Bachelorprogramm: Soziale Arbeit 180 ECTS

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1 Modulhandbuch Bachelorprogramm: Soziale Arbeit 180 ECTS Bachelor of Arts (B.A.) im Fernstudium SOZARB-180_Modulhandbuch_FS_sg_ Seite 1 von 415

2 Dieses Modulhandbuch beinhaltet Informationen über die Inhalte und den Aufbau des Bachelor-Studienprogrammes Soziale Arbeit im Fernstudium (Regelstudienzeit: 6 Semester in Vollzeit). Insbesondere sind enthalten: Administrative Angaben: Modul- / Kursnummer Modul- / Kurstitel Dauer der Module / Kurse ECTS-Credits (Leistungspunkte) Modulverantwortliche/r Akademische Angaben: Art der Vorlesung Zugangsvoraussetzungen thematische Verbindungen / Bezüge zu anderen Modulen Unterrichtssprache Qualifikationsziele des Moduls bzw. des Kurses Kursziele Kursinhalt Kursliteratur Lehr- und Lernmethoden Studentische Angelegenheiten: Kursergebnisse Arbeitsumfang / Workload Prüfungsaspekte: Anzahl und Art der Prüfungen Voraussetzungen für die Teilnahme an Abschlussprüfungen modulare Gewichtung innerhalb der finalen Bachelorarbeitsbenotung Seite 2 von 415

3 Inhaltsverzeichnis Modul BWIR-01 Wissenschaftliches Arbeiten... 9 Modulbeschreibung Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Selbst- und Zeitmanagement Modul BBWL Betriebswirtschaftslehre Modulbeschreibung BWL I (Einführung, Grundlagen) BWL II (Vertiefung) Modul DLBSASPE Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik Modulbeschreibung Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik Modul DLBSAESA Einführung in die soziale Arbeit Modulbeschreibung Einführung in die soziale Arbeit Modul BDMG Dienstleistungsmanagement Modulbeschreibung Dienstleistungsmanagement Modul DLBOUM Ökonomie und Markt Modulbeschreibung Ökonomie und Markt Modul BCTR Computer Training Modulbeschreibung Computer Training Modul BMAR Marketing Modulbeschreibung Marketing I (Einführung) Marketing II (Vertiefung) Modul DLBSASO Soziologie Modulbeschreibung Soziologie Seite 3 von 415

4 Modul DLBSAMISA Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit Modulbeschreibung Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit I Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit II Modul Recht BREC Modulbeschreibung Recht I (Einführung) Recht II (Vertiefung) Modul BPER Personalwesen Modulbeschreibung Personalwesen I (Einführung) Investition II (Vertiefung) Modul DLGSPO Sozialpolitik Modulbeschreibung Sozialpolitik Modul DLBSAPSY Psychologie Modulbeschreibung Psychologie Modul DLBSAZUF Zielgruppenarbeit und Fallmanagement Modulbeschreibung Zielgruppenarbeit und Fallmanagement Modul DLBSAQMSA Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit Modulbeschreibung Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit Modul DLBSAOER Öffentliches Recht Modulbeschreibung Öffentliches Recht Modul DLBSAPNM Public und Nonprofit Management Modulbeschreibung Public und Nonprofit Management Modul DLGMOE Medizin für Nichtmediziner Modulbeschreibung Medizin für Nichtmediziner I (Einführung) Seite 4 von 415

5 Medizin für Nichtmediziner II (Vertiefung) Modul DLBSASOR Sozialrecht Modulbeschreibung Sozialrecht Modul DLBSABFE Berufsfeldentwicklung Modulbeschreibung Berufsfeldentwicklung Modul BPMG Projektmanagement Modulbeschreibung Projektmanagement Modul DLBSASIC Supervision, Intervision, Coaching Modulbeschreibung Supervision, Intervision, Coaching Modul DLBSAIUM Integration und Migration Modulbeschreibung Integration und Migration Modul BUFG Unternehmensführung Modulbeschreibung Unternehmensführung Wahlpflichtfächer Soziale Arbeit A1 und A Modul DLBSAKP1 Kindheitspädagogik I Modulbeschreibung Einführung in die Pädagogik der Kindheit Frühkindliche Entwicklung Modul DLBSAKP2 Kindheitspädagogik II Modulbeschreibung Frühkindliche Bildung Elternarbeit Modul DLBSAJSA1 Jugendsozialarbeit I Modulbeschreibung Einführung in die Sozialarbeit im Jugendalter Offene Jugendarbeit / Jugendhilfe Seite 5 von 415

6 Modul DLBSAJSA2 Jugendsozialarbeit II Modulbeschreibung Stationäre Jugendarbeit / Jugendhilfe Mädchen- und Jungenarbeit Modul DLBSASD1 Soziale Dienste I Modulbeschreibung DLBSASD Sozialer Dienst im Krankenhaus Modul DLBSASD2 Soziale Dienste II Modulbeschreibung Sozialer Dienst in der Behinderten- und Seniorenarbeit Sozialpsychiatrischer Dienst Wahlpflichtfächer B zu freien Auswahl Modul DLBMSM Online- und Social Media-Marketing Modulbeschreibung Online-Marketing Social Media-Marketing Modul DLPOPS Organisationspsychologie Modulbeschreibung Wirtschaftspsychologische Einführung Arbeits- und Organisationspsychologie Modul BWMI Internationales Marketing und Branding Modulbeschreibung Internationales Marketing (Einführung) Internationales Brand-Management (Vertiefung) Modul BWPW Personalwesen Spezialisierung Modulbeschreibung Personalwesen Spezialisierung I (Einführung) Personalwesen Spezialisierung II (Vertiefung) Modul DLGWPM Pflegemanagement Modulbeschreibung Einführung in das Pflegemanagement Handlungsansätze im Pflegemarkt Modul DLGWGO Gesundheitsökonomie Vertiefung Seite 6 von 415

7 Modulbeschreibung Gesundheitsökonomie I (Zielgruppenarbeit) Gesundheitsökonomie II (Zweiter Gesundheitsmarkt) Modul BWCN Business Consulting Modulbeschreibung Business Consulting I (Einführung) Business Consulting II (Vertiefung) Modul BWAF Advanced Leadership Modulbeschreibung Advanced Leadership I (Einführung) Advanced Leadership II (Vertiefung) Modul BWAV Angewandter Vertrieb Modulbeschreibung Angewandter Vertrieb I (Einführung) Angewandter Vertrieb II (Vertiefung) Modul BWPM Projektmanagement Spezialisierung Modulbeschreibung Spezialaspekte des Projektmanagements IT-Aspekte des Projektmanagements Modul BWIT IT-Management Modulbeschreibung Grundlagen der industriellen Softwaretechnik Requirements Engineering Modul BWSM Servicemanagement Modulbeschreibung Servicemanagement I (Einführung) Servicemanagement II (Vertiefung) Modul BWPP Praxisprojekt Modulbeschreibung Praxisprojekt Modul DLSPEN Fremdsprachen: Englisch Modulbeschreibung Fremdsprachen: Englisch A Fremdsprachen: Englisch A Fremdsprachen: Englisch B Seite 7 von 415

8 Fremdsprachen: Englisch B Fremdsprachen: Englisch C Modul DLSPFR Fremdsprachen: Französisch Modulbeschreibung Fremdsprachen: Französisch A Fremdsprachen: Französisch A Fremdsprachen Französisch B Fremdsprachen: Französisch B Fremdsprachen: Französisch C Modul DLSPIT Fremdsprachen: Italienisch Modulbeschreibung Fremdsprachen: Italienisch A Fremdsprachen: Italienisch A Fremdsprachen: Italienisch B Fremdsprachen: Italienisch B Modul DLSPSP Fremdsprachen: Spanisch Modulbeschreibung Fremdsprachen: Spanisch A Fremdsprachen: Spanisch A Fremdsprachen: Spanisch B Fremdsprachen: Spanisch B Fremdsprachen: Spanisch C Modul BBAK Bachelorarbeit Modulbeschreibung Bachelorarbeit Kolloquium Seite 8 von 415

9 Modul BWIR-01 Wissenschaftliches Arbeiten 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 9 von 415

10 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Wissenschaftliches Arbeiten Modulnummer: BWIR-01 Semester: 1. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (BWIR01-01) Selbst- und Zeitmanagement (BWIR02-01) Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 220 h Selbstüberprüfung: 40 h Tutorien: 40 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Modulverantwortliche(r): Dr. Eva Bäcker Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Das Modul ist eigenständig. Es liefert Grundlagenkenntnisse für alle weiteren Module Seite 10 von 415

11 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Wissenschaftliches Arbeiten ist immer auch Handwerk. Das Modul macht mit Grundlagentechniken des wissenschaftlichen Arbeitens bekannt. Die Studenten lernen die formalen Konventionen des wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden. Sie können die geltenden handwerklichen Normen vor dem Hintergrund wissenschaftstheoretischer Positionen beurteilen. Sie lernen über Arbeitstechniken und Selbstbeobachtung die eigenen Ressourcen optimal für den wissenschaftlichen Forschungsprozess zu nutzen. Sie setzen ein, den spezifischen Bedingungen eines Fernstudiums angepasstes, Selbst- und Zeitmanagement um. Lehrinhalt des Moduls: Selbstmanagement im Fernstudium Zeitmanagement Grundlagen der Wissenschaftstheorie Formale Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: BWIR01-01: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit, (100 %) BWIR02-01: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit, (bestanden / nicht bestanden) Seite 11 von 415

12 Kurs-Nr.: BWIR01-01 Kursname: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Es werden unabdingbare Kenntnisse und Grundlagen für ein wissenschaftliches Studium gelegt. Im Zentrum stehen dabei zwei Dinge: Zum einen wird geklärt, was Wissenschaft ist und aus welcher Geisteshaltung heraus sie zu betreiben ist. Zum anderen werden die formalen Regeln vermittelt, insbesondere das wissenschaftliche Zitieren und das Belegen von Quellen. Kursziele: Die Studenten kennen die formalen Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens, können diese anwenden und sind im Stande, bei einem vorliegenden Text zu bewerten, ob dieser formal den Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens genügt. Die Studenten wenden Techniken des aktiven und selektiven Lesens an. Sie stellen Fragen an den Text und lesen zentrale Aussagen heraus. Sie organisieren ihre Erkenntnisse in Literaturdatenbanken und wissen um die Notwendigkeit, diese Wissensbestände unter dem Blickwinkel einer Problematik / Fragestellung zusammenführen zu können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 12 von 415

13 Inhalte des Kurses: 1. Was ist Wissenschaft? a. Wissenschaft als methodisch geregeltes Erkenntnissystem b. Wissenschaft als soziales System c. Systematik der Wissenschaft? Einheit der Wissenschaft? 2. Einige Meilensteine der Wissenschaftstheorie a. Die naturwissenschaftliche Tradition b. Karl Popper und der Kritische Rationalismus c. Probleme des Falsifikationismus d. Max Weber und der Werturteilsstreit e. Wertfreiheit und der Positivismusstreit 3. Aussagen und Fragestellungen a. Wissenschaftliche Aussagen und das Kriterium der Überprüfbarkeit b. Einige Begrifflichkeiten c. Von der Problematik zur Fragestellung 4. Die Rezeption wissenschaftlicher Texte a. Aktives Lesen: Problematik, Fragestellung und Hypothese feststellen b. Die Gliederung erfassen und verstehen c. Das Herausfiltern der Argumente d. Auf das achten, was nicht gesagt wurde 5. Überblick über die wissenschaftlichen Textgattungen a. Das Protokoll b. Das Thesenpapier c. Das Übungsblatt d. Die wissenschaftliche Arbeit e. Die Rezension f. Das Skript 6. Abstract vs. Exzerpt a. Zwei weitere Textgattungen: das Abstract und das Exzerpt b. Im Spannungsfeld zwischen Abstract und Exzerpt: eigene Notizen und Randglosse 7. Das Referat a. Themenfindung und Themenabgrenzung b. Recherche c. Eine Gliederung entwickeln d. Die Kernbotschaft Seite 13 von 415

14 8. Die Diskussion a. Der Kontext des Vortrags b. Die Moderation einer Diskussion c. Die Online-Diskussion d. Feedback 9. Zuhörerzentrierung und Präsentationstechniken a. Der Verantwortungsbereich b. Die verschiedenen Lernkanäle bedienen c. Üben, üben, üben Regeln für den mündlichen Vortrag 10. Die schriftliche Arbeit a. Die Bibliothekskataloge b. Sonstige Quellen c. Die Onlinerecherche d. Literaturverwaltung 11. Von der Leitfrage zur Gliederung a. Das Deckblatt b. Die Einleitung c. Der Hauptteil d. Der Schluss 12. Zitieren und Quellenangaben a. Formale Kriterien für den Schreibstil b. Das direkte Zitat c. Das indirekte Zitat d. Die Fußnote e. Das Quellenverzeichnis f. Der Umgang mit grauer Literatur g. Quellenbelege im Text Seite 14 von 415

15 Literatur: Buchert, H., Sohr, S. (2008), Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens: eine anwendungsorientierte Einführung, 2. Aufl., Oldenbourg, ISBN Disterer, G. (2007), Studienarbeiten schreiben: Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten in den Wirtschaftswissenschaften, 4. Aufl., Springer, ISBN Eco, U. (2002), Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt, 9. Aufl., C.F.Müller, ISBN Jele, H. (2003), Wissenschaftliches Arbeiten in Bibliotheken, 2. Aufl., Oldenbourg, ISBN Maurer, R.W. (2004), Zwischen Erkenntnisinteresse und Handlungsbedarf: Eine Einführung in die methodologischen Probleme der Wirtschaftswissenschaften, Metropolis, ISBN Sachs, S., Hauser, A. (2002), Das ABC der betriebswirtschaftlichen Forschung. Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten, 1. Aufl., Versus Verlag, ISBN Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 15 von 415

16 Kurs-Nr.: BWIR02-01 Kursname: Selbst- und Zeitmanagement Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Der Kurs vermittelt Studierenden umfassende Kenntnisse des Selbst- und Zeitmanagements. Neben der theoretischen Einführung in die zentralen Erfolgsfaktoren des strukturierten, eigenverantwortlichen Arbeitens unter Zeitdruck und in verschiedene Methoden zur Optimierung der eigenen Arbeitsweisen, wird besonderer Wert auf die praktische Anwendbarkeit der Kursinhalte im Arbeits- und Studienumfeld gelegt. Dies umfasst sowohl Aspekte der Planung, Vorbereitung und Dokumentation von Arbeitsprozessen, als auch die Kommunikation in Projekten, die Steuerung von Teamarbeit, die Präsentation von Arbeitsergebnissen und die nachgelagerte Analyse. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende ein vertiefendes Verständnis für die Notwendigkeit von Selbst- und Zeitmanagement erworben haben, verschiedenen Formen des Selbst- und Zeitmanagements kennen und anwenden können, technische Lösungen zum Zeitmanagement kennen und anwenden können, verschiedene Formen der Kommunikation identifizieren und gezielt einsetzen können, produktiv in Teams arbeiten und diese steuern können, sowie Elemente der Stressbewältigung kennen und in Studium, Beruf und Privatleben einsetzen können. Seite 16 von 415

17 Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 17 von 415

18 Inhalte des Kurses: 1. Zeitmanagement 1.1 Was ist Zeitmanagement? 1.2 Definieren Sie Ihre Ziele 1.3 Analysieren Sie Ihren Umgang mit der Zeit 1.4 Räumen Sie Zeitdiebe aus dem Weg 1.5 Setzen Sie Prioritäten 1.6 Planen Sie 1.7 Hilfsmittel für das Zeitmanagement 2. Kommunikation 2.1 Grundlagen der Kommunikation 2.2 Kommunizieren Sie bewusst 2.3 Nutzen Sie sprachliche Mittel 2.4 Geben Sie richtig Feedback 3. Teammanagement 3.1 Zusammenarbeit im Team 3.2 Führen Sie Ihr Team 3.3 Delegieren Sie Aufgaben 3.4 Probleme im Team lösen 4. Besprechungen und Veranstaltungen 4.1 Verschiedene Arten von Besprechungen 4.2 Besprechungen organisatorisch vorbereiten 4.3 Besprechungen inhaltlich vorbereiten 4.4 Besprechungen durchführen 4.5 Ergebnisse dokumentieren 5. Work-Life-Balance 5.1 Machen Sie eine Bestandsaufnahme 5.2 Analysieren Sie Ihre Belastung 5.3 Finden Sie die Balance 5.4 Entspannen Sie gezielt 6. Selbstmanagement 6.1 Finden Sie Ihre Stärken heraus 6.2 Brechen Sie mit alten Gewohnheiten 6.3 Arbeiten Sie an sich Seite 18 von 415

19 Literatur: Andler, Nicolai (2010): Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting: Kompendium der wichtigsten Techniken und Methoden, 3. Auflage, ISBN-13: Bohinc, Tomas (2010): Grundlagen des Projektmanagements: Methoden, Techniken und Tools für Projektleiter, ISBN-13: Danz, Gerrit (2010): Neu präsentieren: Begeistern und überzeugen mit den Erfolgsmethoden der Werbung, ISBN-13: Glasl, Friedrich (2009): Konfliktmanagement: Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater, 9. Auflage, ISBN-13: Patzek, Gerold; Rattay, Günter (2008): Projektmanagement: Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen, 5. Auflage, ISBN-13: Püschel, Edith (2010): Selbstmanagement und Zeitplanung; ISBN-13: Schmidt, Martin (2010): 25 Tipps für erfolgreiches Team-Management; ISBN-13: Seifert, Josef (2008): Besprechungen erfolgreich moderieren, 11. Auflage, ISBN-13: Seiwert, Lothar (2008): Das neue 1x1 des Zeitmanagements: Zeit im Griff, Ziele in Balance. Kompaktes Know-how für die Praxis, 24. Auflage, ISBN-13: Seiwert, Lothar (2009): Noch mehr Zeit für das Wesentliche: Zeitmanagement neu entdecken, ISBN-13: Von Hertel, Anita (2003): Professionelle Konfliktlösung: Führen mit Mediationskompetenz, ISBN-13: Winkler, Maud; Commichau, Anka; von Thun, Friedemann Schulz (2005): Reden: Handbuch der kommunikationspsychologischen Rhetorik, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (bestanden / nicht bestanden) Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.): 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 19 von 415

20 Modul BBWL Betriebswirtschaftslehre 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 20 von 415

21 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Betriebswirtschaftslehre Modulnummer: BBWL Semester: 1. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: BWL I (Einführung, Grundlagen), 3 ECTS BWL II (Vertiefung), 2 ECTS Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Modulverantwortliche(r): Dr. Beate Holze Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Grundlagenkurs zu allen betriebswirtschaftlichen Fachkursen im Studienprogramm Seite 21 von 415

22 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Modul Betriebswirtschaftslehre (BWL I, BWL II) setzt sich sowohl mit den Grundlagen und Grundbegriffen als auch mit vertiefenden Spezialthemen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre auseinander. In dieser Themenkombination wird den Studierenden sowohl ein grundlegender Überblick über die unterschiedlichen Funktionsbereiche eines Betriebes, als auch ein detailliertes Spezialwissen zum güterwirtschaftlichen Leistungsprozess vermittelt, wobei insbesondere Aspekte aus den betriebswirtschaftlichen Teilfunktionen Beschaffung, Produktion, Absatz, Organisation, Personalwesen und Finanzwirtschaft behandelt werden. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden sowohl über das grundlegende, als auch spezielles Wissen, um Module zu betriebswirtschaftlichen Teilfunktionen, sowie Module zu Branchenvertiefungen erfolgreich zu studieren. Lehrinhalt des Moduls: Gegenstand und Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre Betriebswirtschaftliche Positionen und Grundkonzeptionen Sub- und Umsysteme des Betriebes Die Führung des Betriebs Das System der Betriebsfunktionen Betriebswirtschaftliche Funktionsbereiche Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur 90 Min. (100 %) Seite 22 von 415

23 Kurs-Nr.: BBWL01 Kursname: BWL I (Einführung, Grundlagen) Gesamtstunden: 90 ECTS-Punkte: 3 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Der Kurs BWL I setzt sich mit den Grundlagen und Grundbegriffen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre auseinander. Er vermittelt den Studierenden einen Überblick über die unterschiedlichen Funktionsbereiche eines Betriebes und schafft damit ein Grundverständnis zu den grundsätzlichen Fragen des Wirtschaftens in Unternehmen. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Kurses verfügen die Studierenden über das Basiswissen, um darauf aufbauend das betriebswirtschaftliche Spezialwissen im weiteren Verlauf des Studiums zu erwerben. Kursziele: Einführung in die betriebswirtschaftliche sowie wirtschaftswissenschaftliche Denkund Arbeitsweise Vermittlung der Grundlagen der managementorientierten Betriebswirtschaftslehre Vermittlung elementarer Grundbegriffe, Inhalte, Problemstellungen und Methoden der betriebswirtschaftlichen Teilbereiche Zusammenhänge betrieblicher Funktionsbereiche verstehen und analysieren Betriebswirtschaftliche Grundlagen für das zusammenhängende Verständnis der vertiefenden Vorlesungen im Studium schaffen Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 23 von 415

24 Inhalte des Kurses: 1. Die betriebliche Praxis 1.1 Definition Wirtschaften 1.2 Definition Haushalte und Betrieb 1.3 Unterteilung der Unternehmen 2. Wirtschaftssubjekte 2.1 Der Mensch als Wirtschaftssubjekt 2.2 Determinanten menschlichen Verhaltens 2.3 Wirtschaftsgüter 3. Prinzipien des Wirtschaftens das ökonomische Prinzip 3.1 Wirtschaftliches Handel 3.2 Leistungserstellung, -verwertung und Effizienz im Betrieb 3.3 Effizienzkennzahlen im Betrieb 4. Spezielle Ansätze der Betriebswirtschaftslehre 1.1 Der produktivitätsorientierte Ansatz von Erich Gutenberg 1.2 Der entscheidungsorientierte Ansatz von Edmund Heinen 1.3 Der systemorientierte Ansatz 1.4 Der verhaltensorientierte Ansatz 1.5 Der nachhaltigkeitsorientierte Ansatz 1.6 Der institutionenökonomische Ansatz 5. Der Betrieb als sozioökonomisches System 5.1 Der Betrieb als produktives System 5.2 Der Betrieb als soziales System 5.3 Der Betrieb als ökonomisches System 6. Das ökonomische Umfeld des Betriebs 1.1 Lieferanten 1.2 Kunden 1.3 Wettbewerb 7. Führung und Management im Betrieb 1.1 Unternehmensführung 1.2 Organisation 1.3 Managementtechniken 8. Strategisch-konstitutive Entscheidungen im Betrieb 8.1 Wahl des Standorts 8.2 Wahl der Rechtsform 8.3 Unternehmenszusammenschlüsse Seite 24 von 415

25 Literatur: Allbach, H. (2009): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Einführung, 4. Aufl., Gabler, Wiesbaden. ISBN Balderjahn, I./ Specht, G. (2007); Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 5. überarb. Aufl., Pöschel, Stuttgart. ISBN Schierenbeck, H. /Wöhle, C. (2008): Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, 17., vollst. überarb. u. aktualisierte Aufl., Oldenbourg, München. ISBN Staehle, W.H. (1998): Management. Eine verhaltenswissenschaftliche Perspektive, 8. Aufl., München. ISBN Steinmann, H./Schreyögg, G. (2005): Management Grundlagen der Unternehmensführung, Konzepte Funktionen Fallstudien, 6. Aufl. Gabler, Wiesbaden. ISBN X Thommen, J.-P./Achleitner, A.-K. (2004): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Umfassende Einführung aus managementorientierter Sicht, 4. Überarb. U. erw. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN Thommen, J-P./Achleitner, A.-K./Poech, A. (2004): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Arbeitsbuch, 4. Aufl., Gabler, Wiesbaden. ISBN Wöhe, G./Döring, U. (2010): Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 24. Überarb. Und aktualisierte Auflage, Vahlen, München. ISBN Wöhe, G./Kaiser, H./Döring, U. (2008): Übungsbuch zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, 12. Vollst. Überarb. Aufl.,Vahlen, München. ISBN Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 45 Min. Gewichtung 100 % Zeitaufwand der Studierenden (in Std.): 90 Selbststudium (in Std.): 54 Selbstüberprüfung (in Std.) 18 Tutorien (in Std.): 18 Seite 25 von 415

26 Kurs-Nr.: BBWL02 Kursname: BWL II (Vertiefung) Gesamtstunden: 60 ECTS-Punkte: 2 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BBWL01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Der Kurs BWL II baut auf den mit dem Kurs BWL I gesetzten Grundlagen und Grundbegriffen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre auf. Er vermittelt den Studierenden einen vertiefenden Einblick in den güterwirtschaftlichen Leistungsprozess, wobei Aspekte der betriebswirtschaftlichen Teilfunktionen Beschaffung, Produktion, Absatz, Organisation, Personalwesen und Finanzwirtschaft (Investition und Finanzierung, internes und externes Rechnungswesen) behandelt werden. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Kurses verfügen die Studierenden über das Detailwissen um darauf aufbauend Kurse zu betriebswirtschaftlichen Spezialfragen sowie Funktions- und Branchenvertiefungen zu studieren. Kursziele: Vertiefung der betriebswirtschaftlichen sowie wirtschaftswissenschaftlichen Denkund Arbeitsweise Anwendung der managementorientierten Betriebswirtschaftslehre innerhalb der betriebswirtschaftlichen Teilfunktionen Anwendungsorientierte Diskussion und Lösung von Spezialfragen betrieblicher Funktionsbereiche Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 26 von 415

27 Inhalte des Kurses: 1 Der betriebliche Wertschöpfungsprozess 1.1 Das Wertkettenmodell nach Porter 1.2 Wertaktivitäten ermitteln und definieren 1.3 Verknüpfungen innerhalb der Wertkette 2 Unternehmenswert und Kundenwert 2.1 Der Shareholder-Value-Ansatz 2.2 Der Stakeholder-Ansatz 2.3 Grundlagen des Performance Measurement 2.4 Die Bestimmung des Kundenwertes 3 Beschaffung 3.1 Grundlagen der Beschaffung 3.2 Beschaffungspolitische Instrumente 3.3 Ermittlung der optimalen Bestellmenge 4 Produktion 4.1 Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung 4.2 Typisierungen der Fertigung 5 Organisation 5.1 Strukturelle Gestaltungen und Unternehmensstrategien 5.2 Die elementare Bedeutung des Wissensmanagements in der Organisation 5.3 Organisatorische Aspekte im Blickwinkel ökologischer Überlegungen 5.4 Organisatorische Aspekte im Blickwinkel internationaler Ausrichtungen der Unternehmung 6 Personalwirtschaft 6.1 Grundlagen der Personalplanung und -beschaffung 6.2 Einführung in das Personalcontrolling 6.3 Das Personalmanagement der Zukunft 7 Absatz, Vertrieb und Marketing 7.1 Basiswissen: Absatz, Vertrieb und Marketing 7.2 Grundlagen des internationalen Marketings 7.3 Ausgewählte innovative Marketinginstrumente Seite 27 von 415

28 Literatur: Albach, H. (2009): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Einführung, 4. Aufl., Gabler, Wiesbaden. ISBN Balderjahn, I./ Specht, G. (2007); Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 5. überarb. Aufl., Pöschel, Stuttgart. ISBN Hutzschenreuther, Th. (2009): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN Schierenbeck, H. /Wöhle, C. (2008): Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, 17., vollst. überarb. u. aktualisierte Aufl., Oldenbourg, München. ISBN Schmalen, H./Pechtl, H. (2009): Grundlagen und Probleme der Betriebswirtschaft, 14. Aufl., Pöschel, Stuttgart. ISBN Staehle, W.H./Conrad, P./Sydow, J. (2009): Management. Eine verhaltenwissenschaftliche Perspektive, 9. Aufl., Vahlen, München. ISBN Steinmann, H./Schreyögg, G. (2005): Management Grundlagen der Unternehmensführung, Konzepte Funktionen Fallstudien, 6. Aufl. Gabler, Wiesbaden. ISBN X Thommen, J.-P./Achleitner, A.-K. (2009): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 6. überarb. u. erw. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN Wöhe, G./Döring, U. (2010): Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 24. Überarb. Und aktualisierte Auflage, Vahlen, München. ISBN Wöhe, G./Kaiser, H./Döring, U. (2008): Übungsbuch zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, 12. vollst. überarb. Aufl., Vahlen, München. ISBN Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 45 Min. Gewichtung 100 % Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 60 Selbststudium (in Std.): 36 Selbstüberprüfung (in Std.) 12 Tutorien (in Std.): 12 Seite 28 von 415

29 Modul DLBSASPE Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 29 von 415

30 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik Modulnummer: DLBSASPE Semester: 1. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik (DLBSASPE01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Einführung in die soziale Arbeit Berufsfeldentwicklung Sozialpolitik Sozialrecht Seite 30 von 415

31 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Es sollen Kenntnisse zum historischen Hintergrund sozialer Arbeit und Hilfe vermittelt werden. Welche Beiträge leisteten die großen philosophischen Schulen, das religiöse und soziokulturelle Fundament und soziale Bewegungen auf die Gestalt der sozialen Arbeit in der Gegenwart? Welche Akteurinnen und Akteure oder sozialen Ereignisse waren maßgeblich? Diese Perspektiven werden vor dem Hintergrund ausgewählter Gemeinschafts- und Gesellschaftsformen beleuchtet. Auf dieser Grundlage wird das Verständnis für unterschiedliche Sozialgruppen, Ihrer Selbstwahrnehmung, Ihrer Denkansätze und Handlungsweisen im sozialen Kontext bereitet. Diese Kenntnisse befähigen die Studierenden, sich in den Folgemodulen und Vertiefungsmodulen mit den spezifischen normativen Systemen, sozialen und individuellen Handlungen im Berufsfeld und Einrichtungssetting auseinanderzusetzen. Lehrinhalt des Moduls: 1. Sozio-individuelles Denken und Philosophische Schulen von der Antike bis zur Gegenwart 2. Glaube, Religion und sozio- sowie ethnokulturelle Entwicklungen 3. Soziale Bewegungen und gesellschaftlicher Wandel 4. Beziehungssysteme: Gesellschaft, ( -)Gemeinschaft, Sozialgruppe und Individuum Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Min. (100 %) Seite 31 von 415

32 Kurs-Nr.: DLBSASPE01 Kursname: Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen, inwieweit und in welcher Form, in welcher Ausprägung und bestimmt durch welche Sozialgruppen oder Personen, die soziale Gegenwart bestimmt wurde. Exemplarisch werden diese Faktoren an historischen Ereignissen, philosophischen Theorien, religiösen und ethischen Vorstellungen, politischen Ideen oder Dogmen und praktischen soziopolitischen Initiativen und Bewegungen beschrieben. Diese Beispiele dienen dem grundlegenden Verständnis, warum sich die deutsche und mitteleuropäische Gesellschaft zur jetzigen Form entwickelt hat, welche Zusammenhänge und Tendenzen zu erkennen sind und wie sie sich von anderen Vergemeinschaftungsformen und Gesellschaftsformen abhebt. Was bedeutet das für das Individuum? Fragen zur sozialen und ethischen Verantwortung, zur persönlichen Freiheit und Selbstverwirklichung, Rechte und Pflichten in der deutschen Grundordnung des frühen 21. Jahrhunderts runden dieses Thema ab. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende die Entwicklung des Menschen als oder zum sozialen Wesen nachvollziehen. die Grundlagen der bedeutendsten philosophischen Schulen verstehen. Weltreligionen und ihren Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung kennen. die bedeutendsten Fragen und Ereignisse der Sozialgeschichte betrachtet haben. Fragen zur sozialen Frage und zur sozialen Verantwortung beantworten können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 32 von 415

33 Inhalte des Kurses: 1. Der Mensch als soziales Wesen soziohistorische und ethnologische Spuren 2. Meilensteine der Sozialgeschichte 3. Philosophische Schulen als Einfluss auf die soziale Entwicklung, Ethik und Moral 4. Religiöser Glaube und politische Weltanschauung als Einflussfaktor auf die soziale Entwicklung 5. Komparative Betrachtung des sozialen Zusammenlebens (Gesellschaftssysteme, Staatsmodelle) 6. Individuum und Gruppe Gesellschaft, Gemeinschaft, Familie, Partnerschaft 7. Das Individuum zwischen Selbstverwirklichung und sozialer Verantwortung Literatur: Pries: Soziologie: Schlüsselbegriffe, Herangehensweisen, Perspektiven, Auflage 1, Beltz Juventa, Weinheim und München, 2014, ISBN-13: Ludwig: Philosophie für Anfänger - Von Sokrates bis Sartre, Deutscher Taschenbuch Verlag, München, 2015, ISBN-13: Grupe et. al.: Anthropologie Einführendes Lehrbuch, Springer Spektrum Verlag, Heidelberg, 2012, ISBN-13: Schumacher: Lehrbuch der Ethik. Beltz Juventa, Weinheim und München, 2013, ISBN- 13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 33 von 415

34 Modul DLBSAESA Einführung in die soziale Arbeit 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 34 von 415

35 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Einführung in die soziale Arbeit Modulnummer: DLBSAESA Semester: 1. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Einführung in die soziale Arbeit (DLBSAESA01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik Berufsfeldentwicklung Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit Seite 35 von 415

36 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Wissen um die Definition, die Inhalte und die Abgrenzung der zwei Schwesterdisziplinen Soziale Arbeit und Sozialpädagogik untereinander und gegenüber anderen akademischen Disziplinen steht im Vordergrund dieses Moduls. Es richtet das Augenmerk auf das Begriffliche, Fachliche, die Struktur, Organisation und grundsätzliche Praxis Sozialer Arbeit. Diese Kenntnisse befähigen die Studierenden, sich in den Folgemodulen mit den spezifischen Inhalten und Perspektiven der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik im wissenschaftlichen Diskurs als auch im Berufsfeld und Einrichtungssetting auseinanderzusetzen und legt den Grund für das Erlernen und Anwenden der betreffenden Methoden und Instrumente. Lehrinhalt des Moduls: 1. Definition Sozialer Arbeit/Sozialpädagogik vs. Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Medizin 2. Aufbau der wissenschaftlichen Disziplin Soziale Arbeit inklusive Sozialarbeitsforschung 3. Struktur / Organisation des Sektors Soziale Arbeit: Institutionen, Einrichtungen, Berufsgruppen 4. Ausbildungsnormen / Zulassungspflichten im Blick auf Tätigkeiten und Zielgruppen (Überblick) Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur 90 Min. (100 %) Seite 36 von 415

37 Kurs-Nr.: DLBSAESA01 Kursname: Einführung in die soziale Arbeit Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden erlangen in diesem Modul Kenntnis darüber, inwiefern sich Soziale Arbeit von der Sozialpädagogik unterscheidet und wo Überlappungen und Gegensätze im Vergleich mit den Grunddisziplinen der Soziologie, Psychologie, Pädagogik und Medizin existieren. Auf dieser Basis wird dann einerseits in die Soziale Arbeit als wissenschaftliche Disziplin inklusive ihrer empirischen Fundierung und Praxisforschung exemplarisch eingegangen als auch andererseits überblicksartig der Sektor der Sozialen Arbeit mit entsprechenden (zuständigen) Behörden, Aufsichtsorganen, Verbänden und sektorinternen Dienst- oder Tätigkeitsgruppen erläutert (z. B. Heilpädagoge, Sachbearbeiter, Lehrkraft). Ergänzend werden spezielle Tätigkeiten im sozialen Sektor beleuchtet, die einerseits anderen zum Beispiel heilkundlichen oder juristischen Tätigkeiten sehr nahe kommen und deshalb eng gesetzte Handlungsrichtlinien und Grenzen haben und/oder andererseits speziellen Ausübungsbedingungen unterliegen (Therapie, Rechtsberatung etc.). Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende die Disziplin Soziale Arbeit definieren und abgrenzen können. den Sektor Soziale Arbeit institutionell und beruflich beschreiben können. verbandliche Organe dieses Berufsbildes und Interessenvertretungen kennen. einzelne Berufsfachgruppen nach Tätigkeit, Klientengruppe(n) etc. zuordnen können. berufsrechtliche Bedingungen und Grenzen als Sozialarbeitende kennen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 37 von 415

38 Inhalte des Kurses: 1. Begriffsklärung der Inhalte von Soziale Arbeit und Sozialpädagogik 2. Einordnung in den wissenschaftlichen Kontext und angrenzende Disziplinen 3. Gesetzlicher Rahmen und Finanzierung der Sozialen Arbeit; D/Internationaler Vergleich 4. Institutionensetting I: Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sozialer Arbeit 5. Institutionensetting II: Sozialeinrichtungen, Wohlfahrtsverbände, Einzeltätige 6. Beruflicher Status, Berufsrollen, Berufsbilder und Qualifizierungswege 7. Exemplarische Ansatzpunkte und Zielgruppen (Großgruppen und Milieus) 8. Interessenverbände, Fachverbände, (betreffende) Gewerkschaften Literatur: Otto: Handbuch Soziale Arbeit Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Auflage 5, Ernst Reinhardt Verlag, München, 2014, ISBN-13: Lambers: Theorien der Sozialen Arbeit ein Kompendium und Vergleich, 2. Auflage, UTB, München und Stuttgart, 2015, ISBN-13: Schilling et. al.: Soziale Arbeit Geschichte, Theorie, Profession, 5. Auflage, Ernst Reinhardt Verlag UTB, München und Stuttgart, 2012, ISBN-13: Pries: Soziologie: Schlüsselbegriffe, Herangehensweisen, Perspektiven, Auflage 1, Beltz Juventa, Weinheim und München, 2014, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 38 von 415

39 Modul BDMG Dienstleistungsmanagement 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 39 von 415

40 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Dienstleistungsmanagement Modulnummer: BDMG Semester: 1. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: Dienstleistungsmanagement (BDMG01) Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Maren Weber Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Grundlagenkurs zu den Wahlpflichtfachkursen verschiedener Dienstleistungsbranchen Seite 40 von 415

41 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Modul Dienstleistungsmanagement setzt sich mit entscheidungs- und handlungsrelevanten Anforderungen auseinander, die sich aus den konstitutiven Merkmalen konsumtiver sowie investiver Dienstleistungen an das Management ergeben. Im Rahmen des Moduls eignen sich Studierende das Basiswissen des Dienstleistungsmanagements an, um neben der Kenntnis unterschiedlicher Dienstleistungsprodukte auch Wissen zu den spezifischen Merkmalen des Kauf- und Nutzungsverhaltens auf Dienstleistungsmärkten zu erwerben. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Kurses verfügen die Studierenden über das Verständnis, um strategische und operative Aspekte von Servicekonzepten bzw. Geschäftsmodellen in der Dienstleistungsindustrie zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden. Lehrinhalt des Moduls: Grundlagen des Dienstleistungsmanagements Dienstleistungsbegriff und Dienstleistungstypologien Konsumentenverhalten und Marktforschung auf Dienstleistungsmärkten Operative Aspekte des Dienstleistungsmanagements Strategische Aspekte des Dienstleistungsmanagement Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur 90 Min. (100 %) Seite 41 von 415

42 Kurs-Nr.: BDMG01 Kursname: Dienstleistungsmanagement Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Im Mittelpunkt des Kurses Dienstleistungsmanagement stehen die entscheidungs- und handlungsrelevanten Anforderungen, die sich aus den konstitutiven Merkmalen konsumtiver sowie investiver Dienstleistungen an das Management ergeben. Studierende eignen sich das Basiswissen zum Verständnis unterschiedlicher Dienstleistungsprodukte an. Sie setzen sich mit den spezifischen Merkmalen des Kauf- und Nutzungsverhaltens auf Dienstleistungsmärkten auseinander. Operative und strategische Aspekte des Dienstleistungsmanagements werden dabei vertiefend analysiert und anhand von Fallstudien und Übungen behandelt. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Kurses verfügen die Studierenden über das Verständnis, um Servicekonzepte bzw. Geschäftsmodelle in der Dienstleistungsindustrie grundlegend zu analysen, zu bewerten und anzuwenden. Kursziele: Diskussion und Analyse der volkswirtschaftlichen Relevanz des Dienstleistungssektors sowie seiner Entwicklungsdynamik Vorstellung verhaltenstheoretischer Konzepte zum Verständnis des Kauf- und Konsumverhaltens von Dienstleistungskunden Vermittlung der konstitutiven Dienstleistungsmerkmale und grundlegender Dienstleistungstypologien zum Verständnis von Dienstleistungsmärkten Analyse der grundlegenden Managementanforderungen für die Planung, Organisation, Steuerung und Kontrolle von Dienstleistungsbetrieben Schaffung eines Grundverständnisses für strategische Basisentscheidungen im Dienstleistungsunternehmen Seite 42 von 415

43 Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 43 von 415

44 Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen des Dienstleistungsmanagements a. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistungen b. Merkmale und Herausforderungen der Dienstleistungsgesellschaft 2. Dienstleistungsbegriff und Dienstleistungstypologien a. Zum Dienstleistungsbegriff b. Dienstleistungsklassifikationen und -typologien 3. Konsumentenverhalten und Marktforschung auf Dienstleistungsmärkten a. Verhaltenstheoretische Konzepte zur Analyse des Kauf- und Konsumentenverhaltens b. Ziele und Instrumente der Marktforschung für Dienstleistungen 4. Operative Aspekte des Dienstleistungsmanagements a. Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbetrieb b. Dienstleistungsproduktion und Prozessmanagement c. Externes Dienstleistungsmarketing d. Internes Dienstleistungsmarketing / Personalwesen e. Dienstleistungscontrolling 5. Strategische Aspekte des Dienstleistungsmanagements a. Instrumente der strategischen Marktanalyse b. Strategische Ziele und strategische Wahl von Dienstleistungsbetrieben c. Wettbewerbsvorteils- und Wertschöpfungsstrategien für Dienstleistungsbetriebe Seite 44 von 415

