Aminosäuren und Peptide
|
|
|
- Helga Vogt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Aminosäuren und Peptide Dr. Katja Arndt Institut für Biologie III
2 Genetischer Code Basentriplets codieren für Aminosäuren
3 Aminosäuren Definition: Aminosäuren (Aminocarbonsäuren) sind eine Klasse kleiner organischer Moleküle mit mindestens einer Carboxylgruppe ( C) und mindestens einer Aminogruppe ( N2). = Aminocarbonsäuren 20 Aminosäuren über Basentriplets codiert, spezifische t-rna vorhanden. Weitere Aminosäuren durch Modifikation erzeugt
4 Amino-Carbonsäuren einfachste Aminosäure, enthält nur Carboxyl- und Aminogruppe α-aminosäuren: Aminogruppe befindet sich am 2. Kohlenstoffatom, einschließlich Carboxyl- Kohlenstoffatom einfachster Vertreter: Glycin (proteinogen) meist synonym für proteinogene Aminosäuren (Bausteine sämtlicher Proteine allen Lebens auf der Erde β-aminosäuren: Aminogruppe befindet sich am 3. Kohlenstoffatom einfachster Vertreter: β- Alanin. γ- Aminosäuren: Aminogruppe befindet sich am 4. Kohlenstoffatom einfachster Vertreter: γ- Aminobuttersäure (GABA)
5 Aminosäuren = SYNNYM für eine Gruppe von α-aminosäuren (hauptsächlich L-α-Aminosäuren): die proteinogenen Aminosäuren. Die proteinogenen Aminosäuren sind die Bausteine sämtlicher Proteine allen Lebens auf der Erde. Sie sind neben den Nukleinsäuren Grundbausteine des Lebens. Aminosäuren = L-α-Aminosäuren = = proteinogene Aminosäuren = Standardaminosäuren Einfachster Vertreter ist Glycin.
6 Biologisch relevante Aminosäuren Die Aminosäuren einer Klasse unterscheiden sich durch ihre Seitenkette, die auch Aminosäurerest oder kurz Rest (bzw. R ) genannt wird.
7 Chiralität Chiralität = Bild kann durch Drehung nicht mit dem riginal zur Deckung gebracht werden kann. Beispiel: ände, nur durch eine Spiegelung und nicht nur durch eine einfache Drehung auf sich selbst abgebildet werden. Ist der Rest R verschieden von den anderen Substituenten die sich am Kohlenstoff mit der Amino-Gruppe befinden, so ist dieses Kohlenstoffatom chiral und es existieren von der entsprechenden Aminosäure zwei Enantiomere. Enantiomere (Stereoisomere) Enthält der Aminosäurerest weitere chirale Kohlenstoffatome, so erhöht sich die Zahl der möglichen Enantiomere der entsprechenden Aminosäure.
8 L- und D-Aminosäuren Bis auf die Aminosäure Glycin existieren von jeder dieser Aminosäuren zwei Enantiomere. Dabei ist nur eines der beiden Enatiomere proteinogen und zwar die "linksdrehende" L-Aminosäure Proteinogene (proteinaufbauende) Aminosäuren sind L-Aminosäuren Der Mensch selbst nutzt 20 proteinogene Aminosäuren: 12 im menschlichen rganismus durch Mikoorganismen synthetisierte 8 essentielle "Rechtsdrehende" D-Aminosäuren kommen in Lebewesen vereinzelt vor. Sie werden dann aber unabhängig vom proteinogenen Stoffwechsel synthetisiert und bleiben daher nichtproteinogen. Sie werden z.b. in der bakteriellen Zellwand und kurzen bakteriellen Peptiden wie Valinomycin (siehe Carrier) eingebaut.
9 Aminosäuren R kann sehr unterschiedlich sein: hydrophob - hydrophil groß - klein sauer, basisch geladen - ungeladen polar- apolar...
10 ydrophobe Aminosäuren Cα
11 Cystein: Disulfidbrücken Die Aminosäure Cystein besitzt eine Thiolgruppe S, die sehr leicht mit einer zweiten Thiolgruppe zu einem Disulfid, dem Cystin reagieren kann: C N C C 2 + C N C C 2 C N C C 2 C + N C e - C 2 S S S S Disulfidbrücke Cystin
12 Polare Aminoäsuren
13 Geladene Aminosäuren Basisch / positiv geladen Sauer / negativ geladen
14 Gruppierung der Aminosäuren nach Eigenschaften
15 Essenzielle Aminosäuren für den Menschen Leucin (L) Phenylalanin (F) Tryptophan (W) Methionin (M) Isoleucin (I) Lysin (K) Valin (V) Threonin (T) (Bei Kindern: Arginin (R)) Merksatz für essentielle Aminosäuren (L-F-W-M-I-K-V-T) Leider fehlen wichtige Moleküle im Körper vieler Tiere.
