Checkliste Planung der Übernahme
|
|
|
- Kurt Glöckner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Handwerkskammer Braunschweig Abt. Wirtschaftsförderung und Betriebsberatung Checkliste Planung der Übernahme
2 Diese Checkliste soll erste Anhaltspunkte für die Erarbeitung einer Strategie und eines groben Zeitplanes für die Übernahme eines Unternehmens geben. 1. Eigene Vorstellungen - Haben Sie klare Vorstellungen davon, wie Ihr künftiges Berufsleben aussehen soll? - Haben Sie bereits konkrete Regelungen getroffen? o Wenn ja, welche? - Was hat für Sie Priorität: Übernahme oder Neugründung? - Bis wann wollen Sie endgültig selbständig sein? - Welches primäre Ziel verfolgen Sie mit der Übernahme eines Betriebes? - Was ist der Hauptbeweggrund für die Übernahme (Tradition, Lebensaufgabe...)? - Welchen Familienstand haben Sie? - Hätten Sie im Falle einer Übernahme die volle Unterstützung Ihrer Familien/Ihres Partners? - Gibt es ehevertragliche Regelungen? - Wieviele Stunden sind Sie bereit, pro Woche zu arbeiten? - Wenn Sie das zur Übernahme anstehende Unternehmen bereits kennen: - Welche finanziellen Mittel und Vermögensgegenstände können oder wollen Sie in die Selbständigkeit einbringen? - Welche monatlichen Verpflichtungen haben Sie? (Machen Sie eine Bestandsaufnahme. Nutzen Sie dazu unser Formular Vermögensaufstellung und Verpflichtungen!) o Welchen Nettobetrag müssen Sie nach der Übernahme monatlich zur Verfügung haben? o Welche Regelungen zur Altersversorgung haben Sie bereits getroffen? - Soweit Sie den zu übernehmenden Betrieb bereits kennen: o Warum soll der Betrieb übergeben werden? o Wie lange versucht der Inhaber schon, einen Nachfolger zu finden? o Welche Bemühungen hat er schon unternommen? o In welchem Verhältnis stehen Sie zum jetzigen Inhaber? o Haben Sie bereits eigene Ideen und Ziele für das Unternehmen entwickelt? - Wen haben Sie für den Prozess der Übernahmeregelung bereits eingeschaltet (Steuerberater, Rechtsanwalt, Notar etc.)?
3 Zu Ihrer Qualifikation: - Über welche fachlichen Qualifikationen verfügen Sie? o Berufsausbildung o Meisterausbildung o Studium o Erfüllen Sie die handwerksrechtlichen Voraussetzungen für die Betriebsübernahme? (Näheres im Merkblatt Handwerksrecht ) o Welche Berufserfahrung haben Sie bereits gesammelt? Wo? (Branchenerfahrung?) o Kaufmännische Qualifikation? o Erfahrungen im administrativen Bereich oder im Vertriebsbereich eines Unternehmens? o Haben Sie Erfahrung in der Führung von Mitarbeitern? - Wie schätzen Sie Ihre persönlichen Eigenschaften ein? o Sind Sie kommunikationsfreudig? o Haben Sie Verhandlungserfahrung? o Haben Sie Selbstdisziplin? o Wie risikofreudig sind Sie? o Wie hoch ist Ihre körperliche und geistige Belastbarkeit? o Haben Sie Erfahrungen im Zeitmanagement? - Wären Sie in der Lage, die Leitung eines Unternehmens von einem Tag auf den anderen zu übernehmen? - Welche Schulungen/Weiterbildungen benötigen Sie aus Ihrer Sicht? - Wie sind Ihre persönlichen Risiken jetzt und nach der Übernahme abgesichert? (Sozialversicherungen, Berufsunfähigkeit, Haftungsrisiken) - Wenn Sie einen Betrieb übernehmen wollen, aber noch keinen kennen: o Wenn nicht, sind die Betriebsbörsen der Handwerkskammern, Banken und Innungen eingeschaltet worden? (Nutzen Sie das Formular für die Aufnahme in die Betriebsbörse). o Welche Aktivitäten zur Auffindung eines geeigneten Betriebes haben Sie sonst bisher entwickelt? 2. Situation des Betriebes vor der Übernahme 2.1 Historische Entwicklung und rechtliche Situation - Wann wurde das Unternehmen gegründet und durch wen? - Wurde zwischenzeitlich die Rechtsform gewechselt? - Wurde zwischenzeitlich der Standort gewechselt? - Mit welchem Handwerk ist der Betrieb in der Handwerksrolle eingetragen? - Wer ist der Träger der handwerksrechtlichen Qualifikation und der Ausbildungsberechtigung (soweit notwendig)?
