Einführung in die Syntax
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- Evagret Graf
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1 Einführung in die Syntax Grundlagen Strukturen Theorien Bearbeitet von Jürgen Pafel 1. Auflage Taschenbuch. ix, 264 S. Paperback ISBN Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm Weitere Fachgebiete > Literatur, Sprache > Sprachwissenschaften Allgemein > Grammatik, Syntax, Morphologie Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.
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3 I.1.1 Grundlagen Einleitung 1. Einleitung 1.1 Was ist Syntax? 1.2 Zu diesem Band 1.1 Was ist Syntax? Was Syntax ist, hängt davon ab, wie Syntax betrieben wird. Syntax wird heute anders betrieben als früher. Heute ist die Syntax so vielfältig wie vielleicht noch nie in der Geschichte dieser Disziplin. Von daher ist es heikel, Syntax in wenigen Sätzen zu definieren. Aber für die erste Orientierung ist es unerlässlich, den Leser/innen eine Vorstellung vom dem zu geben, womit sich diese Teildisziplin der Linguistik befasst. Zum Begriff Syntax ist die Lehre vom formalen Aufbau und den formalen Eigenschaften von Wortgruppen und ihren Teilen. Die Syntax gibt, mit anderen Worten, Auskunft darüber, welche Arten von Wortgruppen es gibt, aus welchen Teilen Wortgruppen sich zusammensetzen, welche formalen Beziehungen zwischen den Teilen einer Wortgruppe bestehen und welche formalen Eigenschaften Wortgruppen und ihre Teile haben. Was die Wortgruppen angeht, so gibt es (zumindest) Nominalgruppen, Verbalgruppen, Adjektivgruppen, Adverbgruppen und Präpositionalgruppen. Auch Sätze sind Wortgruppen (in einem weiten Sinne von Wortgruppe ). Zwar haben Sätze eine zentrale Bedeutung für die Syntax, doch sind sie keineswegs die einzige Art von Wortgruppe, die in der Syntax behandelt wird (die Bezeichnung der Syntax als Satzlehre greift also etwas zu kurz). Als kleinste syntaktische Einheit wird oft, aber nicht immer das Wort angesetzt. Welche weiteren Teile Wortgruppen haben können, ist sehr theorieabhängig. Ein Beispiel für eine formale Beziehung zwischen Teilen einer Wortgruppe (d. h. ein Beispiel für eine syntaktische Beziehung) ist die Stellung der Teile zueinander, die Wortstellung. Beispiele für formale Eigenschaften, d. h. für syntaktische Merkmale, sind Kasus, Genus, Tempus und Modus. Dies ist eine Minimaldefinition von Syntax. Je nach Syntaxtheorie kann die Syntax aber auch mehr umfassen. Dabei spielt die Abgrenzung der Syntax zu anderen Teildisziplinen der Linguistik eine entscheidende Rolle (zur Einführung in diese Bereiche vgl. Meibauer et al ): 2
4 Grundlagen I.1.2 Zu diesem Band zur Morphologie (der Lehre vom internen Aufbau von Wörtern), zur Semantik (der Lehre von der Bedeutung der Wörter und Wortgruppen), zur Pragmatik (der Lehre von den (kommunikativen) Funktionen sprachlicher Äußerungen und vom Einfluss des Kontextes auf die Bedeutung) und zur Phonologie (der Lehre von den sprachlichen Lauten und den Einheiten, die aus den Lauten gebildet werden der Silbe etwa). Je mehr man aus diesen Gebieten in die Syntax hineinnimmt, umso umfangreicher wird sie. Wenn man beispielsweise nicht das Wort, sondern das Morphem als kleinste syntaktische Einheit ansetzt, dann gehören große Teile der Morphologie zur Syntax (so dass man von einer Morphosyntax reden kann). Oder wenn man den systematischen Aufbau der Bedeutung von Sätzen in allen Details in der Syntax darstellen will, dann wird sie sehr viel umfangreicher, als wenn man diese Aufgabe der Semantik überlässt. Es ist gar keine so