45 Literatur: Bruhn, M. (2008); Qualitätsmanagement für Dienstleistungen. Grundlagen, Konzepte, Methoden, 7. Aufl., Springer, Berlin. ISBN Bruhn, M./Stauss, B. (1999); Dienstleistungsqualität, Konzepte, Methoden, Erfahrungen, 3., vollst. überarb. u. erw. Aufl., Gabler, Wiesbaden. ISBN Bruhn, M./Stauss, B. (2010); Serviceorientierung im Unternehmen. Forum Dienstleistungsmanagement, Gabler, Wiesbaden. ISBN Corsten, H./Gössinger, R. (2007); Dienstleistungsmanagement, 5. vollst. überarb. und wesentlich erw Aufl., Oldenbourg. ISBN Ellis, A./Kauferstein, M. (2004): Dienstleistungsmanagement. Erfolgreicher Einsatz von prozessorientiertem Service Level Management, Springer, Berlin. ISBN Gouthier, M. et al. (Hrsg.) (2007); Service Excellence als Impulsgeber, Strategien, Management, Innovationen, Branchen, Gabler, Wiesbaden. ISBN Haller, S. (2010): Dienstleistungsmanagement. Grundlagen, Konzepte, Instrumente, 4. aktualisierte Aufl., Gabler, Wiesbaden. ISBN Mayer, A. (Hrsg.) (1998); Handbuch Dienstleistungsmarketing, Band 1 und Band 2, Vahlen, München. ISBN Meffert, H. /Bruhn, M. (2009): Dienstleistungsmarketing, Grundlagen, Konzepte, Methoden, 6. vollst. neubearb. Aufl., Gabler, Wiesbaden. ISBN Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 45 von 415

46 Modul DLBOUM Ökonomie und Markt 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 46 von 415

47 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Ökonomie und Markt Modulnummer: DLBOUM Semester: 2. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: Ökonomie und Markt (DLBOUM01) Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Michael Grömling Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Betriebswirtschaftslehre Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 47 von 415

48 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Dieses Modul fokussiert vornehmlich ökonomische Aspekte der mikroökonomischen Lehre. Insbesondere werden grundlegende Begrifflichkeiten ausgeführt, es wird aufgezeigt, welche Wirtschaftssysteme unterschieden werden und nach welchen Gesichtspunkten Haushalte und Unternehmen im Zusammenspiel auf den verschiedenen Märkten agieren. Ziel ist es, den Studierenden grundlegende Einblicke in die ökonomische Analyse zu vermitteln und aufzuzeigen, welche Konsequenzen sich aus wirtschaftlichem Handeln für die Wirtschaftssubjekte ergeben. Lehrinhalt des Moduls: Güterknappheit und Wahlverhalten Marktwirtschaftliche und planwirtschaftliche Wirtschaftssysteme Haushaltstheoretische Betrachtungen, Güter, Nutzen und Indifferenz Nachfrage, Angebot und Marktgleichgewicht und Marktformen und Elastiztitäten Unternehmensseitige Entscheidungsfelder innerhalb der Produktionstheorie Ökonomische Interaktionen und Güterformen Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Min. (100 %) Seite 48 von 415

49 Kurs-Nr.: DLBOUM01 Kursname: Ökonomie und Markt Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Wirtschaftssubjekte handeln ökonomisch vor dem Hintergrund der Knappheit von Gütern. Güter selbst sind die Basis die notwendig ist, um die Bedürfnisse der Individuen zu befriedigen. Daraus resultiert die Fragestellung, wie die Haushalte und Unternehmen vorhandene Ressourcen verwenden sollen, um in ihrem Sinne möglichst optimale Entscheidungen treffen zu können. Innerhalb der mikroökonomischen Analyse werden dabei unterschiedliche Fallkonstellationen untersucht, abhängig von Marktstrukturen und den zugrundeliegenden strukturellen Annahmen. Insbesondere sollen die Teilnehmer mit den wichtigsten ökonomischen Begrifflichkeiten vertraut gemacht werden. Kursziele: Studierende sollen an die Methoden und Analyseverfahren der mikroökonomischen Lehre herangeführt werden, sollen analytisch Handlungskonsequenzen von Unternehmen und Haushalten beurteilen können und sollen die theoretischen Ausführungen auf konkrete praktische Problemstellungen übertragen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 49 von 415

50 Inhalte des Kurses: 1. Güterknappheit und Wirtschaften 2. Grundannahmen des Wirtschaftens und Wirtschaftssysteme 3. Die mikroökonomische Analyse 4. Vom Nutzen der Güter 5. Budgetgeraden und erreichbare Konsumniveaus 6. Die Nachfrage der Haushalte 7. Elastizitäten 8. Produktionstheorie 9. Markt, Angebot und Nachfrage 10. Marktformen und Marktverhalten 11. Externe Effekte, öffentliche Güter und Marktversagen Literatur: Bartling, H./Luzius, F. (2008), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 16. Verbesserte und ergänzte Auflage, Vahlen, München, ISBN Oberender, P./Fleischmann, J. (2005), Einführung in die Mikroökonomik, 3. Auflage, P.C.O., Bayreuth, ISBN Pyndick, R.S., Rubinfeld, D.L. (2005), Mikroökonomie, 6. aktualisierte Auflage, Pearson Studium, München, ISBN Varian, H. (2007), Grundzüge der Mikroökonomik, 7. verbesserte und überarbeitete Auflage, Oldenbourg, München/Wien, ISBN Vogt, G. (2007), Faszinierende Mikroökonomie, Erlebnisorientierte Einführung, 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien, ISBN Seite 50 von 415

51 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 90 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 51 von 415

52 Modul BCTR Computer Training 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 52 von 415

53 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Computer Training Modulnummer: BCTR Semester: 2. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: Computer Training (BCTR01) Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Holger Sommerfeldt Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Projektmanagement Wissenschaftliches Arbeiten Statistik Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 53 von 415

54 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Modul vermittelt Studierenden umfassende Kenntnisse in der Anwendung von IT und Standardsoftware im betrieblichen Alltag und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Nutzung der Microsoft Office Suite (als führende Bürosoftware im betriebswirtschaftlichen Umfeld). Nach Abschluss des Moduls können Studierende Texte und Präsentationen konzipieren, verfassen und gestalten, komplexe Datensätze aufbereiten, analysieren und darstellen sowie in IT-gestützten Teams kommunizieren, planen und kooperieren. Das Modul bereitet Studierende damit sowohl auf den Einsatz der Software im Rahmen Ihres Studiums, als auch auf die Anwendung in der beruflichen Praxis vor. Es dient unmittelbar der Vermittlung von, für das weitere Studium benötigten, technischen Kompetenzen und von beschäftigungsrelevanten Qualifikationen. Es fördert zudem die Wahrnehmung technischer Systeme und einer leistungsfähigen IT- Infrastruktur als wichtigen Einflussfaktor auf Projekte und betriebliche Unternehmungen. Lehrinhalt des Moduls: Betriebssysteme und IT-Infrastruktur Textverarbeitungsprogramme Tabellenkalkulationsprogramme Datenbanken und Datenanalyseverfahren Personal Information Manager(PIS) und -Systeme Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur 90 Min. (100 %) Seite 54 von 415

55 Kurs-Nr.: BCTR01 Kursname: Computer Training Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Der Kurs vermittelt Studierenden zentrale Kenntnisse in der Anwendung von IT und Standardsoftware in Studium und Beruf. Dabei wird besonderer Wert auf die Nutzung der Programme der Microsoft Office 2010 Suite gelegt. Durch bildschirmbasierte Einführungen und praktische Übungen erwerben Studierende umfassende Kompetenz in der Entwicklung und Gestaltung von Texten und Präsentationen, der Darstellung, Aufbereitung und Analyse von Daten und der IT-gestützten Kommunikation in Teams. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende über grundlegende Kenntnisse in Standard-Betriebssystemen im Unternehmensumfeld verfügen, Beruf- und studienbezogene Texte und Arbeiten eigenständig und in Teams in einem Textverarbeitungsprogramm konzipieren und erstellen können, Komplexe Datensätze über Tabellenkalkulations- und Datenbankprogramme strukturieren, aufbereiten und analysieren können, ihre Kommunikation, ihr Terminmanagement und Aufgabenverwaltung über Personal Information Manager (PIM) abbilden können, sowie Inhalte IT-gestützt präsentieren können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 55 von 415

56 Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen der Informationstechnologie (IT/ICT) a. Hardware und Peripherie b. Software und Anwendungen c. Netzwerke und Internet d. Grundlagen der IT-Sicherheit 2. Betriebssysteme a. Grundlegende Funktionen von Betriebssystemen b. Dateien verwalten c. Hilfsprogramme nutzen 3. Textverarbeitung a. Erstellen, bearbeiten und formatieren von Texten b. Strukturieren von Dokumenten c. Überarbeiten, überprüfen und verknüpfen von Dokumenten d. Speichern, Freigeben und Drucken e. Inhaltsverzeichnisse, Fußnoten, Hyperlinks und Textmarken f. Erstellen und Nutzen von Formularen g. Seriendruck und Serienbriefe h. Diagramme und Tabellen 4. Tabellenkalkulation a. Formatieren und Strukturieren von Daten b. Anwenden von bedingter Formatierung, Tabellen und Sparklines c. Überprüfen und Schützen von Inhalten d. Grundlegende und komplexe Formeln und Funktionen e. Grafischer Elemente, Diagramme, Designs und Formatvorlagen f. Datenimport, -validierung und analyse g. Was-wäre-wenn Analysen h. Pivottabellen und Pivotgrafiken 5. Präsentationen a. Erstellen von Präsentationen b. Ansichten und Designs c. Arbeiten mit Grafiken, multimedialen Elementen und Animationen d. Benutzerdefinierte Diashows und Distribution von Präsentationen Seite 56 von 415

57 6. Kommunikation und Terminmanagement a. Management b. Anlagen, Grafiken, Signaturen und automatischen Antworten c. Management des Kalenders, von Ereignissen und Meetings d. Verwaltung von Kontakten e. Aufgaben, Notizen und Journaleinträge f. Accountverwaltung g. Filter, Regeln und Erinnerungen 7. Datenbanken a. Strukturieren von Daten und Tabellen b. Datenbearbeitung und Relationen c. Erstellen und bearbeiten von Formularen d. Erstellen von Abfragen und Berichten Literatur: Fahnenstich, Klaus; Haselier, Rainer (2011): Microsoft Word 2010 Das Handbuch, ISBN-13: Gieseke, Wolfram: (2010): Das große Buch: Die Windows 7 Bibel, ISBN-13: Hölscher, Lorenz (2010): Microsoft Access 2010 Das Handbuch, ISBN-13: Joos, Thomas (2010): Microsoft Outlook 2010 Das Handbuch, ISBN-13: Müller, Klaus-Rainer, Neidhöfer, Gerhard (2008): IT für Manager: Mit geschäftszentrierter IT zu Innovation, Transparenz und Effizienz, ISBN-13: Munnelly, Brendan; Holden, Paul: ECDL Das komplette Kursbuch für Office 2010 und Windows 7: Zertifiziert nach Syllabus 5.0, ISBN: Pfeifer, Eckehard; Schiecke, Dieter; Simon, Ute (2011): Microsoft PowerPoint 2010 Das Handbuch, ISBN-13: Schiecke, Dieter (u.a.) (2010): Microsoft Excel 2010 Das Handbuch, ISBN-13: Weltner, Tobias (2009):Microsoft Windows 7 Professional Das Handbuch, ISBN-13: Seite 57 von 415

58 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 58 von 415

59 Modul BMAR Marketing 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 59 von 415

60 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Marketing Modulnummer: BMAR Semester: 1. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: Marketing I (Einführung) Marketing II (Vertiefung) Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Maren Weber Bezüge zu anderen Modulen im Programm: BWL Seite 60 von 415

61 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Marketing I Verstehen des systematischen Prozesses der Strategieentwicklung im Marketing Kennen der Grundbegriffe im Marketing, wie Markt, Marke, Konsument, Kunde Schätzen der Instrumente Marktanalyse und Marktsegmentierung Erkennen der Zusammenhänge im Marketing Mix Unterscheiden der Marketing-Instrumente (4 Ps) Entwickeln der Fähigkeit einen einfachen Marketingplan selbst zu erstellen Marketing II Verstehen der Bedeutung des Konsumentenverhaltens für Marketingentscheidungen Kennen des Entscheidungsprozesses von Kunden/Konsumenten Unterscheidungen der wesentlichen soziologischen und psychologischen Bestimmungsfaktoren des Konsumentenverhaltens. Kennen der wesentlichen Erklärungsmodelle des Konsumentenverhaltens Anwenden der Erkenntnisse des Konsumentenverhaltens auf Entscheidungen im Marketing Mix Lehrinhalt des Moduls: Marketing I 1. Einführung 2. Unternehmens- und Marketingstrategie 3. Analyse und Bewertung des Unternehmensumfeldes 4. Marktsegmentierung und Zielmarktbestimmung 5. Marketingziele und Marketingstrategien 6. Produktpolitik 7. Preispolitik 8. Kommunikationspolitik 9. Distributionspolitik 10. Der Marketingplan für das nächste Jahr Marketing II 1. Einführung 2. Konsumentenverhalten 3. Konsumentenverhalten und Kommunikationspolitik 4. Konsumentenverhalten und Preispolitik 5. Konsumentenverhalten und Distributionspolitik Seite 61 von 415

62 Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 90 Min. (100 %) Seite 62 von 415

63 Kurs-Nr.: BMAR01 Kursname: Marketing I (Einführung) Gesamtstunden: 90 ECTS-Punkte: 3 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Ziel des Kurses ist es den Studierenden einen grundlegenden Einblick in das strategische und operative Marketing zu vermitteln. Dieser Kurs bildet daher das Fundament für alle weiteren Marketingkurse. Den Studenten wird vermittelt auf welcher Grundlage Marketingentscheidungen in einem dynamischen Umfeld zu treffen sind. Kursziele: Verstehen des systematischen Prozesses der Strategieentwicklung im Marketing Kennen der Grundbegriffe im Marketing, wie Markt, Marke, Konsument, Kunde Schätzen der Instrumente Marktanalyse und Marktsegmentierung Erkennen der Zusammenhänge im Marketing Mix Unterscheiden der Marketing-Instrumente (4 Ps) Entwickeln der Fähigkeit einen einfachen Marketingplan selbst zu erstellen Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 63 von 415

64 Inhalte des Kurses: 1. Einführung 2. Begriff und Grundgedanke des Marketings 3. Produktspezifische Besonderheiten 4. Marketingmanagement und Marketingorganisation 5. Unternehmens- und Marketingstrategie 6. Unternehmerische Voraussetzungen für marktorientiertes Handeln 7. Schnittstellen der Unternehmens- und Marketingstrategie 8. Grundlagen des Portfoliomanagements 9. Analyse und Bewertung des Unternehmensumfeldes 10. Internes Umfeld 11. Externes Umfeld 12. Marktforschung 13. Marketing-Informationsmanagement 14. Marktsegmentierung und Zielmarktbestimmung 15. Grundlagen und Ansatzpunkte der Marktsegmentierung 16. Bewertung von Marktsegmentierung 17. Zielmarktbestimmung und Positionierung 18. Marketingziele und Marketingstrategien 19. Festlegung der Marketingziele 20. Entwicklung von Marketingstrategien 21. Marketing Mix 22. Produktpolitik 23. Grundlagen der Produktpolitik 24. Programmgestaltung 25. Produktgestaltung 26. Markenpolitik 27. Produktinnovation 28. Preispolitik 29. Wesen und Bedeutung des Preises 30. Ansatzpunkte zur Bestimmung des optimalen Angebotspreises 31. Preisdifferenzierung 32. Preisstrategien bei der Einführung neuer Produkte 33. Preisanpassung 34. Kommunikationspolitik 35. Grundlegende Aspekte der Kommunikationspolitik 36. Instrumente der Kommunikationspolitik Seite 64 von 415

65 37. Planungs- und Entscheidungsprozess 38. Distributionspolitik 39. Grundlegende Aspekte der Distributionspolitik 40. Gestaltung der Distribution 41. Mehrkanalmanagement und Konflikte 42. Der Marketingplan für das nächste Jahr 43. Inhalte und Bedeutung 44. Planung und Kontrolle Literatur: Armstrong, G. / Kotler, Ph. /Saunders, J. / Wong, V. (2010) Grundlagen des Marketing, Prentice Hall, Upper Saddle River, New Jersey Becker,J. (2009) Marketing-Konzeption: Grundlagen des zielstrategischen und operativen Marketing-Managements, Vahlen, München Homburg, Chr./Krohmer, H. (2009), Marketing Management, Gabler, Wiesbaden Meffert, H./Burmann, Chr./Kirchgeorg, M. (2008), Marketing, Gabler, Wiesbaden. Armstrong, G. / Kotler, Ph. (2010) Marketing: An Introduction, 9e, Prentice Hall, Upper Saddle River, New Jersey Blythe, J. (2004) Essentials of Marketing, 3rd ed., Prentice Hall, Upper Saddle River, New Jersey Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 45 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 90 Selbststudium (in Std.): 54 Selbstüberprüfung (in Std.) 18 Tutorien (in Std.): 18 Seite 65 von 415

66 Kurs-Nr.: BMAR02 Kursname: Marketing II (Vertiefung) Gesamtstunden: 60 ECTS-Punkte: 2 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BMAR01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Ziel des Kurses ist es, das im Kurs Marketing I erworbene Wissen zu vertiefen bzw. zu erweitern. Die Studenten sollen verstehen wie die Entscheidungsfindung im Marketing durch Kenntnisse des Konsumentenverhaltens verbessert werden kann. Die Erkenntnisse des Konsumentenverhaltens sind hauptsächlich bei der Gestaltung des Marketing Mix von Bedeutung. Daher wird das Konsumentenverhalten im Rahmen einer erweiterten Betrachtung der Marketingentscheidungen im Marketing Mix analysiert. Kursziele: Verstehen der Bedeutung des Konsumentenverhaltens für Marketingentscheidungen Kennen des Entscheidungsprozesses von Kunden/Konsumenten Unterscheiden der wesentlichen soziologischen und psychologischen Bestimmungsfaktoren des Konsumentenverhaltens. Kennen der wesentlichen Erklärungsmodelle des Konsumentenverhaltens Anwenden der Erkenntnisse des Konsumentenverhaltens auf Entscheidungen im Marketing Mix Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 66 von 415

67 Inhalte des Kurses: 1. Einführung 2. Konsumentenverhalten 3. Anwendung der Methoden der Konsumentenverhaltensforschung im Marketing 4. Modelle des Konsumentenverhaltens (SOR und SR Modelle) 5. Soziologische Determinanten 6. Psychologische Determinanten 7. Konsumentenverhalten und Produktpolitik 8. Kundenzufriedenheit und -unzufriedenheit 9. Markenloyalität vs. Abwechslung suchendes Einkaufsverhalten 10. Produktattribute und Produktvorteile 11. Konsumentenverhalten und Kommunikationspolitik 12. Grundlagen der Kommunikation 13. Verhaltenstheoretische Modelle der Kommunikationspolitik 14. Strategie und Planung der Marketing Kommunikation 15. Marketing Kommunikationsmix 16. Konsumentenverhalten und Preispolitik 17. Grundlagen des Preismanagements 18. Verhaltenstheoretische Modelle der Preispolitik 19. Strategische Preisentscheidungen 20. Konsumentenverhalten und Distributionspolitik 21. Grundlagen 22. Einkaufsverhalten und Ladengeschäfte 23. Einkaufsverhalten in Nicht-Ladengeschäften 24. Einkaufsverhalten im Elektronischen Handel 25. Einkaufsverhalten in der Mehrkanal-Distribution Seite 67 von 415

68 Literatur: Foscht, T./ Swoboda, B. (2007) Käuferverhalten: Grundlagen - Perspektiven Anwendungen, 3e, Gabler, Wiesbaden Kroeber-Riel, W./ Weinberg P./Gröppel-Klein, A. (2008), Konsumentenverhalten, Vahlen, München Babin, Barry J. / Harris, Eric G. (2009) Consumer Behavior, Cengage Learning Services, Andover Blythe, J. (2008) Consumer Behavior, Prentice Hall, Upper Saddle River, New Jersey Schiffman, L.G. / Kanuk, L.L. (2006) Consumer Behavior, 9e., Prentice Hall, Upper Saddle River, New Jersey Solomon, M. / Bamossy, Gary J. / Askegaard, Soren / Hogg, Margaret (2007) Consumer Behavior: A European Perspective, 3e., Pearson Longman Großklaus,R. H. G. (2007)Praxisbuch Produktmanagement: Marktanalysen und Marketingstrategien - Positionierung und Preisfindung - Mediaplanung und Agenturauswahl, Moderne Industrie, Landsberg Bruhn, V. (2011) Unternehmens- und Marketingkommunikation, 2e, Vahlen, München Pepels, W. (2011) Marketingkommunikation, UTB, Stuttgart Blythe, J. (2006) Essentials of Marketing Communications, 4e., Prentice Hall, Upper Saddle River, New Jersey Egan, J. (2007) Marketing Communications, Prentice Hall, Upper Saddle River, New Jersey Fill, C. (2006) Marketing Communications, 4e., Prentice Hall, Upper Saddle River, New Jersey Diller, H (2007) Preispolitik, 4e.; Kohlhammer, Stuttgart Simon, H./ Fassnacht, M.(2006) Preismanagement: Strategie - Analyse - Entscheidung Umsetzung; 3e., Gabler, Wiesbaden Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 45 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 60 Selbststudium (in Std.): 36 Selbstüberprüfung (in Std.) 12 Tutorien (in Std.): 12 Seite 68 von 415

69 Modul DLBSASO Soziologie 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 69 von 415

70 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Soziologie Modulnummer: DLBSASO Semester: 2. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Soziologie (DLBSASO01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sozialpolitik Zielgruppenarbeit und Fallmanagement Psychologie Seite 70 von 415

71 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Den Studierenden wird in diesem Modul die Wissenschaftsdisziplin der Soziologie vorgestellt en Detail das wissenschaftliches Fundament, Nachbardisziplinen und Forschungsinhalte. Anhand der Perspektiven soziales Handeln, soziale Ordnungen und sozialer Wandel werden Begriffe erläutert und Diskussionslinien eigenständig nachverfolgt. Dabei wird ein vertiefender Blick auf die Begriffe Individuum und Gesellschaft geworfen und erkannt, ob und inwieweit das eine das andere bestimmt. Darauf aufbauend werden aktuelle Debatten unter anderem zu Milieus, Parallelgesellschaften, Entwurzelung, Individualisierung und ihre Wechselwirkung mit Wirtschaft und Gesellschaft sowie Bildung und Gesundheit in der mitteleuropäischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts erörtert. Lehrinhalt des Moduls: 1. Einführung in Fundament, Begriffe, Grenzen der Soziologie als Wissenschaft 2. Individuum und Gesellschaft Wechselwirkungen 3. Aktuelle Debatten Ursachen und Wirkungen in Wirtschaft, Gesellschaft u. a. 4. Kritische Reflektion von Beitrag und Relevanz der Soziologie Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Minutennuten (100 %) Seite 71 von 415

72 Kurs-Nr.: DLBSASO01 Kursname: Soziologie Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen die Grundlagen und Kerninhalte der Wissenschaftsdisziplin Soziologie und ihrer Diskurse. Hierbei steht das Erlernen der soziologisch wissenschaftlichen Erörterung des Verhältnisses von Individuum und Gesellschaft im Zentrum. Welcher Methoden und Instrumente bedient sich diese Wissenschaft? Was sind typische Objekte? Entlang dreier Perspektiven werden Gesellschaftssysteme im Mitteleuropa vor allem das deutsche der Gegenwart untersucht und Ableitungen für zukünftige Entwicklungen getroffen. Überdies bieten aktuelle Denkansätze und Deutungsmuster zu Diskussionen und Schlagworten des frühen 21. Jahrhunderts Möglichkeiten, sich der Aktualität dieser Disziplin in der Gegenwart bewusst zu werden. Dieses Wissen und diese Fähigkeiten ermöglichen es Studierenden in anderen Modulen neben ökonomischen o. a. Blickwinkeln auch geisteswissenschaftlich-soziologische einzunehmen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende die Soziologie als Wissenschaft verstehen und sie inhaltlich abgrenzen können. Herangehensweisen, Methoden und Instrumente der Soziologie kennen. das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft verstehen. Beiträge und Ableitungen soziologischer Wissenschaft für das gegenwärtige Wirtschafts-, Sozial-, und Rechtssystem kritisch diskutieren und werten können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 72 von 415

73 Inhalte des Kurses: 1. Einführung in die Soziologie als Wissenschaft 2. Empirische Herangehensweisen der Soziologie 3. Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft als zentrales Objekt 4. Erörterung anhand dreier Perspektiven 4.1 Soziales Handeln 4.2 Soziale Ordnungen 4.3 Sozialer Wandel 5. Relevanz der Soziologie Einflüsse auf Wirtschafts-, Sozial- und Rechtssystem 6. Kritische Betrachtung der Soziologie und ihrer wissenschaftlichen Relevanz Literatur: Pries: Soziologie: Schlüsselbegriffe, Herangehensweisen, Perspektiven, Auflage 1, Beltz Juventa, Weinheim und München, 2014, ISBN-13: Kröll et al.: Sozialwissenschaftliche Denkweisen eine Einführung, new academic press, Wien, 2015, ISBN-13: Löw: Einführung in die Soziologie der Bildung und Erziehung, Auflage 3, utb, Stuttgart, 2014, ISBN-13: Simon: Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, Auflage 7, Carl Auer Verlag, Heidelberg, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Minuten Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 73 von 415

74 Modul DLBSAMISA Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 74 von 415

75 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit Modulnummer: DLBSAMISA Semester: 2. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit I (DLBSAMISA01) Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit II (DLBSAMISA02) Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit Öffentliches Recht Vertiefungen Seite 75 von 415

76 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Zur Professionalität sozialer Arbeit gehört ein an der Lebenswelt orientiertes, analytisches und methodisch planmäßiges und damit beweis- bzw. belastbares Vorgehen. Dieses Modul fokussiert anhand der unterschiedlichen Arbeitsbereiche Methoden und Instrumente a) der Informationsbeschaffung, Datenerhebung und Diagnostik im Blick auf Klienten und Klientensysteme, b) der Bearbeitung, Problemlösung und der Behandlung sowie c) der Auswertung und Dokumentation. Die Fokussierung erfolgt hier sowohl in einer praxisorientierten als auch wissenschaftlichen Dimension. Die Studierenden legen in diesem Modul die Grundlage für ihre praktische Handlungskompetenz. Die hier erworbenen Kenntnisse werden zudem noch einmal aus einer anderen Perspektive im Modul Qualitätsmanagement der sozialen Arbeit Gegenstand der Betrachtung. Lehrinhalt des Moduls: 1. Einführung in das planmäßige Arbeiten und den Nutzen für Sozialarbeitende und Klienten 2. Methoden und Instrumente der Informationsbeschaffung, Datenerhebung und Diagnostik 3. Methoden und Instrumente der Bearbeitung, Problemlösung und der Behandlung (Maßnahme, i. E. Therapie) 4. Methoden und Instrumente der Auswertung und Dokumentation 5. Methodenkritik, Weiterentwicklung 6. Methodenerwerb / Berufliche Fortbildung Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Min. (100 %) Seite 76 von 415

77 Kurs-Nr.: DLBSAMISA01 Kursname: Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit I Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen in diesem Kurs anhand praktischer Anwendungsbeispiele und Handlungstheorien Arten, Einsatz, Zielgruppenspezifika verschiedener Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit kennen. Dabei wird die unter Lehrinhalt des Moduls genannte Prozesskette durchlaufen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit kennen (Überblick). Methoden und Instrumente Anwendungsfällen / Einsatzfeldern zuordnen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 77 von 415

78 Inhalte des Kurses: 1. Ziele und Nutzen planmäßigen Handelns in der Sozialen Arbeit 2. Kategorisierung von Methoden und Instrumenten (Kommunikation, (Be-)Handlung, Informationserwerb sowie nach Zielgruppen / Fachgebieten / Schulen ) 3. Anwendungscluster Frühkindliche Entwicklung 4. Anwendungscluster Kindheit und Jugend 5. Anwendungscluster Erwachsene(nbildung) Literatur: Otto: Handbuch Soziale Arbeit Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Auflage 5, Ernst Reinhardt Verlag, München, 2014, ISBN-13: Wendt: Lehrbuch Methoden der Sozialen Arbeit, Beltz Verlag Juventa, Weinheim, 2015, ISBN-13: Galuske: Methoden der Sozialen Arbeit. Eine Einführung, Auflage 10, Beltz Verlag Juventa, Weinheim, 2013, ISBN-13: Michel-Schwartze: Methodenbuch Soziale Arbeit. Basiswissen für die Soziale Praxis. Auflage 2, Springer VS/Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2012, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 78 von 415

79 Kurs-Nr.: DLBSAMISA02 Kursname: Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit II Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen in diesem Kurs in der Weiterführung des Kurses 1 in diesem Modul anhand praktischer Anwendungsbeispielen und Handlungstheorien Arten, Einsatz, Zielgruppenspezifika verschiedener Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit kennen. Dabei wird die unter Lehrinhalt des Moduls genannte Prozesskette durchlaufen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit kennen. Methoden und Instrumente ergebnis- und sozialkritisch betrachten können. Möglichkeiten des Fähigkeitserwerbs und der spezifischen Fortbildung kennen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 79 von 415

80 Inhalte des Kurses: 1. Anwendungscluster Seniorenarbeit und Altenhilfe 2. Anwendungscluster Krankenhaus / Forensik 3. Anwendungscluster Strafgefangenenarbeit und Justiz 4. Anwendungscluster Stadtteilarbeit / ländliche Entwicklung 5. Methodenreflektion, Methodenkritik 6. Methodenerwerb und Berufliche Fortbildung Literatur: Otto: Handbuch Soziale Arbeit Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Auflage 5, Ernst Reinhardt Verlag, München, 2014, ISBN-13: Wendt: Lehrbuch Methoden der Sozialen Arbeit, Beltz Verlag Juventa, Weinheim, 2015, ISBN-13: Galuske: Methoden der Sozialen Arbeit. Eine Einführung, Auflage 10, Beltz Verlag Juventa, Weinheim, 2013, ISBN-13: Michel-Schwartze: Methodenbuch Soziale Arbeit. Basiswissen für die Soziale Praxis. Auflage 2, Springer VS/Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2012, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 80 von 415

81 Modul BREC-01 Recht 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 81 von 415

82 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Recht Modulnummer: BREC-01 Semester: 3. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Recht I (Einführung) Recht II (Vertiefung) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Modulverantwortliche(r): Falko Hübner Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Marketing Seite 82 von 415

83 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Lernziel dieses Moduls ist erreicht, wenn die Studierenden einen allgemeinen Einblick in das Rechtssystem und das Wirtschaftsprivatrecht gewonnen haben. Sie können grundlegende rechtliche Fragestellungen erfassen und verstehen, sodass sie analysieren können, zu welchem Rechtsgebiet ein Sachverhalt gehört, differenzieren können zwischen verschiedenen Rechtsgeschäften und die Anforderungen an deren Wirksamkeit kennen, beurteilen können, ob ein vertragliches oder gesetzliches Schuldverhältnis gegeben ist und daraus resultierende Konsequenzen darlegen können, evaluieren können, ob eine Klausel gegen die gesetzlichen Regelungen für allgemeine Geschäftsbedingungen verstößt. Lehrinhalt des Moduls: Grundlagen des Rechts Einführung in das Bürgerliche Recht Vertragliche Schuldverhältnisse Gesetzliche Schuldverhältnisse Sachenrecht Gewerblicher Rechtsschutz Wettbewerbsrecht Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzunen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 90 Min. (100 %) Seite 83 von 415

84 Kurs-Nr.: BREC01-01 Kursname: Recht I (Einführung) Gesamtstunden: 90 ECTS-Punkte: 3 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Der erste Teil des Moduls Recht vermittelt das Basiswissen, auf dem die weiteren Module aufbauen. Den Anforderungen der Praxis entsprechend wird neben der allgemeinen Einführung ein Schwerpunkt auf den allgemeinen Teil des Bürgerlichen Gesetzbuchs gelegt. Kursziele: Das Lehrziel des Kurses ist erreicht, wenn die Studierenden einen allgemeinen Einblick in das Rechtssystem und das Zivilrecht gewonnen haben. Sie können grundlegende rechtliche Fragestellungen erfassen und verstehen, so dass sie analysieren können, zu welchem Rechtsgebiet ein Sachverhalt gehört, differenzieren können zwischen verschiedenen Rechtsgeschäften und die Anforderungen an deren Wirksamkeit kennen, beurteilen können, ob ein vertragliches oder gesetzliches Schuldverhältnis gegeben ist und daraus resultierende Konsequenzen darlegen können, evaluieren können, ob eine Klausel gegen die gesetzlichen Regelungen für allgemeine Geschäftsbedingungen verstößt. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 84 von 415

85 Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen des Rechts 1.1 Rechtsgebiete 1.2 Rechtsquellen 1.3 Vorrang des Gesetzes 1.4 Methodik der Rechtsanwendung 2. Einführung in das Bürgerliche Recht 2.1 natürliche und juristische Personen 2.2 Sachen 2.3 Rechtsgeschäfte 2.4 Mängel bei Rechtsgeschäften 2.5 Vertragsschluss 2.6 Stellvertretung 3. Vertragliche Schuldverhältnisse 3.1 Allgemeine Geschäftsbedingungen 3.2 Verträge mit besonderen Vertriebsformen 3.3 Fristen und Verjährung 3.4 Schadensersatz 3.5 Leistungsstörungen 3.6 Beendigung von Schuldverhältnissen 4. Gesetzliche Schuldverhältnisse 4.1 Geschäftsführung ohne Auftrag 4.2 Ungerechtfertigte Bereicherung 4.3 Unerlaubte Handlung 5. Sachenrecht Literatur: Bürgerliches Gesetzbuch z.b. Beck-Texte im dtv Schade, F., (2009), Wirtschaftsprivatrecht, 2. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart, ISBN: Seite 85 von 415

86 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 45 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 90 Selbststudium (in Std.): 54 Selbstüberprüfung (in Std.): 18 Tutorien (in Std.): 18 Seite 86 von 415

87 Kurs-Nr.: BREC02-01 Kursname: Recht II (Vertiefung) Gesamtstunden: 60 ECTS-Punkte: 2 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BREC01-01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Der zweite Teil des Moduls Recht vertieft die im Teil I erworbenen Kenntnisse. Allgemeine bürgerlich rechtliche Grundsätze werden auf die spezielle Situation in Unternehmen übertragen. Außer wirtschaftstypischen Schuldverhältnissen werden besondere Rechtsfragen des gewerblichen Rechtsschutzes und Wettbewerbsrechts behandelt. Kursziele: Die Studierenden haben den Kurs erfolgreich abgeschlossen, wenn sie folgende Kompetenzen erworben haben: Einordnung eines Rechtsgeschäfts in einen bestimmten Vertragstyp Kenntnisse der rechtlichen Anforderungen an den spezifischen Vertrag und dessen Durchführung Anwendung des Rechts der Leistungsstörungen auf Beispielsfälle Einordnung von gewerblichen Schutzrechten und Verständnis der Anforderungen an die Registrierung und Durchsetzung der Schutzrechte Beurteilung der Risiken von Marketingmaßnahmen Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 87 von 415

88 Inhalte des Kurses: 1. Wirtschaftstypische Schuldverhältnisse 1.1 Kaufvertrag 1.2 Mietvertrag 1.3 Darlehensvertrag 1.4 Kreditsicherheiten 1.5 Werkvertrag 1.6 Dienstvertrag 2. Gewerblicher Rechtsschutz 2.1 Patentrecht 2.2 Gebrauchsmuster 2.3 Geschmacksmusterrecht 3. Markenrecht 4. Wettbewerbsrecht 4.1 Recht des unlauteren Wettbewerbs 4.2 Wettbewerbsbeschränkungen Literatur: Gesetzestexte z.b. Beck-Texte im dtv BGB, Arbeitsgesetze Führich, E., (2010), Wirtschaftsprivatrecht, 10. Auflage, Vahlen, München, ISBN: Schade, F., (2009), Wirtschaftsprivatrecht, 2. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart, ISBN: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 45 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 60 Selbststudium (in Std.): 36 Selbstüberprüfung (in Std.): 12 Tutorien (in Std.): 12 Seite 88 von 415

89 Modul BPER Personalwesen 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 89 von 415

90 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Personalwesen Modulnummer: BPER Semester: 3. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Personalwesen I (Einführung) Personalwesen II (Vertiefung) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Nicole Richter Bezüge zu anderen Modulen im Programm: BWL Marketing Projektmanagement Seite 90 von 415

91 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: In diesem Modul werden die Grundlagen des Personalmanagements vermittelt und vertieft. Studierende bekommen das strategische und operative Denken im Management von Unternehmen vermittelt. Die Bedeutung des Personals als strategischer Erfolgsfaktor für das Unternehmen wird dargestellt. Beginnend mit einer begrifflichen Definition des Personalwesens folgt der Kurs dem Personalmanagementprozess. Ergänzend werden Herausforderungen des modernen Personalmanagements im Bereich Controlling, Organisation, Führung und Veränderungsmanagement untersucht und eine internationale Perspektive vermittelt. Lehrinhalt des Moduls: Grundlagen des Personalwesens Personalplanung Personalbeschaffung Personalauswahl Personalentwicklung Personalbeurteilung Anreiz- und Vergütungssysteme Personalcontrolling Arbeitsrecht und Mitbestimmung Personalorganisation Personalführung Veränderungsmanagement Internationale Aspekte des Personalwesens Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur 90 Min. (100 %) Seite 91 von 415

92 Kurs-Nr.: BPER01 Kursname: Personalwesen I (Einführung) Gesamtstunden: 90 ECTS-Punkte: 3 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat in Unter nehmen die Bedeutung des Personals immer mehr zugenommen. Der moderne Begriff Human Resource Management drückt aus, dass Mitarbeiter als wichtige Ressource und Mitarbeiter als Leistungsträger und entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gesehen werden. In diesem Kurs werden die Grundlagen des Personalmanagements vermittelt. Beginnend mit einer begrifflichen Definition des Personalwesens folgt der Kurs dem Personalmanagementprozess von der Festlegung personalwirtschaftlicher Ziele, über Personalgewinnung bis zur Personalentwicklung, - beurteilung sowie Anreiz- und Vergütungssystemen. Kursziele: Nach der Lektüre dieses Kurses sollten Studierende Herausforderungen des Personalmanagements kennen die Personalplanung in Grundzügen verstehen die Grundidee des Employer Branding und Personalmarketing erklären können interne und externe Wege der Personalbeschaffung kennen Instrumente der Personalauswahl beurteilen können Ziele, Elemente und Maßnahmen der Personalentwicklung beschreiben können Ziele, Formen und Probleme der Personalbeurteilung erklären können verschiedene Anreiz- und Vergütungssysteme erläutern können Seite 92 von 415

93 Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 93 von 415

94 Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen 1.1 Abgrenzung Personalwesen 1.2 Herausforderungen im Personalwesen 1.3 Beitrag des Personalwesens zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen 2. Personalplanung 2.1 Demographische Entwicklung 2.2 Ermittlung des Personalbedarfs 2.3 Fortschreibung des Personalbestands 2.4 Arbeitsplatzanalyse 3. Personalbeschaffung 3.1 Employer Branding 3.2 Personalmarketing 3.3 Interne und externe Beschaffungswege 4. Personalauswahl 4.1 Begriff und Instrumente der Auswahl 4.2 Vorauswahl und Bewerbergespräch 4.3 Testverfahren und Assessment Center 4.4 Einführung von neuen Mitarbeitern 5. Personalentwicklung 5.1 Begriff, Ziele und Prozess der Personalentwicklung 5.2 Entwicklungsbedarf 5.3 Kandidaten- und Maßnahmenwahl 5.4 Kontrolle und Evaluation 6. Personalbeurteilung 6.1 Ziele und Formen der Beurteilung 6.2 Mitarbeiterbeurteilung 6.3 Vorgesetzten-, Gleichgestellten- und Selbstbeurteilung 6.4 Probleme der Personalbeurteilung 7. Anreiz- bzw. Vergütungssysteme 7.1 Anforderungen an ein Vergütungssystem 7.2 Auswahl und Kombination von Entgeltformen 7.3 Erfolgs- und Vermögensbeteiligung Seite 94 von 415

95 Literatur: Scholz, Christian (2011): Grundzüge des Personalmanagements, Vahlen, ISBN Huber, A. (2010): Personalmanagement, Vahlen, ISBN Scherm, E.; Süß, S. (2010): Personalmanagement, Vahlen ISBN Holtbrügge, D. (2010): Personalmanagement, Springer, ISBN Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 45 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 90 Selbststudium (in Std.): 54 Selbstüberprüfung (in Std.) 18 Tutorien (in Std.): 18 Seite 95 von 415

96 Kurs-Nr.: BPER02 Kursname: Investition II (Vertiefung) Gesamtstunden: 60 ECTS-Punkte: 2 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BPER01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: In diesem Kurs werden relevante Themen des Personalwesens vertieft. Die ersten beiden Kapitel widmen sich grundlegenden Fragestellungen des Personalcontrollings und der Mitbestimmung. Die folgenden vier Kapitel beschäftigen sich mit den Wandlungsprozessen des modernen Personalmanagements. Die Globalisierung stellt das Personalwesen vor neue Aufgaben. Dazu gehören moderne Formen der Personalorganisation, ebenso wie neue Führungsstrategien und das Management von Veränderungsprozessen. Im abschließenden Kapitel wird der Focus auf das internationale Personalmanagement gelegt. Hierzu gehören die Zusammenarbeit in multinationalen und internationalen Teams, grenzenlose Karrieren, weltweite Führungskräfteentwicklung, sowie die Schaffung einer internationalen Unternehmenskultur. Kursziele: Nach der Lektüre dieses Kurses sollten Studierende die Grundzüge der Bewertung des Humankapitals und des Personalmanagements sowie deren Nutzen für das Personalcontrolling kennen die Ebenen der Mitbestimmung und die Beteiligungsrechte auf betrieblicher Ebene bei unterschiedlichen Personalmanagementaufgaben skizzieren können die Grundüberlegungen der Personalorganisation verstanden haben die Herausforderungen der modernen Personalführung erklären können Veränderungsprozesse strukturieren können Herausforderungen der Globalisierung für das Personalwesen beschreiben können Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 96 von 415