16 Nicht-proteinogene Aminosäuren 1. Aminosäuren - Aminosäuren, die nicht in Proteine eingebaut werden - Bsp.: 3,4-Dihydroxyphenylalanin (DPA) (Neurotransmitter) N 3 N 3 Tyrosin 3,4-Dihydroxyphenylalanin γ-aminobutyrat (inhibitorischer Neurotransmitter) N 3 Glutamat - C 2 3 N γ-aminobutyrat
17 Säure-Base Eigenschaften Zwitterion kann als Säure oder als Base reagieren Aminosäuren sind Ampholyte und besitzen Puffereigenschaften In saurer Lösung nimmt C -Gruppe ein Proton auf das Zwitterion reagiert zum Kation. In alkalischer Lösung gibt die N3 + -gruppe ein Proton ab das Zwitterion wird zum Anion. 2 N R 3 N R Es handelt sich dabei um Protolysegleichgewichte, der Lage vom p-wert abhängt
18 Glycin bei verschiedenen p-werten 1. Aminosäuren 3 N C R Monokation: überwiegt bei p< 1 3 N C + + R + + Zwitterion: überwiegt bei p = 6 2 N C R Monoanion: überwiegt bei p > 13
19 Titrationskurve von istidin
20 Säure-Base Gleichgewicht Säure Base
21 Isoelektrischer Punkt 1. Aminosäuren - IEP: c(anion) = c(kation) alle Ladungen neutralisiert - Berechnung: Mittelwert der beiden pk a -Werte pi = pk 1 + pk Ausnahme: bei Aminosäuren mit basischer oder saurer Seitenkette
22 Proteinogene Aminosäuren Übersicht
23 Nachträgliche Veränderungen der Aminosäuren (Posttranslationale Modifikationen)
24 Peptidbindung Carboxylgruppe der einen Aminosäure reagiert mit der Aminogruppe der anderen Aminosäure unter Wasserabspaltung. Es handelt sich dabei wie bei einer Veresterung um eine Kondensationsreaktion. N C C Glycin + N C C C 3 Alanin N C C N C C C 3 Glycylalanin +
25 Aminosäure Kette Syntheserichtung des Proteins im Ribosom
26 Translation
27 Peptidbindung Röntgenstrukturuntersuchungen: C-N-Abstand in der Peptidgruppe ist mit 132 pm kleiner als der in einer C-N-Bindung in Aminen (147 pm). Alle an der Peptidbindung beteiligten Atome liegen in einer Ebene. Keine freie Drehbarkeit um die C-N-Achse. Deutung: Doppelbindung in Peptidbindung pendelt zwischen C= und C=N. Bindungszustand kann durch mesomere Grenzformeln wiedergegeben werden: C C N C C C N - + C Folge: Starrheit der Peptidstruktur, hohe Bindungsstabilität.
28 Peptidbindung
29 Erlaubte Konformationen in der Peptidkette so nicht ->
30 Ramachandran-Diagramm elices in Proteinen sind rechtsgängig
31 Peptide Generell bezeichnet man die Anzahl der Aminosäuren, aus denen ein Peptidmolekül besteht, auch als Kettenlänge. Nach der Anzahl der Amino-Bausteine unterscheidet man: Dipeptide (2) Tripeptide (3) ligopeptide (2-9) Polypeptide (10-100) Proteine (Makropeptide) (>100)! Das sind grobe Abgrenzungen, da keine genaue Abgrenzung gemacht werden kann. Dipeptide Die zu den ligopeptiden gehörenden Dipeptide entstehen als Zwischenprodukte bei der enzymatischen gesteuerten Verdauung von Proteinen (Polypeptiden). Sie werden von Dipeptidasen in Aminosäuren zerlegt. ligopeptide ligopeptide spielen z.b. als Bestandteile von Enzymen bei Entgiftungs-, Transport- und Stoffwechselprozessen eine Rolle
32 Was sind Peptide? rganische, chemische Verbindung, die aus einer Verknüpfung mehrerer Aminosäuren hervorgeht einzelnen Aminosäuren (ca. 50 bis 100) in definierter Reihenfolge (Sequenz),zu meist unverzweigten Ketten verbunden Aminosäuren im Peptid sind über Amidbindung miteinander verknüpft wegen großer Bedeutung der Peptide in der Biochemie & organischen Chemie heißt Bindungsform häufig auch Peptidbindung Peptide unterscheiden sich von Proteinen allein durch Größe Trennung zwischen Peptiden & Proteinen mehr oder weniger willkürlich
33 Bedeutung von Peptiden in der Natur werden Peptide in der Regel durch Proteinbiosynthese gebildet Information über Sequenz/ Abfolge der Aminosäuren in DNA codiert Peptide erfüllen große Anzahl an Funktionen, Wirkungsweise aber nicht immer verstanden Beispiele für Peptide: wirken als ormone zeigen entzündungshemmende oder -fördernde Wirkung antibiotische und antivirale Peptide opioide Peptide Bsp.: Erythropoetin ist Peptidhormon, das Bildung & Reifung roter Blutkörperchen im Knochenmark anregt (seit vielen Jahren gentechnisch hergestellt & tritt immer wieder bei Dopingfällen im Sport auf)
34 Biologisch wichtige Peptide N 2 N 2 C N N C C N N C S Glutaminsäure Cystein Glycin Dehydrierung S S Glutathion- Disulfid C N N C N 2 Glutathion: Tripeptid Glu-Cys-Gly Thiolgruppe S im Cystein ist leicht oxidierbar Disulfid-brücke zu zweitem Glutathion-Molekül unter Abspaltung von Wasserstoff = Dehydrierung. Wirkt als Redoxsystem in Blut und Muskeln.
35 Biologisch wichtige Peptide Cys S S Cys Pro Tyr Ile Glu Asn Leu Gly N 2 cytocin: Ringförmiges Peptidhormon mit intramolekularer Disulfidbrücke, löst Kontraktionen in Gebärmutter- und Brustdrüsenmuskulatur aus. Cys S S Cys Pro Tyr Phe Glu Asn Arg Gly N 2 Vasopressin: Peptidhormon, Rückresorption von Wasser in den Nieren, Blutdrucksteigerung. Unterscheidet sich nur in zwei Aminosäuren von cytocin.
