Kenngrößen von Projektoren
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- Pia Waldfogel
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1 Praktikum Juli 25 Fachgebiet Lichttechnik Bearbeiter: Torsten Maaß Kenngrößen von Projektoren (Lichttechnische Leistungsmerkmale). Ziel des Praktikumsversuches Ziel soll es sein, die lichttechnischen Parameter eines Projektors (Beamer) zu messen und anschließend auszuwerten. Dabei soll ein Gefühl für die Kenngrößen vermittelt werden. Mit der immer größer werdenden Vielfalt auf dem Gebiet der Home-Cinema-Projektoren ist es wichtig, die einzelnen Kenngrößen miteinander in Verbindung zu bringen. 2. Grundlagen 2. Der Lichtstrom Die wichtigste Kenngröße eines Projektors ist der Lichtstrom φ [lm], der den Projektor verlässt. Dieser wird aus dem Mittelwert der Beleuchtungsstärken E n [lx] (Punkt ) und der Bildwandfläche A 2 gebildet. φ = A2 E n [] n= Abb. Testbild Lichtstrom und Gleichmäßigkeit []
2 2.2 Gleichmäßigkeit der Bildwandausleuchtung Der Mittelwert aus den neun Messungen der Beleuchtungsstärke E [lx] (Punkt, innen) gilt als Bezugswert. Weiterhin werden die zusätzlichen vier Messpunkte (Punkt 3) gemessen. Aus diesen 3 Messwerten wird somit die maximale Abweichung (zum Mittelwert) als Angabe in Prozent ermittelt. Es ergibt sich somit ein höchster und ein niedrigster gemessener Wert abweichend vom Mittelwert der Beleuchtungsstärke. 2.3 Der völlig schwarze Lichtpegel Diese Messung wird an den selben Stellen durchgeführt, an denen auch die Messung für den Lichtstrom stattfindet. Das Testbild aber ist ein völlig schwarzes Bild. Dieser schwarze Lichtpegel wird wie folgt angegeben: φ = Schwarz 2 nschwarz n= Die Maßeinheit für den schwarzen Lichtpegel ist ebenfalls Lumen. A E 2.6 Der Kontrast Der Kontrast ist das Verhältnis zwischen Schwarz und Weiß. Je höher dieser Kontrastunterschied ist, desto besser ist ein Projektor in der Lage, geringe Farbunterschiede darzustellen. Das Testbild besteht aus sechzehn gleichen Rechtecken, auf denen die Beleuchtungsstärke in der Mitte jedes Rechteckes gemessen wird. Der mittlere Wert der Beleuchtungsstärke der hellen Rechtecke wird durch den Mittelwert der Beleuchtungsstärke der dunklen Rechtecke dividiert. Er wird als Verhältnis : ausgedrückt (z.b. 2 lx helle Rechtecke und, lx dunkle Rechtecke führen zu einem Kontrast 2 : ). Abb. 2 Kontrastmessungen []
3 2.4 Der Kleinfeldkontrast Der Kleinfeldkontrast gibt an, wie gut ein Projektor feine Details auf der Bildwand darstellen kann. Das Testbild besteht aus abwechselnden schwarzen und weißen Linien. Diese Linien sind alle ein Pixel breit. Für die Messungen müssen mindestens 5 Linienpaare gemessen werden. Das Verhältnis dieser hellen und dunklen Linien ist der Kleinfeldkontrast (SACR = small area contrast ratio). In jedem Fall wird das Kontrastverhältnis wie folgt angegeben: L on SACR = [] L off Lon L on : L off : L off [] Der Kleinfeldkontrast wird in der Mitte der Bildwand und an den Ecken der Bildwand gemessen. Aus den Werten wird jeweils der Mittelwert gebildet. Der SACR der Mitte und der schlechtesten Ecke wird angegeben. Der horizontale Kleinfeldkontrast ergibt sich aus der Messung vertikaler Linien. Der vertikale Kleinfeldkontrast ergibt sich aus der Messung horizontaler Linien. Abb. 3 horizontale Kleinfeldkontrast Abb. 4 vertikale Kleinfeldkontrast [] 2.5 Farbkoordinaten der Farben Diese werden für die Farben Weiß, Rot, Grün und Blau (alle % der Leuchtdichte) gemessen. Das Testbild entspricht der Abb.. Hierbei sind die Farbkoordinaten u und v zu ermitteln. Diese lassen sich aus den Normfarbwertanteilen berechnen. u = 4x 2x + 2y + 3 y v = [] 2x + 2y + 3
