Kamera Einstellungen. Einstellungsgröße
|
|
|
- Fabian Adler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1 Kamera Einstellungen Ein Film besteht aus einer Vielzahl von Einzelbildern, aus deren rascher Abfolge der Eindruck einer Bewegung entsteht. Bei der Film- und Fernsehanalyse gilt jedoch nicht das Einzelbild als kleinste Einheit, von der auszugehen ist, sondern die Einstellung. Als Einstellung bezeichnen wir die Einheit, die durch zwei Schnitte begrenzt ist oder durch Blenden, und die einen einheitlichen Kamerablick hat. Die folgenden Kategorien beziehen sich nicht auf die Einstellung allein, sondern auf das Verhältnis des Zuschauers zur Einstellung, weil der Zuschauer nur sieht, was ihm durch die Kamera gezeigt wird. Er sieht nur den Ausschnitt an Wirklichkeit, den ihm die Kamera vorführt. So wie an der Einstellung gezeigt werden kann, welches Verhältnis die Kamera zum Dargestellten hat, kann auch festgestellt werden, was die Absicht des Filmemachers war, was für einen Ausschnitt er dem Zuschauer zeigen will, welche Rolle er ihm zugedacht hat. Einstellungsgröße In der Film- und Fernsehanalyse werden acht Einstellungsgrößen unterschieden: Detail (D) Gross (G) Nah (N) Amerikanisch (A) Halbnah (HN) Halbtotal (HT) Total (T) Weit (W) symbolische, atmosphärische Aussageebene mimische Handlungsebene gestische Handlungsebene situationsbezogene Handlungsebene symbolische, atmosphärische Aussageebene Spiel mir das Lied vom Tod (engl. Once Upon a Time in the West), Sergio Leone,1968
2 2 Kamera Einstellungen Detail (D) Ein kleiner Ausschnitt eines Gegenstands oder eines Menschen wird gezeigt. Da die Kamera sehr nah an ihren Gegenstand herangeht, vermittelt sie auch dem Zuschauer ein Gefühl der Intimität, der Nähe. Sie kann neben positiven Assoziation auch abstoßend wirken; je nach dem Kontext und dem dargestellten Gegenstand (z.b. schwitzende Politiker, oder in Buñuels «Andalusischer Hund», wo ein Messer in einer (D)-Einstellung in einem lebenden Gesicht ein Auge durchschneidet). In der (D)-Einstellung sieht man den Gegenstand sehr genau, was aber nicht heißt, daß man ihn auch richtig sehen muß. Dazu muß der Zuschauer auch den Zusammenhang sehen können, erst dann kann er sich wirklich ein»bild machen. Halbnah (HN) Zeigt den Menschen etwa von den Knien an aufwärts. Sie gibt einen wesentlich mehr räumlich orientierten und im Raum orientierenden Eindruck. Gespräche können gezeigt werden, wobei hier stärker als das Gespräch die Gesprächssituation im Vordergrund steht. Halbtotal (HT) Der Gegenstand oder die Person ist vom Zuschauer entfernt; eine Distanz zum Geschehen ist hergestellt. Die Gestik tritt in den Vordergrund. Menschen oder Gegenstände werden in einer sie und ihre Situation charakterisierenden Umgebung gezeigt. Gross (G) Ein Mensch wird von den Schultern aufwärts gezeigt. (Paßfoto- Größe) Häufige Verwendung in Gesprächssituationen, weil sie den «Gesichtskreis», die vielsagende Mimik beim Sprechen zeigt.. Nah (N) Brustbild. Der Hintergrund, vor dem sich die Person bewegt, ist schon erkennbar. Der Kopf beherrscht aber auch hier noch das Bild. Kleidung, Schmuck etc. können ihn charakterisieren. Amerikanisch (A) Diese Einstellung zwischen Nah und Halbnah zeigt eine Person bis unterhalb der Hüften, bis dorthin, wo beim Westernhelden der Colt sitzt. Im Showdown (Duell als Höhepunkt des Western) ist die Linie zwischen Blick und Handbewegung vom Colt entscheidend. Total (T) Ein Überblick wird gegeben, ein Eindruck des Ganzen vermittelt. Die Einstellung gibt zu allererst die räumliche Orientierung, die nötig ist, wenn sich die Handlung bald in eine Reihe von (N)-oder (G)-Einstellungen auflösen sollte. Die (T)-Einstellung gibt dem Zuschauer den räumlichen Plan vom Geschehen, den er vor Augen haben wird, auch wenn er in den nächsten Einstellungen vom Ort der Handlung nicht mehr viel zu sehen bekommen sollte. Weit (W) Während (T) noch die Aufgabe hat, die Übersicht zu zeigen, zeigt (W) Weite, Landschaft an sich, Panorama, Meer, Alpen, Skyline, Sonnenauf- und -untergänge etc. Extremstes Gegenstück zur (D)Einstellung, wird häufig mit symbolischer Funktion eingesetzt. z.b. in den Anfangseinstellungen von «Spiel mir das Lied vom Tod». Ohne daß von der Aktion abgelenkt wird, kann hier das Verhältnis zum Gegner, der Umraum dargestellt werden. (A)-Einstellung ist charakteristisch für die individuelle Aktion, vor allem für Arme und Hände.