4 - Welche Rechtsform hat der Betrieb zur Zeit? - Wer ist der Eigentümer von betrieblich genutztem Grund und Boden und - den Betriebsräumen? - Ist das Unternehmen in das Handelsregister eingetragen? - Existiert ein Firmenname? - Bestehen Haftungsrisiken nach Handelsrecht oder der Abgabenordnung? (Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt Haftungsrisiken für Übernehmer und Übergeber") 2.2 Angebotspalette - Welches Leistungs- und Produktionsprogramm hat das Unternehmen? - Gibt es Angebotsschwerpunkte? - Verfügt das Unternehmen über spezielle Produkte oder Dienstleistungen? - Welche speziellen Kundenvorteile kann das Unternehmen bieten? - Gab es im Verlauf der Zeit Veränderungen in der Auftragsstruktur? - Ist das Unternehmen eher produktions- oder dienstleistungsorientiert? - Wie hoch ist die durchschnittliche Kapazitätsauslastung? - Wie gut ist die Lieferpünktlichkeit? - Wie hoch ist die Reklamationsquote? - Kann das Unternehmen auskömmliche Preise durchsetzen? - Wie schätzen Sie die Qualität der Leistungen des Unternehmens ein? - Hat das Leistungsangebot nach Ihrer Einschätzung auch künftig einen lukrativen Markt? 2.3 Kundenbeziehungen - Welche Kunden hat das Unternehmen? - Kommen diese aus verschiedenen Bereichen und Marktsegmenten? - Besteht Abhängigkeit von einzelnen Kunden? - Existiert eine Kundenkartei mit lebenden Kunden? - Wie groß ist das Absatzgebiet? - Wie ist der Vertrieb organisiert? - Bestehen persönliche Beziehungen zwischen dem jetzigen Inhaber und seinen wichtigsten Kunden? - Können Kunden nach der Übergabe übernommen werden? - Besteht die Gefahr, dass Kunden abspringen? 2.4 Konkurrenz - Wie ist die Marktposition des Betriebes? - Welche Konkurrenten hat der Betrieb? - Welches sind die Stärken, welches die Schwächen des Betriebes im
5 Vergleich zu den Konkurrenten? - Welchen Ruf genießt der Betrieb? 2.5 Mitarbeiter - Wieviele Mitarbeiter hat das Unternehmen? - Liegt eine aktuelle Aufstellung aller Mitarbeiter mit Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation und Stellung im Betrieb vor? (Wenn nicht, nutzen Sie zur Bestandsaufnahme das Formular Mitarbeiteraufstellung!) - Sind im Betrieb schon Meister, Ingenieure oder sonstige höher qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt? - Existiert eine 2. Führungsebene? - Gibt es einen Organisationsplan oder Organigramm? - Werden die Mitarbeiter laufend geschult und weitergebildet? - Gibt es Mitarbeiter, die an einer Nachfolge interessiert wären? - Erwarten Sie im Zusammenhang mit Nachfolge Probleme mit Mitarbeitern (z.b. dass Sie als möglicher Nachfolger nicht akzeptiert werden)? - Sind Ihnen die Regelungen des 613a BGB bekannt? (Weitere Informationen im Merkblatt "Haftungsrisiken für Übergeber und Übernehmer") - Welche Ansprüche können die Mitarbeiter gegenüber dem Übernehmer geltend machen (Gehalt, Stundenlohn, Urlaub, Sonderzahlungen u. a.)? - Können einzelne Mitarbeiter Sonderrechte geltend machen (Schwerbehin- - derte, Mutterschutz)? - Welcher Tarifvertrag kommt zur Anwendung? - Welche Möglichkeiten gibt es, wenn notwendig, die Zahl der Mitarbeiter abzubauen (Kündigung, freiwillige Vereinbarung, Abfindungen)? - Kommt das Kündigungsschutzgesetz zur Anwendung? - Ist ein Betriebsrat vorhanden? 2.6 Zahlen der wirtschaftlichen Entwicklung - Liegen die Bilanzen der letzten 3 Jahre vor? - Liegt die aktuelle Bilanz sowie eine aktuelle BWA vor? - Wie hat sich der Umsatz in den letzten drei Jahren entwickelt? - Wie war die Entwicklung des Gewinns in den letzten drei Jahren? - Wie ist die Tendenz der Umsatz -und Gewinnentwicklung? - Welche außerordentlichen Aufwendungen und Erträge haben den Gewinn beeinflusst? - Welche Vergütungen wurden an Familienangehörige bezahlt (z. B. Miete, Ehegattengehalt)? - Wie hoch ist die Eigenkapitalquote des Unternehmens?
6 - Wie hoch sind die Verbindlichkeiten? 2.7 Standort und Ausstattung - Wo ist der Standort des Betriebes? - Soweit relevant : o Verkehrsanbindung? o Passantenfrequenz? o Angebotsstruktur in der Umgebung? o Parkmöglichkeiten? - Sind die Größe der Räumlichkeiten ausreichend? (Nutzen Sie zur Bestandsaufnahmen unser Formular Räumlichkeiten!) - Wie hoch ist die Miete bzw.? - Falls in selbst genutzten eigenen Räumlichkeiten gearbeitet wird : Wie hoch ist die kalkulatorische Miete? - Bestehen Flächenreserven? - Ist ein rationeller Arbeitsablauf gewährleistet? - Genügen die Produktions- und/oder Verkaufsräume noch heutigen Ansprüchen? - Sind zusätzliche Arbeitsschutzvorrichtungen nötig? Zur technischen Ausstattung : - Gibt es eine aktuelle Aufstellung von Maschinen, Fahrzeugen, Werkzeugen und sonstiger Geschäftsausstattung mit Anschaffungsjahr, Anschaffungspreis und Wiederbeschaffungspreis? (Wenn nicht, nutzen Sie das Formular Aufnahmebogen Inventar!) - Entspricht die vorhandene technische Ausstattung und Einrichtung Ihrer Auffassung nach den heutigen technischen, rechtlichen und marktbezogenen Anforderungen? - (Nutzen Sie ggf. zur Beurteilung das Know-How des Technischen Betriebsberaters der HWK ) - Sind kurzfristig Investitionen notwendig? - Gibt es einen Plan für zukünftig durchzuführende Investitionen? Baurecht und Umweltschutz: - Wie groß ist das Betriebsgrundstück? - Wie hoch ist der Verkehrswert? Gibt es aktuelle Bewertungsgutachten? - Wie ist die bauplanungsrechtliche Ausweisung des Betriebsgrundstücks im Bebauungsplan?
