JAHRESBERICHT 2014
|
|
|
- Angela Bergmann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Schön wohnen Einfach gut leben JAHRESBERICHT
2 JAHRESBERICHT 2014 Vorwort der Geschäftsführung Aufsichtsrat Geschäftsentwicklung Unsere Wohnprojekte Überblick Fertiggestellte Wohnanlagen Wohnanlagen in Bau Wohnbauprojekte in Planung Leistbares Wohnen Bilanz 2014 Gewinn- und Verlustrechnung 2014 Zeitgemäßes Wohnen in Vorarlberg Den Jahresbericht gibt es in folgenden Formaten Print Download als PDF _ Medieninhaber und Herausgeber: Alpenländische _ Bildnachweis: Michael Gasser, Innsbruck; Fotostudio 17, Kurt Pöchler, Vandans; Rudolf Schwerma design & fotoart, Innsbruck; Shutterstock _ Text: POLAK Mediaservice, Imst _ Layout: WEST Werbeagentur GmbH, Landeck _ Druck: Hernegger Druck
3 4 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT schwingliches Niveau angestiegen. Die günstige Marktsituation für die ausführenden Firmen mit den daraus resultierenden Angebotspreisen sowie der ungebrochen wachsende Normierungs- und Regulierungsdrang in allen Bereichen werden die Kosten weiter zunehmen lassen. Diese haben schlussendlich alle Mieter und Käufer zu tragen. Unsere Bemühungen um eine möglichst sparsame Planung und Ausführung bei qualitätsvoller Architektur und Gestaltung hat aber auch im abgelaufenen Jahr Früchte getragen. Wir konnten insgesamt 331 Wohnungen und 470 Garagenplätze neu errichten. Der Bestand an verwalteten Einheiten ist auf insgesamt Wohnungen und Garagen, sowie 146 sonstige Objekte angewachsen. In Summe wurden 45,20 Mio. in neue Wohnprojekte investiert, 5,84 Mio. flossen in die Sanierung und thermische Verbesserung. Die Alpenländische schafft kostengünstigen Wohnraum in Tirol und Vorarlberg. Die Alpenländische ist seit mehr als einem Dreivierteljahrhundert Garant für die Schaffung von kostengünstigem Wohnraum in Tirol und Vorarlberg. Dafür danken wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unseren treuen, oft jahrzehntelangen Mietern und Geschäftspartnern herzlich. Besonderer Dank gilt den Partnergemeinden in Tirol und Vorarlberg aber auch den Damen und Herren unseres Aufsichtsrates, für die sehr angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit besten Grüßen Sehr geehrte Damen und Herren, Wir freuen uns, Ihnen den Jahresbericht 2014 überreichen zu dürfen. Das Geschäftsjahr 2014 war für die Alpenländische wieder sehr erfolgreich, was die nachfolgenden Zahlen und Bilder eindrucksvoll dokumentieren. Mag. Gerhard Feistmantl Geschäftsführer Ing. Wilhelm Muzyczyn Geschäftsführer Dipl. Ing. Markus Lechleitner Geschäftsführer Der Bedarf an leistbaren Wohnungen ist in Tirol und Vorarlberg nach wie vor sehr hoch. Vor allem in den größeren Orten sind jedoch auch die Grundstückspreise auf ein oft uner
4 6 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT Aufsichtsrat 2014 VORSITZENDER MITGLIEDER BETRIEBSRAT DI Dr. Bernd Rießland Mag. Wilfried Berchtold Hans Dinkhauser Vorstand Sozialbau AG Bürgermeister Feldkirch Harald Stöger Barbara Krismer VORSITZENDER-STV. KR Ida Wander Landesdirektorin Wiener Städtische Versicherung Günter Mayr Landesvorsitzender der Martina Schödl Gewerkschaft VIDA Direktorin EGW Heimstätte Landesorganisation Tirol Gesellschaft mbh Josef Katzenmayer Bürgermeister Bludenz Alois Oberer Bürgermeister Reutte GESCHÄFTSLEITUNG DI Markus Lechleitner Geschäftsführer Mag. Gerhard Feistmantl Geschäftsführer Ing. Wilhelm Muzyczyn Geschäftsführer
5 8 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT Geschäftsentwicklung 2014 GRUNDSTÜCKSWIRTSCHAFT: Regionale Verteilung der unbebauten Grundstücke: GEBÄUDEBEWIRTSCHAFTUNG: Im Jahr 2014 wurden Grundstücke im Ausmaß von rd mµ um einen Kaufpreis von rd. 8,1 Millionen erworben. Auf Grundstücken im Ausmaß von mµ mit einem Buchwert von 5,5 Millionen wurde mit dem Bau von Wohnhausanlagen begonnen. Der Bestand an unbebauten Grundstücken beträgt zum rd mµ mit einem Buchwert von 30,1 Millionen. Auf den Grundstücken werden in den nächsten 4 bis 5 Jahren rd Wohnungen gebaut. Politischer Bezirk Fläche in m² Kufstein Innsbruck-Land Schwaz Landeck Reutte Feldkirch Kitzbühel Bregenz Imst Dornbirn Bludenz Innsbruck - Stadt 0 Lienz 0 Tirol gesamt m 2 Vorarlberg gesamt m 2 Die Verwaltungstätigkeit erstreckt sich auf die Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg und umfasst die verwaltungsmäßige Betreuung des Wohnungsbestandes von Gemeinden und Betrieben, von Eigentumsgemeinschaften sowie die Bewirtschaftung des eigenen Wohnungsbestandes. Der Buchwert der Wohnungen im Eigentum der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft Alpenländische beträgt rd. 553,8 Millionen und ist über Hypothekardarlehen (rund 448,3 Millionen), Eigenmittel der Mieter und Wohnungseigentumsbewerber ( 25,8 Millionen) und Eigenkapital der Gesellschaft ( 79,7 Millionen) finanziert. Verteilung des Verwaltungsbestandes nach Rechtsform: Wohnungen Lokale Autoeinstellplätze Sonstige Eigentumsobjekte Gemeinde- und Betriebsobjekte Mietobjekte der Alpenländische Gesamt BAUTÄTIGKEIT: Die Neubautätigkeit konnte im Geschäftsjahr 2014 auf ein Bauvolumen von 45,2 Millionen gesteigert werden. 