Aminosäuren - Proteine
Aminosäuren - Proteine ÜBERBLICK D.Pflumm KSR / MSE Aminosäuren Überblick Allgemeine Formel für das Grundgerüst einer Aminosäure Carboxylgruppe: R-COOH O Aminogruppe: R-NH 2 einzelnes C-Atom (α-c-atom)
Die hierarchische Organisation biologischer Strukturen
Das Lehrbuch Die hierarchische Organisation biologischer Strukturen Die drei Etappen der Evolution von Leben Was ist Biochemie? Untersuchung des Lebens auf molekularer Ebene Leben, wie wir es kennen, ist
15. Aminosäuren, Peptide und Proteine
15. Aminosäuren, Peptide und Proteine 1 Proteine (Polypeptide) erfüllen in biologischen ystemen die unterschiedlichsten Funktionen. o wirken sie z.b. bei vielen chemischen eaktionen in der atur als Katalysatoren
Proteinogene Aminosäuren. Unpolare, aliphatische Seitenketten Monoaminomonocarbonsäuren
Proteinogene Aminosäuren Unpolare, aliphatische Seitenketten Monoaminomonocarbonsäuren Proteinogene Aminosäuren Unpolare, heterozyklische Seitenkette Monoaminomonocarbonsäuren Proteinogene Aminosäuren
Pharmazeutische Biologie Grundlagen der Biochemie
Pharmazeutische Biologie Grundlagen der Biochemie Prof. Dr. Theo Dingermann Institut für Pharmazeutische Biologie Goethe-Universität Frankfurt [email protected] Aminosäure... chirale Moleküle
8. Aminosäuren - (Proteine) Eiweiß
8. Aminosäuren - (Proteine) Eiweiß Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaut. Aminosäuren bilden die Grundlage der belebten Welt. 8.1 Struktur der Aminosäuren Aminosäuren sind organische Moleküle, die mindestens
Aufgabe 2: (Aminosäuren)
Aufgabe 2: (Aminosäuren) Aufgabenstellung Die 20 Aminosäuren (voller Name, 1- und 3-Buchstaben-Code) sollen identifiziert und mit RasMol grafisch dargestellt werden. Dann sollen die AS sinnvoll nach ihren
Aminosäuren 1. Aufbau der Aminosäuren
Aminosäuren 1 Aufbau der Aminosäuren Aminosäuren bestehen aus einer Carbonsäuregruppe und einer Aminogruppe. Die einfachste Aminosäure ist das Glycin mit 2 Kohlenstoffatomen. Das Kohlenstoffatom nach der
C R H H O H H O. Peptide
Peptide Peptide: Ketten aus Aminosäuren Enzymatische Prozesse vermögen Aminosäuren im rganismus zu größeren Molekülen, den Peptiden, zu verknüpfen 1. Diese erfüllen vielfältige physiologische Aufgaben,
Peptide Proteine. 1. Aminosäuren. Alle optisch aktiven proteinogenen Aminosäuren gehören der L-Reihe an: 1.1 Struktur der Aminosäuren
1. Aminosäuren Aminosäuren Peptide Proteine Vortragender: Dr. W. Helliger 1.1 Struktur 1.2 Säure-Basen-Eigenschaften 1.2.1 Neutral- und Zwitterion-Form 1.2.2 Molekülform in Abhängigkeit vom ph-wert 1.3
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne Kennzeichen einer lebenden Zelle Zellen entstehen aus Zellen jede Zelle hat einen kompletten Satz Erbanlagen
0.1 Eiweißstoffe (Proteine)
1 22.06.2006 0.1 Eiweißstoffe (Proteine) 0.1.1 Die Aminosäuren Bausteine der Proteine Proteine sind aus einer Vielzahl (bis Tausende) von Baueinheiten zusammengesetzte Makromoleküle. Die einzelnen Bausteine,
10 BIOGENE-AMINE 4 NICHT-PROTEINOGENE- AS. 20 PROTEINOGENE AS glucoplastisch/ketoplastisch 8 ESSENTIELLE AS
Für uns! - es gibt 20 AS Diese sind wiederum aufgeteilt in: Neutrale AS Saure AS Basische AS Schwefelhaltige AS Aromatische AS Heterocyklische AS - es gibt 20 AS - davon sind 8 essentiell d.h.: der Körper
U. Helmich, Intensivkurs "Proteine" Seite 1
U. Helmich, Intensivkurs "Proteine" Seite 1 Crashkurs "Proteine" Proteine bestehen aus Aminosäuren, von denen es rund 20 verschiedene gibt. Die meisten Proteine bestehen mehreren hundert oder sogar mehreren
Aliphatische Aminosäuren. Aromatische Aminosäuren
Prof. Dr..-U. eißig rganische Chemie I 17.1 Aliphatische Aminosäuren systematischer ame (Trivialname) truktur Vorkommen, Bedeutung 2-Aminoethansäure (α-aminoessigsäure, Glycin) 3 C 2 C 2 α Proteine, Peptide
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne Kennzeichen einer lebenden Zelle Zellen entstehen aus Zellen jede Zelle hat einen kompletten Satz Erbanlagen
Übungen zu den Vorlesungen Aminosäuren und Peptide Proteine
Übungen zu den Vorlesungen Aminosäuren und Peptide Proteine Dr. Katja Arndt Institut für Biologie III http://www.molbiotech.uni-freiburg.de/ka Übungen zur Vorlesung Aminosäuren, Peptide, Proteine Dr. Katja
15. Aminosäuren, Peptide und Proteine
Inhalt Index 15. Aminosäuren, Peptide und Proteine Proteine (Polypeptide) erfüllen in biologischen Systemen die unterschiedlichsten Funktionen. So wirken sie z.b. bei vielen chemischen Reaktionen in der
Vorlesung Biophysik I - Molekulare Biophysik Kalbitzer/Kremer/Ziegler
Vorlesung Biophysik I - Molekulare Biophysik Kalbitzer/Kremer/Ziegler 23.10. Zelle 30.10. Biologische Makromoleküle I 06.11. Biologische Makromoleküle II 13.11. Nukleinsäuren-Origami (DNA, RNA) 20.11.