7 - Sind die baurechtlichen Voraussetzungen für künftige betriebliche Vorhaben - wie Neu-, An- oder Umbauten bzw. Erweiterungsinvestitionen erfüllt? - Ist eine Nutzungsänderung erforderlich? - Gibt es Problemen mit Nachbarn? - Sind Maßnahmen zur Luftreinhaltung und Lärmminderung nötig? - Wie wird die Entsorgung des Abfalls organisiert? - Sind die notwendigen Einrichtungen zur Abwasserbeseitigung vorhanden? - Besteht auf dem Betriebsgelände Verdacht auf Altlasten? 3. Betriebswirtschaftliche Aspekte 3.1 Kapitalbedarf - Wie hoch soll der Übergabepreis sein? - Sind weitere Investitionen erforderlich? - Wie hoch sind die Nebenkosten des Erwerbs (Provisionen, Gebühren, Steuern...)? - Wie hoch ist der Betriebsmittelbedarf? - Wie hoch ist der Gesamtkapitalbedarf? - Sind für die Ermittlung weitere Informationen notwendig? - Ist eine Unternehmensbewertung (Steuerberater, HWK, sonstige Sachverständige) notwendig oder sinnvoll? - Kennen Sie die Begriffe Substanzwert, Ertragswert, Firmenwert, Liquidationswert? (Wenn nicht, informieren Sie sich im Merkblatt "Hinweise zur Unternehmensbewertung!) 3.2 Finanzierung - Wie hoch ist Ihr Eigenkapital? - Wie hoch sollte es sein? - Wieviel Fremdkapital ist erforderlich? - Kennen Sie grundsätzliche auch öffentliche- Finanzierungsmöglichkeiten der Nachfolge? (Näheres finden Sie im Merkblatt Öffentliche Mittel Allgemeine Hinweise ) - Wie hoch ist die Zins- und Tilgungsbelastung? - Wie kann das Fremdkapital abgesichert werden? - Welches ist Ihre Hausbank? Ist Ihnen bewusst, dass Sie sich auf die zu führenden Finanzierungsverhandlungen sehr gründlich vorbereiten müssen?
8 3.3 Umsatz- und Ertragserwartungen - Wie hoch muss Ihr Mindestgewinn bzw. Ihre Mindestentnahme(Ihr Mindestgehalt sein, um mindestens allen Ihren jetzigen Verpflichtungen nachkommen zu können? - Mit welchem Umsatz ist nach der Betriebsübernahme zu rechnen? - Welche Änderungen ergeben sich bei den Kosten? - Welcher Gewinn ergibt sich aus dieser Rentabilitätsvorschau? - Reicht der erweiterte cash-flow? (Näheres finden Sie im Merkblatt Rentabilitätsvorschau") 4. Formen der Betriebsübernahme - Haben Sie sich grundsätzlich über die Formen der Betriebsnahme informiert? (Wenn nicht, nutzen Sie das Merkblatt Formen der Übergabe/Übernahme ) 4.1 Kauf eines Betriebes - Soll das Unternehmen als Ganzes verkauft werden? - Sollen einzelne Wirtschaftsgüter verkauft werden? - Wenn ja, welche? o Grundstück und Gebäude o Maschinen o Einrichtung o Fahrzeuge o Warenlager o... - Welchen Wert (Substanzwert) haben diese Wirtschaftsgüter? - Wie hoch ist der Firmenwert oder Good will, der gefordert wird? Ist dieser aus Ihrer Sicht gerechtfertigt? - Welche Zahlungsweise soll vereinbart werden? o Einmalzahlung o Raten o Rente - Kennen Sie die steuerlichen Wirkungen der einzelnen Modelle? - Welche Steuern sind beim Kauf des Betriebes zu zahlen? o Umsatzsteuer
9 o Grunderwerbssteuer o Einkommensteuer (Im Merkblatt Formen der Übergabe/Übernahme erhalten Sie hier Grundinformationen) - Wurde der Steuerberater eingeschaltet (sinnvoll!)? 4.2 Vorweggenommene Erbfolge - Kommt eine unentgeltliche vorweggenommene Erbfolge in Frage? - In welchem Verwandtschaftsgrad steht der Schenker zu Ihnen? - Welche Auflagen sollen mit der Schenkung verbunden werden (z.b. zu Altersabsicherung des Übergebers)? - Welchen Wert hat die Schenkung generell und unter Berücksichtigung der Auflagen? - Wie werden andere Familienmitglieder berücksichtigt? - Erfolgt die Schenkung im Rahmen einer umfassenden Erbregelung? - Welche steuerlichen Wirkungen sind bei der Schenkung des Betriebes zu erwarten? o Erbschaftssteuer o Einkommensteuer - Was ist für Sie sinnvoller: Fortführung der Buchwerte des Vorgängers oder Bewertung der Wirtschaftsgüter zu Teilwerten (= Verkehrswerte)? 4.3 Pachten eines Betriebes - Welche Wirtschaftsgüter können gepachtet werden? - Haben Sie bedacht, dass in der Regel die wesentlichen Betriebsgrundlagen gepachtet werden müssen? - Wie hoch soll die Pacht sein? - Wie lange sind die gepachteten Maschinen und Einrichtungsgegenstände noch wirtschaftlich nutzbar? - Wer nimmt die Ersatzbeschaffung vor? - Wer trägt die Reparaturkosten? - Existiert ein schriftlicher Pachtvertrag? - Welche Laufzeit hat der Pachtvertrag? - Kommt ein Mischmodell aus Kauf des Inventars und Miete der Räumlichkeiten in Frage? 4.4. Schrittweise Beteiligung