3 3 Einstellungssperspektive Im allgemeinen werden drei Einstellungsperspektiven unterschieden, die jeweils ein Extrem, bezeichnen: - Normalsicht (Augenhöhe) - Froschperspektive (extreme Untersicht) - Vogelperspektive (extreme Aufsicht) Normalsicht Miller s Crossing, Ethan & Joel Coen,1990 Normalsicht Da der «Kamerablick» einer bestimmten Sichtweise entspricht, wird als «Normalsicht» zunächst jene gelten, durch die normalerweise die Welt gesehen und dargestellt wird, d.i. die Sicht des normal erwachsenen Menschen. Wie wenig «normal» diese ist, wird z.b. bei Kinderfilmen deutlich, die in dieser «Normalsicht» aufgenommen sind, die jedoch nicht die der Kinder ist. Froschperspektive Kamerablick von unten nach schräg oben. Extrem angewandt, wirkt sie häufig karikierend, sie kann aber auch einen ehrfurchterweckenden, beängstigenden Eindruck vermitteln und den Betrachter so in die Rolle des Unterlegenen drängen. Froschperspektive Beastie Boy, Sabotage, Spike Jonze,1994 Vogelperspektive Do The Right Thing, Ernest Dickerson,1989 Vogelperspektive Bei der Aufsicht befindet sich die Kamera immer in einer höheren Position als der dargestellte Mensch, dies bringt eine größere Übersicht, Überlegenheit, mit sich, da die Personen gezwungen sind, zur Kamera aufzublicken. Da die Kamera der Mittler für die Sicht des Zuschauers ist, meint dieser, es werde zu ihm aufgeblickt, so daß sich beim Zuschauer ein Gefühl der Überlegenheit einstellen kann. Alle hier angeführten Bedeutungszuweisungen gelten mir ungefähr, als grobe Richtungen, sie werden genau bestimmt durch den Kontext in dem sie verwendet werden, durch den Inhalt den sie vermitteln. Sie dürfen deshalb nie nur formal, sondern immer mir in Bezug zum Inhalt gesehen werden.
4 4 Kamerabewegungen Die bisherigen Begriffe bezogen sich auf das Bild, dessen Kamerablick relativ unverändert im Rahmen bestimmter Grenzen blieb. Das «Filmische» bestellt aber auch gerade darin, daß mit der Kamera Bewegungen von Personen oder Gegenständen gezeigt werden, denen die Kamera mitunter auch folgt oder die sich vor der Kamera bewegen. Daß die Kamera bewegt werden kann, bedeutet, daß das Zuschauen zu einer Art Aktion werden kann. Dem Zuschauer bleibt nichts anderes übrig, als scheinbar - die Kamerabewegungen mitzumachen, er wird in das Handlungsgeschehen einbezogen. Standkamera, Katzeimacher, Rainer Werner Fassbinder, Kamerabewegung: Stand Die Kamera nimmt ein Objekt ans ein und derselben Perspektive, in ein und derselben Größe auf. Keine Bewegung. 2. Kamerabewegung: Schwenk Eine Kamerabewegung analog zur Bewegung mit dem Kopf. Bei jedem Schwenk verändert sich der Ausschnitt, den die Kamera zeigt. 3. Kamerabewegung: Fahrt Hier ist die Kamerafahrt mit einer Bewegung des ganzen Körpers vergleichbar, sie kann auch den Eindruck erwecken, mit einem Fahrzeug zu fahren. Dementsprechend gibt es verschiedene Fahrten: Zufahrt oder auch Ranfahrt, Rückfahrt, Parallelfahrt, Aufzugsfahrt, Verfolgungsfahrt. Sonderfall: Zoom. Durch eine Veränderung der Brennweite des Objektivs kann erreicht werden, daß der zu filmende Gegenstand größer bzw. kleiner wird, wodurch der Eindruck größerer Nähe oder Entfernung entsteht. Die Kamera verläßt dabei jedoch ihren Platz nicht. Sonderfall: «subjektive Kamera». Der Kameramann nimmt dabei keine Rücksichten auf gezielt ausgewählte Einstellungsgrößen oder Perspektiven. Er geht mit einer Kamera auf der Schulter genauso durch die Gegend, als habe er gar keine vor Augen. Dadurch entsteht ein hektischer Eindruck. Spannende Massenszenen, Demonstrationen etc. werden oft so gefilmt. Der Zuschauer soll den Eindruck gewinnen, er sei am Geschehen unmittelbar beteiligt. Kamerafahrt, Steadycam Shining, Stanley Kubrick, 1980
5 5 Objektbewegungen Drei Grundmöglichkeiten der Objektbewegung vor der Kamera: - die Bewegung führt in das Bild hinein (vom Zuschauer weg) - sie führt nach vorn aus dem Bild heraus (auf den Zuschauer zu) - sie verläuft parallel zum unteren Bildrand, von rechts nach links und umgekehrt (am Zuschauer vorbei). Die Bewegungen der Kamera und der handelnden Personen können als Bewegungen auf Achsen beschrieben werden: Das Sehen durch die Kamera geschieht auf (der Kameraachse, die Handlung verläuft auf der Handlungsachse. Die Rolle, die das Verhältnis von Handlungsachse und Kameraachse spielt, wird am deutlichsten, wenn beide identisch sind, beide auf einer Achse liegen. Das ist z. B. dann der Fall, wenn die Ansagerin oder der Tagesschausprecher den Zuschauern tief in die Augen blickt. Ihre Handlungsachse (Blickrichtung) liegt auf derselben Ebene wie die des Zuschauers; die Blicke scheinen sich zu begegnen, wir fühlen uns direkt angesprochen, direkt in ihre Handlung einbezogen. Handlungsachse, Schuss gegen Schuss Situation Johnny Depp und Penelope Cruz in «Blow» Achsensprung In einer Gesprächssituation ist die Kamera so aufgebaut, daß der Zuschauer sich senkrecht zur Handlungs-(Gesprächs-)Achse befindet. Auf diese Weise kann er klar feststellen, wer rechts und wer links sitzt, und den Sprechenden identifizieren. Plötzlich ist es jedoch genau umgekehrt die Seiten sind vertauscht, weil die Kamera ihren Standort vertauscht hat. Sie blickt zwar wieder senkrecht auf die Gesprächsgruppe, diesmal jedoch von der anderen Seite, d. h. sie hat die Handlungsachse übersprungen. Der Zuschauer ist dadurch gezwungen, sich wieder neu im Raum zu orientieren. Geschieht das öfter und sehr schnell, kann es zur Verwirrung des Zuschauers beitragen und dadurch Spannung erhöhen. In suggestiven Bildszenen kann der Zuschauer auf diese Weise auch zwischen die Gesprächspartner eingeklemmt werden, er befindet sich so scheinbar wirklich mitten im Geschehen. Wir sehen die Handlungsachse als Blickachse zwischen zwei Personen Damit bestimmt: 180 -Bogen, auf dem die Kameras platziert werden können (grün). Wenn zwischen dem grünen und dem roten Bogen geschnitten würde, tauschen die Personen auf dem Bildschirm scheinbar Position und Blickrichtung.