alte Einsicht, dass es die Wortgruppen und ihre Eigenschaften sind, die im Zentrum der Syntax stehen sollten. Die ausdrückliche Beschäftigung mit Wortgruppen wurde von John Ries in seiner Abhandlung Was ist Syntax? aus dem Jahr 1894 gefordert und beginnt erst mit Rudolf Blümel (1914) (vgl. Ries 1928). Sie findet mit Leonard Bloomfield (1933) und dem amerikanischen Strukturalismus, dessen Ahnherr Bloomfield ist, einen ersten Höhepunkt in den Konstituentenstrukturanalysen der 1940er Jahre. Wir wissen einerseits sehr viel, andererseits sehr wenig über Syntax. Wir wissen sehr viel über die Syntax einzelner Sprachen, worüber Lehrbücher, Grammatiken und eine reiche Forschungsliteratur Auskunft geben. Auch über Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Sprachen gibt es bereits ein reiches Wissen. Auf der anderen Seite macht man auch in der Syntax mehr als einmal die Erfahrung, dass ein sprachliches Phänomen umso komplizierter wird, je genauer man es betrachtet. Vor allem aber fehlen in der Syntax gesicherte Grundlagen. Es gibt keine syntaktische Theorie, die empirisch und konzeptuell so zufriedenstellend wäre, dass sie von der Forschergemeinschaft als Grundlagentheorie akzeptiert werden könnte, d. h. als Theorie, auf der jede weitergehende Forschung aufbauen sollte. Es gibt verschiedene Konzeptionen von Syntax und es ist offen, ob sich eine von diesen als die beste herausstellen wird. 1.2 Zu diesem Band Die fehlende Grundlagentheorie bedeutet für eine Einführung in die Syntax einerseits, dass sie die verschiedenen Syntaxkonzeptionen möglichst unparteiisch darstellen sollte. Andererseits stellt sich die Aufgabe, das reichhaltige Wissen, das wir über den syntaktischen Aufbau einzelner Sprachen haben, in einer systematischen Weise darzustellen, ohne sich (zu sehr) auf eine bestimmte Konzeption festzulegen. 3
5 I.1.2 Grundlagen Einleitung Der besondere Zugang: Als Ausgangspunkt bietet sich für das Deutsche (aber nicht nur für das Deutsche) die topologische Betrachtungsweise von Wortgruppen an, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Bei dieser Betrachtungsweise steht die Wortstellung, genauer: die lineare Abfolge der Teile einer Wortgruppe, im Vordergrund. Dabei werden die Wortgruppen in Bereiche zerlegt, in topologische Felder. Diese Betrachtungsweise, die Lehre von den topologischen Feldern, Stellungsfeldermodell, topologisches Modell, kurz Topologie oder neuerdings auch lineare Syntax genannt wird, ist in dem Sinne ein neutraler Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit Syntax, dass sie es erlaubt, viele zentrale syntaktische Fakten und Regularitäten darzustellen und ziemlich weitgehende Analysen zu ermöglichen, ohne zu sehr einer bestimmten Syntaxtheorie verpflichtet zu sein. Auch bei der linearen Syntax handelt es sich um eine Theorie, aber um eine, die ihren Schwerpunkt in der linearen Struktur von Wortgruppen hat und nicht das gesamte Spektrum an syntaktischen Phänomenen abzudecken beansprucht. Dass die lineare Syntax ein neutraler Ausgangspunkt ist, zeigt sich zum Beispiel daran, dass in vielen Grammatiken des Deutschen Abschnitte zur Topologie des Satzes und der Nominalgruppe zu finden sind (vgl. etwa Heidolph et al. 1981, Kap. 4; IDS-Grammatik 1997, , ; Eisenberg 2006b, Kap. 13; Duden-Grammatik , 1224, ). Dies zeigt sich aber auch daran, dass in fast allen neueren umfassenderen Arbeiten zur deutschen Syntax ein Kapitel zur Topologie (des Satzes) enthalten ist, obgleich diese Arbeiten ganz unterschiedlichen Schulen zuzuordnen sind (vgl. etwa Eroms 2000, Kap. 9; Sternefeld , Kap. III.2; Müller , Kap. 8). Diese Einführung räumt daher der linearen Syntax einen großen Raum ein und schafft damit eine gute Grundlage für die weitergehende Beschäftigung mit Syntax (s. Kap. II). Der Aufbau: In Kapitel I werden die Grundlagen gelegt. Es werden die Begrifflichkeiten und Phänomenbereiche vorgestellt, die für jede Beschäftigung mit Syntax unentbehrlich scheinen (u. a. Wortarten, Flexion, Phrasen, Valenz, Satzglieder und Kongruenz). In Kapitel II»Die lineare Struktur von Wortgruppen«wird in sechs Abschnitten die Topologie, d. h. die lineare Syntax, aller zentralen Arten von Wortgruppen abgehandelt. Vieles von dem, was wir über bestimmte Wortgruppen relativ gesichert wissen, lässt sich in einer solchen linearen Syntax darstellen. Da auch die lineare Syntax kein Gebiet ist, in dem die Dinge so offenkundig wären, dass es nicht zu Meinungsverschiedenheiten unter den Forschern kommen würde, muss in einer Einführung, die der topologischen Betrachtungsweise großen Raum einräumt, auch zu bestimmten topologischen Modellen Stellung genommen werden und es muss manchmal über das, was in den Grammatiken und der Forschungsliteratur zu finden ist, hinausgegangen werden. In Kapitel III»Syntaktische Konstruktionen«werden einige Konstruktionen näher dargestellt beispielhaft sei das Passiv genannt und dabei wesentliche Eigenschaften dieser Konstruktionen aufgeführt und unterschiedliche Analysevorschläge vorgeführt, was bereits in die Grund- 4
6 Grundlagen I.1.2 Zu diesem Band gedanken unterschiedlicher Syntaxkonzeptionen einführt. Denn bei einigen dieser Konstruktionen, wieder sei beispielhaft das Passiv genannt, zeigt sich ganz unmittelbar an der Art der vorgeschlagenen Analyse, welche Konzeption von Syntax verfolgt wird. In Kapitel IV»Die hierarchische Struktur von Wortgruppen«steht der über die lineare Struktur hinausgehende Aufbau der Wortgruppen im Zentrum. Im Laufe des 20. Jahrhunderts sind eine ganze Reihe unterschiedlicher Konzeptionen vom Aufbau von Wortgruppen entwickelt worden. Da ist zum einen, ganz prominent, die Konzeption der Phrasenstruktur und deren Transformationen, die in der von Noam Chomsky (1955/56; 1957) begründeten Generativen Grammatik entwickelt wurde in der Auseinandersetzung mit den Analysen des amerikanischen Strukturalismus. Zum anderen gibt es die in einem ganz anderen Traditionszusammenhang stehende Konzeption der Dependenzstruktur, die von Lucien Tesnière (1959) begründet wurde, und es gibt die aus der formalen Logik heraus entwickelte Kategorialgrammatik, die maßgeblich auf Kazimierz Ajdukiewicz (1935) zurückgeht. Diese und weitere Konzeptionen werden in Kapitel IV.1 vorgestellt. Diese Einführung in die Syntax endet in Kapitel IV.2 mit der Vorstellung einiger zentraler Elemente einer bestimmten Syntaxkonzeption und zwar einer Phrasenstruktursyntax. Es wird detailliert die Syntax verschiedener Wortgruppen behandelt, wobei ausführlich die Argumentation für die jeweiligen Strukturen dargelegt wird. Es wird dabei auch in das schwierigste Gebiet, die Syntax von Sätzen, eingeführt. Die behandelte(n) Sprache(n): In diesem Lehrbuch wird vor allem, aber nicht nur das Deutsche behandelt auch das Englische und das Französische werden berücksichtigt (insbesondere in Kap. II.3.4 und Kap. II.6.3). Was das Deutsche angeht, so ist der Gegenstand genauer das Gegenwartsdeutsche, das heutige Hochdeutsch. Dieses liegt in zwei Varianten (Fachterminus: Varietäten ) vor, die man Standardsprache und Umgangssprache zu nennen pflegt. Diese beiden Varietäten können jeweils wieder zwei mediale Formen