10 o Kommt eine schrittweise Übertragung des Betriebes (von Betriebsvermögen, Gesellschaftsanteilen in Frage)? o Welche Rechtsform soll dazu gewählt werden? o Kennen Sie die steuerlichen Folgen der schrittweisen Vermögensübertragung? o In welchem Zeitrahmen soll die gesamte Übertragung stattfinden? o Welche Verantwortung wollen Sie zu welchem Zeitpunkt übernehmen? o Wissen Sie, dass eine Finanzierung mit öffentlichen Mitteln im Falle einer Minderheitsbeteiligung i.d.r. nur mit einer Geschäftsführungsbefugnis in Frage kommt? o Was soll eine etwaige Geschäftsführungsbefugnis umfassen? o Kann die Zeit der gemeinsamen Verantwortung für Ihre weitere Qualifizierung genutzt werden? 5. Businessplan Ihre Überlegungen zur Übernahme und Fortführung eines Unternehmens sollten in einen Businessplan münden, der alle wesentlichen Aspekte der Übernahme beinhaltet. Dies ist sowohl eine Denkhilfe für Sie als auch eine große Hilfe bei der Darstellung Ihrer Überlegungen gegenüber Dritten (z.b. bei Finanzierungsverhandlungen). - Kennen Sie die Bestandteile eines Businessplanes? - Bei welchen Teilen benötigen Sie externe Hilfe? - Haben Sie schon entsprechende Kontakte geknüpft? (Näheres finden Sie im Merkblatt Checkliste Businessplan ) Empfehlung: Anhand dieser Fragen ist eine Analyse der aktuellen und der geplanten Situation durchzuführen. Hieraus ist ein Übernahmemodell zu entwickeln und dieses mit einem Zeitplan zu versehen. Dabei können die Berater (Handwerkskammer, Steuerberater, Anwalt/Notar, Bank etc.) Hilfestellung leisten. Die Übernahme sollte langfristig geplant und nicht unter Zeitdruck abgewickelt werden.
11 Haftungsausschluss Die Hinweise wurden nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitet. Eine Haftung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Stand: November 2003
Checkliste zur Betriebsübernahme/ -übergabe
Checkliste zur Betriebsübernahme/ -übergabe Grundsätzliches - Weshalb übergibt der Inhaber den Betrieb? - Wie lange versucht der Inhaber schon einen Nachfolger zu finden? - Mit welchem Handwerk ist der
Referent: Hubert Kammerer, Betriebsberater HWK Reutlingen
Planung der Betriebsübergabe Referent: Hubert Kammerer, Betriebsberater HWK Reutlingen Das sollten Sie rechtzeitig klären: Wer soll den Betrieb übernehmen? Wann wollen Sie den Betrieb übergeben? Wie soll
Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolge Soll ich mich ins gemachte Nest setzen? Daniela Becker-Keip Dipl. Betriebswirtin (FH) Betriebsübernahmen In den nächsten 10 Jahren wird in über 700.000 deutschen Unternehmen der Generationswechsel
Hinweise zur Erstellung einer Rentabilitätsvorschau
Handwerkskammer Braunschweig Abt. Wirtschaftsförderung und Betriebsberatung Hinweise zur Erstellung einer Rentabilitätsvorschau Vorgehen bei der Erstellung einer Rentabilitätsvorschau Die Rentabilitätsvorschau
Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolge Soll ich mich ins gemachte Nest setzen? Rolf Weidmann Diplom-Volkswirt Diplom-Ingenieur Handwerkskammer Koblenz, Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz 28. November 2011 Betriebsübernahmen
Betriebsberatungsdienst der Handwerkskammer Kassel
Betriebsberatungsdienst der Handwerkskammer Kassel Unternehmenswertermittlung nach AWH - Was ist Ihr Handwerksbetrieb wert? - Hinweise zu Betriebsnachfolge und Wertermittlung im Handwerk Bernd Blumenstein,
Fragebogen zur Unternehmensbewertung
Fragebogen zur Unternehmensbewertung Daten des Betriebes: Name: Branche: Rechtsform: Was soll übergeben werden: Grundstück + Gebäude bewegliches Anlagevermögen Umlaufvermögen GmbH-Anteile Warum erfolgt
Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolge Soll ich mich ins gemachte Nest setzen? Daniela Becker-Keip Diplom-Betriebswirtin (FH) Handwerkskammer Koblenz, Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz Inhalt Allgemeines Vorteile
Checkliste Beteiligung an einem Betrieb
Checkliste Beteiligung an einem Betrieb Diese Checkliste dient zu Ihrer Orientierung. Bitte prüfen Sie selbst, welche Maßnahmen in Ihrem konkreten Fall notwendig sind und ob Sie eventuell noch weitere
Checkliste Unternehmensnachfolge für Nachfolger. Grundsätzliches. Markt und Wettbewerb. ok Klären Notizen. Warum wird das Unternehmen übergeben?
Checkliste Unternehmensnachfolge für Nachfolger Grundsätzliches Warum wird das Unternehmen übergeben? ok Klären Notizen Wie lange schon wird ein Nachfolger gesucht? Verfügen Sie über die persönlichen und
Was ist mein Unternehmen wert?
Was ist mein Unternehmen wert? Unternehmensbewertung nach dem AWH-Standard Dr. Matthias Lankau Leiter Abteilung Wirtschaftspolitik und Unternehmensberatung 1 Übersicht 1. Preisfindung 2. Substanzwertermittlung
Check Betriebsübernahme
Grundsätzliches Notizen Warum wird das Unternehmen übergeben? Wie lange schon wird ein Nachfolger gesucht? Verfügt der/die Übernehmer/in über die persönl. Qualifikationen zur Führung dieses Untern.? Werden
Der Unternehmensnachfolger
Der Unternehmensnachfolger Seine rechtliche und steuerliche Situation Rechtsanwalt / Wirtschaftsprüfer / Steuerberater Olching 10.05.2011 Schenkung / Erbfall / Kauf Hurra, ich bekomme ein Unternehmen!!!