6 6 Montage Entscheidend dafür, ob die einzelne Einstellung eigenes Gewicht bekommt, ist die Länge der Einstellungen. Sie gibt auch dem Film einen bestimmten Rhythmus. Im allgemeinen gilt, daß ein häufiger Wechsel von Einstellungen mit kurzer Dauer eher einer subjektiven Darstellungsweise zuzurechnen ist, während wenige lange Einstellungen dem Betrachter mehr Zeit geben, genauer hinzusehen und sich ein «Bild» zu machen. Als Möglichkeit der Verbindung von Einstellungen bestehen der Schnitt und die Blende. Beim Schnitt setzt eine Einstellung unmittelbar an der anderen an. Bei der Blende gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen weichen, vermittelten Übergang zwischen den Einstellungen herzustellen, z. B. Abdunkeln, doppelt belichten etc. Als Montage bezeichnet man die Verknüpfung von mindestens zwei Einstellungen durch Schnitt oder Blende. Montage ist die «Organisation der Bilder in der Zeit» (Bazin). Die Geschichte des Films hat zwei große Tendenzen der Verwendung der Montage hervorgebracht: 1. Der sogenannte unsichtbare Schnitt Gemeint ist ein möglichst unmerkbarer Schnitt. Er wird heute in den meisten Unterhaltungsfilmen als gewöhnliches und hauptsächlichstes Schnittprinzip angewendet. Er wurde vor allem in den Kinofabriken Hollywoods besonders gepflegt. Die Montage wurde hier von Cuttern besorgt, die bei den großen Filmkonzernen festangestellt waren; die Regisseure hatten hier kaum Einfluß auf den Schnitt. Der Schnitt wurde hier nicht als ein bewußtmachendes Mittel eingesetzt, sondern er hatte nur den Fluß der Erzählung zu fördern. Das US-Kino ist dementsprechend ein Erzählkino. Die Montagenormen der einzelnen Firmen waren nur von ganz geringer Unterschiedlichkeit, es entstand dadurch ein Einheitsstil. Angel: Ahogado, Gargola, Pescado, MTV on Air 2. Montage als Ausdrucksmittel Sie wurde vor allem in den 20er Jahren kultiviert. Die durch den Schnitt möglichen Aussagen und Aussageveränderungen haben Theoretiker und Praktiker immer wieder fasziniert. Vor allem die großen Filmregisseure Eisenstein, Pudowkin, Vertov, Kuleschow, Griffith, Gance usf. haben sich um die neuen Ausdrucksmöglichkeiten der Montage bemüht. Knut Hickethier Lexikon der Grundbegriffe der Film- und Fernsehsprache grundbegriffehickethier_grundbegriffe.html
7 7 Storyboard Ein Storyboard ist eine zeichnerische Version eines Drehbuchs oder eine Visualisierung eines Konzeptes oder einer Idee. Storyboards werden eingesetzt zur Visualisierung von Drehbüchern und Planung einzelner Filmszenen mittels skizzenhafter Darstellungen vor dem eigentlichen Drehbeginn. Vermehrt wird das Storyboard auch im Rahmen einer Kreativitätstechnik als Ordnungsmittel eingesetzt und damit zur thematischen Sortierung von Beiträgen verwendet. Tip Vermeidet Inszenierungen mit menschlichen Darstellern, die schauspielerisches Talent erfordern. Nehmt euch lieber was einfacheres, wie was komplexes vor. Auch ein einfaches Projekt kann komplex werden. «Bestellung 0049», Alex Weimer Vorgehen -- Breifing, Brainstorming, Geschichte -- Storyboard, Skizze, Konzept -- Auswählen der Techniken (Video, Pixilation, Montage, Mischtechniken) -- Bildersuche, Foto-Video Aufnahmen -- Bild-Video Import -- Filmschnitt > Final Cut Pro -- evtl. Vertonung White Strippes Bottom to Bottom Michel Gondry
Lexikon der Grundbegriffe der Film- und Fernsehsprache
Autor: Hickethier, Knut. Titel: Lexikon der Grundbegriffe der Film- und Fernsehsprache. Quelle: Joachim Paech (Hrsg.): Film- und Fernsehsprache. Texte zur Entwicklung, Struktur und Analyse der Film- und
L E X I K O N Schüler-TV
L E X I K O N Schüler-TV Das einzelne Bild Jeder Film besteht aus einer Vielzahl einzelner Bilder, von denen jedes eine Phase der Bewegung darstellt, die bei der Filmvorführung dann als kontinuierlicher
SuS Infomappe Handyfilmen, Handyclipprojekt / Baustein I. Handyfilme im Unterricht
SuS Infomappe Handyfilmen, Handyclipprojekt / Baustein I Handyfilme im Unterricht 1 Kameraeinstellungen Jede Kameraeinstellung hat eine eigene Wirkung und sollte deshalb gezielt eingesetzt werden. Man
Formate. 16:9 Kinoformat. 21:9 Cinemascope. 4:3 Fernsehformat
4:3 Fernsehformat 16:9 Kinoformat Formate 21:9 Cinemascope Basiswissen Film Die Einstellungsgrösen legen fest, wie viel auf dem Bild zu sehen ist. Dies ist abhängig von der Distanz des Kameraobjektivs
FILMGESTALTUNG TIPPS & TRICKS. Filmische Einheiten. Einstellungsgrößen
TIPPS & TRICKS FILMGESTALTUNG Filmische Einheiten Das Prinzip des filmischen Erzählens basiert auf dem bildhaften Zerlegen von Ereignissen in kurze oder längere Einzelteile. Auch beim so genannten sprachlichen
Eine kleine Filmschule leichte Sprache. Was ist Film?