97 Inhalte des Kurses: 1. Personalcontrolling 1.1 Grundidee 1.2 Controlling der Kosten 1.3 Controlling des Personaleinsatzes 1.4 Controlling der Personalarbeit 1.5 Bewertung des Personalmanagements 2. Arbeitsrecht und Mitbestimmung 2.1 Grundbegriffe und Grundstrukturen des Arbeitsrechts 2.2 Individuelles Arbeitsrecht 2.3 Kollektives Arbeitsrecht 3. Personalorganisation 3.1 Anforderungen an die Personalorganisation 3.2 Organisation des Personalbereichs 3.3 Shared Service Center und Outsourcing 3.4 Personalmanagement Informationssysteme 4. Personalführung 4.1 Grundlagen der Personalführung 4.2 Mitarbeitermotivation 4.3 Theorien und Führungsstile 5. Veränderungsmanagement 5.1 Analyse der Situationen und Entwicklung einer Vision 5.2 Auswahl von Kommunikationskonzept und Beteiligungsmaßnahmen 5.3 Methoden des Veränderungsmanagements 6. Internationale Aspekte des Personalwesens 6.1 Personalmanagement in internationalen Unternehmen 6.2 Internationale Personalauswahl 6.3 Internationale Personalentwicklung 6.4 Internationale Entgeltpolitik 6.5 Entwicklungstendenzen im internationalen Personalmanagement Seite 97 von 415

98 Literatur: Scholz, Christian (2011): Grundzüge des Personalmanagements, Vahlen, ISBN Scherm, E.; Süß, S. (2010): Personalmanagement, Vahlen ISBN Link, J. (2010): Führungssysteme, Vahlen, ISBN Stolzenberg,K., Heberle, K. (2009): Change Management, Springer, ISBN, Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 45 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 60 Selbststudium (in Std.): 36 Selbstüberprüfung (in Std.) 12 Tutorien (in Std.): 12 Seite 98 von 415

99 Modul DLGSPO Sozialpolitik 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 99 von 415

100 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Sozialpolitik Modulnummer: DLGSPO Semester: 4. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: Sozialpolitik (DLGSPO01) Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 110 h Selbstüberprüfung: 20 h Tutorien: 20 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik Soziologie Sozialrecht Seite 100 von 415

101 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Es sollen Kenntnisse zu Begrifflichkeit, Ziel, Umfang und Struktur von Sozialpolitik im Gesellschafts- und Wirtschaftssystem vermittelt werden. Sozialpolitik als Instrument des Ausgleichs sozialer Ungleichheit im Blick auf Armutsvermeidung, Gesundheits-, Alterssicherung etc. Seit wann gibt es sozialpolitische Ansätze, welche Rolle spielte im Deutschland der Kaiserzeit beispielsweise Reichskanzler Bismarck, welche philosophischen Beiträge helfen beim Verständnis sozialpolitischer Politikentwürfe? Welche Zielgruppen werden davon berührt und in welcher Weise? Welche Gegebenheiten, Akteure und sozioökonomischen Einflüsse bestimmten Ausrichtung und Inhalt von Sozialpolitik? Diese Perspektiven werden vor dem Hintergrund ausgewählter Gesellschaftssysteme (USA, D) beleuchtet. Diese Kenntnisse befähigen die Studierenden, sich in den Folgemodulen und Vertiefungsmodulen mit den spezifischen normativen Systemen, gesellschaftlichen Strukturen und sozialen und individuellen Handlungen im Berufsfeld auseinanderzusetzen. Lehrinhalt des Moduls: 2. Historisch-philosophische Entwicklungen in der soziökonomischen Betrachtung und Steuerung von Gesundheit und Krankheit 3. Darstellung und Diskussion verschiedener Policy-Ansätze auf der Basis des gesellschaftlichen und ökonomischen Settings 4. Aktualität traditioneller Denkmuster, Theorien, Handlungsansätze in der politischen Debatte 5. Beispiel sozialpolitischer Aktion und Reform am Beispiel der Agenda 2010 in Deutschland. Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzung: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Schriftliche Seminararbeit (100 %) Präsentation der Ergebnisse der Seminararbeit, 15 Min. (bestanden / nicht bestanden) Seite 101 von 415

102 Kurs-Nr.: DLGSPO01 Kursname: Sozialpolitik Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen grundlegende politikwissenschaftliche und (teils) soziologische Betrachtungsperspektiven auf das Aktionsfeld Sozialpolitik kennen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende spezifische Kenntnisse über sozialpolitische Theorien und Modelle auf der systemischen Makro- und Mikroebene besitzen. Die Studierenden sollen Social Polity, Politics und Policy unterscheiden können. politische Antworten auf ethische Fragen einer rein ökonomischen Betrachtung von Gesundheit und Krankheit in marktgesteuerten und wohlfahrtsstaatlich geprägten Systemen sehen können. grundsätzliche politikwissenschaftliche Bewertungen des Zusammenspiels oder Gegensatzes systemrelevanter Einflussfaktoren in Deutschland (Politik, Wirtschaft, GKV / PKV und Parteien / Verbände) Rahmenbedingungen vornehmen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 102 von 415

103 Inhalte des Kurses: 2. Definitionen, Ziel und Prinzipien der Sozialpolitik 3. Kurze Historische Retrospektive der Sozialpolitik 4. Altruistische Wurzeln menschlicher Kooperation 5. Liberale Grundlagen der Sozialpolitik 6. Soziale Fundamente der Sozialpolitik 7. Gesundheitspolitik 8. Sozialpolitik weltweit betrachtet Literatur: Neubauer et. al.: Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland 1 Grundlagen, Arbeit, Einkommen und Finanzierung, 5. Auflage, Springer VS Verlag, Wiesbaden, 2010, ISBN- 10: Bäcker et. al.: Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland 2 Gesundheit, Familie, Alter und Soziale Dienste, 5. Auflage, Springer VS Verlag, Wiesbaden, 2010, ISBN-13: Roeder (Hrsg.) et al.: Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem und öffentliche Gesundheitspflege ein praxisorientiertes Kurzlehrbuch, 2. Auflage, Deutscher Ärzte- Verlag, Köln, 2013, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X Prüfungsleistung: Schriftliche Seminararbeit Gewichtung 100 % Präsentation der Ergebnisse der Seminararbeit, 15 Minuten (bestanden / nicht bestanden) Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 103 von 415

104 Modul DLBSAPSY Psychologie 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 104 von 415

105 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Psychologie Modulnummer: DLBSAPSY Semester: 3. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Psychologie (DLBSAPSY01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Soziologie Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit Zielgruppenarbeit und Fallmanagement Seite 105 von 415

106 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Den Studierenden wird in diesem Modul die Wissenschaftsdisziplin der Psychologie vorgestellt en Detail das wissenschaftliches Fundament, Nachbardisziplinen und Forschungsinhalte. Anhand der zentralen Dimensionen Erleben, Verhalten und deren Entwicklung über die Lebensspanne werden zentrale Begriffe wie Denken, Fühlen, Bewusstsein, Seele u. a. vorgestellt. Darauf aufbauend wird anhand Anwendungsbeispielen aus Pädagogik, Medizin, Justiz u. a. gezeigt, wie psychologische Theorien und Modelle Handlungen von Menschen erklären helfen und diesbezüglich Vorhersagen möglich und wissenschaftlich haltbar sind bzw. zu welchem Grad. Abschließend werden Kenntnisse über die verschiedenen therapeutischen Schulen und weitere Richtungen der Verhaltensmodifikation erlernt und so Einschätzungen im Blick auf deren Wirksamkeit ermöglicht. Lehrinhalt des Moduls: 2. Einführung in Fundament, Begriffe, Grenzen der Psychologie als Wissenschaft 3. Perspektiven, Dimensionen und Inhalte der Psychologie als forschende Wissenschaft 4. Perspektiven und Dimensionen der Psychologie als (Be-)Handlungsansatz 5. Die anerkannten therapeutischen Schulen wissenschaftlich / als Kassenleistung 6. Berufsgruppen in der Psychologie therapeutisch und nichttherapeutisch 7. Zulassung, anerkannte und nicht anerkannte Therapien und Berufsausübung Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Min. (100 %) Seite 106 von 415

107 Kurs-Nr.: DLBSAPSY01 Kursname: Psychologie Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen die Grundlagen und Kerninhalte der Wissenschaftsdisziplin Psychologie und ihrer Diskurse. Es werden die bedeutsamsten Begriffe vorgestellt, in die Vielfalt forschender Ansätze und therapeutischer Schulen eingeführt und Kenntnis über psychologische Berufsbilder und Ausübungsformen erlangt. Damit bauen die Studierenden ein Grundlagenwissen auf, dass es ihnen ermöglicht, in späteren Studienabschnitten und im Beruf belastbare Einschätzungen aus psychologischer Perspektive vorzunehmen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende die Psychologie als Wissenschaft verstehen und sie inhaltlich abgrenzen können. Herangehensweisen, Methoden und Instrumente der Psychologie als forschender Disziplin kennen. Herangehensweisen, Methoden und Instrumente der Psychologie als therapeutischer Disziplin kennen. die bedeutsamsten psychologischen Schulen / Richtungen / Disziplinen kennen. um Chancen und Grenzen von Feststellungen und Vorhersagen im Blick auf menschliches Verhalten, Denken und Fühlen wissen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 107 von 415

108 Inhalte des Kurses: 1. Psychologie als Wissenschaft Begriffe, Objekte, Herangehensweisen 2. Begründer und Geschichte der Psychologie 3. Grundlagen-, Anwendungs-Methodenfächer und ihr Praxisbezug 4. Ausgewählte psychotherapeutische Verfahren der Gegenwart 5. Gesetzliche Regelungen, Tätigkeitsbezeichnungen, Ausübungsformen 6. Fach- und Berufsverbände 7. Kritische Betrachtung der Psychologie und ausgewählter Fortentwicklungen Literatur: Myers: Psychologie, Auflage 3, Springer Verlag, Berlin, 2014, ISBN-13: Gerrig und Zimbardo: Psychologie, Auflage 20, Pearson Studium, Hallbergmoos, 2014, ISBN-13: Wittchen: Klinische Psychologie & Psychotherapie, Springer Verlag, Berlin, 2011, ISBN- 13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Minuten Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 108 von 415

109 Modul DLBSAZUF Zielgruppenarbeit und Fallmanagement 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 109 von 415

110 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Zielgruppenarbeit und Fallmanagement Modulnummer: DLBSAZUF Semester: 3. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Zielgruppenarbeit und Fallmanagement (DLBSAZUF01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit Sozialpolitik Psychologie Seite 110 von 415

111 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Studierenden erlernen sozialpädagogische, heilpädagogische oder therapeutische Maßnahmen, die eine durch ein oder mehrere gemeinsame Merkmale geprägte Sozialgruppe betreffen. Die spezifische Entwicklung, Anpassung und Ausrichtung dieser Maßnahme, das nicht negativ zu verstehende Abzielen auf eine Zielgruppe ist das in diesem Modul zu vermittelnde Wesen von Zielgruppenarbeit. In einem zweiten Schritt wird dann das Case Management als Methodenansatz der Sozialen Arbeit vermittelt. Das Falloder Case Management ist eine Steuerungsfunktion, die in ambulanten und stationären Einrichtungen zur Anwendung kommt. Dies gilt nicht nur für medizinisch oder psychologisch ausgerichtete Dienstleistungen, sondern vor allem auch für die klientenorientierte Sozialarbeit oder -verwaltung. Den Studierenden wird ein Einblick in Bestandteile, Schritte, Bewertungsmaßstäbe sowie das Handlungsspektrum des Case Managements bzw. der Case Managenden gegeben. Lehrinhalt des Moduls: Definition von Zielgruppenarbeit und Vorstellung von Zielgruppen an Beispielen Zielgruppenarbeit in der Sozialen Arbeit wann sind Methoden zielgruppenorientiert? Stärken und Schwächen zielgruppenbezogener Arbeit Ursprung und Entwicklung und Definition des Case Managements Der Berufsbegriff des Case Managers in der Sozialen Arbeit Ziele und Handlungsinhalte des Case Managements nach Sektoren Kritik am Rechtsverständnis im Fall Management: Die Macht der Fallmanager?? Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Min. (100 %) Seite 111 von 415

112 Kurs-Nr.: DLBSAZUF01 Kursname: Zielgruppenarbeit und Fallmanagement Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden erlernen zunächst Zielgruppenarbeit Definitionen, Ziele, Inhalte und Grenzen der Zielgruppenarbeit in der Sozialen Arbeit. Am Beispiel ausgewählter typischer Zielgruppen werden Methoden und Instrumente erläutert und auf Ihre Praktikabilität und Wirksamkeit hin bewertet. In einem zweiten Teil eignen sich die Studierenden aufbauend auf den gewonnenen Kenntnissen in vergleichbarer Weise das Konzept des Case Managements bzw. Fallmanagements an. Beide grundsätzlich unabhängig voneinander zu betrachtenden Ansätze Sozialer Arbeit werden daraufhin in einen Zusammenhang gebracht und Verbindungen, Ableitungen für die praktische Arbeit aufgezeigt und diskutiert. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende die Entstehungszusammenhänge sowie aktuelle Entwicklungen der Konzepte Zielgruppenarbeit und Fallmanagements kennen. fachspezifische Definitionen, Begriffe und übergreifende Kenntnisse über Zielgruppenarbeit und Fallmanagement als klienten- und systemorientierte Funktion besitzen. Methoden und Instrumenten der Zielgruppenarbeit und des Fallmanagements adäquat auf Arbeitsfelder, Praxissituationen und Klientengruppen beziehen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 112 von 415

113 Inhalte des Kurses: 1. Ursprung und Entwicklung der Zielgruppenarbeit und des Fallmanagements 2. Definitionen, Begriffe der Zielgruppenarbeit und des Fallmanagements in Bezug auf Soziale Arbeit, der Berufsbegriff des Fallmanagers 3. Exemplarische Handlungsinhalte und Ziele nach Arbeitsfeldern und Zielgruppen, Sozialraumanalyse u. a. 4. Stärken und Schwächen und Kritik an den Konzepten und der Praxis Literatur: Bieker et. al.: Träger, Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit, 1. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart, 2011, ISBN-13: Deinet et. al.: Methodenbuch Sozialraum, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2012, ISBN-13: Wendt: Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen, Lambertus Verlag, 6. aktualisierte Auflage, 2014, ISBN-13: Neuffer: Case Management Soziale Arbeit mit Einzelnen und Familien, Auflage 5, Beltz Juventa, Weinheim, 2013, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 113 von 415

114 Modul DLBSAQMSA Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 114 von 415

115 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit Modulnummer: DLBSAQMSA Semester: 3. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit (DLBSAQMSA1) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit Seite 115 von 415

116 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Den Studierenden werden in diesem Modul Kenntnisse über Modelle und Methoden des Qualitätsmanagements vermittelt, die Leistung und Ergebnis im Entwicklungs- und Steuerungsprozess präventiver, medizinischer, rehabilitativer und administrativer Sozialdienstleistungen verbessern helfen. Vor allem der Frage, inwieweit Sozialdienstleistungen in der Sozialen Arbeit qualitativ und/oder quantitativ messbar und vergleichbar gemacht werden können, wird nachgegangen. Welche Normen und Standards gelten im Dienstleistungsmarkt Soziale Arbeit? Nicht zuletzt erhalten die Studierenden hiermit auch einen Einblick in den weiterführenden Umgang mit den erhobenen Kennzahlen. Es werden die wesentlichen und branchenrelevanten Dokumentationsverfahren/-systeme vorgestellt. Diese werden mit den Schritten der Datenerhebung, der internen und externen Veröffentlichung und der Adaption der Ergebnisse in der Praxis in Form von Qualitätsmanagementzyklen zusammengeführt. Nicht zuletzt ist auch die praktische Implementierung solcher Zyklen (ggf. unterstützt durch Experten), möglichen damit verbundenen Problemen und die Frage nach der Aufwand- Nutzen-Relation Lehrinhalt dieses Moduls. Lehrinhalt des Moduls: Definition von Qualitätsmanagement allgemein und bzgl. sozialer Arbeit Bestandteile des Qualitätsmanagements / QM-Zyklen / Kennzahlen Gesetzliche Bestimmungen und Pflichten, sonstige Grundlagen (Verbandsrichtlinien) (Re-)Adaption der Ergebnisse in die praktische soziale Arbeit Anwendungsbeispiele aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen (Erfolge, Probleme) Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Min. (100 %) Seite 116 von 415

117 Kurs-Nr.: DLBSAQMSA01 Kursname: Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Ausgehend von einer definitorischen Annäherung an Qualitätsmanagement und dessen Bestandteile, Ziele und Wirkfaktoren allgemein werden diese gesondert für den Sektor Soziale Arbeit, seine Einrichtungen und Dienstleistungen betrachtet. Dabei werden QM- Zyklen exemplarisch nach Einrichtungsgattung und Dienstleistung vorgestellt, in zur Anwendung kommende Kennzahlen eingeführt und entsprechende Abläufe thematisiert. Darüber hinaus wird auch der Frage nachgegangen, wann, wo, in welcher Form und vor allem wodurch bedingt bestimmte Arten des Qualitätsmanagements angewandt werden: seien es gesetzliche Bestimmungen oder Richtlinien von Verbänden, in denen Einrichtungen Mitglied sind. Des Weiteren werden den Studierenden an Praxisbeispielen typische Herausforderungen und Probleme bei a) der Durchführung von QM-Zyklen wie auch der b) der Adaption aus Ergebnissen abgeleiteter Handlungsempfehlungen vermittelt. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende die Konzepte, Arten, Sinn und Ziele des Qualitätsmanagements allgemein kennen. die Übertragung dieser QM-Konzepte auf die soziale Arbeit theoretisch leisten. für die Sozialbranche relevante Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements kennen und bewerten können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 117 von 415

118 Inhalte des Kurses: 1. Theorie und Praxis des Qualitätsmanagements allgemein 2. Qualitätsmanagement und Kennzahlen in der sozialen Arbeit 3. Bewertungen von Methoden und Instrumenten anhand spezifischen Praxisbeispielen 4. Reaktion auf Herausforderungen (Probleme und Widerstände) im Nonprofit- Markt Literatur: Merchel: Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit, 4. Aktualisierte Auflage, Beltz Juventa, Weinheim, 2013, ISBN-13: Vomberg: Praktisches Qualitätsmanagement. Ein Leitfaden für kleine und mittlere Soziale Einrichtungen, Kohlhammer, Stuttgart, 2010, ISBN-13: Meinhold et. al.: Qualitätsmanagement aus Sicht von Sozialarbeit und Ökonomie, 2. Auflage, utb, Stuttgart, 2011, ISBN-13: Beckmann: Qualität in der Sozialen Arbeit, aktualisierte Auflage, Springer, Berlin, 2013, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 118 von 415

119 Modul DLBSAOER Öffentliches Recht 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 119 von 415

120 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Öffentliches Recht Modulnummer: DLBSAOER Semester: 4. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Öffentliches Recht (DLBSAOER01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Recht Sozialrecht Sozialpolitik Public- und Nonprofit- Management Seite 120 von 415

121 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Lernziel dieses Moduls ist erreicht, wenn die Studierenden einen allgemeinen Einblick in das Öffentliche Recht und angrenzende Rechtsgebiete gewonnen haben, die für den Öffentlichen und Sozialsektor sowie seine Kunden, Klienten- und Berufsgruppen bedeutsame Inhalte und Regelungen enthalten. Die Studierenden können juristische Fragen zu Praxisfällen im Sozial- und Gesundheitswesen, die vom Öffentlichen Recht und seinen Gebieten bestimmen, analysieren und bewerten und den korrekten Stellen betreffenden Gesetzesbüchern, Regelungen und Vorschriften zuordnen. In gleicher Weise werden Zuordnungen bei übergreifenden Themen, wie dem Betreuungsrecht, Familienrecht u. a. vorgenommen, die von Regelungen des Öffentlichen Rechts bestimmt oder beeinflusst werden. Nach Absolvieren dies Moduls sollen Studierende wissen, was Öffentliches Recht regelt, was den Unterschied zum Privatrecht ausmacht und inwiefern die Beziehungen des einzelnen Bürgers zum Staat und den übrigen Trägern öffentlicher Gewalt sowie das Verhältnis der Körperschaften öffentlichen Rechts bzw. der Träger öffentlicher Gewalt zueinander geregelt werden. Lehrinhalt des Moduls: Definition des Öffentlichen Rechts Abgrenzung von Öffentlichem Recht gegenüber Privatrecht Kenntnis von Teilgebieten und Kernbegriffen Zuordnung zu Gesetzen, Ordnungen und Regelungen Diskussion und rechtliche Einordnung von Praxisfällen Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Min. (100 %) Seite 121 von 415

122 Kurs-Nr.: DLBSAOER01 Kursname: Öffentliches Recht Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden erlernen in diesem Kurs, welchen Rahmen das Öffentliches Recht umfasst, wie es sich vom Privatrecht unterscheidet, welche Teilgebiete (Sozialrecht z. B.) darunter subsumiert werden und inwieweit entsprechende Regelungen den Sozialsektor und seine Klienten- und Berufsgruppen und deren Handlungen bestimmen oder beeinflussen und welche relevanten Regelungen in welchem Gesetzbuch, welcher Regelung oder Vorschrift zu finden sind. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Gebiete und Inhalte des Öffentlichen Rechts in Abgrenzung zum Privatrecht kennen. das Verhältnis vom Bürger und Staat im Rechtsstaat und Institutionensetting kennen. Einordnungen von und Auffinden von Gesetzestexten zu Praxisfällen vornehmen können. die Bedeutung des Öffentlichen Rechts für die Berufspraxis einschätzen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 122 von 415

123 Inhalte des Kurses: 1. Definition von Öffentlichen Recht 2. Abgrenzung zum Privatrecht 3. Teilgebiete des Öffentlichen Rechts und deren Inhalt und Bezug 4. Der Begriff der Öffentlichen Gewalt 5. Körperschaften Öffentlichen Rechts 6. Praxisbeispiele aus dem Sozialsektor und Sozialer Arbeit mit Bezug zum Öffentlichen Recht 7. Einordnung dieser Praxisbeispiele und ergänzender Themen in betreffende Gesetzbücher Literatur: Stascheit: Gesetze für Sozialberufe, 27. Auflage, Fachhochschulverlag, Frankfurt a. M., 2015, ISBN Wabnitz: Grundkurs Recht für die Soziale Arbeit, 2. Auflage, utb Reinhardt Verlag, Stuttgart, 2014, ISBN-13: Kievel et al.: Recht für Soziale Berufe, 7. Erweiterte, aktualisierte Auflage, Luchterhand Verlag, München, 2013, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Minuten Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 123 von 415

124 Modul DLBSAPNM Public und Nonprofit Management 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 124 von 415

125 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Public und Nonprofit Management Modulnummer: DLBSAPNM Semester: 4. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Public und Nonprofit Management (DLBSAPNM01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: BWL VWL Recht Sozialpolitik Seite 125 von 415

126 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Lernziel dieses Moduls ist erreicht, wenn die Studierenden einen allgemeinen Einblick in das Public und Nonprofit Management, also hier den Managementaufgaben im Öffentlichen Sektor (Kommune, Land, Staat) beziehungsweise der Gemeinnützigkeitsbranche gewonnen haben. Die Studierenden können ökonomische Fragen zu Praxisfällen im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen, dem Ordnungswesen oder anderen Bereichen des öffentlichen Sektors im Blick auf Strukturen, Finanzierung und Trägerverantwortung u. a. analysieren und bewerten und betriebswirtschaftliche Handlungsempfehlungen entwickeln. Lehrinhalt des Moduls: Definition der Begriffe Public Management und Nonprofit Management sowie der betreffenden Sektoren und Abgrenzung gegenüber dem Forprofit-Sektor Finanzierung des öffentlichen Sektors und der freien Wohlfahrtspflege und Finanzierungsvorbehalt inklusive Aufsichtsorgane Abrechnungssysteme der öffentlichen Hand, im freigemeinnützigen Status u. a. Personalmanagement, Personalrekrutierung, -vergütung, -förderung Public und Sozialmarketing, Campaigning, Sponsoring, Fundraising Unternehmen, Gemeinnützigkeit, Sozialsektor ggmbh/gemeinnützige GmbH, Genossenschaft, Verein, Stiftung, Körperschaft öffentlichen Rechts und Ihre fiskalische, rechtliche und organisatorische Betrachtung Die deutschen Kirchen und ihr Dritter Weg und die Statusfrage Scientology Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Min. (100 %) Seite 126 von 415

127 Kurs-Nr.: DLBSAPNM01 Kursname: Public und Nonprofit Management Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden erlernen Funktionen und Methoden im Blick auf das Management und Strukturen des Sozialsektors, sie erfahren durch welche Klienten- und Berufsgruppen, staatliche und nichtstaatliche Stellen diese Funktionen bestimmt werden, wie legislative Regelungen zu Strukturen, Finanzierung, Trägerverantwortung in die Praxis transformiert werden. Darüber hinaus werden auf dieser Basis anhand Praxisbeispielen die Besonderheiten von strategischen Überlegungen und Abläufen dargestellt und diskursiv bearbeitet. Nach Besuch dieses Kurses kennen die Studierenden Kategorisierungen und Unterschiede zwischen Managementaufgaben und Handeln staatlicher Organe, freigemeinnütziger Organe und privater Initiativen im öffentlichen und sozialen Raum. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Managementaufgaben im öffentlichen Sektor kennen. Besonderheiten des öffentlichen Sektors und des Gemeinnützigkeitsstatus u. a. wissen strategische Herausforderungen im öffentlichen und sozialen Raum lösen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 127 von 415

128 Inhalte des Kurses: 1. Definition von Public und Nonprofit Management und damit einhergehender Fachbegriffe 2. Besonderheiten des Sozialmarktes zu Berufsgruppen und ihren Aufgaben 3. Ökonomische Betrachtung sozialer Fürsorge ist Nonprofit ohne Gewinn? 4. Praxisbeispiele aus der öffentlichen Verwaltung, der freien Wohlfahrtspflege, dem Stiftungswesen, Vereinsführung u. a. 5. Kritische Betrachtung des unternehmensrechtlichen Status und des Gemeinnützigkeitsstatus Vor- und Nachteile aus der Mikro- und Makroperspektive 6. Exkurs: Diskussionsfälle: Kirchen und der Dritte Weg, Scientology und Rechtsstatus Literatur: Mroß: Management im öffentlichen Sektor Organisationen steuern, Strukturen schaffen, Prozesse gestalten, Reham Verlag, München, 2014, ISBN-13: Braune: Führen im Öffentlichen Bereich und Nonprofit Organisationen Handeln zwischen Politik und Verwaltung, Springer Gabler Verlag, Wiesbaden, 2013, ISBN-13: Hopp: Management in der öffentlichen Verwaltung, Organisations- und Personalarbeit in modernen Kommunalverwaltungen, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart, 2013, ISBN- 13: Simsa et. al. Handbuch der Nonprofit Organisation, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart, 2013, ISBN-13: Seite 128 von 415

129 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 129 von 415

130 Modul DLGMOE Medizin für Nichtmediziner 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 130 von 415

131 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Medizin für Nichtmediziner Modulnummer.: DLGMOE Semester: 4. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Medizin für Nichtmediziner I (Einführung) (DLGMOE01) Medizin für Nichtmediziner II (Vertiefung) (DLGMOE02) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Psychologie Zielgruppenarbeit und Fallmanagement Vertiefung Soziale Dienste Seite 131 von 415

132 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Kenntnisse über Patienten-, Krankheits-, medizinische Berufsgruppen sowie Diagnose- und ambulante und klinische Heilmethoden sind eine notwendige Grundlage zielorientierten ökonomischen Handelns. Es werden exemplarisch Stärken-Schwächen-Analysen (SWOT- Analysen) und die Determinierung von Kostenfaktoren auf Leistungsgeber, nehmerseite und zahlerseite im Blick auf ausgewählte häufige und seltene Erkrankungen und ihrer Behandlung vorgestellt. Diese Kenntnisse befähigen die Studierenden, sich in den Vertiefungsmodulen mit den spezifischen Handlungen in Pflege, Krankenhaus und freiem Gesundheitsmarkt auseinanderzusetzen, Handlungswege einzuschlagen und Entscheidungen zu treffen. Lehrinhalt des Moduls: 1. Krankheitsbilder, Heilmethoden und ihre medizinischen Klassifizierungen 2. Berufsgruppen und medizinische Fachrichtungen, Abgrenzungen der Handlungsaufträge und Arbeitsplatzbeschreibungen 3. Ambulanter und stationärer Sektor, sektorale Überschneidungen in der medizinischen Heilbehandlung, Selbstmedikation 4. SWOTs in der medizinischen Behandlung ausgewählter Erkrankungen Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur 180 Min. (100 %) Seite 132 von 415

133 Kurs-Nr.: DLGMOE01 Kursname: Medizin für Nichtmediziner I (Einführung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen die Entstehung, Entwicklung und Ausprägung häufig vertretender Krankheitsbilder kennen, erlernen die Einordnung in medizinische Fachrichtungen und erwerben theoretische Kenntnisse über die empfohlenen Therapiemöglichkeiten und deren Durchführung. Dabei wird auch Bezug genommen auf die unterschiedlichen beruflichen Rollen, Pflichten und Handlungsspielräume im professionellen medizinischen Setting. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Kenntnisse über häufig auftretende Erkrankungen besitzen. Formen der Heilbehandlung mit ihren Chancen und Grenzen kennen. Berufsgruppen im medizinischen Patientensetting hinsichtlich ihrer therapeutischen und unterstützenden Handlungsmöglichkeiten sowie grundlegender berufsrechtlicher Rahmenbedingungen verorten können. Grundsätzliche ökonomische Bewertungsperspektiven von Krankheitsfolgen im Blick auf die erkrankte Person und das Handeln im therapeutischen und klinisch administrativen Kontext einnehmen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 133 von 415

134 Inhalte des Kurses: 1. Die medizinische Heilbehandlung Geschichtliche Betrachtung 2. Krankheitsformen, aktuelle Klassifizierungen, Fachrichtungen 3. Akteure der medizinischen Behandlung 4. Der Patient, Krankheit und Bewältigung im gesellschaftlichen Kontext 5. Gesundheit und Heilbehandlung als meritorisches Gut 6. Beurteilung von Krankheitsursachen und medizinischer Abläufe aus ökonoischer Perspektive Literatur: Grün & Viebahn: Medizin für Nichtmediziner, Appel & Klinger Druck und Medien GmbH, Schneckenlohe, 2010, ISBN-13: Maio: Mittelpunkt Mensch Ethik der Medizin; Schattauer GmbH; Stuttgart, 2012, ISBN-13: Noack et. al.: Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Elsevier GmbH, München, 2007 ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 134 von 415

135 Kurs-Nr.: DLGMOE02 Kursname: Medizin für Nichtmediziner II (Vertiefung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLGMOE01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden nähern sich der sich aufweichenden Abgrenzung des Ambulanten und Stationären Sektors und beschäftigen sich mit sektoralen Überschneidungen in der medizinischen Heilbehandlung. Dies wird überblicksartig anhand gesellschafts- und gesundheitspolitischen Strömungen sowie von therapeutischen Zuständigkeitsbeispielen im Bereich von Krankenhäusern, Gesundheitszentren, Praxen, Praxisnetzwerken und (aus dem Bereich der Nach- und Vorsorge) Reha-, Kur- und Selbsthilfegruppen sowie Beratungsstellen vorgenommen. Die Analyse medizinischer Handlungen im Blick auf Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren für Kranke und Gesundheitsorientierte, die von unterschiedlichen Krankheiten und Krankheitsrisiken betroffen sind, rundet die Wissensvermittlung ab. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende die Begriffe ambulant und stationär voneinander abgrenzen können. sektorale Überschneidungen als auch Blind Spots therapeutischer Maßnahmen erkennen können. Strategien und Verfahren der medizinischen Heilbehandlung ökonomisch analysieren und bewerten können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 135 von 415

136 Inhalte des Kurses: 1. Gegenüberstellung ambulantes und stationäres Setting Deutschland (inkl. früherer DDR) 2. Medizinkritik, Sozialpsychiatrie, Community Medicine ökonomische Perspektive 3. SWOT-Analysen ausgewählter Therapieansätze Literatur: Grethler: Fachkunde für Kaufleute im Gesundheitswesen, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart, 2006 ISBN: Hülshoff: Basiswissen Medizin für die Soziale Arbeit, Verlag Ernst Reinhardt UTB, München. 2011, ISBN-10: Maio: Mittelpunkt Mensch Ethik der Medizin; Schattauer GmbH, Stuttgart, 2012 ISBN: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 136 von 415

137 Modul DLBSASOR Sozialrecht 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 137 von 415

138 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Sozialrecht Modulnummer: DLBSASOR Semester: 4. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Sozialrecht (DLBSASOR01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: keine Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Recht Sozialpolitik Public und Nonprofit Management Seite 138 von 415

139 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Lernziel dieses Moduls ist erreicht, wenn die Studierenden einen allgemeinen Einblick in das Sozialrecht und angrenzende Rechtsgebiete gewonnen haben, die für den Sozialsektor sowie seine Klienten- und Berufsgruppen bedeutsame Inhalte und Regelungen enthalten. Die Studierenden können sozialrechtliche Fragen zu Praxisfällen im Sozial- und Gesundheitswesen im Blick auf Strukturen, Finanzierung und Trägerverantwortung u. a. analysieren und bewerten und den korrekten Stellen im betreffenden Sozialgesetzbuch zuordnen. In gleicher Weise werden Zuordnungen bei übergreifenden Themen, wie dem Betreuungsrecht, Familienrecht u. a. vorgenommen. Lehrinhalt des Moduls: Definition von Sozialrecht Abgrenzung von Sozialrecht gegenüber Bürgerlichem Recht, Öffentlichem Recht u. a. Sozialgesetzbücher (Inhalte, Ordnung) Rechtliche Themen des sozialen Sektors, die über das Sozialrecht hinausgehen Diskussion und rechtliche Einordnung von Praxisfällen Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Min. (100 %) Seite 139 von 415

140 Kurs-Nr.: DLBSASOR01 Kursname: Sozialrecht Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden erlernen in diesem Kurs, inwieweit das Sozialrecht den Sozialsektor und seine Klienten- und Berufsgruppen bestimmt, welche Regelungen zu Strukturen, Finanzierung, Trägerverantwortung u. a. in welchem Gesetzbuch zu finden sind. Dabei sollen Themen, die durch Inhalte der Sozialgesetzbücher geregelt werden. Darüber hinaus werden auch Themen und Fragestellungen vorgestellt, die sowohl durch Sozialgesetzbücher, als auch durch das Bürgerliche Gesetzbuch u. a. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Aufbau und Inhalte der Sozialgesetzbücher kennen. Einordnungen von und Auffinden von Gesetzestexten zu Praxisfällen vornehmen können. über die Sozialgesetzbücher hinaus in Gesetzen verortete Rechtsthemen kennen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 140 von 415

141 Inhalte des Kurses: 1. Definition von Sozialrecht 2. Die Sozialgesetzbücher I-XII 3. Praxisbeispiele aus dem Sozialsektor und Sozialer Arbeit 4. Einordnung dieser Praxisbeispiele und ergänzender Themen in betreffende Gesetzbücher 5. Blick ins und über das Sozialrecht hinaus: Betreuungsrecht, Familienrecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht u. a. Literatur: Stascheit: Gesetze für Sozialberufe, 27. Auflage, Fachhochschulverlag, Frankfurt a. M., 2015, ISBN Wabnitz: Grundkurs Recht für die Soziale Arbeit, 2. Auflage, utb Reinhardt Verlag, Stuttgart, 2014, ISBN-13: Kievel et al.: Recht für Soziale Berufe, 7. Erweiterte, aktualisierte Auflage, Luchterhand Verlag, München, 2013, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 141 von 415

142 Modul DLBSABFE Berufsfeldentwicklung 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 142 von 415

143 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Berufsfeldentwicklung Modulnummer.: DLBSABFE Semester: 4. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Berufsfeldentwicklung (DLBSABFE01) Zeitaufwand: Selbststudium: 110 h Selbstüberprüfung: 20 h Tutorien: 20 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Einführung in die soziale Arbeit Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit Vertiefungsmodule Seite 143 von 415

144 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Auf Grundlage des Moduls Einführung in die Soziale Arbeit werden in diesem Modul die jeweils eigenen Berufsmotive, die persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten den Gegebenheiten des Arbeitsmarktes und den eigenen Grenzen gegenübergestellt. Bedeutsam ist hierbei für die Studierenden den zwischen diesen Polen liegenden beruflichen Gestaltungs- und Einsatzraum realistisch zu betrachten zu können. Zu diesem Zwecke werden Arbeitsfelder vorgestellt, im Blick auf Aufgaben, Erwartungen von Klientinnen und Klienten sowie Arbeit gebenden ausgelotet und fachlich wie auch personenzentriert diskutiert, um genaue und persönlich reflektierte Vorstellungen über die unterschiedlichen Tätigkeiten und Einsatzgebiete als Sozialarbeitende zu erhalten. Lehrinhalt des Moduls: 1. Berufsmotive der Studierenden u. a. in vergleichender Perspektive 2. Persönliche Vorstellungen von der Tätigkeit als Sozialarbeitende 3. Arbeitsplatzbeschreibungen in Verbänden, Einrichtungen, Unternehmen u. a. 4. Persönlicher Kompetenz-Ist-/Soll-Vergleich und Entwicklungspläne Lehrmethoden: Literatur: Studienhefte, Übungsaufgaben, Video-Vorlesungen, Podcasts, Online-Tutorien Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Abschlussprüfungen: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Siehe Kursbeschreibung Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (100 %) Präsentation (bestanden / nicht bestanden) Seite 144 von 415

145 Kurs-Nr.: DLBSABFE01 Kursname: Berufsfeldentwicklung Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden erlangen in diesem Modul Kenntnis darüber, ob sich Ihre Wünsche, Wahrnehmungen und Vorstellung vom Arbeitsfeld Soziale Arbeit mit der Realität in Einklang bringen lassen. Mit konkreten exemplarischen Arbeitsplatzbeschreibungen und Beobachtungsstudien in der Praxis werden zunächst verschiedene Berufsbilder, Tätigkeitsformen, Beschäftigungscharakteristika und Meinungsbilder / Fremdwahrnehmungen / Stereotype geschärft. Im Folgenden werden die Wünsche und Vorstellungen im Blick auf den eigenen Berufsweg in Übungen und Online-Reflektionen erarbeitet und diskutiert. Im letzten Schritt erstellen die Studierenden unter Anleitung eine Arbeitsplatzbeschreibung ihrer Zieltätigkeit und unterziehen diese einer selbstkritischen Betrachtung, die Stärken und Schwächen, Möglichkeiten und Gefahren für den betreffenden Sozialarbeitenden als auch Klientinnen und Klienten und/oder Arbeitgeber abwägt. Der Kurs dient in diesem Arbeits- und vor allem Selbsterfahrungsprozess der operativen und beratenden Begleitung, er führt in methodische Mittel und Wege ein und bietet eine Austauschplattform. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende mit Blick auf die Soziale Arbeit ihre Berufswahlmotive und Erwartungen an das Berufsbild benennen können. um Fremdbilder, Stereotype, Erwartungen Anderer wissen. verschiedene relevante Arbeitsplatzbeschreibungen kennen. sich selbst in diesem Dreieck positionieren, eigene Vorstellungen bewerten können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 145 von 415

146 Inhalte des Kurses: 1. Wahrnehmung und Beobachtung Methoden und Instrumente 2. Motive der und Ansprüche an die Berufswahl klären 3. Erwartungen Anderer an den Beruf des Sozialarbeitenden erklären und deuten 4. Stereotype und Wirklichkeitsnähe von Berufsbeschreibungen wahrnehmen 5. Ausgewählte verschiedene Arbeitsfelder, Tätigkeiten im Detail 6. Gegenüberstellung von eigenen Erwartungen und Arbeitsplatzbeschreibungen 7. Kritische Selbstreflexion Blick in die eigene berufliche Zukunft 8. Online-Präsentation mit Vortrag zur eigenen Berufung/zum Berufsfindungsprozess Literatur: Kreft et al.: Wörterbuch Soziale Arbeit. Aufgaben, Praxisfelder, Beltz Verlag, Weinheim, 2013, ISBN-13: Schilling et. al.: Soziale Arbeit Geschichte, Theorie, Profession, 5. Auflage, Ernst Reinhardt Verlag UTB, München und Stuttgart, 2012, ISBN-13: Heiner: Soziale Arbeit als Beruf, Ernst Reinhardt Verlag UTB, München und Stuttgart, 2010, ISBN-13: Knoll: Professionelle Soziale Arbeit, 3. Auflage, Lambertus Verlag, Freiburg, 2010, ISBN- 13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit Präsentation (bestanden / nicht bestanden) Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 146 von 415

147 Modul BPMG Projektmanagement 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 147 von 415

148 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Projektmanagement Modulnummer: BPMG Semester: 5. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: Projektmanagement (BPMG01) Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Dietmar Lundszien Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Unternehmensführung Controlling Seite 148 von 415