Unternehmensnachfolge strategisch planen - mit Herz und Verstand
Unternehmensnachfolge strategisch planen - mit Herz und Verstand Dr. Dirk Haid Betriebsberatung Bayreuth Agenda 1. Was sind Stolpersteine vor Ihrer Betriebsübernahme? 2. Wann ist Ihr Betrieb übernahmefähig?
Fragebogen zur Unternehmensbewertung nach AWH Blatt: 1
Fragebogen zur Unternehmensbewertung nach AWH Blatt: 1 Name/Firma: Branche: Rechtsform: Was soll übergeben werden? Grundstück und Gebäude Bewegliches Anlagevermögen Umlaufvermögen Verbindlichkeiten Gesellschaftsanteile
Nachfolgen statt Neugründen. Alexander Baier M. Sc. Betriebsberater
Alexander Baier M. Sc. Betriebsberater Handwerkskammer Koblenz, Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz 15. November 2016 Inhalt Allgemeines Vorteile und Nachteile von Übernahmen Unternehmen oder Nachfolger
Thomas Paul. So übernehmen Sie einen Gastronomiebetrieb. interna. Ihr persönlicher Experte
Thomas Paul So übernehmen Sie einen Gastronomiebetrieb interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Einführung...................................... 7 Die möglichen Folgen einer Betriebsübernahme........ 8
Der Unternehmer und sein Nachfolger
Der Unternehmer und sein Nachfolger Die steuerliche Situation Industrie- und Handelskammer für Niederbayern in Passau Rechtsanwalt / Wirtschaftsprüfer / Steuerberater Olching / München 25.10.2011 Schenkung
Was ist das Unternehmen wert?
Was ist das Unternehmen wert? Unternehmensbewertung durch die HWK Landesinitiative Unternehmensnachfolge 22. Oktober 2009 Großer Saal der Handwerkskammer Hannover Grundthesen zum Einstieg Ein Unternehmen
Was ist mein Unternehmen wert? Substanz und Ertrag: Unternehmensbewertung durch die Handwerkskammer Hannover
Was ist mein Unternehmen wert? Substanz und Ertrag: Unternehmensbewertung durch die Handwerkskammer Hannover Dr. Zulia Gubaydullina Dr. Annette Hasler Übersicht 1. Bewertungsprozess 2. Ertragswertermittlung
Betriebsübernahmetag Unternehmensnachfolge im Mittelstand Forum 4 / Was ist mein Unternehmen wert
Betriebsübernahmetag Unternehmensnachfolge im Mittelstand Forum 4 / Was ist mein Unternehmen wert Erfahrungen und Tipps aus Sicht der Betriebsberatung Unternehmenswertermittlung nach AWH Standard Erfahrungen
Was ist das Unternehmen wert?
Was ist das Unternehmen wert? Die neuen Bewertungsregeln zur Ermittlung des Betriebsvermögens Anton Pietz Betriebsberater der HWK für Oberfranken Anton Pietz, Betriebswierschaftlicher Berater, HWK für
Der Wert des Unternehmens: Freudenstadt, 27. Februar Unternehmensanalyse und Unternehmensbewertung. Dipl.-Bw. (FH) Sylvia Weinhold
Der Wert des Unternehmens: Unternehmensanalyse und Unternehmensbewertung Freudenstadt, 27. Februar 2018 Dipl.-Bw. (FH) Sylvia Weinhold Der Unternehmenswert ein zentraler Faktor Vom Wert des Unternehmens
Fragebogen zur Unternehmensbewertung
- 46 - Fragebogen zur Unternehmensbewertung Name/Firma: Branche: Rechtsform: Was soll übergeben werden: * Grundstück + Gebäude Bewegliches Anlagevermögen Umlaufvermögen Verbindlichkeiten Gesellschaftsanteile
Checkliste zur Betriebsübernahme
Checkliste zur Betriebsübernahme Die Informationsgewinnung ist für den Übernehmer einer Unternehmung der Schlüssel zum Erfolg. Es ist unabdingbar, sich einen Überblick über die gesamte wirtschaftliche
Übernehme ich mich mit der Übernahme? Übernahme als Chance!
Übernehme ich mich mit der Übernahme? Übernahme als Chance! INHALTSVERZEICHNIS Grundsätzliche Fragen Chancen und Risiken Unternehmensbewertung Finanzierung Unternehmensbörsen Ihre Fragen CHANCEN UND RISIKEN
Übertragung in der Familie, Nachfolgeplanung ohne innerfamiliäre NachfolgerIn
Übertragung in der Familie, Nachfolgeplanung ohne innerfamiliäre NachfolgerIn Wir wollen Feinheiten der Übergabe/Übernahme im Familienkreis aufzeigen u. Betriebsübergaben leicht(er) machen. Mag. Walter
Die Betriebsberatung der Handwerkskammer Koblenz. informiert zum Thema: Betriebsnachfolge
I N F O R M A T I O N Die Betriebsberatung der Handwerkskammer Koblenz informiert zum Thema: Betriebsnachfolge Wie regeln Sie Ihre Betriebsnachfolge? In den nächsten 10 Jahren wird in ca. 700.000 deutschen
BUSINESSPLAN. Autor [Firmenadresse] Businessplan_Muster Firma 0/4
BUSINESSPLAN Autor [Firmenadresse] 21.04.2017 21.04.2017 Businessplan_Muster Firma 0/4 Inhaltsverzeichnis 1. MANAGEMENT SUMMARY... 2 2. UNTERNEHMUNG... 2 a. Geschichtlicher Hintergrund... 2 b. Situation
Zuwendung von Grundbesitz
Ehmann & Hoffmann, Notare Katharinenstraße 5 74523 Schwäbisch Hall Tel.: (0791) 499 747-0 Fax: (0791) 499 747-99 E-Mail: [email protected] Zuwendung von Grundbesitz Veräußerer (derzeitiger Eigentümer)
Das A & O der guten Vorbereitung. Unternehmensanalyse und Co.