331 Wohnungen und 470 Autoeinstellplätze wurden fertig gestellt. 443 Wohnungen und 543 Autoeinstellplätze mit einem Buchwert von rd. 36,9 Millionen waren zum in Bau. Die Finanzierung erfolgte über Eigenkapital der Gesellschaft ( 4,6 Millionen), Teilzuzählung von Hypothekardarlehen ( 11,9 Millionen) und Zwischenfinanzierungen ( 20,4 Millionen). Zum Jahresende 2014 befanden sich 790 Wohnungen und Autoeinstellplätze in Bauvorbereitung. Der Wert der dafür bereits erbrachten Planungsleistungen beträgt 1,8 Millionen und wurde über Eigenkapital der Gesellschaft finanziert. Regionale Verteilung der im Jahr 2014 fertig gestellten und in Bau befindlichen Wohnungen: Politischer Bezirk Einheiten Wohnfläche in m² Innsbruck-Land Dornbirn Landeck Bregenz Imst Kufstein Bludenz Reutte Kitzbühel Schwaz Feldkirch Innsbruck - Stadt 0 0 Lienz 0 0 Tirol gesamt m 2 Vorarlberg gesamt m 2 Im Jahr 2014 konnten den Gemeinden 616 Wohnungen zur Neuvermietung bereit gestellt werden davon 277 zur erstmaligen Vermietung von im Jahr Das Eigentumsrecht an 44 Wohnungen wurde an Mieter übertragen, die ihre Kaufoption in Anspruch genommen haben fertig gestellten Wohnungen und 339 für die Wiedervermietung nach Kündigung des Mietverhältnisses durch den Vormieter. Die im Jahr 2014 vermieteten Wohnungen weisen folgende Kostenstruktur auf: 25% 50% 75% 90%...der Wohnungen kosten weniger als... /m² Wohnfläche Grundmiete inkl. Erhaltungsbeiträge (netto) 4,10 4,73 5,42 5,65 Betriebs-, Heiz-, u. Verwaltungskosten (netto) 1,55 1,70 1,82 1,89 Bruttomiete inkl. Bewirtschaftung u. Umsatzsteuer 6,35 7,08 7,97 8,16
6 10 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT Unsere Wohnprojekte in Tirol und Vorarlberg Erl Langkampfen Thiersee Kirchbichl Hard BREGENZ Lustenau Dornbirn Lechaschau Reutte Brixlegg Wörgl Bad Häring Hopfgarten Hohenems Koblach Vomp Telfs Tisis Göfis Sulz Ludesch Wenns Imst Sautens Stams INNSBRUCK Hall Aschau Bürs St. Anton Schnann Flirsch Matrei St.Gallenkirch Ischgl Nauders Fertiggestellte Wohnanlagen Wohnbauprojekte in Planung Wohnbauprojekte in Bauphase
7 12 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT FERTIGGESTELLTE WOHNANLAGEN TIROL 2014 T 392 Stams Thomas-Riss-Weg, Eichenweg T 332 Nauders, Alte Straße 20 Mietkaufwohnungen 18 Mietkaufwohnungen 36 Tiefgaragenplätze 26 Tiefgaragenplätze HWB HWB 10 Baubeginn: September 2012 Baubeginn: April 2013 Fertigstellung: März 2014 Fertigstellung: Juli 2014 T 392 Planung: Arch. DI Benedikt Gratl, Innsbruck T 332 Planung: Arch. DI Thomas Neubauer, Innsbruck T 352 Telfs Unterbirkenberg 43 Mietkaufwohnungen 73 Tiefgaragenplätze T 352 HWB Baubeginn: Oktober 2012 Fertigstellung Teil Nord: Juni 2014 Fertigstellung Teil West: Sepember 2014 T 344 T 344 Hopfgarten Marchbach 31 Mietkaufwohnungen 48 Tiefgaragenplätze HWB Baubeginn: September 2012 Fertigstellung Häuser A, B: März 2014 Fertigstellung Häuser C, D: Mai 2014 Planung: Arch. Schwärzler ZT GmbH, Innsbruck T 344 T 352
8 14 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT FERTIGGESTELLTE WOHNANLAGEN TIROL 2014 T 389 Erl Oberscheiben T 328 Hall in Tirol, Untere Lend 11 Mietkaufwohnungen 56 Mietkaufwohnungen 17 Tiefgaragenplätze 8 Reihenhäuser 100 Tiefgaragenplätze HWB 33 T 389 Baubeginn: September 2013 Fertigstellung: Oktober 2014 Planung: Stimpfl Baumanagement GmbH, Innsbruck T 328 HWB Baubeginn: Dezember 2012 Fertigstellung: Oktober 2014 Planung: Pendlarchitects, Innsbruck T 399 Flirsch Dorfzentrum T 382 Matrei, Wohnen an der Sill 8 Mietkaufwohnungen 46 Mietkaufwohnungen 8 Tiefgaragenplätze 66 Tiefgaragenplätze T 399 HWB 9 Baubeginn: August 2013 Fertigstellung: September 2014 Planung: DI Benedikt Gratl, Innsbruck T 382 HWB 6-11 Baubeginn: März 2013 Fertigstellung Häuser A-B: Juni 2014 Fertigstellung Häuser C-E: November 2014 Planung: Arch. DI Herbert Demanega, Innsbruck T 402 Thiersee, Landl 10 Mietkaufwohnungen 12 Tiefgaragenplätze HWB 11 Baubeginn: April 2013 Fertigstellung: Januar 2015 Planung: Alpenländische, Innsbruck T 402 T 382