149 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Ziel des Moduls ist es, den Studierenden die Grundlagen des modernen Projektmanagements zu vermitteln. Der Einblick in die grundlegenden Methoden des Projektmanagements und Kenntnisse über die unterschiedlichen Planungsinstrumente und - techniken des Projektmanagements stehen dabei im Vordergrund. Daneben werden die einzelnen Phasen eines Projektes vermittelt. Die Studierenden erlangen Wissen darüber, wie Projekte geplant, durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden. Das Modul befähigt die Studierenden, Probleme innerhalb des Projektmanagements zu analysieren und durch die Anwendung der erforderlichen Methoden zu lösen. Lehrinhalt des Moduls: Grundlagen des Projektmanagements - Eine Einführung Projektmanagement und organisation Der Projektrahmen, die Projektstufen und instrumente Projektabschluss Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur 90 Min. (100 %) Seite 149 von 415

150 Kurs-Nr.: BPMG01 Kursname: Projektmanagement Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Ziel des Kurses ist es, den Studierenden die Grundlagen des modernen Projektmanagements zu vermitteln. Dazu erhalten sie zunächst einen Einblick in die grundlegenden Methoden des Projektmanagements. Darüber hinaus erhalten sie Kenntnisse über die unterschiedlichen Planungsinstrumente und -techniken des Projektmanagements. Im Kurs Projektmanagement werden daneben die einzelnen Phasen eines Projektes vermittelt. Die Studierenden erlangen Wissen darüber, wie Projekte geplant, durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden. Der Kurs befähigt die Studierenden Probleme innerhalb des Projektmanagements zu analysieren und durch die Anwendung der erforderlichen Methoden zu lösen. Kursziele: Einführung und Grundlagen in das Thema Projektmanagement. Kenntnisse über verschiedene Projekttypen und Methoden generieren Kennenlernen und Anwenden der Projektmanagementwerkzeuge und - instrumente, um Projekte konzipieren und planen zu können. Erstellen von Projektplänen (z.b Zeitpläne, Teilprojektpläne), diese zu verstehen und Finanz- und Risikopläne im gesamten Projektplan zu integrieren Entwicklung der Fähigkeit eine einheitliche Projektplanung und das Projektcontrolling vorzubereiten. Verständnis schaffen wie man als Projektleiter ein Projekt und die Projektmannschaft führt Kenntnisse zur Evaluierung des Projekts schaffen und zur Kommunikation der Ergebnisse an die verschiedenen Projektstakeholder (z. B Projektinitiatoren, Projektförderer, Eigentümer usw.) Fähigkeit vermitteln, Projektpräsentationen vorzubereiten und zu präsentieren Seite 150 von 415

151 Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen des Projektmanagements - Eine Einführung 2. Merkmale und Definitionen zu Projekt und Projektmanagements 3. Primäre Projektziele und Projekterfolgsfaktoren 4. Hauptprozesse und Grundsätze im Projektmanagement 5. Projektmanagement und organisation 6. Projektleitung 7. Projektteam 8. Projektorganisation 9. Der Projektrahmen, die Projektstufen und instrumente 10. Projekt- und Terminplanung 11. Risikomanagement 12. Finanzmanagement 13. Berichtswesen, Ergebnisdarstellung und Evaluierung 14. Abschluss des Projektes 15. Projektabschluss 16. Abschlussbericht 17. Abschluss-Sitzung Seite 151 von 415

152 Literatur: Gareis, R.: Happy Projects, Manz'Sche Verlags- U. Universitätsbuchhandlung; 3. Aufl., 2006 Patzak, G., Rattay, G.: Projektmanagement: Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen, Linde Verlag Ges.m.b.H., 5. Aufl., 2008 Litke, H.-D.: Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen. Evolutionäres Projektmanagement, Hanser Fachbuch, 5. Aufl., 2007 Buttrick, R.: The project workout, Prentice Hall, 4th ed, 2009 Lock, D.: Project Management, Gower, 9th ed, 2007 Boy, J. u. a.: Projektmanagement, Gabal, 11. Aufl., 2001 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 152 von 415

153 Modul DLBSASIC Supervision, Intervision, Coaching 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 153 von 415

154 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Supervision, Intervision, Coaching Modulnummer: DLBSASIC Semester: 1. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Supervision, Intervision, Coaching (DLBSASIC01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Berufsfeldentwicklung Methoden und Instrumente der sozialen Arbeit Seite 154 von 415

155 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Studierenden erlernen Ansatzpunkte, Methoden, Zielgruppen und Hintergrundtheorien der Supervision, der Intervision und des Coachings in der sozialen Arbeit. Der Abschnitt zur Supervision thematisiert die spezifische Beratungsarbeit einer/eines Supervisorin/s gegenüber einer Gruppe von Beschäftigten oder Ehrenamtlichen in der sozialen Arbeit, aber auch Unternehmen, Einrichtungen oder Gruppen generell, die Intervision zeigt die speziellen Methoden auf, mit denen sich besagte Beschäftigte oder Ehrenamtliche gegenseitig beratend begleiten können und das Wissen über Coaching als Methodenkomplex liefert den Studierenden und später eventuell selbst supervidierend, intervidierend und coachend Tätigen mit welchen Instrumenten und Methoden mit welchem Ziel Einzelpersonen und Gruppen im Sinne einer Erkenntnis- und Handlungsoptimierung stimuliert werden können. Darüber hinaus werden in diesem Modul Rahmenbedingungen, Tätigkeitsvorrausetzungen und einschlägige Bildungsmöglichkeiten als Supervisor oder Coach im Angestelltenverhältnis oder auf freiberuflicher Basis vermittelt. Lehrinhalt des Moduls: 5. Entwicklungsgeschichte, Inhalt, Ansatzpunkte, Zielgruppen von Supervision, Intervision und Coaching 6. Methoden und Instrumente der Supervision, der Intervision und des Coachings 7. Einsatzfelder als SupervisorIn, IntervisorIn und Coach allgemein und speziell in der sozialen Arbeit Fallbeispiele 8. Ausbildungsnormen und Tätigkeit Angestelltenstatus versus Freiberuflichkeit 9. Grenzen von Supervision, Intervision und Coaching Berufskritik Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur 90 Min. (100 %) Seite 155 von 415

156 Kurs-Nr.: DLBSASIC01 Kursname: Supervision, Intervision, Coaching Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: In diesem Kurs wird vermittelt, wer in welcher Art und mit welchem Ziel im Rahmen der drei Ansätze Supervision, Intervision und Coaching beraten und begleitet wird welche Personen/Berufsgruppen dieses nach welcher Ausbildung leisten können. Konkret lernen die Studierenden, wie Individuen, Gruppen und Organisationen sich im Arbeitsumfeld entwickeln können und lernen, ihre Ziele, ihr Verhalten zu reflektieren und im (meist selbst gesetzten Sinne) zu optimieren. In der Supervision und im Coaching werden die Ziele und Inhalte mit der/dem Supervisorin/r bzw. Coach (schriftlich) vereinbart. In der Intervision ist es eine gegenseitige Vereinbarung der Teilnehmenden untereinander. Nach dem Kurs haben die Studierenden Wissen über die Art des grundsätzlichen Settings, typische Inhalte und angewandte Methoden und Instrumente in Supervision, Intervision und Coaching. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Ziele und Inhalte von Supervision, Intervision und Coaching kennen und abgrenzen können. Methoden und Instrumente in Supervision, Intervision und Coaching Zielen und Zielgruppen zuordnen können. Ausbildungswege und Qualifizierungs- und Anerkennungsmöglichkeiten kennen. Grenzen von Supervision, Intervision und Coaching in der beratenden, bildenden und klinischen Tätigkeit im Rahmen sozialer Arbeit kritisch einschätzen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 156 von 415

157 Inhalte des Kurses: 1. Begriffsklärung und Abgrenzung: Supervision, Intervision, Coaching 2. Diesbezügliche Ziele und Zielgruppen in der sozialen Arbeit 3. Qualifizierungswege und berufliche Anerkennung 4. Interessenverbände, Fachverbände 5. Methoden und Instrumente der Supervision, Intervision und Coaching 6. Betrachtungsperspektive Rollenverhalten allgemein (Beruf, Geschlecht, Alter u. a.) Fallbeispiele 7. Setting Team im Unternehmen, sozialer Einrichtung und Ehrenamt 8. Setting Führungskräfte im Unternehmen, sozialer Einrichtung und Ehrenamt 9. Betrachtungsperspektive Führungsverhalten Fallbeispiele 10. Betrachtungsperspektive Mitarbeiter-Klienten-Beziehung Fallbeispiele 11. Betrachtungsperspektive Individualität und Persönliche Entwicklung 12. Gesetzlicher Rahmen und Grenzen von Supervision, Intervision und Coaching im Blick auf die Ausübungsform und im Blick auf Zielgruppen und Ziele Literatur: Prohaska: Coaching in der Praxis, Junfermann Verlag, Paderborn, 2013, ISBN-13: Neumann-Wirsig: Supervisions-Tools: Die Methodenvielfalt der Supervision in 55 Beiträgen renommierter Supervisorinnen und Supervisoren, managerseminare Verlag, Bonn, 2009, ISBN-13: Lippmann: Intervision Kollegiales Coaching professionell gestalten. Auflage 2, Springer, Berlin, 2009, ISBN-13: Krall et. al. Supervision und Coaching. Praxisforschung und Beratung im Sozial- und Bildungsbereich, Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2008, ISBN- 13: Seite 157 von 415

158 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 158 von 415

159 Modul DLBSAIUM Integration und Migration 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 159 von 415

160 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Integration und Migration Modulnummer: DLBSAIUM Semester: 5. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Integration und Migration (DLBSAIUM01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik Berufsfeldentwicklung Seite 160 von 415

161 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: In der sozialen Arbeit stellt die Begleitung, Beratung, Bildung und Förderung von in die deutsche Gesellschaft zugewanderten Neubürgerinnen und -bürgern ein in den letzten Jahrzehnten wachsendes Tätigkeitsfeld dar. In diesem Modul bearbeiten die Studierenden anhand von historischen und aktuellen Beispielen die Frage, ob Wanderungsbewegungen Seltenheitscharakter haben oder kulturgeschichtliche Norm sind, was sie kennzeichnet, auslöst und inwieweit diese Bewegungen Wandernde und aufnehmende Gesellschaft kurzfristig, mittelfristig und langfristig in sozioökonomischer, ethno-religiöser und psychosozialer Hinsicht beeinflusst. Letztendlich besteht das Lernziel darin, nachzuvollziehen, wie soziale Arbeit diese Impulse als Disziplin praxiswissenschaftlich aufgreift, wie sie in diesem Arbeitsfeld konkret in den oben genannten vier Dimensionen methodisch tätig ist und welche Schnittstellen mit anderen Bereichen auftreten. Lehrinhalt des Moduls: 1. Völkerwanderungen und Flüchtlingsbewegungen zwischen Altertum und Gegenwart (Überblick) 2. Begriffsklärungen: Exklusion, Emigration/Immigration, Integration (nicht Inklusion ) 3. (Aus-/Ein-)Wanderung versus (Zu-)Flucht Politische, religiöse, psychosoziale und ökonomische Ursachen und Wirkungen 4. Integration durch Arbeit (Bsp. frühere Gastarbeitende und über Green Card Einwandernde), Integration durch Bildung und staatliche Sozialprogramme SWOTs 5. Träger und Akteure in der Einwanderer- und Flüchtlingsarbeit (inkl. rechtlicher Bestimmungen) 6. Soziale Arbeit Konkrete Ansatzpunkte und Methoden in der Arbeit mit Einwandernden und Flüchtlingen und Rückkehrwilligen; Auswandererarbeit als Exkurs 7. Soziale Arbeit Konkrete Ansatzpunkte in der Koordination Berufstätiger und Ehrenamtlicher in der Flüchtlingsarbeit 8. Soziale Arbeit Konkrete Ansatzpunkte in der soziopolitischen Arbeit in der aufnehmenden Gesellschaft (hier insbesondere im Verständnis Sozialer Arbeit gegen Ablehnung, soziale Arbeit mit Radikalen und Populisten) Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Seite 161 von 415

162 Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur 90 Min. (100 %) Seite 162 von 415

163 Kurs-Nr.: DLBSAIUM01 Kursname: Integration und Migration Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden erlangen in diesem Kurs Kenntnisse, inwiefern Wanderungsbewegungen von Menschen, Sozialgruppen und Völkern aus historischer Perspektive als normal gelten können und Teil menschlicher Sozialgeschichte sind, lernen zwischen Vertreibung, Flucht und anderen Formen der Aus- und Einwanderung aus sozialen, religiösen, politischen oder ökonomischen etc. Gründen sowie deren Ursachen und Wirkungen zu entscheiden. Im Kurs werden die dafür nötigen Begriffsklärungen vorgenommen und deren kontextabhängige Verwendung eingeübt sowie grundlegende Kenntnisse über Träger und Akteure im Blick auf Migration und Integration vor ihrem gesellschaftlichen, staatlichen und rechtlichen Hintergrund geschult. Abgerundet wird dieser Kurs mit konkreten Fällen, die Ansatzpunkte und Handlungsweisen zeitgemäßer sozialer Arbeit in drei Perspektiven (siehe Modulziel und Kursinhalt) deutlichen machen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende die Frage nach der Normalität von Wanderungsphänomen in der Menschheitsgeschichte beantworten können. relevante (Fach-) Begriffe und deren kontextabhängige Verwendung. inhaltlich und perspektivisch zwischen Flucht und Auswanderung unterscheiden können. Ursachen und Wirkungen wissenschaftlich korrekt bewerten können. Strukturen kennen, die mit Flüchtlingsarbeit und Einwanderung in Verbindung stehen: Behördensetting, Non-profit-Organisationen, Berufsbilder (fachlich), Ehrenamt, legale und illegale Initiativen kennen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 163 von 415

164 Inhalte des Kurses: 1. Wanderungsbewegungen in historischer und aktueller Perspektive Flucht versus Aus- bzw. Einwanderung Politische, religiöse, psychosoziale und ökonomische und umweltbedingte Ursachen, Ziele und Wirkungen 2. Gesetzlicher Rahmen (Aufenthalts- und Bleiberecht, Arbeitserlaubnis, Staatsbürgerschaft, Familiennachzug etc.) Gastarbeiter, geduldeten Minjobber, GreenCard-Ingenieure, neue Staatsbürger u. a. sowie deren Angehörige 3. Institutionensetting, Akteure und Initiativen (staatlich, nonprofit, privat etc.) 4. Soziale Arbeit Konkrete Ansatzpunkte und Methoden in der Arbeit mit Einwandernden, Flüchtlingen und Rückkehrwilligen; Exkurs: Auswandererarbeit 5. Soziale Arbeit Konkrete Ansatzpunkte in der Koordination und Motivation Berufstätiger und Ehrenamtlicher in der Flüchtlingsarbeit 6. Soziale Arbeit Konkrete Ansatzpunkte in der soziopolitischen Arbeit in der aufnehmenden Gesellschaft (hier insbesondere im Verständnis Sozialer Arbeit gegen Ablehnung, soziale Arbeit mit Radikalen und Populisten) Literatur: Schrader, I. et. al. (Hrsg.): Vielheit und Einheit im neuen Deutschland. Leerstellen in Migrationsforschung und Erinnerungspolitik, Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt, 2015, ISBN Schweitzer, F. (Hrsg.): Kulturell und religiös sensibel? Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung für den Elementarbereich, Waxmann Verlag, Münster, ISBN Otto, M.: Zwischen lokaler Integration und regionaler Zugehörigkeit. Transnationale Sozialräume oberschlesienstämmiger Aussiedler in Nordrhein-Westfalen. Verlag transcript, Bielefeld, 2015, ISBN Seite 164 von 415

165 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 165 von 415

166 Modul BUFG Unternehmensführung 5 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 166 von 415

167 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Unternehmensführung Modulnummer: BUFG Semester: 5. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 150 h ECTS-Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Unternehmensführung (BUFG01) Zeitaufwand: Selbststudium: 90 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Georg Berkel Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Marketing Personalwesen Controlling Seite 167 von 415

168 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Modul Unternehmensführung setzt sich mit den grundlegenden Methoden und Konzepten der Unternehmensführung auseinander. Studierende lernen die Grundlagen der Führungstheorie sowie Führungsstile und Führungsmethoden kennen. Nach Abschluss des Moduls sind die Teilnehmer in der Lage, führungsrelevante Aufgabenstellungen im Unternehmen problemlösungsorientiert wahrzunehmen. Lehrinhalt des Moduls: Grundlagen und Ansätze der Unternehmensführung Personalführung im Unternehmen Führung und Unternehmenskultur Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibung Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 5 ECTS von 180 ECTS = 2,78 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Klausur, 90 Min. (100 %) Seite 168 von 415

169 Kurs-Nr.: BUFG01 Kursname: Unternehmensführung Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Der Kurs Unternehmensführung setzt sich mit den grundlegenden Methoden und Konzepten der Führung von Unternehmen als sozio-technische Systeme auseinander. Studierende werden darauf vorbereitet die Relevanz der Führung aus institutioneller, funktionaler und normativer Sicht zu verstehen und die Methoden der modernen Unternehmensführung kennenzulernen. Nach einer grundlegenden Einführung in die Führungstheorie werden den Studierenden die in der aktuellen Literatur diskutierten Führungseigenschaften und Führungsstile vermittelt. Kursziele: Vermittlung von Grundlagenwissen der Unternehmensführung Grundlegendes Verständnis und weiterführende Handlungskompetenz in der Kenntnis verschiedener Führungsstile und Führungsmethoden im betrieblichen Alltag gewinnen Kenntnisse zur situativen Führung von Individuen und Institutionen erwerben und anwenden Verständnis für strategische Aspekte der Unternehmensführung entwickeln. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 169 von 415

170 Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen und Ansätze der Unternehmensführung 2. Führungstheorie und Management 3. Unternehmensführung aus institutioneller 4. funktionaler und normativer Sicht 5. Personalführung im Unternehmen 6. Führungseigenschaften und Führungsstile 7. Führungstheorien, -konzepte und modelle 8. Führungstechniken 9. Führung und Unternehmenskultur 10. Merkmale und Typen der Unternehmenskultur 11. Führungsstile und Unternehmenskulturen 12. Führungsverhalten, Werte und Normen in Unternehmen Seite 170 von 415

171 Literatur: Bruhn, M. (2007): Marktorientierte Führung im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert zum 70. Gabler, Wiesbaden. ISBN Dillerupp, R./Stoi, R. (2010): Unternehmensführung, 3. Aufl., München. ISBN Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2005); Leadership Mehr als Management, 4. Aufl., Frankfurt.ISBN Hinterhuber, H.H. (2005); Die fünf Gebote für excellente Führung, Frankfurter Allg. Buch, Frankfurt/M. ISBN Jiranek, H./Erdmüller, A. (2007); Konfliktmanagement, 3. Aufl., Haufe Verlag, Freiburg. ISBN Hungenberg, H./Wulf, T. (2007): Grundlagen der Unternehmensführung, 3. erw. und überarb. Aufl., Berlin. ISBN Müller-Stewens G./Lechner Ch. (2011), Strategisches Management - wie strategische Initiativen zum Wandel führen, 4. überarb. Aufl., Schäffer Poeschel, Stuttgart. ISBN: Rüegg-Stür, J. (2002); Das neue St. Galler Management-Modell, Grundkategorien einer integrierten Managementlehre: der HSG-Ansatz, Haupt, Bern Steinmann, H./Schreyögg, G. (2005); Management. Grundlagen der Unternehmensführung, 6. aktualisierte Aufl., Wiesbaden. ISBN X Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 171 von 415

172 Wahlpflichtfächer Soziale Arbeit A1 und A2 Seite 172 von 415

173 Modul DLBSAKP1 Kindheitspädagogik I 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 173 von 415

174 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Kindheitspädagogik I Modulnummer: DLBSAKP1 Semester: 5. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Einführung in die Pädagogik der Kindheit (DLBSAKP101) Frühkindliche Entwicklung (DLBSAKP102) Zeitaufwand: Selbststudium: 220 h Selbstüberprüfung: 40 h Tutorien: 40 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sämtliche Module im Programm Seite 174 von 415

175 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: In diesem Modul werden pädagogische Kompetenzen vermittelt, die der qualifizierten Planung und Durchführung von Programmen, Kursen und Beratungsangebote im Rahmen von Entwicklungsförderung, Bildungs- und Erziehungsarbeit von Kindern in der Altersgruppe 0 bis 10 Jahren dienen der spezielle Fokus liegt dabei hier auf der thematischen Einführung in das Oberthema als auch vertiefend auf der frühkindlichen Entwicklung. Dabei wird sowohl die in Kindergärten, Schulen und vergleichbaren Einrichtungen, aber auch die Arbeit in der Familie fokussiert. Genauso werden in diesem Modul sowohl die Tätigkeiten von Fachkräften, Ehrenamtlichen als auch Eltern, Adoptiv- und Pflegeeltern in den Blick genommen und wie in der Sozialarbeit Tätige diese vor dem Hintergrund von gesellschaftlichen Normen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen planen, umsetzen und reflektieren. Die Studierenden erlangen somit Kenntnisse die sowohl in den Disziplinen Pädagogik und Psychologie als auch Recht und Management begründet sind. Lehrinhalt des Moduls: 1. Begriffsklärung Kindheitspädagogik inklusive frühkindlicher Entwicklung, frühkindlicher Bildung Sinn einer abgegrenzten Pädagogik des Kindes 2. Entwicklungspsychologie des Kindes 3. Soziologie des Kindes und der Familie 4. Kindheitspädagogische Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte (Einführung) 5. Kindheitspädagogik in Kindergärten und vergleichbaren Einrichtungen (Einführung) 6. Kindheitspädagogik in der Familie und Pflegefamilie/Erziehungsstelle (Einführung) 7. Reformpädagogische Ansätze und Settings (Einführung) 8. Kindheitspädagogik und Inklusion Theorie und Praxis (Einführung) 9. Kindheitspädagogik und Integration multiethnische/-religiöse Aspekte (Einführung) 10. Elternarbeit (Einführung) 11. Bildungspolitik im Blick auf das Kindesalter Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Seite 175 von 415

176 Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: DLBSAKP01: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (100 %) DLBSAKP02: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (best. / nicht bestanden) Seite 176 von 415

177 Kurs-Nr.: DLBSAKP101 Kursname: Einführung in die Pädagogik der Kindheit Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen in diesem Kurs anhand praktischer Anwendungsbeispiele und Handlungstheorien Arten, Einsatz, Zielgruppenspezifika verschiedener Methoden und Instrumente der Kindheitspädagogik überblicksartig kennen. Dabei wird auch auf einführendem Niveau auf Methodenkritik und Schwierigkeiten bei Adaption dieser Instrumente und Methoden im gegenwärtigen Einrichtungssetting und der Familienkonstruktion ansatzweise eingegangen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle, Methoden und Instrumente der Kindheitspädagogik kennen. Akteure, Einrichtungssettings, Familiensettings kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen/Einsatzfeldern zuordnen können. ein erstes Gefühl für kritische Perspektiven entwickelt haben. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 177 von 415

178 Inhalte des Kurses: 1. Begriffsklärung Kindheitspädagogik, frühkindlicher Entwicklung und Bildung 2. Kindheitspädagogische Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte 3. Kindheitspädagogik in Kindergärten und vergleichbaren Einrichtungen 4. Kindheitspädagogik in der Familie und Pflegefamilie/Erziehungsstelle 5. Reformpädagogische Ansätze und Settings 6. Kindheitspädagogik und Inklusion Theorie und Praxis 7. Kindheitspädagogik und Integration multiethnische und -religiöse Aspekte 8. Bildungspolitik im Blick auf das Kindesalter Literatur: Stenger et. al.: Erziehungswissenschaftliche Perspektiven in frühpädagogischer Theoriebildung und Forschung, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2015, ISBN-13: Friederich et. al.: Kindheitspädagogik im Aufbruch: Professionalisierung, Professionalität und Profession im Diskurs, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2015, ISBN-13: Betz: Kindheit und Profession. Konturen und Befunde eines Forschungsfeldes (Kindheitspädagogische Beiträge), Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2014, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 178 von 415

179 Kurs-Nr.: DLBSAKP102 Kursname: Frühkindliche Entwicklung Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen in diesem Kurs in der Weiterführung des Kurses 1 in diesem Modul anhand psychologischer, soziologischer Theorien, Formen, Etappen, bestimmte Störungsbilder und Zielgruppenspezifika im Verlauf der frühkindlichen Entwicklung des Kindes vor dem Hintergrund jeweiliger wissenschaftlicher Disziplinen und soziokultureller Blickwinkel kennen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle und Betrachtungsperspektiven der frühkindlichen Entwicklung kennen. diagnostische, psychologische, pädagogische und therapeutische Handlungsansätze und Methoden kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen/Einsatzfeldern zuordnen können. Störungsbilder in der frühkindlichen Entwicklung deuten und korrekte Maßnahmen ggf. unter Hinzunahme oder Überweisung an andere Professionen einleiten können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 179 von 415

180 Inhalte des Kurses: 1. Theorien, Modelle und Betrachtungsperspektiven der frühkindlichen Entwicklung 2. Psychologische Diagnostik 3. Soziologische Entwicklungsfaktoren 4. Psychologische, pädagogische und therapeutische Handlungsansätze und Methoden 5. Fallstudien zur frühkindlichen Entwicklung was ist normal, was nicht? 6. Grenzen der (sozial-)pädagogischen Arbeit Störungsbilder und die Hinzunahme oder Überweisung an andere Professionen und Einrichtungen, wann, wohin und auf welcher gesetzlichen Basis Literatur: Lohaus et. al. Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters, Auflage 3, Springer Verlag, Berlin, 2015, ISBN-13: Haug-Schnabel: Grundlagen der Entwicklungspsychologie: Die ersten 10 Lebensjahre, Auflage 11, Herder Verlag, Freiburg i. B., 2012, ISBN-13: Nollau: Kinder mit auffälligem Verhalten wahrnehmen, verstehen und begleiten, Herder Verlag, Freiburg i. B., 2015, ISBN-13: Wildfeuer et. al.: Problemfelder kindlicher Entwicklung: Beiträge aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen, Verlag Barbara Budrich, Leverkusen, 2007, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 180 von 415

181 Modul DLBSAKP2 Kindheitspädagogik II 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: Kindheitspädagogik I Seite 181 von 415

182 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Kindheitspädagogik II Modulnummer: DLBSAKP2 Semester: 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Kindheitspädagogik I (DLBSAKP1) Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Frühkindliche Bildung (DLBSAKP201) Elternarbeit (DLBSAKP202) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sämtliche Module im Programm Seite 182 von 415

183 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: In diesem Modul werden in inhaltlich enger Anlehnung und Fortführung des Moduls Kindheitspädagogik I vertiefende pädagogische Kenntnisse vermittelt, die der qualifizierten Planung und Durchführung von Programmen, Kursen und Beratungsangebote im Rahmen der Bildungs- und Erziehungsarbeit von Kindern in der Altersgruppe 0 bis 10 Jahren dienen. Dabei wird sowohl die in Kindergärten, Schulen und vergleichbaren Einrichtungen, aber auch die Arbeit im familiären Kontext vor allem die Elternarbeit fokussiert. Genauso werden in diesem Modul sowohl die spezifischen Tätigkeiten von Fachkräften, Ehrenamtlichen als auch Eltern, Adoptiv- und Pflegeeltern in den Blick genommen und wie in der Sozialarbeit Tätige diese vor dem Hintergrund von gesellschaftlichen Normen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen planen, umsetzen und reflektieren. Die Studierenden erlangen somit Kenntnisse die sowohl in den Disziplinen Pädagogik und Psychologie als auch Recht und Management begründet sind. Lehrinhalt des Moduls: 1. Kindheitspädagogische Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte 2. Kindheitspädagogik in Kindergärten und vergleichbaren Einrichtungen 3. Kindheitspädagogik in der Familie und Pflegefamilie/Erziehungsstelle 4. Reformpädagogische Ansätze und Settings 5. Kindheitspädagogik und Inklusion Theorie und Praxis 6. Kindheitspädagogik und Integration multiethnische und -religiöse Aspekte 7. Elternarbeit 8. Bildungspolitik 9. Bildungskritik und Gesellschaftskritik Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Min. (100 %) Seite 183 von 415

184 Kurs-Nr.: DLBSAKP201 Kursname: Frühkindliche Bildung Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Siehe Modulbeschreibung Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen in diesem Kurs in der Weiterführung der Kurse aus dem Modul Kindheitspädagogik I in diesem Modul den Vorgang des Lernens bzw. der Wissens- und Erfahrungsaneignung im Kindesalter kennen. Zielgruppen- und altersspezifisch wird dieser vor dem Hintergrund jeweiliger wissenschaftlicher Disziplinen und soziokultureller Blickwinkel vorgestellt, pädagogische Ziele, Erfolgsaussichten vorgestellt und Anwendungsbeispiele erörtert. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle, Methoden und Instrumente frühkindlichen Bildung kennen. Akteure, Einrichtungssettings, Familiensettings und wie dort Bildung geboten wird, kennen. Methoden und Instrumente Bildungsorten und -formen zuordnen können. ein erstes Gefühl für kritische Perspektiven entwickelt haben. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 184 von 415

185 Inhalte des Kurses: 1. Theoriefundierung frühkindlicher Bildung 2. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte 3. Frühkindliche Bildung in Kindergärten und vergleichbaren Einrichtungen 4. Frühkindliche Bildung in der Familie und Pflegefamilie/Erziehungsstelle 5. Reformpädagogische Ansätze und Settings 6. Frühkindliche und Inklusion Theorie und Praxis 7. Kindheitspädagogik und Integration multiethnische und -religiöse Aspekte 8. Bildungskritik und Bildungspolitik im Blick auf das Kindesalter Literatur: Stenger et. al.: Erziehungswissenschaftliche Perspektiven in frühpädagogischer Theoriebildung und Forschung, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2015, ISBN-13: Schäfer: Was ist frühkindliche Bildung? Kindlicher Anfängergeist in einer Kultur des Lernens, Auflage 2, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2014, ISBN-13: Stamm: Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung, utb Verlag, Stuttgart, 2010, ISBN-13: Kasüschke: Didaktik in der Pädagogik der frühen Kindheit, Carl Link Verlag, Kronach, 2010, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 185 von 415

186 Kurs-Nr.: DLBSAKP202 Kursname: Elternarbeit Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Siehe Modulbeschreibung Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen in diesem Kurs in der Weiterführung der Kurse aus dem Modul Kindheitspädagogik I in diesem Modul anhand psychologischer, soziologischer und pädagogischer Theorien, Modelle und Praxisbeispielen, inwieweit Elternarbeit ein wichtiger Bestandteil frühkindlicher Entwicklung und Bildung ist. Dieses geschieht auch unter einem soziokultureller Blickwinkel. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle und Betrachtungsperspektiven auf Elternarbeit im Rahmen frühkindlicher Entwicklung und Bildung kennen. disziplin-verschiedene und disziplin-übergreifende Handlungsansätze und Methoden kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen/Einsatzfeldern zuordnen können. Elternarbeit und ihre Bedeutung unter soziokultureller Sicht einschätzen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 186 von 415

187 Inhalte des Kurses: 1. Theorien, Modelle zur Funktion der Elternarbeit 2. Geschichte der Elternarbeit und die Fokussierung von Mutter und/oder Vater 3. Psychologische, pädagogische und therapeutische Handlungsansätze und Methoden 4. Praxisbeispiele Elternarbeit in der (mono- und multiethnischen) Familie, im Kindergarten und Schule 5. Partner oder Gegner? Eltern und Professionelle in Kindergarten und Schule Literatur: Roth: Handbuch Elternarbeit Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Kita, Herder Verlag, Freiburg i. B. 2014, ISBN-13: Eggert-Schmid-Noerr: Elternarbeit: ein Grundpfeiler der professionellen Pädagogik, Psychosozial Verlag, Gießen, 2011, ISBN-13: Bernitzke: Das Handbuch der Elternarbeit, Bildungsverlag Eins, Köln, 2007, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 187 von 415

188 Modul DLBSAJSA1 Jugendsozialarbeit I 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 188 von 415

189 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Jugendsozialarbeit I Modulnummer: DLBSAJSA1 Semester: 5. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Einführung in die Sozialarbeit im Jugendalter (DLBSAJSA101) Offene Jugendarbeit / Jugendhilfe (DLBSAJSA102) Zeitaufwand: Selbststudium: 220 h Selbstüberprüfung: 40 h Tutorien: 40 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sämtliche Module im Programm Seite 189 von 415

190 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: In diesem Modul werden berufsfachliche Kompetenzen vermittelt, die der qualifizierten Planung und Durchführung von Programmen, Kursen und Beratungsangebote im Rahmen von Entwicklungsförderung, Bildungs- und Erziehungsarbeit von Jugendlichen zwischen Jahren dienen. Dabei sollen die Studierenden zunächst einen Überblick über den Komplex Jugendsozialarbeit / Jugendhilfe bekommen. Die Studierenden erlernen das nötige Fachvokabular, erfahren Qualifikationsbedingungen und Tätigkeitsbeschreibungen der betreffenden Positionen und Stellen. Der erste Kurs in diesem Modul bildet die Wissensgrundlage, auf der vertiefend im zweiten Kurs (Offene Jugendarbeit) und in den beiden Kursen des zweiten Moduls (Stationäre Jugendarbeit und Jungen- und Mädchenarbeit) anhand exemplarischer typischer Themencluster Fach- und Transferwissen aufgebaut wird. Lehrinhalt des Moduls: 1. Begriffsklärung Jugendsozialarbeit 2. Entwicklungs-, Sozial- und Sexualpsychologie des Jugendalters 3. Soziologie der Jugend Jugend und Gesellschaft 4. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte von Jugendsozialarbeit 5. Jugendsozialarbeit geschlossen versus offen - Trends 6. Jugendsozialarbeit ambulant versus stationär 7. Reformpädagogische Ansätze und Settings 8. Jugendsozialarbeit und Inklusion Theorie und Praxis 9. Jugendsozialarbeit und Integration multiethnische und -religiöse Aspekte 10. Jugendarbeit und Prävention Sucht 11. Jugendarbeit und Prävention Politischer Radikalismus Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Seite 190 von 415

191 Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: DLBSAJSA01: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (100 %) DLBSAJSA02: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (best. / nicht bestanden) Seite 191 von 415

192 Kurs-Nr.: DLBSAJSA101 Kursname: Einführung in die Sozialarbeit im Jugendalter Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen in diesem Kurs anhand praktischer Anwendungsbeispiele und Handlungstheorien Arten, Einsatz, Zielgruppenspezifika verschiedener Methoden und Instrumente der Jugendsozialarbeit und Jugendhilfe kennen. Dabei wird auch auf Methodenkritik und Schwierigkeiten bei Adaption dieser Instrumente und Methoden sowie Reformansätze im gegenwärtigen Setting der offenen und geschlossen, der ambulanten, stationären und teilstationären Jugendarbeit bzw. Jugendhilfe eingegangen. An entsprechender Stelle werden auch legislative Grundlagen (SGB VIII) anwendungsbezogen einbezogen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle, Methoden und Instrumente der Jugendsozialarbeit kennen. Akteure und Einrichtungssettings der ambulanten, stationären, geschlossenen und offenen Jugendsozialarbeit bzw. Jugendhilfe kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen / Einsatzfeldern kennen und zuordnen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 192 von 415

193 Inhalte des Kurses: 1. Begriffsklärung Jugendsozialarbeit/Jugendhilfe 2. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte 3. Offene vs. geschlossene Arbeit was, wie häufig, mit welchem Trend? 4. Reformpädagogische Ansätze und Settings in der Jugendsozialarbeit 5. Sozialpolitik, Sozialrecht und Jugend 6. Soziale Arbeit und Jugend im demografischen Wandel der Gesellschaft Literatur: Jordan et. al.: Einführung in Geschichte und Handlungsfelder, Organisationsformen und gesellschaftliche Problemlagen, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2015, ISBN-13: Rätz et. al.: Lehrbuch Kinder- und Jugendhilfe, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2014, ISBN-13: Hof et. al.: Pädagogik der Übergänge Übergänge in Lebenslauf und Biografie als Anlässe und Bezugspunkte von Erziehung, Bildung und Hilfe, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2014, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 193 von 415

194 Kurs-Nr.: DLBSAJSA102 Kursname: Offene Jugendarbeit / Jugendhilfe Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen in diesem Modulkurs in der Weiterführung des Kurses Einführung in die Sozialarbeit im Jugendalter in diesem Modul anhand praktischer Anwendungsbeispiele und Handlungstheorien Arten, Einsatz, Zielgruppenspezifika, Träger und Akteure kennen. Vertiefend werden spezielle Methoden und Instrumente der offenen Jugendsozialarbeit und Jugendhilfe vermittelt und die Fähigkeit, deren Einsatz und Setting kritisch zu bewerten. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle und Betrachtungsperspektiven der offenen Jugendsozialarbeit/Jugendhilfe kennen. relevante diagnostische, psychologische, pädagogische und therapeutische Handlungsansätze und Methoden kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen/Einsatzfeldern zuordnen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 194 von 415

195 Inhalte des Kurses: 1. Was ist offene Jugendsozialarbeit? Ist offene Arbeit immer ambulant, stationär und/oder teilstationär? Fallbeispiele anhand folgender Themencluster: 2. Kommunale Jugendsozialarbeit und vereinsgetragene Jugendsozialarbeit 3. Jugendsozialarbeit und Inklusion 4. Jugendsozialarbeit und Integration 5. Jugendsozialarbeit und Suchtprävention 6. Jugendarbeit und Politischer Radikalismus 7. Exkurs: Geschlossene Jugendsozialarbeit am Beispiel Kirchliche Pfadfinderschaft Literatur: Jordan et. al.: Einführung in Geschichte und Handlungsfelder, Organisationsformen und gesellschaftliche Problemlagen, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2015, ISBN-13: Rätz et. al.: Lehrbuch Kinder- und Jugendhilfe, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2014, ISBN-13: Gurr: Schwer erreichbare junge Menschen: eine Herausforderung für die Jugendsozialarbeit, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2016, ISBN-13: Deinet: Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2013, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 195 von 415

196 Modul DLBSAJSA2 Jugendsozialarbeit II 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: Jugendsozialarbeit I Seite 196 von 415

197 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Jugendsozialarbeit II Modulnummer: DLBSAJSA2 Semester: 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Jugendsozialarbeit I (DLBSAJSA1) Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Stationäre Jugendarbeit / Jugendhilfe (DLBSAJSA201) Mädchen- und Jungenarbeit (DLBSAJSA202) Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sämtliche Module im Programm Qualifikations- und Lernziele des Moduls: In diesem Modul werden berufsfachliche Kompetenzen vermittelt, die der qualifizierten Planung und Durchführung von Programmen, Kursen und Beratungsangebote im Rahmen von Entwicklungsförderung, Bildungs- und Erziehungsarbeit von Jugendlichen zwischen Jahren dienen. Die Studierenden knüpfen an das Wissensfundament aus dem Modul Jugendsozialarbeit I an und vertiefen dieses in den beiden Kursen des zweiten Moduls in die weiteren Richtungen: Stationäre Jugendarbeit sowie Jungen- und Mädchenarbeit. Seite 197 von 415

198 Lehrinhalt des Moduls: 1. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte stationärer Jugendsozialarbeit 2. Komm-Strukturen stationärer Arbeit 3. Schulsozialarbeit 4. Jugendsozialarbeit im Strafvollzug 5. Jugendsozialarbeit im Krankenhaus Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Min. (100 %) Seite 198 von 415

199 Kurs-Nr.: DLBSAJSA201 Kursname: Stationäre Jugendarbeit / Jugendhilfe Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Siehe Modulbeschreibung Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen in diesem Modulkurs anhand praktischer Anwendungsbeispiele und Handlungstheorien Arten, Einsatz, Zielgruppenspezifika verschiedener Methoden und Instrumente der stationären Jugendsozialarbeit kennen. Es werden darüber hinaus Fragen nach der Relevanz stationärer Angebote und der damit verbundenen Komm-Struktur geklärt. Fallbeispiele zu typischen Fällen stationärer oder teilstationärer Jugendsozialarbeit runden das zu erlangende Wissensspektrum ab und ermöglichen Transferleistungen in die Praxis. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle, Methoden und Instrumente in der stationären Jugendsozialarbeit kennen. relevante diagnostische, psychologische, pädagogische und therapeutische Handlungsansätze und Methoden kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen/Einsatzfeldern zuordnen können Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 199 von 415

200 Inhalte des Kurses: 1. Was ist stationäre Jugendsozialarbeit? Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte stationärer Jugendsozialarbeit. 2. Fallbeispiele anhand folgender Themencluster: 3. Komm-Strukturen stationärer Arbeit Vorteile, Nachteile, Sinn und Kritik 4. Schulsozialarbeit 5. Jugendsozialarbeit im Strafvollzug 6. Jugendsozialarbeit im Krankenhaus Literatur: Gurr: Schwer erreichbare junge Menschen: eine Herausforderung für die Jugendsozialarbeit, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2016, ISBN-13: Stüwe et. al.: Lehrbuch Schulsozialarbeit, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2015, ISBN- 13: Schweder: Handbuch Jugendstrafvollzug, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2015, ISBN- 13: Gahleitner et. al.: Klinische Sozialarbeit: Gefährdete Kindheit - Risiko, Resilienz und Hilfe, Psychiatrie Verlag, Köln, 2010, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Minuten Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 200 von 415