Das A & O der guten Vorbereitung Unternehmensanalyse und Co. Ziel: Erfolgreiche Unternehmensnachfolge Seite 1 Keine Finanzierungsfehler Keine falsche Beurteilung rechtlicher Fragen Keine steuerlichen Fehlentscheidungen
Der Wert des Unternehmens: Freudenstadt, 19. Februar Unternehmensanalyse und Unternehmensbewertung. Dipl.-Bw. (FH) Sylvia Weinhold
Der Wert des Unternehmens: Unternehmensanalyse und Unternehmensbewertung Freudenstadt, 19. Februar 2019 ein zentraler Faktor Vom Wert des Unternehmens leitet sich bei der Übergabe ab die Erbschafts-/ Schenkungssteuer
Checkliste Unternehmensübernahme
Checkliste Unternehmensübernahme Grundsätzliches ok nicht ok klären unwichtig Bemerkungen Warum wird der Betrieb übergeben? Wie lange wird bereits nach einem Nachfolger gesucht? Hat der Nachfolger die
Der letzte Feinschliff. Gründerpreis Rosenheim 2017
Der letzte Feinschliff Gründerpreis Rosenheim 2017 1 Netzwerke in der Region Wirtschaftsjunioren Rosenheim e.v. Unternehmerfrauen in Handwerk und Dienstleistung Rosenheim e.v. Kleinunternehmernetzwerk
Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolge Soll ich mich ins gemachte Nest setzen? Daniela Becker-Keip Diplom-Betriebswirtin (FH) Handwerkskammer Koblenz, Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz Inhalt Allgemeines Vorteile
Geschäftsplan/Businessplan
Seite 1/12 Geschäftsplan/Businessplan Vor- und Zuname Straße Ort Telefon E-Mail Vorhaben Berater der das Vorhaben begleitet Vorgesehenes Kreditinstitut Mobil Seite 2/12 1. Kurzfassung des Vorhabens Ihre
Checkliste für Betriebsübergeber
Checkliste für Betriebsübergeber Prüfen Sie, welche der nachfolgenden Punkte aus Sie zutreffen, was bereits geklärt wurde und in welchen Bereichen noch Klärungsbedarf herrscht. Persönliche Zielsetzungen
Checkliste Unternehmensübernahme
Grundsätzliches ok nicht ok klären unwichtig Bemerkungen Warum wird der Betrieb übergeben? Wie lange wird bereits nach einem Nachfolger gesucht? Hat der Nachfolger die nötigen fachlichen und persönlichen
Unternehmensnachfolge: Möglichkeiten der Kaufpreisermittlung
Unternehmensnachfolge: Möglichkeiten der Kaufpreisermittlung Sören Ruppik 06.05.2015 Unternehmensnachfolge im Handwerk 1 Übersicht Möglichkeiten der Kaufpreisermittlung Was ist das Unternehmen wert? Unternehmensbewertung
zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz:
An die Ausländerbehörde Fragebogen zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz: Beurteilt werden: - unternehmerische Erfahrungen des Antragstellers - Tragfähigkeit der
Methoden zur marktgerechten Bewertung von Weingütern
Methoden zur marktgerechten Bewertung von Weingütern Prof. Dr. Andreas Kurth Wirtschaftsprüfer / Steuerberater Hochschule Geisenheim University 60. Fachtagung des BDO Heppenheim, 5. Mai 2017 Methoden zur
Sie benötigen folgende Unterlagen bzw. sollten folgende Dinge ausarbeiten.
Existenzgründung Sie benötigen folgende Unterlagen bzw. sollten folgende Dinge ausarbeiten. 1. Lebenslauf 2. Kurzkonzept 3. Kapitalbedarf 4. Finanzierung 5. Rentabilitätsvorschau 6. Zur abschließenden
Gründung Handwerksrecht. > Betriebsberatung
Gründung Handwerksrecht > Betriebsberatung Möglichkeiten der Gründung Neugründung Betriebsübernahme Franchise Seite 2 Neugründung/Vorteile Entscheidungsfreiheit Unternehmensführung Gestaltungsfreiheit
Gründerperson Wo liegen Ihre Stärken? Welches sind Ihre Schwächen? Wie würden Sie Ihre fachlichen Qualitäten beschreiben? Haben Sie kaufmännische Qual
CHECKLISTE - UNTERNEHMENSGRÜNDUNG Gründerperson Wo liegen Ihre Stärken? Welches sind Ihre Schwächen? Wie würden Sie Ihre fachlichen Qualitäten beschreiben? Haben Sie kaufmännische Qualitäten? Gründungsvorhaben
Generationswechsel Rechtliche Möglichkeiten der Gestaltung. Constanze Nehls Rechtsanwältin
Generationswechsel Rechtliche Möglichkeiten der Gestaltung Constanze Nehls Rechtsanwältin Fachanwältin für Agrarrecht Fachanwältin für Arbeitsrecht 1 Ausgangsüberlegung: Festlegungen für das eigene Vermögen
Das Konzept sollte je nach Vorhaben 20 bis 30 Seiten umfassen. Achten Sie auf verständliche Formulierungen und ein ansprechendes Layout.