9 16 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT FERTIGGESTELLTE WOHNANLAGEN VORARLBERG 2014 V 134 Hohenems V 128 Hard 12 Mietwohnungen 27 Mietwohnungen 8 Unterstellplätze 30 Unterstellplätze 11 Autoabstellplätze im Freien 10 Autoabstellplätze im Freien HWB 11 HWB 10 Baubeginn: Februar 2013 Baubeginn: Dezember 2012 V 134 Fertigstellung: Januar 2014 Planung: Arch. DI Reinhard Drexel, Hohenems Fertigstellung: Juli 2014 Planung: Arch. Früh Architektenbüro ZT GmbH, Hard V 128 V 131 Lustenau 24 Mietwohnungen 17 Unterstellplätze (in 2 Carports) 15 Autoabstellplätze im Freien HWB 10 Baubeginn: Februar 2013 Fertigstellung: Juni 2014 Planung: Arge Architekten, Arch. DI Gerhard Hörburger ReitbruggerGAU Architekten, Bregenz V 131 V 138 V 132 Bürs V 138 Göfis 9 Mietwohnungen 6 Mietwohnungen 9 Unterstellplätze 6 Tiefgaragenabstellplätze 5 Autoabstellplätze im Freien 6 Autoabstellplätze im Freien HWB 10 HWB 10 Baubeginn: Juni 2013 Baubeginn: März 2013 V 132 Fertigstellung: Juni 2014 Planung: Arch. DI Bernd Spiegel, Dornbirn Fertigstellung: September 2014 Planung: Nägele Wohn- u. Projektbau GmbH, Sulz V 138
10 18 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT WOHNANLAGEN IN BAU 2014 TIROL WOHNANLAGEN IN BAU 2014 VORARLBERG T 374 Brixlegg V 137 Sulz 15 Mietkaufwohnungen Baubeginn: März Mietwohnungen Baubeginn: März 2014 T 404 Aschau V 139 Ludesch 18 Mietwohnungen Baubeginn: Januar 2014 T 394 Ischgl T Mietwohnungen Baubeginn: September Eigentumswohnungen V 133 Lustenau Baubeginn: Mai 2014 T 356 Lechaschau T 405 Kirchbichl 45 Mietkaufwohnungen Baubeginn: Oktober 2014 V Mietwohnungen Baubeginn: September Mietwohnungen 1 Geschäftslokal T 421 Sautens V 77 St. Gallenkirch Baubeginn: Mai 2014 V 119 Bregenz 12 Mietwohnungen T 409 St. Anton 1 Geschäftslokal 20 Mietwohnungen 1 Arztpraxis 42 Mietwohnungen Baubeginn: Oktober Mietwohnungen Baubeginn: Oktober 2014 Baubeginn: April 2013 Baubeginn: Mai 2014 T 391 Bad Häring V 126 Dornbirn 14 Mietkaufwohnungen Baubeginn: November Mietwohnungen Baubeginn: September 2013 T 395 Imst V 120 Hohenems 24 Mietkaufwohnungen Baubeginn: November Mietwohnungen Baubeginn: Oktober 2014 V 133 T 405
11 20 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT WOHNBAUPROJEKTE IN PLANUNG TIROL WOHNBAUPROJEKTE IN PLANUNG VORARLBERG T 407 Reutte, Hornsteinhaus / Obermarkt 21b T 393 Wörgl, Townhouse V 148 Dornbirn 8 Mietwohnungen 14 Wohnungen 26 Mietwohnungen 1 Geschäftslokal T 416 Schnann, 1. BA V 140 Hohenems T 387 Langkampfen, Niederbreitenbach 10 Wohnungen 15 Mietwohnungen 18 Mietkaufwohnungen T 423 Vomp V 104 Tisis T 380 Telfs, Puite 18 Wohnungen V Mietwohnungen 42 Mietkaufwohnungen T 371 Kirchbichl V 135 Hard, 1. BA V 145 Hard T 385 Wenns, Obermühlbach 36 Wohnungen 8 Mietwohnungen 5 Mietwohnungen 16 Mietkaufwohnungen V 135 Hard, 2. BA V 147 Koblach 10 Mietwohnungen 11 Mietwohnungen T 385 V 148
12 22 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT Alpenländische, der Garant für leistbares Wohnen Seit ihrer Gründung vor mehr als 75 Jahren widmet sich die Alpenländische in erster Linie der Schaffung von kostengünstigem Wohnraum. Dabei steht aber selbstverständlich zeitgemäße und moderne Ausstattung sowie familientaugliche Gestaltung im Vordergrund. Bei den verschiedenen Projekten in nahezu jeder Region Tirols und Vorarlbergs wird stets Rücksicht auf die Gegebenheiten in den jeweiligen Gemeinden sowie auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort genommen. Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Gemeinden gelingt es ideale Wohnbedingungen für die Bevölkerung zu gewährleisten. Anhand der zwei folgenden Objekte wollen wir die individuelle Ausarbeitung der Wohnanlagen vor Augen führen: Wohnanlage Wohnen an der Sill, Matrei am Brenner Bereits im November des vergangenen Jahres konnte die Wohnanlage Wohnen an der Sill in der Gemeinde Matrei übergeben werden. Um rund neun Millionen Euro errichtete die Alpenländische am Areal des alten Gerätewerks Matrei 46 Mietkaufwohnungen und 66 Tiefgaragenabstellplätze. Eine großzügige Außenanlage mit Kinderspielplätzen war, wie bei allen anderen Anlagen, selbstverständlich. Ebenso Terrasse oder Balkon und je ein Kellerabteil für jede Wohnung. Architekt Herbert Demanega plante fünf Baukörper, welche durch Treppenhäuser und Personenaufzüge erschlossen sind. Ein automatisch gesteuertes, dezentrales Heizsystem mit Wärmetauscher sorgt für ein wohliges Ambiente in jeder Wohnung. Die Verteilung der Wärme erfolgt mittels Fußbodenheizung. Wie bei allen Projekten war die Alpenländische in Matrei um moderate und stabile Mieten bemüht, was vor allem für junge Familien leistbares Wohnen sicherstellt. Insgesamt wurden rund 7,9 Millionen Euro investiert. Bauplatzgröße: ca Quadratmeter Baumasse: rund Kubikmeter Wohnnutzfläche: ca Quadratmeter Im Vorfeld stellte die Zufahrt zum Areal durch eine Bahnunterführung ein besonderes Problem dar. Die Maximalhöhe von 2,80 Metern machte es LKWs unmöglich zur Baustelle zu gelangen. Gemeinsam mit der Gemeinde Matrei, der ÖBB und dem Ziviltechnikbüro Hagner gelang es der Alpenländische eine Tieferlegung des Weges zu realisieren, sodass im Frühjahr 2013 mit der Errichtung der neuen Anlage begonnen werden konnte.