201 Kurs-Nr.: DLBSAJSA202 Kursname: Mädchen- und Jungenarbeit Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Siehe Modulbeschreibung Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Das Lernziel dieses Modulkurses liegt in der differenzierten Betrachtung der Unterschiedlichkeit von Mädchen und Jungen in ihrer Entwicklung, in ihrer familiären Einbettung und Begleitung, auf ihrem Bildungsweg sowie während des Jugend- und jungen Erwachsenalters im Blick auf Teilhabe und Entscheidungsmöglichkeiten im gesellschaftlichen Umfeld. Die Studierenden schärfen durch die Vermittlung wesentlicher Beiträge aus der Biologie, Psychologie, Soziologie und Pädagogik ihren Blick und können dadurch erworbene Methodenkenntnisse im Sinne einer am Gender Mainstreaming orientierten Mädchen- und Jungen(sozial)arbeit in die Praxis übertragen. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle und Betrachtungsperspektiven der Mädchen- und Jungenarbeit kennen. die Notwendigkeit einer differenzierten Beachtung der beiden Geschlechter und Geschlechtsidentitäten im Arbeitsfeld der Jugendsozialarbeit werten können. relevante biologische, psychologische, pädagogische Argumentationslinien sehen. Transferleistungen in Form geschlechtsspezifischer Handlungskonzepte in der Jugendsozialarbeit vornehmen können. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 201 von 415

202 Inhalte des Kurses: 1. Begriffsklärung Mädchen- und Jungenarbeit 2. Pro und Contra geschlechtsdifferenzierter Jugend(sozial)arbeit in der wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte aus biologischer, psychologischer und soziologischer Sicht u. a. 3. Konzepte und im Blick auf Mädchen- und Jungenarbeit in der Sozialen Arbeit 4. Praxisbeispiele Literatur: Kauffenstein: Mädchenarbeit im Wandel bleibt alles anders?, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2014, ISBN-13: Sturzenhecker: Praxis der Jungenarbeit: Modelle, Methoden und Erfahrungen aus pädagogischen Arbeitsfeldern, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2010, ISBN-13: Bronner et. al.: Mädchen- und Jungenarbeit in den Erziehungshilfen: Einführung in die Praxis einer geschlechterreflektierenden Pädagogik, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2006, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Minuten Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 202 von 415

203 Modul DLBSASD1 Soziale Dienste I 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 203 von 415

204 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Soziale Dienste I Modulnummer: DLBSASD1 Semester: 5. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Allgemeiner Sozialer Dienst (DLBSASD101) Sozialer Dienst im Krankenhaus (DLBSASD102) Zeitaufwand: Selbststudium: 220 h Selbstüberprüfung: 40 h Tutorien: 40 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sämtliche Module im Programm Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Qualifikationsziel dieses Moduls ist erreicht, wenn die Studierenden vertiefte Kenntnisse über die Aktionsfelder Allgemeiner Sozialer Dienst (Kurs 1) und Sozialer Dienst im Krankenhaus (Kurs 2) aufweisen. Die Studierenden haben die spezifischen Aufgaben- und Tätigkeitsschwerpunkte dieser Dienste erlernt, kennen Arbeitsplatzbeschreibungen und das Wirkungsfeld inklusive Zielgruppen und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Die Studierenden haben Wissen über gesetzliche Grundlagen dieser ambulanten und stationären Dienste erworben. Darüber hinaus sind Sie in der Lage Entwicklungstendenzen im Blick auf Klienten, zusammenarbeitende Berufsgruppen, die Trägerlandschaft und deren Finanzierung wahrzunehmen und kritisch zu bewerten. Seite 204 von 415

205 Lehrinhalt des Moduls: 1. Begriffsklärung Sozialer Dienst, speziell Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) 2. Einordnung des ASD in die Schemata ambulant-stationär bzw. Komm-geh, offen-geschlossen 3. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte, Träger/Finanzierung des ASD 4. Entwicklungstendenzen des Arbeitsfeldes ASD 5. Begriffsklärung Sozialer Dienst im Krankenhaus 7. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte, Träger/Finanzierung des SDiK 8. Entwicklungstendenzen des Arbeitsfeldes SDiK Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % 6. Einordnung in die Schemata ambulant-stationär bzw. Komm-geh, offengeschlossen Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: DLBSASD01: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (100 %) DLBSADS02: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (best. / nicht bestanden) Seite 205 von 415

206 Kurs-Nr.: DLBSASD101 Kursname: DLBSASD101 Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen die spezifischen Aufgaben- und Tätigkeitsschwerpunkte des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) kennen und erwerben Wissen über das Wirkungsfeld inklusive Zielgruppen und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Darüber hinaus erlangen die Studierenden Kompetenz in der legislativen Verortung des spezifischen Berufshandelns. Zudem werden Entwicklungstendenzen im Blick auf Klienten, zusammenarbeitende Berufsgruppen, die Trägerlandschaft und deren Finanzierung thematisiert und reflektiert. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle, Methoden und Instrumente im Arbeitsfeld des ASD kennen. Co-Akteure, Behörden / Einrichtungen und das soziale Handlungssetting des ASD kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen / Einsatzfeldern zuordnen können. das gesetzliche Fundament des beruflichen Handelns des ASD im Blick haben. Entwicklungen im Handlungsfeld des ASD reflexiv wahrnehmen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 206 von 415

207 Inhalte des Kurses: 1. Begriffsklärung Allgemeiner Sozialer Dienst 2. Einordnung des ASD in die Schemata ambulant-stationär bzw. Komm-geh, offen-geschlossen 3. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte des ASD 4. Behördliches Setting 5. Klienten- und soziales Setting des beruflichen Handelns des ASD 6. Praxisbeispiele 7. Entwicklungstendenzen politisch-legislativ, sozial-kulturell Literatur: Merchel: Handbuch Allgemeiner Sozialer Dienst, Ernst Reinhardt Verlag, München 2015, ISBN-13: Gissel-Palkovich: Der Allgemeine Soziale Dienst unter Reformdruck, Interaktions- und Organisationssysteme des ASD im Wandel, Nomos Verlag, Baden-Baden, 2015, ISBN- 13: Gissel-Palkovich: Lehrbuch Allgemeiner Sozialer Dienst, Rahmenbedingungen, Aufgaben und Professionalität, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2011, ISBN-13: Bieker: Verwaltung und Soziale Arbeit, eine Einführung in den Mikrokosmos von Politik und Verwaltung auf lokaler Ebene, Kohlhammer, Stuttgart, 2015, Kohlhammer ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 207 von 415

208 Kurs-Nr.: DLBSASD102 Kursname: Sozialer Dienst im Krankenhaus Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen die spezifischen Aufgaben- und Tätigkeitsschwerpunkte des Sozialen Dienstes im Krankenhaus (SDiK) kennen und erwerben Wissen über das Wirkungsfeld inklusive Zielgruppen und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Darüber hinaus erlangen die Studierenden Kompetenz in der legislativen und soziokulturellen bzw. konfessionellen Verortung des spezifischen Berufshandelns. Zudem werden Entwicklungstendenzen im Blick auf Klienten, zusammenarbeitende Berufsgruppen, die Trägerlandschaft und deren Finanzierung thematisiert und reflektiert. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle, Methoden und Instrumente im Arbeitsfeld des SDiK kennen. Co-Akteure, Behörden/Einrichtungen und das soziale Handlungssetting des SDiK kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen/Einsatzfeldern zuordnen können. das gesetzliche und soziokulturelle bzw. konfessionelle Fundament des beruflichen Handelns des SDiK im Blick haben. Entwicklungen im Handlungsfeld des ASD reflexiv wahrnehmen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 208 von 415

209 Inhalte des Kurses: 1. Begriffsklärung Sozialer Dienst im Krankenhaus 2. Einordnung des Sozialen Dienstes im Krankenhaus in die Schemata ambulantstationär bzw. Komm-geh, offen-geschlossen 3. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte des SDiK 4. Behördliches Setting 5. Konfessionelles Setting 6. Klienten- und soziales Setting des beruflichen Handelns des SDiK 7. Praxisbeispiele 8. Entwicklungstendenzen politisch-legislativ, sozial-kulturell bzw. konfessionell Literatur: Müller-Wonnenberg: Soziale Arbeit im Krankenhaus, Grin Verlag, Ravensburg, 2013, ISBN-13: Pauls: Klinische Sozialarbeit: Grundlagen und Methoden psychosozialer Behandlung, 3. Auflage, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2013, ISBN-13: Bieker: Verwaltung und Soziale Arbeit, eine Einführung in den Mikrokosmos von Politik und Verwaltung auf lokaler Ebene, Kohlhammer, Stuttgart, 2015, Kohlhammer ISBN-13: Böllert et. al.: Soziale Dienste und Glaubensgemeinschaften ein Arbeitsmarkt für weibliche Fachkräfte, Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2016, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 209 von 415

210 Modul DLBSASD2 Soziale Dienste II 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: Soziale Dienste I Seite 210 von 415

211 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Soziale Dienste II Modulnummer: DLBSASD2 Semester: 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Soziale Dienste I (DLBSADS1) Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Sozialer Dienst in Behinderten- und Seniorenarbeit (DLBSASD201) Sozialpsychiatrischer Dienst (DLBSASD202) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Soziale Arbeit (FS) Bachelor Soziale Arbeit (DS) Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Sämtliche Module im Programm (v. a. Medizin für Nichtmediziner II) Seite 211 von 415

212 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Qualifikationsziel dieses Moduls ist erreicht, wenn die Studierenden vertiefte Kenntnisse über die Aktionsfelder Sozialer Dienst in der Behinderten- und Seniorenarbeit (Kurs 1) und Sozialpsychiatrischer Dienst (Kurs 2) aufweisen. Die Studierenden haben die spezifischen Aufgaben- und Tätigkeitsschwerpunkte dieser Dienste erlernt, kennen Arbeitsplatzbeschreibungen und das Wirkungsfeld inklusive Zielgruppen und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Die Studierenden haben Wissen über gesetzliche Grundlagen dieser ambulanten und stationären Dienste erworben. Darüber hinaus sind sie in der Lage, Entwicklungstendenzen im Blick auf Klienten, zusammenarbeitende Berufsgruppen, die Trägerlandschaft und deren Finanzierung wahrzunehmen und kritisch zu bewerten. Lehrinhalt des Moduls: 1. Begriffsklärung Sozialer Dienst in der Behinderten- und Seniorenarbeit 2. Einordnung des Sozialen Dienstes in der Behinderten- und Seniorenarbeit in die Schemata ambulant-stationär bzw. Komm-geh, offen-geschlossen 3. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte, Träger/Finanzierung des Sozialen Dienstes in der Behinderten- und Seniorenarbeit 4. Entwicklungstendenzen des Arbeitsfeldes Sozialer Dienst in der Behinderten- und Seniorenarbeit 5. Begriffsklärung Sozialpsychiatrischer Dienst 7. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte, Träger/Finanzierung des Sozialpsychiatrischen Dienstes 8. Entwicklungstendenzen des Arbeitsfeldes Sozialpsychiatrischer Dienst Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % 6. Einordnung in die Schemata ambulant-stationär bzw. Komm-geh, offengeschlossen Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Minuten (100 %) Seite 212 von 415

213 Kurs-Nr.: DLBSASD201 Kursname: Sozialer Dienst in der Behindertenund Seniorenarbeit Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Siehe Modulbeschreibung Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen die spezifischen Aufgaben- und Tätigkeitsschwerpunkte des Sozialen Dienstes in der Behinderten- und Seniorenarbeit kennen und erwerben Wissen über das Wirkungsfeld inklusive Zielgruppen und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Darüber hinaus erlangen die Studierenden Kompetenz in der legislativen Verortung des spezifischen Berufshandelns. Zudem werden Entwicklungstendenzen im Blick auf Klienten, zusammenarbeitende Berufsgruppen, die Trägerlandschaft und deren Finanzierung thematisiert und reflektiert. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle, Methoden und Instrumente im Arbeitsfeld des Sozialen Dienstes in der Behinderten- und Seniorenarbeit kennen. Co-Akteure, Behörden / Einrichtungen und das soziale Handlungssetting des Sozialen Dienstes in der Behinderten- und Seniorenarbeit kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen / Einsatzfeldern zuordnen können. das gesetzliche Fundament des beruflichen Handelns im Blick haben. Entwicklungen im Handlungsfeld reflexiv wahrnehmen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 213 von 415

214 Inhalte des Kurses: 1. Begriffsklärung Sozialer Dienst in der Behinderten- und Seniorenarbeit 2. Einordnung dieses Sozialen Dienstes in die Schemata ambulant-stationär bzw. Komm-geh, offen-geschlossen 3. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte dieses Sozialen Dienst 4. Behördliches Setting und Trägersetting (staatlich, privat, freigemeinnützig, konfessionell) 5. Klienten- und soziales Setting des beruflichen Handelns dieses Dienstes 6. Praxisbeispiele 7. Entwicklungstendenzen politisch-legislativ, sozio-kulturell Literatur: Mikeler: Soziale Arbeit mit Hochbetagten in der stationären Altenhilfe Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, Disserta Verlag, Hamburg, 2015, ISBN-13: Jasper: Soziale Arbeit in der Stationären Altenhilfe mit Praxisbeispielen aus Kiel, Schleswig-Holstein, AV Akademiker Verlag, Saarbrücken, 2013, ISBN-13: Vogt: Lebens- und Bedarfslagen im Alter Herausforderungen für die Beratung, klinische Sozialarbeit und Geriatrie, Ziel Verlag, Hergensweiler, 2013, ISBN-13: Zippel et. al.: Soziale Arbeit für alte Menschen, Auflage 2, Mabuse-Verlag, Frankfurt a. M., 2011, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Minuten Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 214 von 415

215 Kurs-Nr.: DLBSASD202 Kursname: Sozialpsychiatrischer Dienst Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Siehe Modulbeschreibung Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen die spezifischen Aufgaben- und Tätigkeitsschwerpunkte des Sozialpsychiatrischen Dienstes kennen und erwerben Wissen über das Wirkungsfeld inklusive Zielgruppen und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Darüber hinaus erlangen die Studierenden Kompetenz in der legislativen und soziokulturellen Verortung des spezifischen Berufshandelns. Zudem werden Entwicklungstendenzen im Blick auf Klienten, zusammenarbeitende Berufsgruppen, die Trägerlandschaft und deren Finanzierung thematisiert und reflektiert. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Theorien, Modelle, Methoden und Instrumente im Arbeitsfeld des Sozialpsychiatrischen Dienstes kennen. Co-Akteure, Behörden / Einrichtungen und das soziale Handlungssetting des Sozialpsychiatrischen Dienstes kennen. Methoden und Instrumente Anwendungsfällen / Einsatzfeldern zuordnen können. das gesetzliche und soziokulturelle Fundament des beruflichen Handelns des Sozialpsychiatrischen Dienstes im Blick haben. Entwicklungen im Handlungsfeld des Sozialpsychiatrischen Dienstes reflexiv wahrnehmen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 215 von 415

216 Inhalte des Kurses: 1. Begriffsklärung Sozialpsychiatrischer Dienst 2. Einordnung des Sozialpsychiatrischen Dienstes in die Schemata ambulantstationär bzw. Komm-geh, offen-geschlossen 3. Aktionsfelder, Akteure, Aufgaben, Ansatzpunkte des Sozialpsychiatrischen Dienstes 4. Behördliches Setting 5. Klienten- und soziales Setting des beruflichen Handelns des Sozialpsychiatrischen Dienstes 6. Praxisbeispiele 7. Entwicklungstendenzen politisch-legislativ, sozial-kulturell Literatur: Psychiatrienetz: Sozialpsychiatrie Dienste, abgerufen unter: [ ] Pauls: Klinische Sozialarbeit: Grundlagen und Methoden psychosozialer Behandlung, 3. Auflage, Beltz Juventa Verlag, Weinheim, 2013, ISBN-13: Gromann: Teilhabeorientierte Steuerung sozialpsychiatrischer Hilfen, Psychiatrie- Verlag, Köln, 2015, ISBN-13: Clausen: Soziale Psychiatrie: Grundlagen, Zielgruppen, Hilfeformen, Auflage 2, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 2016, ISBN-13: Deutscher Bundestag: Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG), 17. Dezember 1999 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Minuten Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 216 von 415

217 Wahlpflichtfächer B zu freien Auswahl Seite 217 von 415

218 Modul DLBMSM Online- und Social Media-Marketing 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 218 von 415

219 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Online- und Social Media-Marketing Modulnummer: DLBMSM Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: Online-Marketing (DLBMSM01) Social Media-Marketing (DLBMSM02) Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 220 h Selbstüberprüfung: 40 h Tutorien: 40 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Servicemanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Maren Weber Bezüge zu anderen Modulen im Programm: BWL Dienstleistungsmanagement Marketing Unternehmensrecht Seite 219 von 415

220 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Dieses Modul bedient sich der Grundlagen des aktiven und interaktiven Vertriebskanals Internet, um dem Teilnehmer die strategische Auseinandersetzung mit dem Thema Online- Marketing und dem aktiven Social Media-Marketings und Community Managements zu ermöglichen. Besondere Beachtung finden marketingrelevante Entscheidungen zu Konzeptionierung, Umsetzung und Auswertung von online-basierten Kampagnen, Optimierung von Kundenzahlen und Webseiten sowie der Einsatz neuer Marketingstrategien über die Social Media-Kanäle, die Funktionsweise der globalen Vernetzung und dem Umgang mit diesem neuen Marketingkanal. Online-Marketing bietet die Möglichkeit neue Absatzwege multimedial zu erschließen, geeignete Differenzierungsmodelle anzubieten, kürzer auf Kundenanfragen zu reagieren und gezielt zu verbreiten. Die Schaffung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile im elektronischen Geschäftsverkehr ist genauso verlockend wie herausfordernd. Social Media hat die Welt des Internets in den letzten Jahren entscheidend verändert. Durch die Entwicklung von Web 2.0 wurde aus dem einst statischen Internet ein netzwerkübergreifendes Medium, in dem sich Unternehmen neuer Techniken zur Verbreitung von Nachrichten und Content sowie der globalen Vernetzung untereinander bedienen können. Dadurch ergeben sich in Kombination mit dem Online-Marketing neue Absatzwege. Durch die globale Vernetzung und des damit geschaffenen Raums für Interaktivität können gezielt Kampagnen und unterstützende Werbemaßnahmen geschaffen werden. Lehrinhalt des Moduls: Online- & Social Media Marketing Zentraler Gegenstand ist der Transfer und die medienbedingte Anpassung bereits erworbener Kenntnisse des Marketings. Das Modul Online- und Social Media-Marketing vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte des Online Marketing und des Web 2.0 und geht hierbei auf unterschiedliche Techniken ein, Online-Marketing und Social Media-Strategien zu konzipieren, zu optimieren und Rückschlüsse aus den Modellen zu ziehen. Weiterhin werden die Funktionsweisen von Suchmaschinen und der derzeit führenden Social Media- Plattformen beschrieben und wie diese Faktoren gewinnbringend in Unternehmen eingesetzt werden können. Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Seite 220 von 415

221 Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: Prüfungzulassungsvoraussetzungen: Abschlussprüfungen: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Siehe Kursbeschreibungen DLBMSM01: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (100 %) DLBMSM02: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (bestanden / nicht bestanden) Seite 221 von 415

222 Kurs-Nr.: DLBMSM01 Kursname: Online-Marketing Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Siehe Modulbeschreibung Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien um dem Teilnehmer eine strategische Auseinandersetzung mit dem Thema Online-Marketing zu ermöglichen. Strategische Positionierung von Unternehmen im World Wide Web, Optimierung der Präsenzen sowie die Erfolgsmessung und Auswertung relevanter Kennzahlen bilden einheitlich die Grundlage für das übergeordnete Modul. Der Kurs Online-Marketing vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Formen der Vermarktung und deren Verbreitung im Internet ein. Er erweitert das Verständnis des Online-Marketings um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Planung und Realisierung von Werbekampagnen über verschiedene Absatzkanäle. Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Onlinekunden werden Taktiken zur Erhöhung der Kundenzahlen und Kampagnen über das Internet und die Wichtigkeit von Online-Beziehungen diskutiert. Dieser Kurs bietet den Studenten die Möglichkeit die verschiedenen Aspekte des Online Marketing Managements in der Praxis kennenzulernen und umzusetzen. Sie lernen wie die Online Medienplanung durch Webanalytics und gezieltes Monitoring zu beurteilen ist. Weiterhin wird auf die Optimierung der Online Strategie zur Erhöhung der Lead- und Conversionsraten eingegangen. Seite 222 von 415

223 Kursziele: Teilnehmer des Kurses Online-Marketing sollen die Funktionsweise des Internets und deren Komponenten sowie von Suchmaschinen kennen. die gängigen Distribution- und Marketingkanäle des Online-Marketings kennen. wissen, wie man eine Online-Marketing-Strategie erstellt. mit der Conversion-Optimierung vertraut sein. den Einsatz und die Umsetzung von -Marketing verstehen. Mobile Marketing und M-Commerce kennen. Nach Beendigung des Kurses haben die Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis von den Vermarktungschancen eines Unternehmens im World Wide Web und können erste strategische Entscheidungen treffen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 223 von 415

224 Grundlegende Kursinhalte Skript: 1. Grundlagen des Online-Marketings 1.1 Gängige Kanäle im Überblick und ihre Wirkweise 1.2 Marktübersicht und aktuelle Entwicklungen 1.3 Die Rolle des Online Marketing im Marketingmix 1.4 Organisatorische Voraussetzungen 2. Online Marketing Strategie 2.1 Ziele festlegen und eine Basis schaffen 2.2 Die Customer Journey 2.3 Der richtige Channel Mix 2.4 KPI`s definieren und analysieren 2.5 Cross und Multi Device 3. Mediaplanung Online 3.1 Gesetze erfolgreicher Mediaplanung 3.2 Mediabudgets zielgerichtet kreieren und strukturieren 3.3 Vorteile integrierter Kampagnen 3.4 Erfolgreiche Mediamixstrategien 3.5 Besonderheiten der Mediaplanung bei verschiedenen Werbeträgern 3.6 Systematische Bewertung von Planungs und Einkaufsleistungen 4. Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz 4.1 Vorteile von Internetauftritten gegenüber dem stationären Handel 4.2 Neue Chancen der Vermarktung von Produkten / Dienstleistungen über das Internet 4.3 Möglichkeiten der Präsentation und Verbreitung von Produkten / Dienstleistungen 4.4 Nachteile von Vermarktungsstrategien über das Internet 4.5 Zukunftsaussichten von Webpräsenzen und Semantisches Web 5. Viralmarketing und Word-of-Mouth 5.1 The Power of Storytelling effizient und nachhaltig 5.2 Der richtige Content im richtigen Kontext 5.3 Virale Container Welche Inhalte für welchen Zweck? 5.4 Viralstrategien Wie verbreite ich meine Inhalte? 5.5 Die Bedeutung von YouTube und anderen Plattformen 5.6 Weiterempfehlung über Buzztechniken und Produktcommunities Seite 224 von 415

225 6. Mobile Marketing und M-Commerce 6.1 Apps vs. Mobile Web 6.2 Chancen, Aufwand und Nutzen mobiler Angebote 6.3 Konzeption unter Marketingaspekten 6.4 Hintergründe und Regeln für erfolgreiche mobile Kampagnen 6.5 Integration in den Marketing-Mix 6.6 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising 7. Online Recht 7.1 Das Urheberrecht und der Umgang mit User Generated Content 7.2 Recht am eigenen Bild 7.3 Grundlagen des Markenrechts 7.4 SEO und SEA: Rechtssichere Gestaltung 7.5 Datenschutzrechtliche Grundlagen und aktuelle Herausforderungen 7.6 Konsequenzen bei Rechtsverstößen Zusätzliches Kursmaterial Video: 1. Web Analytics und Monitoring 1.1 Google Analytics 1.2 Professionelle Tools 1.3 Web Analytics und Monitoring aufsetzen, auslesen und optimieren 1.4 Social Media Monitoring 1.5 Die wichtigsten KPIs und deren Verwendung 2. Die eigene Website 2.1 Überblick Gewerke 2.2 Dienstleister richtig briefen 2.3 Das Projekt führen 2.4 Grundsätze der Gestaltung und der Informationsarchitektur 2.5 Die Technologieentscheidung 2.6 Usability 3. Conversion Optimierung 3.1 Die besten Trafficstrategien 3.2 Psychologische Beschleuniger 3.3 Landingpage-Optimierung 3.4 Layout und Typografie 3.5 Mobile Landingpages 3.6 Testmethoden Seite 225 von 415

226 4. Suchmaschinenmarketing I, SEA 4.1 Search around the world Google, Bing, Yahoo, Yandex, Baidu 4.2 Geschäftsmodelle und Zielgruppen per Suche matchen 4.3 Suchmaschinen und Search Engine Advertising (SEA) 4.4 Suchverhalten im Wandel der (mobilen) Technologien 4.5 SEA-Kommunikations- und Kampagnenstrategien 4.6 Anzeigen- und Keywordwelten aufbauen 5. Suchmaschinenmarketing Teil II, SEO 5.1 Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf der eigenen Webseite 5.2 SEO außerhalb der eigenen Webseite: Linkbuilding 5.3 Aktuelle Entwicklungen in dem Bereich SEO 6. Display Advertising 6.1 Welches Format für welchen Zweck? 6.2 Gestaltungsrichtlinien im DisplayAdvertising 6.3 Aktuelle Sonderformate 6.4 Data Driven Display und Real Time Bidding 7. -Marketing 1&2 (2 Teile zu 45 Min.) 7.1 Einsatzformen des -Marketings 7.2 Der Umgang mit -Adressen 7.3 Kommunikationsplanung und -konzeption 7.4 Zielgruppen 7.5 Absender und Betreff, Inhalte, Design und Versand 7.6 Tracking, Analyse und Optimierung 7.7 Technische Umsetzung 8. Mobile Marketing und M-Commerce 8.1 Apps vs. Mobile Web 8.2 Chancen, Aufwand und Nutzen mobiler Angebote 8.3 Konzeption unter Marketingaspekten 8.4 Hintergründe und Regeln für erfolgreiche mobile Kampagnen 8.5 Integration in den Marketing-Mix 8.6 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising Seite 226 von 415

227 9. Affiliate Marketing 9.1 Grundlagen des Affiliate-Marketings 9.2 Einbindung in den klassischen Marketing-Mix 9.3 Budgetsteuerung 9.4 Konkreter Werbemitteleinsatz 9.5 Kommunikation mit Affiliate-Partnern 9.6 Dos and Don ts im Affiliate-Marketing 10. Zusammenarbeit mit Agenturen 10.1 Professionelle Auswahlverfahren für Online Marketingagenturen 10.2 Agenturvereinbarungen: Die wichtigsten Regeln zur fairen Gestaltung 10.3 Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Umgang mit Agenturen 10.4 Das Tagesgeschäft strategisch und operativ sinnvoll gestalten Literatur: Kollmann, T. (2013) Online-Marketing: Grundlagen der Absatzpolitik in der Net Economy, Kohlhammer-Edition Marketing, 2., aktualisierte und überarb. Aufl, Kohlhammer, Stuttgart. ISBN Kreutzer, R.T. (2014) Praxisorientiertes Online-Marketing: Konzepte - Instrumente - Checklisten, 2., vollst. überarb. u. erw. Aufl. 2014, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN Hassler, M. (2011). Web Analytics: Metriken auswerten, Besucherverhalten verstehen, Website optimieren. 3. Aufl. Mitp Broschart, S. (2011). Suchmaschinenoptimierung & Usability. 2. Aufl. Franzis Verlag Lammenett, E. (2009). Praxiswissen Online-Marketing: Affiliate- und -Marketing, Keyword-Advertising, Online-Werbung, Suchmaschinen-Optimierung. 2. Aufl. Gabler Verlag Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit Präsentation (bestanden / nicht bestanden) Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.): 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 227 von 415

228 Kurs-Nr.: DLBMSM02 Kursname: Social Media-Marketing Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Siehe Modulbeschreibung Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen vernetzter Kommunikationsstrategien im Internet um dem Teilnehmer eine erste aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media Marketing zu ermöglichen. Dabei werden die Instrumente des heutigen Social Media- Marketings und deren Kanäle genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und -strategien erfolgsorientiert einzusetzen. Die strategische Positionierung eines Unternehmens im Social Media-Bereich spielt genauso eine zentrale Rolle, wie die Integration von Social Media als zusätzlicher Servicebaustein im grundlegenden Online-Marketing-Gesamtmix. Dieser Kurs lehrt die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media- Management Dabei werden die Social-Media-Kanäle, wie Facebook, Instagram, Pinterest u.ä. genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und - strategien erfolgsorientiert einzusetzen. Der Kurs Social Media-Management vermittelt somit grundlegende Konzepte wie die Entwicklung einer Social Media-Strategie für Unternehmen. Er geht praxisbezogen auf die Nutzung und das Monitoring verschiedener Social-Media-Kanäle ein. Darüber hinaus geht der Kurs auf die Contenterstellung sowie das Contentmanagement und die Redaktionsplanung ein. Somit umfasst der Kurs alle Social Media-Themen und geht auf diese praxisbezogen ein. Seite 228 von 415

229 Kursziele: Teilnehmer des Kurses Social Media-Marketing sollen die Funktionsweise und Anwendungsfelder des Social Media-Marketings kennen. Die Einbindung von Social Media in die Strategieplanung verstehen Wissen was Word of Mouth und Virales Marketing bedeutet Die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen Lernen was Community Management bedeutet Mit den verschiedenen Social Media-Kanälen (Facebook, Instagram...) und deren Nutzung vertraut sein Wissen was guten Content ausmacht und wie dieser gemanagt wird Nach Beendigung des Kurses haben die Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis von den global vernetzen Vermarktungschancen eines Unternehmens im Social Media-Bereich und können diesbezüglich erste strategische Entscheidungen treffen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 229 von 415

230 Grundlegende Kursinhalte Skript: 1. Einführung 1.1 Begriffsdefinition und Einblick in die Geschichte von Social Media-Marketing / Web Funktionsweise, Arten und Anwendungsfelder von Social Media-Marketing 1.3 Typologie und Aktivitäten von Social Media-Nutzern 1.4 Der Konsument im Zentrum von Social Media-Marketing 1.5 Ziele des Social Media-Marketings 2. Stellenwert des Social Media Marketings im Gesamt-Marketing-Mix 2.1 Grundelemente des Social Media-Marketings nach Groundwell 2.2 Integration in den klassischen Marketing-Mix 2.3 Social Media als eigenständiger oder adaptierter Service-Kanal 2.4 Funktions- und Wirkungsweise von integrierten Kampagnen 3. Social Media Landkarte 3.1 Überblick über die Social Media-Landkarte 3.2 Steckbriefe der relevantesten Social Media-Kanäle 3.3 Definition von Zielgruppen 3.4 Funktion und Aufgaben der Social Media-Kanäle 3.5 Alleinstellungsmerkmale der Social Media-Kanäle 3.6 Unterschiedliche Nutzergruppen 4. Social Media im Unternehmen 4.1 Die Rolle des Social Media-Managers im Unternehmen 4.2 Einführung von Social Media in das Unternehmen 4.3 Social Media-Strategie und Prozesse 4.4 Organisationsmodelle und Personalaufstellung 4.5 Governance und Richtlinien 4.6 Kultur und Verständnis im Unternehmen 5. Social Media Strategieentwicklung 5.1 Was ist eine Strategie? 5.2 Definition und Ziele einer Strategie 5.3 Online vs. Kommunikationsstrategie 5.4 Die Stufen der Social Media-Strategieentwicklung 5.5 So entwickeln Sie Schritt für Schritt eine Social Media-Strategie Seite 230 von 415

231 6. Word of Mouth und Virales Marketing 6.1 Definition und Funktionsweise von WoM und deren Abwandlungen 6.2 Stellenwert von Multiplikatoren und Opinion Leader 6.3 Erstellung einer WoM Kampagne und deren Erfolgskontrolle 6.4 Reputation Management, Krisenmanagement und PR Social Media im Innovationsmanagement 7.1 Wissensmanagement im Social Web 7.2 Einführung in Cloud Computing und Crowdsourcing 7.3 Innovationen durch interaktive Wertschöpfung und Social Media Intelligence 7.4 Ideengewinnung durch Social Media 7.5 Social Media als Instrument der qualitativen Marktforschung 8. Kollaborationen und Social Media im B2B Bereich 8.1 Arten und Funktionsweise von Business Netzwerken 8.2 Möglichkeit der Integration von Social Business Networking anhand von Xing 8.3 Recruitingstrategie 9. Rechtliche Rahmenbedingungen & Internet Recht 9.1 Gesetzlicher Rahmen von Social Media 9.2 Regelungsrahmen der einzelnen Plattformen 9.3 User Generated Content Chance oder Risiko 9.4 Social Media Guidelines 9.5 Der like-button rechtliche Bedingungen zu Social Ads Zusätzliches Kursmaterial Video: 1. Community Management 1.1 Ausrichtung und Strategie 1.2 Das Berufsbild des Community Managers 1.3 Community & Ressourcen Aufbau 1.4 Methoden und Prozesse 1.5 Umgang mit speziellen Nutzergruppen 1.6 Verwaltung und Erfolgskennzahlen 2. Social Media Monitoring Teil Social Media Messgrößen im Überblick 2.2 Auswirkungen von Social Media Monitoring 2.3 Tool Varianten 2.4 Überblick über kostenlose und kostenpflichtige Monitoring-Tools 2.5 Methodik und Vorgehensweise bei der Messung Seite 231 von 415

232 3. Social Media Monitoring Teil Einsatzgebiete von Social Media Monitoring 3.2 Social Media Metrik 3.3 Vorstellung wichtiger KPI`s (Key Performance Indikatoren) 3.4 Vielfältige interessante Praxisbeispiele 4. Corporate Blogging 4.1 Welche Blogtypen gibt es? 4.2 Vor- und Nachteile eines Corporate Blogs 4.3 Die Redaktionsplanung 4.4 Budget- und Zeitplanung 4.5 Vermarktung des Blogs 5. Facebook Einblicke in das größte Social Network 5.1 Was ist ein Social Network? 5.2 Viralität auf Facebook 5.3 Oberflächen auf Facebook 5.4 Die Arbeit mit einer FacebookSeite 5.5 Der Newsstream und der Facebook-Edgerank 5.6 Kommunikationsanlässe 6. Facebook Advertising Werben auf Facebook 6.1 Grundlagen: Auktion und Algorithmus 6.2 Kampagnenstruktur 6.3 Targeting 6.4 Bidding 6.5 Tracking 6.6 Optimierung und Best Practises 7. Social Media Marketing mit Twitter 7.1 Architektur der Plattform Twitter 7.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen 7.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Twitter 7.4 Werbemöglichkeiten bei Twitter 7.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis 7.6 Best Practice Beispiele Seite 232 von 415

233 8. Social Media Marketing mit Youtube 8.1 Architektur der Plattform Youtube 8.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen 8.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Youtube 8.4 Werbemöglichkeiten bei Youtube 8.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis 8.6 Best Practice Beispiele 9. Social Media Marketing mit Instagram 9.1 Architektur der Plattform Instagram 9.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen 9.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Instagram 9.4 Werbemöglichkeiten bei Instagram 9.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis 9.6 Best Practice Beispiele 10. Social Media Marketing mit Pinterest 10.1 Architektur der Plattform Pinterest 10.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen 10.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Pinterest 10.4 Werbemöglichkeiten bei Pinterest 10.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis 10.6 Best Practice Beispiele 11. Contenterstellung 11.1 Was macht guten Content aus? 11.2 Ideen für guten Content finden und umsetzen 11.3 Eigenen Content einfach und ohne Designkenntnisse erstellen 11.4 Tools und Software für die Contenterstellung 12. Content Management und Redaktionsplanung 12.1 Was ist Content Management? 12.2 Warum und wie Content Management für Social Media Plattformen eingesetzt wird 12.3 Redaktionspläne erstellen und anwenden 12.4 Statistiken in das Content Management einbeziehen Seite 233 von 415

234 Literatur: Heymann-Reder, D. (2011). Social Media Marketing: Erfolgreiche Strategien für Sie und Ihr Unternehmen. 1. Aufl. Addison-Wesley Verlag Grabs, A. (2011). Follow me!: Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING, YouTube und Co. Inkl. Empfehlungsmarketing, Crowdsourcing & Social Commerce. 1. Aufl. Galileo-Computing Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Schriftliche Seminararbeit Präsentation (bestanden / nicht bestanden) Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 110 Selbstüberprüfung (in Std.) 20 Tutorien (in Std.): 20 Seite 234 von 415

235 Modul DLPOPS Organisationspsychologie 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 235 von 415

236 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Organisationspsychologie Modulcode: DLPOPS Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Wirtschaftspsychologische Einführung (DLPOPS01) Arbeits- und Organisationspsychologie (DLPOPS02) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Nicole Richter Bezüge zu anderen Modulen im Programm: BWL Dienstleistungsmanagement Personalwesen Human Resource Management Seminar Personalmanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 236 von 415

237 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Studierenden lernen in dem Modul Organisationspsychologie allgemeine wirtschaftspsychologische sowie arbeits- und organisationspsychologische Grundlagen kennen und können diese nach Abschluss des Moduls auf die Gestaltung von Arbeitsprozessen in Organisationen anwenden. Das Verständnis um die Bedeutung psychologischer Einflussfaktoren auf der Verhalten von Menschen und Organisationen qualifiziert die Studierenden zu einer ersten Übernahme von Management- und Personalführungs-Verantwortung und erweitert die ökonomische Denk- und Handlungsweise um psychologische Aspekte. Lehrinhalt des Moduls: Wirtschaftspsychologische Einführung Die ökonomische Psychologie des Menschen Einflussfaktoren auf die ökonomischen Grundannahmen Theorien der Wirtschaftspsychologie Wirtschaftpsychologie Makroökonomischer Prozesse Wirtschaftpsychologie Mikroökonomischer Prozesse: Psychologie der Arbeit Wirtschaftpsychologie Mikroökonomischer Prozesse: Psychologie der Organisation Die Psychologie des Wandels Die Lernende Organisation Arbeits- und Organisationspsychologie Grundlagen der Arbeitspsychologie Konzepte und Methoden der Arbeitsanalyse und -bewertung Konzepte und Methoden der Arbeitsmotivation und - zufriedenheit Konzepte und Methoden der Arbeits- und Arbeitsplatzgestaltung Arbeitssicherheit und Gesundheit Grundlagen der Organisationspsychologie Konzepte und Methoden der Organisationsanalyse und - gestaltung Interaktion und Kommunikation in Organisationen Organisationsklima und -kultur Die lernende Organisation Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Seite 237 von 415

238 Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Min. (100 %) Seite 238 von 415

239 Kurs-Nr.: DLPOPS01 Kursname: Wirtschaftspsychologische Einführung Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Entscheidungen in komplexen Situationen, folgen nicht den Regeln der Logik, sondern sind von den Eigenheiten des Verhaltens der Marktteilnehmer bestimmt. Um dieses Verhalten besser zu verstehen und darauf aufbauend verlässliche Prognosen zu erstellen, muss die Ökonomie die Erkenntnisse der Psychologie berücksichtigen. Nach einer Einführung in die ökonomische Psychologie und deren Einflussfaktoren, werden die Studierenden mit den verschiedenen Theorien zu den Themen Motivation, Kognition und Interaktion vertraut. Der Kurs geht dann auf die Wirtschaftspsychologie auf makroökonomischer und auf mikroökonomischer Ebene ein. Dabei lernen die Studierenden die Psychologie der Länder und Gesellschaften genauso kennen wie die der Organisationen und Gruppen. Darüber hinaus wird im speziellen die Psychologie der Arbeit in Bezug auf das Personal und die Arbeitszufriedenheit beleuchtet. Die Studierenden lernen die Bedeutung des Wandels in Organisationen und das Prinzip der lernenden Organisation kennen und verstehen. Die Fähigkeit, schneller zu lernen als die Konkurrenz, gehört zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Lernende Organisationen fördern gemeinsames und individuelles Lernen und somit die Motivation der Mitarbeiter. Kursziele: Studierende verstehen die ökonomische Psychologie und die Einflussfaktoren auf die ökonomischen Grundannahmen die wichtigsten Theorien im Bereich Motivation, Kognition und Interaktion die Wirtschaftspsychologie auf makroökonomischer und auf mikroökonomischer Ebene die Psychologie des Wandels und die Vorteile der lernenden Organisation Seite 239 von 415

240 Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 240 von 415

241 Inhalte des Kurses: 12. Die ökonomische Psychologie des Menschen 1.1 Ökonomische Psychologie 1.2 Das menschliche Verhalten in der Ökonomie 13. Einflussfaktoren auf die ökonomischen Grundannahmen 2.1 Entscheidungen & Entscheidungsanomalien 2.2 Risiko & Sicherheit 2.3 Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen 2.4 Gefühle 3 Theorien der Wirtschaftspsychologie 3.1 Theorien im Bereich Motivation 3.2 Theorien im Bereich Kognition 3.3 Theorien im Bereich Interaktion 4 Wirtschaftpsychologie Makroökonomischer Prozesse 4.1 Psychologie der Länder 4.2 Psychologie der Märkte 4.3 Psychologie der Gesellschaften 4.4 Psychologie des Geldes 5 Wirtschaftpsychologie Mikroökonomischer Prozesse - Psychologie der Arbeit 5.1 Arbeitspersonal 5.2 Arbeitsgestaltung 5.3 Arbeitszufriedenheit 5.4 Arbeitsbelastung 6 Wirtschaftpsychologie Mikroökonomischer Prozesse - Psychologie der Organisation 6.1 Organisationale Gruppen 6.2 Organisationale Macht 6.3 Organisationale Konflikte 6.4 Organisationale Führung 7 Die Psychologie des Wandels 7.1 Bereiche des organisatorischen Wandels 7.2 Phasen des organisatorischen Wandels 7.3 Organisationsentwicklung 8 Die Lernende Organisation 8.1 Systemdenken 8.2 Personal Mastery 8.3 Mentale Modelle 8.4 Visionen 8.5 Team Lernen Seite 241 von 415

242 Literatur: Kirchler, E. M. (2011) Wirtschaftspsychologie: Individuen, Gruppen, Märkte, Staat 4. Auflage, Hogrefe Verlag, ISBN: Moser, K. (2007) Wirtschaftspsychologie Springer Verlag, ISBN: Senge, P. (2011) Die Fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation 11. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag, ISBN: Wiswede, G. (2012) Einführung in die Wirtschaftspsychologie UTB Verlag, ISBN: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 242 von 415