Was ist Film? Das Wichtigste beim Film ist die Kamera. Sie macht viele Einzelbilder. Durch das schnelle Abspielen der Bilder werden die Einzelbilder zum Film. Das ist wie beim Daumenkino. Die Kamera kann
Grundelemente der Filmgestaltung. Einstellung Eine Einstellung ist jener Filmabschnitt, der zwischen dem Einschalten und Ausschalten der Kamera liegt.
Grundelemente der Filmgestaltung Jede Erzählung gliedert sich in Teilabschnitte wie: Wörter - Sätze - Absätze - Kapitel. Ein Film ist ebenfalls eine Erzählung, nur aus Bildern, und die Teilabschnitte hier
Checkliste: Kamera. Dein persönliches Checkheft Teil 3: Kamera
Checkliste: Kamera Dein persönliches Checkheft Teil 3: Kamera Jetzt geht's los. Hier findest du noch mal alle wichtigen Informationen für deinen Dreh. Frag auch ruhig Erwachsene um Hilfe. Die Technik deiner
Ein Tisch ist ein Tisch
Ein Tisch ist ein Tisch Eine Kurzgeschichte und ihre Verfilmung Eine -Literaturmappe zum GORILLA-Band Durch Nacht und Wind 2018 Peter Bichsel Peter Bichsel, 1935 geboren, ist ein Schweizer Schriftsteller,
Beispiele für Einstellungsgrößen (Film: Donnie Darko)
Beispiele für Einstellungsgrößen (Film: Donnie Darko) Extreme Totale / Long Shot / LS, Landschaften oder Szenarien aus sehr großem Abstand, vermittelt Weite, Raumgefühl (Distanz), monumentale Einstellungen
Irgendwas mit Medien. Medienwissenschaft als universitäre Disziplin
Irgendwas mit Medien. Medienwissenschaft als universitäre Disziplin Prof. Dr. Thomas Weber, Institut für Medien und Kommunikation (IMK), Universität Hamburg Disposition 1. Missverständnisse 1. Desinteresse
Gruppe A. Wir sehen, wo wir sind. Bekommen einen Eindruck von der Umgebung, in der die Handlung. stattfindet. Einstellungsgrößenquiz
Das Quiz beruht auf einem Youtube-Video. Sie sollten also sicherstellen, dass an dem jeweiligen Projektort ein Internetzugang vorhanden ist. Das Video finden Sie unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=tfvzopladui
Moscheebau im Nachbarort
Moscheebau im Nachbarort Impulse zur Förderung von Medienkompetenz am Beispiel einer Videoreportage zum Beitrag im Pelikan 3/2011 Von Silke Leonhard und Christiane Sommer-Becker 1 M 1a: Was ist eine Videoreportage?
Arena Medien. Fotoguide
Arena Medien Fotoguide 1 Inhaltsverzeichnis 1. Blende und Zeit... Seite 3 2. Format..Seite 5 3. Ausschnitt Seite 6 4. Kameraperspektive..Seite 7 5. Tiefenschärfe...Seite 9 6. Beleuchtung...Seite 11 2 Blende
Die kleine Videoschule
Auf die Schnelle Die kleine Videoschule Christoph Prevezanos DATA BECKER 3 Landschaften, Städte, Gebäude & Co. besser einfangen 3. Landschaften, Städte, Gebäude & Co. besser einfangen Besonders im Urlaub
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Filmrollen - Fotografie und Film. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Filmrollen - Fotografie und Film Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Filmrollen Fotografie und Film 7.1.5 Lernziele:
Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre. (Robert Bresson)
Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre. (Robert Bresson) Einstieg Diese Einheit dient der fotografischen Auseinandersetzung der Schüler mit dem Thema Kriegsgräberstätten.