13 24 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT Haus der Generationen in Aschau Direkt im Zentrum von Aschau wurde heuer eine wurde die hohe Qualität bei Planung und Ausführung neue Mietwohnanlage fertiggestellt. Geplant von den Architekten Kotai und Autengruber entstanden 18 Einheiten im Passivhausstandard, welche auch die sowie die sehr gute Energieeffizienz des Objektes von Seiten des Lebensministeriums bestätigt. Kennzahlen Möglichkeit für Betreutes Wohnen bieten. In den 14 Bauplatzgröße: Quadratmeter Zweizimmer- und vier Dreizimmerwohnungen kön Baumasse: rund Kubikmeter nen somit junge Aschauer Familien gemeinsam mit Wohnnutzfläche: ca Quadratmeter älteren Menschen leben. Dies lässt ein generations Konzeption der Küchen gelegt, damit diese ebenso von Rollstuhlfahrern benützt werden können. Außerdem verfügt die Anlage über 21 Tiefgaragenab 106 MIO. übergreifendes Miteinander entstehen. Dafür steht auch der Gemeinschaftsraum zur Verfügung. Besonderes Augenmerk wurde auf die Ausstattung und stellplätze. Der Kinderspielplatz sowie Balkone oder Terrassen gehören zum Standard. Rund 3,1 Milli EIGENKAPITAL onen Euro investierte die Alpenländische in dieses Objekt. Dabei kommt ebenso eine automatisch gesteuerte Heizungsanlage zum Einsatz wobei Erdgas DAVON GRUNDSTÜCKE & BAUTEN als Energieträger verwendet wird. Die Wärmevertei lüftungen. Durch die klima:aktiv Zertifizierung terstützt. 677 MIO. 623 MIO. lung in den Wohnungen erfolgt mittels Radiatoren, Beide Anlagen wurden bzw. werden von Seiten des außerdem verfügen alle Einheiten über Komfort Landes Tirol im Rahmen der Wohnbauförderung un BILANZSUMME JÄHRLICHES NEUBAUVOLUMEN 45,2 MIO. EIGENER WOHNUNGSBESTAND CA MIETWOHNUNGEN; ZUSÄTZLICHER VERWALTUNGSBESTAND CA EIGENTUMS- UND GEMEINDEWOHNUNGEN
14 26 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT Jahresabschluss 2014 Bilanz zum Aktiva Stand zum Ende des Geschäftsjahres Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres Passiva Stand zum Ende des Geschäftsjahres Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres A. Anlagevermögen I. Sachanlagen 1. unbebaute Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte , ,77 2. Wohngebäude , ,07 3. unternehmenseigenes Miteigentum , ,57 4. sonstige Gebäude , ,56 5. nicht abgerechnete Bauten , ,44 6. Bauvorbereitungskosten , ,61 7. Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,73 8. sonstige Sachanlagen 4.315, ,31 9. geleistete Anzahlungen , ,00 SUMME , ,06 II. Finanzanlagen Beteiligungen , ,02 B. Umlaufvermögen I. Zur Veräußerung bestimmte Sachanlagen 1. unbebaute Verkaufsgrundstücke , ,42 2. Erwerbshäuser , ,04 3. nicht abgerechnete fertige Erwerbshäuser , ,69 4. nicht abgerechnete unfertige Erwerbshäuser , ,01 5. Bauvorbereitungskosten , ,49 SUMME , ,65 II. Forderungen,Verrechnungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus dem Grundstücksverkehr , ,00 2. Forderungen aus der Hausbewirtschaftung , ,33 3. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung , ,92 4. Forderungen aus der Betreuungstätigkeit , ,82 5. sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände , ,24 SUMME , ,31 III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten , ,52 C. Rechnungsabgrenzungsposten 1. Sonderposten gemäß 39 Abs.28 WGG , ,49 2. übrige , ,99 SUMME , , , ,04 A. Eigenkapital I. Stammkapital , ,71 II. gebundene Rücklage , ,84 III. Gewinnrücklagen 1. gesetzliche Rücklage , ,85 2. andere Rücklagen , ,03 IV. Bilanzgewinn , ,82 SUMME , ,25 B. Sonstige Rücklagen Bewertungsreserve auf Grund von Entschuldungen , ,60 C. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Abfertigungen , ,20 2. Rückstellungen für Altersvorsorge , ,00 3. Rückstellungen für Bautätigkeit , ,24 4. Rückstellungen für Hausbewirtschaftung , ,41 5. sonstige Rückstellungen , ,00 SUMME , ,85 D. Verbindlichkeiten 1. Darlehen zur Grundstücks- u. Baukostenfinanzierung , ,86 davon verbundene Unternehmen ( ,22) ( ,61) 2. Finanzierungsbeiträge der Wohnungswerber , ,92 3. Darlehen sonstiger Art , ,60 4. Verbindlichkeiten gegenüber Kaufanwärtern , ,39 5. Verbindlichkeiten aus dem Grundstücksverkehr , ,22 6. Verbindlichkeiten aus Bauverträgen , ,12 7. Kautionen , ,47 8. Verbindlichkeiten aus der Hausbewirtschaftung , ,28 davon verbundene Unternehmen ( ,03) ( ,13) 9. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung , , Verbindlichkeiten aus der Betreuungstätigkeit , ,69 davon verbundene Unternehmen ( ,26) ( ,22) 11. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , , sonstige Verbindlichkeiten , ,39 davon Steuern (4.050,45) (4.135,03) davon soziale Sicherheit (0) (0) SUMME , ,18 E. Rechnungsabgrenzungsposten vorauserhaltene Annuitätenzuschüsse , , , ,04 Verbindlichkeiten aus vertraglichen Haftungsverhältnissen , ,66
15 28 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT Gewinn- und Verlustrechnung 2014 Geschäftsjahr vorangegangenes Geschäftsjahr 1. Umsatzerlöse a) Mieten , ,60 b) Verwohnung der Finanzierungsbeiträge , ,37 c) Zuschüsse , ,69 d) aus Sondereinrichtungen , ,00 e) aus der Betreuungstätigkeit , ,01 f) aus sonstigen Betriebsleistungen , ,04 g) aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens , ,00 h) übrige 593,66 593,66 SUMME , ,37 2. aktivierte Verwaltungskosten , ,66 3. sonstige betrieblichen Erträge a) Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen , ,15 b) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen ,00 0,00 c) Erträge aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung , ,53 d) übrige , ,69 SUMME , ,37 4. Abschreibungen auf Sachanlagen , ,34 5. Kapitalkosten , ,26 6. Instandhaltungskosten , ,85 7. Verwaltungskosten a) Gehälter , ,13 b) Aufwendungen für Abfertigungen , ,70 