243 Kurs-Nr.: DLPOPS02 Kursname: Arbeits- und Organisationspsychologie Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLPOPS01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Zusammenarbeit von Menschen in Organisationen wird ganz entscheidend von den formellen und informellen Prozessen der Interaktion und Kommunikation determiniert. Der Kurs Arbeits- und Organisationspsychologie befasst sich mit den theoretischen Grundlagen, Konzepten und Methoden der Arbeits- und Organisationsgestaltung und fokussiert dabei die Auswirkungen auf das Erleben und Handeln der verschiedenen Organisationsmitglieder. Kursziele: Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses Arbeits- und Organisationspsychologie kennen die Studierenden die wichtigsten Theorien, Befunde und Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie und können diese in den Gesamtzusammenhang der Wirtschaftspsychologie einordnen sind die Studierenden mit den wichtigsten psychologischen Aspekten einer optimalen Gestaltung von Arbeitssystemen vertraut und können diese zur Analyse und Bewertung von Betrieben einsetzen und konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Veränderung ableiten verstehen sie die wichtigsten Methoden der Arbeitsanalyse, -bewertung und - gestaltung kennen Sie Modelle der Arbeitsmotivation und -zufriedenheit und können diese zur proaktiven Gestaltung eines motivierenden Arbeitsumfeldes einsetzen kennen Sie grundlegenden organisationspsychologischen Prozesse und deren Wirkungen auf die Arbeit in Gruppen/Teams können Sie das Verhalten von Personen in Organisationen beschreiben, erklären, prognostizieren und erste Erkenntnisse für die Übernahme von Managementsaufgaben und Personalführung ableiten Seite 243 von 415

244 Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 244 von 415

245 Inhalte des Kurses: 4. Grundlagen der Arbeitspsychologie a. Begriffsdefinition & Gegenstand der Arbeitspsychologie b. Geschichte der Arbeitspsychologie 5. Konzepte und Methoden der Arbeitsanalyse und -bewertung a. Arbeitsanalyse b. Arbeitsbewertung 6. Konzepte und Methoden der Arbeitsmotivation und -zufriedenheit a. Motiv, Anreiz und Motivation b. Theorien der Arbeitsmotivation c. Theorien der Arbeitszufriedenheit 7. Konzepte und Methoden der Arbeits- und Arbeitsplatzgestaltung a. Gestaltung des Arbeitsumfeldes b. Arbeitsplatzgestaltung c. Arbeitszeitgestaltung d. Neue Formen der Arbeitsgestaltung & Flexibilisierung 8. Arbeitssicherheit und Gesundheit a. Ergonomie, Lärm, Hitze, Beleuchtung b. Stress & Work-Life-Balance c. Arbeitssicherheit 9. Grundlagen der Organisationspsychologie a. Begriffsdefinition & Gegenstand der Organisationspsychologie b. Geschichte der Organisationspsychologie 10. Konzepte und Methoden der Organisationsanalyse und -gestaltung a. Aufbau und Struktur von Organisationen b. Organisationsanalyse und -gestaltung 11. Interaktion und Kommunikation in Organisationen a. Kommunikationsmodelle b. Gruppen- und Team-Arbeit c. Konflikte in Gruppen und Teams d. Personalführung 12. Organisationsklima und -kultur a. Betriebs- und Organisationsklima b. Organisationskultur Seite 245 von 415

246 13. Die lernende Organisation a. Organisationsentwicklung b. Innovationen Literatur: Bamberg, E./Mohr, G./Busch, C.: Arbeitspsychologie, Göttingen Marcus, B.: Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie, Wiesbaden Nerdinger, F. W./Blickle, G./Schaper, N.: Arbeits- und Organisationspsychologie, 2. Aufl., Berlin Rosenstiel, L. von: Grundlagen der Organisationspsychologie, 6. Aufl., Stuttgart Schuler, H.: Lehrbuch Organisationspsychologie, 5. Aufl., Bern Sonntag, K./Frieling, E./Stegmeier, R.: Lehrbuch Arbeitspsychologie, 3. Aufl., Bern Ulich, E.: Arbeitspsychologie, 7. Aufl., Zürich, Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 246 von 415

247 Modul BWMI Internationales Marketing und Branding 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 247 von 415

248 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Internationales Marketing und Branding Modulcode: BWMI Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Internationales Marketing (BWMI01) Internationales Brand-Management (BWMI02) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Erika Graf Bezüge zu anderen Modulen im Programm: BWL Marketing Rechnungswesen Steuern Beschaffung und Logistik Angewandter Vertrieb Marktforschung Unternehmensführung Seite 248 von 415

249 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Modul vertieft, dass in den Marketing I und Marketing II erworbene Wissen. Es vermittelt den Studierenden die Konzepte des Internationalen Marketing Managements und des strategischen Marketings im internationalen Kontext. Dazu vermittelt das Modul Konzepte des internationalen Marketing Managements und die Studierenden erfahren die Notwendigkeit der strategischen Planung und des internationalen Portfoliomanagements. Analysen zu gegenwärtigen Themen des Internationalen Marketing Managements runden die Inhalte ab und geben den Studierenden die Möglichkeit diese im Zusammenhang mit den erlernten Konzepten zu reflektieren. Lehrinhalt des Moduls: Internationale Marketingstrategie Marketinginstrumente im internationalen Raum Marken auf internationalen Märkten Management internationaler Marken Kundenbeziehungsmanagement (CRM) im internationalen Kontext Konsumentenverhalten und angewandte Marktforschung im internationalen Zusammenhang Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Min. (100 %) Seite 249 von 415

250 Kurs-Nr.: BWMI01 Kursname: Internationales Marketing (Einführung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Ziel des Kurses ist es, dass in den Marketing I und Marketing II erworbene Wissen zu vertiefen. Der Kurs vermittelt den Studierenden die Notwendigkeit eines strategischen Marketings im internationalen Kontext. Zusätzlich lernen sie Konzepte des Internationalen Marketing Managements kennen und erfahren die Notwendigkeit der strategischen Planung und des internationalen Portfoliomanagements. Die Studierenden analysieren gegenwärtige Themen des Internationalen Marketing Managements und reflektieren diese im Zusammenhang mit den erlernten Konzepten. Kursziele: Kennenlernen ausgewählter aktueller Themen des generellen Marketing Managements Verständnis von Konzepten entwickeln, die in den Marktkursen besprochen sind und Studenten zu ermöglichen, sich zu wenden Zu verstehen, wie Marktmanagement durch gegenwärtige Entwicklungen in der Gesellschaft betroffen ist Die theoretischen Kenntnisse zu echten Lebensfällen zu übersetzen und die Anwendbarkeit von Theorien in der Wirklichkeit dessen zu erfahren internationales Marketing Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 250 von 415

251 Inhalte des Kurses: 1. Internationale Marketingstrategie 2. Strategie Implementierung: Organisatorische Herausforderungen 3. Erfolg und Misserfolg im internationalen Marketing 4. Überwachung und Kontrolle 5. Nachhaltigkeit im Marketing 6. Herausforderungen des internationalen non-profit Marketing 7. Marketinginstrumente im internationalen Raum 8. Aktuelle Technologien in der internationalen Produktentwicklung 9. Gegenwärtige Beispiele über den Einfluss von Wechselkursschwankungen auf die Preiskalkulation 10. Tendenzen in der Gesellschaft und ihrem Einfluss auf die internationale Marktmischung (Tendenz-Analyse) 11. Gelegenheiten von Sechs Sigma im Marketing 12. Das Internet als ein globaler Absatzweg 13. Brand Management 14. Erfolg und Misserfolg von neuen Marken 15. Aktuelle Beispiele des Rebranding an Hand von Fallstudien 16. Kundenbeziehungsmanagement (CRM) 17. Neue technologische Entwicklungen im CRM (Customer Relationship Management) 18. Neue Entwicklungen von CRM in der B2B Umgebung 19. Konsumentenverhalten und angewandte Marktforschung 20. Trends und Tendenzen in der Gesellschaft und ihr Einfluss auf das Verhalten des internationalen Konsumenten 21. Aktuelle technologische und methodologische Entwicklungen und ihr Einfluss auf die Marktforschung 22. Wichtige internationale Forschungen und Ergebnisse führender Wirtschaftsinstitute Seite 251 von 415

252 Literatur: Backhaus, K./Voeth, M. (2010), Internationales Marketing, Stuttgart, Schäffer Poeschel, Stuttgart Berndt, R./Altobelli, C. F./Sander, M. (2010), Internationales Marketing-Management, 4. Aufl., Springer, Berlin Homburg, Chr./Krohmer, H. (2009), Marketing Management, Gabler, Wiesbaden Kotler, P./Keller K. L./Bliemel, F. (2003), Marketing- Management, 12. Aufl., Pearson Studium, Stuttgart Kotabe, M./ Helsen, K. (2008), Global Marketing Management, 2nd ed., Wiley & Sons Horx, M. (2005), Wie wir leben werden: Unsere Zukunft beginnt jetzt, 3. Aufl., Campus Verlag, Frankfurt Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 252 von 415

253 Kurs-Nr.: BWMI02 Kursname: Internationales Brand- Management (Vertiefung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BWGM01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Ziel des Kurses ist es, dass im Wahlkurs Einführung in Funktion I erworbene Wissen zu vertiefen bzw. zu erweitern. Eine Möglichkeit für die meisten Unternehmen, um ihr Geschäft zu erweitern, besteht darin, die Produkte außerhalb des Ursprungslandes international zu vermarkten. Die ständigen Veränderungen der globalen Märkte erfordern jedoch von den Unternehmen Konzepte, die zur Positionierung ihrer Produkte und Marken in den unterschiedlichen Ländern Rechnung tragen. Gleichzeitig finden große Veränderungen in den Regionen statt, die Unternehmen in den Bereichen Konsum- und Kaufverhalten, in der Warendistribution, in der Kommunikationstechnologie und in sozialen und technologischen Bereichen vor neue Herausforderungen stellen. Produkte, Preiskalkulationen und der Vertrieb von Produkten werden dadurch zunehmend transparenter und somit auch austauschbarer. Der Wert der Marke wird dadurch immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Marken schaffen langfristige und gewinnbringende Kundenbeziehungen. Marken werden so zum wertvollsten Vermögensteil der Unternehmen und Organisationen. Kursziele: Erwerben eines generellen Markenverständnisses, Komponenten einer Marke und Marken-Management Verstehen, wie Marken auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten positioniert werden Erkennen, welche bedeutende Rolle die Bewertung von Marken spielt und Messtechniken dazu kennenlernen Formen des Markenschutzes und Strategien gegen Markenfälschungen kennenlernen Verstehen, wie Marken-Strategien entwickelt werden, um eine Marke zu führen und Markenkrisen entgegen zu wirken Seite 253 von 415

254 Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 254 von 415

255 Inhalte des Kurses: 1. Markenverständnis entwickeln 2. Marktbezogene Rahmenbedingungen 3. Unternehmensbezogene Rahmenbedingungen 4. Ziele der Markenführung 5. Marken auf internationalen Märkten 6. Marken aufbauen und stärken 7. Positionierung der Marke und Re-Positionierungsstrategien. 8. Auswahl von Marken Elementen, um Markenwert (Brand Equity) aufzubauen 9. Integrierte Marketingkommunikation und Entwicklung von Marketingprogrammen, zum Aufbau von Marken 10. Messen des Markenwertes und der Markenleistung 11. Multiple Messverfahren zur Evaluierung des Markenwerts 12. Zentrale Markenkontrollgrößen messen 13. Markenstatusanalysen zur Messung des Markenwertes 14. Management internationaler Marken 15. Aufbau internationaler Markenstrategien 16. Management der Marken Hierarchie im internationalen Zusammenhang 17. Business-to-Business (B2B) Managementstrategien der Marke 18. Management von Marken über geografische Grenzen und Marktsegmente 19. Kulturellen Einflüsse der Unternehmensmarke über geografische Grenzen 20. Singlemarken und kooperative Marken-Strategien 21. Markenallianzen und die Implikation der Standardisierung und Anpassung 22. Management von Markenkrisen 23. Markenschutz und -strategien gegen Markenfälschung Seite 255 von 415

256 Literatur: Meffert, H./ Burmann, C./ Koers, M. (2005), Markenmanagement, Identitätsorientierte Markenführung und praktische Umsetzung, 2. Aufl., Gabler, Wiesbaden Esch, F.-R. (2010), Strategie und Technik der Markenführung, 6. Aufl., Vahlen, München Keller, K.L. (2007), Strategic Brand Management: Building, Measuring and Managing Brand Equity, 3. Auflage., Prentice Hall International, Edinburgh Berndt, R./Altobelli, C. F./Sander, M. (2010), Internationales Marketing-Management, 4. Aufl., Springer, Berlin Homburg, Chr./Krohmer, H. (2009), Marketing Management, Gabler, Wiesbaden Kotler, P./Keller K. L./Bliemel, F. (2003), Marketing- Management, 12. Aufl., Pearson Studium, Stuttgart Baumgarth, C., (2008), Markenpolitik, Markenwirkungen - Markenführung Markencontrolling, 3. Aufl., Gabler, Wiesbaden Van Gelder, S. (2003), Global Brand Strategy - Unlocking Brand Potential Across Countries, Cultures and Markets, Kogan Page, London Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 256 von 415

257 Modul BWPW Personalwesen Spezialisierung 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 257 von 415

258 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Personalwesen Spezialisierung Modulcode: BWPW Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Personalwesen Spezialisierung I (Einführung) Personalwesen Spezialisierung II (Vertiefung) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Edgar Schätzing Bezüge zu anderen Modulen im Programm: BWL Marketing Personalwesen Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 258 von 415

259 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: In diesem Modul werden die Grundlagen des Personalmanagements vertieft. Studierende bekommen weiterführendes Fachwissen zum strategischen und operativen Denken im Management von Unternehmen vermittelt. Die Bedeutung des Personals als strategischen Erfolgsfaktor für das Unternehmen wird dargestellt und anhand der Personalstrategie vertieft. Strategische Personalführung und operatives Personalmanagement bauen auf den Kursen Personalwesen I und II auf und vertiefen ebenso wie Personalmarketing strategische wichtige Grundlagen. Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen werden weiterführende strategische Überlegungen zu dem Verhalten in Organisationen, zur Führung und Unternehmenskultur vermittelt. Lehrinhalt des Moduls: Personalstrategie Strategische Personalführung Operatives Personalmanagement Personalmarketing Rechtliche Rahmenbedingungen Verhalten in Organisationen (Organisational Behaviour) Führung Unternehmenskultur Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Min. (100 %) Seite 259 von 415

260 Kurs-Nr.: BWPW01 Kursname: Personalwesen Spezialisierung I (Einführung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Siehe Modulbeschreibung Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Spezialisierung "Personalwesen" innerhalb des BWL Bachelor Fernstudiums vertieft das Fachwissen aus den allgemeinen Kursen zum Personalwesen. Es werden aktuelle personalpolitische Fragestellungen aufgegriffen, die der wertschöpfungsorientierten Personalführung im Unternehmen dienen. Dabei kommt es auf den professionellen Einsatz von Instrumenten der Personalplanung, der Personalführung und des Personal Controlling an. Kursziele: Nach Absolvieren dieses Kurses sollten Studierende Herausforderungen des Personalmanagements verstehen strategische Personalführung verstehen und anwenden können operatives Personalmanagement anwenden können moderne Formen des Personalmarketings und Employer Brandings verstehen und nutzen können Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 260 von 415

261 Inhalte des Kurses: 1. Personalstrategie 1.1 Einführung 1.2 Theoretische Ansätze 2. Strategische Personalführung a. Personalplanung b. Führungsstile c. Change Management 3. Operatives Personalmanagement a. Personalbeschaffung und auswahl b. Personaleinsatz c. Entgelt-, Anreiz- und Motivationssysteme d. Personalcontrolling 4. Personalmarketing a. Strategisches Employer Branding b. Internes Personalmarketing c. Social Media d. Wertorientierte Ansätze Literatur: Bernauer, D.; Hesse, G.; Laick, S. (2010) Social Media im Personalmarketing, Luchterhand, ISBN Holtbrügge, D. (2010): Personalmanagement, Springer, ISBN Huber, A. (2010): Personalmanagement, Vahlen, ISBN Kolb, M.; Burkart, B.; Zundel, F. (2010): Personalmanagement: Grundlagen und Praxis des Human Resources Managements, Gabler Verlag, ISBN Meyer-Ferreira, P. (2010): Human Capital strategisch einsetzen, Luchterhand, ISBN Scherm, E.; Süß, S. (2010): Personalmanagement, Vahlen ISBN Scholz, Christian (2011): Grundzüge des Personalmanagements, Vahlen, ISBN Trost, A. (2010): Employer Branding, Luchterhand, ISBN Seite 261 von 415

262 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 262 von 415

263 Kurs-Nr.: BWPW02 Kursname: Personalwesen Spezialisierung II (Vertiefung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BWPW01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: In diesem Kurs werden relevante Themen des Personalwesens vertieft. Das erste Kapitel geht detailliert auf alle Aspekte des Arbeitsrechtes ein und berücksichtigt auch aktuelle Anwendungsfälle. Die folgenden Kapitel widmen sich Fragestellungen des Verhaltens in Organisationen und damit eng zusammenhängend der Führung und der Unternehmenskultur. Dabei finden auch internationale Aspekte Berücksichtigung. Kursziele: Nach dem Absolvieren dieses Kurses sollten Studierende detailliert die rechtlichen Rahmenbedingungen im Arbeitsrecht verstanden haben die Grundlagen des Verhaltens in Organisationen kennen verschiedene Aspekte modernen Führungsverhaltens erklären können die Bedeutung der Unternehmenskultur verstehen Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 263 von 415

264 Inhalte des Kurses: 1 Rechtliche Rahmenbedingungen 1.1 Arbeitsrecht und Arbeitsvertrag 1.2 Tarifvertrag und Mitbestimmung 1.3 Aktuelle Anwendungsfälle 2 Verhalten in Organisationen (Organisational Behaviour) 2.1 Sozialisation und Commitment 2.2 Motivation und Arbeitszufriedenheit 2.3 Gruppen und Teams 2.4 Organisationskultur 3 Führung 3.1 Führung und Management 3.2 Führung und Persönlichkeit 3.3 Führung und Team 3.4 Führung und Organisation 4 Unternehmenskultur 4.1 Unternehmenswerte und kultur 4.2 Kulturwandel 4.3 Unternehmenskultur im internationalen Umfeld Seite 264 von 415

265 Literatur: Brox, H.; Rüthers, B.; Henssler, M. (2010): Arbeitsrecht, Kohlhammer, ISBN Festing, M., Dowling, P. Weber, W., Engle, A. (2010): Internationales Personalmanagement, Gabler, ISBN Junker, A. (2011): Grundkurs Arbeitsrecht, Beck Juristischer Verlag, ISBN Kasper, H.; Mayrhofer, W. (2009) Personalmanagement Führung Organisation, Linde, ISBN Link, J. (2010): Führungssysteme, Vahlen, ISBN Martin, A. (2003): Organizational Behaviour Verhalten in Organisationen, Kohlhammer, ISBN Scherm, E.; Süß, S. (2010): Personalmanagement, Vahlen ISBN Scholz, Christian (2011): Grundzüge des Personalmanagements, Vahlen, ISBN Stolzenberg, K., Heberle, K. (2009): Change Management, Springer, ISBN, Wunderer, R. (2011): Führung und Zusammenarbeit, Luchterhand, ISBN Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 265 von 415

266 Modul DLGWPM Pflegemanagement 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 266 von 415

267 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Pflegemanagement Modulnummer: DLGWPM Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Einführung in das Pflegemanagement (DLGWPM01) Handlungsansätze im Pflegemarkt (DLGWPM02) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Pflegemanagement Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Health Care Management Medizin für Nichtmediziner Krankenhausmanagement Gesundheitsökonomie Seite 267 von 415

268 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Leitungsfunktionen in Krankenhäusern, Altenheimen, Behinderteneinrichtungen, ambulanten Pflegediensten und karitativ ausgerichteten Institutionen erfordern immer umfangreichere Kompetenzen auch und vor allem auf der Ebene des primären und pflegenden Patienten- und Klientenkontaktes. Betriebs-, Geschäfts-, und Personalführung stellen hohe Ansprüche an leitende Mitarbeitende. In diesen Sektoren erwerben die Studierenden theoretische Grundlagen und Wissen über die praktischen Anforderungen des Managementalltages. Die Gesamtzielsetzung entspricht den aktuellen Forderungen des Strukturwandels im Gesundheits- und Sozialwesen, hier mit Blick auf Institutionen, Arbeitsmarkt und Demografie. Die Studierenden werden in der Tat zu ManagerInnen ausgebildet. Deshalb wird neben den Arbeitsinhalten der pflegenden Berufsgruppen und den Bedürfnissen der zu pflegenden PatientInnen und KlientInnen ein Schwerpunkt des Vertiefungsmodules auch auf der Vermittlung von pflegespezifischen Kenntnissen in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre sowie Personal- und Organisationspsychologie sein. Lehrinhalt des Moduls: Spezifika des Managements von Einrichtungen und insbesondere Arbeitsbereichen der Alten-, Kranken- und Behindertenpflege. Abgrenzung des Sektors Pflege/Heilerziehungspflege von der Diagnostik, Therapie und Behindertenpädagogik. Berufsbilder und deren Wandel. Inhalte des Managementhandelns und Strategien im Pflegemarkt national und international. Berücksichtigung der interkulturellen Perspektive Zielgruppen- und Arbeitsmigration. Vergleich von For-Profit und Non-Profit Einrichtungen. Besonderheiten freigemeinnütziger Anbieter anhand von Fallbeispielen (religiös und kirchlich, privat). No margin, no mission versus no mission, no margin. Besonderheiten des Kur- und Rehabilitationsmarktes inklusive Patientenhotellerie. Führungsaufgaben im Blick auf Kostenentwicklung, Kundenbindung, demografischen Wandel und medizinischen Fortschritt. Pflegespezifika in Facility Building & Management, Staff Recruitment & Human Resources, Community Relations & Marketing, Vertrieb, Controlling & Reimbursement, Business Development, Umweltmanagement und Entsorgung etc. Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Seite 268 von 415

269 Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Min. (100 %) Seite 269 von 415

270 Kurs-Nr.: DLGWPM01 Kursname: Einführung in das Pflegemanagement Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen Merkmale und Besonderheiten des deutschen und internationalen Pflegemarktes kennen. Auf der Grundlage historischer Entwicklungen wird die heutige Ist- Situation im ambulanten und stationären Sektor thematisiert. Im Einzelnen werden exemplarisch verschiedene ambulante und stationäre Pflegeszenarios beleuchtet und die verschiedenen Trägersettings diskutiert. Darüber hinaus kommen aktuelle soziale und ökonomische Herausforderungen zur Sprache, die einen Ausblick auf geforderte Strategien im Managementhandeln geben. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende Kenntnis über Unterscheidungen und Überschneidungen von Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten vornehmen können den verschiedenen Formen, Träger- und Finanzierungsmodelle zuordnen können Pflegedienstleistung und Standards aus der Sicht von Patienten, Pflegepersonal, Hilfskräften, pflegenden Angehörigen und der Versicherungsbranche (privat/gesetzlich) betrachten können Wissen über Kerngeschäfte/Versorgungsaufträge sowie deren Risiken und Herausforderungen erlangt haben. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 270 von 415

271 Inhalte des Kurses: A) Einführung in das Pflegemanagement 1. Kennzeichnung des Sektors Stationäre Krankenhauspflege, Pflegeheime, Seniorenresidenzen sowie Behinderteneinrichtungen, Betreutes Wohnen u. a. mit Pflegestation, Pflegedienste sowie Kur-, Rehabilitationskliniken und Patientenhotels 2. Betreiberkategorisierung Bund, Land, Kommune, freie Träger, private Hand 3. Finanzierungskategorisierung GKV, PKV, Bund, Land, Kommune, freie Träger/Verbände, betriebliche Altersversorgung, Selbstzahler, Spender 4. Rechtlicher Rahmen und Aufsichtsorgane 5. Der deutsche Pflegemarkt im internationalen Vergleich (USA, UK, NL, S) 6. Veränderungen im Patienten- und Kundenmix und -zustrom 7. Veränderungen im Personalmix und -markt 8. Gesellschaftliche Erwartungshaltungen / Gesellschaftskritik Literatur: Kerres und Seeberger: Gesamtlehrbuch Pflegemanagement. Springer, Heidelberg, ISBN- 10: Bechtel und Smerdka-Arhelger: Pflege im Wandel gestalten Eine Führungsaufgabe: Lösungsansätze, Strategien, Chancen. Springer, Heidelberg, 2012, ISBN Kämmer: Pflegemanagement in Zeiten des Fachkräftemangels. Vincentz Network, Hannover, 2012, ISBN-10: Schmidt: Expertenstandards in der Pflege eine Gebrauchsanleitung. Springer, Heidelberg, 2012, ISBN-10: X. Simon: Das Gesundheitswesen in Deutschland: Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise. Huber Bern, 2009, ISBN-10: Neunert: Organisationskultur konfessioneller Krankenhäuser, Ibidem-Verlag 2009, ISBN- 10: Seite 271 von 415

272 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 272 von 415

273 Kurs-Nr.: DLGWPM02 Kursname: Handlungsansätze im Pflegemarkt Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLGWPM01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Aufbauend auf dem Kurs Einführung in das Pflegemanagement werden den Studierenden hier vertiefende Kenntnisse im konkreten Managementhandeln vermittelt. Zum einen stehen hier Strategien und Beispielprojekte aus den verschiedenen Funktionsbereichen und Disziplinen der klinischen Medizin und diesbezüglichen stationären Pflege in einem stationären Setting (Allgemeines kommunales Krankenhaus, Pflegeheim, Privatkrankenhaus und Seniorenresidenz, Behinderteneinrichtung) im Fokus. Zum anderen wird der Ambulante Sektor in der Kranken-, Altenhilfe und die Zusammenarbeit mit Praxisnetzen, Gesundheitsämtern, Landschaftsverbänden vergleichend in den Blick genommen. Anhand Praxisbeispielen und Übungsaufgaben erwerben die Studierende Fach- und Praxiswissen im umfeldabhängigen Pflegemanagement. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende ein Gespür für Managemententscheidungen und Konsequenzen entwickelt haben. die unterschiedlichen Handlungsansprüche unter verschiedenen Trägerszenarien erkennen, werten und bewältigen können. lösungsorientiertes Handeln im Pflege- und Managementalltag verinnerlicht haben. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 273 von 415

274 Inhalte des Kurses: B) Handlungsansätze im Pflegemarkt 1. Facility Building & Management 2. Physician/Staff Recruitment & Human Resources 3. Community Relations & Marketing, Vertrieb 4. Diagnostic & Therapy Management 5. Controlling & Reimbursement, Business Development, 6. Umweltmanagement und Entsorgung 7. Gesellschaftskritik die Pflege als Spiegel des Generationenzusammenhalts 8. Werte und Geschäftsorientierung haben konfessionelle Betreiber Vorteile? 9. Alternativen im Zuhause und im Ausland Literatur: Kerres und Seeberger: Gesamtlehrbuch Pflegemanagement. Springer, Heidelberg, ISBN- 10: Bechtel und Smerdka-Arhelger: Pflege im Wandel gestalten Eine Führungsaufgabe: Lösungsansätze, Strategien, Chancen. Springer, Heidelberg, 2012, ISBN Kämmer: Pflegemanagement in Zeiten des Fachkräftemangels. Vincentz Network, Hannover, 2012, ISBN-10: Schmidt: Expertenstandards in der Pflege eine Gebrauchsanleitung. Springer, Heidelberg, 2012, ISBN-10: X. Simon: Das Gesundheitswesen in Deutschland: Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise. Huber Bern, 2009, ISBN-10: Neunert: Organisationskultur konfessioneller Krankenhäuser, Ibidem-Verlag 2009, ISBN- 10: Seite 274 von 415

275 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 275 von 415

276 Modul DLGWGO Gesundheitsökonomie Vertiefung 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 276 von 415

277 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Gesundheitsökonomie (Vertiefung) Modulnummer: DLGWGO Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Kurse im Modul: Gesundheitsökonomie I (Zielgruppenarbeit) Gesundheitsökonomie II (Zweiter Gesundheitsmarkt) Unterrichtssprache: Deutsch Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Pflegemanagement Modulverantwortliche(r): Dr. Thomas Neunert Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Health Care Management Medizin für Nichtmediziner Einführung in die Gesundheitsökonomie Fallmanagement Sozialpolitik Seite 277 von 415

278 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Vertiefung Gesundheitsökonomie beschäftigt sich aufbauend auf der systemorientierten Einführung und dem Policy- und handlungsorientierten Modul Health Care Management mit Kunden, Anbietenden und Lobbyisten. Welche Interessen, welche Zwänge leiten diese Personengruppen? Was beeinflusst ihre Leitmotive? Wie lassen sich Motive und Handlungen ökonomisch bewerten und steuern? Welche Handlungsaufgaben für Planende, Koordinierende und Beratende ergeben sich daraus? Neben diesen Fragen wird in diesem Modul der zweite Gesundheitsmarkt mit seinen Entwicklungen nach den staatlichen Gesundheitsreformen und Chancen für Gesundheitsunternehmer tiefergehend fokussiert und diskutiert. Lehrinhalt des Moduls: Akteure im Gesundheitssystem Patienten, Therapeuten, Leistungszahler, Berater u. a. Verhaltensziele, Gemeinsamkeiten, Zielkonflikte Verhaltensregelungen (Kodexe, Bestimmungen, Gesetze) Operationalisierung von Zielgruppenverhalten Der Sonderfall: Freier oder Zweiter Gesundheitsmarkt Rahmenbedingungen des Zweiten Gesundheitsmarktes und Effekte auf die Beziehungsstrukturen Marktverschiebungen/-veränderungen und Konsequenzen aus ökonomischer Perspektive Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur 180 Min. (100 %) Seite 278 von 415

279 Kurs-Nr.: DLGWGO01 Kursname: Gesundheitsökonomie I (Zielgruppenarbeit) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: Keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Studierenden lernen die verschiedenen Zielgruppen kennen und hinsichtlich ihres sozio-ökonomischen Hintergrundes und ihrer psychosozialen Motive bewerten. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende vertiefte Kenntnisse über die verschiedenen Personengruppen und Berufshaltungen auf der Einrichtung- und Verbandsebene sowie politischem Sektor besitzen. Strategien von Beratungsgesellschaften und Lobbygruppen erkennen können. Wissen über die Einflussfaktoren Bildung, Medien und politische Kampagnenarbeit erlangt haben und in Form von zielgruppenorientierten Maßnahmen einsetzen können. sich der ökonomischen Bedeutung der personellen Hemisphäre bewusst sein. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können Seite 279 von 415

280 Inhalte des Kurses: C) Zielgruppenarbeit 1. Gesundheitsökonomie auf der Mikroebene Ökonomisches Akteurssoziogramm 2. Patienten, Therapeuten, Verwalter, Gesetzgeber und Lobbyisten Ökonomisches Psychogramm 3. Typische Handlungen auf der Mikroebene Strategische Aktionen und Reaktionen 4. Ökonomische Betrachtung Exemplarische Handlungen unter der Prämisse Gesundheitsgewinn und monetärer Gewinn 5. Lobbyismus Von der Strategieberatung bis zur Korruption im Gesundheitsmarkt in D und USA im Vergleich 6. Die Zukunft des Sonderweges konfessioneller Betreiber aus ökonomischer Perspektive Literatur: Fleß: Grundlagen der Gesundheitsökonomie: Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen, Springer Gabler Verlag, Heidelberg, 2013, ISBN-13: Hajen et al.: Gesundheitsökonomie: Strukturen, Methoden, Praxisbeispiele, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 2013, ISBN-13: Roeder (Hrsg.) et al.: Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem und öffentliche Gesundheitspflege ein praxisorientiertes Kurzlehrbuch, 2. Auflage, Deutscher Ärzte- Verlag, Köln, 2013, ISBN-13: Lauterbach et al.: Gesundheitsökonomie: Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe, 2. Auflage, Huber-Verlag, Bern, 2013, ISBN-13: Seite 280 von 415

281 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 281 von 415

282 Kurs-Nr.: DLGWGO02 Kursname: Gesundheitsökonomie II (Zweiter Gesundheitsmarkt) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLGWGO01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Zum zweiten Gesundheitsmarkt gehören alle privat finanzierten Produkte, Dienstleistungen und Lebensphilosophien. Dieser Markt ist im Wandel und stark im Wachstum. Dies wiederum ist Folge nicht nur eines allgemeinen Bewusstseinswandels, sondern auch des Wegfalls oder Reduktion staatlicher Medizin- Pflege-, Präventions- und Rehabilitationsleistungen auf dem sogenannten ersten Gesundheitsmarkt. Diese (laufende) Wechselbeziehung, (aktuelle und künftige) Veränderungen auf der Finanzierungs- und Bedarfsseite sowie vor allem die Konsequenzen und Chancen für Leistungsnehmende und Leistungsgebende ist Thema dieses Vertiefungsmoduls dies in Ergänzung des Moduls Health Care Management. Kursziele: Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende vertiefte Kenntnisse über die (veränderte) Grundhaltung der von Kundinnen und Kunden im Gesundheitsmarkt besitzen und Konsequenzen der zurückliegenden Gesundheitsreformen auf Angebots- und Nachfrageseite des Gesundheitsmarktes kennen den zweiten Gesundheitsmarkt in Abgrenzung des ersten Gesundheitsmarktes definieren können und Dienstleister korrekt zuordnen können. den Wandel dieses Marktes vor dem Hintergrund möglicher weiterer staatlicher Reformbestrebungen einschätzen und ökonomisch und ethisch bewerten können gesundheitsunternehmerische Chancen und Risiken ableiten können Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können Seite 282 von 415

283 Inhalte des Kurses: D) Zweiter Gesundheitsmarkt 1. Definition, Begriffsklärung und Abgrenzung des zweiten Gesundheitsmarktes 2. Ursachen und Entwicklung des zweiten Gesundheitsmarktes 3. Wettbewerb zwischen erstem und zweitem Gesundheitsmarkt 4. Politisch-legislative Steuerung des zweiten Gesundheitsmarktes 5. Risiken und Chancen aus Sicht von Patientinnen und Patienten 6. Unternehmerische Möglichkeiten im zweiten Gesundheitsmarkt Literatur: Fleß: Grundlagen der Gesundheitsökonomie: Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen, Springer Gabler Verlag, Heidelberg, 2013, ISBN-13: Hajen et al.: Gesundheitsökonomie: Strukturen, Methoden, Praxisbeispiele, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 2013, ISBN-13: Roeder (Hrsg.) et al.: Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem und öffentliche Gesundheitspflege ein praxisorientiertes Kurzlehrbuch, 2. Auflage, Deutscher Ärzte- Verlag, Köln, 2013, ISBN-13: Lauterbach et al.: Gesundheitsökonomie: Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe, 2. Auflage, Huber-Verlag, Bern, 2013, ISBN-13: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 283 von 415

284 Modul BWCN Business Consulting 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 284 von 415

285 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Business Consulting Modulnummer: BWCN Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Business Consulting I (Einführung) Business Consulting II (Vertiefung) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Georg Berkel Bezüge zu anderen Modulen im Programm: BWL Unternehmensführung Projektmanagement Unternehmensgründung Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 285 von 415

286 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Modul Business Consulting vertieft das Fachwissen aus der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, der Unternehmensführung sowie dem Projektmanagement im Hinblick auf den spezifischen Einsatz im Aufgabenumfeld der Unternehmensberatungsbranche. Das Modul umfasst zwei Kurse. Business Consulting I und Business Consulting II. Der Kurs Business Consulting I verschafft den Studierenden ein grundlegendes Verständnis der Unternehmensberatungsbranche, moderner Beratungskonzepte und Beratungsmethoden. Darauf aufbauend fokussiert der Kurs Business Consulting II auf Aspekte der Projektakquisition und des Projektmanagements und vermittelt übergreifende Kompetenzen im Hinblick auf das Management von Beratungsunternehmen und Berater-Klienten- Beziehungen. Mit Abschluss des Moduls sind Studierende in der Lage, die Strukturen und Trends auf Beratungsmärkten zu verstehen und den aktuellen Stand der Unternehmensberatungsforschung kritisch zu beurteilen. Sie haben eine detaillierte Einsicht in die Aufgabenbereiche der praktischen Beratungstätigkeit erworben und verfügen über ein ganzheitliches Verständnis der Anforderungen und Gestaltungsansätze des Managements von Beratungsunternehmen. Das erworbene Fach- und Methodenwissen versetzt sie in die Lage, aktiv an der Vermarktung, Erstellung und Erfolgskontrolle professioneller Beratungsdienstleistungen für interne oder externe Unternehmensberater mitzuwirken Lehrinhalt des Moduls: Definition und Verständnis professioneller Unternehmensberatungsleistungen Strukturen und Trends nationaler / internationaler Beratungsmärkte Beschaffungsverhalten und Projekt-/Auftragsvergabe Beratungskonzepte und Beratungsmethoden Inhouse Consulting Projektakquisition und Projektmanagement Beratungsverträge / Contracting Führung und Organisation der Beratungsunternehmung Marketing der Beratungsunternehmung Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Seite 286 von 415

287 Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur 180 Min. (100 %) Seite 287 von 415

288 Kurs-Nr.: BWCN01 Kursname: Business Consulting I (Einführung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Unternehmensberatung ist eine professionelle Dienstleistung, deren gesamtwirtschaftliche Bedeutung zunehmend ansteigt. Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftragsgebende Unternehmen an. Dies setzt die Fähigkeit voraus, klientenindividuelle Unternehmens- und Marktsituationen mit Hilfe moderner Managementkonzepte zu analysieren und zu bewerten. Auf Basis ihrer Analysen sprechen Unternehmensberater Empfehlungen zur Optimierung von Unternehmensstrategien, -strukturen und prozessen aus und begleiten diese soweit gewünscht - in der Implementierung und Umsetzung. Um die verschiedenen Funktionen und Aufgaben der Unternehmensberatung erfolgreich zu erfüllen, benötigen Unternehmensberater ein differenziertes Profil aus fachlichmethodischen und persönlich-sozialen Kompetenzen. Im Mittelpunkt fachlicher Kompetenzen stehen die Grund- und Spezialkenntnisse in der Beratung und der Betriebswirtschaftslehre. Sie umfassen u.a. analytische Kompetenzen zum Verständnis von Unternehmens- und Marktsituationen sowie die Fähigkeit zur Planung, Implementierung und Kontrolle von Beratungsprojekten. Die Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen zielt auf die Klientenzentrierung der Studierenden i.s. der Fähigkeit, sich auf die individuellen Beratungsbedürfnisse von Klienten einstellen zu können. Kursziele: Der Kurs Business Consulting I vermittelt den Studierenden ein grundlegendes Verständnis zum Wesen professioneller Beratungsdienstleistungen sowie zur Struktur und Dynamik nationaler und internationaler Beratungsmärkte. Vor dem Hintergrund eines klientenzentrierten Beratungsverständnisses wird dabei ein besonderes Augenmerk auf das organisationale Beschaffungsverhalten von auftraggebenden Unternehmen sowie die Aspekte der Berater-Klienten Beziehung gelegt. Die Diskussion verschiedener Beratungskonzepte und Beratungsmethoden vermitteln den Studierenden erste beratungsspezifische (z.b. zu Beratungsmethoden und Beratungsrollen) sowie übergreifende (z.b. Dienstleistungskompetenzen, Marktverständnis) Fach- und Methodenkompetenzen. Ziel des Kurses ist es, damit die Grundlagen einer professionelle Beratungstätigkeit zu geschaffen. Seite 288 von 415

289 Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 289 von 415

290 Inhalte des Kurses: 1. Einführung in die Unternehmensberatung 1.3 Merkmale professioneller Beratungsdienstleistungen 1.4 Formen und Funktionen der Unternehmensberatung 2. Empirische Grundlagen der Unternehmensberatung a. Akteure, Strukturen und Trends auf Beratungsmärkten b. Geschichte und Profil führender Beratungsunternehmen 3. Aspekte der Beschaffung und Erstellung von Beratungsleistungen a. Beratung als Objekt des organisationalen Beschaffungsverhaltens b. Berater-Klienten-Rollen und Berater-Klienten-Interaktion 4. Beratungskonzepte und Beratungsmethoden a. Definition, Aufbau und Inhalt von Beratungskonzepten b. Die wichtigsten Beratungskonzepte der Beratungspraxis 5. Inhouse-Consulting a. Verständnis und Ziele der internen Unternehmensberatung b. Aufgaben, Kompetenzen und organisatorische Einbindung Seite 290 von 415

291 Literatur: Blanke, E./Uhlhorn, F.; Wie ist Beratung möglich?, Carl Auerr Verlag, Heidelberg, 2011 (ISBN ) Bund Deutscher Unternehmensberater(BDU)(Hrsg.); Facts and Figures zum Beratermarkt, Bonn, 2009 (ISBN ) Höselbarth, F./Lay, R./Lopez de Arriortua, J.I. (Hrsg.); Die Berater. Einstieg, Aufstieg, Wechsel, FAZ Institut, Frankfurt am Main 2000, (ISBN ) FEACO (ed.); Survey of the European Management Consultancy Market 2007/08, Brüssel 2009 Fink, D.; Management Consulting fieldbook Die Ansätze der großen Unternehmensberater, 2. Aufl., München, 2004 (ISBN ) Fink, D./Knoblach, B; Die großen Management Consultants Ihre Geschichte, ihre Konzepte, ihre Strategien, Vahlen München 2003 (ISBN ) Mohe, M./Heinecke, H.J./Pfriehm, R. (Hrsg.); Consulting Problemlösung als Geschäftsmodell. Theorie, Praxis, Markt, Klett Cotta, Stuttgart 2002 (ISBN ) Moscho, A.(Hrsg.); Inhouse Consulting in Deutschland: Markt Strukturen Strategien, Gabler, Wiesbaden 2010 (ISBN ) Niedereichholz, Chr.; Das Beratungsunternehmen, Oldenbourg München, 2011, ISBN ( ) Walger, G. (Hrsg.); Formen der Unternehmensberatung, Schmidt Verlag 1995 (ISBN ) Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 291 von 415