4 Für alle Farben werden die Farbkoordinaten u und v in den Punkten nach Abb. gemessen. Aus ihnen werden die Mittelwerte u und v für jede Farbe gebildet. Zudem werden die Farbkoordinaten u v der Bildmitte angegeben. 2.6 Gleichmäßigkeit der Farben Hierbei werden zusätzlich die vier äußeren Punkte ( 3) nach Abb. gemessen. Aus diesen so entstandenen 3 Messungen für jede Farbe wird dann die maximale Abweichung von den Mittelwerten u und v angegeben. ' ' 2 ' ' 2 [( u ) ( ) ] 2 u + v v ' ' u v = [] 2. 7 Farbwiedergabezahl Für die drei Primärfarben (Rot, Grün, Blau) kann bei gegebenen u - und v - Koordinaten zusätzlich die Effizienz der Farbskala als Dreiecksfläche der Primärfarben im u v - Farbraum, geteilt durch die dem Ort des Spektrums in diesem Raum entgegengesetzte Fläche definiert werden. Dieser Wert der Fläche A RGB wird durch,52 geteilt und mit % multipliziert. Man erhält damit den Prozentsatz G P der Skalenabdeckung []. Dieser gibt darüber Auskunft, welchen Zugang der Projektor zu der Fläche innerhalb des Spektrumortes hat. Als Spektrumort ist die Gesamtfläche des u v -Farbraumes zu verstehen. Die Skalenabdeckung ist die Fläche, die von den drei Primärfarben im u v -Farbraum gebildet wird. Diese Fläche A RGB des RGB-Dreiecks wird mit folgender Formel berechnet: A RGB [( u u )( v v ) ( u u )( v v )] = [] / 2 * r b g b g b r b Die Skalenabdeckung G P stellt somit das Verhältnis der Fläche des RGB-Dreiecks des Projektors zum u v -Farbraum dar.
5 ,6,5,4 v',3,2,,,,,2,3,4,5,6,7 u' u' v' Farbraum Farbdreieck RGB Blackbody Weißpunkt Normfarbart D65 Abb. 5 u v -Farbraum mit Farbdreieck der Skalenabdeckung G P und einem möglichen Weißpunkt (Davis DLX 65 Litebeam) eines Projektors 3. Der Messaufbau Zum Messaufbau gehört eine höhenverstellbare und verkippbare Bildwand. An der Unterseite der Bildwand sind die 3 Photometerköpfe und ein Farbmesskopf (CH 6) angebracht. Deren Daten werden an das Colormeter C 2 gesendet. Dieses übergibt dann die Daten an die Auswerte-Programme (LabView). Der Videogenerator Astro VG-823 liefert die zur Messung notwendigen Testbilder. Die Testbilder sind unter C:\Beamer-Messplatz\Testbilder abgespeichert. Die Testbilder für die Einstellung von Helligkeit und Kontrast findet man unter C:\Beamer-Messplatz\Testbilder\ H_&_K. 4. Der Messablauf Zunächst wird der Projektor zur Bildwand ausgerichtet. Hierzu wird über den Videogenerator Astro VG-823 das Testbild Nr. 8 geladen. Durch die Höhenverstellung der Bildwand kann
6 das Bild ausgerichtet werden. Die Unter- und Oberseite des Bildes sollten parallel zur Unterkante der Bildwand ausgerichtet sein. 4. Überprüfen Sie als erstes die Einstellung von Helligkeit und Kontrast. 4.2 Messung der ähnlichsten Farbtemperatur mittels CCT.VI. 4.3 Messung der Farbkoordinaten mit den Farben Weiß, Rot, Grün und Blau an den 3 Messpunkten.!!! Schließen Sie statt des Farbmesskopfes nun die drei Photoelemente an das Colormeter C 2 an. Die Anzeige am Colormeter C 2 ist dann auf NULL abzugleichen. Dabei bleiben die Photoelemente abgedunkelt!!! 4.4 Auswertung des horizontalen und vertikalen Kleinfeldkontrastes jeweils von der Bildmitte. 4.5 Messung des Lichtstromes, der Gleichmäßigkeit und des völlig schwarzen Lichtpegels. 4.6 Messung des Kontrastes. 5. Auswertung in Excel 6. Fragen 6. Wie kann aus den Normfarbwerten X, Y, Z die ähnlichste Farbtemperatur CCT [K] berechnet werden? (s. u.a. DIN EN 647-:22, S. 7) 6.2 Was ist ein DLP-Projektor? Wie ist sein Aufbau? 6.3 Für einen Projektor ist in seinen Herstellerdaten ein Lichtstrom von 5 lm angegeben. Bei einer Vermessung wurde auf einer Fläche von A 2 = 2, m² eine mittlere Beleuchtungsstärke von n= E = E = 45 lx gemessen. Wie groß ist der n daraus resultierende Lichtstrom? Wie erklären Sie sich die Unterschiede zu den Herstellerangaben? 7. Quellen [] DIN EN 647-:22, Messung und Dokumentation wichtiger Leistungsmerkmale, Teil : Projektoren fester Auflösung [2] Baer R., Grundlagen der Beleuchtungstechnik, 2. Aufl., 6
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