annehmen: Sie können geschrieben und gesprochen werden. Die geschriebene Form der Standardsprache findet sich in Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, offiziellen Dokumenten, Briefen usw. und wird kodifiziert in Grammatiken, Regeln zur Orthographie und Wörterbüchern. Die gesprochene Form der Standardsprache ( Deutsche Hochlautung ) hört man in Radio und Fernsehen (und dort vor allem in Nachrichtensendungen), kodifiziert wird sie in Aussprachewörterbüchern. Die gesprochene Form der Umgangssprache findet sich in informellen Gesprächen aller Art, aber durchaus auch in vielen formellen Gesprächen. Sie wird dargestellt in Arbeiten zur gesprochenen Sprache, zum gesprochenen Deutsch. Die geschriebene Form der Umgangssprache findet sich häufig in s, Chats und SMS. Wenn in dieser Einführung Aussagen zur deutschen Syntax gemacht werden, so ist die Syntax des im obigen Sinne charakterisierten Hochdeutschen gemeint, also eine Syntax für das geschriebene wie das gesprochene Deutsch (auch wenn es Konstruktionen gibt, die nur gesprochen- oder 5
7 I.1.2 Grundlagen Einleitung nur geschriebensprachlich bzw. nur in der Standard- oder nur in der Umgangssprache vorkommen). Was nicht Gegenstand dieser Syntax ist, sind neben den früheren Sprachstufen des Deutschen die deutschen Dialekte, die sich syntaktisch vom Hochdeutschen in Teilen durchaus deutlich unterscheiden. Verwendungsmöglichkeiten: Man kann diese Einführung als Grundlage für ein Seminar, aber auch im Selbststudium (s. Vorwort) benutzen. Der Stoff dieser Einführung lässt sich in unterschiedlicher Weise auf zwei aufeinander aufbauende Seminare verteilen, zum Beispiel wie folgt: Das erste Seminar kann sich auf die Grundlagen (Kap. I.2) und große Teile der linearen Syntax (Kap. II.1, II.2 bis II einschließlich, II.3, II.4 und II.5) konzentrieren. Das darauf aufbauende Seminar legt den Schwerpunkt auf die anspruchsvolleren Teile der linearen Syntax (Kap. II.2 und II.6), die Phrasenstruktursyntax (Kap. IV.2) und ausgewählte Konstruktionen aus Kapitel III (mit Kap. IV.1 als Hintergrund). Das erste Seminar kann aber auch neben den Grundlagen (Kap. I.2) und basalen Teilen der Satzstruktur (Kap. II.1 und II.2 bis II einschließlich) die Phrasenstruktursyntax (Kap. IV.2.1 bis IV einschließlich) mit umfassen. Das darauf aufbauende Seminar legt den Schwerpunkt dann auf die fehlenden Teile der linearen Syntax (Kap. II.2 bis II.6) und der Phrasenstruktursyntax (ab Kap. IV.2.4) und auf ausgewählte Konstruktionen aus Kapitel III (mit Kap. IV.1 als Hintergrund). Aufgaben und Übungen: Es gibt zwei Arten von Übungsaufgaben. Die einen heißen»übungen«und stehen am Ende der einzelnen Kapitel, die anderen heißen»aufgaben«und sind in die einzelnen Kapitel integriert. Bei den Aufgaben empfiehlt es sich, diese zu lösen, bevor man im Text weiterliest. Denn sie versuchen, entweder das Verständnis zu sichern oder auf das Kommende vorzubereiten. Die Lösungen zu den Aufgaben werden an späterer Stelle im Text gegeben. Die Lösungen zu den Übungen befinden sich auf den Internetseiten des Verlags, die den Käufer/innen des Buches zugänglich sind (vgl. den Webcode auf der ersten Buchseite). Damit kann s losgehen. 6