Elemente der Filmsprache
Elemente der Filmsprache Filme erzählen eine Geschichte und haben (meist) eine Botschaft. Sie entstehen durch Montage. Dieser für den Film zentrale Begriff meint die Verknüpfung von mindestens zwei Einstellungen
6 Der richtige Dreh 6.1 Vorbemerkung zum richtigen Dreh
65 6.1 Vorbemerkung zum richtigen Dreh Wenn du dieses Kapitel liest, solltest du eines beachten: Hier werden dir zahlreiche Regeln erklärt, die sich in hundert Jahren Filmgeschichte als perfektes Handwerkszeug
AUFGABE 1: TYPISCHE FILMFIGUREN
Seite 1 von 8 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Nun sehen Sie Folgendes von Erik Schmitt und Stephan Müller Deutschland 2010, 5 Minuten, experimenteller Spielfilm AUFGABE 1: TYPISCHE FILMFIGUREN
GRUNDELEMENTE DER FILMGESTALTUNG
GRUNDELEMENTE DER FILMGESTALTUNG FILM ist BILD-Erzählung, BILD-Sprache. Jede Erzählung gliedert sich in Teilabschnitte wie: Wörter, Sätze, Absätze oder Kapitel. Der kleinste Abschnitt im Aufbau eines Films
Westdeutscher Rundfunk / Planet Schule / Filmbildung und Medienpass
1 Planet Schule Filmbildung mit dok mal 04.07.2013 / Planet Schule / Essen 01 02 03 04 05 Planet Schule und der Medienpass NRW Beispiel: Kamera-Einstellungsgrößen => praktische Übung Weitere Themen der
Filmische Mittel. Handlungsführung. Little Hollywood
Little Hollywood Filmische Mittel Wenn die Idee, ein Exposé oder sogar ein ausgearbeitetes Drehbuch mit einer detaillierten Szenenbeschreibung vorliegt, besteht die nächste Aufgabe darin, die Fantasie
Arlett Kirsch. Musik im Fernsehen. Eine auditive Darstellungsform in einem audiovisuellen Medium
Arlett Kirsch Musik im Fernsehen Eine auditive Darstellungsform in einem audiovisuellen Medium ZIEL UND AUFBAU DER ARBEIT 11 1. THEORETISCHE GRUNDLAGEN 13 1.1 DIE WAHRNEHMUNG 13 1.1.1 WAS IST WAHRNEHMUNG?
Eine Analyse zum Film 'Halbe Treppe'
Medien Jennifer Ahl Eine Analyse zum Film 'Halbe Treppe' Studienarbeit Eine Analyse zu dem Film Halbe Treppe von dem Regisseur Andreas Dresen Verfasserin: Jennifer Ahl Im Rahmen des Seminars: Einführung
TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN SMT-CGV. Grundregeln. Komplexpraktikum Medieninformatik INF-B-490, Video SS WS 2013/14 1
Grundregeln Komplexpraktikum Medieninformatik INF-B-490, Video SS 2013 + WS 2013/14 1 1. Bildwackeln muss nicht sein Stativ ist nützlich wenigstens ein Einbein bis zum mittleren Telebereich und für ruhige
Fragenkatalog Premiere Theorie
1 Fragenkatalog Premiere Theorie Allgemein Überlegen, was mache ich, welche Szenen schneide ich, wie lange soll der Film werden, welche Handlung hat der Film, welche Musik Allgemeine Überlegungen bei Filmerstellung
Filmische Mittel. Beispiele
Filmische Mittel Beispiele Film Mise en scène Mise en cadre Filmproduktion Exposé/Treatment/ Drehbuch Produk=onsdesign Loca=on Scou=ng Cas=ng Kostümdesign Vorproduk=on (Mise en scène) Produk=on (Mise en
Fotografieren mit der Digitalkamera
Fotografieren mit der Digitalkamera 1 Zielsetzung Näher ran! Grundsätzlich sollte man sich bei jedem Bild überlegen, wozu man es aufnimmt: Familienfotos für kleine Ausdrucke? Bilder zum Verschicken? Produktfotos
Elemente der Filmanalyse
Elemente der Filmanalyse Mikroanalyse : Dabei wird alles angeschaut, was mit der formalen Gestaltung des Films zusammenhängt. Auf der Bildebene: Mise-en-scène als Inszenierung vor der Kamera Untersuchung
7. Anhang Sequenzprotokoll: Aguirre - Der Zorn Gottes Sequenz 7: Auf dem Strom, Mittagszeit
7. Anhang Sequenzprotokoll: Aguirre - Der Zorn Gottes Sequenz 7: Auf dem Strom, Mittagszeit Sequenzen 7 1 56 19 Das linke Flussufer. Boot kommt von W, F N Okello (off): Sieh mal, ist das hinten-links auf
Frieder Mallon / November 2004
Allgemeingültige Regeln für Filmer Wer diese Regeln beherrscht, wird später Freude an seinen Filmen haben Frieder Mallon / November 2004 1. Kamerazubehör Stativ: Zoom-Aufnahmen, Kamerabewegung Kopflicht:
Tutorium Filmtheorie, Filmanalyse und Filmtheorie
Tutorium Filmtheorie, Filmanalyse und Filmtheorie Friedrich-Schiller-Universität Jena Sommersemester 2009 Philosophische Fakultät / Institut für Kunstgeschichte Lehrstuhl für Geschichte und Ästhetik der
Das objektive Auge Wie Kamera und Licht einen Film visualisieren
Seite 1 von 5 I. EINFÜHRUNG: Visuelle Autoren In den Anfängen des Films stand der sog. Filmfotograf allein hinter einem eckigen Kasten und drehte wie ein Leierkastenspieler an der Handkurbel. Auch wenn
Seite 1 FILME SEHEN LERNEN GRUNDBEGRIFFE DER FILMANALYSE. Foto: Goethe-Institut Loredana La Rocca
Seite 1 FILME SEHEN LERNEN GRUNDBEGRIFFE DER FILMANALYSE Foto: Goethe-Institut Loredana La Rocca Präsentation von: Peter Schott Seite 2 AGENDA 1 - Die Einstellung 2 - Die Plansequenz 3 - Die Sequenz 4
KLEINE FILMEMACHER-FIBEL
KLEINE FILMEMACHER-FIBEL Man kann aus guten Bildern einen schlechten Film machen, aber nicht aus schlechten Bildern einen guten Film! 1. Kamerabewegungen: Die sich bewegende Kamera verändert die Wahrnehmung
Zwischen Skizze und Drehbuch
Zwischen Skizze und Drehbuch Nun spinnen Sie die Idee weiter zu einer ersten Skizze der geplanten Szenen und Einstellungen. Nicht jeder Film braucht ein ausgearbeitetes Drehbuch. Für viele Filmprojekte
Das ist mein Lieblingsfilm:
AB 1: Erwartungen an den Film sammeln 1. Aufgabe: Liebe Schülerinnen und Schüler, heute schauen wir uns einen Film an. Hast du einen Lieblingsfilm? Schreibe ihn hier auf und begründe, warum er dir so gut
Ein Film ist nichts anderes als eine Geschichte, nur dass diese eben nicht nur in Worten sondern vor allem auch mit Bildern erzählt wird.