c) Aufwendungen für Altersversorgung , ,56 d) Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge , ,75 e) sonstige Sozialaufwendungen , ,17 f) übriger Personalaufwand , ,00 g) Kosten der Organe , ,80 h) Sachaufwendungen , ,64 SUMME , ,75 8. Betriebskosten , ,61 9. Aufwendungen für Sondereinrichtungen , , Aufwendungen aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens , , sonstige betriebliche Aufwendungen a) Aufwendungen aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung , ,29 b) übrige , ,97 SUMME , , Zwischensumme , , sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , , Zinsen und ähnliche Aufwendungen , , Zwischensumme , , Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Steuern vom Einkommen , , Jahresüberschuss , , Auflösung sonstiger Rücklagen , , Zuweisung zu sonstige Rücklagen , , Zuweisung zu Gewinnrücklagen ,40 0, Bilanzgewinn , ,82
16 30 ALPENLÄNDISCHE JAHRESBERICHT 2014 Zeitgemäßes Wohnen in Vorarlberg Seit mehr als sieben Jahrzenten entwickelt und realisiert die Alpenländische Wohn- und Geschäftsprojekte in Tirol und Vorarlberg. In Feldkirch waren 2014 zwölf Mitarbeiter, davon vier Teilzeitkräfte, beschäftigt. Bereits bei ihrer Gründung im Jahr 1938 war die Alpenländische neben Tirol auch in Vorarlberg tätig. Als erstes Projekt wurde die Südtirolersiedlung in Bludenz errichtet. Das engagierte Team rund um Geschäftsführer Ing. Wilhelm Muzyczyn setzt auch im Ländle neue Maßstäbe für attraktiven und erschwinglichen Wohnbau. Im Februar 2014 konnte eine der wohl markantesten Wohnanlagen der Firmengeschichte in Vorarlberg übergeben werden: Das Bauvorhaben in der Lustenauerstraße 44 in Hohenems wurde mit Ausnahme von Kellergeschoss, Stiegenhauses und Aufzugsschacht, in Holzbauweise realisiert. 12 MITARBEITER IM FIRMENSITZ FELDKIRCH Alpenländische Heimstätte Vorarlberg A-6800 Feldkirch Vorstadt MITARBEITER IM FIRMENSITZ INNSBRUCK Tel Fax Feldkirch Innsbruck Alpenländische Heimstätte Tirol A-6020 Innsbruck Viktor-Dankl-Straße 6+8 Tel Fax
17 ALPENLÄNDISCHE HEIMSTÄTTE Gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft m.b.h. Viktor-Dankl-Straße / A-6020 Innsbruck Tel / Fax [email protected] Vorstadt 15 / A-6800 Feldkirch Tel / Fax [email protected]
JAHRESBERICHT 2015
Schön wohnen Einfach gut leben JAHRESBERICHT 2015 www.alpenlaendische.at JAHRESBERICHT 2015 Vorwort der Geschäftsführung Aufsichtsrat Geschäftsentwicklung Unsere Wohnprojekte Überblick Fertiggestellte
JAHRESBERICHT 2013
Schön wohnen Einfach gut leben JAHRESBERICHT 2013 www.alpenlaendische.at JAHRESBERICHT 2013 Vorwort der Geschäftsführung Aufsichtsrat Geschäftsentwicklung Neues Erscheinungsbild bringt frische Impulse
Jahresbericht 2012 ALPENLÄNDISCHE HEIMSTÄTTE
Jahresbericht 2012 ALPENLÄNDISCHE HEIMSTÄTTE Inhalt Vorwort 5 Organe 7 Geschäftsentwicklung Neubau 8 Bautätigkeiten 9 Gebäudebewirtschaftung 10 Wohnanlage Rinn, Oberdorf Fertiggestellte Wohnanlagen 12
Jahresbericht Alpenländische Heimstätte
Jahresbericht 2010 Alpenländische Heimstätte Inhalt Vorwort 5 Organe 7 Geschäftsentwicklung Neubau 8 Gebäudebewirtschaftung 10 Fertiggestellte Wohnanlagen 12 Aktuelle Wohnbauprojekte 20 Bilanz 2010 24
Jahresbericht Alpenländische Heimstätte
Jahresbericht 2011 Alpenländische Heimstätte Inhalt Vorwort 5 Organe 7 Geschäftsentwicklung Neubau 8 Gebäudebewirtschaftung 10 Wohnanlage Landeck, Bruggfeldstraße Fertiggestellte Wohnanlagen 12 Aktuelle
Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Beteiligungsbericht
Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Politische/r ReferentIn Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft
Jahresabschlüsse. der Unternehmen, an denen die Stadt Tübingen mit mehr als 50 v.h. beteiligt ist. Stadtwerke Tübingen GmbH Bilanz zum
Jahresabschlüsse der Unternehmen, an denen die Stadt Tübingen mit mehr als 50 v.h. beteiligt ist Stadtwerke Tübingen GmbH Altenhilfe Tübingen ggmbh Gesellschaft für Wohnungsund Gewerbebau Tübingen mbh
NEUE HEIMAT TIROL Gemeinnützige WohnungsGmbH
NEUE HEIMAT TIROL Firma Sitz Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck NEUE HEIMAT TIROL Innsbruck FN 554x 1) Gegenstand und Zweck des Unternehmens ist die Errichtung und Verwaltung von Wohnungen
Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Beteiligungsbericht
Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Innsbruck
BILANZ. AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA. Anlage 1 / Seite 1. SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Sindelfingen. zum
BILANZ Anlage 1 / Seite 1 AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Universität für Bodenkultur Wien Bilanz zum 31. Dezember Wien, Gregor Mendel Straße 33
AKTIVA Universität für Bodenkultur Wien Bilanz zum 31. Dezember 2004 1180 Wien, Gregor Mendel Straße 33 PASSIVA Vergleichs- Vergleichszahlen zahlen 01.01.2004 01.01.2004 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen
Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft
Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft m.b.h. Firma Sitz Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standort Tätigkeiten Strategische Überlegungen Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau-
Jahresabschluss zum Aktiva Bilanz Passiva
Jahresabschluss zum 31.12.2011 Aktiva Bilanz Passiva Anlagevermögen Eigenkapital Immaterielle Vermögens- Gezeichnetes Kapital 37.000.000 gegenstände 2.272.442 Gewinnrücklagen 107.774.096 Sachanlagen 453.768.574
NEUE HEIMAT TIROL Gemeinnützige WohnungsGmbH
Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck NEUE HEIMAT TIROL Gemeinnützige WohnungsGmbH Innsbruck www.neueheimattirol.at FN 554x 1) Gegenstand und Zweck des Unternehmens ist
Geschäftsbericht 2015