Lösungsblatt zu Aufbau von Aminosäuren
Lösungsblatt zu Aufbau von Aminosäuren 1. Zeichnen Sie die allgemeine Formel einer α-aminosäure, welche am α-c- Atom eine Seitenkette R trägt. 2. Welche der zwanzig natürlich vorkommenden L-α-Aminosäuren
Grundlagen der Zellulären Biochemie
Grundlagen der Zellulären Biochemie Wasser das Medium des Lebens, Aminosäuren Vorlesung zum Modul BCB P07 im Bachelor-Studiengang Biochemie Hannover Prof. J. Alves, Institut für Biophysikalische Chemie,
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie. Biochemie II - Tutorium
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie Biochemie II - Tutorium Dresden, 20.10.2016 Alexander Götze 3.Semester Molekulare Biotechnologie [email protected] Mi. 2DS DRU. 68 H Michel
Aminosäuren, Peptide, Proteine
Aminosäuren, Peptide, Proteine AMINSÄUEN - Allgemeine Formel der Aminosäuren : N 2-20 proteinogene Aminosäuren: Produkte der hydrolytischen Spaltung der Proteine - Einteilung nach der Struktur der Gruppe:
Vorlesung 47. Aminosäuren, Peptide und Proteine
Vorlesung 47. Aminosäuren, Peptide und Proteine Bedeutung der Proteine in der atur: Vollhardt, 3. Aufl., S. 1285/1286, 4. Aufl., S. 1371; art S. 608-609; Buddrus, S. 753. Etwa 18% des menschlichen Körpers
Aminosäuren besitzen eine saure und eine basische Gruppe. Sie enthalten mindestens eine Carboxylgruppe und mindestens eine Aminogruppe.
Aufbau von Aminosäuren Aufgabenstellung Lesen Sie den nachfolgenden Text aufmerksam durch und bearbeiten Sie die Fragen schriftlich. Versuchen Sie die Fragen alle zu beantworten. Arbeitsform Arbeiten Sie
MM Biopolymere. Michael Meyer. Vorlesung XV
Biopolymere Vorlesung XV Simulation von Biomolekülen Modellierung von Proteinen Identifizierung und/oder Verwandtschaft mit anderen Proteinen Funktion eines Proteins oder Sequenzfragmentes Modellierung
Funktionelle Gruppen Amine
sind Stickstoff-Derivate, die als schwache organische Basen gelten. Funktionelle Gruppen Einfachstes Amin, Methanamin. Ammoniak besitzt drei -Atome, die formal durch organische este ersetzt werden können.
Was ist der Promotor? Antwort: Eine spezielle Nucleotidsequenz auf der DNA, an der die RNA-Polymerase bindet um die Transkription zu starten.
Was ist der Promotor? Antwort: Eine spezielle Nucleotidsequenz auf der DNA, an der die RNA-Polymerase bindet um die Transkription zu starten. Wie bezeichnet man den Strang der DNA- Doppelhelix, der die
pk S der α-carbonsäure = 1,88; pk S der β-carbonsäure = 3,65 Die beiden Carbonsäuregruppen unterscheiden sich auch in ihrer chemischen Reaktivität
Aminosäuren mit sauren Seitengruppen Asparaginsäure (Asp,D) pk S der α-carbonsäure = 1,88; pk S der β-carbonsäure = 3,65 Die beiden Carbonsäuregruppen unterscheiden sich auch in ihrer chemischen Reaktivität
Übungsaufgaben zu Aminosäuren, Peptiden und Proteinen
Übungsaufgaben zu Aminosäuren, Peptiden und Proteinen T ilfsmittel: Blatt mit den Strukturformeln aller proteinogenen AS (außer bei den Aufgaben, bei denen die Strukturformel einer AS anhand des Trivialnamens
ORGANISCHE CHEMIE. Aminosäuren und Proteine
RGAISE EMIE Aminosäuren und Proteine Aminosäuren (AS) R 2 arbonsäuren mit einer Aminogruppe Die (etwa) 20 proteinogenen Aminosäuren sind alle α-aminosäuren (Aminogruppe an -2), unterscheiden sich durch
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die gentechnische Produktion von Insulin - Selbstlerneinheit zur kontextorientierten Wiederholung der molekularen Genetik Das komplette
Zusammensetzung und Struktur der Proteine. Stryer (6. Auflage) Kapitel 2
Zusammensetzung und Struktur der Proteine Stryer (6. Auflage) Kapitel 2 Vielfalt der Proteine Wie kommt diese Vielfalt an Proteinen zustande? 1. Peptide und Polypeptide sind Ketten aus 20 verschiedenen
BIOINF1110 Einführung in die Bioinforma7k. 5. Molekulare Maschinen Proteinstrukturen und ihre Funk/on
BIOINF1110 Einführung in die Bioinforma7k 5. Molekulare Maschinen Proteinstrukturen und ihre Funk/on Oliver Kohlbacher Zentrum für Bioinforma7k Tübingen Proteine Zentrales Dogma DNA Transkription mrna
Nanotechnologie der Biomoleküle. Aminosäuren und Proteine: Bausteine der Biologie und der Bionanotechnologie. Aufbau Struktur Funktion
anotechnologie der Biomoleküle Aminosäuren und Proteine: Bausteine der Biologie und der Bionanotechnologie Aufbau Struktur Funktion Zentrum für Mikro- und anotechnologien Das Miller-Urey-Experiment (auch