Werbefilme Wie sie funktionieren und Tipps und Tricks fürs Filmen cc-by-3.0 Patrick Merz, Directors Cut / ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.v. / http://abc-huell.de 1. Was ist ein Film eigentlich? Ein
Bonusmaterial zur Folge 127:»Die Perspektive als Bildgestaltungsmittel«
Der Foto-Podcast von Galileo Press Bonusmaterial zur Folge 127:»Die Perspektive als Bildgestaltungsmittel«Mit der Wahl der richtigen Perspektive können Sie die Wirkung Ihres Bildes erheblich verstärken.
Voransicht. Das Wunder von Bern einen Film kritisch analysieren. Das Wunder von Bern : Filmplakat
III Sachtexte und Medien Beitrag 10 Das Wunder von Bern 1 von 28 Das Wunder von Bern einen Film kritisch analysieren Das Wunder von Bern : Filmplakat ddp images von Silvia Hille, Wedemark Diese Unterrichtsreihe
Regular Fit Jeans Leistungsnachweis zum Thema Wer seinen Hund liebt, muss auch seine Flöhe lieben.
Regular Fit Jeans Leistungsnachweis zum Thema Wer seinen Hund liebt, muss auch seine Flöhe lieben. Veranstaltung: Text-Ton-Bildgestaltung SS 203 Prof. Dr. Helmut Graebe Prof. Ursula Drees Studiengang:
REALISMUSTHEORIE. nach André Bazin
REALISMUSTHEORIE nach André Bazin Ontologie des photographischen Bildes (1945) Psychoanalyse der Kunst Ursprung der Malerei & Skulptur: Mumienkomplex Mumie = Wirklichkeit erhalten, Wesen durch Erscheinung
VIDEOJOURNALISMUS. TIDE: So läuft das. Alexander Tichatschek
TIDE: So läuft das Alexander Tichatschek http://sitefilm.de [email protected] VIDEOJOURNALISMUS VJ Kameras SONY PMW EX3 SONY HVR Z7 PANASONIC HVX171 CANON XH A1 VJ Kameras Charge Coupeld Device 1 Chip
Filmpädagogisches. Begleitmaterial
Filmpädagogisches Begleitmaterial Mit den filmpädagogischen Begleitmaterialien möchten wir Räume eröffnen, in denen über Filme gesprochen und mit ihnen gearbeitet werden kann. Kinder sollen alles assoziieren,
Multimedia KAMERAMANUAL
Multimedia KAMERAMANUAL Einstellungsgrössen Detail Augen Grossaufnahme Gesicht Nahe Gesicht bis Schulter Halbtotale Kopf bis Hüfte Amerikanische Kopf bis Knie Totale ganze Person Die Einstellung bezeichnet
Postenlauf Digitalfotografie Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Diverse Aufträge/Posten stehen bereit. Die SuS lösen die Posten in beliebiger Reihenfolge. Interessant wird es, wenn der Postenlauf in einer interessanten Umgebung
Unterrichts- und Beratungsfilme einfach selbst erstellen
2014 Unterrichts- und Beratungsfilme einfach selbst erstellen Ing. Elfriede Berger MA Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Angermayergasse 1 1130 Wien [email protected] www.agrarumweltpaedagogik.ac.at
Kapitel 10: Grundlagen der Bildsprache
Kapitel 10: Grundlagen der Bildsprache Nachdem wir das Handwerk beim Dreh in den vorigen Kapiteln mehr oder weniger abgegrast haben, ist es nun an der Zeit, auch der Theorie noch eine ganze Menge Aufmerksamkeit
Beispiel für Anmoderation:
Beispiel für Anmoderation: Anmoderation: Essen, Trinken und ein schützendes Dach über dem Kopf sind Grundbedürfnisse. Für die meisten von uns sind sie so selbstverständlich, dass wir kaum noch Gedanken
Perspektiven und Kamerastandpunkte
Perspektiven und Kamerastandpunkte Die ausgewählten Kameraperspektiven haben eine starke gestalterische Wirkung. Ungewöhnliche Blickwinkel können die Bildersprache bereichern, die Vorgänge filmisch unterstützen
#03 Kamera Praxis II. Technische & theoretische Grundlagen. >> Wahrnehmungstheorie >> Bildgestaltung >> Praktische Fertigkeiten
#03 Kamera Praxis II Technische & theoretische Grundlagen >> Wahrnehmungstheorie >> Bildgestaltung >> Praktische Fertigkeiten Berlin, 4. Mai 2015 Wahrnehmungstheorie Kulturelle Prägung & Erfahrung Bedingt
5. Sitzung Propädeutikum - Einführung in die Kunstwissenschaften und ihre Methoden (Propädeutikum)
Propädeutikum - Einführung in die Kunstwissenschaften und ihre Methoden (Propädeutikum) Oliver Müller, M.A. SEMINAR Montag, 16:15 17:45 Raum 103/104, Villa Neuwerk 7 5. Sitzung 26.11.2018 Eine erste
AUFGABEN UND FRAGEN FÜR DEN KINOBESUCH
AUFGABEN UND FRAGEN FÜR DEN KINOBESUCH und eine kurze nachbereitung des films Dieses Dossier beinhaltet Arbeitsmaterial für Lehrpersonen, die kein spezifisches Thema des Films vertieft behandeln möchten.