Geschäftsbericht 2015 Euro 450.000,00 Instandhaltungsaufwand/Modernisierungsaufwand 400.000,00 350.000,00 300.000,00 250.000,00 200.000,00 150.000,00 100.000,00 50.000,00 0,00 2007 2008 2009 2010
Universität für Bodenkultur Wien Bilanz zum 31. Dezember Wien, Gregor Mendel Straße 33
AKTIVA Universität für Bodenkultur Wien Bilanz zum 31. Dezember 2005 1180 Wien, Gregor Mendel Straße 33 PASSIVA Vergleichs- Vergleichszahlen 2004 zahlen 2004 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen
JAHRESABSCHLUSS 2016
JAHRESABSCHLUSS 2016 GESCHÄFTSBERICHT 2016 JAHRESABSCHLUSS JAHRESABSCHLUSS 2016 VEREINIGTE BÜHNEN WIEN GMBH AKTIVA A. ANLAGEVERMÖGEN BILANZ ZUM 31. 12. 2016 I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 1. Konzessionen,
Jahresabschluss zum
Jahresabschluss zum 31.12.2013 Aktiva Bilanz Passiva Anlagevermögen Eigenkapital Immaterielle Vermögens- Gezeichnetes Kapital 37.000.000 gegenstände 1.119.840 Gewinnrücklagen 116.867.542 Sachanlagen 464.089.244
Wirecard Technologies GmbH, Aschheim Bilanz zum 31. Dezember 2017
Bilanz zum 31. Dezember 2017 Aktiva 31.12.2017 31.12.2016 Passiva 31.12.2017 31.12.2016 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände 241.746.442,38 227.170
Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsges.m.b.H.
Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft m.b.h. Innsbruck www.tigewosi.at FN 32852 m Zweck des Unternehmens ist
SONSTIGE AUSGEGLIEDERTE LANDESEINHEITEN (RECHTSTRÄGER) Seite 447
SONSTIGE AUSGEGLIEDERTE LANDESEINHEITEN (RECHTSTRÄGER) Seite 447 Seite 448 TILAK - Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH ERFOLGSRECHNUNG 2013 Umsatzerlöse 457.951.538,00 Zuschüsse und Beihilfen 166.086.535,00
RECHNUNGSABSCHLUSS Wirtschaftskammer Vorarlberg
RECHNUNGSABSCHLUSS 2016 WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG Bilanz zum 31. 12. 2016 A K T I V A Beilage 31.12.2016 31.12.2015 EUR T-EUR A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen,
Fallbeispiel: Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2
Fallbeispiel: [email protected] Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2 Folie 2 / 25022008 / JG 2006 / 4. Semester / SS 2008; Version 1.0 FHProf. Dipl.Ing. Werner Fritz; Foliensatz
GSW Grundvermögens- und Vertriebsgesellschaft mbh, Berlin. Jahresabschluss
GSW Grundvermögens- und Vertriebsgesellschaft mbh, Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 GSW Grundvermögens- und Vertriebsgesellschaft mbh, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2014 AKTIVA 31.12.2014
Österreichischer Rundfunk Bilanz zum 31. Dezember 2009
Österreichischer Rundfunk Bilanz zum 31. Dezember 2009 2009 2009 2008 2009 2009 2008 AKTIVA EUR EUR TEUR PASSIVA EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Stiftungskapital
31. Dezember AKTIVA EUR EUR TEUR PASSIVA EUR EUR TEUR
Konzernbilanz zum 31. Dezember 2015 2015 2015 2014 2015 2015 2014 AKTIVA EUR EUR TEUR PASSIVA EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Widmungskapital 200.000.000,00
76 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Jahresabschluss. 77 Gewinn- und Verlustrechnung der eg. 78 Bilanz der eg. 80 Entwicklung des Anlagevermögens der eg
76 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Jahresabschluss 77 Gewinn- und Verlustrechnung der eg 78 Bilanz der eg 80 Entwicklung des Anlagevermögens der eg VORSTAND & AUFSICHTSRAT DIE SOENNECKEN EG LAGEBERICHT ABSCHLUSS
Konzernbilanz zum. 31. Dezember 2013
Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 2013 2013 2012 2013 2013 2012 AKTIVA EUR EUR TEUR PASSIVA EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Widmungskapital 200.000.000,00
Anlage A3. Jahresabschluss unkonsolidiert Betriebliche Vorsorgekassen. gemäß 3 JKAB-V
BGBl. II - Ausgegeben am 18. März 2010 - Nr. 88 1 von 6 Anlage A3 Jahresabschluss unkonsolidiert Betriebliche Vorsorgekassen gemäß 3 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben am 18. März 2010 - Nr. 88 2 von 6 GLIEDERUNG
bauverein Werne eg... m e h r a l s v i e r W ä nde. 1
bauverein Werne eg 1 »»» 3 »»»»»»» 5 7 9 »»» 30 27,93 25 20 23,78 23,80 22,54 21,36 15 10 5 0 2012 2013 2014 2015 2016 »»»»» 11 Baujahr 1950 1960 1970 1980 1990 2000 ab 1959 1969 1979 1989 1999 2009
AKTIVA Vergleichszahlen
Bilanz zum 31. Dezember 2009 Beilage I/1 Universität für Bodenkultur Wien 1180 Wien, Gregor MendelStraße 33 AKTIVA Vergleichszahlen 2008 EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle gewerbliche Schutzrechte
BILANZ zum 31. Dezember 2014
Seite 32 AKTIVA PASSIVA 31.12.2014 31.12.2013 Euro Euro Euro 31.12.2014 31.12.2013 Euro Euro Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Website und App 33.663,00 9.440,00 2. Lizenzen
Zwischenabschluss zum der SeniVita Sozial gemeinnützige GmbH
Zwischenabschluss zum 30.09.2012 der SeniVita Sozial gemeinnützige GmbH 1 SeniVita Sozial ggmbh Bilanz zum 30. September 2012 Aktiva A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Selbst geschaffene
Übungsblatt 6 zu Allgemeine Wirtschafts- und Betriebswissenschaften II (UE) Lehrstuhl Wirtschafts- und Betriebswissenschaften
1 Beispiel: Bilanzanalyse der Andritz AG Ermitteln Sie aus dem vorliegenden Jahresabschluss folgende Kennzahlen und diskutieren Sie deren Ergebnisse (für 2010): 1. Anlagenintensität 2. Verschuldungsgrad
Nahverkehrsinfrastrukturgesellschaft Frankfurt am Main mbh
Nahverkehrsinfrastrukturgesellschaft Frankfurt am Main mbh Das operative Geschäft der Gesellschaft ist noch nicht aufgenommen Finanzplan der Nahverkehrsinfrastrukturgesellschaft Frankfurt am Main mbh Das
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember der Bayer CropScience Aktiengesellschaft, Monheim am Rhein