Aminosäure Seitenkette pks. 20 Aminosäuren im genetischen Code verankert. α -Aminosäuren R. Fischer-projektion. COOH H 2 N H R D-Aminosäuren
20 Aminosäuren im genetischen ode verankert. Gruppe aure Aminosäuren und ihre Amide Aminosäure eitenkette pks Asparaginsäure (D) - 2-3.9 Glutaminsäure (E) -( 2 ) 2-4.2 α -Aminosäuren 2 3 Zwitterion Fischer-projektion
Intensivkurs Biologie
Intensivkurs 2016 - Biologie 1. Makromoleküle Lektüre im Cornelsen, Biologie Oberstufe : Chemische Grundlagen: Lipide (S. 40), Proteine (S. 41-42), Kohlenhydrate (S. 92-93) 1.1. Kohlenstoff-Verbindungen
Arbeitsheft. Biochemie. Timo Brandenburger. Fachbeirat Prof. Dr. Klaus-Heinrich Röhm. 2., aktualisierte Auflage
Arbeitsheft Biochemie Timo Brandenburger Fachbeirat Prof. Dr. Klaus-Heinrich Röhm 2., aktualisierte Auflage Timo Brandenburger Stiftstr. 2 24103 Kiel Fachbeirat: Prof. Dr. Klaus-Heinrich Röhm Universität
16. Aminosäuren, Peptide und Proteine
Friday, February 2, 2001 Allgemeine Chemie B II Page: 1 Inhalt Index 16. Aminosäuren, Peptide und Proteine Proteine (Polypeptide) erfüllen in biologischen Systemen die unterschiedlichsten Funktionen. So
Nach Terpenen und Kohlenhydraten nun eine weitere große Klasse an Naturstoffen
260 17. Aminosäuren, Peptide ach Terpenen und Kohlenhydraten nun eine weitere große Klasse an aturstoffen 17.1 Übersicht Analog zu ydroxycarbonsäuren α-, β-, γ- Aminocarbonsäuren möglich: 2 3 2 2 α-amino-essigsäure
Aminosäuren und Proteine
Aminosäuren und Proteine Allgemein: Proteine nehmen eine Sonderstellung ein, da die Information darüber, wie sie aussehen sollen, direkt auf dem Erbgut niedergeschrieben ist. Proteine oder Eiweiße sind
Einführung in die Biochemie, Aminosäuren. Prof. Dr. Albert Duschl
Einführung in die Biochemie, Aminosäuren Prof. Dr. Albert Duschl Themen der Vorlesung Einführung in die Biochemie; Aminosäuren Peptide und Proteine Enzyme Proteinfunktionen Kohlenhydrate Lipide Nukleotide
Inhalt und Einsatz im Unterricht
Inhalt und Einsatz im Unterricht "Aminosäuren, Peptide & Proteine" (Chemie Sek. I-II, Kl. 9-12) Diese DVD behandelt das Unterrichtsthema Aminosäuren, Peptide & Proteine für die Klassen 9-12 der Sekundarstufe
In den Proteinen der Lebewesen treten in der Regel 20 verschiedene Aminosäuren auf. Deren Reihenfolge muss in der Nucleotidsequenz der mrna und damit
In den Proteinen der Lebewesen treten in der Regel 20 verschiedene Aminosäuren auf. Deren Reihenfolge muss in der Nucleotidsequenz der mrna und damit in der Nucleotidsequenz der DNA verschlüsselt (codiert)
Versuchsprotokoll. Dünnschichtchromatographie von Aminosäuren
Anna-Lena Eicke Philipps-Universität Marburg rganisch-chemisches Praktikum (LA) Leitung: Dr. eiß WS 08/09 17.12.08 Schulversuche Assistentin: Katrin ohmann Versuchsprotokoll Dünnschichtchromatographie
Enzyme (Teil 1) Aminosäuren, Aufbau, Eigenschaften & Funktion. Mag. Gerald Trutschl
Enzyme (Teil 1) Aminosäuren, Aufbau, Eigenschaften & Funktion Mag. Gerald Trutschl 1 Inhalt 1. Einführung 2. Aufbau: - Aminosäuren - Peptidbindung - Primärstruktur - Sekundärstruktur - Tertiär- und Quatärstrukturen
Aminosäuren. Die Mischung macht's. Die Proteinfabrik. ANKUBERO GmbH. Verschiedene Aminosäuren und Proteine
Aminosäuren ANKUBERO GmbH Lieber Kunde, lieber Interessent, Die Mischung macht's Verschiedene Aminosäuren und Proteine Aufgeteilt in drei Hauptgruppen unterscheidet man essenzielle, semi-essenzielle oder
Campherchinon (teuer)
chiral pool alle chiralen, nicht racemischen Verbindungen aturstoffe - müssen enantiomerenrein verfügbar sein - müssen leicht und rein isolierbar sein dann sind diese billig im andel verfügbar alle Verbindungen,
Versuchsprotokoll. Nachweis von Stickstoff in Eiweißen. Gruppe 1, Typ: Eigenversuch. Na + O -
Anna-Lena Eicke Philipps-Universität Marburg rganisch-hemisches Praktikum (LA) Leitung: Dr. eiß WS 08/09 13.11.08 Schulversuche Assistentin: Beate Abé Versuchsprotokoll Nachweis von Stickstoff in Eiweißen
Aminosäuren und Proteine
Aminosäuren und Proteine Von Mohammed Jaber Aminosäuren und Proteine Kleinigkeit: 23 proteinogene AS 250 nicht-proteinogene AS (Anzahl synthetisch erzeugten erheblich größer) Aminosäuren und Proteine Kleinigkeit:
1.1 Was versteht man unter sauren bzw. basischen Aminosäureresten? Die Aminosäuren unterscheiden sich in ihren Seitenketten.