8 Grundlagen I Wortarten, Phrasen, Satzglieder Wortarten und syntaktische Kategorien 2.1 Wortarten und syntaktische Kategorien 2.2 Flexion 2.3 Wortgruppen bzw. Phrasen 2.4 Valenz und Rektion 2.5 Satzglieder und syntaktische Funktionen 2.6 Kongruenz 2.7 Übungen 2.1 Wortarten und syntaktische Kategorien Ein Satz besteht aus Wörtern; in einer Sprache wie dem Deutschen, Englischen oder Französischen im Normalfall aus mehreren. Zwar ist jedes Wort einzigartig, da es sich von allen anderen Wörtern unterscheidet, doch lassen sich Wörter aufgrund gemeinsamer Eigenschaften zu Klassen von Wörtern zusammenfassen, zu Wortarten. Je nachdem, von welchen (morphologischen, syntaktischen, semantischen) Eigenschaften man ausgeht, kommt man zu unterschiedlichen Klassifizierungen (so variieren die Wortartklassifizierungen von Grammatik zu Grammatik mehr oder weniger deutlich). Wenn es um die Syntax geht, also um die Frage, welche Klassen von Wörtern für die Syntax relevant sind, so spricht man von syntaktischen Kategorien. Wir orientieren uns zunächst an der folgenden Liste von neun Wortarten: Verb (V) Substantiv (N) Adjektiv (A) Determinativ (D) Pronomen Adverb (Adv) Präposition (P) Subjunktion (C) Partikel (Prt) Wortarten In Klammern steht hinter jeder Wortart (mit einer Ausnahme) das syntaktische Merkmal, das bei Wörtern und Wortgruppen die entsprechende syntaktische Kategorie angibt (ob Pronomina zu einer eigenen syntaktischen Kategorie gehören, soll offen bleiben s. die Vertiefung Syntax der Pronomina in Kap. II.3.3.2). Wenn wir beispielsweise lachen als Verb markieren wollen, schreiben wir hinter das Verb in Klammern das Merkmal für seine syntaktische Kategorie: lachen [V] Gehen wir die Liste der Wortarten der Reihe nach durch, um uns einiger Eigenschaften und einiger Untergruppen der jeweiligen Wortart zu vergewissern bzw. sie kennenzulernen. 7
9 I.2.1 Grundlagen Wortarten, Phrasen, Satzglieder Gruppen von Verben 1. Verben gehören zu den Wörtern, die unterschiedliche Formen annehmen können, d. h. Verben werden flektiert, genauer: konjugiert (s. Kap. I.2.2.2). Der allergrößte Teil der Verben sind Vollverben wie lachen, heulen, bummeln, toben, genießen. Daneben gibt es einige kleine Gruppen von Verben mit speziellen formalen und inhaltlichen Eigenschaften. Wir unterscheiden folgende Gruppen von Verben: Vollverben Hilfsverben Kopulaverben Modalverben Zu den Hilfsverben gehören zum einen die temporalen Hilfsverben sein, haben und werden, mit deren Hilfe der Zeitbezug hergestellt wird. Sie sind angekommen. Sie haben es eingesehen. Ich werde das morgen erledigen. Zu den Hilfsverben gehören zum anderen die Passivhilfsverben werden, bekommen, kriegen und erhalten (werden kann also sowohl ein temporales Hilfsverb wie ein Passivhilfsverb sein). Sie wird beschattet. Er bekommt geholfen. Du kriegst gleich eine gescheuert. Sie erhielten das Bundesverdienstkreuz erster Klasse verliehen. Dass kriegen umgangssprachlich ist, erhalten dagegen eine sehr gehobene Ausdrucksweise darstellt, ist hier nicht von Belang, beides gehört zum Hochdeutschen, wie wir es in der Einleitung bestimmt haben (zum Passiv s. Kap. III.1). Die Gruppe der Kopulaverben besteht aus sein, werden und bleiben. Er ist gesund. Er wurde wieder gesund. Bleib gesund! Während Hilfsverben immer mit einem anderen Verb kombiniert werden (wie oben sind mit angekommen, haben mit eingesehen und werde mit erledigen), werden Kopulaverben nicht mit einem Verb, sondern mit Adjektiven wie in Er ist gesund kombiniert oder mit Ausdrücken wie in Sie war in Venedig. Sie wurde Direktorin. Ich bleibe, was ich bin. Die Modalverben sind schließlich noch eine Gruppe mit besonderen formalen und inhaltlichen Eigenschaften. Mit ihrer Hilfe kann man über Fähigkeiten, Möglichkeiten, Notwendigkeiten etc. reden: müssen, sollen, dürfen, können, mögen/möchten, brauchen, wollen, werden (hier begegnet uns eine vierte Verwendungsmöglichkeit von werden, nämlich die als Modalverb). Sie können und sie müssen arbeiten. Sie möchten aber nicht arbeiten. Wir brauchen nicht zu arbeiten, aber wir dürfen arbeiten. Wer soll kommen? Sie mögen jetzt in Venedig sein. Sie werden es wohl geschafft haben. 2. Substantive (auch Nomen genannt) gehören wie die Verben zu den Wörtern, die typischerweise ihre Form verändern können ( flektieren ), 8