Übung: Suchen Sie an Ihrer Kamera die Automatik -Einstellung.
Fotokurs 1. Point and Shoot: Kleine digitale Fotoapparate nennt man Point and Shoot ( draufhalten und schießen ), weil sie einem alle Arbeit (scharf stellen, Belichtung einstellen usw.) abnehmen und man
Filme sehen lernen Grundbegriffe der Filmanalyse Präsentation: Peter Schott, Goethe-Institut Nancy
Filme sehen lernen Grundbegriffe der Filmanalyse Präsentation: Peter Schott, Goethe-Institut Nancy Allgemeines Wir stützen uns bei den Grundbegriffen der Filmanalyse auf folgende Kurzfilme: Fragile (2003)
Gute Leute Gute Bilder Tipps & Tricks für gute Bilder Teil 4 Tipps, Tricks, Glossar. Metall. Macht. Medien. Eine Plattform der IG Metall Jugend
Gute Leute Gute Bilder Tipps & Tricks für gute Bilder Teil 4 Tipps, Tricks, Glossar Metall. Macht. Medien. Ein freies PDF der Medienkompetenz Webseite www.mann-beisst-hund.net. Eine Plattform der IG Metall
WERBESPOT FÜR HAUSGERÄTE
WERBESPOT FÜR HAUSGERÄTE Materialien: Arbeitsblatt 1 (3 Seiten): Entwicklung eines Werbespots Arbeitsblatt 2 (1 Seite): Drehbuch und Storyboard Overheadfolie 1 (1 Seite): Drehbuch - Vorlage Pädagogischer
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mit Fotos eine Geschichte erzählen. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mit Fotos eine Geschichte erzählen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SI Medien: Foto 2 Unsere eigene Fotostory
Tag achtzehn Arbeitsblatt 1
Arbeitsblatt 1 1 Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Erinnere dich: Was ist bisher geschehen? Kathi tritt mit dem Lied I will Survive von Gloria Gaynor bei einem Talentwettbewerb auf.
Film ist Wahrheit 24 mal in der Sekunde. JLG
Film ist Wahrheit 24 mal in der Sekunde. JLG 1 Film ist... Erzählen in Bildern was passiert im nächsten Bild...? die Abfolge von Bildern Einstellung...Sequenz...Szene 2 I. Die Kamera Caméra Stylo (Alexandre
DI Kraus & CO GmbH Storyboard Seite 1. Mittels Rechtsklick in den Schiebebalken des Storyboards kann die Dauer des Videos begrenzt werden.
DI Kraus & CO GmbH Storyboard Seite 1 Das STORYBOARD von ArCon - in kurzen Schritten Kapitel 1.) Allgemeine Einstellungen Über Anzeige -> Storyboard wird dieses aktiv geschaltet. (über das Icon kann das
Einstimmung auf den Film MISTER TWISTER AUF DER BÜHNE
Anregungen für den Unterricht MISTER TWISTER AUF DER BÜHNE MEES KEES OP DE PLANKEN Niederlande 2014 Regie: Barbara Bredero Spielfilm, Farbe / 75 min Empfohlen ab 7 Jahren Themen Schule, Abenteuer, Klassengemeinschaft,
Ein Tisch und vier Stühle
Schüler/in Aufgabe 7A: Ein Tisch und vier Stühle In verschiedenen Situationen sitzt du an einem Tisch. Du arbeitest am Tisch, du isst am Tisch. Es gibt aber auch Situationen, wo du am Tisch mit andern
Tutorial DVD Kamera Februar Tutorial DVD "Kameralook" Länge: ca. 12 Min. Produktion: LDP Media Design
Tutorial DVD "Kameralook" Länge: ca. 12 Min. Produktion: LDP Media Design Regie: Lutz Dieckmann Kamera: Michelle Fennel FX= Special Effects LS= Long Shot In allen Live Aufnahmen ist die Kamera mit den
Filmsprache. 1. Definition. 2. Elemente der Filmsprache. Film
Filmsprache 1. Definition Film ist keine Sprache, aber er ist wie eine Sprache. Der Film besteht nicht aus kleinsten Einheiten, etwa wie die Schriftsprache aus Buchstaben besteht, sondern ist ein Bedeutungskontinuum
Aufgabe 4: Fotografierte Alltagshandlungen
Schüler/in Aufgabe 4: Fotografierte Alltagshandlungen LERNZIELE: Eine alltägliche Handlung in eine informative und spannende fotografische Bildfolge gliedern Achte darauf: 1. Die szenische Darstellung
Der folgende Ausschnitt aus einer Sitzung
3. Beispiel einer musikbasierten Kommunikation - Kaspar Der folgende Ausschnitt aus einer Sitzung möchte zeigen, wie eine Sitzung aussehen kann. Und er möchte Lust machen, dieses Konzept im Alltag anzuwenden.