Fragenkatalog Proteinchemie Vorlesung 1-12 SS 2011 1.1 Was versteht man unter sauren bzw. basischen Aminosäureresten? Die Aminosäuren unterscheiden sich in ihren Seitenketten. 1.2 Zeichnen Sie die Strukturen
2. Zeichnen Sie die Betain-Struktur und schätzen Sie die pi-werte der Peptide:
1. Berechnen Sie den ph-wert von isoelektrischem Alanin! 2. Zeichnen Sie die Betain-Struktur und schätzen Sie die pi-werte der Peptide: a) Ser-Ala-Phe-Lys-Glu b) Leu-Arg-His-Gly- Asp 3. Die Jodzahl (g(jod)/100g
Aromatische Diazoniumionen
Aromatische Diazoniumionen Wichtige Reaktive Zwischenstufe Aromatische Diazoniumionen Aromatische Diazoniumionen Azofarbstoffe Organische Chemie für MST 7 Lienkamp/ Prucker/ Rühe 7 Inhalt Amine Nomenklatur,
-Klausur Biochemie Name:
-Klausur Biochemie -03.02.5 Name: Nur vollständige Reaktionsgleichungen, Berechnungen und Antworten werden als Lösung der Aufgaben gewertet, das Ergebnis alleine genügt nicht. Der Rechengang muß ersichtlich
BIOCHEMIE. Teil 2: Aminosäuren, Proteine, Enzyme. Urheberrechtlich geschütztes Material. Lernkarteikarten Veterinärmedizin - BIOCHEMIE
Lernkarteikarten Veterinärmedizin - BIOCHEMIE BIOCHEMIE 2014 Teil 2: Aminosäuren, Proteine, Enzyme Vetbrainfood - Tiermedizinische Lernkarteikarten - Diplombiologin und Tierärztin G. Glück Liebe/r Biochemie-Interessierte,
4. Naturstoffe 4.1 Kohlenhydrate 4.2 Lipide 4.3 Aminosäuren, Peptide und Proteine
4. Naturstoffe 4.1 Kohlenhydrate 4.2 Lipide 4.3 Aminosäuren, Peptide und Proteine 1 4.1 Kohlenhydrate Einteilung der Kohlenhydrate in drei Gruppen: Monosaccharide (einfache Zucker) Beispiele: Glucose,
Foliensatz; Arbeitsblatt; Internet. Je nach chemischem Wissen können die Proteine noch detaillierter besprochen werden.
03 Arbeitsauftrag Arbeitsauftrag Ziel: Anhand des Foliensatzes soll die Bildung und der Aufbau des Proteinhormons Insulin erklärt werden. Danach soll kurz erklärt werden, wie man künstlich Insulin herstellt.
2. Prinzipien der Pflanzenstärkung durch Blattanwendung von L Aminosäuren
Aminosäuren und Peptide für die Pflanzenstärkung von Dr. Helmut Wolf, Protan AG 1. Einführung 2. Prinzipien der Pflanzenstärkung durch Blattanwendung von L Aminosäuren 3. Wirtschaftlichkeit der Blattanwendung
8. Tutorium AMB/OBOE
8. Tutorium AMB/OBOE 15.12.05 4.13 Welches Begriffspaar vervollständigt folgenden Satz über funktionelle Gruppen in der organischen Chemie. Carboxyl verhält sich zu wie zu Base. a) Säure... Carboxyl b)
Acht Aminosäuren, die vom menschlichen Organismus nicht selbst synthetisiert werden können und deshalb durch die Nahrung aufgenommen werden müssen:
Essentielle Aminosäuren Acht Aminosäuren, die vom menschlichen Organismus nicht selbst synthetisiert werden können und deshalb durch die Nahrung aufgenommen werden müssen: Valin Leucin Isoleucin Phenylalanin
Einführung in die Biochemie, Aminosäuren. Prof. Dr. Albert Duschl
Einführung in die Biochemie, Aminosäuren Prof. Dr. Albert Duschl Themen der Vorlesung Einführung in die Biochemie; Aminosäuren Peptide und Proteine Enzyme Proteinfunktionen Kohlenhydrate Lipide Nukleotide
Erratum zur Diplomarbeit von Andreas Bender. Korrekturverzeichnis: Kapitel 3.2.2, Seiten 39-46
Erratum zur Diplomarbeit von Andreas Bender Korrekturverzeichnis: Kapitel 3.2.2, Seiten 39-46 3.2.2. Einzelne Aminosäuren in N-terminalen Abschnitten In den Abbildungen 16-22 sind die relativen Aminosäurehäufigkeiten
Übungsaufgaben zu Aminosäuren, Peptiden, Proteinen und DNA
Übungsaufgaben zu Aminosäuren, Peptiden, Proteinen und DNA 1. Aminosäuren a) Benennen Sie die folgenden Aminosäuren nach den Regeln der IUPAC: Ala, Gly, Ile, Thr b) Die Aminosäuren in Proteinen sind α-aminocarbonsäuren
Biochemie (für Bioinformatiker) WS 2010/2011, 1. Klausur (50 Punkte)
Datum: 06.12.2010 Name: Matrikel-Nr.: Vorname: Studiengang: Bioinformatik Biochemie (für Bioinformatiker) WS 2010/2011, 1. Klausur (50 Punkte) Modulnr.: FMI-BI0027 iermit bestätige ich meine Prüfungstauglichkeit.
Aufgabenkultur SINUS Bayern
Aufgabenkultur SINUS Bayern hemie Gymnasium Jgst. 11 Der isoelektrische Punkt von Aminosäuren Die Schülerinnen und Schüler leiten aus textlichen und graphischen Informationen das p- Wert-abhängige Ladungsmuster
Aminosäuren nennt man die Carbonsäuren, in denen ein oder mehrere Wasserstoffatome des Alkylrests durch eine Aminogruppe ersetzt sind.