10 Grundlagen I.2.1 Wortarten und syntaktische Kategorien genauer: Substantive werden dekliniert. Beispiele für Substantive sind Dichter, Mensch, Hölderlin, Tübingen, Gold, Wasser, Wein, Brot, Eis, Obst, Gemüse oder Vieh (zu syntaktisch relevanten Unterarten von Substantiven s. Kap. II ). 3. Adjektive werden ebenfalls dekliniert. Beispiele für Adjektive sind schön, groß, ängstlich, langsam oder tot, aber auch ein, zwei, drei etc. (die Kardinalzahlen) und erste, zweite, dritte etc. (die Ordinalzahlen). 4. Determinative sind die dritte Wortart neben dem Substantiv und dem Adjektiv, die dekliniert wird. Zu den Determinativen gehören die Artikel: der definite (der/die/das) sowie die indefiniten Artikel (ein, kein) die Demonstrativa (dieser, jener) die Possessiva (mein, dein etc.) die Interrogativa (welcher, wie viele) und die Quantitativa (jeder, alle, viele, einige etc.). Die Determinative können alle, manche müssen sogar, mit einem Substantiv kombiniert werden: das Stück, ein Stück, dieses Stück, mein Stück, welches Stück, jedes Stück etc. In der syntaktischen Forschung ist das Determinativ (auch Determinierer, Determinator oder Determinans genannt) gut etabliert, die (deutschen) Grammatiken jedoch tun sich noch schwer mit dieser Wortart, weil Determinative traditionell zu großen Teilen den Pronomina zugeschlagen wurden (die IDS-Grammatik 1997, 33 ff. ist eine der wenigen, die das Determinativ als eigene Wortart führt und von den Pronomina Proterme genannt unterscheidet). Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass man bei den Bezeichnungen für die Unterarten der Determinative nicht immer auf etablierte Konventionen zurückgreifen kann (in Grammatiken des Englischen und des Französischen ist die Kategorie des Determinativs schon sehr viel etablierter; vgl. etwa Quirk et al. 1985, Kap. 5; Huddelston/Pullum 2002, Kap. 5; Fagyal et al. 2006, 106). Arten von Determinativen 5. Pronomina können von den Determinativen relativ klar abgegrenzt werden. Im Unterschied zu diesen können die Pronomina bis auf wenige Ausnahmen überhaupt nicht mit einem Substantiv kombiniert werden. Zu den Pronomina zählen einmal die Personalpronomina (ich, du, wir, ihr, Sie), mit denen auf die Sprecher und Adressaten einer Äußerung sowie gegebenenfalls noch weitere Personen Bezug genommen wird. Traditionell fasst man unter dem Begriff der Personalpronomina auch er, es und sie. Doch da diese deutlich andere Eigenschaften aufweisen als die eigentlichen Personalpronomina, empfiehlt sich eine terminologische Unterscheidung. Heute werden er, es, das Singular-sie und das Plural-sie oft Anaphern genannt. Das Reflexivpronomen sich und das Reziprokpronomen einander haben gewisse Ähnlichkeiten mit den Anaphern, beide beziehen sich auf etwas, was im unmittelbaren sprachlichen Kontext vorkommt (sich kann 9