AB 1 Unterscheidung Nutz- und Haustier
AB 1 Unterscheidung Nutz- und Haustier Aufgabe 1: Lies die Definitionen für Nutz- und Haustiere. Nutztiere: Nutztiere sind Tiere, durch die Menschen einen wirtschaftlichen Vorteil erlangen, etwa als Schlachttiere
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturverfilmung im Unterricht. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturverfilmung im Unterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Literaturverfilmung im Unterricht
Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Worauf es beim Fotografieren ankommt. Kapitel 2: Kamera und Objektive. Kapitel 3: Richtig belichten
4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... 11 Kapitel 1: Worauf es beim Fotografieren ankommt Was ein gutes Bild ausmacht... 14 Schnelle erste Hilfe: Wie viel Technik braucht Ihr Bild?... 17 Kapitel
Institut für Deutsche Sprache und Literatur II
UNIVERSITÄT ZU KÖLN Institut für Deutsche Sprache und Literatur II Hauptseminar Filmisches und literarisches Erzählen apl. Prof. Dr. Michael Braun SoSe 2013 Filmsprache (1) der Film hat eine eigene Sprache:
Film/Video: Gestaltung
Film/Video: Gestaltung Filmische Einheiten Das Prinzip des "filmischen Erzählens" basiert auf dem bildhaften Zerlegen von Ereignissen in kurze oder längere Einzelteile (Selektives Sehen) unter dem Gesichtspunkt
l nicht von oben fotografieren l Mitten meiden (kein mittlerer Horizont)
Seite 1/5 Bildgestaltung Wirkung kennen und richtig einsetzen Warum Bilder Gefallen Grundsätzlich ist ein Bild dann gut, wenn derjenige der es gemacht hat, gut findet. Warum sprechen gewisse Bilder die
Workshop: Handyvideos Das Handy in Bildungsszenarien einsetzen Handyvideoclips als Medium sozialer Gruppen- und Projektarbeit
JUGENDMEDIENARBEIT in Berlin & Cottbus www.m2b-cottbus.de www.m2b-berlin.de Workshop: Handyvideos Das Handy in Bildungsszenarien einsetzen Handyvideoclips als Medium sozialer Gruppen- und Projektarbeit
3. Analyse der Kamerabewegung Video - Inhaltsanalyse
3. Analyse der Kamerabewegung Video - Inhaltsanalyse Stephan Kopf Bewegungen in Videos Objektbewegungen (object motion) Kameraoperationen bzw. Kamerabewegungen (camera motion) Semantische Informationen
2. Fachtagung ALLES MEDIEN ODER WAS? Medienbildung und Medienentwicklungsplanung an Grundschulen im Land Brandenburg, 5.4.
2. Fachtagung ALLES MEDIEN ODER WAS? Medienbildung und Medienentwicklungsplanung an Grundschulen im Land Brandenburg, 5.4.2017, LISUM Workshop: Das Erzählen in Bildern erforschen. Grundlagen, Methoden
Textverfilmung: Stopptrick
Textverfilmung: Stopptrick Jahrgangsstufen 5 Fach/Fächer Zeitrahmen Kunst 6 Doppelstunden Benötigtes Material Kameras (oder ipads), Schachteln, Karton, Farbe, Knete, Draht,... Kompetenzerwartungen 5.3
Fotografieren mit der Digitalkamera
Fotografieren mit der Digitalkamera Zielsetzung Grundsätzlich sollte man sich bei jedem Bild überlegen, wozu man es aufnimmt: Familienfotos für kleine Ausdrucke? Schnappschüsse? Landschaften? Bilder zum
Bildkomposition Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Text lesen Bilder betrachten, Diskussion, schriftliche Auswertung en ausprobieren/fotografieren Ziel Die Schüler erkennen, dass ein gutes Bild unterschiedliche Gründe
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
erstmal Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte World Press Photo 2017 und 2018 Grundsätzliche Tipps in der Gemeinde: Überlege immer: Was will ich mit meinem Bild aussagen. Unterstütze deine Texte mit einem
Schwule, lesbische oder andere (ungewöhnliche) Beziehungen, werden nicht von allen Menschen toleriert und meistens unwissend verurteilt.
Ein interessantes Thema in der heutigen Gesellschaft. Schwule, lesbische oder andere (ungewöhnliche) Beziehungen, werden nicht von allen Menschen toleriert und meistens unwissend verurteilt. Wir wollen
Lehrerhandreichung zum Unterrichtsmodul THE PRESENT
Lehrerhandreichung zum Unterrichtsmodul THE PRESENT ACHTUNG: Dieses Material befindet sich noch im BEARBEITUNGSSTADIUM! AB 1: Erwartungen an den Film sammeln 1. Aufgabe: Diese Aufgabe dient dazu, in das
Die Zentralprojektion
Perspektive Perspektivmodell (S. 1 von 6) / www.kunstbrowser.de Die Zentralprojektion Die Zentralprojektion eines Gegenstandes auf eine ebene Bildfläche ist das Grundprinzip, aus dem sich alle zentralperspektivischen
Vorüberlegungen 1. Vorüberlegungen 2. Drehtechnik 1. Grundlagen der Filmgestaltung
Vorüberlegungen 1 Grundlagen der Filmgestaltung Eine Fortbildungsveranstaltung des Multimedia mobils Die richtig guten Bilder entstehen im Kopf. Camcorder und Software setzen sie nur um! Am Anfang steht
Filme mit dem Smartphone aufnehmen: Tipps und Tricks
März 2016 - inoffizielle Vorab-Version Filme mit dem Smartphone aufnehmen: Tipps und Tricks Zum Arbeitsablauf - Jeder Redakteur kann ohne Aufwand kurze Video-Schnippsel für die HAZ mit dem Smartphone aufnehmen.
Sie stellt wieder sich gerade vor den Spiegel (kein Spiegelbild!) und schminkt sich die Lippen.
DER ZWEITE VERSUCH ZUM DAZWISCHENSEIN 1 Person 1 steht im Badezimmer vor dem Spiegel. 2 Person 1 beugt sich zum Waschbecken, wäscht sich das Gesicht (abtrocknen Handtuch!) und nimmt den Lippenstift in