292 Kurs-Nr.: BWCN02 Kursname: Business Consulting II (Vertiefung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BWCN01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftragsgebende Unternehmen an. Gegenstand der Unternehmensberatung ist demnach die Akquisition, Planung und Durchführung von Unternehmensberatungsprojekten. Der Inhalt dieser Beratungsprojekte ist vielfältig und kann je nach Aufgabenstellung Aspekte der strategischen Unternehmensführung, Herausforderungen im Bereich der Finanzierung und Kostensenkung, die Einführung neuer Technologien, Arbeitsmethoden und Systeme, interne Kommunikation, Umstrukturierungen, Fusionen/Übernahmen oder Auslagerungen von Unternehmen bzw. einzelner Unternehmensbereiche umfassen. Beratungsprojekte und Beratungsprozesse sind durch wiederkehrende Elemente gekennzeichnet, deren Verständnis und Anwendung den Erfolg einer Beratungsleistung maßgeblich beeinflusst. Die Kompetenz und Qualität von Auftragsakquisition und Projektmanagement wird durch das Management der Beratungsunternehmung selbst bestimmt. Je nach Beratungsphilosophie, Beratungskonzept, Beratungsorganisation und Leistungsvermarktung stellt sich in Berater-Klienten-Beziehungen Erfolg oder Misserfolg ein. Eine Teilnahme am Kurs setzt den erfolgreichen Abschluss des Kurses Business Consulting I voraus. Kursziele: Mit der Teilnahme am Kurs Business Consulting II erwerben die Studierenden vertiefende Beratungskompetenzen, insbes. Fach- und Methodenkompetenzen im Bereich der Projektakquisition und des Projektmanagements. Darüber hinaus werden spezifische Managementkompetenzen vermittelt, die im Hinblick auf die Führung und Organisation von Beratungsunternehmen sowie die marktorientierte Entwicklung und Vermarktung von Beratungsleistungen von hoher Bedeutung sind. Mit dem Erwerb dieser Kompetenzen werden Studierende auf den Berufseinstieg in das klassische Projektgeschäft externer oder interner Unternehmensberatungen vorbereitet. Sie sind darüber hinaus auch für Managementaufgaben in Unternehmensberatungsgesellschaften oder internen Unternehmensberatungsabteilungen qualifiziert. Seite 292 von 415

293 Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Inhalte des Kurses: 1 Akquisitionsmanagement und Beraterauswahl 1.1 Akquisitionsstrategien der Unternehmensberatung 1.2 Prozessmodell und Kriterien der Beraterauswahl 1.3 Entscheidungsträger der Beraterauswahl Decision Center Modell 2 Der Beratungsvertrag 2.1 Vertragsrechtliche Grundlagen und Vertragskomponenten 2.2 Methoden der Vertragsverhandlung und -gestaltung 2.3 Honorarmodelle der Unternehmensberatung 3 Das Beratungsprojekt 3.1 Begriffliche Abgrenzung und Projekttypen 3.2 Ziele, Strategien und Konzepte des Projektmanagements 3.3 Erfolgsmessung von Beratungsprojekten 4 Das Management der Beratungsunternehmung 4.1 Strategische Managementmodelle für Beratungsunternehmen 4.2 Unternehmensleitbild und Zielsysteme 4.3 Unternehmensorganisation und Kernprozesse 4.4 Wissensorganisation und Knowledge Management 4.5 Vermarktung von Beratungsleistungen 4.6 Personalorientiertes Internes Marketing/HR Management und Karrieremodelle Seite 293 von 415

294 Literatur: Block, P.; Erfolgreiches Consulting. Das Berater Handbuch, Heyne, München 1999 (ISBN ) Kapfer-Gördes, V.; Wissensmanagement in der Unternehmensberatung, VDM Verlag, Saarbrücken, 2008 (ISBN ) Lindemann, V.; Marketing in der Beratung Positionierung, Wirtschaftswoche Verlag, München 2004 (ISBN ) Miethe, C.; Leistung und Vermarktung unterschiedlicher Formen der Unternehmensberatung, Gabler Wiesbaden, 2000 (ISBN ) Niedereichholz, Chr.; Unternehmensberatung, Band 1, Beratungsmarketing und Auftragsakquisition, 5. Aufl., Oldenbourg, München 2010 (ISBN ) Niedereichholz, Chr.; Unternehmensberatung, Band 2, Auftragsdurchführung und Qualitätssicherung, 6. Aufl., Oldenbourg, München 2012 (ISBN ) Niedereichholz, Chr./Niedereichhol, J.; Consulting Wissen, Oldenbourg, München 2008, (ISBN ) Schwan, K./Seipel, K.G.; Erfolgreich Beraten - Grundlagen der Unternehmensberatung, Beck, München 1999 (ISBN ) Sommerlatte, T. (Hrsg.); Handbuch der Unternehmensberatung, Organisationen führen und entwickeln, Berlin 2009 (ISBN ) Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 294 von 415

295 Modul BWAF Advanced Leadership 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 295 von 415

296 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Advanced Leadership Modulcode: BWAF Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Advanced Leadership I (Einführung) Advanced Leadership II (Vertiefung) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Karsten Leibold Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Planen und Entscheiden Unternehmensführung IT-Projektmanagement Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 296 von 415

297 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Aufgaben und Ansprüche, die heute an eine Führungskraft gestellt werden, sind vielfältig. Neben der strategischen Weitsicht sind auch soziale Kompetenz und der motivierende Umgang mit den Mitarbeitern von entscheidender Bedeutung. Ziel des Moduls ist es, Studierenden die Bedeutung und Rolle der Themen strategische Planung, Planüberwachung und -steuerung, treffen von Entscheidungen, Vereinbarung von Zielen, situations- und bedarfsgerechtes Führen als auch das Fordern und Fördern von Mitarbeitern zu vermitteln. Lehrinhalt des Moduls: Grundlagen professioneller Führung Kommunikation Führungs- und Motivationsinstrumente Change Management Corporate Governance und Compliance Teamarbeit Konfliktmanagement Coaching Zeitmanagement Projektmanagement Fallstudie Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur 180 Min. (100 %) Seite 297 von 415

298 Kurs-Nr.: BWAF01 Kursname: Advanced Leadership I (Einführung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Die höchste Verantwortung einer Führungskraft ist es, den zukünftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Dies setzt voraus, dass Führungskräfte erfolgreich mit ihren Mitarbeitern gemeinsam Ziele für ihr Unternehmen umsetzen können. Dabei soll Führung zielorientiert zur bestmöglichen Erfüllung der Aufgaben und somit der Zielerreichung beitragen. Dies beinhaltet Mitarbeiter zu einem Verhalten zu motivieren, dass genau den jeweils zugewiesenen Aufgabenstellungen entspricht. Idealerweise bewegt man die Mitarbeiter dazu im Sinne der Vorgaben des Unternehmens zu handeln. Führung baut daher auch entscheidend auf der Motivation der Mitarbeiter auf und bindet diese aktiv in die Unternehmensabläufe mit ein. Kursziele: Führung ist ein komplexer, dynamischer und in unterschiedlichen Situationen verschieden zu beurteilender Prozess. Den einen Führungsstil schlechthin gibt es nicht. Führung muss sich an den beteiligten Menschen, ihren Qualifikationen, ihren Eigenschaften, ihrem Verhalten, an den jeweiligen Aufgaben und der konkreten Situation orientieren und kann damit sehr unterschiedlich und dennoch gut und effektiv sein. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses kennen die Studierenden die Grundlagen angewandter Führung, unterschiedliche Arten erfolgreicher Kommunikation, verschiedene Führungs- und Motivationsinstrumente, die Rolle und Wichtigkeit des Change Managements sowie die Wichtigkeit als Unternehmen auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 298 von 415

299 Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen professioneller Führung 1.5 Aufgaben einer Führungskraft 1.6 Führungsstile 2. Kommunikation a. Herausforderungen der Kommunikation b. Wahrnehmung, Kommunikation und Führung 3. Führungs- und Motivationsinstrumente a. Beweggründe für berufliche Arbeit b. Die Bedürfniskategorien c. Lob und Anerkennung 4. Change Management a. Die Bedeutung von Veränderungsprozessen b. Instrumente des Change Managements c. Die Führungskraft als Change Manager 5. Corporate Governance und Compliance a. Corporate Governance b. Compliance Seite 299 von 415

300 Literatur: Bloisi, W.C. / Hunsaker, C.W. (2006): Management and Organisational Behaviour, McGraw-Hill Education Europe. ISBN Burnes, B. (2009): Managing Change, Prentice Hall, Harlow, 5th Edition. ISBN Conger, J. A. / Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership, John Wiley ISBN Dillerupp, R. / Stoi, R. (2010): Unternehmensführung, 3. Aufl., München. ISBN Harvard Business Essentials (2007): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed, Harvard Business School Press, Boston. ISBN Hinterhuber, H.H. / Krauthammer, E. (2005): Leadership Mehr als Management, 4. Aufl., Frankfurt. ISBN Hinterhuber, H.H. (2005): Die fünf Gebote für exzellente Führung, Frankfurter Allg. Buch, Frankfurt/M. ISBN Hinterhuber, Jiranek, H. / Erdmüller, A. (2007): Konfliktmanagement, 3. Aufl., Haufe Verlag, Freiburg. ISBN Wiley, J (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. J. Wiley. ISBN Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 300 von 415

301 Kurs-Nr.: BWAF02 Kursname: Advanced Leadership II (Vertiefung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BWAF01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Eine Führungskraft muss in der Lage sein, auch Dinge aus der Distanz, aus der Vogelperspektive heraus zu betrachten. Um diesen Überblick zu erhalten muss man sich bewusst von operativen Themen lösen und muss lernen, Aufgaben zu delegieren. Dies setzt voraus, dass man Aufgaben identifiziert die an die richtigen Mitarbeiter delegiert werden können, dass auf beiden Seiten das nötige Vertrauen zur Bewältigung der Aufgabe besteht und dass in der Lage ist, den Arbeitsfortschritt nachzuhalten und zu kontrollieren. Führung baut von daher entscheidend auf Fähigkeiten der Teamarbeit aber auch des Konfliktmanagements auf, um Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren. Kursziele: Führung ist ein komplexer, dynamischer und in unterschiedlichen Situationen verschieden zu beurteilender Prozess. Den einen Führungsstil schlechthin gibt es nicht. Führung muss sich an den beteiligten Menschen, ihren Qualifikationen, ihren Eigenschaften, ihrem Verhalten, an den jeweiligen Aufgaben und der konkreten Situation orientieren und kann damit sehr unterschiedlich und dennoch gut und effektiv sein. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses kennen die Studierenden die grundlegende Bedeutung von Teamarbeit, dem Management von Konflikten innerhalb von Teams, der Förderung von Mitarbeitern sowie dem Zeit- und Projektmanagement. Zum Abschluss haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre erworbenen Kenntnisse im Rahmen einer Fallstudie anzuwenden. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 301 von 415

302 Inhalte des Kurses: 1 Teamarbeit 1.1 Gruppen- und Teamarbeit 1.2 Potentialbeurteilung der Mitarbeiter 2 Konfliktmanagement 2.1 Konfliktformen und Konfliktarten 2.2 Entstehung von Konflikten 2.3 Konfliktbewältigung 3 Coaching 3.1 Die Führungskraft als Coach 3.2 Transaktionsanalyse 4 Zeitmanagement 4.1 Systematisches Zeitmanagement 4.2 Work-Life-Balance 5 Projektmanagement 5.1 Grundlagen der Projektorganisation und des Projektmanagements 5.2 Aufgaben des Projektleiters 6 Fallstudie Seite 302 von 415

303 Literatur: Bloisi, W.C. / Hunsaker, C.W. (2006): Management and Organisational Behaviour, McGraw-Hill Education Europe. ISBN Burnes, B. (2009): Managing Change, Prentice Hall, Harlow, 5th Edition. ISBN Conger, J. A. / Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership, John Wiley ISBN Dillerupp, R. / Stoi, R. (2010): Unternehmensführung, 3. Aufl., München. ISBN Harvard Business Essentials (2007): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed, Harvard Business School Press, Boston. ISBN Hinterhuber, H.H. / Krauthammer, E. (2005): Leadership Mehr als Management, 4. Aufl., Frankfurt. ISBN Hinterhuber, H.H. (2005): Die fünf Gebote für exzellente Führung, Frankfurter Allg. Buch, Frankfurt/M. ISBN Hinterhuber, Jiranek, H. / Erdmüller, A. (2007): Konfliktmanagement, 3. Aufl., Haufe Verlag, Freiburg. ISBN Wiley, J (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. J. Wiley. ISBN Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 303 von 415

304 Modul BWAV Angewandter Vertrieb 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 304 von 415

305 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Angewandter Vertrieb Modulcode: BWAV Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Angewandter Vertrieb I (Einführung) Angewandter Vertrieb II (Vertiefung) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Karsten Leibold Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Marketing Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 305 von 415

306 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Anforderungen an ein verkäuferisches Denken wachsen jeden Tag. Eine globalisierte Nachfrage in Kombination mit hohem Wettbewerb erschwert es Unternehmen zusehends, im Kampf um den Kunden mitzuhalten. Gleichzeitig ist der Kunde immer besser informiert, während klassische Versorgungsmärkte gesättigt sind und Überkapazitäten existieren. Um in einem solchen Umfeld erfolgreich zu sein, ist verkäuferisches Denken und Handeln gefragt und fordert gleichzeitig einen neuen Typus von Verkäufern. Eine ausgeprägte Kundenorientierung und Kundenmanagement wird als Abgrenzung vom E-Commerce zunehmend wichtiger und somit das Zusammenspiel von Entwicklung, Marketing, Verkauf und Service, um Kunden individuelle Lösungen bieten zu können. Lehrinhalt des Moduls: Grundlagen angewandten Vertriebs Das Vertriebssystem Neukundenakquise Vertriebspolitik und Spielregeln Vertriebskanäle und Vertriebslogistik Marketing und Vertrieb Psychologie und Verkauf Kommunikation Kundenbindung Fallstudie Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur 180 Min. (100 %) Seite 306 von 415

307 Kurs-Nr.: BWAV01 Kursname: Angewandter Vertrieb I (Einführung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Anforderungen an ein verkäuferisches Denken wachsen jeden Tag. Eine globalisierte Nachfrage in Kombination mit hohem Wettbewerb erschwert es Unternehmen zusehends, im Kampf um den Kunden mitzuhalten. Gleichzeitig ist der Kunde immer besser informiert, während klassische Versorgungsmärkte gesättigt sind und Überkapazitäten existieren. Um in einem solchen Umfeld erfolgreich zu sein, ist verkäuferisches Denken und Handeln gefragt und gleichzeitig ein neuer Typus von Verkäufern gefordert. Eine ausgeprägte Kundenorientierung und Kundenmanagement wird als Abgrenzung vom E-Commerce zunehmend wichtiger und somit das Zusammenspiel von Entwicklung, Marketing, Verkauf und Service, um Kunden individuelle Lösungen bieten zu können. Kursziele: Der wirtschaftliche Erfolg eines im wettbewerblichen Umfeld tätigen Unternehmens hängt ursächlich von den Verkaufsanstrengungen und somit der Motivation und Qualifikation der Vertriebsmannschaft ab. Verkäuferische Schwächen können für ein Unternehmen somit schnell zum existenziellen Risiko werden: sinkende Umsätze und Deckungsbeiträge bei gleichzeitig steigenden Rabatten ein Teufelskreis der schnell im Desaster endet. Ziel des Moduls Angewandter Vertrieb ist, Studierenden Instrumente und Methoden in die Hand zu geben, die einen erfolgreichen Vertrieb ausmachen. Nach Abschluss des Kurses kennen die Teilnehmer die Grundlagen modernen Vertriebs und sind mit dem Thema Vertriebssystem und Neukundenakquisition vertraut. Ferner kennen sie die Grundlagen der Vertriebspolitik und können diese auf unterschiedliche Vertriebskanäle anwenden. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 307 von 415

308 Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen angewandten Vertriebs 1.7 Erfolgspunkte einer professionellen Verkäuferpersönlichkeit 1.8 Verantwortung im Vertrieb 2. Das Vertriebssystem a. Veränderungen erkennen und beherrschen b. Erfolgsfaktoren einer professionellen Bedarfsanalyse c. Verkaufsgespräche und Verhandlungen 3. Neukundenakquisition a. Terminvereinbarung auf Entscheiderebene b. Strukturierte Gesprächsvorbereitung c. Gesprächseinstiegsvarianten für Erstkontakt 4. Vertriebspolitik und Spielregeln a. Die unterschiedlichen Verkaufsphasen b. Bewusster persönlicher Verkaufsstil c. Ziel- und menschenorientiertes Handeln 5. Vertriebskanäle und Vertriebslogistik a. Kundenbesuche b. Telefonverkauf c. Internet und E-Commerce Literatur: Winkelmann, P. (2010): Marketing und Vertrieb: Fundamente für die Marktorientierte Unternehmensführung, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, ISBN Eicher, H. (2006): Die geheimen Spielregeln im Verkauf: Wissen, wie der Kunde tickt, Campus Verlag, ISBN Limbeck, M. (2010): Das neue Hardselling: Verkaufen heißt verkaufen - So kommen Sie zum Abschluss, Gabler Verlag, ISBN Herndl, K. (2010): Führen im Vertrieb: So unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter direkt und konsequent, Gabler Verlag, ISBN Schneider, W; Henning, A. (2008): Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb: Das Marketing-Cockpit von A Z, Springer, ISBN Dannenberg, H. (2007): Spitzenleistungen im Vertrieb: Optimierungen im Vertriebs- und Kundenmanagement. Mit Handlungsempfehlungen, Gabler Verlag, ISBN Seite 308 von 415

309 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 309 von 415

310 Kurs-Nr.: BWAV02 Kursname: Angewandter Vertrieb II (Vertiefung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BWAV01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Anforderungen an ein verkäuferisches Denken wachsen jeden Tag. Eine globalisierte Nachfrage in Kombination mit hohem Wettbewerb erschwert es Unternehmen zusehends, im Kampf um den Kunden mitzuhalten. Gleichzeitig ist der Kunde immer besser informiert, während klassische Versorgungsmärkte gesättigt sind und Überkapazitäten existieren. Um in einem solchen Umfeld erfolgreich zu sein, ist verkäuferisches Denken und Handeln gefragt und gleichzeitig ein neuer Typus von Verkäufern gefordert. Eine ausgeprägte Kundenorientierung und Kundenmanagement wird als Abgrenzung vom E-Commerce zunehmend wichtiger und somit das Zusammenspiel von Entwicklung, Marketing, Verkauf und Service, um Kunden individuelle Lösungen bieten zu können. Kursziele: Die Anforderungen an einen Vertriebsmitarbeiter haben sich über die letzten Jahre grundlegend geändert: fortschreitende Globalisierung, permanenter Wettbewerbsdruck, massive Preiskämpfe mit Verdrängungswettbewerb bei gleichzeitig aufgeklärteren und anspruchsvolleren Kunden erschweren den Verkaufsprozess. In diesem Umfeld ist nur der erfolgreich, der ein zeitgemäßes Verständnis seines Kunden und dessen Anforderungen hat. Es ist wichtig, die Psyche des Kunden zu verstehen und darauf mit geeigneten Mechanismen zu reagieren. Nach Abschluss des Kurses kennen die Teilnehmer das Zusammenspiel zwischen Marketing und Vertrieb, kennen den Zusammenhang zwischen Psychologie und Verkauf und können durch geeignete Kommunikation das Thema Kundenbindung beeinflussen. Zum Abschluss haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre erworbenen Kenntnisse im Rahmen einer Fallstudie anzuwenden. Lehrmethoden: Die Kursunterlagen (Studienhefte, Video-Vorlesungen, Übungen, Online-Tutorien) sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Ergänzt werden die Kursunterlagen durch Tutorien. Seite 310 von 415

311 Inhalte des Kurses: 1 Marketing und Vertrieb 1.1 Der Zusammenhang zwischen Marketing und Vertrieb 1.2 Grundlegende Wirkungsgrundsätze 2 Psychologie und Verkauf 2.1 Die Stärken eines Teams 2.2 Verhandeln mit Gremien 2.3 Das eigene Stärkenprofil und Erfolgskontrolle 3 Kommunikation 3.1 Grundlagen erfolgreicher Kommunikation 3.2 Rhetorik im Verkauf 3.3 Technischen der Präsentation und Körpersprache 4 Kundenbindung 4.1 Erfolgreicher Verkaufsabschluss 4.2 Aufbau eines Kundenbeziehungsnetzwerkes 4.3 Weiterempfehlungschancen nutzen 5 Fallstudie Literatur: Winkelmann, P. (2010): Marketing und Vertrieb: Fundamente für die Marktorientierte Unternehmensführung, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, ISBN Eicher, H. (2006): Die geheimen Spielregeln im Verkauf: Wissen, wie der Kunde tickt, Campus Verlag, ISBN Limbeck, M. (2010): Das neue Hardselling: Verkaufen heißt verkaufen - So kommen Sie zum Abschluss, Gabler Verlag, ISBN Herndl, K. (2010): Führen im Vertrieb: So unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter direkt und konsequent, Gabler Verlag, ISBN Schneider, W; Henning, A. (2008): Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb: Das Marketing-Cockpit von A Z, Springer, ISBN Dannenberg, H. (2007): Spitzenleistungen im Vertrieb: Optimierungen im Vertriebs- und Kundenmanagement. Mit Handlungsempfehlungen, Gabler Verlag, ISBN Seite 311 von 415

312 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 312 von 415

313 Modul BWPM Projektmanagement Spezialisierung 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 313 von 415

314 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Projektmanagement Spezialisierung Modulcode: BWPM Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Spezialaspekte des Projektmanagements (BWPM01) IT-Aspekte des Projektmanagements (BWPM02) Zeitaufwand: Selbststudium: 210 h Selbstüberprüfung: 30 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Dietmar Lundszien Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Computer Training Projektmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 314 von 415

315 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Modul vertieft und erweitert die theoretischen und praktischen Projektmanagementkompetenzen des Basismoduls. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, Projektmanagement als Gegenstand und Instrument strategischer und operativer Unternehmensführung zu erkennen. Sie vertiefen Kenntnisse der aufbau- und ablauforganisatorischen Einbindung des Projektmanagements und kennen die Grundzüge der Multiprojekt- und Projektportfolioorganisation. Sie wissen, wie Projektmanagement Change- und Wissensmanagement unterstützen kann. Sie sind in der Lage, strategisches und operatives Projekt-Controlling über Kosten, Zeit und Qualität durchzuführen. Sie erkennen den Erfolgsfaktor verhaltenswissenschaftlicher und psychologischer Aspekte der Projektbeteiligten und können entsprechend einwirken. Sie kennen die interkulturellen Besonderheiten internationaler Projektteams und können Ansatzpunkte zur Verbesserung interkultureller Kooperation anwenden. Sie wissen um die kontextsensitiven Ansatzpunkte alternativer Projektmanagementmethoden und können die gängigen Standard- und Spezialsoftwareangebote anhand einer Beurteilungsmatrix auswählen. Die Studierenden wenden in einer Fallstudie die erworbenen Kompetenzen an und weisen diese durch eine schriftliche Projektarbeit nach. Lehrinhalt des Moduls: Strategische Aspekte des Projektmanagements Projektorganisation Change- und Wissensmanagement mit Projekten Projekt-Controlling Management der Qualität von Projekten Der menschliche Faktor Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit Alternative PM-Ansätze Software-Unterstützung des Projektmanagements Projektmanagement-Fallstudie Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Seite 315 von 415

316 Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: BWPM01: Klausur, 90 Min. (50%) BWPM02: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50 %) Seite 316 von 415

317 Kurs-Nr.: BWPM01 Kursname: Spezialaspekte des Projektmanagements Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Projektmanagement hat sich sowohl als Methode als auch als Führungsinstrument etabliert. Dieser Kurs vertieft die im Basismodul dargestellten grundsätzlichen Fragen, Planungs- und Durchführungsschritte sowie deren instrumentelle Umsetzung und erweitert sie um strategische und operative Führungsentscheidungen rund um die Organisation des Projektmanagements. Dabei werden sowohl die Querschnittfunktion einer projektorientierten Unternehmensorganisation und der entsprechenden Führung herausgestellt als auch die wissenschaftlichen Perspektiven anderer Module des Bachelor-Programms eingenommen und auf Berührungspunkte zum Projektmanagement hingewiesen. Abhängig von der Unternehmensgröße gewinnen Multiprojektorganisation und die Instrumente des Projektportfoliomanagements an Bedeutung, weshalb deren Ansätze ebenfalls einen wichtigen Baustein einer Funktionsvertiefung Projektmanagement bilden. Die Bedeutung der Arbeitsform Projekt und der Exzellenz im Projektmanagement für die Performance des Unternehmens sind unstrittig. Projektmanagement wird zum Wettbewerbsfaktor, weshalb die strategische Komponente des Projektmanagements eine zentrale Bedeutung einnimmt. Dieser Kurs greift die entsprechenden strategischen Fragestellungen auf und verdeutlicht, welche organisatorischen Grundvoraussetzungen erfolgsunterstützende Projektrahmenbedingungen darstellen können. Modern verstandenes Projektmanagement umfasst und unterstützt Führungsaufgaben des Wissens- und Changemanagements. Strategische Planung und Kontrolle von Projekten beinhaltet letztlich auch alle Aspekte des Controllings der Qualität, der Kosten, des Risikos und der Termineinhaltung von Projekten. Als wichtiger Erfolgsfaktor für Projekte lässt sich zweifelsfrei der Faktor der mit der Durchführung des Projektes betrauten Menschen identifizieren. Dazu gehört auch der Hinweis auf die Notwendigkeit, sich in Zeiten der Globalisierung des Wirtschaftsgeschehens mit den kulturellen Herausforderungen internationalen Projektmanagements zu beschäftigen. Seite 317 von 415

318 Kursziele: Die Studierenden können nach erfolgreichem Absolvieren dieses Kurses Projektmanagement im betrieblichen Kontext in strategische und operative Führungsentscheidungen einbinden. Sie erkennen die Fragestellungen der aufbau- und ablauforganisatorischen Voraussetzungen einer erfolgreichen Implementierung von Projekten. Sie können ein Projektcontrolling implementieren. Sie kennen die wichtigsten verhaltenswissenschaftlichen und psychologischen Aspekte des menschlichen Faktors in Projekten und wissen, wie Projektmanagement darauf reagieren kann. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 318 von 415

319 Inhalte des Kurses: 1. Strategische Aspekte des Projektmanagements 1.1. Kritische Erfolgsfaktoren des Projektmanagements 1.2. Bedeutung des Projektmanagements für die Business Performance 1.3. PM als Wettbewerbsvorteil (Kosten, Qualität, Zeit) 1.4. Einbindung des PM in interorganisationale und internationale Arbeitsprozesse 2. Projektorganisation 2.1. Aufbauorganisatorische Aspekte Linienorganisation des PM Staborganisation des PM Matrixorganisation des PM 2.2. Multiprojektorganisation 2.3. Projektportfolio-Management 2.4. Projekt-Office 3. Change- und Wissensmanagement mit Projekten 3.1. Unterstützung von Change-Prozessen durch PM 3.2. Unterstützung des Wissensmanagements durch PM 4. Projekt-Controlling 4.1. Strategisches Projekt-Controlling Attraktivitätsbewertung von Projekten Ressourcenallokation für Projekte Project-Scorecard 4.2. Operatives Projekt-Controlling Controlling von Projektaufwand, -terminen und ressourcen Kosten- und Leistungscontrolling in Projekten Risiko-Controlling in Projekten Kennzahlen Reporting 5. Management der Qualität von Projekten 5.1. QM-Systeme 5.2. Quality Function Deployment 5.3. QM-Standards ISO 9126/ISO 25000ff Secure Coding Standards in IT-Projekten Prozessreifegradmodelle (CMMI, SPICE, ISO 15504) 6. Der menschliche Faktor 6.1. Empirische Belege für den Erfolgsfaktor Mensch für Projekte 6.2. Ausgewählte verhaltenstheoretische und (wirtschafts-)psychologische Aspekte 6.3. Personalentwicklungs- und Karriereaspekte Seite 319 von 415

320 7. Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit 7.1. Kulturelle Diversität in Projektteams 7.2. Umgang mit Sprachproblemen und Zeitverschiebungen 7.3. Umgang mit Unterschieden arbeitsbezogener Verhaltensdimensionen 7.4. Ansatzpunkte der Verbesserung interkultureller Kooperation Literatur: Ahlemann, Frederik/Eckl, Christof (Hrsg.): Strategisches Projektmanagement: Praxisleitfaden, Fallstudien und Trends; Gabler 2013 ISBN Croenenbroeck, Wolfgang: Handbuch internationales Projektmanagement: Grundlagen, Organisation, Projektstandards Interkulturelle Aspekte Angepasste Kommunikationsformen; Cornelsen 2004, ISBN Fiedler, Rudolf: Controlling von Projekten. Mit konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis, Vieweg + Teubner Verlag 5. Auflage 2010, ISBN Hirzel, Matthias/Sedlmayer, Martin/Aller, Wolfgang (Hrsg.): Projektportfolio- Management: Strategisches und operatives Multi-Projektmanagement in der Praxis; Gabler 3. Auflage 2011, ISBN Huber, Andreas; Kuhnt, Beate; Diener, Markus: Projektmanagement Erfolgreicher Umgang mit Soft Factors, vdf Hochschulverlag AG an der ETH, 2011 ISBN Jenny, Bruno: Projektmanagement Das Wissen für eine erfolgreiche Karriere; vdf Verlag 3. Auflage 2009, ISBN Litke, H.-D.: Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen Evolutionäres Projektmanagement; Carl Hauser Verlag 5. Auflage 2007, ISBN Meier, Harald: Internationales Projektmanagement, NWB Verlag 2004; ISBN Seidl, Jörg: Multiprojektmanagement: Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituationen durch Projektportfolio- und Programmmanagement; Springer 2011 ISBN Wastian, Monika/Braumandl, Isabell/Rosenstiel, Lutz von (Hrsg.): Angewandte Psychologie für das Projektmanagement, Springer 2. Auflage 2011 ISBN Seite 320 von 415

321 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 321 von 415

322 Kurs-Nr.: BWPM02 Kursname: IT-Aspekte des Projektmanagements Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BWPM01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Projektmanagement erfährt in aller Regel IT-Unterstützung. Dabei ist je nach spezieller Aufgabenstellung, Umfang und Aufwand des Projektes zu entscheiden, ob Standard- oder Spezialsoftware eingesetzt werden soll. Die Studierenden werden daher mit den gängigen Auswahlkriterien bekannt gemacht. In einem weiteren Schritt werden exemplarische Programme vorgestellt, die jeweils ein anderes Vorgehensmodell oder eine Branchen- zw. Funktionsspezialisierung repräsentieren (z.b. Software-Projekte) Dabei wird auch auf die neuen, alternativen Ansätze des Projektmanagements eingegangen. Letztlich werden die Studierenden anhand von und mit thematischem Rückgriff auf die bis dato im Grundmodul und dem ersten Kurs des Spezialisierungsmoduls erarbeiteten Kenntnissen und Fähigkeiten ein Projekt komplett durcharbeiten. Dabei wird eine aktuelle Spezialsoftware benutzt. Die Studierenden werden den Fortschritt und das Ergebnis des Projektes dokumentieren. Der Projektbericht ist Teil der Modulabschlussnote (50%). Kursziele: Die Studierenden kennen die gängigen Software-Lösungen zur Unterstützung des Projektmanagements. Sie kennen die aktuellen alternativen Projektmanagement-Ansätze und wissen diese in den jeweiligen Kontext einzubinden. Sie sind in der Lage, einen Kriterienkatalog zur Bewertung und Auswahl der PM-Software aufzustellen. Sie können durch einen Case praktisch nachweisen, dass sie in der Lage sind, ein Projekt mit allen Phasen eigenständig zu bearbeiten, zu dokumentieren und zu präsentieren. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 322 von 415

323 Inhalte des Kurses: 1. Alternative PM-Ansätze 1.1. Das Agile Manifest 1.2. Die 12 agilen Prinzipien 1.3. Prozessorientiertes PM und PRINCE SCRUM 1.5. PMBOK 1.6. Bewertung und Einschätzung der alternativen Ansätze 2. Software-Unterstützung des Projektmanagements 2.1. Anforderungen 2.2. Möglichkeiten und Grenzen der Software-Unterstützung 2.3. Bedeutung der Hardwarekonfigurationen 2.4. Unterstützungsbedeutung von MS Office-Standards 2.5. Spezialprogramme 2.6. Einzelplatz- und vernetzte Lösungen 2.7. Lösungen für webbasiertes Projektmanagement 2.8. Lösungen für Cloud-basiertes Projektmanagement 2.9. Einführung und Schulung Erstellen eines Kriterien- und Bewertungskataloges 3. Projektmanagement-Case 3.1. Vorbereitung, Phasenplan, Projektauftrag 3.2. Bearbeitung mit Coaching-Unterstützung in Tutorien 3.3. Dokumentation 3.4. Meilensteinkontrolle in Tutorien 3.5. Abschlussbericht 3.6. Präsentation Seite 323 von 415

324 Literatur: Engelfried, Jusuts/Zahn, Sebastian: wirkungsvolle Präsentation von und in Projekten; Springer Gabler 2013, ISBN Kowalski, Susanne: Projekte planen und steuern mit EXCEL; Haufe Lexware 2007, ISBN Oestereich, Bernd/Weiss, Christian: APM Agiles Projektmanagement, Erfolgreiches Timeboxing für IT-Projekte, dpunkt Verlag 2007, ISBN Project Management Institute (2013), A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK Guide) - 5th Edition, ISBN Schwab, Josef: Projektplanung mit Project 2010, Carl Hanser Verlag 2011; ISBN Wolf, Henning (Hrsg.): Agile Projekte mit Scrum, XP und KANBAN im Unternehmen durchführen: Erfahrungsberichte aus der Praxis, dpunkt Verlag Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 120 Selbstüberprüfung (in Std.): 0 Tutorien (in Std.): 30 Seite 324 von 415

325 Modul BWIT IT-Management 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 325 von 415

326 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: IT-Management Modulcode: BWIT Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Grundlagen der industriellen Softwaretechnik (BWIT01) Requirements Engineering (BWIT02) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Tobias Brückmann Bezüge zu anderen Modulen im Programm: keine Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 326 von 415

327 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Studierenden können den Aufbau von Rechnersystemen und Kommunikationsnetzen beschreiben können die Phasen eines SW-Lebenszyklus voneinander abgrenzen können Rollen und Phasen im Software-Prozess voneinander abgrenzen kennen verschiedene Vorgehensmodelle der SW-Entwicklung kennen typische Herausforderungen und Risiken der industriellen SW-Entwicklung kennen für die IT-Unterstützung relevante Modelle zur Unternehmensmodellierung kennen Techniken zur Ermittlung und Dokumentation von Anforderungen an IT können geeignete Techniken und Methoden des Requirements Engineering auswählen Lehrinhalt des Moduls: 1. Binärsystem 2. Aufbau und Funktion von Rechnersystemen 3. Aufbau und Funktion von Kommunikationsnetzen 4. Software-Lebenszyklus 5. Rollen, Phasen, Aktivitäten im Software Engineering 6. Grundlagen des Requirements Engineering 7. Unternehmensmodellierung 8. Techniken der Anforderungsermittlung 9. Techniken der Anforderungsdokumentation 10. Prüfung und Abstimmung von Anforderungen 11. Anforderungen verwalten Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Min. (100 %) Seite 327 von 415

328 Kurs-Nr.: BWIT01 Kursname: Grundlagen der industriellen Softwaretechnik Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Ziel des Kurses ist es den Studierenden einen Einblick in die technischen und theoretischen Grundlagen des Software Engineering zu vermitteln. Neben dem generellen Aufbau von Rechnersystemen werden den Studenten typische Herausforderungen bei der Entwicklung industrieller Informationssysteme vermittelt. Darüber hinaus wird dargestellt, mit welchen typischen Phasen und Aktivitäten im Software Engineering diese Risiken gezielt adressiert werden. Kursziele: Die Studierenden können einfache Berechnungen im Binärsystem (Boolsche Algebra) durchführen können den Aufbau von Rechnersystemen und Kommunikationsnetzen beschreiben können die Phasen eines SW-Lebenszyklus voneinander abgrenzen können Rollen und Phasen im Software-Prozess voneinander abgrenzen kennen verschiedene Vorgehensmodelle der SW-Entwicklung kennen typische Herausforderungen und Risiken der industriellen SW-Entwicklung kennen verschiedene Programmierparadigmen und deren Einsatz Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 328 von 415

329 Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen und Operationen der Boolschen Algebra (Binärsystem) 2. Technische Komponenten von Rechnersystemen, deren interne Funktionsweise und deren Zusammenspiel 3. Technische Komponenten von Kommunikationsnetzen, deren interne Funktionsweise und deren Zusammenspiel 4. Herausforderungen und Risiken der industriellen SW-Entwicklung 5. SW-Lebenszyklus: Von Planung bis Ablösung 6. Rollen, deren typische Aktivitäten sowie Schnittstellen zu anderen Rollen 7. Phasen im SW-Prozess, sowie beteiligte Rollen, typische Aktivitäten, Bezüge zu anderen Phasen, typische Risiken 8. Vorgehensmodelle der SW-Entwicklung, vom Wasserfallmodell bis zu agilen Modellen 9. Programmierparadigmen: logisch, funktional, prozedural, objektorientiert Literatur: H.R. Hansen, G. Neumann: Wirtschaftsinformatik 1 Grundlagen und Anwendungen Lucius & Lucius; 10. Auflage; ISBN H.-P. Gumm, M. Sommer: Einführung in die Informatik; Oldenbourg Wissenschaftsverlag; 9. Auflage (2011) ISBN I. Sommerville: Software Engineering; Addison-Wesley Verlag; 8. Auflage (2007) ISBN J. Ludewig, H. Lichter: Software Engineering: Grundlagen, Menschen, Prozesse, Techniken, dpunkt Verlag; 2. Auflage (2010) ISBN Seite 329 von 415

330 Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 330 von 415

331 Kurs-Nr.: BWIT02 Kursname: Requirements Engineering Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BWIT01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die frühen Phasen der Software-Entwicklung sind maßgeblich davon gekennzeichnet, dass fachliche und technische Anforderungen (eng. Requirements) an das IT-System zu ermitteln sind. Die Anforderungsermittlung muss äußerst umsichtig betrieben werden, weil alle folgenden Aktivitäten im SW-Entwicklungsprozess auf der Grundlage der dokumentierten Anforderungen geplant und durchgeführt werden. In diesem Kurs werden Vorgehensweisen, Methoden und Modelle vermittelt, die eine strukturierte und methodische Ermittlung und Dokumentation von Anforderungen an betriebliche Informationssysteme ermöglichen. Kursziele: Die Studierenden kennen für die IT-Unterstützung relevante Modelle zur Unternehmensmodellierung und haben Erfahrungen in der Modellierung kennen Techniken und Methoden zu Ermittlung von Anforderungen an IT-Systeme und können sie voneinander abgrenzen kennen Techniken zur Dokumentation von Anforderungen an IT-Systeme und haben Erfahrungen in deren Einsatz kennen Techniken zur Prüfung und Abstimmung sowie der Verwaltung von Anforderungen an IT-Systeme und können diese voneinander abgrenzen können für gegebene Projektsituationen eigenständig geeignete Techniken und Methoden des Requirements Engineering auswählen Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 331 von 415

332 Inhalte des Kurses: 1. Grundlagen und Begriffe des Requirements Engineering 2. Grundlagen der Unternehmensmodellierung 3. Modellierung von Geschäftsprozessen 3.1. Aufbauorganisation 3.2. Geschäftsprozess 3.3. Modellierung von Geschäftsprozessen 4. Techniken der Anforderungsermittlung 4.1. Befragungstechniken 4.2. Kreativitätstechniken 4.3. Beobachtungstechniken 4.4. Prototyping 5. Techniken der Anforderungsdokumentation 5.1. User Stories 5.2. Grundlagen der UML 5.3. UML Use Case Diagramme 5.4. UML Aktivitätsdiagramme 5.5. UML Klassendiagramme 5.6. UML Zustandsdiagramme 6. Dokumentstrukturen für Anforderungsdokumente 7. Prinzipien und Techniken der Prüfung und Abstimmung von Anforderungen 8. Konfliktmanagement 9. Anforderungen verwalten Seite 332 von 415

333 Literatur: K. Pohl und C. Rupp: Basiswissen Requirements Engineering; dpunkt.verlag 3.Auflage (2011) ISBN T. Allweyer: BPMN Business Process Model and Notation; Books on Demand; 2. Auflage (2009) ISBN Balzert, H.: UML 2 kompakt mit Checklisten; Spektrum Akademischer Verlag; 3. Aufl. (2010) ISBN Booch, G; Rumbaugh, J.; Jacobson, I.: Das UML Benutzerhandbuch, Addison-Wesley 1. Auflage (2006) ISBN Pohl, K.: Requirements Engineering - Grundlagen, Prinzipien, Techniken; dpunkt.verlag 2. Auflage, (2008) ISBN Freund J.; Rücker B.: Praxishandbuch BPMN 2.0; Carl Hanser Verlag; 3. Auflage (2012) ISBN M. Cohn; User Stories: für die agile Software-Entwicklung mit Scrum, XP u.a.; mitp; 2010 ISBN A. Gadatsch: Geschäftsprozess-Management; Vieweg+Teubner; 7.Auflage (2012) ISBN Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 333 von 415