11 I.2.1 Grundlagen Wortarten, Phrasen, Satzglieder auch als Reziprokpronomen verwendet werden: Wir kennen uns schon lange). Sie versteckt sich. Wir kennen einander schon lange. Zu den Pronomina gehören weiterhin die Demonstrativpronomina (der/ die/das, betontes er und sie) und die Possessivpronomina (meiner, deiner etc.). Bei Letzteren sieht man gut den Unterschied zu den Determinativen: Während ein Possessivum wie mein und dein mit einem Substantiv (oder einem Adjektiv) kombiniert werden muss, damit ein akzeptabler Satz entsteht, kann ein Possessivpronomen wie meiner und deiner überhaupt nicht mit einem Substantiv kombiniert werden (das Zeichen * steht dafür, dass ein Satz nicht als akzeptabler Satz bewertet werden kann): Mein Hund hat gebellt. vs. *Mein hat gebellt. *Meiner Hund hat gebellt. vs. Meiner hat gebellt. Pronomina Zu den Pronomina gehören weiterhin die Relativpronomina der/die/das, welcher/welche/welches, wer und was: Derjenige, der das gesagt hat, hat Mut bewiesen. Das ist das Buch, welches ich lange gesucht habe. Wer wagt, gewinnt. Was du da gesagt hast, leuchtet mir nicht ein. Wer und was können aber auch Interrogativpronomina sein wie in Wer ist gekommen? oder Was ist passiert? Die Gruppe der Indefinitpronomina ist relativ groß zumindest einer, keiner, etwas, was, nichts, wer und welche gehören dazu: Hast du eines? Da muss wer geklopft haben. Ich habe noch welche. Traditionell werden auch Ausdrücke wie jeder, alle, viele, einige zu den Indefinitpronomina gerechnet, die aber, wenn man Determinative und Pronomina unterscheidet, besser wie oben bei den Determinativen aufgeführt werden. Schließlich gehören noch es und man zu den Pronomina. Zumindest zwei es gilt es neben der Anapher es zu unterscheiden: Einmal das sogenannte impersonale es wie in Damals regnete es (es gibt auch ein impersonales das: Wie das regnete!) und Ihr habt es gut, zum anderen das sogenannte Vorfeld-es wie in Es kam eine Japanerin zu Besuch, das nur am Anfang von Aussagesätzen stehen kann. Die Liste der verschiedenen Arten von Pronomina ist also sehr lang: Personalpronomen Anapher Reflexivpronomen Reziprokpronomen Demonstrativpronomen Possessivpronomen Relativpronomen Interrogativpronomen 10
12 Grundlagen I.2.1 Wortarten und syntaktische Kategorien Indefinitpronomen impersonales Pronomen Vorfeld-es man 6. Adverbien sind in unserer Auflistung die erste Wortart, die nicht flektiert. Auch hier kann man mehrere Untergruppen unterscheiden welche genau das sind und wie man sie bezeichnen soll, darüber gehen die Meinungen auseinander. Grob kann man zwischen Prädikatsadverbien (gerne, genauso, genug, blindlings etc.) Satzadverbien und Konjunktionaladverbien (allerdings, also, trotzdem etc.) unterscheiden (Prädikatsadverbien werden auch Modaladverbien genannt), wobei die Gruppe der Satzadverbien mindestens noch in die folgenden Untergruppen zerlegt werden kann: Temporaladverbien (jetzt, einst, heute etc.) Lokaladverbien (hier, da, dort etc.) Frequenzadverbien (oft, meistens, manchmal etc.) evaluative Satzadverbien (glücklicherweise, leider etc.) epistemische Satzadverbien (vielleicht, möglicherweise etc.) Prädikatsadverbien kann man syntaktisch von Satz- und Konjunktionaladverbien ganz gut durch ihre Stellung zur Satznegation nicht unterscheiden: Prädikatsadverbien können auf nicht folgen, aber nicht nur in seltenen Fällen unmittelbar vorangehen, wie z. B. in Sie hat das nicht gern gemacht vs. * Sie hat das gern nicht gemacht. Satz- und Konjunktionaladverbien hingegen können nicht uneingeschränkt vorangehen, z. B. Sie hat das jetzt nicht machen können und Sie hat das trotzdem nicht gemacht (zur Satznegation nicht s. die Vertiefung Negationsprobe in Kap. II.6.2.1). Hier ein konstruierter Satz, in dem alle eben aufgelisteten Arten von Adverbien vorkommen: Allerdings sind sie ihm dort gestern leider vielleicht oft blindlings gefolgt. Ein offene Frage ist, wie man Ausdrücke wie schnell und geradlinig, die zweifelsohne