Business-Plan Wer sich selbständig machen will, braucht nicht nur eine erfolgversprechende Geschäftsidee, sondern auch einen schlüssigen Plan, der alle Faktoren der Existenzgründung berücksichtigt den
2. Wirtschaftsforum Münsingen Betriebsübergabe. Dipl.-Kfm. Walter Schanz. Unternehmensberater bei der. Handwerkskammer Reutlingen
2. Wirtschaftsforum Münsingen 7.2.2006 10 Tipps (plus 1) zur Betriebsübergabe Dipl.-Kfm. Walter Schanz Unternehmensberater bei der Handwerkskammer Reutlingen Tipp 1: Rechtzeitig vorbereiten und planen
Inhalt. 6.1 Die Familiennachfolge Die schrittweise Übertragung eines Familienunternehmens Der vollständige Unternehmensverkauf
Inhalt Einleitung... 11 1 Generationswechsel im deutschen. Mittelstand... 14 1.1 Die Ausgangssituation... 14 1.2 Die Nachfolgelösungen in der Praxis 17 1.3 Die Anforderungen an den. Unternehmer... 18 1.4
Einkommen- und erbschaftsteuerliche Aspekte der Unternehmensnachfolge
Handwerkskammer Hannover Steuerberaterkammer Niedersachsen Einkommen- und erbschaftsteuerliche Aspekte der Unternehmensnachfolge Horst Schade Steuerberater Vizepräsident Steuerberaterkammer Niedersachsen
ANTRAG. auf Gewährung einer Überbrückungshilfe für Gewerbetreibende
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Geschäftsstelle des Ausschusses für Räumungsbetroffene Martin-Luther-Straße 105 10825 Berlin (Schöneberg) Tel.: 90 13-78 77 Fax: 90 13-75 39 ANTRAG
Nachfolge Steuerliche Aspekte der Betriebsübergabe
Nachfolge 2016+ Steuerliche Aspekte der Betriebsübergabe Mag. Andrea Prozek 11. November 2016 Möglichkeiten der Betriebsübergabe Entgeltliche Übergabe (Betriebsverkauf) Unentgeltliche Übergabe (Schenkung)
CHECKLISTE FÜR BETRIEBSÜBERGEBER *
CHECKLISTE FÜR BETRIEBSÜBERGEBER * 1. Zu Ihrer Person 2. Der Nachfolger 3. Die Übergabe 4. Das Unternehmen Zweck dieser Checkliste ist es, die allgemeinen Basisdaten Ihres Unternehmens zu erhalten, um
Heinz Hauschild Steuerberater Vorstand Steuerberaterkammer Niedersachsen Hannover, 22. Oktober 2016
Handwerkskammer Hannover Steuerberaterkammer Niedersachsen Einkommen- und erbschaftsteuerliche Aspekte der Unternehmensnachfolge Heinz Hauschild Steuerberater Vorstand Steuerberaterkammer Niedersachsen
BAUSTEINE EINES BUSINESSPLANS
BUSINESSPLAN Für eine gründliche und sorgfältige Vorbereitung einer Existenzgründung ist ein schriftlich ausgearbeiteter Businessplan (Unternehmenskonzept) erforderlich. Der Businessplan bestimmt die weitere
Handlungsfeld 2: Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten 15
Handlungsfeld 2: Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten 15 1. Bedeutung persönlicher Voraussetzungen für den Erfolg beruflicher Selbstständigkeit begründen 15 1.1 Anforderungen
Es existiert keine Session
14.10.2017 1/13 14.10.2017 2/13 14.10.2017 3/13 Methodik Diese Bewertung erfolgt nach den Grundsätzen des AWH-Standards 5.0 Bisher werden für die Wertermittlung von Unternehmen die in der Industrie entwickelten
Betriebsverkauf oder verpachtung an fremde Dritte: Worauf bei Vertragsgestaltungen geachtet werden sollte!
Geiersberger g Glas Rechtsanwälte Fachanwälte Rostock g Schwerin Jahrestagung 2019 - Unternehmensnachfolge Betriebsverkauf oder verpachtung an fremde Dritte: Worauf bei Vertragsgestaltungen geachtet werden
Businessplan. Sebastian Ihle Dennis Ahrens
Businessplan Sebastian Ihle Dennis Ahrens Übersicht Aufgaben des Businessplans Aufbau des Businessplans Die Bausteine im Einzelnen Aufgaben des Businessplans Ueberpruefung der Idee ( Hat die Idee eine
Business-Plan. Light
Business-Plan Light 1 Ein sorgfältig ausgearbeiteter Business-Plan ist Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Er hilft Ihnen, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten Ihres Vorhabens
Businessplan-Fragebogen
Projekt / Firma: Kontaktadresse: Kontaktperson: Telefon: Internet/eMail: Datum: / Stichwort Frage(n) Beschreibung Geschäftsprojekt/Profil des Unternehmens Unternehmenskompetenz Absicht Argumente Worin
Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr Berlin Seite 1 von 8
Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr. 2-4 10787 Berlin Seite 1 von 8 Inhaltsangabe: 1) Zusammenfassung... 3 2) Wie lautet
Ideen in Form bringen -
bringen - 1 Übersicht Einführung Inhalt des Businesspans Form des Businessplans Unterstützungsmöglichkeiten 2 Drei Thesen zum Businessplan These 1 Niemand käme auf die Idee, diesen Berg planlos zu besteigen.