334 Modul BWSM Servicemanagement 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 334 von 415

335 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Servicemanagement Modulcode: BWSM Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Servicemanagement I (Einführung) Servicemanagement II (Vertiefung) Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Gesundheitsmanagement Master General Management Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Maren Weber Bezüge zu anderen Modulen im Programm: BWL Marketing Dienstleistungsmanagement Unternehmensgründung und Innovationsmanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Seite 335 von 415

336 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Dieses Modul Servicemanagement baut auf dem Pflichtmodul Dienstleistungsmanagement auf und vertieft servicespezifisches Wissen und Anwendungen von Relevanz für alle Unternehmen der Dienstleistungsbranche. Dies beinhaltet kleine und große, professionelle und industrielle Servicebetriebe vom Friseur, über den Steuerberater, das Callcenter, das Krankenhaus bis hin zum großen Einzelhandelskonzern oder Versicherungsunternehmen. Darüber hinaus adressiert dieses Wahlmodul auch diejenigen Bereiche von Produktionsbetrieben die schwerpunktmäßig eine Dienstleistung anbieten, z.b. Kundendienst oder Vertrieb eines Automobilherstellers. Das Pflichtmodul Dienstleistungsmanagement hat die funktionalen Grundlagen des Dienstleistungsmanagement erarbeitet, einschließlich Service Marketing, Service Operations, Service Strategie etc. Das vorliegende Wahlpflichtfach Servicemanagement setzt auf dieser Abgrenzung zwischen Services und Produktionsgütern auf und vertieft im Kurs Servicemanagement I die Erbringung exzellenter Dienstleistungsqualität und im Kurs Servicemanagement II das Thema Innovation, also das Design von neuen Services. Sowohl Qualität als auch Innovation werden dabei als integrative Querschnittthemen behandelt und vertiefen alle servicerelevanten Aspekte von Strategie, über Marketing, Personal bis hin zu Operations. Lehrinhalt des Moduls: Der Dienstleistungsmarkt Bedeutung des Qualitätsmanagements für Services Das GAP Modell der Servicequalität Management der Kundenerwartung Serviceleistungen systematisch erbringen Führung und Service Personal Kundenzufriedenheit und Trends in der Dienstleistungsbranche Die Bedeutung von Innovation für die Dienstleistungsbranche Businessmodelle im Servicebereich Service und Design Serviceinnovation und Technologie Offene Service Innovation Rechtliche Rahmenbedingungen zur Service Innovation Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Seite 336 von 415

337 Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibungen Abschlussprüfungen: Modulklausur, 180 Min. (100 %) Seite 337 von 415

338 Kurs-Nr.: BWSM01 Kursname: Servicemanagement I (Einführung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Aufbauend auf den Kursen Dienstleistungsmanagement, BWL und Marketing betrachtet der Kurs die Serviceindustrie mit ihren verschiedenen Anbietern und insbesondere die speziellen Anforderungen an die Servicequalität. Der Kurs geht dabei auf die Besonderheiten einer breiten Palette unterschiedlicher Anbieter von Serviceleistungen ein und richtet sich daher an alle, die Interesse an der immer stärker an Bedeutung gewinnenden Dienstleistungsbranche haben. Servicequalität wird dabei in diesem Kurs als integratives Konzept verstanden. Der Kurs Servicemanagement I betrachtet aus dem Blickwinkel der Servicequalität so grundlegende Aspekte wie Strategie, Erwartungsmanagement, Personal, Serviceerstellung und Marketing. Eine zentrale Rolle spielt hierbei das in Theorie und Praxis anerkannte und bewährte Gapmodell der Servicequalität von Parasuraman, Zeithaml und Berry. Exzellenter Service ist die entscheidende Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg in der Dienstleistungsbranche. Aus Kundensicht ist exzellenter Service dabei die Fähigkeit eines Serviceunternehmens genau das zu liefern was es an Serviceleistung versprochen hat. Das Gap Modell verbindet dabei die Sicht des Kunden, seine/ihre Bedürfnisse und sein/ihr Service Erlebnis mit den Kompetenzen und der Positionierung des Serviceanbieters. Es bietet daher ein strukturiertes und integriertes Modell um Kunde und Anbieter über alle Funktionen der Serviceorganisation und der Serviceleistungserbringung hinweg zu verbinden und zu optimieren. Das Gap Model basiert auf umfangreicher empirischer Forschung und hat sich schon seit längerem in der Praxis dabei bewährt Services ganzheitlich zu optimieren. Seite 338 von 415

339 Kursziele: Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Basiswissen für die verschiedenen Teilbereiche der Serviceindustrie unter dem Leitaspekt Qualität. Hierzu werden die entsprechenden Grundlagen und Konzepte der Servicequalität vermittelt. Weiterhin werden die Aspekte des zentralen Gap Modells, die Qualität in ihren Auswirkungen auf Strategie, Marketing, Personal und Operations, erarbeitet und auf verschiedene Serviceanbieter angewendet. Die Fokussierung auf Qualität stellt dabei den Dienstleistungskunden mit seinen Anforderungen in den Vordergrund. Alle Anstrengungen des Servicemanagements gipfeln letztendlich darin, die Bedürfnisse des Kunden effizient zu erfüllen. Durch die Anwendung der Konzepte auf unterschiedliche Arten von Dienstleistern wird eine breite Praxisrelevanz sichergestellt. Weiterhin sollen aktuelle Trends verstanden und diskutiert werden, um daraus zukünftige Entwicklungen abzuleiten und Implikationen für verschiedene Teilmärkte, Produkte und Zielgruppen zu erkennen. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 339 von 415

340 Inhalte des Kurses: 1. Der Dienstleistungsmarkt 1.1. Kennzahlen 1.2. Teilmärkte 1.3. Anbieter 2. Bedeutung des Qualitätsmanagements für Services 2.1. Qualitätsbegriff 2.2. Servicequalität vs. Qualität von Industriegütern 2.3. Total Quality Management 3. Das GAP Modell der Servicequalität 3.1. Grundlagen des Gap Modells 3.2. Variationen des Gap Modells 3.3. Alternative Servicequalitätsmodelle 4. Management der Kundenerwartung 4.1. Organisation des Service Marketing 4.2. Management des Service Erlebnis 4.3. Brandmanagement von Dienstleistungsanbietern 5. Serviceleistungen systematisch erbringen 5.1. Gestaltung und Optimierung des Service Prozesses 5.2. Die Rolle von Informationssystemen 5.3. Standardisierung und Self-Service 6. Führung und Service Personal 6.1. Personalauswahl und training 6.2. Service Leadership 6.3. Unternehmenskultur und Service Performance 7. Kundenzufriedenheit und Trends in der Dienstleistungsbranche 8. Besonderheiten der Kundenorientierung im Servicesektor 8.1. Gesamtgesellschaftliche Trends und ihr Einfluss auf Serviceangebote 8.2. Trends im Servicesektor als Determinanten der Wettbewerbsfähigkeit Seite 340 von 415

341 Literatur: Bruhn Manfred (2010) Qualitätsmanagement für Dienstleistungen, 8. Auflage, Springer Verlag Berlin ISBN Corsten Hans, Gössinger Ralf (2007) Dienstleistungsmanagement, Oldenbourg Verlag, ISBN Haller, S. (2010) Dienstleistungsmanagement. Grundlagen, Konzepte, Instrumente, 4. Auflage, Wiesbaden ISBN Meffert Heribert, Bruhn Manfred (2009) Dienstleistungsmarketing 6. Auflage, Gabler Verlag Wiesbaden ISBN Zeithaml, V.A., Parasuraman, A., Berry L.I. (2009) Delivering Quality Service, Free Press ISBN: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 341 von 415

342 Kurs-Nr.: BWSM02 Kursname: Servicemanagement II (Vertiefung) Gesamtstunden: 150 ECTS-Punkte: 5 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: BWSM01 Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Der Vertiefungskurs Servicemanagement II baut auf den im Kurs Servicemanagement I vermittelten Grundlagen zur Erbringung exzellenter Dienstleistungen auf und fokussiert das Thema Innovation im Servicesektor. Innovation und Design neuer Services spielen heutzutage eine immer entscheidendere Rolle für den Erfolg von Dienstleistungsunternehmen aller Art und Größe. Dieser Kurs bereitet die Studenten auf diese Realität vor und gibt ihnen Werkzeuge und Konzepte in die Hand, mit denen sie im Serviceinnovationswettbewerb bestehen können. Die Studierenden lernen in diesem Kurs verschiedene grundlegende Service Business Modelle und deren Entwicklung kennen und bewerten. Sie erarbeiten sich Werkzeuge um Services neu zu schaffen und kontinuierlich zu verbessern. Bei Serviceinnovation geht es vor allem darum Mensch, Technologie, Organisation und Information kreativ zu kombinieren, und so Mehrwerte für den Kunden und den Dienstleister zu schaffen. Kursziele: Mit der Durchführung dieses Kurses lernen die Studierenden alle wesentlichen Aufgaben und Prozesse zum Thema Serviceinnovation kennen. Im Vordergrund steht dabei die Anwendung und Übertragung verschiedener Konzepte und Werkzeuge zur Entwicklung innovativer Services auf Praxisfälle aus einer breiten Palette von Dienstleistungsunternehmen. Mit Abschluss dieses Kurses sind die Studierenden in der Lage bestehende Servicebusinessmodelle zu analysieren und neue Services zu entwerfen bzw. beim Entwurf neuer Serviceprozesse fundiert mitzuarbeiten. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 342 von 415

343 Inhalte des Kurses: 1. Die Bedeutung von Innovation für die Dienstleistungsbranche 1.1. Innovation als Wettbewerbsfaktor 1.2. Kontinuierliche Innovation in der Servicebranche 1.3. Trendthema Service Design 2. Businessmodelle im Servicebereich 2.1. Traditionelle Wertschöpfungsketten 2.2. Wertschöpfungsnetze im Service Bereich 2.3. Analyse von Service Businessmodellen 3. Service und Design 3.1. Die Anwendung von Design Prinzipien auf Service Systeme 3.2. Service Design Werkzeuge (von Blueprinting bis Bodytyping) 3.3. Service Design Agenturen 4. Service Innovation und Kundeneinbindung 4.1. Produktzentrierte Innovation 4.2. Servicezentrierte Innovation 4.3. Kunden Lieferanten Integration in nachhaltigen Servicegeschäftsmodellen 4.4. Offene Serviceinnovation 5. Rechtliche Rahmenbedingungen zur Service Innovation 5.1. Intellectual Property Rechte 5.2. Patentrecht und Serviceinnovation 5.3. Länderspezifische Unterschiede 6. Technologie 6.1. Die Bedeutung von Technologie für Service-Qualität 6.2. Technologie und soziale Netzwerke 6.3. Komplexe Produkt- und Service-Bereitstellungssysteme 7. Information 7.1. Die Industrialisierung von informationsintensiven Dienstleistungen 7.2. Wissensbasierte Service Systeme 7.3. Nutzergenerierte Information Seite 343 von 415

344 Literatur: Bruhn Manfred (2010) Qualitätsmanagement für Dienstleistungen, 8. Auflage, Springer Verlag Berlin ISBN Chesbrough, Henry (2011) Open services innovation, Jossey-Bass, ISBN: Geissbauer Reinhard, Griesmeier Alexander, Feldmann Sebastian, Toepert Matthias (2012) Serviceinnovation: Potenziale industrieller Dienstleistungen erkennen und erfolgreich implementieren, Springer Berlin Heidelberg ISBN Scheidweiler Ingo, Musmacher Matias (2010) Innovationen im Service: Wie Sie Trends erkennen und im Unternehmen wirtschaftlich umsetzen, Gabler ISBN Zangenmeister, Christoph (2008) Innovationsmanagement für Dienstleistungen: Leitfaden, Instrumente, Umsetzungshilfen, TÜV Media Verlag ISBN: Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Klausur, 90 Min. Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150 Selbststudium (in Std.): 90 Selbstüberprüfung (in Std.) 30 Tutorien (in Std.): 30 Seite 344 von 415

345 Modul BWPP Praxisprojekt 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 345 von 415

346 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Praxisprojekt Modulcode: BWPP Semester: 5. oder 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache: Deutsch Kurse im Modul: Praxisprojekt (BWPP01) Zeitaufwand: Selbststudium: 220 h Selbstüberprüfung: 40 h Tutorien: 40 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Edgar Schätzing Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Das Modul bezieht ausgewählte Kenntnisse aus allen anderen Modulen mit ein. Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Pflegemanagement Bachelor Soziale Arbeit Bachelor Logistikmanagement Seite 346 von 415

347 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Im Rahmen des Praxisprojektes bearbeiten die Studierenden eine praxisrelevante Fragestellung in einem Unternehmen. Die jeweilige Fragestellung wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entwickelt. Die Studierenden bearbeiten das Projekt im Unternehmen und präsentieren ihre Lösungen und Empfehlungen. Ziele sind vor allem der Transfer von theoretischem Wissen auf praktische Probleme, der Einblick in die betriebliche Arbeitspraxis, die selbstständige Bearbeitung komplexer Probleme und die Entwicklung kreativer und kommunikativer Fähigkeiten im Rahmen von Projekt- und Beratungskompetenz. Lehrinhalt des Moduls: Planung des Praxisprojektes Reflexion des beruflichen Handelns Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzungen: Siehe Kursbeschreibung Abschlussprüfungen: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (100 %) Seite 347 von 415

348 Kurs-Nr.: BWPP01 Kursname: Praxisprojekt Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Im Rahmen des Praxisprojektes bearbeiten die Studierenden eine praxisrelevante Fragestellung in einem Unternehmen. Ein Einführungstutorium unterstützt die Studenten bei der Wahl und bei der Planung geeigneter Projekte. Die jeweilige Fragestellung wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entwickelt. Die Studierenden bearbeiten das Projekt im Unternehmen und präsentieren ihre Lösungen und Empfehlungen in einem Ergebnistutorium. Kursziele: Ziele sind vor allem der Transfer von theoretischem Wissen auf praktische Probleme, der Einblick in die betriebliche Arbeitspraxis, die selbstständige Bearbeitung komplexer Probleme und die Entwicklung kreativer und kommunikativer Fähigkeiten im Rahmen von Projekt- und Beratungskompetenz. Dabei werden den Studenten instruktive Beobachtungen und Erfahrungen im Handeln ermöglicht und sie werden befähigt, die Beziehungen zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, komplexen Handlungssituationen und der eigenen Person zu reflektieren. Lehrmethoden: Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können. Seite 348 von 415

349 Inhalte des Kurses: 1. Planung des Praxisprojektes 2. Reflexion des beruflichen Handelns 3. Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis 4. Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes Literatur: Schelle, H. (2004), Projekte zum Erfolg führen Fachbezogen ist die Literatur anderer Module des Studienganges relevant Prüfungszulassungsvoraussetzung: Kursabhängig: Begleitende Online- Lernkontrolle (max. 15 Minuten je Lektion, bestanden / nicht bestanden) Kursevaluation X X Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht Zeitaufwand Studierende (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 220 Selbstüberprüfung (in Std.) 40 Tutorien (in Std.): 40 Seite 349 von 415

350 Modul DLSPEN Fremdsprachen: Englisch 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 350 von 415

351 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Englisch Modulnummer: DLSPEN Semester: 1 bis 6 Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtfach Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels) Kurse im Modul: Jeder Modulteilnehmer belegt einen der Kurse à 10 ECTS mit dem Level gemäß Einstufungstest: Fremdsprache Englisch Level A1 GERS Fremdsprache Englisch Level A2 GERS Fremdsprache Englisch Level B1 GERS Fremdsprache Englisch Level B2 GERS Fremdsprache Englisch Level C1 GERS Unterrichtssprache: Englisch Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Bachelor Soziale Arbeit Modulverantwortliche(r): N.N. Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Fremdsprachen: Französisch Fremdsprachen: Spanisch Fremdsprachen: Italienisch Seite 351 von 415

352 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Englisch nach einem GERS Einstufungstest gelehrt und praktiziert. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Lehrinhalte des Moduls: Je nach GERS Einstufung werden die Studierenden befähigt, vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen - z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben - und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen. (Niveau A1)** Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) ** die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) ** die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen zu verstehen; und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2)** Seite 352 von 415

353 die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen zu verstehen; und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2)** ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) *** Grammatik: Niveau A1 unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen Niveau A2 unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ) Niveau B1 unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft Niveau B2 unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede Niveau C1 - Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten. Unregelmäßige Verben, phrasal verbs, Kollokationen und Redewendungen. Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch **Quelle sowie ***Quelle Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Seite 353 von 415

354 Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Fortlaufende Prüfungsleistungen: fortlaufende Leistungskontrolle (100 %) Abschlussprüfungen: keine Seite 354 von 415

355 Kurs-Nr.: DLSPENA1 Kursname: Fremdsprachen: Englisch A1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 355 von 415

356 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. 1. Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person; Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbies, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation, Small Talk, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit) 2. Grammatik: Unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 356 von 415

357 Kurs-Nr.: DLSPENA2 Kursname: Fremdsprachen: Englisch A2 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPENA1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A2 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 357 von 415

358 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben. die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden. 1. Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, Berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: Small Talk, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation, 2. Grammatik: Unter anderem Zeitformen Imperfect und Present Perfect, Subjunktiv, Modalverben, Satzbau Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 358 von 415

359 Kurs-Nr.: DLSPENB1 Kursname: Fremdsprachen: Englisch B1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPENA2 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau B1nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 359 von 415

360 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern. über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben. die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern 1. Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und von Ländern (Lage, Besonderheiten, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten, etc.), Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen, Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge 2. Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.) Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 360 von 415

361 Kurs-Nr.: DLSPENB2 Kursname: Fremdsprachen: Englisch B2 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: SPENB1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbständige Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 361 von 415

362 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können. im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben. 1. Thematisch: Erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben 2. Grammatik: Unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 362 von 415

363 Kurs-Nr.: DLSPENC1 Kursname: Fremdsprachen: Englisch C1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPENB2 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbständige Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 363 von 415

364 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können. im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern spontan für beide möglich ist. eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben. 1. Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen. 2. Grammatik: Unregelmäßige Verben, phrasal verbs, Kollokationen und Redewendungen. Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 364 von 415

365 Modul DLSPFR Fremdsprachen: Französisch 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 365 von 415

366 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Französisch Modulnummer: DLSPFR Semester: 1. bis 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtfach Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels) Unterrichtssprache: Französisch Kurse im Modul: Jeder Modulteilnehmer belegt einen Kurs à 10 ECTS mit dem Level gemäß Einstufungstest: Fremdsprache Französisch Level A1 GERS Fremdsprache Französisch Level A2 GERS Fremdsprache Französisch Level B1 GERS Fremdsprache Französisch Level B2 GERS Fremdsprache Französisch Level C1 GERS Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Bachelor Soziale Arbeit Modulverantwortliche(r): N.N. Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Fremdsprachen: Englisch Fremdsprachen: Spanisch Fremdsprachen: Italienisch Seite 366 von 415

367 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Französisch nach einem GERS Einstufungstest gelehrt und praktiziert. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Seite 367 von 415

368 Lehrinhalt des Moduls: Je nach GERS Einstufung werden die Studierenden befähigt, vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen - z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben - und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen. (Niveau A1)** Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) ** die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) ** die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen zu verstehen; und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2)** ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) *** Seite 368 von 415

369 Grammatik: Niveau A1 unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen Niveau A2 unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ) Niveau B1 unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft Niveau B2 unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede Niveau C1 - Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten **Quellehttp:// sowie ***Quelle Lehrmethoden: Literatur: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Fortlaufende Prüfungsleistungen: Fortlaufende Leistungskontrolle, 100 % Abschlussprüfungen: keine Seite 369 von 415

370 Kurs-Nr.: DLSPFRA1 Kursname: Fremdsprachen: Französisch A1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 370 von 415

371 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. 1. Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person; Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbies, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation, Small Talk, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit) 2. Grammatik: Unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone. Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 371 von 415

372 Kurs-Nr.: DLSPFRA2 Kursname: Fremdsprachen: Französisch A2 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPFRA1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A2 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 372 von 415

373 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben. die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden. 1. Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, Berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: Small Talk, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation, 2. Grammatik: Unter anderem Zeitformen Imparfait, Subjonctif, Modalverben, Satzbau Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 373 von 415

374 Kurs-Nr.: DLSPFRB1 Kursname: Fremdsprachen Französisch B1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPFRA2 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau B1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 374 von 415

375 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern. über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben. die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden. auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern. 1. Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und von Ländern (Lage, Besonderheiten, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten, etc.), Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen, Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge 2. Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.) Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 375 von 415

376 Kurs-Nr.: DLSPFRB2 Kursname: Fremdsprachen: Französisch B2 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPENB1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 376 von 415

377 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können. im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben. 1. Thematisch: Erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben 2. Grammatik: Unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 377 von 415

378 Kurs-Nr.: DLSPFRC1 Kursname: Fremdsprachen: Französisch C1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPENB1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 378 von 415

379 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können. im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben. 1. Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen. 2. Grammatik: Unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 379 von 415

380 Modul DLSPIT Fremdsprachen: Italienisch 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 380 von 415

381 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Italienisch Modulnummer: DLSPIT Semester: 1. bis 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtfach Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels) Kurse im Modul: Jeder Modulteilnehmer belegt einen Kurs à 10 ECTS mit dem Level gemäß Einstufungstest: Fremdsprache Italienisch Level A1 GERS Fremdsprache Italienisch Level A2 GERS Fremdsprache Italienisch Level B1 GERS Fremdsprache Italienisch Level B2 GERS Unterrichtssprache: Italienisch Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Bachelor Soziale Arbeit Modulverantwortliche(r): N.N. Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Fremdsprachen: Französisch Fremdsprachen: Spanisch Fremdsprachen: Englisch Seite 381 von 415

382 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1 und B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Italienisch nach einem GERS Einstufungstest gelehrt und praktiziert. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Seite 382 von 415

383 Lehrinhalt des Moduls: Je nach GERS Einstufung werden die Studierenden befähigt, vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen - z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben - und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen. (Niveau A1)** Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) ** die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) ** die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen zu verstehen; und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2)** Grammatik: Niveau A1 unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen Niveau A2 unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ) Niveau B1 unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft Niveau B2 unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede **Quellehttp:// sowie Seite 383 von 415

384 Lehrmethoden: Literatur: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Fortlaufende Prüfungsleistungen: Fortlaufende Leistungskontrolle, 100 % Abschlussprüfungen: keine Seite 384 von 415

385 Kurs-Nr.: DLSPITA1 Kursname: Fremdsprachen: Italienisch A1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 385 von 415

386 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. 1. Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person; Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbies, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation, Small Talk, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit) 2. Grammatik: Unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 386 von 415

387 Kurs-Nr.: DLSPITA2 Kursname: Fremdsprachen: Italienisch A2 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: SPITA1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A2 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 387 von 415

388 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben. die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden. 1. Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, Berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: Small Talk, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation, 2. Grammatik: Unter anderem Zeitformen Imperfect und Present Perfekt, Subjunktiv, Modalverben, Satzbau Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 388 von 415

389 Kurs-Nr.: DLSPITB1 Kursname: Fremdsprachen: Italienisch B1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: SPITA2 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau B1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, individuelles Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen mit Korrektur für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 389 von 415

390 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern. über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben. die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden. auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern. 1. Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und von Ländern (Lage, Besonderheiten, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten, etc.), Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen, Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge 2. Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.) Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 390 von 415

391 Kurs-Nr.: DLSPITB2 Kursname: Fremdsprachen: Italienisch B2 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: SPITB1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 391 von 415

392 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben 1. Thematisch: Erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben 2. Grammatik: Unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 392 von 415

393 Modul DLSPSP Fremdsprachen: Spanisch 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: keine Seite 393 von 415

394 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Spanisch Modulnummer: DLSPSP Semester: 1. bis 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflichtfach Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels) Kurse im Modul: Jeder Modulteilnehmer belegt einen Kurs à 10 ECTS mit dem Level gemäß Einstufungstest: Fremdsprache Spanisch Level A1 GERS Fremdsprache Spanisch Level A2 GERS Fremdsprache Spanisch Level B1 GERS Fremdsprache Spanisch Level B2 GERS Fremdsprache Spanisch Level C1 GERS Unterrichtssprache: Spanisch Zeitaufwand: Selbststudium: 180 h Selbstüberprüfung: 60 h Tutorien: 60 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Bezüge zu anderen Programmen: Bachelor Finanzmanagement Bachelor Personalmanagement Bachelor Marketing Bachelor Wirtschaftsrecht Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Gesundheitsmanagement Bachelor Pflegemanagement Bachelor Logistikmanagement Bachelor Soziale Arbeit Modulverantwortliche(r): N.N. Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Fremdsprachen: Französisch Fremdsprachen: Englisch Fremdsprachen: Italienisch Seite 394 von 415

395 Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Spanisch nach einem GERS Einstufungstest gelehrt und praktiziert. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Seite 395 von 415

396 Lehrinhalt des Moduls: Je nach GERS Einstufung werden die Studierenden befähigt, vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen - z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben - und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen. (Niveau A1)** Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) ** die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) ** die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen zu verstehen; und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2)** ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) *** Seite 396 von 415

397 Grammatik: Niveau A1 unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen Niveau A2 unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ) Niveau B1 unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft Niveau B2 unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede Niveau C1 Wiederholung und Festigung des Gelernten **Quellehttp:// sowie ***Quelle Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Fortlaufende Prüfungsleistungen: Fortlaufende Leistungskontrolle, 100 % Abschlussprüfungen: keine Seite 397 von 415

398 Kurs-Nr.: DLSPSPA1 Kursname: Fremdsprachen: Spanisch A1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: keine Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 398 von 415

399 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. 1. Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person; Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbies, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation, Small Talk, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit) 2. Grammatik: Unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 399 von 415

400 Kurs-Nr.: DLSPSPA2 Kursname: Fremdsprachen: Spanisch A2 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPSPA1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS). Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A2 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 400 von 415

401 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben. die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden. 1. Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, Berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: Small Talk, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation, 2. Grammatik: Unter anderem Zeitformen Imperfecto und Indefinido, Subjuntivo, Modalverben, Satzbau Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 401 von 415

402 Kurs-Nr.: DLSPSPB1 Kursname: Fremdsprachen: Spanisch B1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPSPB2 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau B1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 402 von 415

403 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern. über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben. die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden. auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern. 1. Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und von Ländern (Lage, Besonderheiten, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten, etc.), Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen, Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge 2. Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.) Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 403 von 415

404 Kurs-Nr.: DLPSPB2 Kursname: Fremdsprachen: Spanisch B2 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPSPB1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 404 von 415

405 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können. im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben. 1. Thematisch: Erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben 2. Grammatik: Unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 405 von 415

406 Kurs-Nr.: DLSPSPC1 Kursname: Fremdsprachen: Spanisch C1 Gesamtstunden: 300 ECTS-Punkte: 10 Kurstyp: Wahlpflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: DLSPSPB1 oder Einstufungstest Bezüge zu anderen Modulen: Siehe Modulbeschreibung Beschreibung des Kurses: Die Qualifikationsziele entsprechen dem Einstiegsniveau C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert. Kursziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen. Lehrmethoden: Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevanten Fragen. Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests Seite 406 von 415

407 Inhalte des Kurses: Die Studierenden werden befähigt, sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können. im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen verstehen, sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben. 1. Thematisch komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen. 2. Grammatik: Unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede, die Wechselbedingung der Zeiten Literatur: gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone Prüfungsleistung: 100% fortlaufende Leistungskontrolle Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300 Selbststudium (in Std.): 180 Selbstüberprüfung (in Std.) 60 Tutorien (in Std.): 60 Seite 407 von 415

408 Modul BBAK Bachelorarbeit 10 ECTS Minimaldauer des Moduls: 1 Semester Zugangsvoraussetzungen: gemäß Studien- und Prüfungsordnung Seite 408 von 415

409 Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Bachelorarbeit Modulnummer: BBAK Semester: 6. Semester Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflichtmodul Regulär angeboten im: WS / SS Workload: 300 h ECTS-Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: Gemäß Studien- und Prüfungsordnung Kurse im Modul: Bachelorarbeit (BBAK01) Kolloquium (BBAK02) Unterrichtssprache: Deutsch oder Englisch Zeitaufwand: Forschung / Erstellung Bachelorarbeit: 270 h Mündliche Prüfung (inkl. Vorbereitung) : 30 h Kurskoordinatoren / Tutoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Holger Sommerfeldt Bezüge zu anderen Programmen: Alle Bachelorprogramme im Fernstudium Bezüge zu anderen Modulen im Programm: Alle Module Qualifikations- und Lernziele des Moduls: Das Modul Bachelorarbeit setzt sich aus dem Kurs Bachelorarbeit sowie dem Kurs Kolloquium zur Bachelorarbeit zusammen. Die Bachelorarbeit ist eine umfangreiche schriftliche Ausarbeitung in der die Studierenden eine Problemstellung mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden eigenständig bearbeiten und ihr Vorgehen und die gefundene Lösung dann dokumentieren. Das Kolloquium wird nach Einreichung der Bachelorarbeit durchgeführt und umfasst eine Präsentation der Ergebnisse der Bachelorarbeit durch den Studierenden und die Beantwortung von Fragen der Gutachter. Seite 409 von 415

410 Lehrinhalt des Moduls: Bachelorarbeit Kolloquium zur Bachelorarbeit Lehrmethoden: Siehe Kursbeschreibungen Literatur: Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen Anteil der Modulnote an der Gesamtnote: 10 ECTS von 180 ECTS = 5,56 % Prüfungszulassungsvoraussetzung: Gemäß Studien- und Prüfungsordnung Abschlussprüfung: Schriftliche Ausarbeitung: Bachelorarbeit (90 %) Präsentation: Kolloquium (10 %) Seite 410 von 415

411 Kurs-Nr.: BBAK01 Kursname: Bachelorarbeit Gesamtstunden: 270 ECTS-Punkte: 9 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System Zugangsvoraussetzungen: gemäß Studien- und Prüfungsordnung Bezüge zu anderen Modulen: Alle Module Beschreibung des Kurses: Ziel und Zweck der Bachelorarbeit ist es, die im Verlauf des Studiums erworbenen fachlichen und methodischen Kompetenzen in Form einer akademischen Abschlussarbeit mit thematischem Bezug zum Studienschwerpunkt erfolgreich anzuwenden. Inhalt der Bachelorarbeit kann eine praktisch-emiprische oder aber theoretischwissenschaftliche Problemstellung sein. Studierende sollen unter Beweis stellen, dass sie eigenständig unter fachlich-methodischer Anleitung eines akademischen Betreuers ein betriebswirtschaftliches Problem mit wissenschaftlichen Methoden analysieren, kritisch bewerten und Lösungsvorschläge erarbeiten können. Das von dem Studierenden zu wählende Thema aus dem jeweiligen Studienschwerpunkt soll nicht nur die erworbenen wissenschaftlichen Kompetenzen unter Beweis stellen, sondern auch das akademische Wissen des Studierenden vertiefen und abrunden, um seine Berufsfähigkeiten und fertigkeiten optimal auf die Bedürfnissen des zukünftigen Tätigkeitsfeldes auszurichten. Kursziele: Das Ziel dieses Moduls ist die Erstellung einer schriftlichen Ausarbeitung im Umfang von ca. 40 Seiten, mit denen Studierende ihre Fähigkeit demonstrieren, eine Problemstellung aus dem Studienschwerpunkt mit wissenschaftlichen Methoden eigenständig zu bearbeiten. Lehrmethoden: Die Studierenden schreiben ihre Bachelorarbeit eigenständig unter der methodischen und wissenschaftlichen Anleitung eines akademischen Betreuers. Seite 411 von 415

412 Inhalte des Kurses: Bachelorarbeit: Die Bachelorarbeit muss zu einer Themenstellung geschrieben werden, die einen inhaltlichen Bezug zum jeweiligen Studienschwerpunkt aufweist. Im Rahmen der Bachelorarbeit müssen die Problemstellung sowie das wissenschaftliche Untersuchungsziel klar herausgestellt werden. Die Arbeit muss über eine angemessene Literaturanalyse den aktuellen Wissensstand des zu untersuchenden Themas widerspiegeln. Der Studierende muss seine Fähigkeit unter Beweis stellen, das erarbeitete Wissen in Form einer eigenständigen und problemlösungsorientierten Anwendung theoretisch und/oder empirisch zu verwerten. Literatur: Hunziker, A.W. (2010); Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten: so schreiben Sie eine gute Semester-, Bachelor- oder Masterarbeit, 4. Aufl., Zürich. ISBN Wehrlin, U. (2010); Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben: Leitfaden zur Erstellung von Bachelorarbeit, Masterarbeit und Dissertation; von der Recherche bis zur Buchveröffentlichung, AVM, München. ISBN Themenabhängige Literaturauswahl Seite 412 von 415

413 Prüfungsleistung: Schriftliche Ausarbeitung: Bachelorarbeit (Umfang ca. 40 Seiten DIN A4) Zwei interne Gutachter bewerten die Bachelorarbeit auf Basis festgelegter Beurteilungskriterien und Kriteriengewichtungen und erstellen ein Gutachten. Die Kriterien zur Beurteilung der Prüfungsleistung sind: Umfang, Struktur und Zielsetzung der Problemdefinition Struktur und Verlauf der Untersuchung Literaturanalyse und Wahl des theoretisch-konzeptionellen Rahmens Begründung, Darstellung und Anwendung der wissenschaftlichen Vorgehensweise und ausgewählten Methodik Darstellung, Interpretation und Diskussion theoretischer und / oder empirischer Untersuchungsergebnisse Eigenständigkeit, Kreativität und Unabhängigkeit des wissenschaftlichen Arbeitens Dokumentation und Anwendung wissenschaftlicher Quellen Einhaltung aktueller Standards des wissenschaftlichen Arbeitens (Zitierweise, Quellenangabe, Literaturverzeichnis, Abbildungs- / Abkürzungsverzeichnis etc.) Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 270 Forschung / Erstellung Bachelorarbeit (in Std.): 270 Seite 413 von 415

414 Kurs-Nr.: BBAK02 Kursname: Kolloquium Gesamtstunden: 30 ECTS-Punkte: 1 Kurstyp: Pflichtfach Kursangebot: in jedem Semester Kursdauer: Minimaldauer 1 Semester Kurskoordinator / Dozenten / Lektoren: Erst- und Zweitgutachter der Bachelorarbeit Zugangsvoraussetzungen: Gemäß Studien- und Prüfungsordnung Bezüge zu anderen Modulen: Alle Module Beschreibung des Kurses: Das Kolloquium wird nach Einreichung der Bachelorarbeit durchgeführt. Es erfolgt auf Einladung der Gutachter. Im Rahmen des Kolloquiums müssen die Studierenden unter Beweis stellen, dass sie den Inhalt und die Ergebnisse der schriftlichen Arbeit in vollem Umfang eigenständig erbracht haben. Inhalt des Kolloquiums ist eine Präsentation der wichtigsten Arbeitsinhalte und Untersuchungsergebnisse durch den Studierenden, und die Beantwortung von Fragen der Gutachter. Kursziele: Im Mittelpunkt des Kolloquiums steht das Ziel, die in der Bachelorarbeit demonstrierte Fachund Methodenkompetenz durch den Studierenden unter Beweis stellen zu lassen. Darüber hinaus soll der Studierende demonstrieren, dass er themenbezogene Fragen der Fachexperten aktiv beantworten kann. Nicht zuletzt dient das Kolloquium dem Ziel, die Fähigkeit des Studierenden eines zielorientierten akademischen Umgangs mit Präsentationsund Kommunikationstechniken zu überprüfen. Lehrmethoden: Moderne Präsentationstechnologien stehen zur Verfügung. Inhalte des Kurses: Das Kolloquium umfasst eine Präsentation der wichtigsten Ergebnisse der Bachelorarbeit, gefolgt von der Beantwortung von Fachfragen der Gutachter durch den Studierenden. Literatur: Renz, Karl-Christof (2016): Das 1x1 der Präsentation: Für Schule, Studium und Beruf, 2. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden, ISBN Seite 414 von 415

415 Prüfungsleistung: Präsentation: Kolloquium Die das Kolloquium abhaltenden Gutachter bewerten die Qualität der Prüfungsleistung anhand der nachfolgend gelisteten Bewertungskriterien: Verständnis und Anwendung wissenschaftlicher Analyseverfahren Struktur und Inhalt der Präsentation Fähigkeit zur akademischen Verteidigung der Bachelorarbeit Inhalt und logische Konsistenz der Antworten auf Prüfungsfragen Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 30 Vorbereitung (in Std.): 29 Durchführung (in Std.): 1 Seite 415 von 415

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Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Qualitätssicherung im SW-Prozess Modulnummer: IQSS Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Stand: Semester: Dauer: Modulnummer: Minimaldauer 1 Semester BSTA. Regulär angeboten im: Modultyp: Pflicht WS, SS

Stand: Semester: Dauer: Modulnummer: Minimaldauer 1 Semester BSTA. Regulär angeboten im: Modultyp: Pflicht WS, SS Modulbezeichnung: Statistik Modulnummer: BSTA Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine Unterrichtssprache:

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBLOFUI Modultyp: Pflicht Finanzierung und Investition Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester. Modulnummer: DLMSASUIE. Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht. Regulär angeboten im: WS, SS

Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester. Modulnummer: DLMSASUIE. Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht. Regulär angeboten im: WS, SS Modulbezeichnung: Soziale Ungleichheit, Inklusion und Exklusion Modulnummer: DLMSASUIE Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum

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Semester: Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Mikroökonomie Modulnummer: BMIK Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine

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Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBSAKP1 Kindheitspädagogik I Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Unterrichtssprache:

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBPRDRM Modultyp: Pflicht Digitales Redaktionsmanagement Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBSAKP1 Modultyp: Wahlpflicht Kindheitspädagogik I Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen:

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Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Planung und Entwicklung von Hotelbetrieben Modulnummer: DLBHOPEH Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte:

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Stand: Semester: Dauer: Modulnummer: MMTH. Minimaldauer 1 Semester. Modultyp: Regulär angeboten im: WS, SS. Pflicht

Stand: Semester: Dauer: Modulnummer: MMTH. Minimaldauer 1 Semester. Modultyp: Regulär angeboten im: WS, SS. Pflicht Modulbezeichnung: Masterarbeit Modulnummer: MMTH Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 900 h ECTS Punkte: 30 Zugangsvoraussetzungen: keine

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBWPPDIA Modultyp: Pflicht Psychologische Diagnostik Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBIWWD Modultyp: Wahlpflicht Web Development Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: BCTR Modultyp: Pflicht Computer Training Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLGWPM1 Modultyp: Pflicht Einführung in das Pflegemanagement Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Semester: -- Worload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Worload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLMMSE Marketing-Seminar Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Worload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Semester: Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Anforderungsmanagement Modulnummer: DLMIAM Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLRZPR Zivilprozessrecht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Fertigungsverfahren Industrie 4.0 Modulnummer: DLBINGFVI Modultyp: Pflicht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Methoden und Instrumente der Sozialen Arbeit Modulnummer: DLBSAMISA Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte:

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLFIAC Modultyp: Pflicht International Accounting Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Semester: Workload: 600 h ECTS Punkte: 20

Semester: Workload: 600 h ECTS Punkte: 20 Modulbezeichnung: Masterarbeit Modulnummer: DLMMTH Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 600 h ECTS Punkte: 20 Zugangsvoraussetzungen: Gemäß

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Semester: Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: IT-Governance, -Compliance und -Recht Modulnummer: DLMIGCR Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen Modulnummer: DLBINGNAG Modultyp: Pflicht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit Java Modulnummer: DLBINGOPJ Modultyp: Pflicht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: MBFN Modultyp: Pflicht Finanzmanagement Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: IPMG Modultyp: Pflicht IT-Projektmanagement Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Erstellung eines Behandlungsplanes / Dokumentation Modulnummer: DLBPTAR11 Modultyp: Pflicht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLMWPCUB Modultyp: Pflicht Coaching und Beratung Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBINGDABD Modultyp: Pflicht Data Analytics und Big Data Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLRGBR Modultyp: Pflicht Grundlagen des Bürgerlichen Rechts Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester; ab dem 1. Semester wählbar Regulär angeboten im: WS, SS Workload:

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Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Leitung in sozialen Einrichtungen Modulnummer: DLBSOLSE Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen

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Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBIMFM Facility Management Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

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Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBBWWDM Modultyp: Wahlpflicht Digitale Geschäftsmodelle Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLRABR Modultyp: Pflicht Arbeitsrecht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen: keine

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBMIMPFS Modultyp: Pflicht Medienplattformen und -systeme Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLMBMED Modultyp: Pflicht Managerial Economics Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Semester: -- Modulnummer: DLRWPR. Dauer: Minimaldauer 1 Semester. Modultyp: Pflicht. Regulär angeboten im: WS, SS. Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Modulnummer: DLRWPR. Dauer: Minimaldauer 1 Semester. Modultyp: Pflicht. Regulär angeboten im: WS, SS. Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Einführung in das Wirtschaftsprivatrecht Modulnummer: DLRWPR Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

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Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Praxisprojekt: Konzeption und Durchführung des Fachunterrichts Modulnummer: DLBPPPPKDF Modultyp: Pflicht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload:

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Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Automatisierung und Robotics Modulnummer: DLBINGAUR Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

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Stand: Semester: Dauer: Modulnummer: Minimaldauer 1 Semester IWMB. Regulär angeboten im: Modultyp: Wahlpflicht WS, SS

Stand: Semester: Dauer: Modulnummer: Minimaldauer 1 Semester IWMB. Regulär angeboten im: Modultyp: Wahlpflicht WS, SS Modulbezeichnung: Mobile Software Engineering Modulnummer: IWMB Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen:

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Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLRWAR Modultyp: Wahlpflicht Kollektives Arbeitsrecht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester; ab dem 6. Semester wählbar Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h

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Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: BMIK-01 Mikroökonomie Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine

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