Aminosäuren Aminosäuren nennt man die arbonsäuren, in denen ein oder mehrere Wasserstoffatome des Alkylrests durch eine Aminogruppe ersetzt sind. 1. Experiment: Etwas Glycin wird in einem eagenzglas mit
Kohlenhydrate Aminosäuren Peptide
Kohlenhydrate Aminosäuren Peptide Kohlenhydrate Kohlenhydrate = Saccharide Sie stellen zusammen mit Fetten und Proteinen den quantitativ größten verwertbaren (z.b. Stärke) und nicht-verwertbaren (Ballaststoffe)
82/III/1 1.1.) 0,147 nm. 0,132 nm C N H H C C N N. Peptidbindung
Lösungen zum Thema Aminosäuren und Proteine der LK-hemie-Abiturjahrgängen von 1982 1998 Kursleiter Klaus Bentz/ Kollegiatin Maria Dickert Abiturjahrgang 2005 82/III/1 1.1.) 0,132 nm 0,147 nm R3 * n * Peptidbindung
Rund um das Hühnerei die Chemie der Proteine. Ein Beitrag von Mathias Ebel, Hergenrath Mit Illustrationen von Katja Rau, Berglen VORSCHAU
1 von 26 Rund um das Hühnerei die Chemie der Proteine Ein Beitrag von Mathias Ebel, Hergenrath Mit Illustrationen von Katja Rau, Berglen Proteine, auch Eiweiße genannt, zählen zu den wichtigsten Bausteinen
Stoffwechsel der essentiellen Aminosäuren
Stoffwechsel der essentiellen Aminosäuren Andrea Schulte aus: Löffler/Petrides, Biochemie und Pathobiochemie, 7. Aufl., Kap. 15.3 Gliederung Einleitung: essentielle Aminosäuren, Biosynthese Abbau, Stoffwechselbedeutung
Punkte 1. a) Erklären Sie wieso das Wassermolekül ein Dipol ist (gerne mit Zeichnung).
-Klausur Biochemie - 20.07.6 Nur vollständige Reaktionsgleichungen, Berechnungen und Antworten werden als Lösung der Aufgaben gewertet, das Ergebnis alleine genügt nicht. Der Rechengang muß ersichtlich
Proteinstoffwechsel. Bildung der Aminosäuren. Protein-Abbau der Körperproteine. Protein-Abbau der Nahrungsproteine. Verwertung der Aminosäuren
Bildung der Aminosäuren Körperproteine 10000 g Nahrungsproteine Proteinstoffwechsel Proteolyse (300 400 g/d) AminosäurePool Verdauung (50 100 g/d) 100 g Vortragender: Dr. W. Helliger Neusynthese aus z.b.
Referat : Aufbau v. Proteinen u. ihre Raumstruktur
Referat : Aufbau v. Proteinen u. ihre Raumstruktur 1. Einleitung Unsere Körperzellen enthalten einige Tausend verschiedene Proteine wobei man schätzt, das insgesamt über 50 000 verschiedene Eiweißstoffe
COOH. Die Aminosäuren tragen laborübliche Abkürzungen, so stehen z. B. Gly für Glycin oder Phe für Phenylalanin.
Aminosäuren 1. Textentwurf Allgemeine Formel der Aminosäuren Aminosäuren sind die Grundbestandteile der Proteine. Neben der -Gruppe 1 enthalten sie als charakteristisches Merkmal die Aminogruppe N. Zwei
Organische Chemie der biologischen Stoffwechselwege
Organische Chemie der biologischen Stoffwechselwege John McMurry / Tadhg Begley aus dem Amerikanischen übersetzt von Karin Beifuss ELSEVIER SPEKTRUM AKADEMISCHER VERLAG Spektrum k_/l AKADEMISCHER VERLAG
Auswahlverfahren Medizin Prüfungsgebiet Chemie. 6.Termin Organische Chemie Naturstoffe
Auswahlverfahren Medizin Prüfungsgebiet Chemie 6.Termin Organische Chemie Naturstoffe Kursleiter Mag. Wolfgang Mittergradnegger IFS Kurs 2009 Organische Chemie Naturstoffe Fette Kohlenhydrate Proteine
Biologie für Mediziner
Biologie für Mediziner - Zellbiologie 1 - Prof. Dr. Reiner Peters Institut für Medizinische Physik und Biophysik/ CeNTech Robert-Koch-Strasse 31 Tel. 0251-835 6933, [email protected] Dr. Martin Kahms
Eigenschaften von Aminosäuren
Eigenschaften von Aminosäuren Eine Gruppenarbeit von Christiane Berger-Schaffitzel Inhalt und Ziele: Die Behandlung der Eigenschaften von Aminosäuren ist Voraussetzung für ein Grundverständnis der Struktur
Translation benötigt trnas und Ribosomen. Genetischer Code. Initiation Elongation Termination
8. Translation Konzepte: Translation benötigt trnas und Ribosomen Genetischer Code Initiation Elongation Termination 1. Welche Typen von RNAs gibt es und welches sind ihre Funktionen? mouse huma n bacter
Einführung in die Biochemie, Aminosäuren. Prof. Dr. Albert Duschl
Einführung in die Biochemie, Aminosäuren Prof. Dr. Albert Duschl Themen der Vorlesung Einführung in die Biochemie; Aminosäuren Peptide und Proteine Enzyme Proteinfunktionen Kohlenhydrate Lipide Nukleotide
Fragen zur Klausurvorbereitung 1 Klausur 2006
Fragen zur Klausurvorbereitung 1 Klausur 2006 Wie berechnet man den isoelektrischen Punkt und wozu benötigt man ihn? 2 R C C R + 3 C C- Zwitterion, inneres Salz intramolekulare eutralisation (a) als Base
2.2. Peptide. Peptide entstehen durch Kondensation der a-carboxylgruppe einer Aminosäure mit der a-aminogruppe einer anderen Aminosäure
2.2. Peptide Peptide entstehen durch Kondensation der a-carboxylgruppe einer Aminosäure mit der a-aminogruppe einer anderen Aminosäure Peptid: bis zu ~30 linear über Peptidbindung verknüpfte Aminosäuren
Energie aus Aminosäuren - Wundermittel Protein?