Checkliste für den Nachfolger
Checkliste für den Nachfolger Genau wie eine Existenzgründung ist auch die Unternehmensnachfolge mit einer Menge an Formalitäten, rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten verbunden.
Merkblatt. Geschäftsübernahme
Merkblatt Geschäftsübernahme Eine Geschäftsübernahme kann den Schritt in die Selbständigkeit erleichtern, denn neben den Geschäftsräumen, dem Warenbestand und den erfahrenen Mitarbeitern wird in der Regel
ÜBERNAHMEVERTRAG: Tipps für GmbH und Einzelunternehmen
Marktübersicht: ÜBERNAHMEVERTRAG: Tipps für GmbH und Einzelunternehmen Autorin: Anna Rehfeldt, LL.M., Rechtsanwältin IMMER AUF DER SICHEREN SEITE Von unserer Fachredaktion geprüft. Die Inhalte dieses Downloads
G E S C H Ä F T S K O N Z E P T
G E S C H Ä F T S K O N Z E P T TITEL DER IDEE / DES UNTERNEHMENS NAME & KONTAKTDATEN DES GRÜNDERS Vor- und Nachname Straße PLZ Ort Tel.: xxxxxxx E- Mail: xxxxxx Erstellt in Zusammenarbeit mit Gesellschaft
Wirtschaftsförderungs- gesellschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg - Unternehmensnachfolge. Raiffeisenbank eg Büchen Guido Bloch, Vorstand
Wirtschaftsförderungs- gesellschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg - Unternehmensnachfolge Raiffeisenbank eg Büchen Guido Bloch, Vorstand Agenda 1. Wir über uns die Raiffeisenbank eg, Büchen 2. Der Übernehmer
Unternehmensnachfolge
Praxis Creditreform Unternehmensnachfolge von Birgit Felden, Annekatrin Klaus 1. Auflage Unternehmensnachfolge Felden / Klaus schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Schäffer-Poeschel
Businessplan Übersicht
Existenzgründung Businessplan Übersicht Zusammenfassung Produkt- und Unternehmensidee Management, Gründerteam Markt und Wettbewerb Marketing und Vertrieb Unternehmensform Finanzplanung Risikobewertung
Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolge Soll ich mich ins gemachte Nest setzen? Daniela Becker-Keip Diplom-Betriebswirtin (FH) Handwerkskammer Koblenz, Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz 21. November 2017 Inhalt Allgemeines
Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden:
4_751_0370-04_SU-STU Merkblatt Unternehmenskonzept Stand: 10.02.2015 Seite 1 / 9 Eine genaue Beschreibung des Vorhabens ist sehr wichtig und sollte die wesentlichen Bestandteile Ihrer Geschäftsidee in
IHK Spezial Gründen. Businessplan
IHK Spezial Gründen Businessplan Wozu ein Businessplan? Erfassen der Geschäftsidee Möglichkeit zur Selbsteinschätzung Kontrollbasis Verhandlungsbasis bei Finanzierungspartnern Hilfen zur Erstellung des
Was muss in einem Businessplan alles drin stehen und was gehört hier nicht hinein?
Was muss in einem Businessplan alles drin stehen und was gehört hier nicht hinein? 1. Zusammenfassung -Name des zukünftigen Unternehmens? -Name(n) des/der Gründer(s)? -Wie lautet Ihre Geschäftsidee? -Was
typische Fragen der Bank
Inhaber, Management Arbeiten Inhaber / Gesellschafter im Management? Wie sind Qualifikation, Branchenkenntnis, Betriebszugehörigk. des Managements? Welche Wechsel im Management gab es in den letzten Jahren?
Was gehört in Ihren Businessplan
Was gehört in Ihren Businessplan Zusammenfassung Name des zukünftigen Unternehmens? Name(n) des/der Gründer(s)? Wie lautet Ihre Geschäftsidee? Was ist das Besondere daran? Welche Erfahrungen und Kenntnisse
Investitionsentscheidung, Investitionsplan, Kapitalbedarfsermittlung
Investitionsentscheidung, Investitionsplan, Kapitalbedarfsermittlung Investitionsentscheidung - Problemanalyse - Zielanalyse - Suche nach Alternativen - Wirkungsanalyse - Bewertung der Alternativen - Entscheidung
BA SA 11_3 Folge 1: Businessplan Prof. Dr. Werner Heister Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
BA SA 11_3 Folge 1: Businessplan Prof. Dr. Werner Heister Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach Controlling Prof. Dr. Werner Heister Was ist ein Businessplan?...............................................................................................................................................................................................................................................
Formen der Betriebsübergabe
Formen der Betriebsübergabe Im folgenden werden die Gestaltungsmöglichkeiten der Übergabe beschrieben. Die unterschiedlichen Varianten und deren Konsequenzen sollten mit dem Unternehmensberater, dem Steuerberater,
Geschäftsplan / Business Plan
Qualifizierung für Flüchtlinge Datum:... Geschäftsplan / Business Plan Wir bitten Sie, das Formular so ausführlich wie möglich auszufüllen. Wenn notwendig, kontaktieren Sie bitte Ihre Verwandten oder Freunde
Kreissparkasse Euskirchen. Aufbruch 2016 Das Forum für junge Unternehmen. Geld für die Gründung - Wie überzeuge ich meine Hausbank?
Aufbruch 2016 Das Forum für junge Unternehmen Geld für die Gründung - Wie überzeuge ich meine Hausbank? 1. Ihr Geschäftskonzept 2. Ihr Investitionsplan Agenda 3. Ihre Rentabilitäts- und Liquiditätsvorschau
