sebastian J. Fricke Mediengestalter für Digital- und Printmedien Medieninformatikstudent

Farbmetrik & Farbmanagement. Sebastian J. Fricke Mediengestalter für Digital- und Printmedien Medieninformatikstudent Farbmetrik & Farbmanagement Was ist Farbe? Farbmanagement Ausgabemedium Was ist Farbe? Farbmanagement Ausgabemedium Farbe ist ein optischer Einfluss. Farbe entsteht nur durch Licht. Farbe ist ein optischer

Mehr

Ajdovic/Mühl Farbmodelle FARBMODELLE

Ajdovic/Mühl Farbmodelle FARBMODELLE FARBMODELLE Grundlagen: Gegenstände, die von einer Lichtquelle beleuchtet werden, reflektieren und absorbieren jeweils einen Teil des Lichts. Dabei wird das von den Gegenständen reflektierte Licht vom

Mehr

Bedienungsanleitung MASTERCON LED DMX CONVERTER

Bedienungsanleitung MASTERCON LED DMX CONVERTER Bedienungsanleitung MASTERCON LED DMX CONVERTER Inhaltsverzeichnis 1. Sicherheitshinweise... 3 1. 1. Hinweise für den sicheren und einwandfreien Gebrauch... 3 2. Vorteile... 4 3. Technische Daten... 4

Mehr

First TV Tuning Referenz Testbild Technische Beschreibung und Anwendung

First TV Tuning Referenz Testbild Technische Beschreibung und Anwendung First TV Tuning Referenz Testbild Technische Beschreibung und Anwendung Inhalt Technische Beschreibung und Anwendung... 1 Einführung... 4 1. Overscan / Bildformat... 5 2. Helligkeit... 6 3. Kontrast...

Mehr