Adjektive sein können (die schnelle und geradlinige Antwort), einordnen soll, wenn sie bei einem Verb auftauchen: Sie hat schnell geantwortet, sie hat geradlinig argumentiert. Sind sie dann Adverbien oder immer noch Adjektive? Im Englischen ist die Sache klar: her quick answer im Unterschied zu She answered quickly. Durch die Endung -ly wird aus dem Adjektiv quick das Adverb quickly. Aber wie verhält es sich im Deutschen, wenn keine entsprechende Endung vorhanden ist? Erst auf der Basis einer Theorie der syntaktischen Kategorien kann man diese Frage wirklich beantworten. Zu den Adverbien werden traditionell auch die sogenannten Pronominaladverbien gezählt wie darüber, daran, damit, womit, hiermit etc. In der Vertiefung Pronominaladverbien (in Kap. II.4.1) werden wir sehen, warum sie besser nicht als eine Klasse von Adverbien behandelt werden sollten. Arten von Satzadverbien 11
13 I.2.1 Grundlagen Wortarten, Phrasen, Satzglieder 7. Präpositionen können vorangestellt vorkommen, dann stehen sie vor einer zu ihnen gehörenden Wortgruppe (wie in für das Leben, über den Wolken). Dies ist auch bei der Mehrzahl der Präpositionen im Deutschen der Fall, neben für und über beispielsweise auch bei in, vor, von, neben, hinter, aus etc. Präpositionen können aber auch nachgestellt vorkommen wie in den Eltern zuliebe und dem Hauptgebäude gegenüber. Zu diesen Präpositionen (die oft Postpositionen genannt werden) gehören neben zuliebe und gegenüber auch zufolge, gemäß, entsprechend, entlang, halber, wegen u. a. (einige von diesen können aber auch vorangestellt vorkommen). Präpositionen können ganz vereinzelt auch doppelt vorkommen wie in um des lieben Friedens willen oder von diesem Zeitpunkt an, eine Präposition ist vorangestellt und die andere nachgestellt (bei um... willen spricht man auch von einer Zirkumposition). 8. Subjunktionen leiten typischerweise Nebensätze ein, es handelt sich bei ihnen um Ausdrücken wie z. B. dass, ob, wenn, nachdem, weil, obwohl, um, da, damit (Betonung auf mit), als etc. (zum Begriff des Nebensatzes s. Kap. II.2.1). dass die Lebenszeit begrenzt ist ob man sich das weiter gefallen lassen sollte um nicht wie ein Trottel dazustehen als alles erledigt war Traditionell redet man bei Subjunktionen von unterordnenden Konjunktionen und stellt damit eine Nähe her zu den Konjunktionen wie und und oder (s. unten bei den Partikeln). 9. Partikeln gibt es im Deutschen recht viele. Doch ist unklar, welche Ausdrücke genau man zu den Partikeln rechnen soll. In diesem Sinne ist die folgende Aufzählung der Unterarten nicht als definitiv zu verstehen. Da sind zum einen die Konjunktionen bzw. koordinierenden Partikeln wie und, oder, aber und sondern. Mit ihnen kann man Wörter und Wortgruppen zu größeren Einheiten gleicher Art verbinden, kurz: koordinieren (zur Koordination s. Kap. II.2.3): Max und Moritz du oder ich eine elegante, aber teure Lösung Diese Lösung ist nicht nur elegant, sondern auch kostengünstig. Die Konjunktionen werden gerne mit den Subjunktionen in eine Obergruppe gesteckt (traditionell redet man von neben- bzw. beiordnenden Konjunktionen einerseits und unterordnenden Konjunktionen andererseits, in der IDS-Grammatik 1997, 60 f. bilden sie zwei Elemente der Klasse der Junktoren, in der Duden-Grammatik , 619 ff. bilden sie die beiden Elemente der Klasse der Junktionen). Eine solche Einteilung legt jedoch bei der Analyse komplexer Sätze ein falsches Bild von der Struktur dieser Sätze nahe (s. Kap. II.2.1), weswegen wir auf sie verzichten werden. 12
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