Jeder von uns kennt die Versprechen der Eiweißshakes: Mehr Proteine machen dich schlank, jung und wunderschön. Aber was haben Proteine an sich, das diese Versprechen rechtfertigt? Dies ist der vierte Teil
Chemisches Praktikum für Studierende der Humanmedizin, der Zahnheilkunde und Biologie/Lehramt
Chemisches Praktikum für Studierende der Humanmedizin, der Zahnheilkunde und Biologie/Lehramt Fachbereich Chemie der Philipps-Universität Marburg 1. Nachschreibklausur zum 2. Praktikumsteil (OC) vom 07.07.09
Wasser-Bindung und Transport: durch Ladung, Aquaporine,.. Diese 8 AS sind für den Menschen essenziell, d.h. er muss sie über die Nahrung aufnehmen:
PROTEINE Wozu? PROTEIN : gr. protos bedeutet: Erstes Element Aufbau v. zell-eigenem Eiweiss Strukturproteine: z.b. Kollagen (alpha-helix) Aufbau von Enzymen und Hormonen z.b. Somatotropin, Insulin, Luteinisierendes
7.1 Einleitung... 2. 7.2 Proteine... 2. 7.3 Der chemische Aufbau der Proteine... 4 7.3.1 Peptide... 4. 7.4 Aminosäuren... 5
Ernährungsberatung Lernheft 7 Eiweiß Teil 1 Chemischer Aufbau der Proteine Inhaltsverzeichnis: 7.1 Einleitung... 2 7.2 Proteine... 2 7.3 Der chemische Aufbau der Proteine... 4 7.3.1 Peptide... 4 7.4 Aminosäuren...
Bachelorprüfung im Fach Biologie, Teilfach Chemie am a) Zeichnen Sie bitte unten die Strukturformel einer Verbindung der Summenformel
Aufgabe 1 a) Zeichnen Sie bitte unten die Strukturformel einer Verbindung der Summenformel C 3 H 6 O ein, die die folgenden Eigenschaften besitzt: - Die Verbindung bildet mit einem primären Amin ein Imin.
Bachelorprüfung im Fach Biologie, Teilfach Chemie am a) Zeichnen Sie bitte unten die Strukturformel einer Verbindung der Summenformel
Bachelorprüfung im Fach Biologie, Teilfach Chemie am 26.08.2014 2 Aufgabe 1 a) Zeichnen Sie bitte unten die Strukturformel einer Verbindung der Summenformel C 3 H 6 O 3 ein, die die folgenden Eigenschaften
4. Stereochemie. Das wichtigste Kriterium für Chiralität ist, dass sich Objekt und Spiegelbild nicht zur Deckung bringen lassen.
4. Stereochemie Auch die cis-trans-isomerie zählt zur Stereoisomerie: 4.1 Chirale Moleküle Chirale Moleküle besitzen ein asymmetrisches C- Atom = Chiralitätszentrum. Das wichtigste Kriterium für Chiralität
Chemiepraktikum für Biologen. Versuchsprotokoll. Dünnschichtchromatographie (von Farbstoffen, Aminosäuren und Monosacchariden)
Johannes Gutenberg Universität Fachbereich Biologie Chemiepraktikum für Biologen SS 2002 Versuchsprotokoll zum Thema Dünnschichtchromatographie (von Farbstoffen, Aminosäuren und Monosacchariden) von 1)
Protokoll Versuch B1 Modellbau, Elektronendichtekarten und Symmetrie
Protokoll Versuch B1 Modellbau, Elektronendichtekarten und Symmetrie Gruppe 8 Susanne Duncker und Friedrich Hahn Gruppe 8 Susanne Duncker Friedrich Hahn Versuch B1: Modellbau, Elektronendichtekarten und
4.3. Fragen zu Proteinen
4.3. Fragen zu Proteinen Funktionelle Gruppen im Vergleich Gib für die folgenden Stoffklassen für jede typische Reaktion ein Beispiel an. Formuliere je eine Reaktionsgleichung mit den Strukturformeln und
Übungsaufgaben zu Aminosäuren, Peptiden und Proteinen
Übungsaufgaben zu Aminosäuren, Peptiden und Proteinen Techniker, Wahlpflichtfach ilfsmittel: Blatt mit den Strukturformeln aller proteinogenen AS (außer bei den Aufgaben, bei denen die Strukturformel einer
Übungen zur Vorlesung Chemie für Biotechnologen Lösungen zu Blatt 1
Übungen zur Vorlesung hemie für Biotechnologen Lösungen zu Blatt Aufgabe : a) Aminosäuren mit unpolaren Resten : aliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffreste Alanin, Valin, Leucin, Isoleucin, Prolin,
Translation benötigt trnas und Ribosomen. Genetischer Code. Initiation Elongation Termination
8. Translation Konzepte: Translation benötigt trnas und Ribosomen Genetischer Code Initiation Elongation Termination 1. Welche Typen von RNAs gibt es und welches sind ihre Funktionen? mouse huma n bacter