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 der Bayer CropScience Aktiengesellschaft, Monheim am Rhein 322.356 380.100 569.680 647.121-787.558-964.155 Gewinn- und Verlustrechnung
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung, Berlin. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2017
Konzernbilanz zum 31. Dezember 2017 AKTIVSEITE A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände II. Vorjahr Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz XX Passiva
Aktiva UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz 31.12.XX Passiva Bilanzposition Teilbetrag GV Summe Bilanzposition Teilbetrag GV Summe Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 350.000 A. Eigenkapital
I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.499, ,00
Aktiva Stand am Stand am 31.10.2016 31.10.2015 EUR EUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
Vorläufige Gewinn- und Verlustrechnung ERLÖSE LAGE- UND FINANZBERICHT ,90 EUR. Erlöse ,57 EUR
Vorläufige Gewinn- und Verlustrechnung ERLÖSE 2017 2016 Erlöse... Leistungserlöse Projekte Mitglieds- und Förderbeiträge... 8.692.677,90 EUR... 8.487.065,45 EUR... 205,612,45 EUR... 8.844.059,57 EUR...
Testatexemplar. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 und Lagebericht. ifa systems AG Frechen
Testatexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 und Lagebericht ifa systems AG Frechen Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2017 1 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2017 bis
Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2010
V. Bau- und Wohnungsgenossenschaft Lippstadt e. G. A. Gründung Das Unternehmen wurde am 26. August 1900 gegründet. Zeitgleich fand die Eintragung in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht in Lippstadt
Bilanz Elektrizitätsverteilung zum
Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen, KU Geschäftsbericht 2015 Aktivseite Bilanz Elektrizitätsverteilung zum 31.12.2015 A. Anlagevermögen Vorjahr T I. Immaterielle Vermögensgegenstände Anlageähnliche Rechte
Messe Frankfurt Medien und Service GmbH
Finanzplan der Messe Frankfurt Medien und Service GmbH Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0,00 Grundstücke 0 0 0,00 - davon Gebäude 0 0 0,00 Bauten
Konzernabschluss. 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 70 Konzern-Bilanz der eg. 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens
68 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Konzernabschluss 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 70 Konzern-Bilanz der eg 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 74 Kapitalflussrechnung Konzern und eg 75 Eigenkapital
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb des monte mare Freizeitbades im PRE-Park, Kaiserslautern.
Freizeitbad Betriebs-GmbH & Co. KG Freizeitbad Betriebs-GmbH & Co. KG Mailänder Straße 6 67657 Kaiserslautern Telefon: 0631 3038-0 Telefax: 0631 3038-399 E-Mail: [email protected] Internet:
Stadtwerke Strom-/ Wärmeversorgungsgesellschaft Frankfurt am Main mbh. Kein operatives Geschäft, hält lediglich Anteile an der SÜWAG
Stadtwerke Strom-/ Wärmeversorgungsgesellschaft Kein operatives Geschäft, hält lediglich Anteile an der SÜWAG Finanzplan der Stadtwerke Strom-/Wärmeversorgungsgesellschaft Kein operatives Geschäft, hält
Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. März itravel GmbH. Sechtemer Str Köln
Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. März 2017 itravel GmbH Sechtemer Str. 5 50968 Köln Anlage I Bilanz zum 31. März 2017 Seite 40 Bilanz zum 31. März 2017 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen
Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2003 IV.
IV. Bau- und Wohnungsgenossenschaft Lippstadt e. G. A. Gründung Das Unternehmen wurde am 26. August 1900 gegründet. Zeitgleich fand die Eintragung in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht in Lippstadt
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember der Bayer CropScience Aktiengesellschaft, Monheim am Rhein
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 der Bayer CropScience Aktiengesellschaft, Monheim am Rhein -32.617.213-49.313.430 1.379.393.109 787.557.578 Gewinn- und Verlustrechnung
Vorlage 1 Bilanz und GuV
Vorlage 1 Bilanz und GuV Der Jahresabschluss ist die wichtigste und am weitesten verbreitete Form der Ergebnisrechnung. Die grundlegenden Vorschriften zum Jahresabschluss ergeben sich aus 242 HGB. Danach
Immaterielle Vermögensgegenstände , ,00 Sachanlagen , ,48 Finanzanlagen ,
Bilanz 2009 (HGB) Aktiva 31.12.2009 31.12.2008 Immaterielle Vermögensgegenstände 7.478.843,00 8.564.455,00 Sachanlagen 64.378.356,21 54.214.265,48 Finanzanlagen 4.944.784,01 4.728.644,37 Anlagevermögen
Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft. BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und. mbh und Co KG
Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und mbh und Co KG Finanzplan der BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft
IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro
Plan-GuV 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten davon: - Verkaufserlöse 4. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 5. Andere
2 Gewinn- und Verlustrechnung
Anlage 06: Dienstleistungsbetrieb Gebäude (DBSG) - Auszug - Seite 1 2 Gewinn- und Verlustrechnung 2013 2014 Erläuterung Ansätze Erläuterung Ansätze Umsatzerlöse 12.322.851 11.592.256 Bestandsveränderungen
1. Beteiligungen 1,00 1,00 2. Wertpapiere des Anlagevermögens , , , ,00
Blatt 1 BILANZ zum 31. Dezember 2016 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen 1. Beteiligungen 1,00 1,00 2. Wertpapiere des Anlagevermögens 76.001,00 57.001,00 76.002,00 57.002,00 B. Umlaufvermögen I.
JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten Bad Kreuznach. zum 31.
Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2003 degenia Versicherungsdienst AG Vermittlung von Versicherungen
Vorlage 1 Bilanz und GuV
Vorlage 1 Bilanz und GuV Der Jahresabschluss ist die wichtigste und am weitesten verbreitete Form der Ergebnisrechnung. Die grundlegenden Vorschriften zum Jahresabschluss ergeben sich aus 242 HGB. Danach
AKTIVA Technische Anlagen und Maschinen 0,00 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 III.
1 Anlage I TyresNet GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2017 AKTIVA 31.12.2017 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
AKTIVA Technische Anlagen und Maschinen 0,00 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 III.
1 Anlage I DeltiStorage GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2015 AKTIVA 31.12.2015 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte
1. Beteiligungen 1,00 1,00 2. Wertpapiere des Anlagevermögens , , , ,00
Blatt 1 BILANZ zum 31. Dezember 2017 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen 1. Beteiligungen 1,00 1,00 2. Wertpapiere des Anlagevermögens 76.001,00 76.001,00 76.002,00 76.002,00 B. Umlaufvermögen I.
Konzernabschluss. 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 74 Konzern-Bilanz der eg. 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens
72 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Konzernabschluss 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 74 Konzern-Bilanz der eg 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 78 Kapitalflussrechnung Konzern und eg 79 Eigenkapital
Jahresabschluss. zum 31. Dezember Industrie- und Handelskammer Arnsberg Hellweg-Sauerland
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Bilanz zum 31. Dezember 2015 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2015 31.12.2014 31.12.2015 31.12.2014 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Anlage I. TyresNet GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA EUR A. ANLAGEVERMÖGEN. I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1 Anlage I TyresNet GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA 31.12.2016 EUR A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte
Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB)
Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) Anlagen: 1) Bilanz zum 31.12.2008 2) Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01.01. bis zum 31.12.2008 3) Lagebericht 2008 4) Erfolgsplan 2010 5)
Anlage I. DeltiStorage GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA EUR A. ANLAGEVERMÖGEN. I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1 Anlage I DeltiStorage GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA 31.12.2016 EUR A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte
ASFINAG Alpenstraßen GmbH
Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse im Jahr 213 Ausblick Geschäftsführung Aufsichtsrat ASFINAG Alpenstraßen
Energie aus der Region - für die Region! Jahresbericht Genossenschaft Odenwald eg
Energie aus der Region - für die Region! Jahresbericht 2011 Genossenschaft Odenwald eg EGO Jahresbericht 2011 Vorstand Vorstand: Christian Breunig, (Vorstandssprecher) Annette Hartmann-Ihrig Aufsichtsrat:
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember der Bayer CropScience Aktiengesellschaft, Monheim am Rhein
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 der Bayer CropScience Aktiengesellschaft, Monheim am Rhein 582.441 427.990 96.764 36.967-964.155-1.016.903 Gewinn- und Verlustrechnung
Flughafen Innsbruck-Kranebitten Die Finanzierung des Betriebes erfolgt durch Eigenmittel.
Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Politische/r ReferentIn Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse Ausblick Finanzierung Prüfung von Tiroler
Anlage 7. Wirtschaftsplan. der. Stadtentwässerung Lingen. für das Jahr Erfolgsplan Vermögensplan Stellenübersicht 2016
Anlage 7 Wirtschaftsplan der Stadtentwässerung Lingen für das Jahr 2016 1. Erfolgsplan 2016 2. Vermögensplan 2016 3. Stellenübersicht 2016 Anlage Finanzplanung 2015-2019 ERFOLGSPLAN STADTENTW ÄSSERUNG
BILANZ. Leben Lernen e.v. Berlin. zum. Seite Dezember Geschäftsjahr Vorjahr Euro Euro Euro. Geschäftsjahr Vorjahr Euro Euro Euro
AKTIVA BILANZ Berlin zum 31. Dezember 2015 Seite 1 PASSIVA A. Anlagevermögen Sachanlagen Geschäftsjahr Vorjahr Euro Euro Euro A. Vereinsvermögen I. Gewinnrücklagen Geschäftsjahr Vorjahr Euro Euro Euro
Testatsexemplar. Nordex Energy GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 31. Dezember Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Testatsexemplar Nordex Energy GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Inhaltsverzeichnis Seite Jahresabschluss... 1 1. Bilanz zum 31. Dezember 2014...
Vermögenslage Sachanlagevermögen Bewertung Eröffnungsbilanz
Vermögenslage Sachanlagevermögen Bewertung Eröffnungsbilanz Sachanlagevermögen 1.1.2015: 1.220,8 Mio. Sachanlagevermögen 31.12.2014: 228,7 Mio. unbebaute Grundst.; 0,0 BGA; 35,3 Kunstgegenst., Bücher;
advides AG, Mainzer Landstraße 49, Frankfurt am Main
BILANZ zum 31. Dezember 2017 AKTIVA A. Anlagevermögen II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 1.598.788,02 2. technische Anlagen und Maschinen 34.515,00 3. andere Anlagen,
Jahresabschluss 2012 der Industrie- und Handelskammer zu Rostock
Jahresabschluss 2012 der Industrie- und Handelskammer zu Rostock Industrie- und Handelskammer zu Rostock Bilanz zum 31. Dezember 2012 Anlage 1/1 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011
Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting)
Finanzplan der Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting) Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 Grundstücke 0 0 - davon Gebäude 0 0 Bauten auf
7. Prof. Dr. Konrad Wolf. Rheinlandpfalz 17/ wissenschaf<lt ZUKUNFT. Sehr geehrter Herr Präsident,
Landtag Rheinland Pfalz 15.02.2018 09:29 Tgb.-Nr. 17/2696 Rheinlandpfalz MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT, WEITERBILDUNG UND KULTUR Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Postfach 32 20 1 55022
